5 Debians Paketverwaltung

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1 In diesem Kapitel geht es um das Installieren, Aktualisieren und Entfernen von Software. Dabei unterstützen Sie der Paketmanager und diverse Frontends auf der Konsole oder als grafische Programme. 5 Debians Paketverwaltung SchonbeiderInstallationvonDebianGNU/Linuxwandernzahlreiche Anwendungen auf die Platte. Ist ein bestimmtes Programm nicht dabei, spielen Sie es nachträglich ein. Dazu greifen Sie entweder auf die Software der Buch-DVD oder auf so genannte Online-Repositories zurück in den Weiten des Netzes schlummern viele unentdeckte Schätze. 5.1 Gepackt und zugeschnürt Mit ein bisschen Hintergrundwissen ist es problemlos möglich, Software aus den Quelltexten der Programme selbst zu kompilieren und zu installieren dies stellt sich aber gerade für Linux-Neulinge häufig als aufwändiges und manchmal frustrierendes Unterfangen heraus. Daher bieten die meisten Distributionen (so auch Debian GNU/Linux) fertig geschnürte Pakete mit vorkonfigurierten Programmversionen, welche die Installation, Deinstallation und Aktualisierung von Anwendungen erleichtern. Zuständig für die zentrale Verwaltung der Softwarepakete des Systems ist der so genannte Paketmanager. Dieser speichert u. a. Informationen zur Größe und zu den Namen und Abhängigkeiten der Pakete in einer Datenbank. Abhängigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang, dass ein Programm mitunter andere Komponenten benötigt, um korrekt zu funktionieren. So ist beispielsweise KDEs Konqueror auf diverse KDE-Bibliotheken angewiesen. Der Paketmanager sorgt dafür, dass das System konsistent bleibt ohne die Bibliotheken gibt s keinen Webbrowser. Um Missverständnissen vorzubeugen: Es ist nicht die Aufgabe des Paketmanagers, diese Abhängigkeiten selbstständig aufzulösen und automatisch weitere Pakete zu installieren oder zu löschen. Diesen Job bewältigen diverse Paketmanager-Frontends unter Debian GNU/Linux mit Bravour. Debians Paketmanager heißt DPKG; dem gleichnamigen Kom- Software als Pakete Paketmanager Frontends 113

2 5 Debians Paketverwaltung mandozeilenprogramm dpkg widmen sich einige Abschnitte dieses Kapitels. Weiterhin erfahren Sie mehr zu APT und Aptitude, Secure APT sowie zu den grafischen Paketverwaltungstools Synaptic und Adept. Am Schluss deskapitelserklärenzweiabschnittedasprogrammdebconf und die so genannten Alternativen Der Paketdienst RPM versus DPKG Die einzelnen Linux-Distributionen setzen auf unterschiedliche Paketformate und damit auch auf jeweils andere Paketmanager. Red Hat Enterprise Linux, SUSE Linux/openSUSE, Fedora Core und Mandriva Linux beispielsweise verwenden den Red Hat Package Manager (RPM); die Softwarepakete tragen die Endung.rpm. Debian-basierte Systeme, darunter auch die Abkömmlinge Ubuntu und Xandros, verpacken hingegen im.deb-format und arbeiten mit dem Debian Package Manager (DPKG). Egal ob.rpm oder.deb die zusammengepackten Archive enthalten viele verschiedene Dateien, z. B. das Programm selbst, Bibliotheken, Grafikoder Sounddateien, Dokumentation (in Form von info- oder man-pages, HTML- oder Textdateien) und vieles mehr. Dass beim Auspacken und Installieren alles an der richtigen Stelle im System landet, ist Aufgabe des Paketmanagers. Er kümmert sich weiterhin darum, dass bei einer Deinstallation die Komponenten wieder verschwinden und dass bei einem Update die richtigen Bestandteile aktualisiert bzw. nicht mehr benötigte Dateien gelöscht werden. Debian- und RPM-Pakete sind nicht kompatibel, können aber im Zweifelsfall mit dem Programm alien (Paket alien) von einem ins andere Format konvertiert werden. Ganz unproblematisch ist dieses Vorgehen nicht, gerade wenn das Paket von Bibliotheken abhängt, die gar nicht oder in einer anderen Version vorliegen. In der Regel führt der Aufruf alien paket.rpm aber zum gewünschten Ergebnis und erstellt die Datei paket.deb, die Sie anschließend mit dpkg installieren (siehe Abschnitt 5.2 ab Seite 116) Gut sortiert die Packstation Paketarchiv Das Debian-Paketarchiv 1 ist gut organisiert in der Packstation befinden sich u. a. Bereiche für die verschiedenen Releases (siehe Abschnitt 1.3 ab Seite 31). Weiterhin sind die Pakete nach ihren Lizenzen sortiert, d. h., es gibt Bereiche für Software, die den Debian Free Software Guidelines

3 Gepackt und zugeschnürt 5.1 (siehe Abschnitt 1.3 ab Seite 30) entspricht, und Bereiche für Programme, die nicht unter einer freien Lizenz stehen:»main«: Das»Hauptarchiv«, die offizielle Debian-Distribution: Alle Pakete dieser Abteilung folgen den Debian Free Software Guidelines und enthalten den vollständigen Quellcode.»contrib«: Die Pakete in diesem Bereich stehen zwar unter einer freien Lizenz, aber benötigen Software aus einer anderen Abteilung.»non-free«: Hier befinden sich Pakete, die nicht unter einer freien Lizenz stehen, deren Verwendung oder Weiterverbreitung also eingeschränkt ist. Die Buch-DVD enthält das aktuelle»stable«-release (Debian GNU/Linux 4.0, Codename»Etch«) und bringt Pakete aus den Bereichen»main«und»contrib«mit. Benötigen Sie Software aus der Abteilung»non-free«, empfiehlt es sich, auf Online-Repositories, z. B. HTTP- und FTP-Server, auszuweichen. Wer den mitunter recht langen Releasezyklus der Debian-Distribution als störend empfindet und gerne neue Programmversionen ausprobiert, kann auf so genannte Backports 2 ausweichen. Es handelt sich um»rückportierungen«von Paketen aus einem neueren Release in ein älteres. Dies ist dann nötig, wenn eine direkte Integration aufgrund von nicht erfüllten Abhängigkeiten (z. B. neuere Versionen von Bibliotheken) nicht ohne Weiteres möglich ist. Eine Alternative ist das Mischen von Debian-Releases, das so genannte APT-Pinning (siehe Abschnitt ab Seite 124). Darüber hinaus gibt es weitere Debian-Repositories, die z. B. Pakete anbieten, die aus lizenz- oder patentrechtlichen Gründen nicht den Weg in die Debian-Distribution finden werden. Eine Anlaufstelle und fertig gepackte Software finden Sie beispielsweise auf den Debian-Unofficial-Webseiten 3 oder in den Multimedia-Repositories. 4 Eine gute Übersicht über weitere inoffizielle APT-Quellen bietet Aufal- len genannten Webseiten finden Sie auch eine Beschreibung, wie die Repositories für das Paketverwaltungstool APT eingerichtet werden. 5 Backports Alternative Repositories Mehr zu diesem System, der Konfiguration und der Verwendung lesen Sie in Abschnitt 5.3 ab Seite

4 5 Debians Paketverwaltung 5.2 Das Programm»dpkg«Paketmanager Der Paketmanager verwaltet Informationen zu den Softwarepaketen und sorgt für ein stabiles System. So weist DPKG darauf hin, wenn ungelöste Abhängigkeiten bestehen, und sorgt dafür, dass bestimmte Programme nicht installiert werden können, wenn andere Komponenten fehlen. Ebenso verhindert DPKG, dass Sie einfach Pakete entfernen, die noch gebraucht werden. Außer Installieren und Entfernen kann das gleichnamige Programm dpkg aber noch viel mehr die Manpage (man dpkg) liest sich wie ein Roman. Eine Kurzübersicht der dpkg-optionen erhalten Sie, wenn Sie auf der Kommandozeile dpkg -h less aufrufen. Damit die Liste der Optionen und ihre Erklärung nicht aus dem Terminal herausscrollt, leiten Sie die Ausgabe über das Pipe-Zeichen an den Pager less weiter. Die meisten Parameter gibt es in Kurz- und Langform welche Schreibweise Sie wählen, ist Ihnen überlassen; die folgenden Abschnitte erwähnen jeweils beide Schreibweisen Pakete installieren Ein Paket installieren Sie als Administrator mit der Option -i (oder - -install). Weiterhin geben Sie den Namen der.deb-datei an, z. B.: huhnix:~ # dpkg -i rsync_ _i386.deb Wähle vormals abgewähltes Paket rsync. (Lese Datenbank Dateien und Verzeichnisse sind de rzeit installiert.) Entpacke rsync (aus.../rsync_ _i386.deb)... Richte rsync ein ( )... Informationen auf der Shell Was dabei im Hintergrund passiert, schreibt dpkg auf die Konsole. Hier erscheinen standardmäßig auch Warnungen und Fehlermeldungen. Gibt es beispielsweise ungelöste Abhängigkeiten, beschwert sich dpkg: dpkg: Abhängigkeitsprobleme verhindern Konfiguration von ang rydd: angrydd hängt ab von python-pygame (>= 1.6.2); aber: Paket python-pygame ist nicht installiert. dpkg: Fehler beim Bearbeiten von angrydd (--install): Abhängigkeitsprobleme - lasse es unkonfiguriert Fehler traten auf beim Bearbeiten von: angrydd 116

5 Das Programm»dpkg«5.2 Theoretisch könnten Sie sich jetzt auf die Suche machen und nach und nach alle benötigten Pakete von Hand installieren und einen neuen Versuch wagen. Einfacher ist es aber, wenn Sie mit Aptitude (siehe Abschnitt 5.4 ab Seite 126) arbeiten, da dieses Programm selbstständig fehlende Komponenten sucht und einspielt. Es ist möglich, direkt mehrere Pakete in einem Aufruf zu installieren; hängen Sie diese einfach hintereinander an dpkg -i an. Wollen Sie statt einer Dateiliste ein ganzes Verzeichnis zur Installation übergeben, setzen Sie zusätzlich den Parameter -R (- -recursive) ein, um den Ordner rekursiv nach Debian-Paketen zu durchsuchen. Mehrere Pakete einspielen Mit der Option -i spielen Sie übrigens auch Updates von Hand ein; rufen Sie einfach dpkg -i neues.deb auf, und der Paketmanager spielt die neue Programmversion ein (vorausgesetzt, dass alle Abhängigkeiten erfüllt sind). Vorbereiten zum Ersetzen von <paket> (durch.../neues.deb)... Entpacke Ersatz für <paket>... Richte <paket> ein (<version>) Pakete entfernen Mit der Option -r (- -remove) löschen Sie Programme. Geben Sie auch hier ein Paket oder mehrere Pakete an, die dpkg deinstallieren soll: huhnix:~ # dpkg -r xpp (Lese Datenbank Dateien und Verzeichnisse sind de rzeit installiert.) Entferne xpp... Mit diesem Parameter entfernen Sie die Programmdateien von der Platte, die Konfigurationsdateien bleiben allerdings erhalten. Das ist vor allem dann praktisch, wenn Sie das Paket irgendwann wieder einspielen und nicht erneut einrichten wollen. Wer hingegen die Konfigurationsdateien gleich mit von der Platte fegen möchte, setzt die Option -P (- -purge)ein: Konfiguration auch löschen dpkg -P <paket(e)> Pakete nachträglich konfigurieren Es kann vorkommen, dass aufgrund von Fehlern bei der Installation Pakete zwar entpackt, aber noch nicht konfiguriert wurden. Um diese Pakete nachträglich einzurichten, bietet dpkg die Option - -configure an. Über- Fehler bei der Installation 117

6 5 Debians Paketverwaltung geben Sie zusätzlich den Namen des Paketes, das konfiguriert werden soll. Handelt es sich um mehrere unkonfigurierte Pakete, bietet dpkg eine Abkürzung an: Um alle bereits entpackten Pakete einzurichten, verwenden Sie statt - -configure den Parameter -a (- -pending). In diesem Zusammenhang leistet die Option -C (- -audit) gute Dienste: Der Aufruf dpkg -C listet unvollständig installierte Pakete auf und macht Vorschläge zur Lösung des Problems. huhnix:~ # dpkg -C Die folgenden Pakete wurden entpackt, aber noch nicht konfig uriert. Sie müssen mit dpkg --configure oder dem Konfigurati ons-menüeintrag in dselect konfiguriert werden, damit sie or dnungsgemäß funktionieren: angrydd Angry Drunken Dwarves - falling blocks puzzle game Gesucht, gefunden Paketnamen herausfinden Da die Pakete manchmal anders heißen als die Programme selbst, ermitteln Sie mit der Option -S (- -search), zu welchem Paket eine bestimmte Datei gehört. Um beispielsweise herauszufinden, zu welchem Paket das Programm ls gehört, suchen Sie mit dem Befehl which nach dem Pfad des ausführbaren Programms und übergeben diese Datei dann an dpkg: huhnix:~ # dpkg -S `which ls` coreutils: /bin/ls Eine weitere Möglichkeit, die tatsächlichen Paketnamen zu ermitteln, bietet der Parameter -l (- -list), der eine Liste aller installierten Pakete ausgibt. Um diese lange Ausgabe seitenweise zu betrachten, leiten Sie diese wiederum durch das Pipe-Zeichen an less weiter: huhnix:~ # dpkg -l less Paketstatus Der Paketmanager zeigt nicht nur eine Liste der Pakete, sondern auch deren Status an: In der ersten Spalte sehen Sie die gewünschte Aktion (u = unbekannt, i = installieren, r = entfernenundp = löschen einschließlich Konfigurationsdaten), in der zweiten den aktuellen Zustand (n = nicht installiert, i = installiert, c = nicht mehr installiert, aber Konfigurationsdateien noch da, u = entpackt, aber noch nicht konfiguriert, f = fehlgeschlagene Konfiguration und h = halb installiert). Die dritte Spalte gibt eine nähere Beschreibung des Fehler aus, danach folgen der Name des Paketes, die Version und eine Kurzbeschreibung. 118

7 Das Programm»dpkg«5.2 Abbildung 5.1 Eine Liste aller Pakete mit Informationen zum Status erhalten Sie mit dem Kommando»dpkg -l«. Im Gegensatz zu dpkg -S listet der Parameter -l auch nicht installierte Pakete und ihren Status auf. So suchen Sie mit diesem Befehl auch nach Paketnamen von Programmen, die sich (noch) nicht auf Ihrem System befinden. Zusammen mit der Wildcard * lassen Sie Teile des Namens unbestimmt und suchen noch flexibler stellen Sie dem Sternchen einen Backslash voran, damit die Shell den Ausdruck nicht auswertet. Um beispielsweise alle Pakete installiert oder nicht anzuzeigen, welche die Zeichenkette»word«enthalten, tippen Sie: Paketsuche huhnix:~ # dpkg -l \*word\*... un abiword-gnome <keine> (keine Beschreibung vorhanden) un abiword-gtk <keine> (keine Beschreibung vorhanden) ii abiword-help online help for AbiWord ii abiword-plugin plugins for AbiWord un abiword-plugin <keine> (keine Beschreibung vorhanden)... Da lange Paketnamen in dieser Ausgabe»abgeschnitten«werden, vergrößern Sie mit einem kleinen Trick die Spaltenbreite. Dazu definieren Sie temporär die Umgebungsvariable COLUMNS neu: COLUMNS=140 dpkg -l less 119

8 5 Debians Paketverwaltung Status eines Paketes anzeigen Abhängigkeiten Noch mehr über den Status einzelner Pakete erfahren Sie, wenn Sie dpkg mit dem Parameter -s (- -status) aufrufen. Die Ausgabe zeigt nun Informationen zum Status der Installation, der Version, der Größe, der Sektion und den Abhängigkeiten an: huhnix:~ # dpkg -s coreutils Package: coreutils Essential: yes Status: install ok installed Priority: required Section: utils Installed-Size: Maintainer: Michael Stone <[email protected]> Architecture: i386 Version: Replaces: textutils, shellutils, fileutils, stat, debianutil s (<= 2.3.1), dpkg (<< ) Provides: textutils, shellutils, fileutils Pre-Depends: libacl1 (>= ), libc6 (>= ), libs elinux1 (>= 1.32) Conflicts: stat Description: The GNU core utilities Dateien eines Paketes auflisten Inhalt Mit der Option -L zeigen Sie an, welche Dateien ein Paket mitbringt: huhnix:~ # dpkg -L coreutils /. /bin /bin/mkdir /bin/mv /bin/true /bin/mknod /bin/sleep /bin/touch /bin/chgrp /bin/uname /bin/echo /bin/sync /bin/ln

