Futterwertuntersuchung Gras
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- Lorenz Siegel
- vor 9 Jahren
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1 Futterwertuntersuchung Gras Grundfutterqualität im Visier blgg.agroxpertus.de
2 Grundfutter: günstiger Grundstoff der Milcherzeugung und Ihre Basis zum Erfolg Futtermittellieferanten bestätigen: 2009 wurden im Gegensatz zum Vorjahr je 100 kg Milch ca. 1,5 Kilo weniger Kraftfutter eingesetzt. Trotz dieser Einsparung blieb die Milchmenge auf nahezu demselben Niveau. Daraus folgt: eine optimal aufgestellte Ration mit qualitativ hochwertigem Grundfutter stellt ein ideales und günstiges Fundament für eine rentable Milchproduktion dar! Unternehmer, die auch in Zukunft ihre Futterkosten niedrig halten wollen, wissen also was zu tun ist: so viel Milch wie möglich aus dem eigenen Grundfutter produzieren! Da der Grundfutteranteil kontinuierlich steigt, ist der erste und wichtigste Schritt: die Produktion hochwertiger Silagen! Schließlich müssen die Kühe einen immer größeren Teil ihres Nährstoffbedarfs aus dem Grundfutter decken. Als nächster Schritt für eine optimale Rationsgestaltung sind exakte Kenntnisse über die Zusammensetzung des Grundfutters unabdingbar! Schätzfehler sind bei hohen Leistungen aus dem Grundfutter absolut tabu. Als Paradebeispiel kann hier die Energieermittlung in Grassilagen aufgeführt werden: Grundlage der NEL-Ermittlung ist die verdauliche organische Substanz. Erst wenn die organische Substanz verdaut ist, stehen Energie und Eiweiß für die Milchproduktion zur Verfügung. Bei BLGG AgroXpertus wird die Verdaulichkeit der organischen Substanz praxisnah mit Hilfe von Pansensaft bestimmt und fließt direkt in die Energieermittlung ein (NEL-VC). Im Gegensatz dazu basiert die Berechnung der Energie ansonsten häufig auf Schätzformeln, Enzymen oder Gasbildung. Die damit verbundenen Schätzfehler werden bei BLGG AgroXpertus vermieden. Die Leistung des Kraftwerkes einer Kuh (Zusammenarbeit Pansen und Pansenmikroben) wird mit der Pansensaft-Methode so realitätsnah wie möglich erfasst. Dadurch gewährleistet BLGG AgroXpertus Ihnen exakte Ergebnisse für eine zuverlässige Rationsberechnung. Unnötige Kosten werden vermieden wie das folgende Beispiel zeigt. Überflüssige Kraftfutter-Kosten: 0,5 kg x 80 Kühe (305-Tage Laktation) bei 0,14 je kg Kraftfutter = 1730,- extra Kosten. Energieverschwendung unerwünscht 50% Grassilage in Ration kg TS / Tag / Kuh* x NEL-Wert Bericht = MJ NEL / Kuh / Tag Aufnahme 7 x 6,50 = 45,50 Aufnahme 6,7 x 6,30 = 42,21 Differenz 0,20 3,29 Defizit MJ NEL : MJ NEL in Kraftfutter = kg extra / Kuh / Tag Ergänzung mit Kraftfutter 3,29 : 6,50 = 0,5 *Einfluss NEL auf Futteraufnahme = 0,7 MJ NEL= 1 kg TS
3 Proteinbeurteilung Schätzfehler unerwünscht Auch bei der Proteinbeurteilung lohnt ein Blick über den Tellerrand. Ob und in welchem Maße teure Eiweißergänzungsfutter in die Ration aufgenommen werden müssen, sollte erst nach einer ausführlichen Interpretation von Proteingehalt und Proteinbeständigkeit der Grassilage entschieden werden. Eine bedeutende Rolle im Hinblick auf die Proteinbeständigkeit spielt hierbei der Ammoniakgehalt. Ammoniak im Frischmaterial Ammoniak entsteht während des Konservierungsprozesses durch den Abbau von Protein. Dies ist prinzipiell kein Problem. Auch im Pansen wird unbeständiges Eiweiß zu Ammoniak abgebaut und dient den Pansenbakterien als N-Quelle zum Aufbau von mikrobiellem Eiweiß. Allerdings verflüchtigt sich Ammoniak im Rahmen der Untersuchung während der Trocknung. Für eine zuverlässige Proteinbeurteilung muss sichergestellt sein, dass der Ammoniakgehalt noch im Frischmaterial erfasst wird. Ansonsten kommt es hinsichtlich der Proteinbewertung zu starken Abweichungen zwischen Laborergebnis und dem tatsächlichen Futterwert. Während zahlreiche Labore den NH 3 -Gehalt mittels einer Schätzung in ihre Berichte einfließen lassen, wird der Ammoniakgehalt bei BLGG AgroXpertus separat vor der Trocknung in der frischen Probe erfasst. Dieses Verfahren liefert exaktere Werte, welche den tatsächliche N-Zustand des Futters widerspiegeln. Proteinbewertung: DVE kontra nxp Auch beim nächsten Schritt der Proteinbeurteilung, den verdaulichen Anteilen des Rohproteins, ermöglicht BLGG AgroXpertus Ihnen einen anderen Blickwinkel auf Ihr Grundfutter. In Ergänzung zu den Parametern nxp / RNB werden auch die Parameter DVE und OEB abgebildet. Das 2007 aktualisierte DVE-System erlaubt exaktere Aussagen zur N-Versorgung an der Darmwand.
