3 Grundstrukturen eines C++ Programms anhand eines Beispiels
|
|
|
- Marielies Sternberg
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Grundstrukturen eines C++ Programms anhand eines Beispiels.1 Einige Grundbegriffe Mit Hilfe eines Programmes wird dem Computer mitgeteilt, wie er eine bestimmte Aufgabe bearbeiten soll. Es besteht im wesentlichen aus Objekten und Funktionen (bzw. Methoden). Unter Objekten kann man sich Datenstrukturen wie z.b. ganzzahlige Zahlen oder Zeichenketten vorstellen. In Funktionen werden die Objekte durch die Anwendung von Operatoren (z.b. Addition zweier ganzen Zahlen) manipuliert. Die Reihenfolge, in der Operationen durchgeführt werden sollen, wird mit Hilfe von Kontrollstrukturen definiert. C++ stellt eine Reihe von Objekten und Funktionen zur Verfügung. Sie können aber auch selbst definiert werden. Die aufgezählten Sprachelemente sollen zunächst anhand eines Beispiels eingeführt werden und in den folgenden Stunden vertieft werden. Beispiel 1: Umrechnung eines gegebenen Temperaturwertes T [ F ] in T [ C]: T [ C] = 5 (T [ F ] 2)/9 Formaler Ablauf: 1. Einlesen eines Temperaturwertes T [ F ] in ein Objekt vom Typ Zahl (z.b. über die Tastatur). 2. Berechnung der Temperatur T [ C].. Ausgabe der berechneten Temperatur (z.b. auf dem Bildschirm). Die formalen Regeln, mit denen Objekte und Funktionen codiert werden, bezeichnet man als Syntax. WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 2 WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 24.2 Das Hauptprogramm (die Funktion main) Einschub: Reservierte C++ Schlüsselwörter Jedes C++ Programm muß genau ein Hauptprogramm besitzen. Nach dem Programmstart wird zunächst der Code im Hauptprogramm ausgeführt. Das Programm stoppt, wenn dieses vollständig abgearbeitet ist. Formal gesehen ist auch das Hauptprogramm eine Funktion, d.h. ein in sich geschlossener Programmteil, der einen Namen trägt und von anderen Programmteilen aufgerufen werden kann. Eine Funktion besitzt einen Rückgabetyp. Das Hauptprogramm hat den Namen main und als Rückgabetyp eine ganze Zahl (int = integer). int ist ein reserviertes C++ Schlüsselwort. Das Schlüsselwort für die Wertrückgabe ist return. 1 / / FUNKTIONSKOPF 2 / / Rueckgabetyp Name ( P a r a m e t e r ) i n t main ( ) 4 { 5 / / Der e i g e n t l i c h e Code s t e h t i n g e s c h w e i f t e n 6 / / Klammern ( BLOCK) 7 8 return 0 ; / / J e d e r B e f e h l wird mit ; a b g e s c h l o s s e n 9 } 11 / / KOMMENTARE e r l e i c h t e r n d i e V e r s t a e n d l i c h k e i t!!! and continue if register typedef and_eq try default inline const public typeid asm delete int template typename auto do long short union bitand double mutable signed unsigned bitor for true namespace sizeof using while else new static virtual break enum not void goto static_cast case explicit not_eq protected struct volatile catch extern operator switch wchar_t char return or false bool class float or_eq friend this xor_compl const_cast dynamic_cast private throw xor_eq reinterpret_cast reservierte Zeichen:!"%&/()=?<>;:+ *# WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 25 WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 26
2 1. Einlesen eines Temperaturwertes T [ F ]: 6 i n t f a h r e n h e i t ; 7 8 / / l i e s d i e Zahl f a h r e n h e i t e i n 9 c i n > > f a h r e n h e i t ; 11 return 0 ; 12 } #include<iostream> Dieser Befehl bewirkt, daß dem Compiler Befehle zur Ein- und Ausgabe von Tastatur und auf dem Bildschirm bekannt gemacht werden. Dies geschieht durch Einfügen von Programmcode aus einer Datei iostream an der Stelle der Include Anweisung. int fahrenheit; Deklaration und Definition eines Objekts. Dem Compiler wird mitgeteilt, daß er Speicherplatz bereitstellen soll und den Namen fahrenheit innerhalb des Blockes {} kennt. int bezeichnet eine ganze Zahl. ; schließt die Anweisung ab. cin» fahrenheit; Eingabe (character in). Der Doppelpfeil zeigt hier an, daß das Objekt fahrenheit Daten von der Tastatur (Standardeingabe) aufnehmen soll. Einschub: selbstdefinierte Namen Selbstdefinierte Namen dürfen ausschließlich die Zeichen a-z, A-Z, 0-9 und _ enthalten. müssen mit einem Buchstaben oder _ beginnen. Letzteres sollte vermieden werden. dürfen nicht mit Schlüsselwörtern übereinstimmen. sind längenmäßig unbeschränkt. Zu lange oder zu kurze Namen sollten vermieden werden. sollten