Milchstatistik der Schweiz

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1 Milchstatistik der Schweiz Statistische Schriften-Nr. 173 ISSN Herausgeber: T Treuhandstelle Milch Gmbhl Fiduciaire de l'économie laitière S. à r.l. Fiduciaria Latte Sagl SMP PSI Schweizer Milchproduzenten Producteurs Suisses de Lait Produttori Svizzeri di Latte Sekretariat des Schweizerischen Bauernverbandes Secrétariat de l'union Suisse des Paysans

2 Vorwort Mit dem Übergang zur neuen Milchmarktordnung am 1. Mai traten auch verschiedene Bestimmungen in Kraft, welche die Milchstatistik der Schweiz massgeblich beeinflussen. Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) haben daher zusammen mit der Treuhandstelle Milch GmbH (TSM) und dem Sekretariat des Schweizerischen Bauernverbandes (S SBV) mittels einer breit angelegten Vernehmlassung die Bedürfnisse der Branche abgeklärt. Daraus geht hervor, dass die Milchstatistik für die in der Milchwirtschaft Tätigen bzw. die daran Interessierten unverzichtbar ist. Sie soll sich jedoch auf wesentliche Sachverhalte beschränken und in den Aussagen einfach und klar bleiben. Bei der vorliegenden Ausgabe handelt es sich um eine Übergangsstatistik. Infolge der vielen Änderungen, die auf den 1. Mai des Berichtsjahres eingetreten sind, können verschiedene Statistiken nicht für das ganze Jahr, sondern nur für die Teilperioden vom 1. Januar bis zum 30. April bzw. vom 1. Mai bis zum 31. Dezember erstellt werden. Von diesem Umstand sind teilweise auch Jahresstatistiken betroffen indem sie auf zwei unterschiedlichen methodischen Ansätzen beruhen. Die Herausgeber möchten jedoch die nächste Ausgabe zielgerichtet auszubauen und sind daher daran interessiert, die Erfahrungen der Benutzer mit dieser Ausgabe kennen zu lernen. Die einzelnen Tabellen stehen auch auf elektronischen Datenträgern zur Verfügung. Interessierte erhalten Auskunft über die Telefon-Nummer oder über Einige Tabellen sind über die Internet-Homepages und abrufbar. Bei der Bearbeitung der Milchstatistik durften wir die Unterstützung zahlreicher Personen, Organisationen und Amtsstellen in Anspruch nehmen, insbesondere der Bundesämter für Landwirtschaft und für Statistik, sowie der Eidg. Zollverwaltung. Ihnen alien, die auf irgend eine Weise zum Gelingen beigetragen haben, danken wir hier bestens. Die Herausgeber: - Schweizer Milchproduzenten (SMP) - Treuhandstelle Milch GmbH (TSM) - Sekretariat des Schweizerischen Bauernverbandes (S SBV) November

3 Zeichenerklärung Den verwendeten Zeichen sind die folgenden Bedeutungen zugeordnet: Ein Strich (-) anstelle einer Zahl bedeutet, dass nichts vorkommt (absolut null). Eine Null (0 oder 0,0 usw.) anstelle einer anderen Zahl bedeutet eine Grösse, die kleiner ist als die Hälfte der verwendeten Einheit (jedoch grösser als absolut null). Drei Punkte (...) anstelle einer Zahl bedeuten, dass diese nicht erhältlich oder ohne Bedeutung ist oder aus anderen Gründen weggelassen wurde. Ein Schrägstrich (/) zwischen zwei Jahreszahlen X und Y steht für den Durchschnitt der Jahre X bis Y (z.b. /98 heisst Durchschnitt der Jahre bis ). Bezugsquellen Schweizerischer Bauernverband Abteilung Statistik und Dokumentation Laurstrasse Brugg Tel: 056/ Fax: 056/ [email protected] Schweizer Milchproduzenten SMP Frau Anna M. Etter Weststrasse Bern 6 Tel. 031/ Fax: 031/ [email protected] 4

