2. Übung zu Software Engineering
|
|
|
- Hetty Frank
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 2. Übung zu Software Engineering WS 2009/2010 Henning Heitkötter
2 Projektplanung, Netzplantechnik AUFGABE 3 1
3 Aufgabenstellung Ausgangspunkt ist die Anforderungsermittlung, an die sich eine Durchführbarkeitsstudie und nach Abschluss der Studie die Erstellung des Lastenhefts anschließt. Nach dem Lastenheft werden parallel der Projektstrukturplan erstellt und eine Function-Point- Analyse durchgeführt. Das Ergebnis der Function-Point-Analyse fließt in die Aufwandsschätzung ein, die ihrerseits Basis für eine erste Schätzung der Kosten ist. Unter Zuhilfenahme des Projektstrukturplans und der Aufwandsschätzung wird die Zeitplanung vorgenommen, an die sich die Einsatzplanung anschließt. Die detaillierte Planung der erwarteten Kosten setzt neben der Zeitplanung die Grobschätzung der Kosten voraus. Die Anfertigung des Projektplans integriert die Ergebnisse der Zeit-, Einsatz- und Kostenplanung. 2
4 Vorgänge identifizieren Ausgangspunkt ist die Anforderungsermittlung, an die sich eine Durchführbarkeitsstudie und nach Abschluss der Studie die Erstellung des Lastenhefts anschließt. Nach dem Lastenheft werden parallel der Projektstrukturplan erstellt und eine Function- Point-Analyse durchgeführt. Das Ergebnis der Function-Point- Analyse fließt in die Aufwandsschätzung ein, die ihrerseits Basis für eine erste Schätzung der Kosten ist. Unter Zuhilfenahme des Projektstrukturplans und der Aufwandsschätzung wird die Zeitplanung vorgenommen, an die sich die Einsatzplanung anschließt. Die detaillierte Planung der erwarteten Kosten setzt neben der Zeitplanung die Grobschätzung der Kosten voraus. Die Anfertigung des Projektplans integriert die Ergebnisse der Zeit-, Einsatz- und Kostenplanung. 3
5 Vorgangstabelle Vorgang Dauer Vorgänger 1 Anforderungsermittlung 3 Tage 2 Durchführbarkeitsstudie 2 Tage 3 Lastenheft 4 Tage 4 Projektstrukturplan 3 Tage 5 Function-Point-Analyse 7 Tage 6 Aufwandsschätzung 1 Tag 7 Kostenschätzung 2 Tage 8 Zeitplanung 5 Tage 9 Einsatzplanung 3 Tage 10 Kostenplanung 2 Tage 11 Projektplan 3 Tage 4
6 Abhängigkeiten identifizieren Vorgang 1 Anforderungsermittlung 2 Durchführbarkeitsstudie 3 Lastenheft 4 Projektstrukturplan 5 Function-Point-Analyse 6 Aufwandsschätzung 7 Kostenschätzung 8 Zeitplanung 9 Einsatzplanung 10 Kostenplanung 11 Projektplan Ausgangspunkt ist die Anforderungsermittlung, an die sich eine Durchführbarkeitsstudie und nach Abschluss der Studie die Erstellung des Lastenhefts anschließt. Nach dem Lastenheft werden parallel der Projektstrukturplan erstellt und eine Function-Point-Analyse durchgeführt. Das Ergebnis der Function-Point-Analyse fließt in die Aufwandsschätzung ein, die ihrerseits Basis für eine erste Schätzung der Kosten ist. Unter Zuhilfenahme des Projektstrukturplans und der Aufwandsschätzung wird die Zeitplanung vorgenommen, an die sich die Einsatzplanung anschließt. Die detaillierte Planung der erwarteten Kosten setzt neben der Zeitplanung die Grobschätzung der Kosten voraus. Die Anfertigung des Projektplans integriert die Ergebnisse der Zeit-, Einsatz- und Kostenplanung. 5
7 Vorgangstabelle Vorgang Dauer Vorgänger 1 Anforderungsermittlung 3 Tage 2 Durchführbarkeitsstudie 2 Tage 1 3 Lastenheft 4 Tage 2 4 Projektstrukturplan 3 Tage 3 5 Function-Point-Analyse 7 Tage 3 6 Aufwandsschätzung 1 Tag 5 7 Kostenschätzung 2 Tage 6 8 Zeitplanung 5 Tage 4;6 9 Einsatzplanung 3 Tage 8 10 Kostenplanung 2 Tage 7;8 11 Projektplan 3 Tage 9;10 6
8 Gantt-Diagramm 7
9 b) Netzplan Vorwärtsrechnung FA i = max{ FA j + Dauer j j ε Vorgänger von i } Rückwärtsrechnung SE i = min{ SE j Dauer j j ε Nachfolger von i } 8
10 Netzplan 9
11 c) Wartezeiten Eine Optimierung des Planungsprozesses hat ergeben, dass die detaillierte Kostenplanung schon eine Zeiteinheit vor dem Ende der Zeitplanung beginnen könnte. Gesetzliche Einspruchsfristen erfordern, dass nach der Fertigstellung des Einsatzplans zwei Zeiteinheiten vergehen müssen, bevor der integrierte Projektplan erstellt werden kann. 10
