Kooperationsvereinbarung
|
|
|
- Angelika Günther
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kooperationsvereinbarung zwischen der und dem Schulzentrum Ulm-Wiblingen mit der Albert-Einstein-Realschule Ulm-Wiblingen und dem Albert-Einstein-Gymnasium Ulm-Wiblingen 1. Vereinbarungsrahmen A. Rahmen 1.1. Grundlage der gemeinsamen Aktivitäten ist die Vereinbarung über den Ausbau von Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen in Baden Württemberg, die am 04. November 2008 zwischen der Landesregierung und Vertretern der Wirtschaft geschlossen und am 29. März 2012 fortgeschrieben wurde. Ziel der Vereinbarung ist es, dass jede weiterführende Schule in Baden-Württemberg eine betriebliche Partnerschaft aufbaut und pflegt. Die Kooperationen können auch mit einem Verbund mehrerer Unternehmen und mit berufsbildenden Institutionen eingegangen werden. Die Partner werden bei der Planung ihrer Bildungspartnerschaft von der IHK Ulm unterstützt Kooperationsaktivitäten Die nachstehenden festgehaltenen Kooperationsaktivtäten haben - unabhängig vom formulierten Verbindlichkeitsgrad - den Stellenwert von Absichtserklärungen. Ein Rechtsanspruch auf Erfüllung besteht für keine der beiden Seiten.
2 1.3. Laufzeit Die Laufzeit dieser Vereinbarung ist dauerhaft und nachhaltig angelegt beginnend mit dem Datum der Unterzeichnung. Nach jedem Schuljahr wird geprüft, ob die gemeinsam festgelegten Ziele erreicht werden konnten und ob und unter welchen Bedingungen die Zusammenarbeit fortgesetzt und modifiziert werden soll. 2. Kooperationskonzeption 2.1. Didaktische Konzeption Die Bildungspartnerschaft soll den Schülerinnen und Schülern der Schule die Vielfalt der Berufswelt anhand praktischer Bildungsprojekte näher bringen und eine Orientierung bei der Berufsfindung sein. Das Partnerunternehmen kann dabei den Schülerinnen und Schülern im Verlauf ihrer Schullaufbahn als Modell der unternehmerischen Arbeitswelt z.b. in verschiedenen Jahrgangsstufen und in unterschiedlichen Fächern und Fächerverbünden begegnen Die Aktivitäten Die Aktivitäten können einen Beitrag zum Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule leisten. Angestrebt wird eine Kooperation, die ihre bewährten Projekte jedes Jahr anbietet. Diese Projekte und Aktivitäten dienen als Grundlage für den möglichen Ausbau und die Vertiefung der Partnerschaft Weitere Vereinbarungen Die Partner sind frei, weitere über die hier vereinbarten Aktivitäten hinausgehende Abmachungen zu treffen. B. Inhalte In den Kooperationsgesprächen verständigten sich die Gesprächspartner auf ein langfristiges Kooperationskonzept, das den Aufbau einer Kooperationsroutine in einem über mehrere Jahre verlaufenden Prozess vorsieht. 1. Kooperationsziele Für Ihre langfristige Kooperation verständigten sich Unternehmen und Schule auf folgende gemeinsame Ziele: Berufswegeplanung optimieren zusätzliche Lernorte schaffen Schlüsselqualifikationen verbessern Qualifizierten Nachwuchs sichern 2
3 2. Mögliche Kooperationsinhalte In den gemeinsamen Planungsgesprächen sind folgende Themenfelder und Berührungspunkte von Schule und Unternehmen diskutiert und vereinbart worden. Die Partner verständigen sich in direkten Gesprächen darüber, wie sie die Vereinbarungen in die Praxis umsetzen wollen Geplante Veranstaltungen (jährlich) Fit für Finanzen Tag oder einzelne Unterrichtseinheiten Die bietet in Kooperation mit der IHK für die Abschlussklassen einen Informationstag Fit für Finanzen an. In den Workshops werden Schülergruppen bis zu 25 Schüler und Schülerinnen über verschiedene Themen, wie beispielsweise Service und Liquidität (Alles rund ums Girokonto), Absicherung von Lebensrisiken, Staatliche Förderungen/Altersvorsorge, Vermögen bilden, Kredite/Schuldenfalle und Steuern informiert. Die einzelnen Workshops werden auch als einzelne Unterrichtseinheiten angeboten. (Ansprechpartner: Annette Thierer) Berufsbotschafter Tag Die