Android Settings Dialog Android Kurs Stufe 2 (Orangegurt)
|
|
|
- Brigitte Armbruster
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Android Kurs Stufe 2 (Orangegurt) Inhaltsverzeichnis 1 Settings Dialog Der Grundgedanke Das erste Beispiel Das Layout der MainActivity Die Settings Activity Das Settings Fragment Das Preferences Layout Der Code der MainActivity Das SharedPreferences Objekt Auslesen der Werte Ändern der Werte Einfügen neuer Werte Listener für geänderte Werte Die einzelnen Preference Elemente Grundeinstellungen Enable / Disable von Settings CheckBoxPreference SwitchPreference ListPreference EditTextPreference Submenü Lizenz Haftung AnPr_Android_Course_2_3_Settings_v01.docx Seite 1
2 1 Settings Dialog Wir haben uns nun die wesentlichen Kenntnisse angeeignet, Android Apps zu designen. Wir können Elemente dem User präsentieren und Informationen wie Klicks und Text vom User abfragen. Wie ihr als Android Nutzer aber wisst, gibt es bei fast allen Apps die Möglichkeit, Einstellungen vorzunehmen dies geschieht üblicherweise über die Settings. In diesem Dokument wollen wir uns die grundlegenden Eigenschaften des Settings Dialogs ansehen und wie wir auf die Einstellungswerte in den Activities zugreifen können. Bevor wir aber beginnen, noch ein kurzer Hinweis zum Thema API Version. Bei den Settings haben wir zwei Optionen entweder wir gehen auf ein API Level < 11, dann müssen wir auf Methoden zurückgreifen, welche als deprecated geflagged wurden, oder man geht auf API Level >= 11, dann hat man die Möglichkeit auf neue Methoden zu gehen, welche nicht als deprecated eingestuft wurden. Im Wesentlichen hat man sich entschieden, die gesamte Struktur der Settings in Zukunft auf Fragments aufzubauen, und das bis dato übliche Verfahren, das Settings Designt direkt in einer Activity laufen zu lassen langsam aus den Apps herauszudrängen. Nach langem Überlegen habe ich mich nun dafür entschieden, mich auf die neue Technologie zu konzentrieren und die Version ab API Level 11 zu erklären, da die Anzahl der alten Geräte langsam nicht mehr relevant ist. Leider muss man hier diese Entscheidung treffen, da die Support Library das Thema PreferenceFragment nicht berücksichtigt. Wer trotzdem sich die old school Variante ansehen möchte, sei auf folgenden Link verwiesen: In diesem Dokument werden wir uns mit den grundlegendsten Techniken der Settings (oder auch Preferences ) beschäftigen. Die weiterführenden Themen in diesem Zusammenhang werden wir auf einen späteren Zeitpunkt schieben, da wir sonst den Orangegurt überladen würden. Noch ein Hinweis zum Thema Design Guidelines. Android hat ein paar sinnvolle Anmerkungen zusammengefasst, wie man Setting Dialoge ansprechend designen soll. Diese findet ihr hier: 2 Der Grundgedanke Der Dialog, in dem die Settings vorgenommen werden, ist erst mal nichts anderes, als eine Activity. Wir werden uns aufgrund der Oben genannten Gründe auf die Activity mit den Fragments konzentrieren wir verwenden PreferenceFragment. Der Grund, warum wir nicht einfach normale Fragments verwenden können liegt in der Tatsache, dass die Preferences in einem gesonderten File abgelegt werden, welches von überall unserer App gelesen werden kann. Hinzu kommt, dass dieses File beim Neustart unserer App neu gelesen wird und somit die alten Einstellungen wieder hergestellt werden. Wir müssen also unsere Einstellungen nicht jedes Mal auf s Neue eingeben. Wie das File heißt und wo es liegt ist für uns als Entwickler erst mal nicht wichtig Android wird sich um alles kümmern. Da das Design für die Preferences immer einheitlich ist, wurde das File in dem die gewünschten Settingswerte enthalten sind und das File, welches für das Layout zuständig ist, zusammengefasst in ein einziges XML File. Wir werden uns in diesem Dokument im Wesentlichen die Möglichkeiten ansehen, welche verschiedenen Einstellungen wir in diesem File machen können. Auch der Zugriff auf die Settings sollte bei allen Apps einigermaßen einheitlich sein. Üblicherweise wird über das OptionsMenu der Dialog zum Einstellen der Settings aufgerufen. Auch dieses Thema werden wir hier behandeln wenngleich wir das OptionsMenu erst mal nur für die Settings betrachten und nicht für die weiteren Möglichkeiten. Auch das werden wir auf später verschieben. Seite 2
3 3 Das erste Beispiel Wir werden nun eine kleine App schreiben, bei der wir einen Settings Dialog realisieren. Vorerst werden wir die Funktionalität recht schmal halten. Wir werden in der MainActivity lediglich ein TextView Element haben, welches anzeigt, ob in den Settings unsere einzige vorhandene Checkbox selektiert ist, oder nicht. 3.1 Das Layout der MainActivity Wir sind inzwischen ja geübt, neue Projekte zu erzeugen. Wir schaffen ein Projekt namens SettingsTest und fügen dort eine MainActivity ein. Diese beinhaltet lediglich eine TextView. Hier das Layout unserer MainActivity (activity_main.xml): <RelativeLayout xmlns:android=" xmlns:tools=" android:layout_width="match_parent" android:layout_height="match_parent" tools:context=".mainactivity" > <TextView android:layout_width="wrap_content" android:layout_height="wrap_content" android:layout_centerhorizontal="true" android:layout_centervertical="true" /> </RelativeLayout> Wie ihr seht ist das nichts Weltbewegendes. Wir haben dem TextView auch nur einen Leerstring zugewiesen (der natürlich in strings.xml auch eingetragen werden muss),da wir den Inhalt unseres TextViews aus den Settings übernehmen müssen. 3.2 Die Settings Activity Wie wir Oben beschrieben haben, werden wir unsere Settings in einer eigenen Activity einbetten, welche das PreferenceFragment beherbergt. Um diese Activity zu erzeugen, müssen wir eine neue Klasse erstellen und sie von der Acitivty Klasse ableiten. Hierbei rufen wir in der oncreate Methode oncreate der Superklasse auf und instanziieren unser Fragment MySettingsFragment als zentraler Inhalt (android.r.id.content das ist eine StandardID für den Inhalt). Das Ganze passiert wie bei Fragments üblich über den FragmentManager (wir erinnern uns wenn wir ab API Level 11 Fragments umsetzen, brauchen wir den getfragmentmanager und nicht den getsupportfragmentmanager): public class MySettingsActivity extends Activity { Seite 3
4 protected void oncreate(bundle savedinstancestate) { super.oncreate(savedinstancestate); getfragmentmanager().begintransaction().replace( android.r.id.content, new MySettingsFragment()).commit(); Wichtig ist nun noch, dass wir die neue Activity Klasse im Manifest File AnroidManifest.xml registrieren, indem wir im Tag <application> am Ende folgende Konfiguration einfügen: <activity android:name="com.example.settingstest.mysettingsactivity" android:label="@string/title_mysettingsactivity_main" > </activity> Eclipse wird nun monieren, dass die Klasse MySettingsFragment noch nicht existiert diese werden wir nun nachreichen. 3.3 Das Settings Fragment Der eigentliche Inhalt der Activity wird über ein Fragment dargestellt. Die Besonderheit hier ist, dass wir hier kein normales Fragment verwenden, sondern ein PreferenceFragment. Dieses benötigt kein übliches Layout als Parameter, sondern ein preferneces Layout, welches wir uns im nächsten Kapitel näher ansehen werden. Dort werden wir für unsere Checkbox in dem Preferences Dialog noch einen Namen (eigentlich Key ) festlegen er soll pref_test heißen. Um im Programm später darauf zugreifen zu können definieren wir hier eine Konstante, welche diesen Namen beinhaltet. public class MySettingsFragment extends PreferenceFragment { public static final String KEY_PREF_TEST = "pref_test"; public void oncreate(bundle savedinstancestate) { super.oncreate(savedinstancestate); addpreferencesfromresource(r.xml.preferences); 3.4 Das Preferences Layout Üblicherweise wird das Layout unseres PreferencesFragment in einem XML File abgelegt, welches sich im Ordner res/xml befindet und preferences.xml heißt. Wir legen also einen neuen Unterordner unter res an und nennen diesen xml. Hier tragen wir ein leeres XML File ein, welches wir wie folgt editieren: <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <PreferenceScreen xmlns:android=" android"> <CheckBoxPreference android:key="pref_test" android:title="@string/pref_test_title" android:summary="@string/pref_test_summ" android:defaultvalue="true" /> </PreferenceScreen> Seite 4
