Verschiedene Eye Tracking Systeme

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verschiedene Eye Tracking Systeme"

Transkript

1 Verschiedene Eye Tracking Systeme Stationär AUGEN FORSCHUNGS Verschiedene Eye Tracking Systeme Remote AUGEN FORSCHUNGS 1

2 Verschiedene Eye Tracking Systeme Head-mounted EyeLink I / EyeLink II Systeme SMI-EyeLink I Eye Tracker Pupil Tracking (EyeLink II zusätzlich Corneareflex) Binokulares Tracking Berechnung der Blickposition Kalibrierung Kompensation von Kopfbewegungen Zeitliche Auflösung 250 Hz (EyeLink II 500 Hz) Räumliche Genauigkeit 0,5 1 o Online-Verfügbarkeit der und nachfolgende Analyse (delay ca. 15 ms) SMI EyeLink I

3 EyeLink II / EyeGaze Systeme SR Research EyeLink II LC Technologies EyeGaze Rohdaten Sakkadenwinkel Fixationskoordinaten Fixationsdauern Pupillendurchmesser...

4 Rohdaten Weiterverarbeitung Off-line, Speicherung in Datei On-line, z.b. blick-kontingente Stimulus-Manipulation Grafische Darstellung: Fixationen Reduktion von Blickbewegungsdaten durch Anzeige von Fixationsdaten oberhalb eines bestimmten Schwellwertes für die Fixationsdauer

5 Grafische Darstellung: Clusteranalyse Raum-zeitliche Gruppierung von Fixationen dynamische Cluster Berechnung von Clusterabständen, gewichtet mit Fixationsdauern und Winkeln zwischen aufeinanderfolgenden Sakkaden Definition geeigneter Schwellwerte für Clusterübergänge Grafische Darstellung: attentional landscapes Summation zwei-dimensionaler Gaussfunktionen mit Maxima an Fixationspunkten Gewichtung der Funktionen mit Fixationsdauern attention function a(x,y)

6 Grafische Darstellung: Projektion von attentional landscapes Überlagerung der attentional landscapes mit dem Originalstimulus f p : A x O P Verschiedene Überlagerungsfunktionen, z.b. Intensivierung oder Abschwächung von Helligkeit oder Kontrast, Reduktion der optischen Auflösung in Regionen mit niedrigen Werten der attentional landscape Graphische Darstellung: Von Blickbewegungen zu attentional landscapes

7 Grafische Darstellung: Gaze traces / trajectories Pfad von Sakkaden (Linien) und Fixationen (Kreise) eines einzelnen Probanden Grafische Darstellung: Gaze spots / heat maps aggregierte Darstellung einer Gruppe von Probanden, Hitzekarten

8 Grafische Darstellung: Beispiele Heat maps Gaze traces Grafische Darstellung: Beispiele

9 Grafische Darstellung: Gaze replays Abspielen des aufgezeichneten Pfades in Echtzeit oder Zeitlupe x x x x x x x x x Grafische Darstellung: Gaze replays Abspielen des aufgezeichneten Pfades in Echtzeit oder Zeitlupe

10 Grafische Darstellung: Gaze replays Abspielen des aufgezeichneten Pfades in Echtzeit oder Zeitlupe Grafische Darstellung: Gaze replays Abspielen des aufgezeichneten Pfades in Echtzeit oder Zeitlupe

11 Statistische Auswertung Verteilung der Betrachtungszeit, z.b. auf Elemente in einer Webseite Statistische Auswertung Verteilung der Betrachtungszeit, z.b. auf Elemente in einer Webseite

12 Überblick: Historie 19. Jh.: direkte Beobachtung von Augenbewegungen ohne Hilfsmittel 1879: Louis Émile Javal prägt Begriff der Sakkade 1908: Huey baut ersten Eye-Tracker (Kontaktlinse mit Aluminiumzeiger) 1922: Buswell baut optischen Eye-Tracker (Licht wird von Auge reflektiert und auf Film aufgezeichnet) 1950er: Alfred L. Yarbus, systematische Forschung (Empfehlung: Eye Movements and Vision, 1967) 1980: Just und Carpenter formulieren strong eye-mind hypothesis Kognition und Perzeption Leseforschung Betrachtung statischer und bewegter Szenen / Bilder Aufmerksamkeitssteuerung Medizinische Forschung (Diagnose & Therapie) Klinische Studien Neurologische, psychiatrische Erkrankungen Entwicklungsstörungen Neurophysiologie und Augenheilkunde Okulomotorische Steuerung: Sakkadensteuerung, optokinetischer Nystagmus Anwendungen Entwicklung von Benutzer-Schnittstellen Ergonomie Evaluation / Verbraucherverhalten Werbung

13 Beispiele Leseforschung Medizin Benutzerschnittstellen Verbraucherverhalten Leseforschung Experimentelle Leseforschung erster Ansatzpunkt der Blickregistrierung Ende des 19. Jhd. (z.b. Erdmann und Dodge, 1898) Lesen eines Textes nicht kontinuierlich, sondern sprunghaft

14 Leseforschung Mögliche Fragestellungen Ist der Text gut lesbar? Gibt es Textpassagen / Worte die schwierig sind, also viel Zeit benötigen? Müssen Sätze mehrmals fixiert werden? Werden Texte intensiv gelesen oder nur überflogen? Wie schnell kann man lesen ohne daß man den Inhalt vergißt? Muß auf frühere Textpassagen zurückgegriffen werden? Leseforschung Unabhängige Variable z.b. Schwierigkeit des präsentierten Textes Abhängige Variablen z.b. Anzahl der Fixationen pro Zeile, Dauer der Fixationen, Anzahl der Regressionen auf frühere Textpassagen Untersuchungen zum Umfang der beim Lesen aufnehmbaren Zeichen: Ca. zehn Zeichen links und rechts vom Fixationspunkt können verarbeiten werden, d.h. pro Fixation ca. drei Worte (Rayner, 1975)