Sparkasse stellt sich und ihre Berufe vor. Die Sparkasse präsentiert sich und ihre Ausbildungsmöglichkeiten und beantwortet Fragen zur Ausbildung und dem Bewerbungsverfahren. (Ansprechpartner: Annette Thierer oder Steffen Lehmann) Praktikumsplätze bei der (BORS und BOGY) Für einzelne interessierte Schüler und Schülerinnen bietet die Sparkasse ebenfalls Praktikumsplätze an. Die Schüler und Schülerinnen bewerben sich bei der Sparkasse selbstständig. Dabei durchlaufen die Schülerpraktikanten verschiedene Abteilungen und Aufgabenbereiche der Sparkasse, um einen möglichst breiten Einblick zu gewinnen. Zum Abschluss ihres Praktikums erhalten sie ein ausführliches Feedback der Sparkasse zu ihrem Verhalten und ihren Leistungen im Praktikum. Ansprechpartner für die BORS/BOGY Lehrkräfte ist hierfür Steffen Lehmann 2.2. Zusätzliche Angebote (Seminare und Unterrichtseinheiten) Zusätzlich bietet die der Partnerschule Vorträge, Unterrichtseinheiten und Unterstützung zu ökonomischen Themen und der Berufsorientierung an. Vorträge und Unterrichtseinheiten dauern je nach Absprache und Thema zwischen 45 und 90 Minuten und werden in der Schule angeboten, wenn möglich erfolgt die Umsetzung durch Auszubildende. Die Vorträge finden jeweils einzeln für eine Klasse statt. Es ist ein Vortrag pro Klasse und Jahr vorgesehen. Bewerbungstraining Die bietet für interessierte Schüler und Schülerinnen ein Bewerbungstraining an. Die Schüler und Schülerinnen werden von Profis der Personalentwicklung darüber informiert, wie eine gute Bewerbung aussieht, auf was es bei der Bewerbung ankommt und wie das Bewerbungsverfahren insgesamt abläuft. Die Schüler und Schülerinnen bringen ihre eigenen Bewerbungen zum Training mit und erhalten eine Rückmeldung zu den Stärken und Schwächen ihrer Bewerbungsunterlagen. (Ansprechpartner: Steffen Lehmann) 3
4 Individuelles Bewerbungsfeedback Die Schüler und Schülerinnen können ein individuelles Feedback auf Ihre Bewerbungsunterlagen durch die Sparkasse bekommen. Hierzu können Sie Ihre Bewerbungsunterlagen auf eine Stelle bei der Sparkasse (fiktiv ausgedacht oder aus dem Internet/der Zeitung) digital an Herr Lehmann oder in ausgedruckter Form bei Frau Thierer abgeben. Ein Feedback kann telefonisch oder per erfolgen. (Ansprechpartner: Steffen Lehmann) Bewerbungsknigge Beim Seminar Bewerbungs-Knigge der Sparkasse dreht sich alles um das Verhalten im Vorstellungsgespräch: Wie verhalte ich mich? Wie kleide ich mich? Was sollte und was darf ich fragen und wie frage ich es? Was frage ich besser nicht? Das Seminar wendet sich an interessierte Schüler und Schülerinnen, diejenigen die am Bewerbungstraining und dem Berufsknigge-Seminar teilgenommen haben, erhalten von der Sparkasse ein Zertifikat. (Ansprechpartner: Steffen Lehmann) Betriebsbesichtigung bei der für alle Klassenstufen Die Sparkasse bietet ihrer Partnerschule Betriebsbesichtigungen für Schüler und Schülerinnen an. Zur Vereinbarung von Inhalten und Terminen gehen die BOGY-Beauftragten und Lehrkräfte frühzeitig auf Herrn Lehmann zu. (Ansprechpartner: Steffen Lehmann) Körpersprache und Kommunikation Wie trete ich auf? Wie wirke ich auf mein Gegenüber? Welche Botschaften sende ich gewollt oder ungewollt aus? Körpersprache ist komplex und kann für die Kommunikation mit Kunden, Vorgesetzten und Kollegen entscheidend sein. Daher bietet die für Schüler und Schülerinnen der Partnerschule ein Seminar zu Körpersprache und Kommunikation an. (Ansprechpartner: Steffen Lehmann) Die Börse Wie funktioniert die Börse? Was fange ich mit dem Wirtschaftsteil meiner Zeitung an? Wie ordne ich die täglichen Börsennachrichten richtig ein? Lauter Fragen, für die die als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung steht. Die bietet der Partnerschule an, für gemeinsame Einheiten zum Thema Börse in den Unterricht zu kommen. (Ansprechpartner: Steffen Lehmann) Planspiel Börse Bei Interesse einzelner Schüler