Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ""

Transkript

1 Erläuterungen zu den Oberbegriffen: Hämatologische Werte: Die Hämatologie beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Bluterkrankungen und untersucht die dazugehörenden physiologischen Abläufe. Die dabei ermittelten Blutwerte dienen der Feststellung von Blutkrankheiten und ermöglichen eine Beurteilung über mögliche Fehlfunktionen des Körpers und geben Hinweise auf diverse Erkrankungen anderer Organe. Granulozyten: sind bestimmte weiße Blutkörperchen, welche vor allem für die unspezifische Abwehr zuständig sind, also von Bakterien, Parasiten, Pilzen. Elektrolyte: sind z.b. Mineralstoffe im Körper. Sie spielen eine wichtige Rolle für den Wasserhaushalt im Körper, den ph-wert des Blutes und für die Funktion von Muskel- und Nervenzellen. Überschüssige Elektrolyte werden i.d.r. über die Niere ausgeschieden. Enzyme: sind Proteine, welche biochemische Reaktionen katalysieren können. Sie steuern daher fast alle biochemischen Reaktionen im Körper, so auch die Verdauung. Substrate: sind Trägerstoffe oder Nährmittel. Sie werden von den Enzymen verarbeitet. Eiweiß-Elektrophorese: Bei dieser Untersuchung wird das Eiweiß des Serums durch Auftrennung in verschiedene Gruppen genauer untersucht, um Hinweise auf bestimmte Krankheiten zu bekommen. Daher muss festgestellt werden, welche Eiweiße erhöht oder verringert vorhanden sind. Diese Übersicht entbindet nicht vom Besuch beim Tierarzt. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen erstellt, eine Gewähr kann nicht übernommen werden. Da bei manchen Werten nur selten Abweichungen vom Normalwert auftreten, kann nicht überall eine Ursache benannt werden. Bei den genannten Ursachen handelt es sich immer um die wahrscheinlichsten. Mitunter können Veränderungen durch weitere Erkrankungen verursacht werden, welche hier nicht aufgeführt sind.

2 Parameter Einheit Normale Werte Bedeutung der Werte und Aufgaben Ursachen für erhöhte Werte Ursachen für niedrige Werte Hämatologische Werte BSG (BKS) 50/120 Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit Erythrozyten x10 6 /ml 6,00-10,00 Erythrozyten sind die roten Blutkörperchen. Aufgaben: Gasaustausch Sauerstofftransport chronische Erkrankungen Thrombosegefahr Embolie Leberschäden Anämie, z.b. Eisenmangel Fibrinogen g/l 1,2-2,7 Beteiligt an Blutgerinnung Blutverluste Sepsis Hämatokrit Vol. % Bezeichnet das Verhältnis von Plasma zu festen Bestandteilen Hämoglobin g/dl 8-18 Wichtigster Teil der Erythrozyten Sauerstoffträger Leukozyten pro ml Leukozyten sind die weißen Blutkörperchen. Zuständig für Abwehr Starker Flüssigkeitsverlust Blutentnahme nach Nahrungsaufnahme bei Trächtigkeit Infektionskrankheiten größere Blutverluste gestörte Bildung roter Blutkörperchen Mangel führt zur Anämie Virusinfektionen Lymphozyten % Bilden Antikörper Virusinfektionen Morbus Cushing nach Cortisongabe entzündliche Darmerkrankungen Sarkoidose MCH MCH gibt den mittleren Zellhämoglobingehalt der roten Blutkörperchen an. Gibt Aufschluss über Anämien. MCV MCV gibt das mittlere Zellvolumen der roten Blutkörperchen an und gibt Aufschluss über Anämien. z.b. Eisenmangel z.b. Eisenmangel Monozyten % 0-5 Wichtig für Antikörperbildung chron. Entzündungen / Nekrosen Thrombozyten x10 3 /ml Blutplättchen, welche zuständig für die Blutgerinnung sind. z.b. bei krankhafter Veränderung des Knochenmarks z.b. Milzvergößerung

3 Granulozyten Neutrophile stabkernige % 0-6 Aufgabe: Phagozytose sogenannte Linksverschiebung Infektionskrankheiten eitrigen Entzündungen Neutrophile segmentkernige % Aufgabe: Phagozytose sogenannte Rechtsverschiebung z.b. bei Tumoren nach Chemotherapie Eosinophile % 0-4 beteiligt am Abbau von körperfremdem Eiweiß und Antigen-Antikörper-Komplexen Basophile % 0-2 Tragen Rezeptoren für IgE und IgG-Antikörper Hautkrankheiten Parasitenbefall Allergien Nicht mehr zirkulierende Basophile (festgesetzt im Gewebe) oft an allergischen Reaktionen beteiligt Elektrolyte Ca (Calcium) mg/dl 2,0-3,4 8,0-13,6 Wichtig für Blutgerinnung und Reizleitung des Nervensystems Flüssigkeitsverlust Überdosierung Vitamin A und D Vitamin D-Mangel Medikamentengabe Rachitis Cl (Chlorid) Reguliert Wasserhaushalt chronischer Durchfall Flüssigkeitsverluste Medikamente Cushing Fe (Ferrum, Eisen) µlmol/l 17,9-64,5 Wichtiger Bestandteil des Hämoglobin K (Kalium) 2,8-4,5 Reguliert Wasserhaushalt, Reizleitung f. Muskulatur und Nerven Hämochromatose Porphyrie virusbedingter Hepatitis Vit. B 12-Mangel Folsäuremangel Bleivergiftung Hämolyse Azidose M. Addison vorherige Medikamentengabe physiologisch bei Trächtigkeit mangelnde Eisenzufuhr Blutungen Tumore chronische Entzündungen Flüssigkeitsverluste Schwere Herzinsuffizienz M. Cushing vorherige Medikamentengabe

4 Cu (Kupfer) µmol/l 19,0-21,0 Stärkung des Immunsystems, Wundheilung, Gewebeaufbau, Eisenaufnahme; Stabilisierung der Darmgesundheit Mg (Magnesium) 0,7-0,9 Wichtig für Muskulatur, wichtiger Baustein für viele Enzyme Na (Natrium) Reguliert Wasserhaushalt und Reizleitung für Nerven und Muskulatur P (Phosphor) mg/dl 2,5-4,5 Für Stabilität von Knochen und Zähnen, für Herstellung der Erbsubstanz und alle Wachstumsund Entwicklungsprozesse Zu starke Kupferzufuhr Dehydrierung nach Medikamentengabe Verminderte Ausscheidung von Phosphor Fehlernährung Niereninsuffizienz Vit. D-Überschuss Nebenschilddrüsen Unterfunktion Tumore Bewegungsmangel Kupfermangel in der Nahrung Magen-Darmerkrankungen vorherige Medikamentengabe (manche Diuretika) Flüssigkeitsverluste Herzinsuffizienz nach Medikamentengabe Sepsis Verletzungen Lungenerkrankungen Fehlernährung Enzyme Alpha-HBDH (a-hbdh) U/l bis 170 Eine bestimmt Unterform des LDH Bei Schädigung des Herzens oder der Niere oder der Erythrozyten AP (Alk. Phosphate) U/l bis 350 Enzym in Leber und Knochen; Indikator für Ausscheideleistung der Leber Cholinesterase (CHE) Ist ein Enzym, welches in der Leber gebildet wird. Physiologisch bei Wachstum und Trächtigkeit Knochenerkrankungen Vergiftung Schilddrüsenunterfunktion Gestörte Leberfunktion