5 Wir tragen also eine Checkbox ein, welche auf den Key pref_test hört. Weiterhin geben wir der Checkbox noch einen Titel das wird der groß geschriebene Text im Settings Dialog sein und eine Summary, was der kleinere Text sein wird. Der Titel bei uns soll My Settings sein und die Summary Do your Settings. Diese Strings müsst ihr natürlich noch in strings.xml eintragen. 3.5 Der Code der MainActivity In der MainActivity lassen wir nun alle Fäden zusammenlaufen. Die oncreate Methode habe ich nicht weiter angepasst das was Eclipse mir eingetragen hat ist OK. Die folgende Methode lassen wir zwar auch unangetastet, ich möchte sie aber an dieser Stelle mal kurz vorstellen. Die oncreateoptionsmenu ist die Methode, welche das Standardmenü erscheinen lässt. Diese Funktion wird bei vielen Android Geräten über die Taste links unten, bzw. wenn keine eigene Taste existiert im Bildschirm unterhalb des ActionMenü rechts oben gestartet. In diesem Standardmenü befindet sich im Regelfall der Settings Eintrag. Wenn diese Methode also existiert, dann können wir mit dem MenuInflater das Standardmenü auf unseren Bildschirm zaubern. public boolean oncreateoptionsmenu(menu menu) { getmenuinflater().inflate(r.menu.activity_main, menu); return true; Das Layout unseres Menüs finden wir unter res/menu im File activity_main.xml: <menu xmlns:android=" > <item android:id="@+id/menu_settings" android:orderincategory="100" android:showasaction="never" android:title="@string/menu_settings"/> </menu> Die einzelnen Bedeutungen der Einträge werden wir uns zu einem späteren Zeitpunkt ansehen, wichtig an dieser Stelle ist nur, dass wir hier ein Menü erzeugen, welches über den Menübutton zustande kommt. Man kann hier noch einen icon (also eine Grafik) reinhängen. Das ganze Thema Menü werde ich in die nächste Gürtelfarbe reinpacken, da wir hier wieder ein paar Dinge bezüglich API Level 11 beachten müssen und das den Orangegurt sprengen würde. Wer vorher sich schon schlau machen will, sei auf diese Links verwiesen: Jetzt haben wir zwar das (zugegebenermaßen sehr einfache) Layout festgelegt. Nun müssen wir nur noch dafür sorgen, dass das Menü auch angezeigt wird. Das erledigen wir über die Methode onoptionsitem- Selected : public boolean onoptionsitemselected(menuitem item) { switch (item.getitemid()) { case R.id.menu_settings: startsettings(); return true; default: return super.onoptionsitemselected(item); Da wir dem Settings Menüeintrag eine ID gegeben haben, können wir identifzieren, über welchen Eintrag die Methode aufgerufen wurde. Üblicherweise packen wir die ganze Funktionalität in eine Switch/Case An- Seite 5
6 weisung hinein, damit wir diesen Teil einfach erweitern können. Um das Settings Menü zu starten, habe ich eine eigene Methode spendiert. Hier starte ich wie sollte es anders sein den Settings Dialog mit Hilfe eines Intents: private void startsettings() { Intent intent = new Intent(); intent.setclass(mainactivity.this, MySettingsActivity.class); startactivity(intent); Nun kommen wir zu der Methode, welche die Settingsinformationen auslesen und in die TextView einbauen soll. Da das Settings Menü unsere MainActivity in den Pausenstatus versetzen wird, können wir davon ausgehen, dass wenn wir aus den Settings wieder rauskommen, die Methode onresume aufgerufen wird. Dies ist also die ideale Stelle, die Settings auszulesen: protected void onresume() { super.onresume(); SharedPreferences sharedpref = PreferenceManager.getDefaultSharedPreferences(this); boolean preftestchecked = sharedpref.getboolean(mysettingsfragment.key_pref_test, false); TextView mytextview = (TextView) findviewbyid(r.id.settingstesttext); mytextview.settext(string.valueof(preftestchecked)); Wir rufen (natürlich) wieder die Methode der Superklasse auf, um die internen Vorgänge zu erlauben. Anschließen holen wir uns die SharedPreferences. Dies ist ein wichtiges Objekt, da es uns ermöglicht die Preferences zu speichern und wieder zu laden. Ich gehe im nächsten Kapitel nochmal kurz auf dieses Objekt ein. Danach hole ich mir die Information, ob die Checkbox in unserem Settings Dialog ausgewählt (checked) ist, oder nicht: SharedPreferences sharedpref = PreferenceManager.getDefaultSharedPreferences(this); boolean preftestchecked = sharedpref.getboolean(mysettingsfragment.key_pref_test, false); Der erste Parameter ist der Key-Wert unseres Settings. Sollten die Settings nicht gefunden worden sein, legen wir noch einen Defaultwert im zweiten Parameter fest ich habe mich hier für false entschieden. Die Information packe ich in eine Boolean Variable, welche ich im Anschluss lediglich in einen String konvertiere und in die TextView hineinschreibe. So, das war es auch schon. Nun können wir die App starten und das Menü aufrufen den Settings Dialog starten und die Checkbox auswählen. Wenn wir die Back Taste drücken sehen wir, dass das false sich nun zu einem true geändert hat. Wenn wir den Vorgang wiederholen und die Checkbox deselektieren, sehen wir wieder ein false. Interessant ist auch, dass wenn wir die App schließen und danach wieder neu starten, der Wert aus dem letzten Lauf der App wiedergefunden wird. Android hat es sich also gemerkt, was wir beim letzten Mal eingestellt haben wir müssen uns also nicht mühsam um irgendwelches Persistieren kümmern! 4 Das SharedPreferences Objekt Wie schon erwähnt, dient das SharedPreferences Objekt dazu, die Statuswerte zu speichern bzw. wieder zu laden. Dabei ist dieses Objekt sehr eng mit unserem PreferenceFragment verknüpft, so dass wir uns nicht um die Details der Persistierung kümmern müssen. Einstellungen im PreferenceFragment werden automatisch in unserem SharedPreferences Objekt und danach im Filesystem abgelegt. Dies kann man zwar mit dem Eintrag PreferenceScreen android:persistent="false" unterbinden, wobei sich dies nicht empfiehlt. Seite 6