4 Zellwände eine harte Nuss zum Knacken Trotz intensivem Einsatz von Kraftfutter in der Wiederkäuerfütterung in Europa, bildet das Grundfutter die wichtigste Futterart. Niedrige Verdaulichkeiten und hohe Zellwandkonzentrationen limitieren jedoch häufig die Futteraufnahme und Energieversorgung bei grundfutterbetonten Rationen. Züchtungsfortschritte im Bereich der Milch- und Fleischleistung sowie bei der Gräserzüchtung ermöglichten in der Vergangenheit hohe Produktionssteigerungen im Milchviehsektor. Gleichermaßen sind nun Fortschritte bei der Grundfutter-Analytik angebracht, um kostendeckend zu produzieren. BLGG AgroXpertus arbeitet kontinuierlich an der Entwicklung neuer Parameter, um fortlaufend die Grundfutter-Beurteilung zu optimalisieren. Denn eine hohe Produktion aus dem Grundfutter wird auch zukünftig der Maßstab für die Rentabilität der Milchproduktion sein. Die exakte Erfassung aller Zellwandbestandteile ist eine der bedeutsamsten Erweiterungen des Untersuchungsberichtes der vergangenen Jahre. Die Zusammensetzung der Zellwand beeinflusst maßgeblich die Abbauprozesse im Pansen bzw. in der Miete. Eine hohe Zellwandverdaulichkeit beschleunigt die Konservierung in der Miete und ermöglicht eine schnelle Passagerate des Futters im Pansen. Hieraus resultieren eine höhere Futteraufnahme und letztendlich höhere Milchleistungen, siehe Beispiel. BLGG AgroXpertus ermittelt den wichtigen Parameter Zellwandverdaulichkeit mittels einer selbstentwickelten und zuverlässigen Pansensaftmethode. Die NDF-Verdaulichkeit gibt an, inwieweit die Zellwände auf Pansenniveau abbaubar sind und die Zellinhaltsstoffe freigesetzt werden. Fehlende Kenntnisse über diesen entscheidenden Parameter können durch den falschen Einsatz von Nebenprodukten und Kraftfutter die Rentabilität Ihrer Milchproduktion negativ beeinflussen. Einfluss der NDF-Verdaulichkeit auf die Milchleistung 1% höhere NDF-VC = + 0,25l Milch/Tier/Tag Steigerung NDF-VC von 66,5% auf 68,5% = 0,5l x 80 Kühe = 40l /Tag Milchgeld: 0,30 kg ECM = 40l x 0,30 = 12 / Tag 305-Tage-Laktation = 3.660,- Quelle: M.S. Allen, Michigan State University, USA
5 Zusätzliche Bestimmungen: Mineralstoffe und Spurenelemente Lebenswichtig und nicht zu vernachlässigen Viehhalter, die ihre Futterkosten je Kilogramm Milch unter Kontrolle halten wollen, sind gut beraten, beim 1. und 2. Schnitt sowohl den Futterwert als auch die Mineralstoffe untersuchen zu lassen. Der Grasanteil in der Ration ist in der Regel viel zu hoch, um mit Mittelwerten zu rechen. Futtermittelberater sind sich einig: um eine gute Stallration ausrechnen zu können, sollten alle Futtermittel vollständig untersucht sein. Also müssen neben dem Futterwert auch die Gehalte an Mineralstoffen und Spurenelementen bekannt sein. Die Verwendung von Mittelwerten ist ungenau und kostet letztendlich Geld durch zurückbleibende Produktion und teures Mineralfutter. Eine wirtschaftliche Milcherzeugung schließt eine vollständige Untersuchung (inkl. der Mineralstoffe) aller wichtigen Grundfutterreserven ein. Finanzielle Risiken werden dadurch deutlich reduziert. Vor diesem Hintergrund bietet BLGG AgroXpertus zwei Untersuchungspakete an: Mineralstoffe: 9 Elemente mit u.a. Zink, Eisen und Schwefel. Mineralstoffe und Spurenelemente: 14 Elemente mit u.a. den im Hinblick auf die Tiergesundheit wichtigen Spurenelementen Kupfer, Selen und Jod.
