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- Ida Anke Breiner
- vor 9 Jahren
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1 Erläuterungen zu den Oberbegriffen: Hämatologische Werte: Die Hämatologie beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Bluterkrankungen und untersucht die dazugehörenden physiologischen Abläufe. Die dabei ermittelten Blutwerte dienen der Feststellung von Blutkrankheiten und ermöglichen eine Beurteilung über mögliche Fehlfunktionen des Körpers und geben Hinweise auf diverse Erkrankungen anderer Organe. Granulozyten: sind bestimmte weiße Blutkörperchen, welche vor allem für die unspezifische Abwehr zuständig sind, also von Bakterien, Parasiten, Pilzen. Elektrolyte: sind z.b. Mineralstoffe im Körper. Sie spielen eine wichtige Rolle für den Wasserhaushalt im Körper, den ph-wert des Blutes und für die Funktion von Muskel- und Nervenzellen. Überschüssige Elektrolyte werden i.d.r. über die Niere ausgeschieden. Enzyme: sind Proteine, welche biochemische Reaktionen katalysieren können. Sie steuern daher fast alle biochemischen Reaktionen im Körper, so auch die Verdauung. Substrate: sind Trägerstoffe oder Nährmittel. Sie werden von den Enzymen verarbeitet. Eiweiß-Elektrophorese: Bei dieser Untersuchung wird das Eiweiß des Serums durch Auftrennung in verschiedene Gruppen genauer untersucht, um Hinweise auf bestimmte Krankheiten zu bekommen. Daher muss festgestellt werden, welche Eiweiße erhöht oder verringert vorhanden sind. Diese Übersicht entbindet nicht vom Besuch beim Tierarzt. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen erstellt, eine Gewähr kann nicht übernommen werden. Da bei manchen Werten nur selten Abweichungen vom Normalwert auftreten, kann nicht überall eine Ursache benannt werden. Bei den genannten Ursachen handelt es sich immer um die wahrscheinlichsten. Mitunter können Veränderungen durch weitere Erkrankungen verursacht werden, welche hier nicht aufgeführt sind.
2 Parameter Einheit Normale Werte Bedeutung der Werte und Aufgaben Ursachen für erhöhte Werte Ursachen für niedrige Werte Hämatologische Werte BSG (BKS) 50/120 Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit Erythrozyten x10 6 /ml 6,00-10,00 Erythrozyten sind die roten Blutkörperchen. Aufgaben: Gasaustausch Sauerstofftransport chronische Erkrankungen Thrombosegefahr Embolie Leberschäden Anämie, z.b. Eisenmangel Fibrinogen g/l 1,2-2,7 Beteiligt an Blutgerinnung Blutverluste Sepsis Hämatokrit Vol. % Bezeichnet das Verhältnis von Plasma zu festen Bestandteilen Hämoglobin g/dl 8-18 Wichtigster Teil der Erythrozyten Sauerstoffträger Leukozyten pro ml Leukozyten sind die weißen Blutkörperchen. Zuständig für Abwehr Starker Flüssigkeitsverlust Blutentnahme nach Nahrungsaufnahme bei Trächtigkeit Infektionskrankheiten größere Blutverluste gestörte Bildung roter Blutkörperchen Mangel führt zur Anämie Virusinfektionen Lymphozyten % Bilden Antikörper Virusinfektionen Morbus Cushing nach Cortisongabe entzündliche Darmerkrankungen Sarkoidose MCH MCH gibt den mittleren Zellhämoglobingehalt der roten Blutkörperchen an. Gibt Aufschluss über Anämien. MCV MCV gibt das mittlere Zellvolumen der roten Blutkörperchen an und gibt Aufschluss über Anämien. z.b. Eisenmangel z.b. Eisenmangel Monozyten % 0-5 Wichtig für Antikörperbildung chron. Entzündungen / Nekrosen Thrombozyten x10 3 /ml Blutplättchen, welche zuständig für die Blutgerinnung sind. z.b. bei krankhafter Veränderung des Knochenmarks z.b. Milzvergößerung
