Peter Ramharter WICON Engineering GmbH

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Peter Ramharter WICON Engineering GmbH"

Transkript

1 Bürgerbeteiligungsmodelle ll Peter Ramharter WICON Engineering GmbH

2 WICON Engineering g GmbH / Peter Ramharter Projektentwicklung Windkraftanlagen PV-Projekt Erneuerbare Energie Beteiligungsmöglichkeiten Hohe Projektakzeptanz in der Bevölkerung Wertschöpfung in der Region WICON Engineering GmbH Peter Ramharter [email protected] Finanzierungsanteil

3 Rechtliche h Basis Bankgeschäft Konzessionspflicht nach Bankwesengesetz (BWG) Geregelt in 1 Abs 1 1. Die Entgegennahme fremder Gelder zur Verwaltung oder als Einlage (Einlagengeschäft); 7a. der Handel auf eigene oder fremde Rechnung mit Finanzinstrumenten i t gemäß 1 Abs. 1 Z 6 lit. e bis g und j Wertpapieraufsichtsgesetz 2007 WAG 2007, BGBl. I Nr. 60/2007, ausgenommen der Handel durch Personen gemäß 2 Abs. 1 Z 11 und 13 WAG 2007; 10. die Ausgabe anderer festverzinslicher Wertpapiere zur Veranlagung des Erlöses in anderen Bankgeschäften (sonstiges Wertpapieremissionsgeschäft); Konzession durch FMA (Finanzmarktaufsicht) erforderlich

4 Rechtliche h Basis Öffentliches Angebot Ein öffentliches Angebot nach KMG (Kaptialmarktgesetz) löst uu eine Prospektpflicht aus Geregelt in 1 Abs 1 Z1 KMG Besteht Prospektpflicht muss vor Veröffentlichung ein erstellter und gebilligter Prospekt vorliegen Darstellung der Risken (kann auch ein Risikoband sein bspw je Sonneneinstrahlung 5-10% Rendite, etc) Alle gebilligten Prospekte sind bei der Österreichischen Kontrollbank dargestellt

5 Rechtliche h Basis Gebilligte Prospekte auf nachlesbar Billigung prüft auf Vollständigkeit, Kohärenz und Verständlichkeit Liste zugelassener Kontrollore

6 Rechtliche h Basis Ausnahmen Prospektpflicht 3 KMG Gebietskörperschaften, Nationalbank, Post, Forschungsförderungsgesellschaft,.. Kreditinstitute Anbot an Großinvestoren (Mindestinvestition ,-) Gesamtwert des Anbotes unter ,- Anbot an weniger als 150 Personen (inkl. jener die es nicht annehmen)

7 Beteiligungsmodelle ll GmbH, AG, KG, Stille Gesellschaft, Genossenschaft Keine Konzessionspflicht, Totalverlust möglich, kein Anlegerschutz Beschlüsse ev. komplizierter (bspw GmbH Unterschrift aller Eigentümer) Ist die Verlustmitnahme ausgeschlossen z.b. Stille Gesellschaft ist ein konzessionspflichtiges Einlagengeschäft nach 1 Abs 1 Z 1BWG gegeben. Erfolgt die Investition auf gemeinsame Rechnung und Risiko sind auch KG und stille Gesellschaften unter dem Begriff Veranlagung im KMG erfasst. Kann auch Prospektpflicht nach KMG auslösen

8 Beteiligungsmodelle ll Kaufverträge (Sale and Lease Back) Keine Konzessionspflicht, Totalverlust möglich, kein Anlegerschutz Sale and Lease Back Bei Insolvenz kann die Herausgabe des Eigentums verlangt werden Darlehen Entgegennahme mit unbedingtem Rückzahlungsanspruch Einlagengeschäft Konzessionspflicht Kein Anlegerschutz, keine Einlagensicherung Sonderform Energiesparbuch

9 Beteiligungsmodelle ll Qualifiziertes Nachrangdarlehen Nachrangklausel keine Rückzahlung wenn die Insolvenz auslösen würde Bei Insolvenz werden zuvor alle nicht nachrangigen Gläubiger voll bedient Keine Prospektpflicht, keine Konzessionspflicht, da jeder Gläubiger einzeln seinen Anspruch geltend machen kann kein Anlegerschutz, keine Einlagensicherung Anleihen Keine Konzessionspflicht nach BWG, prospektpflichtig

10 Beteiligungsmodelle ll Vereine Durch die relativ freie Gestaltung der Statuten großer Anreiz Gewinne dürfen nur für den Vereinszweck NICHT für Mitglieder verwendet werden Auszahlung schwierig Genossenschaften Ebenfalls reizvoll von der Abwicklung Nachschusspflicht möglich Unterstützung und Hilfe bei

11 Beteiligungsmodelle ll Leitfaden Photovoltaik in Gemeinden (Lebensministerium und e5) Aufstellung von Projekten und Finanzierungsmöglichkeiten Ablauf technisch und wirtschaftlich vorskizziert Sehr gute Qualität