9 Advanced Package Tool (APT) 5.3 Über einen kleinen Umweg lösen Sie einzelne Dateien aus einem Debian- Paket heraus. Starten Sie dazu den textbasierten Dateimanager Midnight Commander und navigieren ins Verzeichnis, in dem die.deb-datei liegt. Mit Druck auf Eingabe betrachten Sie nun den Inhalt im Midnight Commander und kopieren einzelne Dateien oder ganze Ordner. Abbildung 5.2 Mit dem Midnight Commander untersuchen Sie Pakete. 5.3 Advanced Package Tool (APT) Die nächste Generation der Paketverwaltung kommt in Form von APT (»Advanced Package Tool«). Das Frontend zum Paketmanager DPKG, das Sie schon in Abschnitt 3.9 ab Seite 65 kennen gelernt haben, löst selbstständig Abhängigkeiten zwischen Paketen auf und aktualisiert vorhandene Software automatisch. APT bezieht die Pakete aus verschiedenen Quellen: Neben lokalen Datenträgern, wie z. B. CD und DVD, lädt APT die Software auf Wunsch auch aus Onlinequellen herunter. Die Verwendung mehrerer solcher Repositories ist möglich. Sämtliche APT-Konfigurationsdateien befinden sich unterhalb des Ordners /etc/apt. Sie passen die Einrichtungsdateien als Administrator Root mit einem Texteditor (Kapitel 13 ab Seite 359) an; bei der Konfiguration der APT-Quellen (/etc/apt/sources.list) steht Ihnen darüber hinaus der praktische Helfer apt-cdrom zur Seite. Paketmanager- Frontend Einrichtung 121

10 5 Debians Paketverwaltung 5.3.1»/etc/apt/sources.list«Reihenfolge der Quellen Aus welchen Quellen APT die Pakete beziehen soll, definieren Sie in der Datei /etc/apt/sources.list. APT ist äußerst flexibel und arbeitet mit CDs/DVDs, HTTP- und FTP-Servern sowie mit lokalen Verzeichnisstrukturen zusammen. Dabei spielt die Reihenfolge, in der die Repositories aufgelistet sind, eine Rolle: Der Paketverwalter arbeitet die Liste der Reihe nach ab, überprüft, welche Versionsnummer das gesuchte Paket trägt, und installiert im Zweifelsfall die aktuellste Variante. Lokale Quellen, wie CDs/DVDs bzw. ein eigener Mirror, sollten daher ganz oben stehen; liegt auf einem weiter unten definierten Server eine neuere Version des Paketes, weicht APT darauf aus. Die einzelnen Einträge in /etc/apt/sources.list folgen dem Schema: Typ URI Distribution Komponente1 Komponente2... Format Auskommentierte Einträge erkennen Sie am Rautezeichen (#) amzeilen- anfang. Als Typ kommen entweder deb (für Debian-Pakete) oder auch deb-src (Quellcodepakete) in Frage. Unter URI (»Uniform Resource Identifier«) geben Sie das Basisverzeichnis der Debian-Distribution an; mögliche URI-Typen sind file (lokales oder ein per Netzwerk gemountetes Verzeichnis), http (HTTP-Server), ftp (FTP-Server) und cdrom (CD/DVD). Das Feld Distribution definiert das gewünschte Debian-Release: Hier stehen entweder die Codenamen, wie sarge, etch oder sid, oderstatus- bezeichnungen, wie stable, testing oder unstable. DieVerwendung des Codenamens hat den Vorteil, dass Sie keine Überraschungen erleben, wenn eine neue Debian-Version erscheint. Der Nachteil dieser Methode ist, dass Sie selbst auf Ankündigungen des Debian-Projekts achten müssen, um das System auf ein neues Release zu aktualisieren. Als letzte Angabe folgen schließlich die Bereiche der Distribution, wie beispielsweise main, contrib oder non-free (siehe Abschnitt ab Seite 114). Typische Einträge in der Datei für die APT-Quellen sehen so aus: deb cdrom:[debian GNU/Linux 4.0 r0 _Etch_ - Official i386 DVD Binary :40]/ etch contrib main deb etch main contrib nonfree deb etch/updates main contrib non-free Schon während der Installation von Debian GNU/Linux sind entsprechende Einträge für Installationsquellen in /etc/apt/sources.list gelandet (siehe Abschnitt 3.9 ab Seite 65). In der Regel sollten Sie mindestens Einträge für die Buch-DVD und die Sicherheitsupdates sehen; wenn Sie bei 122

11 Advanced Package Tool (APT) 5.3 der APT-Konfiguration weiterhin Online-Repositories eingetragen haben, stehen diese unterhalb des DVD-Eintrags. Wer die Datei nicht von Hand anpassen möchte, kann auf die beiden Kommandozeilentools apt-cdrom und netselect-apt zurückgreifen, um weitere Quellen vollautomatisch zur sources.list hinzuzufügen. Um eine CD oder DVD mit APT bekannt zu machen und automatisch in die sources.list einzutragen, tippen Sie als Systemverwalter Root:»apt-cdrom«huhnix:~ # apt-cdrom add Benutze CD-ROM-Einhängpunkt /cdrom/ Hänge CD-ROM aus Warte auf CD... Bitte legen Sie ein Medium ins Laufwerk und drücken Sie die Eingabetaste Hänge CD-ROM ein... Identifiziere... [ ce64953ac7d1fb8eba8cfe-2] Suche auf CD nach Index-Dateien... Fand 2 Paketindexe, 0 Quellenindexe und 0 Signaturen Diese CD heißt:»debian GNU/Linux 4.0 r0 _Etch_ - Official i386 DVD Binary :40«Reading Package Indexes... Fertig Schreibe neue Quellliste Quelllisteneinträge für diese CD sind: deb cdrom:[debian GNU/Linux 4.0 r0 _Etch_ - Official i386 DVD Binary :40]/ etch contrib main Hänge CD-ROM aus...wiederholen Sie dieses Prozedere für die restlichen CDs in Ihres Satzes. Alternativ spielen Sie das Paket netselect-apt ein. Das Tool lädt die vollständige Liste aller Debian-Spiegelserver herunter und prüft, welcher davon in Ihrer Nähe und damit am günstigsten liegt. Als Parameter geben Sie über -o <datei> den Namen der Ausgangsdatei an:»netselect«huhnix:~ # netselect-apt -o sources.list.neu Using distribution stable. There is a already a mirrors_full file in the current directory. I'll use that, rather than downloading it again. Choosing a main Debian mirror using netselect. Running netselect to choose 1 out of 236 addresses.... The fastest server seems to be: Writing sources.list.neu. Done. 123

12 5 Debians Paketverwaltung Wenn Sie statt eines HTTP-Servers FTP bevorzugen, verwenden Sie zusätzlich den Schalter -f, und-n sorgt dafür, dass auch der Bereich»non-free«hinzugefügt wird. Das Tool überschreibt vorhandene Dateien nicht einfach, sondern legt automatisch eine Sicherungskopie an, wenn Sie einen Namen von einer bereits existierenden Datei angegeben haben: sources.list.neu exists, moving to sources.list.neu.orig Sie sollten in regelmäßigen Abständen Sicherheitsaktualisierungen von Paketen einspielen und Ihr System auf den neuesten Stand bringen. Während der Installation werden automatisch entsprechende Quellen zur sources.list hinzugefügt (siehe Abschnitt 3.9 ab Seite 65). Auch das Tool netselect-apt schreibt einen entsprechenden Eintrag in die sources.list; diesen müssen Sie allerdings manuell aktivieren, indem Sie das Rautezeichen am Zeilenanfang entfernen: 6 deb etch/updates main contrib non-free Es ist möglich, mehrere Debian-Releases in die sources.list einzutragen und so beispielsweise Pakete aus»stable«und»testing«(oder»testing«und»unstable«) zu mischen; auf diese Weise kann eine neuere Programmversion installiert werden, ohne ein vollständiges Distributions-Upgrade durchzuführen (siehe Abschnitt ab Seite 132). Das Mischen von Releases führt möglicherweise zu Problemen und sollte daher nur von erfahrenen Benutzern in Erwägung gezogen werden. Über das so genannte APT-Pinning teilen Sie APT mit, welche Pakete aus welchen Quellen Priorität haben. Dazu passen Sie, wie im nächsten Abschnitt beschrieben, die Datei /etc/apt/preferences an »/etc/apt/preferences«Prioritäten Die Datei /etc/apt/preferences für die APT-Pinning-Einträge existiert normalerweise nicht; Sie legen diese als Benutzer Root mit einem Texteditor Ihrer Wahl an. Standardmäßig haben die Pakete mit der höchsten Versionsnummer Vorrang; die Priorität definieren Sie nun z. B. für Paketnamen, Distributionen, Hersteller und Versionen neu. Die einzelnen Einträge bestehen jeweils aus drei zusammenhängenden Zeilen, z. B.: 6 Abschnitt ab Seite 471 erklärt, wie Sie automatisch regelmäßige Sicherheitsaktualisierungen durchführen. 124

13 Advanced Package Tool (APT) 5.3 Package: * Pin: release a=testing Pin-Priority: 50 Im Klartext bedeutet dies, dass APT wenn es nicht explizit anders definiert wurde nur Pakete aus dem»stable«- und nicht aus dem»testing«-bereich installieren soll. Hinter Package steht entweder die Wildcard * (= alle Pakete) oder der Name eines einzelnen Paketes. In der zweiten Zeile kann außer dem Release beispielsweise eine Versionsnummer (z. B. v=4.0), die Sektion (z. B. c=main) oderdieherkunft(z.b.o=debian) stehen. Hinter Pin-Priority folgt eine Zahl, anhand derer APT entscheidet, was installiert, nicht installiert bzw. aktualisiert werden soll: Zahl unter 0: Das Paket wird niemals installiert. Zahl zwischen 0 und 100: Das Paket wird nur dann installiert, wenn es noch keine Version auf der Platte gibt. Zahl zwischen 100 und 500: Das Paket wird installiert, es sei denn, es gibt eine Version, die zu einem anderen Release gehört, oder die installierte Version ist neuer. Zahl zwischen 500 und 990: Das Paket wird installiert, es sei denn, es gibt eine Version, die zum»target release«gehört, oder die installierte Version ist neuer. Zahl zwischen 991 und 1000: Installiert das Paket immer, es sei denn, die installierte Version ist neuer. Zahl über 1000: Das Paket wird immer installiert, auch wenn dies ein Downgrade auf eine ältere Version bedeutet »/etc/apt/apt.conf(.d)«Die Hauptkonfigurationsdatei von APT ist /etc/apt/apt.conf; diese ist standardmäßig unter Debian GNU/Linux»Etch«nicht vorhanden, kann aber nachträglich angelegt werden. Weiterhin gibt es mehrere kleine Dateien im Ordner /etc/apt/apt.conf.d, die als eine lange Datei eingelesen werden. Auf diese Weise können zusätzlich installierte Pakete ihre eigenen Einrichtungswünsche dort eintragen; wird ein Paket deinstalliert, Mehrere Konfigurationsdateien 125

14 5 Debians Paketverwaltung kann die Konfiguration wieder sauber entfernt werden, ohne andere Pakete zu beeinflussen. 7 Eigene Konfiguration erstellen Um selbst etwas an der APT-Konfiguration zu ändern, legen Sie entweder die Datei /etc/apt/apt.conf an und schreiben Ihre Einträge dorthin, oder Sie erstellen im Verzeichnis apt.conf.d eine oder mehrere Dateien für Ihre eigenen Anpassungen. Diesen geben Sie je nach Inhalt einen entsprechenden Namen. Durch die Form $nummber$name beeinflussen Sie die Reihenfolge, in der die Einrichtungsdateien eingelesen werden. Dabei wird zuerst nach Nummern, dann alphabetisch sortiert. Die Datei /usr/share/doc/apt/examples/configure-index.gz, diesie beispielsweise auf der Kommandozeile mit dem Programm zless 8 betrachten, enthält viele Beispiele zur Feinabstimmung von APT; eine vorgefertigte Beispieldatei liefert /usr/share/doc/apt/examples/apt.conf. 5.4 Aptitude Interaktiv oder auf der Shell Aptitude ist ein praktisches APT-Frontend, das Sie entweder interaktiv über die Tastatur bzw. Maus steuern oder auf der Kommandozeile zusammen mit der gewünschten Aktion aufrufen. Die folgenden Abschnitte stellen die Benutzung der Ncurses-Oberfläche vor; Abschnitt erklärt die alternative Verwendung auf der Shell. Unter Debian GNU/Linux»Etch«ist Aptitude die bevorzugte Methode zur Paketverwaltung. Das Programm kennt beispielsweise erweiterte Statusinformationen für die installierten Pakete und unterscheidet zwischen manuell und automatisch installierten Paketen. Das ist praktisch, weil Pakete, die lediglich installiert wurden, um Abhängigkeiten aufzulösen, automatisch wieder deinstalliert werden, wenn keine andere Komponente sie benötigt»verwaiste«software, die nicht länger verwendet wird, macht so den Platz für andere Programme frei. Weiterhin kann sehr genau eingerichtet werden, ob Aptitude nur Abhängigkeiten oder auch empfohlene (Standard) sowie vorgeschlagene Pakete automatisch installiert. Aptitude führt darüber hinaus ganz genau ein Protokoll, das Sie unter /var/log/aptitude finden. 7 Die Aufteilung in mehrere kleine Konfigurationsdateien finden Sie ebenfalls beim Webserver Apache (Abschnitt ab Seite 559) und beim Mailserver Exim (Abschnitt ab Seite 536). 8 Dieses Skript packt die komprimierte Datei aus und übergibt sie dem Pager less (siehe Abschnitt ab Seite 493). 126

15 Aptitude 5.4 Das Debian-Team empfiehlt, Aptitude nicht mit anderen Paketverwaltern zu mischen, weil sonst einerseits die Statusinformationen über manuell und automatisch installierte Pakete verloren gehen und andererseits die Logdatei /var/log/aptitude inkonsistent wird Aptitude starten Sie starten den Paketverwalter über den Befehl aptitude aus einem Terminalfenster oder von einer virtuellen Konsole aus. Der Aufruf ist als unprivilegierter Benutzer möglich Aptitude fordert bei Bedarf das Root-Passwort an. Root bei Bedarf Abbildung 5.3 Interaktiv auf der Kommandozeile Aptitude nach dem Start Das Menü im oberen Fensterbereich erreichen Sie entweder über die Maus oder über die Tastenkombination Strg + T. Mit den Pfeiltasten wandern Sie durch die Einträge, über Eingabe wählen Sie etwas aus, und ein erneutes Drücken von Strg + T klappt das Menü wieder ein. Einige Menüeinträge zeigen Shortcuts, so aktualisieren Sie die Paketliste beispielsweise über U ohne den Umweg über das Menü Navigation Im mittleren Bereich sehen Sie die verschiedenen Paketgruppen. Mit den Pfeil- und Bildtasten blättern Sie durch diese durch, und Druck auf Eingabe klappt Bereiche aus und wieder ein. 127

16 5 Debians Paketverwaltung Die Gruppen enthalten weitere Unterkategorien. Um nicht jeden Bereich einzeln aufklappen zu müssen, bietet Aptitude eine praktische Abkürzung: Drücken Sie einfach AltGr + 8, um alle Abteilungen anzuzeigen. Abbildung 5.4 Über»[«klappen Sie die Unterkategorien auf Suchfunktionen Kennen Sie den Namen eines Paketes bereits, suchen Sie nach diesem, indem Sie Umschalt + 7 (/) drücken und ins Feld den Suchbegriff eingeben. Aptitude aktualisiert im Hintergrund die Anzeige und blendet schon erste Treffer ein während Sie noch tippen. Weitere Treffer blenden Sie ein, indem Sie N drücken, und über AltGr + ß (Backslash) fahnden Sie rückwärts. Suchfilter Kaputte Pakete reparieren Es ist möglich, die Suche noch spezifischer zu gestalten und einen Filter anzuwenden: Tippen Sie L und geben ins Feld ein Suchmuster ein, zeigt Aptitude nur noch die Pakete an ohne sämtliche andere Software ebenfalls einzublenden. Die Einschränkung werden Sie über das Menü Suchen Löschen des Filters wieder los. Um kaputte Pakete aufzuspüren, drücken Sie hingegen B.Aptitudeblen- det nun unten im Fenster weitere Informationen ein, warum der Zustand problematisch ist. Aptitude bietet sogar Unterstützung bei der Auflösung des Konflikts: Drücken Sie E, um den ersten Vorschlag zur Fehlerbehebung anzuzeigen;. zeigt die nächste mögliche Lösung,, die vorherige. Finden Sie ein Szenario, das Ihnen zusagt, drücken Sie Umschalt

