Sturmflutschutz in Hamburg
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- Detlef Berg
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1 Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Amt für Bau und Betrieb Sturmflutschutz in Hamburg Thomas Buß
2 Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Amt für Bau und Betrieb Sturmflutschutz in Hamburg 1. Öffentlicher Hochwasserschutz 2. Privater Hochwasserschutz 3. Deichrückverlegungen Thomas Buß
3 Unterelbe - Tideästuar Hafen Hamburg 100 km Wehr Geesthacht 140 km Pegel St. Pauli +2,10 mnn 3,60 m -1,50 mnn Wehr Geesthacht
4 Hauptdeichlinie Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Niedersachsen
5 Hauptdeichlinie In den tiefliegenden Gebieten Hamburgs. leben mehr als Einwohnerinnen und Einwohner lagern Waren und Güter im Wert von EUR ca. 270 km 2 = 1/3 Hamburgs befinden sich Arbeitsplätze
6 Hauptdeichlinie Länge der öffentlichen Hochwasserschutzlinie: davon Deiche davon Hochwasserschutzwände 103 km 78 km 25 km Bauwerke in der öffentl. Hochwasserschutzlinie: 77 davon Sturmflutsperrwerke 6 davon Schleusen 6 davon Schöpfwerke und Deichsiele 27 davon größere Tore 38 Anlagevermögen > 1Mia. EUR
7 Höhe cm + NN 850 Sturmfluten > NN + 5,00 m seit NN +7,20 m Deichhöhe seit NN+7,50m bis 9,00 m Sollhöhe seit 1990 NN +7,50 m Polderhöhe seit Einführung des Bemessungswasserstand NN +5,70 m Deichhöhe bis Bauprogramme Öffentlicher Schutz (Stadt) Heute Bau Bau (Fertigstellung 2012) Privater Schutz (Hafen) Bau Untersuchung
8 Hochwasserschutz Fertigstellung: bis 2012 Gesamtkosten: ca. 600 Mio. EUR Investitionen bis Ende 2006: ca. 480 Mio. EUR Stand:
9 Deichprofil
10 Amt für Bau und Betrieb Hochwasserschutzanlagen Veränderung Deichlinie
11 Hochwasserschutzanlagen Baustelle Kreetsand
12 Hochwasserschutzanlagen Kleiabdeckung 1,3 2,0 1,5 m
13 Hochwasserschutzanlagen Zollenspieker Hauptdeich
14 Hochwasserschutzanlagen Neuenfelder Hauptdeich
15 Hochwasserschutzanlagen Amt für Bau und Betrieb Müggenburger Hauptdeich Müggenburger Hauptdeich
16 Hochwasserschutzwand neu Landungsbrücken Ost Regelquerschnitt keine Schlitze slots neu neu
17 Hochwasserschutz Landungsbrücken Ost
18 Hochwasserschutz Landungsbrücken Ost
19 2,30 m Amt für Bau und Betrieb Hochwasserschutzanlagen Landungsbrücken Ost 3. Ebene Promenade + 6,70 2. Ebene unterer Gehweg + 5,70 1. Ebene Strasse + 5,50 4. Ebene HWS Wand + 7,80
20 Hochwasserschutzanlagen Zollkanal(2) Jungfernbrücke
21 Hochwasserschutzanlagen Hochwasserschutzwand Großmarkt
22 Hochwasserschutzanlagen Amt für Bau und Betrieb Spew Billwerder Bucht(7) Sperrwerk Billwerder Bucht
23 Hochwasserschutzanlagen
24 Hochwasserschutzanlagen Tor Seehafenstraße
25 Hochwasserschutzanlagen St. Pauli Fischmarkt Tor
26 Hochwasserschutzanlagen
27 Hochwasserschutzanlagen Tor Seehafenbahnhof
28 Hochwasserschutzanlagen Dammbalkenverschluss Seehafenbahnhof
29 Deichverteidigung 13 Lagerhallen gefüllte Säcke 36 Übungen pro Jahr
