typografie 1 6 InDesign cs6
|
|
|
- Ferdinand Kramer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 1 6 Typografie Kulturhistorisch betrachtet umfasst dieser Begriff im ursprünglichen Sinne der Renaissance sämtliche Bereiche der»buchdruckerkunst«, in der Frührenaissance auch»deutsche Kunst«genannt, vom konkreten Druckschriftentwurf über den Letternguß und die verschiedenen Methoden zur drucktechnischen Schriftvervielfältigung bis hin zur formalen Gestaltung von Druckwerken. Die Typographie entwickelte sich in der Frührenaissance durch die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern zwischen 1450 und 1457 durch den Mainzer Prototypographen Johannes Gutenberg (um 1400 bis 1468). Gutenberg gilt als der Erfinder der Typographie. Er revolutionierte grundlegend den bis dahin 6500-jährigen elitären Schriftgebrauch und demokratisierte die Schrifttechnologie; denn von nun an konnten Ideen und Wissen maschinell reproduziert werden. Bedingt durch den technischen und gesellschaftlichen Strukturwandel, existiert insbesondere seit dem Ende des materiellen Schriftsatzes (Bleisatz) für den Begriff Typographie keine allgemein gültige und klare Definition mehr. Dementsprechend hat der Begriff seine ursprüngliche Bedeutung verloren. Typographie wird heute, außer in Wissenschaft und Lehre, nicht mehr mit Buchdruck in Verbindung gebracht, sondern mit dem materiell und digital reproduzierbaren Schriftbild als solchem. In der gestalterischen Typographie differenziert man grundsätzlich zwischen der Makrotypographie und der Mi kro typographie, der Gestaltung und Anwendung der Schrift selbst. In der Makrotypographie werden insbesondere die Funktion, der Stil, die Ästhetik und der didaktische Nutzen eines Druckerzeugnisses, einer New-Media-Arbeit oder einer dreidimensionalen Oberfläche festgelegt. Ein makrotypographischer Entwurf basiert auf einem Grob- oder Rohlayout. Dazu gehören u. a. das Seitenformat der Satzspiegel Zeilenbreite, Zeilenabstand, Zeilenanzahl die Gliederung der Seite und des Textes die Platzierung von Bildern und Tabellen im Text das Mengenverhältnis von Schrift zu Bildern und Tabellen Anwendung von Typografie Typografie sollte in erster Linie den Inhalt und Zweck eines Werkes verdeutlichen und an die Bedürfnisse des Lesers angepasst werden. Die Aussage, die durch das Medium Text vom Autor oder Auftraggeber an den Leser oder Nutzer vermittelt wird, sollte visuell unterstützt werden. Hierbei ist optimale Lesbarkeit Voraussetzung. Dabei ist es das Ziel des Typografen, ein definiertes Verhältnis zwischen der Botschaft des gestalteten Werkes und der visuellen Aufbereitung einzugehen. Stilmittel können etwa klare Strukturierung oder Reduktion sein (beispielsweise bei einem Warnschild angebracht); genauso können Ironie oder beabsichtigte schlechte Lesbarkeit ein angebrachtes Stilmittel sein. Regeln für gute Typografie sind allerdings immer an den historischen Kontext und die technischen Möglichkeiten gebunden. Im Laufe der Zeit haben sich viele Konventionen gebildet und verändert, die ein Gestalter zu berücksichtigen hat. Diese sind nach Zeit und Ort verschieden. So werden Anführungszeichen,
2 2 6 Gedankenstriche, Satzzeichen und Überschriften in verschiedenen Ländern der Welt und selbst innerhalb Europas mitunter sehr unterschiedlich dargestellt und behandelt. War Typografie seit Gutenberg Teil des Fachwissens der Drucker und Schriftsetzer, ist sie heute ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung von Grafikern, Mediengestaltern u. ä. Berufsgruppen. Gerade die neuen Medien und das Entwerfen von Websites stellten die Typografen vor ganz neue Herausforderungen wie etwa die Fragen nach Nutzerfreundlichkeit und Funktionalität. Inzwischen kann heute fast jeder am Computer Schriftstücke oder seine Homepage erstellen und somit typografisch tätig werden. Klassifikation der Druckschriften Schriftklassifikation dient dem Ordnen, Katalogisieren und der Pflege von Schriften in Schriftenbibliotheken sowie dem Studium von Schriften. Die Eingruppierung einer Druck- oder Screen-Schrift erfolgt in der Regel nach entsprechend nachvoll ziehbaren Merkmalen und wird jeweils durch Beispiele veranschaulicht, wobei die Klassifikationsmermale einer digitalen Schrift heute meist unkonkret und die Grenzen zwischen den Schriftarten und deren Nebengruppen fliesend sind. Es ist wichtig, die grobe Unterteilung in Antiqua und Grotesk (Sans Serif) zu kennen: Antiquaschriften erkennt man an den Serifen. Die Strichstärke ist variabel. Groteskschriften erkennt man an ihrem linearen Aufbau. Sie haben keine Serifen. Auf den ersten Blick haben sie eine einheitliche Strichstärke. Das scheint aber nur so, denn eigentlich unterscheiden sich die Strichstärken, um ein optisch gleichmäßiges Bild herzustellen. Die Einteilung der Druckschriften (DIN ) umfasst elf Gruppen: I: Venezianische Renaissance-Antiqua II: Französische Renaissance-Antiqua III: Barock-Antiqua IV: Klassizistische Antiqua V: Serifenbetonte Linear-Antiqua VI: Serifenlose Linear-Antiqua VII: Antiqua-Varianten VIII: Schreibschriften IX: Handschriftliche Antiqua X: Gebrochene Schriften I Gotisch, II Rundgotisch, III Schwabacher, IV Fraktur, V Fraktur-Varianten XI: Fremde Schriften