und Schülerinnen ist es möglich, dass sich die Schülergruppe am Börsenspiel der beteiligt. (Ansprechpartner: Steffen Lehmann) Buchhaltung für Einsteiger Unterstützung von Projekten (Realschule WVR-Projekte) In verschiedenen Klassenstufen planen und organisieren die Schüler und Schülerinnen ein (WVR-) Projekt wie z.b. einen Weihnachtsmarktverkauf, ein Schulfest oder ähnliche Aktivitäten, bei denen auch einige grundsätzliche wirtschaftliche Kenntnisse erworben werden sollen. Die ist grundsätzlich bereit, die Schüler und Schülerinnen durch eine ganz einfache Einführung in das Thema Buchführung bei der Vorbereitung ihrer (WVR-) Projekte zu 4
5 unterstützen. Themen könnten z.b. sein: die getrennte Aufstellung von Einnahmen und Ausgaben, wie eine Rechnung aussieht und ähnliche einfache Grundlagen. (Ansprechpartner: Annette Thierer) C. Organisatorisches und Adressen Als Kooperationsmanager bzw. zentrale Ansprechpartner sind beauftragt; Albert-Einstein-Gymnasium Funktion, Aufgabengebiet Renate Rist Abteilungsleiterin (0731) Sekretariat Florian Blasum BOGY-Lehrer (0731) Sekretariat Dr. Marika Welte BOGY-Lehrerin (0731) Sekretariat Albert-Einstein-Realschule Funktion, Aufgabengebiet David Langer Schulleiter Petra Maurus BORS-Lehrerin Funktion, Aufgabengebiet Annette Thierer Filialdirektorin Steffen Lehmann Ausbilder
6 Bildungsnetzwerk Schule / Wirtschaft - IHK Ulm Olgastraße Ulm Funktion, Aufgabengebiet Geppert, Silvia Leiterin Bildungsnetzwerk Schule / Wirtschaft 0731 / [email protected] 6
7 A. Thierer, Filialdirektion Wiblingen S. Lehmann Für das Albert-Einstein-Gymnasium Albert-Einstein-Realschule B. Meyer Schulleiter D. Langer Schulleiter Industrie- und Handelskammer Ulm Für das Staatliche Schulamt Biberach S. Geppert Leiterin Bildungsnetzwerk Schule / Wirtschaft W. Hitzler Schulamtsdirektor 7
der Körschtalschule (Grund- und Hauptschule) Stuttgart-Plieningen (nachstehend mit Schule" bezeichnet)
Vereinbarung einer Bildungspartnerschaft zwischen der Metall-Innung Stuttgart (nachstehend mit Unternehmen" bezeichnet) und der Körschtalschule (Grund- und Hauptschule) Stuttgart-Plieningen (nachstehend
Kooperationsvereinbarung. ESTA Apparatebau GmbH & Co. KG (nachstehend mit Unternehmen" bezeichnet)
Kooperationsvereinbarung zwischen (nachstehend mit Unternehmen" bezeichnet) und der (nachstehend mit Schule" bezeichnet) A. Rahmen 1. Vereinbarungsrahmen 1.1. Grundlage der gemeinsamen Aktivitäten ist
Kooperationsverei nbarung. Neuweg Fertigung GmbH. (nachstehend mit "Unternehmen" bezeichnet) Realschule Munderkingen
_liiu,m Kooperationsverei nbarung Neuweg Fertigung GmbH planetroll GmbH & Co. KG (nachstehend mit "Unternehmen" bezeichnet) Realschule Munderkingen (nachstehend mit "Schule" bezeichnet) 1. 1. Grund/age
IHK Schule Wirtschaft
IHK Schule Wirtschaft Verständnis fördern Praxisorientierung verstärken Ausbildungsreife verbessern Inhaltsverzeichnis 1. Ziel einer Kooperation zwischen Schule und 2. Vorschlag des Ablaufs bis zur Kooperationsvereinbarung
Kooperationsvereinbarung
Kooperationsvereinbarung Lernpartnerschaft zwischen dem Ruhrtal-Gymnasium und dem Marienkrankenhaus Schwerte Ziele Das Ruhrtal-Gymnasium und das Marienkrankenhaus Schwerte beabsichtigen, auf der Grundlage
Berufsorientierung. Lautereck-Realschule Sulzbach/ Murr. Konzeption und Übersicht
Berufsorientierung Lautereck-Realschule Sulzbach/ Murr Konzeption und Übersicht 1.) Konzeption und Ziele Unser Grundsatz: Die Jugendlichen sollen ihren Weg in die Berufs-/ und Arbeitswelt möglichst selbständig
Partnerschaft Firma Schrey und Annette-von-Droste-Hülshoff-Realschule Bochum. Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft
Partnerschaft Firma Schrey und Annette-von-Droste-Hülshoff-Realschule Bochum Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft Die Firma Schrey GmbH und die Annette-von-Droste-Hülshoff-Realschule Bochum vereinbaren
Wirtschaft macht Schule machen Sie mit!
