Kapitel 5: Der SQL-Standard
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- Maja Dresdner
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1 Kapitel 5: Der SQL-Standard 5. Der SQL-Standard 5. Ein Anfrageausdruck in SQL besteht aus einer SELECT-Klausel, gefolgt von einer FROM-Klausel, gefolgt von einer WHERE-Klausel. Grundform eines SFW-Ausdruck SELECT A 1,..., A n (...Attribute der Ergebnisrelation) FROM R 1,..., R m (...benötigte Relationen) WHERE F (...Auswahlbedingung) SFW-Ausdruck im Allgemeinen SELECT A 1,..., A n (...Attribute der Ergebnisrelation, bzw. beliebige attributwertige SQL-Ausdrücke) FROM R 1,..., R m (...benötigte Relationen, bzw. beliebige relationenwertige SQL-Ausdrücke) WHERE F (...Auswahlbedingung, bzw. beliebige boolesche SQL-Ausdrücke) Grundlagen von Datenbanksystemen, WS 2012/ Dezember 2012 Seite 1
2 5. Der SQL-Standard Beispiels-Datenbank Mondial Mondial relationale Datenbank Teil 1 LName Land LCode HStadt Fläche Austria A Vienna 84 Egypt ET Cairo 1001 France F Paris 547 Germany D Berlin 357 Italy I Rome 301 Russia RU Moscow Switzerland CH Bern 41 Turkey TR Ankara 779 PName Provinz LCode Fläche Baden D 15 Bavaria D 70,5 Berlin D 0,9 Ile de France F 12 Franken D null Lazio I 17 Stadt SName LCode PName Einwohner LGrad BGrad Berlin D Berlin ,2 52,45 Freiburg D Baden 198 7,51 47,59 Karlsruhe D Baden 277 8,24 49,03 Munich D Bavaria ,56 48,15 Nuremberg D Franken ,04 49,27 Paris F Ile de France ,48 48,81 Rome I Lazio ,6 41,8 Grundlagen von Datenbanksystemen, WS 2012/ Dezember 2012 Seite 2
3 5. Der SQL-Standard 5. Mondial relationale Datenbank Teil 2 Lage LCode Kontinent Prozent D Europe 100 F Europe 100 TR Asia 68 TR Europe 32 ET Africa 90 ET Asia 10 RU Asia 80 RU Europe 20 Mitglied LCode Organisation Art A EU member D EU member D WEU member ET UN member I EU member I NAM guest TR UN member TR CERN observer Grundlagen von Datenbanksystemen, WS 2012/ Dezember 2012 Seite 3
4 5. Der SQL-Standard 5.1. Nullwerte 5.1 Nullwerte Die Problematik Liegt zu einem Attribut kein Wert vor, so kann dies durch Verwendung des Nullwerts null ausgedrückt werden. Als mögliche Interpretationen eines Nullwertes können wir unterscheiden: Wert existiert, jedoch zur Zeit unbekannt - Wert existiert erst in der Zukunft - Wert prinzipiell unbekannt - oder auch Attribut nicht anwendbar. Beispiel Student MatrNr Name Adresse Semester Exmatrikulationsdatum Mutterschutz 1223 Hans Eifrig null 2 null null 3434 Lisa Lustig Bergstraße 11 4 null ja 1234 Maria Gut Am Bächle 1 null null nein Grundlagen von Datenbanksystemen, WS 2012/ Dezember 2012 Seite 4
5 5. Der SQL-Standard 5.1. Nullwerte Nullwerte und SQL SQL bietet die Prädikate IS NULL und IS NOT NULL an, um auf Existenz von Nullwerten prüfen zu können. In Ausdrücken der Form A+B, A+1, etc. ist das Resultat null, wenn einer der Operanden null ist. Ausdrücke mit Vergleichsoperatoren der Form A=B, A<>B, A<B, etc. haben den Wahrheitswert UNKNOWN, wenn mindestens einer der beteiligten Operanden den Wert null besitzt. SQL liegt eine dreiwertige Logik zugrunde. (t=true, f=false, u=unknown). Bestimme alle Provinzen, zu denen die Fläche bekannt ist. SELECT * FROM Provinz WHERE Fläche IS NOT NULL Grundlagen von Datenbanksystemen, WS 2012/ Dezember 2012 Seite 5
