Entwicklung multidisziplinärer Blended Learning Einheiten
|
|
|
- Martha Fromm
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Entwicklung multidisziplinärer Blended Learning Einheiten Kämmerling 1
2 Projekt BReLO - Steckbrief Projektziel: Entwicklung multidisziplinärer BL- Einheiten zum Herdenmanagement und Bestandsbetreuung Kooperation: FH Hannover, TiHo Hannover, Uni Gießen, FH Osnabrück &VirtUOS Projektleitung: FH- Osnabrück Inhalt: Erstellung einer Vielzahl von ebausteinen der beteiligten Dozenten und Lehreinheiten, die bedarfsgerecht (Zielgruppe, Studiengang) und niveaugerecht (Grundstudium, Vertiefung, B.Sc., M.Sc.) für unterschiedliche Lehrveranstaltungen an den jeweiligen Hochschulstandorten kombiniert werden können. 2
3 Beteiligte B.Sc./ M.Sc. Module Prof. Dr. Blaha Prof. Dr. Andersson Prof. Dr. Grygo Prof. Dr. Boland Prof. Dr. Krömker 3
4 Ausgangssituation Multidisziplinäre Betrachtung und Zusammenarbeit ist inhaltlich zunehmend erforderlich Bereich Lebensmittelproduktion: Lebensmittelqualität, Tiergesundheit, Produktsicherheit, Umweltschutz, Verbraucherschutz, etc Inhaltlich unterliegt sie einer sehr hohen Entwicklungsdynamik (Regelungsdichte Produktinnovation) Zentral: Faktor Mensch Wahrnehmung, Problembewusstsein und Entscheidungen 4
5 Zielsetzungen 1. Qualitätsverbesserung des Studienangebots - Inhaltliche Ergänzung zw. beteiligten Hochschulen - Vernetzung von Expertenwissen - Gemeinsame Nutzung inhaltlicher Ressourcen 2. Öffnung von Studienmöglichkeiten - Studium und Beruf / Familie - Flexibilisierung - Reduktion Präsenzphasen (Master) 3. Förderung des Lebenslangen Lernens 4. Transferorientiertes Lernen 5
6 Def BL 6
7 Funktion und Bedeutung von Online und Präsenz Funktion und Bedeutung von Online-Phase: Problemorientierte Informationsaneignung für Vorbereitung und Nachbereitung Präsenzphase: Reflexion, Erweiterung, Vertiefung und Transfer des Erarbeiteten 7
8 Aufbau 8
9 Einbindung von Content Bild Graphik elektion Text Video Tabelle Lerntiefe Medienobjekte Informationsseiten elektion Lernmodul 9
10 Exemplarischer Aufbau d e a b TiHo Bestandsdiagnostik c f FH Hannover Milchhygiene a b c d e f g Bestandsbetreuung Uni Giessen Unternehmenskommunikation g FH Osnabrück Beratung Management 10
11 Vernetzung der Lernmodule 11
12 Zu beachten. Wieder verwendbare Lernobjekte - können unterschiedliche Lernziele verfolgen - und müssen je nach Studiengang und Niveau spezifizierbar sein 12
13 Beispiel 13
14 Vorgehensweise Gemeinsame Verständigung Inhaltlicher Rahmen Vokabular und Terminologie Zu erstrebende Ziele - MindMap Aufteilung der Arbeitspakete zw. den Kooperationspartnern Erstellung der jeweiligen Kapitel Zusammenführung zu sinnvollen Wissenseinheiten Standortspezifische Anpassung & Ergänzung 14
15 Und danach? Stud.IP FH Hannover Stud.IP FH Osnabrück Lernmodule auf PM Wiki basis Stud.IP UNI Giessen Stud.IP TiHo Hannover Individuelle Benutzerauthentifizierung Offene Fragen: Wie kann man standortübergreifende Diskussionen (Foren) durchführen? Wie können Inhalte aktualisiert werden, ohne bestehende Nutzungen zu beeinflussen? 15
16 Bisherige Hürden Gemeinsame Terminologie Unterschiedliche Auffassungen der Berufsstände Unterschiedliche Erfahrung, Stand der Technik und Nutzung derselben Geflecht zw. Dozent RZ- HL und jeweilige Interessenslage zeitintensiv 16
17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Daniel Kämmerling,
Flexible Wege in das Lehramt an berufsbildenden Schulen
Flexible Wege in das Lehramt an berufsbildenden Schulen Ergebnisse und Erfahrungen aus dem berufsbegleitenden Modellstudiengang LBSflex der Universität Osnabrück Dr. Wilhelm Trampe Daniel Kalbreyer 19.
