DEP: Beurteilung von Lernsoftware
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- Charlotte Voss
- vor 9 Jahren
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1 DEP: Beurteilung von Lernsoftware 1. Steckbrief Titel: Titel: Clever lernen Diktat Deutsch 3./4. Klasse Verlag: HEUREKA Klett Verlag, Stuttgart Demos: Demo-CD-ROM (kostenlos) über den Verlag oder Internet Autor: Detlev Hoche ISBN: Preis: 69, - DM Systemvoraussetzungen: Multimedia PC 2: 486; Windows 3.1/95; 8 MB Arbeitsspeicher Lern-/ Inhaltsbereich: Deutsch, Diktat-Training Alters-/ Zielgruppe: Klasse 3/4 Kurzbeschreibung: Es handelt sich hier um ein Diktat-Übungsprogramm mit 30 verschiedenen Texten, wahlweise in alter oder neuer Rechtschreibung. Es wird in Sinneinheiten auf Abruf durch das Kind diktiert, dabei kann man beliebig vor- und zurückspulen. Auf Wunsch wird das Diktat am Schluss korrigiert und die Fehler werden in Kategorien eingeteilt, die später auch dazu dienen, eine Fehlerstatistik zu erstellen. Zu den Fehlertypen lassen sich Erklärungen abrufen. Eine Rahmenhandlung existiert nicht. Einsatzmöglichkeit: Übungsprogramm für den Unterricht und zu Hause. 2. Zusammenfassende Bewertung Aus fachdidaktischer Sicht halte ich dieses Programm sowohl für die Arbeit in der Schule als auch für den Nachmittagsbereich insgesamt für ungeeignet. Erstens muss ein sinnvolles Programm zum Rechtschreibenüben den Kindern sachlich korrekte Informationen als Hilfestellung bieten. Die Mängel in der Fehlerrückmeldung zeigen den Kindern ein falsches Bild der orthografischen Struktur unserer Schrift, das sie eher verwirrt als dass es ihnen etwas nützt. Zweitens muss ein sinnvolles Programm, bei dem die Kinder sich die Schreibung von Wörtern merken sollen, um anschließend beim Schreiben von Texten weniger Fehler zu machen, über die Möglichkeiten verfügen, 1
2 - dass man die zu übenden Wörter selber eingeben kann, dass man schon beim Schreiben auf Hilfen zurückgreifen kann, - dass die Rückmeldung, ob falsch oder richtig sofort erfolgt und nicht erst am Ende eines langen Textes. Dieses Programm hat in verschiedenen Zeitschriften hervorragende Kritiken bekommen und als besondere Auszeichnung 1996 den International Emma Award in der Kategorie Lernsoftware. 3. Handhabung 3.1Installation: Problemlos über den Arbeitsplatz zu installieren. 3.2 Führung durch das Programm: Selbstständiges Arbeiten für Kinder der Zielgruppe möglich, da die Anwendungsschritte mündlich erläutert werden. Allerdings: kein Hinweis auf Hilfesymbol, obwohl hier bei Anklicken über alle Funktionen und Symbole verständlich informiert wird. Informationen lassen sich auch selektiv abrufen. 3.3 Individuelle Nutzung: Übung kann jederzeit unter- oder abgebrochen werden. Bereits bearbeitete Texte werden auf Wunsch mit Fehlerstand und statistischer Fehlerauswertung abgespeichert, können aber beliebig oft wiederholt werden. Fehlerrückmeldung und Informationen dazu nach Beendigung des Diktates zwischendurch nicht möglich (zur Qualität der Rückmeldung s. 4.2). Protokollführung/Informationen über Fehlerschwerpunkte und fortschritte für BetreuerInnen nur, wenn das Kind dies abgespeichert hat. 4. Selbstdarstellung durch die AutorInnen 4.1 Ziele: Kinder machen sich alleine fit für s nächste Diktat. 4.2 Methodische Konzeption: Diktat Deutsch diktiert, korrigiert und erklärt jeden Fehler und verliert nie die Geduld! Passgenau zur Klassenstufe In alter und neuer Rechtschreibung Ermöglicht selbstständiges Üben 2