7 4.1 Auslesen der Werte Weiterhin ist das SharedPreferences Objekt von jeder Stelle unserer App aufrufbar, da wir es von allen Activities mit Hilfe des PreferenceManager aufrufen können. Ein Aufruf (aus dem vorausgegangenen Kapitel) sieht wie folgt aus: SharedPreferences sharedpref = PreferenceManager.getDefaultSharedPreferences(this); boolean preftestchecked = sharedpref.getboolean(mysettingsfragment.key_pref_test, false); Wichtig ist, dass ihr die einzelnen Keys sauber pflegt und euch eine sinnvolle Namenskonvention überlegt, damit ihr später nicht durcheinander kommt. 4.2 Ändern der Werte Die Werte werden natürlich mit dem Settings Dialog geändert. Es gibt aber auch Möglichkeiten, die Settings programmatisch zu ändern. Da wie bei den Views auch alle XML basierten Elemente in Java Klassen münden, gibt es auch für die einzelnen Preferences Elemente Java Entsprechungen. Wenn wir also unsere Checkbox programmatisch auf true setzen wollen, dann müssen wir lediglich das zugehörige Java Objekt finden und dies auf den gewünschten Wert setzen: CheckBoxPreference checkboxpreftest = (CheckBoxPreference) this.findpreference(mysettingsfragment.key_pref_test); if (checkboxpreftest!= null) { checkboxpreftest.setchecked(true); Wir holen also einfach die Preferences und suchen dort den Preferencewert mit dem gegebenen Key. Wichtig ist, dass die Preferences nur im PreferenceFragment gefunden werden können. Wenn wir von der Activity aus die Settings ändern wollen, können wir mit einem Interface arbeiten, wie wir es bei den normalen Fragments ja bereits gesehen haben. 4.3 Einfügen neuer Werte In dem SharedPreferences Objekt können auch andere Werte abgelegt werden, welche nicht im Settings Dialog eingestellt werden. Dies kann sinnvoll sein, wenn interne Programmstatuswerte nicht verloren gehen dürfen. Hierfür benötigen wir einen Editor für die Preferences. Wir ergänzen unsere Activity wie folgt: public void ondestroy() { super.ondestroy(); SharedPreferences sharedpref = PreferenceManager.getDefaultSharedPreferences(this); SharedPreferences.Editor myeditor = sharedpref.edit(); myeditor.putstring(key_pref_dyn, "my dynamic value"); myeditor.commit(); Wir erzeugen uns einen Editor, indem wir mit der edit() Methode diesen Editor einer Variablen zuweisen. Dies startet auch automatisch eine Transaktion, welche wir am Ende mit commit() abschließen müssen. Mit Hilfe dieses Editors können wir nun einen neuen Wert eintragen. Ich habe mich für einen Stringwert entschieden, der einen eindeutigen Key-Wert benötigt, den wir in der Activity Klasse festlegen müssen: public static final String KEY_PREF_DYN = "pref_dynamic"; In der onresume Methode ergänzen wir unseren Code nun wie folgt wir lesen nach dem Checkbox Wert auch unseren neuen dynamischen Wert ein und schreiben anschließend nicht nur den boolschen Wert in unser Textfeld, sondern auch noch unseren dynamischen Settingswert: Seite 7
8 String prefdynvalue = sharedpref.getstring(key_pref_dyn, "empty"); mytextview.settext(string.valueof(preftestchecked) + " " + prefdynvalue); Wie ihr sehen werdet, wird unser TextView Element beim nächsten Starten unserer App den Text false empty anzeigen (sofern die Checkbox zuletzt deselektiert war), da wir den dynamischen Settingswert noch nicht eingetragen haben und somit der Defaultwert greift. Wenn wir allerdings die App beenden, wird on- Destroy aufgerufen und der dynamische Wert in die Settings eingetragen. Beim nächsten App Start wird nun der Wert gefunden und das TextView Element wird anzeigen false my dynamic value. Wir können folgende einfache Datentypen in unser SharedPreferences Objekt eintragen: Datentyp: boolean float int long String Set<String> Methode: putboolean(key, value); putfloat(key, value); putint(key, value); putlong(key, value); putstring(key, value); putstringset(key, value); Set ist eine Sammlung von Strings, welche wie folgt instanziiert wird: Set<String> set = new HashSet<String>(); Im set können nun mit add Werte eingetragen werden, welche wir als entsprechende Liste im SharedPreferences Objekt speichern und wieder herauslesen können. Beim Lesen können wir aus dem HashSet ein Array erzeugen. 4.4 Listener für geänderte Werte Der letzte Punkt für unser SharedPreference Objekt ist der OnSharedPreferenceChangeListener. Dieser wird aktiv, wenn ein Setting geändert wurde. Folgende Funktionalität soll dies verdeutlichen wenn unsere Checkbox selektiert ist, soll ein anderer Summarytext angezeigt werden, als wenn sie nicht selektiert ist. Wir definieren zuerst unsere Strings im strings.xml: <string name="pref_test_summ">check for displaying true</string> <string name="pref_test_summ_checked"> Uncheck for displaying false</string> Danach implementieren wir den Listener in unser MySettingsFragment: public class MySettingsFragment extends PreferenceFragment implements OnSharedPreferenceChangeListener { public void onsharedpreferencechanged(sharedpreferences sharedpreferences, String key) { if (key.equals(key_pref_test)) { setsummarytext( (CheckBoxPreference)findPreference(KEY_PREF_TEST)); Die Methode onsharedpreferencechanged wird wie immer von Eclipse per Mausklick implementiert. Wir ergänzen lediglich den Code, der für den Tausch des SummaryTexts zuständig ist. Diesen habe ich in eine eigene Methode eingefügt, welche sich um die Anzeige des richtigen Texts kümmert. Damit wir auch beim Seite 8
9 erstmaligen Aufruf des Settings Dialogs den richtigen Text zu sehen bekommen, rufen wir diese Methode auch beim oncreate auf: public void oncreate(bundle savedinstancestate) { super.oncreate(savedinstancestate); addpreferencesfromresource(r.xml.preferences); setsummarytext((checkboxpreference)findpreference(key_pref_test)); Die Methode ist relativ einfach gestrickt und sollte uns keine Probleme bereiten: private void setsummarytext(checkboxpreference mycheckbox) { if (mycheckbox!= null) { if (mycheckbox.ischecked()){ mycheckbox.setsummary(r.string.pref_test_summ_checked); else { mycheckbox.setsummary(r.string.pref_test_summ); Es wird zuerst geprüft, ob der Aufrufer das Preference Element auch wirklich gefunden hat. Anschließend wird geprüft, ob die Checkbox selektiert ist und demensprechend wird der richtige String als Summary eingesetzt. Was nun noch fehlt ist, den Listener zu registrieren. Da wir diesen Listener wirklich nur dann brauchen, wenn wir aktiv mit dem Settings Dialog arbeiten, registrieren wir ihn in der onresume Methode und entfernen ihn wieder in der onpause Methode: public void onresume() { super.onresume(); getpreferencescreen().getsharedpreferences(). registeronsharedpreferencechangelistener(this); public void onpause() { super.onpause(); getpreferencescreen().getsharedpreferences(). unregisteronsharedpreferencechangelistener(this); 5 Die einzelnen Preference Elemente Nun haben wir die wichtigsten Elemente kennengelernt, um die Settings in unser Programm einzubauen, wobei wir als Beispiel eine Checkbox verwendet haben. Wir wollen uns in den nächsten Kapiteln eine Auswahl an möglichen anderen Settings Elementen ansehen und die wichtigsten Einstellungen. 5.1 Grundeinstellungen Zuerst kommt natürlich der key Eintrag, ohne den wir keinen eindeutigen Zugriff auf unsere Preferences haben. Es empfiehlt sich auch für jeden Settings Eintrag einen Default Value zu setzen, was im Prinzip der Anfangszustand ist. Weiterhin kennt jedes Element zumindest die beiden Werte Title und Summary. Title ist die im großen Text geschriebene Überschrift und die Summary die etwas kleiner geschriebene Zusammenfassung unterhalb der Überschrift. Seite 9