6 5. Der SQL-Standard 5.1. Nullwerte Wahrheitswerte AND t u f t t u f u u u f f f f f OR t u f t t t t u t u u f t u f NOT t u f f u t Welche Ausgabe liefert: SELECT * FROM Provinz WHERE NOT (Fläche > 0) Vermeide Nullwerte wann immer es geht!... denn sie verkomplizieren die Anfrageformulierung und ihre Semantik bzgl. der realen Welt ist nicht eindeutig. Grundlagen von Datenbanksystemen, WS 2012/ Dezember 2012 Seite 6
7 5. Der SQL-Standard 5.1. Nullwerte... eine sinnvolle Anwendung von Null-Werten: äußerer Verbund (engl. outer join). Land LName LCode HStadt Fläche Austria A Vienna 84 Egypt ET Cairo 1001 France F Paris 547 Germany D Berlin 357 Italy I Rome 301 Russia RU Moscow Switzerland CH Bern 41 Turkey TR Ankara 779 Stadt SName LCode PName Einwohner LGrad BGrad Berlin D Berlin ,2 52,45 Freiburg D Baden 198 7,51 47,59 Karlsruhe D Baden 277 8,24 49,03 Munich D Bavaria ,56 48,15 Nuremberg D Franken ,04 49,27 Paris F Ile de France ,48 48,81 Rome I Lazio ,6 41,8 Wieviel Einwohner haben die Hauptstädte der einzelnen Länder? SELECT L.LName AS Land, L.HStadt, S.Einwohner FROM Land L LEFT OUTER JOIN Stadt S ON L.HStadt = S.SName LName HStadt Einwohner Austria Vienna null Egypt Cairo null France Paris 2125 Germany Berlin 3472 Italy Rome 2546 Russia Moscow null Switzerland Bern null Turkey Ankara null Grundlagen von Datenbanksystemen, WS 2012/ Dezember 2012 Seite 7
8 5. Der SQL-Standard 5.1. Nullwerte bei einem RIGHT OUTER JOIN werden gegebenenfalls links Nullwerte ergänzt, und ein FULL OUTER JOIN berechnet die Vereinigung des entsprechenden LEFT OUTER JOIN und RIGHT OUTER JOIN. Grundlagen von Datenbanksystemen, WS 2012/ Dezember 2012 Seite 8
9 5. Der SQL-Standard 5.2. Anfragen mit Aggregierungsfunktionen 5.2 Anfragen mit Aggregierungsfunktionen COUNT, MIN, MAX, SUM und AVG Wieviele Länder gibt es in der Tabelle Land, wie groß ist die maximale, die minimale Fläche und die durchschnittliche Fläche aller Länder? SELECT COUNT(LCode),MAX(Fläche),MIN(Fläche),AVG(Fläche) FROM Land Wieviele Länder haben eine Mitgliedschaft bzgl. der EU? SELECT COUNT(*) AS AnzEU FROM Mitglied WHERE Organisation = EU Wieviele unterschiedliche Organisationen werden in Mitglied aufgeführt? SELECT COUNT(DISTINCT Organisation) FROM Mitglied Grundlagen von Datenbanksystemen, WS 2012/ Dezember 2012 Seite 9
10 5. Der SQL-Standard 5.2. Anfragen mit Aggregierungsfunktionen Besonderheiten COUNT(*) liefert die Anzahl Zeilen der Tabelle, die sich nach Auswerten der FROM- und WHERE-Klausel ergeben hat. SELECT LName, MAX(Fläche) FROM Land ist syntaktisch nicht zulässig, da ein Aggregierungsoperator eine Menge von Zeilen auf einen einzigen Wert reduziert. Zulässig wäre: SELECT MAX(Fläche) FROM Land Aggregierungsfunktionen ignorieren für ihre Berechnungen Nullwerte. Eine Ausnahme ist COUNT(*); hier werden auch alle Zeilen, in denen alle Spalten null sind, mitgezählt. Grundlagen von Datenbanksystemen, WS 2012/ Dezember 2012 Seite 10