3 Typische Fehler werden besonders geübt Automatische Fehleranalyse Einleuchtende Rechtschreibregeln und Beispiele Erfolgsstatistik 4.3 Programm-Gestaltung: Keine Einbettung in Spielhandlung, insgesamt schlicht und funktional 4.4 Spezifische Leistungen: s Daten aus einer evtl. Evaluation der AutorInnen selbst: nicht bekannt 5. (Fach-)Didaktische Analyse des Programmpotenzials 5.1 Bewertung der Ziele und Prinzipien (s. 4.1) nach externen Kriterien: - Das Schreiben nach Diktat wird als ein Aspekt des Rechtschreiblernens unter vielen anderen noch in einzelnen Bundesländern im Lehrplan gefordert (NRW nicht!) insofern ist das Programm dort lehrplankonform. Die in den Texten vorkommenden Rechtschreibphänomene (Dehnung/Dopplung; s, ss, ß, Groß-/Kleinschreibung; harte/weiche Mitlaute) werden in allen Bundesländern in den Lehrplänen als Übungspotential benannt. An diesen Phänomen orientiert sich auch die Fehlerrückmeldung und statistik für die Kinder. Andere Fehlschreibungen werden unter Allgemeines und Spezialfälle gefasst. - Das selbstständige Üben ist ein wichtiges Lernziel im Grundschulbereich und findet sich in den meisten Lehrplänen und Richtlinien der Bundesländer wieder. 5.2 Passung Ziele - methodische Konzeption - Zum Ziel: Kinder machen sich fit für s nächste Diktat : - Für ihr nächstes Diktat können Kinder sich dann über vorheriges Üben fit machen, wenn sie genau den Text üben, der dann diktiert wird. Das ist hier nicht der Fall, die Texte sind durch das Programm vorgegeben und werden in der Regel nicht denen entsprechen, die dann in der Schule diktiert werden. - Positiv ist zu vermerken, dass die Kinder das Tempo beim Diktieren selber bestimmen können und die Möglichkeit haben, die Diktiereinheiten mehrfach abzuhören bzw. auch zurück spulen und jederzeit auch vorne im Text korrigieren können. Dies ist 3
4 grundsätzlich eine wichtige Voraussetzung, wenn man wissen möchte, ob ein Kind in der Lage ist, einen diktierten Text rechtschriftlich möglichst korrekt aufzuschreiben denn hier soll weder die Schreibgeschwindigkeit noch die psychische Belastbarkeit in der Diktatsituation überprüft werden. - Ein wichtiger Aspekt des Rechtschreiblernens wird allerdings dadurch verschenkt, dass die Kinder beim Schreiben keine Entscheidungshilfen bekommen, wenn sie nicht wissen, wie das Wort geschrieben wird also bevor der Fehler gemacht wird!. Diese Hilfen erhalten sie erst, wenn das Diktat vollständig geschrieben wurde und die Fehler schon markiert sind. 5.3 Passung methodische Konzeption - Programmgestaltung - zum Aspekt passgenau zur Klassenstufe : Die Texte unterscheiden sich im Schwierigkeitsgrad und in der Anzahl der Wörter voneinander und sind je nach Schwierigkeitsgrad der Klasse 3 bzw. der Klasse 4 zugeordnet. Da die Kinder einer Klasse aber nicht alle das gleiche Entwicklungsniveau haben (Unterschiede von drei bis vier Jahren innerhalb einer Klasse!) und im Laufe der Schulzeit auch nicht erreichen werden, wie Untersuchungen belegen (vgl. MAY 1993), ist diese Einteilung problematisch. Da aber mit dem Programm sowieso keine gezielte Diktatvorbereitung erfolgen kann (s. Punkt 4.2), lohnt es sich nicht, hier Alternativen aufzuführen. - zum Aspekt alte und neue Rechtschreibung : Dieser Punkt spielt heute keine Rolle mehr, da in allen Bundesländern alle Kinder nach der neuen Rechtschreibung unterrichtet werden sollen. - zum Aspekt ermöglicht selbstständiges Üben : Ja, mit den o.a. Einschränkungen und die sind gravierend: Ein sinnvolles Programm zum selbstständigen Üben muss die Möglichkeit bieten, eigene Wörter und Texte einzugeben (was technisch heute kein Problem mehr ist). - zum Aspekt typische Fehler werden besonders geübt : Hier ist zu fragen, ob es für das einzelne Kind Sinn macht, die statistisch nachgewiesenen häufigsten Fehlschreibungen einer Klassenstufe besonders zu üben, wenn doch gerade der Computer die Möglichkeit bieten könnte, dass das Kind seine eigenen Fehlerwörter übt. (Erstaunlich scheint mir auch die Annahme zu sein, dass z.b. in dritten Klassen immer und überall die gleichen Wörter geschrieben würden!) 4
