Verteidigung Bachelorarbeit
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- Dieter Werner Sternberg
- vor 9 Jahren
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1 Verteidigung Bachelorarbeit Internationale Beschäftigungsfähigkeit von Hochschulabsolventen. Ein empirischer Perspektivenvergleich auslandsaktiver KMU und Studierender Dany und Mary Kuntzsch. Studierende der HTW Dresden, Betriebswirtschaft im 7. Semester.
2 Inhalt 1 Problemstellung 2 Forschungsdesign 3 Begriff Internationale Beschäftigungsfähigkeit 4 Ergebnisse und Diskussion 5 Ausgewählte Handlungsempfehlungen 6 Weiterer Forschungsbedarf und Fazit 7 Reflexion Bachelorarbeit Quellen 2
3 1 Problemstellung 3
4 1 Problemstellung Makroökonomische Betrachtung Deutschland 99,3 % KMU 1/3 Gesamtumsatz 60 % aller Beschäftigten Sachsen 99,9 % KMU 2/3 Gesamtumsatz 76,5 % aller Beschäftigten 50 % der KMU ab 5 Mitarbeitern sind auslandsaktiv! 67 % der auslandsaktiven KMU sind im Export tätig! 4
5 1 Problemstellung Makroökonomische Betrachtung Zunahme Internationalisierung KMU bis 2015! Quelle: welt.de 5
6 1 Problemstellung Makroökonomische Betrachtung Änderung des weltweiten Exportvolumens, des weltweiten BIP und der deutschen Exporte sowie des deutschen BIP: Originalquelle: IMF (2012), Statistisches Bundesamt (2012 k); entnommen aus HWWI (2012) S. 8. 6
7 1 Problemstellung Arbeitgebererwartungen Internationalisierung KMU steigt Bedarf an Fach und Führungskräften steigt Englischkenntnisse Interkulturelle Kompetenz Persönliche Mobilität? auslandsaktive KMU?Absolventen Studien = Mangelware 7
8 1 Problemstellung.Forschungsfragen (1) Welche aktuellen konkreten Anforderungen stellen auslandsaktive KMU an die internationale Kompetenz der Absolventen? (2) Inwieweit sehen auslandsaktive KMU die Absolventen als international beschäftigungsfähig? (3) Inwieweit qualifizieren auslandsaktive KMU die Absolventen unter.dem Aspekt Internationalität nach? (4) Inwieweit schätzen Studierende die Arbeitgebererwartungen realistisch ein? (5) Welchen eigenen Beitrag sind Studierende bereit für ihre eigene internationale Beschäftigungsfähigkeit zu leisten? 8
9 2 Forschungsdesign 9
10 2 Forschungsdesign Quelle: Eigene Darstellung 10
11 3 Begriff Internationale Beschäftigungsfähigkeit 11
12 3 Internationale Beschäftigungsfähigkeit..Beschäftigungsfähigkeit Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Rump, J./Völker R. (2007) S
13 3 Internationale Beschäftigungsfähigkeit.. Interkulturelle Kompetenz Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Bolten J. (2007) S
14 3 Internationale Beschäftigungsfähigkeit.. Beschäftigungsfähigkeit + Interkulturelle Kompetenz = Internationale Beschäftigungsfähigkeit Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Bolten J. (2007) S
15 3 Internationale Beschäftigungsfähigkeit..Das Modell der Internationalen Beschäftigungsfähigkeit Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Rump, J./Völker R. (2007) S
16 16
17 Hypothese 1 Englischkenntnisse sind die wichtigste internationale Qualifikation für auslandsaktive KMU. 17