4 Inhaltsverzeichnis Seite Kapitel 1: Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Milch 1.1 Milchproduktions- und Verwertungsbetriebe nach Kantonen Vollzeitbeschäftigte in Milchproduktions- und Verwertungsbetrieben nach Kantonen Endproduktionswert der Landwirtschaft und der Milchproduktion 8 Kapitel 2: Struktur der Milchproduktionsbetriebe, Milchviehhaltung 2.1 Milchproduzenten nach Verbandsgebieten Kuhhalter nach Kantonen, Betriebsgrössenklassen und Zonen Kuhhalter nach Bestandesgrössenklassen Kuhhalter ohne Milchvermarktung nach Kantonen, Betriebsgrössenklassen und Zonen Betriebe mit Mutter- und/oder Ammenkühen nach Kantonen, Betriebsgrössenklassen und Zonen Kühe nach Kantonen, Betriebsgrössenklassen und Zonen Kühe nach Bestandesgrössenklassen Kühe der Betriebe ohne Milchvermarktung, Milchziegen und -schafe nach Kantonen, Betriebsgrössenklassen und Zonen Rindvieh-, Schaf- und Ziegenbestand Weibliche Herdebuchtiere (Rindvieh, Ziegen) der Proben (Lieferanten) für die individuelle Qualitätsbezahlung der Verkehrsmilch nach Monaten Kontingentsinhaber nach der Grösse des Kontingents Kontingentsinhaber nach Organisationsform 19 Kapitel 3: Milchproduktion 3.1 Ueberblick über die Milchproduktion Milchleistung Vermarktete Milch nach Monat Milchanlieferung nach Milchverband Nachfrage, Anlieferung und Verwertung von Bio-Milch Prozentanteil der Verkaufsmilch mit optimaler Keimzahl Prozentanteil der Verkaufsmilch mit optimaler Zellzahl Prozentanteil der Verkaufsmilch ohne Hemmstoffe 23 Kapitel 4: Struktur der Verarbeitung und des Handels 4.1. Arbeitsstätten und Beschäftigte nach der Art der Produktion 24 Kapitel 5: Milchverwertung 5.1 Milchverwertung Silofreie Milch Vermarktete Konsummilch nach Fettgehalt Produktion Konsumrahm Produktion Joghurt Produktion Käse 28 Kapitel 6: Aussenhandel 6.1 Ausfuhr von Milch und Milchprodukten, Mengen in Ausfuhr von Milch und Milchprodukten, Wert in 1000 Fr Ausfuhr von Käse nach Sorten, Mengen in Ausfuhr von Käse nach Bestimmungsländern, Mengen in 32 5

5 Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung) Seite Kapitel 6: Aussenhandel (Fortsetzung) 6.5 Einfuhr von Milch und Milchprodukten, Mengen in Einfuhr von Milch und Milchprodukten, Wert in 1000 Fr Einfuhr von Käse nach Sorten, Mengen in Einfuhr von Käse nach Herkunftsländern, Mengen in Wertbilanz des Aussenhandels mit Milch und Milcherzeugnissen 36 Kapitel 7: Vorräte 7.1 Lagerbestände jeweils per Ende Dezember 37 Kapitel 8: Verbrauch 8.1 Verbrauch von Konsummilch und Milch für Milchmischgetränke Pro-Kopf-Verbrauch von Konsummilch und Milch für Milchmischgetränke Verbrauch von Butter Verbrauch von Käse nach Sorten, Mengen in Pro-Kopf-Verbrauch von Milch und Milchprodukten, Uebersicht 41 Kapitel 9: Preise und Margen 9.1 Produzentenpreise für Konsummilch Produzentenpreise für verkäste Milch, Industriemilch und Biomilch Produzentenpreise nach Industrie-Milchkäufer Produzentenpreise nach Käsesorte Konsumentenpreise für Milch und Milcherzeugnisse Landesindex der Konsumentenpreise, Basis Mai 1993 = 100 Punkte 47 Kapitel 10: Milchkontingentierung 10.1 Kontingentsmenge Milchjahr /98 und Überlieferungsabgaben / Milchkontingentstransfer im 1. Jahr nach MWB, MB und KM Kapitel 11: Betriebswirtschaftliche Daten der Milchproduktion und der Milchverarbeitung 11.1 Struktur von Rindviehhaltungsbetrieben im Talgebiet Struktur von Milchproduktionsbetrieben im Berggebiet Buchhaltungsergebnisse von Landwirtschaftsbetrieben 52 Kapitel 12: Berufsorganisationen 12.1 Organisationen der Käsebranche 12.2 Milchwirtschaftliche Organisationen 53 54/55 Kapitel 13: Internationales (Übersichten) Kuhbestand in der EU, ausgewählten Ländern und Kontinenten Milchleistung je Kuh in der EU, ausgewählten Ländern und Kontinenten Kuhmilchproduktion in der EU, ausgewählten Ländern und Kontinenten Milchverwertung Milchproduktion weltweit, nach Tierart Internationaler Handel mit Milchprodukten - Ausfuhr Internationaler Handel mit Milchprodukten - Einfuhr 61 6

