ÜKK Anwenderdokumentation. Version 1.0
|
|
|
- Elly Geisler
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 ÜKK Anwenderdokumentation Version 1.0
2 Kapitel: Inhalt Inhalt Inhalt Einleitung Allgemeines Maßgebliche Kosten Erläuterung Vorgehensweise Bilanzkorrekturen Kalkulatorisches Wagnis Kalkulatorischer Unternehmerlohn Zinsaufwand Kalkulatorischer Zins Maßgebliche Einnahmen Erläuterung Vorgehensweise Ergebnis Schlussabrechnung Seite 2 von 11
3 Kapitel: Einleitung 1. Einleitung Diese Dokumentation beschreibt die Anwendung des Überkompensationstools, welche gemäß 4 Abs. 1 LAGV sowie Art. 6 Abs. 1 i.v.m. dem Anhang der VO (EG) Nr. 1370/2007 durchzuführen ist. Der Aufbau der Dokumentation folgt analog dem Aufbau des Excel Tools und soll eventuell auftretenden Fragen vorgreifen. Die abgebildeten Excel-Tabellen haben rein erklärenden Charakter und sind mit fiktivem Zahlenmaterial gefüllt. Die Anwenderdokumentation erhebt nicht den Anspruch der Vollständigkeit. Ebenfalls ersetzt die Dokumentation keine individuelle Beratung durch einen Steuerberater/ Wirtschaftsprüfer, noch wird diese Absicht verfolgt. 2. Allgemeines Die Überkompensationskontrolle (ÜKK) nach Maßgabe der Verordnung XXX bezieht sich jeweils auf alle Verkehrsleistungen eines anspruchsberechtigten Verkehrsunternehmens, bei denen Tarife nach 2 LAGV zur Anwendung kommen. Die Prüfung bezieht sich auf die gesamten Kosten und Einnahmen der vorgenannten Verkehre im jeweiligen Ausgleichsjahr (Jahr, für das der Ausgleich gewährt wird). Die damit verbundene sachgerechte Trennungsrechnung muss analog zu der ÜKK von einem Wirtschaftsprüfer testiert werden. Alle Werte sind in T anzugeben. Seite 3 von 11
4 Kapitel: Maßgebliche Kosten 3. Maßgebliche Kosten 3.1 Erläuterung Maßgebliche Kosten sind Kosten, die dem ÖPNV-Betrieb im eigentlichen Sinne zuzuordnen sind. Diese sind von den nicht maßgeblichen Kosten zu unterscheiden, die z.b. durch den Betrieb von Nebengewerben entstehen. Die Abgrenzung muss durch eine testierte sachgerechte Trennungsrechnung nachgewiesen werden. Unter sachgerecht ist zu verstehen, dass bspw. die Aufwendungen, die für einen Betriebshof entstehen, sachgerecht zwischen Reiseverkehr und Linienverkehr aufzuteilen sind. 3.2 Vorgehensweise Im ersten Schritt sind in der Spalte 1 nur die nicht maßgeblichen Kosten auf die jeweiligen Kostenarten aufzuteilen. Bspw. sind hierbei die Kosten (Personalkosten, RHB-Stoffe, etc.) aufzuführen, welche im Reiseverkehr verursacht werden. Nicht maßgeblich sind auch Linienverkehre, die außerhalb von RLP stattfinden. In Spalte 2 sind nur die Kosten für Verkehre aufzuführen, in denen Tarife nach 2 LAGV zur Anwendung kommen. Es ist darauf zu achten, dass die Kosten als Nettobeträge abgebildet werden. Ermittlung der maßgeblichen Kosten Kostenarten lt. GuV maßgebliche Kosten nicht maßgebliche Kosten RHB-Stoffe / AN-Leistung Steuern Personalkosten Abschreibung Sonst. Betrieblicher Aufwand Zinsaufwand Aufwand periodenfremd Spalte 3 ist die Summe aus Spalte 1+2 und füllt sich demnach automatisch. Die Summe aus der Spalte 1 sowie 2 muss identisch mit den Kosten laut Gewinn- und Verlustrechnung des Jahresabschlusses des jeweiligen Unternehmens sein. Seite 4 von 11
5 Kapitel: Maßgebliche Kosten 3.3 Bilanzkorrekturen Im zweiten Schritt müssen die jeweiligen Bilanzkorrekturen ausgefüllt werden. Die Korrekturen verfolgen den Ansatz, die Unternehmen bzw. die jeweiligen zugrunde liegenden Gesellschaftsarten weitestgehend vergleichbar zu halten. Ebenso sollen monetäre Größen berücksichtigt werden, um Verzerrungen vorzubeugen. Bilanz Korrekturen kalkulatorisches Wagnis kalkulatorischer Unternehmerlohn Zinsaufwand kalk. Zinsen (lt. Ermittlg.) Kalkulatorisches Wagnis Im allgemeinem spricht man bei einem kalkulatorischen Wagnis von Einzelwagnissen, also von Risiken oder Wagnissen, welche sich vom allgemeinen Unternehmerrisiko (wirtschaftliche, politische, gesellschaftliche) unterscheiden und durch diese nicht bedingt sind. Als kalkulatorische Wagnisse können eingestuft werden: Anlagewagnisse (Betriebs- oder Verkehrsunglücke): Das Anlagewagnis berücksichtigt kalkulatorische Kosten, die für die durchschnittlichen Ausfallzeiten der Kraftfahromnibusse anfallen. Wagnisse im Vertrieb (Forderungsausfall): Bspw. Forderungsrückläufe aus Abonnementsverträgen aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten der Kunden die letztendlich abgeschrieben werden müssen. Beständewagnisse der Lagerhaltung: Das Beständewagnis beinhaltet sowohl Verluste, Diebstähle und allgemeinen Schwund als auch Überalterung sonstige Wagnisse Der jeweilige Wert ist als Durchschnittswert zu kalkulieren und abzubilden. Im Folgenden soll der Ansatz näher erläutert werden: Die Berechnungssystematik beruht auf wahrscheinlichkeitstheoretischen Überlegungen. Zunächst ist ein sog. Wagnissatz zu ermitteln. Dieser Satz ergibt sich aus der Relation zwischen den in der Vergangenheit tatsächlich eingetretenen Wagnisverlusten und einer Seite 5 von 11
