Informatik I - Programmierung Globalübung Objektorientierung. Objektorientierung Konzepte & Notationen
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- Monika Berg
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1 Informatik I - Programmierung Globalübung Objektorientierung Konzepte & Notationen Thomas Weiler Fachgruppe Informatik RWTH Aachen T. Weiler, RWTH Aachen Objektorientierung Notationen Entwurfsprinzipien Werkzeuge Inhalt T. Weiler, RWTH Aachen - 2 -
2 Objektorientierung Objektorientierung ist mehr als Programmieren in einer objektorientierten Sprache. Objektorientierung ist ein durchgängiger Ansatz für die Software-Entwicklung. Analyse, Design und Codierung Bei allen Tätigkeiten werden die selben Modellierungskonzepte verwendet Identifizieren und Definieren von abgeschlossenen autonomen Einheiten, die Struktur und Verhalten besitzen. Finden von Gemeinsamkeiten im Sinne der Generalisierung / Spezialisierung. Brüche zwischen den Ergebnissen der Aktivitäten werden geringer. Grenzen zwischen den Aktivitäten verschwimmen. Analyse Entwurf Codierung T. Weiler, RWTH Aachen Grundkonzepte der Objektorientierung Klasse Attribut Objekt Operation Vererbung Nachricht Polymorphismus T. Weiler, RWTH Aachen - 4 -
3 Objekt - Fachlich Objekte entsprechen den für die Anwendung relevanten Gegenständen Die Gegenstände sind charakterisiert durch die Information, die sich an ihnen ablesen lässt die Aktionen, die an ihnen ausgelöst werden können Objekte kapseln die Informationen und das interne Verhalten und bieten nach außen eine Menge von Operationen (Schnittstelle) an T. Weiler, RWTH Aachen Objekt - Softwaretechnisch Ein Objekt ist eine Datenkapsel, die aus zwei Teilen besteht Der Wert der Daten repräsentiert den Zustand des Objekts Daten können nur mithilfe von Operationen verändert werden (Kapselung) Die Aktivität der Objekte ist die Ausführung ihrer Operationen Eine Operation wird ausgeführt, wenn ein Objekt eine entsprechende Nachricht erhält. Der Objektzustand kann sich verändern. Jedem Objekt ist ein Typ zugeordnet Daten Operationen Mögliche Operationen sind durch den Objekttyp bestimmt. In den meisten statisch typisierten objektorientierten Programmier-sprachen (wie JAVA) ist der Typ durch die Klassenzugehörigkeit festgelegt. T. Weiler, RWTH Aachen - 6 -
4 Grundkonzepte der Objektorientierung Klasse Attribut Objekt Operation Vererbung Nachricht Polymorphismus T. Weiler, RWTH Aachen Fachliche Modellierung Klassen Gemeinsame Attribute und gemeinsames Verhalten bestimmen Ähnlichkeiten von unterschiedlichen Gegenständen. Diese Gemeinsamkeit drücken wir abstrahierend in einem Begriff und dem dahinterstehenden Konzept aus. Begriffe können in Beziehung gesetzt werden (Begriffsnetz) lassen sich generalisieren oder spezialisieren (Begriffshierarchien). Sie bilden als Teil der jeweiligen Fachsprache die Grundlage zur Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Gruppen und fördern das Verständnis eines Anwendungsbereichs. T. Weiler, RWTH Aachen - 8 -
5 Klassen - die Statik des Systems Technisch werden Begriffe als Klassen implementiert. Eine Klasse definiert für ihre Objekte ihren Namen die Speicherstruktur Daten, Attribute, Exemplarvariablen die Operationen (Methoden, Routinen), von denen ein Teil exportiert wird (public) andere werden nur intern benötigt (private) die Vererbungsbeziehung zu ihren Oberklassen Von einer Klasse können beliebig viele Objekte erzeugt werden (Schablone) T. Weiler, RWTH Aachen Klasse - Objekt Eine Klasse legt meist fest, wie die Exemplare der Klasse erzeugt und initialisiert werden. Klassen bilden demnach die Erzeugungs- und Verhaltensmodelle für Objekte. Objekte einer Klasse kennen dieselben Operationen unterscheiden sich in den Werten ihrer Daten Eine Klasse entspricht einem abstrakten Datentyp (ADT) Ein Objekt entspricht einer Datenkapsel, d.h. die Datenimplementierung ist verborgen. Von einer Klasse sind außerhalb sichtbar: Klassenname Exportierte Operationen T. Weiler, RWTH Aachen