12 Projektbeispiele i Sonnensparbuch (Baden) Sonderform des Darlehen Konzessionspflicht über Bank gedeckt Sparbuchkapital ~ Eigenkapital Über Finanzierungszins Zins am Sparbuch festlegbar Baden 300 Bausteine je 500 Baden 300 Bausteine, je 500 3,5% vor KEST

13 Projektbeispiele i Sale & Lease Back Sonderform des Kaufvertrags Am Ende der Leasingzeit wird zu einem fixen Kaufpreis die Anlage verkauft Mindestlaufzeit vorteilhaft, Leasingrate üblicherweise fix EVN Zwentendorf, max Personen 300 pro Modul, max 10 Module/Person 3,3% 3% KEST frei aber EKSt

14 Projektbeispiele i Stadtwerke (Stromgutschrift) Virtuelle Beteiligung Durch den Beitrag erwirbt man das Recht auf kostenlose Stromnutzung S d k Wö l 1 4 Wö l S h i 900 Stadtwerke Wörgl, 174 Wörgler Sonnenscheine a 900 max. 8 Sonnenscheine/Person; Laufzeit 20 Jahre 8,8% Steuerfrei, da lediglich eine Stromgutschrift erfolgt

15 Projektbeispiele i Pachtmodell Pacht von Dachflächen Private erhalten Pacht und nach einer Laufzeit das Eigentum 43MW fd h 4,3 MW auf Dach Pacht 5% der Einnahmen, eigene Versteuerung notwendig nach 25 Jahren Eigentumsübergang

16 Projektbeispiele i GEA Staudinger Ab 2003 GEA Sparverein 3 Millionen von Freunden und Bekannten, 4% Zinsen - Ausbau der Firma von 48 auf 130 Mitarbeitern - PV-Anlage deckt 2x den Strombedarf der Firma ab - Thermische Sanierung der Firma, Hackschnitzelheizung Holz aus der Region Entsprechende Konzession erforderlich Strafe an Staudinger Seine Forderung: Legalisierung der sog. Schwarmfinanzierung

17 Gesetzesvorschlag - Staudinger GEA stellte Verträge um; 185 / 192 Darlehensgeber verzichten auf staatliche Einlagensicherung und den Schutz der FMA Der Darlehensnehmer muss regelmäßig über wirtschaftliche Gegebenheiten Auskunft geben. Für Kommunen und karitative Organisationen soll es Erleichterungen geben. Veränderung bei Prospektpflichtgrenze Grenze derzeit bei Erstellung eines Prospekts kostet bis zu Staudinger fordert Grenze auf 5 Millionen = der gesetzliche Rahmen, den die EU vorgibt

18 Resümee Für Kleinprojekte jetzt bessere Regelungen Keine Prospektpflicht unter Gesamtkosten von Aktuell kommt man sehr leicht in eine Konzessions- oder Prospektpflicht Sorgfältige Modellwahl Vorsicht mit öffentlichen Anboten Lieber einen Prospekt erstellen gibt es im Projekt Probleme sind sonst vielfältige Schwierigkeiten vorgegeben

Modellvarianten Photovoltaik

Modellvarianten Photovoltaik Modellvarianten Photovoltaik Einteilung der gängigsten Modelle: A: Beteiligungsmodelle Kommanditgesellschaft, a-typisch stille Gesellschaft Genossenschaft B: Anlagemodelle Sparbuchmodell Kassenobligationsmodell

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten im Überblick

Finanzierungsmöglichkeiten im Überblick Finanzierungsmöglichkeiten im Überblick Modell Sale-and-lease-back Crowdfunding nach dem AltFG Über uns Anwaltskanzlei aus Wien mit rund 50 Mitarbeitern Spezialisten für Kapitalmarkt- und Gesellschaftsrecht

Mehr

Bürgerbeteiligung für Erneuerbare Energieprojekte

Bürgerbeteiligung für Erneuerbare Energieprojekte Grundlagen zum Thema Bürgerbeteiligung für Erneuerbare Energieprojekte (Quelle: Eigene Darstellung) WICON Engineering GmbH Peter M. Ramharter [email protected] Seite 1 / 19 1 BÜRGERBETEILIGUNG Im

Mehr

Der persönliche und sachliche Anwendungsbereich des WAG

Der persönliche und sachliche Anwendungsbereich des WAG Der persönliche und sachliche Anwendungsbereich des WAG Institut für Bankrecht, 10. März 2008 Mag. Sigrid Burkowski Raiffeisenlandesbank OÖ www.rlbooe.at 1 Die Zielsetzungen durch MiFID/WAG 2007 Seite

Mehr

ALTERNATIVE FINANCE EINMALEINS

ALTERNATIVE FINANCE EINMALEINS Fleischmarkt 1 1010 Wien E [email protected] T +43 1 24 500, F +43 1 24500 63999 ALTERNATIVE FINANCE EINMALEINS RA Dr. Andreas Mätzler Übersicht 1. Hintergrund 2. Typische Erscheinungsformen 3. Finanzmarktaufsichtsrecht

