("Financial Statements")
|
|
|
- Maximilian Schuler
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Dr. Harald Wedell Akad. Direktor a. D. an der Universität Göttingen Professor der Pfeiffer University, Charlotte/USA erste Vorlesung "Jahresabschluss" ("Financial Statements")
2 Gute Wünsche zum Studienstart!
3 Internet-Informationen zum Lehrangebot "Jahresabschluss" de/sh/34482.html oder: Startseite "Universität Göttingen" Suche, Personen: Wedell
4 Vorlesung "Jahresabschluss" (Financial Statements) Gegenstände der ersten Vorlesung: - Prüfungsrelevanz in den Studiengängen - Organisation der Lehrveranstaltungen (Vorlesung/Übungen) - Überblick über das Lehrprogramm - Literaturhinweise, Lehrtext - Einführung: Aufgabenstellungen des Rechnungswesens
5 Besondere Regelungen für Studierende der Sozialwissenschaften ("Einführung in die BWL") Rechtswissenschaften ("BWL für Juristen") Bitte erkundigen Sie sich in Ihrem Studiendekanat bzw. Prüfungsamt nach den Modulanforderungen.
6 Prüfungsorganisation: 1. Anmeldung zum Prüfungsverfahren Zugang zum Prüfungssystem "FlexNow" Prüfungsamt: 2. Anmeldung zu den Klausuren über Internet mit "FlexNow" (für alle Studiengänge) Klausurtermine: Jahresabschluss, 1. Termin: 18. Juli 2011, h 2. Termin: 30. Sept. 2011, 8.30 h Anmeldungen beim Prüfungsamt bis spätestens 7 Tage vor der Klausur; Abmeldungen bis 24 Stunden vor der Klausur möglich. 4. Ergebnisse und Ausdruck von Leistungsnachweisen unter "FlexNow"
7 Hinweis zu "Erfolgsquoten" Modul "Jahresabschluss" "sehr gut" "gut" "befriedigend" "ausreichend" "nicht ausreichend" SS Termin 3,8 % 15,3 % 44,7 % 13,4 % 23,4 % WS 2010/11 1. Termin 3,9 % 19,0 % 32,9 % 14,3 % 28,1 %
8 Lernziele des Moduls - Verständnis gewinnen für die Informationsinteressen der Unternehmensinteressenten (sog. Stakeholder); - Kenntnis erlangen über rechtliche Grundlagen der periodischen Rechnungslegung in Personenunternehmen und Kapitalgesellschaften (HGB, IFRS); - Fähigkeit erlangen, Rechtsvorschriften zur Dokumentation von Wertstrukturen und Leistungsprozessen in Unternehmen anzuwenden und eine Beurteilung der wirtschaftlichen Lage vorzunehmen (Bilanz und Buchführung); - Sicherheit erlangen in der Anwendung der deutschen und englischen Fachausdrücke zum externen Rechnungswesen.
9 Lehrinhalte des Moduls - Aufgaben des Jahresabschlusses aus betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Sicht; - Erfassung, Bewertung und Ausweis von Vermögensgegenständen und Schulden (Inventar, Bilanz, Anhang); - Dokumentation von Handelsgeschäften und Bewertungsmaßnahmen (Buchführung); - Erfolgsermittlung und Erfolgsabgrenzung (operatives Ergebnis); - Erfolgsverteilung in Personenunternehmen und Kapitalgesellschaften; - Beurteilung der wirtschaftlichen Lage von Unternehmen (Bilanz- und Erfolgskennzahlen).
10 Lehrveranstaltungen des Moduls Vorlesungen Übungen
11 Lehrveranstaltungen des Moduls Vorlesungen Übungen = Vorstellung von Aufgabenstellungen im Rechnungswesen anhand von Fallgestaltungen; Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten aus betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Sicht.
12 Lehrveranstaltungen des Moduls Vorlesungen = Vorstellung von Aufgabenstellungen im Rechnungswesen anhand von Fallgestaltungen; Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten aus betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Sicht. Übungen (mit Tutoren) = Anwendung der Vorlesungsinhalte (Aufgaben, Tests); Anmeldung im Internet: kleingruppen/ Ergebnis der Zuteilung im Internet (Wedell) Beginn: nächste Woche
13 13., überarbeitete Auflage, mit 41 Übungsaufgaben, 135 Kontrollfragen, 2 Prüfungstests, Lösungen, Kurzlexikon Rechnungswesen deutsch/englisch 547 Seiten, NWB-Verlag, Herne/Berlin 2010
14 Beginn des Semesterprogramms: Aufgabenstellung des betriebswirtschaftlichen Rechnungswesens
15 Aufgabenstellung des betriebswirtschaftlichen Rechnungswesens "Betrieb"
16 Aufgabenstellung des betriebswirtschaftlichen Rechnungswesens "Betrieb" "Rechnung"
17 Aufgabenstellung des betriebswirtschaftlichen Rechnungswesens "Betrieb" "Rechnung" Betriebsziele Daten zur Planung und Kontrolle