6 Kapitel: Maßgebliche Kosten Bezugsgröße, von der man annimmt, dass sie möglichst verursachungsgerecht mit den Wagnisverlusten in Beziehung steht. Als Zeitraum für diese Berechnung wählt man gewöhnlich fünf und in Sonderfällen auch zehn Jahre. Der Wagnissatz gibt also die durchschnittlichen Wagnisverluste der Vergangenheit pro Einheit der Bezugsgröße an. In der laufenden Abrechnungsperiode berechnet man nun die kalkulatorischen Wagniskosten, indem man den Wagnissatz mit der Ist- oder Planbezugsgröße multipliziert Kalkulatorischer Unternehmerlohn Der selbständige Unternehmer (Einzelunternehmer, Personengesellschaften) kann für seine leitende Tätigkeit kein Gehalt an sich selbst auszahlen. Er ist nicht sein eigener Angestellter im Unternehmen. Für die Überkompensationskontrolle kann aber eine angemessene Vergütung seiner Arbeitsleistung einkalkuliert werden Zinsaufwand Diese Position beinhaltet den in der Gewinn- und Verlustrechnung abgebildeten Wert (siehe 3.2; kein Saldo, sondern nur der Zinsaufwand). Es ist auf Vorzeichen zu achten Kalkulatorischer Zins Die kalkulatorischen Zinsen sind eine Kostenkomponente und werden benötigt, um im Rahmen der Korrekturpositionen (siehe 3.3) die maßgeblichen Kosten zu ermitteln. Die Position kalk. Zins beinhaltet den Ansatz der Opportunitätskosten. Dabei handelt es sich um Zinsen, die erzielt worden wären, wenn Kapital anstatt es im Unternehmen zu investieren auf dem Kapitalmarkt oder in andere Geschäftsaktivitäten angelegt worden wäre. Die jeweilig benötigten Größen (Anlagevermögen & Umlaufvermögen) sind eins zu eins aus der jeweiligen Jahresabschlussbilanz zu entnehmen. Eine Bereinigung, wie bei den maßgeblichen Kosten (bzw. Einnahmen) ist hier nicht durchzuführen. Die Summe der beiden Vermögensarten ergibt das Betriebsnotwendige Vermögen, welches zur Leistungserbringung benötigt wird und als Bezugsgröße für die Ermittlung des Kalkulatorischen Zinses dient. Dieser wird in das Tabellenblatt maßgebliche Kosten unter dem Punkt Bilanz Korrekturen übernommen. Der Ansatz des kalkulatorischen Zinses wurde gewählt, um im Rahmen der Überkompensationsermittlung eventuelle Diskriminierungen in der Bewertung zwischen den jeweiligen Unternehmen zu eliminieren. Diese könnten gerade im Hinblick der gewählten Finanzierungsmethodik (Leasing vs. Eigenfinanzierung) des Fuhrparks auftreten. Seite 6 von 11
7 Kapitel: Maßgebliche Kosten Ermittlung Kalkulatorischer Zins Anlagevermögen 100 Umlaufvermögen 300 davon Forderungen bzgl. Lieferungen und Leistungen und Verm.G 50 Betriebsnotwdg. Vermögen 400 kalk. Zinsen (6,0%) bezogen auf d. betriebsn. Vermögen 24 abzgl. Zinsertrag -10 Kalkulatorische Zinsen 14 Der kalkulatorische Zins wird, wie aufgezeigt, separat ermittelt und in die entsprechende Zelle automatisch übernommen. Der Zinsertrag ist als negative Größe zu berücksichtigen. Seite 7 von 11
8 Kapitel: Maßgebliche Einnahmen 4. Maßgebliche Einnahmen 4.1 Erläuterung Es handelt sich um Einnahmen, die dem ÖPNV-Betrieb im eigentlichen Sinne zuzuordnen sind. Diese sind von den nicht maßgeblichen Einnahmen, die z.b. durch den Betrieb von Nebengewerben entstehen, zu unterscheiden. Die Abgrenzung muss durch eine vom Wirtschaftsprüfer testierte, sachgerechte Trennungsrechnung nachgewiesen werden. 