15 Medizin Hilfe bei der Diagnose bestimmter Erkrankungen des Nervensystems, z.b. Schizophrenie oder Parkinson-Syndrom Blickpositions-abhängige Stimuluspräsentation zu Therapiezwecken, z.b. bei Hemi-Neglect Patienten Medizin Hilfe bei der Diagnose bestimmter Erkrankungen des Nervensystems, z.b. Schizophrenie oder Parkinson-Syndrom Blickpositions-abhängige Stimuluspräsentation zu Therapiezwecken, z.b. bei Hemi-Neglect Patienten Kontrolle von Heilerfolgen einer Therapie

16 Medizin Hilfe bei der Diagnose bestimmter Erkrankungen des Nervensystems, z.b. Schizophrenie oder Parkinson-Syndrom Blickpositions-abhängige Stimuluspräsentation zu Therapiezwecken, z.b. bei Hemi-Neglect Patienten Kontrolle von Heilerfolgen einer Therapie Interaktive, blickgesteuerte Benutzeroberflächen als Kommunikationsschnittstelle für Patienten mit motorischen Defiziten Messung von Blickbewegungen bei Autofahrern, Piloten usw. U.a. Aufschluß über Faktoren, die die Aufmerksamkeit beeinflussen und ggf. zu erhöhtem Unfallrisiko führen Kritische Faktoren: Ergonomie und Verständlichkeit von Bedienelementen, Instrumenten und Anzeigen Ziel ist eine optimale Anordnung und Gestaltung der Fahrerumgebung

17 Beispiel Anpassung von Navigationsmeldungen an die Verkehrslage Beispiel: Integration von Sprache & Bild Internetseiten, Zeitungen usw. können mittels Eye-Tracking sehr gut analysiert und dementsprechend gestaltet werden. In Studien zeigte sich z.b., daß bei Bedienungsanleitungen Abbildungen und zugehörige Texte dann besonders gut verständlich sind, wenn Text und Bild nahe bei einander angeordnet werden.

18 Beispiel: Integration von Sprache & Bild Internetseiten, Zeitungen und Ähnliches können mittels Eye-Tracking sehr gut analysiert und dementsprechend gestaltet werden. In Studien zeigte sich z.b., daß semantische Icons bei der Orientierung auf Geländeplänen unterstützenden Wirkung besitzen Beispiel: Integration von Sprache & Bild Internetseiten, Zeitungen und Ähnliches können mittels Eye-Tracking sehr gut analysiert und dementsprechend gestaltet werden. In Studien zeigte sich z.b., daß Erhöhung von Text-Bild-Zusammenhang nicht unbedingt Integration und Retention verbessert (nur geringe Beachtung der Bildbereiche trotz hoher Bedeutsamkeit)

19 Beispiel: Command Interaction Evaluation blick-kontingenter Eingabemethoden in der Mensch- Maschine-Interaktion Beispiel: Command Interaction Blickbewegungen können zur Kontrolle von Benutzerschnittstellen genutzt werden. So kann man heute schon die Maus ersetzen und den Computer mittels Augenbewegung steuern, es wird auch Augenmaus bzw. Blickmaus genannt. Es gibt auch Projekte, wobei die Augen zur Steuerung virtueller Tastaturen und zur Bedienung von graphischen Benutzeroberflachen genutzt werden, z.b. Eye Dasher. Besonders körperlich beeinträchtigte Menschen können daraus Nutzen ziehen. Wenn diese Menschen Ihre Hände nicht zur Handhabung einer normalen Maus nutzen können, kann in solchen Fällen die Augenmaus dazu benutzt werden, unterschiedliche elektronische Medien, wie z.b. Telefon, Fax, oder Sprachgeneratoren zu steuern.

20 Beispiel: Command Interaction Im Gegensatz zu einer manuell gesteuerten Computer-Maus benötigt eine Augenmaus keine explizite visuelle Rückmeldung. Ein Problem ergibt sich beim Selektieren ( klicken auf Objekte), schließlich soll nicht jeder (ungewollte) Blick Aktionen auslösen: Midas-Touch Problem Es gibt verschiedene Lösungsmöglichkeiten. Man kann zum einen entweder Zwinkern oder eine bestimmte Fixationsdauer als Klick annehmen. Da der Mensch aber nicht perfekt ist und ab und zu reflexartig zwinkert, oder sich nicht immer auf einen kleinen Button starren kann, entstehen so auch Fehler. Es gab auch schon Experimente, wobei die Maus mittels Eye- Tracking bewegt wurde und der Klick dann per Maus ausgelöst wurde. Dies war zwar nicht wesentlich schneller, wurde aber von den Versuchspersonen als effizienter empfunden. Beispiel: Non-Command Interaction Die Human- Computer Interaction kann auch unbewusst geschehen. Wenn der PC zum Beispiel die Augenbewegung vorausahnt und dementsprechend reagiert, oder die Benutzeroberfläche zu Gunsten der momentanen Augenbewegung verändert. Man nennt diese Aktionen non-command Interaktionen ( interessenund emotionssensitive Medien ). Um diese Interaktionen zu ermöglichen, muß man einerseits die Nutzerinteressen mit Hilfe der Erkennung von Gebieten mit hoher Aufmerksamkeitszuwendung erfassen. Andererseits muss die emotionalen Reaktionen der Probanten beobachtet werden. Dabei wird die Lidschlagfrequenz und die Veränderungen der Pupillengröße analysiert. Daraus lassen sich emotionale Veränderungen feststellen. Kombination aus command und non-command Prinzipien sind bereits in Planung. Kommunikation kann mittels Eye-Tracking noch wesentlich verbessert werden.

