Medizinische Virologie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Medizinische Virologie"

Transkript

1 Medizinische Virologie Grundlagen, Diagnostik, Prävention und Therapie viraler Erkrankungen Bearbeitet von Hans W. Doerr, Wolfram Gerlich 1. Auflage Buch. XVI, 760 S. Hardcover ISBN Format (B x L): 19,5 x 27 cm Gewicht: 2294 g Weitere Fachgebiete > Medizin > Sonstige Medizinische Fachgebiete > Medizinische Mikrobiologie, Virologie, Parasitologie Zu Inhaltsverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei Die Online-Fachbuchhandlung beck-shop.de ist spezialisiert auf Fachbücher, insbesondere Recht, Steuern und Wirtschaft. Im Sortiment finden Sie alle Medien (Bücher, Zeitschriften, CDs, ebooks, etc.) aller Verlage. Ergänzt wird das Programm durch Services wie Neuerscheinungsdienst oder Zusammenstellungen von Büchern zu Sonderpreisen. Der Shop führt mehr als 8 Millionen Produkte.

2 Spezielle Virologie 33 Humanes Immundefizienz- Virus (HIV) 34 Menschliche T-Zell-Leukämie viren (HTLV-1) 35 Endogene Retroviren 36 Hepatitis-B-Virus (Hepadnaviridae) 37 Hepatitis-D-Virus 38 Flaviviren 39 Hepatitis-C-Virus 40 Alphaviren 41 Togaviren: Rötelnvirus 42 Picornaviren 43 Hepatitis-A-Virus 44 Hepatitis-E-Virus 45 Caliciviren 46 Coronaviren 47 Astroviren 48 Reoviren: Rotaviren 49 Paramyxoviren 50 Rhabdoviren 51 Filoviren 52 Bunyaviren I: Hantaviren 53 Bunyaviren II 54 Arenaviren 55 Orthomyxoviren (Influenzaviren) 56 Parvoviren 57 Anello- und Circoviren 58 Papillomviren 59 Polyomaviren 60 Adenoviren 61 Herpesviren 62 Herpesviren: Zytomegalieviren 63 Herpesviren: Epstein-Barr-Virus (EBV) 64 Herpesviren: Humane Herpesviren 6 und 7 (HHV-6 und HHV-7) 65 Herpesviren: Humanes Herpesvirus 8 66 Pockenviren 67 Prionen und übertragbare spongiforme Enzephalopathien

3 Virusreplikation durch zelluläre RNA- Polymerase 33 Humanes Immundefizienz- Virus (HIV) Menschliche T-Zell-Leukämieviren (HTLV-1) Endogene Retroviren Hepatitis-B-Virus (Hepadnaviridae) Hepatitis-D-Virus

4 33 33 Humanes Immundefizienz- Virus (HIV) 33.1 Grundlagen F. Kirchhoff Entdeckung Im Jahre 1981 wurde von amerikanischen Forschern das gehäufte Auftreten von Lungenentzündungen durch Pneumocystis-jiroveci-Infektionen und eines sonst sehr seltenen Gefäßtumors der Haut, des Kaposi-Sarkoms, bei jungen homosexuellen Männern beobachtet. Diese Symptome, die auch verschiedene bakterielle und virale opportunistische Infektionen und neurologische Defekte umfassten, wurden 1982 von den amerikanischen Gesundheitsbehörden als Acquired Immunodeficiency Syndrome (AIDS) zusammengefasst. Bereits 1983 wurde der Verursacher dieser Erkrankung, ein zuvor unbekanntes Retrovirus, im Labor von Luc Montagnier in Paris entdeckt und zunächst als Lymph adenopathie-assoziiertes Virus (LAV) bezeichnet (Barre-Sinoussi et al. 1983). Drei Jahre später erhielt der Haupterreger von AIDS den Namen Humanes Immundefizienzvirus Typ 1 (HIV-1), während ein weiteres humanes Immundefizienzvirus, das aus einem westafrikanischen Patienten isoliert wurde, als HIV-2 bezeichnet wurde. HIV-1 und HIV-2 gehören zur Gattung der Lentiviren und der Unterfamilie Orthovirinae innerhalb der Familie der Retroviridae. Obwohl AIDS erst Anfang der 1980er Jahre in den USA bemerkt wurde, war die Erkrankung in Afrika wahrscheinlich bereits Jahrzehnte zuvor verbreitet, wurde jedoch nicht als neue Seuche wahrgenommen Ursprung HIV-1 stammt ursprünglich aus dem Schimpansen. Die heute beim Menschen beobachteten HIV-1-Gruppen M (major), N (non M non O) und O (outlier) sind auf drei unabhängige Übertragungen zurückzuführen (Hahn et al. 2000). Phylogenetische Untersuchungen zeigen, dass HIV-1 M, der Haupterreger von AIDS, etwa um 1940 von einem Schimpansen der Unterart Pan troglodytes troglodytes auf den Menschen übertragen wurde. Das älteste HIV-1-M-positive Serum wurde 1959 einem Infizierten in Kinshasa entnommen (Zhu et al. 1998). Da in dieser Region Schimpansen vom Menschen gejagt und verspeist werden, stellt der Umgang mit viruskontaminiertem Fleisch einen plausiblen Übertragungsweg dar. Das Schimpansenvirus (Simian Immunodeficiency Virus; SIVcpz) ist wahrscheinlich vor einigen zehntausend Jahren durch die Rekombination von SIVs, die man heute in der Rotschopfmangabe und in einigen Meerkatzenarten findet, in einem doppelt infizierten Schimpansen entstanden. Schimpansen jagen und fressen mitunter kleine Affen. Überraschenderweise wurden kürzlich SIVs, die mit HIV-1 O eng verwandt sind, in Gorillas entdeckt (Van Heuverswyn u. Peeters 2007). Gorillas sind Pflanzenfresser. Wie sie sich ursprünglich infiziert haben, und ob HIV-1 O aus dieser Spezies oder aus Schimpansen stammt, ist derzeit unklar. Im Gegensatz zu HIV-1 stammt HIV-2 aus der Rauchgrauen Mangabe und wurde mindestens siebenmal auf den Menschen übertragen. Mittlerweile wurden in etwa 40 der insgesamt etwa 70 afrikanischen Affenarten Viren entdeckt, die mit HIV verwandt sind. Warum diese Viren nur von Schimpansen und Mangaben auf den Menschen übertragen wurden, ist noch weitgehend unbekannt. Obwohl sie als Immundefizienzviren bezeichnet werden, scheinen SIVs in ihren natürlichen Primatenwirten nur selten Immundefekte hervorzurufen (Silvestri et al. 2007) Genomaufbau und Morphologie Das HIV-Genom besteht aus zwei fast identischen Kopien einer einzelsträngigen +Strang-RNA von je etwa 9,4 (HIV-1) bzw. 9,7 (HIV-2) Kilobasen. In der infizierten Zelle wird die RNA in doppelsträngige DNA umgeschrieben und als so genanntes Provirus in das Genom der Wirtszelle integriert. Flankiert wird das provirale Genom von langen terminalen Sequenzwiederholungen, den LTRs (Long Terminal Repeats) (Abb. 33.1). Obwohl beide LTRs identisch sind, üben sie unterschiedliche Funktionen aus: die 5 LTR dient als viraler Promotor, die 3 LTR enthält das Polyadenylierungssignal. Das HIV-Genom ist für Retroviren ungewöhnlich komplex. Zu den üblichen retroviralen Genen und Genprodukten gehören: gag (Group specific Antigen): Vorläufer für die Proteine Kapsid [p24], Matrix [p17], Nukleokapsid [p7] und p6 pol (Polymerase): Vorläufer für Reverse Transkriptase [p51, p66], Protease [p10] und Integrase [p32]) env (Envelope): für Transmembranprotein [gp41] und äußeres Hüllprotein [gp120) Daneben gibt es noch sechs weitere Gene: tat, rev, vif, vpr, vpu und nef. Diese kodieren für folgende Proteine: Tat (Trans-activator of Transcription) bindet an das Trans-acting Response Element (TAR-Element) in der 315

