Inklusion in der beruflichen Bildung
|
|
|
- Frida Diefenbach
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 1. Inklusion geht uns alle an 2. UN-Behindertenrechtskonvention und weitere Rechtsgrundlagen 3. Prinzipien, Bewertungen und Voraussetzungen von Inklusion 4. Übergänge von Jugendlichen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf 5. Inklusive Berufsausbildung und Förderung 6. Diskussion 1
2 1. Inklusion geht uns alle an Wie sehe ich das als Kunde, wenn eine Firma mit Mitarbeitern kommt, die offensichtlich in der Arbeitsplanung und -durchführung eingeschränkt sind und sich vielleicht auch noch merkwürdig verhalten? Wie gehe ich als Kollege damit um? Wie sehe ich das als Chef, werbe ich damit, sehe ich das als Selbstverständlichkeit oder entschuldige ich mich im Voraus beim Kunden? 2
3 Und wie verträgt sich die Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit einer Behinderung mit meinen am Markt und am Gewinn orientierten Zielen? Wie sehe und empfinde ich das als Mensch mit einer Behinderung, wenn ich im Regelbetrieb im ersten Arbeitsmarkt tätig bin? Möchte ich mein Leben mit Menschen verbringen, die behindert sind? Nach welchen Kriterien bildet sich meine Peergroup? 3
4 Inklusion ist vor allem eine Anforderung an die Lebenswelt der Menschen ohne Behinderung: Vielfalt (Diversität) und Unterschiede als Normalität Inklusion stellt auch erhebliche Anforderungen an die Menschen mit Behinderung: - Reduzierung oder Wegfall schützender Strukturen mit vorrangigen Kontakten zu Menschen mit Behinderungen. - Neue Kontakte und Leistungsvergleiche mit Menschen ohne und mit Behinderung 4
5 2. UN-Behindertenrechtskonvention und weitere Rechtsgrundlagen Die UN-Behindertenrechtskonvention, 2009 in Deutschland in Kraft getreten, legt fest, - Die Vertragsstaaten stellen bei der Verwirklichung des Rechts auf Bildung sicher, dass Menschen mit Behinderungen ohne Diskriminierung und gleichberechtigt mit anderen Zugang zu allgemeiner Hochschulbildung, Berufsausbildung, Erwachsenenbildung und lebenslangem Lernen haben (Art. 24, Abs. 5). - Zu diesem Zweck stellen sie sicher, dass für Menschen mit Behinderungen angemessene Vorkehrungen getroffen werden. 5
6 Weitere Rechtsgrundlagen z. B. - Gleichstellungsgebot Art. 3 GG - Teilhabe am Arbeitsleben, SGB III - Teilhabe am Leben in der Gesellschaft SGB IX - Anspruch auf Eingliederungshilfe SGB VIII 35a, SGB XII 53 Definition von Behinderung - je nach Bildungs- und Sozialsystem nicht durchgängig, oft auch förderspezifisch - UN-Konvention und WHO gehen von umfassender Definition aus. 6
7 3. Prinzipien, Bewertungen und Voraussetzungen von Inklusion Abbildung zu Prinzipien von Exklusion, Separation, Integration und Inklusion in der Schul- und Berufsausbildung (entnommen aus: Inklusion in der beruflichen Bildung, Bertelsmann Stiftung 2014) 7
8 8
9 Position BVkE (siehe Positionspapier des BVkE: Inklusion in der Erziehungshilfe, 2012) - Inklusion bedarf der bewussten Entscheidung Aller - Überwindung der Abwehr von Fremdem, der Fliehkräfte und Marginalisierung - Dauerhafte Bemühungen sind erforderlich - Voraussetzung für nachhaltige Inklusion ist: alle profitieren - Verordnete Inklusion ist nicht tragfähig - Verantwortung für Veränderungsprozesse obliegt den Menschen mit und ohne Behinderung 9
10 - Partizipation ist Voraussetzung für Inklusion - Spezialisierung ist Voraussetzung für Erfolg, sowohl in der Arbeitswelt als auch in inklusionsorientierter Förderung und Ausbildung - Ja zum Kind, zum jungen Menschen, Wertschätzung - Junge Menschen, auch die mit Behinderung, als Hoffnungsträger - Auf Ausgrenzungsprozesse mit Teilhabe antworten - Wunsch- und Wahlrecht sicherstellen 10
11 4. Übergänge von Jugendlichen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf Abbildung zu den Übergängen von den allgemeinbildenden Schulen in Ausbildung und Beruf (entnommen aus: Inklusion in der beruflichen Bildung, Bertelsmann Stiftung 2014) Pressemeldung Von den jährlich rund Schulabgängern mit sonderpädagogischem Förderbedarf finden nur etwa einen betrieblichen Ausbildungsplatz. (Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung) 11
12 12
