Anleitung zum Applet. Rangwerte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anleitung zum Applet. Rangwerte"

Transkript

1 Rangwerte 1 Anleitung zum Applet Rangwerte bearbeitet von: Erwin Wagner WS 2006/2007 E/TI betreut von: Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann

2 Rangwerte 2 Inhaltsverzeichnis 1 VORWORT BENUTZEROBERFLÄCHE EINSTELLUNGEN Slider Mittelwert Slider Standardabweichung Slider Stichprobenumfang n Slider Anzahl der Stichproben Slider Rangwert i Button Neue Simulation STICHPROBENERGEBNISSE UND HISTOGRAMM Stichprobenergebnisse Histogramm Legende VERTEILUNG X(I) Rangwertinformation Legende MENÜLEISTE BEDIENUNG DES APPLETS... 10

3 Rangwerte 3 1 Vorwort Ziel der Studienarbeit Rangwerte war ein Java-Applet, das die Bedeutung und Verteilung von Rangwerten verdeutlichen sollte. Ein Excel-File diente als Vorlage. Der Entwurf und die Programmierung des Applets, sowie die Werkzeuge um dieses Ziel zu erreichen, durfte der Studierende frei wählen. Die einzigen Bedingungen waren, dass die Parameter Mittelwert, Standardabweichung, Anzahl der Stichproben, Stichprobenumfang und Rangwert einstellbar, sowie die Darstellungen der Simulationswerte, das Histogramm der Simulationswerte, sowie Verteilungen der Rangwerte enthalten waren. Folgende Aspekte sollten verdeutlicht werden: was ein Rangwert x (i) ist dass die Verteilung der Rangwerte schmäler ist als die Verteilung aller Werte (und zwar umso schmäler, je größer der Stichprobenumfang n ist) dass die Verteilung der Rangwerte in der Mitte schmäler ist als die Verteilung des kleinsten bzw. größten Wertes dass die Verteilung der Rangwerte asymmetrisch ist (nicht normalverteilt), obwohl alle Werte zusammen normalverteilt sind. Hinweis: Falls Sie das Applet nicht starten können, liegt das vielleicht daran, dass auf ihrem PC keine Java Viritual Machine (JVM) installiert ist. Diese JVM können Sie sich bei kostenlos herunterladen, wählen Sie hierfür die Java Runtime Environment (JRE) für Ihr Betriebssystem aus.

4 Rangwerte 4 2 Benutzeroberfläche Das Applet besteht aus einem Navigationsframe (2.1) und zwei Diagrammen (2.2 und 2.3). Alle Einstellungen die im Navigationsframe vorgenommen werden, werden in den Diagrammen sofort aktualisiert. Im Folgenden werden die Bereiche Navigationsframe Einstellungen (2.1), Diagramm Stichprobenergebnisse und Histogramm (2.2), Diagramm Verteilung x(i) (2.3) und die Menüleiste (2.4) und ihre jeweiligen Funktionen näher erläutert Einstellungen Das Frame Einstellungen enthält alle Elemente, die zur Bedienung des Applets nötig sind. Die Schieber für: den Mittelwert der simulierten Werte, die Standardabweichung der simulierten Werte, den Umfang der Stichproben, die Anzahl der Stichproben, sowie den ausgewählten Rangwert i, erlauben somit die komplette Steuerung der Simulation. Zusätzlich ist ein Button Neue Simulation enthalten, mit welchem.das Applet alle vorherigen Simulationswerte verwirft, neue Werte errechnet und in den Diagrammen darstellt.

5 Rangwerte Slider Mittelwert Der Mittelwert bestimmt die Lage der Verteilung. Er wird zur Erzeugung der Simulationswerte (Zufallszahlen) benötigt und geht in die Formel zur Berechnung der Normalverteilung (rote Kurve) ein. Man kann den gewünschten Wert zwischen -20 und +20 entweder per Schieber einstellen oder mit der Maus in das Textfeld klicken und dort den Wert per Tastatur eingeben und mit der Eingabetaste (Enter) bestätigen. Bei jeder Veränderung des Wertes berechnet das Applet alle Werte sofort neu und aktualisiert die Diagramme Slider Standardabweichung Die Standardabweichung bestimmt die Breite der Verteilung. Da die Skalierung aber immer so angepasst wird, dass der Bereich von Mittelwert -4 bis +4fache der Standartabweichung anzeigt wird, sieht die Verteilung immer gleich aus, nur die Skala verändert sich. Zusätzlich wird der Wert zur Simulation der Zufallszahlen, sowie zur Berechnung der Normalverteilung benutzt. Man kann den gewünschten Wert zwischen 0 und 4 entweder per Schieber einstellen, oder man mit der Maus in das Textfeld klicken, dort den Wert per Tastatur eingeben und mit Enter bestätigen. Bei jeder Veränderung des Wertes berechnet das Applet alle Werte sofort neu und aktualisiert die Diagramme.