17 Aptitude 5.4 (!). Arbeiten Sie als»normaler«benutzer, warnt Aptitude, dass Sie erst Root werden müssen; diese Funktion finden Sie im Menü Aktionen Paketverwaltung Änderungen an den Paketen nehmen Sie folgendermaßen vor: Suchen Sie über die gezeigten Funktionen nach einem Programm oder navigieren Sie über die Gruppen im Hauptfenster zum gesuchten Paket. Anschließend wählen Sie eine der folgenden Aktionen aus: + zum Installieren, - zum Entfernen, Umschalt + - (_) zum vollständigen Entfernen mitsamt den Konfigurationsdateien, Umschalt +. (:) zumbeibehalten, Umschalt + 0 (=) zum Zurückhalten (so genanntes»hold«), Umschalt + M zum Markieren als»automatisch installiert«, M zum Markieren als»manuell installiert«und Umschalt + F, um eine Aktualisierung dieses Paketes zu verbieten. Anschließend zeigt Aptitude farblich hervorgehoben an, was als Aktion ausgesucht wurde. Zur Installation vorgemerkte Komponenten erscheinen beispielsweise in Grün, zum Löschen ausgewählte Kandidaten in Violett, als»hold«markierte Pakete sind in Weiß unterlegt, und nicht gelöste Konflikte präsentieren sich in Rot. Weiterhin zeigt Aptitude eine blaue Markierung, wenn ein installiertes Paket zur Aktualisierung ausgesucht wurde. Weitere Eigenschaften erkennen Sie an den Buchstaben am Zeilenanfang. Im ersten Feld sehen Sie den aktuellen Zustand, das zweite Feld beschreibt eventuell durchzuführende Aktionen, und im dritten Feld steht ein A, wenn es sich um ein automatisch installiertes Paket handelt. Mögliche Zustände im ersten Feld sind p (Paket ist nicht installiert, es gibt keinerlei Spuren auf der Festplatte), c (das Paket wurde gelöscht, die Konfiguration ist aber noch vorhanden), i (Paket ist installiert), v (virtuelles Paket), B (das Paket hat ungelöste Abhängigkeiten), u (Paket ist ausgepackt, aber unkonfiguriert), C (Paket ist halb konfiguriert) und H (Paket ist halb installiert). Im zweiten Feld, dem»aktionsbereich«, sehen Sie Buchstaben, wie i (zur Installation ausgesucht), u (zur Aktualisierung vorgemerkt), d (Paket wird gelöscht, die Konfigurationsdateien bleiben aber), p (Paket wird mitsamt Konfiguration entfernt), h (Paket steht auf»hold«, d. h. es wird nicht aktualisiert, selbst wenn eine neue Version vorhanden ist, so lange, bis die»hold«-markierung entfernt wird), F (Aktualisierung wurde verboten), r (Paket zur erneuten Installation vorgemerkt) und B (Paket ist kaputt, und Aptitude wird sich weigern, Software zu entfernen oder zu installieren, bis der Konflikt gelöst wurde). Highlighting Bedeutung der Buchstaben 129

18 5 Debians Paketverwaltung Abbildung 5.5 Aptitude hebt Dinge mit Farben und Buchstaben hervor. Aktionen durchführen Sie können einzelne Arbeitsschritte jederzeit rückgängig machen; dazu gehen Sie entweder auf den gleichnamigen Menüeintrag oder drücken die Tastenkombination Strg + U. Sind Sie mit den ausgewählten Aktionen zufrieden, teilen Sie Aptitude nun über Aktionen Installieren/Entfernen von Paketen ( G )mit,dass es Zeit ist, an die Arbeit zu gehen. In der Vorschau zeigt der Paketverwalter nun an, welche zusätzlichen Pakete entfernt oder installiert werden dazu gehört z. B. Software, die vom ausgesuchten Paket benötigt wird, oder Pakete, die entfernt werden, weil sie nicht mehr gebraucht werden. Auch Pakete, die aufgrund nicht erfüllter Abhängigkeiten gelöscht werden, sehen Sie in der Liste. Erneuter Druck auf G führt die Aktionen aus; alternativ brechen Sie den Vorgang über Q ab. Da Root-Rechte benötigt werden, blendet Aptitude nun einen Dialog ein, der Ihnen dabei hilft, zum Administrator zu werden Regelmäßige Updates Sie sollten regelmäßig überprüfen, ob es neuere Versionen oder Sicherheitsaktualisierungen auf den Servern gibt. Um die Paketliste zu aktualisieren, drücken Sie U auch für diese Aktion sind Administratorrechte nötig. Um auf einen Schlag alle in der Gruppe Sicherheitsupgrades gelisteten Pakete zu aktualisieren, verwenden Sie die Tastenkombination Umschalt + U. 130

19 Aptitude Aufräumen Pakete, die Aptitude heruntergeladen hat, speichert es im Verzeichnis /var/cache/apt/archives. Um diesen Zwischenspeicher aufzuräumen, stehen zwei Möglichkeiten im Menü Aktionen zur Verfügung: Leeren Sie den Paketcache entweder vollständig oder entfernen Sie aus diesem nur veraltete Pakete. Cache Aptitude auf der Kommandozeile Aptitude bietet neben der interaktiven Oberfläche jede Menge Möglichkeiten auf der Kommandozeile das spart Zeit und bietet darüber hinaus zusätzliche Features. Alle vorgestellten Befehle (außer den reinen Suchund Anzeigekommandos) führen Sie als Benutzer Root in einem Terminal aus. Flink und flexibel aptitude search <begriff>: Durchsucht die Paketnamen und -beschreibungen nach dem angegebenen Begriff und schreibt die Suchergebnisse ins Terminal. aptitude show <paket(e)>: Zeigt detaillierte Informationen zu einem oder mehreren Paketen. aptitude update: Aktualisiert die Paketliste. aptitude upgrade: Führt ein»sicheres«upgrade durch, d. h. ignoriert Abhängigkeitsprobleme und vermeidet die Aktualisierung problematischer Pakete, anstatt sie zu entfernen. aptitude dist-upgrade: Aktualisiert Pakete, geht dabei aber etwas aggressiver vor als beim reinen Upgrade und installiert bzw. entfernt weitere Pakete, falls nötig. aptitude install <paket(e)>: Installiert die angegebene Software; ist ein Paket schon vorhanden und gibt es eine neuere Version, aktualisiert dieses Kommando diese. aptitude remove <paket(e)>: Entfernt das Paket/die Pakete, behält aber die Konfigurationsdateien auf der Platte zurück, so dass Ihre Einstellungen bei einer erneuten Installation noch vorhanden sind. 131

20 5 Debians Paketverwaltung aptitude purge <paket(e)>: Entfernt das Paket/die Pakete und die dazugehörigen Konfigurationsdateien. aptitude markauto <paket(e)>: Markiert ein oder mehrere Pakete als»automatisch installiert«. aptitude unmarkauto <paket(e)>: Markiert ein oder mehrere Pakete als»manuell installiert«. aptitude hold <paket(e)>: Setzt ein oder mehrere Pakete auf»hold«bzw. entfernt diesen Status wieder. aptitude clean: Leert den Cache unter /var/cache/apt/archives. aptitude autoclean: Entfernt aus dem Cache nur Pakete, die nicht länger auf den Servern vorhanden sind (veraltete Pakete). Feintuning Einige der hier gelisteten Funktionen bieten weitere Möglichkeiten zur Feinabstimmung. Aptitude bietet dazu verschiedene Parameter.»target release«benutzer, die beispielsweise mehrere Debian-Releases mischen, wählen über -t <release> install (wie»target«), install <paket>/<release> oder install <paket>=<version> die gewünschte Version aus. Welche Versionen eines Paketes in den verschiedenen Distributionen vorhanden sind, verrät das Kommando apt-cache policy: huhnix:~ # apt-cache policy tasksel tasksel: Installiert:2.66 Mögliche Pakete:2.67 Versions-Tabelle: lenny/main Packages *** etch/main Packages etch/main Packages 100 /var/lib/dpkg/status Das Listing zeigt, dass in der»testing«-distribution (Codename»Lenny«) eine neuere Version vorhanden ist. Diese spielen Sie über eine dieser drei Möglichkeiten ein: 132

21 Aptitude 5.4 aptitude -t lenny install tasksel aptitude install tasksel/lenny aptitude install tasksel=2.67 Anstelle des Codenamens können Sie den Versionszweig auch über die Schlüsselwörter»stable«,»testing«oder»unstable«definieren. Wer den Vorschlägen von Aptitude nicht immer folgen möchte und ab und zu nicht die empfohlenen Pakete mit installieren möchte, teilt dieses über -R mit. Praktisch ist auch, dass Sie die Antwort auf die Frage, ob Sie den Vorgang fortsetzen wollen, vorwegnehmen können: Geben Sie als Option -y an, geht der Paketverwalter davon aus, dass Ihre Antwort immer»ja«lautet. Kritische Aktionen sind davon nicht betroffen besteht Gefahr für die Konsistenz des Systems, fragt Aptitude weiterhin nach Ihrer Meinung. Antworten vorwegnehmen Troubleshooting Einige Aktionen erfordern eine ausdrückliche Bestätigung, und Aptitude fragt nach: Wollen Sie fortsetzen? [Y/n/?] Geben Sie das Fragezeichen gefolgt von Eingabe ein, um eine Liste von möglichen Optionen einzublenden: Y akzeptiert Aptitudes Vorschlag und setzt die Arbeit fort, N bricht den Vorgang ab, I + <paketname(n)> zeigt Informationen an, C + <paketname(n)> zeigt das Changelog (Änderungsprotokoll), D blendet Abhängigkeiten ein, S zeigt zusätzlich die Größe der Pakete an, V blendet Versionsnummern ein, und E startet die Ncurses-Oberfläche von Aptitude. Stoßen Sie auf Abhängigkeitsprobleme, die nicht so einfach aus der Welt zu schaffen sind, kann es sein, dass Sie Meldungen der Art Optionen Lösungsvorschläge Bewertungsnote beträgt -465 Diese Lösung akzeptieren? [Y/n/q/?] sehen. Über Y akzeptieren Sie, N blendet den nächsten Lösungsvorschlag ein, und Q bricht die Aktion ab. Meldet Aptitude kaputte Pakete, können Sie versuchen, diese automatisch reparieren zu lassen. Dazu bietet der Paketverwalter den Parameter -f. Rufen Sie aptitude -f install auf, und das Tool installiert entweder weitere Pakete oder entfernt das Sorgenkind. Automatische Reparatur 133

22 5 Debians Paketverwaltung Weitere Tipps und Tricks sowie zahlreiche Beispiele für die Ncurses-Oberfläche und die Shell-Befehle finden Sie im englischen Aptitude-Handbuch unter dburrows/aptitude-doc/en/. 5.5 Secure APT Kryptographie Debian GNU/Linux»Etch«enthält seit dieser Version ein neues Feature zur sicheren Paketverwaltung: Secure APT sorgt dank kryptographisch signierter Paketindizes für mehr Sicherheit auf dem System. Jedes Debian-Repository enthält eine Datei namens»release«, die neben Informationen, wie Codename, Versionsnummer der Distribution usw., auch MD5-, SHA1- und SHA256-Prüfsummen der Paketindizes beinhaltet. In den»packages«-dateien befinden sich die Prüfsummen für die einzelnen Pakete. Anhand dieser verifiziert APT, dass die richtige Version der Paketliste heruntergeladen wurde (die MD5-Summe von»packages«muss mit der von»release«übereinstimmen) und dass die MD5-Summe des gewünschten Paketes mit der aus»packages«übereinstimmt. Abbildung 5.6 In der Datei»Release«stehen die Prüfsummen der Paketindizes. GnuPG Die Datei»Release«steht ganz oben in der Kette und kann somit auf diese Weise nicht geprüft werden. Hier setzt Secure APT an und verifiziert die Datei anhand einer GnuPG-Signatur (siehe Abschnitt 22.5 ab Seite 596), die sich in»release.gpg«befindet, z. B.: 134

23 Secure APT BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.4.6 (GNU/Linux) id8dbqbgglggtddibk2xencral8+ajwneefc/job7dz6cbkjym2mjywkqacf eucj 4MbfYYrUSg4wi7D4fs/Tv4g= =flej -----END PGP SIGNATURE----- Normalerweise sind auf Ihrer Platte nach einer Standardinstallation lediglich die Schlüssel der Verwaltungssoftware für Debian-Archive (Paket debian-archive-keyring) und der Stable Release Key vorhanden: Vorhandene Schlüssel huhnix:~ # apt-key list /etc/apt/trusted.gpg pub 1024D/2D230C5F [expired: ] uid Debian Archive Automatic Signing Key (2 006) <[email protected]> pub 1024D/6070D3A [expires: ] uid Debian Archive Automatic Signing Key (4.0/etch) <[email protected]> pub 1024D/ADB uid Etch Stable Release Key Damit ist der sichere Transfer von Paketen aus allen drei Zweigen,»main«,»contrib«und»non-free«, gesichert. Das Programm apt-key, das hier zum Einsatz kommt, verwaltet den eigenen Schlüsselring (/etc/apt/trusted.gpg). Haben Sie in der Liste der Paketquellen (sources.list) weitere Repositories eingetragen und aktualisieren Sie den Paketindex, warnt der Paketverwalter, wenn die Signatur nicht überprüft werden kann: Schlüsselverwalter W: GPG error: etch-backports Release: Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist: NO_PUBKEY EA8E8B2116BA136C Auch der anschließende Versuch, aus dieser Quelle Software einzuspielen, veranlasst Aptitude zur Sorge Sie müssen explizit bestätigen, dass Sie Pakete aus nicht vertrauenswürdigen Repositories installieren wollen. Da dieses ein potenzielles Sicherheitsrisiko darstellt, sollten Sie lieber den neuen Schlüssel herunterladen, überprüfen und dem eigenen Schlüsselbund hinzufügen. 135

24 5 Debians Paketverwaltung»gpg«Den Schlüssel laden Sie mit Hilfe des Kommandos gpg von einem öffentlichen Keyserver herunter (die Key-ID sind die letzten acht Ziffern hinter der Warnung»NO_PUBKEY«): huhnix:~ # gpg --keyserver subkeys.pgp.net --recv-key 16BA13 6C gpg: requesting key 16BA136C from hkp server subkeys.pgp.net gpg: key 16BA136C: public key "Backports.org Archive Key <[email protected]>" imported gpg: no ultimately trusted keys found gpg: Total number processed: 1 gpg: imported: 1 Fingerprint Als Nächstes überprüfen Sie den Fingerabdruck des neuen Schlüssels und die Zweitsignaturen, um die Vertrauenswürdigkeit zu bestätigen. Informationen zum Fingerabdruck erhalten Sie ebenfalls über gpg: huhnix:~ # gpg --fingerprint 16BA136C pub 1024D/16BA136C Key fingerprint = F81 A2EB 2840 A438 6C09 EA8E 8B21 16BA 136C uid Backports.org Archive Key <ftp-master@ backports.org> sub 2048g/5B82CECE Halten Sie den Schlüssel für vertrauenswürdig, exportieren Sie diesen in ASCII-Armor-Form und übergeben ihn an apt-key: huhnix:~ # gpg --armor --export 16BA136C apt-key add - OK Grafische Unterstützung bei der Schlüsselverwaltung kommt in Form von gak: Installieren Sie das Paket gui-apt-key, starten Sie das Programm über gksu gak und geben Sie das Root-Kennwort auf Aufforderung ein. Über das Menü finden Sie Funktionen zum Importieren, Aktualisieren und zur Schlüsselverwaltung (Eigenschaften und Löschen). 5.6 Gruppenarbeit»tasksel«Paketgruppen Debian GNU/Linux bietet einen praktischen Helfer, der Entscheidungshilfe bei der Paketauswahl bietet. Das Programm tasksel (wie englisch»task«=»aufgabe«) haben Sie schon während der Konfiguration des Grundsystems in Abschnitt 3.11 ab Seite 69 kennen gelernt. Die Anwendung fasst mehrere Pakete zu einer Gruppe, so genannten Tasks, zu- 136