18 Geforderte Englischkenntnisse Stellenausschreibungen n = 127 Stellen Englischkenntnisse Motivation/Engagement Selbstständigkeit/Eigenverantwortung Teamfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Analytische Fähigkeiten/Problemlösefähigkeit Mobilitäts /Reisebereitschaft Unternehmerisches Denken und Handeln Kundenorientierung Organisationsfähigkeit Weitere Fremdsprachenkenntnisse Lernbereitschaft Flexibilität Belastbarkeit Mehrfachnennungen möglich! Prozent
19 Wichtigkeit internationaler Qualifikationen, Nennungen sehr wichtig und wichtig n= 21 KMU Englischkenntnisse 95 Interkulturelle Kompetenz 52 Auslandsaufenthalte 43 Weitere Fremdsprachenkenntnisse Prozent 19
20 Hypothese 1 Englischkenntnisse sind die wichtigste internationale Qualifikation für auslandsaktive KMU. 20
21 Hypothese 2 Die Sprachen der wichtigsten regionalen Im und Exportländer sind auch die Sprachen, die sich auslandsaktive KMU von den Absolventen neben Englisch wünschen. 21
22 Angebotene und nachgefragte Fremdsprachen neben Englisch Mehrfachnennungen möglich! 22
23 Die zehn wichtigsten Ex und Importpartner Sachsens 2011 Quelle : SMWA (2012 b), smwa.sachsen.de. 23
24 Hypothese 2 Die Sprachen der wichtigsten regionalen Im und Exportländer sind auch die Sprachen, die sich auslandsaktive KMU von den Absolventen neben Englisch wünschen. 24
25 Hypothese 3 Absolventen mit studienbezogenen Auslandserfahrungen haben bessere Einstellungschancen als Absolventen ohne. 25
26 Einstellungschancen der Absolventen Für 2 KMU sind Auslandsaufenthalte Grundvoraussetzung n = 19 KMU deutlich besser 16 besser 47 gleich 37 etwas schlechter schlechter Prozent Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an IW Studie i. A. des DAAD (2007) S
27 Auslandserfahrungen der Absolventen, Nennungen sehr attraktiv und attraktiv n = 21 KMU Studium > 1 Semester 95 Praktikum > 3 Monate 85 Studium < 1 Semester 76 Praktikum < 3 Monate 57 kurzer Auslandsaufenthalt Prozent Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an IW Studie i. A. des DAAD (2007) S
28 Hypothese 3 Absolventen mit studienbezogenen Auslandserfahrungen haben bessere Einstellungschancen als Absolventen ohne. 28
29 Hypothese 4 Fachliche Qualifikationen im Aufgabenbereich werden von den auslandsaktiven KMU am stärksten ausgeprägt erwartet. 29
30 Erwartete Qualifikationsmerkmale n = 21 KMU 30
31 Hypothese 4 X Fachliche Qualifikationen im Aufgabenbereich werden von den auslandsaktiven KMU am stärksten ausgeprägt erwartet. 31
32 Hypothese 5 Die Anforderungen auslandsaktiver KMU an die internationale Kompetenz der Absolventen sind höher als diese tatsächlich ausgeprägt ist. 32
33 Erfahrungs /Erwartungsabgleich KMU n = 21 KMU 33
34 Erfahrungs /Erwartungsabgleich KMU n = 21 KMU Gefordertes Sprachniveau: 1,95 Tatsächliches Sprachniveau: 2,48 34
35 Hypothese 5 Die Anforderungen auslandsaktiver KMU an die internationale Kompetenz der Absolventen sind höher als diese tatsächlich ausgeprägt ist. 35
36 Hypothese 6 Auslandsaktive KMU qualifizieren ihre Absolventen unter dem Aspekt Internationalität nicht ausreichend nach. 36
37 Nachqualifizierung durch die KMU n = 21 KMU ja 52% nein 48% 37
38 Nachqualifizierungsbedarf KMU mit Nachqualifizierung n = 11 Interkulturelle Kommunikationsfähigkeit Problemlöse /Entscheidungsfähigkeit KMU ohne Nachqualifizierung n= 10 Englischkenntnisse n = 11 KMU On-the-job Anzahl Off-the-job Anzahl Auslandsentsendungen/ Auslandsreisen Mentoring 3 Erfahrungsberichte 1 4 Sprachkurse 9 Workshops zu Geschäftspraktiken und Märkte 1 38