Vom Präsenzmodul zum Blended Learning Modul
Seite 1 Vom Präsenzmodul zum Blended Learning Modul Gisela Sauter, Referentin Blended Learning Technische Hochschule Ingolstadt Stand: Dezember 2016 Seite 2 Überblick Der Auftrag: Gestaltung, Erprobung
Digitalisierung trifft Internationalisierung. Digitale Sprachlernangebote zur Förderung der Internationalisierungsstrategien an deutschen Hochschulen
Digitalisierung trifft Internationalisierung Digitale Sprachlernangebote zur Förderung der Internationalisierungsstrategien an deutschen Hochschulen Dr. Stephanie Hafner, Cem Alexander Sünter, M. A. Berlin,
Stärken des Fernstudiums im digitalen Zeitalter Das Open e-uni Modell
Stärken des Fernstudiums im digitalen Zeitalter Das Open e-uni Modell Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Fernstudium (AG-F) Berlin am 29./30. Juni 2017, Inhalt 1. Digitalisierung und Fernstudium 2. Verbundprojekt
Einführung von E-Assessments & E-Prüfungen an der Universität Vechta
Karin Siebertz-Reckzeh, Markus Schmees, Andreas Knaden Einführung von E-Assessments & E-Prüfungen an der Universität Vechta 10.11.2010 Siebertz-Reckzeh, Schmees, Knaden Einführung E-Assessments 1 von 13
Kooperationen im Hochschulbereich
Kooperationen im Hochschulbereich Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren Dr. Peter Vortrag auf dem Visions-Workshop II Kooperation der Fachhochschulen Frankfurt und Wiesbaden am 2. April 2007 Inhalt [1] Einstieg
Chancen für Schleswig-Holstein und Europa. E-Learning. Prof. Dr. Rolf Granow. oncampus. November 06
oncampus E-Learning Chancen für Schleswig-Holstein und Europa Prof. Dr. Rolf Granow November 06 Gliederung I oncampus@fh-lübeck E-Learning als Strategie II E-Learning-Studiengänge in der Praxis Vom Konzept
Qualifizierung und Motivation von Ausbildungspersonal im Handwerk für den Einsatz digitaler Medien im der Ausbildung
Qualifizierung und Motivation von Ausbildungspersonal im Handwerk für den Einsatz digitaler Medien im der Ausbildung medienbar- Medienpädagogische Basisqualifizierung für das Ausbildungspersonal im Handwerk
Blended Learning im Studiengang Gesundheit und Sozialraum der hsg:
Department of Community Health Prof. Dr. Heike Köckler Vortrag im Rahmen der Veranstaltung LE#RE DIGITAL: E-Learning-Konferenz 2018 der FH Bielefeld am 09.10.2018 Blended Learning im Studiengang Gesundheit
Umgang mit interkultureller Diversität und leistungsbezogener Diversität von Studierenden
Umgang mit interkultureller Diversität und leistungsbezogener Diversität von Studierenden Dipl.-Päd. Katharina Hombach Wandelwerk Zentrum für Qualitätsentwicklung Robert-Koch-Straße 30 fon +49 (0)251.83
Fach- und Führungskräfte fallen nicht vom Himmel
Fach- und Führungskräfte fallen nicht vom Himmel So bereiten Sie Ihre Mitarbeiter auf die Zukunft Ihres Unternehmens vor Impuls Akademische Weiterbildung Braunschweig, 20.02.2018 21.02.2018 2 Themen 1.