3 3 6 I Venezianische Renaissanceantiqua II Französische Renaissanceantiqua III Barockantiqua IV Klassizistische Antiqua V Serifenbetonte Linearantiqua VI Serifenlose Linearantiqua VII Antiquavarianten VIII Schreibschriften VIIII Handschriftliche Antiqua X Gebrochene Schriften XI Fremde Schriften
4 InDesign cs6 4 6 typometer Im Zeitalter der digitalen Satzherstellung verwendet man fast nur noch Typometer aus transparentem Kunststoff (siehe Bild Folgeseite). Er dient zum Messen und zur Textumfangsberechnung durch Umrechnung von Schriftgrößen von typografischen Punkt (DidotPunkt) in das metrische System und umgekehrt. Darüber hinaus dient das Typometer zur Ermittlung von Zeilenabstand und Zeilenanzahl, der Schriftgröße (Versalhöhe) und des Zeilendurchschusses bei einer gegebenen Vorlage, von Linienstärken sowie bei einigen Typometern von Rasterweiten gedruckter Bilder (Rasterzähler bei autotypischem Raster). Die Werte lassen sich durch Auflegen des Typometers auf einen gedruckten Satz ablesen. In vor-elektronischen Zeiten wurden Typometer auch dazu benutzt, um auf einem Leuchttisch Hilfslinien für den späteren Druckfilm zu erstellen, damit der Satzspiegel eingehalten werden konnte. Ein Typometer ist neben dem Fadenzähler ein wichtiges Werkzeug des Mediengestalters und Schriftsetzers. Zunehmend werden diese Arbeitsmittel durch die fortschreitende Digitalisierung der Druckvorstufe abgelöst oder nur noch zur Kontrolle des Endproduktes eingesetzt. Typometer (Ausschnitt) aus durchsichtigem Kunststoff für Grafik und DTP
5 5 6 Masseinheiten In der westeuropäischen Typographie werden unterschiedliche Maßsysteme zur Feststellung von Größen und Werten von Schriftgraden, Schriftlaufweiten, Zeilenabständen, Kolumnen, Linien, Flächen und Längen verwendet. Gegenwärtig werden in der Print-Typographie der Typographische Punkt in unterschiedlichen Varianten (Didot-, Pica- und PostScript-Punkt), das metrische System (m, cm, mm), das Geviert (relatives Maß) und unterschiedliche Zoll-Systeme, beispielsweise das englische Zoll-System (Inch), verwendet. In der Screen-Typographie werden zusätzlich noch die relativen Maßeinheiten Pixel (kleinster Bildpunkt gemessen in dpi = dots per inch), em (Schrifthöhe) und ex (x-höhe) sowie prozentuale Werte (%) verwendet. Einige der Masseinheiten, z. B. Pica und Didot-Punkt gehen auf die historische Entwicklung der Typografie zurück. Pariser Fuss 324,864 mm > Foot 304,8 mm Französisches Zoll 27,072 mm > Inch 25,4 mm Französische Linie 2,256 mm > Pica 4,2333 mm Didot-Punkt (tatsächlich) 0,376 mm > ab ,375 mm Cicero = 12 Didot-Punkt 4,512 mm > DTP-Point (Pt) 0,3527 mm 4 Pt 5 Pt 6 Pt 7 Pt 8 Pt 9 Pt 10 Pt 11 Pt 12 Pt 13 Pt 14 Pt 15 Pt 16 Pt 17 Pt 18 Pt 19 Pt 20 Pt 21 Pt 22 Pt 23 Pt 24 Pt 25 Pt 26 Pt 27 Pt 28 Pt 29 Pt 30 Pt 31 Pt 32 Pt 33 Pt 34 Pt 35 Pt 36 Pt 37 Pt 38 Pt 39 Pt 40 Pt 41 Pt
6 6 6 Schriftfamilie Typographische Bezeichnung für eine Gruppe zusammengehörender Schriftstile bzw. Schriftschnitte in unterschiedlichen Schriftbreiten, Schriftstärken und Schriftlagen, die in der Regel vom gleichen Schriftgestalter stammen und gemeinsame Formmerkmale (Typometrie) aufweisen. Eine Schriftfamilie besteht mindestens aus einem Grundstil (z.b. Regular) für die Grundschrift, zwei leisen Auszeichnungsschriften (z.b. kursive Schriftlage und Kapitälchen), sowie einem lauten Auszeichnungsstil (z.b. halbfett oder fett). Schriftfamilien können aus bis zu mehreren Duzenden Formvarianten bestehen. Sehr umfangreich ausgebaute Schriftfamilien sind u.a. die Linotype Syntax von Hans Eduard Meyer oder die Univers von Adrian Frutiger (Beispiel links). Umfasst eine Schriftfamilie sämtliche Grundstile, mehrere Auszeichnungsstile sowie wissenschaftliche Sonder- und Satzzeichen (siehe InDesign > Glyphen*) etc., dann wird diese Schriftfamilie als Expertensatz (z.b. die Minion von Robert Slimbach) bezeichnet. *In InDesign wird das gesamte Zeichenrepertoire missverständlich als»glypen«bezeichnet. Diese Begrifflichkeit wurde hier leider etwas zweckentfremdet und ist in vielen Fällen falsch. Denn: Nur eine Formvariante eines Buchstabens wird in der Typographie als Glyphe bezeichnet. Glyphen in InDesign Die Glyphen im Bedienfeld (> Fenster > Schrift und Tabellen > Glyphen ) werden anfangs in der Schriftart des Textes angezeigt, in dem sich der Cursor befindet. Sie können jedoch jede andere Schriftart, Schriftschnitte und Untersätze von Glyphen (z. B. mathematische Symbole, Zahlen oder Satzzeichen) anzeigen. Die Glyphen in InDesign zeigen sämtliche Zeichen der angewählten Schrift. Mithilfe des Glyphenbedienfelds können z.b. Ornamente, Piktogramme, Bruchzahlen und Ligaturen anzeigt und einfügt werden. Glyphe einfügen: Text-Einfügemarke an der gewünschten Stelle positionieren. Auf das Zeichen doppelklicken. IT-Tools InDesign. HTA Luzern Sabina Oehninger. Quellen: / / A. Solbrig: Zweisprachige Mikro. Leipzig, 2008