6 BLGG AgroXpertus Ihr Partner für professionelle Futterwertuntersuchungen Folgende Pakete stehen Ihnen zur Untersuchung Ihrer Grassilage bei BLGG AgroXpertus zu Verfügung: Kostensenkungen und/oder gleichzeitige Steigerungen von Milchmenge und Milchinhaltsstoffen erfordern maximale Kenntnisse der eigenen Grundfutterreserven. Ausführliche und exakte Futterwertberichte sind die Grundvoraussetzung für eine optimal aufgestellte Ration. BLGG AgroXpertus ermöglicht Ihnen einen anderen Blickwinkel auf Ihr Grundfutter und somit einen differenzierten Ansatz bei der rentablen Fütterung Ihrer Hochleistungskühe. Umfang Untersuchungspaket Standard Profi Profi PLUS TS, Rp, Rfa, Ra, Rfett, Zucker, NDF, ADF, ADL, VCOS, ph D-Futterwert (NEL, ME, nxp, RNB, UDP) NL-Futterwert (DVE, OEB, VEM, VOS, FOS) NH 3, Rp gesamt, NDF-Verdaulichkeit Milchsäure und Essigsäure Buttersäure Beurteilung Management & Konservierung Beurteilung Nacherwärmung (Nacherwärmungsrisiko) Zusätzliche Bestimmungen Mineralstoffe Mineralstoffe & Spurenelemente Na, K, Mg, Ca, P, Mn, Zn, Fe, S Na, K, Mg, Ca, P, Mn, Zn, Fe, S, Cu, Co, Mo, Se, I Mehr Info? Persönlich unter: +31 (0) oder im Internet auf: blgg.agroxpertus.de Impressum Dieser Prospekt ist eine Publikation von BLGG AgroXpertus. Einzelne Artikel hieraus können, unter Angabe der Quelle, kopiert und veröffentlicht werden. BLGG AgroXpertus hat den Inhalt mit größter Sorgfalt zusammengestellt. BLGG AgroXpertus übernimmt keine Gewähr und haftet nicht für Schäden materieller oder ideeller Art, die durch Nutzung dieser Informationen verursacht werden. BLGG AgroXpertus Binnenhaven 5 NL PD Wageningen Telefon: +31 (0) Fax: +31 (0) [email protected] Internet: blgg.agroxpertus.de
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Kuh Nr./Name Rationsbezeichnung Laktationen Laktationstag Gewicht Milchleistung Übung 2 (tr. ="T") Fett Eiweiß s Gehaltswerte aus Ausgleichsfutterration = 18,6 421,0 36,7 86,4 906,8 32,4 194,3 0,4 NEL
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Fütterung der laktierenden Stute. Schließen sich Laktation und erneute Trächtigkeit aus?
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Rohfaser ADF org Zucker ME NEL Ca P % g/kg TM MJ/kg TM g/kg TM MW 91,3 88,7 106,7-3,0 298,7 370,0 95,5 8,5 4,9 6,8 1,9
Landwirtschaftliches Zentrum für Rinderhaltung, Grünlandwirtschaft, Milchwirtschaft, Wild und Fischerei Baden-Württemberg (LAZBW) - Rinderhaltung Aulendorf- Fütterung von Hochleistungskühen mit FFH-Grünland
Entwicklung der Kosten in der Milchviehfütterung
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Praktische Tipps zur Galt- und Transitphasenfütterung. Energieversorgung und Rationsbeispiele Mineralstoffversorgung
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Einsatz von Roggen in der Milchkuhfütterung
Einsatz von Roggen in der Milchkuhfütterung Prof. Dr. Katrin Mahlkow-Nerge, Fachhochschule Kiel Fachbereich Agrarwirtschaft, Osterrönfeld, 04331/845138, [email protected] 1 Einsatz von Roggen
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