ZAHLEN FAKTEN NAVIGATOR
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- Hajo Baumgartner
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1 ZAHLENDATENFAKTEN NAVIGATOR2012
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3 INHALTSÜBERSICHT 1 Inhaltsübersicht 1 Der Volkswagen Konzern 2 Vorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft 4 Aufsichtsrat 5 Wesentliche Zahlen 6 Fünf-Jahres-Übersicht des Volkswagen Konzerns 8 Kennzahlen zur Volkswagen Aktie 10 Aktienentwicklung von bis Fertigungsverbund 14 Deutschland 14 Europa 18 Nord-/Südamerika und Südafrika 22 Asien/Pazifik 23 Umwelt und Verkehr 25 Auslieferungen an Kunden nach Märkten (Pkw u. leichte Nutzfahrzeuge) 26 Konkurrenzsituation 34 Marktanteile Pkw-Neuzulassungen nach Ländern 34 Pkw-Neuzulassungen nach Märkten 35 Auslieferungen an Kunden nach Märkten (Lkw und Busse) 37 Belegschaftsentwicklung 38 Mitarbeiter in der Technischen Entwicklung 42 Beschaffung allgemein 44 Beschaffungsvolumen nach Marken und Gesellschaften 44 Organigramme 45 Volkswagen Pkw 45 Audi 46 SEAT 47 ãkoda 48 Bentley 49 Bugatti 50 Lamborghini 51 Volkswagen Nutzfahrzeuge 52 Scania 53 MAN SE 54 Volkswagen Financial Services AG 55 Chronik 56 Die Modellpalette des Volkswagen Konzerns 80 Volkswagen Pkw 80 Audi 89 SEAT 95 ãkoda 98 Bentley 102 Bugatti 103 Lamborghini 103 Volkswagen Nutzfahrzeuge 104 Scania 109 MAN SE 110 Weitere Geschäftsfelder 113
4 2 DER Der Volkswagen Konzern mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2011 steigerte der Konzern die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 8,265 Millionen (2010: 7,203 Millionen), das entspricht einem Pkw- Weltmarktanteil von 12,3 Prozent. In Westeuropa stammt mehr als ein Fünftel aller neuen Pkw (23,0 Prozent) aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2011 auf 159 Milliarden Euro (2010: 126,9 Milliarden). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 15,8 Milliarden Euro (2010: 7,2 Milliarden). Zehn Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen, Audi, SEAT, Škoda, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei reicht das Angebot von verbrauchsoptimalen Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen.
5 3 In weiteren Geschäftsfeldern werden im Volkswagen Konzern Großdieselmotoren für maritime und stationäre Anwendungen (schlüsselfertige Kraftwerke), Turbolader, Turbomaschinen (Dampf- und Gasturbinen), Kompressoren und chemische Reaktoren hergestellt. Des Weiteren werden Spezialgetriebe für Fahrzeuge und Windräder, Gleitlager und Kupplungen sowie Prüfzentren für den Mobilitätssektor produziert. Der Konzern betreibt in 18 Ländern Europas und in acht Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 94 Fertigungsstätten Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus circa Fahrzeuge, sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. Ziel des Konzerns ist es, attraktive, sichere und umweltschonende Produkte anzubieten, die im zunehmend scharfen Wettbewerb auf dem Markt konkurrenzfähig und jeweils Weltmaßstab in ihrer Klasse sind.
6 4 VORSTAND DER VOLKSWAGEN AG Vorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Martin Winterkorn Vorsitzender, Forschung und Entwicklung Dr. rer. pol. h.c. Francisco Javier Garcia Sanz Beschaffung Prof. Dr. rer. pol. Jochem Heizmann Nutzfahrzeuge Christian Klingler Vertrieb und Marketing Dr.-Ing. E. h. Michael Macht Produktion Prof. Dr. rer. pol. Horst Neumann Personal und Organisation Hans Dieter Pötsch Finanzen und Controlling Rupert Stadler Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG Stand
7 AUFSICHTSRAT 5 Hon.-Prof. Dr. techn. h.c. Dipl.-Ing. ETH Ferdinand K. Piëch Vorsitzender Berthold Huber Stv. Vorsitzender, 1. Vorsitzender der Industriegewerkschaft Metall Dr. Hussain Ali Al-Abdulla Vice Chairman der Quatar Holding LLC Hartmut Meine Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Niedersachsen und Sachsen-Anhalt Peter Mosch Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der AUDI AG Bernd Osterloh Vorsitzender des Gesamtund Konzernbetriebsrats der Volkswagen AG Dr. jur. Hans Michel Piëch Selbstständiger Rechtsanwalt Khalifa Jassim Al-Kuwari Chief Operating Officer der Qatar Investment Authority und der Qatar Holding LLC Jörg Bode Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Annika Falkengren Präsidentin und Vorsitzende des Vorstands der Skandinaviska Enskilda Banken AB Dr. jur. Michael Frenzel Vorsitzender des Vorstands der TUI AG Babette Fröhlich Industriegewerkschaft Metall, FB Koordination der Vorstandsaufgaben und Planung Peter Jacobs Vorsitzender des Betriebsrats Werk Emden der Volkswagen AG David McAllister Niedersächsischer Ministerpräsident Dr. jur. Ferdinand Oliver Porsche Vorstand der Familie Porsche AG Beteiligungsgesellschaft Dr. rer. comm. Wolfgang Porsche Vorsitzender des Aufsichtsrats der Porsche Automobil Holding SE; Vorsitzender des Aufsichtsrats der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG Wolfgang Ritmeier Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen Management Association (VMA) Jürgen Stumpf Vorsitzender des Betriebsrats Werk Kassel der Volkswagen AG Bernd Wehlauer Stv. Vorsitzender des Gesamtund Konzernbetriebsrats der Volkswagen AG Thomas Zwiebler Vorsitzender des Betriebsrats Volkswagen Nutzfahrzeuge
8 6 WESENTLICHE ZAHLEN Mengendaten % Absatz (Automobile) ,9 Produktion (Automobile) ,5 Belegschaft am ,7 Finanzdaten nach IFRS in Mio % Umsatzerlöse ,6 Operatives Ergebnis ,8 Ergebnis vor Steuern x Ergebnis nach Steuern x Ergebnisanteil der Aktionäre der Volkswagen AG x Cash-flow laufendes Geschäft ,8 Investitionstätigkeit laufendes Geschäft ,5 Konzernbereich Automobile 2 EBITDA ,8 Cash-flow laufendes Geschäft ,8 Investitionstätigkeit laufendes Geschäft ,9 davon: Sachinvestitionen ,2 in % der Umsatzerlöse 5,6 5,0 Entwicklungskosten (aktiviert) ,0 in % der Umsatzerlöse 1,2 1,5 Netto-Cash-flow ,0 Netto-Liquidität am ,1 Renditen in % Umsatzrendite vor Steuern 11,9 7,1 Kapitalrendite nach Steuern (Automobilbereich) 17,7 13,5 Eigenkapitalrendite vor Steuern (Finanzdienstleistungsbereich) 5 14,0 12,9
9 7 VOLKSWAGEN AG Mengendaten % Absatz (Automobile) ,2 Produktion (Automobile) ,4 Belegschaft am ,1 Finanzdaten nach HGB in Mio % Umsatzerlöse ,4 Jahresüberschuss x 1) Mengendaten inklusive der nicht vollkonsolidierten chinesischen Gemeinschaftsunternehmen. 2) Inklusive Zuordnung der Konsolidierung zwischen den Konzernbereichen Automobile und Finanzdienstleistungen. 3) Operatives Ergebnis zuzüglich des Saldos aus Zu-/Abschreibungen auf Sachanlagen, aktivierte Entwicklungskosten, Vermietvermögen, Goodwill und Finanzanlagen gemäß Kapitalflussrechnung. 4) Ohne Erwerb und Verkauf von Beteiligungen: (7.034) Mio.. 5) Ergebnis vor Steuern in Prozent des durchschnittlichen Eigenkapitals.
10 8 FÜNF-JAHRES-ÜBERSICHT DES S Mengendaten (in Tsd.) Absatz (Automobile) im Inland im Ausland Produktion (Automobile) im Inland im Ausland Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) im Inland im Ausland Finanzdaten (in Mio. ) Umsatzerlöse Ergebnis vor Steuern Ergebnis nach Steuern Cash-flow laufendes Geschäft* Investitionstätigkeit laufendes Geschäft* * 2008 und 2007 angepasst.
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12 10 KENNZAHLEN ZUR VOLKSWAGEN AKTIE Dividendenentwicklung Anzahl der Stückaktien am Stammaktien Vorzugsaktien Dividende je Stammaktie je Vorzugsaktie Tsd. Stück Tsd. Stück Wertentwicklung der Aktie 1 Stammaktie Jahresendkurs Jahreshöchstwert Jahrestiefstwert Vorzugsaktie Jahresendkurs Jahreshöchstwert Jahrestiefstwert Börsenwert am Eigenkapital vor Minderheiten am Börsenwert zu Eigenkapital Mrd. Mrd. Faktor Kennzahlen je Aktie Ergebnis je Stammaktie unverwässert verwässert Operatives Ergebnis 2 Cash-flow laufendes Geschäft 2 Eigenkapital 3 Kurs-Gewinn-Verhältnis Stammaktie Vorzugsaktie Kurs-Cash-flow-Verhältnis 4 Dividendenrendite Stammaktie Vorzugsaktie Faktor Faktor Faktor % % Umsätze an deutschen Börsen 5 Umsatz Volkswagen Stammaktien Umsatz Volkswagen Vorzugsaktien Anteil Volkswagen am DAX-Umsatz Mrd. Mio. Stück Mrd. Mio. Stück % 1) Xetra-Kurse. 2) Auf Basis der gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Stamm- und Vorzugsaktien (unverwässert). 3) Auf Basis der gesamten Stamm- und Vorzugsaktien am
13 ,00 3,06 2,20 2,26 1,60 1,66 1,93 1,99 1,80 1, ,65 136,95 84,50 105,90 118,50 62,30 77,00 298,85 72,41 250,00 945,00 148,43 156,10 197,90 82,60 115,75 151,00 88,54 50,3 57,5 0,87 121,40 136,90 55,83 51,9 46,0 1,13 65,74 81,72 30,24 29,6 35,3 0,84 38,02 108,30 29,30 77,7 35,0 2,22 100,00 131,00 54,14 56,0 31,9 1, ,10 33,10 24,23 18,27 123,68 15,17 15,17 15,87 25,46 98,84 2,37 2,37 4,64 31,84 88,15 11,92 11,88 15,91 27,13 87,49 10,43 10,34 15,60 39,72 80,38 3,1 3,5 5,7 7,0 8,0 4,2 32,5 26,9 2,4 21,0 3,2 9,2 15,0 9,5 3,9 2,9 2,6 2,1 1,9 2,1 2,5 0,8 5,2 1,2 1, ,4 48,9 47,5 396,3 4,7 6 6,3 81,4 27,0 337,8 3,2 6 23,5 129,6 8,5 147,6 3, ,5 562,8 10,0 120,2 8,0 103,1 877,3 34,1 474,3 5,3 4) Zur Ermittlung wurden die Jahresendkurse der Stammaktien verwendet. 5) Orderbuch-Umsätze an deutschen Börsen. 6) Zum 23. Dezember 2009 wurde die Stammaktie im DAX durch die Vorzugsaktie ersetzt.