4.2 Vorgehensweise Im ersten Schritt sind in der Spalte 1 nur die nicht maßgeblichen Einnahmen auf die jeweiligen Positionen aufzuteilen. Bspw. sind hierbei die Einnahmen, die durch den Reiseverkehr erzielt werden und damit nicht zu den maßgeblichen Einnahmen zählen, aufzuführen. In Spalte 2 sind nur die Einnahmen für Verkehre aufzuführen, in denen Tarife nach 2 LAGV zur Anwendung kommen. Es ist darauf zu achten, dass die Einnahmen als Nettobeträge abgebildet werden. Spalte 3 ergibt sich aus der Summe von Spalte 1+2 und füllt sich demnach automatisch. Die Summe aus der Spalte 1 sowie 2 muss identisch mit den Einnahmen laut Gewinn- und Verlustrechnung des Jahresabschlusses des jeweiligen Unternehmens sein. Im Folgenden werden Einnahmenpositionen, sofern diese nicht selbsterklärend sind, näher erläutert: Fahrgelder: kassentechnische Einnahmen aus Fahrkartenverkäufen, vermindert oder erhöht durch Verbundausgleich, Einnahmen aus Abonnements sowie Kundenkarten Ausgleich DTV/ HV: Ausgleichszahlungen für (verbundbedingte) Durchtarifierungs- und Harmonisierungsverluste SGB IX: Ausgleichszahlungen (SGB Teil IX) für die unentgeltliche Beförderung von Schwerbehinderten. Leistung für Dritte: bspw. Einnahmen im Bereich der Werbung oder Werkstattleistungen für Dritte Erlöse Kostenumlage: Einnahmen durch pauschale Verrechnung von Kosten (innerbetriebliche Leistungsverrechnung) LAGV-Ausgleich (nachrichtlich): Ausgleichszahlungen von gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen im Ausbildungsverkehr (Ausgleichsregelung nach der Systematik Preis- Kosten ) Seite 8 von 11
9 Kapitel: Maßgebliche Einnahmen Ermittlung der maßgeblichen Einnahmen Einnahmepositionen lt. GuV maßgebliche Einnahmen nicht maßgebliche Einnahmen Fahrgelder Zuschüsse der Aufgabenträger Ausgleich DTV / HV SGB IX (Schwerbehindertenausgleich) Sonstige Einnahmen (z.b. Erträge Kombi Tickets u.ä.) Erlöse Anlagenabgang Schadenersatz Versicherung Wertberichtigungen auf Forderungen bzw. -ausfälle Leistung für Dritte (Werbung o.ä.) Auflösung Rückstellung Diesel-/Materialverkauf Erlöse Kostenumlage Sonstige Erträge (Erstattungen) Erlösung Vermietung Einnahmen vor LAGV-Ausgleich LAGV-Ausgleich Seite 9 von 11
10 Kapitel: Ergebnis 5. Ergebnis Um die maßgeblichen Kosten des Gesamtunternehmens zu bestimmen, muss den maßgeblichen Kosten ein kalkulatorischer Gewinn zugerechnet werden. Dieser wird mit vorgegebenen 6,5% auf die maßgeblichen Kosten errechnet und diesen wiederum zugeschlagen. Das Ergebnis der Überprüfung, d.h. besteht in dem jeweiligen Unternehmen eine Überkompensation oder nicht, wird im unten stehenden Feld abgebildet. Hierbei werden die maßgeblichen Kosten von den maßgeblichen Einnahmen vor LAGV-Ausgleich subtrahiert. Sofern sich das Ergebnis negativ darstellt, wäre das jeweilige Unternehmen als unterkompensiert (wie im vorliegenden Fall) zu bewerten. Ein positives Ergebnis käme einer Überkompensation gleich. Demnach wäre der überschüssige Betrag im Rahmen der LAGV-Mittel an die öffentliche Hand zurück zu bezahlen. Zu beachten ist, dass das Ergebnis nicht mit dem Jahresüberschuss/Fehlbetrag gleichzusetzen und aufgrund der kalkulatorischen Größen auch nicht mit dem Jahresergebnis zu vergleichen ist. maßgebliche Kostensumme nach Bilanzkorrekturen 770 maßgebliche Einnahmen vor LAGV-Ausgleich 430 Kalkulatorischer Gewinn 6,5% 50 maßgebliche Gesamtkosten incl. kalk. Komponenten 820 Ergebnis (Einnahmen - Kosten) -390 maßgebliche Gesamtkosten incl. kalk. Komponenten 820 UNTERKOMPENSATION Seite 10 von 11
11 Kapitel: Schlussabrechnung 6. Schlussabrechnung Abschließend wird aus dem Ergebnis der Überkompensationskontrolle, dem LAGV-Ausgleich und den Vorauszahlungen des abgelaufenen Geschäftsjahres die Höhe der Rest- bzw. Rückzahlung ermittelt. Ebenso werden die neuen Vorauszahlungen für das aktuelle Jahr ausgewiesen. Schlussabrechnung UNTERKOMPENSATION 390 LAGV-Ausgleich 350 Ausgleichsbetrag 7 Abs.1 VO geleistete Vorauszahlung geleistete Vorauszahlung Summe Vorauszahlungen 240 Restzahlung neue Vorauszahlung % 175 neue Vorauszahlung % 140 Seite 11 von 11
Amtliche Bekanntmachung
Amtliche Bekanntmachung Der Rat der Stadt Obernkirchen hat in seiner Sitzung 13. Februar 2017 folgende Allgemeine Vorschrift beschlossen: Allgemeine Vorschrift zur Festsetzung von Höchsttarifen für alle
Begriffe des betrieblichen Rechnungswesens
Begriffe des betrieblichen Rechnungswesens Einnahmen: Ausgaben: Einzahlungen: Auszahlungen: Zunahme des Geldvermögens Abnahme des Geldvermögens (Zahlungsmittelbestand plus Forderungsbestand minus Verbindlichkeitsbestand)
Abgrenzungsrechnung. Grundlagen Kosten und Leistungsrechnung. Das betriebliche Rechnungswesen INHALT
Grundlagen und Leistungsrechnung INHALT Das betriebliche Rechnungswesen 1. Teil: Grundbegriffe im REWE... 3 Teilgebiete und Aufgaben... 3 und... 3 2. Teil: und Begriffe... 4 Die en ohne kalkulatorische...