21 Beispiel: Non-Command Interaction Beispielsweise wurde das GAZE Groupware System als Konferenzund Kooperationssystem für mehrere Teilnehmer entwickelt. Im GAZE-System wird ein dreidimensionaler Raum erstellt, in welchem alle Konferenzteilnehmer auf zweidimensionalen Flächen erscheinen. Im 3D-Raum rotieren die Flächen in Abhängigkeit von der Blickrichtung jeder Teilnehmer. Beispiel: Non-Command Interaction In Spracherkennungssystemen kann eine vorherige Fixation vom Menschen zum System eine Aufmerksamkeit dieses Hervorrufen. So könnte das System in einem Raum voller Menschen die Befehle von einer Person entgegen nehmen, der so genannte Cocktail-Party- Effekt Regelkreis: Das System wartet auf Augenkontakt zum Agenten Nach kurzer Fixation wechselt der Agent in Aufnahmebereitschaft Nutzer beginnt Spracheingabe Wird Blick abgewendet, wird die Spracherkennung unterbrochen Das System kann während der ganzen Zeit Rückmeldungen an den Benutzer signalisieren, damit dieser bemerkt, ob das Gerät alles richtig interpretiert. Solch ein Gerät könnte zum Beispiel auf Bahnhöfen oder, allgemein, an belebten Plätzen genutzt werden.

22 Beispiel: Vision-based image retrieval Problem Suche/Navigation in großen Bilddatenbanken schwierig und langsam Methodik Vision-/Content-based image retrieval Optimierung von relevance feedback : Blickgesteuerte Extraktion lokaler Bildmerkmale Beispiel: Vision-based image retrieval Ziele / Resultate Identifikation bildspezifisch relevanter Aufmerksamkeitsbereiche Entwicklung neuer, intuitiver Navigationsmethoden für Bilddatenbanken Beschleunigung der Bildsuche

23 Verbraucherverhalten Erste Einsätze der Blickregistrierung in der Werbung ca Untersuchung der Wirkung von Werbeprospekten und spots vor dem Start einer Werbekampagne (Consumer appeal) Überprüfung der Positionierung von Produkt, Produktnamen und -informationen Verbraucherverhalten Mögliche Fragestellungen Welche Elemente interessieren während der Betrachtung? Lenken Elemente von wichtigen Elementen ab? Werden wichtige Elemente (z.b. Menüs oder Buttons) gefunden? Kann sich der Anwender auf einer Seite orientieren? Wo sind Elemente, die vom Ziel ablenken? Sind Unterschiede zwischen verschiedenen Benutzern zu erkennen? Männer Frauen Anfänger Experten Werden Werbebanner gesehen oder ignoriert? Welchen Positionen werden besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt?

24 Verbraucherverhalten Packaging research, label viewing Verbraucherverhalten Print advertising

25 Verbraucherverhalten Weitere Ergebnisse Studien ergaben, daß Werbung in einem Printmedium, wie z.b. den Gelben Seiten, dann besonders beachtet wurde, wenn sie farbig war (21% länger betrachtet als nicht farbige Werbung) und graphische Darstellungen enthalten waren größer als andere Werbung war wenn sie in der alphabetische Reihenfolge günstig (am Anfang oder Ende eines Buchstabens) positioniert wurde. Bei Videowerbespots werden gerne schnelle Überblendungen genutzt. Nachdem die visuelle Aufmerksamkeit des Konsumenten auf eine bestimmte Stelle gelenkt wurde, erscheinen dort nach einem Schnitt Produkt oder Produktname. Somit betrachtet der Konsument automatisch zumindest kurz das Produkt. Eigene Untersuchungen Demnächst Visuelle Suche Adaptive Navigation Kommunikation Entscheidungshandeln

Sakkadenwinkel Fixationskoordinaten Fixationsdauern Pupillendurchmesser...

Sakkadenwinkel Fixationskoordinaten Fixationsdauern Pupillendurchmesser... Rohdaten Sakkadenwinkel Fixationskoordinaten Fixationsdauern Pupillendurchmesser... Rohdaten Weiterverarbeitung Off-line, Speicherung in Datei On-line, z.b. blick-kontingente Stimulus-Manipulation Grafische

Mehr

Benutzerschnittstellen und Ergonomie

Benutzerschnittstellen und Ergonomie Beispiel Anpassung von Navigationsmeldungen an die Verkehrslage Beispiel: Integration von Sprache & Bild Internetseiten, Zeitungen usw. können mittels Eye-Tracking sehr gut analysiert und dementsprechend

Mehr

Medizinische Forschung (Diagnose & Therapie)

Medizinische Forschung (Diagnose & Therapie) Kognition und Perzeption Leseforschung Betrachtung statischer und bewegter Szenen / Bilder Aufmerksamkeitssteuerung Medizinische Forschung (Diagnose & Therapie) Klinische Studien Neurologische, psychiatrische

Mehr

Verschiedene Eye Tracking Systeme

Verschiedene Eye Tracking Systeme Verschiedene Eye Tracking Systeme Stationär Verschiedene Eye Tracking Systeme Remote 1 Verschiedene Eye Tracking Systeme Head-mounted EyeLink I / EyeLink II Systeme SMI-EyeLink I Eye Tracker Pupil Tracking

Mehr

Grundlagen der Versuchsmethodik. Datenauswertung. Datenvisualisierung

Grundlagen der Versuchsmethodik. Datenauswertung. Datenvisualisierung Grundlagen der Versuchsmethodik Datenauswertung Datenvisualisierung Der Anfang: Hypothesen über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge Ursache Wirkung Koffein verbessert Kurzzeitgedächtnis Gewaltfilme führen zu

Mehr

Grundlagen der Versuchsmethodik, Datenauswertung und -visualisierung

Grundlagen der Versuchsmethodik, Datenauswertung und -visualisierung Grundlagen der Versuchsmethodik, Datenauswertung und -visualisierung Sommersemster 007 Analyse und Modellierung von Blickbewegungen Veranstalter: Hendrik Koesling Grundlagen der Versuchsmethodik, Datenauswertung

Mehr

Modelle des Lesens II.