18 An welchen Zielen ist der Informationsauftrag auszurichten? Betriebsziele?
19 An welchen Zielen ist der Informationsauftrag auszurichten? Betriebsziele Hervorbringung von Sachgütern und Dienstleistungen und deren Absatz zum Zweck Bedarfsdeckung, Einkommenserzielung, "Gewinnerzielung"
20 An welchen Zielen ist der Informationsauftrag auszurichten? Betriebsziele Hervorbringung von Sachgütern und Dienstleistungen und deren Absatz zum Zweck Bedarfsdeckung, Einkommenserzielung, "Gewinnerzielung" 'Gerechnet' wird, wenn mit den errechneten Daten die zielorientierte Steuerung von Prozessen verbessert werden soll oder wenn Gesetze dazu verpflichten.
21 'Gerechnet' wird, wenn mit den errechneten Daten die zielorientierte Steuerung von Prozessen verbessert werden soll oder wenn Gesetze dazu verpflichten.
22 "Wirtschaftlichkeitsprinzip" als Handlungsnorm
23 "Wirtschaftlichkeitsprinzip" als Handlungsnorm allgemein: Sinnnvolles Verhältnis zwischen Güterverbrauch und Bedarfsdeckung (Rationalprinzip)
24 "Wirtschaftlichkeitsprinzip" als Handlungsnorm allgemein: Sinnnvolles Verhältnis zwischen Güterverbrauch und Bedarfsdeckung (Rationalprinzip) konkret: Sparprinzip, Optimumprinzip, (Min-/Max-Prinzip)
25 Struktur des Führungsprozesses
26 Struktur des Führungsprozesses Planungsphase Zielbildung, Erarbeitung von Entscheidungsalternativen, zielgerichtete Entscheidung
27 Struktur des Führungsprozesses Planungsphase Zielbildung, Erarbeitung von Entscheidungsalternativen, zielgerichtete Entscheidung Ablaufphase Beschaffung von Einsatzgütern, Handlungsvollzug
28 Struktur des Führungsprozesses Planungsphase Zielbildung, Erarbeitung von Entscheidungsalternativen, zielgerichtete Entscheidung Informationsfluss Ablaufphase Beschaffung von Einsatzgütern, Handlungsvollzug Rückmeldephase Erarbeitung entscheidungsrelevanter Informationen
29 Struktur des Führungsprozesses Planungsphase Zielbildung, Erarbeitung von Entscheidungsalternativen, zielgerichtete Entscheidung Informationsfluss Ablaufphase Beschaffung von Einsatzgütern, Handlungsvollzug Rückmeldephase Erarbeitung entscheidungsrelevanter Informationen
30 Zwischenergebnis: Das "Rechnungswesen" umfasst Instrumente zur ziffernmäßigen Abbildung von Strukturen und Prozessen in Betrieben. 'Gerechnet' wird, wenn mit den errechneten Daten die zielorientierte Steuerung von Prozessen verbessert werden soll oder wenn Gesetze dazu verpflichten. Aus 'to control = steuern' ergibt sich das Wesen des Controllings: ziel- und entscheidungsorientierte Informationsversorgung, aufbauend auf Daten des Rechnungswesens.
31 Welche Ziele verfolgen die Eigentümer von Unternehmen?
32 Erfolg der Eigentümer als Finanzüberschuss
33 Erfolg der Eigentümer als Finanzüberschuss
34 Erfolg der Eigentümer als Finanzüberschuss
35 Erfolg der Eigentümer als Finanzüberschuss
36 Erfolg der Eigentümer als Finanzüberschuss Eigentümer erwarten zwischenzeitlich Einkommenszuweisungen.
37 Erfolg des Unternehmers als Finanzüberschuss
38 Erfolg des Unternehmers als Finanzüberschuss
39 Erfolg des Unternehmers als Finanzüberschuss
40 Erfolg des Unternehmers als Finanzüberschuss
41 Erfolg des Unternehmers als Finanzüberschuss Die Überführung von Geld in Gegenstände (Maschinen, Rohstoffe, Waren,...) führt zu einer Trennung der Erfolgsermittlung von der Geldbestandsrechnung.
42 Erfolgsermittlung im Unternehmen Die Überführung von Geld in Gegenstände (Maschinen, Rohstoffe, Waren,...) führt zu einer Trennung der Erfolgsermittlung von der Geldbestandsrechnung.
43 Erfolgsermittlung im Unternehmen? Die Überführung von Geld in Gegenstände (Maschinen, Rohstoffe, Waren,...) führt zu einer Trennung der Erfolgsermittlung von der Geldbestandsrechnung.
