Der Pfad in die Moderne
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- Chantal Böhm
- vor 10 Jahren
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1 IT-Konzepte und Wissen für eserver im Unternehmensnetzwerk I 9 8 E I S S N B A u s g a b e , C H F 2 5, Mit.NET weg vom Green Screen Der Pfad in die Moderne Wird IM zur Geschäftslösung? Unter der Lupe VoIP: Möglichkeiten und Mehrwert Nur eine Frage der Zeit Bessere Geschäfte mit BI Weg mit den Wissenshortern Release V5R4M0 Pointer in CL RPG und Web-Services Web-Service Client Stubs Torsten Klinge, Geschäftsführer der ML Software GmbH, im Interview auf Seite 12.
2 Lernen Sie moderne zukunftsweisende Methoden in ungestörter Umgebung RPG Camp in Lüneburg Das RPG Camp wendet sich an iseries Programmierer, die ihre bisherigen Methoden den erweiterten neuen Möglichkeiten der Softwareentwicklung in RPG anpassen möchten. In einer ungestörten Atmosphäre zeigen wir in Power-Workshops RPG III bzw. RPG/400 Entwicklern den Weg hin zu RPG IV und ILE RPG. Kollegen, die heute bereits in ILE RPG programmieren, zeigt das Camp ganz neue Techniken und Verfahren des modernen RPGs. Sie sollten das RPG Camp besuchen, falls Sie ó in der Programmierung mit RPG erfolgreicher sein möchten ó Schluss machen können, mit alten Zöpfen ó mit modernen Methoden in einer zukunftsfähigen Sprache arbeiten möchten ó die Basis für die Erlernung neuer Entwicklungsumgebungen legen möchten ó wirklich konzentriert von erfahrenen Referenten aus der Praxis lernen möchten ó am Erfahrungsaustausch mit Kollegen und den Referenten interessiert sind Ablauf des RPG Camps Mittwoch 18. April 2007 Bis 15:00 Uhr Eintreffen Bis 18:00 Uhr Einführung/Workshops Abend zur freien Verfügung Donnerstag 19. April :30 bis 17:00 Uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen und gem. Mittagessen) gemeinsames Abendessen, Erfahrungsaustausch Freitag 20. April :30 bis 15:00 Uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen und gem. Mittagessen) 15:00 Uhr Ende und Verabschiedung Referenten: Klaus-Peter Luttkus, Ronald Böhmer Jump Start am 17. April 2007 in Lüneburg WDSC vor dem Camp ó Installation und Wartung von WDSC ó Remote System Explorer als PDM ó LPEX-Editor als SEU ó Code Designer als grafi sches SDA und RLU ó Offline Projekte RPG Camp Track 1 vom 18. bis 20. April 2007 Von RPG III/400 zu ILE RPG und RPG IV ó Das Integrated Language Environment (ILE) ó Kompilationsverfahren im ILE / Free-RPG Syntax ó Datenstrukturen und Arrays ó Scalare Daten deklarieren ó Dateideklarationen / Built-in Functions ó Von der Subroutine zur Prozedur ó Anwendungen im Mehrschichtenverfahren erstellen ó Seminare und Labs RPG Camp Track 2 vom 18. bis 20. April 2007 Advanced RPG IV ó Built-in Functions zur Datentypkonvertierung ó Datumsarithmetik in RPG ó Embedded SQL in RPG ó Mengenorientierte Logik des SQL in RPG nutzen ó RPG Programme und browserbasierte Dialoge ó PHP und RPG zusammen ó Webservices für RPG-Programme (als Voraussetzung für SOA) ó Seminare und Labs In den Labs steht für jeden Teilnehmer ein Arbeitsplatz-Rechner mit WDSC zur Verfügung, mit dem auf einem System i unter V5R4 gearbeitet werden kann. Anmeldung per Fax: im Web: Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum Unterschrift -adresse Fax 3. Teilnehmer 2. Teilnehmer 1. Teilnehmer Name -adresse Name -adresse Name -adresse bitte ÿ ankreuzen bitte ÿ ankreuzen bitte ÿ ankreuzen WDSC 1 2 Track WDSC 1 2 Track WDSC 1 2 Track Teilnahmegebühren WDSC vor dem Camp Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) 1 647, 597, 567, , 547, 536, , 497, 472,15 Teilnahmegebühren RPG Camp Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) , 1.649, 1.566, , 1.599, 1.513, , 1.549, 1.471,55 Im Preis der Veranstaltung ist jeweils die Übernachtung im Einzelzimmer/Frühstück (WDSC 1x/RPG-Camp 2x) sowie die Verpflegung tagsüber enthalten. Beim RPG-Camp ist zusätzlich ein gemeinsames Abendessen zum Erfahrungsaustausch inklusive. Die Preise verstehen sich zuzügl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Änderungen am Programm vorbehalten. ITP VERLAG Kolpingstraße Kaufering Telefon Fax [email protected] Internet
3 EDITORIAL Thomas Seibold Redaktion MIDRANGE MAGAZIN Vom Wert Ihre Branche zu kennen: Variantenfertiger midrange.de Foto: Beth Hommel, FOTOLIA Schlusspunkt? Deutsche Unternehmen haben ihre Hausaufgaben in Sachen BI gemacht: Jedes zweite arbeitet inzwischen mit einem Management- Informationssystem. Die Fülle an Informationen hilft aber nicht jedem, Entscheidungen klüger zu treffen viele drohen in der Flut des eigenen Wissens zu ertrinken, warnen die Berater von Steria Mummert. Bis zu Analyseberichte sowie Hunderte so genannter OLAP-Würfel zur Auswertung von Daten seien in Großunternehmen keine Seltenheit. BI ist eine echte Herausforderung für User und Bereitsteller gleichermaßen. Hemmschuh ist weiterhin die technische Infrastruktur, die die nötige Vernetzung der Nutzer oft nicht gewährleisten kann. Acht von zehn Unternehmen arbeiten noch mit Papierausdrucken, 71 Prozent der befragten Firmen nutzen einfache Analysewerkzeuge wie Excel. Aber können die den komplexen Ansprüchen noch gerecht werden? Alles Wissen und alles Vermehren unseres Wissens endet nicht mit einem Schlusspunkt, sondern mit einem Fragezeichen, lautet ein bekanntes Hesse-Zitat. Und so klingt es denn auch in den Unternehmen nach: Gibt s noch mehr Budget? 88 Prozent planen Investitionen in eine Û Rundum sorglos: Torsten Klinge über.net, Guisierung, Kleinstaufträge und All-in-One-Pakete zur iseries- und i5-modernisierung. Seite 13 Û Pennäler: Wie funktioniert Anwendungsentwicklung auf dem System i? Fachschullehrer drücken die Schulbank. Seite 14 Û Schnickschnack? Eine digitale Signatur kennt weder Schönschrift noch Serifen. Robert Engel erläutert Sparschweinfunkztion, Rechtsgrundlagen und Einsparpotenziale. Seite 22 ff. Û Gehortet: Wer Wissen teilt, sägt damit am eigenen Stuhl. Warum diese Denke weder zeitgemäß noch wettbewerbsfähig ist, erklärt Horst Abraham. Seite 42 ff. automatisierte Berichtsverteilung, 44 Prozent wollen ihre BI-Lösungen mit Warnfunktionen ausstatten, die konkrete Entscheidungshilfen bieten. Ebenfalls angesagt sind Spezialwerkzeuge wie Data Mining, Dashboards sowie der Zugriff auf Unternehmensdaten über Portale. Die Information wird so an den Ort der Entscheidung gebracht und erst das ist ein echter Wettbewerbsvorteil. Produkt, Philosophie und IT-Strategie Wir als Variantenfertiger haben uns für oxaion entschieden warum? Unzählige Stücklisten und Arbeitspläne für ähnliche Aufträge vermeiden eine Herausforderung für jeden Variantenfertiger. oxaion ist die passende Lösung dafür. Wolfram Zipf, EDV-Leiter Karl Marbach GmbH & Co. KG, Heilbronn oxaion ERP-Komplettlösung für den Mittelstand Digital Factory Halle 17, Stand D50 ettlingen hamburg düsseldorf Herzlichst, Ihr Thomas Seibold eisenstockstr. 16 D ettlingen telefon +49 (0) 72 43/ telefax [email protected] 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN
4 INHALT MIDRANGE AKTUELL Torsten Klinge, Geschäftsführer der ML Software GmbH: Wir sehen es nicht als vordergründige Aufgabe der Fachprogrammierer an, ihre Zeit mit Oberflächengestaltung zu verbringen. Gerade diese Programmierer haben sich in der Vergangenheit extrem erfolgreich spezialisiert, Benutzerbedürfnisse zu antizipieren und zu befriedigen. Û Seite 12 Handelslösungen Handel findet heutzutage nicht mehr nur direkt vor Ort statt, vielmehr fordern Geschäftspartner und Kunden immer mehr die konstante Verfügbarkeit des Angebots und eine schnelle Übermittlung von Informationen und Daten. Û Seite 16 Office Im Office liegt ein hohes Rationalisierungspotential. Das abgestimmte wechselseitige Zusammenspiel von VoIP, CTI, Fax, und Groupware sorgt für bessere Abläufe und spart dadurch Zeit und Geld. Û Seite 22 /* Pointer mit Null-Initialisierung */ DCL VAR(&MyPtr1) TYPE(*PTR) STG(*AUTO) /* Pointer mit Initialisierung */ DCL VAR(&MyList) TYPE(*CHAR) STG(*AUTO) LEN(256) DCL VAR(&MyPtr2) TYPE(*PTR) STG(*AUTO) + ADDRESS(&MyList) DCL VAR(&MyPtr3) TYPE(*PTR) STG(*AUTO) + ADDRESS(&MyList 99) /* Variablen-Definition */ DCL VAR(&MyPtr) TYPE(*PTR) STG(*AUTO) DCL VAR(&MyFld1) TYPE(*CHAR) STG(*AUTO) LEN(20) DCL VAR(&MyFld2) TYPE(*CHAR) STG(*AUTO) LEN(20) /* Prüfen/Setzen Pointer */ SELECT WHEN COND( &MyPtr *NE %ADDRESS(&MyFld1) + *AND %ADDRESS(&MyFld2)*NE &MyPtr) + THEN(CHGVAR VAR(&MyPtr) VALUE(%ADDRESS(&MyFld1)) WHEN COND(&MyPtr *EQ %ADDRESS(&MyFld1) + THEN(CHGVAR VAR(&MyPtr) VALUE(%ADDRESS(&MyFld2)) ENDSELECT /* Variablen-Definition */ DCL VAR(&MyPtr) TYPE(*PTR) STG(*AUTO) DCL VAR(&MyFld) TYPE(*CHAR) STG(*AUTO) LEN(50) DCL VAR(&Index) TYPE(*UINT) STG(*AUTO) LEN(2) /* Verarbeitung Pointer */ DOFOR VAR(&Index) FROM(1) TO(5) IF COND(%OFFSET(&MyPtr) *EQ 0) + THEN(CHGVAR VAR(&MyPtr) VALUE(%ADDRESS(&MyFld)) ELSE CMD(CHGVAR VAR(%OFFSET(&MyPtr)) + VALUE(%OFFSET(&MyPtr) + 10) ENDFOR Pointer in V5R4M0 Nach dem wir in den letzten beiden Artikeln die ersten großen Neuerungen in der Steuersprache CL unter Release V5R4M0 dargestellt haben, wollen wir uns nun der dritten wichtigen Erweiterung zuwenden und Variablen mit dem Datentyp Pointer definieren. Û Seite 38 News & Ticker 6 Frank Soltis hält Keynotes 7 Köpfe 8 Frage des Monats: Konvergenz im Kommen 10 Der Pfad in die Moderne 12 Mit.NET vom Green Screen zur grafischen Bedienoberfläche Fachschullehrer drücken Schulbank 14 Möglichkeiten der Anwendungsentwicklung auf System i Ressourcen bündeln 15 Neue Geschäftsführung der International Business Systems SCHWERPUNKT Höchste Anforderungen 16 Krah GmbH nutzt Handelslösung der S. M. Hartmann GmbH Optimierter Materialfluss 18 Brummer Logistik entscheidet sich für LOGIM WMS Perspektiven öffnen 18 KRUSEMARK realisiert EDI mit PARITYERP Harmonisierung komplexer Anwendungslandschaften 20 Karstadt Warenhaus GmbH integriert IT mit EAI von Itellium Digital signieren auf der iseries 22 Schnickschnack oder wirtschaftliche Notwendigkeit? Im Vorteil 24 Signiert: XML & EDI In der ersten Reihe 24 Verbunden: VoIP und Terminmanagement Unter der Lupe 26 Wird Instant Messaging zur Geschäftslösung? Haushaltsentlastung 27 Stadt Hamm: Kosten senken mit VoIP von Cisco und Stemmer Eine Plattform 28 IBM Lotus Notes & J2EE innovativ integriert Nur eine Frage der Zeit 30 Möglichkeiten und Mehrwert von VoIP All in One 32 Einhell AG setzt auf O ² Mobile -lösung von ianywhere Synergieeffekte nutzen 33 VoIP in Call/Contact Centern aber sicher 34 TECHNIK & INTEGRATION Anwendungsdesign 36 Pointer 38 Web-Service Client Stubs 40 4 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
5 APRIL 2007 MARKTÜBERSICHT Weg mit den Wissenshortern 42 Bessere Geschäfte mit BI Anbieterübersicht 44 Aktuelle Reports 44 Wenn aus Zahlen Informationen werden Nützlich und einfach 45 Busch GmbH standardisiert Analyse und Reporting mit aruba Harte Fakten 46 Baustoffwerk rechnet mit Cubeware SERVICE Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 49 Glosse, Vorschau, Impressum 50 BI- und Datawarehouse-Tools Es gibt sie immer noch, die Alleinherrscher über Querys und Excel-Tabellen, die ihr Wissen für die eigene Karriere und nicht zum Wohl der Firma einsetzen. So sind aber weitsichtige und strategische Entscheidungen unmöglich. Der Informations- und Analysebedarf aller Fachbereiche ist zu berücksichtigen, nur so ist ein ganzheitlicher Ansatz möglich. Û Seite 42 MIDRANGE ONLINE Frage des Monats In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen diese online ab. Ihre Meinung ist uns wichtig! Û MidrangeEvent Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote, Firmenveranstaltungen, Messen und Symposien fein säuberlich sortiert. Û Midrange Jobbörse ist die neue Stellen-Börse für IT-Professionals und Unternehmen, die auf der Suche nach personeller Verstärkung sind. Û ltra-thin Client Der AS/400 & Windows TSE Client Ultra-Thin Client Technologie Virensicher / Kein lokales Betriebssystem Zentrale Administration NEU!!! Sofortiger Verbindungsaufbau / Kein Booten nötig Integrierter Multi-Port-Server Hohe Verfügbarkeit / Robuster Aufbau Jetzt 5 Jahre Garantie Bestellen Sie eine kostenlose Teststellung unseres Thin Client. Kontaktieren Sie uns per Telefon, Fax oder . AXEL GmbH Tel: 0202/ Fax: 0202/ [email protected] 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN
6 MIDRANGE AKTUELL TICKER 20 Jahre COMMON Deutschland Û Vor 20 Jahren, Ende Februar 1987, wurde der Verein COMMON Deutschland e.v. (ursprünglich: COMMON (Europe) Deutschland e.v. ) gegründet. Allerdings blickt die Community auf eine bereits viel längere Geschichte zurück: Die europäische COM- MON-Organisation gibt es bereits seit Sie wurde gegründet, kurz nachdem in den USA die gleichnamige Anwendervereinigung das Licht der Welt erblickte. Als User Group der mittelständischen IBM- Anwender vertritt COMMON Deutschland heute mehr als 600 Firmen allein aus Deutschland, weltweit sind über in diesem starken Verbund. Semiramis und Greenax neu positioniert Û Die SoftM Software und Beratung AG hat die java-basierten ERPII-Produkte Greenax und Semiramis partiell neu positioniert. Zukünftig zeichnet SoftM als Hersteller von Semiramis für die Konzeption und Entwicklung von Semiramis, die Bison Schweiz AG wie bisher als Hersteller von Greenax für die Konzeption und Entwicklung von Greenax verantwortlich. Buchvorstellung Carmen Rasche, Walter Becker, Ronald Böhmer, Klaus-Peter Luttkus, Jörg Zeig System i5 Softwareentwicklung und -modernisierung ó Software-Architekturen ó Klassische Anwendungsentwicklung ó Anwendungsmodernisierung ó Web-Programmierung ó Client/Server-Programmierung ó SQL und Datenbank ó XML on iseries SAP: Deutschlands bester Arbeitgeber Û SAP wurde im Wettbewerb Great Place to Work zum dritten Mal in Folge zu Deutschlands bestem Arbeitgeber gekürt. Damit erreicht das Walldorfer Softwarehaus in der Kategorie Unternehmen mit mehr als Mitarbeitern zum dritten Mal in Folge den Spitzenplatz. Die Auszeichnung der Great Place to Work -Initiative der Zeitschrift Capital nahm Claus E. Heinrich, Vorstandsmitglied der SAP, entgegen. IM-Plattformen im Verbund Û Nutzer von Lotus Sametime 7.5 können auch mit Nutzern der Instant Messaging-Plattformen AIM, Google Talk und dem Yahoo!Messenger kommunizieren. Durch die Verbindung dieser großen Instant Messaging-Communities kann der Lotus Sametime-Nutzer nicht nur Sofortnachrichten (Instant Messages) mit rund 157 Millionen Instant Messaging-Nutzern austauschen, sondern auch deren Verfügbarkeit einsehen. Û Oracle übernimmt Hyperion. Der Kaufpreis beträgt insgesamt rund 3,3 Milliarden US-Dollar Oracle zahlt 52 US-Dollar in bar für jede Hyperion-Aktie. Die Akquisition unterliegt den handelsüblichen Bedingungen, einschließlich der Zustimmungen durch die Kontrollbehörden. Der Abschluss der Übernahme wird für April erwartet. Û 3x edeveloper. Magic Software Enterprises GmbH bringt die Entwicklungsumgebung edeveloper V10 in drei Versionen auf den Markt: edeveloper Discovery für Studenten, edeveloper Xpress Edition für mittelgroße Windows- und Desktop- Anwendungen sowie als edeveloper Enterprise Edition. ware.com Û IBM führt 2006 bei Servermarkt-Umsatz. Nach den Marktzahlen des Marktforschungsunternehmens Gartner konnte IBM seine Spitzenposition im weltweiten Servermarkt nach Umsatz mit einem Marktanteil von 32 Prozent in 2006 behaupten. Nach Gartner konnte IBM damit seinen Marktanteil bei Servern nach Umsatz zum 8. Mal in Folge halten. Û ERP- System des Jahres. Sage bäurer ist von der unabhängigen Expertenjury des Center for Enterprise Research (CER) der Uni Potsdam als Gesamtsieger mit dem Titel ERP-System des Jahres ausgezeichnet worden. Kriterien wie Einführungszeit, Ergonomie, Technologie, Supportkonzept und Kundennutzen gaben den Ausschlag für den Gesamtsieg. www. sagebaeurer.de Û IBM führend im Bereich Service Management. Die Studie IT Service Management Vendor Report Card 2006 von Ovum Summit sieht IBM beim IT Service Management in der Spitzenposition. Der Report basiert auf einer Umfrage unter großen und mittelständischen Unternehmen, die Mitte 2006 durchgeführt wurde. MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
7 INN-Partner-Camp 2007 Frank Soltis hält Keynotes Unter dem Motto Meet the World of iseries/system i findet am 10. und 11. Mai 2007 in Bad Nauheim das INN-Partner-Camp statt. Die Veranstaltung dient als Kommunikations- Plattform für System i Anwender, weshalb für die präsentierenden Unternehmen und die Besucher primär der intensive Informationsaustausch im Vordergrund stehen wird. Als einer der Hauptredner konnte Prof. Dr. Frank Soltis gewonnen werden Der Vater der AS/400 wird in den zwei Vorträgen System i will change the future of IT und The future of POWER! seine Visionen über die Zukunft des System i erläutern. Darüber hinaus ist eine FAQ-Session mit Frank Soltis geplant, auf der neben Pressevertretern insbesondere auch Anwender offene Fragen zur Entwicklung und Zukunft des System i stellen können. Außer Frank Soltis wird auf diesem Fachkongress mit Barbara Koch, Business Unit Executive System i Germany der IBM Deutschland, eine weitere Persönlichkeit im System i-marktsegment den Anwendern für eine Keynote und Fragen zur Verfügung stehen. Im inn-partner-camp, welches unter dem Veranstaltungsmotto Wir wollen, dass Sie zu Lösungen kommen! stattfindet, werden den Kongressteilnehmern neben den richtungweisenden Keynotes in ungezwungener und entspannter Atmosphäre technologische Lösungen anderer Teilnehmer erläutert sowie Power-Trainings von System i- Spezialisten zu unterschiedlichen Themen angeboten. Weitere Informationen sowie Anmeldeformulare für die Konferenz unter Û ó Prof. Dr. h.c. REINHOLD WÜRTH Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrates der Würth-Gruppe Als international erfolgreicher Konzern mit 350 Gesellschaften in 85 Ländern brauchen wir eine weltweit einsetzbare Finanzund Controlling-Software. PORTOLAN ist Finance-Competence- Center der Würth-Gruppe und garantiert uns eine sichere und schnelle Verarbeitung, Analyse und Auswertung unserer Unternehmensdaten ein modernes Navigations-System für die richtigen unternehmerischen Entscheidungen. W E LT W E I T E R F O L G E V E R B U C H E N Internationale Softwarelösungen für Finanzbuchhaltung und Controlling 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 7
