Wie erleben Kinder ihre außerhäusliche Betreuung?

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1 Österreichisches Institut für Familienforschung Austrian Institute for Family Studies Christine Geserick, Markus Kaindl, Olaf Kapella (AutorInnen) Wie erleben Kinder ihre außerhäusliche Betreuung? Empirische Erhebung unter 8- bis 10-Jährigen in Österreich Präsentation: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Pressekonferenz Mazal, Dr. Christine am Geserick

2 Hintergrund: Betreuungsquote allgemein Betreuungsquote der 8- bis 10-Jährigen: 49,3% Betreuungsquoten in % (Mehrfachnennungen!) Hort/altersgemischte Gruppe/ganztägige Schule 28,4 Tageseltern 1,8 informell (bezahlt + unbezahlt) 30,6 Betreute Stunden / Woche in % (nur, wenn betreut) 1 bis 5 6 bis bis bis Hort/altersgemischte Gruppe/ganztägige Schule 12,4 32,1 29,9 21,3 4,3 informell 52,8 23,8 6,4 7,9 9,0 Quelle: EU-SILC 2013; nur 8- bis 10-Jährige; n=432; eigene Berechnungen ÖIF Hort/altersgemischte Gruppe in % 11,7 Quelle: Kindertagesheimstatistik 2014/15; nur 8- bis 10-Jährige, Vollerhebung; eigene Berechnungen ÖIF

3 Hintergrund Studie Forschungsfrage: Wie erleben Kinder im Volksschulalter ihre außerhäusliche Nachmittags- Betreuung? Definition außerhäusliche Betreuung: Kind ist nicht bei den Eltern, nicht in seinem Haushalt. Schulische Nachmittagsbetreuung (inkl. verschränkte Ganztagsschule), Tageseltern, Betreuung durch Verwandte oder andere Personen (z.b. Nachbarn) Assoziierte Fragen: o Welche Betreuungsarrangements werden genutzt? o Was mögen die Kinder in der Betreuung besonders, was am wenigsten? o Wie sehen das ihre Eltern? (Erwartungen an eine gute Betreuung, Erfüllung dieser Erwartungen?)

4 Eckdaten der Studie Auswahlkriterien: Kinder im Alter von 8-10 Jahren, die regelmäßig außerhäuslich betreut werden (= mind. 1 mal / Woche) Quantitativ-qualitative Erhebung (Marktforschungsinstitut market / ÖIF) o Kinder (71 Mädchen, 69 Buben) o Fragebogen (geschlossene + offene Fragen, face to face) + Essay zur Lieblingsbetreuungsperson (n=133) o Fokusgruppen (n=7) o 133 Eltern (115 Mütter, 18 Väter) o Fragebogen (geschlossene Fragen) Stichprobenziehung: Zufallsauswahl im österreichweiten Interviewerpool des Market-Instituts. Feldphase: April bis Juli 2015

5 Inanspruchnahme: Großeltern liegen vorn! Am häufigsten übernehmen Verwandte die Betreuung (39%), meistens die Großeltern. Der Hort wird häufiger von Doppelverdiener- Familien genutzt (32% vs. 25% Alleinverdienende) Eltern: Welche Betreuungsformen nutzen Sie regelmäßig? Betreuungsformen (Mehrfachnennungen) Verwandte (in deren Wohnung) 39,1 Hort 33,8 Schulische Betreuung 27,1 Andere Person 13,5 Tagesmutter Tagesvater 6,8 0, Angaben in % Quelle: ÖIF 2015, n = 133 Eltern (wegen Mehrfachnennungen > 100%) Alleinerziehende nutzen häufiger verwandtschaftliche Betreuung (45% vs. 22% bei Paaren)

6 Hohe Zufriedenheit Eltern noch zufriedener als Kinder Kinder: "Insgesamt betrachtet, wie gut gefällt es dir, wie du deine Nachmittage verbringst?" 93% der Kinder und 94% der Eltern antworten positiv Eltern häufiger sehr zufrieden (51% vs. 43% Kinder) Eltern: wie zufrieden sind Sie mit den Betreuungsarrangements für Ihr Kind?" Die einzigen negativen Bewertungen gibt es bei den institutionellen Angeboten. Vereinzelt antworten Eltern positiver als ihr Kind. Quelle: ÖIF 2015, n = 133 Kinder Eltern

7 Für Eltern besonders wichtig: Mittagessen und Hausübungen Erwartung Sehr wichtig sind v.a. Mittagessen, HÜ + Wegzeiten (86%, 64%, 60%) Erfüllung? Besonders oft sind Eltern sehr zufrieden mit Wegzeiten (67%) und Mittagessen (67%) Hausübung erst auf Platz 9 von 11 Aspekten! (49% sehr zufrieden ) Quelle: ÖIF 2015, n = 133 Eltern

8 Kinder: Mittagessen + HÜ 93% der Kinder erhalten in ihrer Betreuung ein Mittagessen 48% sagen, das Essen schmeckt super (39% gut, 8% nicht so toll, 0% schlecht ) 61% der Kinder erledigen ihre Hausübungen während der Betreuung komplett (34% teilweise, 5% gar nicht ) Quelle: ÖIF 2015, n = 133 Kinder