5 - zum Aspekt automatische Fehleranalyse : Hier wird jeder Fehler nach Beendigung des Diktates markiert und durch einen Buchstaben (z.b. A für allgemeiner Fehler oder D für Dehnungs- oder Dopplungsfehler) nach den o.a. Kriterien phänomenbezogen klassifiziert und das korrekt geschriebene Wort an der entsprechenden Stelle eingeblendet. Die Korrektur kann allerdings erst stattfinden, wenn die Fehlermarkierungen wieder ausgeblendet sind und das Kind nicht mehr auf Hilfen, Erklärungen oder das korrekt geschriebene Wort zurückgreifen kann. Für alle Kinder, die mehr als zwei oder drei Fehler in einem solchen Diktat machen, ist das eine völlige Überforderung: Sie wissen nicht mehr genau, welche Wörter falsch waren und auch nicht, wie sie richtig geschrieben werden müssen. - Zum Aspekt einleuchtende Rechtschreibregeln und Beispiele : Hier ein Auszug aus den Erläuterungen zum Programm für Eltern Natürlich genügt es nicht, wenn Ihr Kind weiß, dass etwas falsch geschrieben ist. Sondern es soll auch verstehen, warum ein Wort sich anders schreibt. Mit einem Klick auf den Fehler erhält Ihr Kind einleuchtende Rechtschreibregeln und anschauliche Beispiele, die auf das entsprechende Wort und den darin enthaltenen Fehler passen. So kann dieser beim nächsten Mal vermieden werden und der Lernerfolg ist vorprogrammiert. Leider sind diese Hilfen in vielen Fällen weder korrekt, noch sinnvoll, noch einleuchtend! Ein paar Beispiele: zur Kategorie (D) Dehnung/Dopplung : küle statt kühle : Nach einem Selbstlaut, der lang gesprochen wird, steht oft ein Dehnungs-h Diese Aussage ist falsch: In über 80% der Fälle folgt auf einen lang gesprochenen Selbstlaut keine Markierung der Länge! Sie ist außerdem keine Hilfe: Was bedeutet das Wort oft für das Schreibproblem? Soll man es nun mit ohne ohne h schreiben? Dohse statt Dose : Der Selbstlaut wird zwar lang gesprochen, dieses Wort wird aber ohne Dehnungs-h geschrieben. Eine einleuchtende Rechtschreibregel? Mit diesem Wissen kann der Fehler beim nächsten Mal vermieden werden? Leider nicht, denn hier wird suggeriert, dass die einfache Darstellung des langgesprochenen Vokals die Ausnahme sei. 5
6 Somer statt Sommer : Achte darauf, ob der betonte Selbstlaut lang oder kurz gesprochen wird. Nach kurzen Selbstlauten wird der folgende Mitlaut meist verdoppelt. Beispiele: kommen, wollen, lassen, alle, rannte.(die Unterstreichungen wurden von mir eingefügt, um die folgende Aussage zu verdeutlichen.e.b.) Auch diese Aussage ist falsch, wie der Satz selber schon belegt: Von 21 kurz gesprochenen Selbstlauten, denen noch mindestens ein Buchstabe folgt, steht nur hinter einem ein verdoppelter Mitlaut (verdoppelt). Die angeführten Beispiele verstärken die falsche Aussage. Wendet man das Gelernte an, passiert etwa Folgendes: enntlaufen statt entlaufen dieser Fehler fällt nicht unter die Kategorie (D) sondern wird unter (A) aufgeführt: Allgemeines. Zu dieser Kategorie bekommt man immer diese Hilfe : Geschriebener und diktierter Text stimmen nicht überein. Präge dir die richtige Schreibweise bitte ein! Grundsätzlich ist das richtig, dass man sich die Schreibweise bestimmter Wörter merken muss, wenn man diese nicht sinnvoll erklären oder herleiten kann. Das Problem der Doppel-Konsonanz lässt sich aber erklären. zur Kategorie (H) harte, weiche Mitlaute Berk statt Berg : Du hast leider g und k verwechselt. Keine einleuchtende Rechtschreibregel oder