6 Grundkonzepte der Objektorientierung Klasse Attribut Objekt Operation Vererbung Nachricht Polymorphismus T. Weiler, RWTH Aachen Attribute & Operationen Attribute beschreiben die Daten eines Objekts Werte der Attribute beschreiben den Zustand eines Objekts Operationen arbeiten auf den Attributen Operation können den Zustand eines Objekts ändern Jede für ein Objekt deklarierte Operation legt den Namen der Operation, die Argumentobjekte und die Rückgabeobjekte fest. Alle zusammen bilden die Signatur der Operation. Die Menge aller Signaturen der öffentlichen Operationen eines Objekts bildet die Schnittstelle des Objekts T. Weiler, RWTH Aachen
7 Klassen- vs. Objektattribut Objektattribut: Jedes Objekt speichert einen Wert für das entsprechende Attribut person1 name = Hans person2 name = Klaus person3 name = Beate Klassenattribut (statisches Attribut): Die Klasse speichert einen Wert für das entsprechende Attribut Person anzpersonen = 3 person1 name = Hans person2 name = Klaus person3 name = Beate T. Weiler, RWTH Aachen Objektmethode Klassen- vs. Objektmethode Existiert für jedes Objekt Kann die Objektattribute des einzelnen Objekts verändern Klassenmethoden (statische Methode) Existiert nur einmal für die Klasse Arbeitet im Allgemeinen auf den Klassenattributen public class Person { private static int anzpers = 0; public Person() { anzpers++; } public static int getanzpersonen() { return anzpers; } } T. Weiler, RWTH Aachen
8 Grundkonzepte der Objektorientierung Klasse Attribut Objekt Operation Vererbung Nachricht Polymorphismus T. Weiler, RWTH Aachen Nachrichten (Botschaften) Objekte kommunizieren miteinander, indem sie Nachrichten senden und empfangen Objekte reagieren auf Nachrichten indem sie eine Operation (oder Methode) ausführen. Der Empfänger einer Nachricht (immer ein Objekt) ist verantwortlich für Entschlüsselung der Nachricht (verstehe ich die Nachricht?) Wirkung (was tue ich?) Empfänger Nachrichtenname Parameter r.contains(p) T. Weiler, RWTH Aachen
9 Notationen Programmiersprachen-unabhängige Beschreibung der Objekttypen (Klassen) und deren Beziehungen Weit verbreitete grafische Modellierungssprache: Unified Modeling Language UML Grundlage: OMT (J. Rumbaugh) Objectory (Use Case basierter Ansatz von I. Jacobson) Methode von G. Booch UML ist nur eine Notation Es wird keine objektorientierte Vorgehensweise dadurch festgelegt T. Weiler, RWTH Aachen Geschichte der UML-Entwicklung OMT First UML Proposal UML 0.9 Booch- Method (1995) UML 1.0 Use Cases Contributions of other companies Structured Methods (ca. 1980) Structured Analysis and Design Real-Time Structured Design OO-Methods Shlaer/Mellor (1988) Coad/Yourdon (1991) UML 1.4 Booch-Method (1991) OMT: Rumbaugh (1991) Objectory: Jacobson (1992) T. Weiler, RWTH Aachen
10 Grundlagen UML UML erlaubt die Modellierung eines Systems aus verschiedenen Sichten Statische / strukturelle Sicht System besteht aus Objekten Objekte und ihre Beziehungen müssen identifiziert werden. Dynamische Sicht Beschreibt das Verhalten der Objekte entlang der Zeitachse Beschreibt die Kommunikation zwischen den Objekten. Diagrammarten Statische Modellierung Class Diagram, Use Case Diagram, Component Diagram, Deployment Diagram Dynamische Modellierung Statechart Diagram, Activity Diagram, Sequence Diagram, Collaboration Diagram T. Weiler, RWTH Aachen UML Klassendiagramm Ein Klassendiagramm beschreibt die Statik eines Systems in Form von Klassen und deren Beziehungen Schnittstellen Paketen und deren Beziehungen. Eine Spezialform des Klassendiagramms ist das Objektdiagramm. T. Weiler, RWTH Aachen