12 Wartezeiten 11
13 Wartezeiten 12
14 d) Wartezeiten Wartezeit mn zwischen Vorgang m und Nachfolger n Vorwärtsrechnung FA i = max{ FA j + Dauer j j ε Vorgänger von i } FA i = max{ FA j + Dauer j + Wartezeit ji } Rückwärtsrechnung SE i = min{ SE j Dauer j j ε Nachfolger von i } SE i = min{ SE j Dauer j Wartezeit ij } 13
15 UML: Klassen- und Sequenzdiagramme AUFGABE 4 14
16 Vektorgrafik Eine Grafik besteht aus beliebig vielen grafischen Elementen. Unterstützt werden Rechtecke und Ellipsen, zudem können grafische Elemente zu Gruppen zusammengefasst werden. Gespeichert werden jeweils die x- und y-koordinate (bei einer Gruppe geben diese den Ursprung des gruppeninternen Koordinatensystems an) und typspezifisch die weiteren zur Darstellung benötigten Informationen. 15
17 a) Klassendiagramm I 16
18 Klassendiagramm II 17
19 b) Sequenzdiagramme Interaktion zwischen Objekten Austausch von Nachrichten Sequenz: zeitliche Ordnung von Ereignissen im Vordergrund Keine vollständige Darstellung aller möglichen Abläufe Veranschaulichung einzelner konkreter Szenarien Konsistenz von Klassen- und Sequenzdiagramm 18
20 Bestandteile von Sequenzdiagrammen Lebenslinie (Lifeline) Aktivierungsbalken (ExecutionSpecification) Nachricht (Message) Synchron Asynchron Antwort Objekterzeugung Gefundene Nachricht 19
21 Sequenzdiagramm: Erstellen 20
22 Sequenzdiagramm: Zeichnen 21
23 UML-Zustandsdiagramm AUFGABE 5 22
24 Zustandsautomaten in UML Endlicher Automat Zustände + Transitionen Eingabe als Auslöser von Zustandsübergängen Ausgabe an Kanten (Mealy) oder in Zuständen (Moore) Harel-Zustandsautomaten: hybrid entry-, exit-, do-aktivität innerhalb eines Zustands Zustandsübergang: Trigger [Guard] / Effekt Hierarchisierung: zusammengesetzte Zustände Nebenläufigkeit 23
25 Überblick Die Waschmaschine als Ganzes ist entweder ausgeschaltet, eingeschaltet oder unterbrochen. Zum Anund Ausschalten besitzt die Maschine einen Ein-Aus- Knopf, der ein Start-Stop-Signal sendet, wenn er gedrückt wird. Ein weiterer Knopf sendet ein Halt-Signal, das die Maschine unterbricht, bzw. einen unterbrochenen Waschgang fortsetzt. Die Waschmaschine kann nur ausgeschaltet werden, wenn sie fertig ist, ein Unterbrechen ist möglich, wenn sich kein Wasser in der Maschine befindet. 24
26 Zustandsdiagramm: Waschmaschine 25
27 Regions Wenn die Waschmaschine angeschaltet ist, lässt sich das Verhalten in drei Teilbereiche gliedern: die Trommel, die Heizung und die Wasserpumpe. Mehrere nebenläufige Bereiche in einem Oberzustand In UML: zusammengesetzter Zustand mit mehreren Regions (dargestellt durch gestrichelte Linien) Jede Region mit separatem Zustandsautomat (Synchronisation möglich) Zustand als Tupel 26
28 History-Pseudozustand Zusammengesetzte Zustände mit Gedächtnis History-Zustand repräsentiert zuletzt aktiven Unterzustand der Region = der Zustand, der beim letzten Verlassen des zusammengesetzten Zustands aktiv war. Ein Gedächtnis je Region Eingehende Transition entspricht einem Zustandsübergang zu diesem Unterzustand 27
29 Teilbereiche der Waschmaschine 28
30 Wasserpumpe 29
31 Heizung 30
32 Trommel 31
33 Gesamte Waschmaschine 32
34 Petri-Netze, Anwendungsfalldiagramme 3. ÜBUNGSZETTEL 33
35 Aufgaben Aufgabe 6: Konstruktion eines Petri-Netzes Aufgabe 7: Knobelei mit Petri-Netzen Aufgabe 8: Erreichbarkeits-/Überdeckungsgraphen Aufgabe 9: Anwendungsfalldiagramm Fragen? 34
OOA-Dynamische Konzepte
Proseminar UML im SS 2005 OOA-Dynamische Konzepte Teil 2 von Benjamin Daeumlich 1 Übersicht Szenario Definition Interaktionsdiagramme Sequenzdiagramm Kommunikationsdiagramm Sequenz- vs. Kommunikationsdiagramm
Objektorientierte Analyse (OOA) Dynamisches Modell. Objektorientierte Analyse (OOA) Sequenzdiagramm
Inhalte Sequenzdiagramm Kollaborationsdiagramm Dynamisches Modell Seite 1 Sequenzdiagramm Ein Sequenzdiagramm beschreibt die zeitliche Abfolge von Interaktionen zwischen einer Menge von Objekten innerhalb
Sequenz- und Kommunikationsdiagrammen. Systemmodellierung mit SysML von Michel Manthey