10 Den Code dazu haben wir weiter Oben schon kennengelernt der Vollständigkeit halber hier nochmal die XML Definition im preferences.xml File: <CheckBoxPreference android:key="pref_test" android:defaultvalue="true" /> Zusätzlich ist es manchmal noch sinnvoll eine Grafik mit einzubinden. Dies erfolgt über das icon Attribut: Der Einfachheit halber habe ich hier das Drawable ic_launcher genommen, da es standardmäßig von Eclipse bereits eingefügt wurde. 5.2 Enable / Disable von Settings Settingelemente können aktiviert und deaktiviert sein. Dies kann man mit zweierlei Methoden ermöglichen. Zuerst die einfachere die Abhängigkeiten. Es gibt gewisse Settings, welche nur dann sinnvoll gesetzt werden können, wen ein anderes Setting auf true steht. Zur Verdeutlichung ergänzen wir unser preferences.xml File wie folgt: <CheckBoxPreference android:key="pref_test" android:title="@string/pref_test_title" android:summary="@string/pref_test_summ" android:defaultvalue="true" android:icon="@drawable/ic_launcher"/> <CheckBoxPreference android:key="pref_test2" android:title="@string/pref_test_title" android:summary="@string/pref_test_summ" android:defaultvalue="true" android:dependency="pref_test"/> Wichtig ist hier der Eintrag android:dependency="pref_test". Wir geben hier an, dass es eine Abhängigkeit zwischen dem pref_test2 und dem pref_test gibt und zwar wird dies dergestalt interpretiert, dass pref_test2 nur dann aktiv ist, wenn pref_test ausgewählt ist. Sobalt pref_test keinen Haken mehr hat, ist pref_test2 inaktiv. Eine zweite Möglichkeit ist es, die Elemente programmatisch zu aktivieren, bzw. deaktivieren. Wie wir eine Referenz auf die Checkbox bekommen haben wir in den Oberen Kapiteln gesehen. Deaktivieren können wir das Element wie folgt: mycheckbox.setenabled(false); Wenn wir den Status auf Aktiv setzen wollen, dann müssen wir als Parameter lediglich true setzen. Wir können auch programmatisch feststellen, ob das Element aktiv ist: mycheckbox.isenabled() 5.3 CheckBoxPreference Wie wir in den oberen Beispielen schon gesehen haben, ist die CheckBoxPreference recht einfach umsetzbar. Den XML Code werde ich an dieser Stelle nicht nochmal wiederholen, einfach im vorausgehenden Kapitel nochmal reinschauen. Die wichtigsten Java Methoden haben wir auch schon gesehen. Hier möchte ich jedoch die zwei wichtigsten kurz ansprechen: Seite 10
11 Methode:.isChecked().setChecked(value) Beschreibung: Liefert true zurück, wenn die Checkbox selektiert ist, sonst false Wenn value auf true steht, wird die Checkbox selektiert, wenn value auf false steht, wird sie deselektiert. Alle weiteren Methoden können unter folgenden Links ersehen werden: SwitchPreference Die SwitchPreference ist prinzipiell nichts anderes als eine Checkbox, nur dass sie optisch anders dargestellt ist. In den Java Klassen kann man dies daran erkennen, dass beide eine Ableitung der Klasse TwoStatePreference sind. Der Code sieht entsprechend einfach aus: <SwitchPreference android:key="pref_test3" android:defaultvalue="true" /> Die beiden Elemente switchtexton und switchtextoff sind optional. Wenn sie nicht vorhanden sind, wird der Text des Schiebers On und Off sein. Mit diesen beiden Elementen können wir den Text sprachlich individualisieren. Die Methoden der Java Klasse sind identisch mit denen der Checkbox: Methode:.isChecked().setChecked(value) Beschreibung: Liefert true zurück, wenn die Checkbox selektiert ist, sonst false Wenn value auf true steht, wird die Checkbox selektiert, wenn value auf false steht, wird sie deselektiert. Auch hier findet ihr die notwendigen zusätzlichen Infos im Netz: Alle weiteren Methoden können unter folgenden Links ersehen werden: Wer es ganz indiviuell haben möchte, kann sich die View, welche mit dem Switch verbunden ist auch individuell zusammenbauen und über das Attribut android:layout auch laden. Da dies hier aber zu weit führen würde, muss ich an dieser Stelle lediglich auf die API verweisen. 5.5 ListPreference Ein auch recht häufig anzutreffendes Element bei den Settings ist die ListPreference. Dies ist im Wesentlichen ein Feld von Radio Buttons. Dieses öffnet sich als Subdialog und listet alle vorher definierten Werte auf. Diese müssen aber zuvor definiert werden. Dies geschieht in einem String Array, welche auch in einem Array festgelegt werden können. Hierzu erzeugen wir im Ordner res/values das File array.xml und schreiben folgendes rein: <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <resources> <string-array name="pref_list_example_disp"> <item>wert A</item> <item>wert B</item> Seite 11
12 <item>wert C</item> </string-array> <string-array name="pref_list_example_values"> <item>0</item> <item>1</item> <item>2</item> </string-array> </resources> Wir haben somit zwei verschiedene String Arrays geschaffen. Das erste ist für die Anzeige der Werte im Dialog (wenn wir mehrsprachig arbeiten, so muss dieser Bereich entsprechend in die sprachspezifischen Unterordner wir erinnern uns an den Gelbgurt). Das zweite Array steht für die Werte, welche beim Auswählen hinterlegt werden. Dies muss für eine saubere Sprachunabhängigkeit gewährleistet sein! Weiterhin müssen wir nun unser strings.xml File mit folgenden Werten ergänzen: <string name="pref_list_default">2</string> <string name="pref_list_title">select values</string> <string name="pref_list_summ">click for opening the dialog</string> Hier finden wir die Werte für unseren Titel und der Summary. Was wir hier auch hinterlegen ist der Defaultwert, welcher nicht der Anzeigewert, sondern der hinterlegte, sprachunabhängige Wert sein muss. In unserem preferences.xml File fügen wir das Element nun ein;: <ListPreference android:key="pref_list_example" Wie wir sehen, fügen wir neben den üblichen Attributen nun die Einträge als Referenzen auf unsere neu erzeugten Arrays ein dies gilt für unser Anzeigewerte (android:entries), als auch für unsere hinterlegten Werte (android:entryvalues). Der sich öffnende Dialog kann noch weiter konfiguriert werden, wobei ich an dieser Stelle hierauf nicht weiter eingehen möchte. Hier noch die wichtigsten Methoden: Methode: Beschreibung:.getEntryValues() Liefert ein Array von CharSequence Werten, welche die Werte des entryvalues Array beinhaltet..findindexofvalue(value) Gibt die Indexposition des gegebenen Wertes (entsprechend des Arrays aus getentryvalues)..getvalue().setvalue(value) Gibt den Wert aus, der gerade ausgewählt ist. Setzt den Wert, der gerade ausgewählt ist auf value, wobei dieser Teil des Arrays aus getentryvalues sein muss. Alle weiteren Infos, wie immer im Netz: Seite 12