selbsterkärend sein. dürfen keine Leerzeichen enthalten. Groß- und Kleinschreibung C++ ist case-sensitive, d.h. Groß- und Kleinbuchstaben sind verschieden Zeichen fahrenheit ist nicht dasselbe wie FAHRENHEIT! WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 27 WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite Umrechnung von T [ F ]: 6 i n t f a h r e n h e i t, c e l s i u s ; 7 c i n > > f a h r e n h e i t ; 8 9 / / Umrechnung d e r Temperatur c e l s i u s = 5 ( f a h r e n h e i t 2 ) / 9 ; return 0 ; 1 } Zu Zeile 9: Die Zahlen 5, 9, 2 werden als Objekte vom Typ int vom Compiler interpretiert. Von fahrenheit wird 2 subtrahiert (Operator -), das Ergebnis mit 5 multipliziert (Operator *) und dieses durch 9 dividiert (Operator /). Das Ergebnis jeder dieser Operationen ist ein neues Objekt vom Typ int. = stellt eine Zuweisung dar. Das Objekt auf der linken Seite (celsius) erhält das Ergebnis des Ausdruckes auf der rechten Seite. Vor der Zuweisung besitzt celsius einen willkürlichen Wert.. Ausgabe des Temperaturwertes T [ C]: 6 i n t f a h r e n h e i t, c e l s i u s ; 7 c i n > > f a h r e n h e i t ; 8 c e l s i u s = 5 ( f a h r e n h e i t 2 ) / 9 ; 9 / / Ausgabe d e r Zahl c e l s i u s 11 c o u t < < c e l s i u s < < e n d l ; 12 1 return 0 ; 14 } cout «celsius «endl; Ausgabe (character out). cout ist die Bildschirmausgabe (Standardausgabe). Alles rechts von «wird zur Ausgabe gesendet. Durch mehrfache Angabe von «können mehrere Ausgabeteile verkettet werden. Durch endl wird ein Zeilenumbruch ausgegeben. (Konstante) Zeichenketten werden duch "..." eingeschlossen Bsp.: cout «" Ergebnis: " «celsius «endl; WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 29 WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 0
3 . Hinzunahme einer weiteren Funktion Oft ist es sinnvoll, eine Folge von Anweisungen als separate Funktion zu definieren, die dann von anderen Programmteilen aufgerufen werden kann. Dadurch werden Programme übersichtlicher, die Fehlerbehandlung wird einfacher und einzelne Programmteile lassen sich wiederverwerten. Beispiel 2 (Abwandlung von Beispiel 1): Ändere Schritt 2: Berechnung der Temperatur T [ C] in einer Funktion ausserhalb des Hauptprogramms, die als Eingangsparameter T [ F ] erhält. Diese Funktion erhält als Objekt eine ganze Zahl (T [ F ]) und gibt eine ganze Zahl (T [ C]) zurück. 1 i n t f a h r e n h e i t 2 c e l s i u s ( i n t f ) 2 { i n t c e l s i u s ; 4 c e l s i u s = 5 ( f 2 ) / 9 ; 5 return c e l s i u s ; 6 } Neu: Die Funktion fahrenheit2celsius erhält einen Parameter f mit dem die Berechnung in Zeile 4 durchgeführt wird. Woher kennt das Hauptprogramm die neue Funktion? Wie mache ich sie ihm bekannt? Einschub: Deklaration und Definition Die Objekte, die in einem Programm manipuliert werden, müssen den Programmteilen, die dies tun, bekannt gemacht werden. Dazu gehören zwei Schritte: Objekte müssen deklariert werden, d.h. es wird ihnen ein symbolischer Name gegeben und ihnen ein Typ zugewiesen, der ihre Eigenschaften beschreibt. Der Compiler erlaubt nur deklarierte Variablen und nur Operationen, die mit dem Typ verträglich sind. Die Deklaration hat die Form Objektyp <Liste von Objektnamen mit, getrennt>; Zur Speicherung des variablen Inhalts der Objekte wird vom Compiler Speicher reserviert. Dies bezeichnet man auch als Definition. Gleiches gilt für Funktionen. Bisher geschah die Deklaration und Definition in unseren Beispielen immer gleichzeitig (z.b. int celsius;) Dies muß nicht so sein (vgl. folgendes Beispiel), so daß zwischen beidem unterschieden werden muß. WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 1 WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 2 4 / / D e k l a r a t i o n d e r F u n k t i o n 5 / / S i e e n t h a e l t den Rueckgabetyp und e i n e L i s t e d e r 6 / / P a r a m e t e r t y p e n, d i e uebergeben werden. 