5 CK U/l bis 90 Muskelenzym Epilepsie Herzerkrankungen Entzündungen von Muskulatur Fieber vorher Operationen / Verletzungen Schilddrüsenerkrankungen GLDH U/l bis 8 Enzym, welches schwere Leberstörungen anzeigt GGT U/l bis 20 Enzym aus Leber, welches die kleinen Gallengänge auskleidet Vergiftung Sauerstoffunterversorgung / Erkrankungen der Leber Medikamente Herzinfarkt Hirntumor Blutstau in Leber wegen Schwäche des rechten Herzteils GPT (ALAT) U/l bis 15 Enzym primär für Leber GOT (ASAT) U/l bis 240 Enzym in Leber-, Skelett- und Herzmuskel und im Gehirn, der Bauspeicheldrüse, des Herzens (dann auch CK und LDH erhöht) Kreatinin mg/dl bis 2,0 Eiweißstoffwechsel-Abfallprodukt Harnstau Dehydration schwere Herzinsuffizienz bei körperlicher Belastung vor Blutentnahme Muskel- und Blutzerfall proteinreiche Fütterung Abnahme der Muskelmasse Trächtigkeit LDH U/l bis 400 Enzym, welches den Stoffwechsel unterstützt Hämolyse Herzinfarkt Maligne Erkrankungen

6 Substrate Bilirubin mg/dl 0,5-2,8 Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffes und Indikator für Leberausscheideleistung Hämolyse Vergiftung Cholesterin mg/100 ml 1,81-4, HDL gutes Cholesterin, LDL schlechtes Cholesterin dient als Risikofaktor für bestimmte Erkrankungen Schilddrüsenunterfunktion M. Cushing Sepsis schwere Infektionskrankheiten Medikamente (z.b. Kortison) Gesamteiweiß g/dl g/l 5,5-7, Aufrechterhaltung des osmotischen Druckes, Indikator für Syntheseleistung der Leber Dehydrierung Autoimmunerkrankungen Akute Entzündungen Glukose mg/dl Energielieferant im Körper, Stress Kortison Pankreatitis Entzündungshemmer Harnstoff mg/dl Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels Kreatinin mg/dl bis 2,0 Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels proteinreiche Fütterung Dehydration Herzschwäche Kachexie nach Medikamentengabe Blutungen bei erhöhtem Eiweißabbau oder -verbrauch Belastung vor Blutentnahme Dehydration proteinreiche Fütterung Muskel- und Blutzerfall Herzinsuffizienz proteinarme Fütterung Trächtigkeit erhöhter Harnabsatz Trächtigkeit Abnahme der Muskelmasse Laktat mg/dl bis 1 bis 9 Stoffwechsel-Endprodukt Phosphorvergiftung Leberatrophie Triglyceride mg/100 ml bis 50 Blutfette Metabolisches Syndrom

7 Eiweiß-Elektrophorese Albumin Beteiligt am Transport von Gallenfarbstoff und Fettsäuren α-globuline zuständig u.a. für den Transport von Fetten, Metallen, Hormonen β-globuline zuständig u.a. für den Transport von Fetten, Metallen, Hormonen γ-globuline haben Schutz- und Abwehrfunktionen. Sie heißen deshalb auch Antikörper (Immunglobuline) Dehydrierung Autoimmunkrankheiten Physiologisch bei Trächtigkeit und Neugeborenen Fieber akute und chron. Entzündungen Automimmunerkrankungen Autoimmunerkrankungen chron. Entzündungen Infektionskrankheiten Ektoparasiten FIP Leishmaniose akuten Entzündungen Kachexie Hämolytische Anämie Autoimmunerkrankungen Darmerkrankungen Hämolytische Anämie Autoimmunkrank-heiten Immunsuppression

8 Parameter Einheit Normale Werte Bedeutung der Werte und Aufgaben Ursachen für erhöhte Werte Ursachen für niedrige Werte Hämatologische Werte BSG (BKS) 3 / 20 Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit Erythrozyten x10 6 /ml 5,5-8,5 Erythrozyten sind die roten Blutkörperchen. Aufgaben: Gasaustausch Sauerstofftransport chronische Erkrankungen Thrombosegefahr Embolie Leberschäden Anämie, z.b. Eisenmangel Fibrinogen g/l 1-5 Beteiligt an Blutgerinnung Blutverluste Sepsis Hämatokrit Vol. % Bezeichnet das Verhältnis von Plasma zu festen Bestandteilen Hämoglobin g/dl Wichtigster Teil der Erythrozyten Sauerstoffträger Leukozyten pro ml Leukozyten sind die weißen Blutkörperchen. Zuständig für Abwehr Starker Flüssigkeitsverlust Blutentnahme nach Nahrungsaufnahme bei Trächtigkeit Infektionskrankheiten größere Blutverluste gestörte Bildung roter Blutkörperchen Mangel führt zur Anämie Virusinfektionen Lymphozyten % Bilden Antikörper Virusinfektionen Morbus Cushing nach Cortisongabe entzündl. Darmerkrankungen Sarkoidose MCH MCH gibt den mittleren Zellhämoglobingehalt der roten Blutkörperchen an. Gibt Aufschluss über Anämien. MCV MCV gibt das mittlere Zellvolumen der roten Blutkörperchen an und gibt Aufschluss über Anämien. z.b. Eisenmangel z.b. Eisenmangel Monozyten % 0-5 Wichtig für Antikörperbildung chron. Entzündungen / Nekrosen Thrombozyten x10 3 /ml Blutplättchen, welche zuständig für die Blutgerinnung sind. z.b. bei krankhafter Veränderung des Knochenmarks z.b. Milzvergößerung

9 Granulozyten Neutrophile stabkernige % 0-4 Aufgabe: Phagozytose sogenannte Linksverschiebung Infektionskrankheiten eitrigen Entzündungen Neutrophile segmentkernige % Aufgabe: Phagozytose sogenannte Rechtsverschiebung z.b. bei Tumoren nach Chemotherapie Eosinophile % 0-5 beteiligt am Abbau von körperfremdem Eiweiß und Antigen-Antikörper-Komplexen Basophile % 0-1 Tragen Rezeptoren für IgE und IgG-Antikörper Hautkrankheiten Parasitenbefall Allergien Nicht mehr zirkulierende Basophile (festgesetzt im Gewebe) oft an allergischen Reaktionen beteiligt Elektrolyte Ca (Calcium) mg/dl 2,0-3,0 8,0-12,0 Wichtig für Blutgerinnung und Reizleitung des Nervensystems Flüssigkeitsverlust Überdosierung Vitamin A und D Vitamin D-Mangel Medikamentengabe Rachitis Cl (Chlorid) Reguliert Wasserhaushalt chronischer Durchfall Flüssigkeitsverluste Medikamente Cushing Fe (Ferrum, Eisen) µlmol/l 19,7-30,4 Wichtiger Bestandteil des Hämoglobin K (Kalium) 3,5-5,1 Reguliert Wasserhaushalt, Reizleitung f. Muskulatur und Nerven Hämochromatose Porphyrie virusbedingter Hepatitis Vit. B 12-Mangel Folsäuremangel Bleivergiftung Hämolyse Azidose M. Addison vorherige Medikamentengabe physiologisch bei Trächtigkeit mangelnde Eisenzufuhr Blutungen Tumore chronische Entzündungen Flüssigkeitsverluste Schwere Herzinsuffizienz M. Cushing vorherige Medikamentengabe