6 1. Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Milch Die sichere Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und die Pflege der Kulturlandschaft, sowie die dezentrale Besiedlung des Landes sind die Oberziele der Landwirtschaft. Durch die damit verbundene wirtschaftliche Tätigkeit frägt die Landwirtschaft marktfähige Güter und Dienstleistungen nach, im Wert von 3,9 Milliarden Franken, und bietet Güter und Dienstleistungen an, im Betrag von 7,2 Milliarden Franken. Damit trägt sie zur Sicherung der Arbeitsplätze bei Zulieferern sowie bei den Abnehmern von Gütern und Dienstleistungen bei. Der Anteil der in der gesamten Ernährungswirtschaft Beschäftigten beträgt rund 9 % der in der Schweiz insgesamt Beschäftigten. Nebst der Produktion von Gütern und Dienstleistungen erbringt die Landwirtschaft gemeinwirtschaftliche Leistungen, welche vom Markt nicht abgegolten, aber von der Gesellschaft gefordert und teilweise mit Direktzahlungen des Bundes entschädigt werden. Mit einem Anteil von über 35 % am Wert der Endproduktion nimmt die Milchproduktion eine dominierende Stellung innerhalb der Landwirtschaft ein. Sie nutzt rund 1,3 Millionen ha Wiesen und Weiden zur Produktion von hochwertigen Nahrungsgütern, Milch und Fleisch. 1.1 Milchproduktions- und Verwertungsbetriebe nach Kantonen Kantone Verkehrsmilchproduktionsbetriebe Herstellung von Käse Herstellung von Butter Herstellung von Frischmilchprodukten Herstellung von Sorbets, Speiseeis Sonstige Milchverwertung Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Solothurn Basel-Stadt Basel-Land Schaffhausen Appenzell A. Rh. Appenzell L Rh. St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin Waadt Wallis Neuenburg Genf Jura _ Schweiz Total Quelle: Eidg. Betriebszählung

7 1.2 Vollzeitbeschäftigte 1 in Milchproduktions- und Verwertungsbetrieben nach Kantonen Kantone Verkehrsmilchproduktionsbetriebe Herstellung von Käse Herstellung von Butter Herstellung von Frischmilchprodukten Herstellung von Sorbets, Speiseeis Sonstige Milchverwertung Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Solothurn Basel-Stadt Basel-Land Schaffhausen Appenzell A. Rh. Appenzell I. Rh. St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin Waadt Wallis Neuenburg Genf Jura _ Schweiz Total ibeschäftigungsgrad ab 90%, bei Verkehrsmilchproduktionsbetrieben ab 75% Quelle: Eidg. Betriebszählung, Endproduktionswert der Landwirtschaft und der Milchproduktion Produktion Mio Fr. 1 Mio Fr. 2 Mio Fr. / Mio Fr. % Landwirtschaft Milch Anteil der Milchproduktion, % provisorisch 2 Schätzung Quelle: Die landwirtschaftlichen Gesamtrechnungen der Schweiz der Jahre , SBV 8