5 33 Humanes Immundefizienz- Virus (HIV) Allgemeine Virologie viralen RNA und verstärkt die Verlängerung der viralen Transkripte. Rev (Regulator of Expression of Virion Proteins) bindet an das Rev-response Element (RRE) in viralen RNAs, die Introns enthalten, und ermöglicht dadurch deren Transport in das Zytoplasma der Zelle und die Expression der viralen Strukturproteine. Vif (Viral Infectivity Factor): schaltet den zellulären Restriktionsfaktor ABOBEC3 aus, der Hypermutationen im HIV-Genom verursacht und dadurch die virale Infektiosität reduziert. Provirus LTR gag prot RT int vif tat 1 vpr rev 1 vpu env tat 2 rev 2 nef LTR RNA-Genom PBS (trna Lys Primerbindungsstelle) PPT (Polypurintrakt) Klinische Virologie TAR (Tat responsive element) Repräsentative Transkripte Tat Rev, Nef Nef Gag-Pol Vif Vpr Vpu, Env gag prot RT int vif vpr RRE (Rev responsive element) tat 1 tat 2 rev 1 rev 2 vpu env nef nef Polyadenylierungssignal Vpr (Viral Protein R) arretiert den Zellzyklus in der G2/M-Phase und erhöht die Infektion sich nicht teilender Zellen. Vpu (Viral Protein U) erhöht die Freisetzung viraler Partikel durch die Unterdrückung des Restriktionsfaktors Tetherin (BST-2) und führt zum Abbau des CD4- Rezeptors. Nef (Negative Factor) inhibiert die MHC-Antigenpräsentation, entfernt CD4 von der Zelloberfläche, moduliert die T-Zellaktivierung und steigert die virale Infektiosität und Vermehrung. RRE- Rev-unabhängig RRE- Rev-abhängig Abb Aufbau und Expression des HIV-1 Genoms. Einige cis regulatorische Elemente im viralen RNA-Genom und repräsentative frühe und späte mrnas sind dargestellt. Sternchen spezifizieren Spleißstellen. Spezielle Virologie Nukleokapsid, NC, p6 trna Lys Matrix, MA, p17 reverse Transkriptase RT, p66, p51 Kapsid, CA, p24 Protease, PR, p10 Cyclophilin A Integrase, IN, p32 p6 Vpr Transmembranprotein, TM, gp41 äußeres Hüllprotein SU, gp120 Hülle virale RNA zelluläres Protein Vif Abb Morphologie des HIV-Partikels. Die elektronenmikroskopische Aufnahme wurde freundlicherweise von Hans-Georg Kräusslich (Heidelberg) zur Verfügung gestellt. 316

