II. Teil: 10 Stundenbilder

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1 II. Teil: 10 Stundenbilder

2 Zielsetzung der 1. Stunde: WIE behalte ich das Gleichgewicht auf dem Schlittschuh? Organisation Methodischer Hinweis Die VORBEREITUNG der ersten Übungszeit ist entscheidend für den Erfolg. 1. An und Ausziehen der Eislaufschuhe richtig vorzeigen und zwei- bis dreimal üben 2. Schuhe höchstens eine Nummer größer für Wollsocken 3. Schnürung Die GRUNDSCHULE des Eislaufs muss vom Lehrer beherrscht werden, damit er alles vorzeigen kann. FORTGESCHRITTENE zunächst selbständig in der Runde laufen lassen! ANFÄNGER müssen in der ersten halben Stunde intensiv betreut werden. Bewegungserfahrung sammeln in Übung l und 2 mit Handsicherung an der Bande. locker» fest f Halt) Locker 4. Eisschuhe, in denen man beim Gehen auf Holzboden seitlich kippt, sind ungeeignet Fußschäden! 5. Wollmütze und dicke Handschuhe sind PFLICHT, Verletzungsgefahr!.

3 Absicht Ablauf 1. GEHEN mit Schlittschuhen auf Holzboden vorwärts, seitwärts, rückwärts, auf Zakke, auf Innenkante. 2. VORÜBUNGEN AN DER BANDE AUF DEM EIS a) Schritte seitwärts b) Zacke Hockstand c) Stand auf der Innenkante (X-Füße) Gewicht verlagern L R d) abwechselnd Fußspitzen und Fersen zueinander drehen e) Füße gleiten auf der Kufe vorwärts und rückwärts f) halbe Drehung L und R g) Roller fahren L (Standfuß) R (Abstoß von der Innenkante) 1. Kennenlernen des Gerätes. 2. Kennenlernen aller Einsatzmöglichkeiten des Schlittschuhs auf dem Eis mit Sicherung an der Bande. 3. Sicherheit im Vorwärtslaufen und Abstoß von der Innenkante. zu c)z u d ) zu f) zu g)

4 Zielsetzung der 2. Stunde: WIE finde ich HALT auf dem glatten Eis? (Innenkante, Zacke), (Gleiten auf der Kufe) Organisation Auf kleinem Raum 5 x 10 m lernen Anfänger schneller! Zu Stundenbild 3 u. 5 Methodischer Hinweis GEHEN: auf dem Eis auf der In-, nenkante = sicherer: Entenschritt GLEITEN: auf der Kufe in tiefe^ Hocke (Stürze sind ungefährlich!) Fortgeschrittene jetzt mit Anfängern üben lassen Vorbild Wetteifer Fangspiel in zwei Gruppen ANFÄNGER FORTGESCHRITTENE

5 Ablauf 1. SCHIEBEN des Partners im Entenschritt. > A schiebt B Absicht Sicherer Abstoß von der Innenkante, sicheres Gleiten in tiefer Hocke. 2. GEHEN über eine Ballreihe im Entenschritt. Lindwurm 3. ENTENSCHRITT -* tiefe Hocke gleiten 4. ZWERGERL fahren durch Tunnel (gespannter Schal) oder 3yHi *> gereichte Hände. 5. halbe Gymnastikbälle vorwerfen, im Vorbeifahren (Hocke) aufnehmen mit L oder R Hand. 6. Lehrer fährt auf kleinem Raum langsam rückwärts. Wer fängt mich? 7. Fangspiel mit Freimal tiefe Hocke fahren". zu 1.

6 Zielsetzung der 3. Stunde: WIE lerne ich sicher und gezielt bremsen? Organisation Methodischer Hinweis Üben auf kleinem Raum bringt mehr Erfolg. Vor der Pflugbremse immer Hock Knie beugen Sicherheit halber Pflug Standfuß L Bremsfuß R l L R Ganzer Pflug beide Füße gleich belastet. -R Froschsprung immer aus dem Stand beginnen u. über Zacken. abspringen mal hintereinander. FROSCHSPRUNG Erfolgserlebnis!