Mehr

GEA FMA: Stand der Dinge und Vorschläge. Dr. Karl Staudinger politiktraining.at

GEA FMA: Stand der Dinge und Vorschläge. Dr. Karl Staudinger politiktraining.at GEA FMA: Stand der Dinge und Vorschläge Dr. Karl Staudinger politiktraining.at FMA Bescheide vom 30.11.2013 Straferkenntnis 2000 Euro Verwaltungsstrafe Anordnung:... binnen 6 Wochen nach Zustellung dieses

Mehr

RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN DER BÜRGERBETEILIGUNG

RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN DER BÜRGERBETEILIGUNG HERZLICH WILLKOMMEN MMag. Roman Rericha Rechtsanwalt Mag. Markus Arzt Rechtsanwaltsanwärter RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN DER BÜRGERBETEILIGUNG Vorstellung ÜBER UNS Anwaltskanzlei aus Wien mit rund 50 Mitarbeitern

Mehr

So geht s: Vertragsgestaltung für Photovoltaik-Anlagen auf fremdem Eigentum und Bürgerbeteiligungen

So geht s: Vertragsgestaltung für Photovoltaik-Anlagen auf fremdem Eigentum und Bürgerbeteiligungen So geht s: Vertragsgestaltung für Photovoltaik-Anlagen auf fremdem Eigentum und Bürgerbeteiligungen Regionalmanagement Oststeiermark / Energieregion Oststeiermark, 31. 10. 2012 RA Mag. Georg Brandstetter

Mehr

Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG)

Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG) Crowdfunding für erneuerbare Energien - eine große Chance für Österreich? Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG) Dr. Christine Hartl, 14.12.2016 Crowdfunding Modelle Donation based Crowdfunding: Investition

Mehr

Vermögensanlagen-Informationsblatt gemäß 13 Vermögensanlagengesetz

Vermögensanlagen-Informationsblatt gemäß 13 Vermögensanlagengesetz Vermögensanlagen-Informationsblatt gemäß 13 Vermögensanlagengesetz 1. Bezeichnung der Vermögensanlage Crowdinvesting (Schwarmfinanzierung) für die RAD Medical GmbH, Dorfstrasse 30, 14822 Niederwerbig 2.

Mehr

Darlehensvertrag Projekt: Repoweringprojekt Streumen NEOS Wind 1

Darlehensvertrag Projekt: Repoweringprojekt Streumen NEOS Wind 1 Darlehensvertrag Projekt: Repoweringprojekt Streumen NEOS Wind 1 1 Vertragspartner Der vorliegende Darlehensvertrag wird geschlossen zwischen der Energiegenossenschaft Neue Energien Ostsachsen eg, Schützengasse

Mehr

Bürgerbeteiligungsaktivitäten. Dr. Herbert Greisberger Energie- und Umweltagentur NÖ

Bürgerbeteiligungsaktivitäten. Dr. Herbert Greisberger Energie- und Umweltagentur NÖ Bürgerbeteiligungsaktivitäten Dr. Herbert Greisberger Energie- und Umweltagentur NÖ Was ist enu? Die Energie- und Umweltagentur NÖ ist DIE gemeinsame Anlaufstelle für alle Energie- und Umweltfragen! Kompetenzpool,

Mehr

Seilerstätte Wien. +43 (1)

Seilerstätte Wien. +43 (1) Seilerstätte 24 1010 Wien +43 (1) 997 1025 [email protected] THEMEN Disclaimer Was ist ein Initial Coin Offering (ICO) oder Initial Token Offering (ITO) Unterschiede / Gemeinsamkeiten von Coins und Token

Mehr

Crossborder - Crowdfunding Blickwinkel Österreich Aufsichtsrecht Maga Bibiane Kaufmann, FMA. Workshop Schwarmfinanzierungen BaFin,

Crossborder - Crowdfunding Blickwinkel Österreich Aufsichtsrecht Maga Bibiane Kaufmann, FMA. Workshop Schwarmfinanzierungen BaFin, x Crossborder - Crowdfunding Blickwinkel Österreich Aufsichtsrecht Maga Bibiane Kaufmann, FMA Workshop Schwarmfinanzierungen BaFin, 01.06.2017 ca 10 Crowdinvesting- Plattformen, großteils qualifizierte

Mehr

BürgerInnenbeteiligung bei erneuerbaren

BürgerInnenbeteiligung bei erneuerbaren BürgerInnenbeteiligung bei erneuerbaren Energieanlagen O. Frühwald, Graz, 20.06.2012 Inhaltsübersicht > Vorstellung > Motivation für eine BürgerInnenbeteiligung > BürgerInnenbeteiligung Direkte Beteiligung

Mehr

Finanzierungsbedingungen/ -modelle von Energieeffizienzvorhaben in Bürgerhand Thomas Farack

Finanzierungsbedingungen/ -modelle von Energieeffizienzvorhaben in Bürgerhand Thomas Farack Finanzierungsbedingungen/ -modelle von Energieeffizienzvorhaben in Bürgerhand Thomas Farack 6. Oktober 2015 Überblick Finanzierungsmodelle (partiarisches) Darlehen Sparbrief Inhaberschuldverschreibung