10 Cu (Kupfer) µmol/l 15,7-18,9 Stärkung des Immunsystems, Wundheilung, Gewebeaufbau, Eisenaufnahme; Stabilisierung der Darmgesundheit Mg (Magnesium) 0,6-1,3 Wichtig für Muskulatur, wichtiger Baustein für viele Enzyme Na (Natrium) Reguliert Wasserhaushalt und Reizleitung für Nerven und Muskulatur P (Phosphor) mg/dl 3,0-5,0 Für Stabilität von Knochen und Zähnen, für Herstellung der Erbsubstanz und alle Wachstumsund Entwicklungsprozesse Zu starke Kupferzufuhr Dehydrierung nach Medikamentengabe Verminderte Ausscheidung von Phosphor Fehlernährung Niereninsuffizienz Vit. D-Überschuss Nebenschilddrüsen Unterfunktion Tumore Bewegungsmangel Kupfermangel in der Nahrung Magen-Darmerkrankungen vorherige Medikamentengabe (manche Diuretika) Flüssigkeitsverluste Herzinsuffizienz nach Medikamentengabe Sepsis Verletzungen Lungenerkrankungen Fehlernährung Enzyme Alpha-HBDH (a-hbdh) U/l bis 50 Eine bestimmt Unterform des LDH Bei Schädigung des Herzens oder der Niere oder der Erythrozyten Alpha-Amylase mu/ml 0,57-1, Baut Stärke und Glykogen ab. Pankreatitis Nierenversagen AP (Alk. Phosphate) U/l bis 190 Enzym in Leber und Knochen; Indikator für Ausscheideleistung der Leber Cholinesterase (CHE) Ist ein Enzym, welches in der Leber gebildet wird. Physiologisch bei Wachstum und Trächtigkeit Knochenerkrankungen Vergiftung Schilddrüsenunterfunktion Gestörte Leberfunktion

11 CK U/l bis 100 Muskelenzym Epilepsie Herzerkrankungen Entzündungen von Muskulatur Fieber vorher Operationen / Verletzungen Schilddrüsenerkrankungen GLDH U/l bis 6 Enzym, welches schwere Leberstörungen anzeigt GGT U/l bis 6 Enzym aus Leber, welches die kleinen Gallengänge auskleidet Vergiftung Sauerstoffunterversorgung / Erkrankungen der Leber oder Medikamente Herzinfarkt Hirntumor Blutstau in Leber wegen Schwäche des rechten Herzteils GPT (ALAT) U/l bis 36 Enzym primär für Leber GOT (ASAT) U/l bis 22 Enzym in Leber-, Skelett- und Herzmuskel und im Gehirn, der Bauspeicheldrüse, des Herzens (dann auch CK und LDH erhöht) Kreatinin mg/dl bis 1,6 Eiweißstoffwechsel-Abfallprodukt Harnstau Dehydration schwere Herzinsuffizienz bei körperlicher Belastung vor Blutentnahme Muskel- und Blutzerfall proteinreiche Fütterung Abnahme der Muskelmasse Trächtigkeit LDH U/l bis 100 Enzym, welches den Stoffwechsel unterstützt Hämolyse Herzinfarkt Maligne Erkrankungen Lipase U/l bis 300 Fettaufspaltendes Enzym Erkr. d. Nieren/Bauchspeicheldrüse

12 Substrate Bilirubin mg/dl bis 0,4 Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffes und Indikator für Leberausscheideleistung Hämolyse Vergiftung Cholesterin mg/100 ml HDL gutes Cholesterin, LDL schlechtes Cholesterin dient als Risikofaktor für bestimmte Erkrankungen Schilddrüsenunterfunktion M. Cushing Sepsis schwere Infektionskrankheiten Medikamente (z.b. Kortison) Gallensäuren µmol/l 20. postprandial 40 Wichtig für die Fettverdauung Entzündliche Darmerkrankungen Gesamteiweiß g/dl g/l 5,6-7, Aufrechterhaltung des osmotischen Druckes, Indikator für Syntheseleistung der Leber Dehydrierung Autoimmunerkrankungen Akute Entzündungen Glukose mg/dl Energielieferant im Körper, Stress Kortison Pankreatitis Entzündungshemmer Harnstoff mg/dl Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels proteinreiche Fütterung Dehydration Herzschwäche Kachexie nach Medikamentengabe Blutungen bei erhöhtem Eiweißabbau oder -verbrauch proteinarme Fütterung Trächtigkeit erhöhter Harnabsatz Harnsäure μmol/l 6-65 Entsteht beim Abbau der DNA Medikamentengabe Kreatinin mg/dl bis 1,6 Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels Belastung vor Blutentnahme Dehydration proteinreiche Fütterung Muskel- und Blutzerfall Herzinsuffizienz Trächtigkeit Abnahme der Muskelmasse

13 Laktat bis 1 Stoffwechsel-Endprodukt Phosphorvergiftung mg/dl bis 9 Leberatrophie Triglyceride Eiweiß-Elektrophorese mg/100 ml Blutfette Metabolisches Syndrom Albumin Beteiligt am Transport von Gallenfarbstoff und Fettsäuren α-globuline 9-15 zuständig u.a. für den Transport von Fetten, Metallen, Hormonen β-globuline zuständig u.a. für den Transport von Fetten, Metallen, Hormonen γ-globuline 8-14 haben Schutz- und Abwehrfunktionen. Sie heißen deshalb auch Antikörper (Immunglobuline) Dehydrierung Autoimmunkrankheiten Physiologisch bei Trächtigkeit und Neugeborenen Fieber akute und chron. Entzündungen Automimmunerkrankungen Autoimmunerkrankungen chron. Entzündungen Infektionskrankheiten Ektoparasiten FIP Leishmaniose akuten Entzündungen Kachexie Hämolytische Anämie Autoimmunerkrankungen Darmerkrankungen Hämolytische Anämie Autoimmunkrankheiten Immunsuppression

Ernährung Das Blut trägt die zum Stoffwechsel notwendigen Nährstoffe an die Gewerbezellen heran.

Ernährung Das Blut trägt die zum Stoffwechsel notwendigen Nährstoffe an die Gewerbezellen heran. Blutbild des Hundes Blutbilder sagen aus ob ein Hund gesund ist oder nicht. Dennoch kann man sich nicht alleine auf die Blutwerte verlassen. Das äußere Erscheinungsbild und Verhalten des Hundes Muss immer

Mehr

Kindernormwerte Stand 01/2019

Kindernormwerte Stand 01/2019 Kindernormwerte Stand 01/2019 Leukozyten pro nl 0 bis 14 Tage 8,0-15,4 8,2-14,6 15-30 Tage 7,8-15,9 8,4-14,4 31-60 Tage 8,1-15,0 7,1-14,7 61-180 Tage 6,5-13,3 6,0-13,3 6 Monate - 2 Jahre 6,0-13,5 6,5-13,0

Mehr

Laborwerte. Ich will nachfolgend auf einige wichtige Laborwerte eingehen. Beurteilen Sie selbst, wie gesund Sie eigentlich sind.