13 5.6 EditTextPreference Das letzte Element in dieser Reihe welches ich besprechen möchte ist das EditTextPreference Element. Es ist zwar relativ selten, dass man wirklich Texteingaben machen möchte, aber hin und wieder kommt man hier nicht drum rum. Prinzipiell ist das EditTextPreference Feld genauso zu nutzen wie eine Kombination eines EditText Views und einer normalen Preference View. Um dies zu verdeutlichen setzen wir mal ein Edit- TextPreference um, welches nur Ziffern akzeptiert. Zuerst erweitern wir die strings.xml: <string name="pref_text_default">15</string> <string name="pref_text_title">enter number</string> <string name="pref_text_summ">click for opening the dialog</string> Danach fügen wir in preferences.xml folgenden Eintrag ein: <EditTextPreference android:key="pref_edittext_test" android:inputtype="number"/> Wie wir sehen, können wir auch hier einen inputtype vorgeben. Die Javamethoden sind ebenfalls keine Überraschung. Methode:.getText().setText(value) Beschreibung: Liefert den eingegebenen Text zurück. Belegt den eingegebenen Text neu mit dem Wert value. Weitere Details findet ihr unter Submenü Wenn zu viele Settings in einem Dialog vorgesehen sind empfiehlt es sich, diesen aufzuteilen. Die einfachste Möglichkeit bietet das Einsetzen eines weiteren PreferenceScreens. Dieser wird lediglich in den bereits existierenden PreferenceScreen eingebettet: <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <PreferenceScreen xmlns:android=" <CheckBoxPreference android:key="pref_test" android:defaultvalue="true"/> <PreferenceScreen android:key="pref_subscreen" <SwitchPreference android:key="pref_test3" </PreferenceScreen> </PreferenceScreen> Seite 13
14 Wie ihr seht, bekommt der innere PreferenceScreen auch einen Titel und eine Summary. Ansonsten wird der innere PreferencesScreen genauso gehandhabt, wie der äußere es können beliebige Elemente eingefügt werden. Wenn ihr die App startet, dann werdet ihr die altbekannte Checkbox sehen und einen weiteren Eintrag. Wenn ihr auf diesen Klickt, dann öffnet sich der Subscreen und ihr seht dort die inneren Elemente (in unserem Fall nur das SwitchPreferences Element. Seite 14
15 6 Lizenz Diese(s) Werk bzw. Inhalt von Maik Aicher ( steht unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz. The Android robot is reproduced or modified from work created and shared by Google and used according to terms described in the Creative Commons 3.0 Attribution License. Eclipse and the Eclipse Logo are trademarks of Eclipse Foundation, Inc. "Oracle and Java are registered trademarks of Oracle and/or its affiliates. Other names may be trademarks of their respective owners." 7 Haftung Ich übernehme keinerlei Haftung für die Richtigkeit der hier gemachten Angaben. Sollten Fehler in dem Dokument enthalten sein, würde ich mich über eine kurze Info unter [email protected] freuen. Seite 15
! " # $ " % & Nicki Wruck worldwidewruck 08.02.2006
!"# $ " %& Nicki Wruck worldwidewruck 08.02.2006 Wer kennt die Problematik nicht? Die.pst Datei von Outlook wird unübersichtlich groß, das Starten und Beenden dauert immer länger. Hat man dann noch die.pst
Outlook 2000 Thema - Archivierung
interne Schulungsunterlagen Outlook 2000 Thema - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Grundeinstellungen für die Auto in Outlook... 3 3. Auto für die Postfach-Ordner einstellen... 4 4. Manuelles Archivieren
Mit der Maus im Menü links auf den Menüpunkt 'Seiten' gehen und auf 'Erstellen klicken.
Seite erstellen Mit der Maus im Menü links auf den Menüpunkt 'Seiten' gehen und auf 'Erstellen klicken. Es öffnet sich die Eingabe Seite um eine neue Seite zu erstellen. Seiten Titel festlegen Den neuen
Der Kalender im ipad
Der Kalender im ipad Wir haben im ipad, dem ipod Touch und dem iphone, sowie auf dem PC in der Cloud einen Kalender. Die App ist voreingestellt, man braucht sie nicht laden. So macht es das ipad leicht,
Handbuch zur Anlage von Turnieren auf der NÖEV-Homepage
Handbuch zur Anlage von Turnieren auf der NÖEV-Homepage Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung... 2 1.1 Startbildschirm... 3 2. Die PDF-Dateien hochladen... 4 2.1 Neue PDF-Datei erstellen... 5 3. Obelix-Datei
Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks
Tipps & Tricks INHALT SEITE 1.1 Grundlegende Informationen 3 1.2 Einkaufslisten erstellen 4 1.3 Artikel zu einer bestehenden Einkaufsliste hinzufügen 9 1.4 Mit einer Einkaufslisten einkaufen 12 1.4.1 Alle
Stellen Sie bitte den Cursor in die Spalte B2 und rufen die Funktion Sverweis auf. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster
Es gibt in Excel unter anderem die so genannten Suchfunktionen / Matrixfunktionen Damit können Sie Werte innerhalb eines bestimmten Bereichs suchen. Als Beispiel möchte ich die Funktion Sverweis zeigen.
Lieferschein Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 [email protected] www.hp-engineering.
Lieferschein Lieferscheine Seite 1 Lieferscheine Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. STARTEN DER LIEFERSCHEINE 4 2. ARBEITEN MIT DEN LIEFERSCHEINEN 4 2.1 ERFASSEN EINES NEUEN LIEFERSCHEINS 5 2.1.1 TEXTFELD FÜR
Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG
Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Um mit IOS2000/DIALOG arbeiten zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Zurzeit unterstützen wir ausschließlich
In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können.
Tutorial: Wie erfasse ich einen Termin? In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können. Neben den allgemeinen Angaben zu einem
HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG
it4sport GmbH HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG Stand 10.07.2014 Version 2.0 1. INHALTSVERZEICHNIS 2. Abbildungsverzeichnis... 3 3. Dokumentenumfang... 4 4. Dokumente anzeigen... 5 4.1 Dokumente
Um ein solches Dokument zu erzeugen, muss eine Serienbriefvorlage in Word erstellt werden, das auf die von BüroWARE erstellte Datei zugreift.
Briefe Schreiben - Arbeiten mit Word-Steuerformaten Ab der Version 5.1 stellt die BüroWARE über die Word-Steuerformate eine einfache Methode dar, Briefe sowie Serienbriefe mit Hilfe der Korrespondenzverwaltung
Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte?
Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte? Was hältst du von folgender Ordnung? Du hast zu Hause einen Schrank. Alles was dir im Wege ist, Zeitungen, Briefe, schmutzige Wäsche, Essensreste, Küchenabfälle,
Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG
1 1. Anmelden an der Galerie Um mit der Galerie arbeiten zu können muss man sich zuerst anmelden. Aufrufen der Galerie entweder über die Homepage (www.pixel-ag-bottwartal.de) oder über den direkten Link
Java: Vererbung. Teil 3: super() www.informatikzentrale.de
Java: Vererbung Teil 3: super() Konstruktor und Vererbung Kindklasse ruft SELBSTSTÄNDIG und IMMER zuerst den Konstruktor der Elternklasse auf! Konstruktor und Vererbung Kindklasse ruft SELBSTSTÄNDIG und
Tutorial: Entlohnungsberechnung erstellen mit LibreOffice Calc 3.5
Tutorial: Entlohnungsberechnung erstellen mit LibreOffice Calc 3.5 In diesem Tutorial will ich Ihnen zeigen, wie man mit LibreOffice Calc 3.5 eine einfache Entlohnungsberechnung erstellt, wobei eine automatische
Konvertieren von Settingsdateien
Konvertieren von Settingsdateien Mit SetEdit können sie jedes der von diesem Programm unterstützten Settingsformate in jedes andere unterstützte Format konvertieren, sofern Sie das passende Modul (in Form
Kapitel 3 Frames Seite 1
Kapitel 3 Frames Seite 1 3 Frames 3.1 Allgemeines Mit Frames teilt man eine HTML-Seite in mehrere Bereiche ein. Eine Seite, die mit Frames aufgeteilt ist, besteht aus mehreren Einzelseiten, die sich den
Anleitung über den Umgang mit Schildern
Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder
YouTube: Video-Untertitel übersetzen
Der Easytrans24.com-Ratgeber YouTube: Video-Untertitel übersetzen Wie Sie mit Hilfe von Easytrans24.com in wenigen Schritten Untertitel für Ihre YouTube- Videos in mehrere Sprachen übersetzen lassen können.