Typografie. Über Typen und Marken
Typografie Über Typen und Marken Jetzt kommen wir endlich mal auf den Punkt Wer heute von Punkt redet, um die Schriftgröße oder den Zeilenabstand anzugeben, meint den DTP-Punkt (1/72 Zoll). 0,1 Schriften
Typografibel. xefg. Robert Engelhardt Werbemittelgestaltung FIGD, August 011
Typografibel xefg H 1 Robert Engelhardt Werbemittelgestaltung FIGD, August 011 Inhaltsverzeichnis Typografische Begriffe... 3 H Venezianische Renaissance-Antiqua... 4 Französische Renaissance-Antiqua...
Schrift & Typografie I. DI (FH) Dr. Alexander Berzler
Schrift & Typografie I DI (FH) Dr. Alexander Berzler Schrift & Typografie Theorie Der Ausdruck Typografie/Typographie geht zurück auf die Worte "typos" (Abdruck, Abbild, Form) und "graphein" (schreiben,
Seminar Screendesign Einführung. Andreas Naurath E 04 S, SoSe 2005 MIE 110, Uhr
Seminar Screendesign Einführung Andreas Naurath E 04 S, SoSe 2005 MIE 110, 10-12 Uhr Typographie Griechisch»typos«- Gestalt, Muster Griechisch»graphein«- schreiben Schrifteinteilung (DIN 16 518) Venezianische
Was ist Design? Printdesign. Modedesign. Webdesign. Möbel/Interior-Design. Film-/TV-Design. Fahrzeug-Design. Heim-/Hausgeräte.
Was ist Design? Architektur Industrie-/Produktdesign Grafik-/Kommunikationsdesign Modedesign Möbel/Interior-Design Fahrzeug-Design Heim-/Hausgeräte... Printdesign Webdesign Film-/TV-Design Sound-Design
Kapitel 4 Die Schriftgröße
Kapitel 4 Die Schriftgröße grafische Maßsysteme Es gibt in der grafie unterschiedliche Maßsysteme. Diese Vielfalt ist auf die Geschichte der grafie zurückzuführen. Die typografischen Maße wurden lange
Schrift- klassifikation
Schrift- klassifikation Warum sollten wir Schriften klassifizieren? Orientierung in der Schriften-Fauna Orientierung in der Schriften-Fauna Vertrieb/Verkauf Orientierung in der Schriften-Fauna Vertrieb/Verkauf
exists to honor content.
exists to honor content. Definition Die Typographie gibt Richtlinien für die Gestaltung von Texten unter funktionalen und ästhetischen Gesichtspunkten vor. Es ist die Kunst, richtige Abstände und Proportionen
Abcd. Abcd. Abcd. Abcd. Abcd. Typographie_Geschichte. Textur. Rotunda. Phönizisch 1200 v. Chr. Schwabacher. 15. Jh. Humanistische Minuskel
Typographie_Geschichte Phönizisch 1200 v. Chr. 15. Jh. Textur Schwabacher Rotunda Humanistische Minuskel Altgriechisch 900 v. Chr. Renaissance-Antiqua (Bembo) Abcd Altlateinisch 500 v. Chr. 16. Jh. Fraktur
abcdefghijklmnopqrstuvwxyz ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ ß! $%&/()=?`* _:;> +#-.,<
Gruppe I Venezianische Renaissance-Antiqua -die Achse der Rundungen ist stark nach links geneigt -die Strichdicken sind schwach differenziert -der Übergang zu den Serifen ist stark ausgerundet -der Querstrich
mikrotypografie 1 6 InDesign cs6
1 6 Mikrotypografie Die Mikrotypografie oder Detailtypografie betrifft die Gestaltung des Satzes zwischen Buchstaben und Zeichen, Wörtern und Zeilen. Im Gegensatz zur Makrotypographie beschreibt die Mikrotypographie
Kleine Schriftgeschichte
Kleine Schriftgeschichte Schrift ist eine der ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Sie wird heute als eine Technologie zur Weitergabe und Archivierung von Wissen verstanden. Schriftsysteme sind autonom
Mediengestaltung: Grundlagen der Typographie
Mediengestaltung Grundlagen der Typographie I 1 /43 /21 Drei Zeichensysteme der Grafik Sprache als Schrift Bilder Zahlen sequentiell, linear, kognitiv, interpretationsoffen unmittelbar, emotional, unreflektiert,
Klassifizierung von Schriften DIN 16518
Klassifizierung von Schriften DIN 16518 Da die Vielfalt der in den Jahrhunderten entstandenen Schriften immer schwerer Überschaubar wurde, haben sich bereits in den fünfzigern Schriftexperten zusammen
Schriftklassifikation
Schriftklassifikation Zweck: Vielfalt von Schrifttypen abgrenzen, Schriftauswahl erleichtern Schriftklassifikation > DIN 16518 > Überblick din-norm 16518 (1964) Schriftklassifikation > DIN 16518 > Liste
Seminarausarbeitung SS07 Alia Saleh, Marko Scheller, Torben Bohr 1
Seminarausarbeitung SS07 Alia Saleh, Marko Scheller, Torben Bohr 1 Alia Saleh Marko Scheller Torben Bohr Typografie Seminarausarbeitung, Sommersemester 2007 Dr. Manfred Jackel, Visuelle Medien / Druck
Schrift in der Zeitung: Lesbarkeit und Ästhetik
Wintersemester 2008/2009 Seminar»Gestaltung von Medieninhalten«Schrift in der Zeitung: Lesbarkeit und Ästhetik Dr. Jochen Schlevoigt / Annett Graap Wo kommt unsere heutige Schrift her? 1200 v.u.z. Die
Typo-Quiz: Wer wird pt-millionär?
