Identity & Access Management
|
|
|
- Alma Mina Buchholz
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Identity Access Management Ein entscheidender Beitrag zum Unternehmenserfolg Udo Fink, CISSP HP Services Consulting Integration 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice Inhalt Anforderungen und Herausforderungen bei IAM Was ist eine IAM Lösung? Projektvorgehensweise Ein Beispiel 2 1
2 Inhalt Anforderungen und Herausforderungen bei IAM Was ist eine IAM Lösung? Projektvorgehensweise Ein Beispiel 3 Die Adaptive Enterprise Strategie und IT synchronisieren, um aus Veränderungen geschäftliche Mehrwerte zu generieren Geschäftsprozesse Informationstechnologie Benefits: Vereinfachung, Agilität, Wertsteigerung 4 2
3 Die Identity Herausforderung Analyse Schwachstellen erkennen Schutz vor unberechtigten Zugriffen Intellektuelles Eigentum Bereitstellen von relevanten Daten Umfassende Schutzschicht Kontrollschicht und IT in Einklang bringen 5 Warum handeln? Mitarbeiter Kunden B2B Partner Compliance / Nachweisführung SOX, Basel II, KonTraG, BDSG Interne Richtlinien Sicherheit Zugriff ausgeschiedener Mitarbeiter Wer hat intern Zugriff? Datenqualität Inkonsistente Benutzerdaten erhöhen Aufwand für neue Dienste Produktivität Manuelles Aufsetzen von Benutzern Helpdesk Calls wegen vergessener Passwörter - je 25 Kostenexplosion Benutzeradministration Nachweisführung Vertrieb Finanzen Marketing Logistik Lizenzkosten 6 3
4 IT-Symposium Mai 2006 Wieviele Identitäten haben Sie? Alliance Partner Sites Enterprise Partner Providers $ Operating Systems (Windows Local User Database Expenses System Job Tools Network Services Employee Portal Operating Systems (unix, non Stop) RD Applications Mitarbeiter Local User Stores Partner or Database Share Point Databases, Directories Physical Access Partner Portal Non IT Resources HR, Finance Identity Store Admin and Approval Process Partner SAP Database Databases, Directories Peoplesoft Database 7 IT-Symposium Mai 2006 Resultat bei den Zugriffsrechten Partner Partner Daten und Anwendungen Mitarbeiter Kunden Resources Databases, Directories Operating Systems IT Admin IT Admin OS IT Admin Messaging IT Admin IT Admin Application HR, Fin. s Admin Non IT IT Admin Network Security Policy Policy A Policy B Policy C Policy D Policy F Policy G Maintenance Audit Process Administration Approval Messaging Applications HR, CRM, ERM Finance Policy E Non IT Resources Network Services 8 4
5 Manuelles Provisioning Mitarbeiter bekommt neue Aufgaben / Rollen Mitarbeiter verlässt das Unternehmen Berechtigungen Auswirkungen? Neue Mitarbeiter Berechtigungen werden gesetzt Zeit welche Rechte wurden Dauer? Zugriff angebracht? vergeben? Dauer? 9 Identity Management Heute Wie viele Mitarbeiter sind damit beschäftigt Änderungen zu managen? Wie lange dauert es Zugriffe zu ermöglichen? Wie viele Accounts sind mittlerweile verwaist? Wer definiert Passwort Policies? Wird immer mehr Leistung bei geringerem Aufwand verlangt? Nur Sie kennen Kosten und Effektivität der existierenden Prozesse
6 Inhalt Anforderungen und Herausforderungen bei IAM Was ist eine IAM Lösung? Projektvorgehensweise Ein Beispiel 11 IAM - Lösungskomponenten Registration Termination Accounts Policies Propagation Maintenance Single sign-on Web Web Services Authorization Account linking Cross-domain SSO Trusted partnerships Identity Managment User Life-cycle Mgmt. Provisioning Workflow Genehmigungsverfahren Passwort Management Self Service Delegierte Administration Datensynchronisation Audit Regulatory Reporting Compliance Access Management Authentifizierung Audit Berichtswesen Zentrale Auditlösung Audit Prozess Modellierung Berichte Alarme Revisionssicherheit Trennung von Föderation Offene Föderation über Regelbasierende SAML und Liberty Zugriffskontrolle Single Sign-onüber Web Single Sign-on Unternehmensgrenzen Personalisierung Automatisches Erstellen von Accounts Einwilligung von Benutzern abbildbar Pflichten 12 6