Laborwerte. Ich will nachfolgend auf einige wichtige Laborwerte eingehen. Beurteilen Sie selbst, wie gesund Sie eigentlich sind. Laborwerte Aufschluss über Gesundheit oder Krankheit sind heute meistens ohne unangenehme Untersuchungen möglich. Fast jede Krankheit zeigt Spuren in Blut, Urin oder Stuhl. Fast jede dritte Diagnose stützt

Mehr

Kleine Laborkunde. Prof. Dr. Bernhard Wörmann. Plasmozytom / Multiples Myelom NRW Schwelm, 6. April 2019

Kleine Laborkunde. Prof. Dr. Bernhard Wörmann. Plasmozytom / Multiples Myelom NRW Schwelm, 6. April 2019 Kleine Laborkunde Prof. Dr. Bernhard Wörmann Plasmozytom / Multiples Myelom NRW Schwelm, 6. April 2019 Kleine Laborkunde Plasmazellen - Immunglobuline Produktion von Immunglobulinen Röteln Jede Plasmazelle

Mehr

_ED_Anhang.qxd :38 Seite 1557 Anhang Appendix

_ED_Anhang.qxd :38 Seite 1557 Anhang Appendix Anhang Appendix Maße und Gewichte Weights and Measures Anhang Appendix I. Längenmaße I. Linear Measures 1. Amerikanische Längenmaße 1. American Linear Measure 1 yard = 3 feet = 0,9144 m = 91,44 cm 1 foot

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13140-01-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 15.05.2015 bis 14.05.2020 Ausstellungsdatum: 15.05.2015 Urkundeninhaber:

Mehr

ARBEITSGEMEINSCHAFT OSTWESTFÄLISCHER ÄRZTE Referenzbereichsliste Datum: LI-LG-04 Version:

ARBEITSGEMEINSCHAFT OSTWESTFÄLISCHER ÄRZTE Referenzbereichsliste Datum: LI-LG-04 Version: AP = Alkalische Frauen 35-104 U/L Biomed, Phosphatase Männer 40-129 V.2014-01 Kind: w, bis 1 Jahr 89-370 Thomas, Kind: w, bis 3 Jahre 91-334 Kind: w, bis 6 Jahre 97-316 S. 57 Kind: w, bis 11 Jahre 120-340

Mehr

Überblick über die wichtigsten Laborparamter:

Überblick über die wichtigsten Laborparamter: Überblick über die wichtigsten Laborparamter: Im Folgenden soll kurz erklärt werden, welche Bedeutung die gängigen gemessenen Laborparameter haben. Es muss aber unbedingt beachtet werden, dass zur fachgerechten

Mehr

lehmanns Labordiagnostische Referenzwerte in der Tiermedizin

lehmanns Labordiagnostische Referenzwerte in der Tiermedizin lehmanns m e d i a In Kooperation mit Labordiagnostische Referenzwerte in der Tiermedizin Großtier: Pferd, Rind, Schwein, Schaf, Ziege Kleintier: Hund, Katze Heimtier: Kaninchen, Meerschweinchen, Frettchen,

Mehr

KLINISCHE CHEMIE / SONDERPARAMETER ALAT (GPT)

KLINISCHE CHEMIE / SONDERPARAMETER ALAT (GPT) KLINISCHE CHEMIE / SONDERPARAMETER ALAT (GPT) 0-1 Jahr 0,07-0,82 0,07-0,82 µmol/s*l 4,2-49,2 4,2-49,2 U/l 1-3 Jahre 0,11-0,49 0,11-0,49 µmol/s*l 6,6-29,4 6,6-29,4 U/l 4-6 Jahre 0,08-0,65 0,08-0,65 µmol/s*l

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13275-01-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 26.01.2017 bis 04.02.2019 Ausstellungsdatum: 26.01.2017 Urkundeninhaber:

Mehr

Richtwerte Laborgemeinschaft Stand:

Richtwerte Laborgemeinschaft Stand: Geschlecht Dimension Albumin ALBUML ALBUM m/w 4 Wochen 56,3 78.0 % m/w 1 Jahr 56,5 81,2 % m/w 14 Jahre 53,9 77,3 % m/w 99 Jahre 55,8 66,1 % Alkal.Phosphatase AP-L AP m/w 9 Jahre 145 420 U/l m/w 11 Jahre

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 15.05.2015 bis 14.05.2020 Ausstellungsdatum: 15.05.2015 Urkundeninhaber: Laborgemeinschaft deutscher Heilpraktiker Hans-Böckler-Straße

Mehr

LI-LG-04. Referenzbereichsliste

LI-LG-04. Referenzbereichsliste Datum: 04.10.2016 Version: 2016-01 Seite 1 von 12 LI-LG-04 Version: 2016-01 Diese Liste gilt ab: 04.10.2016 Diese Liste ersetzt die Fassung vom: Zielsetzung: Verteiler: Änderungshinweise/ Bemerkungen:

Mehr

Sie möchten gegen Barbezahlung kostengünstige Analysen aus unserem Analysenkatalog machen lassen. Unkompliziert-einfach-schnell-in hoher Qualität.

Sie möchten gegen Barbezahlung kostengünstige Analysen aus unserem Analysenkatalog machen lassen. Unkompliziert-einfach-schnell-in hoher Qualität. Analysenangebot Was bietet Ihnen das Walk-In Labor? Sie möchten gegen Barbezahlung kostengünstige Analysen aus unserem Analysenkatalog machen lassen. Unkompliziert-einfach-schnell-in hoher Qualität. Verlaufskontrolle

Mehr

KLINISCHE CHEMIE / SONDERPARAMETER ALAT (GPT)

KLINISCHE CHEMIE / SONDERPARAMETER ALAT (GPT) KLINISCHE CHEMIE / SONDERPARAMETER ALAT (GPT) 0,16-0,75 0,15-0,57 µmol/s*l 10 45 9-34 U/l Amylase 30-90 30-90 U/l 30 90 30-90 U/l Ammoniak 14,7-55,3 11,2-48,2 µmol/l Anti-Streptolysin-Titer (AST) quant.

Mehr

Blutuntersuchung: Im folgenden wollen wir Ihnen erklären, was die einzelnen Parameter in der Blutuntersuchung bedeuten. Blutbild:

Blutuntersuchung: Im folgenden wollen wir Ihnen erklären, was die einzelnen Parameter in der Blutuntersuchung bedeuten. Blutbild: Blutuntersuchung: Im folgenden wollen wir Ihnen erklären, was die einzelnen Parameter in der Blutuntersuchung bedeuten. Blutbild: gehört zu jeder Blutuntersuchung mit zu. Hierbei werden die verschiedenen

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13198-01-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 26.01.2017 bis 04.02.2019 Ausstellungsdatum: 26.01.2017 Urkundeninhaber:

Mehr

Erläuterung zu Ihrem Laborbefund: Test: Einheit: (Hinweise) Blutsenkung BKS pro Std. Entzündung, Infektion, Tumor. Leuko /nl Entzündung, Infektion

Erläuterung zu Ihrem Laborbefund: Test: Einheit: (Hinweise) Blutsenkung BKS pro Std. Entzündung, Infektion, Tumor. Leuko /nl Entzündung, Infektion Erläuterung zu Ihrem Laborbefund: Klartext (freie Erläuterung:) Test: Einheit: mögliche Störungen (Hinweise) Blutsenkung BKS pro Std. Entzündung, Infektion, Tumor Leukozyten (weiße Blutkörperchen) Leuko

Mehr

Fachinfos zum kleinen und großen Blutbild

Fachinfos zum kleinen und großen Blutbild Fachinfos zum kleinen und großen Blutbild Das kleine Blutbild Einleitung Ernährungsmedizinisch relevante Interpretationen Das kleine Blutbild gehört zum Routinelabor und wird oft standardmäßig bestimmt.