I. Angebote zur Berufsvorbereitung / Berufswahl Betriebserkundungen für Schulklassen Spezielle Arbeitsplatzerkundung: Schülerinnen und Schüler befragen die Mitarbeiterinnen des Betriebes und präsentieren
Kooperationsvereinbarung
Kooperationsvereinbarung zwischen dem Zentrum für ökonomische Bildung in Siegen (ZöBiS) Hölderlinstr. 3, 57076 Siegen (nachstehend mit ZöBiS bezeichnet) und dem Berufskolleg Oberberg (Kaufmännische Schulen
Kooperationsvereinbarung
Kooperationsvereinbarung zwischen SPARKASSE SIEGEN Morleystr. 2-6 57072 Siegen (nachstehend mit Unternehmen bezeichnet) und GESAMTSCHULE EISERFELD Talsbachstraße 33 57080 Siegen (nachstehend mit Schule
Geplante Inhalte Jahrgang 9 Erkenntnisgewinn/Ziele Wann Zuständig
Geplante Inhalte Jahrgang 9 Erkenntnisgewinn/Ziele Wann Zuständig Berufsberatung durch die Agentur für Arbeit, Gespräch zur Berufswegeplanung Für Schülerinnen und Schüler, die nach Klasse 9 eine Ausbildung
MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG. Informationsblatt. zum Betriebs- oder Sozialpraktikum
MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG Informationsblatt zum Betriebs- oder Sozialpraktikum für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Sonderschulen gemäß 2 Abs. 1
Wir fördern den Dialog zwischen Schule und Wirtschaft. Getragen von: www.schulewirtschaft-bw.de
Wir fördern den Dialog zwischen Schule und Wirtschaft Getragen von: www.schulewirtschaft-bw.de Impressum Herausgeber Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Baden-Württemberg Löffelstraße 22-24 70597
Schüler. System. passgenauer Wegweiser für den Einstieg in das Berufsleben
Schüler System passgenauer Wegweiser für den Einstieg in das Berufsleben Inhalt 4 Passgenau ins Berufsleben starten 5 Das Konzept des Schüler-Profil-Card-Systems 6 Die Bausteine des Schüler-Profil-Card-Systems:
1. Welche Ziele verfolgen Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen?
Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 4456 06. 12. 2013 Kleine Anfrage der Abg. Viktoria Schmid CDU und Antwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Bildungspartnerschaften
Checkliste für Unternehmen zum erfolgreichen Aufbau einer Bildungsbzw. Lernpartnerschaft
Checkliste für Unternehmen zum erfolgreichen Aufbau einer Bildungsbzw. Lernpartnerschaft A) Vorüberlegungen auf Unternehmensebene Mit welcher Schule / mit welchen Schulen wollen wir eine dauerhafte Kooperation
Checkliste für Schulen zum erfolgreichen Aufbau einer Bildungs- bzw. Lernpartnerschaft
Checkliste für Schulen zum erfolgreichen Aufbau einer Bildungs- bzw. Lernpartnerschaft A) Vorüberlegungen auf Schulebene Welche Ziele würden wir insgesamt mit einer Bildungs- bzw. Lernpartnerschaft mit
Kooperationsvereinbarung
Kooperationsvereinbarung & Kooperationsvereinbarung Zwischen der Sparkasse Holstein -Personalabteilung- Hagenstraße 19 23843 Bad Oldesloe und der Gymnasium Harksheide Falkenbergstraße 25 22844 Norderstedt
Servicekaufmann /-frau im Luftverkehr hamburg-airport.de/ausbildung
Ausbildungsangebot der Flughafen Hamburg GmbH Servicekaufmann /-frau im Luftverkehr hamburg-airport.de/ausbildung Wir über uns Hamburg Airport ist mit rund 13 Millionen Passagieren der fünftgrößte deutsche
Kooperationsvereinbarung 2003 zwischen der Bayer AG, Werk Wuppertal (nachstehend mit Unternehmen" bezeichnet)
Kooperationsvereinbarung 2003 zwischen der Bayer AG, Werk Wuppertal (nachstehend mit Unternehmen" bezeichnet) und dem Städt. Carl-Fuhlrott-Gymnasium (nachstehend mit Schule" bezeichnet) A. Rahmen 1 Vereinbarungsrahmen
der Oberschule Uplengen
Berufsorientierungskonzept der Oberschule Uplengen Stand: Überarbeitet 31.03.14 1 1. Grundsätzliches Die Berufs- und Arbeitswelt ist heute einem stetigen schnellen Wandel unterworfen. Dieses hat Auswirkungen
- Auszeichnung als MINT- freundliche Schule Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik
- Partnerschule für Europa mit französischer Abteilung - Auszeichnung als MINT- freundliche Schule Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik Karlsruhe, im Dezember 2017 Information zu BOGY
Kooperationsvereinbarung
Seite 1 / 5 Kooperationsvereinbarung zwischen den folgend genannten 1. beteiligten Schulen Referenzschule Schule (1) Schule (2) Straße Straße Straße PLZ, Ort PLZ, Ort PLZ, Ort Schule (3) Schule (4) Schule
Kompetenzfeststellung. Informationen. Praxis. Beratung. Förderung. Bewerbung / Vermittlung. Zukunftsperspektive. passgenaue Berufe und Ausbildungen
Curriculum für eine fächerübergreifende Berufsorientierung für den Hauptschulbereich Zielsetzung der Berufsorientierung an der Anton-Calaminus-Schule ist es, jeden Schüler und jede Schülerin in die Lage
Geplante Inhalte Jahrgang 10 Erkenntnisgewinn/Ziele Wann Zuständig
Geplante Inhalte Jahrgang 10 Erkenntnisgewinn/Ziele Wann Zuständig Berufsberatung durch die Agentur für Arbeit, Jugendberufsagentur Betriebspraktikum 2 Wochen Betriebsbesichtigungen Es werden ca.drei Betriebsbesichtigungen
Kooperationsvereinbarung 2008. Volksbank Esslingen eg. A. Rahmen
Kooperationsvereinbarung 2008 zwischen der Volksbank Esslingen eg (nachstehend mit Unternehmen" bezeichnet) und dem Schelztor-Gymnasium Esslingen (nachstehend mit Schule" bezeichnet) A. Rahmen 1. Vereinbarungsrahmen
Berufliche Orientierung an Realschulen (BO)
Berufliche Orientierung an Realschulen (BO) Zielsetzung des BO-Konzepts Beginn Klasse 5/6 Berufsorientierung im und Beginn Klasse 10 außerhalb des WBS-Unterrichts Was ist mein Traumberuf? Was kommt nach
Bildungspartnerschaft. ist Zukunft. Unsere Angebote für Schulen.