8 MIDRANGE AKTUELL Köpfe Deutsche Personalmanager klagen über die mangelnde Qualität geeigneter Bewerber: Häufig scheitern Neueinstellungen an der Persönlichkeit des Kandidaten so äußerten sich 50 Prozent der im Rahmen einer Kienbaum-Studie befragten Personaler. Defizite zeigen sich auch auf bei der Sozialkompetenz (48%), der Leistungsmotivation und dem Analysevermögen (jeweils 21 %). Den Ausbildungsstand sehen hingegen nur 14 Prozent der Befragten als Einstellungshindernis. Ergebnisse einer HR-Studie der Managementberatung Kienbaum Franz Wiesholler Vorstand/Beratung und Service SoftM AG Dr. Alexander Arnold Geschäftsführer Steeb Anwendungssysteme GmbH Wilhelm Stolz Key Account Manager Micro Focus Dr. Hannes Merten, 62, wird seine Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender der SoftM AG zum beenden. Nachfolger wird Franz Wiesholler, 47. Franz Wiesholler ist Diplom-Mathematiker und Diplom-Kaufmann. Er begann 1999 seine Arbeit für SoftM. Seit Jahresbeginn 2002 ist er im Vorstand für den Bereich Beratung und Services zuständig. Tarkan Maner President, Chief Executive Officer Wyse Technology Wyse Technology hat Tarkan Maner zum neuen President und Chief Executive Officer ernannt. Zudem tritt Maner dem Board of Directors von Wyse Technology bei. Tarkan Maner (37) begann seine Tätigkeit bei Wyse im Mai 2005 als Chief Marketing Officer. Zuletzt zeichnete er als President Worldwide Field Operations für den weltweiten Vertrieb, das Marketing, den Channel, das Business Development und den Customer Service verantwortlich. Dr. Alexander Arnold hat Anfang Februar die Geschäftsführung der Steeb Anwendungssysteme GmbH übernommen. Arnold wechselt von der SAP Deutschland AG & Co. KG, wo er die Position des Leiters Unternehmens- und Organisationsentwicklung der Vertriebsregion Zentraleuropa innehatte. Der bisherige Geschäftsführer Dr. Wolfgang Kemna ist nach dreijähriger erfolgreicher Tätigkeit auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen ausgeschieden. Die Cubeware GmbH hat Elke Schulmeyer (43) mit der Leitung der Niederlassung Rhein/Main betraut. Seit Januar führt die langjährige Cubeware Mitarbeiterin am Standort Pfungstadt ein sechsköpfiges Vertriebs- und Consulting-Team. Zu ihren Kernaufgaben gehören die Kundenbetreuung und -neugewinnung sowie der enge Kontakt zu lokalen Partnern. Elke Schulmeyer Leitung Niederlassung Rhein/Main Cubeware GmbH Wilhelm Stolz (48) ist ab sofort Key Account Manager bei Micro Focus. Stolz ist seit rund 30 Jahren in der IT tätig. Zuletzt arbeitete er bei HAL Knowledge Solutions, davor war er bei CA Computer Associates als Sales Executive für Mainframe- und Systemmanagement und bei IBM als Vetriebsbeauftragter tätig. International Business Systems (IBS) hat im deutschsprachigen Raum mit Wirkung zum Jahreswechsel eine strukturelle Neuorganisation vollzogen. Der bisherige Geschäftsführer von IBS Deutschland und Vice President IBS Pharma, Andre Grigjanis, wird sich künftig ausschließlich und weltweit auf Marketing, Vertrieb und Implementierung des Branchenprodukts IBS Pharma konzentrieren. Lukas Hostettler hat die geschäftsführenden Aufgaben für die deutsche International Business Systems (IBS) GmbH neben seiner Funktion als Managing Director der IBS Schweiz übernommen. Lukas Hostettler Geschäftsführer International Business Systems (IBS) GmbH, Managing Director IBS Schweiz MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
9 workshops kalender Starnberger Entwicklertage Kennen Sie das beste Entwicklungs- oder Modernisierungswerkzeug? Diese Frage quält viele. Die lapidare aber ehrliche Antwort kann nur lauten: Es kommt darauf an. Es kommt darauf an, was man hat und wo man hin will, es kommt darauf an, welcher Skill im Hause ist und wie weit dieses Wissen von den modernen Methoden entfernt ist. Die Starnberger Entwicklertage am 8. und 9. Mai werden für mehr Transparenz sorgen, so dass jeder Teilnehmer die Eingangs gestellte Frage für seine individuelle Umgebung beantworten kann. Dort positionieren ASNA, IBM, MAGIC und PKS ihre Werkzeuge strategisch und zeigen deren praktische Anwendung. Klaus-Peter Luttkus führt durch das Programm und zeigt PHP-Programmierung auf System i. Info und Anmeldung unter iseries Teatime Talk: IBM EGL So effizient wie RPG! So offen wie Java! - Lernen Sie die neue Businesslanguage EGL (Enterprise Generation Language) kennen. Mit der Komplettlösung zur Anwendungsmodernisierung bietet IBM für alle Cobol- und RPG-Entwickler die Zukunftslösung. Event Termin, Ort Veranstalter iseries SQL-Programmierung rsb Einführung in ASNA VisualRPG.NET Bad Rappenau IBM System i Breakfast Briefing Stuttgart iseries Teatime Talk: IBM EGL Stuttgart WDSC vor dem Camp Lüneburg RPG Camp in Lüneburg Lüneburg i5/os V5R4 - What s hot? Hamburg IBM System i Breakfast Briefing Hamburg iseries Teatime Talk: IBM EGL Hamburg i5/os V5R4 - What s hot? Köln MicroStrategy Symposium Frankfurt Frankfurt rsb IBM Deutschland GmbH PKS Software GmbH ITP Verlag GmbH ITP Verlag GmbH ITP Verlag GmbH IBM Deutschland GmbH PKS Software GmbH ITP Verlag GmbH Mehr Termine und Veranstaltungen unter MicroStrategy Deutschland GmbH IBM Breakfast Briefing 2007 IBM lädt auch 2007 wieder interessierte IT- Anwender und Entscheider aller Branchen zu den Breakfast Briefings ein. Die Breakfast Briefings sind informative Halbtagesveranstaltungen rund um aktuelle IBM Server- und Speichersysteme, unterhaltsam präsentiert von Dieter Graef und Frank Bueschler. Erfahren Sie an einem Vormittag das Neuste zur integrierten Serverlösung System i. Weiterhin erwarten Sie ein leckeres Frühstück und außerdem: ó Innovation und die IBM Systems Agenda ó Simplify your IT i5/os V5R4 und mehr ó IBM System i virtuell, kooperativ, offen, lösungsorientiert ó Tipps & Tricks (Live) ó Integration mit iscsi ó Datensicherheit mit System Storage ó Systems Management mit IBM Director ó Im Web mit Domino oder PHP ó Unternehmensportallösung mit WebSphere Portal April-Themen Operating & Systemsteuerung System i Der VA RPG Crash-Kurs Integration von Linux und i5/os Java goes System i 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN
10 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS DIE frage Im Office-Umfeld liegt eine ganze Menge Effizienzpotenzial. Haben Sie bereits die nahtlose Konvergenz von IT und Kommunikation realisiert? Konvergenz im Kommen Die hohe Beteiligung an der Umfrage und das fast ausgeglichene Ergebnis zeigt: Das Thema Konvergenz ist relevant, schon von vielen Unternehmen angepackt und steht bei noch mehr Unternehmen auf der Agenda. Das deckt sich mit unseren Erfahrungen, die wir vor Ort bei unseren Kunden machen, und mit den Anforderungen, die die Partner IBM und T-Systems an uns stellen: Sie nutzen immer häufiger die MCA-Kompetenz, um IT-Systeme, vor allem System i, und Kommunikationssysteme so zu koppeln, dass sie kommunikative Geschäftsprozesse durchgängig unterstützen. Nicht umsonst wirbt T-Systems zurzeit massiv mit den Begriffen Real ICT und Konvergenzlösungen (ICT = Information-Communication-Technology). Dabei geht es nur am Rande um das billige IP-Telefonieren. Wesentlich wichtiger sind die Straffung und Optimierung von Prozessen durch die tiefe Integration von Kommunikationsfunktionen in die IT-Infrastruktur. Typische Anwendungsszenarien solcher Konvergenzapplikationen sind CRM-Systeme, aus denen heraus telefoniert werden kann, oder ERP-Systeme, die automa- Lernen Sie moderne zukunftsweisende Methoden in ungestörter Umgebung RPG Camp vom 18. bis 20. April 2007 in Lüneburg Das RPG Camp wendet sich an iseries Programmierer, die ihre bisherigen Methoden den erweiterten neuen Möglichkeiten der Softwareentwicklung in RPG anpassen möchten. In einer ungestörten Atmosphäre zeigen wir in Power-Workshops RPG III bzw. RPG/400 Entwicklern den Weg hin zu RPG IV und ILE RPG. Kollegen, die heute bereits in ILE RPG programmieren, zeigt das Camp ganz neue Techniken und Verfahren des modernen RPGs. Track 1 Von RPG III/400 zu ILE RPG und RPG IV ó Das Integrated Language Environment (ILE) ó Kompilationsverfahren im ILE / Free-RPG Syntax ó Datenstrukturen und Arrays ó Scalare Daten deklarieren ó Dateideklarationen / Built-in Functions ó Von der Subroutine zur Prozedur ó Anwendungen im Mehrschichtenverfahren erstellen ó Seminare und Labs Track 2 Advanced RPG IV ó Built-in Functions zur Datentypkonvertierung ó Datumsarithmetik in RPG ó Embedded SQL in RPG ó Mengenorientierte Logik des SQL in RPG nutzen ó RPG Programme und browserbasierte Dialoge ó PHP und RPG zusammen ó Webservices für RPG-Programme (SOA) ó Seminare und Labs Jump Start am 17. April WDSC vor dem Camp ó Installation und Wartung von WDSC ó Remote System Explorer als PDM ó LPEX-Editor als SEU ó Code Designer als grafi sches SDA und RLU ó Offline Projekte Weitere Informationen finden Sie im Internet unter 10 MIDRANGE ITP VERLAG MAGAZIN Kolpingstraße 04/ Kaufering Telefon Fax [email protected] Internet
11 auswertung kommentar DAS ergebnis DER kommentator Teilnehmer haben abgestimmt 45,5 % ja 54,5 % nein Michael Knauff Geschäftsführender Gesellschafter MCA GmbH [email protected] tisch Auftragsbestätigungen oder Bestellungen per Fax, SMS oder versenden. Dazu zwei konkrete Beispiele aus der Praxis, die zeigen, dass es bei Konvergenz um mehr geht, als Outlook mit Telefonfunktionen aufzurüsten: Hilma- Römheld, Anbieter von Spann- und Positioniertechnik für die Fertigung, hat die Telefonanlagen der Zweigwerke an ein zentral gehostetes CRM-System angebunden. Auf die Software greifen die Mitarbeiter in den Zweigwerken über Citrix-Terminals zu. Mit der Konvergenzlösung können die Kundenbetreuer in Vertrieb und Service aus dem CRM-System heraus In- und Outbound- Gespräche annehmen bzw. führen. Die Kundendaten stehen dabei zum Kommunikationszeitpunkt immer aktuell und automatisch zur Verfügung. Der Saarbrücker Rollladen- und Türsystemhersteller Karl Achenbach GmbH & Co. KG hat durch die Verknüpfung von CRM-System, Faxserver und Telefonanlage ein Contact-Center eingerichtet, das den gesamten Vertriebsprozess optimiert. Während die Rufverteilsoftware und die Datenbank dafür sorgen, dass Anrufe und Informationen zum Anrufer gleichzeitig beim Ansprechpartner ankommen, spielt der Faxserver einkommende Bestellfaxe direkt in das CRM-System ein, was das Einscannen von bis zu 500 Faxen pro Tag überflüssig macht. Die Bestellfaxe und die zugehörigen Auftragsbestätigungen, die im ERP-System Swing erzeugt werden, gehen dann gemeinsam in ein optisches Archiv. Dort stehen sie bei Bedarf auf Mausklick zur Verfügung. ó Hochverfügbarkeit? Disaster-Recovery? Vision Solutions und itera haben sich zusammengetan, um gemeinsam die besten Technologien für Hochverfügbarkeit und Disaster-Recovery to erstellen. Wenn Sie noch den preisgekrönten Kundendienst des weltweit größten Unternehmens für System i HV dazunehmen, können Sie darauf vertrauen, dass Ihre Daten auch in heiklen Situationen verfügbar bleiben. Wir bei Vision Solutions sind darauf versessen, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit beständig zu verbessern, und nichts ist zuverlässiger als unsere itera-hv- und DR-Produkte. Möchten Sie mehr erfahren? Fragen Sie einfach unsere Fans wir haben genug, um ein ganzes Stadion zu füllen. Wägen Sie die Tatsachen ab. Und entscheiden Sie sich für eine Gewinnerlösung. Rufen Sie uns an unter , oder besuchen Sie uns im Internet unter E-Fax: Copyright 2007, Vision Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten. IBM, eserver und iseries sind Warenzeichen der International Business Machines Corporation 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 11
12 MIDRANGE AKTUELL Mit.NET vom Green Screen zur grafischen Bedienoberfläche Der Pfad in die Moderne Viele Softwarehäuser und Endanwender streben eine schnelle Modernisierung ihrer iseries- Anwendungen an. Torsten Klinge, Geschäftsführer der ML Software GmbH, spricht mit Thomas Seibold über die Möglichkeiten zur schnellen und unkomplizierten Generierung grafischer Bedienoberflächen auf Basis.NET. Thomas Seibold: Die ML-Software GmbH hat mit ihrem neuen Produkt igui.net wieder die System i-modernisierung fokussiert. Warum sind Sie zur Guisierung zurückgekehrt? Torsten Klinge: Alle streben die Trennung von Business-Logik und Präsentationslogik an. Die System i-gemeinde ist in der seltenen Position, dass sie dies bereits seit Jahrzehnten praktiziert. Während andere viel Kraft in schlanke und vor allem stabile Protokolle investieren, wird es wohl schwer fallen, dem 5250-Format in absehbarer Zeit nahezukommen vor allem was Effizienz, Verbreitung, Sicherheit und Skalierbarkeit betrifft. Dasselbe gilt für die dahinter liegenden Applikationen. Die Möglichkeit, sich im ersten Schritt auf die pure Modernisierung der Präsentationslogik zu konzentrieren, bringt unter anderem auch den Vorteil mit sich, dass vorhandene System i-applikationen und das geschaffene Knowhow unangetastet weiter verwendet werden können. Auf dieser Basis wird die Software innerhalb weniger Wochen marktreif, was insbesondere für ISVs von großer Bedeutung ist. Thomas Seibold: Die reine Modernisierung der Präsentationslogik reicht vielen System i-anwendern aber nicht aus. Wie geht es danach weiter? Torsten Klinge: Damit haben Sie vollkommen recht. Die Erzeugung grafischer Oberflächen ist lediglich als Einstieg in eine Gesamtmodernisierung oder Migration anzusehen. Die IT hat sich damit genügend Qualität und Zeit verschafft, um eine fundierte, moderate Migration durch schrittweise Reproduktion zu durchleben. Migrationsgrad und -geschwindigkeit hängen nun nicht mehr von Techniken ab, die einen sogenannten harten Schnitt erfordern, sondern von der bewussten Entscheidung der Durchführenden unter Berücksichtigung der tatsächlichen Anforderungen des Marktes oder ihrer Benutzer. Hierfür bieten wir nicht nur Lizenzprodukte, sondern in erster Linie Consulting, Projektmanagement und Dienstleistungen an, denn letztendlich ist jeder Hammer nur so effektiv wie der Schmied, der ihn schwingt. Thomas Seibold: Und wer ist Ihrer Meinung nach der geeignete Schmied für den Erfolg? Torsten Klinge: Wir sehen es nicht als vordergründige Aufgabe der Fachprogrammierer an, ihre Zeit mit Oberflächengestaltung zu verbringen. Gerade diese Programmierer haben sich in der Vergangenheit extrem erfolgreich spezialisiert, Benutzerbedürfnisse zu antizipieren und zu befriedigen. Hierbei ging es nie vorrangig um die Schönheit der Oberfläche sondern um den Inhalt, die Funktionalitäten, die Performance, Stabilität und Skalierbarkeit der Anwendungen. Dass der Erfolg dieser Anwendungen in der Regel nicht auf den ersten optischen Eindruck angewiesen war und ist, beweist die nach wie vor weite Verbreitung der System i-anwendungen. Auf der anderen Seite erfährt der Markt genau und vor allem aus diesem Grund Torsten Klinge Geschäftsführer der ML Software GmbH eine Spaltung der Verantwortlichkeiten. Businesslogik und Präsentationslogik sollen sicher nicht deshalb getrennt werden, um dann doch von ein und derselben Person entwickelt und gewartet zu werden. Einen gestandenen kundenorientierten Fachprogrammierer zu einem Oberflächendesigner zu entwickeln, macht in diesem Ansatz wenig Sinn. Zudem sind die Anforderungen sowohl an den Fach- als auch an den Präsentationsprogrammierer extrem hoch, aber auch extrem unterschiedlich. Die Seite des Präsentationsprogrammierers im technischen Umfeld der System i gezielt bei den Kunden zu entwickeln, erfordert Erfahrung, die die Modernisierer der ML durchweg in die Projekte einbringen kann, da sie mit den Perspektiven beider Seiten seit Jahren sehr vertraut sind. Thomas Seibold: Was genau ist igui. NET und was leistet dieses neue Produkt? 12 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
13 Torsten Klinge: igui.net ist eine Klassenbibliothek für.net. Sie kann beispielsweise ins Visual Studio von Microsoft eingebunden werden, um mit dieser Entwicklungsumgebung die Modernisierung der System i-programme durchzuführen. Der 5250-Datenstrom liefert dazu alle relevanten Informationen über Bildschirminhalte und -aufbau der System i. Diese Daten werden ausgewertet und eine entsprechende grafische Oberfläche wird dynamisch zur Laufzeit voll automatisch erzeugt. Sämtliche Funktionalitäten bleiben zunächst unverändert auf der System i, was nicht nur jegliches funktionale Risiko ausschließt, sondern auch die Weiterentwicklung auf der System i ermöglicht. Selbstverständlich kann die Weiterentwicklung und Neuprogrammierung ebenso unter.net umgesetzt werden. Thomas Seibold: Wie lange dauert es, bis die modernisierte.net-applikation einsatzfähig ist? Torsten Klinge: Wir stellen mehrere Templates für Visual Studio zur Verfügung, mit denen Sie innerhalb von Minuten ganz einfach eine reine Guisierung erstellen können, die sofort einsatzfähig ist. Je nachdem welches Templates Sie für Ihre Anwendung zugrunde legen, sind bereits verschiedene Erweiterungen enthalten zum Beispiel ein Hauptmenü, eine Toolbar mit Icons, eine F-Buttonleiste und eine Statuszeile. Unsere Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass viele Kunden die modernisierte Anwendung noch um individuelle Funktionalitäten erweitern möchten. In den meisten Fällen kann dennoch innerhalb von ein bis drei Wochen die erste Version der Software flächendeckend eingesetzt werden. Sollten in diesem Zeitrahmen nicht schon alle gewünschten Anpassungen realisiert sein, so werden diese sukzessive nachgearbeitet und entsprechende Updates/Releases nachgeschoben. Thomas Seibold: Das klingt nach einem hohen Aufwand, um alle Clients immer wieder zu aktualisieren. Welche Vereinfachungsmöglichkeiten bietet ML-Software dafür? Torsten Klinge: Mit der Click-Once- Technologie von Microsoft sind wir in der Lage, diesen Prozess zu automatisieren und damit den Installations- und Wartungsaufwand auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Bei unserer igui. NET-Klassenbibliothek beispielsweise haben wir diese Technologie bereits erfolgreich im Einsatz. Dort wird bei jedem Start des igui Control-Centers auf unserem Server geprüft, ob eine neuere Version vorliegt, die dann sofort oder wahlweise zu einem späteren Zeitpunkt installiert wird. Damit sind unsere Kunden und Interessenten per Mausklick jederzeit auf dem aktuellsten Stand. Diesen Service bieten wir übrigens auch unseren Kunden für Ihre eigenen modernisierten Anwendungen an. Die Updates werden dann auf einem unserer Server gehostet, so dass deren Anwender vollautomatisiert mit Updates versorgt werden können. Thomas Seibold: Sie nutzen demnach das Web immer stärker als Instrument für Ihren Kundenservice. Sehen Sie die ML-Software als Online-Company? Torsten Klinge: Wir sind auf dem Weg dahin, da es aus unserer Sicht ein moderner und zukunftsweisender Weg ist. Man könnte sagen: Der System i-modernisierer modernisiert sich selbst. Wir machen es uns zur Aufgabe, unsere Produkte so sicher, zuverlässig und ausgereift zu entwickeln, dass sie über das Internet geladen und sofort genutzt werden können. Der Aufwand für den Anwender soll so gering wie möglich sein. Uns ist aber auch klar, dass nicht alle Dienstleistungen online erbracht werden können oder sollen. So bleibt die persönliche Betreuung und Beratung für Kunden, die dies wünschen, für unsere hoch qualifizierten und engagierten Mitarbeiter weiterhin selbstverständlich. Doch auch diese Bereiche werden online unterstützt durch Projekt, Release- und Distributionsmanagement-Werkzeuge, die dem Kunden transparent und jederzeit verfügbar den Stand seiner Projekte offenlegen. Thomas Seibold: Beschreitet die ML- Software auch im Vertrieb neue Wege? Torsten Klinge: Viele, sehr erfolgreiche Anbieter haben es uns vorgemacht und unsere Marktbeobachtungen bestätigen, dass es den Interessenten von heute immer stärker darauf ankommt, dass der potentielle Lieferant und zukünftige Partner so schnell, unkompliziert und kostengünstig wie möglich zunächst den Beweis seiner eigenen Leistungsfähigkeit erbringt. Selbst die letztendliche Abwicklung von Initialgeschäften hat sich in den letzten Jahren auch im qualitativ hochwertigen Bereich der Branche extrem vereinfacht. Dem tragen wir dadurch Rechnung, dass wir neben unserem Firmenportal info nunmehr ein rein technisches Portal eingerichtet haben, wo kostenlose Testversionen zum Download bereitstehen. Außerdem haben wir einen Webshop unter initiiert, der vom individuellen Kleinstauftrag bis zum Rundum-Sorglos- Paket alle Wünsche bedient. ó das unternehmen Seit mehr als 25 Jahren bürgt der Name ML für Innovation, Erfolg und Kreativität. Die ML-Software GmbH ist ein lebendiges Unternehmen im dynamischen Software-Entwicklungs, Dienstleistungs- und Vertriebsmarkt mit Sitz in der Technologieregion Karlsruhe. Den Erfolg verdankt das Unternehmen der hohen Qualität der Produkte sowie der langjährigen Erfahrung und dem Knowhow der Mitarbeiter. Die ML-Software GmbH ist mit ihren Produkten und Dienstleistungen auf die System i Modernisierung in Verbindung mit Windows und.net spezialisiert. Dazu wird eine enge Partnerschaft mit Microsoft gepflegt. Das Unternehmen ist Mitglied im MAP- und NXT-Programm von Microsoft, die es sich mit diesen Initiativen zur Aufgabe gemacht haben, enger mit der System i Community zusammen zu arbeiten, um die Vorteile beider Welten synergetisch zu verbinden. 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 13
