Infektionen in der Schwangerschaft
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- Judith Baumgartner
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Infektionen in der Schwangerschaft Comprehensive Infectious Disease Center (CDiC) Dr. Jan Pauluschke-Fröhlich, UFK Tübingen PD Dr. Markus Hoopmann, UFK Tübingen
2 Viren!! HIV! Hepatitis B! Röteln! CMV! Parvovirus B19! Varizellen! Bakterien/! Protozoen!! Toxoplasmose! Lues! Listerien Test in der! Vorsorge vorgesehen Aszendierende Infektionen!! Chlamydien! B-Streptokokken
3 13. Symposium Infektionsmedizin Tübingen CHLAMYDIEN Chlamydien häufigstes sexuell übertragbares Bakterium in Europa und USA häufigste Form der Adnexitis ufigstes sexuell übertragenes in Deutschland ~ kterium in Europa und Frauen USA! mit Chlamydien-assoziierter Sub-Infertilität zwischen häufigste Adnexitisform! Deutschland leiden auen an Chlamydien-assozierter bfertilität
4 13. Symposium Infektionsmedizin Tübingen Chlamydien CHLAMYDIEN Bei positivem Nachweis konsequent behandeln! - Erythromycin - Azithromycin - Ofloxacin ufigstes sexuell - Doxycyclin übertragenes kterium in Europa und USA! Partnerbehandlung!! zwischen häufigste Adnexitisform! Deutschland leiden auen an Chlamydien-assozierter bfertilität
5 Risiken Cervicitis mit hohem Risiko für - vorzeitigem Blasensprung - Vorzeitigen Wehen - Frühgeburtlichkeit Neonatale Infektion unter der Geburt (50-70%) - Konjunktivitis - Pneumonie
6 Röteln Gefährdung und Ausmaß abhängig vom Gestationsalter SSW 85-90%, ab 2. Trim % Greggg- Syndrom (1941) - Augenfehlbildungen - Herzfehlbildungen - Mikrocephalie und Innenohrschäden - Blind, Taub, mental retardiert % Letalität im 1. LJ Historie USA 1964/65 Rötelnepidemie Röteln-induzierte Aborte konnatales Röteln-Syndrom Realität BRD konnatal infizierte Kinder
7 Röteln Schutz durch Impfung Nachweis von 2 erfolgten Impfungen keine weiterens Test notwendig Überprüfung über Hämagglutinationshemmtest (HAH) sicherer Schutz ab 1:16 Impfung in der Schwangerschaft kontraindiziert (bisher jedoch keine teratogene Effekte beschrieben) Postexpositionsprophylaxe bei seronegativen Müttern mit passiver Impfung durch Immunglobingabe (Ceteon ) innerhalb 72h
8 Hepatitis B - weltweit Mio Erkrankte - in 10-15% chronisch - bei neonataler Infektion 50% chronische Verläufe - höhere Rate an Progressen zur Leberzirrhose und zum Hepatozellulären Karzinom
9 Hepatitis B Schutz durch Impfung TESTUNG IN DER SCHWANGERSCHAFT Nachweis des HB-S-Antigen = Infektiosität anzunehmen Nachweis von Anti-HB-S-Antikörpern Infektion/ Impfung hat stattgefunden sicherer Schutz Mutter HB-S-Antigen positiv oder unbekannter Status Aktiv-Passiv-Impfung an das Neugeborene
10 Ludwig van Beethoven Frederick Chopin Ludwig van Beethoven Frederick Chopin Friedrich Nitsche Arthur Schopenhauer Friedrich Nitsche Arthur Schopenhauer Katharina II die Große Thomas Woodrow Wilson Oscar Wilde Charles Baudelaire Paul Gauguin
11 Syphilis - Treponema pallidum im 19. Jahrhundert bis zu 15 % der Bevölkerung durch Penicillin deutlich rückläufig
12 Syphilis Hutchinson Trias (Lues connata) Innenohrschwerhörigkeit Hornhautentzündung (Keratitis parenchymatosa) Tonnenzähne.
13 Syphilis Jahr konnatale Fälle
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15 ALLTAGSBEISPIEL SCHWANGERENBERATUNG seit 15 Jahren verheiratet, langjähriger Kinderwunsch Schwangere: Leitende Angestellte; Partner:Wissenschaftler Thematisierung HIV-Test?