6 Grundlagen 33 Im Gegensatz zu HIV-1 besitzt HIV-2 kein vpu- sondern ein vpx-gen, welches wahrscheinlich einen Restriktionsfaktor in Makrophagen ausschaltet. Die Viruspartikel haben einen Durchmesser von etwa 100 bis 150 nm und sind von einer Lipoproteinhülle umgeben, die von der Wirtszelle stammt und in die das trimere virale Transmembranprotein gp41 eingelagert ist (Abb. 33.2). Das äußere Hüllprotein gp120 ist nicht kovalent an das gp41 gebunden. Da die Hülle des Virus aus der Membran der Wirtszelle stammt, enthält sie auch eine Reihe zellulärer Proteine, z. B. Klasse-I- und -II-HLA-Moleküle sowie Adhäsionsproteine. Zunächst werden unreife Viruspartikel freigesetzt. Die infektiösen reifen Virionen entstehen durch die Spaltung der Gag- und Gag-Pol-Vorläuferproteine durch die virale Protease. Die Membran des reifen HIV-Partikels ist innen mit dem p17-matrixprotein ausgekleidet, das sowohl mit dem gp41 als auch mit dem Kapsid interagiert. Das kegelförmige Kapsid besteht aus dem p24- Core -Antigen und enthält das diploide virale RNA-Genom, welches mit dem Nukleoprotein, den Enzymen Reverse Transkriptase (RT), Integrase und Protease, und einer speziellen trna (trna Lys3 ), die als Primer bei der reversen Transkription dient, assoziiert ist Vermehrungszyklus und Latenz Der Vermehrungszyklus von HIV beginnt mit der Bindung des äußeren viralen Hüllproteins gp120 an den CD4-Rezeptor, der hauptsächlich auf Helfer-T-Zellen, Makrophagen und dendritischen Zellen exprimiert wird (Abb. 33.3). Diese Bindung induziert Konformationsänderungen im viralen Hüllprotein, welche die Interaktion des CD4/gp120-Komplexes mit einem Chemokinrezeptor, entweder CCR5 oder CXCR4, (bei etwa 50 % der HI-Viren aus AIDS-Patienten) ermöglichen. Anschließend kann das hydrophobe Fusionspeptid am N-Terminus des gp41 in die Zellmembran inseriert werden. Das trimere gp41 enthält zwei helikale Bereiche, die miteinander interagieren und so über die Ausbildung eines so genannten 6-Helix-Bündels die Fusion zwischen der viralen und zellulären Membran vermitteln können. Jeder Schritt des viralen Eintritts (CD4-Bindung, Korezeptor-Interaktion, Verankerung und Fusion) stellt einen Angriffspunkt für die Entwicklung neuer Therapeutika dar (Ray u. Doms 2006). Neben den genannten spezifischen Rezeptoren gibt es eine Reihe von Faktoren, wie z. B. DC- SIGN auf dendritischen Zellen, welche die Anheftung von HIV-Partikeln an die Zelle verstärken, jedoch keine Fusion zwischen Virion und Zelle ermöglichen. 11. Reifung Protease, p10 1. Eintritt Hüllproteine, gp120, gp41 CD4, CCR5, CXCR4 2. Reverse Transkription Reverse Transkriptase, p66, p51 ABOBEC3 3. Uncoating Kapsid, p24 Cyclophilin A? TRIM5α 4. Nukleärer Import Kapsid, p24 Importine? 5. Integration Integrase p32 Reparaturfaktoren? 8. Translation ZAP 9. Zusammenbau Gag ABOBEC3: Vif 7. RNA-Export Rev CRM1 6. Transkription Tat, Cyclin T1 a-tefb 10. Freisetzung Gag TSG101, ALIX, ESCRT Komplexe Tetherin: Vpu Abb Vermehrungszyklus von HIV-1. Die an den einzelnen Schritten beteiligten viralen Proteine sind in schwarzer, zelluläre Kofaktoren in blauer und Restriktionsfaktoren in roter Schrift dargestellt. 317

Kai Lieder (Autor) Interface-Peptide der viralen Protease von HIV-1 als gentherapeutisch einsetzbare antivirale Substanzen

Kai Lieder (Autor) Interface-Peptide der viralen Protease von HIV-1 als gentherapeutisch einsetzbare antivirale Substanzen Kai Lieder (Autor) Interface-Peptide der viralen Protease von HIV-1 als gentherapeutisch einsetzbare antivirale Substanzen https://cuvillier.de/de/shop/publications/3410 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin

Mehr

**8. VIRUS-REPLIKATION (VIRUS-VERMEHRUNG)**

**8. VIRUS-REPLIKATION (VIRUS-VERMEHRUNG)** **8. VIRUS-REPLIKATION (VIRUS-VERMEHRUNG)** 8.1 Allgemeines zur Virus-Replikation Infektion Qualität der Zelle! empfänglich für Virus! wenn sie Erreger eindringen läßt! permissiv! wenn sie Erreger-Vemehrung

Mehr

Retroviridae Historisches

Retroviridae Historisches Retroviridae Historisches 1908: Ellerman and Bang: Übertragung von Leukämie zwischen Hühnern durch Zell-freie Lysate 1910/1: Peyton Rous isoliert das infektiöse Agens für Sarkoma in Hühnern (RSV). 1960's:

Mehr

Einführung in die Virologie

Einführung in die Virologie Allgemeine Pathologie Einführung in die Virologie 2. Jahr Vetsuisse Curriculum FS 2017 [email protected] Programm 1. Was sind Viren Wie sind sie aufgebaut? Wie vermehren sie sich? 2. Wie machen Viren

Mehr

Die Unternehmergesellschaft

Die Unternehmergesellschaft Die Unternehmergesellschaft Recht, Besteuerung, Gestaltungspraxis Bearbeitet von Prof. Dr. Dr. hc. Michael Preißer, Gültan Acar 1. Auflage 2016. Buch. 300 S. Hardcover ISBN 978 3 7910 3445 4 Format (B

Mehr

Viren, Retroviren und endogene Retroviren

Viren, Retroviren und endogene Retroviren Viren, Retroviren und endogene Retroviren Biochemie Tabakmosaic- Virus Bakteriophage T4 1 Arten von Viren I DNA-Viren: Doppelsträngige DNA Viren: Herpes/Adeno-Viren Einzelsträngige DNA Viren: Parvoviren

Mehr

Inhalt. 1. Einleitung 2. Struktur 3. Infektion 4. Virusfamilien

Inhalt. 1. Einleitung 2. Struktur 3. Infektion 4. Virusfamilien Viren-2 Inhalt 1. Einleitung 2. Struktur 3. Infektion 4. Virusfamilien Virusfamilien (Baltimore-Klassen) 1. Herpesviren Adenoviren dsdna Papillomviren DNA-Viren Poxviren ssdna Parvoviren dsrna Reoviren

Mehr

Filme der Kindheit Kindheit im Film

Filme der Kindheit Kindheit im Film Kinder- und Jugendkultur, -literatur und -medien 66 Filme der Kindheit Kindheit im Film Beispiele aus Skandinavien, Mittel- und Osteuropa Bearbeitet von Christine Gölz, Anja Tippner, Karin Hoff 1. Auflage