Sequenz- und Kommunikationsdiagrammen von Michel Manthey 1 Interaktionsdiagramme Sequenzdiagramme (auch in SysML) Kommunikationsdiagramme Zeitdiagramme Interaktionsübersichtsdiagramme von Michel Manthey
Universität Karlsruhe (TH)
Universität Karlsruhe (TH) Forschungsuniversität gegründet 1825 Kapitel 2.2 Weitere UML- Diagrammtypen Walter Tichy Guido Malpohl Tom Gelhausen UML-Diagramme Ablauf Anwendungsfalldiagramm Szenarien Interaktionsdiagramm
Software Engineering in der Praxis
Software Engineering in der Praxis Praktische Übungen Pinte, Spisländer FAU Erlangen-Nürnberg Objektorientiertes Design 1 / 17 Objektorientiertes Design Florin Pinte Marc Spisländer Lehrstuhl für Software
Software Engineering in der Praxis
Software Engineering in der Praxis Praktische Übungen Meitner, Spisländer FAU Erlangen-Nürnberg Objektorientiertes Design 1 / 16 Objektorientiertes Design Matthias Meitner Marc Spisländer Lehrstuhl für
Software Engineering in der Praxis
Inhalt Nachlese Aufgaben Literatur Software Engineering in der Praxis Praktische Übungen Inhalt Nachlese Aufgaben Literatur Marc Spisländer Dirk Wischermann Lehrstuhl für Software Engineering Friedrich-Alexander-Universität
Wirtschaftsinformatik 2 Modellierung betrieblicher Informationssysteme - MobIS
Wirtschaftsinformatik 2 Modellierung betrieblicher Informationssysteme - MobIS (theoretische Aspekte der Informationsmodellierung) 12. Vorlesung 04.06.2007 Use Case Diagram (Anwendungsfalldiagramm) Use
2. Übung zu Software Engineering
2. Übung zu Software Engineering WS 2007/2008 Organisatorisches [SE] als Teil des E-Mail-Betreffs nicht: SE, Software Engineering, Blatt 01 etc. Abgabe: EINE pdf-datei, spätestens 11:30 Uhr nicht: xls,
Kapitel Weitere UML-Diagrammtypen
Kapitel 2.2 - Weitere UML-Diagrammtypen SWT I Sommersemester 2010 Walter F. Tichy, Andreas Höfer, Korbinian Molitorisz IPD Tichy, Fakultät für Informatik KIT die Kooperation von Forschungszentrum Karlsruhe
Media Engineering. Objektorientierte Modellierung. Verhaltensmodellierung. R. Weller University of Bremen, Germany cgvr.cs.uni-bremen.
Media Engineering Objektorientierte Modellierung Verhaltensmodellierung R. Weller University of Bremen, Germany cgvr.cs.uni-bremen.de Objektorientierte Analyse und Design im Detail Identifiziere Akteure
Software Engineering in der Praxis Praktische Übungen
Software Engineering in der Praxis Praktische Übungen Pinte, Spisländer FAU Erlangen-Nürnberg Objektorientierte Analyse 1 / 14 1 Inhalt 2 Überblick 3 Werkzeuge 4 Aufgaben Pinte, Spisländer FAU Erlangen-Nürnberg
Jason T. Roff UML. IT Tutorial. Übersetzung aus dem Amerikanischen von Reinhard Engel
Jason T. Roff UML IT Tutorial Übersetzung aus dem Amerikanischen von Reinhard Engel Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung 11 Grundlagen der UML 15 Warum wir Software modellieren 16 Analyse,
Objektorientiertes Design
Objektorientiertes Design Yi Zhao Marc Spisländer Lehrstuhl für Software Engineering Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Zhao, Spisländer FAU Erlangen-Nürnberg Objektorientiertes Design 1
Studientag 1793 Software Engineering I. 6. Juli 2014
Studientag 1793 Software Engineering I 6. Juli 2014 In dieser Aufgabe soll das Verhalten einer Waschmaschine modelliert werden. Die Waschmaschinentür kann geöffnet oder geschlossen sein. Nur wenn die Waschmaschinentür
SEQUENZDIAGRAMM. Christoph Süsens
SEQUENZDIAGRAMM Christoph Süsens DEFINITION Das Sequenzdiagramm gibt Auskunft darüber: Welche Methoden für die Kommunikation zwischen ausgewählten Objekten zuständig sind. Wie der zeitliche Ablauf von
UML - Sequenzdiagramm
Name Klasse Datum 1 Allgemeines Neben Aktivitätsdiagramm, Kollaborationsdiagramm, Zustandsdiagramm und Anwendungsfalldiagramm ist das Sequenzdiagramm eines von fünf Diagrammen in UML, welches dynamische
Unified Modelling Language
Unified Modelling Language SEP 72 Software-Entwicklung Software-Entwicklung ist Prozess von Anforderung über Modellierungen zu fertigen Programmen Anforderungen oft informell gegeben fertige Programme
Besteht aus Aktoren (actors) und use-cases sowie deren Verbindungen.