8 2. Struktur der Milchproduktionsbetriebe, Milchviehhaltung Die Milchproduktion unterliegt gegenwärtig einem rasanten Strukturwandel. Dies wird durch die an anderer Stelle monatlich ausgewiesene Zahl der individuellen Milchqualitätskontrollen augenfällig dokumentiert. In den folgenden Tabellen werden die Betriebe und die gehaltenen Kühe nach verschiedenen Kriterien dargestellt. Grundlage dazu bilden in erster Linie die jährlichen Betriebsstrukturerhebungen des Bundes. 2.1 Milchproduzenten nach Verbandsgebieten Verbände Produzenten Produzenten Produzenten / % St. Gallen/Appenzell Thurgau Aargau Zentralschweiz Tessin Nordostschweiz Nordwestschweiz Freiburg Genf Bern Waadt/Freiburg Neuenburg Wallis Schweiz Total Quelle: Direkte Mitteilungen der Verbände, die Angaben beziehen sich teilweise auf das Kalender ahr, teilweise auf das im betreffenden Kalenderjahr endende Milch-, oder Milchrechnungsjahr 9

9 2.2 Kuhhalter nach Kantonen, Betriebsgrössenklassen und Zonen Gliederung Kuhhalter Kuhhalter Kuhhalter / % nach Kantonen Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Solothurn Baselstadt Baselland Schaffhausen Appenzell-Ausserrhoden Appenzell-Innerrhoden St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin Waadt Wallis Neuenburg Genf Jura nach Betriebsgrösse, ha LN < < nach Zonen Ackerbauzone Erweiterte Übergangszone Übergangszone Hügelzone Bergzone 1 Bergzone 2 Bergzone 3 Bergzone Schweiz Total Quelle: Landwirtschaftliche Betriebsstrukturerhebungen 10

10 Diagramm zu Tabelle < co.c ai Co Ci) :0 t5) Co.0 Tz, 3-10 CO 1-3 <1 un Kuhalter nach Betriebsgrössenklassen Ir IZI M. MMIIIIIIIi ZIES MMMMIZIIMIMME ommill11111 MMIll 1 E Kuhhalter Kuh halter nach Bestandesgrössenklassen Kühe je Halter Kuhhalter 1988 Kuhhalter 1993 Kuhhalter 1993 / % über _ J j } } i 482 J j } Kuhhalter Total Quelle: 1988 und 1993: Eidg. Viehzählungen, : Eidg. Betriebsstrukturerhebung 11

11 2.4 Kuhhalter ohne Milchvermarktung nach Kantonen, Betriebsgrössenklassen und Zonen Gliederung Kuhhalter Kuhhalter Kuhhalter / % nach Kantonen Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Solothurn Baselstadt Baselland Schaffhausen Appenzell-Ausserrhoden Appenzell-lnnerrhoden St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin Waadt Wallis Neuenburg Genf Jura nach Betriebsgrösse, ha LN < < nach Zonen Ackerbauzone Erweiterte Übergangszone Übergangszone Hügelzone Bergzone 1 Bergzone 2 Bergzone 3 Bergzone 4 Schweiz Total i M 1 Ohne Kanton Wallis Quelle: Landwirtschaftliche Betriebsstrukturerhebungen 12

12 2.5 Betriebe mit Mutter- und/oder Ammenkühen 1 nach Kantonen, Betriebsgrössen klassen und Zonen Gliederung Betriebe Betriebe Betriebe / % nach Kantonen Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Fribourg Solothurn Baselstadt Baselland Schaffhausen Appenzell-Ausserrhoden Appenzell-lnnerrhoden St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin Waadt Wallis Neuenburg Genf Jura nach Betriebsgrösse, ha LN < < nach Zonen Ackerbauzone Erweiterte Übergangszone Übergangszone Hügelzone Bergzone 1 Bergzone 2 Bergzone 3 Bergzone Schweiz Total Diese Betriebe sind mehrheitlich enthalten in der Zahl der Betriebe, die keine Milch vermarkten, gemäss Tabelle Ohne Kanton Wallis Quelle: Landwirtschaftliche Betriebsstrukturerhebungen 13