Kalkulatorischer Unternehmerlohn
r Unternehmerlohn r Unternehmerlohn Anderskosten Zusatzkosten aufwandsungleich aufwandslos Ich arme Sau, nirgends ein cent! Abschreibung Zinsen Wagnisse r Unternehmerlohn Miete 40 Der kalkulatorische Unternehmerlohn
Kalkulatorischer Unternehmerlohn
r Unternehmerlohn Ich arme Sau, nirgends ein cent! r Unternehmerlohn Anderskosten aufwandsungleich Zusatzkosten aufwandslos Abschreibung r Unternehmerlohn Zinsen Miete Wagnisse 40 Der kalkulatorische Unternehmerlohn
B e r i c h t. Deckungsbeitragsrechnung
PROF. DR. PETER KNIEF, Wirtschaftsprüfer, Köln B e r i c h t über eine auf das Gesamtunternehmen bezogene Deckungsbeitragsrechnung aufgrund der Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2008 der Indiv. BWA
Wiederholung: Kostenstruktur
Wiederholung: Kostenstruktur Bei einer Produktionsmenge von 24.000 Stück betragen die Fixkosten/Stück 10,00. Bei einer Produktionsmenge von 20.000 Stück betragen die Kosten/Stück 47,00. a) Ermitteln Sie
Man unterscheidet folgende kalkulatorische Kostenarten: Kalkulatorische Abschreibungen. Kalkulatorischer Unternehmerlohn
1 von 5 04.10.2010 14:22 Hinweis: Diese Druckversion der Lerneinheit stellt aufgrund der Beschaffenheit des Mediums eine im Funktionsumfang stark eingeschränkte Variante des Lernmaterials dar. Um alle
Was ist das Unternehmen wert?
Was ist das Unternehmen wert? Die neuen Bewertungsregeln zur Ermittlung des Betriebsvermögens Anton Pietz Betriebsberater der HWK für Oberfranken Anton Pietz, Betriebswierschaftlicher Berater, HWK für
EUR EUR EUR 1. Umsatzerlöse , ,19
Tätigkeitsabschlüsse Mit der Erstellung des Jahresabschlusses ist die Stadtwerke Wernigerode GmbH verpflichtet, für die in 6b Abs. 3 EnWG genannten Tätigkeitsbereiche, Teilabschlüsse aufzustellen. Nachfolgend
Kosten- und Leistungsrechnung
1 Kosten- und Leistungsrechnung 1 Aufgabe der Kosten- und Leistungsrechnung 2 Beispiel 1: 3 Beispiel 2: 2 Kostenartenrechnung Gliederung der Kosten nach den in der betrieblichen Kosten- und Leistungsrechnung
1. Nicht zu den Aufgaben des Rechnungswesens zählt. 2. Eine Bilanz kann durch folgenden Satz beschrieben werden
Rechnungswesen 1. Nicht zu den Aufgaben des Rechnungswesens zählt a) Dispositionsaufgabe b) Legitimationsaufgabe* c) Dokumentationsaufgabe d) Kontrollaufgabe 2. Eine Bilanz kann durch folgenden Satz beschrieben
Kosten- und Leistungsrechnung Ergebnistabelle zur Abgrenzungsrechnung
Kosten- und Leistungsrechnung Ergebnistabelle zur Abgrenzungsrechnung Erstellen Sie für jede der nachfolgenden Aufgaben eine Ergebnistabelle und berechnen jeweils das (a) Unternehmensergebnis (b) neutrale
Jahresabschluss. zum 31. Dezember Vergleich.de Gesellschaft für Verbraucherinformation mbh Klosterstraße Berlin
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 Vergleich.de Gesellschaft für Klosterstraße 71 10179 Blatt 1 BILANZ zum 31. Dezember 2014 AKTIVA Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR A. Anlagevermögen I. Immaterielle
Kosten- und Leistungsrechnung
- und Leistungsrechnung Einführung zur Abgrenzungstabelle und zum betrieblichen Abrechnungsbogen (BAB) Zweikreissystem im Industriekontenrahmen Während die Finanzbuchhaltung den steuerlichen Gewinn des
Tätigkeiten-Bilanz der Stadtwerke Bad Säckingen GmbH für das Geschäftsjahr 2013
Tätigkeiten-Bilanz der Stadtwerke Bad Säckingen GmbH für das Geschäftsjahr 2013 A. Anlagevermögen Strom Strom Gas Gas Netz Netz Netz Netz 2013 2012 2013 2012 EUR EUR EUR EUR I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Gesamtbericht der Stadt Freiburg gemäß Art. 7 der EU-VO 13/2007 für das Jahr 2011
Gesamtbericht der Stadt Freiburg gemäß Art. 7 der EU-VO 13/2007 Dez I / Büro des Oberbürgermeisters November 2012 Einleitung Der folgende Bericht erfolgt auf der Grundlage des Leitfaden zur Erstellung
Steuerberater I Rechtsanwalt Karlsruhe Baden-Baden Landau. Steuerreporting. Dezember Musterhotel GmbH Musterstraße Karlsruhe
Steuerberater I Rechtsanwalt Karlsruhe Baden-Baden Landau Steuerreporting Dezember 2013 Musterhotel GmbH Musterstraße 82 76133 Karlsruhe Steuerberater I Rechtsanwalt Karlsruhe Baden-Baden Landau Inhaltsverzeichnis
Würth Elektronik Research GmbH. Jahresabschluss
Würth Elektronik Research GmbH Stuttgart Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 AKTIVA ANLAGEVERMÖGEN Immaterielle Vermögensgegenstände Würth Elektronik Research GmbH Stuttgart Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