25 Gruppenarbeit»tasksel«5.6 sammen und erlaubt so die Installation von zusammenhängenden Komponenten in einem Rutsch. Starten Sie das Tool als Administrator durch Eingabe von tasksel auf der Kommandozeile. Der anschließende Dialog präsentiert die verfügbaren Zusammenstellungen. Abbildung 5.7 Entscheidungshilfe bei der Paketauswahl»tasksel«Mit den Pfeiltasten blättern Sie durch die einzelnen Gruppen, und ein Druck auf die Leertaste wählt einen Eintrag an oder ab. Springen Sie nach der Auswahl mit Tabulator auf Ok und bestätigen über Eingabe. Das Tool bringt darüber hinaus einige interessante Parameter mit: So zeigt der Aufruf tasksel - -list-tasks alle Gruppen direkt auf der Kommandozeile an ein i am Zeilenanfang zeigt, dass die Auswahl installiert ist, und das u bedeutet, dass die Gruppe nicht eingespielt wurde. Um schnell in Erfahrung zu bringen, welche Pakete eine Auswahl enthält, rufen Sie die Anwendung zusammen mit der Option - -task-packages und dem task auf, z. B.: Optionen huhnix:~ # tasksel --task-packages web-server libapache2-mod-python apache2-doc libapache2-mod-php4 libapache2-mod-perl2 apache2-mpm-prefork analog 137

26 5 Debians Paketverwaltung Kurzbeschreibung Der Befehl tasksel - -task-desc <task> zeigt eine Kurzbeschreibung der Softwaresammlung. Um eine Gruppe gezielt einzuspielen, müssen Sie nicht erst tasksel starten, etwas auswählen und auf Ok gehen schneller geht es, wenn Sie die Sammlung direkt über tasksel install <task> aussuchen. Aptitude bietet über die Paketgruppen unter Schnellauswahl (Tasks) eine Schnittstelle zum Task-System. Wer die hier gezeigten Kommandozeilenbefehle umständlich findet, betrachtet und installiert die Zusammenstellungen in Aptitude. In der Ncurses-Oberfläche blättern Sie zu einem Task und drücken +, um alle Pakete in dieser Gruppe zur Installation vorzumerken. Alternativ spielen Sie eine solche Gruppe auf der Kommandozeile über aptitude install <taskname> ein. 5.7 Grafische Frontends Wer sich mit der Kommandozeile nicht anfreunden kann, findet in den nächsten beiden Abschnitten zwei grafische Alternativen zur Paketverwaltung, die ebenfalls auf APT im Hintergrund setzen Synaptic Synaptic 9 ist ein auf GTK basierendes Paketverwaltungstool für GNOME (Kapitel 8 ab Seite 189). Das Programm wandert bei Auswahl der Gruppe Desktop-Umgebung automatisch mit auf die Platte. Sie starten das Programm über System Systemverwaltung Synaptic-Paketverwaltung. Alternativ öffnen Sie über Alt + F2 ein Schnellstartfenster und geben gksu synaptic ein. Ins aufgehende Dialogfenster tippen Sie das Root-Passwort ein. Beschreibungen anzeigen In der linken Ansicht sehen Sie eine Übersicht der Paketgruppen; ein Klick auf eine Kategorie blendet in der rechten oberen Hälfte die einzelnen Pakete ein. Markieren Sie eines mit der linken Maustaste, um eine ausführliche Beschreibung einzublenden. Wer sich für verfügbare Versionen, eine ausführliche Dateiliste des Paketes oder die Abhängigkeiten interessiert, öffnet über die Schaltfläche Eigenschaften ein Dialogfenster mit weiteren Informationen

27 Grafische Frontends 5.7 Über Bearbeiten Suchen oder die Tastenkombination Strg + ten Sie eine Suchmaske, über die Sie gezielt nach Paketnamen oder -beschreibungen suchen können. Weitere Suchkriterien sind der Name des Maintainers, die Version oder Abhängigkeiten. F star- Suche Um ein Paket zu installieren, aktualisieren oder löschen, klicken Sie in die Checkbox vor dem Paketnamen und wählen die gewünschte Aktion aus dem Kontextmenü aus. Synaptic beginnt nicht sofort mit der Arbeit, sondern wartet, bis Sie explizit auf Anwenden geklickt haben. Synaptic unterstützt Sie nicht nur bei diesen Aufgaben, sondern hilft auch bei der Verwaltung der Paketlisten (/etc/apt/sources.list). Über Einstellungen Paketquellen starten Sie ein Dialogfenster, in dem Sie gezielt vorhandene Repositories ein- und ausschalten, Einträge löschen und neue anlegen. 10 Praktischerweise ist auch eine Funktion dabei, mit der Sie neue CDs/DVDs als Installationsquelle hinzufügen (Reiter Installationsmedien). Paketquellen Abbildung 5.8 Mit Synaptic verwalten Sie auch die Installationsquellen bequem per Mausklick. 10 Diesen Dialog können Sie auch unabhängig von Synaptic über das Menü System Systemverwaltung Software-Eigenschaften öffnen. 139

28 5 Debians Paketverwaltung Updates Auf dem zweiten Reiter der Software-Einstellungen richten Sie ein, wie oft das Programm nach verfügbaren Updates schauen soll. Voreingestellt ist die tägliche Überprüfung. Dass neue Versionen verfügbar sind, erfahren Sie über das Icon im Panel rechts oben. Wenn Sie mit dem Mauszeiger über das Symbol fahren, sehen Sie, wie viele Upgrades warten; ein Klick auf das Icon startet die Software-Aktualisierung. Abbildung 5.9 Es gibt aktualisierte Pakete auf den Servern Adept Installation und Start Der grafische Paketmanager der KDE-Umgebung (siehe Kapitel 9 ab Seite 217) heißt Adept. Wenn Sie das Paket adept einspielen, installiert der Paketverwalter zusätzlich benötigte Komponenten. Sie starten das Tool über das K-Menü System Adept Manager oder über Eingabe von kdesu adept in ein mit Alt + F2 geöffnetes Schnellstart- oder Terminalfenster. In den folgenden Dialog geben Sie das Root-Passwort ein. Abbildung 5.10 Adept ist ein grafisches Paketverwaltungstool für KDE. 140

29 Das Programm»debconf«5.8 Im unteren Fensterbereich sehen Sie eine Paketliste; ein Klick auf einen blauen Pfeil vor dem Namen klappt weitere Informationen aus. Um ein Paket zu installieren, klicken Sie auf die Schaltfläche Request Install. Werden weitere Komponenten benötigt, weist Adept darauf hin. Auf die gleiche Art und Weise markieren Sie Pakete zum Entfernen: Klicken Sie auf den blauen Pfeil und dann auf den Button Request Removal. Alle Änderungen greifen erst, wenn Sie im Menü Adept auf Apply Changes auf das grüne Häkchen in der Symbolleiste geklickt haben. Software installieren und entfernen Im oberen Bereich von Adept finden Sie ein Suchfeld (Search), in das Sie Paketnamen, Beschreibungen oder den Namen eines Maintainers eingeben können. Die Suche startet automatisch mit dem ersten Buchstaben, den Sie eingeben, und verfeinert sich immer weiter. Über verschiedene Checkboxen verfeinern Sie die Anzeige im unteren Bereich. Die Adept-Version, die bei Debian GNU/Linux»Etch«dabei ist, bietet leider keine Möglichkeit zur Verwaltung der Paketlisten. Der entsprechende Menüpunkt unter View ist ausgegraut, so dass Sie die Datei /etc/apt/sources.list mit einem anderen Werkzeug anpassen müssen. Auch Adept bietet eine Benachrichtigungsfunktion; das Symbol nistet sich unten rechts im Systemabschnitt der Kontrollleiste ein. Eventuell müssen Sie KDE neu starten, um den Adept Notifier auf den Plan zu rufen. Zeigt sich das Symbol wolkig, heißt das, dass neue aktuelle Paketversionen auf den Servern warten; per Klick auf das Icon rufen Sie den Paketverwalter auf den Plan. Adept Notifier Abbildung 5.11 Heiter bis wolkig auch Adept enthält eine Benachrichtigungsfunktion für die Kontrollleiste. 5.8 Das Programm»debconf«Die meisten Pakete sind richtig vorkonfiguriert und integrieren sich bei der Installation nahtlos in Ihr Debian-System. Einige Programme benötigen zusätzliche Angaben während der Einrichtung. Sämtliche dieser Informationen zur Konfiguration verwaltet das System Debconf an zentraler Stelle in einer Datenbank (/var/cache/debconf/config.dat). Sollen Pakete vor der Installation nicht von Debconf eingerichtet werden, kommentieren Sie die Zeile Debconf- Datenbank 141

30 5 Debians Paketverwaltung DPkg::Pre-Install-Pkgs {"/usr/sbin/dpkg-preconfigure --apt true";}; in der Datei /etc/apt/apt.conf.d/70debconf durch Voranstellen von zwei Schrägstrichen (//) aus. Soll ein Paket danach wieder vorkonfiguriert werden, starten Sie den Vorgang von Hand durch Eingabe von dpkg-preconfigure <paket>»dpkg-reconfigure«kategorien Wenn Sie die Konfiguration eines Paketes nachträglich mit dem Kommando dpkg-reconfigure anpassen, wird auf die Angaben in der Datenbank zurückgegriffen, und die dort hinterlegten Antworten werden als Standardeinstellung vorausgesetzt. Die einzelnen Debconf-Fragen sind in vier unterschiedliche Kategorien eingeteilt, über die der Maintainer des jeweiligen Paketes entscheidet, wie wichtig die Antwort ist: Priorität»low«: Zeigt alle Fragen an und bietet somit die volle Kontrolle. Priorität»medium«: Stellt nur normale Fragen und bietet sinnvolle Voreinstellungen (Standard). Priorität»high«: Stellt nur wichtige Fragen. Priorität»critical«: Stellt nur sehr wichtige Fragen, die unbedingt eine Antwort erfordern, weil das System sonst unbrauchbar wird. Priorität festlegen Welche dieser Fragen Sie bei der Einrichtung sehen wollen, entscheiden Sie selbst. Temporär beeinflussen Sie die Priorität über die Option - -priority=<prio>. Dieser Parameter steht für die beiden Kommandos dpkg-preconfigure und dpkg-reconfigure zur Verfügung, z. B.: dpkg-reconfigure --priority=high exim4 Alternativ bestimmen Sie über den Aufruf dpkg-reconfigure debconf dauerhaft, wie neugierig Debconf ist. Das Kommando debconf-show präsentiert Informationen aus der Datenbank auf der Kommandozeile. Rufen Sie den Befehl zusammen mit einem Paketnamen auf, um die Konfiguration anzuzeigen: 142

31 Immer eine Alternative»/etc/alternatives«5.9 huhnix:~ # debconf-show debconf debconf-apt-progress/preparing: debconf-apt-progress/title: debconf-apt-progress/info: debconf-apt-progress/media-change: * debconf/frontend: Dialog * debconf/priority: medium Fragen, die Sie bei der Einrichtung beantwortet haben, erkennen Sie am Sternchen vor der Zeile. 5.9 Immer eine Alternative»/etc/alternatives«Debian GNU/Linux bietet so viele Pakete, dass es für die meisten Einsatzbereiche gleich mehrere alternative Programme gibt. So kann der Anwender aus zahlreichen Windowmanagern, Texteditoren, Browsern usw. das eigene Lieblingsprogramm auswählen. Unter Debian GNU/Linux wird mit so genannten Alternativen nun für eine solche Gruppe eine Standardanwendung bestimmt, die startet, wenn nichts anderes angegeben wird. So ruft der xdm (Abschnitt ab Seite 107) bei erfolgreicher Anmeldung z.b. /usr/bin/x-session-manager auf den Plan, wenn der Anwender keinen eigenen Windowmanager definiert hat. Diese Datei ist wiederum ein symbolischer Link auf die Datei x-session-manager im Verzeichnis /etc/alternatives/, wo sämtliche dieser Alternativen als symbolische Links liegen und auf das zu startende Standardprogramm verweisen: 11 Symbolische Links huhnix:/etc/alternatives # ls -la x-session-manager lrwxrwxrwx 1 root root :24 x-session-manage r -> /usr/bin/gnome-session»update-alternatives«theoretisch könnten Sie die Symlinks von Hand verschieben, um die Prioritäten innerhalb einer Gruppe von Alternativen zu verändern. Praktischer ist allerdings das Debian-eigene Konfigurationswerkzeug zur Anpassung der Links update-alternatives. Zusammen mit der Option - -display und dem Namen des Programms zeigt das Tool den Status, die Priorität und weitere Alternativen an: Das richtige Tool 11 Zu diesen Verknüpfungen lesen Sie mehr in Abschnitt 15.2 ab Seite

32 5 Debians Paketverwaltung huhnix:/etc/alternatives # update-alternatives --display x-s ession-manager x-session-manager - Status ist auto. Link verweist zur Zeit auf /usr/bin/gnome-session /usr/bin/startkde - Priorität 40 Slave x-session-manager.1.gz: /usr/share/man/man1/startkde. 1.gz /usr/bin/gnome-session - Priorität 50 Slave x-session-manager.1.gz: /usr/share/man/man1/gnome-ses sion.1.gz Gegenwärtig»beste«Version ist /usr/bin/gnome-session. Alternative auswählen Die Ausgabe zeigt, dass /usr/bin/startkde ebenfalls als mögliche Alternative zur Verfügung steht. Um das KDE-Startskript zur bevorzugten Anwendung zu machen, verwenden Sie beispielsweise die Option - -config: huhnix:/etc/alternatives # update-alternatives --config x-se ssion-manager Es gibt 2 Alternativen, die»x-session-manager«bereitstelle n. Auswahl Alternative /usr/bin/gnome-session *+ 2 /usr/bin/startkde Drücken Sie die Eingabetaste, um die Vorgabe[*] beizubehalte n, oder geben Sie die Auswahlnummer ein: 144

33 Dieses Kapitel erklärt Netzwerkgrundlagen, den Zusammenhang vonip-adressenundsubnetzmaskenundgibttippszureinrichtung von Netzwerkkarten und den entsprechenden Konfigurationsdateien. Weiterhin erfahren Sie, wie Sie den Linux-Rechner über einen Router, per DSL, Kabelmodem, ISDN oder Modem mit dem Internet verbinden. 6 Netzwerk und Internet 6.1 Gut vernetzt Damit Computer in einem Netzwerk miteinander kommunizieren können, müssen sie sich zum einen auf ein gemeinsames Übertragungsprotokoll einigen: In der Regel findet die Kommunikation über eines der Protokolle aus der TCP/IP-Familie (»Transmission Control Protocol«,»Internet Protocol«) statt. 1 Zum anderen müssen die Rechner eindeutig adressierbar sein und erhalten zu diesem Zweck eine IP-Adresse. Aktuelle IP-Adressen (IPv4) sind 32 Bit lang. Das sind vier Blöcke zu je 8 Bit (das entspricht dezimal 0 bis 255), die jeweils durch einen Punkt voneinander getrennt werden so steht der Bereich zwischen und zur Verfügung. Damit es zu keinen Kollisionen kommt, überwachen Gremien die weltweite Vergabe dieser Adressen; zudem unterscheidet man zwischen öffentlichen und privaten Adressen. Die privaten Adressen werden ausschließlich im eigenen Heimnetz vergeben und tauchen nicht im Internet auf, um Adresskonflikte zu vermeiden. Die folgenden Bereiche sind für den privaten Bereich reserviert: TCP/IP IP-Adresse Private IPs bis bis bis bis

34 6 Netzwerk und Internet Da diese Adressen nicht im Internet auftauchen können, weist Ihnen Ihr Provider beim Verbindungsaufbau über Modem, ISDN oder DSL eine Adresse aus dem öffentlichen Bereich zu. Und damit auch alle eventuell vorhandenen anderen Computer aus Ihrem Heimnetz mitmischen dürfen, gibt es die Möglichkeit, alle über einen Router mit der Außenwelt zu verbinden. So erhält der Router die Zuweisung des Providers (die öffentliche IP-Adresse), und alle weiteren Computer (mit den privaten Adressen im eigenen Heimnetzwerk) benutzen diesen, um mit Computern außerhalb zu kommunizieren. Dieses Verfahren heißt NAT (»Network Address Translation«) der Router manipuliert die weiterzuleitenden Pakete so, als wäre er der Absender, und für eingehende Pakete ersetzt er die Zieladresse durch die private IP des jeweiligen Computers. Subnetzmaske IP-Adressen sind strukturiert aufgebaut: Der erste Teil bezeichnet die Nummer des Netzwerks, in dem sich der Computer befindet, und der zweite Teil spricht den Rechner an. Für die Aufteilung verantwortlich ist die Subnetzmaske (auch Netzmaske oder Netzwerkmaske genannt), die bestimmt, welcher Teil der Adresse Host- und welcher Netzwerkadresse ist. Hat der Rechner beispielsweise eine IP-Adresse , bedeutet eine Subnetzmaske von , dass sämtliche Rechner des Netzwerks eine IP haben, die mit beginnt, also in den ersten drei Bytes übereinstimmen. Wer mehr als die damit möglichen 254 Computer mit IPs ausstatten muss, wählt entsprechend eine andere Netzmaske, z. B , und hat damit ein Byte mehr zur Verfügung für die einzelnen IP-Adressen. Da es mit IPv4 höchstens 2 32 Adressen geben kann und in Zukunft deutlich mehr IP-Adressen benötigt werden, wurde als Nachfolger IPv6 (»Internet Protocol Version 6«) entwickelt. IPv6 bietet mit 128 Bit langen Adressen insgesamt Adressen. Linux bietet Unterstützung für dieses neue Protokoll, in der Praxis wird dies in Europa bisher jedoch kaum verwendet, und viele Heimrouter sowie Internet Service Provider unterstützen IPv6 bisher nicht. Hat die Internetverbindung öfter Schluckauf und arbeitet ungewöhnlich langsam, kann das Deaktivieren von IPv6 helfen. IPv6 ausschalten Dazu öffnen Sie als Administrator die Datei /etc/modprobe.d/aliases in einem Texteditor und ändern die Zeile alias net-pf-10 ipv6 in: alias net-pf-10 off Anschließend starten Sie den Rechner neu. 146

