Videobasierte Detektionssysteme

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Videobasierte Detektionssysteme"

Transkript

1 Dokument- Nummer Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten öffentlich PLaNT Technisches Planungshandbuch der ASFINAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT Rotenturmstraße 5 9, 1010 WIEN, Telefon +43 (0) , Telefax + 43 (0)

2 Änderungsberechtigte Name Firma / Abteilung Telefon - Nummer Fax - Nummer E - Mail Holger Glasl ASFINAG/MSG +43 (0) Bernhard Schalko ASFINAG/MSG +43 (0) (0) (0) [email protected] [email protected] Dokumentenhistorie Version gültig ab Dokumenten- Status Verteiler-Status Verantwortlicher Änderungsgrund Interner Entwurf Intern Bernhard Schalko interner Entwurf Veröffentlichung öffentlich Bernhard Schalko 1. Veröffentlichung öffentlich Bernhard Schalko öffentlich Bernhard Schalko Überarbeitung Überarbeitung öffentlich Holger Glasl Neuausgabe Druckdatum: Seite 2 von 31 Dokumentname: PLaNT

3 Inhaltsverzeichnis 1 VORBEMERKUNG PRÜFGRUNDLAGEN Allgemein Prüfanforderungen Methoden der Prüfung Prüffalldefinition Prüfumfang Prüffälle in der Testumgebung Grundlagen Durchführung der Prüffälle in der Testumgebung Prüffälle mit Verbindung zum ASFINAG-Videosystem (Echtsystem) Grundlagen Durchführung der Prüffälle mit Verbindung zum ASFINAG-Videosystem (Echtsystem) Prüffälle/ Prüfungen im Probebetrieb Notwendigkeit der Prüfungen im Probebetrieb Umfang der Prüfungen im Probebetrieb Dokumentation Zusammenstellung der Prüffälle Prüffall Verkehrserfassung Prüffall Ereignisdetektion Anwendung der Prüffälle Ablauf des Prüfprozesses Dokumentation PROTOKOLLIERUNG DER PRÜFUNGEN Systemkonfiguration und -parametrierung Hardware Software Druckdatum: Seite 3 von 31 Dokumentname: PLaNT

4 3.2 Ergebnistabellen Prüffall Verkehrserfassung Anwendung Prüfung Detektion Verkehrsstärke Prüfung Detektion Geschwindigkeit Prüfung Detektion Verkehrsdichte Prüffall Ereignisdetektion Prüfung Detektion Langsames Fahrzeug Prüfung Detektion Stillstand Prüfung Detektion Stau Prüfung Detektion Geisterfahrer Prüfung Detektion Rauch (Sichttrübung) Prüfung Detektion Fahrbahnfremde Gegenstände Sonstige Ereignisse bei den Prüfungen Nachbereitung der Prüffälle mit Verbindung zum ASFINAG-Videosystem (Echtsystem) Ermittlung Detektions- und Fehlalarmraten Prüfergebnisse Detektion Verkehrsstärke Prüfergebnisse Detektion Geschwindigkeit Prüfergebnisse Detektion Verkehrsdichte Prüfergebnis Ereignisdetektion Ergebnisauswertung Gesamtbewertung der durchgeführten Prüfungen Druckdatum: Seite 4 von 31 Dokumentname: PLaNT

5 1 VORBEMERKUNG Das vorliegende im Verbund des PLaNT der ASFINAG dient als Prüfinstrument bei der Errichtung entsprechender Systeme. Es ist als generisches zu verstehen, allgemeingültig abgefasst und für jedes Projekt im Geltungsbereich des PLaNT einzusetzen. Da die zu prüfenden Systeme im Regelfall nicht alle der hier zur Prüfung aufgeführten Funktionen bieten oder aber im Zuge von Systemerweiterungen nicht die (erneute) Prüfung aller Funktionen erforderlich ist, sind jeweils nur die zutreffenden Teile des Dokumentes anzuwenden, wobei die Nichtanwendung der anderen Teile jeweils zu benennen und zu begründen ist. Das vorliegende Dokument enthält Beschreibungen der Prüfungen, welche sich nur auf das videobasierende Detektionssystem beziehen. Im Detail bedeutet dies, dass für ein videobasierendes Detektionssystem, welches gemeinsam mit einem neuen Videosystem (z.b. als dessen integraler Bestandteil) errichtet wurde, alle Prüfungen für das Videosystem UND das videobasierende Detektionssystem gemäß PLaNT und zugehöriger Dokumente OBLIGATORISCH durchzuführen sind. Die Forderung zusätzlicher, wenn auch nicht spezifizierte Prüffälle oder Checklisten im Zuge einer Abnahme bleibt der ASFINAG vorbehalten, insbesondere für den Fall des Einsatzes neuartiger und im vorliegenden Dokument nicht vollumfänglich abgebildeter Systeme. Mit Hilfe der Prüfspezifikationen muss jeweils entschieden werden können, ob die Prüfung erfolgreich war oder nicht. Hierbei findet eine grundsätzliche Anwendung der Prüffälle in unterschiedlichen Prüfszenarien statt. Zusätzlich sind verschiedene Angaben, z.b. Skizzen von Testaufbauten einzubringen. Die entsprechenden Stellen, an denen dies mindestens zu tun ist, sind durch eine punktierte Linie. gekennzeichnet bzw. Wird direkt im Text darauf hingewiesen. Druckdatum: Seite 5 von 31 Dokumentname: PLaNT

6 2 PRÜFGRUNDLAGEN 2.1 Allgemein Die Prüfungen des erstellten videobasierenden Detektionssystems dienen zum Nachweis der Erfüllung der definierten und im Projektrahmen umgesetzten Anforderungen des gegenständlichen Planungshandbuches um nachzuweisen, dass die eingesetzte Hardware der Bildauswertung/ Detektion und die zugehörigen Netzwerkkomponenten den gestellten Anforderungen entspricht, die Umsetzung der Netzwerkstruktur den gestellten Anforderungen entspricht, die eingesetzte Software den gestellten Anforderungen entspricht, die Systembedienung für die Nutzer anwendbar ist und das System in seiner Gesamtheit unter den Bedingungen eines realen Streckenbetriebes hinreichend zuverlässig funktioniert. 2.2 Prüfanforderungen Die nachstehenden Anforderungen allgemeiner Art an die Prüfungen sind jedenfalls bei allen Prüfungen zu berücksichtigen. Es ist hierbei jedenfalls ein dem Projektrahmen angemessener Prüfumfang zu definieren. Hierzu sind die im vorliegenden Dokument ausgewiesenen Prüfungen mehrfach mit verschiedenen projektabhängig sinnvoll zu definierenden Eingangswerten bzw. Umfeldbedingungen durchzuführen. Prüfungen sind soweit in deren Kontext sinnvoll jeweils mit Normal-, Grenz- und fehlerhaften Werten durchzuführen. Sie sind zudem unter Normal- und Ausnahmebedingungen (Abruf von Höchstleistungen, Komponentenausfall, usw.) durchzuführen. Sofern die Prüfung aller Ausführungsoptionen z.b. aufgrund großer Kameraanzahlen/ Detektionspunkte unverhältnismäßig ist, so ist eine repräsentative Auswahl gleichartiger Prüffälle zu treffen: z.b. sind bei der Prüfung von Detektionen diese nicht zwingend an allen Kameras als Eingangssignalen zu testen; jedoch aber mindestens alle möglichen unterschiedlichen Kombinationen z.b. hinsichtlich der Bildqualität oder des Kamerastandortes und Blickwinkels Methoden der Prüfung Die Prüfung untergliedert sich immer in die Abschnitte Vorbereitung, Durchführung und Auswertung. Die Vorbereitung und die Auswertung werden zusammen mit der Durchführung in der Vorlage, welche das gegenständliche Dokument bildet, beschrieben und dokumentiert. Die Vorbereitung einer Prüfung umfasst jeweils 1 Portal und Tunnelinnenbereiche sind mindestens getrennt zu testen Druckdatum: Seite 6 von 31 Dokumentname: PLaNT

7 1. die Übernahme oder Generierung von Testdaten soweit erforderlich 2. Hardware-Konfiguration und -parametrierung aller erforderlichen Komponenten 3. Inbetriebsetzung der Hardware inkl. aller erforderlichen aktiven Verbindungen und Schnittstellen 4. Software-Konfiguration und -parametrierung aller erforderlichen Komponenten 5. Start der Software inkl. Nutzeranmeldung am System soweit erforderlich Als bekannt vorauszusetzen sind in diesem Zusammenhang alle Detailinformationen zur Systemkonfiguration und Parametrierung. Diese sind der Prüfungsdokumentation hinzuzufügen. Methoden zur Durchführung der Prüfung sind generell: 1. Ablauf von offline-tests (Skripte für Tests von Parametrierungen und Übertragungen) 2. Logging der Systeminteraktion im online-betrieb (Bildübertragungen, Aufschaltungen, Speichervorgänge) 3. statische Analyse der geloggten Daten 4. Review des Prüfungsablaufes 5. chronologisches Logbuch (soweit systemtechnisch möglich) 6. Ablauf von online-tests (Beobachtung im laufenden Betrieb) Im Rahmen des vorliegenden Dokumentes werden die mögliche Art und Weise der Ergebnissicherung und -auswertung, insbesondere im Hinblick auf Wiederholung von Prüfungen und somit die Auswertung der Prüfungen mit den nachfolgenden Methoden festgelegt: 1. statische Analyse der Ergebnisdaten 2. ggf. Vergleich der Ergebnisse verschiedener Prüffälle, welche der gleichen Funktion zuzuordnen sind 3. Nutzung automatisierter Vergleichsroutinen (ggf. Analyseprogramm für Logdaten) 4. manuelle Nachkontrolle und Kommentierung der Logdaten. (persönliche Begutachtung) Mindestens die in der nachstehenden Liste aufgeführten Daten sind während und nach der Prüfung im Prüfprotokoll wie folgt festzuhalten: 1. Zeiten (Zeitstempel Start/ Stopp/ Zeitpunkt der Operation) 2. Ergebnis der Operation (OK/ nicht OK) 3. Kommentare bei Fehlern Druckdatum: Seite 7 von 31 Dokumentname: PLaNT

8 2.4 Prüffalldefinition Ein Prüffall im Sinne des vorliegenden Dokumentes fasst eine Menge von Prüfungen des videobasierenden Detektionssystems zusammen. Er gilt als erfolgreich abgeschlossen, wenn alle darin enthaltenen Prüfungen erfolgreich abgeschlossen sind. In den nachfolgenden Prüffallbeschreibungen sind nur dann projektspezifische Ergänzungen einzubringen, soweit dies erforderlich erscheint und mit dem AG abgestimmt und wurde. Weitere Prüffälle können hinzugefügt werden, sofern erforderliche weitere Prüfungen den definierten Prüffällen nicht zugeordnet werden können. Der Entfall von Prüffällen oder einzelnen Prüfungen ist nur dann zulässig, wenn das entsprechende Leistungsmerkmal nicht durch das Projekt gefordert ist. Jeder einzelne Prüffall besteht aus mindestens einer oder aber mehreren einzelnen Prüfungen. 2.5 Prüfumfang Prüffälle in der Testumgebung Grundlagen Diese Prüfungen werden alle am videobasierenden Detektionssystem mit Anbindung zu mehreren Videoquellen, z.b. Kameras oder/sowie einem Wiedergabegerät, welches vorgefertigte Videos in das System einspeist, durchgeführt. Sie entsprechen damit einem ergänzenden Werkstest. Ohne diese Prüfungen ist eine Inbetriebnahme des videobasierenden Detektionssystems sowie ggf. eine Verbindung mit anderen in Betrieb befindlichen Systemen der ASFINAG nicht zulässig. Der Hardwareaufbau des Systems für diese Prüfungen sollte dem in Betrieb zu nehmenden Echtsystem soweit wie möglich entsprechen. Für den Hardwareaufbau des Systems zur Durchführung der Prüffälle in der Testumgebung gelten jedenfalls folgende Mindestforderungen: 1. min. 4 angeschlossene Video-(Kamera-)-signale (hier ggf. geeignete konservierte Videosignale als Schleife einspielen) 2. min. ein Bedienterminal wie am Echtsystem 3. Meldungen/ Ausgaben der Warnungen und Alarme des Systems müssen an der späteren Schnittstelle zum Leitsystem abgegriffen und über ein geeignetes System angezeigt und geloggt werden können 4. System läuft im Dauerbetrieb während der Tests Der Aufbau der Hardware des zu prüfenden videobasierenden Detektionssystems oder der entsprechenden Komponenten zur Durchführung von Prüfungen ist durch den AN zu beschreiben. Alle benutzten Videos sind der ation beizufügen. Druckdatum: Seite 8 von 31 Dokumentname: PLaNT