13 2.6 Kühe nach Kantonen, Betriebsgrössenklassen und Zonen Gliederung Kühe Kühe Kühe / % nach Kantonen Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Solothurn Baselstadt Baselland Schaffhausen Appenzell-Ausserrhoden Appenzell-Innerrhoden St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin Waadt Wallis Neuenburg Genf Jura nach Betriebsgrösse, ha LN < < nach Zonen Ackerbauzone Erweiterte Übergangszone Übergangszone Hügelzone Bergzone 1 Bergzone 2 Bergzone 3 Bergzone Schweiz Total Quelle: Landwirtschaftliche Betriebsstrukturerhebungen 14

14 2.7 Kühe nach Bestandesgrössenklassen Kühe je Halter Kühe 1988 Kühe 1993 Kühe 1993/ % über J I } f t_ ] / I } Kühe Total Quelle: 1988 und 1993: Eidg. Viehzählungen, : Eidg. Betriebsstrukturerhebung Kühe nach Bestandesgrössenklassen 51< Icr) cu El 1993 E Kühe 15

15 2.8 Kühe der Betriebe ohne Milchvermarktung, Milchziegen und Milchschafe nach Kantonen, Betriebsgrössenklassen und Zonen, anfangs Mai Gliederung Kühe der Betriebe ohne Verkaufsmilchproduktion Mutter- und gemolkene Ammenkühe Milchziegen Milchschafe jeden Alters und Zwecks nach Kantonen Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Solothurn Baselstadt Baselland Schaffhausen Appenzell-Ausserrhoden Appenzell-Innerrhoden St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin Waadt Wallis Neuenburg Genf Jura nach Betriebsgrösse, ha LN < < nach Zonen Ackerbauzone Erweiterte Übergangszone Übergangszone Hügelzone Bergzone 1 Bergzone 2 Bergzone 3 Bergzone Schweiz Total Quelle: Landwirtschaftliche Betriebsstrukturerhebungen 16

16 2.9 Rindvieh-, Schaf- und Ziegenbestand Kategorien Tiere Tiere Tiere / % Rindvieh Zur Zucht- und Nutzung: Kühe zur Verkaufsmilchproduktion gemolken, ohne Verkaufsmilchproduktion Mutter- und Ammenkühe Andere weibliche Tiere Rinder, über 2 Jahre Rinder, 1-2 Jahre Aufzuchtkälber (bis 1 Jahr alt) Stiere, über 1 Jahr alt Stierkälber (bis 1 Jahr alt) Zur Mast: Kälber von Mutter- und Ammenkühen (<1 J. alt) Andere weibliche Tiere Rinder, über 1 Jahr alt Kälber, zur Grossviehmast Mastkälber Andere männliche Tiere Stiere, über 1 Jahr alt Ochsen, über 1 Jahr alt Kälber, zur Grossviehmast Mastkälber Mastkälber Kälber zur Grossviehmast, bis 4 Monate Rinder, Stiere, Ochsen zur Grossviehmast ::: Total Rindvieh Schafe Milchschafe Zuchtwidder Weibliche Zuchtschafe, über 1 Jahr alt Andere Schafe, über 1 Jahr alt Jungtiere, 6 bis 12 Monate alt Lämmer, bis 6 Monate alt }._ _ Total Schafe Ziegen Milchziegen, trächtige Jungziegen und andere Ziegen, über 1 1/2 Jahre alt Milchziegen Andere weibliche Ziegen über 1 Jahr Ziegenböcke, über 6 Monate (bzw. 1 Jahr) alt Nichtträchtige Jungziegen, 6-18 Monate alt Gitzi, bis 6 Monate alt _} Total Ziegen Quelle: Landwirtschaftliche Betriebsstrukturerhebungen 17