11 5.3 Anfragen mit Gruppierungen 5. Der SQL-Standard 5.3. Anfragen mit Gruppierungen Mittels einer Gruppierung können wir eine virtuelle Struktur über einer Tabelle definieren. Die Gruppierungsattribute fassen alle Zeilen der Tabelle jeweils zu einer Gruppe zusammen, die bezüglich aller Gruppierungsattribute gleiche Werte haben und zusätzlich die in einer optionalen HAVING-Klausel festgelegten Bedingungen erfüllt. Anfragen über einer gruppierten Tabelle betrachten die einzelnen Gruppen zusammen mit den Gruppierungsattributen analog zu einer Zeile einer Tabelle. Konsequenterweise dürfen Attribute, die nicht als Gruppierungsattribute verwendet wurden, nur als Parameter für Aggregierungsfunktionen verwendet werden. Grundlagen von Datenbanksystemen, WS 2012/ Dezember 2012 Seite 11
12 5. Der SQL-Standard 5.3. Anfragen mit Gruppierungen Wie groß ist die durchschnittliche Einwohnerzahl der Städte der jeweiligen Länder? SELECT LCode, AVG(Einwohner) FROM Stadt GROUP BY LCode In welchen Ländern ist die durchschnittliche Einwohnerzahl kleiner 2 Mio.? SELECT LCode, AVG(Einwohner) FROM Stadt GROUP BY LCode HAVING AVG(Einwohner) < 2000 Grundlagen von Datenbanksystemen, WS 2012/ Dezember 2012 Seite 12
13 5. Der SQL-Standard 5.3. Anfragen mit Gruppierungen Bestimme die Einwohnerzahlen der drei größten Städte. SELECT DISTINCT COUNT(*) AS Rang, A.Einwohner FROM Stadt A, Stadt B WHERE (A.Einwohner <= B.Einwohner) GROUP BY A.Einwohner HAVING COUNT(*) <= 3 ORDER BY Rang Grundlagen von Datenbanksystemen, WS 2012/ Dezember 2012 Seite 13
14 5. Der SQL-Standard 5.3. Anfragen mit Gruppierungen Bestimme die Einwohnerzahlen der drei größten Städte. SELECT DISTINCT COUNT(*) AS Rang, A.Einwohner FROM Stadt A, Stadt B WHERE (A.Einwohner <= B.Einwohner) GROUP BY A.Einwohner HAVING COUNT(*) <= 3 ORDER BY Rang Bestimme die Einwohnerzahlen der drei größten Städte. SELECT MAX(A.Einwohner) AS Rang1, MAX(B.Einwohner)AS Rang2, MAX(C.Einwohner) AS Rang3 FROM Stadt A, Stadt B, Stadt C WHERE (A.Einwohner > B.Einwohner) AND (B.Einwohner > C.Einwohner) Grundlagen von Datenbanksystemen, WS 2012/ Dezember 2012 Seite 14
15 5. Der SQL-Standard 5.3. Anfragen mit Gruppierungen SFW-Ausdruck SELECT A 1,..., A n Liste der Attribute FROM R 1,..., R m Liste der Relationen WHERE F Bedingung GROUP BY B 1,..., B k Liste der Gruppierungsattribute HAVING G Gruppierungsbedingung ORDER BY H Sortierordnung Für die Auswertungsreihenfolge gilt: FROM-Klausel vor WHERE-Klausel vor GROUP-Klausel vor HAVING-Klausel vor ORDER-Klausel vor SELECT-Klausel. Grundlagen von Datenbanksystemen, WS 2012/ Dezember 2012 Seite 15
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