9 Die erforderlichen Konfigurationen und Parametrierungen inkl. einer Nennung aller erforderlichen und eingesetzten Daten für das zu prüfende videobasierende Detektionssystem ist durch den AN zu beschreiben. Im Zuge von Prüfungen in einer Testumgebung werden für die Detektionsprüfung konservierte Videosignale, d.h. Videos mit bekannten Ereignissen zum Einsatz kommen und die System-Soll-Reaktionen klar vorherzusagen sind. Diese sind soweit nicht durch die ASFINAG gestellt, im Zuge der Systemerrichtung durch den AN herzustellen. Die Prüffälle, welche durch das PLaNT und dessen Anlagen für das Videosystem vorgegeben werden, sind zu berücksichtigen Durchführung der Prüffälle in der Testumgebung Es können mehrere Daten/ Detektionen und Ereignisse innerhalb eines einzigen Durchlaufs einer Videosequenz getestet werden. Dementsprechend sind dann die Tabellen der mit identischen Daten bzgl. den Grundlagen aus den Testvideos zu befüllen. Werden mehrere Prüfungen zu einem zu prüfenden Merkmal durchgeführt (Verwendung mehrerer verschiedener Testvideos nacheinander), so ist die Protokolltabelle der jeweiligen Prüfung entsprechend zu erweitern oder zu kopieren. Hinweis: Für Abnahmeprüfungen im Tunnel sind Prüfungen bei allen Beleuchtungsverhältnissen nach RVS und PLaPB Beleuchtung durchzuführen. Dementsprechend sollten diese auch im Rahmen der Prüfungen an einer Testumgebung hinreichend berücksichtigt werden. Die Prüfung der Detektionen im Freiland muss bei verschiedenen Lichtverhältnissen und dabei auch in der Dämmerung und bei eingeschalteten Scheinwerfern der Fahrzeuge erfolgen Prüffälle mit Verbindung zum ASFINAG-Videosystem (Echtsystem) Grundlagen Diese Prüfungen werden mit dem fertig installierten videobasierenden Detektionssystem durchgeführt. Zudem muss das System an die entsprechenden weiteren Systeme (z.b. Leittechnik etc.) angebunden sein. Bei jedem durchgeführten Test, müssen die Ergebnisse sämtlicher Prüfungen, unter Einhaltung der vorgeschriebenen Toleranzen, positiv absolviert werden. Die Prüffälle sind alle am fertig installierten Echtsystem durchzuführen. Ziel ist die Feststellung der Einsetzbarkeit des Systems im Betrieb und damit die Abnahme. Die Tests sind damit als Abnahmetests heranzuziehen. Diese Prüffälle entsprechen dem normalen Betrieb des Systems, zusätzlich kommen hierbei ggf. konservierte Videosignale, d.h. Videos mit bekannten Ereignissen zum Einsatz. Die Videosequenzen aller Prüfungen sind aufzuzeichnen und dem AG zu übergeben. Die Sequenzen müssen mit dem videobasierenden Detektionssystem während der Druckdatum: Seite 9 von 31 Dokumentname: PLaNT

10 Tests erzeugt werden, soweit kein entsprechender Videospeicher genutzt werden kann. Die Videos sind in marküblichen Formaten als Datei zu übergeben. Hauptsächlich wird das System im realen Umfeld mit realen Ereignissen getestet. Die Prüfungen sind mindestens im Probebetrieb für die Kameras in der Durchfahrtsstrecke (Tunnelinnenbereich) mit allen für den jeweiligen Tunnel in Frage kommenden Beleuchtungsstufen mit jeweils trockener und nasser Fahrbahn durchzuführen Der Aufbau der Hardware des zu prüfenden Videosystems oder der entsprechenden Komponenten (im Kontext zur Testumgebung) zur Durchführung von Prüfungen ist durch den AN zu beschreiben. Die erforderlichen Konfigurationen und Parametrierungen inkl. einer Nennung aller erforderlichen und eingesetzten Daten für das zu prüfende videobasierende Detektionssystem ist durch den AN zu beschreiben. Um sinnvolle Ergebnisse sicherzustellen, sind erst nach nachweislicher Absolvierung einer ausreichenden Einlern- und Optimierungsphase des Systems die Prüfungen für die Abnahme durchzuführen! Die Prüffälle, welche durch das PLaNT und dessen Anlagen für das Videosystem vorgegeben werden, sind zu berücksichtigen Durchführung der Prüffälle mit Verbindung zum ASFINAG-Videosystem (Echtsystem) Gegebenenfalls können mehrere Daten/ Detektionen und Ereignisse innerhalb eines Durchlaufs getestet werden. Dementsprechend sind dann die Tabellen der einzelnen Prüfungen mit identischen Daten zu befüllen. Werden mehrere Prüfungen zu einem zu prüfenden Merkmal durchgeführt, so ist die Protokolltabelle der jeweiligen Prüfung entsprechend oft zu kopieren! Diese Prüfungen erfolgen während einer festzulegenden Phase innerhalb eines Probebetriebes (idealerweise) ohne und mit Verkehr. Bei nachfolgenden Prüfungen im Probebetrieb mit Verkehr werden Evaluationszeiträume von 1 Tag, 1 Woche, 2 Wochen und ggf. 3 Wochen im Rahmen des Projektes festgelegt Prüffälle/ Prüfungen im Probebetrieb Notwendigkeit der Prüfungen im Probebetrieb Die Prüfungen in der Testumgebung sind allein nicht ausreichend für eine abschließende Beurteilung der Systemfunktionen bzw. eine Abnahme. Die Prüfungen am Echtsystem im Rahmen von Tests vor der produktiven Nutzung bilden im Regelfall nicht hinreichend viele Varianten von Umfeld- und Verkehrsbedingungen ab. Zudem unterliegt der Umfang dieser Prüfungen zeitlichen Beschränkungen. Druckdatum: Seite 10 von 31 Dokumentname: PLaNT

11 Daher ist es notwendig, die Prüfungen auch in der Phase des Probebetriebes des Detektionssystems fortzuführen Umfang der Prüfungen im Probebetrieb Im Probebetrieb sind alle Tests durchzuführen, welche bis zu dessen Beginn nicht erfolgten. In Summe der Prüfungen im Rahmen von Tests am Echtsystem und weiteren Prüfungen im Probebetrieb müssen alle Prüfungen erfolgreich mehrfach durchgeführt worden sein. Dabei sind im Tunnelumfeld insbesondere die Prüfungen aller Merkmale mit allen zutreffenden Beleuchtungsszenarien durchzuführen. Die möglichen Beleuchtungseinstellungen sind aus den PLaPB für die Tunnel-Beleuchtung zu entnehmen Dokumentation Die Dokumentation erfolgt grundsätzlich nach dem gleichen Muster wie für die Prüfungen am Echtsystem. Zusätzlich ist für die Phase des Probebetriebes nach Möglichkeit vorzusehen, dass jeder Alarm durch einen Operator als Richtig/ Falsch klassifiziert wird. Zu jedem Alarm ist eine geeignet lange Videosequenz zu speichern. Die Protokollierung Richtig/ Falsch kann in der Leittechnik oder offline per Aufschrieb erfolgen. Protokollierung hat in einem gebräuchlichen, editierbaren Format zu erfolgen. Die Berechnung der Fehlalarmrate ist nachvollziehbar zu dokumentieren. Dabei sind festzuhalten: Datum/ Uhrzeit Alarmart Kamera Videosequenz-Nr. (nur soweit nicht nach vorstehenden Daten im Speicher aufzufinden) Detektionsraten Fehlalarmrate Die Speicherung der Videosequenz hat im Detektionssystem oder einem angeschlossenen Speichersystem zu erfolgen. Soweit kein bestehendes Tunnelvideospeichersystem genutzt werden kann, ist dies im Rahmen des Videodetektionssystems zu realisieren. Druckdatum: Seite 11 von 31 Dokumentname: PLaNT

12 2.6 Zusammenstellung der Prüffälle Prüffall Verkehrserfassung In diesem Prüffall werden alle Prüfungen zusammengefasst, welche für den Nachweis der Funktion der Verkehrserfassung im Freilandbereich oder Tunnel, d.h. der Erhebung der wesentlichen Verkehrskenngrößen erforderlich sind Prüffall Ereignisdetektion In diesem Prüffall werden alle Prüfungen zusammengefasst, welche für den Nachweis der Funktion der Ereignisdetektionen, d.h. der Erkennung von Situationen oder Situationsänderungen im Videobild im Freilandbereich oder Tunnel erforderlich sind. 2.7 Anwendung der Prüffälle Die Komplexität videobasierender Detektionssysteme ergibt einen erheblichen Umfang an möglichen und erforderlichen Prüfungen. Dabei sind jedoch je nach Anwendungsfall nicht alle Prüffälle und Prüfungen zutreffend, d.h. es ist jeweils nur eine Teilmenge dieser erforderlich. Zudem ist es auf Grund des Aufwandes nicht möglich, alle Prüffälle in für eine statistische Absicherung ausreichender Zahl durchzuführen. 2.8 Ablauf des Prüfprozesses Nicht alle Prüfungen können durch den AG bzw. zusammen mit dem AN vorgenommen werden. Daher wird nachstehend auch die jeweilige Zuständigkeit definiert. In der nachstehenden Tabelle werden Angaben gemacht, welche Prüffälle und Prüfungen jeweils durchzuführen sind, sofern projektrelevant. Je Projekt ist der Umfang in Abstimmung mit dem AG festzulegen und zu dokumentieren. Die Beschreibung der einzelnen Detektionsarten findet sich in dem Dokument PLaNT Bedeutung der Zeichen: x o obligatorisch empfohlen Die Prüfungen sind durch den AG, welcher auch durch die ÖBA /Örtliche Bauaufsicht vertreten werden kann zu begleiten. Insbesondere bei neuen Systemen ist die MSG/ TD einzubeziehen. Die gewählten Prüfungen im Projekt sind in der nachstehenden Tabelle in der Spalte Projektfestlegung zu dokumentieren. Druckdatum: Seite 12 von 31 Dokumentname: PLaNT

13 Prüffall/ Prüfung Neusystem Erweiterung (funktional) Erweiterung (Menge) Projektfestlegung Projekttyp/ Beschreibung Neues System Erweiterung: neue Detektionsfunktionen Erweiterung: weitere Kameras PRÜFFÄLLE TESTUMGEBUNG Prüffall Verkehrserfassung Prüfung Detektion Verkehrsstärke Prüfung Detektion Geschwindigkeit Prüfung Detektion Verkehrsdichte X X X O nur neues Merkmal O (nur für neue Kameras) Prüffall Ereignisdetektion Prüfung Detektion Langsames Fahrzeug X Prüfung Detektion Stillstand Prüfung Detektion Stau Staukriterium Prüfung Detektion Geisterfahrer Prüfung Detektion Rauch (Sichttrübung) X X X X O nur neues Merkmal O nur für neue Kameras Prüfung Detektion Fahrbahnfremde Gegenstände X Druckdatum: Seite 13 von 31 Dokumentname: PLaNT

