Vorwort Einführung 10
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- Mathias Acker
- vor 9 Jahren
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1 5 Inhalt Vorwort Einführung 10 Medizin und Technik Was besagt der einzelne Wert? Hausarzt oder Gerätemedizin? Normalwerte was ist eigentlich normal? Das Blut ein ganz besonderer Saft Die Laboruntersuchungen 16 Das Blutbild Das rote Blutbild Die Blutarmut Das weiße Blutbild Veränderungen der Leukozytenzahl Erhöhung der Leukozyten Das Differentialblutbild Das Bluteiweiß Die Blutgerinnung Störungen der Blutgerinnung Die Blutsenkung Die Blutgruppen Das AB0-System Das Rhesussystem Der Krebs Terrorist Nr Eine kleine Statistik Die Ursachen kurz gefasst Krebs und Diagnostik Die Warnzeichen des Krebses Krebs und Labor Tumormarker Was Sie gegen Krebs tun können
2 6 Der gynäkologische Befund (Papanicolaou I V) Der PSA-Wert Der Test für den Mann Herzkrankheiten Todesursache Nr Das Wichtigste zum Herzinfarkt Die Diagnostik des Herzinfarkts Labor und EKG Test: So ermitteln Sie Ihr Herzinfarkt-Risiko Die Leber und ihre Laborwerte Normalwerte der Leber Leberkrankheiten und Laborwerte Die Leberentzündung (Hepatitis) Alkohol und Leberwerte Der Blutalkoholtest Die Blutfettwerte so werden sie verständlich Cholesterin die totale Verunsicherung Triglyceride ein weiteres Blutfett Essen mit Vernunft Nierenwerte und Labor trinken Sie genug? Die Harnsäure verantwortlich für Gicht Was tun bei hohen Harnsäurewerten (Hyperurikämie)?.. 63 Bauchspeicheldrüse und Labor Der Blutzucker nicht immer nur süß! Diabetes vom Typ I und Typ II Aids die tödliche Gefahr Aids und Labor Geschlechtskrankheiten Syphilis und Tripper Der Tripper Pilzerkrankungen stark im Kommen! Wer ist besonders betroffen, und wie kann man Pilzinfektionen erkennen? Schilddrüse und Labor Über- und Unterfunktion der Schilddrüse Rheuma und Labor Arthritis, Arthrose und rheumatisches Fieber Die Urinuntersuchung eine aussagekräftige Methode Zucker und Eiweiß im Urin
3 Stuhluntersuchung auf Blut Die Farbe entscheidet Schwanger oder nicht ein Stäbchen gibt Auskunft Mineralien Stoffe, aus denen»power«kommt Kalium Natrium Magnesium Kalzium Osteoporose und Wechseljahre Die Spurenelemente viel Lärm um nichts? Vitamine Bausteine des Lebens Die technischen Untersuchungsverfahren 88 Alles über den Blutdruck Niedrig normal hoch? Was zum Hochdruck führt Die gefährlichen Folgen Was tun bei hohem Blutdruck? Die Herzstromkurve das EKG Das Belastungs-EKG Das Langzeit-EKG Die Ultraschall-Untersuchung (Sonographie) Eine vielseitige Methode Die Computertomographie (CT) Die Kernspintomographie (NMR-Tomographie) Die Koronarangiographie Der Blick ins Körperinnere Die endoskopischen Verfahren (Spiegelungen) Die Gastroskopie Die Spiegelung des Dickdarms Die Gelenkspiegelung (Arthroskopie) Die Röntgenuntersuchung Röntgenaufnahme des Brustkorbs Röntgenuntersuchung des Magens und des Zwölffingerdarms Röntgenkontrastaufnahme des Dickdarms
4 8 Röntgenuntersuchung der Gallenblase Röntgenaufnahme der Wirbelsäule Die Mammographie Thermographie was ist das? Die Kardiotokographie oder Was vom Kind im Mutterleib zu hören ist Die Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) Die Organdarstellung mittels radioaktiver Substanzen Die Gefäßdarstellung (Angiographie) Messgeräte für den Gebrauch zu Hause 112 Elektronische Blutdruckmessgeräte Selbstkontrolle der Lungenfunktion Elektronische Blutzuckermessgeräte Cholesterinmessgeräte Der»Babycomputer« Messgeräte für Sportler Allgemeine Fragen Was bringt die Vorsorgeuntersuchung? Was passiert bei der Einstellungsuntersuchung? Kann der Werksarzt die Anstellung gefährden? Ein wenig Patientenrecht Wem darf der Arzt Befunde mitteilen? Anhang 122 Abkürzungen Alle Laborwerte auf einen Blick Erkrankungen und ihre Diagnose Lexikon medizinischer Fachausdrücke Bildnachweis Register
5 Die Laboruntersuchungen Welche Laborwerte deuten bei einzelnen Organen oder Organsystemen auf eine Krankheit hin? Welche Werte sind normal welche kritisch? Wodurch werden Erkrankungen verursacht? Welche Möglichkeiten der Heilung und der Vorbeugung gibt es?