44 Erfolgsermittlung im Unternehmen Unternehmenswert Die Überführung von Geld in Gegenstände (Maschinen, Rohstoffe, Waren,...) führt zu einer Trennung der Erfolgsermittlung von der Geldbestandsrechnung.
45 Erfolgsermittlung im Unternehmen Unternehmenswert
46 Erfolgsermittlung im Unternehmen Unternehmenswert = G/V
47 Erfolgsermittlung im Unternehmen Unternehmenswert = G/V G/V G/V G/V
48 Erfolgsermittlung im Unternehmen Unternehmenswert = G/V G/V G/V G/V Summe der Periodenerfolge = Totalerfolg
JAHRESABSCHLUSS. Erfolg der Eigentümer
Dr. Harald Wedell Akad. Direktor an der Universität Göttingen Professor der Pfeiffer University, Charlotte / USA JAHRESABSCHLUSS Einführung Erfolg der Eigentümer Der Erfolg eines Unternehmens wird vorrangig
Bewertung der Bilanzposten
Dr. Harald Wedell Akad. Direktor an der Universität Göttingen Professor der Pfeiffer University, Charlotte / USA Übersichten zur Vorlesung JAHRESABSCHLUSS Bewertung der Bilanzposten Betriebsziele im rechtlichen
Vorlesung "Jahresabschluss"
Dr. Harald Wedell Akad. Direktor a. D. an der Universität Göttingen Professor der Pfeiffer University, Charlotte/USA Vorlesung "Jahresabschluss" Erfolgsziele der Eigentümer Wiederholung aus der ersten
Mengenmäßige Aufnahme aller körperlichen Vermögensgegenstände durch Zählen, Messen, Wiegen oder Schätzen und anschließende Bewertung der Mengen.
Inventur ist die art-, mengen- und wertmäßige Erfassung der INVENTUR zu einem bestimmten Zeitpunkt. Eine Inventur muss durchgeführt werden Ziel: Vergleich der in der Buchhaltung aufgezeichneten Bestände
UNIVERSITÄT HOHENHEIM
UNIVERSITÄT HOHENHEIM INSTITUT FÜR FINANCIAL MANAGEMENT Lehrstuhl Controlling Professor Dr. Ernst Troßmann V O R L E S U N G S A N K Ü N D I G U N G Veranstaltungen des Lehrstuhls Controlling im Sommersemester
Vorlesung Buchführung / Bilanzierung
Vorlesung Buchführung / Bilanzierung Unit 2.4.: Bewertung der Rückstellungen und Verbindlichkeiten Ansatz Ausweis -Bewertung 1 Begriff und Arten der Rückstellungen Verpflichtungen des Unternehmens Grund
Akronym Modultitel Leistungspunkte
Modulübersicht zweite Studienphase (5. und 6. Fachsemester) im Schwerpunktfach "Wirtschaftsprüfung und Steuern" Mod ultyp W a h l p f l i c h t m o d u l e Akronym Modultitel Leistungspunkte WPSTEU1 WPSTEU2
Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Modulname
Modulbeschreibung Modulname Modulnummer -1.123 Pflicht-/Wahlpflicht-/ Pflicht Modul-Verantwortlicher Prof. Dr. rer. soc. oec. Hubert Ostermaier Inhalt Buchführung und Bilanzierung Kosten- und Leistungsrechnung
Modalitäten der LSF-Belegung für die Lehrveranstaltungen
Institut für Humangeographie Dipl.-Geograph Jens Schreiber Telefon +49 (69)-798 23552 Telefax +49 (69)-798 28173 E-Mail [email protected] www.humangeographie.de Modalitäten der LSF-Belegung
Workshop: Kaufmännische Steuerung und Kontrolle als Kernqualifikation - aus Sicht der Betriebe
Workshop: Kaufmännische Steuerung und Kontrolle als Kernqualifikation - aus Sicht der Betriebe BiBB-Fachtagung Kaufmännische Berufe zwischen Theorie und Ordnungspraxis /Bonn, 14. Nov. 2012 Monika Bergmann,
Vom 12. November 2014
Fünfte Satzung zur Änderung der fachspezifischen Ordnung für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang an der Universität Potsdam Vom 12. November 2014 Der Fakultätsrat der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen
Wirtschaftsprüfung. Modulschlüssel: Leistungspunkte:
Universität Bielefeld Modul: Modulschlüssel: Modulbeauftragte/r: Leistungspunkte: Turnus (Beginn): Dauer: Kompetenzen: Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftsprüfung 31-WP Amen, Matthias, Prof.