14 2.9 Dokumentation Die detaillierte Definition zu erwartender Prüfungsergebnisse der Prüfschritte ist im Kapitel 3 dieses Dokumentes enthalten. Die Dokumentation der durchgeführten Prüfungen, d.h. von Besonderheiten im Prüfungsablauf, relevanten Zwischenergebnissen von Prüfungsschritten und dem Prüfungsergebnis ( OK oder nicht OK/ Begründung ) ist dort zu vorzunehmen. Als generische Vorlage für das Prüfprotokoll ist das vorliegende Dokument heranzuziehen. Dieses ist PROJEKTSPEZIFISCH an das jeweilige Detektionssystem anzupassen. Das somit projektspezifisch angepasste Dokument, welches dann den konkreten Prüfumfang beschreibt, ist dem AG zur Freigabe vorzulegen. Erst nach der Freigabe können die Prüfungen erfolgen. Das so erstellte Dokument ist relevant für die Abnahme des Systems! Die projektspezifischen Anpassungen sind ausschließlich im Kapitel 3 vorzunehmen. Dieses ist bei Bedarf für die unterschiedlichen Prüfungen (Testumgebung, Echtsystem und Prüfungen im Probebetrieb) durch Vervielfältigung der jeweiligen Inhalte zu erweitern. Druckdatum: Seite 14 von 31 Dokumentname: PLaNT

15 3 PROTOKOLLIERUNG DER PRÜFUNGEN 3.1 Systemkonfiguration und -parametrierung Hardware Die Konfiguration und Parametrierung der Hardware zur Durchführung der nachstehenden Testfälle wird nachfolgend beschrieben 2 : Kameraanzahl Kameratyp Hardwareplattform Detektionssystem (Prozessor, Systemarchitektur, Speicherkonfiguration etc.) Übersicht und Datenblätter beifügen Bildübertragung (nur falls abweichend von PLaNT / realisiert Software Die Konfiguration und Parametrierung der Software zur Durchführung der nachstehenden Testfälle wird nachfolgend beschrieben 3 : Betriebssystem/ Version Detektionssoftware/ Version(en) Speichersoftware/ Version(en) Schnittstellensoftware/ Version(en) angeschlossenes Schnittstelle(n) Leitsystem/ angeschlossene Überwachungssysteme/ Schnittstelle(n) Übersichtsschema Zeichnung/ Plan beifügen 2 hierzu ist der Systemaufbau und die verwendeten Komponenten zu beschreiben 3 hierzu sind die verwendeten SW-Teile zu bennenen und deren Einsatz entsprechend zu beschreiben Druckdatum: Seite 15 von 31 Dokumentname: PLaNT

16 3.2 Ergebnistabellen Die Prüfergebnisse sowie relevante Zwischenergebnisse werden direkt im Prüfprotokoll vermerkt, d.h. direkt in das vorliegende Dokument eingepflegt, welches im Dateinamen dann entsprechend mit Datum, Projektkennung und Versionsnummer versehen wird: JJJJMMTT_PrProt_Projektkennung_vX.doc Soweit nicht alle Prüfungen und Auswertungen am gleichen Tag erfolgen, muss das Datum der Prüfung oder Auswertung mit bei dem entsprechenden Ergebnis vermerkt werden. Die nachstehenden Tabellen zur Dokumentation der durchgeführten Prüfungen sind bei der Überführung des vorliegenden Dokumentes, welches als Protokollvorlage dient so zu vervielfältigen, dass sie für die mindestens durchzuführenden Prüfungen entsprechend oft vorliegen. Im Probebetrieb können die Tabellen auch zur detaillierten Dokumentation von Fehlalarmen genutzt werden Prüffall Verkehrserfassung Anwendung Diese Prüffälle sind nur dann durchzuführen wenn die Verkehrsdaten nicht als Nebenleistung der Ereignisdetektion bereitgestellt werden Prüfung Detektion Verkehrsstärke Die Prüfung der Detektion Verkehrsstärke hat mindestens so zu erfolgen: 1. Es müssen mindestens 2 Fahrzeuge zeitgleich, im Bildbereich der zu testenden Kameras, auf unterschiedlichen Fahrstreifen fahren 2. Der zu durchfahrende Bereich muss dem Sichtbereich der Kamera entsprechen 3. Diese Verkehrsstärke muss Fahrstreifenselektiv detektiert werden Datum/ Uhrzeit der Prüfung [Beginn-Ende] Anzahl aktive Kameras TT.MM.JJJJ / hh.mm TT.MM.JJJJ / hh.mm Uhr Datenbezeichnung/ -beschreibung Testvideo-ID Testvideo-Dauer Soll hh:mm Dateninhalte/ Werte [eingespieltes Testvideo] Ist [aufgezeichnetes Testvideo; (Dauer Prüfungszeitraum min 1h + je 5 min Vor-/ Nachlauf)] Dateiname Testvideo Dateiname Dateiname Kurzbeschreibung Testvideo Fahrzeuganzahl gesamt Anzahl detektierte Fahrzeuge Druckdatum: Seite 16 von 31 Dokumentname: PLaNT

17 Ergebnisse abgelegt im Logfile Dateiname Dateiname Dateiname Kameramontageort Betriebszustand Umfeldbedingungen Beleuchtung Optimal / Nicht optimal Normal / Schwierig Fahrbahn [nass/ trocken] Wand [nass/ trocken] Niederschlag [Art/ Stärke] [Freiland: Tageslicht/ Dämmerung/ Dunkelheit] [Tunnel: Portal/ Innenstrecke] [Lichtstufe: 12,5/ 25/ 37,5/ 50/ 62,5/ 75/ 87,5/ 100%] [Lichtverteilung gleichmäßig/ ungleichmäßig] Zusätzlich beim Prüfung am Echtsystem/ im Probebetrieb auszufüllen: Beginn Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Ende Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Dauer Prüfungszeitraum (min 1h zzgl. 5min Vor- und Nachlauf) Beschreibung evtl. aufgezeichneter Videos Vergleichsmesssystem Induktionsschleife Überkopfdetektor Prüfverlauf/ Fehler Erfassung der Fahrzeuge arbeitet Fahrzeuganzahl korrekt innerhalb der zulässigen Toleranz ermittelt Daten korrekt an übergeordnetes System übermittelt oder geloggt Prüfungsauswertung: [Prüfung erfolgreich/ nicht erfolgreich/ Fehlerbeschreibung] Prüfung Detektion Geschwindigkeit Die Prüfung der Detektion Geschwindigkeit hat so zu erfolgen: 1. Es müssen mindestens 3 Fahrzeuge zeitgleich, im Bildbereich der zu testenden Kameras fahren 2. Der zu durchfahrende Bereich muss dem Sichtbereich der Kamera entsprechen 3. Die Geschwindigkeiten der einzelnen Fahrzeuge muss detektiert werden Datum/ Uhrzeit der Prüfung [Beginn-Ende] Anzahl aktive Kameras TT.MM.JJJJ / hh.mm TT.MM.JJJJ / hh.mm Uhr Datenbezeichnung/ -beschreibung Testvideo-ID Testvideo-Dauer Dateninhalte/ Werte Druckdatum: Seite 17 von 31 Dokumentname: PLaNT Soll hh:mm [eingespieltes Testvideo] Ist [aufgezeichnetes Testvideo; (Dauer Prüfungszeitraum min 1h + je 5 min Vor-/ Nachlauf)] Dateiname Testvideo Dateiname Dateiname Kurzbeschreibung Testvideo

18 Fahrzeuganzahl gesamt Anzahl detektierte Fahrzeuge Geschwindigkeit (Mittelwert über Video) Abweichung [Km/h] [Km/h] [km/h] Einzelfahrzeugdaten siehe Logdatei [km/h] Einzelfahrzeugdaten siehe Logdatei Ergebnisse abgelegt im Logfile Dateiname Dateiname Dateiname Kameramontageort Betriebszustand Umfeldbedingungen Beleuchtung Optimal / Nicht optimal Normal / Schwierig Fahrbahn [nass/ trocken] Wand [nass/ trocken] Niederschlag [Art/ Stärke] [Freiland: Tageslicht/ Dämmerung/ Dunkelheit] [Tunnel: Portal/ Innenstrecke] [Lichtstufe: 12,5/ 25/ 37,5/ 50/ 62,5/ 75/ 87,5/ 100%] [Lichtverteilung gleichmäßig/ ungleichmäßig] Zusätzlich beim Prüfung am Echtsystem/ im Probebetrieb auszufüllen: Beginn Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Ende Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Dauer Prüfungszeitraum (min 1h zzgl. 5min Vor- und Nachlauf) Beschreibung evtl. aufgezeichneter Videos Vergleichsmesssystem Induktionsschleife Überkopfdetektor Prüfverlauf/ Fehler Erfassung der Fahrzeuge arbeitet Geschwindigkeit korrekt innerhalb der zulässigen Toleranz ermittelt Daten korrekt an übergeordnetes System übermittelt oder geloggt Prüfungsauswertung: [Prüfung erfolgreich/ nicht erfolgreich/ Fehlerbeschreibung] Prüfung Detektion Verkehrsdichte 1. Die Prüfung der Detektion Verkehrsdichte hat wie folgt zu erfolgen: 2. Es müssen mindestens 3 Fahrzeuge zeitgleich, im Bildbereich der zu testenden Kameras fahren 3. Der zu durchfahrende Bereich muss dem Sichtbereich der Kamera entsprechen 4. Diese Verkehrsdichte ist zu detektieren Datum/ Uhrzeit der Prüfung [Beginn-Ende] Anzahl aktive Kameras TT.MM.JJJJ / hh.mm TT.MM.JJJJ / hh.mm Uhr Datenbezeichnung/ -beschreibung Testvideo-ID Soll Dateninhalte/ Werte [eingespieltes Testvideo] Ist Druckdatum: Seite 18 von 31 Dokumentname: PLaNT

19 Testvideo-Dauer hh:mm [aufgezeichnetes Testvideo; (Dauer Prüfungszeitraum min 1h + je 5 min Vor-/ Nachlauf)] Dateiname Testvideo Dateiname Dateiname Kurzbeschreibung Testvideo Fahrzeuganzahl gesamt Anzahl detektierte Fahrzeuge Verkehrsdichte (Mittelwert über Video) Abweichung [Fzg/ km] [Fzg/ Km] [Fzg/ km/h] Einzelfahrzeugdaten siehe Logdatei [Fzg/ km] Einzelfahrzeugdaten siehe Logdatei Ergebnisse abgelegt im Logfile Dateiname Dateiname Dateiname Kameramontageort Betriebszustand Umfeldbedingungen Beleuchtung Optimal / Nicht optimal Normal / Schwierig Fahrbahn [nass/ trocken] Wand [nass/ trocken] Niederschlag [Art/ Stärke] [Freiland: Tageslicht/ Dämmerung/ Dunkelheit] [Tunnel: Portal/ Innenstrecke] [Lichtstufe: 12,5/ 25/ 37,5/ 50/ 62,5/ 75/ 87,5/ 100%] [Lichtverteilung gleichmäßig/ ungleichmäßig] Zusätzlich beim Prüfung am Echtsystem/ im Probebetrieb auszufüllen: Beginn Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Ende Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Dauer Prüfungszeitraum (min 1h zzgl. 5min Vor- und Nachlauf) Beschreibung evtl. aufgezeichneter Videos Vergleichsmesssystem Induktionsschleife Überkopfdetektor Prüfverlauf/ Fehler Erfassung der Fahrzeuge arbeitet Fahrzeuganzahl korrekt innerhalb der zulässigen Toleranz ermittelt Daten korrekt an übergeordnetes System übermittelt oder geloggt Prüfungsauswertung: [Prüfung erfolgreich/ nicht erfolgreich/ Fehlerbeschreibung] Prüffall Ereignisdetektion Prüfung Detektion Langsames Fahrzeug Die Prüfung der Detektion Langsames Fahrzeug hat so zu erfolgen: 1. Es müssen mindestens 3 Fahrzeuge zeitgleich, im Bildbereich der zu testenden Kameras fahren 2. Die Geschwindigkeit eines dieser Fahrzeuge muss zwischen 3 und 30 km/h liegen Druckdatum: Seite 19 von 31 Dokumentname: PLaNT