Mehr

Zertifikat. Januar ( Gültigkeitsdauer 6 Monate) Chlorid (M.7) (R) Kupfer (M.2) Albumin (M.I) (R) Glucose (M.I) (R)

Zertifikat. Januar ( Gültigkeitsdauer 6 Monate) Chlorid (M.7) (R) Kupfer (M.2) Albumin (M.I) (R) Glucose (M.I) (R) Januar 25 ( Gültigkeitsdauer 6 Monate) INSTAND e.v. Institut für Standardisierung und Ubier Str. 2 / PF 25211 4223 / 493 Düsseldorf Tel. (211) 159213 FAX (211) 159213 3 Der unten genannte Teilnehmer hat

Mehr

Pathophysiologie: Fallbeispiele Hämatologie

Pathophysiologie: Fallbeispiele Hämatologie Fall 8 Pathophysiologie: Fallbeispiele Hämatologie Eine Frau mittleren Alters fühlt sich seit zwei Wochen schwach und zunehmend müde. Ihr Familienarzt hat eine Laboruntersuchung durchgeführt und hat sie

Mehr

Vergleichbarkeitsklassen

Vergleichbarkeitsklassen ÖQUASTA Seite: 1/ 5 Parameter: Hämoglobin Parameter: Hämatokrit Parameter: MCV Parameter: MCHC Parameter: RDW-CV Parameternummer,name ÖQUASTA Seite: 2/ 5 Parameter: RDW-CV Parameter: Erythrozyten Parameter:

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13376-01-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 06.12.2018 bis 02.12.2020 Ausstellungsdatum: 06.12.2018 Urkundeninhaber:

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-18033-01-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 22.12.2015 bis 21.10.2018 Ausstellungsdatum: 22.12.2015 Urkundeninhaber:

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-17731-01-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 10.11.2017 bis 09.11.2022 Ausstellungsdatum: 10.11.2017 Urkundeninhaber:

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D ML 13260 01 00

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D ML 13260 01 00 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D ML 13260 01 00 nach DIN EN ISO 15189:2007 Gültigkeitsdauer: 09.10.2012 bis 08.10.2017 Urkundeninhaber: Arbeitsgemeinschaft Ostwestfälischer

Mehr

Kath. Bildungsstätte St. Bernhard. - Schule für Gesundheits- und Krankenpflege - Gerhard Löffler

Kath. Bildungsstätte St. Bernhard. - Schule für Gesundheits- und Krankenpflege - Gerhard Löffler Dieser Themenbereich gehört zum Lernbereich Bei der Transfusionstherapie assistieren, ist aber auch Grundlage für den Lernbereich I 14 bei der Infusionstherapie assistieren Blut ist in Abhängigkeit vom

Mehr

Kostenerstattungsliste

Kostenerstattungsliste erstattungsliste Unser Kooperationspartner SoliPrax e.k. übernimmt gerne die Abrechnung für Sie - ab einer Gebühr von 4,5% inkl. aller. Die Rechnungsform entspricht selbstverständlich den Vorgaben der

Mehr

Probenstabilität (diverse Blöcke)

Probenstabilität (diverse Blöcke) Probenstabilität (diverse Blöcke) Chemogramm Chemogramm erweitert Eisenmangelstatus Harnsäure 5 d LDH 4 d Vit. B12 7 d Phosphat 7 d Chemogramm + 5 d stfr 7 d Glucose 7 d Lipase 7 d Ferritin 7 d Alk. Phosphatase

Mehr

Gültig ab Seite 1 von 9

Gültig ab Seite 1 von 9 Probenstabilität (diverse Blöcke) Chemogramm Chemogramm erweitert Eisenmangelstatus Harnsäure 5 d LDH 4 d Vit. B12 7 d Phosphat 7 d Chemogramm + 5 d stfr 7 d Glucose 7 d Lipase 7 d Ferritin 7 d Alk. Phosphatase

Mehr

Sie möchten gegen Barbezahlung kostengünstige Analysen aus unserem Analysenkatalog machen lassen

Sie möchten gegen Barbezahlung kostengünstige Analysen aus unserem Analysenkatalog machen lassen www.walkin3.ch I 043 434 81 40 analysenangebot Was bietet Ihnen das WALK-IN Labor? Sie möchten gegen Barbezahlung kostengünstige Analysen aus unserem Analysenkatalog machen lassen Unkompliziert - einfach

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13198-01-00 nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13198-01-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13198-01-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 27.05.2015 bis 04.02.2019 Ausstellungsdatum: 27.05.2015 Urkundeninhaber:

Mehr

Zertifikat. Januar 2005. ( Gültigkeitsdauer 6 Monate) Chlorid (M.7) (R) Kupfer (M.2) Albumin (M.I) (R) Glucose (M.I) (R)

Zertifikat. Januar 2005. ( Gültigkeitsdauer 6 Monate) Chlorid (M.7) (R) Kupfer (M.2) Albumin (M.I) (R) Glucose (M.I) (R) ( Gültigkeitsdauer 6 Monate) INSTAND e.v. Institut für Standardisierung und Ubier - Str. 2 / PF 25211 4223 / 493 Düsseldorf Tel. (211) 159213 - FAX (211) 159213-3 Der unten genannte Teilnehmer hat die

Mehr

236. Klinische Chemie Rundversuch vom

236. Klinische Chemie Rundversuch vom Glukose [mg/dl] andere A 177 15 150 204 26 21 5 enzymatisch A 241 15 205 277 389 369 20 Trockenchem / R(BM) A 249 15 212 286 150 143 7 andere B 84 15 71 97 26 21 5 enzymatisch B 102 15 87 117 388 370 18

Mehr

Die in den Mundspeicheldrüsen und im Pankreas gebildete Alpha- Amylase (α-amylase) ist ein Enzym der Kohlenhydratverdauung.

Die in den Mundspeicheldrüsen und im Pankreas gebildete Alpha- Amylase (α-amylase) ist ein Enzym der Kohlenhydratverdauung. 16 2 Laborwerte A Z 2.1 α-amylase Die in den Mundspeicheldrüsen und im Pankreas gebildete Alpha- Amylase (α-amylase) ist ein Enzym der Kohlenhydratverdauung. 2.1.1 Normalbereich im Blut < 140 U/l. Messung

Mehr

- Ernährungsberatung für Hund und Katze - Silke Rochnia Tel. 0170/

- Ernährungsberatung für Hund und Katze - Silke Rochnia Tel. 0170/ Sinn und Unsinn von Blutuntersuchungen www.menschkatzehund.de - Ernährungsberatung für Hund und Katze - Silke Rochnia Tel. 0170/5846786 Was erwarten wir von einem Blutbild? Wir möchten Gewissheit Wir haben

Mehr

Leitsymptome und Leitbefunde bei Hund und Katze

Leitsymptome und Leitbefunde bei Hund und Katze MemoVet Leitsymptome und Leitbefunde bei Hund und Katze Differenzialdiagnostischer Leitfaden Bearbeitet von Christian F Schrey Neuausgabe 2005. Taschenbuch. 462 S. Paperback ISBN 978 3 7945 2384 9 Format

Mehr

Walk-in Laboranalysen

Walk-in Laboranalysen Walk-in Laboranalysen Zypressenstrasse 41 8003 Zürich Telefon 043 434 81 40 [email protected] www.walkin-labor.ch Öffnungszeiten Mo bis Fr 8 19 Uhr Sa 10 14 Uhr Albisriederstrasse Badenerstrasse Badenerstrasse

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... 1 Bewertung von Laborparametern Untersuchungsmedium Blut Das Blutbild...

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... 1 Bewertung von Laborparametern Untersuchungsmedium Blut Das Blutbild... Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... V XIII 1 Bewertung von Laborparametern... 1 1.1 Vom Laborwert zur Diagnose... 1 1.2 Schema zur Bewertung von Laborwerten...

Mehr

Aufgabe 2 a) Wie heisst das häufigste positiv geladene Ion, das in der Zelle vorkommt?