14 MIDRANGE AKTUELL Möglichkeiten der Anwendungsentwicklung auf System i Fachschullehrer drücken Schulbank Drei Tage hieß es für einige Lehrer der Fachschule und Berufsfachschule für IT-Berufe des Landkreises Deggendorf in Plattling, selbst die Schulbank zu drücken, denn die Lehrerinnen und Lehrer dieser Fachschule wollten sich über die Möglichkeiten der modernen Anwendungsentwicklung auf dem System i informieren. Foto: IBM Deutschland in die Inhalte, welche zur Zeit rund um i5-anwendungsentwicklung gelehrt werden. Besonders interessant: die Ausbildung beinhaltet neben Java und HTML auch RPG und Cobol! Und dass RPG nicht gleich RPG ist, zeigte der stellvertretende Schulleiter gleich an Beispielen. Neben wirklichen ILE-Konstrukten kommen auch Free Format und modularer Anwendungsaufbau zum Einsatz (seltene Beispiele für den bewussten Einsatz der modernen Anwendungsentwicklung mit RPG). Damit war klar, dass in dem Workshop auch die WDSC-Tools RSE und CODE/400 zur klassischen i5-anwendungsentwicklung vorgestellt werden mussten. Dabei stand im Fokus, den Schülern künftig Techniken vermitteln zu können, damit diese besser auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes vorbereitet sind. Obwohl, so Josef Weishäupl, stellvertretender Schulleiter und ebenfalls Kursteilnehmer und Mitorganisator der Veranstaltung, die Vermittlungschancen für die Schüler der Plattlinger EDV Fachschule bereits recht gut sind, ist man stets bemüht, die Qualität der Ausbildung noch weiter zu verbessern. Ein straffes Programm Die beiden Dozenten Dr. Wolfgang Rother (IBM) und Jörg Zeig (ZeBIS) hat- ten auf Wunsch der Lehrer ein recht straffes Programm für die drei Tage zusammengestellt. Neben einer Einführung in WDSC wurden WebFacing und HATS behandelt. Danach gingen sie mit den Themen HTTP Server (powered by Apache) und der WebSphere Application Server Familie zum Deployment der Anwendungen ins i5/os über und es wurden anschließend weitere Möglichkeiten des Datenbankzugriffes mit Java diskutiert. Java, HTML, RPG und Cobol Herr Weishäupl gab den Dozenten in einem Pausengespräch einen Einblick Praxisnahe Ausbildung Im letzten Schuljahr übrigens kapseln Schüler ihre RPG-Komponenten in Java und versehen sie mit modernen grafischen Benutzeroberflächen. Was dort in der Lehre praktiziert wird, ist eine pure Umsetzung der IBM Roadmap für die i5-anwendungsentwicklung! Dass die im Workshop behandelten Themen auch in den Unterricht einziehen können, hat die IBM durch die Bereitstellung einer i825 sichergestellt. Bereits das aktuelle Ausbildungsprogramm zeigt, wie praxisnah die Schule heute schon für den System i-arbeitsmarkt ausbildet. Ein Musterbeispiel, von dem es leider noch viel zu wenige gibt. Jörg Zeig ó 14 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
15 Neue Geschäftsführung der International Business Systems Ressourcen bündeln Zum Jahresbeginn 2007 hat Lukas Hostettler neben seiner Funktion als Managing Director der IBS Schweiz die geschäftsführenden Aufgaben für die deutsche International Business Systems (IBS) GmbH übernommen. Der neue Managing Director IBS German Speaking Europe legt im Gespräch mit Thomas Seibold die Hintergründe und seine gesetzten Ziele dar. Thomas Seibold: Herr Hostettler, man konnte lesen, dass Ihrer Ernennung zum Managing Director IBS German Speaking Europe organisatorische Veränderungen voraus gegangen sind. Lukas Hostettler: Das ist völlig richtig. Wer die jüngsten Entwicklungen bei IBS verfolgte, konnte in den letzten Monaten einen deutlichen Wandel erkennen. So hat sich der Konzern ein hohes Maß an Effizienz verordnet. Das gilt zum einen für das Portfolio mit der Fokussierung auf ausgewählten Branchenlösungen und zum anderen auch für den Aufbau und die Performance der Organisation. In diesem Zuge wurde auch die deutsche mit der Schweizer IBS-Landesgesellschaft zusammen gelegt. Es war und ist uns sehr wichtig, den direkten Kundenkontakt ungeachtet der strukturellen Reorganisation unverändert fortzuführen. Lukas Hostettler, Geschäftsführer International Business Systems (IBS) GmbH Thomas Seibold: Welche Auswirkungen erwarten Sie durch die neuen Strukturen? Lukas Hostettler: Zunächst einmal ist festzustellen, dass durch die organisatorische Zusammenlegung die deutschsprachige Organisation von International Business Systems gewachsen ist und damit ihre Möglichkeiten erweitert hat. Das führt im Ergebnis zu gebündelten Ressourcen und höheren Kompetenzen im Hinblick auf Technologie, Funktiona- litäten und Branchen-Know-how; zum anderen können die Kunden auch in Support und Services noch besser unterstützt werden. Aber dass wir den gesamten deutschsprachigen Raum jetzt aus einer Hand bedienen, lässt uns obendrein auch noch solider und gefestigter als Geschäftspartner auftreten. Welchen Nutzen unsere Anwenderunternehmen daraus ziehen können, erfahren sie am 28. März 2007 in Bern beim IBS Open Day, der Kundenveranstaltung für den gesamten deutschsprachigen Raum. Thomas Seibold: Sind noch weitere Änderungen zu erwarten? Lukas Hostettler: Es war und ist uns sehr wichtig, den direkten Kundenkontakt ungeachtet der strukturellen Reorganisation unverändert fortzuführen und auch weiterhin den IBS-Anwendern mit den gewohnten Ansprechpartnern kompetent und hilfsbereit zur Seite zu stehen. Die wesentlichen Dinge für eine gezieltere Durchdringung sind auf den Weg gebracht, so zum Beispiel das schlank geschnürte Angebotspaket mit den Branchenlösungen IBS Pharma für die Pharmaindustrie, IBS Machines für den Land- und Baumaschinen-Großhandel sowie IBS Paper für den Papiergroßhandel, daneben auch solchen für Chemie, Elektro und Nahrungsmittel. Thomas Seibold: Und wo sehen Sie ganz persönlich Ihre Zielsetzung auf diesem Weg? Lukas Hostettler: Unser vornehmliches Ziel ist es, den Marktanteil im deutschsprachigen Raum weiter auszubauen und uns auch innerhalb des Konzerns nachhaltig zu positionieren. Während meiner Zeit als IBS-Verantwortlicher in der Schweiz haben wir diesbezüglich bereits einige Akzente gesetzt. Und auch unter der Ägide meines Vorgängers in Deutschland, Andre Grigjanis, wurden entscheidende Dinge erreicht. An der neu formierten Mannschaft ist es jetzt, den Ausbau für die gesamte D/A/CH- Region konsolidiert voranzutreiben. Thomas Seibold: Apropos Andre Grigjanis: Wird Ihr Vorgänger der IBS treu bleiben? Lukas Hostettler: Ja, und zwar nach wie vor in weltweiter Verantwortung als Vice President für unsere äußerst erfolgreiche Branchenlösung IBS Pharma. Wir freuen uns ganz besonders darüber, dass wir auch künftig mit ihm im deutsprachigen Raum zusammenarbeiten werden. ó International Business Systems (IBS) GmbH, Hamburg Lukas Hostettler Geschäftsführer International Business Systems (IBS) GmbH, Managing Director IBS Schweiz 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 15
16 SCHWERPUNKT handelslösungen Foto: Nicholas Monu, istockphoto.com SUMMARY Die Anforderungen bestimmen den Funktionsumfang von Software für den Handel. Eine solche Lösung muss Online-Funktionen zur Verfügung stellen und die Kommunikation mit Unternehmen (B2B) und Endkunden (B2C) effizient und durchgängig unterstützen. Krah GmbH nutzt Handelslösung der S. M. Hartmann GmbH Höchste Anforderungen Moderne Handelslösungen müssen vor allem der wachsenden Internationalisierung der Handelsbeziehungen und des Wettbewerbs sowie den damit verbundenen Wachstumschancen und beschleunigten Verdrängungsprozessen im Markt gewachsen sein. Die Christoph & Markus Krah GmbH, Distributor für Arbeits, Rettungsund Kletterausrüstungen der Marken PETZL und BEAL, wird dabei durch den Einsatz von System i und System SMH-ERP/iS der S. M. Hartmann GmbH unterstützt. Die Abbildung internationaler Beziehungen in der Buchhaltung ist dabei ebenso von Bedeutung wie ein effizienter Ablauf sämtlicher Arbeitsprozesse und hierbei vor allem eine hohe Lagerdrehzahl. Ferner erwarten die Kunden und Geschäftspartner, dass ein Unternehmen permanent verfügbar ist und dass alle Informationen schnell und standardisiert miteinander ausgetauscht werden. Hier kommen Funktionen wie Web-Shop und EDIFACT- oder XML-Schnittstellen zum Tragen. Risiken ausschließen Markus Krah, einer der beiden Geschäftsführer: In unserem Aufgabenfeld ist es erforderlich, die möglichen Gefahren sorgfältig zu bewerten und die Vorgehensweise so anzupassen, dass Restrisiken praktisch ausgeschlossen werden. Deshalb setzen wir an uns und unsere Produkte höchste Anforderungen. Auch im IT-Bereich wollten wir von Anfang an abgesichert sein. Deshalb stand es von vornherein fest, dass wir auf die damals hieß sie noch AS/400 zurückgreifen. Auf der Suche nach einem Softwaresystem, das zu uns passt, haben wir SMH-ERP/iS entdeckt und sind damit vollauf zufrieden! Für Markus Krah sind in diesem Zusammenhang folgende Punkte von strategischer Bedeutung: Aufgrund unserer intensiven Geschäftsbeziehungen 16 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
17 mit Partnern in Frankreich muss unsere Buchhaltung natürlich die Anforderungen der Internationalisierung des Handels abbilden können, vor allem, was die reibungslose Abwicklung des Zahlungsverkehrs angeht. Als Distributor haben wir naturgemäß einen hohen Lagerdurchsatz. Um Spitzenbelastungen abzufedern ist eine enge Verzahnung von Warenwirtschaftssystem, Lager- und Logistikmanagement unerlässlich. Nur so können wir auch die Lagerumschlagshäufigkeit erhöhen und ein aussagekräftiges permanent aktuelles Bestands-Controlling durchführen. Um die Erreichbarkeit für unsere Fachhandelspartner zu verbessern und unsere Geschäftsprozesse zu beschleunigen, sollte ein Teil unseres Geschäftsverkehres standortunabhängig über e Business-Technologien ablaufen. Demzufolge muss die Software natürlich auch möglichst stabil und ausfallsicher sein und in Spitzenzeiten eine hohe Leistungsfähigkeit aufweisen. Das SMH-ERP-System deckt genau die notwendigen Punkte ab, die für uns von Bedeutung sind. Flexibel anpassbare Schnittstelle Das Warenlager der Krah GmbH befindet sich in der ehemaligen Brauerei Garmisch. Um in diesen Räumen eine effiziente Lagerbewirtschaftung zu erreichen, kommt die Pick-By-Voice-Lösung der Firma asaplogistics.de zum Einsatz. Die beiden Systeme kommunizieren miteinander über eine flexibel anpassbare Schnittstelle dazu gehören: Lagerbewegungen, Kundenaufträge und Lieferantenbestellungen. Die Pick-to-pack-Kommissionieraufträge werden in Sprachbotschaften umgewandelt und an den Lagermitarbeiter, der mit einem Headset ausgestattet ist, übermittelt. Fallweise fordert asaplogistics. de das WWS System zum Druck einer Nachnahmerechnung auf und übermittelt den COD-Betrag über eine XML- Schnittstelle an die Paketdienst-Software. Das Warenwirtschaftssystem erhält die Rückmeldung, dass die Artikel versand- bzw. verkaufsfertig sind und gibt den Auftrag zur Fakturierung frei. Messbare Vorteile ergeben sich in der gesamten Prozesskette sowohl im Auftrags- als auch im Bestellwesen. Die Abläufe wurden beschleunigt und der erforderliche Aufwand, Fehlerquoten niedrig zu halten, deutlich reduziert. Zudem können Spitzenlasten besser abgefangen werden. Handeln: Vor Ort und online Handel findet heutzutage nicht mehr nur direkt vor Ort statt, vielmehr fordern Geschäftspartner und Kunden immer mehr die konstante Verfügbarkeit des Angebots und eine schnelle Übermittlung von Informationen und Daten. Rechnungen und Bestellungen können in elektronischer Form erfolgen, die Daten sind sowohl im EDIFACT- als auch XML-Format austauschbar. Das Internet ist gerade für die kleinen und mittelständischen Handelsunternehmen eine Möglichkeit, auf flexible Art Präsenz zu zeigen und Zugriff auf Ihr Angebot zu ermöglichen. Allerdings müssen auch hier die kundenspezifischen Vertragsgrundlagen wie beispielsweise Preis- und Zahlungsvereinbarungen greifen. Aufträge müssen im Warenwirtschaftssystem eingehen und der Kunde möchte jederzeit über den Stand seiner bestellten Artikel und eventueller Rückstände informiert sein. Hier ist also eine direkte Integration des Webshops oder des webbasierten Kunden-Informationssystems in die bestehende ERP-Lösung unabdingbar. Jörg Hamacher ó S. M. Hartmann GmbH, Unterhaching 17 Die L auf Wirtschaftlichkeit, Flexibilit Transparenz der Gesch Schnittstellen zu den Office- Anwendungen optimieren die Arbeitsabl hkeiten der Daten des Rechnungswesens. Die M ndividuellen Gestaltung von Bildmasken erh npassungskosten. Den Anforderungen der GDPdU wird durch die Bereitstellung von Daten im IDEA-Format Rechnung getragen. Die internationale Einsetzbarkeit wird durch Mehrsprachigkeit und der Ber landesspezifischer Anforderungen und Rechnungslegungsvorschriften (HGB, IAS) sichergestellt. ISF-Finanzbuchhaltung ISC-Controlling ISA-Anlagenverwaltung ISL-Leistungsabrechnung ISI-Nachnahme-Inkasso ISF-Cash-Management ISR-Reisekostenabrechnung ISW-Wertpapierverwaltung 1990 OS/400, MS-Windows, UNIX/Linux alle g igen abh Nutzungsgrad S+S SoftwarePartner GmbH Haldemer Str. 64 D Stemwede 0049/5474/ /5474/ Fax [email protected]
18 SCHWERPUNKT handelslösungen Brummer Logistik entscheidet sich für LOGIM WMS Optimierter Materialfluss Der auf Lebensmittel spezialisierte Logistik-Dienstleister Brummer Logistik führt das Lagerverwaltungssystem von Logim (Knapp Gruppe) ein und optimiert dadurch den Materialfluss mit moderner Staplersteuerung und belegloser Kommissionierung via Pick-by-Voice. Die Brummer Logistik GmbH, Logistik-Dienstleister für Warehousing und Kontraktlogistik/Outsourcing für Lebensmittel, hat sich zur Implementierung des Lagerverwaltungssystems Logim WMS entschlossen. Die Lösung soll noch in 2007 den Materialfluss in den Trocken, Kühl- und Tiefkühllagern bei Brummer Logistik steuern. Die bisher eingesetzte Speditions-Software konnte die steigenden Anforderungen zur Abwicklung der Geschäftsprozesse IT-seitig nicht mehr abdecken, daher fiel der Entschluss zur Implementierung einer Warenwirtschaftslösung inklusive einer spezialisierten Lagerverwaltungs-Software. Bei Prüfung der LVS-Anbieter konnten die umfassenden Funktionalitäten von Logim voll überzeugen nicht zuletzt auch aufgrund der positiven Berichte der Referenzkunden dennree GmbH aus Töpen (D) und BÄKO aus Linz (A); beide Unternehmen haben die Lösung seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Optimierung der Abläufe Für eine nachhaltige Optimierung der Abläufe in den unterschiedlichen Lagerbereichen setzt das Unternehmen, das Warentransporte zu den führenden Handelszentrallagern und zum Lebensmittelgroßhandel in Österreich und Deutschland betreut, vor allem auf die moderne Staplersteuerung inklusive Freiplatzsuche. Darüber hinaus bietet der Einsatz der sprachgesteuerten beleglosen Kommissionierung via Pick-by-Voice künftig eine optimale Umsetzung der derzeit bis zu 1,5 Mio. Tiefkühl-Pickvorgänge im Jahr. Der hohe Speditionsanspruch, frische Lebensmittel ohne Zeitverzögerung mit optimierter Sendungserfassung und -kontrolle umzuschlagen, wird über SSCC-Scan in Verbindung mit einer Datenkopplung zur Speditions-Software umgesetzt. Sabine Sturm ó LOGIM Software GmbH, A-Wundschuh KRUSEMARK realisiert EDI mit PARITYERP Perspektiven öffnen Die Krusemark Edelputz GmbH & Co. KG hat ihr IT-Komplettpaket ParityERP-Handel um ein EDI-Modul erweitert. Damit bildet der Hersteller von Edel, Wärmedämm- und Sanierputzen ab dem Geschäftsjahr 2007 die Kommunikation mit einem neu gewonnenen Großkunden ab. Auf Basis von EDIFACT werden dann sowohl Aufträge als auch Rechnungen und Lieferscheine für die erwarteten 50 Aufträge pro Tag direkt von System zu System übermittelt. Straffes Projekt von Erfolg gekrönt Die Anforderung eines großen Farbenwerks, ab 2007 regelmäßig hohe Kapazitäten an Putzen, Dämm-Material und Handelsware abzurufen, jedoch die dafür notwendige Geschäftsdatenkommunikation ausschließlich per EDI abwickeln zu wollen, brachte bei Krusemark einen Stein ins Rollen. Der Traditionsbetrieb musste in kurzer Zeit die EDI-Fähigkeit nachweisen, um das lukrative Geschäft mit dem neuen Großkunden abbilden zu können. Gemeinsam mit dem Parity-Partner SHH Software GmbH aus Obertshausen wurde daraufhin ein entsprechendes Projekt zum Ausbau der seit Mitte der 90er Jahre installierten Komplettlösung ParityERP-Handel gestartet und schon nach vier Wochen erfolgreich abgeschlossen. Martina Schmitz ó PARITY Software GmbH, Schwieberdingen 18 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
19 PROMOTION ANBIETERPROFIL Versandhandel in Europa mit MAILplus und DiVA Die MAC Unternehmensgruppe mit Sitz in der Schweiz und Deutschland hat seit über 20 Jahren Erfahrung bei der Entwicklung von ERP-Versandhandelslösungen, die in über 100 Versandhäusern und in mehr als 10 europäischen Märkten im Einsatz sind. Die Lösung ist hoch skalierbar unsere Kunden wickeln mit der Lösung von 50 bis Sendungen am Tag ab. MAILplus ist durch den langjährigen Einsatz bei vielen Versandhändlern stabil, hochverfügbar und zuverlässig auch in der Verarbeitung von Massendaten wie ANBIETER MAC Deutschland GmbH Birkweg 2 D Wees Telefon Telefax [email protected] MAC Schweiz AG Ebnetstrasse 3 CH-6043 Adligenswil Telefon Telefax Web [email protected] Gründungsjahr 2003 nach Übernahme des Versandhandelsbereichs von Datasave 55 Mitarbeiter Mehr als 100 Versandhändler arbeiten in mehr als 10 europäischen Ländern mit unseren Lösungen Regionale Schwerpunkte Von der Schweiz aus werden Unternehmen in D, A, F und der CH betreut. Um individuell auf Ihre Anforderungen eingehen zu können, bieten wir Ihnen 2 Produktlinien mit unterschiedlicher technologischer Plattform an. Je nach Unternehmensausrichtung können Sie zwischen dem System i5 von IBM und der Microsoft Plattform wählen. Beide Lösungen werden von uns als Standardsoftware entwickelt und gewartet. MAILplus bietet Ihnen auf dem System i5 von IBM die Abdeckung aller Kernprozesse des Multi-Channel-Handels inkl. der Anbindung diverser Webshops an. MAILplus ist international das differenzierte Mandantenkonzept (Unterscheidung in Vertriebs-, Einkauf- und Logistikmandanten) ermöglicht die Abbildung eines international tätigen Versandhauses. bis zu 12 Millionen Adressen. Durch das faire, nutzungsabhängige Preiskonzept erwarten Sie über die Laufzeit sehr niedrige IT Kosten. Zu den Kernfunktionen gehören: ó Adress- und Auftragsmanagement ó Marketing und Selektion ó Warenwirtschaft und Lagerverwaltung ó Debitorenmanagement ó Einkauf und Hochrechnung ó CRM Funktionalitäten ó Diverse Zusatzmodule Bei der Projekteinführung unterstützt Sie ein kompetentes und erfahrenes Team, das Verständnis für die Sensibilität Ihres Geschäfts hat und die notwendige Professionalität mitbringt, eine sichere Produktivumstellung zu gewährleisten. KOMPETENZBEREICHE Richard Odermatt Geschäftsleitung/ Entwicklung Nicole Persinos Marketing und Vertrieb ó Entwicklung von ERP Standardlösungen für den Versand- und Onlinehandel mit mehr als 20-jähriger Erfahrung ó Ganzheitliche Kundenbetreuung durch Entwicklung und Einführung großer ERP Projekte ó Unsere Referenzen: Baby Walz, Blanca Style, Hess Natur, Neckermann, Praktikus, Tchibo 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 19