Fakultät für Mathematik- und Wirtschaftswissenschaften. Modulhandbuch. Brückenkurse. Sommersemester 2016
Fakultät für Mathematik- und Wirtschaftswissenschaften Modulhandbuch Brückenkurse Sommersemester 2016 Stand: 10. Mai 2016 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der BWL 3 2 Einführung in die Hochfrequenztechnik
Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Management Science) an der Universität Leipzig
UNIVERSITÄT LEIPZIG Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Management Science) an der Universität Leipzig Vom.....0
4 Pflichtmodule im Fach Betriebswirtschaftslehre. In 7 Abs. 2 wird im Fach Betriebswirtschaftslehre der Punkt c. geändert:
2675 2. Ordnung zur Änderung der Ordnung für die Prüfungen im Studiengang Wirtschaftsinformatik der Westfälischen Wilhelms-Universität mit dem Abschluss Bachelor of Science vom 15. August 2006 vom 11.09.2009
JAHRESABSCHLUSS. Übersichten zur Vorlesung. Buchführungssystem
Dr. Harald Wedell Akad. Direktor an der Universität Göttingen Professor der Pfeiffer University, Charlotte / USA Übersichten zur Vorlesung JAHRESSCHLUSS Buchführungssystem Grundaufbau der Bilanz nach HGB
Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule
AM 53/2012. Amtliche Mitteilungen 53/2012
AM 53/2012 Amtliche Mitteilungen 53/2012 Dritte Ordnung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsmathematik der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität
Paradigmenwechsel in der öffentlichen Rechnungslegung
Paradigmenwechsel in der öffentlichen Rechnungslegung P r ä s e n t a t i o n zum Vortrag beim Kongress Hessen zieht Bilanz am 20. November 2009 von Prof. Dr. Manfred Eibelshäuser Präsident des Hessischen
Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Anlage Bachelor Internationales Tourismus-Management zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule
Teilstudienordnung für das Fach Psychologie
Bachelor-Studiengänge Geistes-, Sprach-, Kultur- und Sportwissenschaften (GSKS) Bachelor of Arts Mathematik, Naturwissenschaften und Wirtschaft (MNW) Bachelor of Science Professionalisierungs bereich Erziehungs-
Aufgabe 3. Kolloquium zur Klausurnachbesprechung Externes Rechnungswesen (BWL I) Wintersemester 2010/11. Philipp Reinbacher
Aufgabe 3 Kolloquium zur Klausurnachbesprechung Externes Rechnungswesen (BWL I) Wintersemester 2010/11 Philipp Reinbacher Agenda 1 Aufgabe 3 2 Aufgabe 3a 3 Aufgabe 3b 4 Aufgabe 3c 5 Aufgabe 3d Agenda 1
JAHRESABSCHLUSS. Bilanz (Aufbau und Aussagewert)
Dr. Harald Wedell Akad. Direktor an der Universität Göttingen Professor der Pfeiffer University, Charlotte / USA JAHRESABSCHLUSS Bilanz (Aufbau und Aussagewert) Betriebsziele im rechtlichen und gesellschaftlichen
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Die Vorsitzenden der Prüfungsausschüsse
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Die Vorsitzenden der Prüfungsausschüsse Hinweise für Studierende in den Bachelorstudiengängen Business Administration (B.A.; Rheinbach) Betriebswirtschaft (B.Sc.;
Wesen der Liquidation
Wesen der Liquidation Auflösungsgründe Gesellschafterbeschlüsse Zeitablauf Gerichtsentscheid Zeitraum Erstreckt sich in der Regel über einen längeren Zeitraum (Abwicklungszeitraum) Merkmale Einstellung
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.3-04-00/77 vom 5. Juli 2005 Lehrplan für das Berufskolleg Kaufmännisches Berufskolleg in Teilzeitform - besonderer Bildungsgang
Die Instrumente des entscheidungsorientierten Rechnungswesens werden durch umfangreiche Fallstudien und Praxisbeispielen erarbeitet.
Modulbeschreibung VI. 3.1 Modulbezeichnung Management Accounting Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Die Studierenden entwickeln die Fähigkeit, unternehmerische
Volks- und betriebswirtschaftliche Grundlagen
Modulkatalog Modulverantwortlich Modulart Pflicht Angebotshäufigkeit Winter Regelbelegung / Empf. Semester 1. Semester Credits (ECTS) 6 Leistungsnachweis Prüfungsleistung Angeboten in der Sprache Deutsch
Herzlich Willkommen zum Wiederholertutorium der Wirtschaftsinformatik!
Institut für Wirtschaftsinformatik Herzlich Willkommen zum Wiederholertutorium der Wirtschaftsinformatik! - Übung 3-19.04.2007 BWL I/IWI 1 Organisatorisches Termine: Mo. 23.4.,30.4.,7.5. (I-442) um 18:00
Internes und Externes Rechnungswesen WS 2014/15 Syllabus 1
Internes und Externes Rechnungswesen WS 2014/15 Syllabus 1 (24.11.2014) Dozenten: Übungsleiter: Sara Bormann, Daniel Meindl, Christian Grosselfinger, Debbie Claassen, Moritz Krebs Helpdesk für die Veranstaltung
Inhalt. III. Übergangs- und Schlussbestimmungen 10 In-Kraft-Treten. Anlagen
Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Kommunikationsmanagement und Dialogmarketing des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel vom Inhalt I. Gemeinsame Bestimmungen 1 Geltungsbereich
Controller Doppik Sachsen - kompakt
CoDo Controller Doppik Sachsen - kompakt Das Neue Kommunale Haushalts- und Rechnungswesen basiert grundsätzlich auf drei Komponenten, die die Vermögens-, Finanz- und Ergebnislage einer Kommune widerspiegeln.
Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen
Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Kennnummer Workload 150 h Credits 5 Studiensemester 1. Sem. Häufigkeit des Angebots jedes Wintersemester
Prüfungsordnung BSc-VWL in der Fassung des Senatsbeschlusses der Univ. Freiburg vorbehaltlich der Zustimmung des Ministeriums.
rüfungsordnung BSc-VL in der Fassung des Senatsbeschlusses der Univ. Freiburg Seite 1 von 5 Volkswirtschaftslehre 1 Studienumfang Der Studiengang Volkswirtschaftslehre ist ein Ein-Fach-Bachelor mit fachfremden
Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Controller/-in (HWK)
Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Controller/-in (HWK) Aufgrund der Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses vom 10. November 2011 und der Vollversammlung vom 28. Januar 2012 erlässt
Finanzen und Unternehmensrechnung (FUR)
Modulname: Finanzen und Unternehmensrechnung (FUR) Kennummer: Workload 420 h 1 Lehrveranstaltungen: FUR-Spezialisierung I: Unternehmensfinanzierung & Kapitalmärkte FUR-Spezialisierung II: Jahresabschluss
Wirtschaftsprüfung / Steuern Prof. Dr. H.R. Skopp Vorlesung vom 06.11.03
06/11/03 www.tommy-todeskante.com Page 1 of 5 Wirtschaftsprüfung / Steuern Prof. Dr. H.R. Skopp Vorlesung vom 06.11.03 Exkurs: Verbuchung Erhaltener Anzahlungen s.h. hierzu: Horschitz/Groß/Weidner Bilanzsteuerrecht
Studiengang Angewandte Informatik Master-AI. Institut für Neuroinformatik
Master-AI Willkommen in der AI! PO '13 Master Prüfungsordnung vom 30.09.2013 (PO '13) + Änderungssatzung Bitte lesen! Die Masterprüfung bildet den wissenschaftlich berufsqualifizierenden Abschluss des
Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden
Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden Was ist ein Studium an den Dualen Hochschulen? Das Studium an den Dualen Hochschulen besteht aus einem theoretischen Bachelor-Studium (Abschluss
Fachspezifischen Bestimmungen für die Master-Teilstudiengänge. (Informatik und Berufliche Informatik) das im
2394 Dienstag, den 11. Dezember 2012 Amtl. Anz. Nr. 97 Fachspezifischen Bestimmungen für die Master-Teilstudiengänge Informatik und Berufliche Informatik innerhalb der Lehramtsstudiengänge der Universität
Produktionsplanung und steuerung (SS 2011)
Produktionsplanung und steuerung (SS 2011) Teil 1 Sie arbeiten seit 6 Monaten als Wirtschaftsingenieur in einem mittelständischen Unternehmen in Mittelhessen. Das Unternehmen Möbel-Meier liefert die Büroaustattung
Hinweise für die Online- Dienste der Studierenden
Welche Schritte sind für die Nutzung von Online-Diensten erforderlich? 1. Der Anmeldevorgang in TUBIS Bitte melden Sie sich im persönlichen Portal von TUBIS mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an, um
Kapitel 1 auf den Punkt gebracht
20 1 Die Betriebswirtschaftslehre: Geschichte und Kontext Kapitel 1 auf den Punkt gebracht - Die Betriebswirtschaftslehre (BWL) (englisch: Business Administration), befasst sich mit den ökonomischen Aspekten
Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden
Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden Was ist ein Studium an den Dualen Hochschulen? Das Studium an den Dualen Hochschulen besteht aus einem theoretischen Bachelor-Studium (Abschluss
Die Bewertung von Bibliotheksbeständen eine Unmöglichkeit?
Die Bewertung von Bibliotheksbeständen eine Unmöglichkeit? Folie 1 oder: Was hat die Bewertung von Bibliotheksbeständen mit der Kosten und Leistungsrechnung zu tun? Folie 2 Möglichkeiten Anschaffungskosten
Geschäfts- und Firmenwert G 20. Entgeltlich erworbener Geschäfts- und Firmenwert
Entgeltlich erworbener Geschäfts- und HB StB Ein entgeltlich erworbener (derivativer) Geschäfts- oder ist nach Handels- und Steuerrecht in der Bilanz auszuweisen. Unterschiede ergeben sich bei der Abschreibung.