Aufgabe 2 a) Wie heisst das häufigste positiv geladene Ion, das in der Zelle vorkommt? 8 KLINISCHE CHEMIE Aufgabe 1 a) Was sind Elektrolyte? b) Welche Funktion erfüllen die Elektrolyte? Aufgabe 2 a) Wie heisst das häufigste positiv geladene Ion, das in der Zelle vorkommt? b) Wie heisst das

Mehr

Großes und kleines Blutbild

Großes und kleines Blutbild 13.06.2013 Großes und kleines Blutbild Seminar Klinische Chemie und Pathobiochemie Liv Skov Christensen, Christina Deutsch, Julia Feuchter, Carina Hubert, Svenja Pahl Gliederung Blutzusammensetzung Kleines

Mehr

Parameter. Referenzbereiche Standort Potsdam (Stand: ) ERWACHSENE Blut Männer Frauen Männer Frauen von - bis von - bis von - bis von - bis

Parameter. Referenzbereiche Standort Potsdam (Stand: ) ERWACHSENE Blut Männer Frauen Männer Frauen von - bis von - bis von - bis von - bis KLINISCHE CHEMIE / SONDERPARAMETER ALAT (GPT) 0-0,84 0-0,59 µmol/s*l < 50 < 35 U/l Amylase 30-90 30-90 U/l 30-90 30-90 U/l Ammoniak 14,7-55,3 11,2-48,2 µmol/l Anti-Streptolysin-Titer (AST) quant. 200 200

Mehr

Aktuelle Referenzbereiche ab Januar 2016

Aktuelle Referenzbereiche ab Januar 2016 Seite 1 von 23 Referenzbereiche Parameter KC Kürzel Referenzbereich Dimension Quelle ALB Albumin im Serum bis 60 Jahre: 3,5 5,3 > 60 Jahre: 3,4 4,8 >70 Jahre: 3,3 4,7 > 80 Jahre: 3,1 4,5 >90 Jahre: 3,0

Mehr

Richtwerte Laborgemeinschaft Stand:

Richtwerte Laborgemeinschaft Stand: Richtwerte Laborgemeschaft Stand: 01.09.2016 Album ALBUML ALBUM Erwachsene m/w 55,8 66,1 % Kder m/w 4 Wochen 56,3 78.0 % m/w 1 Jahr 56,5 81,2 % m/w 14 Jahre 53,9 77,3 % Alkal.Phosphatase AP-L AP Erwachsene

Mehr

labor Knorr Preisliste 2017 LABOR MATERIAL PARAMETER Klassischer Check Up 85,-

labor Knorr Preisliste 2017 LABOR MATERIAL PARAMETER Klassischer Check Up 85,- labor Knorr Preisliste 2017 LABOR MATERIAL PARAMETER Klassischer Check Up Vollblut, EDTA, NAF, > Braun, Rot, Gelb Großes BB, Glukose, Harnstoff, Kreatinin, Harnsäure, CRP, CPK, Albumin, Gesamteiweiß, GOT,

Mehr

Hämatopoese TITAN. Dezember 2005 S.Gärtner

Hämatopoese TITAN. Dezember 2005 S.Gärtner Hämatopoese Alle reifen Blutzellen stammen von pluripotenten hämatopoetischen Stammzellen ab, die sich von Geburt an im Knochenmark, in der Leber und der Milz befinden. Hämatopoese Die hämapoetischen Stammzelle

Mehr

Anämie im Alter. Behandeln oder nicht behandeln, ist das eine Frage? Christian Kalberer

Anämie im Alter. Behandeln oder nicht behandeln, ist das eine Frage? Christian Kalberer Anämie im Alter Behandeln oder nicht behandeln, ist das eine Frage? Christian Kalberer Inhalt das normale Blutbild Definition, Häufigkeit der Anämie im Alter Beschreibung der Anämie Anämieabklärung nach

Mehr

Zertifikat. Ringversuch August 2005. Gültigkeitsdauer 12 Monate (R)= RiliBÄK: Gültigkeitsdauer6 Monate

Zertifikat. Ringversuch August 2005. Gültigkeitsdauer 12 Monate (R)= RiliBÄK: Gültigkeitsdauer6 Monate 1 145 161 241 292 7 BI. 51 Rv=55, Crvz/Lzert 29,9,25 DAC Duplikat Ringversuch August 25 Ubier - Str. 2 I PF 25211 4223 I 493 Düsseldorf Tel. (211) 159213 - FAX (211) 159213-3 Der unten genannte Teilnehmer

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13347-01-02 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 28.10.2015 bis 27.10.2020 Ausstellungsdatum: 28.10.2015 Urkundeninhaber:

Mehr

Auch heute wird noch diskutiert, ob Fluor zu den

Auch heute wird noch diskutiert, ob Fluor zu den Spurenelement. Die höchsten Konzentrationen an Kupfer liegen in Leber und Gehirn sowie Herz und Nieren vor. Auf Knochen und Muskulatur entfallen rund 20 und 40 Prozent des Gesamtgehalts. Nur ein sehr kleiner

Mehr

Blutzellen: Übersicht. Erythrozyten: Zahl und Form. Erythropoiese. Erythrozyten: Verformbarkeit

Blutzellen: Übersicht. Erythrozyten: Zahl und Form. Erythropoiese. Erythrozyten: Verformbarkeit Blutzellen: Übersicht Erythrozyten: Zahl und Form >99% der Blutzellen :4.8*10 12 ; : 5.3*10 12 /Liter Hauptinhaltsstoff: H 2 O und Hämoglobin Form: kernlos bikonkav Oberflächenvergrößerung Erythropoiese

Mehr

Was hätten Sie gemacht?

Was hätten Sie gemacht? Der spannende Ernährungsfall oder die Frage: Was hätten Sie gemacht? Bergisch Gladbach, den 9. November 2016 Dr. Rolf Schaefer Mittwoch Mittag, Anruf aus der chirurgischen Ambulanz: Chirurg: Ich habe hier

Mehr

238. Klinische Chemie Rundversuch vom

238. Klinische Chemie Rundversuch vom Glukose 17 213 6 2.97 212 210 k 212 16 212 5 2.17 211 210 enzymatisch A a 337 234 7 2.80 235 235 k 234 315 234 5 2.27 235 235 Trockenchem / Arkray A a 17 186 7 3.51 184 185 k 185 16 185 5 2.74 184 185

Mehr

Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien Medizinischer Universitätscampus 1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20

Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien Medizinischer Universitätscampus 1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20 Dr. Robert Pinter Zollhausstraße 6 7022 Schattendorf Univ. Klinik für Innere Medizin III Klin. Abteilung für Nephrologie und Dialyse Leitung: Univ.Prof. Dr. Rainer Oberbauer Nierentransplantambulanz PatientInneninformation

Mehr

Aufgaben der Leber. Lies den Text zur Leber und mache dir Notizen. Versuche heraus zu finden, was gespeichert, umgewandelt und abgebaut wird.

Aufgaben der Leber. Lies den Text zur Leber und mache dir Notizen. Versuche heraus zu finden, was gespeichert, umgewandelt und abgebaut wird. Aufgaben der Leber Lies den Text zur Leber und mache dir Notizen. Versuche heraus zu finden, was gespeichert, umgewandelt und abgebaut wird. Das Zentrallabor der Körpers Die Leber baut auf: - Glykogen,

Mehr

KLINISCHE CHEMIE / SONDERPARAMETER ALAT (GPT)

KLINISCHE CHEMIE / SONDERPARAMETER ALAT (GPT) KLINISCHE CHEMIE / SONDERPARAMETER ALAT (GPT) 0-0,84 0-0,59 µmol/s*l 0-50,4 0-35 U/l Amylase 30-90 30-90 U/l 30-90 30-90 U/l Ammoniak 14,7-55,3 11,2-48,2 µmol/l Anti-Streptolysin-Titer (AST) quant. 200

Mehr

Vorlesung Leber / Plasmaproteine

Vorlesung Leber / Plasmaproteine Vorlesung Leber / Plasmaproteine Wintersemester 2016 / 2017 Universitätsklinikum Düsseldorf Institut für Laboratoriumsdiagnostik / Zentrallabor Das Organ Leber Funktionen Elimination / Entgiftung Syntheseleistung