Mehr

O H C N S

O H C N S Virus-Replikation C 332.662 H 492.338 N 98.245 O 131.196 P 7.500 S 2.340 Capsid (Protein) Nukleokapsid Virion Genom (Nukleinsäure) Nukleokapsid Virion Envelope (Hülle) Virus-Replikation Replikation =

Mehr

GV III, WS11/12 Teil Virologie

GV III, WS11/12 Teil Virologie GV III, WS11/12 Teil Virologie Prof. Ralf Bartenschlager Department Infektiologie, Molekulare Virologie, Med. Fakultät Heidelberg www.klinikum.uni-heidelberg.de/molecular-virology R.B. Mi 18.1.12 Geschichte

Mehr

Vorlesung. Virologie

Vorlesung. Virologie Vorlesung Allgemeiner Teil Geschichtlicher Überblick Virus: Definition, Aufbau, Einteilung Virusvermehrung / Replikation Pathogenese / Zellschädigung Immortalisierung / Transformation Kurzversion: Immunologie

Mehr

Der Replikationszyklus Virusreplikation kann in 8 Phasen eingeteilt werden

Der Replikationszyklus Virusreplikation kann in 8 Phasen eingeteilt werden 1MULTIPLICATION Der Replikationszyklus Virusreplikation kann in 8 Phasen eingeteilt werden Anlagerung -Anheftung -Adsorption Eindringen -Penetration Freisetzung der viralen Nukleinsäuren -Uncoating Expression

Mehr

Knospung und Reifung des HI-Virus an der Membran

Knospung und Reifung des HI-Virus an der Membran Powered by Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustriebw.de/de/fachbeitrag/aktuell/knospung-und-reifung-deshi-virus-an-der-membran/ Knospung und Reifung des HI-Virus an der Membran Der Heidelberger

Mehr

Bauaufsichtliche Zulassungen - Teil IV: Gewässerschutz (BAZ IV)

Bauaufsichtliche Zulassungen - Teil IV: Gewässerschutz (BAZ IV) Bauaufsichtliche Zulassungen - Teil IV: Gewässerschutz (BAZ IV) Amtliches Verzeichnis der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen für Bauprodukte und Bauarten nach Gegenstand und wesentlichem Inhalt

Mehr

Human Immunodeficiency Virus

Human Immunodeficiency Virus Human Immunodeficiency Virus Einführung und Update Dr. Simon Gänsdorfer 09. Mai 2017 HIV - Steckbrief Retrovirus Familie der Lentiviridae RNA-Virus (9-10kbp) 100nm Kapsidform ikosahedral Vermehrung in

Mehr

C P H O N S 2.340

C P H O N S 2.340 Virus-Replikation Was ist ein Virus? C 332.662 H 492.338 N 98.245 O 131.196 P 7.500 S 2.340 Viren - Infektiöse Nanopartikel (ca. 20-200nm) - Abundanteste Lebensform auf der Erde - Vermehrung, Evolution,

Mehr

Tobler Ackermann Fraefel Allgemeine Virologie. basics

Tobler Ackermann Fraefel Allgemeine Virologie. basics Tobler Ackermann Fraefel Allgemeine Virologie basics 20 Einführung in die Virologie GFP-Fluoreszenz auch in lebenden Zellen nachgewiesen werden. GFP kann mit den meisten anderen Proteinen (auch Virusproteinen),

Mehr

Basiswissen Medizin des Alterns und des alten Menschen

Basiswissen Medizin des Alterns und des alten Menschen Springer-Lehrbuch Basiswissen Medizin des Alterns und des alten Menschen Bearbeitet von Dr. Dr. Andrej Zeyfang, Dr. Ulrich Hagg-Grün, Prof. Dr. Thorsten Nikolaus 1. Auflage 2012. Taschenbuch. xvi, 305

Mehr

POL-Leitsymptome Herz-Kreislauf-System

POL-Leitsymptome Herz-Kreislauf-System POL-Leitsymptome Herz-Kreislauf-System Bearbeitet von Berthold Block 1. Auflage 2006. Taschenbuch. 239 S. Paperback ISBN 978 3 13 142831 8 Format (B x L): 170 x 240 cm Weitere Fachgebiete > Medizin > Klinische

Mehr

Allgemeine Virologie. Spezielle Virologie Komplexe Viren Virushülle

Allgemeine Virologie. Spezielle Virologie Komplexe Viren Virushülle a Abb..10 Elektronenmikroskopische Aufnahmen von Viren mit helikalen Kapsiden (mit freundlicher Genehmigung von J. Kühn, Münster). a Rhabdoviren (Rabies). b Coronavirus...3 Komplexe Viren Manche Viren,

Mehr

Klinische Psychologie: Körperliche Erkrankungen kompakt

Klinische Psychologie: Körperliche Erkrankungen kompakt Klinische Psychologie: Körperliche Erkrankungen kompakt Mit Online-Materialien Bearbeitet von Claus Vögele 1. Auflage 2012. Taschenbuch. 170 S. Paperback ISBN 978 3 621 27754 9 Format (B x L): 19,4 x 25

Mehr

** 6. VIRUSGENETIK **

** 6. VIRUSGENETIK ** ** 6. VIRUSGENETIK ** Wichtige Begriffe der Virusgenetik Wichtige Begriffe der Virusgenetik genetischer Drift genetischer Shift (Reassortment) Rearrangement Pseudotypen Defekte Viren Genetischer Drift

Mehr

Warum will man Gene in Zellen einbringen? Gentransfer in eukaryotische Zellen

Warum will man Gene in Zellen einbringen? Gentransfer in eukaryotische Zellen Warum will man Gene in Zellen einbringen? Gentransfer in eukaryotische Zellen die Zelle soll Eigenschaften bekommen, die sie normalerweise nicht hat die Zelle soll Eigenschaften bekommen, die sie normalerweise