20 3. Die anderen Fahrzeuge fahren mit erlaubter Geschwindigkeit 4. Das Langsame Fahrzeug muss detektiert werden Datum/ Uhrzeit der Prüfung [Beginn-Ende] Anzahl aktive Kameras TT.MM.JJJJ / hh.mm TT.MM.JJJJ / hh.mm Uhr Datenbezeichnung/ -beschreibung Testvideo-ID Testvideo-Dauer Soll hh:mm Dateninhalte/ Werte [eingespieltes Testvideo] Ist [aufgezeichnetes Testvideo; (Dauer Prüfungszeitraum min 1h + je 5 min Vor-/ Nachlauf)] Dateiname Testvideo Dateiname Dateiname Kurzbeschreibung Testvideo Fahrzeuganzahl Detektion innerhalb der geforderten Detektionszeit Detektierte Geschwindigkeit Langsamfahrzeug [Fahrzeuge gesamt/ Langsamfahrzeug(e)] [JA/ NEIN] [km/h] [Fahrzeuge gesamt/ Langsamfahrzeug(e)] [JA/ NEIN] [km/h] Ergebnisse abgelegt im Logfile Dateiname Dateiname Dateiname Kameramontageort Betriebszustand Umfeldbedingungen Beleuchtung Optimal / Nicht optimal Normal / Schwierig Fahrbahn [nass/ trocken] Wand [nass/ trocken] Niederschlag [Art/ Stärke] [Freiland: Tageslicht/ Dämmerung/ Dunkelheit] [Tunnel: Portal/ Innenstrecke] [Lichtstufe: 12,5/ 25/ 37,5/ 50/ 62,5/ 75/ 87,5/ 100%] [Lichtverteilung gleichmäßig/ ungleichmäßig] Zusätzlich beim Prüfung am Echtsystem/ im Probebetrieb auszufüllen: Beginn Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Ende Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Dauer Prüfungszeitraum (min 1h zzgl. 5min Vor- und Nachlauf) Beschreibung evtl. aufgezeichneter Videos Prüfverlauf/ Fehler Erfassung der Fahrzeuge arbeitet Langsamfahrzeug korrekt inner-halb der zulässigen Toleranzen ermittelt Daten korrekt an übergeordnetes System übermittelt oder geloggt Daten korrekt an Zielsystem übermittelt oder geloggt Prüfungsauswertung: [Prüfung erfolgreich/ nicht erfolgreich/ Fehlerbeschreibung] Druckdatum: Seite 20 von 31 Dokumentname: PLaNT

21 Prüfung Detektion Stillstand Die Prüfung der Detektion Stillstand hat wie folgt zu erfolgen: 1. Es müssen mindestens 3 Fahrzeuge zeitgleich, im Bildbereich der zu testenden Kameras fahren 2. Eines der Fahrzeuge muss innerhalb des Bildbereiches stehenbleiben bzw. die Geschwindigkeit muss unter der parametrierten Grenze (<10km/h) liegen 3. Die anderen Fahrzeuge fahren mit erlaubter Geschwindigkeit weiter 4. Das stehen gebliebene Fahrzeug muss detektiert werden Datum/ Uhrzeit der Prüfung [Beginn-Ende] Anzahl aktive Kameras TT.MM.JJJJ / hh.mm TT.MM.JJJJ / hh.mm Uhr Datenbezeichnung/ -beschreibung Testvideo-ID Testvideo-Dauer Soll hh:mm Dateninhalte/ Werte [eingespieltes Testvideo] Ist [aufgezeichnetes Testvideo; (Dauer Prüfungszeitraum min 1h + je 5 min Vor-/ Nachlauf)] Dateiname Testvideo Dateiname Dateiname Kurzbeschreibung Testvideo Fahrzeuganzahl fahrend/ stehend [Fahrzeuge gesamt/ stehende Fahrzeuge] [Fahrzeuge gesamt/ stehende Fahrzeuge] Stillstand detektiert [JA/ NEIN] [JA/ NEIN] Geschwindigkeit bei Detektion [km/h; Angabe pro Fahrzeug] [km/h; Angabe pro Fahrzeug] Ergebnisse abgelegt im Logfile Dateiname Dateiname Dateiname Kameramontageort Betriebszustand Umfeldbedingungen Beleuchtung Optimal / Nicht optimal Normal / Schwierig Fahrbahn [nass/ trocken] Wand [nass/ trocken] Niederschlag [Art/ Stärke] [Freiland: Tageslicht/ Dämmerung/ Dunkelheit] [Tunnel: Portal/ Innenstrecke] [Lichtstufe: 12,5/ 25/ 37,5/ 50/ 62,5/ 75/ 87,5/ 100%] [Lichtverteilung gleichmäßig/ ungleichmäßig] Zusätzlich beim Prüfung am Echtsystem/ im Probebetrieb auszufüllen: Beginn Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Ende Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Dauer Prüfungszeitraum (min 1h zzgl. 5min Vor- und Nachlauf) Beschreibung evtl. aufgezeichneter Videos Prüfverlauf/ Fehler Erfassung der Fahrzeuge arbeitet Stiilstand (Fahrzeug) wird erkannt Daten korrekt an übergeordnetes System übermittelt oder geloggt Daten korrekt an Zielsys- Druckdatum: Seite 21 von 31 Dokumentname: PLaNT

22 tem übermittelt oder geloggt Prüfungsauswertung: [Prüfung erfolgreich/ nicht erfolgreich/ Fehlerbeschreibung] Prüfung Detektion Stau Die Prüfung der Detektion Stau hat wie folgt zu erfolgen: 1. Es müssen mindestens 3 Fahrzeuge zeitgleich, im Bildbereich der zu testenden Kameras fahren (eines davon mit Drehleuchte) 2. Alle 3 Fahrzeuge müssen mit einer Geschwindigkeit von unter 30km/h fahren 3. Diese Stausituation muss detektiert werden Datum/ Uhrzeit der Prüfung [Beginn-Ende] Anzahl aktive Kameras TT.MM.JJJJ / hh.mm TT.MM.JJJJ / hh.mm Uhr Datenbezeichnung/ -beschreibung Testvideo-ID Testvideo-Dauer Soll hh:mm Dateninhalte/ Werte [eingespieltes Testvideo] Ist [aufgezeichnetes Testvideo; (Dauer Prüfungszeitraum min 1h + je 5 min Vor-/ Nachlauf)] Dateiname Testvideo Dateiname Dateiname Kurzbeschreibung Testvideo Fahrzeuganzahl gesamt [Fahrzeuge gesamt] [Fahrzeuge gesamt] Mittlere Geschwindigkeit Fahrzeuge bis zur Detektion Verkehrsstärke bis zur Detektion Verkehrsdichte bis zur Detektion [km/h] [km/h; Angabe pro Fahrzeug] [km/h] [km/h; Angabe pro Fahrzeug] Detektion Stau erfolgt [JA/ NEIN] [JA/ NEIN] Detektionszeitpunkt(e) Ergebnisse abgelegt im Logfile Dateiname Dateiname Dateiname Kameramontageort Betriebszustand Umfeldbedingungen Beleuchtung Optimal / Nicht optimal Normal / Schwierig Fahrbahn [nass/ trocken] Wand [nass/ trocken] Niederschlag [Art/ Stärke] [Freiland: Tageslicht/ Dämmerung/ Dunkelheit] [Tunnel: Portal/ Innenstrecke] [Lichtstufe: 12,5/ 25/ 37,5/ 50/ 62,5/ 75/ 87,5/ 100%] [Lichtverteilung gleichmäßig/ ungleichmäßig] Zusätzlich beim Prüfung am Echtsystem/ im Probebetrieb auszufüllen: Beginn Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Ende Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Dauer Prüfungszeitraum (min 1h zzgl. 5min Vor- und Nachlauf) Beschreibung evtl. aufgezeichneter Videos Prüfverlauf/ Fehler Erfassung der Fahrzeuge Druckdatum: Seite 22 von 31 Dokumentname: PLaNT

23 Stauzustand im Video dauert über Latenzzeit hinaus an arbeitet Stauerscheinung korrekt innerhalb der zulässigen Toleranzen ermittelt Daten korrekt an übergeordnetes System übermittelt oder geloggt Daten korrekt an Zielsystem übermittelt oder geloggt Keine weiteren Meldungen Prüfungsauswertung: [Prüfung erfolgreich/ nicht erfolgreich/ Fehlerbeschreibung] Prüfung Detektion Geisterfahrer Die Prüfung der Detektion Geisterfahrer hat wie folgt zu erfolgen: Bei Richtungs- und Gegenverkehr 1. Es müssen mindestens 3 Fahrzeuge zeitgleich, im Bildbereich der zu testenden Kameras fahren (eines davon mit Drehleuchte) 2. Eines der Fahrzeuge ohne Drehleuchte muss innerhalb des Bildbereiches auf dem Fahrstreifen, welcher gegen die vorgeschrieben Fahrtrichtung verläuft, fahren 3. Die anderen Fahrzeuge fahren am Fahrstreifen mit erlaubter Geschwindigkeit in die vorgeschriebene Fahrtrichtung 4. Das in die falsche Richtung fahrende Fahrzeug muss als Geisterfahrer detektiert wer-den Datum/ Uhrzeit der Prüfung [Beginn-Ende] Anzahl aktive Kameras TT.MM.JJJJ / hh.mm TT.MM.JJJJ / hh.mm Uhr Datenbezeichnung/ -beschreibung Testvideo-ID Testvideo-Dauer Soll hh:mm Dateninhalte/ Werte [eingespieltes Testvideo] Ist [aufgezeichnetes Testvideo; (Dauer Prüfungszeitraum min 1h + je 5 min Vor-/ Nachlauf)] Dateiname Testvideo Dateiname Dateiname Kurzbeschreibung Testvideo Fahrzeuganzahl gesamt [Fahrzeuge] [Fahrzeuge] Mittlere Geschwindigkeit Fahrzeuge bis zur Detektion Geschwindigkeit Geisterfahrerfahrzeug (Detektion) [km/h] [km/h; Angabe pro Fahrzeug] [km/h] [km/h; Angabe pro Fahrzeug] Detektion korrekt erfolgt [JA/ NEIN] [JA/ NEIN] Detektionszeitpunkt(e) Ergebnisse abgelegt im Logfile Dateiname Dateiname Dateiname Kameramontageort Betriebszustand Umfeldbedingungen Optimal / Nicht optimal Normal / Schwierig Fahrbahn [nass/ trocken] Druckdatum: Seite 23 von 31 Dokumentname: PLaNT