7 HP OpenView Produkte Registration Termination Accounts Policies Propagation Maintenance Single sign-on Web Web Services Authorization Account linking Cross-domain SSO Trusted partnerships Select Identity User Life-cycle Mgmt. Provisioning Workflow Genehmigungsverfahren Passwort Management Self Service Delegierte Administration Datensynchronisation Audit Regulatory Reporting Compliance Select Access Authentifizierung Regelbasierende Zugriffskontrolle Web Single Sign-on Personalisierung Select Federation Offene Föderation über SAML und Liberty Single Sign-onüber Unternehmensgrenzen Automatisches Erstellen von Accounts Einwilligung von Select Audit Zentrale Auditlösung Audit Prozess Modellierung Berichte Alarme Revisionssicherheit Trennung von Benutzern abbildbar Pflichten 13 Digitales Provisioning Mitarbeiter bekommt neue Aufgaben / Rollen Berechtigungen IT reagiert sofort Mitarbeiter verlässt das Unternehmen Neue Mitarbeiter Berechtigungen werden gesetzt Zeit GARANTIERTER ordnungsgemäßer Zugriff
8 Menschen, Prozesse Technologie Betriebssys. (Windows) Enterprise Netzwerk Ich brauche die richtigen Werkzeuge für meine Arbeit Neuer Mitarbeiter = Herausforderung: Abbildung Geschäftsprozess Neueinstellung Szenario wiederholt sich Mitarbeiter wechseln die Abteilungen Ausscheiden dieser Person aus dem Unternehmen Laufende Wartung: Namensänderung, Passwort Reset Geschäftsbereiche Genehmigung des Vorgesetzten IT ID s Für , Netzwerknamen etc. einrichten Laufende Wartung In versch. IT Datenspeicher laden ID s in benötigten Systemen einrichten, Zugriffsrechte setzen Automatisierter Lifecycle Prozess Erstellen einer Primary ID Mitarbeiternummer Überprüfen des neuen Mitarbeiters (Ausweis, Führerschein etc.) 16 HR IdM Rollen in Unternehmen CFO, Revision Gesetzeskonformität Wie erfüllen Sie heute Auflagen bzgl. Benutzer und Rechtemanagement? Zukünftige Herausforderungen? CISO, CSO CIO Risiko Management Wie haben sich Prozesse zum sicheren Umgang mit Identitätsdaten bewährt? IT Help Desk Security Effizienz / Qualität der IT Wie reagiert die IT auf ständig neue Benutzer und immer mehr zu verwaltende IT Dienste?
9 Inhalt Anforderungen und Herausforderungen bei IAM Was ist eine IAM Lösung? Projektvorgehensweise Ein Beispiel 18 IdM Projektvorgehensweise Discovery Framework Analyse Strategie Definition Workflows Audit Id Provisioning Integration Audit Design Planung Implementieren Analyse Design Plannung Readiness Workshop Betrieb Support Entwicklung Testen Pilot Inbetriebnahme Qualitätssicherung
10 Inhalt Anforderungen und Herausforderungen bei IAM Was ist eine IAM Lösung? Projektvorgehensweise Ein Beispiel 20 Beispielarchitektur eroom Lotus Notes SQL Global AD Global HR Employees B2E Portal LDAP Del. Admin Approvals User Self-Service Web Framework Other Other Global Other Global Applications Global Applications Applications Org n XML Org 2 OpCo AD n Setup unknown OpCo 2 manual HR administration AD Organization 1 local IdM Org level LDAP Repository Global level Provisioning Identity Synchronization Workflow Engine Auditing Reporting
11 Fragen??? 11
Was ist Identity Management?
DECUS IT - Symposium 2005 Andreas Zickner HP Deutschland 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice Problem IT Admin Mitarbeiter
Jens Pälmer; ; Senior Sales Manager Identity Management Oracle D,I,CH
Partner Roundtable 28.Juni 2007 Jens Pälmer; ; Senior Sales Manager Identity Management Oracle D,I,CH Thema des Tages was hat das mit uns hier heute zu tun? Oracle s Zusage The The
Identity Management Service-Orientierung. 27.03.2007 Martin Kuppinger, KCP [email protected]
Identity Management Service-Orientierung 27.03.2007 Martin Kuppinger, KCP [email protected] Das Extended Enterprise verändert den Umgang mit Identitäten und Sicherheit Mitarbeiter Kunden Lieferanten
Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung
Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Neue Herausforderungen im nationalen und internationalen Einsatz erfordern dynamische IT- Prozesse Bonn, 06. November 2009 Herausforderungen
über mehrere Geräte hinweg...