Kooperationspotenziale zwischen Hochschulen und Unternehmen in den Fokusländern von German Water Partnership. Lars Ribbe, ITT, FH Köln
Kooperationspotenziale zwischen Hochschulen und Unternehmen in den Fokusländern von German Water Partnership Lars Ribbe, ITT, FH Köln Inhalt 1. Überblick über internationale Aktivitäten von Hochschulen
Open MINT Labs. Flexibilität als Lösungsansatz für Heterogenität. Manuel Stach, Hochschule Kaiserslautern
Open MINT Labs Flexibilität als Lösungsansatz für Heterogenität Manuel Stach, Hochschule Kaiserslautern 2 Kurze Vorstellungsrunde Kurze persönliche Vorstellung Erwartungen, Wünsche, Fragen 3 Analyse von
Didaktischer Leitfaden. Inverted-/Flipped Classroom mit Moodle
Didaktischer Leitfaden Inverted-/Flipped Classroom mit Moodle Dipl.-Ökonom Friedhelm Küppers, Hochschule Hannover, 2018 Didaktische Konzeption Inverted/Flipped Classroom (IC) Beim Inverted bzw. Flipped
Das Projekt Employability an der Universität Münster
Das Projekt Employability an der Universität Münster Präsentation zur Tagung Flexibilisierung und Mobilität im Europäischen Hochschulraum, 25./26. März 2015, Universität Konstanz Referenten: Das Projekt:
Software-Verifikation
Hochschule Wismar Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Semesterarbeit (Arbeitsplan und Grobkonzeption) Software-Verifikation Fernstudiengang Master Wirtschaftsinformatik Modul: Formale Methoden Semester:
Vertikale Durchlässigkeit in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern in Niedersachsen
Die Projektpartner: Alice-Salomon-Schule in Hannover Herman-Nohl-Schule in Hildesheim Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.v. AWO-Bezirksverband Hannover e.v. Katholische Erwachsenbildung in der
Die Gestaltung digitaler Lehr Lernarrangements im Rahmen berufsbegleitender Studiengänge
Die Gestaltung digitaler Lehr Lernarrangements im Rahmen berufsbegleitender Studiengänge am Beispiel von HumanTec 3. Interprofessioneller Ausbildungskongress für Lehrende in Gesundheitsfachberufen Session
Bachelor Geflügelwissenschaften Agrar Hochschulen/ Fachhochschulen in Deutschland Geflügelmodule
Bachelor Geflügelwissenschaften Agrar Hochschulen/ Fachhochschulen in Deutschland Geflügelmodule Prof. Dr. agr. Robby Andersson StanGe Hochschule Osnabrück Forum Geflügel 18.11.2010 1. berufsqualifizierender
E-Learning als Element innovativer Lehr-Lern-Zyklen
E-Learning als Element innovativer Lehr-Lern-Zyklen Der Einsatz von E-Learning-Elementen am Beispiel des Moduls Einführung in die Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens im berufsintegrierenden Bachelorstudiengang
Blended Learning Strategie der Fachhochschule Südwestfalen
Blended Learning Strategie der Fachhochschule Südwestfalen Stand: 5. Juli 2017 1 Ziele und Zwecke Die Fachhochschule Südwestfalen (FH SWF) versteht unter Blended Learning (BL) die sinnvolle Kombination
Physikalische Basiskonzepte
Physikalische Basiskonzepte [email protected] Feststellung: Physik ist Grundlagenfach in vielen Disziplinen Heterogene Lernvoraussetzungen Fehlendes Verständnis für Basiskonzepte Fehlvorstellungen Fehlende
Professionalisierung in der Ausbildung ein Denkmodell: Überlegungen aus Sicht der Hochschule
Soziale Arbeit Professionalisierung in der Ausbildung ein Denkmodell: Überlegungen aus Sicht der Hochschule Tagung «Hochschule und Praxis im Dialog» 21. März 2019 Esther Bussmann, Dozentin Zentrum Lehre
Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit und Potenziale von Blended Learning für BNE an Hochschulen
Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit und Potenziale von Blended Learning für BNE an Hochschulen Nadine Dembski Projektkoordinatorin Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit www.va-bne.de Überblick I. Hochschulen
Dualer Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege
Dualer Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit Lehreinheit Wirtschaft Lehreinheit Pflege und Gesundheit 2 / 20 Studienangebot