3 Granulozyten Neutrophile stabkernige % 0-6 Aufgabe: Phagozytose sogenannte Linksverschiebung Infektionskrankheiten eitrigen Entzündungen Neutrophile segmentkernige % Aufgabe: Phagozytose sogenannte Rechtsverschiebung z.b. bei Tumoren nach Chemotherapie Eosinophile % 0-4 beteiligt am Abbau von körperfremdem Eiweiß und Antigen-Antikörper-Komplexen Basophile % 0-2 Tragen Rezeptoren für IgE und IgG-Antikörper Hautkrankheiten Parasitenbefall Allergien Nicht mehr zirkulierende Basophile (festgesetzt im Gewebe) oft an allergischen Reaktionen beteiligt Elektrolyte Ca (Calcium) mg/dl 2,0-3,4 8,0-13,6 Wichtig für Blutgerinnung und Reizleitung des Nervensystems Flüssigkeitsverlust Überdosierung Vitamin A und D Vitamin D-Mangel Medikamentengabe Rachitis Cl (Chlorid) Reguliert Wasserhaushalt chronischer Durchfall Flüssigkeitsverluste Medikamente Cushing Fe (Ferrum, Eisen) µlmol/l 17,9-64,5 Wichtiger Bestandteil des Hämoglobin K (Kalium) 2,8-4,5 Reguliert Wasserhaushalt, Reizleitung f. Muskulatur und Nerven Hämochromatose Porphyrie virusbedingter Hepatitis Vit. B 12-Mangel Folsäuremangel Bleivergiftung Hämolyse Azidose M. Addison vorherige Medikamentengabe physiologisch bei Trächtigkeit mangelnde Eisenzufuhr Blutungen Tumore chronische Entzündungen Flüssigkeitsverluste Schwere Herzinsuffizienz M. Cushing vorherige Medikamentengabe
4 Cu (Kupfer) µmol/l 19,0-21,0 Stärkung des Immunsystems, Wundheilung, Gewebeaufbau, Eisenaufnahme; Stabilisierung der Darmgesundheit Mg (Magnesium) 0,7-0,9 Wichtig für Muskulatur, wichtiger Baustein für viele Enzyme Na (Natrium) Reguliert Wasserhaushalt und Reizleitung für Nerven und Muskulatur P (Phosphor) mg/dl 2,5-4,5 Für Stabilität von Knochen und Zähnen, für Herstellung der Erbsubstanz und alle Wachstumsund Entwicklungsprozesse Zu starke Kupferzufuhr Dehydrierung nach Medikamentengabe Verminderte Ausscheidung von Phosphor Fehlernährung Niereninsuffizienz Vit. D-Überschuss Nebenschilddrüsen Unterfunktion Tumore Bewegungsmangel Kupfermangel in der Nahrung Magen-Darmerkrankungen vorherige Medikamentengabe (manche Diuretika) Flüssigkeitsverluste Herzinsuffizienz nach Medikamentengabe Sepsis Verletzungen Lungenerkrankungen Fehlernährung Enzyme Alpha-HBDH (a-hbdh) U/l bis 170 Eine bestimmt Unterform des LDH Bei Schädigung des Herzens oder der Niere oder der Erythrozyten AP (Alk. Phosphate) U/l bis 350 Enzym in Leber und Knochen; Indikator für Ausscheideleistung der Leber Cholinesterase (CHE) Ist ein Enzym, welches in der Leber gebildet wird. Physiologisch bei Wachstum und Trächtigkeit Knochenerkrankungen Vergiftung Schilddrüsenunterfunktion Gestörte Leberfunktion
5 CK U/l bis 90 Muskelenzym Epilepsie Herzerkrankungen Entzündungen von Muskulatur Fieber vorher Operationen / Verletzungen Schilddrüsenerkrankungen GLDH U/l bis 8 Enzym, welches schwere Leberstörungen anzeigt GGT U/l bis 20 Enzym aus Leber, welches die kleinen Gallengänge auskleidet Vergiftung Sauerstoffunterversorgung / Erkrankungen der Leber Medikamente Herzinfarkt Hirntumor Blutstau in Leber wegen Schwäche des rechten Herzteils GPT (ALAT) U/l bis 15 Enzym primär für Leber GOT (ASAT) U/l bis 240 Enzym in Leber-, Skelett- und Herzmuskel und im Gehirn, der Bauspeicheldrüse, des Herzens (dann auch CK und LDH erhöht) Kreatinin mg/dl bis 2,0 Eiweißstoffwechsel-Abfallprodukt Harnstau Dehydration schwere Herzinsuffizienz bei körperlicher Belastung vor Blutentnahme Muskel- und Blutzerfall proteinreiche Fütterung Abnahme der Muskelmasse Trächtigkeit LDH U/l bis 400 Enzym, welches den Stoffwechsel unterstützt Hämolyse Herzinfarkt Maligne Erkrankungen