7 i n t f a h r e n h e i t 2 c e l s i u s ( i n t ) ; 8 9 i n t main ( ) { 11 / / D e k l a r a t i o n und D e f i n i t i o n d e r O b j e k t e 12 / / f a h r e n h e i t und c e l s i u s ( Typ i n t ) 1 i n t f a h r e n h e i t, c e l s i u s ; cout < < " Geben Sie e i n e Temperatur " 16 << " i n F a h r e n h e i t e i n : " ; 17 c i n > > f a h r e n h e i t ; / / Aufruf der Funktion u n t e r Uebergabe des Objekts 20 / / f a h r e n h e i t und Zuweisung des E r g e b n i s an c e l s i u s 21 c e l s i u s = f a h r e n h e i t 2 c e l s i u s ( f a h r e n h e i t ) ; 22 2 c o u t < < f a h r e n h e i t < < " Grad F a h r e n h e i t = " 24 << c e l s i u s < < " Grad C e l s i u s. " << e n d l ; 25 return 0 ; 26 } / / D e f i n i t i o n d e r F u n k t i o n 29 i n t f a h r e n h e i t 2 c e l s i u s ( i n t f ) 0 { 1 / / D e k l a r a t i o n und D e f i n i t i o n des O b j e k t s c e l s i u s 2 i n t c e l s i u s ; 4 c e l s i u s = 5 ( f 2 ) / 9 ; 5 return c e l s i u s ; 6 } Einschub: Übersichtliche Programmgestaltung C++ Programme werden durch die Zeilenstruktur und Extra Leerzeichen nicht beeinflußt, aber durch Einfügen von Leerzeilen und Einrückungen kann die Lesbarkeit stark gesteigert werden, Kommentare steigern die Verständlichkeit des Programms! Vorschläge: Durch Leerzeilen sinnvoll gliedern. Nur ein Befehl je Zeile. Nach Eröffnung eines Blockes ({...}) um 2 Zeichen einrücken. Geht ein Befehl über mehrere Zeilen, die folgenden Zeilen einrücken. Nicht zu lange Zeilen schreiben. Aussreichend Kommentare einfügen. Sinngebende Namen verwenden. WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 4
4 .4 Hinzunahme einer Kontrollstruktur Kontrollstrukturen bieten die Möglichkeit, Programmteile nur bedingt oder mehrfach auszuführen. Beispiel : Ausgabe einer Umrechnungstabelle zwischen T [ F ] und T [ C]. Hierzu muß unsere Funktion fahrenheit2celsius mehrfach für unterschiedliche Temperaturen ausgewertet werden. Für unser Beispiel soll mit der while Schleife gearbeitet werden. Weitere Kontrollstrukturen später: Notation: while( Bedingung ) { Folge von Anweisungen } Ablauf der Schleife: Die Bedingung wird ausgewertet, und wenn sie wahr ist, wird die Folge von Anweisungen innerhalb des Blockes {...} abgearbeitet. Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis die Bedingung falsch wird. Bemerkungen zu while : Die Bedingung kann leer bleiben. Damit ist sie immer erfüllt. while(){...} ist daher eine Endlosschleife. Die Bedingung wird vor dem Schleifendurchlauf geprüft. while Schleifen können geschachtelt werden: 1 while ( Bedingung1 ) { 2... while ( Bedingung 2 ) { } 6 } Bemerkung zu Bedingung: Eine Bedingung kann erfüllt (true) oder nicht erfüllt (false) sein. Beispiele: 1 > 2 ist false (2+4) == 6 ist true (s. auch Vergleichs /Äquivalenzoperatoren) WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 5 WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 6 4 i n t f a h r e n h e i t 2 c e l s i u s ( i n t ) ; 5 6 i n t main ( ) 7 { 8 i n t f a h r e n h e i t, c e l s i u s ; 9 i n t lower, upper, s t e p ; 11 lower = 0 ; / / u n t e r e Grenze T a b e l l e 12 upper = 0 0 ; / / o b e r e Grenze T a b e l l e 1 s t e p = 2 0 ; / / S c h r i t t w e i t e f a h r e n h e i t = lower ; / / I n i t i a l i s i e r u n g von f a h r e n h e i t while ( f a h r e n h e i t < = upper ) { 18 c e l s i u s = f a h r e n h e i t 2 c e l s i u s ( f a h r e n h e i t ) ; 19 c o u t < < f a h r e n h e i t < < " Grad F a h r e n h e i t = " 20 << c e l s i u s < < " Grad C e l s i u s. " << e n d l ; / / Erhoehung von f a h r e n h e i t um s t e p 2 f a h r e n h e i t + = s t e p ; 24 } 25 return 0 ; 26 } i n t f a h r e n h e i t 2 c e l s i u s ( i n t f ) 29 { 0 i n t c e l s i u s ; 1 c e l s i u s = 5 ( f 2 ) / 9 ; 2 return c e l s i u s ; } Bemerkungen: Nach der Vereinbarung von fahrenheit (Z.8) besitzt das Objekt einen willkürlichen Wert. Erst nach der Initialisierung (Z. 15) besitzt es einen definierten Anfangswert (lower). Die while Schleife wird wiederholt, solange fahrenheit kleiner oder gleich upper ist (Operator <=). In Z. 2 wird fahrenheit um step erhöht. Die Operation fahrenheit += step; ist gleichbedeutend mit fahrenheit = fahrenheit + step;. Ohne dies wäre die Bedingung der while Schleife immer true, und das Programm würde die Schleife nicht mehr verlassen. WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 7 WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 8