Wer s glaubt, wird selig. Wer s weiß, wird glücklich. Typo-Quiz: Wer wird pt-millionär? Spielregeln: nach der Qualifizierungsfrage bekommt der/die Kandidat/in 15 Fragen mit jeweils 4 Antwortmöglichkeiten
Schönschrift, Handschrift, Kalligrafie, Satzschrift
Schrift Schönschrift, Handschrift, Kalligrafie, Satzschrift Von der in der Grundschule gelernten und geschriebenen Schönschrift bis zur Satzschrift für den professionellen industriellen Einsatz sind wir
Typografie & Layout. Verfasser: Timo Schöpf 11648 KTD 04
Typografie &Layout Typografie & Layout Verfasser: Timo Schöpf 11648 KTD 04 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 Kapitel I 1. Definition... 5 2. Geschichte der Schrift... 6 3. Klassifikation von Schriftarten...
Lernheft 4: Blockschrift III. Lernheft 5: Teil 1 Antiqua Grundschift Einleitung 5. 2 Erläuterungen zu den. Lernheft 6:
Kalligrafie Inhaltsverzeichnis aller Lernhefte Lernheft 1: Einführung in die Kalligrafie und Blockschrift 1. 1 Einleitung 1. 2 Geschichte der Schrift 1. 3 Kleine Wörterkunde 1. 4 Materialkunde 1. 5 Die
Kapitel 3 - Die Schriftart
Kapitel 3 - Die Schriftart Buchstabenelemente Die Innenräume der Zeichen werden Punze genannt. Es gibt Schriften mit deutlichen Unterschieden zwischen Grund- und Haarstrichen. Grundstriche können extrem
Schriftentwicklung: eine Reise durch die Jahrhunderte
2D-Tutorials >> Adobe InDesign Schriftentwicklung: eine Reise durch die Jahrhunderte Inhalt von : Schriften sind in Deutschland in der DIN 16518 klassifiziert. Mediengestalterin Helen Bogun alias dreamie
Nikolas Ripka SoSe 2016
ypo asis Nikolas Ripka SoSe 2016 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort Quadrate Buchstaben zeichnen Alltagstypografie Gezeichneter Schriftzug Zeichen-Alternativen Versalausgleich Semantische Typografie Musterbuch
Kapitel 6 Abstände. Buchstabenabstand Dickte und Laufweite
Kapitel 6 Abstände Typografische Gestaltungsmittel sind nicht nur Buchstaben, Ziffern oder Linien sondern auch der freie Raum zwischen diesen Elementen. Die Abstände zwischen diesen Elementen haben eine
Kapitel 7 Schriftauszeichnung
Kapitel 7 Schriftauszeichnung Auszeichnungsbereiche Auszeichnungen dienen dem Hervorheben von Textstücken durch Veränderung der Schrift oder des Schriftschnitts. Die Auszeichnung erzeugt eine Unterbrechung
Wissenschaftliche Arbeiten typografisch gestalten
Wissenschaftliche Arbeiten typografisch gestalten Mit Word und InDesign ans Ziel Bearbeitet von Manuela Bendix 1. Auflage 2007. Taschenbuch. xviii, 160 S. Paperback ISBN 978 3 540 73391 1 Format (B x L):
Die Typografie... was man weiß... was man wissen sollte.
