Software Engineering I (=Softwaretechnik)
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- Jürgen Stanislaus Frank
- vor 9 Jahren
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1 Ergebnisbericht der Online-Umfrage: Software Engineering I (=Softwaretechnik) Prof. Dr. Bernhard Rumpe Mühlenpfordstr Braunschweig Datum Rückläufe gesamt Erster Rücklauf Letzter Rücklauf : :23
2 [1.0] Studiengang Informatik (17x); Wirtschaftsinformatik (6x); Informations-Systemtechnik (4x); IST (3x); Winfo (2x); Informatik (dipl) Dipl. Informatik Informatik (Diplom) Dipl Informatik Informatik (Dipl) [1.2] Fachsemester 3 (33x); 5 (3x); 03 Allgemeine Fragen [2.1] Wie oft nahmen Sie an der LV teil? =oft 5=nie 1.86 [2.2] Ihr Interesse an der Thematik war [2.6] Mit der fachlichen Betreuung durch den Lehrenden war ich zufrieden [2.7] Insgesamt fand ich die Veranstaltung =sehr gut 5=mangelhaft 1.96 [2.4] Fehlen Ihnen notwendige Vorkenntnisse? =alle 5=keine 4.14 [2.3] Ihr Zeitaufwand zur Vor- und Nachbereitung? (Angabe in h/lv) 1 (10x); 0 (7x); 0.5 (5x); 0,5 (5x); 2 (4x); 4 3 1,5 [2.5] Wenn ja, welche? Java-Entwicklungsmuster - Arbeit an größeren Softwareprojekten Programmieren 2 Tiefere Kenntnisse in Java konnte den Prog.I - Schein leider im 1. Semester nicht erwerben 1
3 Ziel der Lehrveranstaltung [3.1] In welchem Maße wurden zu Beginn der LV konkrete Ziele verdeutlicht? =oft 5=nie 2.03 Wie schätzen Sie den Lerneffekt der LV ein? [3.2] Wie schätzen Sie den Lerneffekt der LV ein? =sehr gut 5=mangelhaft
4 Inhalt der Lehrveranstaltung [4.1] War der Inhalt den Zielen angemessen? [4.6] Praxisnähe der Beispiele? (sehr gut=praxisnah) [4.7] Aktualität des Stoffes? =sehr gut 5=mangelhaft 1.96 [4.2] Treten Ihrer Meinung nach unnötige Wiederholungen zu anderen LV auf? 1=oft 5=nie 4.47 [4.4] Erscheint Ihnen der Stoff wichtig für Ihre Ausbildung? =sehr wichtig 5=unwichtig 1.84 [4.5] Wie schwierig schätzen Sie den Inhalt der LV unabhängig von deren Qualität ein? =schwierig 5=einfach 3 [4.31] Wenn ja, zu welcher? Programmieren - Programmieren I+II 3
5 Präsentation der Lehrveranstaltung [5.1] Wie bewerten Sie die inhaltliche Strukturierung der LV? 36 2 [5.2] Wurde auf Fragen der Studierenden eingegangen? [5.4] Waren die erstellten Tafelbilder/Folien verständlich? [5.5] Wie bewerten Sie das Skript? =sehr gut 5=mangelhaft 1.87 [5.3] Wurden Hilfsmittel/Medien/Experimente sinnvoll eingesetzt? =angemessen 5=unangemessen
6 Vortragsstil [6.1] Waren Erklärungsschritte nachvollziehbar, verständlich? [6.2] Wirkte Lehrende(r) gut vorbereitet, kompetent? [6.3] Wirkte Lehrende(r) motivierend? [6.5] Machte Lehrende(r) unterstützendes Material zugänglich (z.b. Literaturliste, Kopien etc.)? 1=sehr gut 5=mangelhaft 1.76 [6.4] War das Vorlesungstempo angemessen? =zu schnell 5=zu langsam 2.78 Übungen [7.1] Waren Übungen hilfreich (Verständnis)? =sehr gut 5=mangelhaft 2.09 [7.2] Schwierigkeitsgrad der Übungen? =schwierig 5=einfach 2.79 [7.3] Wie bewerten Sie das Übungstempo? =zu schnell 5=zu langsam