Mehr

Laboranalysen. Angebot

Laboranalysen. Angebot Laboranalysen Angebot Was bietet Ihnen das Walk-in Labor? Im Walk-in Labor können Sie gegen Barbezahlung kostengünstige Blut- und Urinuntersuchungen aus unserem Analysenkatalog machen lassen. > Unkompliziert

Mehr

MEDIZINISCHE KLINIK II CAMPUS GROßHADERN HÄTTEN SIE ES GEWUSST? Akutes Nieren- und Leberversagen. Stephanie-Susanne Stecher

MEDIZINISCHE KLINIK II CAMPUS GROßHADERN HÄTTEN SIE ES GEWUSST? Akutes Nieren- und Leberversagen. Stephanie-Susanne Stecher MEDIZINISCHE KLINIK II CAMPUS GROßHADERN HÄTTEN SIE ES GEWUSST? Akutes Nieren- und Leberversagen Stephanie-Susanne Stecher ANAMNESE Männlich 60 Jahre Übernahme auf ITS einen Tag nach Laserlithotripsie

Mehr

Kurze Referenzbereichsliste

Kurze Referenzbereichsliste CBF/CCM/CVK Kurze Referenzbereichsliste CC5: Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin und Pathobiochemie Direktor: Prof. Dr. R.Tauber August 2008 Enzyme (37 C): ACE 15-80 U/l S ALT(mit Pyridoxalphosphat)

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-18008-01-00 nach DIN EN ISO 15189:2007

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-18008-01-00 nach DIN EN ISO 15189:2007 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-18008-01-00 nach DIN EN ISO 15189:2007 Gültigkeitsdauer: 21.09.2012 bis 20.09.2017 Urkundeninhaber: Medizinisches Versorgungszentrum

Mehr

Diagnostik und Therapie häufiger Anämien in der Praxis Engadinerfortbildungstage PD Dr. med. E. Bächli Departement Medizinische Disziplinen

Diagnostik und Therapie häufiger Anämien in der Praxis Engadinerfortbildungstage PD Dr. med. E. Bächli Departement Medizinische Disziplinen Diagnostik und Therapie häufiger Anämien in der Praxis Engadinerfortbildungstage 2017 PD Dr. med. E. Bächli Departement Medizinische Disziplinen Anämie- WHO Definition WHO Definition (1968, Meereshöhe):

Mehr

Interessantes aus der Labordiagnostik

Interessantes aus der Labordiagnostik Interessantes aus der Labordiagnostik Alexandra Hund Fortbildungsveranstaltung der Universitätsklinik für 3. Dezember 2016 Veterinärmedizinische Universität Wien Verfügen Sie in Ihrer Praxis über Geräte

Mehr

Mineralstoffe und Spurenelemente

Mineralstoffe und Spurenelemente Mineralstoff Eigenschaften Natrium (Na) Säuren-Basen-Gleichgewicht, Flüssigkeitshaushalt, Nerven In den meisten Nahrungsmitteln außer in Obst, Speisesalz Muskelkrämpfe, "Denkfaulheit", Appetitlosigkeit

Mehr

Lernfeld 7 Zwischenfällen vorbeugen. 7.1 Blut Immunsystem

Lernfeld 7 Zwischenfällen vorbeugen. 7.1 Blut Immunsystem Lernfeld 7 Zwischenfällen vorbeugen 7.1 Blut + 7.2 Immunsystem Um Zwischenfälle zu vermeiden oder Notfälle zu meistern, benötigen wir Grundlagenwissen in: Anatomie - Lehre vom Bau des Körpers Physiologie

Mehr

Die Blutbestandteile

Die Blutbestandteile https://www.woxikon.de/referate/biologie/die-blutbestandteile Die Blutbestandteile Fach Biologie Klasse 12 Autor kbktv Veröffentlicht am 16.08.2018 Zusammenfassung In diesem Teferat geht es um das Blut.

Mehr

Finden Sie Freude an bestem Geschmack! FIREnICE TEA THERMOGENITISCH LOW-GLYKÄMISCH FETT-VERBRENNEND ENERGETISIEREND. von SISEL International

Finden Sie Freude an bestem Geschmack! FIREnICE TEA THERMOGENITISCH LOW-GLYKÄMISCH FETT-VERBRENNEND ENERGETISIEREND. von SISEL International Präsentation Finden Sie Freude an bestem Geschmack! THERMOGENITISCH LOW-GLYKÄMISCH FETT-VERBRENNEND ENERGETISIEREND von SISEL International Die Wirkstoffe: Koffein Grüntee-Blattextrakt Vitamin C Thiamin(Vitamin

Mehr

Anämien und reaktive Blutbildveränderungen

Anämien und reaktive Blutbildveränderungen Seminar Anämien und reaktive Blutbildveränderungen Zentralinstitut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik Universitätsklinikum Düsseldorf - Heinrich Heine Universität Lernziele Fertigkeiten nach

Mehr

KF Blutbildveränderungen Peter Borchmann, Klinik I für Innere Medizin Joanna Schiller, Labor für Hämatologie <2014>

KF Blutbildveränderungen Peter Borchmann, Klinik I für Innere Medizin Joanna Schiller, Labor für Hämatologie <2014> KF Blutbildveränderungen Peter Borchmann, Klinik I für Innere Medizin Joanna Schiller, Labor für Hämatologie der hat ja eine Anämie! 1. Häufige oder wichtige Ursachen der Anämie kennen 2. Differentialdiagnostische

Mehr

Medilys Laborgesellschaft mbh c/o AK St. Georg Lohmühlenstr Hamburg Ringversuchsleiter

Medilys Laborgesellschaft mbh c/o AK St. Georg Lohmühlenstr Hamburg Ringversuchsleiter Ringversuch: KS7/18 im Monat: Oktober 2018 Teilnehmer-Nr.: 0000028 ausgestellt am: 06.10.18 Referenzinstitut für ioanalytik Medilys Laborgesellschaft mbh c/o AK St. Georg Lohmühlenstr. 5 20099 Hamburg

Mehr

TOP-CHECK-UP OXIDATIVER STRESS

TOP-CHECK-UP OXIDATIVER STRESS TOP-CHECK-UP TOP-CHECK-UP Für unsere Gesundheit sind wir zu einem grossen Teil selbst verantwortlich. Sie wird hauptsächlich dadurch bestimmt, wie wir uns verhalten, was wir essen und wieviel wir uns bewegen.

Mehr

Immer müde? Inhalt. 1. Anämien

Immer müde? Inhalt. 1. Anämien Immer müde? Wissenswertes zu Blutarmut und Vitaminmangel Inhalt Anämien Eisenmangel & Thalassämien Megaloblastäre Anämien 1. Anämien Definition Immer Verminderung des Hämoglobinwertes Evtl. Verminderung

Mehr

7a. Ernährung und Verdauung

7a. Ernährung und Verdauung 7a. Ernährung und Verdauung Der Metabolismus Anabole Reaktionen: aufbauend (Wachstum, Erneuerung, Speicher, ->benötigt Energie Katabole Reaktionen: abbauend, Energie gewinnend (ATP und Wärme) Essentielle

Mehr

Glossar. Gesamtes Arbeitsheft. Bezug. Die Schüler notieren die Begriffe, die zu den kurzen Erklärungen gehören, als Titel.