Besteht aus Aktoren (actors) und use-cases sowie deren Verbindungen. Shop Käufer Einkauf Verkauf Verwaltung Händler Hersteller Actor: Jemand oder etwas, der/das mit dem zu entwickelnden System interagiert
Objektorientierter Entwurf. Grundlagen des Software Engineerings
Objektorientierter Entwurf Grundlagen des Software Engineerings Lernziele } Verstehen, wie der Softwareentwurf als Menge von interagierenden Objekten dargestellt werden kann, die ihren eigenen Zustand
Software-Engineering SS03. Zustandsautomat
Zustandsautomat Definition: Ein endlicher Automat oder Zustandsautomat besteht aus einer endlichen Zahl von internen Konfigurationen - Zustände genannt. Der Zustand eines Systems beinhaltet implizit die
Zustände Zustandsdiagramme
Zustände Zustandsdiagramme Ereignisse Zustandsübergänge Dr. Beatrice Amrhein Überblick Definition Anwendungsbereich Zustände/Zustandsübergänge Aktionen Ereignisse 2 Verwendung von Zuständen 3 Verwendung
3. Tutorium zu Softwaretechnik I
3. Tutorium zu Softwaretechnik I Aktivitäts-, Sequenz- & Zustandsdiagramme Michael Hoff 20.05.2014 INSTITUT FÜR PROGRAMMSTRUKTUREN UND DATENORGANISATION KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und
Software Engineering, SoSe 07, WSI, D. Huson, May 7,
Software Engineering, SoSe 07, WSI, D. Huson, May 7, 2007 17 4 Modellierung in UML Nach einer Vorlesung von Prof. Andreas Zeller, Lehrstuhl Softwaretechnik Universität des Saarlandes, Saarbrücken. 4.1
UML Grundlagen, Zustandsautomat. Zustandsautomaten bilden eine Erweiterung der endlichen Automaten
Zustandsautomaten bilden eine Erweiterung der endlichen Automaten angereichert um zusätzliche Elemente Bedingungen Verzweigungen theoretische Wurzeln: David Harel, 1985 DI. Helmut Tockner 1 Zustandsautomaten
NACHRICHTENTECHNISCHER SYSTEME
Einführung UML COMPUTERSIMULATION NACHRICHTENTECHNISCHER SYSTEME 11. Unified Modeling Language UML 220 Standardsprache d zur Visualisierung, i Spezifikation, Konstruktion und Dokumentation komplexer (Software-)
Vorlesung Informatik II
Vorlesung Informatik II Universität Augsburg Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. Bernhard Bauer Folien von: Prof. Dr. Robert Lorenz Lehrprofessur für Informatik 11. UML: Sequenzdiagramm 1 Motivation Es
TEIL I Strukturdiagramme 1 Einführung Klassendiagramm Objektdiagramm Kompositionsstrukturdiagramm...
Auf einen Blick TEIL I Strukturdiagramme 1 Einführung... 13 2 Klassendiagramm... 29 3 Objektdiagramm... 111 4 Kompositionsstrukturdiagramm... 125 5 Komponentendiagramm... 145 6 Verteilungsdiagramm... 161
Vorlesung Software-Engineering I
Vorlesung Software-Engineering I im 3. und 4. Semester 07. SW-Architektur Abläufe Workflows Szenarien Use Cases User Story s -> Betrachtung deterministischer Abläufe DHBW-Stuttgart/Frank M. Hoyer SWE1-07:
Unternehmensmodellierung
Josef L. Staud Unternehmensmodellierung Objektorientierte Theorie und Praxis mit UML 2.0 4ü Springer Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG 1 1.1 Unternehmensmodellierung 1 1.2 Objektorientierung als solche 6 1.3
UML 2.0 Das umfassende Handbuch
Christoph Kecher V.-M \MM UML 2.0 Das umfassende Handbuch Galileo Computing Inhalt Vorwort 11 1 Einführung 13 1.1 Weshalb muss Software modelliert werden? 13 1.2 Was ist die UML? 15 1.3 Die Geschichte
UML (Unified Modelling Language) von Christian Bartl
UML (Unified Modelling Language) von Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 UML Unified Modelling Language... 3 2 Diagrammtypen... 3 2.1 Aktivitätsdiagramm... 3 2.1.1 Notation... 4 2.1.2 Beispieldiagramm...