Es beginnt mit einer Person... deren Identität bestätigt wird... über mehrere Geräte hinweg... mit Zugriff auf Apps... auf einheitliche Weise. MITARBEITER # 0000000-000 CONTOSO Am Anfang steht die Identität
Mobile Apps: Von der Entwicklung bis zum Test mit HP Software
Mobile Apps: Von der Entwicklung bis zum Test mit HP Software Amir Khan Presales Consultant Software Hewlett-Packard (Schweiz) GmbH HP Invent 2015 Copyright 2015 Hewlett-Packard Development Company, L.P.
ECM und Zusammenarbeit
ECM und Zusammenarbeit Bernhard Freudenstein Leiter Technical Sales TEIMS TRIA Enterprise Information Management Services Enterprise Content Management Wissen ist das wichtigste Asset im Unternehmen Content
Federated Identity Management
Federated Identity Management Verwendung von SAML, Liberty und XACML in einem Inter Campus Szenario [email protected] 1 Fachbereich Informatik Inhalt Grundlagen Analyse Design Implementierung Demo Zusammenfassung
Identity as a Service
Identity as a Service Michael Seeger Siemens IT Solutions and Services CISM. Identity as a Service Geschichtlicher Abriss Technik oder the gory details Voraussetzungen Business case Referenzen und Links
2012 Quest Software Inc. All rights reserved.
Identity & Access Management neu interpretiert Stefan Vielhauer, Channel Sales Specialist Identity & Access Management André Lutermann, Senior Solutions Architect CISA/CHFI Rechtliche Rahmenbedingungen
Identity Management. Puzzle mit vielen Teilen. Identity Management Forum München 10. Februar 2004
Identity Management Puzzle mit vielen Teilen Identity Management Forum München 10. Februar 2004 Beratung Lösungen Coaching Pro Serv Wartung Definition Identi tät [lat.; Idem; der-/dasselbe] die; das Existieren
Der LeadershipCompass Das richtige Identity Provisioning für ihr Unternehmen
KuppingerCole Der LeadershipCompass Das richtige Identity Provisioning für ihr Unternehmen Martin Kuppinger Founder and Principal Analyst KuppingerCole [email protected] Identity und Access Management
Dr. Thomas Lux XIONET empowering technologies AG Bochum, 20. Oktober 2005
XIONET empowering technologies AG Bochum, 20. Oktober 2005 EIS Analyseorientierte Informationssysteme DSS Einkauf F u E MIS Lager Vertrieb Produktion Operative Informationssysteme Folie 2 Oktober 05 Anwender
Anforderungen und Umsetzung einer BYOD Strategie
Welcome to Anforderungen und Umsetzung einer BYOD Strategie Christoph Barreith, Senior Security Engineer, Infinigate Copyright Infinigate 1 Agenda Herausforderungen Umsetzungsszenarien Beispiel BYOD anhand
SSZ Policy und IAM Strategie BIT
SSZ Policy und IAM Strategie BIT Thierry Perroud Unternehmensarchitekt BIT Agenda Geschäftstreiber SSZ Abgrenzung Access Management / Identity Management IAM Strategien Zugriffsmuster Stand der Arbeiten
G+H SoftwareSolutions Oktober 2012. Software zur unternehmensweiten Identitäts- und Berechtigungsüberprüfung
Oktober 2012 Software zur unternehmensweiten Identitäts- und Berechtigungsüberprüfung Welchen Herausforderungen steht ein Unternehmen häufig gegenüber? Wie kann daccord Ihnen dabei eine Lösung bieten?