TäTIGkEITSABSchlUSS FüR den TäTIGkEITS- BEREIch ElEkTRIzITäTSVERTEIlUnG
TäTIGkEITSABSchlUSS FüR den TäTIGkEITS- BEREIch ElEkTRIzITäTSVERTEIlUnG I. Allgemeine Angaben Grundsätze, nach denen die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung den einzelnen Unternehmensaktivitäten
Satzung. Präambel. Seite 1
Satzung Allgemeine Vorschrift gemäß Art. 3 Abs. 2 VO (EG) 1370/2007 für die Erstattung von Mindereinnahmen im Ausbildungsverkehr auf dem Gebiet des Landkreises Hameln-Pyrmont gemäß 7a Niedersächsisches
Würth Elektronik Research GmbH. Jahresabschluss
Würth Elektronik Research GmbH Stuttgart Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 AKTIVA ANLAGEVERMÖGEN Immaterielle Vermögensgegenstände Würth Elektronik Research GmbH Stuttgart Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
Bechtle Immobilien GmbH, Neckarsulm
Bechtle Immobilien GmbH, Neckarsulm Jahresabschluss 31. Dezember 2012 Bechtle Immobilien GmbH, Neckarsulm Bilanz zum 31. Dezember 2012 Aktiva Passiva EUR EUR EUR EUR A. Anlagevermögen A. Eigenkapital Sachanlagen
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Rechnungswesen, Unternehmensformen, Investition, Finanzierung und Jahresabschluss
Wirtschaft Lennard Wagner Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Rechnungswesen, Unternehmensformen, Investition, Finanzierung und Jahresabschluss Zusammenfassung für das Abitur 2015 Skript Inhaltsangabe
Immaterielle Vermögensgegenstände , ,00 Sachanlagen , ,48 Finanzanlagen ,
Bilanz 2009 (HGB) Aktiva 31.12.2009 31.12.2008 Immaterielle Vermögensgegenstände 7.478.843,00 8.564.455,00 Sachanlagen 64.378.356,21 54.214.265,48 Finanzanlagen 4.944.784,01 4.728.644,37 Anlagevermögen
Jahres abschlus s RICH AG. Heiliggeiststr München. zum 31. Dezember 2012
Jahres abschlus s zum 31. Dezember 2012 RICH AG Heiliggeiststr. 1 80331 München BILANZ zum 31. Dezember 2012 RICH AG Vertrieb von Waren aller Art, München AKTIVA Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR A. Aufwendungen
NEXUS / CCC GmbH. Villingen-Schwenningen. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012
NEXUS / CCC GmbH Villingen-Schwenningen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 nexus/ccc GmbH, Villingen - Schwenningen Bilanz zum 31. Dezember 2012 A k t i v a P a s s i v a 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012
Inhalte: Abgrenzungsrechnung, Kalkulatorische Kosten, Kostenrechnerische Korrekturen, Kostenartenrechnung,
1 REWE ÜBUNG 7 REWE II Inhalte: Abgrenzungsrechnung, Kalkulatorische Kosten, Kostenrechnerische Korrekturen, Kostenartenrechnung, Break even Point, Preisuntergrenzen Bisher: Rewe I Finanzbuchhaltung (FB)
2 Gewinn- und Verlustrechnung
Anlage 06: Dienstleistungsbetrieb Gebäude (DBSG) - Auszug - Seite 1 2 Gewinn- und Verlustrechnung 2013 2014 Erläuterung Ansätze Erläuterung Ansätze Umsatzerlöse 12.322.851 11.592.256 Bestandsveränderungen
Bilanz der BGZ Berliner Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit mbh, Berlin, zum 31. Dezember 2016
Bilanz der BGZ Berliner Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit mbh, Berlin, zum 31. Dezember 2016 Aktivseite Passivseite 31.12.2015 31.12.2015 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle
BILANZ. Asse-GmbH - Gesellschaft für Betriebsführung und Schließung der Schachtanlage Asse II, Wolfenbüttel. zum 31. Dezember A.
AKTIVA BILANZ Asse-GmbH - Gesellschaft für Betriebsführung und Schließung der Schachtanlage Asse II, Wolfenbüttel zum 31. Dezember 2015 PASSIVA A. Umlaufvermögen 31.12.2015 31.12.2014 A. Eigenkapital 31.12.2015
NanoRepro AG. J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2013
NanoRepro AG J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2013 NanoRepro AG A k t i v a Bilanz zum 31. Dezember 2013 P a s s i v a 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013 Vorjahr ( ) (T- ) ( ) (T- ) A. Anlagevermögen
XING News GmbH, Hamburg. Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 17. August Dezember 2016
XING News GmbH, Hamburg Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 17. August 2016-31. Dezember 2016 17.08.2016-31.12.2016 EUR 1. Rohergebnis 770.063,07 2. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter
BILANZ. Geschäftsjahr Vorjahr Euro Euro Euro. Geschäftsjahr Vorjahr Euro Euro Euro. A. Anlagevermögen. A. Eigenkapital. I.