Mehr

Förderung des Kaufs von betrieblicher Software

Förderung des Kaufs von betrieblicher Software Förderung des Kaufs von betrieblicher Software Ein Drittel der Investitionskosten sparen! Mit Fördermitteln? Der Erfolg einer Investition hängt nicht allein an einer guten Vorbereitung, sondern auch an

Mehr

628 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates XXV. GP

628 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates XXV. GP 1 von 6 628 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates XXV. GP Regierungsvorlage Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über alternative Finanzierungsformen (Alternativfinanzierungsgesetz

Mehr

Fix Kupon Express-Anleihen. Beispielrechnung

Fix Kupon Express-Anleihen. Beispielrechnung Fix Kupon Express-Anleihen Beispielrechnung Beispielrechnung - Annahmen Fix Kupon Express-Anleihe Wertannahme Beschreibung Startwert des Basiswerts (Ausübungspreis) (Vorzeitige) Rückzahlungs- Barriere

Mehr

1 Form und Nennbetrag

1 Form und Nennbetrag Bedingungen der Vorarlberger Volksbank Anleihe 2004/1 (Ergänzungskapital) - unbegrenzte Laufzeit ISIN AT0000486634 der Vorarlberger Volksbank reg. Gen.m.b.H. 1 Form und Nennbetrag Die Vorarlberger Volksbank

Mehr

Informationsblatt für Anleger

Informationsblatt für Anleger Anlage Informationsblatt für Anleger 1. Angaben über den Emittenten Rechtsform Firma Sitz Telefon E-Mail Internet-Adresse Firmenbuchnummer UID-Nummer Gewerbeschein(e) Kapitalstruktur in Tausend, differenziert

Mehr

Einführung in das Bank- und Kapitalmarktrecht

Einführung in das Bank- und Kapitalmarktrecht Linde Lehrbuch Einführung in das Bank- und Kapitalmarktrecht Bearbeitet von Armin J. Kammel 2011 2011. Taschenbuch. 224 S. Paperback ISBN 978 3 7073 1414 4 Format (B x L): 15 x 22,5 cm Gewicht: 360 g Recht

Mehr

Informationsblatt für Anleger gemäß 4 (1) des Alternativfinanzierungsgesetzes BGBL I Nr. 114/2015 in der Fassung BGBL I Nr.

Informationsblatt für Anleger gemäß 4 (1) des Alternativfinanzierungsgesetzes BGBL I Nr. 114/2015 in der Fassung BGBL I Nr. Informationsblatt für Anleger gemäß 4 (1) des Alternativfinanzierungsgesetzes BGBL I Nr. 114/2015 in der Fassung BGBL I Nr. 107/2016 1. Angaben über den Emittenten Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter

Mehr

nachrangige Ergänzungskapital- Bankschuldverschreibungen 2006-2016

nachrangige Ergänzungskapital- Bankschuldverschreibungen 2006-2016 nachrangige Ergänzungskapital- Bankschuldverschreibungen 2006-2016 der AT000B000062 B E D I N G U N G E N 1 Form und Nennwert 1. Die Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG (nachfolgend Erste Bank")

Mehr

Fix Kupon Express-Anleihen. Beispielrechnung

Fix Kupon Express-Anleihen. Beispielrechnung Fix Kupon Express-Anleihen Beispielrechnung Beispielrechnung - Annahmen Fix Kupon Express-Anleihe Wertannahme Beschreibung Startwert des Basiswerts (Ausübungspreis) (Vorzeitige) Rückzahlungs- Barriere

Mehr

Freiland Photovoltaikanlage Fleisnitz

Freiland Photovoltaikanlage Fleisnitz Freiland Photovoltaikanlage Fleisnitz Auf einer Fläche von 4,0 ha entsteht in der Gemeinde Stammbach eine Freiland Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 2.100 kwp. Es können künftig zusätzlich 400

Mehr

Geschäftsanteile der RRB Mödling

Geschäftsanteile der RRB Mödling Informationen zum Unternehmen: Die Raiffeisen Regionalbank Mödling wird in der Rechtsform einer Genossenschaft mit beschränkter Haftung geführt. Die wesentlichen gesellschaftsrechtlichen Rahmenbedingungen

Mehr

Finanzierung von Immobilienprojekten durch Privatinvestoren im Spannungsfeld zwischen Kapitalmarktrecht und Ertragsteuern. DDr.

Finanzierung von Immobilienprojekten durch Privatinvestoren im Spannungsfeld zwischen Kapitalmarktrecht und Ertragsteuern. DDr. Finanzierung von Immobilienprojekten durch Privatinvestoren im Spannungsfeld zwischen Kapitalmarktrecht und Ertragsteuern DDr. Gerold Pinter Gesetzliche Grundlagen Bankwesengesetz Kapitalmarktgesetz InvFG2011

Mehr

Informations-Prospekt

Informations-Prospekt Informations-Prospekt Wohnen In Nürtingen eg Kontingent-Darlehen W1 Der vorliegende Prospekt wurde nicht von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geprüft, weil für dieses Angebot

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2012 Ausgegeben am 28. Dezember 2012 Teil I

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2012 Ausgegeben am 28. Dezember 2012 Teil I 1 von 5 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2012 Ausgegeben am 28. Dezember 2012 Teil I 119. Bundesgesetz: Änderung des Börsegesetzes 1989, des Bankwesengesetzes und des Wertpapieraufsichtsgesetzes