Online-Studium und -Weiterbildung Länderübergreifende Hochschulkooperationen
Workshop elearning-landesinitiativen Online-Studium und -Weiterbildung Länderübergreifende Hochschulkooperationen Prof. Dr.-Ing. Rolf Granow oncampus GmbH, Lübeck Frankfurt, 25.-26.1.2011 Status Quo: Das
Dualer Studiengang Bachelor of Science Business Administration
Dualer Studiengang Bachelor of Science Business Administration Fachbereich Wirtschaftswissenschaften & Daniel Ludwig, MSc (Referent und Betreuung) Koblenz, 07062016 1 HS Koblenz: FB WiWi: BA dual Master-
STANDORT ÜBERGREIFENDES MIRACUM MASTERSTUDIUM
STANDORT ÜBERGREIFENDES MIRACUM MASTERSTUDIUM Prof. Dr. Paul Schmücker, Mannheim Prof. Dr. Keywan Sohrabi, Gießen 23.02.2018 MIRACUM Symposium 1 Medical Data Science Herausforderungen stärkere rechnerunterstützte
Einführung in das Modul 111 Olten Teil 1 HS Videolecture
Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Modul BA 111 Grundlagen der Kommunikation, Gesprächsführung und Beratung Einführung in das Modul 111 Olten Teil 1 HS 1 Die Lernarchitektur im Modul 111 HS Olten so lernen
D-A-CH Kooperation im Bereich Eisenbahnwesen Internationaler Weiterbildungsmaster Europäische Bahnsysteme
D-A-CH Kooperation im Bereich Eisenbahnwesen Internationaler Weiterbildungsmaster Europäische Bahnsysteme SBB München, 14.09.2012 Dr. Brit Arnold Agenda 1. Ausgangssituation 2. Alleinstellungsmerkmale
Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
16. egovernment-wettbewerb Kategorie Bestes Kooperationsprojekt 2017 Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim Entwicklung eines dualen Studienangebots zu Electronic
Die neue Fort- und Weiterbildungsreihe des Goethe-Instituts. Allgemeine Einführung in DLL und Informationen zum Band DLL 4
Seite 1 Die neue Fort- und Weiterbildungsreihe des Goethe-Instituts Allgemeine Einführung in DLL und Informationen zum Band DLL 4 Seite 2 BASisqualifizierung Seite 3 Weitere einheiten DaF DaZ Seite 4 Seite
Informationen zum praxisbezogenen Studienprojekt
Informationen zum praxisbezogenen Studienprojekt Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit (Stand: März 2018) 1. Das praxisbezogene Studienprojekt im Studiengang Soziale Arbeit
Gesunde Tiere gesunde Lebensmittel
Fachhochschule Südwestfalen Wir geben Impulse Gesunde Tiere gesunde Lebensmittel SCHWEINETAG 2013 Mecklenburg-Vorpommern Güstrow 23. Oktober Marcus Mergenthaler Christiane Wildraut Fachbereich Agrarwirtschaft
Ein Beispiel aus der Praxis: Einsatz von Lerntagebüchern in der Hochschullehre
Ein Beispiel aus der Praxis: Einsatz von Lerntagebüchern in der Hochschullehre Brigitte Ganswindt/Tanja Giessler Kolloquium zum Lehren und Lernen Philipps-Universität Marburg 18.01.2011 Inhalte 1. Einbettung
Kompetenzentwicklung 4.0 Ein E-Teaching-Zertifikat für Lehrende in NRW
L e a r n i n g L a b exploring the future of learning Kompetenzentwicklung 4.0 Ein E-Teaching-Zertifikat für Lehrende in NRW Cornelia Helmstedt, M.A. Geschäftsstelle E-LearningNRW Status Quo Ausgangssituation
Kollaboratives Lernen von Schülern, Schülerinnen und Studierenden in Online-Whiteboards im Rahmen eines Mikrobiologie-Lernangebots
Kollaboratives Lernen von Schülern, Schülerinnen und Studierenden in Online-Whiteboards im Rahmen eines Mikrobiologie-Lernangebots Dr. Nicole Podleschny, Sabine Schermeier, Dr. Nadine Stahlberg Zentrum
SENET - BPS Sächsisches E-Learning Netzwerk
- BPS Sächsisches E-Learning Netzwerk Ziel der Förderung Die Vorhaben sollen den erreichten Stand in möglichst mehreren der nachfolgend genannten Problemfelder weiterentwickeln: Ausbau der Angebotsbreite
Realistische Chancen und erfahrene Grenzen des E-Learning
Realistische Chancen und erfahrene Grenzen des E-Learning 9. Dezember 2005 Augsburg E-Learning neue Chancen für den Unterricht? E-Learning Aktivitäten des CCEC der Ruhr-Universität Bochum Zukunft der Universität?!