35 Netzwerkkarte konfigurieren Netzwerkkarte konfigurieren Normalerweise erkennt Debian GNU/Linux Netzwerkkarten automatisch und bietet an, diese schon bei der Installation der Distribution richtig zu konfigurieren (Abschnitt 3.4, ab Seite 53). Sofern Sie diesen Schritt bei der Installation übersprungen haben, müssen Sie die Einrichtung der Netzwerkkarte jetzt von Hand vornehmen. Ist im eigenen Heimnetz ein DHCP-Server vorhanden, der den Linux- Rechner automatisch mit IP-Adresse, Subnetzmaske, Angaben zum Nameserver und verwendetem Gateway versorgt, gestaltet sich die Einrichtung einfach. 2 Alternativ geben Sie die IP-Adresse, den Hostnamen, ein eventuelles Gateway usw. von Hand ein. Die nächsten Abschnitte erklären die relevanten Konfigurationsdateien und vermitteln damit das notwendige Hintergrundwissen. Weiterhin stellen zwei Abschnitte die grafischen Konfigurationsmöglichkeiten unter GNOME und KDE vor. Tipps zur Einrichtung einer WLAN-Karte und zum NetworkManager runden das Thema ab. Einrichtung während der Installation DHCP-Server Statische IP Der NetworkManager (siehe Abschnitt 6.3) wandert bei einer Standardinstallation automatisch mit auf die Platte, eignet sich aber nicht zur Konfiguration von statischen IP-Adressen. Das Programm ist vor allem für Laptop-Benutzer gedacht, die oft den Ort (und das WLAN-Netzwerk) wechseln und dabei in der Regel DHCP verwenden. Soll der Rechner eine statische IP-Adresse bekommen und Sie haben dieses nicht als Bootoption 3 während der Installation definiert, deinstallieren Sie das Paket network-manager; dabei entfernt der Paketverwalter auch die Applets für die GNOME- und KDE-Panels. NetworkManager deinstallieren Konfigurationsdateien Wie die meisten systemweiten Einstellungen befinden sich auch die Konfigurationsdateien für die Netzwerkkarte unterhalb des Verzeichnisses /etc. Es handelt sich um Textdateien, die Sie mit einem entsprechenden Editor (Kapitel 13 ab Seite 359) als Administrator anpassen. 2 Mehr zur Konfiguration eines DHCP-Servers lesen Sie in Kapitel 17 ab Seite 507. Hier finden Sie auch Hinweise, wie Sie den Linux-Rechner als Client konfigurieren, sofern Sie dies bei der Installation verpasst haben. 3 installgui netcfg/disable_dhcp=true 147

36 6 Netzwerk und Internet /etc/network/interfaces: Hier stehen die IP-Adresse des Rechners, die Netzmaske und das verwendete Gateway. /etc/hostname: Diese Datei enthält den Rechnernamen. /etc/hosts: Hier stehen feste Zuordnungen von IP-Adressen und Hostnamen (siehe auch Abschnitt ab Seite 516). /etc/resolv.conf: Platz für einen oder mehrere Nameserver sowie die lokale DNS-Domain (Abschnitt ab Seite 520). /etc/nsswitch.conf: Hier wird definiert, in welcher Reihenfolge die Dateien zur Auflösung von Namen und IP-Adressen abgearbeitet werden (Abschnitt ab Seite 516).»/etc/network/ interfaces«wenn Sie die Netzwerkkarte von Hand einrichten wollen, sollten Sie zunächst die Datei /etc/network/interfaces anpassen; hier stehen neben dem Gerätenamen (in der Regel eth0 oder eth1) Informationen zur IP-Adresse, zur Subnetzmaske und zum Gateway: # The primary network interface auto eth0 iface eth0 inet static address netmask gateway »ifup«und»ifdown«Anschließend aktivieren Sie das Interface als Administrator auf der Kommandozeile mit dem Aufruf ifup eth0. Zur Deaktivierung dient das Skript ifdown. Die anderen erwähnten Konfigurationsdateien zur Einrichtung des Nameservers passen Sie wie in Kapitel 18 ab Seite 515 beschrieben an Netzwerkkarte unter GNOME konfigurieren Start Erkannte Netzwerkkarten Als grafische Alternative greift Ihnen das Programm network-admin bei der Einrichtung der Netzwerkkarte unter die Arme. Sie starten das Tool über das Menü System Systemverwaltung Netzwerk oder über Eingabe von network-admin in ein Schnellstartfenster ( Alt + F2 )oder Terminal. Identifizieren Sie sich anschließend als Systemverwalter und tippen das Root-Passwort ins folgende Dialogfenster ein. Der Reiter Verbindungen zeigt alle erkannten Netzwerkinterfaces an; hier sollte mindestens eine Ethernet LAN-Karte auftauchen. Alternativ fügen Sie über den Button Hinzufügen weitere Schnittstellen hinzu. 148

37 Netzwerkkarte konfigurieren 6.2 Die jeweiligen Interfaces richten Sie ein, wenn Sie einen Eintrag mit der linken Maustaste markieren und auf Eigenschaften klicken. Im folgenden Dialogfenster markieren Sie Diese Verbindung aktivieren, wählen aus dem Drop-down-Menü neben Konfiguration den Eintrag Statische IP-Adresse und geben dann die IP ins nächste Feld ein. Klicken Sie ins Feld Subnetzmaske, undnetwork-admin vervollständigt diese automatisch. Weiterhin ist auf diesem Reiter Platz für die Gateway-Adresse. Unter Allgemein definieren Sie den Rechner- und Domainnamen. DNS erlaubt die Einrichtung eines oder mehrerer Nameserver und entsprechender Suchdomains. Auf dem letzten Reiter (Rechner) definieren Sie feste Zuordnungen von IP-Adressen und Hostnamen; diese Informationenlandenspäterin/etc/hosts (siehe Abschnitt ab Seite 516). IP, Subnetz und Gateway Rechner- und Domainnamen Abbildung 6.1 Konfiguration der Netzwerkschnittstelle mit»network-admin«6.2.3 Netzwerkkarte unter KDE konfigurieren Unter KDE richten Sie die Karte am schnellsten über das Kontrollzentrum ein. Gehen Sie in der linken Baumansicht zum Punkt Internet & Netzwerk und dort zu Netzwerkeinstellungen. KlickenSieaufdieSchaltfläche Systemverwaltungsmodus und authentifizieren Sie sich mit dem Root-Passwort. Start 149

38 6 Netzwerk und Internet Auf dem Reiter Netzwerkschnittstellen sehen Sie die vorhandenen Geräte. Markieren Sie einen Eintrag mit der linken Maustaste und wählen Sie Schnittstelle einrichten. Im nächsten Dialog markieren Sie die Checkbox Manuell, um danach die IP-Adresse von Hand eingeben zu können. Die Netzwerkmaske ist in der Regel richtig voreingestellt und kann übernommen werden. Routing Im Bereich Routing geben Sie die Adresse des Standard-Gateways ein. Angaben zum Rechner- und Domainnamen sowie zu einem oder mehreren Nameservern machen Sie unter Namensauflösung. Im unteren Fensterbereich geben Sie Namentlich bekannte Rechner an; diese Einstellungen schreibt das Programm anschließend in die Datei /etc/hosts (Abschnitt ab Seite 516). Abbildung 6.2 Über das KDE-Kontrollzentrum richten Sie auch Netzwerkkarten ein. 6.3 Drahtlos ins Netz Treiber-Problem Die Einrichtung von WLAN-Hardware unter Linux hat leider immer noch ein bisschen was von»hexerei«viele Netzwerkkarten und USB-Adapter werden zwar unterstützt, die meisten Treiber sind allerdings nicht unter einer freien Lizenz verfügbar und damit auch nicht als Debian-Paket vorhanden. Gibt es den Quellcode im Netz, können Sie versuchen, daraus 150

39 Drahtlos ins Netz 6.3 selbst ein Kernel-Modul zu bauen. Ist dieses nicht möglich, bleibt oft nur der Ausweg über NdisWrapper 4 und die Windows-Treiber Karte einrichten Es ist unmöglich, eine allgemeingültige Anleitung zur Einrichtung von WLAN-Hardware zu schreiben; am besten befragen Sie eine Suchmaschine im Internet mit den Stichwörtern»<Ihr_Chipsatz> Linux Treiber«; 5 welchen Chipsatz Ihr Gerät hat, verrät das Kommando lspci auf der Shell. Auf dem ersten der zwei Testgeräte zeigte die Ausgabe: Chipsatz herausfinden 00:06.0 Network controller: Broadcom Corporation BCM4318 [Ai rforce One 54g] g Wireless LAN Controller (rev 02) Eine kurze Recherche im Internet ergab, dass es für diese Karte zwar einen entsprechenden Treiber unter Debian GNU/Linux»Etch«gibt, die Firmware aber noch nachträglich installiert werden muss. Dies war mit wenigen Handgriffen erledigt. Zunächst wurde das Paket bcm43xx-fwcutter installiert dies ist nicht Bestandteil der offiziellen Debian-Distribution und daher auch nicht auf der Buch-DVD, sondern wurde aus dem contrib-bereich installiert (siehe Abschnitt ab Seite 114). Während der Einrichtung fragt der Paketmanager, ob er die benötigte Firmware aus dem Netz herunterladen soll; diese Dateien landen anschließend im Verzeichnis /lib/firmware und müssen in den noch nicht existierenden Ordner /lib/hotplug/firmware kopiert werden: Broadcom-Karte einrichten samesame:~ # mkdir -p /lib/hotplug/firmware samesame:~ # cp /lib/firmware/*.fw /lib/hotplug/firmware Der anschließende Aufruf von iwconfig zeigte, dass die Karte richtig erkannt wurde:»iwconfig«samesame:~ # iwconfig... eth0 IEEE b/g ESSID:off/any Nickname:"Broadcom 4318" Mode:Managed Frequency=2.484 GHz Access Point: Invalid Bit Rate=1 Mb/s Tx-Power=18 dbm RTS thr:off Fragment thr:off Encryption key:off Link Quality:0 Signal level:0 Noise level:0 Rx invalid nwid:0 Rx invalid crypt:0 Rx invalid frag:0 Tx excessive retries:0 Invalid misc:0 Missed beacon: Eine gute Anlaufstelle ist auch die Hardware-Kompatibilitätsliste von opensuse: 151

40 6 Netzwerk und Internet Auf dem zweiten Laptop gestaltete sich das Unterfangen etwas schwieriger, aber dank module-assistant war das Bauen des Kernel-Moduls kein Problem:»moduleassistant«butdifferent:~ # lspci 05:01.0 Ethernet controller: Atheros Communications, Inc. AR 5005G abg NIC (rev 01) butdifferent:~ # aptitude install build-essential madwifi-so urce module-assistant... butdifferent:~ # m-a a-i madwifi Updated infos about 1 packages Getting source for kernel version: apt-get install linux-headers Reading package lists... Done Building dependency tree... Done The following extra packages will be installed: gcc-4.1 libssp0 linux-headers linux-kbuild Setting up madwifi-modules (0.9.2+r dfsg.1-12)...»modprobe«Nach dem Laden des Moduls über den Befehl modprobe ath_pci zeigte sich iwconfig auch hier kooperativ: butdifferent:~ # iwconfig... ath0 IEEE g ESSID:"" Mode:Managed Frequency:2.437 GHz Access Point: Not-As sociated Bit Rate:0 kb/s Tx-Power:16 dbm Sensitivity=0/3 Retry:off RTS thr:off Fragment thr:off Encryption key:off Power Management:off Link Quality:0 Signal level:0 Noise level:0 Rx invalid nwid:0 Rx invalid crypt:0 Rx invalid frag:0 Tx excessive retries:0 Invalid misc:0 Missed beacon:0 Damit der Treiber von jetzt an bei jedem Bootvorgang geladen wird, tragen Sie ath_pci in die Datei /etc/modules in eine eigene Zeile ein. Das Programm iwconfig, das hier zum Anzeigen der WLAN-spezifischen Informationen der erkannten Netzwerkschnittstelle verwendet wird, ist Teil des Paketes wireless-tools. Ein weiterer praktischer Helfer aus der Toolsammlung ist iwlist; zusammen mit der Option scanning schauen Sie sich nach verfübaren Netzen um. In der Ausgabe sehen Sie nicht nur 152

41 Drahtlos ins Netz 6.3 den Namen (»ESSID«), sondern auch die Art der Verschlüsselung (WEP oder WPA). Abbildung 6.3 Mit»iwlist«scannen Sie nach drahtlosen Netzwerken. Nicht nur in der Ausgabe von iwlist, sondern auch auf Verpackungen von WLAN-Hardware findet sich oft die Aufschrift b oder g. Die Zahl steht dabei für den Industriestandard für drahtlose Netzwerkkommunikation (IEEE ). Der nachgestellte Kleinbuchstabe verrät etwas zur Geschwindigkeit: a- undg-geräte ermöglichen eine Datenrate bis zu 54 Mbit/s, b-geräte schaffen 11 Mbit/s. Aktuell sind b- undg-geräte am weitesten verbreitet WLAN-Verbindung mit dem NetworkManager WLAN-Geräte konfigurieren Sie unter Debian GNU/Linux»Etch«entweder durch Anpassen der Konfigurationsdateien, über die vorgestellten GNOME- und KDE-Tools oder mit Hilfe des NetworkManagers. 6 Letzteres ist zu empfehlen, weil es mit dieser Anwendung auch möglich ist, WPA- Verschlüsselung zu konfigurieren; sowohl network-admin unter GNOME als auch das Kontrollzentrum-Modul unter KDE bieten lediglich die Einrichtung von WEP (»Wired Equivalent Privacy«) an.»traditionell«oder NetworkManager

42 6 Netzwerk und Internet Für welche Variante Sie sich auch entscheiden bleiben Sie bei einem Tool. Der NetworkManager und die»traditionellen«konfigurationsprogramme kommen sich ins Gehege und vertragen sich nicht. WEP oder WPA? Applet im Panel Ein weiterer Stolperstein auf dem Weg ins drahtlose Netz unter Linux ist häufig WPA (»WiFi Protected Access«). Zwar ist diese Verschlüsselungsmethode deutlich sicherer als das leicht zu knackende WEP, viele Treiber für WLAN-Geräte verweigern aber die Zusammenarbeit. Auch hier ist es schwierig, einen allgemeinen Ratschlag zu formulieren entweder es funktioniert»out of the box«, oder Sie müssen sich wieder auf die Suche im Netz begeben. Am besten fahnden Sie dabei nach»<ihr_chipsatz> Debian Etch WPA«. Der NetworkManager nistet sich sowohl unter GNOME als auch unter KDE im Systemabschnitt der Kontrollleiste ein und wird über dieses Applet auch bedient. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Icon, klappt eine Liste mit allen gefundenen Funknetzen, deren ESSID sichtbar ist, aus. Neben der Signalstärke erkennen Sie auch, ob das Netz gesichert ist oder nicht. Abbildung 6.4 Welche Netze sind verfügbar? Passwort eingeben Signalstärke Um Verbindung zu einem Netzwerk aufzunehmen, wählen Sie einen Eintrag aus und geben ins folgende Dialogfenster das entsprechende Passwort ein. Klicken Sie auf Am Netzwerk anmelden, unddernetwork- Manager baut die Verbindung auf und gibt Auskunft über Erfolg oder Misserfolg. Ein kleiner Balken gibt Auskunft zur Verbindungsqualität; wenn Sie mit der Maus über das Symbol fahren, sehen Sie die Signalstärke auch in Prozent. Abbildung 6.5 Das Applet verrät mehr zur Qualität der Verbindung. 154