Prozessorientierte Unternehmensportale und deren Nutzungsszenarien. Einführung in das Thema Unternehmensportale
Prozessorientierte Unternehmensportale und deren Nutzungsszenarien Einführung in das Thema Unternehmensportale Definition und Abgrenzung Soll-Ist-Vergleich im Alltag deutscher Unternehmen Praxisbeispiel
IAM Area Wer darf was? - Lösungsstrategien für ein erfolgreiches Identity & Access Management
IAM Area Wer darf was? - Lösungsstrategien für ein erfolgreiches Identity & Access Management Ga-Lam Chang, Peak Solution GmbH, Geschäftsführung und Organisator der IAM Area Ausgangssituation Business
» IT-Sicherheit nach Maß «
» IT-Sicherheit nach Maß « » Am Anfang steht der neutrale, unabhängige Blick auf die IT, am Ende das beruhigende Gefühl der Sicherheit. « IT-SICHERHEIT Die Lebensadern des Unternehmens schützen Die IT-Landschaften
RECY CLE. NAV Easy Security - Ihr schneller Weg zur sicheren Einrichtung von Benutzerrechten
RECY CLE NAV Easy Security - Ihr schneller Weg zur sicheren Einrichtung von Benutzerrechten NAV Easy Security - Die sichere Lösung für Ihre Projektarbeit! Sparen Sie Zeit, Geld und Ressourcen. Das Einrichten
Titel. System Center Service Manager 2012 R2 Anleitung zur Installation
Autor: Thomas Hanrath Microsoft Certified Trainer Titel System Center Service Manager 2012 R2 Anleitung zur Installation Eine beispielhafte Installationsanleitung zur Verwendung im Testlab Quelle: System
Workflows verwalten. Tipps & Tricks
Tipps & Tricks INHALT SEITE 1. Grundlegende Informationen 3 2. Workflows / Genehmigungsprofile verwalten 2.1 Erstes Genehmigungsprofil einrichten 5 2.2 Zweites Genehmigungsprofil einrichten 11 2.3 Workflow
Arbeiten mit Workflows Installationsleitfaden Zur Installation des d3 Workflows
Arbeiten mit Workflows Installationsleitfaden Zur Installation des d3 Workflows Sage ist bei der Erstellung dieses Dokuments mit großer Sorgfalt vorgegangen. Fehlerfreiheit können wir jedoch nicht garantieren.
HP Adaptive Infrastructure
HP Adaptive Infrastructure Das Datacenter der nächsten Generation Conny Schneider Direktorin Marketing Deutschland Technology Solutions Group 2006 Hewlett-Packard Development Company, L.P. 1The information
Information Security Awareness
Information Security Awareness Marcus Beyer Senior Security Awareness Architect Hewlett-Packard (Schweiz) GmbH Sarah Ahmed Junior Security Awareness Consultant Hewlett-Packard (Schweiz) GmbH Copyright
Setzen Sie die richtigen Prioritäten im Service Desk!
Herzlich Willkommen zu unserem Vortrag: Setzen Sie die richtigen Prioritäten im! Ines Gebel Produktmanagerin IT-Service-Management Telefon: +49 (231) 5599-473 E-Mail: [email protected] 30.3.2007 www.materna.de
Test zur Bereitschaft für die Cloud
Bericht zum EMC Test zur Bereitschaft für die Cloud Test zur Bereitschaft für die Cloud EMC VERTRAULICH NUR ZUR INTERNEN VERWENDUNG Testen Sie, ob Sie bereit sind für die Cloud Vielen Dank, dass Sie sich
Wer bin ich? Senior Consultant Enterprise Mobility. MVP Cloud and Datacenter Management
Wer bin ich? Senior Consultant Enterprise Mobility MVP Cloud and Datacenter Management Kontaktmöglichkeiten Twitter: @Dieter_Rauscher Blog: blog.dieter.rauscher.de/it/ Agenda Herausforderungen an die Mobilität
Norman Security Portal - Quickstart Guide
Quickstart Guide Inhalt 1. Anmelden am Portal...3 1.1 Login mit vorhandenen Partner Account...3 1.2 Login mit vorhandenen Kunden Account...3 1.3 Anlegen eines Trials / Testkunden....3 2. Anlegen eines
Projektbericht. Aufbau & Implementierung eines neuen Identity & Access- Management Systems basierend auf den Forefront Identity Manager 2010
Projektbericht Aufbau & Implementierung eines neuen Identity & Access- Management Systems basierend auf den Forefront Identity Manager 2010 E-Mail: [email protected] Telefon: +49 2331 987-2868
Best Practice für Schulträger, Schulorganisationen und Schulzentren
Best Practice für Schulträger, Schulorganisationen und Schulzentren 0 Verschlanken Sie das Schulmanagement mit innovativen, digitalen Werkzeugen Der Druck auf Schulorganisationen und Träger, die Arbeit
Infinigate (Schweiz) AG. Secure Guest Access. - Handout -
Infinigate (Schweiz) AG Secure Guest Access - Handout - by Christoph Barreith, Senior Security Engineer 29.05.2012 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 1 2 Secure Guest Access... 2 2.1 Gäste Accounts
Identity Management an der Freien Universität Berlin
Elektronische Administration und Services Identity Management an der Freien Universität Berlin Transparenz und Effizienz für Exzellenz Dr. Christoph Wall Leiter elektronische Administration und Services
Vereinfachen Sie Ihre Prozesse und werden Sie effektiver!