13 5. Inklusive Berufsausbildung und Förderung Maximen der Initiative der Bertelsmann Stiftung mit der Bundesagentur für Arbeit und 12 Länderministerien: - Die Förderung in der Berufsausbildung ist darauf auszurichten, dass deutlich mehr Jugendliche mit Behinderung eine betriebliche, außerbetriebliche oder vollzeitschulische Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf mit flexiblen Wegen absolvieren können. - Anerkannter Ausbildungsabschluss als Ideal. Bei Nichterreichung sollen die absolvierten Ausbildungsteile geprüft, zertifiziert und dokumentiert werden. 13
14 - Die Ausbildung in berufsvorbereitenden Maßnahmen sowie in sogenannten Sonderberufen nach 66 BBiG bzw. 42 m HwO sollte nach einheitlich definierten Bausteinen aus einem anerkannten Ausbildungsberuf erfolgen. - Die Werkstätten für behinderte Menschen sollten schrittweise in die Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf einbezogen werden. - Betriebe in der Ausbildung von Jugendlichen mit Behinderung sollten stärker gefördert werden. 14
15 - In didaktischer Hinsicht erfordert die Umsetzung dieses Ziels ein anderes Grundverständnis im Umgang mit Verschiedenheit. Von Fördermaßnahmen in separierten Einrichtungen zur Förderung und Individualisierung im Rahmen von heterogenen Ausbildungsgruppen. - Bisherige Spezial- und Fördereinrichtungen sollen zu Förder- und Kompetenzzentren umgebaut werden. - Die statistische Datenlage ist zu verbessern. 15
16 6. Diskussion - Umgang mit den jungen Menschen, die (noch) nicht ohne den speziellen und schützenden Förderrahmen einer Maßnahme oder Einrichtung auskommen und in Regelbetrieben überfordert sind. - Obiges Konzept hat viele Analogien zur derzeitigen Schulentwicklung. Die Gefahr besteht wie bei den Förderschulen, dass gute Strukturen zerstört werden, ohne dass neue Strukturen bisher beweisen konnten, dass sie die Ziele wirklich besser erreichen können. - Die vorrangige Motivation der Betriebe richtet sich auf Markt und Gewinn, nicht auf Fürsorge. 16
17 - Die bestehenden Institutionen der Jugendberufshilfe haben in der Regel längst gute Kontakte zur Wirtschaft entwickelt und vermitteln Praktika und Arbeitskräfte. - Wie sind Integrationsfirmen zu bewerten? - Die Maßnahmebedingungen in der Jugendberufshilfe werden durch die Ausschreibungspraxis verschlechtert. - Die wirtschaftliche Arbeitswelt kennzeichnet sich durch Arbeitsverdichtung, durch Optimierungsprozesse und durch Spezialisierung. Wie sehen dann die Chancen benachteiligter junger Menschen aus? 17
18 - Die bisherige Forschung gibt keine oder kaum Auskunft zur Wirkung inklusiver Berufsausbildung. Studien zur Leistungsentwicklung in Schulen zeigen überwiegend positive, wenn auch geringe Wirkungen für Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf. Das betrifft überwiegend Schüler aus dem Förderschwerpunkt Lernen. Schwache negative Wirkungen zeigen sich auf die Entwicklung des Selbstkonzeptes. (siehe Bertelsmann Studie zitiert Möller, 2013) - Wie stellt sich die Inklusionsfähigkeit bei jungen Menschen mit heftigen Störungen der Emotionen und des Verhaltens dar? - Was muss die Jugendberufshilfe tun, um Inklusion zu fördern? 18
19 Der erste Arbeitsmarkt wird der Jugendberufshilfe die Aufgabe der Inklusion nicht abnehmen. Zu sehr klafft oftmals die Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit auseinander. Aber allen Systemen obliegt die Verpflichtung zur Einlösung der Inklusion und manchmal ist mehr möglich, als gedacht. Viel Erfolg! 19
20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 20
Inklusion in der Berufsausbildung: Bekenntnisse Erkenntnisse Konsequenzen
Inklusion in der Berufsausbildung: Bekenntnisse Erkenntnisse Konsequenzen Prof. Dr. Dieter Euler Überblick 1. Bekenntnisse Vage Programmatik und erste Zielkorridore 2. Erkenntnisse Erkenntnislage Bezugsrahmen
Schwerpunkte für die künftige Arbeit der Allianz Arbeit + Behinderung
Schwerpunkte für die künftige Arbeit der Allianz Arbeit + Behinderung Wir anerkennen das gleiche Recht von Menschen mit Behinderungen auf Arbeit; dies beinhaltet das Recht auf die Möglichkeit, den Lebensunterhalt
Integrationsbegleitung durch Integrationsfachdienste bei der beruflichen Eingliederung