Hilfe, obwohl hier das einfache Prinzip des Verlängerns im Zweifelsfall eine gute Entscheidungshilfe bieten könnte! zur Kategorie (F) Spezialfälle Firsich statt Pfirsich : Du hast F mit Pf verwechselt! Einleuchtende Hilfestellung, die zur Fehlervermeidung führt? zur Kategorie (G) Groß-, Kleinschreibung sommer statt Sommer : Namenwörter (Nomen) werden groß geschrieben. Man erkennt ein Namenwort daran, dass man immer einen Begleiter (Artikel) voranstellen kann. Beispiele: die Angst, das Ende, der Spaß. Auch: Die Lehrerin sparte nicht mit Lob dem Lob. Heute lade ich Freunde ein die Freunde. 6
7 Korrekt, aber nicht ausreichend als Erklärung. Wer kennt nicht Beispiele wie: Der Süße brei, die auf Hilfen solcher Art zurückzuführen sind? Wird ein Wort groß statt klein geschrieben folgt der Hinweis Dieses Wort wird klein geschrieben. zur Kategorie (S) s,ss,ß draussen statt draußen : Nach einem kurzem Selbstlaut schreibt man immer ss. Beispiele: besser, essen, müssen, muss, isst, Schloss, Fluss. Nach einem langen Selbstlaut oder nach einem Doppellaut (au, eu, ei) steht immer ß: Beispiele: genießen, große, Straße, außen, heißen, Fleiß. Daran ist nichts auszusetzen, außer, dass diese Regel nicht immer stimmt, :z.b. bei Bus und Mus. Besser wäre die Erklärung: Nach kurzem Vokal nie ß, nach langem nie ss. Innerhalb einer Kategorie werden immer die gleichen Rückmeldungen gegeben. Das bedeutet, dass von sechs Fehlerkategorien nur in einer den Kindern tatsächlich die vom Verlag versprochenen Hilfen geboten werden. Allerdings mit einer weiteren Einschränkung: Die Aufforderung, die Kürze oder Länge eines Vokals zu bestimmen, um auf die angebotene Hilfe zurückgreifen zu können, ist bereits für viele Kinder besonders für die Kinder, denen die Rechtschreibung noch schwer fällt etwas, was sie nicht ohne Hilfe bewältigen können. Hier müssten den Kindern Beispiele dafür gegeben werden, wie sich ein kurzer oder langer Vokal in einem Wort anhört (wie z.b. im Wort <Gabel> klingt das <a> lang, im Wort <Mango> klingt das <a> kurz oder Wenn du dir das Alphabet aufsagst, klingen die Vokale alle lang. Wenn sie anders klingen sind sie kurz ). Erst wenn die Kinder diese Unterscheidung treffen können, sind sie in der Lage, solche Hilfen wie in der Kategorie (S) und (D) zu nutzen. Bei Wortauslassungen brechen allerdings die Fehlerkategorisierung und das Erklärungssystem zusammen, da sich die Auswertung offensichtlich nur auf die vorgegebenen Wörter am richtigen Platz bezieht. - Zum Aspekt Erfolgsstatistik : - Bei der Fehlerstatistik kann man sich eine situationsbezogene und eine langfristige Version anschauen. Die langfristige könnte für die Kinder einen hohen Motivationscharakter haben, da sie dort ihren Lernzuwachs in Form eines 7
8 Balkendiagramms sehen können. Dabei wird nach den o.a. Fehlerkategorien differenziert. Allerdings ist dies keine Hilfe für die Kinder, um gezielt etwas gegen die Rechtschreibschwäche in den entsprechenden Bereichen zu tun, wie es die Autoren in den Hinweisen für die Eltern versprechen. Durch eine phänomenorientierte Auflistung dessen, was die Kinder noch nicht können, wird das Problem nicht behoben. Sinnvolle Hinweise darauf, wie den Schwierigkeiten beizukommen ist, bietet das Programm jedoch nicht Passung Rahmenhandlung - Programmgestaltung - Die Gestaltung ist funktional und auf das Wichtige beschränkt keine ablenkende Rahmenhandlung, die nichts mit der Aufgabenstellung zu tun hat. 5.5 Technische Handhabung - Das Programm ist aus technischer Sicht leicht zu handhaben und wird vermutlich auch bei der angestrebten Zielgruppe keine Probleme aufwerfen. 8
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