Bildungspartnerschaft ist Zukunft. Unsere Angebote für Schulen. Unsere Angebote im Überblick. Wir lesen Sparkassen-Schulforum Sparkassen-SchulService Planspiel Börse Sparkassen-Schulverpflegung Abi-Seminar
Kooperationsvereinbarung zur. Landespartnerschaft Schule und Wirtschaft Schleswig-Holstein
Kooperationsvereinbarung zur Landespartnerschaft Schule und Wirtschaft Schleswig-Holstein Präambel: Die schleswig-holsteinische Wirtschaft erwartet auch infolge der demografischen Entwicklung künftig einen
Leitfaden zur Dokumentation des Bewerbungsverfahrens für Ausbildungsplätze
des Bewerbungsverfahrens für Ausbildungsplätze Der Leitfaden zur Dokumentation des Bewerbungsverfahrens für Ausbildungsplätze des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden
Frankfurter Hauptschulprojekt
HEINRICH - KRAFT - SCHULE INTEGRIERTE GESAMTSCHULE - EINE SCHULE FÜR ALLE - Fachfeldstraße 34 60386 Frankfurt Tel 069/ 212-48994 + 48995 Fax 069/212-49110 email: [email protected]
Merkblatt. Der Weg zu einer Abschlussprüfung ohne vorangegangenes Berufsausbildungsverhältnis
Dieses Dokument finden Sie unter https://www.aachen.ihk.de unter der Dok.-Nr. 71951 Merkblatt Der Weg zu einer Abschlussprüfung ohne vorangegangenes Berufsausbildungsverhältnis (Externenprüfung) Was ist
Kooperationsvereinbarung
Bezirksregierung Arnsberg Schulamt für die Sport- und Freizeitbetriebe StadtSportBund Dortmund Kooperationsvereinbarung zur Zusammenarbeit von Schule und Sportverein in Dortmund Die enge und nachhaltige
Geplante Inhalte Erkenntnisgewinn/Ziele Wann Zuständig
Schülerinnen und Schüler der Sprachlernklassen (SLK) und Schülerinnen und Schüler der Regelklassen, die ebenfalls Förderbedarf beim Erlernen der deutschen Sprache haben. Eltern-/Schülerveranstaltungen
Kooperationsvereinbarung
Öffentliche Bibliotheken und Schulen sind der Vermittlung von Wissen und lebensweltlicher Orientierung verpflichtet. Öffentliche Bibliotheken und Schulen fördern die Mediennutzungskompetenz und ergänzen
Die Realschule plus. Unser Plus an Bildung. Informationen für Eltern
Die Realschule plus Unser Plus an Bildung. Informationen für Eltern DAS SCHULSYSTEM RLP AUFSTIEGSCHANCEN INDIVIDUELLE FÖRDERUNG DIE WAHLPFLICHTFÄCHER BERUFSORIENTIERUNG DIE FACHOBERSCHULE INTERVIEW: AUSBILDUNGSLEITERIN
MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG. Informationsblatt. zum Betriebs- oder Sozialpraktikum
MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADENWÜRTTEMBERG Informationsblatt zum Betriebs oder Sozialpraktikum für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Werkreal, Hauptschulen und Realschulen
Berufswahl-SIEGEL MV Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung Bewerbungsformular Rezertifizierung 2018
BERUFSWAHL-SIEGEL MV - Eine Initiative der Sozialpartner, Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.v. und DGB Nord, gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammer
Ulrike Stengert-Schaumburg. Melanie Spiller. Oberschulrektorin (komm.) Fachbereichsleiterin Wirtschaft/Technik
Ulrike Stengert-Schaumburg Oberschulrektorin (komm.) Melanie Spiller Fachbereichsleiterin Wirtschaft/Technik Vorstellung Berufswahlkonzepte Methoden und Zielsetzung Wichtigste Erkenntnisse/Ergebnisse Abschließende
Berufsorientierungskonzept der Realschule an der Josefskirche
Berufsorientierungskonzept der Realschule an der Josefskirche Die Berufs- und Studienorientierung hat an unserer Schule einen ganz besonders hohen Stellenwert. Nicht nur weil der Runderlass des Ministeriums
Exzellenznetzwerk MINT-Schule Niedersachsen
Die Geestlandschule hat ein vielfältiges Angebot für ihre Schülerinnen und Schüler, insbesondere im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz: MINT). Nach einem erfolgreichen
MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG. Informationsblatt. zum Betriebs- oder Sozialpraktikum
MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADENWÜRTTEMBERG Informationsblatt zum Betriebs oder Sozialpraktikum für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grund und Hauptschulen gemäß 2
Unternehmerführerschein Fit für die Zukunft!
Unternehmerführerschein Fit für die Zukunft! Unternehmerführerschein Unternehmerische und wirtschaftliche Handlungskompetenz gelten zunehmend als Schlüsselqualifikation für den beruflichen Werdegang und
Selbstverständlich bleibt Ihre Anonymität im Rahmen dieser Evaluation gewahrt!
Seite 1 von 6 Herzlichen Dank, dass Sie an unserem Projekt teilgenommen haben. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich einige Minuten Zeit nehmen würden, um uns auf den nachfolgenden Seiten mitzuteilen, was
Hinweise zum Betriebs oder Sozialpraktikum
Zentrum für Lehrerbildung Hinweise zum Betriebs oder Sozialpraktikum 1. Wozu wird das Praktikum benötigt? Das Betriebs oder Sozialpraktikum ist nicht Bestandteil des Lehramtsstudiums an der Universität,
Medieninformation. Den Richtigen finden: Berufsinformationstage bei Provadis
Medieninformation Mathias Stühler Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH Industriepark Höchst Gebäude C 770 65926 Frankfurt am Main Den Richtigen finden: Berufsinformationstage bei Provadis Hessens
MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG. Informationsblatt. zum Betriebs- oder Sozialpraktikum
MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG Informationsblatt zum Betriebs- oder Sozialpraktikum für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt Gymnasium gemäß 2 Abs. 1 Nr. 6
MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG. Informationsblatt. zum Betriebs- oder Sozialpraktikum
MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG Informationsblatt zum Betriebs- oder Sozialpraktikum für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien gemäß 2 Abs. 1 Ziff.