Christoph Kecher UML2. Das umfassende Handbuch. Galileo Press
Christoph Kecher UML2 Das umfassende Handbuch Galileo Press Vorwort 11 TEIL I Strukturdiagramme i '...,....,...,.;..,,,...,, 1.1 Weshalb muss Software modelliert werden? 13 1.2 Was ist die UML? 15 1.3
Inhalt. 1 Einführung 17. Strukturdiagramme. 2 Klassendiagramm 37
Vorwort... 13 1 Einführung 17 1.1 Weshalb muss Software modelliert werden?... 17 1.2 Die Phasen bei der Softwareentwicklung... 18 1.2.1 Analyse... 18 1.2.2 Entwurf... 19 1.2.3 Implementierung und Dokumentation...
Das umfassende Handbuch
Christoph Kecher UML 2.0 Das umfassende Handbuch. Jfjf- Ali' ' w v^i* >" '-«(."', Galileo Press Inhalt Vorwort 11 1 Einführung 1.1 Weshalb muss Software modelliert werden? 13 1.2 Was ist die UML? 15 1.3
Methoden zur Visualisierung von ereignisdiskreten Analysedaten
Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Technische Informationssysteme Methoden zur Visualisierung von ereignisdiskreten Analysedaten Referent: Hendrik Freund Betreuer: Vladimir
Unified Modeling Language 2
Unified Modeling Language 2 Marvin Frommhold 17.11.2008 Gliederung Einleitung Geschichte Strukturierung der Spezifikation Diagrammtypen Strukturdiagramme Verhaltensdiagramme CASE-Werkzeuge Quellen Was
Softwaretechnik 1 Tutorium
Universität Karlsruhe (TH) Forschungsuniversität gegründet 1825 Softwaretechnik 1 Tutorium 25. Mai 2009 Matthias Thoma ([email protected]) Heute Übungsblatt Nr. 2 UML Klassendiagramme UML Sequenzendiagramm
Vorlesung Software Engineering I
Vorlesung Software Engineering I 10 Unified Modeling Language: Zustandsdiagramme Prof. Dr. Dirk Müller Einführung Übersicht Software-Entwicklungsprozesse Anforderungsanalyse Prozessanalyse und -modellierung
Systemanalyse. - Folien zur Vorlesung für AI3 im Sommersemester Teil 8 -
Systemanalyse - Folien zur Vorlesung für AI3 im Sommersemester 2010 - -Teil 8 - Hans-Jürgen Steffens (by courtesy of Prof. Dr. Thomas Allweyer) Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik Fachhochschule
Techniken der Projektentwicklungen
Dynamische Modellierung 8. Termin Rückblick auf statische Modellierung Dynamische Modellierung Basiskonzepte Beispiel Erweiterungen Eigenschaften Syntax Rückblick auf statische Modellierung Dynamische
Tabellarische Kurzreferenz der UML-Elemente
Tabellarische Kurzreferenz der UML-Elemente Version 2.0 Vanessa Petrausch 1 Klassendiagramm Die folgenden Tabellen fassen die einzelnen Elemente abstrahiert zusammen. In Spalte 1 steht der Name des Elements,
Christoph Kecher, Alexander Salvanos UML 2.5. Das umfassende Handbuch. Rheinwerk. Computing
Christoph Kecher, Alexander Salvanos UML 2.5 Das umfassende Handbuch Rheinwerk Computing Inhalt Vorwort 13 1 Einführung 17 1.1 Weshalb muss Software modelliert werden? 17 1.2 Die Phasen bei der Softwareentwicklung
Übungen Grundlagen der Architektur von Anwendungssystemen SS 06. Blatt Nr
Prof. Dr. Frank Leymann / Thorsten Scheibler Institut für Architektur von Anwendungssystemen Universität Stuttgart Übungen Grundlagen der Architektur von Anwendungssystemen SS 06 Blatt Nr.5 18.07.2006
Unified Modeling Language (UML)
Kirsten Berkenkötter Was ist ein Modell? Warum Modellieren? Warum UML? Viele, viele Diagramme UML am Beispiel Was ist ein Modell? Ein Modell: ist eine abstrakte Repräsentation eines Systems, bzw. ist eine
7. Konkretisierungen im Feindesign. 7.1 Zustandsdiagramme 7.2 Object Constraint Language
7. Konkretisierungen im Feindesign 7.1 Zustandsdiagramme 7.2 Object Constraint Language 173 Verfeinerte Modellierung Durch die verschiedenen Sichten der Systemarchitektur wird der Weg vom Anforderungsmodell
4. Übung zu Software Engineering
4. Übung zu Software Engineering WS 2007/2008 Aufgabe 8 Erstellen Sie für den aus Aufgabe 1 bekannten Function-Point-Kalkulator ein Pflichtenheft. Bitte begrenzen Sie dessen Umfang auf maximal 2 DIN A4
Software Engineering. 7. Sequenz- und Zustandsdiagramme. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2012
Software Engineering 7. Sequenz- und Zustandsdiagramme Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2012 Software Engineering: 7. Sequenz- und Zustandsdiagramme 2 Sequenzdiagramme Häufigstes Verhaltensdiagramm
Unified Modeling Language
Unified Modeling Language Thomas Röfer Motivation Entwicklung Spracheinheiten Diagramme (Struktur-/Verhaltensdiagramme) Rückblick Textsuche Naive Suche abrakadabra Boyer-Moore abrakadabra a Knuth-Morris-Pratt
Teil II: OOP und JAVA (Vorlesung 9)
Teil II: OOP und JAVA (Vorlesung 9) Modul: Programmierung B-PRG Grundlagen der Programmierung II Prof. Dot.-Ing. Roberto Zicari Professur für Datenbanken und Informationssysteme (FB 12) 14.06.06 1 Teil
Aufgabe 1: Sequenzdiagramm Gegeben ist das in Abbildung 1 dargestellte (vereinfachte) Sequenzdiagramm mit sechs Ereignissen (a-f ).