20 SCHWERPUNKT handelslösungen Karstadt Warenhaus GmbH integriert IT mit EAI von Itellium Harmonisierung komplexer Anwendungslandschaften Unternehmen streben nach einer prozessorientierten Anwendungslandschaft. Das bedeutet gerade für große Unternehmen, existierende Anwendungen zu integrieren. Diese laufen in der Regel auf unterschiedlichsten IT-Plattformen wie OS/390, OS/400, i5/os, diversen Unix- Derivaten, Linux oder auch Windows. Um beim Streben nach einer modernen Infrastruktur die umfangreichen Investitionen in die vorhandene IT-Landschaft zu schützen, sind intelligente Konzepte für die unternehmensweite Anwendungsintegration gefordert. Das ist zwar nicht neu, doch haben es bisher nur wenige Großunternehmen wirklich geschafft, die IT-Werte der Vergangenheit in eine moderne, hochflexible und durchgängige Anwendungslandschaft zu migrieren. Bei der Karstadt Warenhaus GmbH ist dies gelungen. Erfolgsrezepte Das Erfolgsrezept: Die Entwicklung einer leistungsfähigen EAI-Architektur, die intelligente Nutzung von Standard- Software für die Integration sowie eine kompromisslose Unterstützung des EAI-Projektes durch das Management, damit der IT-Dienstleister ITELLIUM das Integrationsprojekt mit der notwendigen Nachhaltigkeit strukturiert vorbereiten, durchführen und abschließen konnte. Die Abbildung aufgaben- und fachbereichsübergreifender Ablaufprozesse in einer durchgängigen Software-Struktur betrifft in großen Unternehmen zahlreiche Anwendungen. Selbst Unternehmen, die sich schon frühzeitig für die Einführung komplexer ERP-Systeme wie etwa SAP entschieden haben, betreiben auch heute noch parallel zahlreiche eigenentwickelte Anwendungen beziehungsweise Applikationen anderer Hersteller, um fachspezifische Aufgabestellungen IT-seitig adäquat zu unterstützen. Dass diese Programme oftmals auf unterschiedlichen Betriebssystemen laufen, ist eher die Regel als die Ausnahme. Um auf Basis vorhandener, in vielen Fällen funktional orientierter Anwendungssysteme durchgängige und prozessorientierte Strukturen zu schaffen, bedarf es intelligenter Integrationskonzepte. Diese müssen darauf ausgelegt sein, auf der einen Seite das performante Zusammenspiel aller Fachanwendungen zu gewährleisten und auf der anderen Seite die Anwendungen in ihrer Funktionalität nicht zu beeinflussen. Erfolgsfaktoren für EAI-Projekte EAI-Projekte brauchen eine sehr gute technologische Basis und ein professionelles Projektmanagement. Vor allem benötigen sie einen realistischen Blick auf die notwendige Zeit und eine feste Verankerung im Management. Das Integrationsprojekt bei Karstadt war als strategisches Projekt definiert. Entsprechend nachhaltig konnten alle Beteiligten agieren. Das war notwendig, da die Modernisierung der Anwendungslandschaft parallel zum laufenden Geschäftsbetrieb durchgeführt wurde. Für Karstadt und damit auch für den IT-Dienstleister haben sich in dem Projekt Erfolgsfaktoren herauskristallisiert, die jeder IT-Dienstleister in seinem Beratungsportfolio fest verankern sollte. Der Start in das EAI-Projekt mit einem kleinen, professionellen Team und die zügige Schulung des späteren Realisierungsteams im Umgang mit dem EAI-Tool sind dabei ebenso fester Bestandteil der Vorgehensweise bei der Anwendungsintegration wie die Möglichkeit, dem Kunden bereits frühzeitig den vollständigen, auch monetären Nutzen des Projekts aufzeigen zu können. Die Erfolgsfaktoren lassen sich in einem professionellen Vorgehensmodell instrumentalisieren und damit in jedem EAI-Projekt reproduzieren. In Kombination mit einer leistungsstarken Integrationsarchitektur und einem Beratungsteam, das sowohl alle technischen als auch fachlichen Anforderungen bei der Einführung neuer IT- Strukturen berücksichtigt, lassen sich die IT-seitigen Unternehmenswerte in einer modernen, prozessorientierten IT-Landschaft nutzen. Die Investitionen bleiben geschützt und wie auch im Fall von Karstadt die Wettbewerbsvorteile gewahrt. Joachim Brands, Karl-Heinz Lach ó CLICK to Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Online-Ausgabe. ITELLIUM Systems & Services GmbH, Essen 20 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
21 PROMOTION igui.net: System i Modernisierung leicht gemacht durch: ó Leistungsstarke Komponenten für die Einbindung in MS Visual Studio ó Verschiedene Projekt-Templates zur einfachen Erstellung erster igui-applikationen ó Native Zugriffe auf System i Daten und Betriebssystemressourcen ó Starke Community für den Wissensaustausch unter Überblick Mit igui.net generieren Sie schnell und unkompliziert grafische Bedienoberflächen für System i Anwendungen auf Basis von.net. Der 5250-Datenstrom liefert dazu umfassende Informationen über Bildschirminhalte und -aufbau der System i. Diese Daten werden ausgewertet und eine entsprechende grafische Oberfläche wird dynamisch zur Laufzeit, voll automatisch erzeugt. Sämtliche Funktionalitäten bleiben unverändert auf der System i. Das schließt nicht nur jegliches funktionale Risiko aus sondern ermöglicht die Weiterentwicklung auf der System i. Selbstverständlich werden derartige Softwareänderungen sofort automatisch in die grafische Oberfläche übernommen und das bei einer gewohnt hohen Arbeitsgeschwindigkeit. igui.net besteht aus mehreren Komponenten, die als Klassenbibliothek im MS Visual Studio eingebunden werden. Die Komponenten verfügen über Eigenschaften, Ereignisse und Methoden, mit denen die Programmierung umgesetzt wird. Die resultierend Applikationen sind unter allen Betriebssystemen ab Windows 2000 läuffähig. igui-clients im klassischen XP- und neuen Office 2007 / VISTA-Look Projekt-Templates Mit den zur Verfügung stehenden Templates erzeugen Sie innerhalb weniger Minuten eine voll lauffähige.net-applikation mit grafischen Oberflächen für Ihre System i. Die resultierende igui-anwendung verfügt dann bereits über einige nützliche Erweiterungen wie z. B. ein Hauptmenü, eine Toolbar mit Icons, eine F-Buttonleiste und eine Statuszeile. Hier können Sie Farben und Fonts auswählen, Statusinformationen wie Tastatur-Lock, Überschreibmodus und Cursorposition visualisieren und vieles mehr. Testversionen Im technischen Portal für igui-anwender stehen unter verschiedene Testversionen zum Download bereit. Hier finden Sie auch Dokumentationen, Tutorials, News und ein Forum rund um die System i Modernisierung mit igui. NET. Neben Testversionen der igui-komponenten enthält das Portal auch sofort einsetzbare igui-clients in unterschiedlichen Designs, wie z. B. im klassischen XP- und neuen Office 2007 / VISTA-Look. Das igui.net Control Center Das igui.net Control Center vereinfacht die Installation und spätere Aktualisierung der Komponenten für den Anwender. Es nutzt in Verbindung mit dem Internet Explorer die ClickOnce-Technologie von Microsoft. Dies bedeutet nicht nur den Wegfall des Installationsaufwands sondern auch minimalen Wartungsaufwand, da die Software zentral aktualisiert wird und automatisch prüft, ob Updates verfügbar sind und diese dann installiert. ML-Software Hertzstr Ettlingen Tel Fax [email protected] Web Optionale Erweiterungsprogrammierung Neuentwicklungen und/oder Erweiterungen können Sie sowohl im RPG- als auch im.net-programm umsetzen. Ergänzend zu den Möglichkeiten Ihres.NET-Werkzeuges können Sie mit dem ML-Subsystem native auf Daten wie z. B. DDS, DTAARA und Betriebssystemressourcen der System i zugreifen. Installationsoptionen im igui.net Control Center 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 21
22 SCHWERPUNKT office Foto: Chris Hutchison, istockphoto.com SUMMARY Im Office liegt ein hohes Rationalisierungspotential vergraben. Das abgestimmte wechselseitige Zusammenspiel von VoIP, CTI, Fax, und Groupware sorgt für bessere Abläufe und spart dadurch Zeit und Geld. Schnickschnack oder wirtschaftliche Notwendigkeit? Digital signieren auf der iseries Das Thema digitale Signatur (DS) ist ein Strategiethema. Denn es berührt wesentlich mehr als nur die zeitgemäße Abwicklung des Rechnungsversandes. Zwar wird jeder Controller angesichts der Einsparmöglichkeiten leuchtende Augen bekommen, doch die Chancen der digitalen Signatur gehen weit über eine bloße Sparschweinfunktion hinaus. Die IT muss dabei in der Lage sein, die Geschäftsleitung bei einer Einführungsentscheidung zu beraten und nicht nur in der technischen Umsetzung. Generieren, ausdrucken, kuvertieren, frankieren, zur Post bringen der traditionelle Weg einer Rechnung vom Absender zum Empfänger ist lang. Zusätzlich ist er auch arbeits, fehler- und kostenintensiv. Kein Wunder, dass sich innovative Unternehmen schon länger mit der digitalen Distribution beschäftigen. Doch aufgrund der Manipulations- anfälligkeit elektronischer Dokumente musste der Gesetzgeber zunächst Regelungen schaffen. Recht und Gesetz In mehreren Gesetzgebungsrunden legte er fest, wie der gesetzeskonforme elektronische Versand von Dokumenten auszusehen hat. Basis: Der Absender eines digitalen Dokuments muss eindeutig identifizierbar sein sowohl vom Empfänger als auch von der Behörde, im Prüfungsfall auch noch 10 Jahre nach Erhalt des Dokuments. Es sind Echtheit der Herkunft und Unversehrtheit des Inhalts zu gewährleisten. Außerdem muss der Empfänger mit dem Verfahren einverstanden sein. Dafür genügt es jedoch schon, wenn die Beteiligten das Verfahren praktizieren, also stillschweigend billigen. Harte Fakten Hauptmotiv für die Einführung von DS in Unternehmen sind neben den Forderungen von Geschäftspartnern die Kostenüberlegungen. Grob vereinfacht: Bei durchschnittlichen vari- 22 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
23 ablen Kosten von zirka 1,50 Euro pro Dokument (Druck, Kuvertierung, Porto und Archivierung; exklusive Personalkosten) kostet der traditionelle Versand von 100 Dokumenten pro Tag monatlich EUR bzw EUR jährlich. Wirtschaftsanalytiker bewerten die Einsparungsmöglichkeiten von DS unterschiedlich, jedoch sprechen alle seriösen Quellen von Einsparungen zwischen 50 und 80 Prozent. Zusätzlicher Vorteil ist die Liquiditätsverbesserung um 5 bis 10 Prozent durch den beschleunigten Prozess. Nicht nur Rechnungen Der DS-Einsatz beschränkt sich nicht nur auf Rechnungen. Heute signieren namhafte Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen ihre wichtigen Geschäftsdokumente digital: Angebote, Bestätigungen, Gutschriften, Kontoauszüge, Mahnungen alle Dokumente, die eine unzweifelhafte Absenderidentifikation ermöglichen müssen. Nicht nur Kostenersparnis zählt Neben reinen Kostenerwägungen kann DS auch sogenannte weiche Faktoren unterstützen: Prozessoptimierung: Mit der gesetzeskonformen digitalen Signierung von Kundendokumenten wird der Verbleib des Gesamtprozesses komplett auf digitaler Ebene ermöglicht. Damit ist eine papierlose Abwicklung durchführbar und die Prozesskette kann ohne Medienbrüche funktionieren (z. B. Archivierung von Papierdokumenten etc.). Marketingvorteile: Jeder Rechnung könnten zeitnahe Informationen beispielsweise über neue Angebote beigelegt werden. Umwelt: Nicht zuletzt bringt der Einsatz von DS klare Umweltvorteile mit sich wie weniger Papier, keine Transportfahrzeiten für Postauflieferung etc. Kundenservice: Auch der Empfänger profitiert durch die zeitnahe elektronische Weiterverarbeitbarkeit der digital signierten Dokumenten. Akzeptanz digitaler Rechnungen? Gebremst wird die Entwicklung der digitalen Distribution von den Bedenken, elektronische Rechnungen fänden nicht die Akzeptanz der Empfänger. In einer Umfrage unter deutschen Internet-Nutzern sprachen sich nahezu 60 Prozent für die elektronische Variante statt der herkömmlichen postalischen Rechung aus. Schwer vorstellbar, dass die Ergebnisse im B2B-Bereich konservativer ausfallen könnten. Eine entsprechende Studie steht jedoch bisher hier nicht zur Verfügung. Per Post? Per Fax? Per Mail? Auch der Vergleich der Versandarten spricht eine deutliche Sprache. Hier eine vorsichtige Kalkulation (natürlich individuell abhängig vom Automatisierungsgrad bei Erstellung und Versand): ó Rechnung in Papierform per Briefpost: zwischen 1,50 und 3 Euro ó Rechnung per Telefax: zirka 10 Cent ó Rechnung per zirka 1 Cent Unternehmen mit 100 Rechnungen pro Tag können so bei der Umstellung auf Rechnungen per Telefax oder ca Euro pro Jahr einsparen! Durch die optimierte Rechnungserstellung sowie den vereinfachten und schnelleren Versand können Zahlungszyklen verkürzt und damit die Liquiditätssituation des Unternehmens verbessert werden. Damit ist die Einführung einer gesetzeskonformen digitalen Signatur schnell amortisiert. Robert Engel ó CLICK to Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Online-Ausgabe. Toolmaker Software GmbH, Kaufering 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 23
24 SCHWERPUNKT office Signiert: XML & EDI Im Vorteil Moderne Kommunikation und EUweite Bestimmungen verlangen nach einem sicheren und gesetzeskonformen elektronischen Daten- und Informationsaustausch. Verbunden: VoIP und Terminmanagement In der ersten Reihe Untersuchungen zeigen, dass es bei über 36 % aller internen und weitergeleiteten Anrufe nicht gelingt, beim ersten Versuch erreichbare Kollegen zu finden, so dass immer wieder Verzögerungen entstehen, Fristen verpasst werden und schließlich Kundenkontakte verloren gehen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig Vorteile wie Zeitersparnis, Kostenreduktion und Prozessvereinfachung im Unternehmen zu realisieren, bietet Avenum eine vollautomatisierte Lösung in XML und EDIFACT. Geschäftsdaten und Dokumente werden elektronisch signiert, versandt und ohne Medienbrüche automatisch in die bestehenden Finanzbuchhaltungsund ERP -Systeme übernommen. Dabei verwendet werden zwei Verfahren, die auf den normierten Datenformaten XML (z. B. ebinterface) und EDIFACT (Header Trailer und AUTACK) basieren, verwendet. Die modulare Lösung lässt sich dank Plattformunabhängigkeit einfach integrieren und ermöglicht nach der kurzen Installationsphase eine vollständige Automatisierung des Signaturprozesses. Somit wird der bisherige administrative Aufwand verringert und es werden durchgängige und vor allem leicht nachvollziehbare Prozesse im Unternehmen geschaffen. Die hohe Wirtschaftlichkeit der elektronischen Signatur spiegelt sich vor allem im Einsatz der elektronischen Rechnungslegung wider. So zeigen erfolgreiche Implementierungsprojekte der Avenum einen durchschnittlichen ROI von nur einem einzigen Jahr. Ronald Zieger ó Avenum Technologie GmbH, Stuttgart Bei einem großen Teil aller telefonischen Kontakte ist die Erfolgsquote beim Erreichen des gewünschten Gesprächpartners gering. Wenn Sie einen Kollegen erreichen möchten, landen Sie nur zu oft in seiner Mailbox und wissen immer noch nicht, ob einfach nur besetzt, derjenige überhaupt im Haus oder in einer Besprechung ist. Nehmen Sie ein Gespräch für einen Kollegen an, sieht es beim Weiterleiten der Anrufe auch nicht viel besser aus. Sie wissen zwar, wer dem Kunden sonst noch weiterhelfen könnte, aber wollen Sie den Kunden wirklich in die Warteschleife schicken, um dann nach einiger Zeit festzustellen, dass niemand das Gespräch angenommen hat? Kunden, die Ihre Firma anrufen, erwarten professionellen Service. Ist der gewünschte Gesprächspartner nicht zu erreichen, ist entweder eine schnelle und zuverlässige Auskunft nötig, wann Virtual Telephony Manager derjenige wieder zu sprechen ist oder der Kunde muss zu einem gerade freien Spezialisten weitergeleitet werden, ohne in einer Mailbox oder wieder an der Zentrale zu landen. Wäre das schön, einen persönlichen Assistenten zu haben, der immer wüsste, wer wann zu erreichen ist! Und der einem schon sagen kann, ob der entsprechende Kollege selbst gerade beim Sprechen oder noch bis Uhr in der Mittagspause ist, bevor man überhaupt zum Hörer greift. Die Zufriedenheit Ihrer Kunden würde steigen und Sie könnten Ihre Arbeitsaktivitäten wesentlich besser koordinieren. Gruppenkalender zeigt die prinzipielle Verfügbarkeit So eine Sekretariatsfunktion lässt sich mit der richtigen Software leicht verwirklichen. Innerhalb einer Organisation benötigt jeder einen umfas- 24 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
25 senden aktuellen Überblick über den Aufenthaltsort der Kolleginnen und Kollegen, über ihre Termine, Erreichbarkeit und wann sie Zeit für Meetings oder Projekte haben. Ein Gruppenkalender wie OnTime ermöglicht Ihnen mit seinem reichen grafischen Interface, der einfachen Handhabung und der unübertroffenen Server-Kompatibilität, die Kollegen ausfindig zu machen und ihre Termine zu sehen, über alle Abteilungen und Standorte hinweg jederzeit und überall. Der OnTime Gruppenkalender lädt Einträge, die in den persönlichen Kalendern gemacht werden, sofort in den Gruppenkalender hoch und verteilt mittels der sicheren Push-Technologie Eintragungen, die im Gruppenkalender gemacht werden, in alle betroffenen persönlichen Kalender. Erweiterte Terminübersicht Mit dem Erweiterungs-Modul OnTime VTM, dem Virtuellen Telefonie Manager, werden die persönlichen Terminkalenderinformationen, die im Gruppenkalender gesammelt sind, einfach für die IP-Telefonie genutzt. Der OnTime VTM kombiniert einen von Europas meist genutzten Gruppenkalender mit einem Anwesenheits- und Telefonmanagementsystem, das nicht nur einer Person oder Abteilung alle Möglichkeiten einer virtuellen Telefonzentrale eröffnet, sondern jedem IP-Telefonnutzer innerhalb der Organisation. Auf einen Blick, mit IP Telefonie und wenigen Klicks Lassen Sie sich die Verfügbarkeit von Kolleginnen und Kollegen nach Tag, Woche oder Monat anzeigen. Browsen und sehen Sie die Auslastung Ihrer Kollegen über die ganze Firma oder von Ihnen angelegt über Gruppen hinweg. Sehen Sie, ob das Telefon eines Kollegen frei, besetzt, am Klingen, weitergeleitet oder abgemeldet ist. Klicken Sie auf einen Namen und senden Sie s, Nachrichten oder koordinieren Sie eine Besprechung. Erstellen Sie einen Termin direkt im Kalender eines Kollegen oder rufen Sie die markierte Person an. Nehmen Sie den unbeantworteten Anruf eines Kollegen an oder leiten Sie Anrufe an einen entsprechenden Kollegen weiter. Die Applikation zeigt Ihnen den Namen und nützliche Informationen über den Anrufer, denn Anrufernummern werden sofort erkannt und relevante Informationen direkt auf dem IP-Telefon angezeigt. Erweiterte Nutzungsszenarien Haben Sie am Telefon eingestellt, dass Sie jetzt für 45 Minuten zu Tisch sind, wird dieser Eintrag sofort in den Gruppenkalender hochgeladen und die Kollegen sehen, wann sie Sie wieder erreichen können. IP-Telefonie mobil steuern Die Einbindung von mobilen Devices beispielsweise von Pocket-PCs und Handhelds wie BlackBerry ermöglicht es heute, den persönlichen Terminkalender immer parat zu haben und überall zu aktualisieren. Die Anbindung an die IP-Telefonie macht die Verbindung perfekt. Das geht soweit, dass Sie über die IP-Module von OnTime nicht nur von außerhalb einstellen können, dass Sie morgen Vormittag im Home-Office zu erreichen sind, Sie können sogar Ihr Telefon für diesen Zeitraum dahin umstellen. So nutzen Sie durch modernes Kalendermanagement wirklich alle Vorteile, die die IP-Technologie bieten kann. Die OnTime VTM Software läuft auf der Cisco IP-Telefonie-Infrastruktur. Die Kalenderapplikation integriert Microsoft Exchange, IBM Domino und Novell GroupWise. Sie kann sowohl mit der Cisco IP-Telefonie als auch mit dem PC-basierenden SoftPhone benutzt werden. Andreas Rosen ó QKom GmbH, Kobern-Gondorf 25