Mehr

Grundlagen Virologie J. Kühn

Grundlagen Virologie J. Kühn Grundlagen Virologie J. Kühn Virosphäre Häufigkeit von Viren wird dramatisch unterschätzt ca. 3x10 9 Viruspartikel/l Meerwasser ca. 4x10 30 Viruspartikel in den Ozeanen dies entspricht ca. 8x10 8 Tonnen

Mehr

** 4. MORPHOLOGIE VON VIREN **

** 4. MORPHOLOGIE VON VIREN ** ** 4. MORPHOLOGIE VON VIREN ** 4.1 Viren allgemein Viren Viren = infektiöse, pathogene Mikroorganismen! Kennzeichen: kein eigener Stoffwechsel + keine Organellen " somit abhängig von lebenden Zelle! obligate

Mehr

Genom aus DNA oder RNA Virione Capsid Protomer Capsomer umhüllte Viren

Genom aus DNA oder RNA Virione Capsid Protomer Capsomer umhüllte Viren Viren Viren sind nicht-zelluläre, aber vermehrungsfähige Einheiten, die ein Genom aus DNA oder RNA besitzen. Für ihre Vermehrung sind sie auf eine Wirtszelle angewiesen, deren Enzymausstattung sie benutzen.

Mehr

Filoviridiae. Ebola und Marburg Virus

Filoviridiae. Ebola und Marburg Virus Filoviridiae Ebola und Marburg Virus Einleitung Geschichte, Aktualität Die Krankheit Infektion, Symptome, Behandlung und Impfstoff, Prävention von Epidemien Das Virus Gliederung Klassifizierung, Genom,

Mehr

RNA-Prozessierung Hans-Georg Kräusslich Abteilung Virologie 08.05.07

RNA-Prozessierung Hans-Georg Kräusslich Abteilung Virologie 08.05.07 RNA-Prozessierung Hans-Georg Kräusslich Abteilung Virologie 08.05.07 Hinzufügen von Sequenzen 5 cap 3 PolyA Einige nt durch Editing Entfernen von Sequenzen Splicing von Introns Degradation Sequenzänderung

Mehr

Medizinische Statistik mit R und Excel

Medizinische Statistik mit R und Excel Springer-Lehrbuch Medizinische Statistik mit R und Excel Einführung in die RExcel- und R-Commander-Oberflächen zur statistischen Auswertung Bearbeitet von Rainer Muche, Stefanie Lanzinger, Michael Rau

Mehr

Pädiatrische Antiinfektiva direkt

Pädiatrische Antiinfektiva direkt Pädiatrische Antiinfektiva direkt Ein Leitfaden Bearbeitet von Horst Schroten, Tobias Tenenbaum 1. Auflage 2010. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 13 150031 1 Format (B x L): 10,5 x 14,5 cm Weitere

Mehr

KV: Genexpression und Transkription Michael Altmann

KV: Genexpression und Transkription Michael Altmann Institut für Biochemie und Molekulare Medizin KV: Genexpression und Transkription Michael Altmann Herbstsemester 2008/2009 Übersicht VL Genexpression / Transkription 1.) Was ist ein Gen? 2.) Welche Arten

Mehr

Vorkurs Mathematik. Ein Übungsbuch für Fachhochschulen. Bearbeitet von Michael Knorrenschild

Vorkurs Mathematik. Ein Übungsbuch für Fachhochschulen. Bearbeitet von Michael Knorrenschild Vorkurs Mathematik Ein Übungsbuch für Fachhochschulen Bearbeitet von Michael Knorrenschild 1. Auflage 2004. Buch. 176 S. Hardcover ISBN 978 3 446 22818 4 Format (B x L): 14,6 x 21,2 cm Gewicht: 259 g Weitere

Mehr

Susanne Modrow, Dietrich Falke, Uwe Truyen. Molekulare Virologie. 2. Auflage

Susanne Modrow, Dietrich Falke, Uwe Truyen. Molekulare Virologie. 2. Auflage Susanne Modrow, Dietrich Falke, Uwe Truyen Molekulare Virologie 2. Auflage Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg Berlin Vorwort zur zweiten Auflage Vorwort zur ersten Auflage XV XVII A. Allgemeiner Teil

Mehr

Vorkurs Mathematik. Ein Übungsbuch für Fachhochschulen. Bearbeitet von Michael Knorrenschild

Vorkurs Mathematik. Ein Übungsbuch für Fachhochschulen. Bearbeitet von Michael Knorrenschild Vorkurs Mathematik Ein Übungsbuch für Fachhochschulen Bearbeitet von Michael Knorrenschild 1. Auflage 2004. Buch. 176 S. Hardcover ISBN 978 3 446 22818 4 Format (B x L): 14,6 x 21,2 cm Gewicht: 259 g Weitere

Mehr

Human Papilloma Virus

Human Papilloma Virus Human Papilloma Virus Gliederung Allgemeine Informationen Virusstruktur Infektion Verschiedene Arten des Infektionsverlaufs nach Infizierung mit HPV Lebenszyklus des HPV Tumorinduktion Virusstruktur Papillomaviren

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13297-04-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 11.06.2015 bis 24.07.2017 Ausstellungsdatum: 11.06.2015 Urkundeninhaber:

Mehr

Reverse Transkription, Rekombination, Transposition

Reverse Transkription, Rekombination, Transposition Reverse Transkription, Rekombination, Transposition Hans-Georg Kräusslich, Abteilung Virologie http://virology.hyg.uni-heidelberg.de 27.06.06 Retro- und Pararetroviren Reverse Transkription Integration

Mehr

S2-Leitlinien für Persönlichkeitsstörungen

S2-Leitlinien für Persönlichkeitsstörungen S2 Praxisleitlinien in Psychiatrie und Psychotherapie 1 S2-Leitlinien für Persönlichkeitsstörungen Bearbeitet von DGPPN - Dt. Gesellschaft 1. Auflage 2008. Taschenbuch. xii, 184 S. Paperback ISBN 978 3

