Nikolas Ripka SoSe 2016

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1 ypo asis Nikolas Ripka SoSe

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort Quadrate Buchstaben zeichnen Alltagstypografie Gezeichneter Schriftzug Zeichen-Alternativen Versalausgleich Semantische Typografie Musterbuch Weißraum: digitales Plakat Weißraum: analoges Plakat Kartografie Univers Bibliografie, Impressum

3 Vorwort Es mag vielleicht etwas klischeehaft klingen, aber nachdem wir uns mit Alltagstypografie beschäftigt haben, kann ich nicht aufhören, überall auf Schriften zu achten. Was ist das für eine Schrift auf dem Schild? Helvetica? Nein, das k sieht eher aus wie Univers. Und auf dem Etikett der Wasserflasche? Definitiv eine klassizistische Antiqua. Von der Trajansäule bis zur Smartphone-App hat Typografie eine lange Geschichte. Dazu gehört auch das Bleisatzverfahren, das wir in unserer Buchdruckwerkstatt ausprobieren konnten und ein spannender Einblick in die gute alte analoge Zeit war. Aber auch über ganz grundsätzliche Themen haben wir einen Überblick bekommen, seien es die Anatomie der Buchstaben, Schriftklassifikationen oder wie man Typografie gezielt einsetzen kann, um eine bestimmte Wirkung zu erzeugen. Dazu gab es die vielen Übungen, die in den nächsten Seiten zu sehen sind. Auch diese Dokumentation war eine Übung die letzte. Die Inhalte des Kurses sollten mit der gewählten Form möglichst harmonieren. Aber wie genau sollte nun das Layout aussehen? Wie viele Spalten, wie flexibel sollten die Inhalte dargestellt werden? Und ist die Seitenzahl beim Inhaltsverzeichnis unbedingt notwendig? (Immerhin hat das Otl Aicher auch gemacht). Ich kann diese Fragen nur so beantworten: Viel Spaß beim Lesen! 2 3

4 Quadrate Ein Pixel, ein Quadrat. Die einfachste Form überhaupt, um Zeichen darzustellen. In kleinen Gruppen versuchten wir, Piktogramme für verschiedene Begriffe wie schnell oder Gerechtigkeit zu bilden. Buchstaben zeichnen Um ein Gefühl zu bekommen, wie sich Schriftarten unterscheiden und auf welche Merkmale man achten sollte, ging es in unserer zweiten Aufgabe darum, Buchstaben aus fünf verschiedenen Schriften nachzuzeichnen. 4 5

5 Alltagstypografie Typografie ist überall. So haben wir alle Begegnungen mit Schrift (gedruckt, gezeichnet, digital) in unserem Alltag festgehalten vom Aufstehen bis zur Ankunft an der Fachhochschule. Hier eine Auswahl. 6 7

6 Gezeichneter Schriftzug Aus den Fotos zur Alltagstypografie konnten wir nun einige Buchstaben auswählen, um mit ihnen ein Wort unserer Wahl zu zeichnen. Zeichen-Alternativen Hier sollten wir versuchen, von einem Zeichen viele Varianten zu entwerfen. 8 9

7 Versalausgleich Spationierung ist ein wichtiger Teil von Typografie vor allem bei Texten in Versalien. Dazu sollten wir die einzelnen Buchstaben ausschneiden und so positionieren, dass die Zwischenräume optimal sind. Semantische Typografie Wie kann man die Bedeutung eines Wortes mit typografischen Mitteln ausdrücken? Mit fünf Wörtern haben wir das ausprobiert: Demokratie Diktatur Monarchie Minimalismus Umgekehrt r a t k i e m o e d 10 11

8 Minimalismus 12 13

9 Musterbuch Welche Ausschnite aus Magazinen lassen sich gut paaren und zu Doppelseiten zusammenfügen? Es können wiederkehrende Zeichen sein, aber auch Formen, Muster, Farben, Kontraste und Richtung. Hier eine Auswahl

10 Weißraum: digitales Plakat Zum Thema Weißraum sollten wir ein Zitat suchen und ein Plakat dazu gestalten. Hier ein Zitat von Emil Ruder in der Schrift Univers. Weißraum: analoges Plakat Unsere zweite Herausforderung bestand darin, das gleiche Plakat mit dem Bleisatzverfahren in unserer Werkstatt zu drucken. Hier das gleiche Zitat in der Schrift Super Grotesk

11 Kartografie In unserer vorletzten Übung sollten wir einen Ausschnitt aus dem Potsdamer Stadtplan nur mit Hilfe von typografischen Zeichen gestalten

12 Univers Zum Kurs gehörte es auch, dass wir uns mit einer Schrift näher auseinandersetzen und sie präsentieren. Geschichte Univers wurde ab 1954 vom Schweizer Schriftgestalter Adrian Frutiger für die Schriftgießerei Deberny & Peignot in Paris entwickelt. Dafür verwendete er alte Skizzen aus seiner Zeit in der Kunstgewerbeschule. Diese neue Schrift war von Anfang an für Blei- und Fotosatz geplant und bestand aus 21 Schnitten, die so angelegt waren, dass die Formen bei Schriftmischungen immer wie aus derselben Schriftfamilie genommen aussahen und konsistent waren. Als Name schlug Frutiger am Anfang Monde vor, dann Europe. Da die Schrift aber international vermarktet werden sollte, schlug er den Namen Universal vor, der schließlich in Univers geändert wurde. Merkmale. Merkmale Die Schrift ist neutral, zurückhaltend, sachlich und ruhig. Auch aus größerer Distanz ist sie gut lesbar. Man kann sie beispielsweise an den besonderen Formen von Q und G und dem waagerechten Abschluss der Buchstaben gut erkennen. Das System Frutiger entwickelte ein neues Zahlensystem, das Verwechslungen vermeiden sollte. Als Ausgangspunkt wurde der Schriftschnitt Nummer 55 gewählt. Die Zehnerstellen (40, 50, 60, 70) stellen die Strichstärke dar. Ungerade Ziffern sind geradestehende Schnitte, gerade Ziffern Kursivschnitte. Dazu gibt es noch schmale und breite Schnitte. Klassifikation Nach DIN : VI Serifenlose Linear-Antiqua mit klassizistischem Charakter Nach Vox-ATypI: Moderns, Lineal, Neo-grotesque 20 21

13 Bibliografie Aicher, Otl. Typographie. 1988, Ernst & Sohn. de Saint-Exupéry, Antoine. Wind, Sand und Sterne. 1999, Rauch. Friedl, Friedrich. Die Univers von Adrian Frutiger. 1998, Verlag form. Kapr, Albert/Walter Schiller. Gestaltung und Funktion. 1989, Fachbuchverlag. O Doherty, Brian. In der weißen Zelle / Inside the White Cube. 1996, Merve. Ruder, Emil. Typographie: ein Gestaltungslehrbuch. 1967, Teufen AR: Niggli. Tschichold, Jan. Erfreuliche Drucksachen durch gute Typographie. 2001, Maro. Williams, Robin (2008). Design & Typografie. Addison-Wesley. Nikolas Ripka, 2016 TypoBasis Grundlagen der Typografie von Ferdinand Ulrich an der Fachhochschule Potsdam Schrift: Univers von Adrian Frutiger Papier: Color Copy style nature, 100g/m 2 Druck: Print Express, Potsdam 22 23

14 Dokumentation des Kurses TypoBasis Grundlagen der Typografie von Ferdinand Ulrich an der Fachhochschule Potsdam. 24

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