14 12 AKTIENENTWICKLUNG VON BIS Dezember 2006 März 2007 Juni 2007 September 2007 Dezember 2007 März 2008 Juni 2008 September 2008 Dezember 2008 März 2009 Index auf Basis der Monatsendkurse = 100
15 13 Juni 2009 September 2009 Dezember 2009 März 2010 Juni 2010 September 2010 Dezember 2010 März 2011 Juni 2011 September 2011 Dezember 2011 Volkswagen-Vorzugsaktie DJ Euro STOXX 50 Volkswagen-Stammaktie DJ Euro STOXX Automobile (Price) Deutscher Aktien-Index (DAX)
16 14 FERTIGUNGSVERBUND DEUTSCHLAND ,42 3, 13 8, ,41 14
17 15 DEUTSCHLAND AUDI AG ( Beschäftigte; Gründung 1909, 1965 Erwerb von 50 % des Stammkapitals der ehemaligen Auto-Union GmbH; heute über 99 % bei der VOLKSWAGEN AG) 1 Werk Ingolstadt AUDI A3, AUDI A3 SPORTBACK, AUDI A4, AUDI A4 AVANT, AUDI A4 ALLROAD, AUDI A5 COUPÉ, AUDI A5 SPORT- BACK, AUDI Q5, Komponenten: Motorkomponenten 2 Werk Neckarsulm AUDI A4, AUDI A5 CABRIOLET, AUDI A6, AUDI A6 AVANT, AUDI A6 ALLROAD, AUDI A7 SPORTBACK, AUDI A8, AUDI R8 COUPÉ, AUDI R8 SPYDER VOLKSWAGEN AG ( Beschäftigte; Gründung 1938 als Volkswagenwerk GmbH) 3 Werk Wolfsburg ( Beschäftigte) GOLF, GOLF PLUS, TIGUAN, TOURAN, Komponenten: Presswerk, Fahrwerk, Kunststofftechnik 4 Werk Hannover ( Beschäftigte) T5, Komponenten: Gießerei, Wärmetauscher 5 Werk Braunschweig (5.799 Beschäftigte) Fahrwerkskomponenten 6 Werk Kassel ( Beschäftigte) Getriebe, Komponenten: Gießerei, Presswerk, Abgasanlagen 7 Werk Emden (7.604 Beschäftigte) PASSAT, PASSAT VARIANT, CC 8 Werk Salzgitter (5.966 Beschäftigte) Motoren Volkswagen Sachsen GmbH (8.941 Beschäftigte; Gründung 1990; 100 % VOLKSWAGEN AG) 9 Werk Chemnitz Motoren 10 Werk Zwickau GOLF, PASSAT Automobilmanufaktur Dresden GmbH (515 Beschäftigte; Gründung 1998; 100 % VOLKSWAGEN AG) 11 Gläserne Manufaktur Dresden PHAETON Volkswagen Osnabrück GmbH (1.792 Beschäftigte; Gründung 2009; 100 % VOLKSWAGEN AG) 12 Werk Osnabrück GOLF CABRIOLET SITECH Sitztechnik GmbH (2.002 Beschäftigte; Gründung 2001; 100 % SITECH Sp. z o.o.) 13 Werk Wolfsburg Komponenten: Sitztechnik
18 16 FERTIGUNGSVERBUND DEUTSCHLAND MAN SE ( Beschäftigte; Gründung 1758, VW AG 57,33 % Kapitalanteil und 55,90 % Stimmrechte) 14 Werk München (Deutschland) Schwere Lkw, Fahrerhäuser, angetriebene Achsen 15 Werk Nürnberg (Deutschland) Motoren 16 Werk Plauen (Deutschland) Premium-Reisebusse, Reisedoppeldecker 17 Werk Salzgitter (Deutschland) Schwere Lkw, Bus-Chassis und Komponenten 18 Werk Pithampur (Indien) Schwere Lkw 19 Werk Steyr (Österreich) Leichte und mittlere Lkw, Fahrerhäuser 20 Werk Wien (Österreich) Sonderfahrzeuge 22 Werk Poznań (Polen) Stadtbusse, Bus-Chassis 23 Werk Starachowice (Polen) Rohbau Busse 24 Werk Olifantsfontein (Südafrika) Busse 25 Werk Pinetown (Südafrika) CKD: Lkw und Bus-Chassis 26 Werk Ankara (Türkei) Reise- und Stadtbusse 27 Werk Resende (Brasilien) Leichte, mittelschwere, schwere Lkw und Bus-Chassis 28 Werk Querétaro (Mexiko) CKD: Lkw und Bus 29 Werk Augsburg (Deutschland) Großdieselmotoren, Turbolader 30 Werk Berlin (Deutschland) Mehrwellenkompressoren, kleine und mittlere Radialkompressoren 21 Werk Kraków (Polen) Schwere Lkw
19 Werk Deggendorf (Deutschland) Reaktortechnologie, Hochdruckapparate 32 Werk Hamburg (Deutschland) Dampfturbinen 33 Werk Oberhausen (Deutschland) Kompressoren, Gas- und Dampfturbinen 34 Werk Aurangabad (Indien) Großdieselmotoren, Engineering Center 35 Werk Changzhou (China) Turbolader für Großdieselmotoren, Kompressoren 40 Werk Velká Bíteç (Tschechische Republik) Turbolader für Großdieselmotoren 41 Werk Augsburg (Deutschland) Fahrzeuggetriebe, Spezialgetriebe für stationäre und maritime Anwendungen, Testsysteme 42 Werk Hannover (Deutschland) Gleitlager 43 Werk Rheine (Deutschland) Standardgetriebe für stationäre und maritime Anwendungen, Kupplungen 44 Werk Wintherthur (Schweiz) Turbogetriebe 36 Werk Fredrikshavn (Dänemark) Propulsionssysteme 37 Werk Kopenhagen (Dänemark) Zweitaktkomponenten und Ersatzteile für Großdieselmotoren 38 Werk Saint-Nazaire (Frankreich) Großdieselmotoren und Ersatzteile 39 Werk Zürich (Schweiz) Kompressoren, hermetisch gekapselte Motor-Kompressoren, Vakuumgebläse
20 18 FERTIGUNGSVERBUND EUROPA , 50 51,
21 19 BELGIEN AUDI BRUSSELS S.A. (2.372 Beschäftigte; Gründung 1971; 100 % AUDI AG) 45 Werk Brüssel AUDI A1, AUDI A1 SPORTBACK BOSNIEN-HERZEGOWINA VOLKSWAGEN SARAJEVO, d.o.o. (Gründung 1998; 58 % VOLKSWAGEN AG, 42 % Prevent Sarajevo d.o.o.) 46 Werk Sarajevo Komponenten: Zahnkränze, Achszapfen, Radnaben FRANKREICH Bugatti Automobiles SAS (73 Beschäftigte; Gründung 1910; seit 1998 zum Volkswagen Konzern gehörend; 100 % Groupe VOLKSWAGEN France s.a.) 47 Werk Molsheim VEYRON GRAND SPORT, VEYRON SUPER SPORT GROSSBRITANNIEN Bentley Motors Ltd. (3.500 Beschäftigte; Gründung 1919; 100 % Volkswagen International Finance N.V.) ITALIEN Automobili Lamborghini S.p.A. (867 Beschäftigte; Gründung 1963; 100 % AUDI AG) 49 Werk Sant Agata Bolognese GALLARDO COUPÉ, GALLARDO SPYDER, MURCIÉLAGO COUPÉ, MURCIÉLAGO ROADSTER, Motoren POLEN Volkswagen Poznań Sp. z o.o. (5.001 Beschäftigte; Gründung 1993; 100 % Volkswagen International Finance N.V.) 50 Werk Poznań CADDY 3, T5, Komponenten: Gießerei Volkswagen Motor Polska Sp. z o.o. (1.188 Beschäftigte; Gründung 1998; 100 % Volkswagen Inter national Finance N.V.) 51 Werk Polkowice Motoren SITECH Sp. z o.o. (1.489 Beschäftigte; Gründung 1998; 100 % Volkswagen International Finance N.V.) 52 Werk Polkowice Komponenten: Sitztechnik 48 Werk Crewe MULSANNE, CONTINENTAL FLYING SPUR, CONTINENTAL GT, CONTINENTAL GTC, Motoren
22 20 FERTIGUNGSVERBUND EUROPA PORTUGAL Volkswagen Autoeuropa, Lda. (3.620 Beschäftigte; Gründung 1991; 74 % Volkswagen International Finance N.V.; 26 % Global VW Automotive B.V.) 53 Werk Setubal EOS, SCIROCCO, SHARAN, SEAT ALHAMBRA RUSSLAND LLC Volkswagen Group Rus (5.713 Beschäftigte; Gründung 2006; 28,06 % VOLKSWAGEN AG, 16,80 % ãkoda AUTO a.s., 48,92 % Volkswagen International Finance N.V., 6,22 % European Bank for Reconstruction and Development) 54 Werk Kaluga TIGUAN, POLO, ãkoda FABIA, ãkoda OCTAVIA SCHWEDEN Scania AB ( Beschäftigte*; Gründung 1891, VOLKSWAGEN AG 62,6 % Kapitalanteil und 89,2 % Stimmrechte) 57 Werk Luleå (Schweden) Komponenten: Rahmen und Hinterachsgehäuse 58 Werk Angers (Frankreich) Lkw 59 Werk Zwolle (Niederlande) Lkw 60 Werk Meppel (Niederlande) Komponenten, Lackierung von Teilen (Fahrerhaus/Fahrgestell) 61 Werk Säupsk (Polen) Busaufbau 62 Werk São Paulo (Brasilien) Lkw und Bus, Motoren, Komponenten: Achsen und Fahrgestell 63 Werk Tucumán (Argentinien) Komponenten: Getriebe und Hinterachsgetriebe 55 Werk Södertälje (Schweden) Lkw und Bus, Motoren, Komponenten: Fahrgestell 56 Werk Oskarshamn (Schweden) Komponenten: Fahrerhaus * gemäß Scania-Bericht
23 21 SLOWAKISCHE REPUBLIK VOLKSWAGEN SLOVAKIA, a.s. (8.257 Beschäftigte; Gründung 1991; 100 % Volks wagen International Finance N.V.) 64 Werk Bratislava TOUAREG, UP!, AUDI Q7, ãkoda CITIGO, PORSCHE CAYENNE, SEAT MII, Getriebe (nur Montage) 65 Werk Martin Komponenten: Getriebe-/Fahrwerkkomponenten SPANIEN SEAT, S.A. ( Beschäftigte; Gründung 1950, 100 % Volkswagen International Finance N.V) 66 Werk Barcelona Komponenten: Presswerk 67 Werk Martorell IBIZA, IBIZA SC, IBIZA SPORTTOURER, LEÓN, ALTEA, ALTEA XL, ALTEA FREE- TRACK, EXEO, EXEO ST, AUDI Q3 Motoren (nur Montage) Gearbox del Prat, S.A. (1.178 Beschäftigte; Gründung 1989, 100 % SEAT, S.A.) 68 Werk Prat Getriebe, Komponenten: Gießerei Volkswagen Navarra, S.A. (4.669 Beschäftigte; 1993 Gründung durch Ausgliederung des Werks Pamplona unter der Firma Fabrica Navarra de Automoviles S.A. aus der SEAT, S.A., 100 % SEAT, S.A.) 69 Werk Pamplona POLO, Motoren (nur Montage) TSCHECHISCHE REPUBLIK ãkoda AUTO a.s. ( Beschäftigte; Gründung 1895; 100 % Volkswagen International Finance N.V.) 70 Werk Mladá Boleslav FABIA, FABIA COMBI, OCTAVIA, OCTAVIA COMBI, Motoren, Getriebe, Komponenten: Gießerei 71 Werk Kvasiny YETI, SUPERB, SUPERB COMBI 72 Werk Vrchlabí OCTAVIA, OCTAVIA COMBI, ROOMSTER, PRAKTIK UNGARN AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. (7.322 Beschäftigte; Gründung 1993; 100 % AUDI AG) 73 Werk Györ AUDI A3 CABRIOLET, AUDI TT COUPÉ, AUDI TT ROADSTER, AUDI A3 SPORT- BACK, Motoren