24 Wand [nass/ trocken] Niederschlag [Art/ Stärke] Beleuchtung [Freiland: Tageslicht/ Dämmerung/ Dunkelheit] [Tunnel: Portal/ Innenstrecke] [Lichtstufe: 12,5/ 25/ 37,5/ 50/ 62,5/ 75/ 87,5/ 100%] [Lichtverteilung gleichmäßig/ ungleichmäßig] Zusätzlich beim Prüfung am Echtsystem/ im Probebetrieb auszufüllen: Beginn Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Ende Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Dauer Prüfungszeitraum (min 1h zzgl. 5min Vor- und Nachlauf) Beschreibung evtl. aufgezeichneter Videos Prüfverlauf/ Fehler Geisterfahrer korrekt innerhalb der zulässigen Toleranzen ermittelt Daten korrekt an übergeordnetes System übermittelt oder geloggt Daten korrekt an Zielsystem übermittelt oder geloggt Prüfungsauswertung: [Prüfung erfolgreich/ nicht erfolgreich/ Fehlerbeschreibung] Prüfung Detektion Rauch (Sichttrübung) Die Prüfung der Detektion Rauch (Sichttrübung) hat wie folgt zu erfolgen Die Prüfung muss mit mehrfach und mit unterschiedlichen Raucherzeugern (siehe PLaNT ) durchgeführt werden. Die einzelnen Prüfungen sind so zu planen, dass sowohl alle für die Anlage relevant erscheinenden Rauchfarben und mengen bei unterschiedlichen Strömungsgeschwindigkeiten vorzusehen. Die Zusammenstellung der Prüfungen ist zu begründen und zu dokumentieren. Datum/ Uhrzeit der Prüfung [Beginn-Ende] Anzahl aktive Kameras TT.MM.JJJJ / hh.mm TT.MM.JJJJ / hh.mm Uhr Datenbezeichnung/ -beschreibung Testvideo-ID Testvideo-Dauer Soll hh:mm Dateninhalte/ Werte [eingespieltes Testvideo] Ist [aufgezeichnetes Testvideo; (Dauer Prüfungszeitraum min 1h + je 5 min Vor-/ Nachlauf)] Dateiname Testvideo Dateiname Dateiname Kurzbeschreibung Testvideo Verwendetes Rauchmittel Luftgeschwindigkeit [Hersteller/ Typ/ ggf. Nachweis Gleichwertigkeit zu Forderungen aus PLaNT ] [m/s; Richtung] Detektion korrekt erfolgt [JA/ NEIN] [JA/ NEIN] Detektionszeitpunkt(e) Ergebnisse abgelegt im Logfile Dateiname Dateiname Dateiname Druckdatum: Seite 24 von 31 Dokumentname: PLaNT

25 Kameramontageort Betriebszustand Umfeldbedingungen Beleuchtung Optimal / Nicht optimal Normal / Schwierig Fahrbahn [nass/ trocken] Wand [nass/ trocken] Niederschlag [Art/ Stärke] [Freiland: Tageslicht/ Dämmerung/ Dunkelheit] [Tunnel: Portal/ Innenstrecke] [Lichtstufe: 12,5/ 25/ 37,5/ 50/ 62,5/ 75/ 87,5/ 100%] [Lichtverteilung gleichmäßig/ ungleichmäßig] Vergleichsmesssystem (optional) Sichtweiten/ -trübemessung manuell ermittelt Zusätzlich beim Prüfung am Echtsystem/ im Probebetrieb auszufüllen: Beginn Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Ende Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Dauer Prüfungszeitraum (min 1h zzgl. 5min Vor- und Nachlauf) Beschreibung evtl. aufgezeichneter Videos Prüfverlauf/ Fehler Erfassung der Fahrzeuge arbeitet Rauch-(Sichttrübungs-) ereignis korrekt innerhalb der zulässigen Toleranzen ermittelt Daten korrekt an übergeordnetes System übermittelt oder geloggt Daten korrekt an Zielsystem übermittelt oder geloggt sonstiges: Prüfungsauswertung: [Prüfung erfolgreich/ nicht erfolgreich/ Fehlerbeschreibung] Prüfung Detektion Fahrbahnfremde Gegenstände Die Prüfung der Detektion Fahrbahnfremde Gegenstände hat wie folgt zu erfolgen: 1. Es muss mindestens 1 Fahrzeug, im Bildbereich der zu testenden Kameras fahren 2. Aus diesem fahrenden Fahrzeug heraus, muss der vordefinierte Fahrbahn-fremde Gegenstand, auf einen Fahrstreifen innerhalb des Bildbereiches, befördert werden und zum liegen kommen 3. Dieser Fahrbahnfremde Gegenstand muss detektiert werden Datum/ Uhrzeit der Prüfung [Beginn-Ende] Anzahl aktive Kameras TT.MM.JJJJ / hh.mm TT.MM.JJJJ / hh.mm Uhr Datenbezeichnung/ -beschreibung Testvideo-ID Testvideo-Dauer Soll hh:mm Dateninhalte/ Werte [eingespieltes Testvideo] Ist [aufgezeichnetes Testvideo; (Dauer Prüfungszeitraum min 1h + je 5 min Vor-/ Nachlauf)] Druckdatum: Seite 25 von 31 Dokumentname: PLaNT

26 Dateiname Testvideo Dateiname Dateiname Kurzbeschreibung Testvideo Fahrzeuganzahl gesamt [Fahrzeuge] [Fahrzeuge] Verwendeter Gegenstand Würfel 500mm nach PLaNT [Beschreibung] Detektion korrekt erfolgt [JA/ NEIN] [JA/ NEIN] Detektionszeitpunkt(e) Ergebnisse abgelegt im Logfile Dateiname Dateiname Dateiname Kameramontageort Betriebszustand Umfeldbedingungen Beleuchtung Optimal / Nicht optimal Normal / Schwierig Fahrbahn [nass/ trocken] Wand [nass/ trocken] Niederschlag [Art/ Stärke] [Freiland: Tageslicht/ Dämmerung/ Dunkelheit] [Tunnel: Portal/ Innenstrecke] [Lichtstufe: 12,5/ 25/ 37,5/ 50/ 62,5/ 75/ 87,5/ 100%] [Lichtverteilung gleichmäßig/ ungleichmäßig] Zusätzlich beim Prüfung am Echtsystem/ im Probebetrieb auszufüllen: Beginn Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Ende Prüfungszeitraum (Datum-Uhrzeit) Dauer Prüfungszeitraum (min 1h zzgl. 5min Vor- und Nachlauf) Beschreibung evtl. aufgezeichneter Videos Prüfverlauf/ Fehler des Gegenstandes arbeitet Fahrbahnfremder Gegenstand korrekt innerhalb der zulässigen Toleranzen ermittelt Daten korrekt an übergeordnetes System übermittelt oder geloggt Daten korrekt an Zielsystem übermittelt oder geloggt Prüfungsauswertung: [Prüfung erfolgreich/ nicht erfolgreich/ Fehlerbeschreibung] Druckdatum: Seite 26 von 31 Dokumentname: PLaNT

27 3.2.4 Sonstige Ereignisse bei den Prüfungen Die Prüfergebnisse sowie relevante Zwischenergebnisse werden direkt im Prüfprotokoll vermerkt, d.h. direkt in das vorliegende Dokument eingepflegt, welches im Dateinamen dann entsprechend mit Datum, Projektkennung und Versionsnummer versehen wird: JJJJMMTT_PrProt_Projektkennung_vX.doc Soweit nicht alle Prüfungen und Auswertungen am gleichen Tag erfolgen, muss das Datum der Prüfung oder Auswertung mit bei dem entsprechenden Ergebnis vermerkt werden. Weitere Ergebnisse, welche sich nicht direkt einem Prüffall zuordnen lassen, aber während der Prüfungen als Systemreaktion oder Feststellung von Nebeneffekten auftraten, sind nachfolgend zu vermerken: Störungen der physikalischen Datenübertragung (Hardware) Störungen der logischen Datenübertragung (Software) Energieversorgung Datenbereitstellung angeschlossener Systeme (z.b. Leitsystem) Allgemein instabiles Systemverhalten Konfigurations-/ Parametrierungsfehler Störungen der Beleuchtung Besonderheiten im Verkehrsablauf Sonstige Die Ergebnisse der Prüfungen werden in Form eines Statements (Aussage zum Testergebnis) wie folgt ausgewertet: Im Folgenden werden die Ergebnisse der Prüffälle zusammengefasst: Testumfang Zeitlicher Ablauf Prüfungen insgesamt als bestanden zu werten? Vollständig / unvollständig (Begründung angeben!) Start/ Ende zeitgerecht/ mit Zeitverschiebungen (Begründung angeben!) JA/ NEIN Sonstiges Druckdatum: Seite 27 von 31 Dokumentname: PLaNT

28 3.3 Nachbereitung der Prüffälle mit Verbindung zum ASFINAG-Videosystem (Echtsystem) Ermittlung Detektions- und Fehlalarmraten Die Ermittlung der Detektions- und Fehlalarmraten erfolgt pro Merkmal und getrennt für normale und schwierige Betriebszustände. Die Erfüllung der Anforderungen an das System wird dann in einem weiteren Schritt zusammenfassend betrachtet. Die zutreffenden Parameter sind PLaNT zu entnehmen. Es sind zur Ermittlung der Detektions- und Fehlalarmraten alle Prüfzeiträume mit dem Echtsystem sowie des Probebetriebes soweit dort die entsprechenden Daten erhoben wurden zusammenzuführen Prüfergebnisse Detektion Verkehrsstärke Betriebszustand: keine Unterscheidung normal/ schwierig Detektierte Fahrzeuge: [ ] Fahrzeuge insgesamt (Referenzmesssystem): [ ] Detektionsrate = [Detektierte Fahrzeuge] / [Fahrzeuge insgesamt] = [ ] % Anforderung eingehalten/ nicht eingehalten Prüfergebnisse Detektion Geschwindigkeit Betriebszustand: keine Unterscheidung normal/ schwierig Detektierte Fahrzeuge: [ ] Fahrzeuge mit korrekt gemessener Geschwindigkeit [ ] Fahrzeuge ohne korrekte gemessener Geschwindigkeit [ ] Genauigkeit = [Fzge. mit korr. Geschwindigkeit] / [detektierte Fzge.] = [ ] % Anforderung eingehalten/ nicht eingehalten Prüfergebnisse Detektion Verkehrsdichte Betriebszustand: keine Unterscheidung normal/ schwierig Prüfzeitraum: [ ] Wochen ([ ] d; [ ] h Anzahl Messungen gesamt: [ ] Anzahl Messungen korrekt: [ ] Zuverlässigkeit = [Anzahl Messungen korrekt] / [Anzahl Messungen gesamt] = [ ] % Anforderung eingehalten/ nicht eingehalten Druckdatum: Seite 28 von 31 Dokumentname: PLaNT

29 Prüfergebnis Ereignisdetektion Je Detektionsart auszufüllen! (a) Langsames Fahrzeug (b) Stillstand (c) Stau (d) Geisterfahrer (e) Rauch (Sichttrübung) (f) Fahrbahnfremde Gegenstände Detektionsart: [..] 1. Betriebszustand normal Prüfzeitraum gesamt: Prüfzeitraum normaler Betriebszustand (Nachweispflicht AN) : Anzahl aktiver Kameras: Ereignisse insgesamt (Grundwahrheit): Korrekt detektierte Ereignisse: Fehlalarme: Redundante Alarme (Nachweispflicht AN): [ ] Wochen ([ ] d; [ ] h [ ] Wochen ([ ] d; [ ] h [ ] Kameras [ ] [ ] [ ] [ ] Detektionsrate = [Ereignisse insgesamt] / [Korrekt detektierte Ereignisse] = [ ]% Anforderung Detektionsrate vertragsgemäß eingehalten/ nicht eingehalten Fehlalarmrate Gesamtsystem / 24h = [Fehlalarme] / [Prüfzeitraum normaler Betriebszustand] = [ ] Fehlalarmrate Kamera / 24h= Fehlalarmrate Gesamtsystem / 24h / [Anz. akt. Kameras] = [ ] Anforderung Fehlalarmrate pro Kamera und 24 h eingehalten/ nicht eingehalten Druckdatum: Seite 29 von 31 Dokumentname: PLaNT