5 4 Einfache Datentypen C++ stellt eine Reihe von Datentypen zur Verfügung. Ein einfacher Datentyp (int) wurde bereits verwendet, weitere werden jetzt eingeführt. 4.1 Ganzzahlige Datentypen Darstellung ganzer oder natürlicher Zahlen. Mit n Bits können entweder 2 n natürliche Zahlen von 0 bis 2 n 1 oder 2 n ganze Zahlen von 2 n 1 bis 2 n 1 1 dargestellt werden. Dabei ist n = 8, 16, 2, Zum Typ int gibt es verschiedene Varianten: Mit short und long stehen neben int verschieden lange ganzzahlige Werte zur Verfügung. Über signed und unsigned kann gekennzeichnet werden, ob nur positive (incl. Null) Werte oder auch negative Werte angenommen werden können. Ohne Angabe wird eine Deklaration int vom Compiler als signed int interpretiert. Mindestgrößen der ganzzahligen Datentypen: Typ Bits Wertebereich char unsigned char short unsigned short long unsigned long Die Anzahl der Bits und Wertebereiche sind abhängig von der Maschienenarchitektur. Nach dem C++ Standard muß aber gelten: Bits(char) Bits(short) Bits(int) Bits(long) Der Typ int bzw. unsigned int stimmt je nach System mit den entsprechenden Typen short oder long überein. Bemerkung: 8 Bits = 1 Byte WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 9 WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 40 Einige Operatoren für ganze Zahlen Operator Beispiel Bedeutung * x * y Multiplikation / x / y Division + x + y Addition - x - y Subtraktion < x < y kleiner > x > y größer <= x <= y kleiner gleich >= x >= y größer gleich == x == y gleich!= x!= y ungleich = x = y Zuweisung += x += y x = x + y -= x -= y x = x - y Rangfolge: Arithmetische Operatoren (*/ vor +-) vor Vergleichsoperatoren vor Äquilvalenzoperatoren vor Zuweisungen. WS 2001/02 Programmierkurs C++ Seite 41
3 Grundstrukturen eines C++ Programms anhand eines Beispiels
3 Grundstrukturen eines C++ Programms anhand eines Beispiels 3.1 Einige Grundbegriffe Mit Hilfe eines Programmes wird dem Computer mitgeteilt, wie er eine bestimmte Aufgabe bearbeiten soll. Es besteht
Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf Seite 1 von 29
Kapitel 2 Einführung in C++ Seite 1 von 29 C++ Zeichensatz - Buchstaben: a bis z und A bis Z. - Ziffern: 0 bis 9 - Sonderzeichen: ; :,. # + - * / % _ \! < > & ^ ~ ( ) { } [ ]? Seite 2 von 29 Höhere Elemente
Javaprogrammierung mit NetBeans. Variablen, Datentypen, Methoden
Javaprogrammierung mit NetBeans Variablen, Datentypen, Methoden Programmieren 2 Java Bezeichner Bezeichner: Buchstabe _ $ Buchstabe _ $ Ziffer Groß- und Kleinbuchstaben werden strikt unterschieden. Schlüsselwörter
Einstieg in die Informatik mit Java
1 / 22 Einstieg in die Informatik mit Java Grundlagen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 22 1 Kommentare 2 Bezeichner für Klassen, Methoden, Variablen 3 White
Einstieg in die Informatik mit Java
Vorlesung vom 18.4.07, Grundlagen Übersicht 1 Kommentare 2 Bezeichner für Klassen, Methoden, Variablen 3 White Space Zeichen 4 Wortsymbole 5 Interpunktionszeichen 6 Operatoren 7 import Anweisungen 8 Form
4.2 Gleitkommazahlen. Der Speicherbedarf (in Bits) ist üblicherweise. In vielen Anwendungen benötigt man gebrochene Werte. Physikalische Größen
. Gleitkommazahlen In vielen Anwendungen benötigt man gebrochene Werte. Physikalische Größen Umrechnen von Einheiten und Währungen Jede Zahl x Q mit x 0 lässt sich folgendermaßen schreiben: x = s m e mit
Grundelemente von C++
- Zeichensatz - Kommentare - Token - Bezeichner - Schlüsselwörter - Einfache Typen - Literale Ganze Zahlen Reelle Zahlen Wahrheitswerte Zeichen - Variablen und Variablendeklarationen - Benannte Konstanten
Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++, 1. Teil
MÜNSTER Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++ 1. Teil 11. April 2012 Organisatorisches MÜNSTER Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches
Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++, 1. Teil
MÜNSTER Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++ 1. Teil 11. April 2012 Organisatorisches MÜNSTER Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches
C++ Teil 2. Sven Groß. 16. Apr IGPM, RWTH Aachen. Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil Apr / 22
C++ Teil 2 Sven Groß IGPM, RWTH Aachen 16. Apr 2015 Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil 2 16. Apr 2015 1 / 22 Themen der letzten Vorlesung Hallo Welt Elementare Datentypen Ein-/Ausgabe Operatoren Sven
Nachklausur: Grundlagen der Informatik I, am 02. April 2008 Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.
Seite 1 von 10 Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe ( / 6 Pkt.) a) Erklären
Nachklausur: Grundlagen der Informatik I, am 02. April 2008 Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.
