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1 2. Übung zu Software Engineering WS 2009/2010 Henning Heitkötter

2 Projektplanung, Netzplantechnik AUFGABE 3 1

3 Aufgabenstellung Ausgangspunkt ist die Anforderungsermittlung, an die sich eine Durchführbarkeitsstudie und nach Abschluss der Studie die Erstellung des Lastenhefts anschließt. Nach dem Lastenheft werden parallel der Projektstrukturplan erstellt und eine Function-Point- Analyse durchgeführt. Das Ergebnis der Function-Point-Analyse fließt in die Aufwandsschätzung ein, die ihrerseits Basis für eine erste Schätzung der Kosten ist. Unter Zuhilfenahme des Projektstrukturplans und der Aufwandsschätzung wird die Zeitplanung vorgenommen, an die sich die Einsatzplanung anschließt. Die detaillierte Planung der erwarteten Kosten setzt neben der Zeitplanung die Grobschätzung der Kosten voraus. Die Anfertigung des Projektplans integriert die Ergebnisse der Zeit-, Einsatz- und Kostenplanung. 2

4 Vorgänge identifizieren Ausgangspunkt ist die Anforderungsermittlung, an die sich eine Durchführbarkeitsstudie und nach Abschluss der Studie die Erstellung des Lastenhefts anschließt. Nach dem Lastenheft werden parallel der Projektstrukturplan erstellt und eine Function- Point-Analyse durchgeführt. Das Ergebnis der Function-Point- Analyse fließt in die Aufwandsschätzung ein, die ihrerseits Basis für eine erste Schätzung der Kosten ist. Unter Zuhilfenahme des Projektstrukturplans und der Aufwandsschätzung wird die Zeitplanung vorgenommen, an die sich die Einsatzplanung anschließt. Die detaillierte Planung der erwarteten Kosten setzt neben der Zeitplanung die Grobschätzung der Kosten voraus. Die Anfertigung des Projektplans integriert die Ergebnisse der Zeit-, Einsatz- und Kostenplanung. 3

5 Vorgangstabelle Vorgang Dauer Vorgänger 1 Anforderungsermittlung 3 Tage 2 Durchführbarkeitsstudie 2 Tage 3 Lastenheft 4 Tage 4 Projektstrukturplan 3 Tage 5 Function-Point-Analyse 7 Tage 6 Aufwandsschätzung 1 Tag 7 Kostenschätzung 2 Tage 8 Zeitplanung 5 Tage 9 Einsatzplanung 3 Tage 10 Kostenplanung 2 Tage 11 Projektplan 3 Tage 4

6 Abhängigkeiten identifizieren Vorgang 1 Anforderungsermittlung 2 Durchführbarkeitsstudie 3 Lastenheft 4 Projektstrukturplan 5 Function-Point-Analyse 6 Aufwandsschätzung 7 Kostenschätzung 8 Zeitplanung 9 Einsatzplanung 10 Kostenplanung 11 Projektplan Ausgangspunkt ist die Anforderungsermittlung, an die sich eine Durchführbarkeitsstudie und nach Abschluss der Studie die Erstellung des Lastenhefts anschließt. Nach dem Lastenheft werden parallel der Projektstrukturplan erstellt und eine Function-Point-Analyse durchgeführt. Das Ergebnis der Function-Point-Analyse fließt in die Aufwandsschätzung ein, die ihrerseits Basis für eine erste Schätzung der Kosten ist. Unter Zuhilfenahme des Projektstrukturplans und der Aufwandsschätzung wird die Zeitplanung vorgenommen, an die sich die Einsatzplanung anschließt. Die detaillierte Planung der erwarteten Kosten setzt neben der Zeitplanung die Grobschätzung der Kosten voraus. Die Anfertigung des Projektplans integriert die Ergebnisse der Zeit-, Einsatz- und Kostenplanung. 5

7 Vorgangstabelle Vorgang Dauer Vorgänger 1 Anforderungsermittlung 3 Tage 2 Durchführbarkeitsstudie 2 Tage 1 3 Lastenheft 4 Tage 2 4 Projektstrukturplan 3 Tage 3 5 Function-Point-Analyse 7 Tage 3 6 Aufwandsschätzung 1 Tag 5 7 Kostenschätzung 2 Tage 6 8 Zeitplanung 5 Tage 4;6 9 Einsatzplanung 3 Tage 8 10 Kostenplanung 2 Tage 7;8 11 Projektplan 3 Tage 9;10 6

8 Gantt-Diagramm 7

9 b) Netzplan Vorwärtsrechnung FA i = max{ FA j + Dauer j j ε Vorgänger von i } Rückwärtsrechnung SE i = min{ SE j Dauer j j ε Nachfolger von i } 8