Modelle des Lesens II. Grundlagen der Sprachdidaktik * SS 2004 1 Modelle des Lesens II. Diagnosemöglichkeiten in der Schule Um die Probleme eines leseschwachen Kindes grob einordnen zu können, kann eine Wortliste mit den folgenden

Mehr

Thematische 3D-Modelle zur visuellen Stadtanalyse

Thematische 3D-Modelle zur visuellen Stadtanalyse Thematische 3D-Modelle zur visuellen Stadtanalyse Grundlagen,, Kartographentag 2010 Berlin / Potsdam Dipl.-Geogr. Anja Matatko, Prof. Dr. Jürgen Bollmann, Dr. Andreas Müller Handlungsbedarf: technologische

Mehr

Parametersystematik der Augen- und Blickbewegungen für arbeitswissenschaftliche Untersuchungen

Parametersystematik der Augen- und Blickbewegungen für arbeitswissenschaftliche Untersuchungen Schriftenreihe Rationalisierung und Humanisierung Band 34 Matthias Rötting Parametersystematik der Augen- und Blickbewegungen für arbeitswissenschaftliche Untersuchungen D 82 (Diss. RWTH Aachen) Shaker

Mehr

Visuelle Aufmerksamkeit und Blickbewegungen

Visuelle Aufmerksamkeit und Blickbewegungen Visuelle Aufmerksamkeit und Blickbewegungen Aufbau des menschlichen Auges Pupille Fovea Cornea Linse Iris Sklera Sehnerv Retina Quelle: http://www.tu-cottbus.de/btu/fak2/theoarch/lehrstuhl/deu/lehre/ss02/sources.htm

Mehr

Die Fahne als Werbemittel Rollup vs Fahne

Die Fahne als Werbemittel Rollup vs Fahne Die Fahne als Werbemittel Rollup vs Fahne Fahnen Gärtner Fahnen Gärnter startete seine Erfolgsgeschichte im Jahr 1945 in Mittersill. Zu Beginn war es ein kleines Familienunternehmen, heute gehört Fahnen

Mehr

Visuelle Aufmerksamkeit und Blickbewegungen

Visuelle Aufmerksamkeit und Blickbewegungen Visuelle Aufmerksamkeit und Blickbewegungen Aufbau des menschlichen Auges Pupille Fovea Cornea Linse Iris Sklera Sehnerv Retina Quelle: http://www.tu-cottbus.de/btu/fak2/theoarch/lehrstuhl/deu/lehre/ss02/sources.htm

Mehr

AGTT Eye-Tracking Studie Pre-Roll Werbung

AGTT Eye-Tracking Studie Pre-Roll Werbung USABILITY USER EXPERIENCE USER INTERFACE DESIGN 8. Mai 2017 10. Mai 2017 AGTT Eye-Tracking Studie Pre-Roll Werbung Mag. Werner Jordan Projektbeschreibung Zielsetzung Ziel der Eye-Tracking Studie ist es,

Mehr

x x x x Warum Augen-/Blickbewegungen? Warum Augen-/Blickbewegungen? Finde die rote 9! Unterschiedliche Aufgaben Finde die rote 9! Finde die 5!

x x x x Warum Augen-/Blickbewegungen? Warum Augen-/Blickbewegungen? Finde die rote 9! Unterschiedliche Aufgaben Finde die rote 9! Finde die 5! Warum Augen-/Blickbewegungen? Finde die rote 9! x x x x x x x x x Warum Augen-/Blickbewegungen? Unterschiedliche Aufgaben Finde die rote 9! Finde die 5! Warum Augen-/Blickbewegungen? Unterschiedliche Aufgaben

Mehr

Zwei alternative Methoden in der Legasthenietherapie: Eine Eye Tracking Studie

Zwei alternative Methoden in der Legasthenietherapie: Eine Eye Tracking Studie Zwei alternative Methoden in der Legasthenietherapie: Eine Eye Tracking Studie Linda Bruch Salzburg, 19. Oktober 2012 1 Legasthenie: Definition Die Legasthenie ist eine spezifische Lernschwierigkeit, die

Mehr

Visuelle Aufmerksamkeit und Blickbewegungen

Visuelle Aufmerksamkeit und Blickbewegungen Visuelle Aufmerksamkeit und Blickbewegungen Übungen Organisatorisches Zeit: 10ct 18 Uhr Ort: Labor M7 129 Labor D6 113 Organisatorisches Zeit: 10ct 18 Uhr Ort: Labor M7 129 Labor D6 113 Organisatorisches

Mehr

Spotlight Viewer: Effizient und valide mit dem Blick des Kunden sehen.

Spotlight Viewer: Effizient und valide mit dem Blick des Kunden sehen. Spotlight Viewer: Effizient und valide mit dem Blick des Kunden sehen. MWResearch GmbH, 2013 web: www.mwresearch.de fon: +49 40 65 80 06 0 email: [email protected] Die subjektive und größtenteils unbewusste

Mehr

Augenbewegungen und visuelle Aufmerksamkeit

Augenbewegungen und visuelle Aufmerksamkeit Augenbewegungen und visuelle Aufmerksamkeit Definition Unter Augenbewegungen (Okulomotorik) versteht man die Gesamtheit aller motorischen Ausdrucksformen und Varianten, die den Augäpfeln (Bulbi) zur Verfügung

Mehr

Reizwahrnehmung auf. Universität Regensburg

Reizwahrnehmung auf. Universität Regensburg Der Einfluss multimodaler Reizwahrnehmung auf Blicksteuerung und Gedächtnis Bettina Williger Universität Regensburg Agenda 1. Stand der Forschung Multimodale Textwahrnehmung und Gedächtnis Leseforschung