24 22 FERTIGUNGSVERBUND NORD-/SÜDAMERIKA UND SÜDAFRIKA USA Volkswagen Group of America Chattanooga Operations, LLC. (1.981 Beschäftigte; Gründung 2008; 100 % Volkswagen Group of America Inc.) 74 Werk Chattanooga PASSAT MEXIKO Volkswagen de México, S.A. de C.V. ( Beschäftigte; Gründung 1964; 100 % VOLKSWAGEN AG) 75 Werk Puebla JETTA, NEW BEETLE, NEW BEETLE CABRIOLET, GOLF VARIANT, Motoren, Komponenten: Gießerei ARGENTINIEN Volkswagen Argentina S.A. (7.131 Beschäftigte; Gründung 1980; 100 % SEAT, S.A.) 76 Werk Cordoba Getriebe 77 Werk Pacheco SURAN GP, AMAROK, Motoren (nur Montage) BRASILIEN Volkswagen do Brasil Indústria de Veículos Automotores Ltda. ( Beschäftigte; Gründung 1953; 100 % Volkswagen International Finance N.V.) 78 Werk Anchieta GOL, NEW SAVEIRO, POLO, POLO STUFE, PARATI, T2, Motoren, Getriebe, Komponenten: Gießerei 79 Werk Curitiba FOX, GOLF, SURAN 80 Werk São Carlos Motoren 81 Werk Taubaté GOL, VOYAGE SÜDAFRIKA Volkswagen of South Africa (Pty) Ltd. (4.671 Beschäftigte; Gründung 1956; 100 % VOLKS- WAGEN AG) 82 Werk Uitenhage POLO, POLO VIVO, Motoren
25 FERTIGUNGSVERBUND ASIEN/PAZIFIK 23 87,89 91, , ,92, INDIEN ãkoda AUTO India Private Ltd. (1.130 Beschäftigte; Gründung 1999; 100 % ãkoda AUTO a.s.) 83 Werk Aurangabad JETTA, PASSAT, ãkoda OCTAVIA, ãkoda SUPERB, ãkoda YETI, AUDI A4, AUDI A6 85 Werk Shanghai (Anting) ãkoda FABIA JINGRUI, ãkoda OCTAVIA MINGRUI, ãkoda SUPERB HAORUI, POLO, POLO JINQU, LAVIDA, SANTANA, PASSAT LINGYU, TIGUAN, TOURAN, Motoren 86 Werk Nanjing SANTANA VISTA, PASSAT Volkswagen India Private Ltd. (3.915 Beschäftigte; Gründung 2007; VOLKSWAGEN AG 90,99 % Kapitalanteil und 0,0001 % Stimmrechte, Volkswagen International Finance N.V. 9,01 % Kapitalanteil und 99,9999 % Stimmrechte) 84 Werk Pune ãkoda FABIA, ãkoda RAPID, POLO, VENTO VOLKSREPUBLIK CHINA FAW-Volkswagen Automotive Company Ltd. ( Beschäftigte; Gründung 1991; 20 % VOLKSWAGEN AG, 10 % Volkswagen (China) Investment Company Ltd., 10 % AUDI AG, 60 % First Automobile Works Corp./ FAW) 87 Werk Changchun JETTA, NEW BORA, GOLF, SAGITAR, MAGOTAN, MAGOTAN CC, AUDI A4, AUDI A6, AUDI Q5, Motoren, Getriebe Shanghai-Volkswagen 88 Werk Chengdu Automotive Company Ltd. JETTA, SAGITAR ( Beschäftigte; Gründung 1985; 40 % VOLKS WAGEN AG, 10 % Volkswagen (China) Investment Company Ltd., 50 % Shanghai Automotive Group Company Ltd./SAGCL)
26 24 FERTIGUNGSVERBUND ASIEN/PAZIFIK 87,89 91, , ,92, Volkswagen FAW Platform Company Ltd. (473 Beschäftigte; Gründung 2005; 60 % Volkswagen (China) Investment Company Ltd., 40 % FAWER Automobile Parts Co. Ltd.) 89 Werk Changchun Komponenten: Fahrwerk/Achsen 90 Werk Chengdu Komponenten: Fahrwerk/Achsen VOLKSWAGEN FAW Engine (Dalian) Co., Ltd. (580 Beschäftigte; Gründung 2005; 60 % Volkswagen (China) Investment Company Ltd., 40 % First Automobile Works Corp./FAW) 91 Werk Dalian Motoren VOLKSWAGEN Transmission (Shanghai) Company Ltd. (272 Beschäftigte; Gründung 2001; 60 % Volkswagen (China) Investment Company Ltd., 20 % FAW-Car Company, 20 % SAIC Motor Co., Ltd.) 92 Werk Shanghai (Jiading) Getriebe Shanghai Volkswagen Powertrain Company Ltd. (587 Beschäftigte; Gründung 2005; 60 % Volkswagen (China) Investment Company Ltd., 40 % Shanghai Automotive Group Company Ltd./ SAGCL) 93 Werk Shanghai (Loutang) Motoren VOLKSWAGEN Automatic Transmission Co., Ltd. (1.066 Beschäftigte; Gründung 2010; 100 % Volkswagen (China) Investment Company Ltd.) 94 Werk Dalian Getriebe Stand
27 UMWELT UND VERKEHR 25 Volkswagen-Konzern-Modelle mit CO 2 -Emissionen von 130 CO 2 / km für den europäischen Markt (EU 27) 26 Modelle 100 CO 2 / km 151 Modelle 120 CO 2 / km VW/ VWN Audi SEAT ãkoda VW/ VWN 29 Audi SEAT ãkoda 281 Modelle 130 CO 2 / km VW/ VWN Audi SEAT ãkoda
28 26 AUSLIEFERUNGEN VON PKW UND LEICHTEN NUTZFAHRZEUGEN AN KUNDEN NACH MÄRKTEN* Welt Konzern Volkswagen Pkw Audi SEAT ãkoda Bentley Bugatti Lamborghini Volkswagen Nutzfahrzeuge (= +14,3 %) (= +13,1 %) (= +19,2 %) (= +3,1 %) (= +15,3 %) (= +36,9 %) (= -5,0 %) (= +23,0 %) (= +21,4 %) Europa Konzern Volkswagen Pkw Audi SEAT ãkoda Bentley Lamborghini Volkswagen Nutzfahrzeuge (= +11,3 %) (= +11,2 %) (= +12,1 %) (= +0,5 %) (= +12,4 %) (= +26,6 %) (= +3,7 %) (= +19,8 %) * Die Auslieferungen und Marktanteile von 2010 wurden aufgrund der statistischen Fortschreibung aktualisiert.
29 27 Westeuropa Konzern Volkswagen Pkw Audi SEAT ãkoda Bentley Lamborghini Volkswagen Nutzfahrzeuge (= +8,6 %) (= +7,3 %) (= +11,5 %) (= +0,7 %) (= +8,6 %) (= +25,3 %) (= +6,0 %) (= +17,9 %) Zentral- und Osteuropa Konzern Volkswagen Pkw Audi SEAT ãkoda Bentley Lamborghini Volkswagen Nutzfahrzeuge (= +29,4 %) (= +47,4 %) (= +23,2 %) (= -3,5 %) (= +18,9 %) (= +45,1 %) 16 7 (= -56,3 %) (= +36,7 %)
30 28 AUSLIEFERUNGEN VON PKW UND LEICHTEN NUTZFAHRZEUGEN AN KUNDEN NACH MÄRKTEN* Deutschland Konzern Volkswagen Pkw Audi SEAT ãkoda Bentley Lamborghini Volkswagen Nutzfahrzeuge (= +11,4 %) (= +11,1 %) (= +10,8 %) (= +20,9 %) (= +13,0 %) (= +87,8 %) (= +17,7 %) (= +8,8 %) Großbritannien Konzern Volkswagen Pkw Audi SEAT ãkoda Bentley Lamborghini Volkswagen Nutzfahrzeuge (= +8,3 %) (= +1,3 %) (= +15,7 %) (= +9,6 %) (= +8,8 %) (=+5,2 %) (= +30,4 %) (= +22,5 %) * Die Auslieferungen und Marktanteile von 2010 wurden aufgrund der statistischen Fortschreibung aktualisiert.
31 29 Italien Konzern (= +1,6 %) Volkswagen Pkw (= +1,2 %) Audi SEAT ãkoda Bentley Lamborghini Volkswagen Nutzfahrzeuge (= +6,5 %) (= 5,1 %) (= -33,3 %) (= +23,4 %) Spanien Konzern Volkswagen Pkw Audi SEAT ãkoda Bentley Lamborghini Volkswagen Nutzfahrzeuge (= 13,2 %) (= 15,2 %) (= +3,4 %) (= 19,4 %) (= 15,3 %) (= +2,3 %)
32 30 AUSLIEFERUNGEN VON PKW UND LEICHTEN NUTZFAHRZEUGEN AN KUNDEN NACH MÄRKTEN* Nordamerika Konzern Volkswagen Pkw Audi SEAT Bentley Lamborghini Volkswagen Nutzfahrzeuge (= +21,4 %) (= +22,2 %) (= +17,3 %) (= +35,4 %) (= +32,0 %) (= +19,3 %) (= +15,5 %) USA Konzern Volkswagen Pkw Audi Bentley Lamborghini (= +23,3 %) (= +26,3 %) (= +15,7 %) (= +32,0 %) (= +17,2 %) * Die Auslieferungen und Marktanteile von 2010 wurden aufgrund der statistischen Fortschreibung aktualisiert.
33 31 Mexiko Konzern Volkswagen Pkw Audi SEAT Lamborghini Volkswagen Nutzfahrzeuge (= +18,4 %) (= +14,9 %) (= +46,8 %) (= +35,4 %) 4 8 (= +100,0 %) (= +15,5 %) Südamerika Konzern Volkswagen Pkw Audi SEAT ãkoda Lamborghini Volkswagen Nutzfahrzeuge (= +5,1 %) (= +2,2 %) (= +42,7 %) (= 13,9 %) (= 0,5 %) (= 16,7 %) (= +20,9 %) Brasilien Konzern Volkswagen Pkw Audi Lamborghini Volkswagen Nutzfahrzeuge (= -1,0 %) (= -3,7 %) (= +68,0 %) (= -16,7 %) (= +14,6 %)
34 32 AUSLIEFERUNGEN VON PKW UND LEICHTEN NUTZFAHRZEUGEN AN KUNDEN NACH MÄRKTEN* Südafrika Konzern Volkswagen Pkw Audi Lamborghini Volkswagen Nutzfahrzeuge (= +39,4 %) (= +36,6 %) (= +20,4 %) (= +114,9 %) Asien-Pazifik Konzern Volkswagen Pkw Audi ãkoda Bentley Lamborghini Volkswagen Nutzfahrzeuge (= +20,0 %) (= +16,6 %) (= +35,3 %) (= +26,0 %) (= +71,3 %) (= +39,6 %) (= +48,2 %) * Die Auslieferungen und Marktanteile von 2010 wurden aufgrund der statistischen Fortschreibung aktualisiert.