26 SCHWERPUNKT office Wird Instant Messaging zur Geschäftslösung? Unter der Lupe Die ist heute aus der Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Doch wie sieht es mit Instant Messaging (IM) aus technische Spielerei oder ernstzunehmendes Business-Tool? Gartner schätzt, dass sich Technologien wie Instant Messaging, Podcast, VoIP und Video on Demand bis 2012 in der Geschäftswelt etablieren werden. Das Unternehmen CommuniGate Systems hat fünf Punkte zusammengefasst, die bei der Implementierung von IM zu beachten sind. Sicherheitsrisiko minimieren Neben Text kann IM auch Dateien übertragen und je nach verwendetem Client Desktop-Zugriffe ermöglichen. Das macht es zu einem perfekten Medium für eine Vielzahl von Sicherheitsbedrohungen. IM-Clients basieren auf der P2P- (Peer-to-Peer-) ähnlichen Technologie und kommunizieren direkt miteinander ohne zentrale Kontrolle oder Schutzmaßnahmen. Unternehmen müssen sich daher mit den damit verbundenen Sicherheitsrisiken auseinandersetzen, wobei vor allem zwei Gesichtspunkte zu beachten sind: die vom Anwender ungewollte Freigabe firmeninterner Ressourcen wie zum Beispiel Dokumente oder der Zugriff auf Server sowie das unberechtigte Eindringen in das System. SSL/TLS- Verschlüsselung und ein Identity-Access-Management-System können hier Abhilfe schaffen. Fehlende Gateway-Überwachung Normalerweise stellen per übertragene Würmer dank Gateway- Überwachung und Desktop Antivirus- Schutz kein großes Problem mehr dar. Da aber der IM-Verkehr oft in HTTP- Paketen eingebettet ist, erweist sich das Aufspüren und die Überwachung von Würmern als schwierig. Dies wieder- um ist für die meisten serverbasierten Antivirus-Programme, die IM-Verkehr nicht auf Gateway-Ebene überwachen, problematisch. So sind die Computer bei Verbreitung von Würmern über IM praktisch ungeschützt. Nutzungsrichtlinien festlegen IM muss in die Kommunikationsstrategie des Unternehmens eingebunden werden. Wie s braucht es auch eine Nutzungsrichtlinie. Die firmenweite Richtlinie muss Informationen zu den erlaubten Diensten, über die Art der Nutzung sowie Informationen zur Überwachung, Protokollierung und zu möglichen rechtlichen Auswirkungen enthalten. Kommunikation protokollieren Die IM-Zugänge und die Kommunikation sollten protokolliert werden, damit Unternehmen die Durchsetzung der IM-Nutzungsrichtlinie sowie den Nachrichtenverkehr überwachen und zum Benutzer zurückverfolgen können. Einheitliche Benutzernamen Anstatt jedem IM-Benutzer seinen eigenen Namen erstellen zu lassen, sollten Unternehmen eine unternehmensweite IM-Plattform mit vordefinierten Namensschema wie zum Beispiel - Adresse, Active Directory und LDAP einrichten. So können Konflikte mit dem Benutzernamen und Verwechslungen vermieden sowie die Identity der Benutzer gewährleistet werden. Prof. Andrea Kimpflinger ó CommuniGate Systems, Greifenberg 26 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
27 Stadt Hamm: Kosten senken mit VoIP von Cisco und Stemmer Haushaltsentlastung In Städten und Gemeinden stehen wachsende Service-Erwartungen von Bürgern und Unternehmen schwindende finanzielle Spielräumen gegenüber. Es waren daher bislang wohl vor allem die direkten Kostenvorteile, die die Kommunen zur Vereinheitlichung ihrer Sprach- und Datenkommunikation bewogen haben. Auch im nordrhein-westfälischen Hamm entschied sich der Kämmerer vorrangig für eine Umstellung auf moderne IP-Telefonie, um den Haushalt zu entlasten mit großem Erfolg, wie sich sehr schnell zeigte. Doch einmal installiert, erkannte die Stadtverwaltung, Technisches Rathaus der Stadt Hamm dass sich mit der neuen Technik auch Verwaltungsabläufe verbessern lassen. Automatische Benachrichtigungsdienste erlauben es den kommunalen Einrichtungen heute, deutlich schneller und flexibler auf außergewöhnliche Situationen wie Wintereinbruch, Hochwasser oder Großbrandalarm zu reagieren als bisher. In der Stadtverwaltung stand ein Ausbau der Telefonanlage an. Den Stein ins Rollen gebracht hatte der Bau des neuen Technischen Rathauses. Durch die Organisation mehrerer Folgeumzüge wäre für rund zwei Jahre eine hohe Zwischeninvestition im Telefonbereich bei Verbleib der alten Telekommunikationsanlage erforderlich geworden. Die Stadtväter standen also vor der Alternative, den Preis erheblicher Investitionen und Betriebskosten weiter auf eine veraltete Technologie zu setzen oder auf den IP-Zug aufzuspringen. Mit etwa Euro belasteten die laufenden Ersatzanschaffungen für die Altanlage Jahr für Jahr das Stadtsäckel. Allein die Miete für die Sprachleitungen schlug mit rund Euro pro Jahr zu Buche. Zu teuer, befanden die Etat- Verantwor tlichen und entschieden sich dafür, den Einstieg ins IP-Telefonie-Zeitalter zu wagen. Die Wahl fiel dabei auf Cisco Systems, auch weil im Hammer Datennetz seit vielen Jahren Router des Netzwerkriesen zuverlässig ihren Dienst verrichten. Das Herzstück der neuen Telefonanlage bilden zwei Cisco CallManager, die im Cluster-Betrieb arbeiten. Sie übernehmen im IP-Netz die Signalisierung, Weiterschaltung und Vermittlung abgehender Anrufe. Außerdem binden die beiden CallManager alle Telefonie- Einheiten an das Verwaltungsnetz an und sorgen für die Verknüpfung mit modernen Sprach-Daten-Applikationen, wie etwa Unified Messaging, das in Hamm zur Zeit eingeführt wird. Der zweite zentrale Baustein der neuen Telefonanlage besteht aus zwei Cisco Routern, die als Voice-Gateways eingesetzt werden. Auf diese Weise kann die vorhandene Telefontechnik weiter genutzt werden. Auch das ist ein Vorteil von Voice over IP: Die Etat-Verantwortlichen können selbst entscheiden, in welchem Tempo die Altanlage abgelöst wird. Die Umstellung selbst verlief ohne größere Probleme. Wohl auch deshalb, weil die Stadt Hamm bei der Migration von einem Systemhauspartner begleitet wurde, der bereits seit vielen Jahren auch die Netzwerkinfrastruktur betreute: Geplant und realisiert wurde die VoIP-Lösung von dem Systemhaus Stemmer. Für die Stadt Hamm hat sich der Wechsel voll ausgezahlt. Im ersten Jahr der Nutzung lagen die Einsparungen bei etwa Euro, danach spart die Kommune durch die Umstellung Jahr für Jahr rund Euro ein. Der größte Teil der Einsparungen entfällt dabei auf die Standleitungen. Zudem hat sich der Wartungsaufwand deutlich verringert. ó CLICK to Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Online-Ausgabe. Stemmer GmbH, Olching 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 27
28 SCHWERPUNKT office IBM Lotus Notes & J2EE innovativ integriert Eine Plattform Unternehmen unterschiedlicher Branchen optimieren Geschäftsprozesse beispielsweise durch die Einführung einer einheitlichen Plattform für alle Intra, Extra- und Internet- Lösungen zur Förderung der Unternehmenskultur und des internen Markenbewusstseins der Mitarbeiter. Dabei wird sehr oft sowohl IBM WebSphere Portal als auch IBM Lotus Domino eingesetzt. IBM Web- Sphere Portal stellt dabei die Portal-Integrations-Infrastruktur, während IBM Lotus Domino als Groupware-System, Informationsspeicher und Applikationsplattform eingesetzt wird. Lotus Domino integrieren Die geschäftsprozessorientierte Integration von Lotus Domino stellt innerhalb eines Portalprojekts eine große Hürde dar, da die klassischen Lotus Domino- Schnittstellen wie JSP Taglibs, Notes Java API oder browserbasierte Lotus Domino-Anwendungen nicht ohne erheblichen Aufwand in modernen Business Process Management-Systemen verwendet werden können. Die Integration von IBM Lotus Notes Domino in die J2EE Architektur ist das Ergebnis des D-Business Portal Information Integrator aus dem Hause Dreger Information Technology. Informationen konsolidieren Die Entwickler des Softwarehauses haben mit dem D-Business Portal Information Integrator eine praxisnahe Lösung geschaffen. Diese Portal-Lösung konsolidiert alle Informationen und Datenbanken über eine gemeinsame Schnittstelle. Über eine Oberfläche wird auf alle Informationsquellen und Datenbestände im Unternehmen zugegriffen. Dies bedeutet, dass der administrative Aufwand minimiert wird. HTML-Kenntnisse sind dabei nicht erforderlich. Offene Standards Ein wesentliches Merkmal der Lösung ist der Aufbau auf offenen Internet- Standards. Er bietet eine flexible, verteilte Architektur mit einer breiten Palette an Clients. Der Zugriff erfolgt direkt über Domino API-Funktionen. Darüber hinaus zeichnet er sich durch seine Flexibilität und Skalierbarkeit sowie die dynamische Erweiterbarkeit mit Plugins aus. Ab Version kann der Domino Server integriert werden. Diese Portal-Lösung wurde aus den Forderungen vieler Unternehmen geschaffen, ihre Prozesse weiter zu optimieren, Informationen und Datenbestände zu vernetzen, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und die Effizienz weiter zu steigern und dies in einer Strategie der service-orientierten Architektur (SOA) in Verbindung mit IBM Lotus Domino und Anwendungen moderner BPM Systeme, äußert sich Jan Berka, Leiter der Entwicklung bei Dreger Information Technology zu der Lösung. Optimierte Prozesse Die Session Timeouts, Probleme der Erweiterbarkeit und Einschränkungen bei der Kompatibilität unterschiedlicher Plattformen sind hinfällig. Durch den zentralen Zugriff auf alle Datenbestände werden Prozesse und Abläufe im Unternehmen weiter optimiert. Neben einer einfachen Integration in J2EE werden dynamische Inhalte unterstützt und Anpassungen an Unternehmensforderungen vorgenommen. Nicht zuletzt können sich die Mitarbeiter durch ein einheitliches Corporate Design stärker mit dem Unternehmen identifizieren. ó DREGER Information Technology J&J DREGER Consulting GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main 28 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
29 Lernen Sie die Verbesserungen und die neuen Möglichkeiten kennen Referent: Klaus-Peter Luttkus i5/os V5R4 What s hot? Es wäre doch fahrlässig, wenn Sie Möglichkeiten, die Ihr System hergibt, nicht kennen oder nutzen würden! Dieser Workshop macht Sie vertraut mit den Verbesserungen, die das neue Betriebssystem bringt. Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie... ó ein neues System haben oder die Anschaffung planen ó wissen möchten, wo die Verbesserungen genau liegen ó wissen möchten, was die neuen Möglichkeiten bringen ó von Anfang an Ihr neues System perfekt einsetzen möchten ó am Erfahrungsaustausch interessiert sind Ort Termin WS-Nr. Hamburg Köln Stuttgart München Basel Aus dem Inhalt Installation bzw. Releasewechsel ó Installationsvorbereitung und Installationsdurchführung ó Prüfung der Installation Control Language Neue Syntaxen ó Geänderte Systembefehle ó CL-Programmiersprachensyntax iseries Access für Windows ó Neue Funktionen ó Verbindung von Bildschirm- und Durckeremulationen ó iseries Navigator Erweiterungen Datenbank ó SQL Erweiterungen ó Neue Syntaxen ó iseries Navigator als Administrationstools Sicherheit ó Sicherheitsjournalisierung ó Sicherheitstools Programmierung ó Erweiterungen in RPG ó Erweiterungen in Cobol ó PHP auf dem System i per Fax Anmeldung im Web Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum Unterschrift -adresse Fax 1. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -adresse 2. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -adresse 3. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -adresse Teilnahmegebühr pro Person / Workshop Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) 1 549, 499, 474, , 449, 426, , 399, 379,05 Den Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzuzurechnen. Die Teilnahmegebühr enthält die Verpfl egung tagsüber inkl. Mittagsessen und Pausenerfrischungen, sowie das gemeinsame Abendessen am ersten Tag. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Buchung die Anmeldebestätigung/Rechnung mit Angaben über Termine und Veranstaltungsort. Ausgabe der Unterlagen ab 8.30 Uhr, Veranstaltungsbeginn um 9.30 Uhr. Änderungen vorbehalten. ITP VERLAG Kolpingstraße Kaufering Telefon Fax [email protected] Web
30 SCHWERPUNKT office Möglichkeiten und Mehrwert von VoIP Nur eine Frage der Zeit VoIP hat den Status einer robusten Technologie erlangt und grundsätzlich stellt sich bezüglich der Implementierung nicht mehr die Frage nach dem Ob, sondern eher nach dem Wann. Mit der Entscheidung für den Einsatz von VoIP im Firmenumfeld müssen allerdings für eine erfolgreiche Implementierung in Bezug auf die technische Lösung aber auch auf die Gesamtkostenbetrachtung einige wichtige Randbedingungen geklärt werden. An erster Stelle stellt sich die Frage nach der VoIP-Eignung des Datennetzes. Zur Klärung dieses wichtigen Punktes bieten alle namhaften VoIP- Anbieter Assessment-Programme und Hilfestellungen an. Anforderungen analysieren Neben der grundsätzlichen Netzeignung sollten aber vorab auch die Anforderungen von Quality of Service, Sicherheitsanforderungen, Unterstützung von Mobilitätsanforderungen (z. B. WLAN Einbindung, Teleworker), Unterstützung von vorhandenen Nicht- IP-Endgeräten (z. B. analoge Faxgeräte) sowie mögliche Erweiterungsstrategien analysiert werden. Last, but not least sollte bei der Anschaffung einer VoIP- Kommunikationsanlage auch betrachtet werden, ob diese lediglich im Sinne eines einfachen Technologiehubs die alte abgeschriebene Kommunikationsanlage für reine Sprachanwendungen inklusive einfacher CTI-Anwendungen ersetzen soll oder ob mit dem Wechsel zu VoIP auch das zusätzliche Mehrwertpotential, das diese Technologie bietet, ausgeschöpft wird. Je nach firmeninterner Kommunikationsstrategie sowie den Anforderungen an die Kommunikationsinfrastruktur können die möglichen sinnvollen VoIP-Implementierungen durchaus unterschiedlich ausfallen. So können sinnvolle Lösungen für kleine Firmen aus dedizierten VoIP-Kommunikationsanlagen bestehen, die eine Sprach- und Datenlösung in einem dedizierten Gerät bieten. Größere Unternehmen mögen sich für hybride Systeme entscheiden, die neben der VoIP-Lösung auch noch die Anbindung der vorhandenen Mission Critical TDM- Landschaft ermöglicht. Oder aber sie können siehe Abbildung 1 auf eine reine IP Softswitch-Lösung setzen, die unter Erfüllung einiger wichtiger Voraussetzungen größte Flexibilität und Zukunftssicherheit bietet. Der wirkliche Nutzen aus dem Wechsel zur VoIP kann nur dann gezogen werden, wenn neben den Einsparungen aus der reinen Netzkonvergenz von TDM-Sprachnetz und IP-Datennetz auch die Potentiale angehoben werden, die sich durch die Einbindung von Sprache als eine IT-Datenapplikation in die Business-Prozess-Landschaft ergeben. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist, dass die VoIP-Kommunikationslösung auf offenen Standards und Interfaces wie SIP, XML oder SOAP und WebServices basiert. Ein SIP basierter Softswitch unterstützt folgende Trends, die sich in der IT Landschaft für die Echtzeitkommunikation wie zum Beispiel Sprache und Video abzeichnen: ó Getrennte Netze für Sprache, Video und Daten konvergieren in ein einziges Netzwerk (Next Generation Network). ó Proprietäre Systeme werden durch Systeme, die auf offenen Standards basieren, ersetzt. ó Verteilte PBXen, die je Location Administrationsaufwand erzeugen, werden in einem Kommunikationsservice an einer Stelle im Data- Center migriert, was signifikante TCO-Einsparungen bedingt. ó Die Sprach-Kommunikation als eine Applikation wird in Workflow- und Geschäftsprozesse integriert. Abbildung 1: HiPath 8000 SIP Softswitch-Lösung Mit der Implementierung des SIP- Standards für Echtzeitkommunikation sowie der Standarderweiterung SIP/ SIMPLE eröffnet sich mit der präsenzbasierten Kommunikation ein signifikanter Paradigmenwechsel im Kommunikationsverhalten. Presence kann auch als der Wähl-Ton der Zukunft bezeichnet werden: Klassische Vermittlungssysteme können dem Anrufer nur nach erfolgtem Signalisierungsaufbau Auskunft darüber geben, ob der gerufene Teilnehmer eventuell diesen 30 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
31 Abbildung 2: Einsatz eines SIP Service Broker Ruf entgegennehmen kann oder will (Frei/Besetzt/Weiterschaltung auf Voic ). Mit Presence wird der Zufall durch vorab ersichtliche Informationen ersetzt. Befindet sich der gerufene Teilnehmer in der Budylist des Anrufers, so kann der Anrufer jederzeit erkennen, ob und mit welchem Kommunikationsdienst (Instant Message, Voice, , etc.) der Zielteilnehmer unmittelbar erreichbar ist. Unter dem Schlagwort Unified Communication wachsen Echtzeit- Kommunikationsdienste wie Sprache, Video und Fax mit den Collaboration- Diensten wie Document Sharing, Messaging und Conferencing zusammen. Eine aktuelle Herausforderung ergibt sich im Sinne einer wirklichen Unified Communication Solution dadurch, dass in den meisten Firmennetzen die Realtime Communication Services und die Collaboration Services in unterschiedlichen IT Domains beheimatet sind. Da nun Presence in beiden Domains Einzug gehalten hat, stellt sich hier für den Anwender die Frage, wie es zu einer konsistenten und vereinheitlichten Presence-Darstellung (Federation) auf seinen Desktop-Applikationen oder auf seinem Kommunikationsendgerät kommt. Hier bietet die Verwendung des SIP-Standards in beiden IT Domains eine Lösung in Form eines sogenannten SIP Brokers. Der SIP Service Broker (Abbildung 2) ermöglicht auf Basis des gemeinsam verwendeten SIP-Standards eine Federation der beiden Realtime Domains für die Telefonie und die IT-Infrastruktur. Dadurch können Presence Informationen auf Appliances und Anwendungen in vereinheitlichter (federierter) Form dargestellt werden. Federation spielt aber nicht nur innerhalb der IT-Infrastruktur einer Firma eine Rolle. In Zukunft wird die Anforderung dieser Federation zwischen den Firmennetzen eine immer größere Rolle spielen. Geschäftspartner werden zunehmend in firmenübergreifenden Teams zusammenarbeiten und dabei auch die Vorzüge der Unified Communication für diese Teams im Allgemeinen und die Ausnutzung der Presence/IM-Services im Besonderen nutzen wollen. Presence-basierte Kommunikation Presence Aggregation gewinnt an Bedeutung, wenn im Zuge der Unified Communication die Presence-Zustände unterschiedlicher Dienste und Services (Presence Information von Mobile Phones, Fix Line Phones und Presence Aware-Applikationen wie zum Beispiel MS Outlook beziehungsweise IBM SameTime) zusammengeführt und in einer konsistenten Presence Information dargeboten werden. Wichtig ist, dass diese Presence Aggregation automatisiert abläuft und keinerlei menschlicher Unterstützung bedarf. Nur so ist sichergestellt, dass die Presence Information auch gültig ist. Mit dem Umstieg auf eine Presence-basierte Kommunikation wird auch ein Wechsel im Verständnis der Verwendung von Kommunikationsendgeräte einhergehen. Waren in der klassischen Kommunikationswelt die Geräte mit einer Rufnummer identifiziert, so war auch die entsprechende Presence Information (frei/besetzt) gerätebezogen. Mit dem Umstieg auf SIP und der sich dadurch ergebenen Presence-Möglichkeiten findet ein Wechsel zu einer anwenderbezogenen Presence Information statt. So kann sich ein User mit seiner Identität parallel auf unterschiedlichen Geräten registrieren, die durch selektive Einstellung seines Presence Status von unterschiedlichen Diensten und Usern erreicht werden können. Dieser Unterschied zwischen Device- und User-bezogener Presence hat je nach gefordertem Sicherheitsstandard in einer Firma signifikante Auswirkungen auf die Security Policy, da durch die User-based Presence Information auch sichergestellt sein sollte, dass sich tatsächlich der erwartete Anwender auf einem beliebigen Gerät mit der entsprechenden User ID eingerichtet hat, und es nicht eine dritte Person ist, die vielleicht nur vorgibt, die entsprechende Person zu sein. Abhilfe für dieses Security-Thema bieten beispielsweise Lösungen aus dem Umfeld der User-based Authentication. Unified Communication, die zum einen Presence-basiert ist und zum anderen erlaubt, die Kommunikation in die Geschäftsprozesse zu integrieren, wird den Firmen helfen, ihre Prozesse zu verbessern, Entscheidungen zu beschleunigen und somit effektiver und profitabler agieren zu können. Am Ende darf eine Technologie nicht Selbstzweck sein, sondern sie muss das Bottom-Line-Ergebnis zu verbessern helfen. Dieses Ziel kann sinnvoll nur mit Komponenten erzielt werden, die auf offenen Standards basieren, da nur diese es erlauben, dass Prozesse und Applikationen aus verschiedenen Domains bereitgestellt von unterschiedlichen Herstellern zu einer konvergenten Best-of-Breed-Gesamtlösung zusammengesetzt werden können. Jürgen Brieskorn ó Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG, München 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 31