Anleitung: Sammel-Rechnungen für Lizenzen bei Swiss Basketball
Anleitung: Sammel-Rechnungen für Lizenzen bei Swiss Basketball Inhalt 1. Login: Wo und Wie kann ich mich einloggen?... 2 Die Webseite: www.basketplan.ch... 2 Mein Klub-Login?... 2 2. Orientierung: Was
Anleitung zur Erstellung von Serienbriefen (Word 2003) unter Berücksichtigung von Titeln (wie Dr., Dr. med. usw.)
Seite 1/7 Anleitung zur Erstellung von Serienbriefen (Word 2003) unter Berücksichtigung von Titeln (wie Dr., Dr. med. usw.) Hier sehen Sie eine Anleitung wie man einen Serienbrief erstellt. Die Anleitung
Informatik Kurs Simulation. Hilfe für den Consideo Modeler
Hilfe für den Consideo Modeler Consideo stellt Schulen den Modeler kostenlos zur Verfügung. Wenden Sie sich an: http://consideo-modeler.de/ Der Modeler ist ein Werkzeug, das nicht für schulische Zwecke
Anwendungsbeispiele Buchhaltung
Rechnungen erstellen mit Webling Webling ist ein Produkt der Firma: Inhaltsverzeichnis 1 Rechnungen erstellen mit Webling 1.1 Rechnung erstellen und ausdrucken 1.2 Rechnung mit Einzahlungsschein erstellen
Fotostammtisch-Schaumburg
Der Anfang zur Benutzung der Web Seite! Alles ums Anmelden und Registrieren 1. Startseite 2. Registrieren 2.1 Registrieren als Mitglied unser Stammtischseite Wie im Bild markiert jetzt auf das Rote Register
Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis, M.A. Installationshandbuch
Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis, M.A. Installationshandbuch Installationshandbuch Seite 2 1. Über diese Apps Auf dieser Seite stehen fünf verschiedene Apps zur Verfügung,
Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress.
Anmeldung http://www.ihredomain.de/wp-admin Dashboard Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress. Das Dashboard gibt Ihnen eine kurze Übersicht, z.b. Anzahl der Beiträge,
Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung. Datensicherung
Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung Datensicherung Es gibt drei Möglichkeiten der Datensicherung. Zwei davon sind in Ges eingebaut, die dritte ist eine manuelle Möglichkeit. In
Kommunikations-Management
Tutorial: Wie kann ich E-Mails schreiben? Im vorliegenden Tutorial lernen Sie, wie Sie in myfactory E-Mails schreiben können. In myfactory können Sie jederzeit schnell und einfach E-Mails verfassen egal
Web-Kürzel. Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter
Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter 2 Inhaltsverzeichnis 1 Web-Kürzel 4 1.1 Einführung.......................................... 4 1.2 Web-Kürzel.........................................
Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt
Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen
14.4.2016. Technische Hochschule Georg Agricola WORKSHOP TEIL 3. IKT (Informations- und Kommunikationstechnik) an einer MorseApp erklärt
14.4.2016 Technische Hochschule Georg Agricola WORKSHOP TEIL 3 IKT (Informations- und Kommunikationstechnik) an einer MorseApp erklärt Inhaltsverzeichnis 1. Kurzfassung zur Projekterstellung... 2 2. Morse-Tabelle...
Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011
Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 1. Starten Sie QuickSteuer Deluxe 2010. Rufen Sie anschließend über den Menüpunkt /Extras/Reisekosten Rechner den QuickSteuer Deluxe 2010 Reisekosten-Rechner,
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Abwesenheitsnotiz im Exchangeserver 2010
Abwesenheitsnotiz im Exchangeserver 2010 Richten sie die Abwesenheitsnotiz in Outlook 2010 ein und definieren sie, dass nur Absender eine Nachricht bekommen, die ihnen direkt eine Mail gesendet haben.
Bilder zum Upload verkleinern
Seite 1 von 9 Bilder zum Upload verkleinern Teil 1: Maße der Bilder verändern Um Bilder in ihren Abmessungen zu verkleinern benutze ich die Freeware Irfan View. Die Software biete zwar noch einiges mehr
Berechtigungen im Kalender Anleitung für die Rechtevergabe im Outlook Kalender 2010. FHNW, Services, ICT
Berechtigungen im Kalender Anleitung für die Rechtevergabe im Outlook Kalender 2010 FHNW, Services, ICT Windisch, März 2013 Berechtigungen im Kalender 1 1 Gruppen 3 1.1 Die Gruppe/der Benutzer Standard
Einrichten des IIS für VDF WebApp. Einrichten des IIS (Internet Information Server) zur Verwendung von Visual DataFlex Web Applications
Einrichten des IIS (Internet Information Server) zur Verwendung von Visual DataFlex Web Applications Windows 8 Systemsteuerung > Programme > Windows Features aktivieren / deaktivieren > Im Verzeichnisbaum
PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN
Praxisbutler Anpassung der Vorlagen 1 PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Die Vorlagen werden hauptsächlich in den Bereichen Klienten und Fakturierung benutzt. Die Anpassung dieser Vorlagen ist wichtig,
Anleitungen für User der Seite TSV AustriAlpin Fulpmes. So erstellen Sie einen Bericht (Beitrag) auf der TSV-AustriAlpin Fulpmes Homepage.
So erstellen Sie einen Bericht (Beitrag) auf der TSV-AustriAlpin Fulpmes Homepage. Seite 1 Walter Mayerhofer 2012 1.) ANMELDUNG Melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an. Als allererstes
Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0)
Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Peter Koos 03. Dezember 2015 0 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzung... 3 2 Hintergrundinformationen... 3 2.1 Installationsarten...