43 Netzwerk-Diagnosetools Netzwerk-Diagnosetools Um zu überprüfen, dass die Verbindung steht, können Sie beispielsweise das ping-kommando einsetzen. Mit diesem Tool testen Sie, ob ein bestimmter Rechner erreichbar ist bzw. ob Ihr Computer generell andere Rechner kontaktieren kann. Sie starten die Diagnose über Eingabe von ping zusammen mit einer IP-Adresse oder einem Rechnernamen auf der Kommandozeile, z. ping asteroid PING asteroid.cologne.de ( ) 56(84) bytes of data. 64 bytes from asteroid.cologne.de ( ): icmp_seq=1 ttl=64 time=0.653 ms 64 bytes from asteroid.cologne.de ( ): icmp_seq=2 ttl=64 time=0.527 ms 64 bytes from asteroid.cologne.de ( ): icmp_seq=3 ttl=64 time=0.524 ms --- asteroid.cologne.de ping statistics packets transmitted, 3 received, 0% packet loss, time 2006 ms rtt min/avg/max/mdev = 0.524/0.568/0.653/0.060 ms Sie beenden ping über Eingabe von Strg + C. Das Programm schickt ICMP-Pakete so genannte ICMP-Pakete an den angegebenen Rechner, und sofern dort keine Firewall läuft, die diese Pakete blockiert, antwortet die Gegenstelle ebenfalls mit ICMP-Paketen. Die Ausgabe zeigt weiterhin die Antwortzeiten und verrät damit etwas über die Schnelligkeit der Verbindung. Klappt die Kontaktaufnahme mit ping nicht, kann das verschiedene Ursachen haben: Entweder blockiert eine Firewall auf der Gegenseite die Pakete,oderdieAuflösungvonNameninIP-Adressenklapptnicht. Letzteres können Sie schnell testen, indem Sie statt eines Rechnernamens eine IP-Adresse anpingen. Erhalten Sie eine Fehlermeldung der Art unknown host (»unbekannter Rechner«), deutet das auf ein DNS-Problem hin, 7 über einen nicht erreichbaren Rechner beschwert sich ping eher mit Destination Host Unreachable (»Zielrechner nicht erreichbar«). Wer sich dafür interessiert, welchen Weg die Datenpakete vom Start- bis zum Zielrechner nehmen, setzt hingegen traceroute ein. Falls das Programm fehlt, installieren Sie das gleichnamige Paket nach. Rufen Sie anschließend traceroute zusammen mit einem Rechnernamen oder einer DNS-Problem?»traceroute«7 Diagnosetools für Nameserver stellt Abschnitt ab Seite 521 vor. 155

44 6 Netzwerk und Internet IP-Adresse auf. Das Programm schickt nun kleine Testpakete auf die Reise und versieht diese jeweils mit einem unterschiedlichen»haltbarkeitsdatum«(ttl =»Time To Live«). Kommt ein gültiges Paket an, verringert der Rechner die TTL und reicht es weiter. Kommt ein Paket an, dessen TTL abgelaufen ist, schickt der Rechner eine Fehlermeldung zurück und wirft das Paket weg. Auf der Konsole können Sie anschließend den Weg der einzelnen Pakete verfolgen: traceroute traceroute to ( ), 30 hops max, 40 byte packets 1 asteroid ( ) ms ms ms 2 ubr6.netcologne.de ( ) ms ms ms router.invlogic.com ( ) ms ms ms 11 ( ) ms ms ms»ifconfig«zeigt die Ausgabe für eine Station nur Sternchen an, ist entweder der Rechner nicht zu erreichen oder eine Firewall blockiert die ankommenden Pakete. Sollten Sie irgendwann nur noch Sternchen sehen, brechen Sie das Programm mit Strg + C ab. Ob Debian GNU/Linux Ihre Netzwerkkarte(n) erkannt und den richtigen Treiber geladen hat, überprüfen Sie beispielsweise mit dem Programm ifconfig. Rufen Sie das Programm über seinen vollen Pfad und ohne weitere Angaben auf, zeigt es die aktuell konfigurierten Netzwerkschnittstellen an. Abbildung 6.6 Das Tool»ifconfig«zeigt konfigurierte Netzwerkschnittstellen an. 156

45 Internetzugang einrichten 6.5 Das lokale Loopback-Device (Schnittstelle lo) sollten Sie in jedem Fall sehen. Darüber hinaus zeigt die Ausgabe Informationen zur Netzwerkkarte eth0 an. Neben der Hardwareadresse (MAC-Adresse) präsentiert ifconfig weiterhin die IP-Adresse, die Broadcastadresse sowie die Subnetzmaske. Mit dem Programm route werfen Sie einen Blick in die Routingtabelle und überprüfen, ob alles korrekt eingerichtet ist. Dazu geben Sie auf der Konsole das Kommando /sbin/route ein; verwenden Sie den Parameter -n, um die IP-Adressen und nicht die Rechnernamen anzuzeigen: Loopback- /sbin/route -n Kernel IP Routentabelle U eth UG eth0 Die erste Spalte zeigt das Ziel an, die letzte Spalte das Netzwerkinterface, über das die Pakete verschickt werden. Die Ausgabe verrät, dass Pakete an IP-Adressen, die mit beginnen, über die Netzwerkschnittstelle eth0 versandt werden. Das Gateway taucht in der zweiten Zeile auf: Beginnt eine Empfängeradresse nicht mit , wirddaspaketan weitergereicht, der sich darum kümmert. Gateway Das route-kommando kann noch mehr und bringt Optionen mit, mit denen Sie die Defaultroute löschen und setzen. Als Administrator entfernen Sie den Eintrag für das Gateway zunächst über /sbin/route del default. Anschließend setzen Sie eine neue Defaultroute, z. B. über /sbin/route add default gw Internetzugang einrichten Die folgenden Abschnitte zeigen, wie Sie einen Zugang zum Internet herstellen. Ob Sie die Verbindung via Router, DSL, Kabelmodem, ISDN oder Modem aufbauen Debian GNU/Linux hat die nötigen Tools mit an Bord Router Wenn Sie mit mehreren Computern gleichzeitig ins Internet gehen wollen, gibt es verschiedene Ansätze, eine Verbindung für alle zugänglich zu machen. Eine Möglichkeit ist, einen der Rechner als Router (auch Gateway genannt) zu konfigurieren; eine Alternative ist der Einsatz eines fertigen Routers, der deutlich stromsparender arbeitet. Die meisten dieser 157

46 6 Netzwerk und Internet Geräte lassen sich komfortabel per Webbrowser konfigurieren; schauen Sie gegebenenfalls im Handbuch Ihres Routers nach. DHCP integriert Die meisten Router verfügen von Haus aus über einen eigenen DHCP-Server (siehe auch Kapitel 17 ab Seite 507), was die Konfiguration des eigenen Heimnetzwerks maßgeblich erleichtert. Konfigurieren Sie in dem Fall sämtliche angeschlossenen Rechner automatisch per DHCP. Da der Router ebenfalls als Nameserver alle Anfragen zur Namensauflösung weiterleitet, haben Sie sämtliche Fliegen mit einer Klappe geschlagen und müssen nur noch die Zugangsdaten Ihres Internet Service Providers eintragen. Soll statt eines fertigen Routers der Debian-Rechner die Funktion eines Gateways übernehmen, lesen Sie in den Kapiteln 17, 18 und 22 dieses Buches nach, wie Sie den Computer für diese Aufgaben fit machen DSL/Kabelmodem über PPPoE PPPoE»pppoe«und»pppoeconf«Netzwerkkarte wählen DNS des Providers Eine solche Verbindung ist unter Linux schnell eingerichtet unter Debian GNU/Linux wählen Sie lediglich die verwendete Netzwerkkarte aus 8 und geben die Zugangsdaten Ihres Providers ein; eine Einwahlnummer gibt es nicht. Das eingesetzte Protokoll zum Verbindungsaufbau ist PPP (»Point-to-Point Protocol«); da die PPP-Pakete über das Ethernet-Kabel wandern, spricht man von PPPoE (»PPP over Ethernet«). Installieren Sie als Administrator die Pakete pppoe und pppoeconf. Anschließend konfigurieren Sie den Anschluss mit Hilfe des Einrichtungsprogramms pppoeconf. 9 Geben Sie den gleichnamigen Befehl als Administrator in ein Terminalfenster ein. Der erste Dialog präsentiert sämtliche gefundenen Netzwerkkarten; wählen Sie das passende Interface aus, und das Tool sucht nun selbstständig nach einem DSL-Modem. Geben Sie weiterhin den Benutzernamen und das Passwort ein. Das Programm schlägt als Nächstes vor, den oder die DNS-Server des ISPs automatisch nach der Einwahl in die Datei /etc/resolv.conf zu übernehmen; dies sollten Sie bestätigen. Auch die folgende Abfrage quittieren Sie mit Druck auf Eingabe. Im nächsten Schritt entscheiden Sie, ob beim Systemstart automatisch eine Verbindung zum Provider aufgebaut wird dies ist praktisch, wenn Sie keine zeitbasierte Abrechnung 8 Wenn Sie darüber hinaus ein lokales Netzwerk betreiben, benötigt der Rechner zwei Karten. 9 Die entsprechenden Konfigurationsdateien finden Sie im Verzeichnis /etc/ppp/. 158

47 Internetzugang einrichten 6.5 haben; andernfalls sehen Sie davon ab und starten die DSL-Verbindung von Hand. Dazu geben Sie als Administrator auf der Kommandozeile den Befehl»pon«pon dsl-provider ein. Mit dem Aufruf poff (ebenfalls als Root) beenden Sie die Verbindung wieder. Werfen Sie als Administrator einen Blick ins Logfile /var/log/messages, um zu sehen, ob der Verbindungsaufbau erfolgreich war:»poff«may 28 00:53:12 asteroid pppd[25688]: Serial connection esta blished. May 28 00:53:12 asteroid pppd[25688]: Using interface ppp0 May 28 00:53:12 asteroid pppd[25688]: Connect: ppp0 <--> /de v/pts/18 May 28 00:53:14 asteroid pppd[25688]: PAP authentication suc ceeded May 28 00:53:14 asteroid pppd[25688]: local IP address May 28 00:53:14 asteroid pppd[25688]: remote IP address May 28 00:53:14 asteroid pppd[25688]: primary DNS address May 28 00:53:14 asteroid pppd[25688]: secondary DNS address Die Befehle pon und poff darf standardmäßig nur der Administrator ausführen. Um dieses Recht anderen Benutzern einzuräumen, fügen Sie den entsprechenden Account zur Gruppe dip hinzu (siehe Kapitel 15 ab Seite 411) ISDN Um eine Internetverbindung über ISDN einzurichten, ist ein wenig mehr Handarbeit erforderlich: Zunächst konfigurieren Sie die ISDN-Karte, dann die Verbindung selbst. ISDN-Karte einrichten Um eine ISDN-Karte zu konfigurieren, laden Sie zunächst einige Module von Hand nach. Anschließend können Sie diese (mitsamt allen Parametern) in die Datei /etc/modules eintragen und somit beim Booten automatisch laden. 159

48 6 Netzwerk und Internet»modprobe«Als Erstes laden Sie das Modul isdn; dazu tippen Sie als Administrator: modprobe isdn Überprüfen Sie anschließend mit dem Befehl lsmod, ob das Modul gela- den wurde; Sie sollten in der Ausgabe ebenfalls das Modul slhc sehen: lsmod huhnix:~ # lsmod Module Size Used by isdn slhc isdn...»hisax«als Nächstes laden Sie den Treiber für Ihre ISDN-Karte selbst. Für die meisten PCI-Passiv-Karten verwenden Sie das Modul hisax. Am einfachsten laden und konfigurieren Sie dieses, wenn Sie als Administrator das Programm modconf aus dem gleichnamigen Paket starten und in die Sektion kernel/drivers/isdn/hisax wechseln. Wählen Sie dort hisax aus und geben Sie im folgenden Dialog die Modulparameter für Ihren Kartentyp ein. 10 Abbildung 6.7 Mit»modconf«laden Sie den Treiber bequem. Laden Sie weiterhin die PPP-Module: modprobe ppp_async ppp_deflate ppp_generic ppp_synctty 10 Eine ausführliche Dokumentation mit einer Auflistung sämtlicher Karten und ihrer Parameter finden Sie in der Datei /usr/share/doc/isdnutils-base/readme.hisax.gz, die Sie z. B. auf der Shell mit dem Programm zless betrachten. 160

49 Internetzugang einrichten 6.5 ISDN-Verbindung einrichten Installieren Sie als Administrator das Paket isdnutils dabei wandert gleich ein ganzer Schwung Software auf die Platte. Bei der Einrichtung des Paketes isdnutils-base fragt Debconf einige Konfigurationswünsche ab. Die erste Frage quittieren Sie mit Druck auf Eingabe ; geben Sie anschließend die Telefonnummer Ihres Providers und den eigenen Benutzernamen ein.»isdnutilsisdnconfig«isdnutils configuration ======================= 1 network devices 2 synchronous ppp daemon 3 modem emulation 4 voice box configuration Q Quit Your choice : Tippen Sie 1 gefolgt von Eingabe und wählen Sie als Netzwerkinterface im nächsten Schritt ippp0, um die entsprechenden Konfigurationsdateien (/etc/isdn/device.ippp0) zu erstellen. Danach erstellen Sie über 2 und erneute Angabe von ippp0 die Dateien für die ISDN-Verbindung. Diese passen Sie nun in einem Texteditor weiter an. In der Datei /etc/isdn/isdn.conf verändern Sie die Einträge hinter COUNTRYCODE (Ländervorwahl) und AREACODE (Ortsvorwahl ohne vorangestellte Null), z. B.: Für die weiteren Fragen wählen Sie jeweils die Standardantwort die detaillierte Konfiguration erfolgt in einem weiteren Schritt mit dem Programm isdnconfig. Rufen Sie den gleichnamigen Befehl als AdministratoraufderKommandozeileauf: Netzwerkinterface Länder- und Ortsvorwahl COUNTRYCODE = 49 AREACODE = 221 Überprüfen Sie nun, dass in der Datei /etc/isdn/ipppd.ippp0 hinter name der richtige Benutzername steht; falls dieser bei der Einrichtung des Paketes isdnutils noch nicht angegeben wurde, tragen Sie die Daten nach. Benutzername Als Nächstes bearbeiten Sie die Datei /etc/isdn/device.ippp0. Ändern Sie danach den Eintrag hinter LOCALIP, so dass hier 161

50 6 Netzwerk und Internet LOCALIP= steht. Ihre eigene Telefonnummer mit Vorwahl (aber ohne vorangestellte Null) gehört hinter LOCALMSN; unter REMOTEMSN tragen Sie entsprechend die Telefonnummer des Providers ein. Hinter DIALMODE bestimmt der Wert auto, dass bei jedem Netzzugriff automatisch eine Verbindung hergestellt wird. Konfigurieren Sie über diesen Eintrag, nach wie vielen Sekunden Inaktivität die Verbindung automatisch getrennt werden soll: isdnctrl huptimeout ${device} 60 Passwort Überprüfen Sie weiterhin, dass in der Datei /etc/ppp/pap-secrets das Passwort steht, das Ihnen Ihr ISP mitgeteilt hat. Diese Fragen haben Sie schon während der Einrichtung von isdnutils beantwortet, so dass hier die richtigen Daten auftauchen sollten: "benutzername" * "kennwort" Denken Sie daran, in der Datei /etc/resolv.conf den Nameserver Ihres Providers einzutragen, damit die Auflösung von Rechnernamen und IP-Adressen funktioniert. Weitere Informationen zum Thema DNS und dieser Datei finden Sie in Abschnitt ab Seite 520. ISDN-Verbindung starten und stoppen Nachdem die Einrichtung abgeschlossen ist, starten Sie das ISDN-System über den Befehl /etc/init.d/isdnutils restart neu. Sofern Sie keinen automatischen Verbindungsaufbau eingestellt haben, starten Sie die ISDN-Verbindung manuell über den folgenden Befehl: isdnctrl dial ippp0 Logfile Das Logfile /var/log/messages gibt Aufschluss darüber, ob die Kontaktaufnahme erfolgreich war. Um die Verbindung zu beenden, tippen Sie entsprechend: isdnctrl hangup ippp Modem»pppconfig«Zum Einrichten einer Modem-Verbindung bringt Debian GNU/Linux das Tool pppconfig mit. Sie starten das Programm über den gleichnamigen Befehl als Systemverwalter Root auf der Kommandozeile. Der erste Dialog bietet an, eine neue Verbindung zu erstellen, vorhandene Einstellungen 162