6 Substrate Bilirubin mg/dl 0,5-2,8 Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffes und Indikator für Leberausscheideleistung Hämolyse Vergiftung Cholesterin mg/100 ml 1,81-4, HDL gutes Cholesterin, LDL schlechtes Cholesterin dient als Risikofaktor für bestimmte Erkrankungen Schilddrüsenunterfunktion M. Cushing Sepsis schwere Infektionskrankheiten Medikamente (z.b. Kortison) Gesamteiweiß g/dl g/l 5,5-7, Aufrechterhaltung des osmotischen Druckes, Indikator für Syntheseleistung der Leber Dehydrierung Autoimmunerkrankungen Akute Entzündungen Glukose mg/dl Energielieferant im Körper, Stress Kortison Pankreatitis Entzündungshemmer Harnstoff mg/dl Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels Kreatinin mg/dl bis 2,0 Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels proteinreiche Fütterung Dehydration Herzschwäche Kachexie nach Medikamentengabe Blutungen bei erhöhtem Eiweißabbau oder -verbrauch Belastung vor Blutentnahme Dehydration proteinreiche Fütterung Muskel- und Blutzerfall Herzinsuffizienz proteinarme Fütterung Trächtigkeit erhöhter Harnabsatz Trächtigkeit Abnahme der Muskelmasse Laktat mg/dl bis 1 bis 9 Stoffwechsel-Endprodukt Phosphorvergiftung Leberatrophie Triglyceride mg/100 ml bis 50 Blutfette Metabolisches Syndrom
7 Eiweiß-Elektrophorese Albumin Beteiligt am Transport von Gallenfarbstoff und Fettsäuren α-globuline zuständig u.a. für den Transport von Fetten, Metallen, Hormonen β-globuline zuständig u.a. für den Transport von Fetten, Metallen, Hormonen γ-globuline haben Schutz- und Abwehrfunktionen. Sie heißen deshalb auch Antikörper (Immunglobuline) Dehydrierung Autoimmunkrankheiten Physiologisch bei Trächtigkeit und Neugeborenen Fieber akute und chron. Entzündungen Automimmunerkrankungen Autoimmunerkrankungen chron. Entzündungen Infektionskrankheiten Ektoparasiten FIP Leishmaniose akuten Entzündungen Kachexie Hämolytische Anämie Autoimmunerkrankungen Darmerkrankungen Hämolytische Anämie Autoimmunkrank-heiten Immunsuppression
8 Parameter Einheit Normale Werte Bedeutung der Werte und Aufgaben Ursachen für erhöhte Werte Ursachen für niedrige Werte Hämatologische Werte BSG (BKS) 3 / 20 Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit Erythrozyten x10 6 /ml 5,5-8,5 Erythrozyten sind die roten Blutkörperchen. Aufgaben: Gasaustausch Sauerstofftransport chronische Erkrankungen Thrombosegefahr Embolie Leberschäden Anämie, z.b. Eisenmangel Fibrinogen g/l 1-5 Beteiligt an Blutgerinnung Blutverluste Sepsis Hämatokrit Vol. % Bezeichnet das Verhältnis von Plasma zu festen Bestandteilen Hämoglobin g/dl Wichtigster Teil der Erythrozyten Sauerstoffträger Leukozyten pro ml Leukozyten sind die weißen Blutkörperchen. Zuständig für Abwehr Starker Flüssigkeitsverlust Blutentnahme nach Nahrungsaufnahme bei Trächtigkeit Infektionskrankheiten größere Blutverluste gestörte Bildung roter Blutkörperchen Mangel führt zur Anämie Virusinfektionen Lymphozyten % Bilden Antikörper Virusinfektionen Morbus Cushing nach Cortisongabe entzündl. Darmerkrankungen Sarkoidose MCH MCH gibt den mittleren Zellhämoglobingehalt der roten Blutkörperchen an. Gibt Aufschluss über Anämien. MCV MCV gibt das mittlere Zellvolumen der roten Blutkörperchen an und gibt Aufschluss über Anämien. z.b. Eisenmangel z.b. Eisenmangel Monozyten % 0-5 Wichtig für Antikörperbildung chron. Entzündungen / Nekrosen Thrombozyten x10 3 /ml Blutplättchen, welche zuständig für die Blutgerinnung sind. z.b. bei krankhafter Veränderung des Knochenmarks z.b. Milzvergößerung