Mehr

Text-/Bild-Kombination

Text-/Bild-Kombination Text-/Bild-Kombination Text-Bild- Kombination Bilder sind nicht mehr nur Sprachersatz, sondern haben auch eine kognitive Funktion in der Vermittlung. Text und Bild verhalten sich komplementär, d.h. sie

Mehr

Eye Tracking. Vortrag im Rahmen des User Experience Roundtable Hamburg

Eye Tracking. Vortrag im Rahmen des User Experience Roundtable Hamburg Eye Tracking Vortrag im Rahmen des User Experience Roundtable Hamburg Inhalt Inhalt der Präsentation Was ist Eye Tracking? 3 Einsatzmöglichkeiten und Beispiele 12 Eye Tracking 04.2006 Seite 2 Was ist Eye

Mehr

Grundlagen der Augmented Reality

Grundlagen der Augmented Reality Institut für Computervisualistik Universität Koblenz 04.07.11 Inhaltsverzeichnis 1 Definitionen 2 Überblick Architektur 3 Anwendungsgebiete 4 Literatur Augmented Reality Definition nach Milgram und Kishino

Mehr

Seite 1 von Kognition 1 Gestalt und grafische Gestaltung für GUIs

Seite 1 von Kognition 1 Gestalt und grafische Gestaltung für GUIs Seite 1 von 6 5. Kognition 1 Gestalt und grafische Gestaltung für GUIs Wahrnehmung in der Gestaltpsychologie - Entstehung Anfang 20. Jhdt. - Gestalt-Qualitäten beeinflussen das Wahrnehmungserleben - Vertreter:

Mehr

Multi-Touch- und Multi-User-Interfaces Björn Frömmer

Multi-Touch- und Multi-User-Interfaces Björn Frömmer Multi-Touch- und Multi-User-Interfaces Björn Frömmer Tracking Was ist Tracking? Was kann alles getracked werden? Wie funktioniert Tracking? [ ] Finger tracken! Was ist Tracking? Tracking bedeutet, ein

Mehr

Wie Werbung wirkt Eye-Tracking: Moderne Technik zur Analyse von Werbemedien

Wie Werbung wirkt Eye-Tracking: Moderne Technik zur Analyse von Werbemedien Wie Werbung wirkt Eye-Tracking: Moderne Technik zur Analyse von Werbemedien RDA-TrendForum Köln 2018 Ausgearbeitet für: PN 7216 03. Juli 2018 Agenda 1. Institutsvorstellung 2. Ziele und Anforderungen einer

Mehr

Mensch-Computer- Interaktion

Mensch-Computer- Interaktion Andreas M. Heinecke Mensch-Computer- Interaktion mit 65 Bildern und 18 Tabellen Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag 8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Begriffe und Modelle 14 1.1 Geschichtliche

Mehr

Realisierung eines neurophysiologischen Experiment in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mit Hilfe eines Industrieroboters

Realisierung eines neurophysiologischen Experiment in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mit Hilfe eines Industrieroboters Forschungszentrum Jülich Institut für Medizin Neurologische Klinik Realisierung eines neurophysiologischen Experiment in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mit Hilfe eines Industrieroboters Die

Mehr

5 Assoziationsmessung in Kontingenztafeln

5 Assoziationsmessung in Kontingenztafeln 5 Assoziationsmessung in Kontingenztafeln 51 Multivariate Merkmale 51 Multivariate Merkmale Gerade in der Soziologie ist die Analyse eindimensionaler Merkmale nur der allererste Schritt zur Beschreibung

Mehr

Bedienung des Computers

Bedienung des Computers Bedienung des Computers In diesem Kapitel lernen Sie, einen Computer zu bedienen, mit einer Maus, mit einem Touchpad oder durch Gesten. Den PC mit der Maus bedienen Die Maus hilft Ihnen mit Elementen auf

Mehr

KOPF-IMPULS-TEST Kurzanleitung Version 1.01 /

KOPF-IMPULS-TEST Kurzanleitung Version 1.01 / SYSTEM EINSCHALTEN. Notebook am EIN / AUS Knopf einschalten (kurzes Drücken). Kamera an den FireWire Anschluss anschließen 3. EyeSeeCam Software starten Klicken Sie auf das Symbol eyeseecam 3 Software

Mehr

Archivierungsbedarf und Datenstrukturen in medizinischen bildgebenden Verfahren

Archivierungsbedarf und Datenstrukturen in medizinischen bildgebenden Verfahren Langzeitarchivierung von medizinischen Forschungsdaten Archivierungsbedarf und Datenstrukturen in medizinischen bildgebenden Verfahren F. Viezens Institut für Biometrie und Medizinische Informatik 13.04.2010

Mehr

KOPFIMPULSTEST Kurzanleitung Version 1.02 /

KOPFIMPULSTEST Kurzanleitung Version 1.02 / SYSTEM EINSCHALTEN. Notebook am EIN / AUS Knopf einschalten (kurzes Drücken) (oder wenn sich Notebook im Ruhezustand befindet Bildschirm aufklappen). Kamera an den FireWire Anschluss anschließen 3. EyeSeeCam

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Formen des E-Learnings 23.1 Web-Based-Training 23.2 Teleteaching 24.3 Lernplattformen

Inhaltsverzeichnis. Formen des E-Learnings 23.1 Web-Based-Training 23.2 Teleteaching 24.3 Lernplattformen Inhaltsverzeichnis Dïmksstning.......*. «.....3 Kurzfassung 4 Abstract * **............ >»...5 Résumé 6 1 Einleitung 12 1.1 Motivation 12 1.2 Thematische Einordnung 14 1.3 Zielsetzung 15 1.4 Überblick

Mehr

Was sind Multimedia-schulungssysteme?