6 Rangwerte Slider Stichprobenumfang n Der Stichprobenumfang kann zwischen 1 und 20 gewählt werden. Wird der Wert verändert, bewirkt dies auch eine zeitgleiche Anpassung des Rangwert-(i)-Schiebers, da dieser als Maximalwert den aktuellen Stichprobenumfang haben darf. Veränderungen des Wertes können per Schieber oder per Tastatur vorgenommen werden. Bei jeder Veränderung des Wertes berechnet das Applet alle Werte sofort neu und aktualisiert die Diagramme Slider Anzahl der Stichproben Hier kann man Werte von 7 bis 50 einstellen. Weniger Stichproben hätten nicht genügend Aussagekraft, mehr Stichproben wären zu unübersichtlich. Veränderungen des Wertes können per Schieber oder per Tastatur vorgenommen werden. Bei jeder Veränderung des Wertes berechnet das Applet alle Werte sofort neu und aktualisiert die Diagramme Slider Rangwert i Der Rangwert i muss immer zwischen 1 und dem Stichprobenumfang n liegen. Er bestimmt, welcher Wert aus jeder Stichprobe hervorgehoben wird. Veränderungen des Wertes können per Schieber oder per Tastatur vorgenommen werden. Bei jeder Veränderung des Wertes berechnet das Applet alle Werte sofort neu und aktualisiert die Diagramme.

7 Rangwerte Button Neue Simulation Der Button Neue Simulation bewirkt eine Neuberechnung aller Werte. Die vorhergehende Simulation wird verworfen. Der Button erlaubt es, das Wirken des Zufalls zu beobachten. 2.2 Stichprobenergebnisse und Histogramm Das Diagramm vereint zwei zusammenhängende Ansichten: die Stichprobenergebnisse der simulierten Werte und das Histogramm der Simulationswerte mit der dazugehörigen Normalverteilung sowie die Verteilung des Rangwertes (i) Stichprobenergebnisse Die roten und die blauen Kreise stellen zusammen die Simulationsergebnisse dar, übereinander sind jeweils die n Werte einer Stichprobe angeordnet. Die blauen Kreise markieren den momentan ausgewählten Rangwert (i) (im Bild ist i=2, d.h. der zweitkleinste Wert jeder Stichprobe ist hervorgehoben). Die Skalierung ist von der momentan eingestellten Standardabweichung abhängig und stellt immer einen Bereich Mittelwert +/- 4fache der Standardabweichung dar.

8 Rangwerte Histogramm Das Histogramm (gelbe Balken) zeigt die Häufigkeitsverteilung der einzelnen Werte des momentan eingestellten Rangwertes und stellt dem die errechnete Kurve der Verteilung des jeweiligen Rangwertes (blau) gegenüber. Die rote Kurve ist die durch Mittelwert und Standardabweichung vorgegebene Normalverteilung der Einzelwerte Legende Im Diagramm befindet sich rechts oben die Legende, welche die dargestellten Kurven sowie Werte nochmals erklärt.

9 Rangwerte Verteilung x(i) In diesem Diagramm werden die Verteilungskurven der einzelnen Rangwerte (i) und deren Mittelwerte, sowie die Normalverteilung aller Einzelwerte dargestellt. Die farblich hervorgehobenen Kurven stimmen mit den beiden Kurven aus der obigen Darstellung überein. Die Skalierung ist dynamisch und stellt den Bereich von Mittelwert +/- 4fache der Standardabweichung dar. Sobald das Diagramm Verteilung x(i) aktiviert wird, werden im Navigationsframe drei von fünf Schiebern deaktiviert. Nur der Stichprobenumfang (n) und der Rangwert (i) können verändert werden und die Auswirkung parallel im Diagramm beobachtet werden. Sobald man wieder in das Diagramm Stichprobenergebnisse und Histogramm wechselt, werden die anderen Schieber wieder aktiviert.

10 Rangwerte Rangwertinformation Der sich dynamisch anpassende Balken zeigt den Mittelwert des jeweiligen Rangwertes. In dieser Darstellung ist die Asymmetrie der Verteilung sehr gut zu erkennen und dass der Mittelwert dadurch nicht am Maximum der Kurve liegt Legende Wie auch in der Darstellung der Stichprobenergebnisse und des Histogramms befindet sich rechts oben eine kleine Legende. 2.4 Menüleiste Die Menüleiste enthält nur die Exit Funktion, welche auch per ALT und Q bequem per Tastatur auszuführen ist. 3 Bedienung des Applets Alle Parameterwerte können mit Schiebern eingestellt und gleichzeitig die Veränderungen im Diagramm beobachtet werden. Das Wechseln der Diagramme erfolgt mit einem Klick auf einen der beiden oben gezeigten Bereiche.

Anleitung zum Applet

Anleitung zum Applet Anleitung zum Applet Visualisierung des Begriffs erwartungstreu bearbeitet von: Edwin Rohr WS 2004/2005 E/TI - 7 betreut von: Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann Edwin Rohr - 1 - Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort..

Mehr

Übungen mit dem Applet Rangwerte

Übungen mit dem Applet Rangwerte Rangwerte 1 Übungen mit dem Applet Rangwerte 1 Statistischer Hintergrund... 2 1.1 Verteilung der Einzelwerte und der Rangwerte...2 1.2 Kurzbeschreibung des Applets...2 1.3 Ziel des Applets...4 2 Visualisierungen

Mehr

Anleitung für das Applet. Zentraler Grenzwertsatz

Anleitung für das Applet. Zentraler Grenzwertsatz Zentraler Grenzwertsatz 1 Anleitung für das Applet Zentraler Grenzwertsatz bearbeitet von: Matthias Stirner SS 2005 E/TI-7 betreut von: Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann Zentraler Grenzwertsatz 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anleitung zum Applet

Anleitung zum Applet Vertrauensbereich für Anteile (Binomialverteilung) 1 Anleitung zum Applet Vertrauensbereich für Anteile (Binomialverteilung) bearbeitet von: Armin Heiter WS 2007/2008 IN betreut von: Prof. Dr. Wilhelm

Mehr

Anleitung zum Java - Applet

Anleitung zum Java - Applet Anleitung zum Java - Applet Stetige Verteilungen Visualisierung von Wahrscheinlichkeit und Zufallsstreubereich bearbeitet von: WS 2004 / 2005 E/TI 7 betreut von: Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anleitung zum Applet Richtungsfeld einer Differentialgleichung

Anleitung zum Applet Richtungsfeld einer Differentialgleichung Richtungsfeld einer DGL 1 Anleitung zum Applet Richtungsfeld einer Differentialgleichung Bearbeitung von: Sebastian Jäkel WS 2009/10 Studiengang Elektronik und Informationstechnik Betreuung durch: Prof.