Vereinfachen Sie Ihre Prozesse und werden Sie effektiver! Wir bringen Ihre Buchhaltung, Lohnverrechnung und Personalprozesse zusammen - unter einer internationalen Plattform Was ist TULIP? Geschäftsprozessoptimierung
ITIL. Incident- und Problem- Management in der Anwendung. Uli Manschke Technical Consultant HP OpenView
ITIL Incident- und Problem- in der Anwendung Uli Manschke Technical Consultant HP OpenView 2006 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice
Adobe: Was kommt nach CLP und TLP? Von der Dauerlizenz zum zeitlich befristeten Nutzungsrecht Christian Meyer
Adobe: Was kommt nach CLP und TLP? Von der Dauerlizenz zum zeitlich befristeten Nutzungsrecht Christian Meyer Business Development Manager Graphic Digitale Wende! Entwicklung zur Creative Cloud Creative
Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick. Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft.
Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh [email protected] 30. Juli 2006 Munich, Germany 2007 Microsoft Office System Investitionen
"Es werde Cloud" - sprach Microsoft
"Es werde Cloud" - sprach Microsoft Verschiedene Lösungsszenarien für das Cloud Betriebsmodell mit Schwerpunkt auf der Produktfamilie Microsoft System Center 2012 und dem Microsoft Windows Server 2012
Installation SQL- Server 2012 Single Node
Installation SQL- Server 2012 Single Node Dies ist eine Installationsanleitung für den neuen SQL Server 2012. Es beschreibt eine Single Node Installation auf einem virtuellen Windows Server 2008 R2 mit
IDENTITY & ACCESS MANAGEMENT. Marc Burkhard CEO
IDENTITY & ACCESS MANAGEMENT Marc Burkhard CEO Die drei wichtigsten Eckpfeiler Access Management Identity Management IAM Prozesse ACCESS MANAGEMENT Die Ebenen Identity & Access Management Applikation Directories,
Umzug der Datenbank Firebird auf MS SQL Server
Umzug der Datenbank Firebird auf MS SQL Server Umzugsanleitung auf MS SQL Server Im Folgenden wird ein Umzug der julitec CRM Datenbank von Firebird auf MS SQL Server 2008 Express R2 beschrieben. Datensicherung
RSA INTELLIGENCE DRIVEN SECURITY IN ACTION
RSA INTELLIGENCE DRIVEN SECURITY IN ACTION So schützen Sie einheitlich Ihre Benutzeridentitäten im Unternehmen und in der Cloud! Mathias Schollmeyer Assoc Technical Consultant EMEA 1 AGENDA Überblick RSA
IT-Symposium. 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM. Heino Ruddat
IT-Symposium 2006 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM Heino Ruddat Agenda Active Directory AD/AM Möglichkeiten der Synchronisation Identity Integration Feature Pack Microsoft Identity Integration
IBM Domino mit Active Directory & Identity Management verbinden
Matthias Förg, 23. Oktober 2014 BCC TechKnowledge Webinar IBM Domino mit Active Directory & Identity Management verbinden BCC Unternehmensberatung GmbH Frankfurterstraße 80-82 65760 Eschborn Tel.: +49
Retained IT Im Spannungsfeld zwischen interner und externer IT- Delivery
www.pwc.de Retained IT Im Spannungsfeld zwischen interner und externer IT- Delivery Jörg Hild und Roland Behr IT-Organisationen heute: Die Zeiten der klaren Strukturen sind vorüber Die IT Sourcing Studie
Outsourcing, Pro und Kontra Segen oder Fluch
Outsourcing, Pro und Kontra Segen oder Fluch Mittwoch, 29. November 2006 Bundesspartenobmann Information und Consulting GF KommR Hans-Jürgen Pollirer, Secur-Data Betriebsberatungs GesmbH Gliederung Dimensionen
HP OpenView Select Access
U. Könenberg, F. Waibel, C. Ziegler Veranstaltung, SS05 Prof. Dr. Martin Leischner 1 Gliederung 1. Einordnung Select Access 2. Funktionen von Select Access 3. Systemarchitektur 4. Administration 5. Ablauf
HP SmartStream Production Center
HP SmartStream Production Center Jörg Hunsche Market Development Sabi Paska Solution Architect Workflow Symposium 13. März 2014 HDM Stuttgart Stark wachsendes Digitaldruckvolumen Jahr für Jahr 2 Whattheythink.com
Identity und Access Management im Kontext der Cloud. Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH
Identity und Access Management im Kontext der Cloud Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH Raiffeisen Informatik Konzern Länder: 29 Standorte: 100 Mitarbeiter: 2.800 Umsatz 2011: 1,4 Mrd. Raiffeisen
Hans-Joachim Lorenz Teamleiter Software Sales GB LE Süd [email protected]
IBM Software Partner Academy Whiteboarding- Positionierung des Tivoli Security Produkte 3. Tag, Donnerstag der 09.10.2008 Hans-Joachim Lorenz Teamleiter Software Sales GB LE Süd [email protected]
Schützen Sie Ihre Daten und Prozesse auf einfache Art und Weise. Matthias Kaempfer April, 20 2015
Schützen Sie Ihre Daten und Prozesse auf einfache Art und Weise Matthias Kaempfer April, 20 2015 Ganzheitlicher SAP Sicherheitsansatz Detect attacks Secure infrastructure Security processes and awareness
Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Was brauchen die Unternehmen wirklich?
Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Was brauchen die Unternehmen wirklich? Seite 1 Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Was brauchen die Unternehmen wirklich? 1. Kurze Einleitung ins Thema 2.
Transaktionskosten senken mit dem Wirtschaftsportalverbund
Transaktionskosten senken mit dem Wirtschaftsportalverbund Rainer Hörbe Leiter Arbeitskreis WPV 8. März 2013 1 1 Identifikation + Berechtigung + Sicherheitsmaßnahmen Problemstellung: Vertrauen im Internet?
Auditmanager. Vorbereitung, Durchführung und Maßnahmenumsetzung von Audits leicht gemacht. Auditmanager. im System
Vorbereitung, Durchführung und Maßnahmenumsetzung von Audits leicht gemacht Der im Überblick Der unterstützt Sie in allen Phasen eines Audits. Stellen Sie die Auditinhalte schnell und einfach per Mausklick
Rechenzentrum der Ruhr-Universität Bochum. Integration von egroupware an der RUB in Outlook 2010 mit Funambol
Rechenzentrum der Ruhr-Universität Bochum Integration von egroupware an der RUB in Outlook 2010 mit Funambol Um die Daten in Ihrem egroupware-account (Adressen, Termine, etc.) in Outlook zu verwenden,
Stellvertretenden Genehmiger verwalten. Tipps & Tricks
Tipps & Tricks INHALT SEITE 1. Grundlegende Informationen 3 2.1 Aktivieren eines Stellvertretenden Genehmigers 4 2.2 Deaktivieren eines Stellvertretenden Genehmigers 11 2 1. Grundlegende Informationen
OSIAM. Sichere Identitätsverwaltung auf Basis von SCIMv2 und OAuth2
OSIAM Sichere Identitätsverwaltung auf Basis von SCIMv2 und OAuth2 Agenda 1. Sichere Identitätsverwaltung Unser Anspruch OAuth2 SCIMv2 2. OSIAM Wann und Warum? Wo? 2 Unser Anspruch Die Nutzung moderner
SharePoint Demonstration
SharePoint Demonstration Was zeigt die Demonstration? Diese Demonstration soll den modernen Zugriff auf Daten und Informationen veranschaulichen und zeigen welche Vorteile sich dadurch in der Zusammenarbeit
Mehrwert durch 3D-Druck generieren
Mehrwert durch 3D-Druck generieren Zwei fundamentale Unterschiede von 3D-Druck zu traditionellen Produktionsverfahren No economies of scale Complexity for free Stückkosten Stückkosten Stückzahl Stückzahl
BETTER.SECURITY AWARENESS FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT
FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT Informationssicherheit bedingt höhere Anforderungen und mehr Verantwortung für Mitarbeiter und Management in Unternehmen und Organisationen. Awareness-Trainings
Mit der aconso Digitalen Personalakte in die Digitalisierung starten Praxisbericht der Novartis Pharma AG
Mit der aconso Digitalen Personalakte in die Digitalisierung starten Praxisbericht der Novartis Pharma AG Ruth Trisl, Projektleitung München, 16. Juni 2016 Facts zu Novartis Eines der größten Pharma Unternehmen
IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik Abschnitt 3.3.1 Management komplexer Integrationslösungen
Vorlesung - IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik Abschnitt 3.3.1 Management komplexer Integrationslösungen Seite 1 Typische Situation in Integrationsprojekten Verwendung komplexer und teuerer Integrationsframeworks.