Speichern. Speichern unter
Speichern Speichern unter Speichern Auf einem PC wird ständig gespeichert. Von der Festplatte in den Arbeitspeicher und zurück Beim Download Beim Kopieren Beim Aufruf eines Programms Beim Löschen Beim
FritzCall.CoCPit Schnelleinrichtung
FritzCall.CoCPit Schnelleinrichtung Willkommen bei der Ersteinrichtung von FritzCall.CoCPit Damit Sie unseren FritzCall-Dienst nutzen können, müssen Sie sich die aktuelle Version unserer FritzCall.CoCPit-App
Kostenstellen verwalten. Tipps & Tricks
Tipps & Tricks INHALT SEITE 1.1 Kostenstellen erstellen 3 13 1.3 Zugriffsberechtigungen überprüfen 30 2 1.1 Kostenstellen erstellen Mein Profil 3 1.1 Kostenstellen erstellen Kostenstelle(n) verwalten 4
inviu routes Installation und Erstellung einer ENAiKOON id
inviu routes Installation und Erstellung einer ENAiKOON id Inhaltsverzeichnis inviu routes... 1 Installation und Erstellung einer ENAiKOON id... 1 1 Installation... 1 2 Start der App... 1 3 inviu routes
Um dies zu tun, öffnen Sie in den Systemeinstellungen das Kontrollfeld "Sharing". Auf dem Bildschirm sollte folgendes Fenster erscheinen:
Einleitung Unter MacOS X hat Apple die Freigabe standardmäßig auf den "Public" Ordner eines Benutzers beschränkt. Mit SharePoints wird diese Beschränkung beseitigt. SharePoints erlaubt auch die Kontrolle
Computeria Rorschach Mit Excel Diagramme erstellen
Mit Excel Diagramme erstellen 25.12.2010 Roland Liebing Mit Excel Diagramme erstellen Diagramme können Zahlenwerte veranschaulichen, das heisst, mit Hilfe eines Diagramms können Zahlen besser miteinander
Erste-Schritte VP 5.1
In diesem Dokument werden wichtige Einstellungen beschrieben, die vorgenommen werden müssen, wenn mit einer leeren Planung begonnen wird. Inhaltsverzeichnis Erstellung einer leeren Planung...1 Wichtige
Einführung in die Java- Programmierung
Einführung in die Java- Programmierung Dr. Volker Riediger Tassilo Horn riediger [email protected] WiSe 2012/13 1 Wichtig... Mittags keine Pommes... Praktikum A 230 C 207 (Madeleine + Esma) F 112 F 113
So richten Sie Ihr Postfach im Mail-Programm Apple Mail ein:
Seit der Version 3 von Apple Mail wird ein neuer E-Mail-Account automatisch über eine SSL-verschlüsselte Verbindung angelegt. Daher beschreibt die folgende Anleitung, wie Sie Ihr Postfach mit Apple Mail
Artikel Schnittstelle über CSV
Artikel Schnittstelle über CSV Sie können Artikeldaten aus Ihrem EDV System in das NCFOX importieren, dies geschieht durch eine CSV Schnittstelle. Dies hat mehrere Vorteile: Zeitersparnis, die Karteikarte
Kurzeinführung Excel2App. Version 1.0.0
Kurzeinführung Excel2App Version 1.0.0 Inhalt Einleitung Das Ausgangs-Excel Excel-Datei hochladen Excel-Datei konvertieren und importieren Ergebnis des Imports Spalten einfügen Fehleranalyse Import rückgängig
Netzwerk einrichten unter Windows
Netzwerk einrichten unter Windows Schnell und einfach ein Netzwerk einrichten unter Windows. Kaum ein Rechner kommt heute mehr ohne Netzwerkverbindungen aus. In jedem Rechner den man heute kauft ist eine
Arbeiten mit UMLed und Delphi
Arbeiten mit UMLed und Delphi Diese Anleitung soll zeigen, wie man Klassen mit dem UML ( Unified Modeling Language ) Editor UMLed erstellt, in Delphi exportiert und dort so einbindet, dass diese (bis auf
Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage
Die Dateiablage In Ihrem Privatbereich haben Sie die Möglichkeit, Dateien verschiedener Formate abzulegen, zu sortieren, zu archivieren und in andere Dateiablagen der Plattform zu kopieren. In den Gruppen
Abwesenheitsnotiz im Exchange Server 2010
Abwesenheitsnotiz im Exchange Server 2010 1.) Richten Sie die Abwesenheitsnotiz in Outlook 2010 ein und definieren Sie, an welche Absender diese gesendet werden soll. Klicken Sie dazu auf Datei -> Informationen
PC CADDIE Web-SMS-Service
PC CADDIE Web-SMS-Service In PC CADDIE unter Personen, SMS senden finden Sie eine Auflistung der Möglichkeiten für den SMS-Versand. Einzelne SMS senden Hier kann direkt die Zielrufnummer eingegeben, der
Anwendungsbeispiele Buchhaltung
Kostenstellen in Webling Webling ist ein Produkt der Firma: Inhaltsverzeichnis 1 Kostenstellen 1.1 Was sind Kostenstellen? 1.2 Kostenstellen in der 2 Kostenstellen in Webling 2.1 Kostenstellen erstellen
Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung
Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten
teischl.com Software Design & Services e.u. [email protected] www.teischl.com/booknkeep www.facebook.com/booknkeep
teischl.com Software Design & Services e.u. [email protected] www.teischl.com/booknkeep www.facebook.com/booknkeep 1. Erstellen Sie ein neues Rechnungsformular Mit book n keep können Sie nun Ihre eigenen
Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten
Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Schritt für Schritt zur fertig eingerichteten Hotelverwaltung mit dem Einrichtungsassistenten Bitte bereiten Sie sich, bevor Sie starten, mit der Checkliste
Comic Life 2.x. Fortbildung zum Mediencurriculum
Comic Life 2.x Fortbildung zum Mediencurriculum - 1 - Comic Life Eine kurze Einführung in die Bedienung von Comic Life 2.x. - 2 - Starten von Comic Life Bitte starte das Programm Comic Life. Es befindet
Facebook I-Frame Tabs mit Papoo Plugin erstellen und verwalten
Facebook I-Frame Tabs mit Papoo Plugin erstellen und verwalten Seit Anfang Juni 2012 hat Facebook die Static FBML Reiter deaktiviert, so wird es relativ schwierig für Firmenseiten eigene Impressumsreiter
Anleitung zum Login. über die Mediteam- Homepage und zur Pflege von Praxisnachrichten
Anleitung zum Login über die Mediteam- Homepage und zur Pflege von Praxisnachrichten Stand: 18.Dezember 2013 1. Was ist der Mediteam-Login? Alle Mediteam-Mitglieder können kostenfrei einen Login beantragen.
Anleitung zur Erstellung und Bearbeitung von Seiten in Typo3. Typo3. Anleitung. Wenpas Informatik
Anleitung zur Erstellung und Bearbeitung von Seiten in Typo3. Typo3 Anleitung Wenpas Informatik 1.0 Anmeldung im Backend Zum Backend einer Typo3 Seite gelangt man wenn man nichts anderes konfiguriert hat
Starten der Software unter Windows 7
Starten der Software unter Windows 7 Im Folgenden wird Ihnen Schritt für Schritt erklärt, wie Sie Ihr persönliches CONTOUR NEXT USB auf dem Betriebssystem Ihrer Wahl starten und benutzen. Schritt 1. Stecken
Mediator 9 - Lernprogramm
Mediator 9 - Lernprogramm Ein Lernprogramm mit Mediator erstellen Mediator 9 bietet viele Möglichkeiten, CBT-Module (Computer Based Training = Computerunterstütztes Lernen) zu erstellen, z. B. Drag & Drop
ELO Print&Archive so nutzen Sie es richtig
ELO Print&Archive so nutzen Sie es richtig Die Einrichtung Ihres ersten Dokumententyps Im folgenden Beispiel möchten wir Ihnen genauer erläutern, wie Sie das neue Modul ELO Print&Archive, das automatisch
Eigenen Farbverlauf erstellen
Diese Serie ist an totale Neulinge gerichtet. Neu bei PhotoLine, evtl. sogar komplett neu, was Bildbearbeitung betrifft. So versuche ich, hier alles einfach zu halten. Ich habe sogar PhotoLine ein zweites
Tutorial - www.root13.de
Tutorial - www.root13.de Netzwerk unter Linux einrichten (SuSE 7.0 oder höher) Inhaltsverzeichnis: - Netzwerk einrichten - Apache einrichten - einfaches FTP einrichten - GRUB einrichten Seite 1 Netzwerk
Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline
elektronisches ElternInformationsSystem (EIS) Klicken Sie auf das Logo oder geben Sie in Ihrem Browser folgende Adresse ein: https://kommunalersprien.schule-eltern.info/infoline/claxss Diese Anleitung
Kalenderfunktion in Open-Xchange richtig nutzen (PC-Support)
funktion in Open-Xchange richtig nutzen (PC-Support) 1.) Bei Open-Xchange mit der RUMMS-Kennung einloggen unter http://ox.uni-mannheim.de 2.) Links oben im Menü den aufrufen: 3.) In der Mitte oben bei
Installationsleitfaden kabelsafe backup professional unter MS Windows
Installationsleitfaden kabelsafe backup professional unter MS Windows Installationsanleitung und Schnelleinstieg kabelsafe backup professional (kabelnet-obm) unter MS Windows Als PDF herunterladen Diese
Arbeiten mit dem Outlook Add-In
Arbeiten mit dem Outlook Add-In Das Outlook Add-In ermöglicht Ihnen das Speichern von Emails im Aktenlebenslauf einer Akte. Außerdem können Sie Namen direkt aus BS in Ihre Outlook-Kontakte übernehmen sowie
Dokumentation: Balanced Scorecard
Dokumentation: Balanced Scorecard 1. Einleitung Eine Balanced Scorecard (BSC) ist eine kennzahlenbasierte Managementmethode, welche sowohl Visionen als auch Strategien eines Unternehmens und relevante
Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 2: Tabellenkalkulation Vorlagen benutzen und ändern
Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 2: Tabellenkalkulation Vorlagen benutzen und ändern Dateiname: ecdl_p2_02_03_documentation.doc Speicherdatum: 08.12.2004 ECDL 2003 Professional Modul 2 Tabellenkalkulation
Alerts für Microsoft CRM 4.0
Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten
Lizenzen auschecken. Was ist zu tun?