Die neue Fort- und Weiterbildungsreihe des Goethe-Instituts Allgemeine Einführung in DLL und Informationen zum Band DLL 4
Seite 1 Die neue Fort- und Weiterbildungsreihe des Goethe-Instituts Allgemeine Einführung in DLL und Informationen zum Band DLL 4 Seite 2 BASISQUALIFIZIERUNG Seite 3 WEITERE EINHEITEN Seite 4 DaF DaZ WAS
Selbstlernen im hybriden Lernformat- Wieviel Betreuung brauchen Studierende?
Selbstlernen im hybriden Lernformat- Wieviel Betreuung brauchen Studierende? Panel 1: Selbstlernangebote und Studienunterstützung Vortragender: Dr. Michael Lakatos Hochschule Projektleitung: Prof. Dr.
Kooperative Wirtschaftsförderung aus Sicht der Handwerkskammer
Kooperative Wirtschaftsförderung aus Sicht der Handwerkskammer Dipl.Kfm Eckhard Sudmeyer HWK Braunschweig- Lüneburg-Stade Geschäftsführer Unternehmensförderung Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade,
Uni trifft Region Das Studium im Alter in Münster
Uni trifft Region Das Studium im Alter in Münster Die regionale Vernetzung des Studium im Alter an der WWU am Beispiel des Zertifikatsstudiums in Wissenschaft und Praxis Karin Gövert M.Sc. Studium im Alter
Lebenslanges Lernen als hochschuldidaktische Herausforderung
Lebenslanges Lernen als hochschuldidaktische Herausforderung Dr. Ulf Banscherus Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt Magdeburg, 28. September 2017 HET-LSA QPL-Regionalworkshop Gliederung 1.
DO-IT-YOURSELF WIR VERMITTELN IHNEN DAS KNOW-HOW ZUR E-LEARNING ENTWICKLER/IN SO LERNEN ES IHRE MITARBEITER/INNEN SPCNEWMEDIA.AT
DO-IT-YOURSELF AIN IN GS SO LERNEN ES IHRE MITARBEITER/INNEN NE W ME DI A TR WIR VERMITTELN IHNEN DAS KNOW-HOW ZUR E-LEARNING ENTWICKLER/IN SPCNEWMEDIA.AT SO LU TIO NS E-LEARNING LEHRGANG SPC CERTIFIED
Bildung & Erziehung plus (B.A.) Praktisch akademisch. Beitrag zur DGWF Tagung am in Wien Dr. Julian Löhe & Dr.
Bildung & Erziehung plus (B.A.) Praktisch akademisch Beitrag zur DGWF Tagung am 16.09.2016 in Wien Dr. Julian Löhe & Dr. Daniela Menzel Theoretischer Rahmen Akademisierung frühkindlicher Bildung erstes
Online-Lehrevaluationen an der Universität Trier Konzept und Umsetzung im Rahmen der E-Learning-Integration
Online-Lehrevaluationen an der Universität Trier Konzept und Umsetzung im Rahmen der E-Learning-Integration Qualitätssicherungskonzept Ziel der Evaluation ist es... Stärken und Schwächen herauszuarbeiten
KSI-Weiterbildungsangebote für Hauptamtliche und Ehrenamtliche im Thema. Fundraising
KSI-Weiterbildungsangebote für Hauptamtliche und Ehrenamtliche im Thema Fundraising 1 Ausgangsituation Finanzierungsbedarf in Gemeinden zur Realisierung pastoraler Arbeit Umstrukturierung in den Gemeinden
Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung
Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Behörde für betrieblichen Arbeits-, Umwelt- und technischen Verbraucherschutz Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Umsetzung der sbeurteilung psychischer Belastung 7.