6 Das rote Blutbild 17 Das Blutbild Der Arzt möchte Ihr Blutbild bestimmen. Was heißt das? Bei einem Blutbild wird aus einer geringen Menge Blut die Anzahl der roten Blutkörperchen (Erythrozyten), der weißen Blutkörperchen (Leukozyten), des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin) sowie der Blutblättchen für die Gerinnung (Thrombozyten) bestimmt. Daraus lassen sich eine Reihe weiterer Blutwerte berechnen. Diese festen Bestandteile machen circa 45 Prozent des Blutvolumens aus. Früher mussten die einzelnen Blutkörperchen mühsam unter dem Mikroskop ausgezählt werden. Heute gibt es vollautomatische Zählgeräte, Auswertung und Ausdruck macht der Computer. Das rote Blutbild Dabei wird vor allem die Zahl der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) in Millionen pro Mikroliter sowie die Menge des darin befindlichen roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin = Hb in Gramm pro Deziliter) bestimmt. Gemessen wird immer auch der so genannte Hämatokrit-Wert, das ist der Anteil aller Blutzellen (Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten) im Gesamtblut. Dieser Wert wird in Prozent angegeben. Normalwert: Erythrozyten: 4 6,5 Millionen pro Mikroliter Hämoglobin: Gramm/Deziliter Hämatokrit: Prozent Da obige Werte bei Frauen etwas niedriger liegen, tendieren sie mehr zu dem unteren Grenzwert, während sie bei Männern nahe dem oberen Grenzwert liegen! Der Mann hat durchschnittlich circa 5 Millionen rote Blutkörperchen, die Frau circa 4,5 Millionen im Mikroliter Blut.
7 18 Die Laboruntersuchungen Die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) haben die Aufgabe, den Sauerstoff von der Lunge zu den Organen zu transportieren und von dort das Kohlendioxid zur Lunge zu befördern, wo es abgeatmet wird. Eine natürliche Erhöhung der Anzahl von roten Blutkörperchen findet bei jedem Menschen statt, wenn er sich einige Zeit im Hochgebirge aufhält. Da im Hochgebirge die Luft weniger Sauerstoff enthält, muss der Körper durch eine Erhöhung der roten Blutkörperchenanzahl, was ja einer vermehrten Sauerstoffaufnahme-Kapazität entspricht, diesen Mangel wieder ausgleichen. Hochleistungssportler nutzen dies, indem sie vor wichtigen Wettkämpfen einige Zeit im Hochgebirge trainieren. Beim Wettkampf sind sie dann durch die im Hochgebirge zusätzlich gebildeten roten Blutkörperchen wesentlich leistungsfähiger. Bei einer Erhöhung der Anzahl von roten Blutkörperchen sowie des Hämoglobins spricht man von Vollblütigkeit (Polyglobulie). Während sie bei Hochgebirgsbewohnern normal ist, tritt sie auch bei verschiedenen chronischen Herz- und Lungenkrankheiten auf, bei denen die Sauerstoffversorgung des Körpers eingeschränkt ist. Sind die Werte erniedrigt, so spricht man von Blut-