7 Ablauf 1. Wiederholung: Im Rudel Anlauf Hocke Gleiten bis Stillstand 2. BREMSEN Vorübung an der Bande L. Standfuß, L Hand sichert R. Fuß schiebt Schnee seitlich weg. Absicht Hocke, Bremsen und Froschsprung geben Sicherheit und lassen unangenehme Stürze vermeiden. 3. Anlauf halbe Pflugbremse 4. Pflugbremse beidbeinig wie Schneepflug 5. FROSCHSPRUNG - aus dem Hockstand Absprung mit Vorlage über beide Zacken (Hockeyschuhe von beiden Innenkanten) zum Gleiten in die tiefe Hocke zu 2. zu Im Rudel erstmals über den großen Platz hinter dem Lehrer: Anlauf Hocke Bremsen zu 5.

8 Zielsetzung der 4. Stunde: WIE lerne ich schwungvoll und richtig vorwärts und rückwärts laufen? Organisation Methodischer Hinweis Jeder Schüler steht in Grätschstellung über einem halben Gymnastikball. Die Füße gleiten gleichzeitig auf der Innenkante (X-Füße) auseinander und wieder zusammen SCHLÜSSELÜBUNG beidbeinig auf Innenkante FISCH vorwärts FISCH rückwärts l TU«Starker Einsatz der Innenkante bringt SCHWUNGZUWACHS

9 Ablauf 1. Wiederholung: Anlauf Hocke Bremsen 2. FISCH vorwärts, Ferse belasten FISCH rückwärts, Ballen belasten 3. Fisch-Slalom vorwärts um Gymnastikbälle Fisch-Slalom rückwärts ohne Bälle! 4. Froschsprungstaffel um die schon aufgelegten Bälle. 5. STORCH Anlauf - zu beidbeinigem Gleiten (KUFE), Spielfuß hochziehen und an Standfußknie anlegen. 6. Lustiges Fangspiel (geschlagene Stelle mit Hand zudecken) oder Fangspiel mit Freimal Storch. (Auf 5 x 5 m in zwei Gruppen Anfänger Fortgeschrittene) Absicht SICHERHEIT - durch beidbeiniges Gleiten auf der Innenkante SCHWUNG durch kräftigen Abdruck von den Innenkanten. zu 5.

10 Zielsetzung der 5. Stunde: Optimale Bewegung auf dem Eis im Fangspiel, Wettlauf und Slalom Organisation Methodischer Hinweis zul. Fisch vorw. rückw. Pflugbremsen : r>- o- r> Fisch Zacke- Fisch und Wedellauf vertiefen ihrer Anwendung das Gefühl den Kanteneinsatz und d kräftigen Abstoß von der Innenkante. zu 2. (Fisch rückwärts) Wedelslalom (Fersen belasten) zu 3. CCCC cecc (Fisch vorwärts) ähnlich Schilauf Spiele 4 und 6 auf engem Raum 5 * 5 m! Roller fahren an der Bande vorwärts beidbeinig Gleiten halbe Drehung zur Bande rückwärts halbe Drehung zur Bande auf rückwärts RICHTUNGSÄNDERUNG - Vorübung an der Bande vorwärts rückwärts vorwärts

11 Ablauf 1. Wiederholung: Fisch vorwärts bremsen Fisch rückwärts bremsen als Wettläufe in Linie 2. Fisch-Slalom vorwärts Fisch-Slalom rückwärts 3. WEDELSLALOM vorwärts um halbe Bälle (Schi!) Wedeln = Lauf beidbeinig locker im Knie mit wechselndem Abdruck von der bogenäußeren Innenkante. 4. Schattenläufen (3 Schüler) Absicht Wendigkeit und schwungvoller Lauf macht Freude und kann in vielen Spielen (Fisch, Wedellauf) geübt werden. zu 2. l = Vorläufer (z. B. Lauf, Hocke, Bremsen, Fisch, Froschsprung, Storch) 2 u. 3 machen alles nach! 5. An der Bande entlang laufen (Handsicherung) vorwärts rückwärts vorwärts 6. Schlangenfangen, Kopf soll Schwanz fangen. zu 3.

12 Zielsetzung der 6. Stunde: Kantenlauf beidbeinig, mit Schräglage vorwärts und rückwärts Organisation Kreishaltung Methodischer Hinweis SCHLÜSSELÜBUNG KREISHALTUNG (Übungen in Kreishaltung sind viel leichter als allein!) Halbe Drehung R oder L in Laufrichtung (Rollerschritt) Körper beschreibt Kegelmantel 8 10 Schüler bilden einen möglichst großen Kreis, Arme gestreckt, Brust zur Kreismitte, die Füße drehen zur Vorübung im Stand nach L und R. Beidbeiniger Dreier in Kreishaltung geübt Beidbeiniger Dreier vorwärts auf rückwärts Ballen belasten Handfassung lösen, Kopf und Schultern drehen kreisauswärts Fersen belasten Füße drehen auf vorwärts.