16 REALES FALLBEISPIEL MÜNCHEN Gynäkologe fürchtet Entrüstung des Ehepaares, die in Thematisierung eines HIV-Testes erblickt werden könnte kein Test in der Schwangerschaft Schwangere ist HIV-positiv Geburt eines infizierten Kindes mit schweren perinatalen Komplikationen Klage vor dem LG München Quelle: RKI
17 HIV Seit 1987 Teil der Mutterschaftsvorsorge Pflicht zur Aufklärung und Testangebot 1/3 der HIV-Erstdiagnosen bei Frauen im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge bei 2/3 ist positives Ergebnis unerwartet
18 HIV MATERNALE KOMPLIKATIONEN Anämie Herpes genitalis genitale Candidosis HPV-Koinfektion bis zu 30%! Kondylome und zervikale Dysplasie / Neoplasie
19 HIV MATERNOFETALE VIRUSTRANSMISSION ohne prophylaktische Massnahmen Mutter-Kind-Transmission bis zu 40% hämatogen über Plazenta Blut- Sekretkontakt sub partu Muttermilch Transmissionsrate mit Intervention: 1-2% (!)
20 HIV PROPHYLAXE antiretrovirale Therapie in der Schwangerschaft Beginn abhängig von maternaler Symptomatik,Viruslast und CD4-Zahl peripartaler antiretroviraler Schutz i.d.r. Zidovudin-Infusion primäre Sectio um 37+0 SSW ggf. vaginale Geburt vertretbar, wenn Viruslast < 500 Kopien, besser < Nachweisgrenze antivirale Therapie des Neugeborenen Stillverzicht
21 Zusammenfassung CHLAMYDIEN RÖTELN SYPHILIS HEPATITIS HIV eindeutige Diagnostik gute Therapierbarkeit und / oder wirksame Präventive Massnahmen Sehr selten geschädigte Kinder in Deutschland
22 Viren!! HIV! Hepatitis B! Röteln! CMV! Parvovirus B19! Varizellen! Bakterien/! Protozoen!! Toxoplasmose! Lues! Listerien Wo liegen die aktuellen! vorgeburtlichen Problemfelder? Aszendierende Infektionen!! Chlamydien! B-Streptokokken
23 Quelle: CDC Quelle: CDC
24 Parvovirus B19 Erythema infectiosum / Ringelröteln 20 bis 24 nm, kleinster bekannter Virus pandemisch auftretende Tröpfcheninfektion Seropositivität: 35-65% der Schwangeren größter Risikofaktor : ausgiebiger Kontakt zu Kleinkindern häufigster Infektionsort: Haushalt Alter % seropositiv 4 6 Jahre 35 % Jahre 58 % Jahre 70 % Jahre 79 %
25 Parvovirus B19 in der Schwangerschaft transplazentare Infektion in bis 30% cytotoxischer Effekt auf erythropoetische Zellen Risiko der schweren fetalen Anämie mit Hydrops fetalis/iuft vor 20 SSW: 10% nach 20 SSW: <1% rasche Dynamik möglich mit Hydropsentwicklung innerhalb von 7-14Tage > Limitierende Prognose Fetale Anämie Intrauterine Transfusion
26 Toxoplasmose nur Erstinfektion ist relevant wichtigste Massnahme: Primärprävention bei Seronegativität kein rohes/halbgares Fleisch Rohkost abwaschen Handhygiene Katze testen Quelle: CDC Fertigfutter bevorzugen Katzenklo meiden im Ausnahmefall Betreuung der freilaufenden Katze abgeben keine ungeschützte Gartenarbeit
27 Toxoplasmose Durchseuchung im gebärfahigen Alter : 20-40% Vorsorgekonzepte: Quelle: CDC in Deutschland: IGEL-Leistung, Sonderpakete einzelner Krankenkassen zb Integrationsvertrag Willkommen Baby in Frankreich obligater Vorsorgebestandteil in der Schweiz seit 2008 Verzicht auf systematisches Toxoplasmose-Screening
28 13. Symposium Infektionsmedizin Tübingen Toxoplasmose Kontakte Toxoplasmose: Klassische Trias: - Hydrocephalus - intracerebrale Klassifikationen - Choreorethinitis Quelle: CDC nur bei 1-2 % der infizierten Kinder bei der Geburt Sensitivität des Ultraschalles gering!