9 Granulozyten Neutrophile stabkernige % 0-4 Aufgabe: Phagozytose sogenannte Linksverschiebung Infektionskrankheiten eitrigen Entzündungen Neutrophile segmentkernige % Aufgabe: Phagozytose sogenannte Rechtsverschiebung z.b. bei Tumoren nach Chemotherapie Eosinophile % 0-5 beteiligt am Abbau von körperfremdem Eiweiß und Antigen-Antikörper-Komplexen Basophile % 0-1 Tragen Rezeptoren für IgE und IgG-Antikörper Hautkrankheiten Parasitenbefall Allergien Nicht mehr zirkulierende Basophile (festgesetzt im Gewebe) oft an allergischen Reaktionen beteiligt Elektrolyte Ca (Calcium) mg/dl 2,0-3,0 8,0-12,0 Wichtig für Blutgerinnung und Reizleitung des Nervensystems Flüssigkeitsverlust Überdosierung Vitamin A und D Vitamin D-Mangel Medikamentengabe Rachitis Cl (Chlorid) Reguliert Wasserhaushalt chronischer Durchfall Flüssigkeitsverluste Medikamente Cushing Fe (Ferrum, Eisen) µlmol/l 19,7-30,4 Wichtiger Bestandteil des Hämoglobin K (Kalium) 3,5-5,1 Reguliert Wasserhaushalt, Reizleitung f. Muskulatur und Nerven Hämochromatose Porphyrie virusbedingter Hepatitis Vit. B 12-Mangel Folsäuremangel Bleivergiftung Hämolyse Azidose M. Addison vorherige Medikamentengabe physiologisch bei Trächtigkeit mangelnde Eisenzufuhr Blutungen Tumore chronische Entzündungen Flüssigkeitsverluste Schwere Herzinsuffizienz M. Cushing vorherige Medikamentengabe
10 Cu (Kupfer) µmol/l 15,7-18,9 Stärkung des Immunsystems, Wundheilung, Gewebeaufbau, Eisenaufnahme; Stabilisierung der Darmgesundheit Mg (Magnesium) 0,6-1,3 Wichtig für Muskulatur, wichtiger Baustein für viele Enzyme Na (Natrium) Reguliert Wasserhaushalt und Reizleitung für Nerven und Muskulatur P (Phosphor) mg/dl 3,0-5,0 Für Stabilität von Knochen und Zähnen, für Herstellung der Erbsubstanz und alle Wachstumsund Entwicklungsprozesse Zu starke Kupferzufuhr Dehydrierung nach Medikamentengabe Verminderte Ausscheidung von Phosphor Fehlernährung Niereninsuffizienz Vit. D-Überschuss Nebenschilddrüsen Unterfunktion Tumore Bewegungsmangel Kupfermangel in der Nahrung Magen-Darmerkrankungen vorherige Medikamentengabe (manche Diuretika) Flüssigkeitsverluste Herzinsuffizienz nach Medikamentengabe Sepsis Verletzungen Lungenerkrankungen Fehlernährung Enzyme Alpha-HBDH (a-hbdh) U/l bis 50 Eine bestimmt Unterform des LDH Bei Schädigung des Herzens oder der Niere oder der Erythrozyten Alpha-Amylase mu/ml 0,57-1, Baut Stärke und Glykogen ab. Pankreatitis Nierenversagen AP (Alk. Phosphate) U/l bis 190 Enzym in Leber und Knochen; Indikator für Ausscheideleistung der Leber Cholinesterase (CHE) Ist ein Enzym, welches in der Leber gebildet wird. Physiologisch bei Wachstum und Trächtigkeit Knochenerkrankungen Vergiftung Schilddrüsenunterfunktion Gestörte Leberfunktion