Seite 1 von 9 Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe ( / 4 Pkt.) Gegeben
Angewandte Mathematik und Programmierung
Angewandte Mathematik und Programmierung Einführung in das Konzept der objektorientierten Anwendungen zu mathematischen Rechnens WS 2013/14 Operatoren Operatoren führen Aktionen mit Operanden aus. Der
Java 8. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Oktober 2014 JAV8
Java 8 Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung 1. Ausgabe, Oktober 2014 JAV8 5 Java 8 - Grundlagen Programmierung 5 Kontrollstrukturen In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie die Ausführung von von Bedingungen
Java vs. C++: Different by Design
Java vs. C++: Different by Design Java starke Anlehnung an C++ Deployment Schema: Interpretation OO ist (nahezu) zwingend primäres Kriterium: Komfort diverse (und zumeist nicht abschaltbare) implizite
Algorithmen zur Datenanalyse in C++
Algorithmen zur Datenanalyse in C++ Hartmut Stadie 16.04.2012 Algorithmen zur Datenanalyse in C++ Hartmut Stadie 1/ 39 Einführung Datentypen Operatoren Anweisungssyntax Algorithmen zur Datenanalyse in
Unterlagen. CPP-Uebungen-08/
Unterlagen http://projects.eml.org/bcb/people/ralph/ CPP-Uebungen-08/ http://www.katjawegner.de/lectures.html Kommentare in C++ #include /* Dies ist ein langer Kommentar, der über zwei Zeilen
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 2. Markus Reschke
Java 2 Markus Reschke 07.10.2014 Datentypen Was wird gespeichert? Wie wird es gespeichert? Was kann man mit Werten eines Datentyps machen (Operationen, Methoden)? Welche Werte gehören zum Datentyp? Wie
C++ Teil Schleifen. Man kann bestimme Anweisungen in einem Programm mehrfach ausführen lassen. Dazu gibt es in C++ verschiedene Schleifen.
C++ Teil 3 3.3 Schleifen Man kann bestimme en in einem Programm mehrfach ausführen lassen. Dazu gibt es in C++ verschiedene Schleifen. for-schleife for-schleife while-schleife do-while-schleife for ( Ausdruck1;
Vorkurs Informatik WiSe 16/17
Java Ausdrücke und Variablen Dr. Werner Struckmann / Stephan Mielke, Jakob Garbe, 05.10.2016 Technische Universität Braunschweig, IPS Überblick Ausdrücke, Datentypen und Variablen Kontrollstrukturen 05.10.2016
Wiederholung, Abbruch von Schleifen, switch-anweisung Datentypen, char, formatierte Ausgabe
Informatik Vorlesung 03b Wiederholung, Abbruch von Schleifen, switch-anweisung Datentypen, char, formatierte Ausgabe 12. November 2018 WiSe 2018 FB Ing - SB Umwelttechnik und Dienstleistung - Informatik
PROCESSING EINE ZUSAMMENFASSUNG. Created by Michael Kirsch & Beat Rossmy
PROCESSING EINE ZUSAMMENFASSUNG Created by Michael Kirsch & Beat Rossmy INHALT 1. Typen und Operatoren 1. Datentypen 3. Klassen und Objekte 1. Klassen und Objekte 2. Operatoren 2. Konstruktor 3. Typkonversion
Einführung in die Programmierung Wintersemester 2011/12
Einführung in die Programmierung Wintersemester 2011/12 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund : Kontrollstrukturen Inhalt Wiederholungen - while
Herzlich willkommen!
Programmiertechnik 1 Herzlich willkommen! Dozent: Dipl.-Ing. Jürgen Wemheuer Teil 6: Zusammenfassung und Beispiele Mail: [email protected] Online: http://cpp.ewla.de/ Zusammenfassung (1) 2 1. Programm in
JavaScript. Dies ist normales HTML. Hallo Welt! Dies ist JavaScript. Wieder normales HTML.
JavaScript JavaScript wird direkt in HTML-Dokumente eingebunden. Gib folgende Zeilen mit einem Texteditor (Notepad) ein: (Falls der Editor nicht gefunden wird, öffne im Browser eine Datei mit der Endung
Vorkurs Informatik WiSe 17/18
Java Ausdrücke und Variablen Dr. Werner Struckmann / Stephan Mielke, Nicole Naczk, 05.10.2017 Technische Universität Braunschweig, IPS Überblick Ausdrücke, Datentypen und Variablen Kontrollstrukturen 05.10.2017
Projekt 3 Variablen und Operatoren
Projekt 3 Variablen und Operatoren Praktisch jedes Programm verarbeitet Daten. Um mit Daten programmieren zu können, muss es Möglichkeiten geben, die Daten in einem Programm zu verwalten und zu manipulieren.
Kapitel 3: Lexikalische Syntax
3. Lexikalische Syntax 3-1 Objektorientierte Programmierung (Winter 2006/2007) Kapitel 3: Lexikalische Syntax Compiler, Phasen, Scanner vs. Parser Leerplatz, Kommentare Bezeichner, Schlüsselworte Konstanten/Literale
Grundlagen der Informatik 2. Typen
Grundlagen der Informatik 2. Typen Speicher, Speicherbedarf Ein-/Ausgabe Grundlagen der Informatik (Alex Rempel) 1 Wiederholung // root calculation #include #include using namespace
Variablen, Konstanten und Datentypen
Informatik für Elektrotechnik und Informationstechnik Benedict Reuschling [email protected] Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik WS 2013/14 Variablen, Konstanten und Datentypen Überblick
Hello World! Eine Einführung in das Programmieren Variablen
Hello World! Eine Einführung in das Programmieren Variablen Görschwin Fey Institute of Embedded Systems Hamburg University of Technology Slide 2 Wie werden Daten in Programmen gespeichert und manipuliert?
Einführung in die Programmierung
: Inhalt Einführung in die Programmierung Wintersemester 2017/18 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund Wiederholungen - while - do-while - for
Es ist für die Lösung der Programmieraufgabe nicht nötig, den mathematischen Hintergrund zu verstehen, es kann aber beim Verständnis helfen.