30 2. Betriebszustand schwierig Prüfzeitraum gesamt: Prüfzeitraum schwieriger Betriebszustand: (Nachweispflicht AN) Anzahl aktiver Kameras: Ereignisse insgesamt (Grundwahrheit): Korrekt detektierte Ereignisse: Fehlalarme: Redundante Alarme (Nachweispflicht AN): [ ] Wochen ([ ] d; [ ] h [ ] Wochen ([ ] d; [ ] h [ ] Kameras [ ] [ ] [ ] [ ] Detektionsrate = [Ereignisse insgesamt] / [Korrekt detektierte Ereignisse] = [ ]% Anforderung Detektionsrate vertragsgemäß eingehalten/ nicht eingehalten Fehlalarmrate Gesamtsystem / 24h = [Fehlalarme] / [Prüfzeitraum schwieriger Betriebszustand] = [ ] Fehlalarmrate Kamera /24h = Fehlalarmrate Gesamtsystem/ 24h / [Anz. akt. Kameras] = [ ] Anforderung Fehlalarmrate pro Kamera und 24 h vertragsgemäß eingehalten/ nicht eingehalten Ergebnisauswertung Die Ergebnisse der Prüfungen werden in Form eines Statements (Aussage zum Testergebnis) wie folgt ausgewertet: Zu jedem Prüffall wird direkt im Anschluss an die Tabelle mit Prüfschritten und Ergebnissen eine kurze Zusammenfassung der Prüfung gegeben. Insbesondere im Fall einer fehlgeschlagenen Prüfung muss hier eine kurze Darstellung der genauen Umstände des Fehlschlagens, sowie wenn vorhanden eine mögliche Begründung/ Ursachenangabe erfolgen. Im Folgenden werden die Ergebnisse der Prüffälle zusammengefasst: Leistungsmerkmal Verkehrsstärke Geschwindigkeit Verkehrsdichte Erfüllungsgrad Nicht zutreffend / ERFÜLLT / NICHT ERFÜLLT Nicht zutreffend / ERFÜLLT / NICHT ERFÜLLT Nicht zutreffend / ERFÜLLT / NICHT ERFÜLLT Druckdatum: Seite 30 von 31 Dokumentname: PLaNT

31 Det. Langsames Fahrzeug Det. Stillstand Det. Stau Det. Geisterfahrer Det. Rauch Det. Fahrbahnfremde Gegenst. Nicht zutreffend / ERFÜLLT / NICHT ERFÜLLT Nicht zutreffend / ERFÜLLT / NICHT ERFÜLLT Nicht zutreffend / ERFÜLLT / NICHT ERFÜLLT Nicht zutreffend / ERFÜLLT / NICHT ERFÜLLT Nicht zutreffend / ERFÜLLT / NICHT ERFÜLLT Nicht zutreffend / ERFÜLLT / NICHT ERFÜLLT 3.4 Gesamtbewertung der durchgeführten Prüfungen Die Gesamtheit der Prüffälle wurde bestanden: JA/ NEIN Teilnehmer der Prüfung AG.. AN... Es traten [Anzahl] Fehler bei den Prüfungen auf. Es wurden insgesamt [Anzahl] Fehler sofort behoben und die Prüfung daher im Rahmen der Endekriterien erfolgreich absolviert. Es konnten insgesamt [Anzahl] Fehler nicht sofort behoben und die Prüfung daher im Rahmen der Endekriterien nicht erfolgreich absolviert werden. Hier wird durch die Prüfungsdurchführenden eine gemeinsame abschließende Einschätzung zu treffen und soweit erforderlich das weitere Vorgehen zu definieren:. Druckdatum: Seite 31 von 31 Dokumentname: PLaNT

Videobasierende Detektionssysteme

Videobasierende Detektionssysteme Dokument-Nr. Version Ausgabedatum Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 5.0 01-01-2014 öffentlich 000 16 PLaNT Planungshandbuch der ASFINAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Videobasierte Detektionssysteme

Videobasierte Detektionssysteme Dokument- Nummer Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 5.0 01-01-2016 öffentlich 000 6 PLaNT Technisches Planungshandbuch der ASFINAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Videobasierte Detektionssysteme

Videobasierte Detektionssysteme Dokumentnummer Version Gültig ab Dokumentstatus Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 4.00 01.02.2019 öffentlich 000 6 PLaNT Technisches Planungshandbuch der ASFINAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Videobasierte Detektionssysteme

Videobasierte Detektionssysteme Dokument- Nummer Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 3.0 01-01-2016 öffentlich 000 8 PLaNT Technisches Planungshandbuch der ASFINAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Videosysteme. Komponentenliste Video-Netzwerktechnik. Version Gültig ab Dokumenten- Status freigegeben öffentlich

Videosysteme. Komponentenliste Video-Netzwerktechnik. Version Gültig ab Dokumenten- Status freigegeben öffentlich Dokument- Nummer Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 6.0 01-01-2016 öffentlich 000 10 PLaNT Technisches Planungshandbuch der ASFINAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Erweiterte Meldungstypen der FG6

Erweiterte Meldungstypen der FG6 Dokument-Nr. Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 1.00 01.01.2016 öffentlich 000 15 PLaPB Technisches Planungshandbuch der ASFiNAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

BEDIENABLAUFSCHEMA (ÜZ)

BEDIENABLAUFSCHEMA (ÜZ) Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 1.00 01.03.2012 öffentlich 000 20 PLaPB Technisches Planungshandbuch der ASFiNAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Tunnel - Funk (TFu) Änderungsdokument freigegeben öffentlich PLaPB. Planungshandbuch der ASFiNAG

Tunnel - Funk (TFu) Änderungsdokument freigegeben öffentlich PLaPB. Planungshandbuch der ASFiNAG Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 2.00 01.01.2013 öffentlich 000 8 PLaPB Planungshandbuch der ASFiNAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Videosysteme und videobasierende Detektionssysteme

Videosysteme und videobasierende Detektionssysteme Videosysteme und videobasierende Detektionssysteme Version Ausgabedatum Dokumenten- Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Status Seiten 1.0 2009-06-01 öffentlich 000 9 PLaNT Planungshandbuch der ASFINAG

Mehr

Tunnel - Lüftung (TLü)

Tunnel - Lüftung (TLü) Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 2.00 01.01.2013 öffentlich 000 15 PLaPB Planungshandbuch der ASFiNAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Tunnel - Lüftung (TLü)

Tunnel - Lüftung (TLü) Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 2.00 01.01.2013 öffentlich 000 16 PLaPB Planungshandbuch der ASFiNAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

LB-TI: Nummerierungsregel

LB-TI: Nummerierungsregel Dokument-Nr. Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 3.00 01.01.2013 öffentlich 000 6 PLaHELP Richtlinie der ASFiNAG BMG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Standard - Verkehrsmatrix

Standard - Verkehrsmatrix Dokument- Nummer Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 2.00 01.01.2016 öffentlich 000 27 PLaPB Technisches Planungshandbuch der ASFINAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Türen Tore (TuT) Technische Richtlinie. Änderungsdokument freigegeben öffentlich PLaPB

Türen Tore (TuT) Technische Richtlinie. Änderungsdokument freigegeben öffentlich PLaPB Türen Tore (TuT) Technische Richtlinie Dokument-Nr. Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 2.00 01.01.2013 öffentlich 000 10 PLaPB Planungshandbuch der ASFiNAG

Mehr

QS 1 QS-Initialisierung. QS 3 Ergebnisprüfung vorbereiten. QS 4 Ergebnis prüfen. Prüfprotokoll. QS 5 Durchführungsentscheidung

QS 1 QS-Initialisierung. QS 3 Ergebnisprüfung vorbereiten. QS 4 Ergebnis prüfen. Prüfprotokoll. QS 5 Durchführungsentscheidung 8 Qualitätssicherung 8.1 Übersicht projektübergreifende Ebene QM-Handbuch QM-Richtlinien Planungsebene Projekthandbuch Projektplan QS 1 QS-Initialisierung Prüfplan QS-Plan Ausführungsebene Ergebnisse aus

Mehr

Videosysteme. Komponenten Video- und Netzwerktechnik freigegeben öffentlich PLaNT. Planungshandbuch der ASFINAG

Videosysteme. Komponenten Video- und Netzwerktechnik freigegeben öffentlich PLaNT. Planungshandbuch der ASFINAG Dokument-Nr. Version Ausgabedatum Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 5.0 01-01-2014 öffentlich 000 10 PLaNT Planungshandbuch der ASFINAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Türen Tore (TuT) Technische Spezifikation. Änderungsdokument freigegeben öffentlich PLaPB

Türen Tore (TuT) Technische Spezifikation. Änderungsdokument freigegeben öffentlich PLaPB Türen Tore (TuT) Technische Spezifikation Dokument-Nr. Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 2.00 01.01.2013 öffentlich 000 11 PLaPB Planungshandbuch der ASFiNAG

Mehr

Tunnel-Steuerung (TSt)

Tunnel-Steuerung (TSt) Anlagen Standard-Verkehrsmatrix Dokumentnummer Version Gültig ab Dokumentstatus Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 3.00 01.02.2019 öffentlich 000 27 PLaPB Technisches Planungshandbuch der ASFINAG

Mehr

Videomasterplan - Schnittstellendokument

Videomasterplan - Schnittstellendokument Dokument-Nr. Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 1.00 01.01.2016 öffentlich 000 5 PLaPB Planungshandbuch der ASFiNAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Prüfungen und Tests (PuT)

Prüfungen und Tests (PuT) E rgänzungen vorübergehender Art Dokumentnummer Version Gültig ab Dokumentstatus Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 1.00 01.03.2018 öffentlich 000 10 PLaHELP Technis ches Planungs handbuch der

Mehr

Entwicklung einer standardisierten Steuerungssoftware für eine Streckenbeeinflussungsanlage am Beispiel der A 8

Entwicklung einer standardisierten Steuerungssoftware für eine Streckenbeeinflussungsanlage am Beispiel der A 8 SSW--A8 Stuttgart Seite: 1 von 11 Entwicklung einer standardisierten Steuerungssoftware für eine Streckenbeeinflussungsanlage am Beispiel der A 8 zwischen AD Leonberg und AS Wendlingen (SSW--A8) Prüfprozedur

Mehr

GESETZE und NORMEN (ÜZ)

GESETZE und NORMEN (ÜZ) Dokument-Nr. Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 1.00 01.03.2012 öffentlich 000 8 PLaPB Technisches Planungshandbuch der ASFiNAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

FOTOS (ÜZ) Anlagen freigegeben öffentlich PLaPB. Technisches Planungshandbuch der ASFiNAG

FOTOS (ÜZ) Anlagen freigegeben öffentlich PLaPB. Technisches Planungshandbuch der ASFiNAG Dokument-Nr. Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 1.00 01.03.2012 öffentlich 000 12 PLaPB Technisches Planungshandbuch der ASFiNAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Videosysteme. Prüfprozedur und -protokoll freigegeben öffentlich PLaNT. Planungshandbuch der ASFINAG

Videosysteme. Prüfprozedur und -protokoll freigegeben öffentlich PLaNT. Planungshandbuch der ASFINAG Dokument-Nr. Version Ausgabedatum Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 4.0 01-01-2014 öffentlich 000 90 PLaNT Planungshandbuch der ASFINAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

BKSYS Brandschutzklappen-Kleinsteuerung

BKSYS Brandschutzklappen-Kleinsteuerung Software-Bedienungsanleitung BKSYS Brandschutzklappen-Kleinsteuerung Inhaltsverzeichnis Übersicht und Sprache... 2 Verbindung... 3 Zustand... 4 Protokoll... 5 Einstellung... 7 SCHAKO Ferdinand Schad KG

Mehr

LB-TI: Beschreibungsregeln für Positionstexte

LB-TI: Beschreibungsregeln für Positionstexte Dokument-Nr. Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 1.00 01.02.2012 öffentlich 000 9 PLaHELP Richtlinie der ASFiNAG BMG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

LB-TI: Beschreibungsregeln für Positionstexte

LB-TI: Beschreibungsregeln für Positionstexte Dokument-Nr. Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 3.00 01.01.2016 öffentlich 000 9 PLaHELP Richtlinie der ASFiNAG BMG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

LB-TI: Leistungsgruppen (LG) Übersicht

LB-TI: Leistungsgruppen (LG) Übersicht Dokument-Nr. Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 2.00 01.01.2013 öffentlich 000 7 PLaHELP Richtlinie der ASFiNAG BMG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Kurzbeschreibung der Standard-Softwaremodule

Kurzbeschreibung der Standard-Softwaremodule Kurzbeschreibung der Die folgenden Software-Module sind in jeder PC-Applikation von Bi-Ber standardmäßig enthalten. Sie können durch vielfältige Zusatzmodule oder kundenspezifische Funktionen erweitert