Was sind Multimedia-schulungssysteme? Was sind Multimedia-schulungssysteme? PC-Schulung in bester Qualität alphadidact Digital und videodidact sind Schulungssysteme zur Echtzeit-Bildübertragung von hochauflösenden Bildern. Die Systeme ermöglichen

Mehr

Klangsynthese in Echtzeit statt Nach-vertonung. Veränderung der Bildumgebung bewirkt automatisch auch klangliche Änderungen

Klangsynthese in Echtzeit statt Nach-vertonung. Veränderung der Bildumgebung bewirkt automatisch auch klangliche Änderungen Vertonung von interaktiven Medien Klangsynthese in Echtzeit statt Nach-vertonung Veränderung der Bildumgebung bewirkt automatisch auch klangliche Änderungen Heute: Aktion triggert Sample oder Loop unabhängig

Mehr

Touchscreen-basierte Bedienkonzepte am Beispiel eines Bedienpanels für Frequenzumrichter

Touchscreen-basierte Bedienkonzepte am Beispiel eines Bedienpanels für Frequenzumrichter Touchscreen-basierte Bedienkonzepte am Beispiel eines Bedienpanels für Frequenzumrichter Christian Ehrenfeld 23. April 2014 Christian Ehrenfeld Touchscreen-basierte Bedienkonzepte 23. April 2014 1 / 26

Mehr

Täuschende Wahrnehmung. In diesem Dokument finden Sie Antworten und weiterführende Informationen. Viel Spaß beim Lesen, das Entdecken geht weiter!

Täuschende Wahrnehmung. In diesem Dokument finden Sie Antworten und weiterführende Informationen. Viel Spaß beim Lesen, das Entdecken geht weiter! Täuschende Wahrnehmung In diesem Dokument finden Sie Antworten und weiterführende Informationen. Viel Spaß beim Lesen, das Entdecken geht weiter! 2 Erster Teil des Parcours 23. Selbstbild und Wirklichkeit?

Mehr

EKG-Datenmanagement Ein leistungsstarkes Modul für die Funktionsdiagnostik

EKG-Datenmanagement Ein leistungsstarkes Modul für die Funktionsdiagnostik EKG-Datenmanagement Ein leistungsstarkes Modul für die Funktionsdiagnostik ALLE FREIHEITEN BEI DER GERÄTEWAHL Herstellerunabhängigkeit dank MediConnect Effizient im einsatz Die Funktionalitäten EINFACHER

Mehr

5. Kalibrierung. Kalibrierung D-51

5. Kalibrierung. Kalibrierung D-51 Kalibrierung D-51 5. Kalibrierung Im Gegensatz zu Elektronystagmographiegeräten ist in 2DVOG eine Kalibrierung generell nicht erforderlich, um die Amplitude der Augenbewegungen in Winkelgraden bestimmen

Mehr

Schulungsunterlagen IMPAX EE R20 XII. Befunder Erweiterte Schulung

Schulungsunterlagen IMPAX EE R20 XII. Befunder Erweiterte Schulung Schulungsunterlagen IMPAX EE R20 XII Befunder Erweiterte Schulung Hanging Protokollen und Snapshots Wenn diese Schaltfläche aktiviert ist, werden automatisch Aufhängungen (Hanging Protokolle) angewendet.

Mehr

Butz, Krüger: Mensch-Maschine-Interaktion, Kapitel 16 - Die Benutzerschnittstelle des World Wide Web. Mensch-Maschine-Interaktion

Butz, Krüger: Mensch-Maschine-Interaktion, Kapitel 16 - Die Benutzerschnittstelle des World Wide Web. Mensch-Maschine-Interaktion Folie 1 Mensch-Maschine-Interaktion Kapitel 16 - Die Benutzerschnittstelle des World Wide Web Technische Grundkonzepte des Web Layout: fließend, statisch, adaptiv, responsiv Inhalte: statisch oder dynamisch

Mehr

INDUSTRIE 4.0 IN DER BMW PRODUKTION WERK REGENSBURG. ENTWICKLUNGSSTUFEN.

INDUSTRIE 4.0 IN DER BMW PRODUKTION WERK REGENSBURG. ENTWICKLUNGSSTUFEN. ENTWICKLUNGSSTUFEN. Industrie 4.0 Industrie 3.0 Digitale Prozesstafel Mobile Anzeige Mobile Instandhaltung Vorbeugende Instandhaltung Dynamische Routenbildung Einzelsystem Übergreifendes System Unterstützendes

Mehr

SVI-Forschungsarbeit 2010/001: Reklame im Strassenraum

SVI-Forschungsarbeit 2010/001: Reklame im Strassenraum SVI-Forschungsarbeit 2010/001: Reklame im Strassenraum SVI-Fachtagung Forschung 24. September 2015 / Grobplanung / scians / Roland Beer Inhalt 1. Ausgangssituation und Auftrag 2. Methodik 3. Literaturrecherche

Mehr

M0 BIO - Reaktionszeit

M0 BIO - Reaktionszeit M0 BIO - Reaktionszeit 1 Ziel des Versuches In diesem Versuch haben Sie die Möglichkeit, sich mit Messunsicherheiten vertraut zu machen. Die Analyse von Messunsicherheiten erfolgt hierbei an zwei Beispielen.

Mehr

Einführung in die Linguistik, Teil 4

Einführung in die Linguistik, Teil 4 Einführung in die Linguistik, Teil 4 Lesen Markus Bader, Frans Plank, Henning Reetz, Björn Wiemer Einführung in die Linguistik, Teil 4 p. 1/28 Lesen und Introspektion Lesen ist ein kontinuierlicher Vorgang.