Mehr

Neue Ansätze zur Hemmung der HIV-Replikation

Neue Ansätze zur Hemmung der HIV-Replikation Neue Ansätze zur Hemmung der HIV-Replikation Stephanie Rebensburg Dissertation der Fakultät für Biologie der Ludwig-Maximilians-Universität München München, 13.05.2015 Neue Ansätze zur Hemmung der HIV-Replikation

Mehr

Theodor Storm - Constanze Esmarch

Theodor Storm - Constanze Esmarch Storm - Briefwechsel (StBw) 15 Theodor Storm - Constanze Esmarch Briefwechsel (1844-1846). Kritische Ausgabe. Bearbeitet von Regina Fasold 1. Auflage 2002. Buch. 1076 S. Hardcover ISBN 978 3 503 06147

Mehr

Immundefizienz-Virus bei Mensch bzw. Katze. - der Infektion mit einem Immundefizienz-Virus (HIV, SIV, FIV, BIF) und

Immundefizienz-Virus bei Mensch bzw. Katze. - der Infektion mit einem Immundefizienz-Virus (HIV, SIV, FIV, BIF) und HIV- SIV FIV Allgemeines (1): - es muß unterschieden werden zwischen - der Infektion mit einem Immundefizienz-Virus (HIV, SIV, FIV, BIF) und - der Ausbildung eines manifesten Krankheits- Syndroms, das

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13297-04-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 18.05.2017 bis 29.03.2022 Ausstellungsdatum: 18.05.2017 Urkundeninhaber:

Mehr

Analytische Individualpsychologie in der therapeutischen Praxis

Analytische Individualpsychologie in der therapeutischen Praxis Analytische Individualpsychologie in der therapeutischen Praxis Das Konzept Alfred Adlers aus existentieller Perspektive Bearbeitet von Dr. Gisela Eife 1. Auflage 2016. Taschenbuch. 258 S. Paperback ISBN

Mehr

MemoVet. DermaSkills. Dermatologie in der Kleintierpraxis - Diagnostik mit System - MemoVet. Bearbeitet von Stefanie Peters

MemoVet. DermaSkills. Dermatologie in der Kleintierpraxis - Diagnostik mit System - MemoVet. Bearbeitet von Stefanie Peters MemoVet DermaSkills Dermatologie in der Kleintierpraxis - Diagnostik mit System - MemoVet Bearbeitet von Stefanie Peters 1. 2015. Taschenbuch. 256 S. Paperback ISBN 978 3 7945 3056 4 Format (B x L): 12

Mehr

Immunbiologie. Teil 3

Immunbiologie. Teil 3 Teil 3 Haupthistokompatibilitätskomplex (1): - es gibt einen grundlegenden Unterschied, wie B-Lymphozyten und T-Lymphozyten ihr relevantes Antigen erkennen - B-Lymphozyten binden direkt an das komplette

Mehr

Fitness-Training fürs Gesicht

Fitness-Training fürs Gesicht Fitness-Training fürs Gesicht Gymnastik statt Lifting: So bleibt Ihre Haut schön und jung Bearbeitet von Heike Höfler 1. Auflage 2008. Taschenbuch. 228 S. Paperback ISBN 978 3 8304 3487 0 Format (B x L):

Mehr

Klassifikation RNA-Viren

Klassifikation RNA-Viren Retroviren PDF der Vorlesung zum Download https://lehre.fli.de Jürgen Stech [email protected] Quellen: Modrow Molekulare Virologie 2010 Fields Virology Flint Principles of Virology Klassifikation RNA-Viren

Mehr

Transformation und Onkogenese

Transformation und Onkogenese Molekulare Mechanismen der Pathogenese bei Infektionskrankheiten Transformation und Onkogenese Ralf Bartenschlager Abteilung Molekulare Virologie, Hygiene Institut INF345, 1. OG http://molecular-virology.uni-hd.de

Mehr

Daniela Lieder (Autor) Untersuchung der Reifung des Hepatitis B Virus Nukleokapsids

Daniela Lieder (Autor) Untersuchung der Reifung des Hepatitis B Virus Nukleokapsids Daniela Lieder (Autor) Untersuchung der Reifung des Hepatitis B Virus Nukleokapsids https://cuvillier.de/de/shop/publications/3644 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin Annette Jentzsch-Cuvillier, Nonnenstieg

Mehr

Operationen am Herzen. Herzkranzgefässe. Ein Patientenratgeber. Bearbeitet von Jürgen Ennker, Kerstin Bauer

Operationen am Herzen. Herzkranzgefässe. Ein Patientenratgeber. Bearbeitet von Jürgen Ennker, Kerstin Bauer Operationen am Herzen Herzkranzgefässe Ein Patientenratgeber Bearbeitet von Jürgen Ennker, Kerstin Bauer überarbeitet 2003. Taschenbuch. x, 103 S. Paperback ISBN 978 3 7985 1435 5 Format (B x L): 12,7

Mehr

Aufbaukurs Tank für Gefahrgutfahrer - Expertenpaket

Aufbaukurs Tank für Gefahrgutfahrer - Expertenpaket Aufbaukurs Tank für Gefahrgutfahrer - Expertenpaket Schulung nach ADR 2015 - Teilnehmer- und Referentenunterlagen Bearbeitet von Klaus Ridder, Torsten Bütow 20. Auflage 2014 2014. Buch. 140 S. ISBN 978

Mehr

1. Welche Auswirkungen auf die Expression des lac-operons haben die folgenden Mutationen:

1. Welche Auswirkungen auf die Expression des lac-operons haben die folgenden Mutationen: Übung 10 1. Welche Auswirkungen auf die Expression des lac-operons haben die folgenden Mutationen: a. Eine Mutation, die zur Expression eines Repressors führt, der nicht mehr an den Operator binden kann.

Mehr

Figur und Handlung im Märchen

Figur und Handlung im Märchen Kinder- und Jugendkultur, -literatur und -medien 82 Figur und Handlung im Märchen Die «Kinder- und Hausmärchen» der Brüder Grimm im Licht der daoistischen Philosophie Bearbeitet von Liping Wang /??? 1.