Mehr

Informationen für unsere Kunden über uns und unsere Dienstleistungen

Informationen für unsere Kunden über uns und unsere Dienstleistungen Informationen für unsere Kunden über uns und unsere Dienstleistungen Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Konzession... 3 3. Beratung und Auskünfte zu Depot und Produkten... 3 4. Bankgeheimnis... 3

Mehr

Memory Express-Anleihen. Beispielrechnung

Memory Express-Anleihen. Beispielrechnung Memory Express-Anleihen Beispielrechnung Beispielrechnung - Annahmen Memory Express Anleihe Wertannahme Beschreibung Startwert des Basiswerts (Ausübungspreis) (Vorzeitige) Rückzahlungs- Barriere 100 Entspricht

Mehr

Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft

Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft 1. Nachtrag vom 13.01.2010 gemäß Art. 16 der Richtline 2003/71/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. November 2003 und 6 Kapitalmarktgesetz

Mehr

ASCONDA I Zukunft Sicher Investiert

ASCONDA I Zukunft Sicher Investiert Modulbau-Container ASCONDA I Zukunft Sicher Investiert Henner Gerth Geschäftsführender Gesellschafter seit 1999 in der Finanzdienstleistung Projektentwicklung & Beratung Martin Schuhmacher Gesellschafter

Mehr

Klimaschutz - Bürgerorientierte Finanzierungsmodelle

Klimaschutz - Bürgerorientierte Finanzierungsmodelle Vertikale Position des Bildes: 1,55 cm von der oberen linken Ecke Höhe des Bildes: 10,46 cm Bildmotiv alternativ Farbfläche Vertikale Position der Doppelscala: 11,52 cm von der oberen linken Ecke Höhe

Mehr

Bürgeranlagen Regionale Netzwerke. Dipl.-Ing. Betriebswirt (vwa) Volker Stammer, Geschäftsführer Stadtwerke Bad Salzuflen GmbH

Bürgeranlagen Regionale Netzwerke. Dipl.-Ing. Betriebswirt (vwa) Volker Stammer, Geschäftsführer Stadtwerke Bad Salzuflen GmbH Bürgeranlagen Regionale Netzwerke Dipl.-Ing. Betriebswirt (vwa) Volker Stammer, Geschäftsführer Stadtwerke Bad Salzuflen GmbH Gliederung 1. Rechtlicher Rahmen - Gesellschaftsformen bei Bürgeranlagen -

Mehr

Wunschbetrag und Laufzeit bitte ankreuzen, max möglich

Wunschbetrag und Laufzeit bitte ankreuzen, max möglich Vormerkung Wunschbetrag und Laufzeit bitte ankreuzen, max. 2.000 möglich Wunschbetrag 500 1.000 1.500 2.000 Name, Vorname 2 Jahre, 2,6% 4 Jahre, 2,8% Straße, Hausnummer PLZ, Ort Geburtsdatum Telefon Kundennummer

Mehr

4,40% - 6,00% Nachrangiger Raiffeisen Min-Max-Floater

4,40% - 6,00% Nachrangiger Raiffeisen Min-Max-Floater 4,40% - 6,00% Nachrangiger Raiffeisen Min-Max-Floater 2015-2027/1 Eckdaten 4,40% - 6,00% Nachrangiger Raiffeisen Min-Max-Floater 2015-2027/1 www.raiffeisen.at/steiermark 1 Emittentin: Angebot ab: Ab 20.04.2015

Mehr

1. Wichtige neue Umstände

1. Wichtige neue Umstände Die Emittentin hat weder einen Vertriebspartner noch sonstige Dritte bevollmächtigt, rechtsverbindliche Erklärungen in ihrem Namen abzugeben oder entgegenzunehmen, noch hat sie Vertriebspartner ermächtigt,

Mehr

eines partiarischen Nachrangdarlehens

eines partiarischen Nachrangdarlehens Beteiligungsvertrag in Form eines partiarischen Nachrangdarlehens Zwischen der Eiskimo Berlin GmbH Baseler Straße 2-4, 12205 Berlin als Darlehensnehmer (nachfolgend Eiskimo genannt) und als Darlehensgeber

Mehr

Bürgerbeteiligung Der Rechtsrahmen

Bürgerbeteiligung Der Rechtsrahmen www.pwclegal.de Bürgerbeteiligung Der Rechtsrahmen Rechtsanwalt Dr. Friedrich Kneuper Berlin, Agenda Pro Bürgerbeteiligung Warum finanzielle Bürgerbeteiligung? Grundlegende Beteiligungsmodelle Wie sind

Mehr

Gestaltung eines wirkungsvollen IKS

Gestaltung eines wirkungsvollen IKS Gestaltung eines wirkungsvollen IKS bei kommunalen Finanzgeschäften 2.12.2013 Dr. Christian KOCH Übersicht Ausgangssituation Zweck / Ziele IKS für kommunale Finanzgeschäfte? Rahmenbedingungen IKS - kommunale

Mehr

Informationsblatt gemäß 4 Alt FG. I. Angaben über den Emittenten

Informationsblatt gemäß 4 Alt FG. I. Angaben über den Emittenten Informationsblatt gemäß 4 Alt FG I. Angaben über den Emittenten 1.1. Rechtsform: Kommanditgesellschaft mit beschränkter Haftung 1.2. Firma: Konzept Lübeck GmbH & Co. KG 1.3. Sitz: Jägerstraße 16, 30167

Mehr

Die BRRD wurde in Österreich mit dem Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken (BaSAG) umgesetzt.