E- Learning. Erfahrungen und Perspektiven am Studiengang Informations-Design. Maja Pivec. Erfahrungen und Perspektiven elearning Tag 25. Sept.
E- Learning Erfahrungen und Perspektiven am Studiengang Informations-Design Maja Pivec Einsatz von WebCT Vorlesungen: Hard & Software I und II (1. und 2. Semester) Lernen mit Multimedia I und II (5. und
Chancen und Grenzen der Flexibilität in Berufsbegleitenden Masterstudiengängen. Gorges Bauhaus-Universität Weimar
Chancen und Grenzen der Flexibilität in Berufsbegleitenden Masterstudiengängen 1 / 17 Heterogenität und Flexibilität Überblick 1. Warum brauchen wir flexible Studiengänge? 2. Auf welchen Ebenen müssen
Erfahrungen mit fächerkulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten bei der Entwicklung von Service Learning an der Universität Kassel
Erfahrungen mit fächerkulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten bei der Entwicklung von Service Learning an der Universität Kassel Impuls-Vortrag in Workshop 4 auf der nexus-tagung der Hochschulrektorenkonferenz
Reflexionsworkshop am Teilnehmergewinnung für betriebliche Weiterbildung. Berlin Beatrix Weber
Reflexionsworkshop am 10.02.2011 Teilnehmergewinnung für betriebliche Weiterbildung Berlin 10.02.2011 Beatrix Weber Übersicht Voraussetzung für einen erfolgreichen Projektverlauf personenbezogene Weiterbildungsbarrieren
Projektkennblatt. Deutschen Bundesstiftung Umwelt
Projektkennblatt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt Diese Unterlage soll als Hilfe zum Ausfüllen des Projektkennblattes der Deutschen Bundesstiftung Umwelt dienen. Die erbetenen Informationen finden Eingang
Konzept und Erfahrungen internationaler Studien im M.Sc. Studiengang Facility Management
Konzept und Erfahrungen internationaler Studien im M.Sc. Studiengang Facility Management Prof. Dr. Björn-Martin Kurzrock Workshop Lehre Plus, 25.05.2016 Facility Management (FM) Facility Manager optimieren
Qualifikationsziele M.Sc. Angewandte Humangeographie
Qualifikationsziele M.Sc. Angewandte Humangeographie Wissenschaftliche Qualifikationsziele Das Master Studium der Angewandten Humangeographie vertieft die Lehr und Forschungsinhalte der Physischen Geographie.
Leitfaden Expertinnen /Expertenbefragung
Leitfaden Expertinnen /Expertenbefragung Wir arbeiten aktuell in einem Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das die Entwicklung und Einrichtung berufsbegleitender Studiengänge
Das hochschulübergreifende Lehr- und Prüfungsangebot der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit
Das hochschulübergreifende Lehr- und Prüfungsangebot der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit Nadine Dembski Universität Bremen www.va-bne.de Übersicht I. Kurzvorstellung der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit
Reflexionsbogen für OER-Projekte- Zielgruppe: Gesamtleitung
Reflexionsbogen für OER-Projekte- Zielgruppe: Gesamtleitung Herzlich Willkommen zum Reflexionsbogen im Rahmen Ihrer OER-Projekte! Dieser Reflexionsbogen ist der erste von drei geplanten Durchläufen und
Evaluation des QM-Systems für Studium und Lehre an der FH Braunschweig/Wolfenbüttel
Evaluation des QM-Systems für Studium und Lehre an der FH Braunschweig/Wolfenbüttel Prof. Dr.-Ing. Manfred Hamann Vizepräsident für Studium, Lehre und Weiterbildung CHE-Forum in Kassel, 15.04.2008 2 Gliederung
CIOs an deutschen Hochschulen. May-Britt Kallenrode Universität Osnabrück
CIOs an deutschen Hochschulen May-Britt Kallenrode Universität Osnabrück Warum CIO? IT ist omnipräsent und verantwortlich für den Gesamterfolg einer Hochschule IT verändert Prozesse IT Systeme werden komplexer