35 33 China Konzern Volkswagen Pkw Audi ãkoda Bentley Lamborghini Volkswagen Nutzfahrzeuge (= +17,4 %) (= +13,8 %) (= +37,3 %) (= +21,9 %) (= +97,6 %) (= +63,2 %) (= -44,9 %) Indien Konzern Volkswagen Pkw Audi ãkoda Lamborghini (= +109,3 %) (= +151,0 %) (= +83,5 %) (= +49,9 %) 0 14
36 34 KONKURRENZSITUATION MARKTANTEILE PKW-NEUZULASSUNGEN NACH LÄNDERN ()* Deutschland Frankreich Großbritannien Italien Spanien Portugal Belgien Niederlande Österreich Schweiz Schweden Norwegen Dänemark Finnland Russland Westeuropa Brasilien China USA** weltweit 35,1 % 35,9 % 11,2 % 12,8 % 17,2 % 19,3 % 11,5 % 13,1 % 23,8 % 24,7 % 20,1 % 21,3 % 19,9 % 21,6 % 19,6 % 21,3 % 32,2 % 34,2 % 24,8 % 26,9 % 23,1 % 25,9 % 25,5 % 25,9 % 15,5 % 18,3 % 26,9 % 28,2 % 7,0 % 8,8 % 21,0 % 23,0 % 22,9 % 22,3 % 16,8 % 18,2 % 3,1 % 3,5 % 11,3 % 12,3 % * Die Auslieferungen und Marktanteile von 2010 wurden aufgrund der statistischen Fortschreibung aktualisiert. ** Gesamtmarkt enthält Pkw und leichte Nutzfahrzeuge
37 35 PKW-NEUZULASSUNGEN NACH MÄRKTEN () Deutschland Volkswagen Konzern PSA Konzern Renault Nissan Allia General Motors Konzern Ford Fiat Konzern BMW Konzern Daimler AG Toyota Konzern Hyundai Konzern Sonstige Marken 35,91 % 4,71 % 7,29 % 8,99 % 7,28 % 2,97 % 9,36 % 9,93 % 2,75 % 4,06 % 6,75 % USA (Pkw und Light Truck) Volkswagen Audi Volkswagen Konzern Toyota Nissan Honda Japaner gesamt Koreaner gesamt BMW Daimler AG Sonstige Importmarken Importmarken gesamt* GM Konzern Ford Konzern Chrysler Domestics 2,5 % 0,9 % 3,5 % 12,9 % 8,2 % 9,0 % 34,9 % 8,9 % 1,9 % 2,1 % 1,8 % 53,1 % 19,6 % 16,8 % 10,6 % 46,9 % * Die Zahlen sind jeweils für sich gerundet; das kann bei der Addition zu geringfügigen Abweichungen führen.
38 36 KONKURRENZSITUATION PKW-NEUZULASSUNGEN NACH MÄRKTEN () Westeuropa (ohne Deutschland) Volkswagen Konzern PSA Konzern Renault Nissan Allia General Motors Konzern Ford Fiat Konzern BMW Konzern Daimler AG Toyota Konzern Hyundai Konzern Sonstige Marken 18,76 % 15,08 % 14,44 % 8,48 % 8,36 % 8,27 % 5,14 % 3,58 % 4,64 % 4,94 % 8,31 % China (ohne Hong Kong)* Volkswagen Konzern (lokal) Volkswagen Konzern (Importe) Volkswagen Konzern (Total)** GM Konzern Toyota Ford Nissan PSA Konzern Honda Hyundai Kia Chery Geely BYD Sonstige chinesische Marken Sonstige internationale Marken 17,3 % 0,9 % 18,2 % 9,9 % 6,4 % 2,7 % 6,4 % 3,1 % 4,6 % 5,8 % 3,4 % 3,3 % 3,3 % 3,4 % 17,0 % 6,3 % * Quelle: Volkswagen Group China ** Die Zahlen sind jeweils für sich gerundet; das kann bei der Addition zu geringfügigen Abweichungen führen.
39 AUSLIEFERUNGEN VON LKW UND BUSSEN AN KUNDEN NACH MÄRKTEN* Europa/Übrige Märkte Westeuropa Zentral- und Osteuropa Übrige Märkte (= +75,6 %) (= +79,4 %) (= +141,3 %) (= +30,4 %) Nordamerika (= +139,1 %) Südamerika Brasilien (= +49,9 %) (= +44,4 %) Asien/Pazifik davon: China (= +33,8 %) (= +39,9 %) Weltweit Scania MAN (= +64,6 %) (= +25,7 %) * Die Auslieferungen der Marke MAN sind nur für den Zeitraum 9. November bis 31. Dezember 2011 enthalten.
40 38 BELEGSCHAFTSENTWICKLUNG Belegschaftsentwicklung Welt in Tausend , , ,9 368, ,9 329, Jahresendstände Belegschaften, Produktionsgesellschaften und Dienstleistungsunternehmen 2011 Beschäftigte Inland/Ausland absolut in Tausend 168,9 168,7 160,6 155,9 218,1 195,6 195,9 181,3 174,3 172, ,8 277, Inland Ausland Jahresendstände Belegschaften, Produktionsgesellschaften und Dienstleistungsunternehmen
41 39 Belegschaft Produktionsgesellschaften nach Ländern (ohne Scania/MAN) Italien 858 Belgien Großbritannien Portugal Südafrika Indien Russland Argentinien Ungarn Slowakische Rep Polen Mexiko Spanien Brasilien Tschechische Rep China Deutschland Belegschaft nach Beschäftigungsgruppen Angestellte (ohne Auszubildende) Lohnempfänger (ohne Auszubildende)
42 40 BELEGSCHAFTSENTWICKLUNG VOLKSWAGEN AG Entwicklung Teilzeitbeschäftigte ,4% 2,5% 2,8% 2,9% 3,1% 3,2% Gesamt (mit Auszubildenden) Teilzeitbeschäftigte (ohne Altersteilzeit) VOLKSWAGEN AG Entwicklung Frauenanteil ,3% 13,2% 13,8% 14,1% 14,5% 14,8% Gesamt (mit Auszubildenden) Frauen
43 41 VOLKSWAGEN AG Altersstruktur gesamt 42,5 42,0 42,1 Jahre 42,2 Jahre 42,4 Jahre 42,3 Jahre 41,0 40, VOLKSWAGEN AG Gesundheitsstand ,0 % ,0 95,2 95,7 95,7 96,3 96,2 96,2 95,8 95,5
44 42 MITARBEITER IN DER TECHNISCHEN ENTWICKLUNG Bentley 691 Bugatti 107 SEAT 931 VW R GmbH 82 Volkswagen Osnabrück 269 MAN Italdesign 579 Scania Sitech 116 Volkswagen Pkw Technische Entwicklung Volkswagen Nutzfahrzeuge 789 ãkoda Audi Lamborghini 225 Volkswagen de México/NAR 881 Volkswagen do Brasil 967 Volkswagen Argentina ) mit Robust Pick-Up/ Volkswagen Nutzfahrzeuge 2) inkl. Töchter
45 43 Volkswagen Group China 42 FAW-Volkswagen 735 VTT Japan 35 Volkswagen Pune 34 Shanghai Volkswagen Volkswagen of South Africa 115 Gesamtzahl: zusätzliche Mitarbeiter in der Konzernforschung
46 44 BESCHAFFUNG ALLGEMEIN Einkaufsvolumen (Volkswagen Konzern) 110,2 Mrd. 89,7 Mrd Beschaffungsvolumen Marken/Gesellschaften* Volkswagen AG Audi FAW Volkswagen Volkswagen Shanghai ãkoda Auto Volkswagen do Brasil Scania Audi Hungaria Motor Volkswagen de México Volkswagen Slovakia SEAT Volkswagen Sachsen Volkswagen Argentina Volkswagen Autoeuropa MAN** VW of America Volkswagen of South Africa Volkswagen Motor Polska Audi Brüssel Volkswagen India Bentley Volkswagen Group RUS Lamborghini Gesamt 24,5 15,5 11,9 11,8 6,6 5,3 5,1 4,3 4,1 4,1 3,4 2,7 2,1 1,6 1,5 1,0 1,0 1,0 0,9 0,5 0,5 0,5 0,3 110,2 22,3 % 14,1 % 10,8 % 10,7 % 6,0 % 4,8 % 4,6 % 3,9 % 3,7 % 3,7 % 3,1 % 2,4 % 1,9 % 1,4 % 1,3 % 0,9 % 0,9 % 0,9 % 0,8 % 0,5 % 0,5 % 0,5 % 0,3 % 100 % * Angaben in Mrd. ** nur 09. November 31. Dezember 2011
47 ORGANIGRAMME 45 VOLKSWAGEN Firmensitz: Wolfsburg, Deutschland Beteiligungsverhältnis: 100 % Vorstand der Marke Volkswagen: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Martin Winterkorn Vorsitzender Dr. rer. pol. Arno Antlitz Controlling und Rechnungswesen Dr. rer. pol. h.c. Francisco Javier Garcia Sanz Beschaffung Dr.-Ing. Ulrich Hackenberg Technische Entwicklung Christian Klingler Vertrieb und Marketing Prof. Dr. Ing. Werner Neubauer Komponente Prof. Dr. rer. pol. Horst Neumann Personal und Organisation Dr.-Ing. Wolfgang Schreiber Volkswagen Nutzfahrzeuge Hubert Waltl Produktion, Logistik Adresse: Volkswagen Aktiengesellschaft Wolfsburg Deutschland Internet: Stand
48 46 ORGANIGRAMME AUDI AG Firmensitz: Ingolstadt, Deutschland Beteiligungsverhältnis: 99,55 % Vorstand der Marke Audi: Rupert Stadler Vorsitzender Ulf Berkenhagen Beschaffung Michael Dick Technische Entwicklung Frank Dreves Produktion Peter Schwarzenbauer Marketing und Vertrieb Thomas Sigi Personal- und Sozialwesen Axel Strotbek Finanz und Organisation Adresse: AUDI AG Ingolstadt Deutschland Internet: Stand
49 ORGANIGRAMME 47 SEAT, S.A. Firmensitz: Martorell, Spanien Beteiligungsverhältnis: 100 % Vorstand der Marke SEAT: James Muir Vorsitzender Holger Kintscher Finanz und Organisation Ramón Paredes Sánchez-Collado Regierungsbeziehungen Dr. Ing. Matthias Rabe Forschung und Entwicklung Josef Schelchshorn Personal Dieter Seemann Beschaffung Paul Sevin-Allouet Vertrieb und Marketing Dr. Ing. Andreas Tostmann Produktion Adresse: SEAT, S.A. Autovía A-2, Km Martorell Spanien Internet: Stand
50 48 ORGANIGRAMME ãkoda AUTO a.s. Firmensitz: Mladá Boleslav, Tschechische Republik Beteiligungsverhältnis: 100 % Vorstand der Marke ãkoda: Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland Vorsitzender Karlheinz Hell Beschaffung Winfried Krause Kaufmännischer Bereich Michael Oeljeklaus Produktion und Logistik Dr. Ing. Eckhard Scholz Technische Entwicklung Jürgen Stackmann Vertrieb und Marketing Bohdan Wojnar Personal Adresse: ãkoda AUTO a.s. Václava Klementa Mladá Boleslav Tschechische Republik Internet: Stand
51 ORGANIGRAMME 49 BENTLEY MOTORS LIMITED Firmensitz: Crewe, Großbritannien Beteiligungsverhältnis: 100 % Vorstand der Marke Bentley: Wolfgang Dürheimer Vorsitzender Rolf Frech Technische Entwicklung Christine Gaskell Personal Jan-Henrik Lafrentz Finanz und Informationssysteme Alasdair Stewart Vertrieb und Marketing Michael Straughan Produktion Adresse: Bentley Motors Limited Pyms Lane Crewe Cheshire, CW1 3PL Großbritannien Internet: Stand
52 50 ORGANIGRAMME BUGATTI Bugatti Automobiles S.A.S.: Firmensitz: Molsheim, France Beteiligungsverhältnis: 100 % Wolfgang Dürheimer Präsident Dr. rer. pol. Stefan Brungs Marketing, Sales und After Sales Jan-Henrik Lafrentz Finanzen und Human Resources Fred Schulemann Produktion Bugatti International S.A. (Firmensitz Luxemburg) Wolfgang Dürheimer Präsident Bugatti Engineering GmbH (Firmensitz Wolfsburg) Dirk Isgen, Geschäftsführer Jan-Henrik Lafrentz, Geschäftsführer Adresse: Bugatti Automobiles S.A.S. 1, Château St. Jean Molsheim Frankreich Bugatti Engineering GmbH Nordsteimker Str Wolfsburg Deutschland Internet: Stand