13 Ablauf 1. Wiederholung: Im Rudel Anlauf, Hocke, Bremsen 2. Fisch vorwärts Fisch rückwärts 3. KREISHALTUNG Rollerschritt vorwärts und rückwärts L Fuß, kreisinnen = Standfuß R Fuß, kreisaußen stößt von der Innenkante ab und wird beigestellt. Dasselbe nach der anderen Seite. 14. Rollerschritt, wie oben, aber im Lauf Handfassung lösen und allein weiterlaufen (Brust zur Kreismitte u. Arme über j Kreisspur beibehalten). } /:;;. ': />=^ ;a fen =.rf*. >...,. T Absicht In der Kreishaltung sind falsche Bewegungen gar nicht möglich. Die Haltung wird auch nach Handlösung weil sicherer leichter beibehalten. Rollerschritt/Schräglage 5. BEIDBEINIGER DREIER Kreishaltung, Rollerschritt, halbe Drehung vorwärts auf rückwärts auf vorwärts. 6. Ringelspiel (5 Schüler), Rollerschritt und gleiten. /J U- \ J - X - rt-n Richtungsänderung

14 Zielsetzung der 7. Stunde: Vom Übersteigen vorw. und rückw. zum Kantenlauf einbeinig vorw. ausw., vorw. einw. Organisation Methodischer Hinweis Vom Rollerschritt und Übersteigen vorw. in der Kreishaltung zum Bogen vorw. ausw. vorw. einw. und zum Halbbogen. Übungen und Spiele müssen in kleinen Schritten vom Einfachen zum Schwierigen führen. Die Kreishaltung wird auch bei den einbeinigen Bogen zunächst beibehalten (Brust zur Kreismitte). Vom Rollerschritt rückw. in Kreishaltung zum Bogen rückw. ausw. und zum Halbbogen. zu 2. (Bogen vorw. einw.)

15 Ablauf 1. Wiederholung Rollerschritt vorwärts und rückwärts. 2. BOGEN aus dem Rollerschritt vorwärts vorwärts auswärts oder vorwärts einwärts auf einem Bein auslaufen. 3. ÜBERSTEIGEN vorw. und rückw. in Kreishaltung. L Fuß = Standfuß R Fuß = stößt von der Innenkante ab und wird kreiseinwärts des L Fußes aufgesetzt. Handfassung lösen u. allein weiter übersteigen. Dasselbe nach der anderen Seite. 4. Nummernwettläufe vorwärts und rückwärts mit Übersteigen. 5. Froschsprünge im Rudel. 6. Geier und Henne (s. Abb. S. 20). Absicht Durch Sammeln von Bewegungserfahrung in vielen Spielen sollen die Grobformen der Grundelemente des Eislaufs gefunden werden.!!,:: MS zu 3. (vorw.) zu 3. (rückw.)

16 Zielsetzung der 8. Stunde: Schwungvoller beidbeiniger Kantenlauf vorw. u. riickw. für Slalom und Fangspiele Organisation Übersteigen vorwärts und rückwärts in kleinen Kreisen (l 2m Durchmesser) Mittelpunkt (Blickpunkt) = halber Gymnastikball. Oberkörper aufrecht, locker im Knie, Arme über der Kreisspur. Methodischer Hinweis Viel Schwung starke Kantenlage. (Zuerst Rollerschritt = leichter, dann Übersteigen = schwerer) Brust zum Ball, Arme über Kreisspur. Umkreisen eines Gymnastikballes zu 2. Pirouette: Grätschstellung Füße hüftbreit auf Innenkante Arme schwingen L ^ - + R Füße drehen nach! Arme anziehen, Füße schließen. Slalom vorwärts zu 3. Slalom rückwärts zu 4.