51 Internetzugang einrichten 6.5 zu verändern, eine Verbindung zu löschen und das Programm zu beenden. Abbildung 6.8 Eine Modem-Verbindung richten Sie z. B. mit»pppconfig«ein. Geben Sie zunächst einen Namen für die neue Verbindung ein. Diesen Bezeichner können Sie frei wählen; Sie benötigen ihn später beim Verbindungsaufbau. Danach entscheiden Sie, ob Sie einen festen Nameserver verwenden oder dieser Ihnen vom Provider bei der Einwahl dynamisch zugeteilt wird. Wenn Sie an dieser Stelle None wählen, müssen Sie sich selbst um die richtigen Einträge in der Datei /etc/resolv.conf kümmern (siehe Abschnitt ab Seite 520). Zur Authentifizierung stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung; erfragen Sie im Zweifelsfall beim jeweiligen ISP, ob dieser PAP, Chat oder CHAP anbietet. Geben Sie danach Ihren Benutzernamen und das Passwort ein und stellen Sie die Schnittstellengeschwindigkeit ein. Der nächste Dialog fragt, ob Sie Ton- oder Impulswahl verwenden in der Regel kommt Ersteres zum Einsatz. Geben Sie nun noch die Telefonnummer des Providers ein. Das Programm bietet an, nach vorhandenen seriellen Schnittstellen zu suchen und das Modem automatisch zu erkennen. Schlägt dieses fehl, geben Sie den Anschluss selbst an: Die erste serielle Schnittstelle heißt unter Linux /dev/ttys0, diezweite/dev/ttys1 usw. 11 Der letzte Dialog Nameserver Authentifizierungsmethode Schnittstelle definieren 11 Zur Bezeichnung der Gerätedateien unter Linux lesen Sie auch Abschnitt ab Seite

52 6 Netzwerk und Internet zeigt eine Übersicht sämtlicher Konfigurationen; hier können Sie nachträglich Werte verändern. Andernfalls gehen Sie zum Punkt Finished, um die Einstellungen zu speichern.»pon«nachdem Sie das Programm pppconfig verlassen haben, bauen Sie als Administrator eine Verbindung über das Kommando pon <providername> poff auf. Dabei ersetzen Sie <providername> durch den vorher gewählten Bezeichner. Entsprechend beenden Sie die Verbindung über: poff Damit Sie die beiden Befehle pon und poff als»normaler«benutzer ausführen dürfen, nehmen Sie den Benutzer, wie am Ende von Abschnitt beschrieben, in die Gruppe dip auf. 164

53 Index A a2dismod 566 a2dissite 565 a2enmod 566 a2ensite 565 a2ps 181, 288, 345 Drucken aus Mutt heraus 183 AbiWord 338 ACPI (Advanced Configuration and Power Interface) 51, 67 adduser 441 Adept 140 Adobe Reader 346 AIGLX (Accelerated Indirect GL X) 91 Akregator 309 alias 481 alien 114 ALSA (Advanced Linux Sound Architecture) 371 ALSA Mixer 374 amarok 376 Anmeldemanager Displaymanager Apache 557 a2dismod 566 a2dissite 565 a2enmod 566 a2ensite 565 Apache Software Foundation 557 htpasswd 567 Installation 558 Konfigurationsdateien 559 Logfiles 561 Logfiles auswerten 561 Module 565 Module laden 565 Ports konfigurieren 563, 572 SSL 569 Start und Stopp 558 Virtual Hosts 562 IP-basiert 564 namensbasiert 563 Webseiten aktivieren 565 Zugriffskontrolle 566 APIC (Advanced Programmable Interrupt Controller) 51 APT (Advanced Package Tool) 65, 121 apt-cdrom 123, 614 apt-setup 615 Konfigurationsdateien 121 /etc/apt/apt.conf 625 /etc/apt/apt.conf(.d) 125 /etc/apt/preferences 124, 610 /etc/apt/sources.list 122, 614 netselect-apt 123 Pinning 124, 610 Aptitude 126, 616 at 466, 589 atd 465 Audacity 382 Audio-Player 375 amarok 376 CD-Spieler 375 cdplay 378 mpg123, mpg ogg RealPlayer 378 Rhythmbox 376 XMMS (X Multimedia System) 377 Audioformate konvertieren 244, 379 Ausgabe umleiten 504 B Büroprogramme 329 Backup 501 Bash 433, 477 /etc/bash.bashrc 480 /etc/inputrc 480 /etc/profile 480 /.bash_history 479, 480 /.bash_login 480 /.bash_logout 480 /.bash_profile 437, 480 /.bashrc 437, 479, 480 /.inputrc 480 /.profile 480 Alias 481 History

54 Index Konfigurationsdateien 480 Prompt 478 Tastaturkürzel 480 Umgebungsvariable 434 Benutzerverwaltung 64, 432 /etc/skel 437 adduser 441 Benutzerkennung wechseln 445 Benutzername 433 Benutzerrechte Rechte deluser 441 Loginname 433 useradd 438 userdel 440 usermod 440 Bildbearbeitung 393 ImageMagick 394 The GIMP 393 BIND 525 /etc/bin/named.conf.local 528 /etc/bind/named.conf 526 /etc/bind/named.conf.options 526 Installation 525 Konfigurationsdateien 525 Zonen-Dateien 528 BIOS Bootreihenfolge einstellen 47 BitTorrent 315 Blackbox 249 /.blackboxrc 249 Booten Bootdisketten erstellen 40 Bootparameter 49 Bootprompt 49 CD/DVD 48 Diskette 48 Netzwerk 49 USB-Medien 48 Bootloader 71 GRUB 71 BOOTP-Server 42 Browser Webbrowser bzip2 502 C CA (Certification Authority) 569 CAcert 571 cal 501 cat 492 cd 483 CD-Spieler 375 gnome-cd 375 KsCD 375 cdda2wav 406 CDDB (Compact Disc Database) 202, 244, 375 cdplay 378 cdrecord 405 CDs brennen 397 K3b 397 Kommandozeile 402 mounten 418 unmounten 420 cfdisk 37 CGI (Common Gateway Interface) 557 chgrp 429 chmod 427 chown 430 ClamAV 552 clamd 553 freshclam 552 Installation 552 Konfigurationsdateien 553 Logfile 555 Mailserver konfigurieren 554 Compiz 95 Composite Manager 95 convert 395 cp 489 Cron 468 cron (Daemon) 465 Crontab 469 Grafische Frontends 471 cron-apt 471 CSR (Certificate Sign Request) 569 CSS (Content Scrambling System) 383 CUPS (Common UNIX Printing System) 165 /etc/cups/cupsd.conf 167 /etc/cups/printers.conf 168 $CUPS_SERVER 175 CUPS-Client 165 CUPS-Daemon 165, 458 cupsdisable 174 cupsenable 174 Installation

55 Index IPP 165 Kommandos zum Drucken 176 Linux als Client 175 Logfiles 169 Lokalen Drucker einrichten 169 lpadmin 172 lpinfo 173 lpoptions 174 lpq 175 lpstat 174 Mac OS X als Client 175 Start und Stopp 166 Windows als Client 176 cupsdisable 174 cupsenable 174 D Daemon 457, 541, 584 Super-Daemon Super-Daemon date 183, 463, 500 Dateieigentümer ändern 430 Dateisystem 412 Ext2 413, 419 Ext3 413, 419 FAT 419 HPFS 419 ISO , 402, 419 JFS 413 Minix 419 NFS 419 NTFS 419 ReiserFS 413, 419 UDF 419 XFS 413 Daten synchronisieren 320 Datum und Uhrzeit setzen 63, 462, 500 DCC (Direct Client-to-Client) 323 dd 40, 402 de Icaza, Miguel 189 debconf 75, 141 Debian Debian Free Software Guidelines 29, 114 Debian Social Contract 29 Debian-Installer 33 Debian-Paket 114 Debian-Release 31, 114 Debian-Repositories 114 Backports 115 Debian Unofficial 115 Multimedia 115 Paketarchiv 114 deborphan 612 Defragmentierung 34 deluser 441 Desktop-Publishing Scribus 350 dexconf 82 df 497 DHCP 507 Dynamische Adressenvergabe 510 Statische Adressenvergabe 510 DHCP-Client 511 Linux 511 Mac OS X 512 Windows 513 DHCP-Server 42, 53, 145, 507 Installation 508 Konfiguration 509 Neu starten 509 Dia 352 diff 495 diff3 495 dig 521 Digikam 387 Digitalkamera 386 Digikam 387 gphoto-modelle 386 gphoto2 390 gtkam 389 PTP (Picture Transfer Protocol) 386 USB-Mass-Storage-Modelle 386 dirs 484 Disketten mounten 418 unmounten 420 Displaymanager 98, 247 gdm gdm kdm kdm xdm xdm Distributionsupgrade 607 APT anpassen 614 APT-Pinning deaktivieren 610 Aptitude 616 Buch-DVD verwenden 614 Fremdpakete 613 Kernel aktualisieren 621 Onlinequellen verwenden

56 Index Paketliste aktualisieren 617 Paketliste erstellen 608 Paketsignaturen erhalten 624 Paketstatus prüfen 610 Problembehebung 624 Protokoll mit script 617 Release Notes 607 Speicherplatz prüfen 618 Systemstatus prüfen 609 DNS (Domain Name System, Domain Name Service) 515 Dokumentation 635 GNOME-Hilfe 635 Infoseiten 637 KDE-Hilfezentrum 636 Manpages 637 Online 638 Domain-Namensraum 517 Downloadmanager wget 316 dpigs 618 DPKG (Debian Package Manager) 114 dpkg (Programm) 116 dpkg-preconfigure 141 dpkg-reconfigure 141 DPMS (Display Power Management Signalling) 89 Drucker CUPS (Common UNIX Printing System) DSA (Digital Signature Algorithm) 597 DSL 158 du 497 DVD-Player 383 MPlayer 385 VLC 384 DVDs brennen 397 K3b 397 Kommandozeile 402 mounten 418 unmounten 420 dvi-dateien 342 E 533 Body 533 Envelope 533 Header Programme 276, 533 Evolution Evolution Icedove Thunderbird KMail KMail Mutt Mutt Thunderbird Thunderbird echo 468, 479, 482, 487, 590 Editor 359 Emacs 359 gedit 365 Kate 365 KWrite 365 sed 366 Vim 362 Eingabe umleiten 504 Ekiga 325 ElGamal 597 Emacs 359 /.emacs 362 Epiphany 260 Erweiterungen 263 Flash-Plug-in 263 Konfiguration 262 Navigation 261 Suche im Web 261 SucheinaktuellenDokumenten 261 Tabbed Browsing 261 ESMTP (Extended Simple Mail Transfer Protocol) 533 Evince 347, 349 Evolution 280, 355 s verfassen und lesen 282 GnuPG 298 Konfiguration 280 Exim 535 /etc/ -addresses 538 eximstats 540 Installation 535 Konfiguration 536 Logfiles 539 Start und Stopp 538 Virenscanner einbinden 554 export 175, 290, 406, 479, 482, 487 Ext2 (second extended filesystem) 60, 413, 419 Ext3 (third extended filesystem) 60, 413,

57 Index F FAT (File Allocation Table) 33, 60, 413, 419 FAT-Partitionen mounten 423 Fenster 198, 229 maximieren 199, 230 minimieren 199, 230 schließen 199, 230 verschieben 199, 231 Festplatte einbauen 35 fetchmail 541 /etc/fetchmailrc 544 /.fetchmailrc 542 Aufrufparameter 541 Daemon 544 Logfiles 545 FHS (Filesystem Hierarchy Standard) 414 File Descriptor 503 File System Table 421 /etc/fstab 421 find 379, 428, 496 finger 584 Firefox 253 Erweiterungen 258 Firefox konfigurieren 257 Flash-Plug-in 259 FTP-Client 310 Installation 254 Navigation 255 Seitenleiste 255 Start 254 Suche im aktuellen Dokument 256 Suche im Web 256 Tabbed Browsing 255 Themes 259 Firewall 586 IPTables IPTables Paketfilter-Firewall 586 FQDN (Fully Qualified Domain Name) 517, 528, 537 Freie Software 28 freshclam 552 fromdos 496 FSF (Free Software Foundation) 28 FTP (File Transfer Protocol) 310, 573 aktives und passives FTP 573 anonymous FTP 573 FTP-Clients 310 Firefox Firefox Konqueror Konqueror NcFTP NcFTP FTP-Server 573 vsftpd (Very Secure FTP Daemon) vsftpd (Very Secure FTP Daemon) FVWM (F Virtual Window Manager) 248 /.fvwm/.fvwm2rc 248 G Gateway 145 GConf 206 gdm 99, 247, 475 /etc/gdm/gdm.conf 101 Benutzerbilder 102, 202 Installation 99 Konfiguration 100 gedit 365 Gerätedateien 418 Ghostscript 348 GID (Group Identification) 433, 436 GIMP The GIMP glxinfo 94 GNOME 189 abmelden 201 Accessibility 202 Bildschirm sperren 201 Bildschirmschoner 201 Dateimanager Nautilus Desktop-Icons 192, 417 Embleme 193 Fenster 198 Fenster aktivieren 198 Fenster immer im Vordergrund 199 Fenster maximieren 199 Fenster minimieren 199 Fenster schließen 199 Fenster verschieben 199 GConf 206 Hintergrundbild 194 Konfiguration 202 Kontrollleiste 195 Nautilus Nautilus Panels 195 Programmstart 190 Schnellstarter [Alt-F2] 190 Startleiste

58 Index virtuelle Desktops 200 GNOME Displaymanager gdm gnome-cd 375 GNOME-DB 339 GNOME-Hilfe 635 GNOME-Office 338 AbiWord 338 GNOME-DB 339 Gnumeric 338 gnome-volume-manager 374 GNU 28 GNU-Projekt 28 GNU/Linux 29 GPL (GNU General Public License) 28 Gnumeric 338 GnuPG (GNU Privacy Guard) 296, 596 Fingerabdruck 602 Gültigkeit des Schlüssels 598 Keyserver 601 Mantra 598 Schlüssel exportieren 601 Schlüssel generieren 597 Schlüssel importieren 601 Schlüssel signieren 603 Schlüssel vertrauen 602 Schlüssel zurückziehen 600 Schlüsseleditor 604 Schlüsselringe anzeigen 599 gphoto2 390 GPL (GNU General Public License) 28 grep 493 groupadd 440 groupdel 441 groupmod 441 growisofs 405 GRUB (Grand Unified Bootloader) 71 upgrade-grub 622 Gruppenverwaltung /etc/group 436 /etc/gshadow 437 groupadd 440 groupdel 441 groupmod 441 Gruppenrechte Rechte Gruppenzugehörigkeit ändern 429, 437, 446 Passwort setzen 444 gtkam 389 gv 350 gzip 502 H Hardlink 412, 488 Hardwareerkennung 53 Hardwareunterstützung 35 head 492 Hilfe Dokumentation Home-Verzeichnis 432, 433 host 521 Hostname 53, 515 HPFS (High Performance Filesystem) 419 htpasswd 567 HTTP (Hypertext Transfer Protocol) 557 HTTPS (Hypertext Transfer Protocol Secure) 557 I I-Node 413 Icedove Thunderbird Iceweasel Firefox identify 395 ifconfig 156 ifdown 148 ifup 148 IM (Instant Messaging) 323 ImageMagick 394 convert 395 identify 395 import 395 IMAP (Internet Message Access Protocol) 277, 533 import 395 inetd 459 /etc/inetd.conf 459 info 637 Infoseiten 637 Installation 47 Basissystem konfigurieren Zeitzone konfigurieren 63 Benutzeraccount einrichten 64 Bootdisketten erstellen 40 Booten CD/DVD

59 Index Diskette 48 Netzwerk 49 USB-Medien 48 Bootloader 71 Bootparameter 49 Bootprompt 49 Bootreihenfolge einstellen 47 CD-/DVD-Images herunterladen 38, 321 CDs/DVDs bestellen 39 DHCP-Server 53 Distributionsupgrade 607 Einspielen des Grundsystems 65 Einspielen weiterer Software 65 Hardwareerkennung 53 Hardwareunterstützung 35 Hostname 53 Logfiles speichern 72 Netzwerkinstallation 42 Netzwerkkarte 53 Neustart 72 Notebooks 36 Partitionierung Geführte Partitionierung 57 Manuelle Aufteilung 59 Partitionierungsassistent 55 Plattenplatz 33 Root-Passwort 63 Softwareauswahl 69 Sprachauswahl 52 Tastaturlayout 52 USB 39 Vorbereitungen 33 Windows und Linux zusammen 33 Windows-Partitionen einhängen 62 Windows-Partitionen verkleinern 60 X-Server-Konfiguration X-Server Internet-Telefonie 325 Internetzugang 157 DSL 158 ISDN 159 Modem 162 Router 157 IP (Internet Protocol) 145 IP-Adresse 145, 515 IPP (Internet Printing Protocol) 165, 175 IPTables 467, 587 Ketten (chains) 587 Regeln 587 Startskript erstellen 589 Tabellen 587 Ziele (targets) 588 iptables 588 IRC IRC-Clients 323 IRC (Internet Relay Chat) 323 Irssi 323 ISDN 159 /etc/isdn/device.ippp0 161 /etc/isdn/ipppd.conf 161 /etc/isdn/isdn.conf 161 ISDN-Karte einrichten 159 isdnconfig 161 isdnctrl 162 ISO , 402, 419 ISO-Images 40 brennen 402 erstellen 321, 402 mounten 404, 421 J JFS (Journaled File System) 413 Job-Kontrolle 456 Journaling-Dateisystem 413 K K3b 397 Audio-CDs erstellen 400 Daten-CDs/-DVDs erstellen 399 ISO-Image erstellen 399 ISO-Images brennen 402 Konfiguration 398 Kopieren von CDs/DVDs 401 Kate 365 KDE 217 abmelden 233 Bildschirm sperren 233 Dateimanager Konqueror Desktop-Icons 222, 417 Desktopsymbole 220 Einrichtungsassistent 217 Fenster 229 Fenster aktivieren 229 Fenster immer im Vordergrund 230 Fenster maximieren 230 Fenster minimieren 230 Fenster schließen