7 Was war gut? [8] Was war gut? Gesamte Inhalte der Vorlesung waren sehr gut, da das natürlich das fast erste Thema ist, bei dem man merkt: Oh, das werde ich später mal brauchen! Die Übung! Hat mir wirklich sehr beim Verstehen des doch sehr theoretischen VL-Stoffs geholfen. Präsentation, Vortragsstil (sowohl VL als auch Übungen) Prof. Rumpe hat häufig Beispiele aus der Industrie eingebracht, um gerade besprochene Vorgänge zu veranschaulichen Die fachliche Kompetenz von Herrn Rumpe. das schnelle Bereitstellen der Folien im Netz Die LV an sich war gut und es hat spaß gemacht Prof. Rumpe zu zuhören.vortragsstil war gut. Die Wichtigkeit des Inhalts wurde gut an Beispielen aus der Arbeitswelt deutlich gemacht. Es wurde ein guter Überblick über die Thematik gegeben. Die Vorlesung Software Engineering ist ein Paradebeispiel für kompetente, motivierende und ansprechende Lehre. Die Veranstaltung war fachlich höchst interessant und Prof. Rumpe versteht es vortrefflich auch bei trockener Theorie Praxisbezug und Sinn des ganzen verständlich und ansprechend zu vermitteln. Ich bin dankbar das ich trotz nicht bestandener Programmieren Prüfungen an Prof. Rumpes Vorlesung teilnehmen durfte. Praxisbezug und lebhafter Vortragsstil interessanter und motivierender Vortrags-Stil von Herrn Rumpe, der zahlreiche Einblicke hinsichtlich praktischer Fragen gab die sich zum Vorlesungsmaterial stellen Dies ist ein Satz. - Das was inhaltlich dran war - Die Foliengestaltung - Beispiele Gut strukturierte Folien, Praxisbeispiele, ab und zu kleine Pausen während der VL. Der Dozent war sehr gut. Es wurde gut und verständlich vorgetragen. Dabei wurde nicht wie in schlechten Veranstaltungen der Skript wortgleich wiedergegeben, sondern zusätzliche Informationen geliefert. Vorlesung war ausserordentlich gut. Die Übung und die Art des Vortrags bei der Vorlesung. Interssant, sehr gut verständlich, die Wichtigkeit des Stoffes ist gut erkennbar, gute Beispiele, man hat gemerkt, dass die Dozenten wissen, wovon sie sprechen, Die VL war sehr Interessant gestaltet 6
8 Einbringung von Beispielen aus der Industrie; angenehmer Vortragsstil; Track B ist nette Idee. Die Übungen waren gut! Was war weniger gut? [9] Was war weniger gut? Der Assistent der großen Übung hat SEHR unleserlich geschrieben! Darauf sollte man ihn nicht drauf aufmerksam machen müssen... Die VL war so ja ganz interessant, aber ich selbst habe keinerlei Bezug zu realen Problemen gefunden. Daher hält sich der Lernerfolg bei mir auch in Grenzen. Es wäre schön gewesen, mehr anschauliche Beispielaufgaben zum VL-Lehrstoff zu bearbeiten... und das in der VL. In der VL wurde andauernd Bezug zur Wirtschaft genommen und es wurden Beispiele angerissen, aber NIE konkret besprochen!!! Ausserdem wurden von Dozenten öfters kleine Fragerunden gestartet, wobei anscheined keiner der Studenten annähernd Lust hatte dabei mitzumachen. Die dabei durch die Wartezeit auf Antworten verplemperte Zeit hätte sinnvoller zur Erklärung des aktuellen Problems oder zur Veranschaulichung durch mehr Beispiele genutzt werden können! Es gab keine Praxisnahe LV und Übungen häufig dogmatische Aussagen über bessere / schlechtere Arbeitstechniken u.