32 SCHWERPUNKT office Einhell AG setzt auf O ² Mobile -lösung von ianywhere All in One Die Hans Einhell AG hat sich mit seinem Tochterunternehmen isc GmbH für die Einführung einer Mobile -lösung entschieden. Die Anforderungen waren dabei klar definiert: Das eingesetzte Endgerät sollte eine perfekte All-in-One-Lösung sein. Dies bedeutet: Das Gerät sollte umfassende Telefonfunktionalität mit hoher Sprachqualität und -kommunikation ohne Einschränkungen bieten. Inklusive Bearbeitung von Kalender, Adressen und Aufgaben. Dass s nach dem Push -Prinzip automatisch und direkt auf das Endgerät übertragen werden, war eine zentrale Anforderung. Insbesondere für die Führungsebene eines internationalen Unternehmens wie der Einhell AG ist der nahtlose Informationsfluss für den Geschäftserfolg von großer Bedeutung. Auch von unterwegs ist es für sie unabdingbar, auf relevante s oder Veränderungen im Kalender schnell reagieren zu können. Bei der Auswahl einer geeigneten Lösung hierfür waren der Einhell AG vor allem zwei Aspekte wichtig: Einfache Bedienbarkeit und Maximum an Sicherheit. Die Anzahl der Unternehmen, die auf Mobile -lösungen setzen, steigt kontinuierlich. Laut einer Unternehmensbefragung des Marktforschungsinstitutes IDC ist die Einführung einer Mobile -lösung viel wichtiger als beispielsweise die Implementierung von Mobile Commerce, Mobile CRM oder Push to Talk (Quelle: IDC Survey The Usage of Mobile Data Services by Business, 2005). Lösung für Mobile Das Unternehmen ianywhere hat mit OneBridge eine Lösung für Mobile & Groupware geschaffen. Die Lösung ermöglicht die sichere automatische Übermittlung (Push) von Outlook- beziehungsweise Notes-Daten auf das Mobiltelefon über das GPRS- Mobilfunknetz. Das heißt, man kann auch unterwegs mit dem Mobiltelefon s und den Kalender bearbeiten, auf wichtige Nachrichten und Aufgaben reagieren und somit Zeit sparen und das mit direkter Anbindung an das Büro. Niedriges Datenvolumen Sie kann in Verbindung mit den Servern MS Exchange, Lotus Domino und Novell GroupWise verwendet werden. Außerdem erlaubt sie den Einsatz vieler Endgerätetypen u. a. Symbian, Windows Mobile und Palm. Dateianhänge werden im Originalformat übertragen. Die Erfahrung zeigt, dass sich durch eingebaute Filterfunktionen sowie durch Datenkompression das Datenvolumen bei durchschnittlich 5 bis 7 MB pro Monat einpendelt. Mit OneBridge können auch weitere Anwendungen auf dem Mobiltelefon wie etwa Kundendatenbanken genutzt werden. Die Hans Einhell AG hat sich für O ² und ianywhere als Partner im Bereich -lösungen entschieden. Federführend hat die isc GmbH die konzernweite Implementierung der O ² -Lösung bei der Einhell AG übernommen. Die Implementierung der neuen Software auf den Systemen des Unternehmens in einer MS Exchange-Umgebung erfolgte innerhalb eines halben Tages. Der schnelle und einfache Zugriff auf mobil bereitgestellte Informationen ist für die Einhell AG und isc GmbH im heutigen Business-Alltag ein Muss. ó Sybase GmbH ianywhere Solutions, Düsseldorf 32 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
33 VoIP in Call/Contact Centern Synergieeffekte nutzen Call/Contact Center fungieren als Multitasking-fähige Anlaufstelle für Kunden und auch solche, die es erst werden wollen. Der Einsatz von VoIP in Call/Contact Centern bringt genau die Synergien, die dem Budget sichtbar gut tun. Beim Zusammenspiel zwischen Computer und Telefon ist Voice over IP die Konvertierung von Sprachverkehr in Daten, die als IP-Pakete über eine Netzinfrastruktur transportiert werden. Mit dem Verzicht auf zwei getrennte Netze senken Unternehmen nicht nur Investitionskosten, sondern auch erheblich den Aufwand für Administration und Management. Außerdem lassen sich durch die Konvergenz von Telekommunikations- und IT-Welt viele Arbeitsprozesse effizienter gestalten. und Erhöhung der Effizienz genannt. Für 73 % der befragten Experten stehen die Kosteneinsparungen vor der Erhöhung der Effizienz (54 %). Auf den Plätzen drei und vier folgen administrative Vorteile (48 %) sowie zusätzliche Funktionalitäten und Anwendungsmöglichkeiten auf Grund von VoIP (40 %). Einsparpotenziale Der Großteil an Kosten in Call/Contact Centern lässt sich laut VoIP-Report durch geringere Neuinvestitionen einsparen. Für die überwiegende Mehrheit von 83 % der Branchenkenner birgt dieser Kostenblock das größte IP-Telefonie wird die herkömmliche Telefonie vollständig ablösen Ergebnis einer Umfrage Wird VoIP in einem Call/Contact Center eingesetzt, dann ist laut deutschem VoIP-Report*, dem eine Befragung unter Experten der Internet- und Telekommunikationsbranche zugrunde liegt, Unified Messaging die wichtigste Anwendung. Fast zwei Drittel stimmen in diesem Punkt überein. Durch Unified Messaging werden alle wichtigen Kommunikationskanäle wie Telefon, Fax, , Post, SMS, Web-Chat und Call-Back-Funktionen auf einer Plattform vereint. Weitere 46 % der befragten Branchenkenner sehen in der Verbindung von Telefon und Computer durch CTI die zweitwichtigste zusätzliche Funktionalität. Durch VoIP lassen sich in Call und Contact Centern die meisten Kosten einsparen durch... Hauptvorteile von VoIP Als Hauptvorteile beim Einsatz von VoIP in Call/Contact Centern werden nach Angaben von Interactive Intelligence und toplink Kosteneinsparungen 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 33
34 SCHWERPUNKT office Wie erhöht VoIP in Call und Contact Centern die Effizienz? geringere Wartungs- und Betriebskosten ebenfalls zur Kosteneffizienz bei. Nur etwa ein Drittel (30 %) der Experten sehen die Reduzierung der Personalkosten in direkter Verbindung zur Internet-Telefonie. Einigkeit herrscht aber darin, dass bis spätestens 2010 Voice over IP (VoIP) die herkömmliche Form des Telefonierens abgelöst haben wird. Für 82 % der Befragten wird das so kommen. ó *Von den Unternehmen Interactive Intelligence und toplink wurden 100 Experten aus der Internet- und Telekommunikationsbranche befragt. Einsparpotenzial. Mehr als die Hälfte der Internet- und Telekommunikationsexperten (56 %) sehen zudem in sinkenden monatlichen Gesprächsgebühren den zweiten großen Kostenvorteil von Voice over IP ganz gleich, ob es sich dabei um interne oder externe Telefonate handelt. Kosteneffizienz Für weitere 48 % der Befragten (Mehrfachnennungen waren möglich) tragen Interactive Intelligence, Europe Middle East & Africa (EMEA), Taunusstein aber sicher Qualifizierte elektronische Signatur mit SignInvoice SignInvoice ermöglicht das automatisierte Signieren größter Mengen elektronisch erzeugter Dokumente. SignInvoice bietet zudem die Möglichkeit, elektronisch signierte Faxdokumente zu erzeugen. Die Signaturerzeugung findet auf einer oder mehreren signaturgesetzkonformen Signaturkarte(n) statt und ist hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit, d.h. erzeugte Signaturen pro Zeiteinheit, skalierbar. Für jede Signaturkarte ist ein Zeitfenster oder eine maximale Signaturanzahl festzulegen, bevor eine Freischaltung mit einmaliger PIN-Eingabe erfolgen kann. Des weiteren können softwarebasierte (einfache oder fortgeschrittene) Zertifikate eingesetzt werden. Die Internet-Gefahren nehmen sowohl in Quantität als auch in Qualität deutlich zu, stellt Michael Hange, Vizepräsident des BSI, anlässlich des Safer Internet Day Anfang Februar fest. Bereits die ersten fünf Wochen in 2007 zeigen die stark wachsende Online-Gefahr: Getarnt als Telekommunikationsunternehmen 1&1, als Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ) oder Als Signaturserver ist der digiseal server als Subsystem in ecomplus eingebunden. Zu signierende Daten werden von ecomplus in das Eingangsverzeichnis des Signaturservers gestellt. Anschließend werden die Daten automatisch im gewählten Signaturformat signiert und zum Versand in entsprechende Ausgangsverzeichnisse transferiert. Die Software ist mandantenfähig, wobei die einzelnen Mandantenprofile über ein Konfigurationstool eingestellt und den entsprechenden Signaturkarten individuell zugeordnet werden können. Von IBM Sytem i Anwendungsprogrammen erzeugte Dokumente werden aus der ecomplus Warteschlange dem Signaturserver übergeben. Die signierten Dokumente werden als oder Fax gesendet. Von IBM System-i-Anwendungsprogrammen erzeugte Dokumente werden aus der ecomplus-warteschlange dem Signaturserver übergeben. Die signierten Dokumente werden als oder Fax gesendet. als Bundeskriminalamt (BKA) wurden s mit einem Schadprogramm im Dateianhang verschickt. Eine verbesserte Spam-Filterung und weitergehende Sicherheitsmaßnahmen sind daher wichtige aktuelle Themen in der -kommunikation. Mit dem für Sommer angekündigten Release ecomplus 8.2 hat die Firma Gräbert dahingehend wichtige Er weiterungen vorgestellt: Durch die Verwendung einer Black-List kann der Empfang unerwünschter s minimiert und durch den Aufbau einer White-List, z. B. aus den vorhandenen -adressen im System i Kunden- und Lieferantenstamm, das Empfangen gewünschter s explizit gefördert werden. Mit ecomplus-signcrypt zum Signieren und Verschlüsseln werden zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen beim -versand gewährleistet. Das Zusatzmodul SignInvoice für ebilling realisiert außerdem den gesetzeskonformen Rechnungsversand per und Fax mit qualifizierter elektronischer Signatur. ó Gräbert Software + Engineering GmbH, Berlin 34 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
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36 TECHNIK & INTEGRATION VisualRPG.NET als Weiterentwicklung von iseriesrpg Anwendungsdesign Auf der iseries gibt es gebräuchliche Standards für die Organisation von Software, die helfen, die Wartungsfähigkeit sicherzustellen. Beispiele sind die Parameterübergabe auf Basis von externen Datenstrukturen sowie auch die Verwendung von /COPY zur Einbindung von Deklarationen. Dabei hängt es vom Entwickler ab, wie diszipliniert er diese Konzepte umsetzt. Als Plattform für Anwendungen bietet Microsofts.NET mit Visual- Studio ein Werkzeug an, das modernes Design nicht nur ermöglicht, sondern auch darüber wacht, dass die zugrunde liegenden Konzepte eingehalten werden. Klassen ersetzen Datenstrukturen Datenstrukturen kann man als Vorläufer von Klassen bezeichnen. Eine Datenklasse ist eine Liste von Feldern, die Typ und Größe beschreiben und als Ganzes betrachtet werden. Sie dient hauptsächlich dazu, Daten zwischen Anwendungen zu übertragen. Somit ist sie der Nachfolger der Datenstrukturen. Eine Klasse hat allerdings noch mehr zu bieten. Felder statt Zeichenketten Da die Datenstruktur in iseries-rpg letztendlich als eine einzige Zeichenkette betrachtet wird, kann vom Compiler nichts geprüft werden. Stimmen die Feldformate zwischen Übergeber und Ziel nicht überein, kommt man auf die iseries erst zur Laufzeit rauf. In der OO- Programmierung werden die Einzelfelder auf Grund ihres Typs geprüft, daher ist der Compiler in der Lage, die Integrität der Klassen sicherzustellen. Intellisense statt nachschlagen Intellisense ist eine sehr geeignete Funktion von Visual- Studio. Sobald die Klasse im Programm angesprochen wird und man den Punkt eingegeben hat, um auf deren Eigenschaften, Methoden oder Ereignisse zuzugreifen, wird die Referenz der Klasse im Editor angezeigt und man kann aus einer Drop-Down-Liste auswählen. Der Objektbrowser listet die im Namespaces der ObjektBibliothek enthaltenen Objekte auf und zeigt sie Fachkongress am 10. und 11. Mai 2007 Im Dolce Hotel Bad Nauheim. Infos & Anmeldung: w.inn-partner-camp.de Befehle der iseries-klasse an. Bei Verwendung von Methoden, die Parameter verlangen, zeigt der Editor den Feldinhalt und den verlangten Datentyp an. Interfaces zwischen Anwendungen Im Geschäftsleben ist es üblich, Vereinbarungen in Verträgen festzuhalten. Durch das Festschreiben werden klare Strukturen geschaffen, an die sich alle Beteiligten halten müssen. Die Objektorientierung hat sich daran ein Beispiel genommen und sogenannte Interfaces geschaffen. In einem Interface wird das Profil einer Klasse festgehalten. Das heißt, es wird beschrieben, welche Datentypen und Funktionen ein Programm erfüllen muss, damit es als Daten- und Funktionslieferant zum Einsatz kommen kann. Die Anwendung selbst entscheidet dabei, welcher der Lieferanten (Logikmodule) verwendet wird. 36 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
37 Plattformunabhängige Anwendungen mit VisualRPG.NET Ein Einsatzzweck von Interfaces ist beispielsweise, eine für die iseries geschriebene Anwendung plattformunabhängig zu machen. Die Lösung basiert auf dem Konzept, für jede Plattform eigene Logiken zu entwickeln, die für das Bereitstellen der I/O-Operationen zuständig sind. Über die Parametersteuerung der Anwendung werden Datenbank bzw. die auszuführenden Logikmodule ausgewählt. Für die Dialoganwendung ist es völlig egal, wo die Daten herkommen, da durch die Beschreibung der Schnittstelle alles geregelt ist. Durch die Compiler-Unterstützung ist abgesichert, dass nur Klassen verwendet werden können, die alle Schnittstellen implementieren. Wie sie das tun, bleibt den Klassen selbst überlassen. Man kann die iseries-klasse CHAIN und DELETE verwenden (siehe Abbildung); die ACCESS-Klasse verwendet einen SQL-Befehl. Beide sind in VisualRPG.NET geschrieben. Natürlich ist es auch möglich, Klassen zu verwenden, die in einer anderen.net-sprache wie VB.NET oder C#.NET geschrieben sind. Weiterentwicklung von iseries-rpg Clevere Anwendungsentwickler haben ähnliche Konzepte bereits in den 80er Jahren umgesetzt. Ziel war es damals und ist es heute noch, Programme in Schichtmodellen zu entwickeln, da das Anpassen einzelner Schichten an bestehende Gegebenheiten wie eine Datenbank oder eine einfache Erweiterbarkeit der Funktionen die Flexibilität und somit den Wert der gesamten Anwendung erhöht. Heute werden durch die Objektorientierung diese Konzepte optimal unterstützt. VisualRPG.NET von ASNA vereint die Vorteile der Sprache RPG mit den Vorteilen der objektorientierten Programmierung und stellt somit eine Weiterentwicklung von RPG auf der modernsten Entwicklungsplattform dar. Christian Neißl ó CLICK to Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Online-Ausgabe. INFONIQA Informationstechnik GmbH, A-Thalheim bei Wels 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 37
38 TECHNIK & INTEGRATION Release V5R4M0 Neuerungen in der Steuersprache CL Pointer Nach dem wir in den letzten beiden Artikeln die ersten großen Neuerungen in der Steuersprache CL unter Release V5R4M0 dargestellt haben, wollen wir uns nun der dritten wichtigen Erweiterung zuwenden und Variablen mit dem Datentyp Pointer definieren. Um Pointer-Variablen sinnvoll einsetzen zu können, ist außerdem eine entsprechende Pointer-Arithmetik notwendig d.h., die Adressen von Variablen müssen ermittelt und gesetzt werden und dem Pointer zugeordnet werden können. In diesem Artikel wollen wir uns sowohl mit der Definition als auch der Verwendung von Pointer- Variablen in CL beschäftigen. Solange man sich nur mit der klassischen RPG, COBOL- und CL-Programmierung beschäftigt, spielen Variablen mit dem Datentypen Pointer eine untergeordnete oder sogar überhaupt keine Rolle. Zwar werden intern die Adressen der einzelnen Felder, sowie die zugehörige Anzahl an Bytes verarbeitet, aber braucht sich darum nicht zu kümmern. Er muss lediglich den gewünschten Datentyp und die Länge der Variablen angeben. In einer echten ILE- Umgebung werden jedoch mehr und mehr Funktionen, die in anderen Programmiersprachen zum Beispiel in C geschrieben wurden, eingebunden. Gerade der Einsatz von C-Funktionen und auch teilweise die Verwendung von System-APIs (von denen viele in C geschrieben werden) setzen die Verwendung von Pointern voraus. Pointer-Variablen Um eine Variable mit dem Datentypen Pointer anzulegen, muss bei der Definition über den CL-Befehl DCL (CL- Variable deklarieren) der Datentyp *PTR (Pointer) angegeben werden. Eine Pointer-Variable wird immer mit einer Länge von 16 Bytes angelegt, in der die Adresse der Variablen oder der Datenstruktur, auf die der Pointer zeigt, gespeichert wird. Da die Länge für eine Pointer-Variable fix vorgegeben ist, muss sie beziehungsweise darf sie bei der variablen Definition nicht angegeben werden. Solange einem Pointer keine Adresse zugeordnet ist, ist sein Wert NULL (nicht zu verwechseln mit dem deutschen Wort Null = 0 für numerische Werte). Für eine Pointer-Variable darf im Befehl DCL und in der Option VALUE kein Initial- Wert angegeben werden. Es ist jedoch möglich, über die Option ADRESS im gleichen CL-Befehl eine Initial- Adresse beziehungsweise eine Variable, auf die der Pointer zeigen soll, zu hinterlegen. Zusätzlich kann durch die Angabe des Offset der Pointer auf eine beliebige Stelle innerhalb der Variablen positioniert werden. Unter Offset versteht man den Abstand in Bytes zwischen dem Beginn der Variablen und der Position, auf die der Pointer zeigen soll. Soll also der Pointer auf den Beginn der Variablen zeigen, muss der Wert 0 (Unterlassungswert) angegeben werden. Für die Verarbeitung ab dem 10. Byte ist Offset 9 erforderlich. Der zulässige Wert für Offset liegt zwischen 0 und und sollte die Länge der angegebenen Variablen nicht überschreiten. Im folgenden Beispiel werden drei Pointer definiert: Der erste Pointer MyPtr1 wird nur definiert aber nicht initialisiert. Der zweite Pointer wird durch die Angabe der Option ADDRESS 1 pointer-definition /* Pointer mit Null-Initialisierung */ DCL VAR(&MyPtr1) TYPE(*PTR) STG(*AUTO) /* Pointer mit Initialisierung */ DCL VAR(&MyList) TYPE(*CHAR) STG(*AUTO) LEN(256) DCL VAR(&MyPtr2) TYPE(*PTR) STG(*AUTO) + ADDRESS(&MyList) DCL VAR(&MyPtr3) TYPE(*PTR) STG(*AUTO) + ADDRESS(&MyList 99) 2 Built-in-Funktion %ADDRESS() /* Variablen-Definition */ DCL VAR(&MyPtr) TYPE(*PTR) STG(*AUTO) DCL VAR(&MyFld1) TYPE(*CHAR) STG(*AUTO) LEN(20) DCL VAR(&MyFld2) TYPE(*CHAR) STG(*AUTO) LEN(20) /* Prüfen/Setzen Pointer */ SELECT WHEN COND( &MyPtr *NE %ADDRESS(&MyFld1) + *AND %ADDRESS(&MyFld2)*NE &MyPtr) + THEN(CHGVAR VAR(&MyPtr) VALUE(%ADDRESS(&MyFld1)) WHEN COND(&MyPtr *EQ %ADDRESS(&MyFld1) + THEN(CHGVAR VAR(&MyPtr) VALUE(%ADDRESS(&MyFld2)) ENDSELECT 3 Built-in-Funktion %OFFSET() /* Variablen-Definition */ DCL VAR(&MyPtr) TYPE(*PTR) STG(*AUTO) DCL VAR(&MyFld) TYPE(*CHAR) STG(*AUTO) LEN(50) DCL VAR(&Index) TYPE(*UINT) STG(*AUTO) LEN(2) /* Verarbeitung Pointer */ DOFOR VAR(&Index) FROM(1) TO(5) IF COND(%OFFSET(&MyPtr) *EQ 0) + THEN(CHGVAR VAR(&MyPtr) VALUE(%ADDRESS(&MyFld)) ELSE CMD(CHGVAR VAR(%OFFSET(&MyPtr)) + VALUE(%OFFSET(&MyPtr) + 10) ENDFOR 38 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