Mehr

Anleitung zum Applet "Diskrete Verteilungen Visualisierung von

Anleitung zum Applet Diskrete Verteilungen Visualisierung von 1 von 7 5/31/17, 9:12 PM Anleitung zum Applet "Diskrete Verteilungen Visualisierung von Wahrscheinlichkeit und Zufallsstreubereich" Anleitung zum Java - Applet Diskrete Verteilungen Visualisierung von

Mehr

Anleitung zum Applet

Anleitung zum Applet Anleitung zum Applet Wahrscheinlichkeitsnetz bearbeitet von: WS 2006/2007 E/TI-7, betreut von: Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann Inhaltsverzeichnis Anleitung zum Applet... 1 1 Vorwort... 3 2 Grafische Benutzeroberfläche

Mehr

Anleitung zum JAVA-Applet

Anleitung zum JAVA-Applet Anleitung zum JAVA-Applet Grundfunktionen und ihre Integrale bearbeitet von: Sergej Kühltau SS 2008 E/TI-8 betreut von: Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann Grundfunktionen und ihre Integrale 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Übungen mit dem Applet x /s-regelkarte nach Shewhart

Übungen mit dem Applet x /s-regelkarte nach Shewhart x /s-regelkarte nach Shewhart 1 Übungen mit dem Applet x /s-regelkarte nach Shewhart 1 Statistischer Hintergrund... 2 1.1 Ziel und Vorgehensweise der x /s-regelkarte nach Shewhart...2 1.2 Kurzbeschreibung

Mehr

Übungen mit dem Applet Vergleich von zwei Mittelwerten

Übungen mit dem Applet Vergleich von zwei Mittelwerten Vergleich von zwei Mittelwerten 1 Übungen mit dem Applet Vergleich von zwei Mittelwerten 1 Statistischer Hintergrund... 2 1.1 Typische Fragestellungen...2 1.2 Fehler 1. und 2. Art...2 1.3 Kurzbeschreibung

Mehr

Übungen mit dem Applet

Übungen mit dem Applet Übungen mit dem Applet 1. Visualisierung der Verteilungsform... 1.1. Normalverteilung... 1.. t-verteilung... 1.3. χ -Verteilung... 1.4. F-Verteilung...3. Berechnung von Wahrscheinlichkeiten...3.1. Visualisierung

Mehr

Binomialverteilung Vertrauensbereich für den Anteil

Binomialverteilung Vertrauensbereich für den Anteil Übungen mit dem Applet Binomialverteilung Vertrauensbereich für den Anteil Binomialverteilung Vertrauensbereich für den Anteil 1. Statistischer Hintergrund und Darstellung.... Wie entsteht der Vertrauensbereich?...

Mehr

Übungen mit dem Applet Zentraler Grenzwertsatz

Übungen mit dem Applet Zentraler Grenzwertsatz Zentraler Grenzwertsatz 1 Übungen mit dem Applet Zentraler Grenzwertsatz 1 Statistischer Hintergrund... 1.1 Zentraler Grenzwertsatz... 1. Beispiel Würfeln... 1.3 Wahrscheinlichkeit und relative Häufigkeit...3

Mehr

Übungen mit dem Applet Wahrscheinlichkeitsnetz

Übungen mit dem Applet Wahrscheinlichkeitsnetz Wahrscheinlichkeitsnetz 1 Übungen mit dem Applet Wahrscheinlichkeitsnetz 1 Statistischer Hintergrund... 1.1 Verteilungen... 1. Darstellung von Daten im Wahrscheinlichkeitsnetz...4 1.3 Kurzbeschreibung

Mehr

Anleitung zum Applet Schiefer Wurf

Anleitung zum Applet Schiefer Wurf Anleitung zum Applet: Schiefer Wurf 1 Anleitung zum Applet Schiefer Wurf Bearbeitung von: Mathias Hartner SS 2009 Studiengang: Elektronik und Informationstechnik Betreuung durch: Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann

Mehr

Design und Implementierung eines Tools zur Visualisierung der Schaltfunktionsminimierung

Design und Implementierung eines Tools zur Visualisierung der Schaltfunktionsminimierung Design und Implementierung eines Tools zur Visualisierung der Schaltfunktionsminimierung mit KV-Diagrammen Design and implementation of an e-learning tool for minimization of boolean functions based on

Mehr

Fähigkeitsnachweis bei Spritzgießmaschinen VDMA Teil 2: Nachweis der Kurzzeitfähigkeit. Bedienungsanleitung zum Excel-Programm

Fähigkeitsnachweis bei Spritzgießmaschinen VDMA Teil 2: Nachweis der Kurzzeitfähigkeit. Bedienungsanleitung zum Excel-Programm Fähigkeitsnachweis bei Spritzgießmaschinen VDMA 24470 Teil 2: Nachweis der Kurzzeitfähigkeit Bedienungsanleitung zum Excel-Programm Inhalt Seite 1 Einleitung... 2 2 Die Oberfläche... 3 2.1 Einteilung der