Blatt 21 AKTIVA BILANZ Hameln zum 31. Dezember 2013 PASSIVA A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Sachanlagen 1. technische Anlagen und Maschinen 555.042,00 585.716,00 2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
Cockpit - Erläuterung der Kennzahlen
Cockpit - Erläuterung der Kennzahlen Bereich: Cloud-Anwendungen - Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Erläuterung der Kennzahlen 3. Wichtige Informationen 2 2 5 Seite 2 1. Ziel Über Cockpit werden wichtige betriebswirtschaftliche
Fallbeispiel: Alexander Herbst: Bilanzanalyse (03. Mai 2010) Folie 2
Fallbeispiel: [email protected] Alexander Herbst: Bilanzanalyse (03. Mai 2010) Folie 2 Folie 2 / 25022008 / JG 2006 / 4. Semester / SS 2008; Version 1.0 FHProf. Dipl.Ing. Werner Fritz; Foliensatz
Kosten- und Erlösrechnung (Nebenfach) Sommersemester 2013
Kosten- und Erlösrechnung (Nebenfach) Sommersemester 2013 Mitschrift der Vorlesung vom 15.05.2013 Dr. Markus Brunner Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Controlling Technische Universität München Daten
Anlagevermögen , ,45. Vorräte , ,93
Bilanz 2009 (HGB) Aktiva 31.12.2009 31.12.2008 Immaterielle Vermögensgegenstände 8.917.422,00 10.280.248,00 Sachanlagevermögen 8.143.084,59 11.273.806,39 Finanzanlagen 104.633.432,89 107.264.593,06 Anlagevermögen
J A H R E S A B S C H L U S S
J A H R E S A B S C H L U S S für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2016 der MATINA GmbH München ********************* MATINA GmbH Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar
Jahresabschluss. zum 31. Dezember Hypoport Insurance Market GmbH Klosterstr Berlin
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 Klosterstr. 71 10179 Blatt 1 BILANZ zum 31. Dezember 2010 AKTIVA Geschäftsjahr EUR Vorjahr EUR A. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr R. STAHL LECTIO GmbH Waldenburg
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2015 R. STAHL LECTIO GmbH Waldenburg Bilanz der R. STAHL LECTIO GmbH, Waldenburg, zum 31. Dezember 2015 Stand am Stand am 31.12.2015 31.12.2014 A k t i v a EUR EUR
Medios Individual GmbH, Berlin
Medios Individual GmbH, Berlin EINZELABSCHLUSS HGB 2017 Medios Individual GmbH BILANZ zum 31. Dezember 2017 AKTIVA 31.12.2017 31.12.2016 Euro Euro A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände
BILANZ zum 31. Dezember 2015
BILANZ zum 31. Dezember 2015 Tradebyte Software GmbH, Entwicklung u.vermarktung v. Softwarelösungen, Ansbach Blatt 44 AKTIVA Euro % Euro % A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Selbst
INHALTSVERZEICHNIS. Seeböckgasse 43 Errichtungs GmbH
INHALTSVERZEICHNIS 1. Jahresabschluss gem. Unternehmensgesetzbuch... 1.1. Bilanz zum 31.12.2017... 2 1.2. Gewinn- und Verlustrechnung... 5 2. Aufgliederungen... 2.1. Aufgliederung zur Bilanz zum 31.12.2017...
NEXUS / CCC GmbH. Villingen-Schwenningen. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011
NEXUS / CCC GmbH Villingen-Schwenningen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 nexus/ccc GmbH, Villingen - Schwenningen Bilanz zum 31. Dezember 2011 A k t i v a P a s s i v a 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011
Kommunalabgaben- und Ortsrecht in Bayern
Kommunalabgaben- und Ortsrecht in Bayern Praxiskommentar und Satzungsmuster mit Erläuterungen von Dr. Juliane Thimet Grundwerk mit 69. Ergänzungslieferung jehle Heidelberg Verlag C.H. Beck im Internet:
FAP Verwaltungsgesellschaft mbh, Hamburg. ANHANG für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2015
FAP Verwaltungsgesellschaft mbh, Hamburg ANHANG für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2015 I. Allgemeine Angaben Die FAP Verwaltungsgesellschaft mbh ist eine 100%-ige Tochter der Projektierungsgesellschaft
J A H R E S A B S C H L U S S
J A H R E S A B S C H L U S S für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015 der MATINA GmbH München ********************* MATINA GmbH Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar
Diplom-Kaufmann ULRICH ROTH. Wirtschaftsprüfer & Steuerberater Carl-Bosch-Straße Ludwigshafen. Bericht. über. den Jahresabschluss
Diplom-Kaufmann ULRICH ROTH Wirtschaftsprüfer & Steuerberater Carl-Bosch-Straße 195 67063 Ludwigshafen Bericht über den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018 der PHARM - NET Aktiengesellschaft Rheinuferstraße
w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r
w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 0 B I L A N Z zum 31. Dezember 2010 Wire Card Beteiligungs GmbH 85609 Aschheim AKTIVA 31.12.2010 31.12.2009
Bilanz zum 31. Dezember 2014
Bilanz zum 31. Dezember 2014 Aktivseite 31.12.2014 31.12.2014 31.12.2013 A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Anlagespiegel XY Umb. des GJ zu AK/HK +/
Anhand des Anlagespiegels ermitteln Sie bitte den Zahlungsüberschuss im Investitionsbereich (siehe auch UIII-Skript S. 32) Anlagespiegel XX Anlagevermögen: Sachanlagen Grundstücke und Gebäude Techn. Anlagen
Vertreterseminar am 21. September Was kann man aus unserem Geschäftsbericht herauslesen?
Vertreterseminar am 21. September 2015 Was kann man aus unserem Geschäftsbericht herauslesen? 1 Was ist eigentlich ein Jahresabschluss? Er muss einmal im Jahr erstellt werden (gesetzliche Basis ist das
Vorlesung 4. Semester
Vorlesung 4. Semester Modul Wirtschaftsprüfung WP/CIA/CCSA Jan Schmeisky März/April/Mai 2012 1 Gliederung 4. Semester Rahmenbedingungen der Abschlussprüfung 1. Warm up 2. Verbindlichkeiten 3. Rückstellungen
Lernzielkatalog für das Modul externes Rechnungswesen
Lernzielkatalog für das Modul externes Rechnungswesen Quelle: Weber / Weißenberge: Einführung in das Rechungswesen Bilanzierung und Kostenrechnung, 9. Auflage, Schäffer Poeschel, 2015. Kapitel 1 (S. 3-26)
Der einfache Weg zur Bilanz
Der einfache Weg zur Bilanz Buchen und Bilanzieren für die Praxis von Angelika Neugebauer 2008 Der einfache Weg zur Bilanz Neugebauer schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG
Handelsbilanzrecht Rechnungsabgrenzungsposten und latente Steuern
Skript zum Online-Training Handelsbilanzrecht Rechnungsabgrenzungsposten und latente Steuern Rechtsstand: Januar 09 in Kooperation mit Inhalt Begriffserläuterung... Aktive Rechnungsabgrenzungsposten...