8 Das rote Blutbild 19 armut (Anämie). Diese kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Ist eine stark blutende Wunde oder ein blutendes Magengeschwür vorhanden, ist leicht einsehbar, dass bald eine Anämie entsteht. Die Blutarmut Die natürlichste regelmäßige Blutung stellt die Monatsblutung der Frau dar. Da die Frau dabei jeden Monat bis zu 50 Milliliter Blut verliert das ist ein kleines Glas voll, ist es auch nicht verwunderlich, dass Blutarmut bei Frauen häufiger auftritt. Häufigste Ursache für Blutarmut ist jedoch ein zu geringes Angebot an Aufbaustoffen. Zur Bildung des roten Blutfarbstoffes wird vor allem Eisen, Vitamin B 12 sowie Folsäure benötigt. Werden diese Stoffe zu wenig in der Nahrung angeboten oder durch eine Magen-Darm-Erkrankung nicht richtig aufgenommen, entsteht sehr rasch eine Anämie. Frisches Obst, Gemüse, Salate sowie Fleisch in geringen Maßen sind Lieferanten für die Aufbaustoffe. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich der menschliche Organismus Mangelsituationen anpasst. So können Menschen mit langjähriger chronischer Anämie bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit noch recht gut existieren, auch wenn die Werte des Blutes auf die Hälfte der Normalwerte oder weniger abgesunken sind. Mit Blutübertragungen (Transfusion) ist man inzwischen sehr zurückhaltend, da die Übertragung von Aids, Hepatitis und so weiter nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden kann. Es gibt noch eine Reihe weiterer Werte für das rote Blutbild, die aus dem Volumen der Erythrozyten sowie deren Hämoglobingehalt errechnet werden können. Diese Werte sind nur für spezielle Fragestellungen interessant.
9 20 Die Laboruntersuchungen Das weiße Blutbild Die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) stellen die»armee«des Blutes dar. Wo immer Fremdlinge in Form von Bakterien oder Viren in unseren Organismus eintreten, werden sie sofort gestellt und vernichtet. Da wir ständig von Milliarden fremder Keime umgeben sind, könnten wir ohne die Schutzfunktion der Leukozyten keinen Tag überleben! Die Hauptfraktionen stellen Granulozyten, Monozyten und Lymphozyten dar, es gibt jedoch noch eine Menge Untertypen. Dringt nun ein Fremdkörper in den menschlichen Organismus ein, wird sofort das Abwehrsystem des Körpers alarmiert. In Windeseile stürzen sich Killerzellen (Granulozyten) auf den Eindringling und nehmen den Kampf auf. Hat der Körper schon einmal Kontakt mit einem Eindringling gleicher Art gehabt, so»erinnert«er sich und setzt ganz gezielt Zellen ein, die nur dieses Bakterium oder Virus abtöten. Dieses Erinnerungsvermögen macht man sich übrigens bei Impfungen zunutze. Ist der Eindringling abgetötet, so wird er durch Fresszellen (zum Beispiel Makrophagen) verdaut und abtransportiert. Wir erkennen das am Eiter in einer infizierten Wunde, was nichts anderes ist als weiße Blutkörperchen, die ihre Aufgabe erfüllt haben. In einem millionstel Liter Blut der Frau und des Mannes befinden sich also normalerweise zwischen 4000 und weiße Blutkörperchen. Normalwert: Leukozyten: pro Mikroliter Veränderungen der Leukozytenzahl Erniedrigte Leukozytenzahlen findet man bei einigen Virusinfektionen, beim Typhus sowie manchmal bei der tropischen Malariaerkrankung. Nebenwirkung jeder medikamentösen Krebsthera-