Die Typografie... was man weiß... was man wissen sollte. Schon um ca. 3000 v. Chr. entstanden die ersten ägyptischen Hieroglyphen, also der Beginn der Schrift. Heute werden in der DIN-Norm 16518 (Klassifikation
LAYOUT 1 5. InDesign cs6 LAYOUT
1 5 Englischer Terminus aus der US-Werbung der 1940er Jahre für den»aufriss eines Werbemittels«; (werbe)grafischer Entwurf; Skizze bzw. skizzenhafte Zusammenstellung einzelner graphischer Module, beispielsweise
Günter Cürten / Michael Ziegert. Professionelle. Schrifteffekte. mit CorelDraw! Carl Hanser Verlag München Wien
Günter Cürten / Michael Ziegert Professionelle Schrifteffekte mit CorelDraw! Carl Hanser Verlag München Wien Inhaltsverzeichnis 7 Inhaltsverzeichnis 1 Eintritt in die Typosphäre 15 1.1 An die Grenzen gehen
Ingo Merbeth. Schriftklassifikation
Ingo Merbeth Schriftklassifikation Grundlagen der Typografie Folie 2 Inhalt DIN 16518 2 I Venezianische Renaisance-Antiqua 3 II Französische Renaisance-Antiqua 8 III Barock-Antiqua (Übergangsantiqua) 13
Inhalt. Grundbegriffe. Schriftgrad. Zeilenabstand. Laufweite. Zeilenlänge. Satzarten. Trennungen. Absätze. Auszeichnung. Schriftklassifizierung
Inhalt Grundbegriffe Schriftgrad Zeilenabstand Laufweite Zeilenlänge Inhalt Satzarten Trennungen Absätze Auszeichnung Schriftklassifizierung Schriftfamilie Schriftenwahl Schriftverfremdung Typografische
Workshop Schriftbild. KP Informationsvisualisierung (INF - B490) Mi, 23 Mai 2012 / INF E051
KP Informationsvisualisierung (INF - B490) Workshop Schriftbild Mi, 23 Mai 2012 / INF E051 Dipl.-Ing. arch. Grit Koalick Dipl. Medieninf. Esther Lapcznya Typografie Typografie umfasst die Gestaltung von
Die Typografie. Daimler Brand & Design Navigator
Daimler Brand & Design Navigator 01. Mai 2016 Die Typografie Das visuelle Erscheinungsbild greift die Elemente der Schweizer Typografie auf. Sachlichkeit und Klarheit sind grundlegend für Schrifteinsatz
Typografie. Griechisch typos (=Gestalt) und graphein (=schreiben) Die bewußte Verteilung von Schriftzeichen in einem vorgegebenen Raum
Definition Typografie Griechisch typos (=Gestalt) und graphein (=schreiben) Die bewußte Verteilung von Schriftzeichen in einem vorgegebenen Raum Typografie ist Sinnvermittlung unter funktionellen und ästhetischen
Kartographische Visualisierung
Kartographische Visualisierung Zeichenverknüpfung, Kartenschichtung Kartenbeschriftung Mehrdimensionale Karten Kartographische Abbildung mehrerer substanzieller Objektattribute: bei abhängigen substanziellen
Typographie. Sonderkurs - Visuelles Gestalten mit dem Computer. Di, 19 FEB RAUM 204. Dipl.-Medieninf. Esther Lapczyna Marcus Kirsch
Sonderkurs - Visuelles Gestalten mit dem Computer Typographie Di, 19 FEB 2013 - RAUM 204 Dipl.-Medieninf. Esther Lapczyna Marcus Kirsch Professur Mediengestaltung Fakultät Informatik / TU Dresden Von der
FACHAUSDRÜCKE SCHRIFT
FACHAUSDRÜCKE SCHRIFT Antiqua: Alphabet: Binnenräume: Schriftart, die der alten römischen Schrift (Capitalis) nachempfunden ist, bzw deren Geataltungscharakter hat. Im engl. Sprachraum als Roman (isch)
Bildschirmtypografie MG 43 Block 2.2
Wo ist der Unterschied zwischen Print-Typografie und Bildschirmtypografie? Es stellt sich natürlich die Frage: Warum kann man nicht einfach die bewährten Regeln der Print-Typografi e 1:1 auf den Bildschirm
Typografie_Mikrotypografie Schriftästhetik und Schriftwahl. Michael Wörgötter
Typografie_Mikrotypografie Schriftästhetik und Schriftwahl Michael Wörgötter www.typoinform.de [email protected] Schrift Formprinzipien Das Forminventar unserer heutigen Antiquaschriften und Serifenlosen
Genzsch & Heyse. Albingia. Bürgerschafts Fraktur. Genzsch & Heyse. J. D. Trennert & Sohn. J. D. Trennert & Sohn. mager. J. D. Trennert & Sohn.
Friedrich Bauer Geboren am 26. Oktober 1863 in Dorste bei Osterode, gestorben 1943 in Schönberg/Taunus. 1877 Schriftsetzerlehre. 1882 Wanderschaft, Akzidenzsetzer in Hannover, Leipzig, Solothurn, Stuttgart.