Ziele sind das Arbeiten mit Funktionen und dem Aufzählungstyp (enum), sowie - einfache Verzweigung (if else) - Alternativen switch case - einfache Schleifen (while oder do while) Aufgabe 3: Diese Aufgabe
Programmieren in C/C++ und MATLAB
Programmieren in C/C++ und MATLAB Sven Willert Sabine Schmidt Christian-Albrechts-Universität zu Kiel CAU 4-1 Übung 1) Schreiben Sie ein Programm, das die Fläche unter einer Parabel, also das Integral
SE2-6. Übung Johannes Bürdek
SE2-6. Übung 11.12.2014 Johannes Bürdek [email protected] Fragen und Support: [email protected] oder ins Forum: https://moodle.tu-darmstadt.de/mod/forum/view.php?id=56674 ES Real-Time
Teil 5 - Java. Programmstruktur Operatoren Schlüsselwörter Datentypen
Teil 5 - Java Programmstruktur Operatoren Schlüsselwörter Datentypen 1 Kommentare in Java In Java gibt es drei Möglichkeiten zur Kommentierung: // Kommentar Alle Zeichen nach dem // werden ignoriert. für
RO-Tutorien 15 und 16
Tutorien zur Vorlesung Rechnerorganisation Tutorienwoche 2 am 04.05.2011 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft
4.2 Programmiersprache C
4.2.1. Elementare Datentypen (signed) int, unsigned int, (signed) short (int), unsigned short (int), (signed) long (int), unsigned long (int) Elementare Datentypen für ganze Zahlen mit oder ohne Vorzeichen.
Gedächtnis. Während der Abarbeitung eines Algorithmus müssen sich Dinge gemerkt werden bzw. auf Dingen wird gerechnet. Zugriff.
Gedächtnis Während der Abarbeitung eines Algorithmus müssen sich Dinge gemerkt werden bzw. auf Dingen wird gerechnet Hauptspeicher 38265 Telefon CPU Gedächtnis Vorlesender Zugriff Verarbeitungseinheit
JAVA BASICS. 2. Primitive Datentypen. 1. Warum Java? a) Boolean (logische Werte wahr & falsch)
JAVA BASICS 2. Primitive Datentypen 1. Warum Java? zunehmend weit verbreitet einfach und (relativ) sicher keine Adressrechnung, aber Pointer keine gotos kein Präprozessor keine globalen Variablen garbage
RO-Tutorien 3 / 6 / 12
RO-Tutorien 3 / 6 / 12 Tutorien zur Vorlesung Rechnerorganisation Christian A. Mandery WOCHE 2 AM 06./07.05.2013 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft
Vorlesungsprüfung Programmiersprache 1
Vorlesungsprüfung Programmiersprache 1 Termin der Prüfung: 1) Di 20.03.2018 16:15 17:00 HSB 3 2) Di 15.05.2018 16:15 17:00 HSB 3 3) Di 12.06.2018 16:15 17:00 HSB 3 Stoffgebiete: 1) Ganzzahltypen: char,
Programmieren in C. C Syntax Datentypen, Operatoren und Kontrollstrukturen. Prof. Dr. Nikolaus Wulff
Programmieren in C C Syntax Datentypen, Operatoren und Kontrollstrukturen Prof. Dr. Nikolaus Wulff Elementare Typen Imperative und objektorientierte Programmiersprachen bieten i.d.r. einen Satz elementarer
Grundstruktur eines C-Programms
Grundstruktur eines C-Programms // Kommentare werden durch zwei Schrägstriche (Slash) eingeleitet /* Oder durch Slash Stern Stern Slash eingeschlossen */ #include // Präprozessor-Anweisungen
Einführung in die C-Programmierung
Einführung in die C-Programmierung Warum C? Sehr stark verbreitet (Praxisnähe) Höhere Programmiersprache Objektorientierte Erweiterung: C++ Aber auch hardwarenahe Programmierung möglich (z.b. Mikrokontroller).
Programmierkurs C++ Variablen und Datentypen
Programmierkurs C++ Variablen und Datentypen Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer #2 Überblick Welche Datentypen gibt es in
4.2 Basisdatentypen und einfache Anweisungen
Inhalt Inhalt: 4. Programmiersprache C 4.1 Programmaufbau in C 4.2 Basisdatentypen und einfache Anweisungen 4.3 Steuerfluss-Konstrukte 4.4 Arbeit mit indizierten Größen (Felder) 4.5 Arbeit mit Pointern
Repetitorium Programmieren I + II
Repetitorium Programmieren I + II Stephan Gimbel Johanna Mensik Michael Roth 6. März 2012 Agenda 1 Operatoren 2 Datentypen Gleitpunkt Zahl Typkonvertierung 3 Strommanipulatoren 4 Bedingungen if-else switch-case
Kapitel 4. Programmierkurs. Datentypen. Arten von Datentypen. Wiederholung Kapitel 4. Birgit Engels, Anna Schulze WS 07/08
Kapitel 4 Programmierkurs Birgit Engels, Anna Schulze Wiederholung Kapitel 4 ZAIK Universität zu Köln WS 07/08 1 / 23 2 Datentypen Arten von Datentypen Bei der Deklaration einer Variablen(=Behälter für
JAVA-Datentypen und deren Wertebereich
Folge 8 Variablen & Operatoren JAVA 8.1 Variablen JAVA nutzt zum Ablegen (Zwischenspeichern) von Daten Variablen. (Dies funktioniert wie beim Taschenrechner. Dort können Sie mit der Taste eine Zahl zwischenspeichern).