Use case Lizenzen auschecken Ihr Unternehmen hat eine Netzwerk-Commuterlizenz mit beispielsweise 4 Lizenzen. Am Freitag wollen Sie Ihren Laptop mit nach Hause nehmen, um dort am Wochenende weiter zu arbeiten.
«/Mehrere Umfragen in einer Umfrage durchführen» Anleitung
QuickStart «/Mehrere Umfragen in einer Umfrage durchführen» Anleitung Mehrere Umfragen in einer Umfrage durchführen Mögliches Szenario oder wann Sie davon Gebrauch machen können Sie führen regelmässig
Software Engineering Klassendiagramme Assoziationen
Software Engineering Klassendiagramme Assoziationen Prof. Adrian A. Müller, PMP, PSM 1, CSM Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik 1 Lesen von Multiplizitäten (1) Multiplizitäten werden folgendermaßen
Erzherzog Johann Jahr 2009
Erzherzog Johann Jahr 2009 Der Erzherzog Johann Tag an der FH JOANNEUM in Kapfenberg Was wird zur Erstellung einer Webseite benötigt? Um eine Webseite zu erstellen, sind die folgenden Dinge nötig: 1. Ein
GEORG.NET Anbindung an Ihr ACTIVE-DIRECTORY
GEORG.NET Anbindung an Ihr ACTIVE-DIRECTORY Vorteile der Verwendung eines ACTIVE-DIRECTORY Automatische GEORG Anmeldung über bereits erfolgte Anmeldung am Betriebssystem o Sie können sich jederzeit als
E-MAIL VERWALTUNG. Postfächer, Autoresponder, Weiterleitungen, Aliases. http://www.athost.at. Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost.
E-MAIL VERWALTUNG Postfächer, Autoresponder, Weiterleitungen, Aliases http://www.athost.at Bachstraße 47, 3580 Mödring [email protected] Loggen Sie sich zunächst unter http://www.athost.at/kundencenter
SEMINAR Modifikation für die Nutzung des Community Builders
20.04.2010 SEMINAR Modifikation für die Nutzung des Community Builders Step by Step Anleitung ecktion SEMINAR Modifikation für die Nutzung des Community Builders Step by Step Anleitung Bevor Sie loslegen
Die Erstellung eigener Strukturprofile
Die Erstellung eigener Strukturprofile Manchmal ist es nötig, eigene Profile zu Erstellen, die man dann mittels Gestellgenerator verbaut. Diese Strukturprofile werden in einer Benutzerbezogenen Bibliothek
Bedienungsanleitung. Matthias Haasler. Version 0.4. für die Arbeit mit der Gemeinde-Homepage der Paulus-Kirchengemeinde Tempelhof
Bedienungsanleitung für die Arbeit mit der Gemeinde-Homepage der Paulus-Kirchengemeinde Tempelhof Matthias Haasler Version 0.4 Webadministrator, email: [email protected] Inhaltsverzeichnis 1 Einführung
Urlaubsregel in David
Urlaubsregel in David Inhaltsverzeichnis KlickDown Beitrag von Tobit...3 Präambel...3 Benachrichtigung externer Absender...3 Erstellen oder Anpassen des Anworttextes...3 Erstellen oder Anpassen der Auto-Reply-Regel...5
Anleitung für die Registrierung und das Einstellen von Angeboten
Anleitung für die Registrierung und das Einstellen von Angeboten Das FRROOTS Logo zeigt Ihnen in den Abbildungen die wichtigsten Tipps und Klicks. 1. Aufrufen der Seite Rufen Sie zunächst in Ihrem Browser
Folgeanleitung für Klassenlehrer
Folgeanleitung für Klassenlehrer 1. Das richtige Halbjahr einstellen Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche
Anleitung: Einrichtung der Fritz!Box 7272 mit VoIP Telefonanschluss
Schließen Sie die AVM Fritz!Box, wie auf dem der Fritz!Box beiliegenden Schaubild beschrieben, an. Starten Sie den Internet Explorer oder einen beliebigen Browser (Mozilla Firefox, Google Chrome, Safari)
TTS - TinyTimeSystem. Unterrichtsprojekt BIBI
TTS - TinyTimeSystem Unterrichtsprojekt BIBI Mathias Metzler, Philipp Winder, Viktor Sohm 28.01.2008 TinyTimeSystem Inhaltsverzeichnis Problemstellung... 2 Lösungsvorschlag... 2 Punkte die unser Tool erfüllen
WordPress lokal mit Xaamp installieren
WordPress lokal mit Xaamp installieren Hallo und willkommen zu einem weiteren Teil der WordPress Serie, in diesem Teil geht es um die Lokale Installation von WordPress mithilfe von Xaamp. Kurz und knapp
Erklärung zu den Internet-Seiten von www.bmas.de
Erklärung zu den Internet-Seiten von www.bmas.de Herzlich willkommen! Sie sind auf der Internet-Seite vom Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales. Die Abkürzung ist: BMAS. Darum heißt die Seite auch
Enigmail Konfiguration
Enigmail Konfiguration 11.06.2006 [email protected] Enigmail ist in der Grundkonfiguration so eingestellt, dass alles funktioniert ohne weitere Einstellungen vornehmen zu müssen. Für alle, die es
Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können.
Excel-Schnittstelle Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Voraussetzung: Microsoft Office Excel ab Version 2000 Zum verwendeten Beispiel:
Wenn man nach Beendigung der WINDOWS-SICHERUNG folgendes angezeigt bekommt
1. Für alle, die mit wenig zufrieden sind Wenn man nach Beendigung der WINDOWS-SICHERUNG folgendes angezeigt bekommt Bild 1 bekommt man erst mal einen Schreck. Die Meldung wurden nicht gesichert beunruhigt,
Folgeanleitung für Fachlehrer
1. Das richtige Halbjahr einstellen Folgeanleitung für Fachlehrer Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche
Objektorientierte Programmierung für Anfänger am Beispiel PHP
Objektorientierte Programmierung für Anfänger am Beispiel PHP Johannes Mittendorfer http://jmittendorfer.hostingsociety.com 19. August 2012 Abstract Dieses Dokument soll die Vorteile der objektorientierten
Einen Wiederherstellungspunktes erstellen & Rechner mit Hilfe eines Wiederherstellungspunktes zu einem früheren Zeitpunkt wieder herstellen
Einen Wiederherstellungspunktes erstellen & Rechner mit Hilfe eines Wiederherstellungspunktes zu einem früheren Zeitpunkt wieder herstellen 1 Hier einige Links zu Dokumentationen im WEB Windows XP: http://www.verbraucher-sicher-online.de/node/18
Eine Google E-Mailadresse anlegen und loslegen
Eine Google E-Mailadresse anlegen und loslegen Eine kleine Anleitung von Mag. Erwin Atzl, http://www.mobiler-edvtrainer.at Zum Start: www.gmail.com eingeben: (eine Google-E-Mailadresse ist natürlich kostenlos)