Ich packe meinen Koffer und nehme mit... Berufserfahrung. Praktikum im europäischen Ausland
Ich packe meinen Koffer und nehme mit... Berufserfahrung Praktikum im europäischen Ausland Hospitanz und Praktikum im europäischen Ausland EUer Pratikum steigert Qualität und Attraktivität während und
Mögliche Kooperationsprojekte
Mögliche Kooperationsprojekte Vorwort Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg. (Henry Ford) Die IGS Kaufungen und die Unternehmen bzw. Kammern
MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG. Informationsblatt. zum Betriebs- oder Sozialpraktikum
MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG Informationsblatt zum Betriebs- oder Sozialpraktikum für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt Sonderpädagogik gemäß 2 Abs. 1
AUSBILDUNGSMARKETING 14 UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE DER IHK HEILBRONN-FRANKEN FÜR DAS AUSBILDUNGSMARKETING IN DER WIRTSCHAFTSREGION
AUSBILDUNGSMARKETING 14 UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE DER IHK HEILBRONN-FRANKEN GESAMTÜBERSICHT IHK-Kontaktformular Folie 3 IHK-Lehrstellenbörse IHK-Ausbildungsatlas IHK-Praktikantenatlas Anzeigenschaltung in
MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG. Informationsblatt. zum Betriebs- oder Sozialpraktikum
MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADENWÜRTTEMBERG Informationsblatt zum Betriebs oder Sozialpraktikum für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Realschulen gemäß 2 Abs. 1 Nr.
Herzlich willkommen. zum Lehrer-Workshop
Herzlich willkommen zum Lehrer-Workshop Agenda Begrüßung Rückblick 2014 Sparkassen SchulService & Mediathek Kaffeepause Aktuelle Angebote Ihre Themenwünsche Gemeinsames Mittagessen im Casino Seite 2 Rückblick
Die Realschule plus. Unser Plus an Bildung. Informationen für Eltern
Die Realschule plus Unser Plus an Bildung. Informationen für Eltern DAS SCHULSYSTEM RLP AUFSTIEGSCHANCEN INDIVIDUELLE FÖRDERUNG DIE WAHLPFLICHTFÄCHER BERUFSORIENTIERUNG DIE FACHOBERSCHULE INTERVIEW: AUSBILDUNGSLEITERIN
Der Verein WeltOffen e.v. Leipzig sucht ab ein*e Mitarbeiter*in für das Projekt. Vielfalt gestalten!
Der Verein WeltOffen e.v. Leipzig sucht ab 15.05.2018 ein*e Mitarbeiter*in für das Projekt Vielfalt gestalten! Zusammen arbeiten in der offenen Gesellschaft WeltOffen e.v. Leipzig Befristung: 15. Mai 31.
Vereinbarung über den Ausbau von Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen in Baden-Württemberg vom 4.