53 ORGANIGRAMME 51 AUTOMOBILI LAMBORGHINI S.p.A. Firmensitz: Sant Agata Bolognese, Italien Beteiligungsverhältnis: 100 % Executive Board der Marke Lamborghini: Stephan Winkelmann Präsident Andreas Kattendick Beschaffung Fintan Knight Vertrieb Ranieri Niccoli Produktion Maurizio Reggiani Technische Entwicklung Rainer Seidl Finanz Umberto Tossini Personal, Organisation Adresse: Automobili Lamborghini S.p.A. via Modena, Sant Agata Bolognese Italien Internet: Stand
54 52 ORGANIGRAMME VOLKSWAGEN NUTZFAHRZEUGE Firmensitz: Hannover, Deutschland Beteiligungsverhältnis: 100 % Volkswagen Nutzfahrzeuge: Dr.-Ing. Wolfgang Schreiber Sprecher des Markenvorstands Entwicklung Dirk Coers Personal Mitglied der Geschäftsleitung Rüdiger Koch Beschaffung Mitglied der Geschäftsleitung Jens Ocksen Produktion, Logistik Mitglied der Geschäftsleitung Harald Schomburg Vertrieb und Marketing Mitglied des Markenvorstands Klaus-Dieter Schürmann Finanzen und Integrationstechnologie Mitglied des Markenvorstands Adresse: Volkswagen Nutzfahrzeuge Postfach Hannover Deutschland Internet: Stand
55 ORGANIGRAMME 53 SCANIA Firmensitz: Södertälje, Schweden Beteiligungsverhältnis: 62,64 % Vorstand der Marke Scania: Leif Östling Präsident und Vorsitzender Per Hallberg Forschung und Entwicklung Beschaffung Christian Levin Vertrieb und Service Martin Lundstedt Franchise und Werksvertrieb Anders Nielsen Produktion und Logistik Jan Ytterberg Chief Financial Officer Finanzen und Controlling Adresse: Scania SE Södertälje Schweden Internet: Stand
56 54 ORGANIGRAMME MAN SE Firmensitz: München, Deutschland Beteiligungsverhältnis: 57,33 % Vorstand MAN SE: Dr.-Ing. Georg Pachta-Reyhofen Sprecher Frank H. Lutz Chief Financial Officer Jörg Schwitalla Chief Human Resources Officer Dr.-Ing. René Umlauft stellvertretender Vorstand Sprecher des Vorstands MAN Diesel & Turbo SE Adresse: MAN SE Ungererstraße München Deutschland Internet: Stand
57 ORGANIGRAMME 55 Firmensitz: Braunschweig, Deutschland Beteiligungsverhältnis: 100 % Vorstand Volkswagen Financial Services AG: Frank Witter Vorsitzender, Unternehmenssteuerung, IT, Versicherungen, Region Nordamerika, Region Südamerika, Region China/Indien Frank Fiedler Finanzen Christiane Hesse Personal und Organisation Dr. rer. pol. Michael Reinhart Risikomanagement, Kreditanalyse Lars-Henner Santelmann Vertrieb und Marketing, Region Europa/International Adresse: Volkswagen Financial Services AG Gifhorner Straße Braunschweig Deutschland Internet: Stand
58 56 CHRONIK Aus dem Traum der Auto mobilität für viele wurde durch die Kon struk tion von Ferdinand Por sche ein Volks wagen. Auf der Basis dieses Pro dukts entstand ein Unter neh men, das nach dem Zwei ten Welt krieg rasch zu inter nationaler Bedeutung heran wuchs. Der Motor des Wirt schaftswunders war luftgekühlt und lag im Heck des Wagens, dessen einprägsame Silhouette Volkswagen in aller Welt ebenso bekannt machte wie der 1950 eingeführte Transporter zum allseits beliebten Lastesel und Fernreisemobil wurde. Um den Kunden näher sein zu können, entstanden bereits in den 1950er Jahren etliche Fabrikationsstätten außerhalb Euro pas. Durch die Übernahme der Auto Union GmbH und der NSU Motorenwerke AG in den 1960er Jahren zum deut schen Automobil konzern heran gewachsen, machten der dynamische Markterfolg von Passat, Golf und Polo nach 1973 das weite re Unternehmenswachstum zur Multi- Brand- Group möglich: 1985 und 1991 kamen SEAT und Škoda, 1998 Bentley, Lamborghini und Bugatti. Die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge sowie die 2008 übernommene Marke Scania mit Fabriken in Europa, Afrika und Südamerika bieten für die unter schied lichs ten Mobili tätswün sche eine differenzier te Pro duktpalette vom Stadt lieferwagen bis zum Last kraft wagen und Bus. Zum automobilen Erfolg des Volkswagen Konzerns tragen auch die Finanz dienst leis tungen unter dem Dach der Volkswagen Financial Ser vices AG bei, deren Wur zeln bis in das Jahr 1949 zurückreichen. Auf der Basis starker Mar ken setzt der Volks wagen Konzern mit fas zinierenden Produkten seinen automobilen Er folgsweg fort. Gestärkt durch ein erneutes Absatzplus auf 7,1 Millionen Fahrzeuge, setzt der Volkswagen Konzern seinen Kurs fort, bis 2018 das ökonomisch und ökologisch weltweit führende Automobilunternehmen zu werden.
59 Mai 1937 Die Gesellschaft zur Vor be - rei tung des Deut schen Volkswagens mbh wird in Berlin ge grün det. Anfang 1938 Der Bau des Volks wagen werks beginnt östlich von Fallersleben. 16. September 1938 Umbenennung des Unter nehmens in Volkswagenwerk GmbH. Anstelle der Serienproduk tion von zivilen Fahrzeugen werden zwischen 1939 und 1945 im Volkswagenwerk Rüstungs - gü ter gefertigt. Das Volkswagenwerk deckt den Arbeitskräftebedarf seiner expan dieren den Rüstungsproduk tion von Sommer 1940 an vor allem mit ausländi schen Zwangsarbeitern. Diese stellen im Spätsommer 1944 fast zwei Drittel der Personen umfassen den Beleg schaft. 11. April 1945 Der Einmarsch der ame rikanischen Truppen beendet die Rüstungspro duktion und die Zwangsarbeit im Volkswagenwerk.
60 58 CHRONIK 1945 Fahrzeugproduktion VOLKSWAGENWERK GMBH Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) VOLKSWAGENWERK GMBH Arbeiter Angestellte 574 Gesamt Finanzdaten (in Mio. RM) VOLKSWAGENWERK GMBH Umsatz 11, Juni 1945 Die Treuhänderschaft für das von den Alliierten be schlagnahmte Unternehmen geht auf die britische Militärregierung über. Dezember 1945 Die Serienproduktion des Volkswagen Typ 1 beginnt mit der Montage von 55 Limousinen. Oktober 1947 Mit der Überführung von fünf Limousinen in die Niederlande beginnt der Export. 1. Januar 1948 Heinrich Nordhoff wird General - direktor des Volkswagen werks. 29. Juli 1948 Der Unternehmenssitz wird durch Eintragung ins Han dels - register von Berlin nach Wolfsburg verlegt. 30. Juni 1949 Die Volkswagen-Finanzierungs-Gesellschaft mbh wird ins Leben gerufen, um durch Darlehensgewährung an in - län di sche Endabnehmer und Händler den Verkauf von Volkswagen zu unterstützen. 8. Oktober 1949 Die britische Militärregierung überträgt der Bundesregierung die Treuhänderschaft über das Volkswagenwerk. Die Verwaltung übernimmt das Land Niedersachsen.
61 März 1950 In Wolfsburg beginnt die Serienproduktion des Volkswagen Trans porters. 11. September 1952 Mit der Gründung der Volkswagen Canada Ltd. in Toronto beginnt die Internationalisierung des Volkswagen Vertriebsnetzes. 23. März 1953 In São Paulo entsteht mit der Volkswagen do Brasil Ltda. die erste Volkswagen Produktionsgesellschaft im Ausland geht die Volkswagen do Brasil von der Montage zur lokalen Fertigung des Transporters über, 1959 läuft der erste Käfer aus brasilianischer Produktion vom Band. Oktober 1953 Die Volkswagenwerk GmbH verfügt über 82 Generalvertretun gen im Ausland. Der Ex port an teil liegt bei 44 Prozent der Fahr zeugproduktion. Volkswagen vereint mit Fahrzeugen, die 1953 im Ausland abgesetzt werden, mehr als 40 Prozent aller bundesdeutschen Pkw- Exporte auf sich. 1. Januar 1954 Die deutsche Händler-Organisation umfasst 66 Großhändler, 239 Händler und 531 Vertragswerkstätten Fahrzeugproduktion VOLKSWAGENWERK GMBH Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) VOLKSWAGENWERK GMBH Arbeiter Angestellte Gesamt Finanzdaten (in Mio. DM) VOLKSWAGENWERK GMBH Umsatz 411 Gewinn 3,8
62 60 CHRONIK 1955 Fahrzeugproduktion VOLKSWAGENWERK GMBH Fahrzeugabsatz VOLKSWAGENWERK GMBH Inland Ausland Gesamt Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) VOLKSWAGENWERK GMBH Arbeiter Angestellte Gesamt Finanzdaten (in Mio. DM) Umsatz August 1955 Die Werksangehörigen und Händler aus dem In- und Ausland feiern in Wolfsburg den einmillionsten Volkswagen. August 1955 Das Karmann Ghia Coupé geht in Produktion. 27. Oktober 1955 Gründung der Volkswagen of America Inc. mit Sitz in Newark, New Jersey. 8. März 1956 Nach einjähriger Bauzeit nimmt das neue Werk in Hannover- Stöcken die Fertigung des Transporters auf. 8. Juni 1956 Die Volkswagenwerk GmbH erwirbt Aktienanteile des bis herigen Generalimporteurs South African Motor Assemblers and Distributors Ltd. (SAMAD). Juli 1958 Das Volkswagenwerk verlegt die Aggregate-Aufbereitung von Wolfsburg nach Altenbauna bei Kassel. Die Belegschaft steigt im neuen Werk Kassel bis 1959 auf Mitarbeiter, die täglich 430 Motoren und 130 Achsen aufbereiten.