39 Hypothese 6 Auslandsaktive KMU qualifizieren ihre Absolventen unter dem Aspekt Internationalität nicht ausreichend nach. 39
40 Hypothese 7 40 % der Studierenden sind nicht bereit studienbezogen ins Ausland zu gehen, wobei die Wirtschaftswissenschaftler eher bereit sind Auslandserfahrungen zu sammeln als die Ingenieure und Informatiker. 40
41 Mobilitätsbereitschaft der Studierenden n = 291 Studierende nein 40 ja 31 vielleicht Prozent 41
42 Mobilitätsbereitschaft nach Studierendengruppen ja weiß nicht nein Prozent WINGS Betriebswirte Informatiker Ingenieure n = 62 n = 64 n = 70 n = 95 42
43 Hypothese 7 40 % der Studierenden sind nicht bereit studienbezogen ins Ausland zu gehen, wobei die Wirtschaftswissenschaftler eher bereit sind Auslandserfahrungen zu sammeln als die Ingenieure und Informatiker. 43
44 Gründe gegen einen Auslandsaufenthalt n = 116 Studierende Schwierig zu finanzieren Nicht von Partner und Familie getrennt leben Sonstiges Kostet zu viel Zeit Organisation bereitet zu viel Mühe Sich keiner fremden Arbeits und Lebenssituation aussetzen Nicht mit den Vorgaben und Anforderungen des Studiengangs vereinbar Zu viele Probleme mit der Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistung Keine Verbesserung beruflicher Chancen Keine Möglichkeit eines interessanten studienbezogenen Auslandsaufenthaltes Mehrfachnennungen möglich! Prozent Eigene Darstellung in Anlehnung an IW Studie i. A. des DAAD (2007) S
45 Hypothese 8 Studierende unterschätzen die Anforderungen, die international tätige Arbeitgeber an die internationale Kompetenz der Absolvenen stellen. 45
46 Perspektivenvergleich auslandsaktiver KMU und Studierender n = 21 KMU n = 295 Studierende 46
47 Hypothese 8 X Studierende unterschätzen die Anforderungen, die international tätige Arbeitgeber an die internationale Kompetenz der Absolvenen stellen. 47
48 Perspektivenvergleich Studiengänge Wirtschaftswissenschaftler Informatiker/Ingenieure n = 128 WiWi n = 170 Info./Ing. 5,00 4,49 4,45 4,14 3,78 3,83 4,00 4,30 3,52 3,63 4,34 3,45 3,04 3,81 3,53 3,65 3,00 3,17 3,13 3,01 2,69 2,00 1,00 48
49 Perspektivenvergleich auslandsaktiver KMU und Studierender KMU Gefordertes Sprachniveau: 1,95 Studierende Betriebswirte: 1,75 WINGS: 1,87 Informatiker: 1,89 Ingenieure: 2,03 49
50 5 Handlungsempfehlungen 50
51 5 Handlungsempfehlungen Reise /Mobilitätsbereitschaft Auslandsaktive KMU Transparenz in Stellenausschreibung Bereitschaftsabfrage im Vorstellungsgespräch Vorbereitung und Unterstützung Gestaltung attraktiver Anreizstrukturen Flugmeilen, Hotel Bonusprogramme Regelmäßige Rückflüge, flexible An und Abreise Verantwortungsübertragung, berufliche Aufstiegschancen 51
52 5 Handlungsempfehlungen Reise /Mobilitätsbereitschaft Studierende Studienbezogene Auslandsaufenthalte als Mehrwert persönlich beruflich Eigenverantwortliche Informationsbeschaffung, insb. zur Finanzierung Informationsveranstaltungen, Internationale Büros Erasmus, DAAD, Auslands BAföG, Bildungskredit Erfahrungsaustausch mit Rückkehrern 52