ä. (Mangel an Argumenten) Breittreten von Trivialitäten Die einzelnen Inhalte wurden nicht ausführlich genug behandelt. Die Bemerkungen des Profs, dass man sich nicht mit dem Stoff auseinander setzen würde, nur weil man sich nicht in der Vorlesung bei Fragen zu Wort meldet. Es gab zunächst keinen W-Lan Anschluss im Hörsaal. Zu große Fokussierung auf UML, Softwareentwicklung ist ja eine ganze Menge mehr als nur der Entwurf durch genormte Diagramme. Teilweise etwas zu offensiver Vortragsstil... wenn die Studierenden auf eine Frage nicht auf Anhieb eine Antwort wissen, muss man nicht beleidigt die Vorlesung verlassen. An die Studierenden wurden hohe Erwartungen bezüglich des Vorwissens gestellt. Um der Vorlesung optimal folgen zu können reichen die Kenntnisse aus den Vorlesungen Programmieren I und II allein nicht aus, man benötigt längere (mehrjährige) Programmiererfahrung. Der Professor spricht sehr schnell Übung war weniger Motivierend, lag aber mehr am übberragenden Stil beim führen der Vorlesung (sehr Motivierend) Es wurde zu wenig auf Implementierungsfragen eingegangen In einer Vorlesung mit vielen Hörern fällt es schwer, den Mut zu fassen, aktiv mitzuarbeiten (z.b. durch Wortmeldungen,...). Das Selbstsichere und sehr fordernde Auftreten des Dozenten verstärkte die Wirkung (zumindest auf mich) zusätzlich. größetenteils zu wenige konkrete Beispiele für die UML-Diagramme, die im Skript meist sehr allgemein beschrieben sind Dies ist ein Satz. - nicht begruendete Behauptungen continue ist schlecht - immer nur Java - keine Low-Level-Probleme: timing, memory-leaks, exception-safety Die Vorlesung könnte kompakter sein. Zu viele Folien (z.b. die ersten Seiten) bieten nur wenig Substanz. Verbesserungsvorschläge [10] Verbesserungsvorschläge Mehr Bezug zu realen Problemen in der VL! das Skript ist ja sehr schön grafisch ausgearbeitet, aber beim durchlesen nicht sehr lernfördernd. -> Mehr Anwendungsbeispiele mit einbinden!!! Etwas Praxisnahe LV sind wünschenswert. z.b. Besuch beim Firmen deutlicheres Aufzeigen alternativer Vorgehensweisen argumentative Begründung von Behauptungen Noch mehr Übungsblätter. Wenn man selber arbeitet lernt man am Besten und das geht nunmal am Schnellsten, wenn man viele Übungsblätter mit Lösungswegen hat. Vorlesung in UML für Dummies umbenennen oder noch besser: Anteil von UML an der Vorlesung reduzieren und andere Aspekte der Softwareentwicklung stärker berücksichtigen. UML nur als Hilfsmittel, nicht als Hauptbestandteil! 7
9 Es ist günstig, bei neuen und anspruchsvollen Inhalten und Themen eine etwas längere Einführung zu geben, die anhand von Beispielen den Existenzgrund für z.b. eine andere Betrachtungsweise bei der Modellierung liefert. 1-2 Übungen mehr veranstalten Zusätzlich Übungen in kleineren Gruppen. Zurückhaltung der Studenten nicht mit Unwissen verwechseln! Dies ist ein Satz. - Konkrete Implementierungen, an denen die Probleme aufgezeigt werden - das weniger gute nicht machen? - ein die Vorlesug begleitendes mini-sep - Wenn sie schon ueber Software- Qualitaet unterrichten, dann lassen Sie nicht solche Scripte, wie die SEP-Anmeldung laufen. häufiger stattfindende große Übungen zwecks Übungs-Effekt mehr Aufgaben verteilen Eventuell teilweise Wiederholungen, bzw. Erklärungen zu bestimmten Konstrukten in Java. 8
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