Die BRRD wurde in Österreich mit dem Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken (BaSAG) umgesetzt. Mit 1. Januar 2015 sind die Europäische Sanierungs- und Abwicklungsrichtlinie von Banken und Wertpapierfirmen (Bank Recovery and Resolution Directive, BRRD ) und die Europäische Verordnung zur Festlegung

Mehr

Energiegenossenschaft Haiger eg

Energiegenossenschaft Haiger eg Energiegenossenschaft Haiger eg Hüttenstrasse 18, 35708 Haiger Beitrittserklärung/Beteiligungserklärung ( 15, 15 a und 15 b GenG) Mitglieds-Nr. Geschäftsguthabenkonto-Nr. Angaben des Beitretenden/Mitglieds

Mehr

Bedingungen des MiniMax Floaters /1 der Volksbank Vorarlberg e. Gen. ISIN AT0000A0HJF5

Bedingungen des MiniMax Floaters /1 der Volksbank Vorarlberg e. Gen. ISIN AT0000A0HJF5 Bedingungen des MiniMax Floaters 2010-2013/1 der Volksbank Vorarlberg e. Gen. ISIN AT0000A0HJF5 bezogen auf das Angebotsprogramm für Nichtdividendenwerte EUR 750.000.000,00 1 Form und Nennbetrag Die Volksbank

Mehr

Attraktive Verzinsung: 4,25 % nachrangige Bankschuldverschreibung Steiermärkische Sparkasse /2

Attraktive Verzinsung: 4,25 % nachrangige Bankschuldverschreibung Steiermärkische Sparkasse /2 24h Service 05 0100-20815 www.steiermaerkische.at Veranlagen Attraktive Verzinsung: 4,25 % nachrangige Bankschuldverschreibung Steiermärkische Sparkasse 2014-2022/2 Sie vertrauen auf die Finanzstärke der

Mehr

Art. 42 (1): Mineralgewinnende Industrie : NACE Rev.2 Kategorien Unternehmen auf dem Gebiet des Holzeinschlags in Primärwäldern

Art. 42 (1): Mineralgewinnende Industrie : NACE Rev.2 Kategorien Unternehmen auf dem Gebiet des Holzeinschlags in Primärwäldern Vergleich: EITI Standard EU-Bilanzrichtlinie (Richtlinie 2013/34/EU) / Industrien sind von den Regelungen betroffen? Unternehmen haben Berichtspflicht? EITI-Anforderung 4: Rohstoffgewinnende Industrie:

Mehr

Darlehensvertrag (Nachrangdarlehen) Zweck des Darlehens ist die Finanzierung der Brauereigaststätte Weller in der Thalermühle in Erlangen.

Darlehensvertrag (Nachrangdarlehen) Zweck des Darlehens ist die Finanzierung der Brauereigaststätte Weller in der Thalermühle in Erlangen. Darlehensvertrag (Nachrangdarlehen) zwischen Brauerei Weller Erlangen eg im folgenden Darlehensnehmer genannt: und Name und Adresse (bitte in Druckbuchstaben) im folgenden Darlehensgeber genannt. 1 Zweck

Mehr

4,15 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe

4,15 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe 4,15 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe 2016-2026/17 Eckdaten 4,40% - 6,00% Nachrangiger Raiffeisen Min-Max-Floater 2015-2027/1 www.raiffeisen.at/steiermark 1 Emittentin: Raiffeisen-Landesbank Steiermark

Mehr

Windparks in Bürgerhand

Windparks in Bürgerhand Windparks in Bürgerhand evb-informationsveranstaltung Bürgerbeteiligung WINDKRAFT Beckum, 30. Oktober 2012 WP/StB Metin Pencereci Agenda I. Grundsätzliches zur Bürgerbeteiligung 1. Die Region als Handlungsebene

Mehr

Wandeldarlehen. und was Sie dabei beachten sollten! AVCO Jahrestagung 2016

Wandeldarlehen. und was Sie dabei beachten sollten! AVCO Jahrestagung 2016 Wandeldarlehen und was Sie dabei beachten sollten! AVCO Jahrestagung 2016 Was ist ein Wandeldarlehen? Beim Wandeldarlehen gibt der Darlehensgeber der Gesellschaft ein fest verzinstes Darlehen. Unter den

Mehr

Bau einer Windkraftanlage Finanzierung. Eugen Schlachter Sprecher des Vorstandes der Raiffeisenbank Dellmensingen eg