53 5 Handlungsempfehlungen Fremdsprachenkenntnisse und Interkulturelle Kommunikationsfähigkeit Auslandsaktive KMU Zahlreiche Arten zum Fremdsprachenerwerbs/ ausbaus Innerbetrieblich/extern Einzel /Gruppenkurs am Arbeitsplatz/zu Hause web /video /audiobasiert Sprachenlernen durch Anwendung Auslandsreisen und aufenthalte Tandem Lernen 53
54 5 Handlungsempfehlungen Fremdsprachenkenntnisse und Interkulturelle Kommunikationsfähigkeit Tandem Lernen. o 2 Personen mit unterschiedlichen Muttersprachen und Kulturen unterrichten sich gegenseitig in der jeweils fremden Sprache Fremdsprachenerwerb Erwerb interkultureller Erfahrungen Entspannte Lernatmosphäre Kostengünstig Studierende 54
55 5 Handlungsempfehlungen Fremdsprachenkenntnisse und Interkulturelle Kommunikationsfähigkeit Studierende Engagement in Studieninitiativen für Incoming Studienbezogene Auslandsaufenthalte Interkulturelle Fremdsprachenkurse Fremdsprachige (Fach)lektüre, Filme 55
56 6 Weiterer Forschungsbedarf und Fazit 56
57 6 Weiterer Forschungsbedarf und Fazit Forschungsausblick (1) Untersuchung der Defizite in den Englischkenntnissen Anwendungsfelder (Korrespondenz, Verhandlung etc.) Konkretere Handlungsempfehlungen (2) Untersuchung der Kommunikation zwischen auslandsaktiven KMU und Studierenden Identifikation der Informations und Kommunikationskanäle Effizienzanalyse 57
58 6 Weiterer Forschungsbedarf und Fazit Forschungsausblick (3) Evaluationsstudie zu den an der Hochschule durchgeführten.maßnahmen zur Förderung der internationalen Beschäftigungsfähigkeit Konzentration auf identifizierte Defizitfelder Ergänzend: Wettbewerbsanalyse (4) Wiederholung der Erfassung von Arbeitsmarktanforderungen/ erfahrungen in regelmäßigen Abständen Zusätzlich: Abfragen zukünftiger Anforderungen 58
59 6 Weiterer Forschungsbedarf und Fazit Fazit Es sind drei wesentliche Akteure an dem Erwerb der internationalen Beschäftigungsfähigkeit beteiligt: Studierenden als zukünftige Absolventen Hochschulen Unternehmen Erhalt und Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit sind nur dann erfolgreich, wenn alle Beteiligten einen angemessenen Beitrag dazu leisten. 59
60 7 Reflexion Bachelorarbeit 60
61 7 Reflexion Bachelorarbeit Modell der Internationalen Beschäftigungsfähigkeit KMU spezifische Handlungsempfehlungen Unternehmenssuche Datenauswertung Zusammenarbeit 61
62 Quellen Bolten, J. (2007): Interkulturelle Kompetenz, Erfurt HWWI (2012): HWWI Policy Paper 65 Strategien der Internationalisierung von KMU (Verfasser der Studie: Geyer, G./Uriep, A.), URL: Policy_Paper_65.pdf, Stand: IFM (2012): World Economic OutlookDatabases, Washington 2012, URL: entnommen aus HWWI (2012), Stand: Statistisches Bundesamt (2012 k): Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, URL: schaftlichegesamtrechnungen.html, entnommen aus HWWI (2012), Stand:
63 Quellen IW Studie im Auftrag des DAAD (2007): Bachelor, Master und Auslandserfahrung Erwartungen und Erfahrungen deutscher Unternehmen Eine Unternehmensbefragung im Auftrag des DAAD, 2011, URL: Stand: Bilder: leipzig.de/ biberach.de/ ber p envb3_400.jpg 63
64 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dany & Mary Kuntzsch Internationale Beschäftigungsfähigkeit von Hochschulabsolventen 64
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