10 Netzplan 9

11 c) Wartezeiten Eine Optimierung des Planungsprozesses hat ergeben, dass die detaillierte Kostenplanung schon eine Zeiteinheit vor dem Ende der Zeitplanung beginnen könnte. Gesetzliche Einspruchsfristen erfordern, dass nach der Fertigstellung des Einsatzplans zwei Zeiteinheiten vergehen müssen, bevor der integrierte Projektplan erstellt werden kann. 10

12 Wartezeiten 11

13 Wartezeiten 12

14 d) Wartezeiten Wartezeit mn zwischen Vorgang m und Nachfolger n Vorwärtsrechnung FA i = max{ FA j + Dauer j j ε Vorgänger von i } FA i = max{ FA j + Dauer j + Wartezeit ji } Rückwärtsrechnung SE i = min{ SE j Dauer j j ε Nachfolger von i } SE i = min{ SE j Dauer j Wartezeit ij } 13

15 UML: Klassen- und Sequenzdiagramme AUFGABE 4 14

16 Vektorgrafik Eine Grafik besteht aus beliebig vielen grafischen Elementen. Unterstützt werden Rechtecke und Ellipsen, zudem können grafische Elemente zu Gruppen zusammengefasst werden. Gespeichert werden jeweils die x- und y-koordinate (bei einer Gruppe geben diese den Ursprung des gruppeninternen Koordinatensystems an) und typspezifisch die weiteren zur Darstellung benötigten Informationen. 15

17 a) Klassendiagramm I 16

18 Klassendiagramm II 17

19 b) Sequenzdiagramme Interaktion zwischen Objekten Austausch von Nachrichten Sequenz: zeitliche Ordnung von Ereignissen im Vordergrund Keine vollständige Darstellung aller möglichen Abläufe Veranschaulichung einzelner konkreter Szenarien Konsistenz von Klassen- und Sequenzdiagramm 18

20 Bestandteile von Sequenzdiagrammen Lebenslinie (Lifeline) Aktivierungsbalken (ExecutionSpecification) Nachricht (Message) Synchron Asynchron Antwort Objekterzeugung Gefundene Nachricht 19

21 Sequenzdiagramm: Erstellen 20

22 Sequenzdiagramm: Zeichnen 21

23 UML-Zustandsdiagramm AUFGABE 5 22

24 Zustandsautomaten in UML Endlicher Automat Zustände + Transitionen Eingabe als Auslöser von Zustandsübergängen Ausgabe an Kanten (Mealy) oder in Zuständen (Moore) Harel-Zustandsautomaten: hybrid entry-, exit-, do-aktivität innerhalb eines Zustands Zustandsübergang: Trigger [Guard] / Effekt Hierarchisierung: zusammengesetzte Zustände Nebenläufigkeit 23

25 Überblick Die Waschmaschine als Ganzes ist entweder ausgeschaltet, eingeschaltet oder unterbrochen. Zum Anund Ausschalten besitzt die Maschine einen Ein-Aus- Knopf, der ein Start-Stop-Signal sendet, wenn er gedrückt wird. Ein weiterer Knopf sendet ein Halt-Signal, das die Maschine unterbricht, bzw. einen unterbrochenen Waschgang fortsetzt. Die Waschmaschine kann nur ausgeschaltet werden, wenn sie fertig ist, ein Unterbrechen ist möglich, wenn sich kein Wasser in der Maschine befindet. 24

26 Zustandsdiagramm: Waschmaschine 25

27 Regions Wenn die Waschmaschine angeschaltet ist, lässt sich das Verhalten in drei Teilbereiche gliedern: die Trommel, die Heizung und die Wasserpumpe. Mehrere nebenläufige Bereiche in einem Oberzustand In UML: zusammengesetzter Zustand mit mehreren Regions (dargestellt durch gestrichelte Linien) Jede Region mit separatem Zustandsautomat (Synchronisation möglich) Zustand als Tupel 26

28 History-Pseudozustand Zusammengesetzte Zustände mit Gedächtnis History-Zustand repräsentiert zuletzt aktiven Unterzustand der Region = der Zustand, der beim letzten Verlassen des zusammengesetzten Zustands aktiv war. Ein Gedächtnis je Region Eingehende Transition entspricht einem Zustandsübergang zu diesem Unterzustand 27

29 Teilbereiche der Waschmaschine 28

30 Wasserpumpe 29

31 Heizung 30

32 Trommel 31

33 Gesamte Waschmaschine 32

34 Petri-Netze, Anwendungsfalldiagramme 3. ÜBUNGSZETTEL 33

35 Aufgaben Aufgabe 6: Konstruktion eines Petri-Netzes Aufgabe 7: Knobelei mit Petri-Netzen Aufgabe 8: Erreichbarkeits-/Überdeckungsgraphen Aufgabe 9: Anwendungsfalldiagramm Fragen? 34

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