Integrationsbegleitung durch Integrationsfachdienste bei der beruflichen Eingliederung Dr. Wolfgang Degner Soziales Förderwerk e.v., Chemnitz LAG IFD Sachsen 12. Plauener Reha-Symposium Fortbildungsakademie
Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote
Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote ALP, 3 Sept. 2014 MR Erich Weigl, MRin Tanja Götz 1 Um welche Kinder und Jugendlichen geht es? 2 Vielfalt der Kinder Vielfalt der Förderbedürfnisse Bayerisches
Bausteine der Jugendberufshilfe. Berufsausbildung
Folien Jugendberufshilfe/Jugendsozialarbeit Bausteine der Jugendberufshilfe Beratung Berufsvorbereitung Berufsausbildung Beschäftigung Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) SGB VIII 13 Jugendsozialarbeit
THEMA. Auf dem Weg zur inklusiven Schule
THEMA Auf dem Weg zur inklusiven Schule DEFINITION INKLUSION Inklusion (lat. Inclusio, Einschließung) beinhaltet die Überwindung der sozialen Ungleichheit, indem alle Menschen in ihrer Vielfalt und Differenz,
Inklusion an Berliner beruflichen Schulen entwickeln! Zwischenstand der AG Inklusion an beruflichen Schulen 2/2016 Ralf Jahnke SenBJW I E 11
Inklusion an Berliner beruflichen Schulen entwickeln! Zwischenstand der AG Inklusion an beruflichen Schulen 2/2016 Ralf Jahnke SenBJW I E 11 Politische Vorgaben für den Prozess 25. November 2011: Empfehlung
Anforderungen und Rahmenbedingungen für Ausbildung für alle Realisierung inklusiver Berufsbildung
Allen Jugendlichen Teilhabe ermöglichen Fotos: BIBB/ES Anforderungen und Rahmenbedingungen für Ausbildung für alle Realisierung inklusiver Berufsbildung Dr. Ursula Bylinski Bundesinstitut für Berufsbildung
Auf dem Weg zu einem inklusiven SGB VIII Behindertenhilfe und Jugendhilfe gemeinsam in die richtige Richtung
Auf dem Weg zu einem inklusiven SGB VIII Behindertenhilfe und Jugendhilfe gemeinsam in die richtige Richtung 23. Oktober 2018 Workshop zum Leistungsbereich Schulbegleitung/Schulassistenz Tina Cappelmann
Strategische Neuausrichtung der WfbM in einem künftigen Markt der beruflichen Teilhabe Prof. Dr. Dörte Busch
Strategische Neuausrichtung der WfbM in einem künftigen Markt der beruflichen Teilhabe Prof. Dr. Dörte Busch 1. Oktober 2015 Bundesverband evangelische Behindertenhilfe Gliederung I. Einleitung II. Rechtliche
Zuverdienst im Rahmen der Reform der Eingliederungshilfe: Begünstigt das neue Bundesteilhabegesetz niedrigschwellige Beschäftigung?
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.v. Zuverdienst im Rahmen der Reform der Eingliederungshilfe: Begünstigt das neue Bundesteilhabegesetz niedrigschwellige Beschäftigung? Daniel Heinisch
Ergebnisse der Unternehmensbefragung Chancen und Herausforderungen einer inklusiven dualen Berufsausbildung
Ergebnisse der Unternehmensbefragung Chancen und Herausforderungen einer inklusiven dualen Berufsausbildung Dirk Werner Leiter Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung beim Institut der deutschen Wirtschaft
Es gilt das gesprochene Wort. I. Begrüßung Geschichte des Unterrichts von Menschen mit Behinderung. Anrede
Sperrfrist: 31.01.2012, 13:00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Rede des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Bernd Sibler, anlässlich der Informationsveranstaltung
Die Wirkung der Behindertenrechtskonvention auf die Rehabilitation Impulse und Perspektiven, Berlin,
1 Barrierefreiheit und Rehabilitation (Art. 9) Unterstützung der Teilhabe am Arbeitsleben durch die Rentenversicherung Abbau von Barrieren im Arbeitsleben Jürgen Ritter, DRV Bund, Abteilung Rehabilitation
Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
Grußwort von Ministerialdirigent Burkard Rappl Tagung Leben pur München, den 9. März 2012 Für die Einladung zur Tagung hier im Holiday Inn in München danke ich sehr. Herzliche Grüße darf ich von Frau Staatsministerin
LVR-Dezernat Soziales Unterstützungsmöglichkeiten und Förderprogramme im Bereich Arbeit der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe
Unterstützungsmöglichkeiten und Förderprogramme im Bereich Arbeit der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe Fachtagung Gut leben in NRW Leben und Arbeiten für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie verhindern will, sucht Begründungen.
Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie verhindern will, sucht Begründungen. (Hubert Hüppe) Quelle: in einer Pressemitteilung vom 07.03.2011 zur Integration behinderter Menschen; PM auf behindertenbeauftragter.de
Perspektivwechsel die Werkstatt als Kompetenzzentrum für Bildung und Arbeit
Perspektivwechsel die Werkstatt als Kompetenzzentrum für Bildung und Arbeit Geschäftsbereich Eingliederungshilfe, Vorsitzende Geschäftsbereichsleitung: Bettina Schmidt Werkstätten für behinderte Menschen
Schulbegleitung aus juristischer Sicht
Schulbegleitung aus juristischer Sicht Zur Abgrenzung von Schul-und Sozialrecht 12. Oktober 2012 Fachtagung Schulbegleitung (Ludwig-Maximilians-Universität München) Dr. Minou Banafsche Gliederung I. Problemaufriss
Inklusion in der beruflichen Bildung
Inklusion in der beruflichen Bildung Aktueller Stand der Umsetzung Februar 2014 Inhalt Inklusion in der beruflichen Bildung Rechtliche Grundlagen Inklusion in der beruflichen Bildung Erste Ansätze Inklusion
Bericht zur Situation von Menschen mit Behinderungen in Mecklenburg- Vorpommern Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
Bericht zur Situation von Menschen mit Behinderungen in Mecklenburg- Vorpommern Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention Martina Krüger Referentin für die Belange von Menschen mit Behinderungen im
Arbeitsmarkt in Deutschland Chancen für alle?
Raimund Becker, Vorstand Regionen 6. November 2018 Arbeitsmarkt in Deutschland Chancen für alle? DVfR-Kongress: Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben Herausforderung für Menschen, Systeme und Gesellschaft
Maßnahmen im Übergang von der Förder-/Mittelschule zum Beruf / in die Berufsschule
Maßnahmen im Übergang von der Förder-/Mittelschule zum Beruf / in die Berufsschule 1.Jungen und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf stehen an der ersten Schwelle grundsätzlich folgende Maßnahmen zur
Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung im Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung im Bundesministerium für Bildung und Forschung www.bmbf.de Überblick: 1. Hintergrund 2. Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung 3. BNE-Prozess im Weltaktionsprogramm
Angebote der Bundesagentur für Arbeit zur Integration psychisch kranker Menschen
Regionaldirektion Berlin-Brandenburg Angebote der Bundesagentur für Arbeit zur Integration psychisch kranker Menschen ApK Informationsveranstaltung Integration durch Berufliche Maßnahmen Vermittlung Seite
Richtlinien. Integrationsamt: Abteilung Dezernat Soziales: Fachbereich 72
Richtlinien Integrationsamt: Abteilung 53.30 Dezernat Soziales: Fachbereich 72 Stand: Januar 2018 Präambel Nach Artikel 27 der UN-Behindertenrechtskonvention vom 26. März 2009 haben Menschen mit Behinderung
4. Arbeitstagung "Wissenschaftliche Begleitung des Schulversuchs IBB - Inklusive berufliche Bildung in Bayern
4. Arbeitstagung "Wissenschaftliche Begleitung des Schulversuchs IBB - Inklusive berufliche Bildung in Bayern 06.11.2013 Regionaldirektion Bayern Fachbereich Reha/SB Berufliche Eingliederung von jungen
Inklusion in Bildung und Arbeit - Strategien gegen Marginalisierung, Segregation und Stigmatisierung
Inklusion in Bildung und Arbeit - Strategien gegen Marginalisierung, Segregation und Stigmatisierung 14. Mai 2013 Vertr.-Prof. Dr. Lisa Pfahl, Inklusive Pädagogik, Universität Bremen Av Dual Kongress,
Inklusive Ausbildung für Menschen mit Behinderungen
mittendrin statt nur dabei Inklusive Ausbildung für Menschen mit Behinderungen Zwei Praxisbeispiele aus Bremen mittendrin statt nur dabei Der Übergang von der Schule in die Berufsbildung stellt für Jugendliche
Angebote zur Vorbereitung im Überblick
Angebote zur Vorbereitung im Überblick 1. Ausprobieren 1 2. Einstiegsqualifizierung 5 3. Ausbildungsvorbereitung 7 4. Vorbereitung auf eine Umschulung 13 Seite 1 Kennenlernen und Erproben Hospitation Eine
IQSH-Beratungsstelle für die schulische Bildung von Kindern und Jugendlichen mit autistischem Verhalten in Schleswig-Holstein (BIS-Autismus)
-Beratungsstelle für die schulische Bildung von Kindern und Jugendlichen mit autistischem Verhalten in Schleswig-Holstein (BIS-Autismus) Von der in den Beruf - Wege für junge Menschen mit Autismus - 2.