39 initialisiert und zeigt somit auf den Anfang der Variable MyList. Wie der zweite wird auch der dritte Pointer MyPtr3 initialisiert. Durch die zusätzliche Angabe des Offset 99 zeigt er auf das 100. Byte der Variablen MyList. Built-in-Funktion %ADDRESS() In Abbildung 1 wurde ein Pointer zur Compile-Zeit initialisiert d. h., die Adresse wurde fest zugeordnet. Würde der Pointer während des gesamten Programmablaufs auf die gleiche Adresse zeigen, wäre seine Verwendung überflüssig. Erst dann, wenn der gleiche Pointer während des Programmablaufs auf unterschiedliche Variablen/Adressen zeigt, macht die Verwendung von Pointern Sinn. Es muss also eine Möglichkeit geschaffen werden, über die zum einen die aktuelle Adresse des Pointer ermittelt und zum anderen verändert werden kann. Beides wird über die neue Built-in-Funktion %ADDRESS() abgedeckt. Alternativ kann auch die Kurzform der Built-in- Funktion %ADDR() verwendet werden. Die Built-in-Funktion %ADDRESS() erfordert einen einzigen Parameter nämlich die Variable, deren Adresse ermittelt werden soll. Wenn einem Pointer zur Laufzeit eine Adresse zugeordnet werden soll, kann die Built-in-Funktion %ADDRESS() im Befehl CHGVAR (Ändern Variable) in der Option VALUE angegeben werden. Um eine Adresse zu prüfen, kann die Built-in-Funktion %ADDRESS() in IF- und SELECT-Anweisungen eingesetzt werden. In Abbildung 2 wird einem Pointer MyPtr entweder die Adresse der Variablen MyFld1 oder die Adresse der Variablen MyFld2 zugeordnet, abhängig von der aktuellen Adresse, auf die der Pointer zeigt. Built-in-Funktion %OFFSET() Im letzten Beispiel wurden dem Pointer die Adressen von unterschiedlichen Feldern zugeordnet. Nun kann es erforderlich sein, dass der Pointer inner- halb der gleichen Variablen um eine bestimmte Anzahl von Byte verschoben werden muss. Beispiel: In einer alphanumerischen String-Variablen mit einer Gesamtlänge von 50 Byte sind fünf unterschiedliche Werte mit einer Länge von jeweils 10 Byte hinterlegt. In einer Schleife müssen nun alle fünf Werte verarbeitet werden. Dabei wird dem Pointer zunächst die Adresse der String-Variablen zugeordnet; außerdem wird bei jedem Durchlauf der Pointer um 10 Byte verschoben. Die Adresse einer Variablen wird in 16 Byte gespeichert. Um den Pointer ausgehend von dieser Adresse um eine bestimmte Anzahl an Byte verschieben zu können, muss eine Konvertierung der Adresse in ein numerisches Format erfolgen. Hierfür bietet sich Offset an also die Anzahl an Byte ab Basisadresse bis zur aktuellen beziehungsweise gewünschten Pointer- Position. Unter Release V5R4M0 wird zu diesem Zweck die Built-in-Funktion %OFFSET() oder die Kurzform %OFS() zur Verfügung gestellt. Diese Built-in- Funktion erfordert einen einzigen Parameter nämlich die Pointer-Variable, für die Offset ermittelt werden soll. Das Ergebnis aus der Built-in-Funktion %OFFSET() wird als 4 Byte unsigned Integer-Wert (*UINT) dargestellt. Zu diesem numerischen Wert kann nun jeder beliebige ganzzahlige numerische Wert addiert (oder auch subtrahiert) werden, was bewirkt, dass der Pointer um die entsprechende Anzahl Byte verschoben wird. Die Built-in-Funktion %OFFSET() kann im Befehl CHGVAR in der Option VAR verwendet werden, um den Pointer über die Offset-Angabe zu positionieren. Wird die Built-in-Funktion im Befehl CHGVAR in der Option VALUE verwendet, wird der aktuelle Offset ermittelt. Ebenso kann die Builtin-Funktion %OFFSET() in IF- und SELECT-Anweisungen zur Prüfung der Offset-Angaben eingesetzt werden. In Abbildung 3 wird zunächst geprüft, ob dem Pointer MyPtr bereits eine Adresse zugeordnet wurde. Im ersten Durchlauf kann kein Offset ermittelt werden, da im Declare-Befehl keine Adresse hinterlegt wurde. Das Ergebnis aus der Built-in-Funktion %OFF- SET() ist in diesem Fall 0. Dem Pointer wird anschließend die Adresse der Variablen MyFld zugeordnet. Im zweiten und allen folgenden Durchläufen bringt die Built-in-Funktion %OFFSET() einen positiven Wert zurück und der Pointer wird jeweils um 10 Byte verschoben. Birgitta Hauser ó CLICK to Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Online-Ausgabe. 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 39
40 TECHNIK & INTEGRATION RPG und Web-Services Web-Service Client Stubs Es ist nicht besonders schwer, eine RPG-Funktion als Web-Service bereitzustellen. Hierfür gibt es ausreichende Unterstützung durch Wizards des WDSC oder durch Eclipse Web Tools Platform -Projekte. Wenn man jedoch einen Web-Service mit RPG konsumieren möchte, dann wird es im Vergleich dazu relativ aufwändig. Aufgrund der geringen Verbreitung von RPG im Vergleich zu Java, C, C++, C# oder VisualBasic gibt es für RPG keine Wizards zur Erzeugung von Web-Service Client Stubs. Glücklicherweise muss man aber nicht bis auf die Socket-Ebene heruntersteigen. Das Erzeugen von XML-Daten und der Umgang mit SAX Parsern sollten allerdings bekannt sein. Scott Klements HTTP API Dank Scott Klement gibt es bereits seit geraumer Zeit das HTTP API-Serviceprogramm im Internet. Das Serviceprogramm kümmert sich um die Kommunikation mit einem Server über das HT- TP-Protokoll. Es sendet Anfragen an den Server und empfängt die Antwort des Servers. Da Web-Services ebenfalls auf dem HTTP-Protokoll aufsetzen, eignet sich Scotts HTTP API bestens als Unterbau für einen RPG Web-Service-Client. HTTP API ist eines von Scotts Open Source Projects und kann unter folgender Adresse herunter geladen werden: Û Am einfachsten dürfte die Installation per Sicherungsdatei sein. SAX Parser Ein SAX Parser dient zum Parsen von XML-Datenströmen. SAX steht für Simple API for XML und genau das ist ein SAX Parser auch: einfach und schlicht. Ein SAX Parser bietet im Gegensatz zu einem DOM Parser nur sehr wenig Funktionalität. Im Grunde genommen tut er nur zwei Dinge Lesen eines sequentiellen XML-Datenstroms und Aufrufen von vorgegebenen Funktionen (Callback Functions) für vordefinierte Ereignisse Zu den vordefinierten Ereignissen gehören zum Beispiel die Ereignisse Start Element und End Element. Eine Anwendung, die einen SAX Parser verwenden möchte, registriert zunächst eigene Funktionen als Callbacks für die sie interessierenden Ereignisse und startet dann den Parse-Vorgang. Immer dann, wenn ein Ereignis eintritt und für dieses Ereignis eine Callback -Funktion registriert ist, wird die Callback - Funktion mit den entsprechenden Daten von SAX Parser aufgerufen. Auf diese Art und Weise verschafft sich die Anwendung Einblick in das XML-Dokument. Scotts HTTP API beinhaltet den expat SAX Parser. Der Parser ist in C geschrieben und recht schnell. Wer also noch nicht V5R4 im Einsatz hat und auf den eingebauten RPG SAX Parser zurückgreifen kann, muss den expat oder einen anderen Parser benutzen. gsoap Web-Service-Projekt gsoap ist ebenfalls ein Open Source - Projekt im Internet. Es unterstützt die Entwicklung von Web-Service im C- und C++-Umfeld. Wer also C oder C++- Kenntnisse hat, der kann gsoap auch auf der iseries einsetzen und seine Web-Service-Clients komfortabel von gsoap generieren lassen. Allerdings kann sich der Aufruf der C-Funktionen schon mal ein wenig schwierig gestalten. Auf jeden Fall aber können Sie sich einer netten Funktionalität von gsoap bedienen: dem Erzeugen von SOAP- Beispielnachrichten. Die Homepage von gsoap befindet sich hier: Û engelen/ soap.html Fachkongress am 10. und 11. Mai 2007 Im Dolce Hotel Bad Nauheim. Infos & Anmeldung: w.inn-partner-camp.de Software-Installation Bevor jetzt der RPG-Client programmiert werden kann, müssen zunächst HTTP API auf der iseries installiert und gsoap auf den PC heruntergeladen werden. Die gsoap.zip-datei (zum Beispiel: gsoap_win32_2.7.6e.zip ) 40 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
41 1 client-anfrage (request) KonverterPsKwSoapBinding.umrechnenKwInPs.req.xml <?xml version= 1.0 encoding= UTF-8?> <SOAP-ENV:Envelope xmlns:soap-env= xmlns:soap-enc= xmlns:xsi= xmlns:xsd= xmlns:ns1= > <SOAP-ENV:Body SOAP-ENV:encodingStyle= > <ns1:umrechnenpsinkw> <aps xsi:type= xsd:double >0.0</aPS> </ns1:umrechnenpsinkw> </SOAP-ENV:Body> </SOAP-ENV:Envelope> 2 server-antwort (response) KonverterPsKwSoapBinding.umrechnenKwInPs.res.xml <?xml version= 1.0 encoding= UTF-8?> <SOAP-ENV:Envelope xmlns:soap-env= xmlns:soap-enc= xmlns:xsi= xmlns:xsd= xmlns:ns1= > <SOAP-ENV:Body SOAP-ENV:encodingStyle= > <ns1:umrechnenpsinkwresponse> <umrechnenpsinkwreturn xsi:type= xsd:double >0.0</umrechnenPsInKwReturn> </ns1:umrechnenpsinkwresponse> </SOAP-ENV:Body> </SOAP-ENV:Envelope> wird in ein beliebiges Verzeichnis extrahiert. Für die Installation von HTTP API befolgen Sie bitte die Anweisungen auf Scotts Internet-Seite. Mit dem Aufruf des Installationsprogramms beantworten Sie folgende Fragen mit: 1. HTTP License Agreement: [F8] (= Zustimmung) 2. Build sample programs: wahlfrei 3. Build HTTPAPI with SSL support: N 4. Build expat from source: Y 5. Compile support for expat into HTTPAPI: Y 6. <expat/> License Agreement: [F8] (= Zustimmung) Sie können das Installationsprogramm jederzeit wieder aufrufen, wenn Sie einen der Parameter ändern möchten. Nach der Installation befinden sich die Serviceprogramme HTTPAPIR4 und EXPAT in der Bibliothek LIBHTTP. SOAP-Nachrichten Beginnen Sie nun mit der Erzeugung der SOAP-Beispielnachrichten. Bitte starten Sie auf Ihrem PC den Tomcat-Produktionsserver mit dem Web- Service WS1UmrechnenPSinKW (reiner Java Web-Service). Nach Eingabe der folgenden Adresse im Internet-Browser sollte der Inhalt der WSDL-Datei angezeigt werden: Û /WS1Umrechnen PSinKW/wsdl/Konverter PsKw.wsdl Öffnen Sie nun eine DOS-Box und wechseln Sie in das Verzeichnis, in das Sie gsoap extrahiert haben. In diesem Verzeichnis sollten sich die beiden Programme wsdl2h.exe und soapcpp2.exe befinden. Wer es komfortabler haben möchte, nimmt das gsoap-programmverzeichnis in seine PATH-Umgebungsvariable auf. Im gsoap-programmverzeichnis erstellen Sie außerdem ein Arbeitsverzeichnis: C:\Temp\gSOAP>md SOAPNachrichten Anschließend erzeugen Sie eine gsoap Header File. Diese Datei beinhaltet die Web-Service-Spezifikationen, aufbereitet für den gsoap Stub and Skeleton Compiler. C:\Temp\gSOAP>wsdl2h -o.\soap Nachrichten\WS1UmrechnenPSinKW.h PSinKW/wsdl/KonverterPsKw.wsdl Jetzt können ausgehend von der Header File der C-Web-Service- Client und die SOAP-Beispielnachrichten generiert werden: C:\Temp\gSOAP>soapcpp2 -S -C -L -d.\ SOAPNachrichten -I.\import -t.\ SOAPNachrichten\WS1UmrechnenPSinKW.h Bedeutung der Parameter: -S Nur Server-Code generieren -C Nur Client-Code generieren -L Keine Client-/Server-Bibliothek generieren Diese soeben genannten Parameter sind nur angegeben, um die Anzahl der (sowieso) nicht benötigten Dateien zu reduzieren. -d Pfandangabe für die Ausgabe der generierten Dateien -I Verweis auf das Importverzeichnis (C Header Files) -t Generieren von Nachrichten mit vollständigen XML-Schema-Typangaben (wegen der RPC-Kodierung des Web-Service) Von den insgesamt neun Dateien im Arbeitsverzeichnis SOAPNachrichten benötigen Sie nur die zwei XML-Dateien mit den SOAP-Beispielnachrichten für die Web-Service-Methode umrechnen- PsInKw(). Die restlichen Dateien können gelöscht werden. Die in Abbildung 1 dargestellte XML-Datei beschreibt die SOAP-Nachricht, die als Anfrage (Request) an den Server geschickt werden muss. Vor dem Senden der Nachricht wird der Beispielwert 0.0 durch den tatsächlichen Wert ersetzt. Abbildung 2 beschreibt die SOAP- Nachricht, die der Server als Antwort (Response) an den Client zurückschickt. Sie wird später vom SAX Parser geparst werden, um den Inhalt des Elements <umrechnenkwinpsreturn> zu erhalten. Thomas Raddatz ó CLICK to Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Online-Ausgabe. 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 41
42 MARKTÜBERSICHT BI- und datawarehouse-tools Foto: Pecha/Beka, istockphoto.com SUMMARY Die Analysemöglichkeiten von BI- und Datawarehouse-Tools lassen die Möglichkeiten von Controlling, Marketing und Vertrieb wachsen. Wir stellen die Anbieter und Lösungen vor. Bessere Geschäfte mit BI Weg mit den Wissenshortern Die meisten Manager verstehen Wissensmanagement falsch und gefährden damit den Bestand des Unternehmens. Die Folgen: Produktivitätsverluste, geringere Kosteneinsparungen und Bauchentscheidungen. (Zitat: Handelsblatt Nr. 037 vom ). Das ist schon lange her, könnte man meinen, aber es gibt sie immer noch, die Alleinherrscher über Querys und Excel-Tabellen, die ihr Wissen für die eigene Karriere und nicht zum Wohl der Firma einsetzen. So sind aber weitsichtige, strategische Entscheidungen auf Basis nicht manipulierbarer, harter und aktueller Fakten unmöglich. Es kann nur gegengesteuert werden, wenn konsequent das Wissensmanagement im Firmenalltag implementiert wird. Bleibt nur noch die Frage, wie und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Chefsache Wissensmanagement Das Wissensmanagement muss zur Chefsache erklärt werden. Die Geschäftsleitung muss sicher stellen, dass einzelne Fachpersonen im Unternehmen das Wissensmanagement auf Fach- und Sachebene vorantreiben. Der Informations- und Analysebedarf aller Fachbereiche ist zu berücksichtigen, nur so ist ein ganzheitlicher Ansatz möglich. Gemeinsam erarbeitet werden müssen die benötigten Hierarchieebenen, die Schlüsselwerte und Unternehmenskennzahlen. Datenqualität ist der Schlüssel für optimale Informations- und Geschäftsprozesse. Qualitativ hochwertige Stamm- und Bewegungsdaten sind der zentrale Erfolgsfaktor für das Wissensmanagement. Im Vorfeld kann hier eine Schwachstellenanalyse vorhandene Mängel aufzeigen. Spätestens aber beim Aufbau der Wissensdatenbank (OLAP) werden beispielsweise durch das von Excel Data in InfoSuite integrierte ETL-Tool die Mängel sichtbar. Dazu gehört auch, in welchem Kundenstamm der Branchenschlüssel nicht gepflegt ist. Mit diesem Tool kann in 42 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
43 in kürze einfacher Weise vorgegeben werden, wie und unter welchen Bedingungen die OLAP-Datenbank automatisch aufgebaut werden soll. Die Analyse der IST-Zahlen Mit einem Browser-Client kann nach dem Aufbau der Wissensdatenbank jeder Fachbereich selbst diese Daten so verfügbar machen, dass klare Wettbewerbsvorteile entstehen. Im Vergleich zu alten Query- und Excel-Zeiten konnte bei abgeschlossenen Projekten ein ROI von zwei bis vier Monaten nachgewiesen werden, ebenfalls eine Implementierungszeit von vier bis sechs Wochen. Nicht Größe entscheidet über den Erfolg, sondern Schnelligkeit und Intelligenz. Integration des Planungsprozesses Voraussetzungen für eine integrierte unternehmensweite Budgetierung ist: 1. Die Integration mit der Ist-Analyse. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass sofort tabellarische und visuelle Vergleiche mit historischen Zahlen, der neuen Budget-Planung sowie bereits erzielten Ist-Werten möglich sind. 2. Eingegebene Budget-Werte oder - Änderungen müssen sofort aktualisiert werden, damit die Konsequenz der Planung auf allen Analyseebenen sichtbar ist. 3. Die Möglichkeit der dezentralen Budget-Eingabe über das Intranet und Internet für alle Budget-Verantwortliche. Das beschleunigt das Budgetverfahren, erhöht die Qualität der Budgetierung und steigert das Engagement der Budget-Verantwortlichen, da er sofort Auswirkungen vorgenommener Änderungen auf allen Ebenen sehen kann. 4. Je Planungsbereich müssen Budget-Versionen fixiert und auch ständig rollierend bearbeitet werden können. Plan-Ist-Analysen und Simulationen müssen mit allen Budget-Versionen möglich sein. Integration der Geschäftsprozesse Dem Prozess-Management muss der Gedanke eines prozessorientierten Vorgangsmanagement zugrunde liegen, d.h. Vorgänge müssen als jeweils aktuelle Durchläufe von Prozessen verstanden werden und sich direkt aus den entsprechenden Ablaufmodellen ableiten lassen. Die Messbarkeit der Prozess-Effizienz bekommt dabei einen zunehmenden Stellenwert. Mit der Integration stehen dann aktuelle Statusinformationen für alle laufenden Vorgänge zur Verfügung. Durchlaufende Vorgänge lassen sich qualitativ und kennzahlenbasiert analysieren. Horst Abraham ó EXCEL DATA Deutschland AG, Paderborn MicroStrategy stellt neue dynamische BI-Dashboards vor Û Der Anbieter von BI-Software hat auf der MicroStrategy World 2007 eine neue Klasse von informativen Dashboards für Business User angekündigt. In den MicroStrategy Dynamic Enterprise Dashboards werden hoch entwickelte Datenvisualisierungen und Animationen mit seiner starken BI-Plattform kombiniert. Das schafft intuitive Dashboards, die ein klareres Geschäftsverständnis ermöglichen und dadurch von einer Vielzahl von Anwendern eingesetzt werden können. SAS ist Leader in Gartners Magic Quadrant für BI Û Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat den BI-Anbieter SAS in seiner neuen Studie Magic Quadrant for Business Intelligence Platforms 1Q 07 im Leaders -Quadranten positioniert. Laut Gartner sind Leaders diejenigen Softwarehersteller, die ebenso umfangreiche wie leistungsstarke BI-Plattformen bieten. Zudem ermöglichen Leaders ihren Kunden, eine unternehmensweite BI-Strategie umzusetzen. 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 43
44 MARKTÜBERSICHT BI- und datawarehouse-tools BI- und Datawarehouse-Tools aruba informatik GmbH Telefon APOS Informatik AG Telefon aruba informatik GmbH Telefon ATOSS Software AG Telefon CA Inc. Telefon CBG Informatik GmbH Telefon CODA Financial Systems GmbH Telefon Codec GmbH Telefon COGNOS GmbH Telefon Cognosco AG Telefon CP Corporate Planning Telefon CPL GmbH Telefon Cubeware GmbH Telefon DATAS GmbH Telefon EXCEL DATA Deutschland AG Telefon FC Franconia Computer GmbH Telefon Fibunet GmbH Telefon GUS Deutschland GmbH Telefon HiT Software Inc. Telefon IBM Deutschland GmbH Telefon International Business Systems GmbH Telefon IGS GmbH & Co. KG Telefon Infor GmbH Telefon CLICK to Eine Übersicht aller uns bekannten Anbieter und deren Produkte mit ihren vergleichbaren Merkmalen finden Sie in der aktuellen Online-Ausgabe. Wenn aus Zahlen Informationen werden Aktuelle Reports Hierzulande nutzen vor allem Controller OLAP-Anwendungen. Denn wer aussagekräftige Daten für unternehmenskritische Entscheidungen benötigt, verlässt sich kaum noch auf bloße Excel-Sheets und starre Tabellenkalkulationen. Aus bloßen Daten entscheidungsrelevante Informationen zu ziehen, gehörte schon immer zu den wichtigsten Aufgaben des Managements. Hier hat die Portolan Commerce Solutions GmbH den Anwendern seiner Produktsuite ievm mit einem Datawarehouse- Konzept schon frühzeitig leistungsfähige Instrumente an die Hand gegeben. Unter der Bezeichnung Analysis Reporting Cubes (ARC) wird zusätzlich zum bestehenden operativen Web-Reporting ein Management-Reporting angeboten. Operatives und multidimensionales Reporting Mit dem bestehenden operativen Web- Reporting von Portolan können schnell datenbankaktuelle Reports erzeugt werden. Die hinzubekommende multidimensionale Analyse ermöglicht es dem Management und den Fachabteilungen, eigene neue und flexible Adhoc-Abfragen ohne vorheriges Lernen spezieller Abfragesprachen online am Bildschirm durchzuführen. OLAP-Arbeitstechniken Zusammengefasste und bereinigte Daten werden dem jeweiligen Anwender zur Verfügung gestellt, um Analysen für verschiedenste Problemstellungen in den Bereichen Kostenrechnung und Finanzbuchhaltung durchzuführen. Berichte können als Tabellen und/oder Grafik dargestellt werden. Die OLAP-Arbeitstechniken wie Slice&Dice, Drill- Down und Roll-up erlauben schnelle und flexible Perspektivenwechsel bei der Datenanalyse. Dadurch kann der Anwender schneller als bei starren Berichten Zusammenhänge oder Abweichungen erkennen. Tabellen als Grafik ausgeben Zusätzlich bietet das Instrument ARC die Möglichkeit, jede Tabelle ganz einfach als Grafik auszugeben. Durch die Visualisierung der Werte fallen Entwicklungen der Daten besonders ins Auge. Eine Darstellung von Kennzahlen in Dash Boards sowie die Aktivierung von Ampelfunktionen erleichtern zudem die Analyse komplexer Datenkonstellationen. OLAP-Technologie eingebunden Die operativen Daten von ievm werden in eine OLAP-Datenbank überführt und daraufhin in sogenannten Datenwürfeln (Cubes) abgebildet. Diese Cubes ermöglichen eine mehrdimensionale Sichtweise. Sie lassen sich ganz nach Bedarf individuell aufbauen und für die Auswertung neuer wie auch historisch generierter Daten nutzen. Die von Portolan angebotenen BI-Funktionalitäten basieren auf den vollständig integrierten Produkten der Cubeware GmbH, Rosenheim. Olaf Conradt ó PORTOLAN Commerce Solutions GmbH, Ilsfeld 44 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