17 2.10 Weibliche Herdebuchtiere (Rindvieh, Ziegen) Rassen Tiere 1996 Tiere Tiere / % Milchkühe (weibliche Herdebuchtiere) Schweizer Braunvieh Schweizer Fleckvieh Holstein Eringer Fleischrinder Rindvieh Total Milchziegen Saanenziegen Appenzeller Ziegen Toggenburger Ziegen Gemsfarbige Gebirgsziegen Bündner Strahlenziegen Verzascaziegen Walliser Schwarzhalsziegen Pfauenziege Milchziegen Total Quelle: Direkte Mitteilungen der Verbände, die Angaben beziehen sich auf das Jahresende, teilweise auf den letzten Tag des im betreffenden Kalenderjahr endenden Verbandsjahres 2.11 der Proben (Lieferanten) für die individuelle Qualitätsbezahlung der Verkehrsmilch nach Monaten Monat Proben Proben Proben / % Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Jahresmittel Quelle: Eidg. Zentralstelle für den Milchwirtschaftlichen Inspektions- und Beratungsdienst, MIBD 18

18 2.12 Kontingentsinhaber nach der Grösse des Kontingentes Grundkontingent, kg Milch je Jahr Betriebe 1995/96 Betriebe 1996/97 Betriebe /98 96/97 und 97/98 % Betriebe im Talgebiet (Ackerbauzone bis Bergzone I) über Betriebe im Berggebiet (Bergzone Il bis IV) über Betriebe Total Quelle: Bundesamt für Landwirtschaft BLW 2.13 Kontingentsinhaber nach Organisationsform Organisationsform Betriebe 1995/96 Betriebe 1996/97 Betriebe /98 96/97 und 97/98 % Selbständiger Betrieb Gebrüderbetrieb Benützer eines Gemeinschaftsstalles Betriebszweiggemeinschaft Betriebsgemeinschaft Sömmerungsbetrieb Betriebe Total Quelle: Bundesamt für Landwirtschaft BLW 19

19 3. Milchproduktion Von der gesamten Milchproduktion von über 3,8 Millionen im Jahr, wird rund 20 % auf den Produzentenbetrieben verwertet. Darin eingeschlossen ist die Milch von Ammen- und Mutterkühen sowie die ermolkene und vertränkte Milch, ebenso die im Haushalt der Milchproduzenten verwertete Milch. Rund 80 % der Milch werden verkauft, zu rund 1 13/0 direkt an Konsumenten, zu 99 % an Verwertungsbetriebe, die sie zu Konsummilch, Rahm, Sauermilch, verschiedenen Spezialitäten (Dessertprodukte, Milchgetränke, Joghurt, Kefir, Speiseeis), Käse, Butter, Milchpulver oder Milchkondensaten verarbeiten und zum Konsum anbieten. 3.1 Überblick über die Milchproduktion Erfassung, Verwendung Produktion 1000 t Produktion 1000 t Produktion 1000 t / 1000 t % Nicht vermarktete Milch Haushaltmilch (errechnet) Fütterungsmilch (errechnet) Total nicht vermarktete Milch Vermarktete Milch Gesammelte Milch (monatl. statistisch erfasst) Direktabsatz (errechnet) , Total vermarktete Milch Total Milchproduktion Inbegriffen Alpmilchprodukte Quelle: TSM Treuhandstelle Milch GmbH, Berechnungen der Abteilung Statistik und Dokumentation des SBV 3.2 Milchleistung 0-Ertrag kg 0-Ertrag kg 0-Ertrag kg / kg % je Kuh je Milchziege Quelle: Berechnungen des Sekretariates des Schweiz. Bauernverbandes 20