Hier Übersicht soll die Überschrift sein
Typografiebasics Hier Übersicht soll die Überschrift sein Hier der Text qp qp Comic A Schriftgeschichte Lesbarkeit Schriftcharakter Schriftsatz Schriftgeschichte Höhlenmalerei, Altamira, 16000 bis 11000
Corporate Design. Basiselemente. t Schriften
Basiselemente t 12 t Schriftfamilie FF Meta Schrift und Typografie sind wichtige Gestaltungsparameter im Erscheinungsbild eines Unternehmens. Sie tragen wesentlich zum Aufbau einer eigenständigen visuellen
{ DATE "d. MMM. yyyy" } Seite 1/8
Typographische Materialien { DATE \ @ "d. MMM. yyyy" } Seite 1/8 Buchstaben Typographie Zum Themenkomplex Typographie Layout Schrift liegt mit Typograph 1 ein Dokument vor, in dem vielfältige Aspekte des
DOKUMENTATION HGKZ IAD / 1. SEMESTER WS MODUL DIGITAL DESIGN ELEMENTS II KURS SCREENTYPOGRAFIE
DOKUMENTATION HGKZ IAD / 1. SEMESTER WS 06.07 MODUL DIGITAL DESIGN ELEMENTS II KURS SCREENTYPOGRAFIE Student: Kai Jauslin // Dozent: Prof. Jürgen Späth Aufgabe 01 Analyse Wählen Sie jeweils eine Schrift
Schriften und Typografie. Johannes Klatt. Internet USt.-ID DE Steuer-ID
Johannes Klatt und Typografie _Bad Krozingen Tunsel Johannes Klatt Zu Anfang etwas Schriftgeschichte: Unsere heutige Schrift hat in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten viele Veränderungen durchgemacht.
Desktop Publishing. Gestaltung und Realisation von Drucksachen. Adaptiert nach etschirko
Desktop Publishing Gestaltung und Realisation von Drucksachen Adaptiert nach etschirko Welche Software für welchen Zweck? Textverarbeitung Bildbearbeitung Grafik MS Word Adobe Photoshop Corel Draw Erfassen
2. Schrift und Typografie Schriftentwicklung
2. Schrift und Typografie 2.1 Schriften 2.1-1 Schriftentwicklung (Quellen aus [4]) Schrift einer unser Wichtigsten Informationsträger - bevor es die Schrift gab verständigten sich die Menschen mit Hilfe
Schon um ca. 3000 v. Chr. entstanden die ersten ägyptischen Hieroglyphen, also der Beginn der Schrift.
Die Typografie... was man weiß... was man wissen sollte. (Auszug der wichtigsten Informationen) Schon um ca. 3000 v. Chr. entstanden die ersten ägyptischen Hieroglyphen, also der Beginn der Schrift. Heute
Typo gra phie- Schulung <em >- fa ktor November Einführung in die Typographie. Sommer. Sommer. Sommer. Sommer
Einführung in die Typographie Sommer Sommer Sommer Sommer Einführung in die Typographie Typo (altgriechisch typos Schlag, Stoß, später auch Eindruck, Muster, Bild ) graphie (altgriechisch -graphia Schreiben,
Vorvergangene Vorlesung GRUNDKURS INFORMATIK 4. VOM BIT ZUM TEXT DIGITALE TYPOGRAPHIE. Grundlagen des Textsatzes.
1 Vorvergangene Vorlesung 2 Beschreibung einer Information in diskreten Zahlenwerten Kodierung von Zahlen und Zeichen ASCII Unicode GRUNDKURS INFORMATIK 4. VOM BIT ZUM TEXT DIGITALE TYPOGRAPHIE Marcel
Grundlagen der Typographie
Grundlagen der Typographie Inhalt Satz & Layout: ink Texte sind Eigentum der jeweiligen Urheber Grafiken: ink & smileyml - tutorials.de 2 Inhalt 3 Kapitel I Bestandteile eines Buchstaben 5 Kapitel II Bestandteile
Rechnen in der Druckerei
Rechnen in der Druckerei Hilfsmittel und Beispiele RST 22 Worms, 22.10.2011 22.10.2011 Peter Holland 1 Gliederung Definitionen Praxisbeispiele Messen und Rechnen Hilfsmittel Praxisbeispiel 22.10.2011 Peter
Type-Tools # 03. Dipl. Des. Fritjof Wild Hochschule Niederrhein FB 02 Dezember Schriftgeschichte
Type-Tools # 03 Schriftgeschichte ABCDEFG Type-Tools # 03 Schriftgeschichte Kapiteltitel Vom Bild zur Schrift Höhlenmalerei ca. 50. 18.000 v. Chr. Sumer / Ideogramm ca. 3000 v. Chr. Ein Ideogramm (griechisch
Inhalt. Vorwort 10. I Der Mitteilungscharakter der Schrift 12
Inhalt Vorwort 10 I Der Mitteilungscharakter der Schrift 12 1 Lesbarkeit 15 a) Festlegung von Zeichen 15 b) Konstantes Erscheinungsbild 16 c) Zweck und Funktion 22 2 Ordnung 23 a) Buchstabenbau und Proportion
Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten Typografie für eine Diplomarbeit Ist doch überflüssiges Wissen! Ich weiß selbst was gut aussieht! Das macht für mich LaTeX, InDesign, QuarkXpress, etc.! Ich habe
Laut und träge gegen chlank und dezent
Laut und träge gegen chlank und dezent Die Linotype Syntax Serif Light kann mit der Light Italic, der Medium oder natürlich auch dem Kapitälchenschnitt problemlos gemischt werden. Schriftwirkung und Schriftmischung
Grundkurs Typografie und Layout
Claudia Runk Grundkurs Typografie und Layout Galileo Design Auf einen Blick 1 Basiswissen Schrift : 15 Die Entwicklung der Schrift Schnitte und Familien Einteilung der Schriften in Klassen Das typografische
Klassische Typografiefehler
Von Schusterjungen, Hurenkindern und Zwiebelfischen Tipps und Tricks rund um Ihr Marketing, Grafik und Design Von Schusterjungen, Hurenkindern und Zwiebelfischen Langner Beratung GmbH Metzgerstraße 59
Text- und Layoutwerkstatt
Text- und Layoutwerkstatt Seminarüberblick Nachricht und Bericht (Wiederholung) Planung von Druck-Produkten Konzeption eines Layouts Umsetzung des Konzepts zum Entwurf Prüfung und Optimierung Nachricht
Rastersysteme. INF B 490 KP Informationsvisualisierung MO, 28 MAI Dipl.-Medieninf. Esther Lapczyna Dipl-arch. Grit Koalick Martin Zenker
INF B 490 KP Informationsvisualisierung Rastersysteme MO, 28 MAI 2013 Dipl.-Medieninf. Esther Lapczyna Dipl-arch. Grit Koalick Martin Zenker Professur Mediengestaltung Fakultät Informatik / TU Dresden
Grundkurs Typografie und Layout
Claudia Runk Grundkurs Typografie und Layout Galileo Design Auf einen Blick 3 Vorwort 14 1 Die Geschichte der Schrift 15 1.1 Schriftentwicklung 16 3500 v.chr. und die Sumerer 16 3000 v.chr. und die Hieroglyphen
1 XXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXX 5 XXXXXXXXXXXX
Satzarten (1) Blocksatz (2) Mittelachsensatz (3) Flattersatz (li. und re.) (4) Rausatz (5) Freier Zeilenfall (6) Form-/kontursatz Rausatz: Ähnlich dem Flattersatz Flatterzone sehr gering Merke: Eine gute
Satzspiegel. Außensteg. Pagina. Beispiel: Headline: Univers Extended 16 pt. Univers Extended Kolumnentitel: Univers Extended 8,5 pt.