11 CK U/l bis 100 Muskelenzym Epilepsie Herzerkrankungen Entzündungen von Muskulatur Fieber vorher Operationen / Verletzungen Schilddrüsenerkrankungen GLDH U/l bis 6 Enzym, welches schwere Leberstörungen anzeigt GGT U/l bis 6 Enzym aus Leber, welches die kleinen Gallengänge auskleidet Vergiftung Sauerstoffunterversorgung / Erkrankungen der Leber oder Medikamente Herzinfarkt Hirntumor Blutstau in Leber wegen Schwäche des rechten Herzteils GPT (ALAT) U/l bis 36 Enzym primär für Leber GOT (ASAT) U/l bis 22 Enzym in Leber-, Skelett- und Herzmuskel und im Gehirn, der Bauspeicheldrüse, des Herzens (dann auch CK und LDH erhöht) Kreatinin mg/dl bis 1,6 Eiweißstoffwechsel-Abfallprodukt Harnstau Dehydration schwere Herzinsuffizienz bei körperlicher Belastung vor Blutentnahme Muskel- und Blutzerfall proteinreiche Fütterung Abnahme der Muskelmasse Trächtigkeit LDH U/l bis 100 Enzym, welches den Stoffwechsel unterstützt Hämolyse Herzinfarkt Maligne Erkrankungen Lipase U/l bis 300 Fettaufspaltendes Enzym Erkr. d. Nieren/Bauchspeicheldrüse
12 Substrate Bilirubin mg/dl bis 0,4 Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffes und Indikator für Leberausscheideleistung Hämolyse Vergiftung Cholesterin mg/100 ml HDL gutes Cholesterin, LDL schlechtes Cholesterin dient als Risikofaktor für bestimmte Erkrankungen Schilddrüsenunterfunktion M. Cushing Sepsis schwere Infektionskrankheiten Medikamente (z.b. Kortison) Gallensäuren µmol/l 20. postprandial 40 Wichtig für die Fettverdauung Entzündliche Darmerkrankungen Gesamteiweiß g/dl g/l 5,6-7, Aufrechterhaltung des osmotischen Druckes, Indikator für Syntheseleistung der Leber Dehydrierung Autoimmunerkrankungen Akute Entzündungen Glukose mg/dl Energielieferant im Körper, Stress Kortison Pankreatitis Entzündungshemmer Harnstoff mg/dl Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels proteinreiche Fütterung Dehydration Herzschwäche Kachexie nach Medikamentengabe Blutungen bei erhöhtem Eiweißabbau oder -verbrauch proteinarme Fütterung Trächtigkeit erhöhter Harnabsatz Harnsäure μmol/l 6-65 Entsteht beim Abbau der DNA Medikamentengabe Kreatinin mg/dl bis 1,6 Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels Belastung vor Blutentnahme Dehydration proteinreiche Fütterung Muskel- und Blutzerfall Herzinsuffizienz Trächtigkeit Abnahme der Muskelmasse
13 Laktat bis 1 Stoffwechsel-Endprodukt Phosphorvergiftung mg/dl bis 9 Leberatrophie Triglyceride Eiweiß-Elektrophorese mg/100 ml Blutfette Metabolisches Syndrom Albumin Beteiligt am Transport von Gallenfarbstoff und Fettsäuren α-globuline 9-15 zuständig u.a. für den Transport von Fetten, Metallen, Hormonen β-globuline zuständig u.a. für den Transport von Fetten, Metallen, Hormonen γ-globuline 8-14 haben Schutz- und Abwehrfunktionen. Sie heißen deshalb auch Antikörper (Immunglobuline) Dehydrierung Autoimmunkrankheiten Physiologisch bei Trächtigkeit und Neugeborenen Fieber akute und chron. Entzündungen Automimmunerkrankungen Autoimmunerkrankungen chron. Entzündungen Infektionskrankheiten Ektoparasiten FIP Leishmaniose akuten Entzündungen Kachexie Hämolytische Anämie Autoimmunerkrankungen Darmerkrankungen Hämolytische Anämie Autoimmunkrankheiten Immunsuppression
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MemoVet Leitsymptome und Leitbefunde bei Hund und Katze Differenzialdiagnostischer Leitfaden Bearbeitet von Christian F Schrey Neuausgabe 2005. Taschenbuch. 462 S. Paperback ISBN 978 3 7945 2384 9 Format
Walk-in Laboranalysen
Walk-in Laboranalysen Zypressenstrasse 41 8003 Zürich Telefon 043 434 81 40 [email protected] www.walkin-labor.ch Öffnungszeiten Mo bis Fr 8 19 Uhr Sa 10 14 Uhr Albisriederstrasse Badenerstrasse Badenerstrasse
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Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... V XIII 1 Bewertung von Laborparametern... 1 1.1 Vom Laborwert zur Diagnose... 1 1.2 Schema zur Bewertung von Laborwerten...