Cockpit - Erläuterung der Kennzahlen
Cockpit - Erläuterung der Kennzahlen Bereich: Cloud-Anwendungen - Info für Anwender Nr. 86249 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Erläuterung der Kennzahlen 3. Wichtige Informationen 2 2 5 Seite 2 1. Ziel Über
GGF-Gesellschaft für Grundstücksvermietung und Finanzierungsvermittlung mbh Waldenburg
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2016 GGF-Gesellschaft für Grundstücksvermietung und Finanzierungsvermittlung mbh Waldenburg Bilanz der GGF-Gesellschaft für Grundstücksvermietung und Finanzierungsvermittlung
Wirtschaftsplan der. Wald- und Parkanlagen der Stadt Wesseling
Wirtschaftsplan 2015-2016 der Wald- und Parkanlagen der Stadt Wesseling Inhalt: A. Erfolgsplan B. Vermögensplan C. Stellenübersicht D. Finanzplan E. Investitionsprogramm Anhang: Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung
Lösungshinweise. Materialkosten. (1) Für eine Materialart sind aus der Lagerbuchhaltung die folgenden Daten bekannt: Endbestand lt.
Lösungshinweise Materialkosten (1) Für eine Materialart sind aus der Lagerbuchhaltung die folgenden Daten bekannt: Anfangsbestand Zugang am 15. Februar Abgang am 18. März Zugang am 16. August Abgang am
Betriebsabrechnung und Kalkulation. Von Frank Hüppe
Betriebsabrechnung und Kalkulation Von Frank Hüppe Einordnung Rechnungswesen Buchführung Kosten-und Leistungsrechnung Planung und Controlling Statistik extern intern intern intern Für: Finanzamt Banken
1. Warum sind in der Kostenrechnung auch Eigenkapitalzinsen zu erfassen?
Verständnisfragen 1. Warum sind in der Kostenrechnung auch Eigenkapitalzinsen zu erfassen? Durch ihre Einlage entstehen den Eigenkapitalgebern Opportunitätskosten, denn ihnen entgehen Erträge aus alternativen
Lernsituation 63. Kosten, Leistungen und das Betriebsergebnis. Situation. Arbeitsaufträge
Lernsituation 63 SB k TAF 12.5 2.2 Situation In der Finanzbuchhaltung der Fahrrad & Motorrad GmbH wird der Jahresabschluss erarbeitet. Dabei sind bereits die Erträge ermittelt worden. Da die Geschäftsleitung
Übung Jahresabschlussanalyse
Übung Jahresabschlussanalyse Ausgangssituation Die Geschäftsleitung der Werkzeug GmbH beauftragt Sie, in Vorbereitung der Gesellschafterversammlung eine Auswertung der Geschäftsentwicklung 2016 nach verschiedenen
Bericht über die Erstellung. des Halbjahresabschlusses. zum 30. Juni der
Bericht über die Erstellung des Halbjahresabschlusses zum 30. Juni 2016 der Deutsche Geothermische Immobilien AG Erwerb von Beteiligungen Kaiserstraße 8 60311 Frankfurt am Main durch Frank Kirchner Steuerberater
Vollkostenrechnung. FABI-Trainer Verlag
1 Vollkostenrechnung Unternehmen - Betrieb Das Unternehmen 2 Betrieb 1 Betrieb 2 Betrieb 3 Kunden Eigentümer Finanzamt Unternehmen - Betrieb Das Unternehmen 2 Betrieb 1 Betrieb 2 Das Unternehmen ist der
Das Schweizerische Rechnungslegungsgremium für den öffentlichen Sektor SRS-CSPCP hat nachfolgende Frage zu Darlehen zu Vorzugskonditionen behandelt.
Frequently Asked Questions (FAQ) Darlehen zu Vorzugskonditionen/ zinsbegünstigte Darlehen Das Schweizerische Rechnungslegungsgremium für den öffentlichen Sektor SRS-CSPCP hat nachfolgende Frage zu Darlehen
NanoRepro AG. J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014
NanoRepro AG J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 NanoRepro AG A k t i v a Bilanz zum 31. Dezember 2014 P a s s i v a 31.12.2014 Vorjahr 31.12.2014 Vorjahr ( ) (T- ) ( ) (T- ) A. Anlagevermögen
JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer. Rebgarten Bad Kreuznach. zum 31.
Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer Rebgarten 24 55545 Bad Kreuznach JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2003 degenia Versicherungsdienst AG Vermittlung von Versicherungen
Bilanz der Bayer Beteiligungsverwaltung Goslar GmbH, Leverkusen zum 31. Dezember 2012
Jahresabschluss der Bayer Beteiligungsverwaltung Goslar GmbH 2012 18 JahrESaBSchluSS 2012 Bilanz der Bayer Beteiligungsverwaltung Goslar GmbH 2012 Bilanz der Bayer Beteiligungsverwaltung Goslar GmbH, Leverkusen
Drachenreiter gemeinnützige GmbH Berlin. Bilanz zum 31. Dezember A. Eigenkapital. C. Rückstellungen. D. Verbindlichkeiten
Anlage 1 Bilanz zum 31. Dezember 2015 AKTIVA PASSIVA A. Anlagevermögen I. Sachanlagen 1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 123.312,00 123.453,00 2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im
Jahresabschluss. zum 31. Dezember Industrie- und Handelskammer Arnsberg Hellweg-Sauerland
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 Bilanz zum 31. Dezember 2015 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2015 31.12.2014 31.12.2015 31.12.2014 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Beteiligungen 1,00 1,00 2. Wertpapiere des Anlagevermögens , , , ,00
Blatt 1 BILANZ zum 31. Dezember 2017 AKTIVA A. Anlagevermögen I. Finanzanlagen 1. Beteiligungen 1,00 1,00 2. Wertpapiere des Anlagevermögens 76.001,00 76.001,00 76.002,00 76.002,00 B. Umlaufvermögen I.