Mehr

1 Excel Schulung Andreas Todt

1 Excel Schulung Andreas Todt 1 Excel Schulung Andreas Todt Inhalt 1 Darum geht es hier... 1 2 So wird es gemacht... 1 2.1 Zellen und Blatt schützen... 1 2.2 Arbeitsmappe schützen... 5 2.3 Schritt für Schritt... 6 1 Darum geht es hier

Mehr

Pivot erstellen -= Entstanden unter Excel 2003 =-

Pivot erstellen -= Entstanden unter Excel 2003 =- Excel KnowHow / Profis 3 Pivot-Tabelle a Pivot erstellen -= Entstanden unter Excel 2003 =- Die Pivot-Tabelle ist ein gewaltiges Tool, das es dem Anwender erlaubt, ein großes Datenvolumen schnell und komfortabel

Mehr

Handbuch zum Modul TKL. Lauterbach Verfahrenstechnik Dokumentation I/02

Handbuch zum Modul TKL. Lauterbach Verfahrenstechnik Dokumentation I/02 Handbuch zum Modul TKL Lauterbach Verfahrenstechnik Dokumentation I/02 Inhalt 1 Produktbeschreibung 1 1.1...Was kann das Produkt? 1 2 Bedienung des Programms 2 2.1...Start von TKL 2 2.2...Allgemeine Eingaben

Mehr

Bluegate Pro Gebrauchsanweisung

Bluegate Pro Gebrauchsanweisung Bluegate Pro Gebrauchsanweisung Gültig für die Version 2.8 der Software Zuletzt geändert am: 04.11.2018 Inhalt 1. Systemvoraussetzungen / Kompatibilität... 2 2. Warnhinweise... 2 3. Installation der Software...

Mehr

Übungsaufgabe Parameter und Verteilungsschätzung

Übungsaufgabe Parameter und Verteilungsschätzung Übungsaufgabe Parameter und Verteilungsschätzung Prof. Dr. rer. nat. Lüders Datum: 21.01.2019 Autor: Marius Schulte Matr.-Nr.: 10049060 FH Südwestfalen Aufgabenstellung Analysiert werden sollen die Verteilungen

Mehr

Bluegate Pro (Master) Gebrauchsanweisung

Bluegate Pro (Master) Gebrauchsanweisung Bluegate Pro (Master) Gebrauchsanweisung Gültig für die Version 2.2 der Software Zuletzt geändert am: 15.02.2018 Inhalt 1. Systemvoraussetzungen / Kompatibilität... 2 2. Warnhinweise... 2 3. Installation

Mehr

2 In wenigen Schritten zu einer guten Tabellenstruktur

2 In wenigen Schritten zu einer guten Tabellenstruktur 1 Excel Schulung Andreas Todt 1 Inhaltsverzeichnis 2 In wenigen Schritten zu einer guten Tabellenstruktur... 1 2.1 Eine Excel-Tabelle erstellen... 1 2.2 Filterpfeile entfernen... 2 2.3 Format beibehalten,

Mehr

Eclipse Tutorial.doc

Eclipse Tutorial.doc Berner Fachhochschule Hochschule für Technik und Informatik, HTI Fachbereich Elektro- und Kommunikationstechnik Labor für Technische Informatik Eclipse Tutorial 2005, HTI Burgdorf R. Weber Dateiname: Eclipse

Mehr

Kapitel 1: Deskriptive Statistik

Kapitel 1: Deskriptive Statistik Kapitel 1: Deskriptive Statistik Grafiken 1 Statistische Kennwerte 5 z-standardisierung 7 Grafiken Mit Hilfe von SPSS lassen sich eine Vielzahl unterschiedlicher Grafiken für unterschiedliche Zwecke erstellen.

Mehr

M0 BIO - Reaktionszeit

M0 BIO - Reaktionszeit M0 BIO - Reaktionszeit 1 Ziel des Versuches In diesem Versuch haben Sie die Möglichkeit, sich mit Messunsicherheiten vertraut zu machen. Die Analyse von Messunsicherheiten erfolgt hierbei an zwei Beispielen.

Mehr

Kurzanleitung creator 2.0

Kurzanleitung creator 2.0 Kurzanleitung creator 2.0 Mit dieser Software können Sie an Ihrem Computer Namenskarten für alle im creator enthaltenen Namensschilder-Formate erstellen. Die Vorlagen setzen sich hierfür aus 3 Komponenten

Mehr

Grundfunktionen In OriginPro. Vorwort. Erstellen von Histogrammen

Grundfunktionen In OriginPro. Vorwort. Erstellen von Histogrammen Grundfunktionen In OriginPro Vorwort Dieser Text soll den Start im Umgang mit ORIGINPRO im Anfängerpraktikum erleichtern. Er ist bewusst kurz gehalten und setzt voraus, dass bei den Leser/-innen schon

Mehr

Kurzanleitung creator 2.0

Kurzanleitung creator 2.0 Kurzanleitung creator 2.0 Mit dem creator 2.0 können Sie an Ihrem Computer Namenskarten für alle bei badgepoint erhältlichen Namensschilder selbst erstellen. Die Vorlagen setzen sich hierfür aus 3 Komponenten

Mehr

Erste Schritte ACOSAnalyze II

Erste Schritte ACOSAnalyze II AVM Solutions AG Gewerbepark 5 9615 Dietfurt Erste Schritte ACOSAnalyze II Telefon +41 71 544 60 80 Fax +41 71 544 60 01 www.avm-solutions.ch [email protected] Version: 1.0 Datum: 20.05.2014 AVM Solutions