Studienplan für die Minor-Studiengänge auf der Bachelorund auf der Master-Stufe der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern
Studienplan für die Minor-Studiengänge auf der Bachelorund auf der Master-Stufe der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern vom 21. Juni 2007 mit Änderungen vom 17. April 2008, 24. März
Studienplan für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Fachrichtung Maschinenbau
Studienplan für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Fachrichtung Maschinenbau Inhaltsübersicht 1. Einleitung 2. Ziele des Studiengangs 3. Studienmodule und Vermittlungsformen 4. Dauer und
Verkaufsstätten. Dipl.- Ing.(FH) M.Eng.(TU) Thomas Höhne 17.12.2015
n Vorlesungsinhalte: - ungeregelte VkStätt - geregelte VkStätt - Brandabschnitte (Brandwände / Ladenstraßen) - Decken - geregelte VkStätt, Bsp. K in KL 1 n Wesentliche geregelte Sonderbauten; LBauO 50
Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Technischer Fachwirt (HWK)/Technische Fachwirtin (HWK)
Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Technischer Fachwirt (HWK)/Technische Fachwirtin (HWK) Aufgrund der Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses vom 14. Oktober 2013 und der Vollversammlung
Online Vorlesung. Externes Rechnungswesen
Manuela Ruck Online Vorlesung Externes Rechnungswesen Jahresabschluss Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche unzulässige Form der Entnahme, des Nachdrucks, der Vervielfältigung, Veröffentlichung
Modul 57036 / 72034 Accounting (Sommersemester 2015): Syllabus. 2 Zielgruppe, Vorkenntnisse und Voraussetzungen
Modul 57036 / 72034 Accounting (Sommersemester 2015): Syllabus 1 Rahmendaten Pflichtmodul für die Studienrichtung Wirtschaftsinformatik im Bachelorstudiengang Informatik (SPO 29) und den Bachelorstudiengang
Fachkraft für betriebliches Rechnungswesen (IHK)
Fachkraft für betriebliches Rechnungswesen (IHK) Zertifikatslehrgang Standort: Espelkamp Das Erfassen und Auswerten quantifizierbarer Vorgänge ist für leistungsfähige Unternehmen unverzichtbar. Das betriebliche
2.1.1 Wer ist zur Bilanzierung verpflichtet?
Seite 1 2.1.1 2.1.1 Ob eine gesetzliche Verpflichtung zur Bilanzierung besteht, ergibt sich aus den Vorschriften des Unternehmensrechts und der Bundesabgabenordnung. Man unterscheidet deshalb auch die
Installation OMNIKEY 3121 USB
Installation OMNIKEY 3121 USB Vorbereitungen Installation PC/SC Treiber CT-API Treiber Einstellungen in Starke Praxis Testen des Kartenlesegeräts Vorbereitungen Bevor Sie Änderungen am System vornehmen,
Prüfdatenverwaltung in HELIOS
1. Allgemeines Helios ist ein System, um Leistungen im Studium zu erfassen. Aus Sicht von Helios läuft eine Prüfung in diesen Schritten ab: 1. Die/der Prüfende schaltet die Prüfung zur Anmeldung frei.
Master of Science in Psychologie Universität Ulm
Master of Science in Psychologie Universität Ulm Psychologie in Ulm Zentrales Merkmal des Ulmer Psychologiestudiengangs ist seine starke Forschungsorientierung in allen Phasen des Studiums. Für den Masterstudiengang
Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law
Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law vom 1. August 2010 mit Änderungen vom 20. September 2012/22. August 2013 Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät und die Rechtswissenschaftliche
Wintersemester 2014 / 2015. Bilanzierung
Wintersemester 2014 / 2015 Bilanzierung Modul l Grundlagen der Bilanzierung und der Kosten- und Leistungsrechnung (M8) Studiengang (Bachelor) l Kommunikations- und Multimediamanagement Dr. Michael Tschöpel
Wärmebildkamera. Arbeitszeit: 15 Minuten
Wärmebildkamera Arbeitszeit: 15 Minuten Ob Menschen, Tiere oder Gegenstände: Sie alle senden unsichtbare Wärmestrahlen aus. Mit sogenannten Wärmebildkameras können diese sichtbar gemacht werden. Dadurch
Rechnungswesen. Prüfungssimulation. Michael Keller. Bäckermeister und Ernährungsberater ADB. Teigdesigner.de