Mehr

Referenzen TYPO3. Projekt Relaunch der Agenturwebseite Stand: Februar 2017

Referenzen TYPO3. Projekt Relaunch der Agenturwebseite Stand: Februar 2017 Projekt Relaunch der Agenturwebseite Ausgangslage Die eigene Webseite der Internetagentur Irma Berscheid-Kimeridze entstand im Sommer 2015 auf der Basis von TYPO3 6.2. Da der Support für diese LTS für

Mehr

Maschinennah visualisieren mit SIMATIC HMI

Maschinennah visualisieren mit SIMATIC HMI Maschinennah visualisieren mit SIMATIC HMI Innovativ in Design und Bedienung Frei verwendbar Siemens AG 2016 siemens.de/hmi SIMATIC HMI machine based Über Maschinen, Funktionalität und Design Das Auge

Mehr

Anleitung zum Applet. Rangwerte

Anleitung zum Applet. Rangwerte Rangwerte 1 Anleitung zum Applet Rangwerte bearbeitet von: Erwin Wagner WS 2006/2007 E/TI betreut von: Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann Rangwerte 2 Inhaltsverzeichnis 1 VORWORT... 3 2 BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

Wie arbeite ich mit dem Eyetracker Tobii? Eine kleine Einführung

Wie arbeite ich mit dem Eyetracker Tobii? Eine kleine Einführung Wie arbeite ich mit dem Eyetracker Tobii? Eine kleine Einführung 1) Das Programm muss gestartet und ein neues Projekt angelegt werden. Das Öffnen kann einige Zeit dauern. Innerhalb des Projekts können

Mehr

Bei näherer Betrachtung des Diagramms Nr. 3 fällt folgendes auf:

Bei näherer Betrachtung des Diagramms Nr. 3 fällt folgendes auf: 18 3 Ergebnisse In diesem Kapitel werden nun zunächst die Ergebnisse der Korrelationen dargelegt und anschließend die Bedingungen der Gruppenbildung sowie die Ergebnisse der weiteren Analysen. 3.1 Ergebnisse

Mehr

etutor Benutzerhandbuch Relationale Algebra Benutzerhandbuch Georg Nitsche

etutor Benutzerhandbuch Relationale Algebra Benutzerhandbuch Georg Nitsche etutor Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch Relationale Algebra Georg Nitsche Version 1.0 Stand März 2006 Versionsverlauf: Version Autor Datum Änderungen 1.0 gn 6.3.2006 Fertigstellung der ersten Version

Mehr

Digitale Kompetenzen

Digitale Kompetenzen 1 Digitale Kompetenzen 2012 http://www.digitale-kompetenzen.at 2 3 Grundlegende Kompetenzen - Lernziele im Überblick 1 Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft 1.1 Bedeutung von IT in der Gesellschaft

Mehr

Allgemeine Psychologie: Motorik. Sommersemester Thomas Schmidt

Allgemeine Psychologie: Motorik. Sommersemester Thomas Schmidt Allgemeine Psychologie: Motorik Sommersemester 2008 Thomas Schmidt Folien: http://www.allpsych.uni-giessen.de/thomas Literatur: Rosenzweig, Ch. 11 Messung der Motorik Elektromyographie Misst die elektrischen

Mehr

Companion Technologie

Companion Technologie Companion Technologie Emotionen erkennen, verstehen und [email protected] Agenda 1. Einleitung a. Was war nochmal Companion Technologie? b. Teilbereiche c. Warum Emotionen? 2. Ansätze a. Facial

Mehr

Mechanismen der Aufmerksamkeitsorientierung

Mechanismen der Aufmerksamkeitsorientierung Mechanismen der Aufmerksamkeitsorientierung Exogene (reizgetriggerte) Orientierung auf periphere Cues: schnell, relativ automatisch Endogene Orientierung auf zentrale, symbolische Cues: langsam, intentional,

Mehr

Bedienung des Computers

Bedienung des Computers Bedienung des Computers In diesem Kapitel lernen Sie, einen Computer zu bedienen, mit einer Maus, mit einem Touchpad oder durch Gesten. Den PC mit der Maus bedienen Die Maus hilft Ihnen mit Elementen auf

Mehr

ONLINE+ von Dipl.-Ing. (FH) Marc Löffel Geb.: 28. November 1979 in Freiburg/i.Br.

ONLINE+ von Dipl.-Ing. (FH) Marc Löffel Geb.: 28. November 1979 in Freiburg/i.Br. 1 ONLINE+ Zeitungswebsites Eine empirische Untersuchung zum Einfluss von Usability und Design auf den Werbeerfolg anhand der Zeitungswebsitesausprägungen Boulevard, überregional, regional und lokal von

Mehr

HCM Pattern Optimizer 3D

HCM Pattern Optimizer 3D HCM Pattern Optimizer 3D - Kurzanleitung - Programmstart Nach dem Start erscheint die zunächst leere grafische Oberfläche. Unter der Menüleiste gibt es eine Schnellzugriffsleiste mit Buttons für häufig

Mehr

Designing Haptic. Computer Interfaces for blind people

Designing Haptic. Computer Interfaces for blind people Designing Haptic Computer Interfaces for blind people Agenda 2 01 Motivation 02 Forschung 03 Einleitung 04 Experimente 05 Guidelines Motivation Motivation 4 i 1,2 Millionen sehbehinderte und blinde Menschen

Mehr

Gestaltung von Stellteilen und Anzeigen

Gestaltung von Stellteilen und Anzeigen Gestaltung von Stellteilen und Anzeigen Vortrag auf dem Symposium "Anforderungen an die ergonomische Gestaltung von Maschinen der Metallbearbeitung des FA MFS, Lengfurt, 2005 Dr. Michael Huelke, BGIA BGIA

Mehr

Bedienungsanleitung PI-LED Client PC Applikation

Bedienungsanleitung PI-LED Client PC Applikation 1 SYSTEM VORAUSSETZUNGEN USB Stick Treiber oder DALI Cockpit installiert PC Applikation installiert Zigbee oder DALI Netzwerk erstellt und Leuchtengruppen eingerichtet USB Stick oder DALI USB eingesteckt

Mehr

Besucher Experience Museum

Besucher Experience Museum Besucher Experience Museum Überprüfen und optimieren Sie die Besucherzufriedenheit! Evaluation Museum Eye-Tracking-Studie creating great user experiences Für viele Museen und Ausstellungseinrichtungen