Bau einer Windkraftanlage Finanzierung. Eugen Schlachter Sprecher des Vorstandes der Raiffeisenbank Dellmensingen eg Bau einer Windkraftanlage Finanzierung Eugen Schlachter Sprecher des Vorstandes der Raiffeisenbank Dellmensingen eg I. Anlagebeschreibung Es werden insgesamt 2 Windräder errichtet (WEA-P01 + WEA-P03),

Mehr

Bürgerbeteiligungsmodelle

Bürgerbeteiligungsmodelle Mainova AG Frankfurt am Main, 19. November 2013 Bürgerbeteiligungsmodelle Windkraft für Bad Berleburg Agenda 1 Mainova AG 2 Status Quo Ausbau Erneuerbare Energien 3 Gründe für Bürgerbeteiligungen an Windparks

Mehr

Finanzielle Beteiligungsmöglichkeiten von Bürgern an EE-Anlagen Ein Überblick

Finanzielle Beteiligungsmöglichkeiten von Bürgern an EE-Anlagen Ein Überblick Vertikale Position des Bildes: 1,55 cm von der oberen linken Ecke Höhe des Bildes: 10,46 cm Vertikale Position der Doppelscala: 11,52 cm von der oberen linken Ecke Höhe der Doppelscala: 0,95 cm Finanzielle

Mehr

Bürgerwindpark Klein Woltersdorf Windenergie in Klein Woltersdorf

Bürgerwindpark Klein Woltersdorf Windenergie in Klein Woltersdorf Bürgerwindpark Klein Woltersdorf Windenergie in Klein Woltersdorf Klein Woltersdorf, 23.06.2016 Firmenvorstellung Das Geschäftsmodell der nawes sind die Entwicklung, Planung, Finanzierung, Umsetzung und

Mehr

Informationsblatt gemäß 4 Alt FG. I. Angaben über den Emittenten

Informationsblatt gemäß 4 Alt FG. I. Angaben über den Emittenten Informationsblatt gemäß 4 Alt FG I. Angaben über den Emittenten 1.1. Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung 1.2. Firma: VARIO Vermögensverwaltung GmbH 1.3. Sitz: Hardtstraße 37, 76185 Karlsruhe

Mehr

Anlegerentschädigung

Anlegerentschädigung Anlegerentschädigung Die Einlagensicherung und die Anlegerentschädigung sind in Österreich im Bundesgesetz über die Einlagensicherung und Anlegerentschädigung bei Kreditinstituten (Einlagensicherungs-

Mehr

PV PLUS NACHRANGDARLEHEN. Investment in die Entwicklung von Photovoltaik. PV PLUS GmbH Leopold Werndl Straße Steyr, Österreich

PV PLUS NACHRANGDARLEHEN. Investment in die Entwicklung von Photovoltaik. PV PLUS GmbH Leopold Werndl Straße Steyr, Österreich PV PLUS NACHRANGDARLEHEN Investment in die Entwicklung von Photovoltaik PV PLUS GmbH Leopold Werndl Straße 46 4400 Steyr, Österreich 1 Gute Gründe 2 Die PV Plus GmbH PV PLUS ist eine österreichische GmbH

Mehr

Bürgerenergieanlagen Modelle zur Einbindung von Bürgern in Regenerativprojekte

Bürgerenergieanlagen Modelle zur Einbindung von Bürgern in Regenerativprojekte Vertikale Position des Bildes: 1,55 cm von der oberen linken Ecke Höhe des Bildes: 10,46 cm Vertikale Position der Doppelscala: 11,52 cm von der oberen linken Ecke Höhe der Doppelscala: 0,95 cm Bürgerenergieanlagen

Mehr

Solarpotentialkataster im Landkreis Freising

Solarpotentialkataster im Landkreis Freising Solarpotentialkataster im Landkreis Freising Informationstreffen der Bürgermeister im Rahmen des Klimaschutzbündnisses Am 16. Juli 2018 27.06.2017 Albrecht Gradmann und Moritz Strey 1 Was ist ein Solarpotentialkataster?

Mehr

Attraktive Zinsen für Ihr Geld mit der Captura GmbH

Attraktive Zinsen für Ihr Geld mit der Captura GmbH Attraktive Zinsen für Ihr Geld mit der Captura GmbH Was wollen die meisten Sparer und Anleger? à Vermögen aufbauen à Geld so anlegen, dass es rentabel, besichert und kurzfristig wieder verfügbar ist Die

Mehr

Darlehensvertrag Kapitalertrag in Cash

Darlehensvertrag Kapitalertrag in Cash Darlehensvertrag Kapitalertrag in Cash DarlehensgeberIn Name: Vorname: Geboren am: Adresse: Tel.: E-Mail: Darlehensnehmerin VELA Handels GmbH & Co KG 4810 Gmunden, Schiffslände 7 Firmenbuchnummer: 303519

Mehr

Empfehlungen zu Crowdfunding und -investing

Empfehlungen zu Crowdfunding und -investing - Chancen und Risiken für Unternehmen und Investoren Modul 4 Empfehlungen zu und -investing November 2014 Inhalt 1 eine neue Finanzierungsoption für Startups in Vorarlberg?... 1 1.1 Gegenstand des... 1