Mehr

Beispielprojekt: Datenloggen mit MSD200 und Auswertung mit Tabellenkalkulation (Teil 2)

Beispielprojekt: Datenloggen mit MSD200 und Auswertung mit Tabellenkalkulation (Teil 2) Beispielprojekt: Datenloggen mit und Auswertung mit Tabellenkalkulation (Teil 2) Im zweiten Teil dieses Beispielprojektes Datenloggen mit und Auswertung mit Tabellenkalkulation gehen wir auf das Weiterverarbeiten

Mehr

Mathematische und statistische Methoden II

Mathematische und statistische Methoden II Methodenlehre e e Prof. Dr. G. Meinhardt 6. Stock, Wallstr. 3 (Raum 06-206) Sprechstunde jederzeit nach Vereinbarung und nach der Vorlesung. Mathematische und statistische Methoden II Dr. Malte Persike

Mehr

SRH - Kurzinformation

SRH - Kurzinformation SRH - Kurzinformation Dieses Dokument gibt eine Übersicht über das Shockley/Read/Hall-Programm, im folgenden SRH- Programm genannt. Bei dem SRH-Programm handelt es sich um ein Java Programm, welches in

Mehr

6 Eigenständiges Programmieren

6 Eigenständiges Programmieren 6 Eigenständiges Programmieren Allgemeines zu allen Aufgabenblöcken: Lesen Sie den jeweils einleitenden Aufgabentext und die Aufgabenstellung genau Damit Sie erläuternden Text von den Aufgabenstellungen

Mehr

Um den Schreibtisch editieren zu können, gehen Sie bitte auf das Symbol für den Schreibtisch.

Um den Schreibtisch editieren zu können, gehen Sie bitte auf das Symbol für den Schreibtisch. Inhaltsverzeichnis Schreibtisch aufrufen Zum Editierungsmodus wechseln Vordefinierte Schreibtischkonfiguration laden Spalte zum Einfügen auswählen Objekte und Spalten löschen, und verschieben Fertige Schreibtischkonfiguration

Mehr

Anleitung zur Nutzung von ONLYOFFICE in der Hessenbox

Anleitung zur Nutzung von ONLYOFFICE in der Hessenbox Anleitung zur Nutzung von ONLYOFFICE in der Hessenbox Inhalt 1 Verfügbarkeit von ONLYOFFICE... 2 2 Bearbeiten von Dokumenten... 2 3 Neue Datei erstellen... 2 4 Registerkarte Datei... 3 4.1 Datei Speichern

Mehr

Theorie-Teil: Aufgaben 1-3: 30 Punkte Programmier-Teil: Aufgaben 4-9: 60 Punkte

Theorie-Teil: Aufgaben 1-3: 30 Punkte Programmier-Teil: Aufgaben 4-9: 60 Punkte Hochschule RheinMain WS 2018/19 Prof. Dr. D. Lehmann Probe-Klausur zur Vorlesung Ökonometrie Theorie-Teil: Aufgaben 1-3: 30 Punkte Programmier-Teil: Aufgaben 4-9: 60 Punkte (die eigentliche Klausur wird

Mehr

Visualiserung des Prinzips von virtuellem Speicher

Visualiserung des Prinzips von virtuellem Speicher Visualiserung des Prinzips von virtuellem Speicher Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis Installationsanweisung 3 Systemanforderung 3 Das Programm 3 Das Programm starten 3 Das Hauptfenster der segmentorientierten

Mehr

Handbuch WAS-Extension. Version 1.8.1

Handbuch WAS-Extension. Version 1.8.1 Handbuch WAS-Extension Version 1.8.1 grit Beratungsgesellschaft mbh 08.08.2016 WAS-Extension Handbuch Seite 2 von 11 grit GmbH - 2016 Der Inhalt dieses Dokuments darf ohne vorherige schriftliche Erlaubnis

Mehr

Erstellen von Grafiken in Excel

Erstellen von Grafiken in Excel Erstellen von Grafiken in Excel 1. Geeignetes Tabellenlayout überlegen 2. Einfügen von Mittelwerten und Standardabweichungen Feld, in dem der Mittelwert stehen soll (I6), durch Anklicken markieren Button

Mehr

Visualisierung zur linearen Regression - Anleitung. by Michael Gärtner

Visualisierung zur linearen Regression - Anleitung. by Michael Gärtner Visualisierung zur linearen Regression - Anleitung by Michael Gärtner Betreuer: Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann Abgabe: 20. October 2006 Vorwort Ziel dieser Studienarbeit war es, das bestehende Java Applet

Mehr

Benutzerhandbuch. Video-Archiv 2 - Handbuch. Inhaltsverzeichnis

Benutzerhandbuch. Video-Archiv 2 - Handbuch. Inhaltsverzeichnis Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis 1 Willkommen zu Video Archiv 2... 2 2 Film hinzufügen... 3 2.1 Suche nach Film (Tastatur Eingabe)... 3 2.2 Barcode scannen... 4 3 Filmsammlung... 4 3.1 Liste und Details...