Mehr

HIV kompakt Fakten, Hintergründe und Hilfestellungen

HIV kompakt Fakten, Hintergründe und Hilfestellungen HIV kompakt Fakten, Hintergründe und Hilfestellungen www.hivheute.at Kapitel 1 Basisinfos & Zahlen zu HIV Wie viele Menschen sind infiziert? Wenn ich HIV-positiv bin, was passiert in meinem Körper? Kapitel

Mehr

Soziale Phobie bei Jugendlichen

Soziale Phobie bei Jugendlichen Soziale Phobie bei Jugendlichen Kognitives Behandlungsmanual. Mit Online-Materialien Bearbeitet von Regina Steil, Simone Matulis, Franziska Schreiber, Ulrich Stangier 1. Auflage 2011. Buch. 194 S. Hardcover

Mehr

Divergente Transkriptionskontrolle von HIV-1: Strukturelle und funktionale Analyse des LTR-Promotors der Gruppen M, N und O

Divergente Transkriptionskontrolle von HIV-1: Strukturelle und funktionale Analyse des LTR-Promotors der Gruppen M, N und O Aus dem Robert Koch-Institut, Berlin Divergente Transkriptionskontrolle von HIV-1: Strukturelle und funktionale Analyse des LTR-Promotors der Gruppen M, N und O Dissertation zur Erlangung des akademischen

Mehr

Sporttherapie bei Krebserkrankungen

Sporttherapie bei Krebserkrankungen Sporttherapie bei Krebserkrankungen Grundlagen Diagnostik Praxis Bearbeitet von Martin Halle, Melanie Rank, Verena Freiberger 1. Auflage 2012. Taschenbuch. 180 S. Paperback ISBN 978 3 7945 2834 9 Format

Mehr

Strategisch-systemische Aspekte der Verhaltenstherapie

Strategisch-systemische Aspekte der Verhaltenstherapie Strategisch-systemische Aspekte der Verhaltenstherapie Eine praxisbezogene Systematik in ihren historisch-autobiografischen Bezügen Bearbeitet von Iver Hand 1. Auflage 2007. Buch. xix, 280 S. Hardcover

Mehr

Herzschrittmacher- und ICD-Kontrolle

Herzschrittmacher- und ICD-Kontrolle Herzschrittmacher- und ICD-Kontrolle Üben, vergleichen, verstehen anhand von 70 Fällen Bearbeitet von Reinhard Höltgen, Marcus Wieczorek, Thomas Helms 1. Auflage 2006. Buch. 344 S. Hardcover ISBN 978 3

Mehr

Leitfaden Herztransplantation

Leitfaden Herztransplantation Leitfaden Herztransplantation Interdisziplinäre Betreuung vor, während und nach Herztransplantation Bearbeitet von Christof Schmid, Stephan Hirt, Hans Heinrich Scheld 3. Aufl. 2009. Taschenbuch. xi, 208

Mehr

Zeugen einer neuen Erkrankung

Zeugen einer neuen Erkrankung Zeugen einer neuen Erkrankung 1983 wurde ein neues Virus, das Humane Immun- Defizienz-Virus = HIV, als Ursache einer neuen, tödlichen Erkrankung identifiziert: das erworbene Immundefizienz-Syndrom (Acquired

Mehr

ReptilienSkills - Praxisleitfaden Schildkröten, Echsen und Schlangen

ReptilienSkills - Praxisleitfaden Schildkröten, Echsen und Schlangen MemoVet ReptilienSkills - Praxisleitfaden Schildkröten, Echsen und Schlangen MemoVet Bearbeitet von Petra Kölle, Silvia Blahak 1 2015. Taschenbuch. 334 S. Paperback ISBN 978 3 7945 3101 1 Format (B x L):

Mehr

Kein Befund und trotzdem krank?

Kein Befund und trotzdem krank? Kein Befund und trotzdem krank? Mehr Behandlungszufriedenheit im Umgang mit unklaren Körperbeschwerden - bei Patient und Arzt Bearbeitet von Constanze Hausteiner-Wiehle, Peter Henningsen, Antonius Schneider

Mehr

Der Impfkurs. Eine Anleitung zum richtigen Impfen. Bearbeitet von Prof. Dr. Wolfgang Jilg

Der Impfkurs. Eine Anleitung zum richtigen Impfen. Bearbeitet von Prof. Dr. Wolfgang Jilg Der Impfkurs Eine Anleitung zum richtigen Impfen Bearbeitet von Prof. Dr. Wolfgang Jilg 3. Auflage 2015 2015. Taschenbuch. 232 S. Paperback ISBN 978 3 609 51075 0 Format (B x L): 14,8 x 21 cm Gewicht:

Mehr

»Ich bin doch auch zu etwas nütze«

»Ich bin doch auch zu etwas nütze« Menschen und Kulturen 8»Ich bin doch auch zu etwas nütze«lebenswelten behinderter Menschen in Lima und Cajamarca (Peru) Bearbeitet von Petra J. Wagner 1. Auflage 2011. Buch. 343 S. Hardcover ISBN 978 3

Mehr

Mehrsprachigkeit türkischer Schüler in Frankreich und Deutschland

Mehrsprachigkeit türkischer Schüler in Frankreich und Deutschland Sprache, Mehrsprachigkeit und sozialer Wandel. Language. Multilinguism and Social Change. Langue, multilinguisme et changement social 19 Mehrsprachigkeit türkischer Schüler in Frankreich und Deutschland

Mehr

Das Drogentaschenbuch

Das Drogentaschenbuch Das Drogentaschenbuch Bearbeitet von Norbert Scherbaum, Ralph Parnefjord 5., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2016. Buch inkl. Online-Nutzung. 244 S. Softcover ISBN 978 3 13 118035 3 Format

Mehr

Grundwissen Mathematik

Grundwissen Mathematik Springer-Lehrbuch Grundwissen Mathematik Ein Vorkurs für Fachhochschule und Universität Bearbeitet von Jan van de Craats, Rob Bosch, Petra de Jong, Theo de Jong 1st Edition. 2010. Taschenbuch. x, 326 S.