Mehr

Herzlich willkommen! Zertifikate auf den Punkt gebracht Wien / Linz, 14. / 21. März Thomas Mlekusch Zertifikate Forum Austria

Herzlich willkommen! Zertifikate auf den Punkt gebracht Wien / Linz, 14. / 21. März Thomas Mlekusch Zertifikate Forum Austria Herzlich willkommen! Zertifikate auf den Punkt gebracht Wien / Linz, 14. / 21. März 2017 Thomas Mlekusch Zertifikate Forum Austria Zertifikate Forum Austria, www.zertifikateforum.at Gegründet 2006 von

Mehr

Konjunkturpaket Thermische Sanierung Befristete Fördermöglichkeit im Rahmen des Konjunkturpakets der Österreichischen Bundesregierung

Konjunkturpaket Thermische Sanierung Befristete Fördermöglichkeit im Rahmen des Konjunkturpakets der Österreichischen Bundesregierung Konjunkturpaket Thermische Sanierung Befristete Fördermöglichkeit im Rahmen des Konjunkturpakets der Österreichischen Bundesregierung Ministerratsbeschluss vom 23. Dezember 2008 100 Millionen Euro für

Mehr

Stadtwerke und Energiegenossenschaften als Motor der Energiewende

Stadtwerke und Energiegenossenschaften als Motor der Energiewende Stadtwerke und Energiegenossenschaften als Motor der Energiewende 26. Juni 2012 Nordhessen in Deutschland Folie 2 26. Juni 2012 Strom aus erneuerbaren Energien und aus der Region für drei Landkreise plus

Mehr

Modellprojekt Bürgerwindpark südliche Ortenau. Regierungspräsidium Freiburg 05. November 2014 Jochen Sautter

Modellprojekt Bürgerwindpark südliche Ortenau. Regierungspräsidium Freiburg 05. November 2014 Jochen Sautter Regierungspräsidium Freiburg 05. November 2014 Jochen Sautter 1 Hintergrund und Historie Windpark mit bis 7 x 2,5MW Anlagen (GE 2,5-120) Inbetriebnahme geplant Anfang 2016 Standort: Ettenheim, Schuttertal,

Mehr

Langfristig eigener grüner Strom für die Mitglieder - die Energiegenossenschaft als Direktvermarkter von Ökostrom

Langfristig eigener grüner Strom für die Mitglieder - die Energiegenossenschaft als Direktvermarkter von Ökostrom Langfristig eigener grüner Strom für die Mitglieder - die Energiegenossenschaft als Direktvermarkter von Ökostrom Michael Klein Vorstandsvorsitzender EGBB Energiegenossenschaft Berlin-Brandenburg eg Gründer

Mehr

Jahresbilanz zum. b) mit vereinbarter Laufzeit oder Künbei der Deutschen Bundesbank digungsfrist

Jahresbilanz zum. b) mit vereinbarter Laufzeit oder Künbei der Deutschen Bundesbank digungsfrist Jahresbilanz zum der Formblatt 1 Aktivseite Passivseite Euro Euro Euro Euro Euro Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kredita) Kassenbestand instituten 6) b) Guthaben bei Zentralnotenbanken

Mehr

Selbstauskunft. Ausgaben: (mtl. lfd. Jahr) EUR EUR

Selbstauskunft. Ausgaben: (mtl. lfd. Jahr) EUR EUR Selbstauskunft Antragsteller: Ehegatte / Mitantragsteller: Name (auch Geburtsname): Vorname: Geburtsdatum: Straße, Haus-Nr.: PLZ, Ort: Telefon-Nr. Privat: Telefon-Nr. tagsüber / Mobil: Fax / E-mail: Staatsangehörigkeit:

Mehr

Informationsblatt für Anleger gemäß 4 AltFG

Informationsblatt für Anleger gemäß 4 AltFG Informationsblatt für Anleger gemäß 4 AltFG (Stand: November 2015) 1. Angaben über den Emittenten(Darlehensnehmerin) Rechtsform Firma Sitz Telefon E-Mail Internet-Adresse Firmenbuchnummer UID-Nummer Gewerbeschein(e)

Mehr

Investitionsschiedsgerichtsbarkeit und Versicherung von Auslandsinvestitionen. Dr. Christian Borris, LL.M. 25. Oktober 2006

Investitionsschiedsgerichtsbarkeit und Versicherung von Auslandsinvestitionen. Dr. Christian Borris, LL.M. 25. Oktober 2006 Investitionsschiedsgerichtsbarkeit und Versicherung von Auslandsinvestitionen Dr. Christian Borris, LL.M. 25. Oktober 2006 Übersicht 1. Investitionsgarantie der AGA 2. Garantiegegenstand im Vergleich mit

Mehr

Fachverband Hotellerie. Gutscheine und Zahlungsdienstegesetz 2018

Fachverband Hotellerie. Gutscheine und Zahlungsdienstegesetz 2018 Fachverband Hotellerie Gutscheine und Zahlungsdienstegesetz 2018 Information, 1. Oktober 2018 Ausnahmen der Konzessionspflicht im Sinne des ZaDiG 2018 Relevanz Hotel- und Restaurantgutscheine Zusammenfassung:

Mehr