17 Ablauf 1. Wiederholung Übersteigen vorwärts und rückwärts im Rudel 2. RINGERL Jeder Schüler umkreist in engen Kreisen halben Gymnastikball (Rollerschritt und Übersteigen vorwärts und rückwärts) 3. Slalom vorwärts 4. Slalom rückwärts 5. PIROUETTE Stehpirouette beidbeinig mit vier Drehungen. Absicht Kantenlage erfühlen und rasch wendig werden. (Körper beschreibt Kegelmantel) 6. Zweitabschlagen vorwärts oder rückwärts (Rollerschritt oder übersteigen) zu 5.

18 Zielsetzung der 9. Stunde: Schwungvolles Laufen von Kreisen u. Bogen vorw. u. rückw. Figuren, Eisspiele Organisation Übersteigen im großen Achter Oe 4 Schüler) Methodischer Hinweis Viel leichter, wenn die zwei Kreismittelpunkte mit halben Gymnastikball markiert wird. Beim Umlaufen Blick zum Ball Arme über der Kreisspur. Kreis vorwärts!/3 Rücken zum Ball 2 /3 drehen 3 /3 Brust zum Ball = Ausgangshaltung für den nächsten Kreis. Kreis rückwärts 1/3 Brust zum Ball 2/3 drehen 3/3 Rücken zum Ball = Ausgangshaltung für den nächsten Kreis. Kreisfangen Laufsprung Engel Kettenfangen

19 Ablauf Wiederholung: Im Rudel im Kreis übersteigen vorwärts, dann rückwärts. GROSSERACHTER übersteigen mit viel Schwung, vorwärts und rückwärts. 3. Kreisfangen Kreis dreht sich, Fänger (x) soll einen Aufgerufenen ( ) fangen Handfassung darf nicht gelöst werden. Richtung darf geändert werden! 4. LAUFSPRUNG v.!-». Lti} L v«rir. Absicht Erlernen optimaler Bewegung auf dem Eis. 5. ENGEL Kufe oder Kante. L Standfuß Kopf und R. Spielfuß über Hufthöhe, Arme seitlich. Kettenfangen auf kleinem Raum in zwei Gruppen. zu 4. zu 5.

20 Zielsetzung der 10. Stunde: Einführung in Eiskunstlauf, Eisschnellauf, Eisspiele Organisation Schlitten: Methodischer Hinweis Oberkörper und Hände zum Spielfuß vorstrecken. Dreiersprung (vormals Kadettensprung) Immer zuerst mit Handfassung im Kreis üben dann erst allein mit gleicher Oberkörper- und Armhaltung. Eisschnellauf Startübungen Wettläufe, Bremsen Staffeln Abdruck von den Innenkante. Spielfuß nahe dem Standfuß aufsetzen!

21 Ablauf 1. Wiederholung Im Rudel- Anlauf Hocke Pflugbremse. 2. SCHLITTEN Anlauf, Hocke, Oberschenkel waagrecht l Fuß vorstrecken einbeiniger Schlitten.' 3. DREIERSPRUNG Kreishaltung, Handfassung Beidbeiniger Dreier beidbeiniger gesprungener Dreier allein beidbeinig springen einbeiniger Dreier einbeinig gesprungener Dreier allein einbeinig springen Lva auf Rra 2 m Auslauf. 4. STARTÜBUNGEN WETTLÄUFE (Hindernis) BREMSEN beidbeinig Schwungvolles Querstellen der Schlittschuhe zur Laufrichtung (L) Schulterdrehung (R) Schwungbremse 5. Staffeln um Wendepunkte oder Hindernislauf. Absicht Kleine Kunststücke zu 2. Dreiersprung Sprung mit halber Drehung von L vorwärts auswärts auf R rückwärts auswärts. Vorübungen für Eisschnellauf.

22 zu 4. (Schwungbremse)

2. PAARWEISE SCHIEBEN. A schiebt im Entenschritt Abstoß von der Innenkante B Oberkörper aufrecht, Knie federnd, Arme. seitlich, Füße gleiten parallel.

2. PAARWEISE SCHIEBEN. A schiebt im Entenschritt Abstoß von der Innenkante B Oberkörper aufrecht, Knie federnd, Arme. seitlich, Füße gleiten parallel. A schiebt im Entenschritt Abstoß von der Innenkante B Oberkörper aufrecht, Knie federnd, Arme 2. PAARWEISE SCHIEBEN Bewegungsaufgaben für Anfänger seitlich, Füße gleiten parallel. 3. HOCKE Anlauf allein

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