Mehr

Initiative Tierwohl Geflügel

Initiative Tierwohl Geflügel Initiative Tierwohl Geflügel Erzeugung + Übermittlung der Bewegungsdaten Schlachtbetrieb In 5 Schritten zur fertigen Schnittstellendatei Version 1.2 19.05.2016 arvato Financial Solutions Copyright bfs

Mehr

Advertizor Version 1.1 Formatbeschreibung der Import-Schnittstellen

Advertizor Version 1.1 Formatbeschreibung der Import-Schnittstellen Advertizor Version 1.1 Formatbeschreibung der Import-Schnittstellen Advertizor - Kunden-Schnittstelle Stand 27. Mai 2008 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 STAMMDATE-IMPORT SCHITTSTELLE...3 1.1 Definition

Mehr

Planungshandbuch Straße

Planungshandbuch Straße Dokumentnummer Version Gültig ab Dokumentstatus Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 2.00 01.01.2019 öffentlich xxx 8 PLaPB Technisches Planungshandbuch der ASFINAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Testdokument (Universität Paderborn, Softwaretechnikpraktikum SS2006)

Testdokument (Universität Paderborn, Softwaretechnikpraktikum SS2006) Testdokument (Universität Paderborn, Softwaretechnikpraktikum SS2006) Alles, was in dieser Schriftart gesetzt ist, dient nur zur Erläuterung und sollte im fertigen Dokument nicht mehr enthalten sein! Projekt:

Mehr

Zürich, 18. Juli 2016 / egf. LMVZ digital CSV Import

Zürich, 18. Juli 2016 / egf. LMVZ digital CSV Import Zürich, 18. Juli 2016 / egf LMVZ digital CSV Import Dokumenteninformation Dateiname csv-import_v1.1.docx Zuletzt gespeichert am: 18. Juli 2016 / 14:38 Zuletzt gespeichert von: Gfeller Ernst Version: 1.10

Mehr

Zürich, 25. August LMVZ digital CSV Import

Zürich, 25. August LMVZ digital CSV Import Zürich, 25. August 2016 LMVZ digital CSV Import Inhaltsverzeichnis 1. Betroffene Benutzerrollen... 2 2. CSV-Datenimport... 2 2.1. Mandant wählen... 2 2.2. Vorlage herunterladen... 3 2.3. Daten in die Vorlage

Mehr

Bestätigung Betriebliche Eignung Fachdienste VSDM / TSP X.509 nonqes egk für Betreiber

Bestätigung Betriebliche Eignung Fachdienste VSDM / TSP X.509 nonqes egk für Betreiber Einführung der Gesundheitskarte Verfahrensbeschreibung Bestätigung Betriebliche Eignung Fachdienste VSDM / TSP X.509 nonqes egk Version: 1.1.0 Revision: \main\24 Stand: 24.09.2014 Status: freigegeben Klassifizierung:

Mehr

CN.as COM - SIP Spezifikationen Notruf

CN.as COM - SIP Spezifikationen Notruf Dokument-Nr. Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 1.00 31.01.2012 öffentlich 000 7 PLaPB Technisches Planungshandbuch der ASFiNAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Initiative Tierwohl - Schwein

Initiative Tierwohl - Schwein Initiative Tierwohl - Schwein Erzeugung und Übermittlung der Bewegungsdaten Schlachtbetrieb In 5 Schritten zur fertigen Schnittstellendatei Version 1.4 03.04.2017 arvato Financial Solutions Inhaltsverzeichnis

Mehr

SELEKTIONSANLEITUNG ANGRILLEN 2015 VERSION: 1.0 DATUM: AUTOR: VKO

SELEKTIONSANLEITUNG ANGRILLEN 2015 VERSION: 1.0 DATUM: AUTOR: VKO SELEKTIONSANLEITUNG ANGRILLEN 2015 VERSION: 1.0 DATUM: AUTOR: 08.12.2014 VKO INHALTSVERZEICHNIS: 1. EINLEITUNG... 2 1.1. Haftungsausschluss und Copyright... 4 1.2. Dokumentenhistorie... 4 1.3. Hinweise

Mehr

Teilegutachten Blatt 1 von 5 T E I L E G U T A C H T E N

Teilegutachten Blatt 1 von 5 T E I L E G U T A C H T E N Blatt 1 von 5 TÜV NORD STRASSENVERKEHR GmbH & Co. KG Am TÜV 1, D-30519 Hannover Akkreditiert von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes Bundesrepublik Deutschland, unter der DAR-Registrier-Nr.

Mehr

GEORG FÜRNSINN, BMLFUW

GEORG FÜRNSINN, BMLFUW RELEASE NOTES eeag R 6.1 Roll Out in Produktionsumgebung: 3.3.2016 BESITZER: GEORG FÜRNSINN, BMLFUW ERSTELL-DATUM: 10.2.2016 2016 eeag Seite 1 von 5 1 Allgemeines Besitzer Georg Fürnsinn, BMLFUW (Teil)Projektname

Mehr

Protokoll RiMEA-Projekt

Protokoll RiMEA-Projekt Datum: 08.02.2005 Ort: per Email Teilnehmer: RiMEA Initiatoren Verfasser: Tim Meyer-König Nathalie Waldau Thema: Beiträge zur Richtlinie 1.6.0 Verteiler: - RiMEA Initiatoren - RiMEA Mitglieder Besprochene

Mehr

Auditbericht ISO 14001

Auditbericht ISO 14001 Auditbericht ISO 14001 von Peter Maczey Auditbericht Instrument für Analyse und Bewertung Vorgaben in der ISO 19011 Der Auditbericht ist ein vielfach unterschätztes Instrument der Sachstandsanalyse sowie

Mehr

NOISY Datenimport vom LD 831

NOISY Datenimport vom LD 831 NOISY Datenimport vom LD 831 Systemvoraussetzungen Für den Messdatenimport sowie die Online-Messung mit dem LD 831sind die nachfolgenden Voraussetzungen zwingend einzuhalten. Eine abweichende Konfiguration

Mehr

PMD R2/DMM R2 Local V2.0.4

PMD R2/DMM R2 Local V2.0.4 Version: 2.0.4 Stand: 10.10.2016 PMD R2/DMM R2 Local V2.0.4 Sizing Notes Inhaltsverzeichnis 1 Sizing, Betrieb und Lizenzierung... 3 1.1 Allgemein... 3 1.1.1 Installationsdauer... 3 1.1.2 Installationsablauf...

Mehr

Sage 50c. Excel 365 Integration. Impressum Sage GmbH Emil-von-Behring-Str Frankfurt am Main

Sage 50c. Excel 365 Integration. Impressum Sage GmbH Emil-von-Behring-Str Frankfurt am Main Sage 50c Excel 365 Integration Impressum Sage GmbH Emil-von-Behring-Str. 8-14 60439 Frankfurt am Main Copyright 2017 Sage GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr großer Sorgfalt

Mehr

VORGEFERTIGTE SCHUBELEMENTE

VORGEFERTIGTE SCHUBELEMENTE Verwendungsgrundsatz VORGEFERTIGTE SCHUBELEMENTE Ausgabe OIB 2014 Alle Rechte vorbehalten Ersetzt Seite 1 INHALTSVERZEICHNIS 1 Zweck... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Produktbeschreibung... 2 4 Anforderungen...

Mehr

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen Philips Deutschland GmbH Lübeckertordamm 5 20099 Hamburg für das Softwareprodukt IMKB-Berechnung Version 1.2.2

Mehr

-Planung und Steuerung- QS-Handbuch

-Planung und Steuerung- QS-Handbuch -Planung und Steuerung- QS-Handbuch Projektbezeichnung InfoMaPa I Projektleiter Dr. Odysseus Verantwortlich QS-Verantwortlicher [Herr Prometheus] Erstellt am 12.05.2001 Zuletzt geändert 18.05.2001 Zustand

Mehr

ADP Dealer Services Deutschland GmbH ADP-Straße Wülfrath Optima21. Junge Gebrauchte von Opel

ADP Dealer Services Deutschland GmbH ADP-Straße Wülfrath   Optima21. Junge Gebrauchte von Opel ADP Dealer Services Deutschland GmbH ADP-Straße 1 42489 Wülfrath www.adpdsi.de Optima21 Junge Gebrauchte von Opel Versionsnummer: 1.0 Autor: BFR Telefon: 02058 / 902 800 E-Mail: [email protected] Internet

Mehr

Schreiben erstellen in KeItSi

Schreiben erstellen in KeItSi Schreiben erstellen in KeItSi Version: 1.20 Datum: 15.06.2017 Internet: E-Mail: www.keitsi.de [email protected] KeItSi Schreiben erstellen Version 1.20 Seite 1 / 7 Einleitung KeItSi erlaubt seit der Version

Mehr

Sonstige Marktregeln Strom

Sonstige Marktregeln Strom Sonstige Marktregeln Strom Kapitel 11 Datenformat zur Übermittlung von Verbrauchsdaten intelligenter Messgeräte vom Netzbetreiber an den Lieferanten gemäß 2 DAVID-VO Version 1.0 Dokumentenhistorie Version

Mehr

1-Click Abrechnung in der KV Nordrhein

1-Click Abrechnung in der KV Nordrhein 1-Click Abrechnung in der KV Nordrhein Ergänzendes Dokument zur 1-Click Spezifikation V2.0 der KV Telematik GmbH KVNo Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein Düsseldorf, 2014 Hans-Joachim Marschall Version:

Mehr

Leitfaden für den Import von Artikeln und Sicherheitsdatenblättern/Leistungserklärungen

Leitfaden für den Import von Artikeln und Sicherheitsdatenblättern/Leistungserklärungen Leitfaden für den Import von Artikeln und Sicherheitsdatenblättern/Leistungserklärungen Import von Artikeln Der Import von Artikeln erfolgt über den Import-Button in der oberen Toolbar. Seite 1 Nach Anklicken

Mehr

Modell Bahn Verwaltung. Tutorial. Links. Min. Programm Version 0.65, März w w w. r f n e t. c h 1 / 11

Modell Bahn Verwaltung. Tutorial. Links. Min. Programm Version 0.65, März w w w. r f n e t. c h 1 / 11 Modell Bahn Verwaltung Tutorial Links Min. Programm Version 0.65, März 2015 Tutorial Version 04.01.2017 rfnet Software w w w. r f n e t. c h 1 / 11 Vorwort... 3 1 Links... 4 1.1 Einführung... 4 1.2 Link

Mehr

Entscheidungsbaum-Diagramme

Entscheidungsbaum-Diagramme Version: 1.0 Publikationsdatum: 01.04.2017 Autor: BDEW Entscheidungsbaum-Diagramm 1.0 01.02.2017 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 3 2 Aufbau des Dokuments... 3 3 Abgrenzung... 3 4 Symbole und deren Bedeutung...

Mehr

Entscheidungsbaum-Diagramme. Konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen Stand: 15. November 2017

Entscheidungsbaum-Diagramme. Konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen Stand: 15. November 2017 Konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen Stand: 15. November 2017 Version: 1.0 Ursprüngliches Publikationsdatum: 01.04.2017 Autor: BDEW Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 3 2 Aufbau des Dokuments...