Mehr

Browsereinstellungen

Browsereinstellungen Inhaltsverzeichnis: 1. Einstellungen Internet Explorer 1.1 Javascript aktivieren 1.2 Dateidownload aktivieren 1.3 Dokumentendownload aktivieren 1.4 Konfiguration Popup-Blocker 2. Einstellungen Mozilla

Mehr

Der Weg eines Betrunkenen

Der Weg eines Betrunkenen Der Weg eines Betrunkenen 2 Hätte es damals schon Computer gegeben, wäre es für unseren Mathematiker um einiges leichter gewesen, den Weg des Betrunkenen zu bestimmen. Er hätte nicht nur eine beliebige

Mehr

EIBPORT INBETRIEBNAHME MIT DEM BROWSER / JAVA EINSTELLUNGEN / VORBEREITUNGEN AM CLIENT PC

EIBPORT INBETRIEBNAHME MIT DEM BROWSER / JAVA EINSTELLUNGEN / VORBEREITUNGEN AM CLIENT PC EIBPORT INBETRIEBNAHME MIT DEM BROWSER / JAVA EINSTELLUNGEN / VORBEREITUNGEN AM CLIENT PC Falls Sie zur Konfiguration des EIBPORT nicht BAB STARTER sondern den Browser benutzen wollen, und dieser die Ausführung

Mehr

Erstellung eines elektronischen Bilderbuchs mit Open Office

Erstellung eines elektronischen Bilderbuchs mit Open Office Erstellung eines elektronischen Bilderbuchs mit Open Office OpenOffice ist eine vollwertige und vollständige Office-Software, welche kostenlos ist und unter http://de.openoffice.org/ (deutsche Version)

Mehr

CADEMIA: Einrichtung Ihres Computers unter Windows

CADEMIA: Einrichtung Ihres Computers unter Windows CADEMIA: Einrichtung Ihres Computers unter Windows Stand: 30.01.2017 Java-Plattform: Auf Ihrem Computer muss die Java-Plattform, Standard-Edition der Version 7 (Java SE 7) oder höher installiert sein.

Mehr

Multisim-Übung 0: Kurzanleitung Multisim V11.0 Bezug zum Lehrbuch: Grundlagen der Elektrotechnik alle Beispiele. Name: Klasse: Datum:

Multisim-Übung 0: Kurzanleitung Multisim V11.0 Bezug zum Lehrbuch: Grundlagen der Elektrotechnik alle Beispiele. Name: Klasse: Datum: AUFGABENSTELLUNG Multisim von National Instruments ist ein Programm zur Eingabe von Schaltplänen, zur Simulation von Schaltungen und zur Darstellung der Ergebnisse. Es zeichnet sich insbesondere durch

Mehr

Arabische Ornamente in OpenOffice bearbeiten

Arabische Ornamente in OpenOffice bearbeiten Arabische Ornamente in OpenOffice bearbeiten OpenOffice ist eine frei erhältliche professionelle Software, die unter http://www.openoffice.org heruntergeladen werden kann, wenn sie nicht bereits auf dem

Mehr

Einmessen einer Lokomotive mit TrainController Gold

Einmessen einer Lokomotive mit TrainController Gold Einmessen einer Lokomotive mit TrainController Gold Bevor eine Lok eingemessen werden kann muss diese zuerst eingerichtet werden, siehe Anleitung Lok einrichten. CV 3 und CV 4 sollten vor dem Einmessen

Mehr

5. Statistische Auswertung

5. Statistische Auswertung 5. Statistische Auswertung 5.1 Varianzanalyse Die Daten der vorliegenden Versuchsreihe zeigen eine links steile, rechts schiefe Verteilung. Es wird untersucht, ob sich die Meßdaten durch Transformation

Mehr

Dienstleisterportal. Anleitung CoC Application Management SAP

Dienstleisterportal. Anleitung CoC Application Management SAP Dienstleisterportal Anleitung 21.12.2016 CoC Application Management SAP Inhaltsverzeichnis 1. im Dienstleisterportal (DL-) 2. DL- a) b) mit Auftragsart Verkehrssicherung c) Gutschriften d) Meldungen 3.

Mehr

Diagramme aussagestark gestalten

Diagramme aussagestark gestalten Diagramme aussagestark gestalten Diagramme aussagestark gestalten von Ute Samenfink Excel bietet Ihnen eine Fülle an fertigen Diagrammvorlagen: Mit diesen Vorlagen setzen Sie Unternehmenszahlen und ihre

Mehr

Phonak Target. Lyric Anpassanleitung Ab Target 5.2 und alle neueren Versionen. Inhaltsverzeichnis. Phonak Target Struktur und Navigation.

Phonak Target. Lyric Anpassanleitung Ab Target 5.2 und alle neueren Versionen. Inhaltsverzeichnis. Phonak Target Struktur und Navigation. Phonak Target August 2017 Lyric Anpassanleitung Ab Target 5.2 und alle neueren Versionen In dieser Anleitung erfahren Sie, wie Sie Lyric3 mit Phonak Target anpassen und programmieren. Informationen über

Mehr

Anleitung: Standardabweichung

Anleitung: Standardabweichung Anleitung: Standardabweichung So kann man mit dem V200 Erwartungswert und Varianz bzw. Standardabweichung bei Binomialverteilungen für bestimmte Werte von n, aber für allgemeines p nach der allgemeinen

Mehr

Probleme bei kleinen Stichprobenumfängen und t-verteilung

Probleme bei kleinen Stichprobenumfängen und t-verteilung Probleme bei kleinen Stichprobenumfängen und t-verteilung Fassen wir zusammen: Wir sind bisher von der Frage ausgegangen, mit welcher Wahrscheinlichkeit der Mittelwert einer empirischen Stichprobe vom

Mehr

1 Einleitung. Lernziele. Ausgabeart und Format einer PowerPoint-Datei definieren. Folien einfügen, duplizieren, löschen, verschieben