Mehr

AudaNet AudaNet / AudaPad Web (+) Release Notes Version 1.0 Stand:

AudaNet AudaNet / AudaPad Web (+) Release Notes Version 1.0 Stand: AudaNet 24.00 AudaNet / AudaPad Web (+) Release Notes Version 1.0 Stand: 31.10.2012 Audatex Deutschland GmbH Kuhlenstraße 15 32427 Minden Fon +49 (0)571 805 01 Fax +49 (0)571 275 00 [email protected] www.audatex.de

Mehr

Wissenserwerb, Navigationsverhalten und Blickbewegungen bei Text und Hypertext

Wissenserwerb, Navigationsverhalten und Blickbewegungen bei Text und Hypertext Wissenserwerb, Navigationsverhalten und Blickbewegungen bei Text und Anja Naumann 1, Jacqueline Waniek & Josef F. Krems Einleitung Untersuchungen zum Wissenserwerb und zur Informationssuche mit berichten

Mehr

Bielefeld Graphics & Geometry Group. Brain Machine Interfaces Reaching and Grasping by Primates

Bielefeld Graphics & Geometry Group. Brain Machine Interfaces Reaching and Grasping by Primates Reaching and Grasping by Primates + 1 Reaching and Grasping by Primates Inhalt Einführung Theoretischer Hintergrund Design Grundlagen Experiment Ausblick Diskussion 2 Reaching and Grasping by Primates

Mehr

Modellgestützte Online-Programmierverfahren für Industrieroboter

Modellgestützte Online-Programmierverfahren für Industrieroboter Modellgestützte Online-Programmierverfahren für Industrieroboter 40. Sitzung des FA 4.13 Steuerung und Regelung von Robotern Universität Karlsruhe(TH) Institut für Prozessrechentechnik,Automation und Robotik

Mehr

Anleitung: Standardabweichung

Anleitung: Standardabweichung Anleitung: Standardabweichung So kann man mit dem V200 Erwartungswert und Varianz bzw. Standardabweichung bei Binomialverteilungen für bestimmte Werte von n, aber für allgemeines p nach der allgemeinen

Mehr

Exklusivität von Werbemitteln Eine Studie von TOMORROW FOCUS Media in Kooperation mit der Hamburg Media School

Exklusivität von Werbemitteln Eine Studie von TOMORROW FOCUS Media in Kooperation mit der Hamburg Media School Exklusivität von Werbemitteln Eine Studie von TOMORROW FOCUS Media in Kooperation mit der Hamburg Media School Implizite Wirkung von Onlinewerbemitteln am Beispiel einer FMCG- Kampagne Seite 1 Agenda Zielsetzungen

Mehr

Einführung: Was ist AR?

Einführung: Was ist AR? Einführung: Was ist AR? Vorlesung Augmented Reality Prof. Dr. Andreas Butz, Martin Wagner 15.04.2005 LMU München Medieninformatik Butz/Wagner Vorlesung Augmented Reality SS2005 13.04.2005 Folie 1 Organisatorisches

Mehr

Überblick Visual Computing: Teilbereiche & Anwendungsfelder

Überblick Visual Computing: Teilbereiche & Anwendungsfelder Überblick Visual Computing: Teilbereiche & Anwendungsfelder Werner Purgathofer Institut für und Algorithmen TU Wien Interaktive Visuelle Analytik visuelle Analyse mehrdim. und abstrakter Daten Modellierung

Mehr

Interaktive, audiovisuelle Installation für Computer, Videoprojektor, Lautsprecher und Kinect Kamera.

Interaktive, audiovisuelle Installation für Computer, Videoprojektor, Lautsprecher und Kinect Kamera. Pixels Pixels (2018) Format Interaktive, audiovisuelle Installation für Computer, Videoprojektor, Lautsprecher und Kinect Kamera. Beschreibung Der Grundgedanke dieser Installation ist die Verwendung eines

Mehr

Nervensystem Gliederung des Nervensystems der Wirbeltiere

Nervensystem Gliederung des Nervensystems der Wirbeltiere Nervensystem Gliederung des Nervensystems der Wirbeltiere Aufgaben Welche Aufgaben erfüllt das Nervensystem? - Welche Vorgänge laufen bei einer Reaktion ab? - Was ist das Ziel der Regulation? - Was ist

Mehr

Einheit 2. Wahrnehmung

Einheit 2. Wahrnehmung Einheit 2 Wahrnehmung Wahrnehmung bezeichnet in der Psychologie und Physiologie die Summe der Schritte Aufnahme, Interpretation, Auswahl und Organisation von sensorischen Informationen. Es sind demnach

Mehr

Semantik-Visualisierung

Semantik-Visualisierung Semantik-Visualisierung 2. Potsdamer I-Science Tag Dirk Burkhardt Fraunhofer IGD Abteilung Echtzeitlösungen für Simulation und Visual Analytics Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt Germany Tel. +49 (0)6151

Mehr

Kreation. Prinzipien der guten Plakatgestaltung. basierend auf einer Auswertung von ca. 120 beliebigen CLP und Großflächenplakaten mit VISATT*

Kreation. Prinzipien der guten Plakatgestaltung. basierend auf einer Auswertung von ca. 120 beliebigen CLP und Großflächenplakaten mit VISATT* Kreation Prinzipien der guten Plakatgestaltung basierend auf einer Auswertung von ca. 120 beliebigen CLP und Großflächenplakaten mit VISATT* Ziel von Werbung: Aufmerksamkeit für die Marke/ das Produkt

Mehr

Webdesign Webusability BARRIEREFREIHEIT

Webdesign Webusability BARRIEREFREIHEIT Webdesign Webusability BARRIEREFREIHEIT Zugänglichkeit/Barrierefreiheit Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 3, Absatz 3, Satz

Mehr