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8 KLINISCHE CHEMIE Aufgabe 1 a) Was sind Elektrolyte? b) Welche Funktion erfüllen die Elektrolyte? Aufgabe 2 a) Wie heisst das häufigste positiv geladene Ion, das in der Zelle vorkommt? b) Wie heisst das
Großes und kleines Blutbild
13.06.2013 Großes und kleines Blutbild Seminar Klinische Chemie und Pathobiochemie Liv Skov Christensen, Christina Deutsch, Julia Feuchter, Carina Hubert, Svenja Pahl Gliederung Blutzusammensetzung Kleines
Parameter. Referenzbereiche Standort Potsdam (Stand: ) ERWACHSENE Blut Männer Frauen Männer Frauen von - bis von - bis von - bis von - bis
KLINISCHE CHEMIE / SONDERPARAMETER ALAT (GPT) 0-0,84 0-0,59 µmol/s*l < 50 < 35 U/l Amylase 30-90 30-90 U/l 30-90 30-90 U/l Ammoniak 14,7-55,3 11,2-48,2 µmol/l Anti-Streptolysin-Titer (AST) quant. 200 200
Aktuelle Referenzbereiche ab Januar 2016
Seite 1 von 23 Referenzbereiche Parameter KC Kürzel Referenzbereich Dimension Quelle ALB Albumin im Serum bis 60 Jahre: 3,5 5,3 > 60 Jahre: 3,4 4,8 >70 Jahre: 3,3 4,7 > 80 Jahre: 3,1 4,5 >90 Jahre: 3,0
Richtwerte Laborgemeinschaft Stand:
Richtwerte Laborgemeschaft Stand: 01.09.2016 Album ALBUML ALBUM Erwachsene m/w 55,8 66,1 % Kder m/w 4 Wochen 56,3 78.0 % m/w 1 Jahr 56,5 81,2 % m/w 14 Jahre 53,9 77,3 % Alkal.Phosphatase AP-L AP Erwachsene
labor Knorr Preisliste 2017 LABOR MATERIAL PARAMETER Klassischer Check Up 85,-
labor Knorr Preisliste 2017 LABOR MATERIAL PARAMETER Klassischer Check Up Vollblut, EDTA, NAF, > Braun, Rot, Gelb Großes BB, Glukose, Harnstoff, Kreatinin, Harnsäure, CRP, CPK, Albumin, Gesamteiweiß, GOT,
Hämatopoese TITAN. Dezember 2005 S.Gärtner
Hämatopoese Alle reifen Blutzellen stammen von pluripotenten hämatopoetischen Stammzellen ab, die sich von Geburt an im Knochenmark, in der Leber und der Milz befinden. Hämatopoese Die hämapoetischen Stammzelle
Anämie im Alter. Behandeln oder nicht behandeln, ist das eine Frage? Christian Kalberer
Anämie im Alter Behandeln oder nicht behandeln, ist das eine Frage? Christian Kalberer Inhalt das normale Blutbild Definition, Häufigkeit der Anämie im Alter Beschreibung der Anämie Anämieabklärung nach
Zertifikat. Ringversuch August 2005. Gültigkeitsdauer 12 Monate (R)= RiliBÄK: Gültigkeitsdauer6 Monate
1 145 161 241 292 7 BI. 51 Rv=55, Crvz/Lzert 29,9,25 DAC Duplikat Ringversuch August 25 Ubier - Str. 2 I PF 25211 4223 I 493 Düsseldorf Tel. (211) 159213 - FAX (211) 159213-3 Der unten genannte Teilnehmer
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Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13347-01-02 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 28.10.2015 bis 27.10.2020 Ausstellungsdatum: 28.10.2015 Urkundeninhaber:
Auch heute wird noch diskutiert, ob Fluor zu den
Spurenelement. Die höchsten Konzentrationen an Kupfer liegen in Leber und Gehirn sowie Herz und Nieren vor. Auf Knochen und Muskulatur entfallen rund 20 und 40 Prozent des Gesamtgehalts. Nur ein sehr kleiner
Blutzellen: Übersicht. Erythrozyten: Zahl und Form. Erythropoiese. Erythrozyten: Verformbarkeit
Blutzellen: Übersicht Erythrozyten: Zahl und Form >99% der Blutzellen :4.8*10 12 ; : 5.3*10 12 /Liter Hauptinhaltsstoff: H 2 O und Hämoglobin Form: kernlos bikonkav Oberflächenvergrößerung Erythropoiese
Was hätten Sie gemacht?