63 März 1960 Gründung der Volkswagen France S.A. in Paris. 22. August 1960 Auf Grundlage des VW-Geset zes wird die Volkswagenwerk GmbH in eine Aktien gesellschaft überführt. Bis zum 15. März 1961 gibt das Unternehmen Aktien im Nennwert von 360 Millionen DM zu einem Kurs von 350 DM pro Aktie aus. September 1961 Auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt präsentiert Volkswagen den VW Oktober 1962 Im Werk Hannover läuft der einmillionste Transporter vom Band. 17. Januar 1964 Gründung der Volkswagen de México, S.A. de C.V. in Mexiko City. 8. Dezember 1964 Im Volkswagenwerk Emden läuft die Käfer-Produktion an. Täglich werden 500 Fahrzeuge hergestellt, die über die werkseigene Verschiffungsanlage verladen und vor allem nach Nord amerika exportiert werden Fahrzeugproduktion Fahrzeugabsatz Inland Ausland Gesamt Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Gesamt Finanzdaten (in Mio. DM) Umsatz 4.607
64 62 CHRONIK 1965 Fahrzeugproduktion Fahrzeugabsatz Inland Ausland Gesamt Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Beschäftigte in den Auslandsgesellschaften Gesamt Finanzdaten (in Mio. DM) Umsatz Investitionen Januar 1965 Die Volkswagenwerk AG erwirbt die Auto-Union GmbH mit Sitz in Ingolstadt, die als selbstständige Marke die Modellpalette des entstehenden Konzerns ergänzt. Oktober 1966 Gründung der Volkswagen Leasing GmbH. August 1967 Im Werk Hannover beginnt die Serienproduktion der zweiten Transporter-Generation. 1. Mai 1968 Kurt Lotz übernimmt den Vorsitz im Vorstand. 19. September 1968 Eröffnung des Testgeländes in Ehra-Lessien, das im End - aus bau über 100 Kilometer Versuchs strecken verfügt. November 1968 Mit der Präsentation des Audi 100 stößt der Volkswagen Konzern in das Segment der gehobenen Mittelklasse vor. 21. August 1969 Die Auto Union GmbH wird mit der NSU Motorenwerke AG zur Audi NSU Auto Union AG verschmolzen, an der die Volkswagenwerk AG anfänglich 59,5 Prozent der Anteile hält. November 1969 Der VW Porsche 914 geht in Serie.
65 Juli 1970 Im neuen Werk Salzgitter läuft der K 70 vom Band. 1. Oktober 1971 Rudolf Leiding tritt im Vorstand den Vorsitz an. Mai 1973 Der Passat geht als erstes Modell der neuen Volkswagen Genera tion in Produktion mit Front antrieb, wassergekühltem 4-Zylinder-Motor und Ganzstahl-Karosse. Februar 1974 Der sportliche Volkswagen Scirocco geht in Serie. 29. März 1974 In Wolfsburg beginnt die Serienfertigung des Golf. 1. Juli 1974 Um Uhr läuft nach fast 12 Millionen gebauten Fahrzeugen im Werk Wolfsburg der letzte Käfer vom Band Fahrzeugproduktion Fahrzeugabsatz Inland Ausland Gesamt Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Beschäftigte in den Auslandsgesellschaften Gesamt Finanzdaten (in Mio. DM) Umsatz Investitionen Gewinn 407
66 64 CHRONIK 1975 Fahrzeugproduktion Fahrzeugabsatz Inland Ausland Gesamt Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Beschäftigte in den Auslandsgesellschaften Gesamt Finanzdaten (in Mio. DM) Umsatz Investitionen 941 Verlust Februar 1975 Toni Schmücker wird Vorsitzender des Vorstands. März 1975 In Wolfsburg beginnt die Serienfertigung des Polo, der im Segment der Kleinwagen als preiswerte Variante zum baugleichen Audi 50 positioniert wird. 27. Oktober 1976 Der einmillionste Golf rollt vom Band. Januar 1977 Als Polovariante mit Stufenheck geht der Derby in Produktion. November 1977 Vertrag mit der DDR über die Lieferung von Golf. 19. Januar 1978 Im Werk Emden läuft der letzte in Deutschland gefertigte Käfer vom Band. Mai 1978 Gründung der V.A.G Transportgesellschaft mbh in Wolfsburg. Februar 1979 Beginn der Serienfertigung des Golf Cabriolet bei Karmann in Osnabrück.
67 März 1980 Auf dem Genfer Automobilsalon sorgt der allradgetriebene Audi quattro für Aufsehen. 8. Mai 1980 Auf dem Energie-Symposium in Wolfsburg präsentiert Volkswagen die Formel E. Dezember 1980 Gründung der VW Kraftwerk GmbH in Wolfsburg. August 1981 Der Santana geht in Produktion. In Wolfsburg beginnt die Produk tion der zweiten Polo- Gene ration. 1. Januar 1982 Carl H. Hahn tritt den Vorstandsvorsitz an. 30. September 1982 Lizenzvertrag mit der Sociédad Española de Automóviles de Turismo (SEAT) zur Fertigung der Volkswagen Modelle Passat, Santana und Polo. November 1982 Der Stadtlieferwagen Volkswagen Caddy geht in Serie. Juni 1983 Beginn der Produktion der zweiten Generation des Golf. 3. Februar 1984 Einweihung des neuen Forschungszentrums im Werk Wolfsburg Fahrzeugproduktion Fahrzeugabsatz Inland Ausland Gesamt Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Beschäftigte in den Auslandsgesellschaften Gesamt Finanzdaten (in Mio. DM) Umsatz Investitionen Gewinn 321 Dezember 1984 Volkswagen übernimmt die Aktien mehrheit des italienischen Generalimporteurs Autogerma S.p.A..
68 66 CHRONIK 1985 Fahrzeugproduktion Fahrzeugabsatz Inland Ausland Gesamt Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Beschäftigte in den Auslandsgesellschaften Gesamt Finanzdaten (in Mio. DM) Umsatz Investitionen Gewinn Januar 1985 Die Audi NSU Auto Union AG wird in AUDI AG umbenannt. Der Firmensitz wechselt von Neckarsulm nach Ingolstadt. 20. April 1985 Gründung der Shanghai-Volkswagen Automotive Company Ltd. Die Volkswagenwerk AG hält 50 Prozent der Anteile an dem deutsch-chinesischen Joint-Venture. 4. Juli 1985 Umbenennung des Unternehmens in Volkswagen AG. 1. September 1985 Beginn der Serienfertigung des Santana in China. 18. Juni 1986 Die Volkswagen AG übernimmt 51 Prozent des Aktienkapitals von SEAT und erhöht ihre Be tei ligung bis Ende des Jahres auf 75 Prozent. Januar 1988 Das Sportcoupé Corrado geht in Serienproduktion. 24. August 1988 Lizenzvertrag mit First Auto - mobile Works in Changchun zur Fertigung des Audi 100 in China. Herbst 1989 Markteinführung des Audi 100 TDI, des ersten Konzernfahrzeugs mit Turbodiesel- Direkteinspritzer.
69 Februar 1991 Gründung der FAW-Volkswagen Automotive Company Ltd. in Changchun. 16. April 1991 Die Volkswagen AG übernimmt die SKODA, automobilovà a.s., die als vierte Marke in den Volkswagen Konzern eingegliedert wird. Das tschechische Traditionsunternehmen mit gutem Namen hat bereits 1905 die ersten Automobile auf den Markt gebracht. 24. Juni 1991 Zur Produktion einer Großraumlimousine wird im portugiesischen Setubal die AutoEuropa Automóveis Lda. gegründet. 1. Januar 1993 Ferdinand Piëch übernimmt den Vorstandsvorsitz. 18. Februar 1993 Gründung der AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. mit Sitz im unga rischen Györ zur Produktion von Motoren. 1. Januar 1994 Die drei Jahre zuvor gegründete Volkswagen Finanz GmbH firmiert fortan als Volkswagen Financial Services AG Fahrzeugproduktion Fahrzeugabsatz Inland Ausland Gesamt Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Beschäftigte in den Auslandsgesellschaften Gesamt Finanzdaten (in Mio. DM) Umsatz Investitionen Gewinn März 1994 Audi präsentiert mit dem A8 seine neue, sportliche Oberklasselimousine, die durch konsequenten Leichtbau bril liert.
70 68 CHRONIK 1995 Fahrzeugproduktion Fahrzeugabsatz Inland Ausland Gesamt Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Beschäftigte in den Auslandsgesellschaften Gesamt Finanzdaten (in Mio. DM) Umsatz Investitionen Gewinn Juli 1995 Einführung der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge. 17. November 1995 In Pacheco bei Buenos Aires nimmt die Volkswagen Argentina S.A. ihr neues Automobilwerk in Betrieb. August 1997 Im Werk Wolfsburg läuft die Produktion der vierten Golf- Generation an. Dezember 1997 Die Volkswagen de México nimmt die Produktion des New Beetle auf. Juli 1998 Übernahme der Bugatti International S.A. Holding und der Bentley Motor Cars Ltd., deren automobile Tradition bis in das Jahr 1919 zurückreicht. September 1998 Die Audi AG übernimmt den italienischen Sportwagenhersteller Lamborghini S.p.A.. Juli 1999 Mit dem Lupo 3L TDI, dem ersten in Serie gebauten 3-Liter-Auto, schreibt Volkswagen Automobilgeschichte. 23. Dezember 1999 Gründung der Montagegesellschaft SKODA Auto India Private Ltd. in Aurangabad.
71 Juni 2000 Eröffnung der AutoStadt in Wolfsburg. 11. Dezember 2001 Eröffnung der Gläsernen Manufaktur in Dresden und Produktionsanlauf des Phaeton. 16. April 2002 Bernd Pieschetsrieder übernimmt den Vorstandsvorsitz bei der Volkswagen AG. August 2002 Bei der Volkswagen Slovakia, a.s. in Bratislava läuft die Serienfertigung des Touareg an. Dezember 2002 In Wolfsburg beginnt die Fertigung des Touran. Der variable und wertige Kompakt-Van überfährt bereits nach sechs Jahren die Millionen-Grenze. August 2003 Die Produktion der fünften Generation des Golf beginnt Fahrzeugproduktion (in Tsd.) Fahrzeugabsatz Inland (in Tsd.) Ausland (in Tsd.) Gesamt (in Tsd.) Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Beschäftigte in den Auslandsgesellschaften (in Tsd.) 160,3 Gesamt (in Tsd.) 324,4 Finanzdaten (in Mio. ) Umsatz Investitionen Gewinn 2.614
72 70 CHRONIK 2005 Fahrzeugproduktion (in Tsd.) Fahrzeugabsatz Inland (in Tsd.) Ausland (in Tsd.) Gesamt (in Tsd.) Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Beschäftigte in den Auslandsgesellschaften (in Tsd.) 166 Gesamt (in Tsd.) 345 Finanzdaten (in Mio. ) Umsatz Investitionen Gewinn März 2005 Die sechste Generation der Passat Limousine kommt auf den Markt; das Erfolgsmodell Passat Variant folgt am 19. August Mai 2005 Im Werk Wolfsburg läuft der 100-millionste Volkswagen, ein Touran, vom Band. 15. September 2005 Der Bugatti Veyron kommt auf die Straße. Das technische Wunder aus der 1001-PS-Welt im el sässischen Molsheim, übersetzt die ingeniösen Meisterleistungen des automobilen Visionärs Ettore Bugatti für die automobilbegeisterte Gegenwart. 21. September 2005 Im brasilianischen Resende wird die neue Constellation - Lkw-Familie von Volkswagen Nutzfahrzeuge gefertigt. Die Sieben- bis 40-Tonner erzielen in Brasilien einen Marktanteil von 33 Prozent.