Printraster_ Aufbau einer Druckseite (klassische Aufteilung für umfangreiche Lesetexte) Satzspiegel: Fläche, in der Texte und Bilder im Format angeordnet werden; diese soll, aus der Ferne betrachtet, als
ECDL Base kompakt. Ergänzungsmodul: Präsentation [mit Windows 7 und PowerPoint 2010], Syllabus 5. Thomas Alker. 1. Auflage, August 2014
ECDL Base kompakt Thomas Alker 1. Auflage, August 2014 ISBN 978-3-86249-347-0 Ergänzungsmodul: Präsentation [mit Windows 7 und PowerPoint 2010], Syllabus 5 K-ECDLB-W7POW2010-5 3 Text bearbeiten Übersicht
TYPO BROSCHÜRE. Autor: Anil Zaugg
TYPO BROSCHÜRE Autor: Anil Zaugg Um die unterschiedlichen Schriften zu klassifizieren, existieren verschiedene Ordnungssysteme. Die in dieser Broschüre verwendete Klassifizierung folgt dem Ansatz von HANS
Schriftklassifizierung (nach DIN 16518)
Nach DIN 16518 werden Schriften in folgende Kategorien eingeteilt: I Venezianische Renaissance-Antiqua II Französische Renaissance-Antiqua III Barock-Antiqua IV Klassizistische Antiqua V Serifenbetonte
Textdarstellung: Visuelle Darstellung. Medien- Technik. Media type Text representation Kodierung: ASCII Dokumentenbeschreibung:
Textdarstellung: Visuelle Darstellung Media type Text representation Kodierung: ASCII Dokumentenbeschreibung: (American Standard for Information Interchange) Typografie: ANSI (American National Schrifttypen
Typographie und Layout für digitale Medien
Typographie und Layout für digitale Medien von Isolde Kommer, Tilly Mersin 1. Auflage Typographie und Layout für digitale Medien Kommer / Mersin schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG
Hurenkinder Zwiebelfische Augenpulver
LUG Erding Hurenkinder Zwiebelfische Augenpulver Einführung in die Typographie und das Desktop-Publishing mit Scribus Jan Schulze 25. März 2009 Agenda Grundlagen Typographie inkl. Fachchinesisch Warum
I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.
Die Merkmale eines Buchstaben
107 Den Schriftproben ist zu entnehmen, daÿ die Serifen (An- und Endstriche, Füÿchen) keine überüssigen Verzierungen sind, sondern die Lesbarkeit günstig beeinussen, d. h., die Unterschiede zwischen den
Kapitel 1 Typografie/Schriftentwicklung
Kapitel 1 Typografie/Schriftentwicklung Was ist Typografie eigentlich? "Wörtlich bedeutet Typografie das Schreiben mit Typen. Heute meint man grundsätzlich das Gestalten von Medien mittels Schrift und
Typografie und Layout \ Catrin Sieber \ Wintersem ester 2005/06 \ Hochschule für Künste Bremen \ Studiengang Digitale Medien \ Mediengestaltung \
Typografie und Layout \ Catrin Sieber \ Wintersem ester 2005/06 \ Hochschule für Künste Bremen \ Studiengang Digitale Medien \ Mediengestaltung \ Medieninformatik Auszeichnungen, Schriftmischen, Initialbuchstaben
Anwendersoftware. Thema 3 - Grundlagen der Typografie. Sommersemester Dr. Henry Herper
Anwendersoftware Thema 3 - Sommersemester 2016 - Dr. Henry Herper Grundlagen eines Druckwerkes Ein Text besteht aus einer Aneinanderreihung von Schriftzeichen. Text benötigt eine Schrift, mit der die Zeichen
Worum geht es bei Gestaltung?