Der spannende Ernährungsfall oder die Frage: Was hätten Sie gemacht? Bergisch Gladbach, den 9. November 2016 Dr. Rolf Schaefer Mittwoch Mittag, Anruf aus der chirurgischen Ambulanz: Chirurg: Ich habe hier
238. Klinische Chemie Rundversuch vom
Glukose 17 213 6 2.97 212 210 k 212 16 212 5 2.17 211 210 enzymatisch A a 337 234 7 2.80 235 235 k 234 315 234 5 2.27 235 235 Trockenchem / Arkray A a 17 186 7 3.51 184 185 k 185 16 185 5 2.74 184 185
Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien Medizinischer Universitätscampus 1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20
Dr. Robert Pinter Zollhausstraße 6 7022 Schattendorf Univ. Klinik für Innere Medizin III Klin. Abteilung für Nephrologie und Dialyse Leitung: Univ.Prof. Dr. Rainer Oberbauer Nierentransplantambulanz PatientInneninformation
Aufgaben der Leber. Lies den Text zur Leber und mache dir Notizen. Versuche heraus zu finden, was gespeichert, umgewandelt und abgebaut wird.
Aufgaben der Leber Lies den Text zur Leber und mache dir Notizen. Versuche heraus zu finden, was gespeichert, umgewandelt und abgebaut wird. Das Zentrallabor der Körpers Die Leber baut auf: - Glykogen,
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7a. Ernährung und Verdauung Der Metabolismus Anabole Reaktionen: aufbauend (Wachstum, Erneuerung, Speicher, ->benötigt Energie Katabole Reaktionen: abbauend, Energie gewinnend (ATP und Wärme) Essentielle
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Stufe 2 06 / Das Blut Lehrerinformation 1/7 Bezug Gesamtes Arbeitsheft Arbeitsauftrag Die Schüler notieren die Begriffe, die zu den kurzen Erklärungen gehören, als Titel. Material Lösungen Sozialform Einzelarbeit
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Leistungsverzeichnis Labordiagnostik allgemein
Alkalische Phosphatase (AP) + 1 ml Serum 46 116 U/l Allergie-Diagnostik s. Allergen-Liste 1-2x / Woche ALT s. GPT AMA-M2 (IgG) 1 ml Serum nicht nachweisbar ELISA ANA (Screen) 1 ml Serum nicht nachweisbar
Klinische Chemie, Proteinchemie. Häufigkeit; Weiterleitung Kommentar. Referenz- Bereich. Analyt Material Alter
Aethanol Serum,HepPl Erw. < 0,1 g/l PHOT täglich Umrechnung in Promille : Alkohol (g/l) x 0,81 Albumin Serum, Hep.Pl < 1J 30-42 g/l PHOT täglich > 1J 35-55 g/l Punktat Erw. < 150 mg/l PHOT täglich Alkalische
Labor Mainz MVZ GmbH
Herr Dr. med. Kiefer (06131) 250 81-0 Herr PD Dr. med. habil. Valev Technische Laborleitung: Herr Kusić (06131) 250 81-0 Frau Dr. rer. nat. Koch (Mikrobiologie) Information + Befundauskunft (06131) 250
Labor Hannover MVZ GmbH
Herr Prof. Dr. med. Dr. phil. Haditsch (0511) 85 62 57-30 Frau Doctor-medic Gorici Technische Laborleitung: Herr Grünberg (0511) 85 62 57-30 Frau Dr. rer. nat. Schlafmann (Mikrobiologie) Information +
Seminar Leber / Ikterus. Universitätsklinikum Düsseldorf Institut für Laboratoriumsdiagnostik / Zentrallabor
Seminar Leber / Ikterus Universitätsklinikum Düsseldorf Institut für Laboratoriumsdiagnostik / Zentrallabor Fall 1: Ikterischer Patient, 28 Jahre alt Anamnese: Patient ist seit 1 Woche aus dem Urlaub zurückgekehrt.