VU Objektorientierte Modellierung Übung 4 188.391, SS2007 Tutorenstunden: Di. 8.5.2007 bis Fr. 11.5.2007 Übungsgruppen: Mo. 14.5.2007 bis Fr. 18.5.2007 Aufgabe 1: Sequenzdiagramm Gegeben ist das in Abbildung
Software-Engineering
FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski SWE43 Folie 1 Software-Engineering Sebastian Iwanowski FH Wedel Kapitel 4: Systemanalyse Teil 3: Der Systemanalysestandard UML FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski
Objektorientierte Analyse (OOA) Inhaltsübersicht
Inhaltsübersicht Einführung Anforderungen an die UML-Diagramme Verhalten: Use-Case-Diagramm Verhalten: Aktivitätsdiagramm Verhalten: Zustandsautomat Struktur: Klassendiagramm Seite 1 Einführung In der
Aktivitätsdiagramm. 1 b b,c a,d b,d b,d 2 a,b,d a,d a,c a,b,c b,c 3 a c,d a,b a,d a,b 4 c,d c b,c a,d d 5 c,d a,c a,b d c
Anhang In diesem Abschnitt sind Lösungen für die Übungsaufgaben zu finden. Zuerst werden die Antworten zu den Multiple-Choice-Fragen gegeben und anschließend beispielhafte grafische Diagramme zu der praktischen
Aktivitäts-, Sequenz- und Zustandsdiagramme
Aktivitäts-, Sequenz- und Zustandsdiagramme Tutorium 17 Fabian Miltenberger 19.05.2014 INSTITUT FÜR PROGRAMMSTRUKTUREN UND DATENORGANISATION (IPD) KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales
Einführung: Zustandsdiagramme Stand:
Einführung: Zustandsdiagramme Stand: 01.06.2006 Josef Hübl (Triple-S GmbH) 1. Grundlagen Zustandsdiagramme Zustände, Ereignisse, Bedingungen, Aktionen 2. Verkürzte Darstellungen Pseudozustände 3. Hierarchische
UML 1.4 Referenz. Matthias Niete Dirk M. Sohn Orientation in Objects GmbH Weinheimer Str Mannheim
Matthias Niete [email protected] Dirk M. Sohn [email protected] Orientation in Objects GmbH Weinheimer Str. 68 68309 Mannheim 1 Allgemeine Notationselemente Paketnamen {Eigenschaftswerte} Notiz Paketnamen
Aufgabe S1: Einmal quer durch s Skript
Aufgabe S1: Einmal quer durch s Skript / 10 Punkten Entscheiden Sie, ob die folgenden Aussagen zutreffen oder nicht. Machen Sie in der entsprechenden Spalte ein Kreuz. Für jede richtige Antwort erhalten
Datenbanken. Teil 2: Informationen. Kapitel 7: Objektorientierte Sicht. UML-Diagramme. Vorstellung der unterschiedlichen UML-Diagramme
Datenbanken objektorientierte Sicht Seite 1 von 76 Datenbanken Teil 2: Informationen Kapitel 7: Objektorientierte Sicht UML-Diagramme Vorstellung der unterschiedlichen UML-Diagramme 1. Diagrammtypen 2.