45 Busch GmbH standardisiert Analyse und Reporting mit aruba Nützlich und einfach Die M. Busch GmbH, Hersteller von innenbelüfteten Bremsscheiben, Bremstrommeln und Schwungrädern für Verbrennungsmotoren, standardisiert mit der BI-Lösung TMIS (Trend Management Information System) die umfangreichen Analyse- und Reporting-Prozesse. TMIS basiert auf den Performance Management-Produkten der aruba informatik. Busch ging es darum, die Anforderungen nach einem einheitlichen Informationssystem für alle Mitarbeiter zu erfüllen. Wir benötigen ein System, das sich nahtlos in unsere Systemlandschaft integriert und mit ein paar Mausklicks einfach zu bedienen ist, so lauteten die Vorgaben von Robert Schöne, Prokurist und Leiter der Unternehmensorganisation bei Busch. Die Entscheidung Vor der Entscheidung für TMIS hatte sich die M. Busch GmbH im Markt nach entsprechenden BI-Tools umgesehen. Diese waren entweder umständlich zu bedienen oder nur mit erheblichem Aufwand in die vorhandene IT-Infrastruktur zu integrieren. EDV Leiter Lothar Niggemann: Die Lösung der aruba informatik war als einziges System in der Lage, die Daten auf der vorhandenen Datenbank der IBM System i5 zu speichern. Bereits bei der Erstpräsentation waren sich der Führungskreis und der EDV-Leiter der M. Busch einig, dass es sich bei TMIS offenkundig um die geeignete Lösung handelt. TMIS kann sehr einfach auf unterschiedliche Datenquellen zugreifen. Wir sind somit selbst in der Lage, dieses System zu bedienen und zu erweitern, ohne im Vorfeld komplexe Daten-Cubes erstellen zu müssen, äußert sich Niggemann. Die Implementierung Die Implementierung von TMIS verlief schnell und unkompliziert. Der Aufbau wurde nach einer zweitägigen Unterstützung durch Mitarbeiter der aruba informatik komplett eigenständig erledigt. Die Berichtserstellung erfolgt durch Mitarbeiter der jeweiligen Fachbereiche. Die einheitlichen Berichte und die vielfältigen Möglichkeiten überzeugten nacheinander alle Fachabteilungen. Als Folge wird TMIS sukzessive im gesamten Unternehmen eingeführt. Fazit Neben den technischen Vorteilen bei der Datenbeschaffung und Auswertung hat das BI-System insbesondere auch durch seine hohe Wirtschaftlichkeit überzeugt: Denn auch unabhängig von den zu erwartenden langfristigen Vorteilen, lässt sich bereits konkret festhalten, dass sich TMIS bei einer sehr überschaubaren Investition nach einem Jahr amortisiert hat, meint Robert Schöne abschließend. Roger Lippel ó CLICK to Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Online-Ausgabe. aruba informatik, Fellbach 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 45
46 MARKTÜBERSICHT BI- und datawarehouse-tools BI- und Datawarehouse-Tools IT-Services and Solutions GmbH Telefon KD Solutions GmbH Telefon Lawson Software Deutschland GmbH Telefon MicroStrategy Deutschland GmbH Telefon mip GmbH Telefon oxaion ag Telefon PIT Informationssysteme AG Telefon Portolan GmbH Telefon PROFI Engineering Systems AG Telefon Progress Software GmbH Telefon PSIPENTA Software Systems GmbH Telefon PST Software & Consulting GmbH Telefon QlikTech Deutschland GmbH Telefon r.z.w. cimdata AG Telefon S+S Software Partner GmbH Telefon SAMAC Software GmbH Telefon SoftM Software und Beratung AG Telefon Soreco Telefon SPSS GmbH Software Telefon Steeb Anwendungssysteme GmbH Telefon TOOLMAKER Software GmbH Telefon UBL Informationssysteme GmbH Telefon update Solutions AG Telefon VEDA GmbH Telefon Alle aktuellen Software-, Hardware- und Dienstleistungsangebote finden Sie in unserer Online-Datenbank. Wir haben für Sie mehr als Produkte von über Anbietern zusammengestellt, die von den Anbietern ständig aktuell gehalten werden. Baustoffwerk rechnet mit Cubeware Harte Fakten Bei 26 Betriebsstätten mit Artikeln und Kostenstellen, dazu Kunden und Lieferanten sind 1,8 Mio. Artikelbewegungen pro Jahr ein realistischer Durchsatz. So auch bei den Kann Baustoffwerken, dort hat sich mit der BI-Lösung von Cubeware die Transparenz auf der fiskalen und vertrieblichen Seite entscheidend verbessert. Auch im Zuge eines Management- Generationswechsels wurden die Themen Analyse, Planung und Reporting immer wichtiger wahrgenommen. Aber nicht nur, dass starre Systemlisten oder Listgeneratoren in Papierform eine Einschränkung darstellten, auch der Informationszugang wurde durch hohe Lizenzkosten begrenzt. Letztendlich führten auch der immense manuelle Aufwand zur Erstellung des Monatsreportings und die Tatsache, dass alle individuellen Auswertungen nur mit Hilfe der IT-Abteilung und durch aufwändige Querys und RPG-Programmierungen zu erreichen war, zum Handlungsbedarf. Ganz konkrete Anforderungen Es folgte die Suche nach einem BI-System, das unabhängig vom Vorsystem und von der Plattform einsetzbar sein sollte, benutzerfreundlich gestaltet und intuitiv bedienbar ist. Ein wesentlicher Auswahlaspekt lag in der weitgehenden Unabhängigkeit von externen Beratern. Inhaltlich wollte Kann die Bereiche Vertrieb, Produktion, Einkauf sowie ReWe bedienen und dabei eine automatische Aktualisierung und Verteilung fertiger Berichte und Analysen ermöglichen. Insbesondere die Geschäftsleitung wollten wir in die Lage versetzen, ihre Ad-hoc-Analysen ohne Einbindung der Controlling- und IT-Abteilungen durchzuführen im Idealfall sogar von unter- wegs, ergänzt Mirko Eberwein, Leiter Controlling & IT bei der Kann-Gruppe. Hinzu kam unser Wunsch nach Integration einer OLAP-Datenbank, die völlig andere Vorgehens- und Sichtweisen erlaubt als die relationalen Modelle, und natürlich nach einem überzeugenden Preis-/Leistungs-Angebot. Entscheidung für Cubeware Nach Sichtung von insgesamt fünf BI- Lösungen fiel die Wahl auf Cubeware, die sämtliche Anforderungen genau erfüllte und darüber hinaus mit der im benachbarten Koblenz ansässigen Da- 46 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
47 tas einen kompetenten und schnell reagierenden Partner für die Projektumsetzung und spätere Betreuung benannte. Zudem war die Wunsch-Datenbank MS SQL realisierbar. Hier verfügte das IT-Team von Kann bereits im Vorfeld über eine weitreichende Expertise. Das im August georderte und innerhalb von drei Monaten von Datas in Time und on Budget realisierte Cubeware-Analysesystem beinhaltet neben dem MS SQL-Server mit Analysis Services die Cubeware-Module TeamServer, Importer sowie Cockpit für den Einsatz von 20 Anwendern. Schnelle Einarbeitung Nachdem sich die Projektverantwortlichen seitens Kann mit den Datas-Spezialisten für zwei Tage zurückgezogen hatten, entstand für den Vertrieb der erste Datenwürfel mit zunächst acht Dimensionen. Es folgte eine eintägige Key-User-Schulung, woraufhin der Vertriebs-Cube aus eigener Kraft vervollständigt werden konnte. Hier zeigte sich, dass sich das Versprechen nach einer für uns möglichen unabhängigen Arbeit genauso bewahrheitete wie alle anderen Zusagen auch, erklärt Mirko Eberwein zufrieden. Wir haben dann sukzessive Cubes für FiBu, KoRe, Lager, Einkauf und Produktion erstellt. Im Moment entstehen gerade solche für Logistik und Personalwesen. Gewaltige Einsparungen und neue Möglichkeiten Das aufgebaute BI-System ermöglicht seither eine schnelle Erstellung und Verteilung der Monatsreports. Der Aufwand konnte von vier auf einen halben Tag pro Monat reduziert werden; die Controlling-Abteilung spart damit pro Jahr 40 Manntage an Routinearbeiten ein. Der Vertrieb verzeichnet zudem eine Einsparung von 20 Tagen im Jahr bei der Erstellung der Vertriebsberichte. Zudem entfällt in der DV-Abteilung die individuelle Listenprogrammierung, die zuvor mit 50 Tagen im Jahr zu Buche schlug. Gleichzeitig hat sich die Qualität der Berichte deutlich verbessert. So sind jetzt unter anderem Vergleiche von Plan, Ist- und Vorjahreswerten jederzeit aktuell verfügbar. Durchweg positives Resümee Nach anderthalb Jahren erfolgreichem Echteinsatz freut sich Mirko Eberwein besonders über die hohe Akzeptanz unter den Anwendern. Durch alle User- Schichten hinweg habe sich außerdem das Informationsniveau deutlich verbessert. Weil die Mitarbeiter sich nicht mehr länger mit dem zeitaufwändigen manuellen Erstellen von Listen und Excel-Sheets auseinandersetzen müssen, ist heute auch ein viel proaktiveres Zugehen auf die User möglich. Im Ergebnis hat sich die Transparenz in den unternehmenskritischen Bereichen deutlich erhöht. Wir arbeiten mit Cubeware alles in allem effizienter und erfolgsorientierter. Andreas Becker ó Cubeware GmbH, Rosenheim Jetzt neu Fachbücher 04/2007 MIDRANGE MAGAZIN 47
48 Wissen, Neuer Shop! Integration von i5/os und Microsoft Office So verbinden Sie die Vorteile aus beiden Plattformen neuester Stand! Chris Peters, Brian Singleton ca. 500 Seiten Bestellnr Preis: 248, Sie erleben die wichtigsten Techniken, um Daten von Ihrer iseries/i5 mit der Microsoft Office Suite 2000/ 2003 weiter zu bearbeiten und zu präsentieren. Aus dem Inhalt: ODBC ó iseries Daten mit MS Query selektieren ó iseries Daten mit MS Word nutzen ó Analyse von DB2/400 Daten mit Excel ó iseries und und Outlook ó iseries im Netzwerk ó iseries Access Data-Transfer Function ó Datentransfer mit FTP ó MS OLE DB/ADO Technologie SQL Built-In-Functions und Stored Procedures Der Leitfaden für iseries-programmierer Mike Faust ca. 250 Seiten Bestellnr Preis: 198, Free Format RPG IV So machen Sie Ihr RPG-Wissen zukunftsfit Das Buch ist Ihr Leitfaden, um die Leistungsfähigkeit Ihrer Programme zu erhöhen, die Datenbankzugriffe zu beschleunigen und die Qualität Ihrer Entwicklungen zu verbessern. Aus dem Inhalt: Einführung ó Beschleunigung von Routinearbeiten ó SQL auf der iseries ó Erstellung eigener Stored Procedures ó Erstellung von User Defined Functions ó Anwendung von Functions und Procedures ó Beispiele und Funktionen für Ihr Archiv Es ist das fortschrittlichste RPG, das es je gab. Das Fachbuch schafft Verständnis und erklärt die neue Syntax. Sie werden schneller und Ihre Programme übersichtlicher. Lernen Sie anhand von Praxisbeispielen. Machen Sie den ersten Schritt! Aus dem Inhalt: Einführung in Free-Format RPG IV ó Input/Output Programm Flow Datenmanipulationen Mathematische Operationen Call und Re- ó ó ó ó turn Problemlösungen Beispielprogramme Free- ó ó ó Format-Alternativen für Fix-Format Programme Jim Martin ca. 280 Seiten Bestellnr Preis: 198, per Fax Bestellung System i Konzepte und Technik für Administratoren, Programmierer und Systemoperating T. Holt, K. Forsythe, D. Pence, R. Hawkins ca. 900 Seiten Bestellnr Preis: 248, WDSC Wann haben Sie sich zum letzten Mal systematisch mit den Grundlagen, den Neuerungen und den Möglichkeiten der neuen Systeme befasst? Das Fachbuch System i erklärt alles in einem einzigen übersichtlichen Werk. Aus dem Inhalt: Einführung ó Installation ó Operations (Systemkontrolle, Subsysteme, Backup/Recovery, Messaging, Commands) ó Administration (iseries Navigator, Systemwerte, iaccess on i5, Security, Drucken, Journaling, Wartung, Upgrading) ó Systemarchitektur (Bibliotheken, Objekte, Bibliothekslisten, Datenbank, /36-Umgebung) ó Programmierung (Dateibeschreibungen, CL, RPG IV, SQL, JAVA, QShell, Utilities) ó Internet (i5 & Web, Programmierung HTTP-Server) Websphere Development Studio Client für System i Programmierer Klaus-Peter Luttkus ca. 350 Seiten Bestellnr Preis: 198, Das Fachbuch beschreibt nicht all die Möglichkeiten des mächtigen Werkzeugkastens von IBM. Es geht ausschließlich auf die Themen ein, die einen AS/400-Programmierer nach vorne bringen. Aus dem Inhalt: Installation von WDSC auf einem Windows PC, Aktualisierungen mithilfe von Fixpacks, Produktpflege ó Einführung in die Oberfl äche und die Bedienung von WDSC ó Remote System Explorer als PDM von WDSC ó Anpassung der Arbeitsumgebung des Remote System Explorers auf Ihre Bedürfnisse ó Möglichkeiten des LPEX-Editors als SEU von WDSC ó Bildschirme mit Code Designer entwickeln (dient als grafi sches SDA ) ó Listen mit Code Designer entwickeln (dient als grafi sches RLU ) ó WDSC Debugger für interaktive Programme und Batch Jobs ó Offline Projekte Programmieren ohne Onlineverbindung zum System i im Web Hiermit bestellen wir ein Exemplar des angekreuzten Fachbuchs (in deutscher Sprache) zum Sonderpreis: System i 248, WDSC 198, Integration von i5/os und MS Office 248, SQL Built-In-Functions und Stored Procedures 198, Free-Format RPG IV 198, Preise verstehen sich inkl. Mehrwertsteuer zuzüglich Versandkosten anteil. Abonnenten von MIDRANGE MAGAZIN oder TechKnowLetter erhalten automatisch 10 % Treuebonus. Sie bestellen mit vollem Rücksenderecht binnen 2 Wochen nach Erhalt. Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum Unterschrift -adresse Fax ITP VERLAG Kolpingstraße Kaufering Telefon Fax [email protected] Web
49 SERVICE AUTOREN dieser ausgabe Horst 42 Andreas 46 Joachim Brands Jürgen 30 Olaf Conradt Jörg Hamacher Birgitta Hauser Prof. Andrea 26 Karl-Heinz Lach Roger Lippel Christian 36 Thomas 40 Andreas Rosen Martina Schmitz Sabine 18 Ronald Michael Knauff Inserenten dieser Ausgabe ALCO aruba AXEL EPOS ExcelData Gräbert IBM index inn , 36 itera/vision Solutions ITP MAC ML , 39 OGS , 33 oxaion PORTOLAN ROHA S+S S+S Software Partner Stemmer TOOLMAKER Wilsch FIRMEN dieser ausgabe aruba informatik GmbH Avenum Technologie GmbH Brummer Logistik GmbH Bundesamt für Sicherheit (BSI) M. Busch GmbH Cisco Systems Inc CommuniGate Systems Cubeware GmbH DATAS GmbH DREGER GmbH & Co. KG Einhell AG EXCEL DATA Deutschland AG Gartner Inc Gräbert GmbH Stadt Hamm International Business Systems. INFONIQA GmbH Interactive Intelligence Inc isc GmbH ITELLIUM GmbH KANN GmbH Karstadt Warenhaus GmbH Christoph & Markus Krah GmbH 16 KRUSEMARK GmbH & Co. KG... LOGIM Software GmbH MicroStrategy GmbH ML Software GmbH O ² (Germany) GmbH & Co. OHG PARITY Software GmbH PORTOLAN CS GmbH QKom GmbH S. M. Hartmann GmbH SAS Institute GmbH SHH Software GmbH Siemens Communications Stemmer GmbH Sybase GmbH ianywhere Toolmaker Software GmbH /2007 MIDRANGE MAGAZIN 49
50 SERVICE GLOSSE VORSCHAU Kinder waren aufgeräumt Mit der industriellen Revolution entstanden erstmals Fabrik-Arbeitsplätze. Die damaligen Arbeitgeber lockten ganz sicher nicht mit der 35-h-Woche, Tarifurlaub oder Steinkühlerpause in die Fabriken. Auch Frauen mitsamt ihren Sprösslingen mussten in die Werkhallen. Es ging nur darum, bei möglichst humanen Bedingungen einigermaßen mit der Sparentlohnung überleben zu können. Aber die Kinder waren aufgeräumt. Später dann, bis in nicht so ganz ferne Vergangenheit, war es normal, dass ausschließlich die Männer zur Arbeit gingen. Um die Familie kümmerte sich die Frau. Die Kinder waren bestens aufgeräumt. Es war auch die Zeit, in der die Lohnbüros auf einem etwa drei cm hohen Streifen handschriftlich die freitägliche Bar-Lohnauszahlung dokumentierten. Und da allzu oft die Kohle, wegen der Eckkneipe, noch nicht mal für den Heimweg langte, mussten viele Frauen doch wieder arbeiten. Und deshalb waren nicht alle Kinder wirklich aufgeräumt. Doch der Fortschritt machte auch bei der Personalverwaltung nicht halt. Die Abrechnung wurde fortan mit dem Computer erledigt und die resultierende Knete ging nicht mehr über den Tresen, sondern bargeldlos aufs Konto. Dem musste natürlich entgegengesteuert werden. Mit Motivationsseminaren werden heute Führungskräfte getrimmt. Mitarbeitergespräche und -bewertungen müssen in die elektronische Personalakte. Und der eingehenden Potenzialanalyse folgt der ausgeklügelte Qualifizierungsplan. Der Vorgesetzte mutiert zum Psychologen. Jetzt kommt auch die Langzeitperspektive aus der Abteilung für HR ins Spiel. In Lebensarbeitszeitkonten saldiert, sollen sich heute Mitarbeiter im Rahmen ihres Lifecycles selbst bestimmen können. Nur an die Kinder hat noch niemand richtig gedacht kdj ó MIDRANGE MAGAZIN 05/2007 erscheint am SCHWERPUNKT Human Resources Im Personalbereich geht der Trend immer mehr zu sich selbst-verwaltenden Mitarbeitern, die über ein Portal Zugriff auf z. B. die Reisekostenabrechnung oder ein Buchungssystem haben. Software-Entwicklung und -modernisierung Für die SW-Entwicklung und -Modernisierung stehen Strategien wie Offshore, Werkzeuge und Sprachen, Sourcegeneratoren, Integrationstools und Konverter zur Verfügung. MARKTÜBERSICHT Spezialdrucker, Printserver, Thin Clients In der Marktübersicht stellen wir die Peripheriegeräte Spezialdrucker, Printserver und Thin Clients vor. Neben einer Anbieterübersicht erwarten Sie strategische und technische Fachbeiträge sowie Anwenderberichte. Foto: Nancy Catherine, istockphoto.com IMPRESSUM MIDRANGE MAGAZIN ISSN Herausgeber: Klaus-Dieter Jägle REDAKTION Telefon Thomas Seibold (T.S.) (V.i.S.d.P.), Irina Hesselink (I.H.), Klaus-Peter Luttkus (KPL), Klaus-Dieter Jägle (KDJ), Robert Engel (R.E.), Jörg Zeig (J.Z.) ANZEIGEN PLZ 0 4 und Ausland: Michaela Koller Telefon [email protected] PLZ 5 9: Brigitte Wildmann Telefon [email protected] TECHNISCHE REDAKTION Robert Engel, Telefon Jörg Zeig, Telefon LEKTORAT Text Lift, Thomas Gaissmaier Bezugspreis (Jahresabo): Inland 149, inkl. MwSt., Ausland 169, Erscheinungsweise: 12 Ausgaben pro Jahr Gültige Anzeigenpreisliste: Media-Daten Nr. 17/2007 Urheberrecht: Alle im MIDRANGE MAGAZIN erschienenen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen, vorbehalten. Reproduktionen, gleich welcher Art, ob Fotokopie, Mikrofilm oder Erfassung in Datenverarbeitungsanlagen, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. Hiervon ausgeschlossen sind abgedruckte Programme, die dem Leser zum ausschließlich eigenen Gebrauch zur Verfügung stehen. Aus der Veröffentlichung kann nicht geschlossen werden, dass die beschriebene Lösung oder verwendete Bezeichnung frei von gewerblichen Schutzrechten ist. Haftung: Für den Fall, dass im MIDRANGE MAGAZIN unzutreffende Informationen oder in veröffentlichten Programmen oder Schaltungen Fehler enthalten sein sollten, kommt eine Haftung nur bei grober Fahrlässigkeit des Verlages oder seiner Mitarbeiter in Betracht. Namentlich gezeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für unaufgeforderte Einsendungen aller Art übernimmt der Verlag keine Haftung. Bei Nichtbelieferung im Fall höherer Gewalt, bei Störung des Betriebsfriedens, Arbeitskampf (Streik, Aussperrung) bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag. VERLAG ITP VERLAG GmbH Kolpingstraße 26, D Kaufering Telefon Fax [email protected] Internet Gesellschafter: U. E. Jäkel Geschäftsführer: Klaus-Dieter Jägle Marketing: Klaus-Dieter Jägle Abonnentenservice: Telefon Bankverbindungen Deutschland: Landsberg-Ammersee Bank eg Konto-Nr , BLZ Bankhaus Reuschel & Co. Konto-Nr , BLZ PRODUKTION Satz und Druckvorstufe: Popp Media Service, Augsburg Druck: Joh. Walch GmbH, Augsburg Cartoon: Baaske Cartoons, Müllheim Mitglied der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.v. 50 MIDRANGE MAGAZIN 04/2007
51 TOOLS FÜR BESSERMACHER» Rechnungen gehen bei mir schon lange nicht mehr per Post raus. Zu aufwändig. Zu teuer. Fax ist schneller und günstiger. Das beweisen wir bei Cellofoam täglich seit 8 Jahren. DirectFax von Toolmaker signiert unsere Rechnungen gesetzeskonform mit individuellem Signatur-Barcode. Die einzige für IBM iseries zugelassene native Signaturlösung. Spart uns jedes Jahr tausende Euro Portokosten. Die Investi tion hatten wir schon nach einem halben Jahr wieder verdient. Das Allerbeste: Ich hab den Rücken frei. DirectFax arbeitet Tag und Nacht wartungsfrei und zuverlässig. Unsere Kunden? Die sind sehr zufrieden! «Torsten Thoma, IT-Leiter und Chef-Controller, Cellofoam GmbH & Co. KG, Schallschutzprodukte, Biberach/Riß TOOLMAKER SOFTWARE Mehr Effizienz für iseries-anwender Deutschland: Tel / Schweiz: Tel. 043 /
52 _Infrastruktur-Protokoll _TAG 18: Wir haben die Methode Für jede neue Applikation einen neuen Server weiter getrieben bis zum Wahnsinn, um genau zu sein. Die Server brauchen ständige Beaufsichtigung. Wir haben schon Krämpfe in den Fingern von so vielen Neustarts. Hab seit Tagen nicht mehr geschlafen. Ich verliere allmählich den Verstand. _Ich will nicht noch eine Nacht im Serverraum verbringen. Ich will die Kontrolle. Ich will das i! _Tag 19: Ich hab die Kontrolle mit Hilfe eines IBM System i wieder übernommen. Es ist Datenbank, Sicherheitslösung, Speicher und ein komplettes Business-Betriebssystem in einem. Da es für eine einfache Bedienung konzipiert worden ist, braucht man keine Armee, um es zu verwalten. Und seine legendäre Zuverlässigkeit gibt den Leuten mehr Zeit, sich um die wichtigen Dinge im Unternehmen zu kümmern. Ein Traum wird wahr. IBM.COM/TAKEBACKCONTROL/DE/SYSTEMi IBM, das IBM Logo, System i und Take Back Control sind Marken oder eingetragene Marken der International Business Machines Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Andere Namen von Firmen, Produkten und Dienstleistungen können Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber sein IBM Corp. Alle Rechte vorbehalten. O&M IBM SS 26/06
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