Migranten und Ehrenamt

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1 Migranten und Ehrenamt Sozio-Demographische Entwicklungen Frankfurt am Main, 12. Juni 2015 Lorenz Overbeck, BDO-Geschäftsführer

2 Gliederung des Vortrags 1) Initiative Integration durch Musik 2) Begriffsklärungen 3) Statistiken zum Engagement 4) Einzeluntersuchungen 5) Handlungsempfehlungen

3 1) Initiative Integration durch Musik Im Frühjahr 2008 von BDC (ADC) und BDO gegründet Singen und Musizieren soll allen ermöglicht werden Hierzu ist Kooperation zwischen vielen Partnern notwendig Diskussionsforum im Jahr 2010 Musik schafft (kulturelle) Identität Musik ist per se multikulturell Musik schafft eine emotionale Basis Musik verbindet Menschen Musik erreicht alle Menschen Forum im Jahr 2012: Migranten und Ehrenamt

4 2) Begriffsklärungen Migranten Migranten (im engeren Sinne) sind Menschen, die selbst bzw. zusammen mit ihrer Familie eingewandert sind. Migranten (im weiteren Sinne) sind zusätzlich die Menschen, die selbst oder in ihrer Familie einen Migrationshintergrund haben. Als Menschen mit Migrationshintergrund werden jene bezeichnet, die nicht in Deutschland geboren sind oder/und nicht seit Geburt die deutsche Staatsbürgerschaft haben oder/und mindestens ein Elternteil haben, das nicht in Deutschland geboren wurde. Zentrum für Zivilgesellschaftliche Entwicklung Freiburg (zze)

5 2) Begriffsklärungen Migrationshintergründe Migrationshintergründe 20% Ausländer mit eigener Migrationserfahrung 36% Ausländer ohne eigene Migrationserfahrung 3% Spätaussiedler mit eigener Migrationserfahrung 15,3 Mio. Deutsche ohne eigene Migrationserfahrung, bei denen mindestens ein Elternteil Spätaussiedler, Eingebürgerter oder Ausländer ist Eingebürgerte ohne eigene Migrationserfahrung 18% Eingebürgerte mit eigener Migrationserfahrung 12% 11% (Daten des Statistischen Bundesamtes - Stand 2005, eigene Darstellung)

6 2) Begriffsklärungen Ehrenamt Freiwilligenarbeit ist freiwillig unentgeltlich öffentlich gemeinschaftlich gemeinwohlorientiert Definition der Enquete- Kommission Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements aus dem Jahr 1999 Ehrenamt ist zusätzlich auf der Grundlage geltenden Rechts gewählt oder berufen Ergänzung von betterplace-lab

7 3) Statistiken zum Engagement 50% Engagementquote 45% 45% 44% 40% 35% 36% 36% 30% 28% 30% 25% 23% 24% % 15% 10% 5% 0% Deutschland Migranten in der BRD Baden-Württemberg Migranten in Ba-Wü (Daten nach BMFSFJ und zze, eigene Darstellung)

8 3) Statistiken zum Engagement Geographische Verteilung

9 3) Statistiken zum Engagement Inhaltliche Bereiche Sport und Bewegung 10,1% 11,1% 11,2% Religion und Kirche 5,9% 5,3% 6,9% Kindergarten und Schule 5,9% 6,9% 6,9% Kultur, Kunst, Musik 5,2% 5,5% 4,9% 1999 Sozialer Bereich 4,1% 5,2% 5,4% Freizeit und Geselligkeit 4,6% 5,1% 5,6% (Daten nach dem Freiwilligensurvey 2009, eigene Darstellung)

10 3) Statistiken zum Engagement Organisationsformen Verein 46% 49% 49% Kirche, religiöse Einrichtung Gruppen, Initiativen Staatliche oder kommunale Einrichtung Private Einrichtung, Stiftung, Sonstiges Verband Partei, Gewerkschaft 14% 15% 14% 13% 10% 11% 9% 10% 10% 7% 6% 5% 7% 7% 7% 4% 3% 4% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% (Daten nach dem Ersten Engagementbericht 2012, eigene Darstellung)