73 März 2006 Start der Serienproduktion des für sein cleveres Raumkonzept gelobten Roomster im Skoda- Werk in Kvasiny. 10. März 2006 Markteinführung des Audi Q7, des luxuriösen SUV dritter Generation, der bis Jahresende schon Abnehmer fand. 19. Mai 2006 Der Volkswagen Eos, das neue Cabrio-Coupé, wird im deutschen Markt eingeführt. 3. Oktober 2006 Volkswagen erwirbt eine Beteiligung von anfänglich 15,06 Prozent an der MAN Aktiengesellschaft. 1. November 2006 Der zwischen der Volkswagen AG und der IG Metall vereinbarte Tarifabschluss, der einen Arbeitszeitkorridor mit einer Obergrenze von 34 Stunden festlegt, tritt in Kraft. Zugleich werden zur besseren Auslastung und zur Arbeitsplatzsicherung für jeden Standort Fertigungsumfänge festgelegt. 1. Dezember 2006 Die Volkswagen Financial Services übernimmt die Kundenbetreuung in der Kfz-Haftpflicht-Schadenabwicklung, um die Reparaturqualität durch die Einbindung der Konzern-Vertragswerkstätten zu steigern und kundenfreundliche Bearbeitungsprozesse sicherzustellen Fahrzeugproduktion (in Tsd.) Fahrzeugabsatz Inland (in Tsd.) Ausland (in Tsd.) Gesamt (in Tsd.) Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Beschäftigte in den Auslandsgesellschaften (in Tsd.) 155 Gesamt (in Tsd.) 329 Finanzdaten (in Mio. ) Umsatz Investitionen Gewinn 1.955
74 72 CHRONIK 2007 Fahrzeugproduktion (in Tsd.) Fahrzeugabsatz Inland (in Tsd.) Ausland (in Tsd.) Gesamt (in Tsd.) Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Beschäftigte in den Auslandsgesellschaften (in Tsd.) 154 Gesamt (in Tsd.) 329 Finanzdaten (in Mio. ) Umsatz Investitionen Gewinn Januar 2007 Dr. Martin Winterkorn übernimmt den Vorstandsvorsitz der Volkswagen Aktiengesellschaft. 23. März 2007 Im Werk Wolfsburg läuft der 25-millionste Golf vom Band, ein Golf Sportline 1,4 l TSI. 9. Juli 2007 Die Autostadt in Wolfsburg liefert den einmillionsten Volkswagen aus. August 2007 Start der Serienproduktion des Kompakt-SUV Tiguan in Wolfsburg, der sich durch Variabilität, Wertigkeit und technische Innovationen, darunter das elektromechani sche Lenkungssystem, auszeichnet. 5. bis 7. Oktober 2007 Internationales VW-Bus-Treffen in Hannover zu 60 Jahre Bulli. 9. November 2007 Im Werk Emden läuft der weltweit 15-millionste Passat vom Band. 5. Dezember 2007 Volkswagen präsentiert auf der Bologna Motorshow mit drei Versionen der Studie up! erstmals die New Small Family.
75 März 2008 Volkswagen baut seine Kapital - beteiligung an Scania auf 37,73 Prozent und seinen Stimmrechtsanteil auf 68,60 Prozent aus. Der 1891 gegrün dete schwedische Nutzfahr zeug hersteller wird als neunte Marke in den Konzern integriert. 18. April 2008 Die Shanghai Volkswagen er öffnet in Nanjing ihr vier tes Automobilwerk mit einer Kapazität von Fahrzeugen pro Jahr. 16. August 2008 Bugatti präsentiert mit dem Veyron 16.4 Grand Sport einen offenen Supersportwagen. September 2008 Volkswagen stellt die sechste Generation des Golf vor. 30. Oktober 2008 Mit der Gründung einer Tochtergesellschaft in China verstärkt Lamborghini sein Engagement bei der Erschließung strategischer Wachstumsmärkte Fahrzeugproduktion (in Tsd.) Fahrzeugabsatz Inland (in Tsd.) Ausland (in Tsd.) Gesamt (in Tsd.) Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Beschäftigte in den Auslandsgesellschaften (in Tsd.) 179 Gesamt (in Tsd.) 370 Finanzdaten (in Mio. ) Umsatz Investitionen Gewinn Dezember 2008 Volkswagen veräußert sein bra silianisches Geschäft mit schwe ren Nutzfahrzeugen an die MAN Aktiengesellschaft. 16. Dezember 2008 Škoda eröffnet in Mladá Boleslav ein neues Technologiezentrum und baut damit seine Kompetenz in der PKW-Entwicklung aus.
76 74 CHRONIK 2009 Fahrzeugproduktion (in Tsd.) Fahrzeugabsatz Inland (in Tsd.) Ausland (in Tsd.) Gesamt (in Tsd.) Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Beschäftigte in den Auslandsgesellschaften (in Tsd.) 194 Gesamt (in Tsd.) 367 Finanzdaten (in Mio. ) Umsatz Investitionen Gewinn Januar 2009 Volkswagen schreibt mit dem Race Touareg Motorsportgeschichte: Markendoppelsieg und erster Sieg eines Dieselfahrzeugs in der Automobil- Wertung der Rallye Dakar in Argentinien und Chile. 31. März 2009 Eröffnung des neuen Werks im indischen Pune mit einer maximalen Jahresproduktionskapazität von bis zu Fahrzeugen. 11. Mai 2009 Pressepräsentation des neuen Polo: in Qualität, Wertigkeit, Sicherheit und Effizienz eine eigene Klasse. Die Folge sind viele Auszeichnungen, darunter Car of the Year Mai 2009 Der VfL Wolfsburg wird erstmalig Deutscher Fußball Meister: Der Erfolg des Markenbotschafters begeistert die Zuschauer weit über die Grenzen Wolfsburgs hinaus. 15. September 2009 Extrem windschlüpfrig, ultra leicht und mächtig sicher: Mit der als Vorgeschmack der Serienversion geltenden Studie L 1 zeigt Volkswagen auf der IAA als Update der Zukunft sein 1-Liter-Auto.
77 Oktober 2009 Das auf eine Jahresfertigung von bis zu Fahrzeugen aus gelegte russische Werk Kaluga, das die Fahrzeug - monta ge im November 2007 auf genommen hatte, geht in Anwesenheit des russischen Ministerpräsidenten Putin auf die Vollproduktion mit eigenem Karosseriebau und eigener Lackiererei sowie Montage über. 29. Oktober 2009 Verabschiedung verbindlicher Mindeststandards in den Beteiligungsrechten der Arbeit nehmervertretungen auf betrieblicher Ebene durch die zwischen Konzernvorstand, dem Internationalen Metallgewerkschaftsbund und der Arbeitnehmervertretung von Volkswagen geschlossenen Charta der Arbeitsbeziehungen. 7. Dezember 2009 Übernahme von 49,9 Prozent der Aktienanteile an der Dr.-Ing. h.c. F. Porsche AG als Meilenstein auf dem Weg zum inte grierten Automobilkonzern. 9. Dezember 2009 Verabredung der gegenseitigen Anteilsverflechtung und einer langfristigen strategischen Partnerschaft mit der Suzuki Motor Corporation.
78 76 CHRONIK 2010 Fahrzeugproduktion (in Tsd.) Fahrzeugabsatz Inland (in Tsd.) Ausland (in Tsd.) Gesamt (in Tsd.) Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Beschäftigte in den Auslandsgesellschaften (in Tsd.) 210 Gesamt (in Tsd.) 389 Finanzdaten (in Mio. ) Umsatz Investitionen Gewinn Februar 2010 Start der Image- und Marketing- Kampagne Think Blue., die als Ausdruck verantwortungsvollen Unternehmenshandelns darauf abzielt, effiziente und nachhaltige Mobilität für alle zu ermöglichen. 2. März 2010 Mit der Präsentation der Europa version des Amarok auf dem Genfer Automobilsalon betritt Volkswagen das Pickup-Segment. Die im Vormonat in Argen tinien vorgestellte Amerika-Ver sion will in den klassischen Pick up-regionen auch mit ver gleichsweise geringen Emissio nen punkten. 14. April Mio. neue Vorzugsaktien erhöhen das Grundkapital der Volks wagen Aktiengesellschaft um nominal 166,2 Mio.. Die weltweit größte öffentlich platzierte Kapitalerhöhung im Automobilsektor ergibt einen Nettoemissionserlös von insgesamt rund 4,1 Mrd..
79 Mai 2010 Die Studie des Golf blue-e-motion, eine rein elektrisch betriebene Version des erfolg reichsten Volkswagen, nimmt an der von Bundeskanzlerin Angela Merkel einberufenen Nationa len Plattform Elektromobilität teil. 11. Mai 2010 Bei der Volkswagen Automatic Transmission Co. im chinesischen Dalian beginnt die Pro - duk tion von 7-Gang-Doppelkupplungsgetrieben. Zunächst entsteht eine Jahreskapazität von Einheiten, die mittelfristig verdoppelt werden kann. Investitionen in einer Größenordnung von rund 6 Milliarden Euro fließen bis 2012 in die chinesischen Produktionsstandorte, etwa die neuen Werke im südchinesischen Foshan und ostchinesischen Yizheng. 20. Juli 2010 Die internationale Fahrpräsentation in San Francisco zeigt den neuen, in seinen Dimensionen deutlich gewachsenen Jetta als sportlich-avantgardistische und zugleich ver brauchseffiziente Limousine German Engineering at its best. 9. August 2010 Der Erwerb eines Anteils von 90,1 Prozent an der Turiner Italdesign Giugiaro S.p.A. durch den Volkswagen Konzern erfolgt, nachdem die Konzernintegration des berühmten Designunter nehmens am 25. Mai 2010 angekündigt worden war. Das dortige Entwicklungszentrum, dessen Auftragsbücher prall gefüllt sind, übernimmt zahlreiche Aufgaben bei der anhaltenden Modelloffensive des Volkswagen Konzerns. 30. September 2010 Die siebte Passat Generation erlebt ihre Weltpremiere in Paris. Limousine und der Variant unterstreichen mit geraden Linien, klar strukturierten Flächen und dynamischen Proportionen auf markante Weise Qualität und Präzision der mit Oberklasse-Features aus gestatteten Volkswagen Baureihe. 21. Dezember 2010 Im Rahmen seiner Wachstumsstrategie 2018 vereinbart Volkswagen in Kuala Lumpur mit DRB Hicom eine lokale Fahrzeugmontage zur Erschließung des malaysischen Automobilmarktes. In Pekan soll ab Ende 2011 der Passat montiert werden; für Ende 2012 ist eine zweite Ausbaustufe geplant, um Volkswagen Jetta und Passat in einer lokalen Vollfertigung zu produzieren.