9 Zufriedenheit: Mittagessen & HÜ nach Betreuungsform Kinder Eltern Eltern + Kinder: besonders zufrieden mit dem Mittagessen bei nicht-institutioneller Betreuung (Verwandte, andere, Tagesmutter) Kinder sagen häufiger über den Hort, dass sie dort die HÜ vollständig erledigen, Eltern sind am häufigsten sehr zufrieden mit den Verwandten. Quelle: ÖIF 2015, n = 133 Eltern Kinder

10 Betreuungspersonen weiblich oder männlich? 60% der Kinder werden ausschließlich von Frauen betreut. Eltern: Geschlecht der Betreuungsperson Tatsächlich Gewünschtes Geschlecht Den meisten Eltern (79%) ist das Geschlecht der Betreuungsperson gleichgültig (auch keine Unterschiede nach Vätern/Müttern, Buben/Mädchen). 38% 2% 60% 79% 2% 19% nur Männer nur Frauen gemischt Mann Frau egal Fokusgruppen: Buben wünschen sich auch mal einen Mann als Betreuer. Quelle: ÖIF 2015, n = 133 Eltern

11 In den Worten der Kinder: Mag ich besonders / am wenigsten Kinder: Was gefällt dir am Nachmittag am besten? "Mit Freunden ins Pool hüpfen." "Oma und Opa erlauben mir irgendwie mehr als Mama. Ich darf auch öfter was ansehen." am wenigsten? "Dass ich lernen muss, und da passt die Horttante immer sehr auf." "Wenn es regnet und wir nicht nach draußen können." Quelle: ÖIF 2015, n = 133 Kinder

12 Die Lieblingsbetreuungsperson Kinder: "Wenn du nicht bei deinen Eltern bist, von welcher erwachsenen Person wirst du dann am Nachmittag am liebsten betreut? Und warum? Bitte schreibe dazu ein paar Zeilen!" Großeltern werden als aktiv, liebevoll und großzügig beschrieben "Wenn meine Eltern nicht da sind, bin ich am liebsten bei Oma und Opa. Sie spielen gerne mit mir und sie haben mich lieb." (Bub, 8 Jahre) "Oma, weil sie mich verwöhnt mit gutem Essen und Spielen." (Mädchen, 10 Jahre) "Ich bin gerne bei meinen Großeltern, weil da darf ich immer viel spielen und fernsehen. Ich muss auch lernen und Hausaufgaben machen, aber nicht so viel wie bei meinem Papa." (Bub, 10 Jahre) HortbetreuerInnen werden v.a. im Zusammenhang mit der Hausaufgabenbetreuung genannt: "Bin gerne im Hort, lerne, esse, spiele mit Freunden, werde auch von den Tanten beim Lernen unterstützt." (Mädchen, 8 Jahre)

13 Wahrgenommene Verfügbarkeit 66% sagen, es mangele an verschränkten Ganztagsschulen. Eltern: "Gibt es Ihrer Einschätzung nach an Ihrem Wohnort genügend Plätze in den folgenden Betreuungsformen?" 58% meinen, es gebe nicht genügend Tageseltern-Plätze. Nach Wohnortgröße: Größter wahrgenommener Mangel an Verschränkten Ganztagsschulen in kleinen und mittleren Gemeinden (bis / EW) Tageseltern in Städten (> EW) Hortplätzen in kleinen Gemeinden (bis EW) Quelle: ÖIF 2015, n = 133 Eltern

14 Ferienbetreuung Grundgesamtheit: Kinder, die während des Schuljahres betreut werden! Eltern: "Haben Sie in den letzten Sommerferien Ihr Kind regelmäßig außerhalb Ihrer Wohnung betreuen lassen? Unter regelmäßig verstehen wir mindestens einmal pro Woche oder eine Woche am Stück." 6 von 10 Kindern (8-10 Jahre) wurden auch in den Sommerferien außerhäuslich betreut (60,2%). Ein Großteil (44%) war in Verwandtenbetreuung. Quelle: ÖIF 2015, n = 133 Eltern; Mehrfachantworten, falls betreut

15 Feriengestaltung - Zufriedenheit Eltern: Wie zufrieden waren Sie insgesamt betrachtet mit den getroffenen Betreuungsarrangements in diesen Ferien? (=egal ob betreut oder nicht) Kinder: Wie gut hat dir die Feriengestaltung insgesamt gefallen?" Zufriedenheit: Generell hohe Zufriedenheit (egal, ob extern betreut / nicht); im Durchschnitt 96% (Kinder) / 97% (Eltern) positive Antworten. Kinder: deutlich häufiger sehr zufrieden, wenn sie ausschließlich bei den Eltern sind: 73% vs. 55%. Eltern: zeigen diese Unterschiede nicht, sondern sogar etwas öfter sehr zufrieden, wenn externe Betreuung genutzt wird (69% vs. 73%). Quelle: ÖIF 2015, n = 133 Eltern Kinder

16 Österreichisches Institut für Familienforschung Austrian Institute for Family Studies Kontakt Dr. Christine Geserick Österreichisches Institut für Familienforschung (ÖIF) an der Universität Wien Tel.: Download der Studie unter: Publikationen, Forschungsbericht Nr. 17 Pressekonferenz

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