Generationenmanagement Arbeiten 50+
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- Karin Becke
- vor 10 Jahren
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1 Generationenmanagement Arbeiten Stampfenbachstrasse Zürich [email protected] - 1
2 Firma 2005 in Zürich gegründete Outplacement-Firma Fokussierung auf Wirtschaftsraum Zürich Kleine Boutique mit intensiver persönlicher Beratung Team von Beratenden aus unterschiedlichen Branchen Zielgruppen: Führungskräfte mittleres bis oberes Kader Fachspezialisten Altersgruppe: 50+ Menschen in psychischen Grenzsituationen, z.b. Burnout, Depressionen 2
3 Fakten zur demografischen Entwicklung 1 Durchschnittsalter Der durchschnittliche Schweizer war 1920: 30 Jahre alt 2009: 42 Jahre alt 2050: 49 Jahre alt Der durchschnittliche CH-Arbeitnehmende war Jahre alt 3
4 Fakten zur demografischen Entwicklung 2 Ab 2014 wird ein Arbeitskräftemangel in der Schweiz erwartet Erhöhung des Rentenalters ist in der öffentlichen Diskussion Immer mehr Personen über 60 sind noch arbeitstätig und leistungsfähig Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft: Weniger körperliche Kraft gefordert Mehr Kreativität und Lernen gefragt Arbeiten werden abstrakter Wissen ist vor allem in den Köpfen Wissen hat kein Alter 4
5 Fakten zur demografischen Entwicklung 3 CH-Erwerbstätige (SECO) CH-Erwerbsquoten (nach Prof. Bruch) 20-35: 30% 25-39: 96% 36-50: 37% 40-54: 96% 51-65: 31% 55-64: 79% über 65: 14% 5
6 Arbeitslosigkeit Okt 2010 gemäss SECO Statistik 3,5 % gesamthaft Personen Gesundheitswesen Nach Branche 2,8% Nach Berufen 3,7% Langzeitarbeitslose ,1% ,3 % 50 plus 35,7% Männer % % ,9% 60 plus 4% Frauen ,6% ,2% ,1% 60 plus 4,0% 6
7 Vorurteile der über 50 Jährigen In meinem Alter will mich niemand mehr Man sucht nur noch Junge Es gibt keine Stellen Es werden keine neuen Stellen geschaffen Meine Ausbildung ist veraltet Die Jüngeren sind billiger Die Jüngeren sind besser ausgebildet 7
8 Karriere im Zeitwandel 8
9 Älter werden Leistungsfähigkeit und Alter 9
10 Kernfragen Eigene Leistungsfitness Bin ich (noch) fit - körperlich, geistig, emotional, sozial? Wie halte ich mich fit? Wie zufrieden bin ich mit meinem Leben? Was fördert / was behindert meine Leistungsfähigkeit? Was kann ich selbst beeinflussen? Was ist Schicksal? Was ist Zufall? 10
11 Älter werden Gleich bleibende Kompetenzen Leistungs- und Zielorientierung Systemdenken Kreativität Entscheidungsfähigkeit Physische Ausdauer Psychisches Durchhaltevermögen Kooperationsfähigkeit Konzentrationsfähigkeit 11
12 Kompetenzverschiebung Zunehmend Erfahrung, betriebsspezifisches Wissen Urteilsfähigkeit Zuverlässigkeit Besonnenheit Kommunikationsfähigkeit Konfliktfähigkeit Ausgeglichenheit und Beständigkeit Nachhaltigkeit Abnehmend Körperliche Leistungsfähigkeit Geistige Beweglichkeit (Tempo) Geschwindigkeit in der Informationsaufnahme Kurzzeitgedächtnis Risikobereitschaft Aufstiegsorientierung Lern- und Weiterbildungsbereitsc haft 12
13 Älter werden Veraltetes Wissen muss vergessen werden um Platz für Neues zu machen um Relevanz des Alten zu überprüfen Lehrende sind vielfach jünger als die Lernenden: Das ist oft schwierig und gab es in der Vergangenheit noch nie 13
14 Wer bleibt erfolgreich? Unser Beratungskonzept nach Ilmarinen Gesundheit Physische Kapazität Ausbildung Kompetenz Fertigkeiten Motivation Arbeit Mentale Anforderungen Arbeitszufriedenheit Arbeitsgemeinschaft Psychische Kapazität Menschliche Ressourcen Erfolg Soziale Kapazität Kenntnisse Werte Einstellungen Arbeitsumgebung Emotionale Anforderungen 14
15 Lebensunternehmer Nehmen eigene Situation wahr Reflektieren und handeln Haben soziales Netzwerk Lassen sich beraten Kennen eigene Wünsche und Werte Updaten Kompetenzen und Fertigkeiten Setzen Stärken ein Setzen Ziele um Können mit Stress umgehen 15
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