11 3) Statistiken zum Engagement Dauer des Ehrenamts 1% 6% 13% 17% 9% 29% 42% 22% 13% 24% 15% seit 16 Jahren und länger seit 11 bis 15 Jahren seit 6 bis 10 Jahren 76% seit unter 6 Jahren 20% 56% 34% 23% Jahre Jahre Jahre 66 Jahre und älter

12 3) Statistiken zum Engagement Alterspyramide Im Jahr 2010 lebten rund 31% der minderjährigen, ledigen Kinder in Deutschland in einer Familie mit Migrationshintergrund. In Großstädten mit mehr als Einwohnern stammt sogar fast jedes zweite minderjährige Kind (46 %) aus einer Familie mit Migrationshintergrund. Ergebnisse des Mikrozensus 2011 Darstellung des Bundesamts für Statistik

13 3) Statistiken zum Engagement Bereitschaft von Migranten Gerade bei Migranten ist der Anteil der Gruppe Aktiv aber gerade nicht engagiert besonders hoch. Potentiale für freiwilliges Engagement finden sich in allen Bevölkerungsgruppen, ganz besonders aber unter jüngeren, gut gebildeten sowie noch nicht lange in Deutschland lebenden Migranten. Die Staatsbürgerschaft übt kaum einen Einfluss auf das Interesse aus. (Untersuchung der Stiftung Zentrum für Türkeistudien - Stand 2005)

14 3) Statistiken zum Engagement Potentiale von Migranten Anstoß zur Übernahme eines freiwilligen Engagements von Freunden oder Bekannten 33,3% von leitenden Personen aus der Gruppe 22,0% von eigenen Erlebnissen oder Erfahrungen 18,7% Ich bin da hineingewachsen 10,0% von Mitgliedern der Familie 4,7% von einer Informations- oder Kontaktstelle 2,0% von Hinweisen aus den Medien 1,3% (Daten nach BMFSFJ und Stiftung Zentrum für Türkeistudien - Stand 2005, eigene Darstellung)

15 3) Statistiken zum Engagement Hinderungsgründe v. Migranten Für so etwas fehlt mir die Zeit Ich kümmere mich schon um Familie und Haushalt So etwas kann ich mir finanziell nicht leisten Es gibt keine türkische Organisation in meinem Umfeld Wenn etwas passiert, ist man nicht einmal richtig versichert Ich kann sowieso nichts bewirken Stimme voll zu Stimme teilweise zu Stimme nicht zu So etwas ist nichts für Leute in meinem Alter Ich habe Verständigungsschwierigkeiten mit den Deutschen Man hat nur Ärger und Arbeit, aber es bringt einem nichts 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% (Daten nach BMFSFJ und Stiftung Zentrum für Türkeistudien - Stand 2005, eigene Darstellung)

16 4) Einzeluntersuchungen Umfrage des BKV Heilbronn In gut einem Drittel der Vereine (50 hatten geantwortet) musizieren Migranten oder Spätaussiedler mit. Rund zwölf Prozent der Mitspieler mit Migrationshintergrund sind aus der Türkei. Allerdings stellen sich nur wenige Vereine auf diese Musiker ein, z.b. durch Repertoireerweiterungen. Bläserklassen funktionieren sehr gut, Problem ist aber der dauerhafte Übergang in den Verein.

17 4) Einzeluntersuchungen Freiw. Engagement v. TürkInnen 37,6 % der definitiv oder bedingt Interessierten möchten sich im Bereich Kultur/Musik engagieren. Überrepräsentiert sind in dieser Gruppe Frauen, bis 24 Jahre bzw Jahre, Schüler/Azubis und Vorarbeiter. Für die Migranten ist die gesellschaftliche Anerkennung ihres Engagements ein zentrales Manko, unabhängig davon, ob es in einem deutschen oder türkischen Kontext stattfindet. Die Einschätzung, dass sich dieses Engagement in erster Linie mit dem Herkunftsland und der Konservierung türkischer Kultur beschäftigt, ist unzutreffend.

18 5) Handlungsempfehlungen Integration benötigtverständnis - in beide Richtungen Integration benötigt persönlichen Kontakt Integration benötigt Zeit Integration benötigt Kommunikation Integration benötigt Respekt Integration benötigt Vorbilder

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände Cluser Straße Trossingen Tel: Fax:

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