1 Einleitung. Lernziele. Ausgabeart und Format einer PowerPoint-Datei definieren. Folien einfügen, duplizieren, löschen, verschieben 1 Einleitung Lernziele Ausgabeart und Format einer PowerPoint-Datei definieren Folien einfügen, duplizieren, löschen, verschieben bei Folien das Layout nachträglich ändern Lerndauer 4 Minuten Seite 1 von

Mehr

Eratz VeraCAD 4.0. Neue Funktionen und Verbesserungen in VeraCAD 4.0

Eratz VeraCAD 4.0. Neue Funktionen und Verbesserungen in VeraCAD 4.0 Neue Funktionen und Verbesserungen in VeraCAD 4.0 Die Version 4.0 hat eine vollständig neue und moderne Benutzeroberfläche. Während VeraCAD bisher Dialog orientiert war, gibt es in VeraCAD 4.0 kaum noch

Mehr

alphaeos Bedienungsanleitung Erste Schritte mit dem alphaeos System

alphaeos Bedienungsanleitung Erste Schritte mit dem alphaeos System alphaeos Bedienungsanleitung Erste Schritte mit dem alphaeos System Inhalt alphaeos APP... Navigation...5 Hauptbildschirm...6 Informationen...7 Temperatur manuell ändern...8 Umschalten in den manuellen

Mehr

CADEMIA: Einrichtung Ihres Computers unter Mac OS X

CADEMIA: Einrichtung Ihres Computers unter Mac OS X CADEMIA: Einrichtung Ihres Computers unter Mac OS X Stand: 30.01.2017 Java-Plattform: Auf Ihrem Computer muss die Java-Plattform, Standard-Edition der Version 7 (Java SE 7) oder höher installiert sein.

Mehr

Führungsmittelsatz - Anleitung -

Führungsmittelsatz - Anleitung - Einführung und allgemeiner Umgang Für die allgemeine Nutzung dieser Datei ist das Programm Microsoft Excel ab Version 007 zwingend erforderlich (getestet mit Excel 007, 00 und 0). Ein Excel Viewer oder

Mehr

MUNIA Bedienungsanleitung

MUNIA Bedienungsanleitung MUNIA Bedienungsanleitung by Daisoft www.daisoft.it 2 Inhaltsverzeichnis I II 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 III 3.1 3.2 3.3 IV 4.1 4.2 V 5.1 5.2 5.3 Einleitung... 3 Fälligkeitsarten... 5 Fälligkeitsarten...

Mehr

Kurzanleitung für den MyDrive Client

Kurzanleitung für den MyDrive Client Kurzanleitung für den MyDrive Client Hinweis: Prüfen Sie bei Problemen zuerst, ob eine neuere Version vorhanden ist und installieren Sie diese. Version 1.3 für MAC und Linux (29.06.2017) - Hochladen mit

Mehr

Menüleiste. Im Menü Werkzeuge stehen Ihnen weitere Werkzeuge zur Verfügung.

Menüleiste. Im Menü Werkzeuge stehen Ihnen weitere Werkzeuge zur Verfügung. Menüleiste Im Menü Werkzeuge stehen Ihnen weitere Werkzeuge zur Verfügung. Im Menü Suchen stehen Ihnen verschiedene (konfigurierbare) Suchoptionen zur Verfügung Klicken Sie auf dieses Werkzeug um in der

Mehr

Um Werte und deren Verlauf in einer Grafik darzustellen, benutzen wir eine Tabellenkalkulation wie Excel oder das Tabellendokument von Open Office.

Um Werte und deren Verlauf in einer Grafik darzustellen, benutzen wir eine Tabellenkalkulation wie Excel oder das Tabellendokument von Open Office. Erstellen einer Grafik mit Open Office oder Excel Um Werte und deren Verlauf in einer Grafik darzustellen, benutzen wir eine Tabellenkalkulation wie Excel oder das Tabellendokument von Open Office. Als

Mehr

Übungen mit dem Applet Kurven in Parameterform

Übungen mit dem Applet Kurven in Parameterform Kurven in Parameterform 1 Übungen mit dem Applet Kurven in Parameterform 1 Ziele des Applets... Wie entsteht eine Kurve in Parameterform?... 3 Kurvenverlauf für ausgewählte x(t) und y(t)... 3 3.1 x(t)

Mehr

Erwartungswert, Umgebungswahrscheinlichkeiten und die Normalverteilung

Erwartungswert, Umgebungswahrscheinlichkeiten und die Normalverteilung R. Brinkmann http://brinkmann-du.de Seite 5.05.0 Erwartungswert, Umgebungswahrscheinlichkeiten und die Normalverteilung Erwartungswert binomialverteilter Zufallsgrößen Wird ein Bernoulli- Versuch, bei

Mehr

Statistische Analyse hydrologischer Daten (HW Berechnung)

Statistische Analyse hydrologischer Daten (HW Berechnung) Lehrstuhl für Hydrologie und Wasserwirtschaft BTU Cottbus Statistische Analyse hydrologischer Daten (HW Berechnung) Übung zur Hochwasserstatistik Datensatz: jährliche Maximalabflüsse der Spree in Cottbus

Mehr

1. Anleitung: telemed DFÜ Setup Programm

1. Anleitung: telemed DFÜ Setup Programm 1. Anleitung: telemed DFÜ Setup Programm Nachfolgend finden Sie eine Anleitung zur Verwendung des telemed DFÜ Setup Programms. Dieses Programm gibt es in jeweils einer Version für die Betriebssysteme Windows