11 Klassendiagramm - Klasse Zugriffsspezifikation private (-) public (+) Attribute Operationen Person -name: String - geburtsdatum: Date - geschlecht : char - anzpers : int = 0 + getname() : String + getgeschlecht() : char + setname(n : String) + setgeschlecht(c: char) + setgeburtsdatum(d: Date) + getgeburtsdatum():date + getalter():int - berechnealter() + getanzahlpersonen():int Name der Klasse Klassenattribut (_) Rückgabewert Parameter Klassenmethode Methodenname T. Weiler, RWTH Aachen Klassendiagramm - Beziehungen Allgemeine Assoziation beschreibt die gemeinsame Struktur einer Menge von (in der Regel) statischen Beziehungen zwischen Objekten Spezialfälle Aggregation Komposition Ausprägungen Binäre Assoziation Bezeichnung der Assoziation mit "Leserichtung" Rollenangaben der beteiligten Objekte Angabe der Kardinalitäten (Ausprägungshäufigkeit) Meeting nimmtteilan * 2..* Teilnehmer Person T. Weiler, RWTH Aachen
12 A A A 1 B 1..* B 0..1 B Kardinalitäten Genau ein B-Objekt steht in Beziehung zum A-Objekt Jedes A-Objekt steht in Beziehung zu wenigstens einem B-Objekt Jedes A-Objekt steht in Beziehung zu keinem oder zu genau einem B-Objekt A * B Keine Einschränkung bzgl. der Anzahl der B-Objekte Beispiel: Eltern 2 * Kind Auto 1 4 Rad T. Weiler, RWTH Aachen Aggregation Aggregation - Komposition Teile-Ganzes-Beziehung Beziehung zwischen gleichwertigen Partnern Beteiligte Objekte sind unabhängig voneinander. Terminliste * * Termin Komposition Restriktive Form der Aggregation: Ein Objekt kann Teil höchstens eines zusammengesetzten Objekts sein. Ein Bestandteil existiert höchstens solange wie das zusammengesetzte Objekt Hauptfenster ListenFenster T. Weiler, RWTH Aachen
13 Klassendiagramm - Beispiel Vorlesung 1..* * nimmtteilan 1..* Student Person Dozent 0..* Übungsblatt liest 1..* Aufgabe T. Weiler, RWTH Aachen Entwurfsprinzipien Entwurfsprinzipien beschreiben bewährte Konzepte, die auf Makroebene zu einem besser modularisierten System führen. Häufig eingesetztes Entwurfsprinzip, insbesondere in Informationssystemen: 3-Schichten Architektur Client Benutzerschnittstelle Server Funktionalität Database Daten Kommunikation und Datenaustausch zwischen den Schichten erfolgt über Schnittstellen, die die Interna der Schichten verbergen T. Weiler, RWTH Aachen
14 3-Schichten Architektur Vorteil: Die einzelnen Schichten können gegeneinander ausgetauscht werden, ohne dass Änderungen am übrigen System erforderlich sind Änderung / Wechsel der Benutzerschnittstelle auf der Clientschicht Austausch von Algorithmen auf der Serverschicht Wechsel der Datenspeicherung (proprietär vs. DBMS) auf der Datenbankschicht Beispiel: Videography aus der aktuellen Übung GUIVideography FilmManagement Film Actor 0..maxFilm T. Weiler, RWTH Aachen Demo T. Weiler, RWTH Aachen
15 Begriffsnetz Objektorientierung Assoziation * * Klassenattribut * Klasse * Klassenmethode Objektattribut ist Exemplar von Instanz * * Objekt * Objektmethode T. Weiler, RWTH Aachen UML Werkzeuge Werkzeuge erlauben, UML-Diagramme zu erstellen helfen, Komplexität von Systemen (Modellen) zu beherrschen erlauben teilweise automatische Code-Generierung unterstützen Refactoring Beispiele: Rational Rose ( MS Visio ( Poseidon for UML ( Visual Paradigm for UML ( ArgoUML ( T. Weiler, RWTH Aachen
16 Demo T. Weiler, RWTH Aachen
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