Mehr

Technische Dokumentation Abstimmungs-/ Anwesenheitsliste

Technische Dokumentation Abstimmungs-/ Anwesenheitsliste Weisestrasse 28 12049 Berlin Oliver Scheckelhoff Softwareprojektierung Tel.: +49 (30) 715 76 611 Fax.: +49 (30) 627 04 132 E-Mail: [email protected] Homepage: http://www.excelbeispiele.de http://www.excelbeispiele.com

Mehr

Übersicht über die KBOB-Empfehlung

Übersicht über die KBOB-Empfehlung Übersicht über die KBOB-Empfehlung Energie Vernetzung Wissen Cyril Egli Consultant AWK Group AG 30.05.18 Warum brauche ich BACnet? 1 Inhalt Einleitung KBOB Empfehlung BACnet Anwendung Leitfaden zu KBOB

Mehr

REGLEMENT VERANTWORTLICHKEITEN DER BAU-RICHTLINIEN IM TEC

REGLEMENT VERANTWORTLICHKEITEN DER BAU-RICHTLINIEN IM TEC Bau Richtlinien USZ UniversitätsSpital Zürich Rämistrasse 100 8091 Zürich Bau Richtlinie REGLEMENT VERANTWORTLICHKEITEN DER BAU-RICHTLINIEN IM TEC Version V1_2018-11-16 Herausgeber Ersteller Betroffene

Mehr

Dateien zur Übernahme zusammenstellen

Dateien zur Übernahme zusammenstellen Dateien zur Übernahme zusammenstellen Handbuch-Dateien_zur_Übernahme.docx 1 Impressum Westwall 8 47608 Geldern tel. 02831 89395 fax. 02831 94145 e-mail [email protected] internet www.geosoft.de Handbuch-Dateien_zur_Übernahme.docx

Mehr

1 GELTUNGSBEREICH UND ZWECK 2 MITGELTENDE DOKUMENTE 3 VERWENDETE ABKÜRZUNGEN 4 VERANTWORTLICHE/R DES QM-DOKUMENTS

1 GELTUNGSBEREICH UND ZWECK 2 MITGELTENDE DOKUMENTE 3 VERWENDETE ABKÜRZUNGEN 4 VERANTWORTLICHE/R DES QM-DOKUMENTS gültig ab: 5.5.2009 Version 01 Seite 1 von 5 1 GELTUNGSBEREICH UND ZWECK Die gegenständliche Prozessbeschreibung regelt den Ablauf und die Zuständigkeiten für die Planung, Durchführung und Dokumentation

Mehr

Datenlogger. Dok.-Nr.: Seite 1 von 6

Datenlogger. Dok.-Nr.: Seite 1 von 6 Seite 1 von 6 Nummer Verfaßt durch Freigabe durch Apothekenleitung Seite 2 von 6 Inhaltsverzeichnis 1. Gegenstand... 3 2. Begriffe... 3 3. Geltungsbereich... 3 4. Zuständigkeiten... 3 5. Durchführung...

Mehr

Bedienmodule OM 2032 und OM 2008

Bedienmodule OM 2032 und OM 2008 Bedienmodule OM 2032 und OM 2008 S7 Funktionsbausteine für TIA Portal Anwender-Dokumentation Version 2.00 Stand: 04.04.2018 Technische Änderungen vorbehalten Dok. Nr.: AD-OM2032-OM2008-FC400-FB401-DE-V2-00-04-2018

Mehr

Technische Richtlinie XML-Datenaustauschformat für hoheitliche Dokumente (TR XhD) 1 Rahmenwerk

Technische Richtlinie XML-Datenaustauschformat für hoheitliche Dokumente (TR XhD) 1 Rahmenwerk Technische Richtlinie XML-Datenaustauschformat für hoheitliche Dokumente (TR XhD) 1 Rahmenwerk Version 1.4 18.11.2013 BSI TR-03123-1 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63

Mehr

Prüfungen nach IECEx OD 024, Merkblatt für Hersteller

Prüfungen nach IECEx OD 024, Merkblatt für Hersteller Inhaltsverzeichnis 1. Zweck 2. Begriffe / Abkürzungen 3. Anerkennung von Herstellerlaboratorien 3.1 Auftragserteilung 3.2 Labor-Begutachtung 3.3 Vertrag 3.4 Überwachungen 3.5 Laborbegutachtungen durch

Mehr

In Kooperation mit: Das Audit

In Kooperation mit: Das Audit In Kooperation mit: Das Audit Begutachtungskriterien Prüfung der Formalkriterien: Einhaltung der aktuellen Richtlinien korrekter Ablauf der Auditierung Einhaltung der Fristen Vollständigkeit der Dokumentation

Mehr

ZA-ARC / Arbeitszeit - Archivierung Kapitel: V Datenarchivierung ARC Bereich: C Menü Anzeige Abschnitt: 50

ZA-ARC / Arbeitszeit - Archivierung Kapitel: V Datenarchivierung ARC Bereich: C Menü Anzeige Abschnitt: 50 Datenarchivierung ARC Bereich: C Menü Anzeige Abschnitt: 50 50.2.9 Prüfung Sozialvorschriften 50.2.9.1 Allgemein und Register Auswahl Diese Funktion ermöglicht die Kontrolle der gespeicherten Fahrerdaten

Mehr

WARTUNG UND INSTANDHALTUNG VON TUNNEL. Mondsee,

WARTUNG UND INSTANDHALTUNG VON TUNNEL. Mondsee, WARTUNG UND INSTANDHALTUNG VON TUNNEL Ing. Gerhard Hudecek Abteilungsleiter Elektromaschinelle Erhaltung ASFiNAG Service GmbH Ing. Günter Rattei Leiter Tunnelmanagement ASFiNAG Service GmbH Mondsee, 09.11.2017

Mehr

Testen mit Use Cases. Chris Rupp Dr. Stefan Queins

Testen mit Use Cases. Chris Rupp Dr. Stefan Queins Testen mit Use Cases Chris Rupp Dr. Stefan Queins Das Problem Requirements- Engineering Was kann passieren? Was ist das gewünschte Verhalten? Was soll ich testen? Welche Eingaben benötigt mein Testpfad?

Mehr

Software-Konfigurationsverwaltung

Software-Konfigurationsverwaltung Martin Glinz Harald Gall Software Engineering Kapitel 23 Software-Konfigurationsverwaltung Universität Zürich Institut für Informatik 2005, 2007 Martin Glinz. Alle Rechte vorbehalten. Speicherung und Wiedergabe

Mehr

Wartungs- und Inspektions-Protokoll App mit Admin Tool. Funktionsbeschreibung

Wartungs- und Inspektions-Protokoll App mit Admin Tool. Funktionsbeschreibung Wartungs- und Inspektions-Protokoll App mit Admin Tool Funktionsbeschreibung Stand: 01.09.2016 ipad App für die Techniker Hochformat Auflösung gem. Endgerät 768x1024 Internetverbindung notwendig für Datenaustausch

Mehr

Das diesem Dokument zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

Das diesem Dokument zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen Das diesem Dokument zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 16OH21005 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser

Mehr

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen Deutsche Telekom AG Produkthaus T-Online-Allee 1 64205 Darmstadt für die in der Anlage aufgeführten Prozesse

Mehr

Tempolimits auf Bundesautobahnen 2015

Tempolimits auf Bundesautobahnen 2015 Tempolimits auf Bundesautobahnen 2015 Schlussbericht zum Arbeitsprogramm-Projekt F1100.6110020 Berichter: Bernhard Kollmus Hartmut Treichel Friedhelm Quast Bundesanstalt für Straßenwesen Bergisch Gladbach,

Mehr

swp12-6 Aufgabenblatt Qualita tssicherungskonzept

swp12-6 Aufgabenblatt Qualita tssicherungskonzept 1 Dokumentationskonzept Interne Dokumentation 2 Dokumentation der Funktionen 2 Programmierstandards 2 Externe Dokumentation Dokumente 3 Was muss in jedem Dokument vorhanden sein? 3 2 Testkonzept Einleitung

Mehr

Videobasierte Detektionssysteme

Videobasierte Detektionssysteme Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 3.00 01-01-2016 öffentlich 000 53 PLaNT Technisches Planungshandbuch der ASFINAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Das Kassenbuch kann auch in die DATEV-Funktionen integriert werden. Die Kontozuweisung zu den jeweiligen Positionen erfolgt online über QBC.

Das Kassenbuch kann auch in die DATEV-Funktionen integriert werden. Die Kontozuweisung zu den jeweiligen Positionen erfolgt online über QBC. Kassenbuch Unter dem Menüpunkt Kassenbuch ist es möglich, zu der Kassenbuchverwaltung zu navigieren. In diesem Bereich werden alle Transaktionen (Bargeldbewegungen mit Bezug auf Kasse) erfasst und dargestellt.

Mehr

Wie erfolgt die Aktualisierung der Geräte Firmware eines SENTRON PAC3100?

Wie erfolgt die Aktualisierung der Geräte Firmware eines SENTRON PAC3100? Frage: Wie erfolgt die Aktualisierung der Geräte Firmware eines SENTRON PAC3100? Antwort: Die Aktualisierung der Geräte Firmware kann auf 2 verschiedene Kommunikationswege erfolgen: Direkte Punkt zu Punkt

Mehr

Messungen mit NI-DAQ mx in NI LabVIEW SignalExpress

Messungen mit NI-DAQ mx in NI LabVIEW SignalExpress Messungen mit NI-DAQ mx in NI LabVIEW SignalExpress Januar 2008, 372132C-0113 In dieser Anleitung lernen Sie, wie Sie mit dem Schritt "DAQmx - Erfassung" von LabVIEW SignalExpress ab 2.x eine Messung durchführen.

Mehr

NetUSE-SSH-Keymanager 2.12

NetUSE-SSH-Keymanager 2.12 Benutzerhandbuch Maksim Kabakou - Fotolia.com Revision: 38 Stand: 10. Januar 2014 NetUSE AG Dr.-Hell-Straße 6 D-24107 Kiel Telefon: +49 431 2390 400 http://netuse.de/ Inhaltsverzeichnis 1. Versionsübersicht...3

Mehr

Kostenstellen- und Kostenträgerrahmen (Funktion)

Kostenstellen- und Kostenträgerrahmen (Funktion) 4.2.2.5 n- und Kostenträgerrahmen (Funktion) 4.2.2.5.1 Grundlagen Gesetz über den Finanzhaushalt der Gemeinden 54 Kostenrechnung 1 Die Gemeinden haben für alle Leistungen eine Kostenrechnung zu führen.

Mehr

VA TYP 1 Korrekturvorgaben

VA TYP 1 Korrekturvorgaben Niedersächsisches Kultusministerium Vergleichsarbeit Mathematik 8. Schuljahrgang 6. März 2007 VA TYP 1 Korrekturvorgaben Realschule Realschulzweig der KGS A(E)-Kurs der IGS Realschülerinnen und Realschüler

Mehr

Telecomputer GmbH - Integrierte Kommunale Lösungen - Modul "AKZ-DSN-Erkennung" (Objektscanner)

Telecomputer GmbH - Integrierte Kommunale Lösungen - Modul AKZ-DSN-Erkennung (Objektscanner) Telecomputer GmbH - Integrierte Kommunale Lösungen - Modul "AKZ-DSN-Erkennung" (Objektscanner) CeBIT 2017 Inhalt 1 Komplettlösung: Telecomputer-Software + Hardware 2 Einsatzumgebung 3 Verarbeitete Objektarten

Mehr

Benutzer-Dokumentation V

Benutzer-Dokumentation V IRM@ Benutzer-Dokumentation V 6.05.7 Stand: 27.11.2008 Inhaltsverzeichnis: 1 EINLEITUNG... 3 2 AUFRUF ERWEITERTE HÜL... 4 2.1 BENUTZER-MENÜ... 4 2.2 BERECHTIGUNGEN FÜR DIE ERWEITERTE HÜL... 4 2.3 ERWEITERTE

Mehr

Checkliste Konformitätserklärung Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz

Checkliste Konformitätserklärung Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz Es wird empfohlen, dass die Konformitätserklärung mindestens folgende Bewertungen und Nachweise enthält: (Die Darstellung der Tabellen sind als Beispiel zu verstehen) Deckblatt Gemäß FGW-TR8 Anhang A mit

Mehr

KBA. Kraftfahrt-Bundesamt Ihr zentraler Informationsdienstleister rund um das Kraftfahrzeug und seine Nutzer

KBA. Kraftfahrt-Bundesamt Ihr zentraler Informationsdienstleister rund um das Kraftfahrzeug und seine Nutzer Kraftfahrt-Bundesamt Ihr zentraler Informationsdienstleister rund um das Kraftfahrzeug und seine Nutzer Leitfaden für die EG-Kleinserien-Typgenehmigung nach der Richtlinie 2007/46/EG als Ergänzung zum

Mehr