Bundesrat Drucksache 309/15 (Beschluss) Beschluss des Bundesrates
Bundesrat Drucksache 309/15 (Beschluss) 16.10.15 Beschluss des Bundesrates Entschließung des Bundesrates: Rahmenbedingungen für eine gelingende schulische Inklusion weiter verbessern - Poolen von Integrationshilfen
Caritasverband Brilon e.v. Werkstätten St. Martin
Caritasverband Brilon e.v. Werkstätten St. Martin Engelbert Kraft Fachbereichsleiter Arbeit für Menschen mit Behinderungen Belegung Standort Brilon Mühlenweg SMB und Fördergruppen Standort Brilon Hinterm
Warum wollen wir diesen beschwerlichen und aufwendigen Weg gehen?
Inklusion scheint das Schlagwort des Jahres in der Ausbildung zu sein. Was bedeutet dieses Wort für uns? Alle Menschen sollen gleichberechtigt und selbstbestimmt am Leben und an der Gesellschaft teilhaben
Freizeit inklusiv gestalten! AUF DEM WEG ZU KREATIVEN UND PARTIZIPATIVEN FREIZEIT UND FERIENANGEBOTEN
Freizeit inklusiv gestalten! AUF DEM WEG ZU KREATIVEN UND PARTIZIPATIVEN FREIZEIT UND FERIENANGEBOTEN Prolog Nichts ist so gerecht verteilt wie die Zeit. Jede/r hat 24 Stunden am Tag. Wir nehmen uns Zeit,
Deine Ausbildung - deine Chance. Berufsausbildung für Menschen mit besonderem Förderbedarf INFORMATIONEN FÜR JUGENDLICHE. Zwei lachende Jugendliche
Zwei lachende Jugendliche Berufsausbildung für Menschen mit besonderem Förderbedarf INFORMATIONEN FÜR JUGENDLICHE Deine Ausbildung - deine Chance Einklinker DIN lang Logo DEINE AUSBILDUNG - DEINE CHANCE
Praxisbeispiele zur inklusiven Gestaltung der Arbeitswelt
Praxisbeispiele zur inklusiven Gestaltung der Arbeitswelt 3. Campus Arbeitsrecht Forum 2 Goethe-Universität Frankfurt am Main 08.03.2018 49 Abs. 1 SGB IX Zur Teilhabe am Arbeitsleben werden die erforderlichen
Fachliche Weisungen. Reha. Drittes Buch Sozialgesetzbuch SGB III. 116 SGB III Besonderheiten
Fachliche Weisungen Reha Drittes Buch Sozialgesetzbuch SGB III 116 SGB III Besonderheiten Änderungshistorie Neufassung Gesetzestext 116 SGB III Besonderheiten (1) Leistungen zur Aktivierung und beruflichen
Hintergründe und Stand der Inklusionsdebatte in Deutschland
Hintergründe und Stand der Inklusionsdebatte in Deutschland Prof. Dr. Jutta Schöler (i.r. ehemals TU-Berlin-Erziehungswissenschaft) Köln - 21. März 2011 Prof. Dr. Jutta Schöler Köln 2011 1 Historie 1976
Schulbegleitung als Baustein auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem. Dr. Christian Huppert Jahrestagung LEiS NRW
Schulbegleitung als Baustein auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem Dr. Christian Huppert Jahrestagung LEiS NRW 05.11.2016 Ausblick Teilhabe am allgemeinen Bildungssystem Gestaltung eines inklusiven
Inklusion in der beruflichen Bildung
Inklusion in der beruflichen Bildung Aktueller Stand der Umsetzung Juli 2014 Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen Art. 24 Bildung 5) Die Vertragsstaaten stellen sicher, dass Menschen mit
1. Begrüßung Zitat von Don Bosco
Sperrfrist: 20.07.2012, --.-- Uhr Es gilt das gesprochene Wort Grußwort des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Herrn Bernd Sibler, anlässlich der Einweihungsfeier
Chefsache Inklusion. Vorstellung einer niedersächsischen Initiative
Chefsache Inklusion Vorstellung einer niedersächsischen Initiative I. Vorstellung der Initiative Sommer 2014: Entwicklung einer gemeinsamen, landesweiten Initiative zur Förderung der Inklusion in der beruflichen
Informationen zur Bund-Land-BA-Vereinbarung Bildungsketten