3. Anweisungen und Kontrollstrukturen
3. Kontrollstrukturen Anweisungen und Blöcke 3. Anweisungen und Kontrollstrukturen Mit Kontrollstrukturen können wir den Ablauf eines Programmes beeinflussen, z.b. ob oder in welcher Reihenfolge Anweisungen
Einführung in den Einsatz von Objekt-Orientierung mit C++ I
Einführung in den Einsatz von Objekt-Orientierung mit C++ I ADV-Seminar Leiter: Mag. Michael Hahsler Syntax von C++ Grundlagen Übersetzung Formale Syntaxüberprüfung Ausgabe/Eingabe Funktion main() Variablen
Einstieg in die Informatik mit Java
1 / 41 Einstieg in die Informatik mit Java Weitere Anweisungen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 41 1 Überblick 2 Verbundanweisung 3 Bedingte Anweisung 4 Auswahlanweisung
JAVA BASICS. 2. Primitive Datentypen. 1. Warum Java? a) Boolean (logische Werte wahr & falsch)
JAVA BASICS 2. Primitive Datentypen 1. Warum Java? weit verbreitet einfach und (relativ) sicher keine Pointer (?) keine gotos kein Präprozessor keine globalen Variablen garbage collection objekt-orientiert
Einstieg in die Informatik mit Java
1 / 47 Einstieg in die Informatik mit Java Anweisungen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 47 1 Ausdrucksanweisung 2 Einfache Ausgabeanweisung 3 Einfache Eingabeanweisung,
Elementare Datentypen in C++
Elementare Datentypen in C++ bool signed/unsigned char signed/unsigned short int signed/unsigned int signed/unsigned long int (signed/unsigned long long int) float double long double void enum char Der
Grundlagen der Modellierung und Programmierung, Übung
Grundlagen der Modellierung und Programmierung Übung Prof. Wolfram Amme LS Softwaretechnik Prof. Klaus Küspert LS Datenbanksysteme Prof. Birgitta König-Ries LS Verteilte Systeme Prof. Dr. Wilhelm Rossak
PIC16 Programmierung in HITECH-C
PIC16 Programmierung in HITECH-C Operatoren: Arithmetische Operatoren - binäre Operatoren + Addition - Subtraktion * Multiplikation / Division % Modulo + - * / sind auf ganzzahlige und reelle Operanden
2 Programmieren in Java I noch ohne Nachbearbeitung
1 2 Programmieren in Java I noch ohne Nachbearbeitung 2.1 Was sind Programme? Eingabe = Verarbeitung = Ausgabe Die Eingabe kann sein Konstanten im Quelltext; Kommandozeilenparameter oder interaktive Eingabe
Javakurs FSS Lehrstuhl Stuckenschmidt. Tag 1 - Variablen und Kontrollstrukturen
Javakurs FSS 2012 Lehrstuhl Stuckenschmidt Tag 1 - Variablen und Kontrollstrukturen main Methode Startpunkt jeder Java Anwendung String[] args ist ein Array aus Parametern, die beim Aufruf über die Kommandozeile
Arbeitsblätter für die Lehrveranstaltung OOP JAVA 1
Fachhochschule Stralsund Fachbereich Maschinenbau Lehrgebiet Informatik Prof. Dr.-Ing. Ch.Wahmkow Arbeitsblätter für die Lehrveranstaltung OOP I. Aufbau eines Java-Programmes JAVA 1 Escape-Sequenzen zur
Objektorientierte Programmierung mit C++
BTW: C++ Literaturempfehlungen beginners level Kaufen: Bafög-Ausgabe 19,95 Ausleihen: im Handel leider vergriffen " 33 BTW: C++ Literaturempfehlungen expert level 34 BTW: C++ Literaturempfehlungen guru
Informatik. Wiederholung Felder (Arrays), string. Vorlesung
Informatik Vorlesung 04 Wiederholung Felder (Arrays), string 19. November 2018 WiSe 2018 FB Ing - SB Umwelttechnik und Dienstleistung - Informatik Thomas Hoch 1 Ein C++ Programm: Wiederholung #include
Kapitel 2. Einfache Beispielprogramme
Kapitel 2 Einfache Beispielprogramme 2.1 Ausgabe auf dem Bildschirm 2.2 Lokale Variablen, Ausdrücke und Schleifen 2.3 Zahlen von der Tastatur einlesen 2.4 Formatierung bei der Ausgabe 2.5 Zusammenfassung
Java: Eine kurze Einführung an Beispielen
Java: Eine kurze Einführung an Beispielen Quellcode, javac und die JVM Der Quellcode eines einfachen Java-Programms besteht aus einer Datei mit dem Suffix.java. In einer solchen Datei wird eine Klasse
Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum (INF 1) WS 2015/2016 Wirtschaftsingenieur Bachelor 5. Aufgabe Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe
Aufgabenstellung Für eine Hausverwaltung sollen für maximal 500 Wohnungen Informationen gespeichert werden, die alle nach der gleichen Weise wie folgt strukturiert sind: Art Baujahr Wohnung Whnginfo Nebenkosten
Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure
Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure MATTHIAS WALTER / JENS KLUNKER Universität Rostock, Lehrstuhl für Modellierung und Simulation 14. November 2012 c 2012 UNIVERSITÄT ROSTOCK FACULTY OF