Mehr

Einrichten einer Debug- Umgebung in Eclipse

Einrichten einer Debug- Umgebung in Eclipse T E C H N I S C H E D O K U M E N T A T I O N Einrichten einer Debug- Umgebung in Eclipse Intrexx 6 1. Einleitung Mit Hilfe dieser Dokumentation kann unter der Entwicklungsumgebung Eclipse eine Debug-

Mehr

Anleitung zum Firmware-Upgrade der Geldscheinprüfer. NC 320, NC 330 und NC 340

Anleitung zum Firmware-Upgrade der Geldscheinprüfer. NC 320, NC 330 und NC 340 Anleitung zum Firmware-Upgrade der Geldscheinprüfer NC 320, NC 330 und NC 340 Eine Anpassung der Firmware und der Einstellungen der Geldscheinprüfer NC 320, NC 330 und NC 340 kann erforderlich sein, wenn

Mehr

W-Seminar: Versuche mit und am Menschen 2017/2019 Skript

W-Seminar: Versuche mit und am Menschen 2017/2019 Skript 3. Deskriptive Statistik Die deskriptive (auch: beschreibende) Statistik hat zum Ziel, [ ] Daten durch Tabellen, Kennzahlen [ ] und Grafiken übersichtlich darzustellen und zu ordnen. Dies ist vor allem

Mehr

Bluegate Pro (User) Gebrauchsanweisung

Bluegate Pro (User) Gebrauchsanweisung Bluegate Pro (User) Gebrauchsanweisung Gültig für die Version 2.2 der Software Zuletzt geändert am: 15.02.2018 Inhalt 1. Systemvoraussetzungen / Kompatibilität... 2 2. Warnhinweise... 2 3. Installation

Mehr

EV3 JAVA-PROGRAMMIERUNG MIT LEJOS INSTALLATIONSANLEITUNG INHALT

EV3 JAVA-PROGRAMMIERUNG MIT LEJOS INSTALLATIONSANLEITUNG INHALT INHALT Dieses Tutorial beinhaltet alle Schritte die benötigt werden um EV3 mit Java programmieren zu können. Dabei wird nur auf die Installation der benötigten Komponenten eingegangen. EV3 JAVA-PROGRAMMIERUNG

Mehr

Installation und Zugriff über lokalen Client (PC, MAC)

Installation und Zugriff über lokalen Client (PC, MAC) Installation und Zugriff über lokalen Client (PC, MAC) Damit Sie Teamdrive gemeinsam mit Ihrem Kunden nutzen können ist die beste und sicherste Möglichkeit die Installation des kostenlosen Teamdrive Clients.

Mehr

Dieses Dokument ist eine Anleitung zum Herunterladen bzw. zur direkten Integration eines CAD-Modells in Ihr CAD-System.

Dieses Dokument ist eine Anleitung zum Herunterladen bzw. zur direkten Integration eines CAD-Modells in Ihr CAD-System. Für einen Großteil unseres Produktkatalogs stehen ab sofort CAD-Daten zum Download zur Verfügung. Dieses Dokument ist eine Anleitung zum Herunterladen bzw. zur direkten Integration eines CAD-Modells in

Mehr

Einstieg in SPSS. Man kann auch für jede Ausprägung einer Variablen ein Wertelabel vergeben.

Einstieg in SPSS. Man kann auch für jede Ausprägung einer Variablen ein Wertelabel vergeben. Einstieg in SPSS In SPSS kann man für jede Variable ein Label vergeben, damit in einer Ausgabe nicht der Name der Variable (der kryptisch sein kann) erscheint, sondern ein beschreibendes Label. Der Punkt

Mehr

Audacity kostenloses Audio-Schnittprogramm

Audacity kostenloses Audio-Schnittprogramm Audacity kostenloses Audio-Schnittprogramm Stand: 27.02.2015 Audacity - Funktionen Mit Audacity können Sie kostenlos Ihre Audio-Dateien bearbeiten egal ob es sich dabei um Musik oder um Mitschnitte von

Mehr

1 Grundprinzipien statistischer Schlußweisen

1 Grundprinzipien statistischer Schlußweisen Grundprinzipien statistischer Schlußweisen - - Grundprinzipien statistischer Schlußweisen Für die Analyse zufallsbehafteter Eingabegrößen und Leistungsparameter in diskreten Systemen durch Computersimulation

Mehr

Anleitung für Änderung der Schriftgröße

Anleitung für Änderung der Schriftgröße Anleitung für Änderung der Schriftgröße (DPI-Skalierung von Text und Elementen) Mit Bezug zum Programm Pfarrpaket V4 Version 1.0 Autor: Ernst A.N. Raidl Linz, am 30.1.2018 INHALT 1 Allgemeine Informationen

Mehr

Automatisches Einschalten des Vista-PC mit VistawinExit. Dieser Tipp stammt von:

Automatisches Einschalten des Vista-PC mit VistawinExit. Dieser Tipp stammt von: Automatisches Einschalten des Vista-PC mit VistawinExit Dieser Tipp stammt von: http://www.kurt-selzam.de/ Da es durch meine Shutdown-Programme möglich ist den PC automatisch starten bzw. Hochfahren zu

Mehr

Hannover: Lebensqualität in der Südstadt

Hannover: Lebensqualität in der Südstadt Hannover: Lebensqualität in der Südstadt Schülerhandreichung zum Umgang mit Spatial Commander Ein Projektentwurf im Rahmen des Seminars Der PC Einsatz im Geographieunterricht der Leibniz Universität Hannover

Mehr