Informationen zur Bund-Land-BA-Vereinbarung Bildungsketten OloV Regionalkonferenzen 2015 Wetzlar: 18.11.2015 Darmstadt: 24.11.2015 Kassel: 26.11. 2015 Vereinbarung zur Durchführung der Initiative Abschluss
Inklusion. durch eine Vielfalt schulischer Angebote in Bayern. Pädagogische und rechtliche Aspekte
MR Erich Weigl Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote in Bayern Pädagogische und rechtliche Aspekte 16.03.2013 1 1. Zur Philosophie einer inklusiven Schule oder: Um was geht es? 2. Zum Bayerischen
Jugendkonferenz im Salzlandkreis Sozialarbeit Möglichkeiten und Grenzen an der Schnittstelle SGB II/ SGB III und SGB VIII
Jugendkonferenz im Salzlandkreis 28.10.2015 Sozialarbeit Möglichkeiten und Grenzen an der Schnittstelle SGB II/ SGB III und SGB VIII Jugendberufshilfe Übergang Schule - Beruf Probleme: parallele Zuständigkeit
Fachtagung Diversity Management. UN Behindertenrechtskonvention ein wirksames ik Instrument für mehr Chancengleichheit. Berlin
Fachtagung Diversity Management. Behinderung im Fokus der IBS Forum 2 Aktionspläne zur Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention ein wirksames ik Instrument für mehr Chancengleichheit 25. Oktober 2016
Das persönliche Budget Arbeit aus der Sicht eines Leistungserbringers
Das persönliche Budget Arbeit aus der Sicht eines Leistungserbringers Teilhabe statt Fürsorge Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung Freiheit statt Bevormundung Projekt Individuelle Wege in den Arbeitsmarkt
UN-Behinderrechtskonvention umsetzen Voraussetzungen für umfassende schulische Inklusion schaffen
UN-Behinderrechtskonvention umsetzen Voraussetzungen für umfassende schulische Inklusion schaffen Elke Herrmann Behindertenpolitische Sprecherin Dr. Tobias Peter Parlamentarischer Berater für Bildung und
Die berufliche Teilhabe von Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf am Beispiel des Landes NRW
Die berufliche Teilhabe von Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf am Beispiel des Landes NRW Einführung Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt...ganz Gallien? Nein!
BERUFSORIENTIERUNG INDIVIDUELL Umsetzung des Handlungsfeldes I. des Bund-Länder-Programms Initiative Inklusion
BERUFSORIENTIERUNG INDIVIDUELL Umsetzung des Handlungsfeldes I. des Bund-Länder-Programms Initiative Inklusion Informationsveranstaltung für die Vertreter/innen der Schulaufsicht und die Schulberatungsstellen
GEW Positionen zu Tageseinrichtungen für Kinder
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Hauptvorstand GEW Positionen zu Tageseinrichtungen für Kinder Inklusion in Tageseinrichtungen Beschluss des GEW Gewerkschaftstages 2013 Inklusion in Tageseinrichtungen
Bedeutung der UN- Behindertenrechtskonvention für die Erwachsenenbildung
Bedeutung der UN- Behindertenrechtskonvention für die Erwachsenenbildung Stephanie Aeffner, Fachtag Inklusive Erwachsenenbildung, 22.02.2017 Was bedeutet der Auftrag der UN- Behindertenrechtskonvention
Einleitung 12. Berufliche Teilhabe - Anspruch und Realität 17
Einleitung 12 Horst Biermann Berufliche Teilhabe - Anspruch und Realität 17 Horst Biermann 1 Internationale und nationale Entwicklungen 17 1.1 Internationale Aspekte 18 UNESCO-Salamanca-Erklärung 18 International
Rechtliche Aspekte der Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen aus dem autistischen Spektrum