Rechnungswesen Prüfungssimulation Michael Keller Bäckermeister und Ernährungsberater ADB Teigdesigner.de Prüfungsvorbereitung Buchführung 1) Welches Buchführungssystem findet in Handwerksbetrieben am häufigsten
1 Aufgaben der Studienordnung
Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Psychologie in den Bachelor-Studiengängen Internationale Kommunikation und Übersetzen und Internationales Informationsmanagement Fachbereich III
Die Bewertung des Unternehmens erfolgt aus Sicht des Eigentümers. Die Renditeforderung vor Steuern beträgt für den gesamten Planungszeitraum
1 Probeklausuraufgabe (30 Punkte) Berechnen Sie den Unternehmenswert der Hamburger Test-AG nach dem WACC- Verfahren anhand der nachfolgenden Informationen. Gehen Sie von einer Detailplanungsphase von 3
Rechnungswesen (ReWe) Rechnungswesen (ReWe) Definition
Rechnungswesen (ReWe) Definition Aufgaben des Rechnungswesen Bereiche des Rechnungswesen Bedeutung der Buchführung Handelsbücher im Handelsgesetzbuch (HGB) Gesetzliche Grundlagen der Buchführung Weitere
MODUL PLANSPIEL GENERAL MANAGEMENT ALLGEMEINE INFORMATIONEN
MODUL PLANSPIEL GENERAL MANAGEMENT ALLGEMEINE INFORMATIONEN VORSTELLUNG PLANSPIEL-TEAM Dr. Martin Seidler (Veranstaltungsleiter) Dr. Roland Düsing (Organisation) Betreuer : Lara Wiesche, M.Sc. Betreuung
Projektmanagement. Studienplan SS 2016 FERNSTUDIUM INFORMATIK. Inhalt
FERNSTUDIUM INFORMATIK an Fachhochschulen Studienplan SS 2016 Inhalt Der Modulablauf im Überblick... 1 Ihr Kursbetreuer... 1 Wo finde ich das Lehrmaterial?... 3 Termine... 3 Praxisprojekt... 4 Prüfung,
Projektbericht: Aufzeichnung von
Projektbericht: Aufzeichnung von Kosten- und Leistungsrechnung Internationale Rechnungslegung Wirtschaftsprüfung I TU Online plus Projekt im Sommersemester 2011 Projektverantwortliche: Prof. Dr. Reiner
Ergebnisabführungsvertrag
Ergebnisabführungsvertrag zwischen Funkwerk AG, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Jena unter HRB 111457, und - im folgenden Organträger genannt - Funkwerk Security Communications GmbH, eingetragen
Registrierung von Abschlussprüfern aus Drittländern Formular A (DE)
ABSCHLUSSPRÜFERAUFSICHTSKOMMISSION AUDITOROVERSIGHTC OMMISSION Registrierung von Abschlussprüfern aus Drittländern Formular A (DE) Formular zur Registrierung von Prüfungsunternehmen aus einem Drittland
Fachkraft für betriebliches Rechnungswesen (IHK)
Fachkraft für betriebliches Rechnungswesen (IHK) Zertifikatslehrgang Standort: Bielefeld und Paderborn Das Erfassen und Auswerten quantifizierbarer Vorgänge ist für leistungsfähige Unternehmen unverzichtbar.
1 Aufgaben der Studienordnung
Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Psychologie im Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement (IIM) Fachbereich III Sprach- und Informationswissenschaften Universität
Medizinische Praxiskoordinatorin Praxisleitende Richtung (eidg. FA) Modul Personalführung
Medizinische Praxiskoordinatorin Praxisleitende Richtung (eidg. FA) Modul Personalführung Sie erwerben bei uns die offiziellen Modulausweise für den eidg. Fachausweis. Unsere Module sind akkreditiert durch:
WIFI-RECHNUNGSWESEN-Ausbildung 2016/2017. Buchhaltung 1 (= Buchhaltung für Anfänger)
WIFI-RECHNUNGSWESEN-Ausbildung 2016/2017 Buchhaltung 1 (= Buchhaltung für Anfänger) Gesamtkompetenz: Tagesabschluss Theorie und Grundbegriffe, rechtliche u. organisatorische Rahmenbedingungen, laufende
Ulmer Universitäts-Trainingscamp. 1. bis 24. September 2015
Ulmer Universitäts-Trainingscamp 1. bis 24. September 2015 Grußwort des Präsidenten der Universität Ulm Sehr geehrte Teilnehmer des Trainingscamps, liebe Erstsemester, ich bedanke mich ganz herzlich bei
Vergabe der Pflicht- und Wahlpflichtmodule
Vergabe der Pflicht- und Sommersemester 2016 Studiengangsmanagement Betriebswirtschaft 1 Grundsätze Was wir Ihnen ermöglichen Selbstentfaltung & Eigenverantwortung Berücksichtung individueller Wünsche
Wirtschaftsund Arbeitsrecht. Das Wahlpflichtfach. Gegenstand, Inhalt und Aufbau. Professur für Zivilrecht im Nebenfach. (Prof. Dr.