Glossar. Gesamtes Arbeitsheft. Bezug. Die Schüler notieren die Begriffe, die zu den kurzen Erklärungen gehören, als Titel. Stufe 2 06 / Das Blut Lehrerinformation 1/7 Bezug Gesamtes Arbeitsheft Arbeitsauftrag Die Schüler notieren die Begriffe, die zu den kurzen Erklärungen gehören, als Titel. Material Lösungen Sozialform Einzelarbeit

Mehr

Klinische Chemie & Hämatologie Vorlesung: Präanalytik & Qualitätskontrolle

Klinische Chemie & Hämatologie Vorlesung: Präanalytik & Qualitätskontrolle Klinische Chemie & Hämatologie Vorlesung: Präanalytik & Qualitätskontrolle Dr. rer. nat. Manfred Fobker Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin/Zentrallaboratorium Westfälische Wilhelms-Universität

Mehr

Leistungsverzeichnis Labordiagnostik allgemein

Leistungsverzeichnis Labordiagnostik allgemein Alkalische Phosphatase (AP) + 1 ml Serum 46 116 U/l Allergie-Diagnostik s. Allergen-Liste 1-2x / Woche ALT s. GPT AMA-M2 (IgG) 1 ml Serum nicht nachweisbar ELISA ANA (Screen) 1 ml Serum nicht nachweisbar

Mehr

Klinische Chemie, Proteinchemie. Häufigkeit; Weiterleitung Kommentar. Referenz- Bereich. Analyt Material Alter

Klinische Chemie, Proteinchemie. Häufigkeit; Weiterleitung Kommentar. Referenz- Bereich. Analyt Material Alter Aethanol Serum,HepPl Erw. < 0,1 g/l PHOT täglich Umrechnung in Promille : Alkohol (g/l) x 0,81 Albumin Serum, Hep.Pl < 1J 30-42 g/l PHOT täglich > 1J 35-55 g/l Punktat Erw. < 150 mg/l PHOT täglich Alkalische

Mehr

Labor Mainz MVZ GmbH

Labor Mainz MVZ GmbH Herr Dr. med. Kiefer (06131) 250 81-0 Herr PD Dr. med. habil. Valev Technische Laborleitung: Herr Kusić (06131) 250 81-0 Frau Dr. rer. nat. Koch (Mikrobiologie) Information + Befundauskunft (06131) 250

Mehr

Labor Hannover MVZ GmbH

Labor Hannover MVZ GmbH Herr Prof. Dr. med. Dr. phil. Haditsch (0511) 85 62 57-30 Frau Doctor-medic Gorici Technische Laborleitung: Herr Grünberg (0511) 85 62 57-30 Frau Dr. rer. nat. Schlafmann (Mikrobiologie) Information +

Mehr

Seminar Leber / Ikterus. Universitätsklinikum Düsseldorf Institut für Laboratoriumsdiagnostik / Zentrallabor

Seminar Leber / Ikterus. Universitätsklinikum Düsseldorf Institut für Laboratoriumsdiagnostik / Zentrallabor Seminar Leber / Ikterus Universitätsklinikum Düsseldorf Institut für Laboratoriumsdiagnostik / Zentrallabor Fall 1: Ikterischer Patient, 28 Jahre alt Anamnese: Patient ist seit 1 Woche aus dem Urlaub zurückgekehrt.

Mehr

7 ml EDTA-Blut negativ tägl. Mo.-Fr. Gelkarte. 5 ml EDTA-Blut s. Befundbericht tägl. Mo.-Fr. maschinell

7 ml EDTA-Blut negativ tägl. Mo.-Fr. Gelkarte. 5 ml EDTA-Blut s. Befundbericht tägl. Mo.-Fr. maschinell Alkalische Phosphatase (AP) + 1 ml Serum 46 116 U/l ALT s. GPT AMA-M2 (IgG) 1 ml Serum nicht nachweisbar ELISA ANA (Screen) 1 ml Serum nicht nachweisbar ELISA Annexin V AK (IgG) 1 ml Serum

Mehr

Vorlesung Leber / Plasmaproteine

Vorlesung Leber / Plasmaproteine Vorlesung Leber / Plasmaproteine Sommersemester 2017 - Universitätsklinikum Düsseldorf Institut für Laboratoriumsdiagnostik / Zentrallabor Das Organ Leber Funktionen Elimination / Entgiftung Syntheseleistung

Mehr

Supportivtherapie in der Onkologie. Lebensqualität für die Patienten

Supportivtherapie in der Onkologie. Lebensqualität für die Patienten Lebensqualität für die Patienten Was verstehen wir unter Supportivtherapie? Sie umfasst alle unterstützenden Maßnahmen, um Symptome einer Tumorerkrankung oder Nebenwirkungen einer onkologische Therapie

Mehr

Weshalb muss mein Blut so häufig untersucht werden?

Weshalb muss mein Blut so häufig untersucht werden? Blutwerte verstehen Weshalb muss mein Blut so häufig untersucht werden? Einmal im Monat nehmen wir eine Reihe von Blutproben, um zu sehen, wie gut Ihre Dialyse wirkt und wie gut Sie auf die Behandlung

Mehr

Physiologie des Blutes

Physiologie des Blutes Physiologie des Blutes 1 Aufgabe und Zusammensetzung des Blutes Transportmedium Atemgase Nährstoffe und Vitamine Stoffwechselprodukte Hormone Wärme Blutvolumen: ca 5 Liter 55% Plasma 45% Zellen - Erythrozyten

Mehr

Labor Mainz MVZ GmbH

Labor Mainz MVZ GmbH Herr Dr. med. Kiefer (06131) 250 81-0 Frau Kurz Herr PD Dr. med. habil. Valev Technische Laborleitung: Herr Kusić (06131) 250 81-0 Frau Dr. rer. nat. Koch (Mikrobiologie) (06131) 250 81-0 Information +

Mehr

Geschichte. Entdeckung 1808 durch Humphry Davy (zusammen mit Natrium) 1926 Entdeckung der Essenzialität für normales Wachstum

Geschichte. Entdeckung 1808 durch Humphry Davy (zusammen mit Natrium) 1926 Entdeckung der Essenzialität für normales Wachstum Kalium Geschichte Entdeckung 1808 durch Humphry Davy (zusammen mit Natrium) 1926 Entdeckung der Essenzialität für normales Wachstum Chemie Ist ein Alkalimetal Erste Hauptgruppe Ordnungszahl 19 Massezahl

Mehr

7 Anhang. 7.1 Legende zu den Tabellen. :l Mikroliter

7 Anhang. 7.1 Legende zu den Tabellen. :l Mikroliter 7 Anhang 7.1 Legende zu den Tabellen ALT Alanin-Amino-Transferase ANI Akute Niereninsuffizienz AP Alkalische Phosphatase AST Aspartat-Amino-Transferase Bili Bilirubin Bili ges Gesamt Bilirubin Ca Kalzium

Mehr

Arbeitsgemeinschaft Ostwestfälischer Ärzte Dunlopstr Bielefeld Ringversuchsleiter

Arbeitsgemeinschaft Ostwestfälischer Ärzte Dunlopstr Bielefeld Ringversuchsleiter Ringversuch: KS5/15 im Monat: Juli 2015 Teilnehmer-Nr.: 0004711 ausgestellt am: 04.07.15 Referenzinstitut für ioanalytik Arbeitsgemeinschaft Ostwestfälischer Ärzte Dunlopstr. 50 33689 ielefeld Ringversuchsleiter

Mehr

WIE HORMONE UNSER GEWICHT BEEINFLUSSEN

WIE HORMONE UNSER GEWICHT BEEINFLUSSEN GEWICHTSMANAGEMENT WIE HORMONE UNSER GEWICHT BEEINFLUSSEN Übergewicht ist ein Risikofaktor für viele Krankheiten und ein erstzunehmendes Problem unserer Gesellschaft. Mit zunehmendem Gewicht steigt das

Mehr