30 Risikokommunikation Information der Bevölkerung über Sturmflutgefahren: Hinweisblätter, Broschüren für die Bewohner der tiefliegenden Gebiete Hinweisseiten im Telefonbuch Informationen und Hinweise auf den Internetseiten der Stadt Hamburg Öffentlichkeitsarbeit über die Medien
31 Sturmflutschutz in Hamburg 1. Öffentlicher Hochwasserschutz Anlagen die im öffentlichen Eigentum stehen und auf Grundlage eines wasserrechtlichen Planfeststellungs- oder Genehmigungsverfahrens errichtet wurden Hauptdeichlinie Verantwortlich: Stadt Hamburg 2. Privater Hochwasserschutz Anlagen die im privaten Eigentum stehen und häufig auf Grundlage eines Baugenehmigungsverfahrens errichtet werden oder eines wasserrechtlichen Genehmigungsverfahrens Objektschutz, Polder, Warften Verantwortlich: Private Eigentümer
32 Hafenpolder 48 Polder mit 109 km Hochwasserschutzwände 840 Tore
33 Hochwasserschutz Fischmarkt HafenCity
34 HafenCity Hamburg
35 HafenCity Hamburg 1. Rechtliche Voraussetzungen 2. Technische Voraussetzungen 3. Organisatorische Voraussetzungen
36 HafenCity Hamburg 1. Rechtliche Voraussetzungen - Änderung des Hamburgischen Wassergesetzes ( 63 b HWaG) Bisher: Neu: DasWohnen und der dauerhafte Aufenthalt vor der Hauptdeichlinie ist in der sturmflutgefährdeten Jahreszeit verboten Ausnahmen = Einzelfallregelungen Senat kann über Verordnungen Ausnahmebereiche festlegen
37 HafenCity Hamburg 1. Rechtliche Voraussetzungen Flutschutzverordnung HafenCity -wesentliche technische Anforderungen -Verantwortlichkeiten Private Grundeigentümer, Flutschutzbeauftragte -Verfahren für Genehmigung und Überprüfung der Flutschutzanlagen -Verteidigung der Flutschutzanlagen im Sturmflutfall
38 HafenCity Hamburg 2. Technische Voraussetzungen Leitfaden Sollhöhen und Lastannahmen im Bereich der HafenCity Hamburg
39 HafenCity Hamburg 3. Organisatorische Voraussetzungen Einsatzkonzept für die HafenCity bei Sturmfluten Hinweise zur Warnung, Alarmierung Hinweise zu öffentlichen Katastrophenschutzmaßnahmen Angaben zur Sperr- und Räumungsplanung Pflichten des Flutschutzbeauftragten im Sturmflutfall Auflagen für Baustellen
40 Hafencity Hamburg Warftenkonzept
41 Hauptrettungswege HafenCity Hamburg
42 Kibbelstegbrücke Amt für Bau und Betrieb Rettungsweg
43 Rettungsweg
44 Rettungsweg
45 HafenCity Hamburg
46 Hochwasserschutz
47 Hochwasserschutz Kaimauersanierung
48 HafenCity Hamburg
49 HafenCity Hamburg
50 HafenCity Hamburg
51 HafenCity Hamburg
52 Deichrückverlegungen
53 Deichrückverlegungen Spadenländer Spitze
54 Deichrückverlegungen
55 Ausblick Das laufende Bauprogramm für die Hauptdeichlinie soll bis 2012 abgeschlossen werden Küstenschutz ist eine dauerhafte Generationenaufgabe Weitere Investitionsentscheidungen für den Küstenschutz benötigen eine zuverlässige Datenbasis Zeitlicher Verlauf und Ausmaß der Klimaänderung und ihre Folgen für Hamburg sind noch nicht genau bestimmbar Ansteigende Bemessungswasserstände sind durch Ausbaureserven von 0,80 m bei den konstruktiven Bauwerken beherrschbar Schwachstellenanalyse und -behebung sowie Risikomanagement bilden darüber hinaus zukünftige Schwerpunkte
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