Das Wahlpflichtfach Wirtschaftsund Arbeitsrecht Gegenstand, Inhalt und Aufbau Professur für Zivilrecht im Nebenfach (Prof. Dr. Johann Kindl) Universität Münster Stand April 2004 1 1. Inhalte des Wahlpflichtfaches
Stud.IP ist die Online-Plattform, die allen Angehörigen der Universität Oldenburg zur Unterstützung von Studium und Lehre zur Verfügung steht.
STUD.IP EIN KURZÜBERBLICK FÜR LEHRENDE Stud.IP ist die Online-Plattform, die allen Angehörigen der Universität Oldenburg zur Unterstützung von Studium und Lehre zur Verfügung steht. Stud.IP unterstützt
NBl. HS MSGWG Schl.-H. 2015, S. 84 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der CAU: 9. Februar 2015
Dritte Satzung zur Änderung der Fachprüfungsordnung (Satzung) für den berufsbegleitenden Master-Weiterbildungsstudiengang Schulmanagement und Qualitätsentwicklung Vom 5. Februar 2015 NBl. HS MSGWG Schl.-H.
Steuerwissenschaften
K 066/902 Curriculum für das Masterstudium 2_MS_ Seite 1 von 8 Inkrafttreten: 1.10.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Qualifikationsprofil... 3 2 Zulassung... 3 3 Aufbau und Gliederung... 4 4 Pflichtfächer/-module...
Kurzanleitung Semestervortrag bestehender Kurse
1 von 6 Kurzanleitung Semestervortrag bestehender Kurse Auf einen Blick: Erfassung der Daten für ein WS bis spätestens ein SS bis spätestens 15.06. 07.12. Frühestmöglicher Anmeldetermin Studierender zum
Auszug aus dem Kommentierten Vorlesungsverzeichnis des Faches Geschichte, Stand WS 2007/08 HINWEISE ZU GRUNDSTUDIUM, ZWISCHENPRÜFUNG UND HAUPTSTUDIUM
Auszug aus dem Kommentierten Vorlesungsverzeichnis des Faches Geschichte, Stand WS 2007/08 HINWEISE ZU GRUNDSTUDIUM, ZWISCHENPRÜFUNG UND HAUPTSTUDIUM Die folgenden Richtlinien beschreiben in Kurzfassung
Einführung in Friedenspädagogik und schulisches Konfliktmanagement
ABTEILUNG FÜR FRIEDENSPÄDAGOGIK UND SCHULISCHES KONFLIKTMANAGEMENT Programm für den Workshop Einführung in Friedenspädagogik und schulisches Konfliktmanagement Stadtschlaining, 3. und 4. Juli 2007 ÖSFK
Lehrkonzept: Blended-Learning
Technische Universität Chemnitz Professur Wirtschaftsinformatik I Geschäftsprozess- und Wissensmanagement Einführungsveranstaltung Wirtschaftsinformatik-Praktikum/ WI-Praktikum II Dr. Marcus Hofmann Thüringer
Studien- 1. Sem./ 2. Sem. Kontaktzeit. 14 h
Modulbeschreibung Modulbezeichnung: Fachbereich: II Finanzen und Jahresabschluss Teil: Jahresabschluss Studiengang: MBA Fernstudiengang Unternehmensführung Kennnummer Workload Credits Studien- Häufigkeit
I. Fächer / Module beim Lehramt an Sonderschulen im 1. Studienabschnitt
Hinweise zum Aufbau des Studiums und zur Stundenplanerstellung, Studienplangerüst, Ermittlung der Endnoten, Allgemeine Informationen zu den Grundlagenfächern I. Fächer / Module beim Lehramt an Sonderschulen
Studienordnung für den Studiengang Elektrotechnik des Fachbereichs Elektrotechnik an der Fachhochschule Merseburg
Studienordnung für den Studiengang Elektrotechnik des Fachbereichs Elektrotechnik an der Fachhochschule Merseburg Inhalt I. Allgemeine Bestimmungen 1 Geltung 2 Allgemeines Ausbildungsziel 3 Studiendauer
Studienordnung. für den Studiengang. Steuern, Prüfungswesen, Consulting. Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden
Studienordnung für den Studiengang Steuern, Prüfungswesen, Consulting Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden vom 01.10.2009 Auf der Grundlage des Gesetzes über die Berufsakademie im
Studien und Prüfungsordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master Studiengang ehealth an der Fachhochschule Flensburg vom 19.09.
Veröffentlicht: Nachrichtenblatt Hochschule Nr. 1/20015, S. 87 am 26.02.2015 Studien und Prüfungsordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master Studiengang ehealth an der Fachhochschule Flensburg
Akademische Teilprüfung im zweiten Studienabschnitt des Studiums für das Lehramt an Sonderschulen (nach SPO I vom 24.08.2003)
Akademische Teilprüfung im zweiten Studienabschnitt des Studiums für das Lehramt an Sonderschulen (nach SPO I vom 24.08.2003) 1. Allgemeines Die akademische Teilprüfung besteht aus zwei Teilprüfungen im