Gliederung des Vortrages
Gliederung des Vortrages Unified Modeling Language Rational Rose Sergej Schwenk Oktober 1999 0. Einführung 1. Historie 2. Der Entwicklungsprozeß 3. UML 3.1 Anwendungsfalldiagramme 3.2 Klassendiagramme
Sequenzdiagramme. Lebenslinie. Kathrin Gaißer, Jörg Depner Didaktik der Informatik
Sequenzdiagramme Sequenzdiagramme werden verwendet um Interaktionen zwischen Objekten zu modellieren. Sie stellen konkrete Abläufe dar, konzentrieren sich jedoch dabei auf den Nachrichtenaustausch zwischen
Workflows: Anforderungserhebung und analyse
Workflows: Anforderungserhebung und analyse Tutorium 4 9. März 2009 Svetlana Matiouk, Uni Bonn Ferientutorien zur Vorlesung Softwaretechnologie WS 2008 4. Treffen, Aktivitäten bei der Softwareentwicklung
Requirements Engineering I
Martin Glinz Requirements Engineering I Kapitel 9 UML Unified Modeling Language Universität Zürich Institut für Informatik 2006, 2008 Martin Glinz. Alle Rechte vorbehalten. Speicherung und Wiedergabe sind
Unified Modeling Language (UML )
Unified Modeling Language (UML ) Seminar: Programmiersprachenkonzepte Inhalt Einleitung UML 2.0 Diagrammtypen 2 Einleitung Objektorientierte Modellierungssprache Definiert vollständige Semantik Dient der
Semestrale Softwaretechnik: Software-Engineering
Semestrale Softwaretechnik: Software-Engineering Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 06. Februar 2003 Nachname: Vorname: Matrikelnummer: Hauptfach: Informatik als: [ ] Diplom [ ]Bachelor [ ]Master [ ]Nebenfach
Grundlagen der Softwaretechnik
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG Grundlagen der Softwaretechnik Musterlösung Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag:
UML - Zustandsdiagramm
Name Klasse Datum 1 Allgemeines Die Zustandsdiagramme in UML basieren im Wesentlichen auf den Statecharts von David Harel. Der Grundgedanke ist, das Verhalten eines endlichen Zustandsautomaten grafisch
State diagrams (Zustandsautomaten)
State diagrams (Zustandsautomaten) Allgemeines Zustandsautomaten geben Antworten auf die Frage Wie verhält sich das System in einem bestimmten Zustand bei gewissen Ereignissen?. Sie spezifizieren somit
Wirtschaftsinformatik 6a: Modellierung. Hochschule für Wirtschaft und Recht SS 16 Dozent: R. Witte
Wirtschaftsinformatik 6a: Modellierung Hochschule für Wirtschaft und Recht SS 16 Dozent: R. Witte Computertechnik Man kann Software auf 2 Arten herstellen: Entweder macht man sie so klar und einfach,
Vgl. Oestereich Kap 2.7 Seiten 134-147
Vgl. Oestereich Kap 2.7 Seiten 134-147 1 Sequenzdiagramme beschreiben die Kommunikation/Interaktion zwischen den Objekten (bzw. verschiedenen Rollen) eines Szenarios. Es wird beschrieben, welche Objekte
Das UML Benutzerhandbuch
Grady Booch James Rumbaugh Ivar Jacobson Das UML Benutzerhandbuch Aktuell zur Version 2.0 Inhalt Vorwort 15 Ziele 15 Publikum 16 Wie Sie dieses Buch verwenden sollten 16 Aufbau und besondere Merkmale 17
Software- und Systementwicklung
Software- und Systementwicklung Seminar: Designing for Privacy 11.11.2009 Moritz Vossenberg Inhalt Vorgehensmodelle Wasserfallmodell V-Modell Phasen (Pflichtenheft) UML Klassendiagramm Sequenzdiagramm
Message Sequence Charts, Live Sequence Charts
Message Sequence Charts, Live Sequence Charts SE Systementwurf WS 05/06 Evgeniya Ershova Message Sequence Charts, Live Sequence Charts 1 Gliederung Heute basic MSC s Message Sequence Graphs Hierarchical
Interaktionsdiagramme in UML
Interaktionsdiagramme in UML Interaktionsdiagramm ist ein Oberbegriff für eine Reihe von Diagrammen, die das Verhalten eines objektorientierten Systems durch Objektinteraktionen beschreiben Ein Sequenzdiagramm
Inhalt. Einleitung Liebe Leserin, lieber Leser, Wer dieses Buch aus welchem Grund lesen sollte Ihre Meinung ist uns sehr wichtig.