7 ml EDTA-Blut negativ tägl. Mo.-Fr. Gelkarte. 5 ml EDTA-Blut s. Befundbericht tägl. Mo.-Fr. maschinell
Alkalische Phosphatase (AP) + 1 ml Serum 46 116 U/l ALT s. GPT AMA-M2 (IgG) 1 ml Serum nicht nachweisbar ELISA ANA (Screen) 1 ml Serum nicht nachweisbar ELISA Annexin V AK (IgG) 1 ml Serum
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Vorlesung Leber / Plasmaproteine Sommersemester 2017 - Universitätsklinikum Düsseldorf Institut für Laboratoriumsdiagnostik / Zentrallabor Das Organ Leber Funktionen Elimination / Entgiftung Syntheseleistung
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Lebensqualität für die Patienten Was verstehen wir unter Supportivtherapie? Sie umfasst alle unterstützenden Maßnahmen, um Symptome einer Tumorerkrankung oder Nebenwirkungen einer onkologische Therapie
Weshalb muss mein Blut so häufig untersucht werden?
Blutwerte verstehen Weshalb muss mein Blut so häufig untersucht werden? Einmal im Monat nehmen wir eine Reihe von Blutproben, um zu sehen, wie gut Ihre Dialyse wirkt und wie gut Sie auf die Behandlung
Physiologie des Blutes
Physiologie des Blutes 1 Aufgabe und Zusammensetzung des Blutes Transportmedium Atemgase Nährstoffe und Vitamine Stoffwechselprodukte Hormone Wärme Blutvolumen: ca 5 Liter 55% Plasma 45% Zellen - Erythrozyten
Labor Mainz MVZ GmbH
Herr Dr. med. Kiefer (06131) 250 81-0 Frau Kurz Herr PD Dr. med. habil. Valev Technische Laborleitung: Herr Kusić (06131) 250 81-0 Frau Dr. rer. nat. Koch (Mikrobiologie) (06131) 250 81-0 Information +
Geschichte. Entdeckung 1808 durch Humphry Davy (zusammen mit Natrium) 1926 Entdeckung der Essenzialität für normales Wachstum
Kalium Geschichte Entdeckung 1808 durch Humphry Davy (zusammen mit Natrium) 1926 Entdeckung der Essenzialität für normales Wachstum Chemie Ist ein Alkalimetal Erste Hauptgruppe Ordnungszahl 19 Massezahl
7 Anhang. 7.1 Legende zu den Tabellen. :l Mikroliter
7 Anhang 7.1 Legende zu den Tabellen ALT Alanin-Amino-Transferase ANI Akute Niereninsuffizienz AP Alkalische Phosphatase AST Aspartat-Amino-Transferase Bili Bilirubin Bili ges Gesamt Bilirubin Ca Kalzium
Arbeitsgemeinschaft Ostwestfälischer Ärzte Dunlopstr Bielefeld Ringversuchsleiter
Ringversuch: KS5/15 im Monat: Juli 2015 Teilnehmer-Nr.: 0004711 ausgestellt am: 04.07.15 Referenzinstitut für ioanalytik Arbeitsgemeinschaft Ostwestfälischer Ärzte Dunlopstr. 50 33689 ielefeld Ringversuchsleiter
WIE HORMONE UNSER GEWICHT BEEINFLUSSEN
GEWICHTSMANAGEMENT WIE HORMONE UNSER GEWICHT BEEINFLUSSEN Übergewicht ist ein Risikofaktor für viele Krankheiten und ein erstzunehmendes Problem unserer Gesellschaft. Mit zunehmendem Gewicht steigt das