Der Ministerpräsident des Landes Der Wirtschaftsminister des Landes Der Kultusminister des Landes Der Präsident des ischen Industrie- und Handelskammertags Der Präsident des ischen Handwerkstags Der Präsident
Curriculum zur Berufsorientierung. Lüdenscheid, BK Olpe und Gertrud-Bäumer BK Plettenberg am Elternsprechtag
Jahrgangsstufe 8 Zeitraum Vorhaben Ziele September November Potenzialanalyse und darauffolgendes Beratungsgespräch durch das Institut in der Schule Girls- & Boys-Day: auf Antrag der Eltern Freistellung
Erfolgreich zum Ausbildungsplatz
Erfolgreich zum Ausbildungsplatz Gezielte Stellensuche Mit professionellen Bewerbungsunterlagen überzeugen Optimale Vorbereitung auf Einstellungstest und Vorstellungsgespräch 1.4 Recherche und Stellensuche
Unsere Schule. Schüler Lehrer Eltern. fordert und fördert Leistungs- und Integrationsbereitschaft:
Unsere Schule Schüler Lehrer Eltern wird geprägt durch ein soziales Miteinander und eine gesunde Lernatmosphäre: fordert und fördert Leistungs- und Integrationsbereitschaft: legt hohen Wert auf Zusammenarbeit:
Andreae-Gymnasium Herrenberg Andreae-Gymnasium - Postfach Herrenberg
BoGy-Termine Schuljahr 16/17 für Klasse 10 14.10.16 Abgabe der Einverständniserklärung, unterschrieben von den Erziehungsberechtigten, beim GK-Lehrer 02.12.16 Abgabe der Praktikumsbestätigung, unterschrieben
Klinikum Gütersloh gemeinnützige Gesellschaft mbh mit Schülerinnen und Schülern der Janusz Korczak-Gesamtschule / Anne-Frank-Gesamtschule
Innovationsspiel Klinikum Gütersloh gemeinnützige Gesellschaft mbh mit Schülerinnen und Schülern der Janusz Korczak-Gesamtschule / Anne-Frank-Gesamtschule Auswertung des Feedbacks der Teilnehmenden Bensheim,
BERUFSORIENTIERUNG AN DER KARL-FRIES-REALSCHULE PLUS. Betriebspraktikum / Praxistag
BERUFSORIENTIERUNG AN DER KARL-FRIES-REALSCHULE PLUS Betriebspraktikum / Praxistag Berufsorientierende Maßnahmen Klassenstufe 8 Aug. 2017 Juni 2018 Unterricht im Fach Berufsorientierung 17. Jan. 2018 Ausbildungsmesse
So bekommen Sie einen Job bei Startup @ School
EVALUATIONSBERICHT startup@school Niedersachsen für das Schuljahr 2016/2017 EVALUATIONSBERICHT Auswertung der Schülerfragebögen zum Projekt startup@school im Schuljahr 2016/2017 in Niedersachsen. Folgende
Ausbildung zum/-r Kaufmann/-frau für Büromanagement
Fakten Ich bin Zukunft. Zukunft ist SWM. Ausbildung zum/-r Kaufmann/-frau für Büromanagement Ausbildungsbeginn: Ausbildungsdauer: Berufsschule: Vergütung: Zusatzleistungen: Bewerbungsunterlagen: Voraussetzungen:
Bewerbung Top-Ausbildungsbetrieb 2016
Bewerbung Top-Ausbildungsbetrieb 2016 der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau Allgemeine Angaben zum Unternehmen Einsendeschluss: 30. September 2016 Name des Unternehmens: Anschrift: Anzahl der Mitarbeiter:
Konzept der Berufsorientierung
Schuljahre 17/18 18/19 Konzept der Berufsorientierung George- Orwell- Schule, Sewanstraße 223, 10319 Berlin Inhaltsverzeichnis 1. STELLENWERT DER BERUFSORIENTIERUNG 3 2. KONZEPTION 3 3. PRAKTISCHE UMSETZUNG
Berufswahl-SIEGEL. Hintergründe und Informationen als Einführung in das Thema
Berufswahl-SIEGEL Hintergründe und Informationen als Einführung in das Thema Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg 7. Fachtag Schule im Wandel 06.12.2013 Struktur in Baden - Württemberg BoriS Berufswahl-SIEGEL
BERUFSORIENTIERUNG AN DER KARL-FRIES-REALSCHULE PLUS. Betriebspraktikum / Praxistag
BERUFSORIENTIERUNG AN DER KARL-FRIES-REALSCHULE PLUS Betriebspraktikum / Praxistag Berufsorientierende Maßnahmen Klassenstufe 8 Sep. 2015 Juli 2016 (BO) Unterricht im Fach Berufsorientierung 28. Jan. 2016
Berufsorientierung an der Anne-Frank- Realschule Ettlingen
Berufsorientierung an der Anne-Frank- Realschule Ettlingen Berufsorientierung an der Anne-Frank- Realschule Ettlingen Berufsorientierung wird u.a. ermöglicht durch: 1. das Fach WBS, 2. die Leitperspektive
Geprüfte Fachkraft Finanzbuchführung. (Xpert Business)
Geprüfte Fachkraft Finanzbuchführung (Xpert Business) Möchten Sie beispielsweise aktuelle und praxisrelevante Kenntnisse der Finanzbuchführung erwerben? Perspektiven für mehr Erfolg. Was ist Ihr Ziel?