10 Das weiße Blutbild 21 pie (Zytostatika) ist die Unterdrückung der Neubildung von weißen Blutkörperchen, was bei dem Patienten immer mit einer erhöhten Infektanfälligkeit einhergeht und oft zum Abbruch der Behandlung zwingt. Aber auch hohe Röntgendosen sowie der Kontakt mit radioaktiven Strahlenquellen schädigen das blutbildende Knochenmark und führen zu einer Verminderung der Leukozyten. So starben die Feuerwehrleute, die bei der Tschernobyl- Reaktorkatastrophe große radioaktive Strahlendosen abbekommen hatten, hauptsächlich an schwersten Infektionen, die wegen der vernichteten Körperabwehr nicht mehr beherrscht werden konnten. Umgekehrt macht man sich die knochenmarktötende Eigenschaft der radioaktiven Strahlung bei der Behandlung gewisser Knochenmarkkrebse zunutze. Dabei wird das erkrankte Knochenmark des Patienten durch eine sehr hohe Strahlung vernichtet und durch das gesunde Knochenmark eines geeigneten Spenders ersetzt. Während der wochenlangen Behandlung muss der Patient in so genannten Life Islands (»Lebensinseln«= sterile Isolierzelte oder Einzelräume) wie unter Weltraumbedingungen total abgeschottet werden, da jeder Keim der Außenwelt für den schutzlosen Organismus den sicheren Tod bedeuten würde. Diese Behandlungsart (Knochenmarkstransplantation) gehört zu den kostenintensivsten und aufwendigsten der gesamten Medizin. Erhöhung der Leukozyten Von der natürlichsten Ursache, der Schwangerschaft, bis hin zu lebensgefährlichen Krankheiten wie zum Beispiel Blutkrebs (Leukämie) reichen die Ursachen für eine Vermehrung der weißen Blutkörperchen (Leukozytose). Weitere Ursachen sind alle Arten von Entzündungen, Pilz- und parasitäre Erkrankungen sogar Stress und starke Belastungen können zu einem Anstieg der Leukozyten auf pro Mikroliter führen. Die folgenschwerste Ursache ist jedoch sicher die Leukämie. Sie kann in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen auftreten.
11 22 Die Laboruntersuchungen Die beiden wichtigsten Arten sind die akute und die chronische Leukämie. Akute Formen treten häufig bei Kindern auf, sie können unbehandelt innerhalb von Monaten tödlich verlaufen. Gott sei Dank gibt es heute hochwirksame Krebsmedikamente (Zytostatika), mit deren Hilfe man die Erkrankung zu 100 Prozent ausheilen kann. Die chronische Leukämie tritt hauptsächlich im Erwachsenenalter auf. Die Behandlung ist sehr schwierig und unbefriedigend. Manche Formen verlaufen aber so langsam, dass auch ohne Behandlung Überlebenszeiten von 10 bis 15 Jahren möglich sind. Bei der Leukämie können die weißen Blutkörperchen auf Werte über pro Mikroliter ansteigen. Das Differentialblutbild Dabei werden unter dem Mikroskop die weißen Blutkörperchen in ihre Unterfraktionen aufgeschlüsselt. Das ist zeitaufwendig und erfordert große Routine. Automatische Zählsysteme leisten immer noch weniger als das Auge einer geschulten medizinischtechnischen Assistentin (MTA). Man erlangt damit zusätzliche Aufschlüsse über die Art von Infektionen, Allergien sowie Parasitenbefall. So ist bei allergischen Erkrankungen (zum Beispiel Asthma) die Zahl der eosinophilen Granulozyten erhöht.