Business orientiertes Management, die Basis für die geschäftsorientierte IT
Business orientiertes Management, die Basis für die geschäftsorientierte IT Markus Bühl, Berater HP OpenView HP Software Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject
Albert HAYR Linux, IT and Open Source Expert and Solution Architect. Open Source professionell einsetzen
Open Source professionell einsetzen 1 Mein Background Ich bin überzeugt von Open Source. Ich verwende fast nur Open Source privat und beruflich. Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren mit Linux und Open Source.
Zugriff auf Unternehmensdaten über Mobilgeräte
1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Zugriff auf Unternehmensdaten über Mobilgeräte Notwendigkeit und Risiken Ergebnisse einer europaweiten Anwenderstudie Norbert Pongratz,
Nevis Sichere Web-Interaktion
Nevis Sichere Web-Interaktion Enterprise Security: Wachsende Gefahren und Anforderungen Moderne Unternehmen sehen sich immer neuen Gefahren durch Online- und In-House-Angriffe ausgesetzt. Gleichzeitig
HP converged Storage für Virtualisierung : 3PAR
HP converged Storage für Virtualisierung : 3PAR Dr. Christoph Balbach & Copyright 2012 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice. Hochverfügbarkeit
Internes Kontrollsystem in der IT
Internes Kontrollsystem in der IT SOA 404 und SAS 70 stellen neue Anforderungen an Qualität und Sicherheit der IT 2007 by Siemens AG. All rights reserved. Neue Sicherheitsanforderungen durch SOX ENRON,
AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b
AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität
Integriertes ITSM mit 100% Open Source
Real ITSM.Lean, secure& approved Integriertes ITSM mit 100% Open Source Tom Eggerstedt. it-novum Daniel Kirsten. Synetics it-novum 2015 synetics 2015 Wer ist it-novum? Marktführer Business Open Source
MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?!
MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! Oliver Steinhauer Sascha Köhler.mobile PROFI Mobile Business Agenda MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! HERAUSFORDERUNG Prozesse und Anwendungen A B
Wie der IBM Supercomputer Watson zum besten Freund von Human Resources werden könnte!
Wie der IBM Supercomputer Watson zum besten Freund von Human Resources werden könnte! Do 19. März 2015, CeBIT, IBM Stand, Halle 2, Raum Europa I IBM Smarter Workforce Konferenz Unsere Arbeitswelt verändert
Dokumentation. Black- und Whitelists. Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser
Dokumentation Black- und Whitelists Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser Inhalt INHALT 1 Kategorie Black- und Whitelists... 2 1.1 Was sind Black- und Whitelists?...
HP ALM. Was gibt es Neues und wo geht die Reise hin. Thomas Köppner, Technical Consultant, HP
HP ALM Was gibt es Neues und wo geht die Reise hin Thomas Köppner, Technical Consultant, HP Blick in die Zukunft! Future investment areas Copyright 2012 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information
Celonis Orchestra. Fallstudie: Einsatz von Celonis Orchestra zum Aufbau eines Live- Leitstand für alle IT-Service-Prozesse
1 Celonis Orchestra Fallstudie: Einsatz von Celonis Orchestra zum Aufbau eines Live- Leitstand für alle IT-Service-Prozesse 1 2 Die Celonis GmbH Als Technologieunternehmen sind wir auf die Entwicklung
educa.ch SFIB-Fachtagung ICT und Bildung
ID educa.ch SFIB-Fachtagung ICT und Bildung Eine Person, in der Realität und im virtuellen Raum. Die Vorteile eines zentralen Usermanagements Pascal Groner, Swisscom AG 26.08.2015 Login und Rollenverwaltung
Key Recovery von Klasse C Enterprise Encryption Zertifikaten mit Certificate Lifecycle Manager
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT Büroautomation & Support Service Development Engineering AD & Messaging Peter Brügger 19.Juli 2010 Key Recovery
Anwendungsbeispiele Sign Live! Secure Mail Gateway
Anwendungsbeispiele Sign Live! Secure Mail Gateway Kritik, Kommentare & Korrekturen Wir sind ständig bemüht, unsere Dokumentation zu optimieren und Ihren Bedürfnissen anzupassen. Ihre Anregungen sind uns
BERECHTIGUNGEN IM ÜBERBLICK. www.protected-networks.com. protecting companies from the inside out
BERECHTIGUNGEN IM ÜBERBLICK www.protectednetworks.com www.protectednetworks.com Klarheit im Berechtigungsdschungel Sicherheit von innen Große Datenmengen mit den unterschiedlichsten Inhalten und Formaten
SAP BusinessObjects Solutions for Governance, Risk and Compliance
SAP BusinessObjects Solutions for Governance, Risk and Compliance B4: Berechtigungsvergabe datenschutz- und compliancekonform gestalten mit SAP BusinessObjects Access Control und SAP Netweaver Identity
HR Self Services mit integrierter Abwesenheitsplanung
Beschreibung Integriert, effizient und benutzerfreundlich!...würden wir damit die tägliche Erfahrung mit unseren Anwendungen beschreiben? Warum eigentlich nicht? Der Grund scheint auf der Hand zu liegen:
SCHALTEN SIE DEN DATENSCHUTZ EIN. EINFACH & EFFEKTIV.