Funktionales C++ zum Ersten
Funktionales C++ zum Ersten WiMa-Praktikum 1, Teil C++, Tag 1 Christoph Ott, Büro: Helmholtzstr.18, E22 Tel.: 50-23575, Mail: [email protected] Institut für Angewandte Informationsverarbeitung 26.08.08
Einstieg in die Informatik mit Java
Vorlesung vom 6.11.07, Weitere Anweisungen Übersicht 1 Verbundanweisung 2 Bedingte Anweisung 3 Auswahlanweisung 4 for Schleife 5 while Schleife 6 do Schleife 7 break Anweisung 8 continue Anweisung 9 Leere
Primitive Datentypen, Eingaben, Kontrollstrukturen und Methodendeklaration
Primitive Datentypen, Eingaben, Kontrollstrukturen und Methodendeklaration CoMa-Übung III TU Berlin 30.10.2013 Primitive Datentypen, Eingaben, Kontrollstrukturen und Methodendeklaration 30.10.2013 1 /
Schachtelung der 2. Variante (Bedingungs-Kaskade): if (B1) A1 else if (B2) A2 else if (B3) A3 else if (B4) A4 else A
2.4.6. Kontrollstrukturen if-anweisung: Bedingte Ausführung (Verzweigung) 2 Varianten: if (Bedingung) Anweisung (Anweisung = einzelne Anweisung oder Block) Bedeutung: die Anweisung wird nur ausgeführt,
FACHHOCHSCHULE AUGSBURG Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung
C Sprachelemente für Übung 2 Typumwandlungen (type casts) Bei Ausdrücken, in denen Operanden mit unterschiedlichem Typ vorkommen, werden diese vom Compiler vor der Ausführung automatisch in einen gemeinsamen
Integer Integer Integer (Voreinstellung) Integer Gleitkomma Gleitkomma leer/unbestimmt Integer ohne Vorzeichen Integer (explizit) mit Vorzeichen
1 C-Schlüsselwörter Schlüsselwörter sind in allen Programmiersprachen reservierte Wörter. In C sind auch alle Namen _[A-Z]... und... reserviert, auch _... bereichsweise. Weiterhin durch die Standard-
Übungen zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen I
Übungen zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen I Nicolas Gauger, René Lamour, Hella Rabus Wintersemester 2007/2008 Programmierung - Einführung Programmierung - Einführung Berechnung einer Formel y =
Einstieg in die Informatik mit Java
Vorlesung vom 25.4.07, Anweisungen Übersicht 1 Ausdrucksanweisung 2 Einfache Ausgabeanweisung 3 Einfache Eingabeanweisung, Vorbereitungen 4 Verbundanweisung 5 Bedingte Anweisung 6 Auswahlanweisung 7 for
Kapitel 3: Variablen
Kapitel 3: Variablen Thema: Programmieren Seite: 1 Kapitel 3: Variablen Im letzten Kapitel haben wir gelernt, bestimmte Ereignisse zu wiederholen solange eine Bedingung erfüllt ist. Nun möchten wir aber
Einheit Datentypen in der Programmiersprache C Schwerpunkt: Elementare (arithmetische) Datentypen
Einheit Datentypen in der Programmiersprache C Schwerpunkt: Elementare (arithmetische) Datentypen Kurs C/C++ Programmierung, WS 2008/2009 Dipl.Inform. R. Spurk Arbeitsgruppe Programmierung FR 6.2 Informatik
Grundlagen der Programmierung in C Basics
Grundlagen der Programmierung in C Basics Wintersemester 2005/2006 G. Zachmann Clausthal University, Germany [email protected] Was ist ein Programm? Abstrakt: Zeichenfolge entsprechend einer formalen
Einführung in die Programmierung
Einführung in die Programmierung by André Karge Übung - Operatoren, Methoden, Primitives 25. Oktober 2018 Einführung in die Programmierung WS18/19 André Karge 1/29 Notizen Standard Linux Befehle: http://images.linoxide.com/linux-cheat-sheet.pdf
System.out.println("TEXT");
Inhaltsübersicht - Erstes Beispiel - Datentypen - Ausdrücke und Operatoren - Schleifen / Bedinungen - Struktogramme - Grundgerüst eines Programms in JAVA - Einlesen von Daten Erstes Beispiel public class
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Dynamische Datenobjekte Pointer/Zeiger, Verkettete Liste Eigene Typdefinitionen 1 Zeigeroperatoren & und * Ein Zeiger ist die Speicheradresse irgendeines Objektes. Eine
3. Java - Sprachkonstrukte I
Namen und Bezeichner Ein Programm (also Klasse) braucht einen Namen 3. Java - Sprachkonstrukte I Namen und Bezeichner, Variablen, Zuweisungen, Konstanten, Datentypen, Operationen, Auswerten von Ausdrücken,
Sprachkonstrukte. Einführung in Java. Folie 1 von Mai Ivo Kronenberg
Sprachkonstrukte Einführung in Java Folie 1 von 20 12. Mai 2011 Ivo Kronenberg Inhalt Kommentare Identifier (Bezeichner) Variablen Numerische Ausdrücke und Typen Kontrollstrukturen Verzweigungen Bedingungen