60 Index Fenster verschieben 231 Hilfe 237 Hintergrundbild 224 Infozentrum 235 K-Menü 219 Kontrollleiste 226 Kontrollzentrum 217, 233 Panel 226 Programmstart 221 Startleiste 226 Themes 219 virtuelle Desktops 222, 231 KDE Displaymanager kdm KDE-Adressbuch 357 KDE-Hilfezentrum 636 KDEPrint 178 kdm 103, 247, 475 Installation 103 Konfiguration 104 Konfigurationsdateien 107 Kernel 27 aktualisieren 621 Bootmanager anpassen 632 Debian-Paket erstellen 631 Initial Ramdisk erstellen 632 kompilieren 627 konfigurieren 630 make gconfig 631 make menuconfig 631 make oldconfig 633 make xconfig 631 make-kpkg clean 631 modular 627 monolithisch 627 Quellen herunterladen 629 Keyserver 601 KFind 238 KGhostView 349 KHelpCenter 636 Kile 344 kill 455 killall 456 KIO-Slaves 244 Kivio 353 KMail 283, 357 s verfassen und lesen 287 GnuPG 299 Konfiguration 283 KMix 374 KNewsTicker 309 KNode 305 KOffice 339 Installation und Start 339 Kivio 353 KPresenter 341 KSpread 340 KWord 339 Kommandozeile 477 Kommandozeileninterpreter Konqueror 236 Dateimanager 236 Anzeigemodus 239, 426 Dateieigenschaften verändern 243, 430 Dateien kopieren 241 Dateien löschen 243 Dateien suchen 238 Dateien umbenennen 243 Dateien verschieben 241 Dateizuordnungen 240 Navigation 237 FTP-Client 311 KIO-Slaves 244 Webbrowser 264 Erweiterungen 266 Flash-Plug-in 266 Konfiguration 265 Navigation 264 Start 264 Tabbed Browsing 264 Webtastenkürzel 266 Kontact 356 KMail 357 KOrganizer 357 KOrganizer 357 KPDF 347 KPhone 325 KPresenter 341 kprinter 178 KsCD 375 KSirc 323 KSpread 340 KWallet abschalten 235 kwin 247 KWord 339 KWrite 365 Shell 648

61 Index L Label Partitionslabel lame 245 LAT E X 341 Kile 344 LyX 343 less 493 libdvdcss 383 Links 270 externe Betrachterprogramme 272 Konfiguration 270 Tastatursteuerung 271 ln 488 Logfile Apache 561 vsftpd 580 X-Server 81 Loginmanager Displaymanager lp 179 lpadmin 172 lpinfo 173 lpoptions 174 lpq 175, 180 lpr 179 lpr/lpd (line printer/line printer daemon) 165 lprm 180 LPRng 165 lpstat 174, 179 ls 485 lsmod 159, 627 lsof 454 lspci 77, 87 Lynx 268 Kommandozeilenparameter 269 Tastatursteuerung 268 LyX 343 M MAC-Adresse (Media Access Control) 510 Mailclient -Programme Mailserver 533 Exim 535 man 637 Manpages 637 Master 417 MBR (Master Boot Record) 71 MDA (Mail Delivery Agent) 535, 546 Mena-Quintero, Federico 189 Metacity 247 MIME (Multipurpose Internet Mail Extensions) 272 Minix 419 Mixer 374 ALSA Mixer 374 gnome-volume-manager 374 KMix 374 mkdir 488 mkisofs 402 mmv 491 Modem 162 modprobe 152, 159, 627 module-assistant (m-a) 93, 151 more 493 mount 417, 426, 593 CDs 418 Disketten 418 DVDs 418 FAT-Partitionen 423 ISO-Images 404, 421 Optionen 421, 422 USB-Geräte mounten 418 Mount-Punkt 417, 418, 422 Mozilla Firefox Firefox Mozilla Thunderbird Thunderbird MP3 245 Audio-CDs rippen 245 mpg123, mpg MPlayer 385 MTA (Mail Transfer Agent) 295, 533 MUA (Mail User Agent) 533 Multimedia 371 Multitasking 411 Multiuser 411 Murdock, Ian 29 Mutt 288 /etc/muttrc 288 /.muttrc 276, 288 Drucken mit a2ps 183 s abrufen 291 s lesen und verfassen 292 s senden 295 GnuPG 299 Konfiguration 288 mv

62 Index N Nameserver 515, 534 /etc/hosts 516 autoritativ 523 BIND BIND Caching 524 forward lookup 519 Forwarding 524 iterative Anfrage 519 nicht-autoritativ 523 Primary Server (Master) 524 rekursive Anfrage 519 Resolver 519 /etc/resolv.conf 520 Einrichtung 520 reverse lookup 519 Root Server 518, 523 Secondary Server (Slave) 524 TTL (Time To Live) 524 Zonen 523 NAT (Network Address Translation) 145, 586 Nautilus 207 Anzeigemodus 209, 426 CDs/DVDs brennen 214 Dateieigenschaften verändern 212, 430 Dateien kopieren 211 Dateien löschen 213 Dateien umbenennen 212 Dateien verschieben 211 Dateizuordnungen 211 FTP 215 Navigation 207 Samba 215 SSH 215 WebDAV (HTTP) 215 NcFTP 312 Netfilter 587 Netikette 638 netstat 583 network-admin 148 Netzmaske 146 Netzwerkgrundlagen 145 Netzwerkinstallation 42 Netzwerkkarte 53, 145 konfigurieren 147 Netzwerkmaske 146 Netzwerksicherheit 583 newgrp 446 News 301 Newsreader 302 KNode KNode Pan Pan Thunderbird Thunderbird NFS (Network Filesystem) 419 nice 453 nmap 584 nodeadkeys 78 NTFS (New Technology File System) 33, 60, 413, 419 ntfs-3g 413 NTP (Network Time Protocol) 462, 500 NTP-Client 463 NTP-Server 463 ntpdate 464 O Office-Suite 329 GNOME-Office GNOME-Office KOffice OpenOffice.org OpenOffice.org OpenOffice.org StarOffice 329 ogg oggdec 379 oggenc 379 ogginfo 379 OpenGL (Open Graphics Library) 91 OpenOffice.org 329 Base (Datenbankmodul) 335 Calc (Tabellenkalkulation) 332 Dokumenten-Konverter 336 Export 336 Export als Flash-Animation 337 Export als PDF 336 Export als Webseite 337 Import 336 Impress (Präsentationsprogramm) 333 Konfiguration 330 Start der einzelnen Module 330 Writer (Textverarbeitung) 331 OpenSSL 569 openssl (Kommando) 569 OSS (Open Sound System)

63 Index P Paket 114 Paketfilter-Firewall 586 Paketmanager 65, 113 Paketverwaltung 113 /etc/alternatives 143 Pan 304 Partition 55, 417 Boot-Flag setzen 62 Bootpartition 56 Erweiterte Partition 55, 417 Home-Partition 56 Logische Partition 55, 417 Primäre Partition 55, 417 Root-Partition 56 Swap-Partition 56 Partitionslabel 37, 61 passwd 64, 426, 593 Passwort 63, 433, 434, 436 /etc/passwd 433 /etc/shadow 434, 593 ändern 64, 444 Patch 495 patch (Kommando) 495 PDF 345 PDF-Betrachter 346 Adobe Reader 346 Evince 347 KPDF 347 Xpdf 347 Pfad 482 absoluter 482 relativer 482 PIM (Personal Information Manager) 355 Evolution 355 Kontact 356 ping 66, 155 Pipe 503, 504 PlanetPenguin Racer 94 poff 159, 164 pon 159, 164 POP (Post Office Protocol) 277, 533 popd 484 Port 585 /etc/services 585 Portscan 584 PostScript 345 PostScript erstellen 181 PostScript-Betrachter 348 Evince 349 gv 350 KGhostView 349 PostScript-Dateien bearbeiten 183 PPP (Point-to-Point Protocol) 158 pppconfig 162 PPPoE (PPP over Ethernet) 158 pppoeconf 158 procmail 546 /etc/procmailrc 546 /.procmailrc 546 Flags 548 Konfiguration 546 Logfile 549 zusammen mit SpamAssassin 548 Prompt 478 Proxy 586 Prozess 449 Prozessverwaltung 449 ps 450 pstree 451 PSUtils 183 PTP (Picture Transfer Protocol) 386 pushd 484 pwd 483 PXE 42 R rawrite 41 RealPlayer 378 Reboot 474 Rechte 424 ändern 427 anzeigen mit Konqueror 426 anzeigen mit ls 424 anzeigen mit Nautilus 426 Spezialrechte 426 Reguläre Ausdrücke 494 ReiserFS (Reiser Filesystem) 413, 419 Release 31 Release-Informationen 607 Release-Zyklus 31 renice 453 Resolver 519 dig 521 Einrichtung 520 host 521 Resource Records

64 Index A (Address) 528 CNAME (Canonical Name Record) 529 MX (Mail Exchanger) 529, 534 NS (Nameserver) 528 PTR (Pointer Record) 529 SOA (Start of Authority) 528 Rhythmbox 376 rm 491 rmdir 491 Root-Passwort 63 Root-Verzeichnis 414 route 157 Router 145, 157, 583 Routingtabelle überprüfen 157 RPM (Red Hat Package Manager) 114 RPM-Paket 114 rsh 584 RSS (Rich Site Summary; Really Simple Syndication seit Version 2.0) 301 RSS-Reader 306 Akregator 309 KNewsTicker 309 Thunderbird Thunderbird Yet Another RSS Reader 308 rsync 320 Runlevel 457 Russell, Paul 586 S sa-learn 551 scp (Programm) 314, 499 SCP (Secure Copy) 314, 499, 594 Scribus 350 script 617 scriptreplay 617 Second Level Domain 517 Secure APT 134 Security Sicherheit sed (Stream-Editor) 366 Setuid-/Setgid-Bit 426 Shadow-Passwort 433, 434, 436 Shell 477 Bash 477 Prompt 478 shutdown 474 Sicherheit 583 Skype 326 Slave 417 Smart Host 534 SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) 533 sort 498 Soundeditoren 380 Audacity 382 Sweep 380 Soundkarte konfigurieren 371 Soundserver 372 artsd (analog Real time synthesizer daemon) 372 ESD (Enlightened Sound Daemon) 372 source 479, 480 SoX (Sound exchange) 380 SpamAssassin 550 /etc/spamassassin/local.cf 550 /.spamassassin/ 550 Installation 550 Konfiguration 550 sa-learn 551 spamc 550 spamd 550 Start und Stopp 550 Whitelist 550 zusammen mit procmail 550 spamc 550 spamd 550 Sprachauswahl 52 ssh (Programm) 314, 499 SSH (Secure Shell) 245, 314, 458, 499, 594 ssh-agent 595 ssh-copy-id 595 ssh-keygen 594 SSH-Schlüssel 594 SSL (Secure Sockets Layer) 289, 541, 569, 574, 579 SSMTP (Secure Simple Mail Transfer Protocol) 295, 535 Stallman, Richard 28 Standard-Shell einrichten 433 Standardausgabe 503 Standardeingabe 503 Standardfehlerausgabe 503 Standardkanäle 503 stderr 503 stdin 503 stdout

65 Index StarOffice 329 stderr 503 stdin 503 stdout 503 Sticky-Bit 426 su 426, 445, 592 Subdomain 517 Subnetzmaske 146 sudo 426, 447, 592 Super-Daemon 459, 584 inetd 459 xinetd 460 Sweep 380 Symbolischer Link 412, 488 Synaptic 138 Systemzeit 63, 462, 500 T tail 492 tar 501 tasksel 136 Tastaturbelegung 77 Tastaturlayout 52 TCP (Transmission Control Protocol) 145, 585 tee 504 telnet 584 Texteditor Editor Textsatz 341 Kile 344 LAT E X 341 LyX 343 TFTP-Server 42 The GIMP 393 Third Level Domain 517 Thunderbird 276 s verfassen und lesen 278 Enigmail (GnuPG-Plug-in) 296 Konfiguration 276 Mails filtern 279 Newsreader 302 RSS-Reader 307 TLS (Transport Layer Security) 569, 574, 579 todos 496 top 452 Top Level Domain 517 Torvalds, Linus 27 traceroute 155 Troubleshooting Dokumentation TTL (Time To Live) 524, 528 U UDF (Universal Disk Format) 419 UDP (User Datagram Protocol) 585 Uhrzeit und Datum setzen 63, 462, 500 UID (User Identification) 433 umask 431 /etc/profile 432 Umgebungsvariable 479, 482 $CDDA_DEVICE 406 $COLUMNS 119 $CUPS_SERVER 175 $EDITOR 434, 469, 482 $HISTFILE 479 $HISTSIZE 479 $HOME 482, 483 $LANG 482 $LS_COLORS 487 $MAIL 290, 482 $OLDPWD 482 $PATH 482 $PWD 482 $SHELL 482 $TZ 500 Umleitung von Befehlen 503 umount 420, 454 unalias 481 uname 621, 628 update-alternatives 143 update-rc.d 591 Upgrade (>Sarge< auf >Etch<) 607 USB-Medien mounten 418 Partitionen 387, 417 Usenet 301 Newsreader 302 useradd 438 userdel 440 usermod 440 V vcut 379 Vektorgrafik-Programme 352 Dia 352 Kivio

66 Index Vi Vim Video-Player 383 MPlayer 385 RealPlayer 378 VLC 384 vigr 436 Vim 362 /.vimrc 364 vipw 434 Virenscanner 552 virtuelle Desktops 200, 222, 231 VLC 384 VoIP (Voice over IP) 325 vorbiscomment 379 vsftpd (Very Secure FTP Daemon) 575 anonymous FTP 578 Konfiguration 575 Logfile 580 neu starten 576 SSL/TLS 579 Standalone-Modus 576 Zugangsbeschränkung 577 vsftpd (Very Secure FTP Daemon) Installation 575 W W3m 273 Tabbed Browsing 274 Tastatursteuerung 273 Webalizer 561 /etc/webalizer.conf 561 Webbrowser 253 Epiphany 260 Firefox Firefox Iceweasel Firefox Konqueror 264 Links 270 Lynx 268 W3m 273 Webserver 557 Apache 557 WEP (Wired Equivalent Privacy) 153 wget 316 /etc/wgetrc 319 /.wgetrc 319 Window Maker 250 Windowmanager 247 WLAN (Wireless Local Area Network) 150 WPA (WiFi Protected Access) 153 Wurzelverzeichnis Root-Verzeichnis WWW (World Wide Web) 557 WYSIWYG (what you see is what you get) 342 X XDisplaymanager xdm XWindowSystem 75 X-Chat 323 X-Server 75 /etc/x11/xorg.conf 83 3D-Unterstützung 91 ATI-Grafikkarte 91 Installation 75 Konfiguration 75 3D-Unterstützung 84 Auflösung 80 Dual-Head-Grafikkarte 88 Grafikkarte 76, 87 Maus 79, 85 Module 79, 84 Monitor 80, 88 Pfadangaben 79 Pfade 84 Standardfarbtiefe 80, 89 Tastatur 77, 85 Touchpad 86 zwei Grafikkarten 87 Konfigurationsdatei 83 Logfile 81 Nvidia-Grafikkarte 91 3D-Unterstützung 91 Troubleshooting 81 X(neu)starten 81 X X.Org 75 xdm 107, 247 /.xsession 109, 247 Installation 107 Konfiguration 108 XEmacs Emacs XFS 413 xinetd 460 /etc/xinetd.conf 460 XMMS (X Multimedia System)

67 Index Xpdf 347 Y yelp 635 Yet Another RSS Reader 308 Z Zugriffsrechte Rechte 655

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