Mehr

DIPLOMARBEIT. Freie Universität Berlin Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie

DIPLOMARBEIT. Freie Universität Berlin Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie DIPLOMARBEIT Freie Universität Berlin Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie Vorgelegt von: Elham Chamanara Februar 2003 Thema: Hemmung der HIV-Replikation durch virale Peptide und neutralisierende Antikörper

Mehr

GV III, WS11/12 Teil Virologie

GV III, WS11/12 Teil Virologie GV III, WS11/12 Teil Virologie Prof. Ralf Bartenschlager Department Infektiologie, Molekulare Virologie, Med. Fakultät Heidelberg www.klinikum.uni-heidelberg.de/molecular-virology R.B. Mi 18.1.12 Geschichte

Mehr

Anamnese - Untersuchung - Diagnostik

Anamnese - Untersuchung - Diagnostik Springer-Lehrbuch Anamnese - Untersuchung - Diagnostik Bearbeitet von 1. Auflage 2006. Taschenbuch. xvii, 521 S. Paperback ISBN 978 3 540 32865 0 Format (B x L): 12,7 x 20,3 cm Gewicht: 574 g Weitere Fachgebiete

Mehr

PET/CT-Atlas. Interdisziplinäre onkologische, neurologische und kardiologische PET/CT-Diagnostik

PET/CT-Atlas. Interdisziplinäre onkologische, neurologische und kardiologische PET/CT-Diagnostik PET/CT-Atlas Interdisziplinäre onkologische, neurologische und kardiologische PET/CT-Diagnostik Bearbeitet von Wolfgang Mohnike, Gustav Hör, Heinrich Schelbert 1. Auflage 2011. Buch. xiv, 1263 S. ISBN

Mehr

Power: Die 48 Gesetze der Macht

Power: Die 48 Gesetze der Macht Power: Die 48 Gesetze der Macht Kompaktausgabe Bearbeitet von Hartmut Schickert, Birgit Brandau, Robert Greene 1. Auflage 2013. Buch. 256 S. Hardcover ISBN 978 3 446 43485 1 Format (B x L): 12,3 x 18,1

Mehr

Management von Innovationen im Gesundheitswesen. Telemedizin. Wege zum Erfolg

Management von Innovationen im Gesundheitswesen. Telemedizin. Wege zum Erfolg Management von Innovationen im Gesundheitswesen Telemedizin Wege zum Erfolg Bearbeitet von Karolina Budych, Christine Carius-Düssel, Carsten Schultz, Thomas Helms, Martin Schultz, Johannes Dehm, Jörg Pelleter,

Mehr

Dienstübergabe in der Pflege

Dienstübergabe in der Pflege Dienstübergabe in der Pflege Einführung und Umsetzung im Team Bearbeitet von Von Andreas Blank, Gesundheits-und Krankenpfleger, Diplompflegepädagoge (FH), Lerncoach, stellvertretender Schulleiter an der

Mehr

Bewältigung einer gynäkologischen Krebserkrankung in der Partnerschaft

Bewältigung einer gynäkologischen Krebserkrankung in der Partnerschaft Therapeutische Praxis Bewältigung einer gynäkologischen Krebserkrankung in der Partnerschaft Ein psychoonkologisches Behandlungsprogramm für Paare Bearbeitet von Nina Heinrichs, Tanja Zimmermann 1. Auflage

Mehr

"Doch nicht unser Kind..."

Doch nicht unser Kind... "Doch nicht unser Kind..." Unterstützung für Eltern krebskranker Kinder Bearbeitet von Dr. Martine Hoffmann, Dr. Elke Freudenberg, Dr. Gilles Michaux, Dr. Sven Gottschling 1. Auflage 2013. Taschenbuch.

Mehr

Schmerzmedizin Fragen

Schmerzmedizin Fragen Schmerzmedizin - 1000 Fragen Für Klinik, Praxis und die Zusatzweiterbildung Spezielle Schmerztherapie Bearbeitet von,, Rainer Sabatowski, Dieter Siebrecht 2., aktualisierte Auflage. 2017. Buch inkl. Online-Nutzung.

Mehr

Übersetzen als Problemlöseprozess

Übersetzen als Problemlöseprozess Übersetzen als Problemlöseprozess Praktisches Übersetzen anhand von Übersetzungsbeispielen aus der Automobilbranche im Sprachenpaar Deutsch Chinesisch Bearbeitet von Xue Li 1. Auflage 2015. Buch. 222 S.

Mehr

Sterben ohne Angst. Was Palliativmedizin leisten kann. Bearbeitet von Claudia Bausewein

Sterben ohne Angst. Was Palliativmedizin leisten kann. Bearbeitet von Claudia Bausewein Sterben ohne Angst Was Palliativmedizin leisten kann Bearbeitet von Claudia Bausewein 1. Auflage 2015. Buch. 144 S. Gebunden ISBN 978 3 466 37136 5 Format (B x L): 13,5 x 21,5 cm Weitere Fachgebiete >

Mehr

Resilienz Kompetenz der Zukunft

Resilienz Kompetenz der Zukunft Resilienz Kompetenz der Zukunft Balance halten zwischen Leistung und Gesundheit Bearbeitet von Sylvia Kéré Wellensiek, Joachim Galuska 1. Auflage 2014. Buch. 207 S. Gebunden ISBN 978 3 407 36550 7 Format

Mehr

Wärmebildkameras im Feuerwehreinsatz

Wärmebildkameras im Feuerwehreinsatz Die Roten Hefte 202 Wärmebildkameras im Feuerwehreinsatz Bearbeitet von Markus Pulm Neuausgabe 2008. Taschenbuch. 82 S. Paperback ISBN 978 3 17 020185 9 Format (B x L): 10,5 x 14,8 cm Gewicht: 63 g Weitere

Mehr