Inhalt Vorwort Einleitung Liebe Leserin, lieber Leser, Wer dieses Buch aus welchem Grund lesen sollte Ihre Meinung ist uns sehr wichtig Danksagungen Die Autoren XIII XV XV XVII XVIII XVIII XIX Teil I:
Aufgaben Netzplantechnik
Aufgaben Netzplantechnik Aufgabe (Teil ): Vorgangsknotennetz a) In der Netzplantechnik wird zwischen Gesamtpuffer, freiem Puffer, freiem Rückwärtspuffer und unabhängigem Puffer unterschieden. Erklären
Stateflow: Eine grafische Erweiterung zu SIMULINK
Stateflow: Eine grafische Erweiterung zu SIMULINK Simulation mit Matlab/Simulink WS08/09 Was ist Stateflow? Modellierung und Simulation von endlichen Zustandsautomaten/ereignisorientierten reaktiven Systemen
Einführung in die OOP mit Java
Einführung in die OOP mit Java Unterlagen zum Modul OOP mit Java V 3.0 2007 by WBR1/HTI 2011 by MOU2/TI Einführung in die OOP V3.0 2011 by WBR1/MOU2 BFH-TI Beziehungen zwischen Klassen, Packages, UML Einführung
Die Unified Modeling Language UML
Informatik II: Modellierung Prof. Dr. Martin Glinz Kapitel 4 Die Unified Modeling Language UML Universität Zürich Institut für Informatik Inhalt 4.1 Hintergrund 4.2 Grundkonzepte der UML 4.3 Die Rolle
Anwendungsfalldiagramm UseCaseDiagramm
Anwendungsfalldiagramm UseCaseDiagramm Notation und Beispiele Prof. DI Dr. Erich Gams htl [email protected] UML Seminar HTL-Wels 2010 Anwendungsfall und SE Prozess Ein Anwendungsfalldiagramm ist ein
Softwaretechnik. Kapitel 11 : Zustandsdiagramme. Statecharts / State Machines Historisches. State Machines in UML Verwendung in OO
Statecharts / Historisches Softwaretechnik Kapitel 11 : Zustandsdiagramme Kurt Stenzel, Hella Seebach Statecharts entstanden als Verallgemeinerung von Automaten Beschreibung von Zustandsübergangsystemen
ANWENDUNGSFALLDIAGRAMM:
EINFÜHRUNG Ein UML Modell kann folgende unterschiedliche Sichtweisen auf den Problemlösungsbereich (Aspekte) enthalten: Dynamische Aspekte Softwareorganisatorische Aspekte Statische Aspekte Welche Aussagen
13. Ablaufsteuerung. Lernziele. Begriff Schrittkettenprogrammierung / Ablaufsteuerung. Beziehung zu Petrinetzen? S7-Graph. Anwendungsbeispiel
13. Ablaufsteuerung ST.ppt / Folie 243 Lernziele Begriff Schrittkettenprogrammierung / Ablaufsteuerung Beziehung zu Petrinetzen? S7-Graph Anwendungsbeispiel NEU: Praktische Vorführung S7-Graph ST.ppt /
Vorlesung Programmieren
Vorlesung Programmieren Unified Modeling Language (UML) Dr. Dennis Pfisterer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/pfisterer Unified Modeling Language (UML)
PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG Grundlagen der Softwaretechnik Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag: 03.03.2011 Prüfungsdauer:
Aufgabe 1 (Anwendungsfalldiagramm)
Studientag in Hagen Kurs 1793 11.01.2014 Aufgabe 1 (Anwendungsfalldiagramm) In dieser Aufgabe soll ein Anwendungsfalldiagramm für die im Folgenden beschriebenen Abläufe bei dem Kauf einer Fahrkarte an
Softwaretechnik (Medieninformatik) Überblick: 5. UML-Diagramme
Softwaretechnik (Medieninformatik) Überblick: 5.1 Überblick 5.2 Klassendiagramme 5.3 Fachklassen und Beziehungen identifizieren 5.7 Aktivitätsdiagramme Prof. Dr. Björn Dreher Softwaretechnik (Medieninformatik)
Systems Engineering mit SysML/UML
Tim Weilkiens Systems Engineering mit SysML/UML Modellierung, Analyse, Design 2., aktualisierte u. erweiterte Auflage "SJ dpunkt.verlag Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Vorweg 1 1.1.1 Passt das Buch
UML (UNIFIED MODELING LANGUAGE)
NT Druckdatum: 31.03.13 InI I UML (UNIFIED MODELING LNGUGE) Ziel: Einheitliche Darstellung einer Vielzahl von Elementen von Softwaresystemen mittels einer einheitlichen Notation. Übersicht Zusammenhang
2.4.3 Zustandsgraphen
2.4.3 Zustandsgraphen Folie 2-1+45 Paradigma der Zustandsmodellierung Zustandsmodellierung betrachtet ein System als Zustandsautomaten beschreibt die Zerlegung in Zustände und Zustandsübergänge orientiert
Projektplan. Version: 1.0 Datum 2. Mai 2003. Bruno Blumenthal und Roger Meyer Verteiler: Franz Meyer, Gerhard Schwab, Bruno Blumenthal und Roger Meyer
Projektplan Version: 1.0 Datum 2. Mai 2003 Status: Abgeschlossen Autor: Bruno Blumenthal und Roger Meyer Verteiler: Franz Meyer, Gerhard Schwab, Bruno Blumenthal und Roger Meyer Seite 2 / 14 Inhaltsverzeichnis
2.4.3 Zustandsgraphen
2.4.3 Zustandsgraphen Folie 2-1+45 Paradigma der Zustandsmodellierung Zustandsmodellierung betrachtet ein System als Zustandsautomaten beschreibt die Zerlegung in Zustände und Zustandsübergänge orientiert
UML - Aktivitätsdiagramm
Name Klasse Datum 1 Allgemeines Neben Sequenzdiagramm, Kollaborationsdiagramm, Zustandsdiagramm und Anwendungsfalldiagramm ist das Aktivitätsdiagramm eines von fünf Diagrammen in UML, welches dynamische