Geschäftsjahr 2015/16 ( ) GESCHÄFTSBERICHT der Andermatt Gotthard Sportbahnen AG
ANDERMATT GOTTHARD SPORTBAHNEN AG GESCHÄFTSBERICHT der Andermatt Gotthard Sportbahnen AG Geschäftsjahr 2015/16 (01.10.2015-30.09.2016) ANDERMATT GOTTHARD SPORTBAHNEN AG Gotthardstrasse 110 l 6490 Andermatt
Wirtschaftsplan 2017
Wirtschaftsplan Inhalt: Teil I: Allgemeine Erläuterungen Seite 2 Teil II: Gewinn- und Verlustrechnung Seite 3 Teil III: Erfolgsplan Seite 4 Teil IV: Stellenplan Seite 5 Teil V: Finanzplan Seite 5 Teil
Hinweise zur Erstellung einer Rentabilitätsvorschau
Handwerkskammer Braunschweig Abt. Wirtschaftsförderung und Betriebsberatung Hinweise zur Erstellung einer Rentabilitätsvorschau Vorgehen bei der Erstellung einer Rentabilitätsvorschau Die Rentabilitätsvorschau
Thomas Paul. So übernehmen Sie einen Gastronomiebetrieb. interna. Ihr persönlicher Experte
Thomas Paul So übernehmen Sie einen Gastronomiebetrieb interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Einführung...................................... 7 Die möglichen Folgen einer Betriebsübernahme........ 8
Campussaal Immobilien AG Brugg. Bericht der Revisionsstelle über die eingeschränkte Revision für das Geschäftsjahr 2017
Campussaal Immobilien AG Bericht der Revisionsstelle über die eingeschränkte Revision für das Geschäftsjahr 2017 Inhaltsverzeichnis 1 - Bericht der Revisionsstelle 2 2 - Bilanz 3 3 - Erfolgsrechnung 5
Fresenius Versicherungsvermittlungs GmbH Bad Homburg v.d.höhe. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013
Bad Homburg v.d.höhe Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 Bilanz zum 31. Dezember 2013 Fresenius Versicherungsvermittlungsges. mbh, Bad Homburg A K T I V A Anhang 31.12.2013 31.12.2012 ( Tz ) EUR EUR
Jahresabschluss der. Villa Auenwald" Seniorenheim GmbH, Böhlitz-Ehrenberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2014 bis zum 30.
Jahresabschluss der Villa Auenwald" Seniorenheim GmbH, Böhlitz-Ehrenberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2014 bis zum 30. Juni 2015 490 Villa Auenwald Seniorenheim GmbH, Böhlitz-Ehrenberg Bilanz zum
Beispiel Herr A Frau B AB-GmbH
2.3. Kennzahlen In der Beilage E 61 ist neben dem Anteil der Einkünfte, der auf die Obergesellschaft entfällt, zusätzlich noch anzugeben, ob bei der Ermittlung der Einkünfte der Untergesellschaft auch
Testatexemplar. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 und Lagebericht. ifa systems AG Frechen
Testatexemplar Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 und Lagebericht ifa systems AG Frechen Inhaltsverzeichnis Bilanz zum 31. Dezember 2017 1 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2017 bis
Corrigenda. Handbuch, REKOLE 4. Ausgabe 2013
Version 0.6 Februar 2016 Corrigenda Handbuch, REKOLE 4. Ausgabe 2013 Die Referenzen der Corrigenda beziehen sich immer auf die Papierversion in der jeweiligen Sprache. Die en/ergänzungen sind in roter
HIT International Trading AG, Berlin. Halbjahresfinanzbericht über das 1. Halbjahr 2007
HIT International Trading AG, Berlin Halbjahresfinanzbericht über das 1. Halbjahr 2007 Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, mit diesem Halbjahresfinanzbericht informieren wir Sie über die Entwicklung
NanoRepro AG. Z W I S C H E N A B S C H L U S S zum 30. Juni 2015
NanoRepro AG Z W I S C H E N A B S C H L U S S zum 30. Juni 2015 NanoRepro AG A k t i v a Zwischenbilanz zum 30. Juni 2015 P a s s i v a A. Anlagevermögen A. Eigenkapital 30.6.2015 31.12.2014 30.6.2015
Wirtschaftsplan Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland. Wirtschaftssatzung 1-2 Plan-GuV 3 Finanzplan 4
Wirtschaftsplan 2018 Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland Inhalt Seite Wirtschaftssatzung 1-2 Plan-GuV 3 Finanzplan 4 Wirtschaftssatzung der Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland
Testatsexemplar. Fraport Passenger Services GmbH Frankfurt am Main. Jahresabschluss zum 31. Dezember Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
Testatsexemplar Fraport Passenger Services GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Inhaltsverzeichnis Seite Jahresabschluss... 1 1. Bilanz
Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 01 GmbH & Co. KG. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom bis zum
Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 01 GmbH & Co. KG Eschborn Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011 Bilanz zum 31. Dezember 2011 Aktivseite A. Anlagevermögen I.