80 78 CHRONIK 2011 Fahrzeugproduktion (in Tsd.) Fahrzeugabsatz Inland (in Tsd.) Ausland (in Tsd.) Gesamt (in Tsd.) Belegschaft (im Jahresdurchschnitt) Beschäftigte in den Auslandsgesellschaften (in Tsd.) 258 Gesamt (in Tsd.) 454 Finanzdaten (in Mio. ) Umsatz Investitionen Gewinn Januar 2011 Der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft verlängert den Vertrag des Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Martin Winterkorn um weitere fünf Jahre bis Ende Januar 2011 Im mexikanischen Silao erfolgt die Grundsteinlegung für ein neues Motorenwerk, das mit seiner Jahreskapazität von Motoren die Wachstumsstrategie in Mexiko und den USA unterstützen soll. 1. März 2011 Die Volkswagen Aktiengesellschaft übernimmt das Vertriebsgeschäft der durch außergewöhnliche Profitabilität charakterisierten Porsche Holding Salzburg, die im Vorjahr mit Beschäftigten Neu- und Gebrauchtwagen in Österreich, West- und Südosteuropa und in China verkauft und einen Umsatz von mehr als 12 Milliarden Euro erzielt hat. 17. März 2011 Volkswagen Osnabrück nimmt die Produktion des neuen Golf Cabriolet auf, das auf dem Genfer Automobilsalon der Öffentlichkeit vorgestellt worden war. Der Viersitzer mit einem serienmäßig elektrohydraulisch bewegten Stoffdach setzt Maßstäbe bei Qualität und Sicherheit. BlueMotion Technology drückt
81 79 den Verbrauch beim Golf Cabriolet 1.6 TDI auf 4,4 l/100 km. Das auf eine Gesamtfertigung von Fahrzeuge ausgelegte Werk bereitet sich auch auf eine Produktion der Porsche Modelle Boxter und Cayman vor. 18. April 2011 The 21 st Century Beetle die dritte Generation der Volkswagen Ikone präsentiert sich in New York, Berlin und Shanghai. Noch näher am Original, steht der Wagen frecher, dynamischer und maskuliner auf der Straße. Sein 147 kw (200 PS) leistender Ottomotor bringt den kraftvollen Rundling auf 220 km/h. Mit seiner verbrauchsärmsten Motorisierung begnügt sich der Beetle des 21. Jahrhunderts mit 4,3 Liter Dieselkraftstoff auf 100 km. 24. Mai 2011 Nach rund zweijähriger Bauzeit eröffnet in den USA in Chattanooga/Tennessee das neue Volkswagen Werk mit einer Jahreskapazität von Fahrzeugen. Hier läuft der für den nordamerikanischen Markt entwickelte US Passat vom Band, der zu einem Basispreis von unter Dollar angeboten wird. Werk und die Mittelklasselimousine kommen bei der geplanten Absatzsteigerung in den USA eine Schlüsselstellung zu. 28. Juni 2011 Die chinesische Regierung genehmigt den Bau zweier Automobilfabriken mit einer Jahreskapazität von jeweils Fahrzeugen, die Volkswagen mit seinen Joint-Venture-Partnern Shanghai Volkswagen im ostchinesischen Yizheng bzw. mit der FAW-Volkswagen im südchinesischen Foshan errichten und 2013 in Betrieb nehmen wird. 15. September 2011 Die IAA bekommt das up!-fieber. Der viersitzige, 3,54 m lange Cityspezialist aus dem Hause Volkswagen, der serienmäßig über ESP verfügt, ist mit zwei Benzin- und einem Erdgasmotor zu haben. In Deutschland belegt der up! auch wegen seines Einstiegspreises von Euro vom Start weg in der Zulas sungsstatistik den Platz 1 seiner Klasse. 9. November 2011 Die Volkswagen Aktiengesellschaft gibt bekannt, 55,90 Prozent der Stimmrechte und 57,33 Prozent des Grundkapitals an der MAN SE zu halten. Mit dem Vollzug des Mehrheits erwerbs kommt Volkswagen seinem Ziel der Schaffung eines integrierten Nutzfahrzeugkon zerns aus MAN, Scania und Volkswagen ein erhebliches Stück näher.
82 80 DIE MODELLPALETTE DES S VOLKSWAGEN ( up! Fox (Südamerika) SpaceFox (Südamerika) CrossFox (Südamerika) Space Cross (Südamerika) Polo Polo BlueMotion Polo BiFuel
83 81 VOLKSWAGEN ( Polo GTI Cross Polo Novo Polo (Südamerika) Novo Polo Sedan (Südamerika) Polo G (Indien) Vento (Indien) Polo Vivo (Südafrika) Polo Vivo Stufe (Südafrika)
84 82 DIE MODELLPALETTE DES S VOLKSWAGEN ( Novo Gol (Südamerika) Gol G4 (Südamerika) Voyage (Südamerika) Golf Golf GTI Golf GTD Golf R Golf Plus
85 83 VOLKSWAGEN ( Cross Golf Golf BiFuel (LPG) Golf Plus BiFuel (LPG) Golf BlueMotion Golf 4 (Südamerika) Golf Variant Golf Variant BlueMotion Golf Cabrio
86 84 DIE MODELLPALETTE DES S VOLKSWAGEN ( Jetta (Nordamerika) Clasico (Nordamerika) Sagitar (China) New Bora (China) Jetta A2 (China) Parati (Südamerika) The Beetle Eos
87 85 VOLKSWAGEN ( Scirocco Scirocco R Passat Passat BlueMotion Passat TSI EcoFuel Passat Blue TDI Passat (Nordamerika) Passat Variant
88 86 DIE MODELLPALETTE DES S VOLKSWAGEN ( Passat Variant BlueMotion Passat Variant TSI EcoFuel Passat Variant Blue TDI CC CC Blue TDI New Lavida (China) New Magotan (China) Santana (China)
89 87 VOLKSWAGEN ( Santana Vista (China) Touran Cross Touran Touran TSI EcoFuel Sharan Routan (Nordamerika) Phaeton Phaeton LWB
90 88 DIE MODELLPALETTE DES S VOLKSWAGEN ( Tiguan Tiguan LWB (China) Touareg Touareg Hybrid
91 89 AUDI ( A1 A3 A3 Sportback A3 Cabriolet S3 S3 Sportback RS3 Sportback A4
92 90 DIE MODELLPALETTE DES S AUDI ( A4 Avant A4 allroad quattro A4 L (China) S4 S4 Avant A5 Coupé A5 Sportback A5 Cabriolet
93 91 AUDI ( S5 Coupé S5 Sportback S5 Cabriolet RS5 Coupé A6 A6 Avant A6 allroad quattro A6 L (China)
94 92 DIE MODELLPALETTE DES S AUDI ( A7 Sportback A8 A8 L A8 L W12 Q3 Q5 Q5 Hybrid Q7
95 93 AUDI ( Q7 V12 TDI R8 4.2 FSI quattro R8 Spyder 4.2 FSI quattro R8 5.2 FSI quattro R8 Spyder 5.2 FSI quattro R8 GT R8 GT Spyder TT Coupé
96 94 DIE MODELLPALETTE DES S AUDI ( TT Roadster TTS Coupé TTS Roadster TT RS Coupé TT RS Roadster
97 95 SEAT ( Mii Ibiza Ibiza SC Ibiza ST Ibiza FR Ibiza ECOMOTIVE León León FR
98 96 DIE MODELLPALETTE DES S SEAT ( León Cupra R León ECOMOTIVE Altea Altea ECOMOTIVE Altea XL Altea XL ECOMOTIVE Altea Freetrack Exeo
99 97 SEAT ( Exeo ST Alhambra Alhambra ECOMOTIVE
100 98 DIE MODELLPALETTE DES S ã KODA ( Citigo Fabia Fabia Scout Fabia RS Fabia GreenLine Fabia Combi Fabia Combi Scout Fabia Combi RS
101 99 ã KODA ( Fabia Combi GreenLine Rapid (Indien) Octavia Octavia RS Octavia GreenLine Octavia LPG Octavia Tour Octavia Combi Tour
102 100 DIE MODELLPALETTE DES S ã KODA ( Octavia Combi Octavia Combi RS Octavia Scout Octavia Combi GreenLine Octavia Combi LPG Superb Superb GreenLine Superb Combi
103 101 ã KODA ( Superb Combi GreenLine Roomster Roomster Scout Roomster GreenLine Praktik Yeti Yeti GreenLine
104 102 DIE MODELLPALETTE DES S BENTLEY ( Bentley Continental Flying Spur Bentley Continental Flying Spur Speed Bentley Flying Spur Comfort (China) Bentley Continental GT Bentley Continental GTC Bentley Continental Supersports Convertible Bentley Mulsanne
105 103 BUGATTI ( Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport LAMBORGHINI ( Aventador LP Gallardo LP Coupé Gallardo LP Coupé Gallardo LP Spyder Gallardo LP Superleggera Gallardo LP Spyder Performante
106 104 DIE MODELLPALETTE DES S VOLKSWAGEN NUTZFAHRZEUGE ( Caddy Caddy Kasten Caddy Kombi Caddy Tramper Caddy EcoFuel Caddy BiFuel Caddy Maxi Caddy Maxi Kasten
107 105 VOLKSWAGEN NUTZFAHRZEUGE ( Caddy Maxi Kombi Caddy Maxi EcoFuel Caddy Maxi BiFuel Caddy Maxi Tramper Saveiro (Südamerika) Saveiro Cross (Südamerika) Amarok Einzelkabine Amarok Doppelkabine
108 106 DIE MODELLPALETTE DES S VOLKSWAGEN NUTZFAHRZEUGE ( Multivan Multivan BlueMotion California Multivan PanAmericana Caravelle Multivan Business Transporter Kasten Transporter Kasten BlueMotion
109 DIE MODELLPALETTE DES S 107 VOLKSWAGEN NUTZFAHRZEUGE ( Transporter Kombi Transporter Pritsche Einzelkabine Transporter Pritsche Doppelkabine Transporter Einzelkabine Fahrgestell Transporter Doppelkabine Fahrgestell Rockton T2 Kombi (Südamerika) Crafter Kasten
110 108 DIE MODELLPALETTE DES S VOLKSWAGEN NUTZFAHRZEUGE ( Crafter Kasten BlueMotion Crafter Kombi Crafter Pritsche Einzelkabine Crafter Pritsche Doppelkabine Crafter Einzelkabine Fahrgestell Crafter Doppelkabine Fahrgestell
111 109 SCANIA* ( Fernverkehr Baufahrzeuge V8 Baureihe Verteilerverkehr Spezialfahrzeuge Reisebusse Überlandbusse Stadtbusse * Die Scania Produkte auf dieser Seite repräsentieren verschiedene Segmente. Für diese Segmente gibt es jeweils eine Vielzahl von Kundenspezifikationen.
112 110 DIE MODELLPALETTE DES S MAN ( TGX Trucks (MAN Truck & Bus) TGS Trucks (MAN Truck & Bus) TGM Trucks (MAN Truck & Bus) TGL Trucks (MAN Truck & Bus) CLA Trucks (MAN Truck & Bus) Sonderfahrzeuge (MAN Truck & Bus) Lion's Coach Reisebusse (MAN Truck & Bus) Lion's Regio Überlandbusse (MAN Truck & Bus)
113 111 MAN ( Lion's City Stadtbusse (MAN Truck & Bus) Lion's Explorer (MAN Truck & Bus) Bus Chassis (MAN Truck & Bus) Neoplan Cityliner (MAN Truck & Bus) Neoplan Tourliner (MAN Truck & Bus) Neoplan Starliner (MAN Truck & Bus) Neoplan Skyliner (MAN Truck & Bus)
114 112 DIE MODELLPALETTE DES S MAN ( Constellation Trucks (MAN Latin America) Worker Trucks (MAN Latin America) Delivery Light Duty Trucks (MAN Latin America) Volksbus (MAN Latin America) CompactorTrucks (MAN Latin America) Constructor Trucks (MAN Latin America) Distributor Trucks (MAN Latin America)
115 DIE MODELLPALETTE DES S 113 WEITERE GESCHÄFTSFELDER ( Großdieselmotoren (MAN Diesel & Turbo) Schlüsselfertige Kraftwerke (MAN Diesel & Turbo) Turbolader (MAN Diesel & Turbo) Dampf- und Gasturbinen (MAN Diesel & Turbo) Kompressoren (MAN Diesel & Turbo) Chemische Reaktoren (MAN Diesel & Turbo) Spezialgetriebe (Renk) Prüfzentren für den Mobilitässektor (Renk)
116 114 DIE MODELLPALETTE DES S WEITERE GESCHÄFTSFELDER ( Bootsmotoren (Volkswagen) Industriemotoren (Volkswagen) Blockheizkraftwerke (Volkswagen)
117
118 Volkswagen Aktiengesellschaft Konzern Kommunikation Brieffach Wolfsburg Printed in Germany
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