Fläche Raum Gestaltung Worum geht es bei Gestaltung? Lesbarkeit von Text (keine Kunst) Keine Frage der Software sondern eine Frage der Professionalität Unkenrufe oder Mythen zu Softwareprodukten sind meist
Typografie. Jutta Werz, Michael Heinecke, Stefan Zeitz cc by-sa von 43
Typografie Jutta Werz, Michael Heinecke, Stefan Zeitz cc by-sa 2017 1 von 43 Inhaltsverzeichnis Einleitung Was ist Typografie? Definition von Mikro- und Makrotypografie Typografische Bezeichnungen Buchstabenanatomie
Tabellen in Word. 1. Erstellen von Tabellen. 2. Erscheinungsbild und Eigenschaften 3. Zellinhalte 4. Arbeiten mit Tabellen. Bezug: Office 2010
1. Erstellen von Tabellen Tabellen in Word Bezug: Office 2010 Ziehen mit der linken Maustaste Tabelle einfügen Tabelle zeichnen Excel Kalkulationstabelle einfügen Text in Tabelle wandeln Schnelltabellen
Konzeption und Gestaltung U3 - Schriftsatz
Konzeption und Gestaltung U3 - Schriftsatz 1. Schriftklassifikationen Das Einteilen in Schiftklassen dient dem Ordnen, Katalogisieren und Pflegen von Schriften Eingruppierung erfolgt nach nachvollziehbaren
Typo-Quiz: Wer wird pt-millionär?
Wer s glaubt, wird selig. Wer s weiß, wird glücklich. Typo-Quiz: Wer wird pt-millionär? Spielregeln: nach der Qualifizierungsfrage bekommt der/die Kandidat/in 15 Fragen mit jeweils 4 Antwortmöglichkeiten
Wichtiger Hinweis: Deaktivieren Sie bei allen Formatvorlagen folgendes Kontrollkästchen: Zur Liste der Schnellformatvorlagen hinzufügen
- 1 - Aufgabe 4 Word 2016 1. Starten Sie Word und öffnen die Datei Aufgabe 4.doc die sich im aktuellen Verzeichnis auf der Festplatte befindet. 2. Das Dokument stellt einen Teil eines umfangreichen Buches
Ergänzende Informationen zum LehrplanPLUS
Mengenschriften: Klassische Antiquaschriften (Serif) Vereinfachte Schriftklassifikation anhand von Beispielschriften (hauptsächlich Freefonts) Klassizistische Antiquaschriften (Modern Face) nbetonte Linear-Antiqua
Handbuch Medien. 5 Typografie. Schellmann/Baumann/Gläser/Kegel: Handbuch Medien
Handbuch Medien 5 Typografie 1 5 Typografie Begriff Typografie ➊ Aus dem Griechischen: típografía (típos = Schlag, Abdruck, Figur, Typ und gráphein = malen, schreiben, ritzen) Ursprünglich das Malen und
Friedrich-Ebert-Schule Brunhildenstraße 53 65819 Wiesbaden. Leitfaden zur Anfertigung von Projektdokumentationen
Friedrich-Ebert-Schule Brunhildenstraße 53 65819 Wiesbaden Leitfaden zur Anfertigung von Projektdokumentationen INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. ALLGEMEINES 1 1.1 VORBEMERKUNGEN.1 1.2 ABGABE DER ARBEIT..1 2.
Grundl agen der Typografie
Grundl agen der Typografie Arbeitsmaterialien für den Typografieunterricht Klassenstufe 9 13 von Ulrike Winter Grundl agen der Typografie Arbeitsmaterialien für den Typografieunterricht, Klassenstufe 9
SCHRIFTKLASSIFIKATION DIN 16518
SCHRIFTKLASSIFIKATION DIN 16518 von Martin Flesch Michael Stellbrink Pawel Strzyzewski [email protected] WS 2004/05 Typo-Grundlagen _ Prof. Oetzbach GRUNDBEGRIFFE AUFBAU VON LETTERN Oberlänge Haarstrich
UND JETZT AB IN DEN ERSTEN STOCK!
Musée Gutenberg Museum Musée Suisse des Arts Graphiques et de la Communication Schweizerisches Museum der graphischen Industrie und der Kommunikation Place Notre-Dame 16, 1702 Fribourg Tél. 026 347 38
Newsletter. Daimler Brand & Design Navigator
Daimler Brand & Design Navigator 15. Dezember 2016 Newsletter Mit Newslettern werden Mitarbeiter/innen und externe Zielgruppen regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen oder Bereich informiert.
HTML: Text und Textstruktur mit CSS gestalten
Tutorium HTML: Text und Textstruktur mit CSS gestalten Martin Stricker [email protected] 23. Juni 2004 Schriftarten und generische Schriftfamilien Schriftarten werden mit font-family definiert
Die stilvolle. Gestaltung. Text und Schriftwahl, Farbgebung, Illustrationen, Layout
Die stilvolle Gestaltung Text und Schriftwahl, Farbgebung, Illustrationen, Layout 1 Duden Die stilvolle Gestaltung 2 3 Duden Die stilvolle Gestaltung Text und Schriftwahl, Farbgebung, Illustration, Layout
06. übung. InDesign. medienwerkstatt // seite 1
InDesign medienwerkstatt // seite 1 06.01. gesetz der kontinuität cmd + n = neues Dokument 1. dokument einrichten Format Doppelseitig / Einseitig Seitenränder Menüleiste: Datei > Neu > Dokument Doppelseite