29 Toxoplasmose Quelle: CDC Fetale intrauterine Schädigung ist nur bei Erstinfektion möglich Transmissionsraten bei nachgewiesener Erstinfektion etwa 50% 1.Trimenon: %, aber schwere Schädigung 2.Trimenon: ~ 54% 3.Trimenon: ~ 65%
30 13. Symposium Infektionsmedizin Tübingen SCHÄDIGUNGSRATE GESTATIONSALTER Quelle: CDC oculäre Läsionen unabhängig vom Gestationsalter in Frankreich 18,9%Läsionen der infizierten oculäre Kinder Risiko intracranieller Läsionen Syrocot, Lancet, 2007 SYROCOT, Lancet 2007 unabhängig vom Gestationsalter! Erstmanifestation kann18,9% sich >10der Jahre in Frankreich hinauszögern infizierten Kinder! Faucher, J Infect 2012 Erstmanifestation kann sich >10 Jahre hinauszögern Faucher, J Infect 2012
31 Toxoplasmose Therapieempfehlungen RKI Quelle: CDC
32 Toxoplasmose Quelle: CDC AKTUELLE DEUTSCHE STUDIE n=685 Schwangere mit Serokonversion Antibiose gemäß RKI-Standard infizierte Kinder bei Geburt: 33 (4,8%) klinische Symptome innerhalb des 1.LJ: 11 (1,6%) Therapiebeginn innerhalb der ersten 4 Wochen nach Infektion war entscheidend für Behandlungserfolg Hotop, Hlobil, Groß. Clinical Infectious Diseases 2012
33 Cytomegalie-Virus Familie der Herpes Viren (HHV5) Quelle: CDC die Hälfte der Schwangeren sind CMV seronegativ häufigste konnatale Infektion: 0,3-1% der Schwangerschaften maternofetale Transmission bei Erstinfektion: 40% bei Infektion um Konzeption bis vor 20.SSW: >10% schwere Schädigung des Kindes bei Geburt 10-15% bei Geburt asymptomatisch, aber Spätmanifestationen im Kleinkindalter (zb Hörverlust)
34 Cytomegalie-Virus Quelle: CDC
35 Cytomegalie-Virus CMV-Infektionen bei Neugeborenen Primärinfektion 90% bei Geburt asymptomatisch 10% Spätfolgen 2.Lebensjahr Hörstörungen Sprachstörungen 30-70% Transmission 10% bei Geburt symptomatisch 25% versterben 50% Spätfolgen
36 Cytomegalie-Virus Symptomatische CMV-Infektionen bei Neugeborenen Quelle: CDC 10% Geburt symptomatisch Petechien 75% Ikterus 65% Hepatosplenomegalie 60% Mikrocephalie 50% Wachstumsretardierung 50% Optikusatrophie 20% GOT/GPT-Erhöhung 80% Hyperbilirubinämie 80% Thrombozytopenie 75% 25% versterben 50% Spätfolgen Hörstörung 70% Motorische Störungen 70% Zerebralparase 60%! IQ<70 50% IQ<50 30%
37 Cytomegalie-Virus Cerebrale Manifestationen Mikrocephalie Kalzifikationen Hydrocephalus periventrikulärer Randsaum Quelle: CDC Andere Manifestationen Hepatomegalie, Plazentaverdickung, echogener Darm, Perikarderguss
38 Cytomegalie-Virus THERAPIE-ANSÄTZE CMV-Hyperimmunglobulin (Cytotect ) Quelle: CDC prophylaktisch zur Senkung der fetalen Infektionsrate bei maternaler Serumkonversion therapeutisch zur Senkung der fetalen Erkrankungsrate bei nachgewiesener fetaler Infektion bisher noch nicht in größeren Studien belegt, daher Off- label-use (Kosten >3000 /Zyklus)
39 Varizellen-Zoster-Virus Familie der Herpes-Viren Windpocken bergen Risiko, Herpes zoster nicht sehr seltenes Problem, da <10% der Schwangeren keine Antikörperschutz haben teratogenes Risiko bei Infektion vor der 21.SSW: <2% Hautnarben, Kontrakturen, Paresen, Augenfehlbildungen Infektionen um die Geburt: Neugeborene mit schwersten Windpocken-Verläufen (30% Letalität!)
40 Varizellen-Zoster-Virus bei Exposition ohne Antikörperschutz vor 21.SSW: Varizellen-Hyperimmunglobulin innerhalb von h bei Infektionen nach 21.SSW: keine Massnahmen notwendig bei Infektion um Geburtstermin: Versuch der Prolongation der Schwangerschaft bis ausreichend Ak vorhanden
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50 Nur bei H5N1 zu erwägen. 13. Symposium Infektionsmedizin Tübingen Exkurs: Masern Mögliche Aborte bei Masern Erkrankung in der Schwangerschaft Keine Fehlbildungssyndrome bekannt. Postexpositionsprophylaxe: Immunglobulin bis 72 h Exkurs: Influenza Vermehrte Komplikationsrate bei Schwangeren Keine Fruchtschädigung zu befürchten. Bester Schutz: Impfung ab 2. Trimenon (1. Trim. möglich) Wirkung von Tamiflu insgesamt umstritten, für Schwangere liegen keine ausreichenden Daten vor (175 AnwBeob).
51 Durch konsequente Anwendung von Prävention und Mutterschaftsrichtlinien sind kindliche Schäden durch Chlamydien, Streptokokken B, Röteln, Lues, Hepatitis B und HIV in Deutschland eine Seltenheit geworden. Nicht in den Mutterschaftsrichtlinien verankert, aber gefährlich sind: Cytomegalie-Virus Parvovirus B19 Toxoplasmose Take Home Message
52 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!
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