1 Rechtliche Aspekte der Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen aus dem autistischen Spektrum Autismus-Fachtagung des Regionalverbandes autismus Saarland e.v. und des Autismus-Therapie-Zentrums Saar ggmbh
Förderung benachteiligter Jugendlicher
Förderung benachteiligter Jugendlicher Wirtschaftskreis Treptow-Köpenick 17.03.2015 18.08.2014, Hartmut Stasch (Geschäftsführer des Jobcenters) Förderung der Berufsvorbereitung: Einstiegsqualifizierung
Wege in die berufliche Bildung für Jugendliche mit Behinderung Teil 7: Zusammenfassende Bewertung 1
Wege in die berufliche Bildung für Jugendliche mit 1 20.07.2017 Von Dr. Diana Ramm, Universität Kassel In der Gesamtschau kann festgehalten werden, dass das Berufsbildungssystem für Jugendliche mit Behinderung
Angebote zur Vorbereitung im Überblick
Angebote zur Vorbereitung im Überblick 1. Ausprobieren 1 2. Einstiegsqualifizierung 5 3. Ausbildungsvorbereitung 7 4. Vorbereitung auf eine Umschulung 13 Seite 1 Kennenlernen und Erproben Hospitation Eine
Auf dem Weg zur Inklusion in der Schule. Hannover Prof. Dr. Jutta Schöler i.r. bis 2006 TU-Berlin, Erziehungswissenschaft
Auf dem Weg zur Inklusion in der Schule Hannover - 08.04.2011 Prof. Dr. Jutta Schöler i.r. bis 2006 TU-Berlin, Erziehungswissenschaft Charlotte Charlotte im Kreis ihrer Freundinnen integriert in der Schule
Fördermöglichkeiten für Menschen mit Behinderung Übergang Schule - Beruf
Agentur für Arbeit Dresden 30.09.2014 Fördermöglichkeiten für Menschen mit Behinderung Übergang Schule - Beruf BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo
INDIVIDUELLE BERUFSWEGEPLANUNG TEILHABE AM ARBEITSLEBEN MIT DEM ZIEL. Mainfränkische Werkstätten GmbH
INDIVIDUELLE BERUFSWEGEPLANUNG MIT DEM ZIEL TEILHABE AM ARBEITSLEBEN Michael Wenzel Dr. Harald Ebert Ramona Eck Mainfränkische Werkstätten GmbH Don Bosco Berufsschule Don Bosco Berufsschule MAINFRÄNKISCHE
Vielfalt lernen gemeinsam lernen. Inklusion in der Schule
Vielfalt lernen gemeinsam lernen Inklusion in der Schule Radolfzell 10.02.2012 Prof. Dr. Jutta Schöler i.r. bis 2006 TU-Berlin, Erziehungswissenschaft Illustrationen: Simone Schöler Charlotte Charlotte
Das Bundesteilhabegesetz umsetzen!
Das Bundesteilhabegesetz umsetzen! Neue Chancen für Arbeit Jahrestagung der BAG Gemeindepsychiatrischer Verbünde e. V. Thomas Fonck Der LVR: Partner der Kommunen Kommunaler Dachverband von 13 kreisfreien
INKLUSION und Elementarpädagogik
INKLUSION und Elementarpädagogik Kraft macht keinen Lärm, sie ist da und wirkt. Albert Schweitzer Inklusion Lebenshilfe in Niedersachsen Die Lebenshilfe Niedersachsen ist ein großer Eltern- und Betroffenenverband.
Wege in Beschäftigung
Wege in Beschäftigung Wege in Beschäftigung Kompetenzen erlangen, Chancen ergreifen Fördertreppe zur Arbeit Viele Wege führen zum Ziel Einleitung Seelische Gesundheit und die Möglichkeit einer sinnvollen
Wer sind wir? Werkstatträte Deutschland ist die bundesweite Interessenvertretung der Beschäftigten in Werkstätten für behinderte Menschen
Berufliche Bildung in Werkstätten eine Positionierung von Werkstatträte Deutschland Vortrag von Martin Kisseberth und Kristina Schulz Werkstätten:Messe 2018, Nürnberg Wer sind wir? Werkstatträte Deutschland
Berufsorientierung. STAR Schule trifft Arbeitswelt
STAR Schule trifft Arbeitswelt Ziel ist der erfolgreiche Übergang von der Schule in eine Ausbildung oder in Arbeit Es werden im Rahmen der Berufsorientierung z. B. Potenzialanalysen, Berufsfelderkundungen
Schnittstelle SGB II und SGB VIII Wohin gehört die Jugendberufshilfe?