12 Das Bluteiweiß 23 Normalwert: Granulozyten: neutrophile: stabkernige: eosinophile: basophile: Lymphozyten: Monozyten: Prozent 3 5 Prozent 2 4 Prozent 0 1 Prozent Prozent 2 6 Prozent Das Bluteiweiß In unserem Blut zirkuliert eine große Anzahl verschiedener Eiweißkörper. Sie stammen hauptsächlich aus der Leber und dem Immunsystem. Ihre Aufgaben sind mannigfaltig. Viele dienen als Transportvehikel, andere als Abwehrkörper, in ihrer Gesamtheit halten sie den Flüssigkeitshaushalt des Körpers im Lot. Normalwert: Gesamteiweiß: 6,0 8,4 Gramm/Deziliter Die einzelnen Eiweißfraktionen kann man nun relativ einfach aufspalten. Dies geschieht mit der Elektrophorese: Infolge unterschiedlicher Ladung und Teilchengröße wandern die verschiedenen Eiweißfraktionen in einem Trennmedium, an das ein Gleichstrom angelegt wird, unterschiedlich schnell. Aus der Form der Verteilungskurve zieht man Schlüsse auf Erkrankungen, bei denen bestimmte Eiweißfraktionen erhöht oder erniedrigt sein können. Erniedrigte Eiweißwerte findet man oft bei schweren Leber- und Nierenkrankheiten, selten auch bei lang anhaltenden Hungerkuren. Äußere Anzeichen sind dann Ödeme, also Wasseransamm-
13 24 Die Laboruntersuchungen lungen im Gewebe, deutlich sichtbar als Schwellung um die Augenlider. Auf dieselbe Weise entstehen die»hungerbäuche«, die man oft bei Kindern der Dritten Welt sieht. Durch die Mangelernährung entsteht ein Bluteiweißmangel, Wasser tritt nun aus dem Gefäßsystem in den Bauchraum und erzeugt den prall gefüllten Leib. Elektrophorese: Auftrennung von unterschiedlichen Eiweißfraktionen. Die hohe Zacke entspricht den Albuminen, die weiteren Zacken Alpha-, Betaund Gamma-Globulinen. Menschliche Gammaglobuline werden häufig Fernreisenden gespritzt, die sich mit diesen Abwehrstoffen vor einer Leberentzündung (Hepatitis A) schützen wollen. Die Blutgerinnung Die schwierigsten und unbeliebtesten Prüfungsfragen beim medizinischen Staatsexamen stammen zweifelsohne aus dem Kapitel Blutgerinnung. Sie verläuft über so viele Stufen, dass es für einen Mediziner immer wieder erstaunlich ist, dass dieses hoch komplizierte System bei den meisten Menschen doch so reibungslos funktioniert. Zentraler Bestandteil sind die Blutplättchen, Thrombozyten genannt. Normalwert: Thrombozyten pro Mikroliter Mit das Erste, was ein kleines Kind aus eigener Erfahrung lernt, ist, dass es blutet, wenn es sich das Knie aufschlägt oder in den
14 Die Blutgerinnung 25 Finger schneidet. Wenn der Organismus nicht mit einem genialen Gerinnungssystem ausgestattet wäre, würde man bei jeder kleinsten Wunde verbluten, keiner von uns hätte das Kindesalter überlebt. Sofort nach einer Verletzung eilen die im Blutkreislauf zirkulierenden Blutplättchen zur Verletzungsstelle und bilden einen Pfropf, der die Wunde notdürftig verschließt. Gleichzeitig senden die Blutplättchen sowie die verletzte Gefäßwand Botenstoffe aus, welche ein im Blut zirkulierendes Eiweiß, das Fibrin, zur Unfallstelle lockt und dort aktiviert. Dieses Fibrin stellt die zweite, überaus komplizierte Säule unseres Gerinnungssystems dar. Das aktivierte Fibrin bildet nun ein sehr feines Netz, in dem sich andere Blutpartikel verfangen und die Verletzungsstelle völlig abdichten. Zusätzlich ziehen sich auch noch die verletzten Gefäße, die eine Muskelschicht in ihrer Wand haben, zusammen, was die Austrittsöffnung weiter verkleinert. Nur so ist es verständlich, dass die Blutung sogar bei abgetrennten Fingern oder sogar Armen und Beinen nach relativ kurzer Zeit zum Stillstand kommt. Würde dieser Vorgang nun aber nicht sehr genau kontrolliert und gesteuert, wäre bald das gesamte Blut des Verletzten geronnen. Um das zu verhindern, besitzt unser Organismus ein ausgeklügeltes System von Gerinnungsfaktoren; einige verstärken die Blutgerinnung, andere hemmen sie, wiederum andere lösen die bereits gebildeten Blutgerinnsel auf. Erst das perfekte Zusammenspiel dieser Faktoren garantiert den ungestörten Ablauf der Blutgerinnung. Einen groben Überblick, ob die Gerinnung funktioniert, gewinnt man durch einen einfachen Test, den man auch leicht selbst durchführen kann: Wenn man mit einer sterilen Blutlanzette oder einer Nadel in die Fingerkuppe sticht, muss die Blutung nach circa zwei bis vier Minuten von selbst zum Stillstand kommen. Normalwert: Blutungszeit: 2 4 Minuten
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