SCHALTEN SIE DEN DATENSCHUTZ EIN. EINFACH & EFFEKTIV. DER DATENSCHUTZMANAGER IST DIE ALL-IN-ONE-LÖSUNG FÜR EINE EFFEKTIVE DATENSCHUTZ ORGANISATION. IN EINER ZENTRALEN PLATTFORM HABEN WIR ALLE FUNKTIONEN
Mobile Security: Sicherer Applikationszugriff für eine mobile Welt. Oracle Mobile and Social Access Management. Heike Jürgensen.
Mobile Security: Sicherer Applikationszugriff für eine mobile Welt Oracle Mobile and Social Access Management Heike Jürgensen Security Sales Citizen Services Mobile Banking Online Healthcare Business Transformation
iteracon Productivity Drive
Preisinformation/Parameter 2016 iteracon GmbH Übach-Palenberg Köln www.iteracon.de Wir managen die Zusammenarbeit Ihrer Teams! 1 Zeitersparnis für Ihre Mitarbeiter, da nur noch eine Plattform zum Dateiaustausch
Identity & Access Management in der Cloud
Identity & Access Management in der Cloud Microsoft Azure Active Directory Christian Vierkant, ERGON Datenprojekte GmbH Agenda oidentity Management owas ist Azure Active Directory? oazure Active Directory-Editionen
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Eduroam an anderen Hochschulen... 3 Voraussetzungen für Drahtlosnetzwerk (WLAN) eduroam an anderen Hochschulen... 4 Einrichtung des WLAN unter Windows... 4... 5 Voraussetzungen
Projekt Einführung SAP HCM Personalmanagement
Projekt Einführung SAP HCM Personalmanagement Informationsveranstaltung ESS/MSS Einführungswelle II Mai 2014 Agenda 1. Allgemeine Informationen zur Einführung SAP HCM 2. Was ändert sich? - Erfassung von
ERP-Evaluation systematisch und sicher zum optimalen ERP-System
ERP-Evaluation systematisch und sicher zum optimalen ERP-System Risiken minimieren, Chancen nutzen durch ein strukturiertes Vorgehen basierend auf Anforderungen (Requirements Engineering) und Prozessoptimierung
5.3.1.6 Laborübung - Task Manager (Verwalten von Prozessen) in Windows Vista
5.0 5.3.1.6 Laborübung - Task Manager (Verwalten von Prozessen) in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und folgen Sie den Anweisungen. In dieser Übung werden Sie sich den Task Manager
BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress
BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen Konstantin Gress Agenda 1 Worum geht s BPM, EA und SOA im Überblick 2 Link zwischen EA und BPM 3 Link zwischen SOA und BPM 4 Wie spielt das zusammen? 5 Q&A
ROFIN App Benutzerhandbuch. Version 1.0
ROFIN App Benutzerhandbuch Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung 2. Passwort und Einstellungen 3. Support Tab 4. Vertriebs Tab 5. Web Tab 6. Häufig gestellte Fragen BESCHREIBUNG Die ROFIN App
Enterprise Control Center. Systemvoraussetzungen V2.1
Enterprise Control Center ONE Automation Platform Systemvoraussetzungen V2.1 Version: 2.1 Stand: 2015-09 Automic Software GmbH ii Copyright Copyright Die Marke Automic und das Automic-Logo sind Warenzeichen
Erste Schritte mit Brainloop Dox
Copyright Brainloop AG, 2004-2016. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 1.1 Sämtliche verwendeten Markennamen und Markenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...