Gemeinsam stark für Kinder und Jugendliche! Fachtagung am 05.10.2011 in Hofheim Schnittstelle SGB II und SGB VIII Wohin gehört die Jugendberufshilfe? Diana Eschelbach Grundsicherung für Arbeitsuchende
Herzlich willkommen im Gesprächskreis E 22. Jugendberufsförderung Probleme erkennen und beseitigen. Gesprächsleitung: Petra Nitschke
Herzlich willkommen im Gesprächskreis E 22 Jugendberufsförderung Probleme erkennen und beseitigen Gesprächsleitung: Petra Nitschke Ausbildungsleiterin Jugendberufsförderung ERFURT ggmbh Gliederung 1. Wohnortnahe
Der Schritt ins Arbeitsleben
Der Schritt ins Arbeitsleben Berufliche Qualifizierung, die UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen und der Deutsche Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR) Herausforderung Arbeit
Grundsatzerklärung. der Allianz zur Beschäftigungsförderung von Menschen mit Behinderungen im Freistaat Sachsen
Grundsaterklärung der Allian ur Beschäftigungsförderung von Menschen mit Behinderungen im Freistaat Sachsen Dresden, 3. Deember 2010 Grundsaterklärung Allian ur Beschäftigungsförderung von Menschen mit
Eine Pädagogik der Inklusion
Dr. Gabriele Knapp Eine Pädagogik der Inklusion die Prämisse der Vielfalt als pädagogischer Ansatz in der Jugendsozialarbeit Impulsreferat in FORUM 4 auf der Fachtagung Thüringen braucht dich 20 Jahre
Baustein 1: Kompetenzinventar / Berufswegekonferenzen Grundlegende Informationen
Berufliche Orientierung / Berufswegeplanung für jungen Menschen mit einer wesentlichen Behinderung / mit einem festgestellten Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot Baustein 1: Kompetenzinventar
1. Zweck der Förderung, Rechtsgrundlage. Die Freie und Hansestadt Hamburg hat auf der Grundlage der Richtlinie des
Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Amt für Soziales Abteilung Rehabilitation und Teilhabe Durchführungsgrundsätze zum Landesprogramm zur Schaffung von Ausbildungsplätzen für schwerbehinderte
Änderungsanträge der Jusos Hamburg zu Antrag BA 1 Landesvorstand Durchlässigkeit und Weiterqualifizierung
Änderungsanträge der Hamburg zu Antrag BA 1 Landesvorstand Durchlässigkeit und Weiterqualifizierung 3 42 Füge an: Ein Austausch mit den Landesstellen ist dabei sicherzustellen. 3 55 Füge an: Dieses Leistungspunktesystem
Vereinheitlichung der öffentlich geförderten Beschäftigung für behinderte und nicht behinderte Menschen?
Inklusiver Arbeitsmarkt Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit Vereinheitlichung der öffentlich geförderten Beschäftigung für behinderte und nicht behinderte Menschen? Vorstellung des Gutachten für die
Inklusionskonzept InGE am BBZ : Berufliche Qualifizierung für Menschen mit Förderbedarf (GE, kme, L, Aut)
Inklusionskonzept InGE am BBZ : Berufliche Qualifizierung für Menschen mit Förderbedarf (GE, kme, L, Aut) Präambel Auf der Grundlage der 2006 in New York verabschiedeten UN (Vereinte Nationen)-Konvention
Schwerbehinderte Menschen im Betrieb
Chefsache Inklusion in Berlin-Brandenburg 12. November 2015 Schwerbehinderte Menschen im Betrieb Unterstützung durch den Arbeitgeber-Service Handlungsfelder der BA (2016) 1. Jugendliche in den Ausbildungs-
Beschäftigung von besonders betroffenen Menschen mit Behinderungen und Werkstätten für behinderte Menschen
Beschäftigung von besonders betroffenen Menschen mit Behinderungen und Werkstätten für behinderte Menschen Unterstützte Beschäftigung Für Menschen mit Behinderungen mit besonderem Unterstützungsbedarf
Berufliche Bildung. Lammetal GmbH Ein Unternehmen mit sozialem Auftrag
Berufliche Bildung Lammetal GmbH Ein Unternehmen mit sozialem Auftrag Die Lammetal GmbH Berufliche Bildung soll Ihnen Wissen und Fähigkeiten vermitteln. So können Sie später in vielen Bereichen arbeiten.
Fachdialog Recht pragmatisch die offene Ganztagsschule auf dem Weg zu einem inklusiven Bildungsort am 16.Dezember 2014 in Köln
Inputreferat Der steinige Weg zur Inklusion Aktuelle Rechtsfragen zur Schulbegleitung im Ganztag von (Rechtsanwältin, Mitautorin von ganz!recht) www.ganztag.nrw.de Fachdialog Recht pragmatisch die offene
Sonderpädagogik in Bewegung
Sonderpädagogik in Bewegung 21. Jhdt. Separation Integration I 20. Jhdt. E Separation Integration 19. Jhdt. Exklusion Separation 18. Jhdt. Exklusion Separation 17. Jhdt. Exklusion Separation 16. Jhdt.
Berufliche Rehabilitation
Berufliche Rehabilitation Sigrid Welnhofer Agentur für Arbeit München Berufliche Beratung für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf berufliche Rehabilitation Inhaltsverzeichnis 1. Berufsberatung
UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK)
UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) Sitzung des Schulausschusses Ennepe-Ruhr-Kreis am 04.05.2011 Landesrat Hans Meyer Entstehung der UN-BRK Dezember 2006 Verabschiedung