20 3.3 Vermarktete Milch nach Monat Monat / cyo Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Total Inbegriffen Alpmilchprodukte Quelle: TSM Treuhandstelle Milch GmbH 3.4 Milchanlieferung nach Milchverband Verband 1996 / % St. Gallen/Appenzell Thurgau Aargau Zentralschweiz Tessin Nordostschweiz Nordwestschweiz Freiburg Genf Bern Waadt/Freiburg Neuenburg Wallis Total Quelle: Schweizer Milchproduzenten SMP 21

21 3.5 Nachfrage, Anlieferung und Verwertung von Bio-Milch (Label Bourgeon) / / / /98 - /99 A Nachfrage Anlieferung Verwertung inbegriffen Milch aus Umstellungsbetrieben. Der Biomarkt wird zu 90% vom Label Bourgeon gehalten. 2 Schätzung der Bio-Suisse auf Basis der Milchkontingente Quelle : Bio-Suisse und Schweizer Milchproduzenten SMP Verwertung von Bio-Milch nach Produkten Kondensmilch 4% Pastmilch Käse 31% 35% Rahm und Dessertprodukte 4% Quark und andere Frisch käse 11% Joghurt Butter 6% 9% 3.6 Prozentanteil der Verkaufsmilch mit optimaler Keimzahl Monat Prozentanteil der Proben Prozentanteil der Proben Prozentanteil der Proben / % Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Jahresmittel Quelle: Eidg. Zentralstelle für den Milchwirtschaftlichen Inspektions- und Beratungsdienst, MIBD 22

22 3.7 Prozentanteil der Verkaufsmilch mit optimaler Zellzahl Monat Prozentanteil der Proben Prozentanteil der Proben Prozentanteil der Proben / % Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Jahresmittel Quelle: Eidg. Zentralstelle für den Milchwirtschaftlichen Inspektions- und Beratungsdienst, MIBD 3.8 Prozentanteil der Verkaufsmilch ohne Hemmstoffe Monat Prozentanteil der Proben Prozentanteil der Proben Prozentantell der Proben / % Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Jahresmittel Quelle: Eidg. Zentralstelle für den Milchwirtschaftlichen Inspektions- und Beratungsdienst, MIBD 23

23 4. Struktur der Verarbeitung und des Handels Über die Struktur der Betriebe, welche Milch verarbeiten oder mit Milch handeln gibt es kaum Unterlagen. Lediglich über die Zahl der Personen, die in solchen Betrieben beschäftigt sind, geben die Eidgenössischen Betriebszählungen Auskunft. 4.1 Arbeitsstätten und Beschäftigte nach der Art der Produktion Art der Produktion Frischprodukte Käse Butter Glaces, Sorbets Anderes Arbeitsstätten Voll- und Teilzeitbeschäftigte 1995 % 1995 % Total Quelle: Eidg. Betriebszählungen 24

24 5. Milchverwertung Im Verlaufe der Zeit ist ein immer grösserer Teil der Verkaufsmilch zu verschiedensten Produkten verarbeitet worden. Das heisst, der Anteil der in unveränderter Form dem Konsum zugeführten Milch hat ständig abgenommen. Im vergangen Jahr betrug deren Anteil an der Verkaufsmilch gerade noch 8 %. Die folgende grafische Darstellung soll einen Überblick verschaffen über die Milchverwertung und die Mengenverhältnisse. Dabei ist allerdings zu beachten, dass es sich bei den darin enthaltenen Zahlen teilweise um provisorische Daten zum Zeitpunkt der Erhebung im April 2000, bzw. um Schätzungen handelt, welche von den definitiven Zahlen in den einzelnen Tabellen teils deutlich abweichen können. 5.1 Milchverwertung / % Käse Konsummilch Konsumrahm Jogurt und Spezialitäten Dauermilchwaren Butter ' ' ' ' ' ' ' ' ' Total 3'065' 553 3'090' 672 3'071' Quelle: TSM Treuhandstelle Milch GmbH 5.2 Silofreie Milch 1996/97* /98* /99* /98 / /99 % Total vermarktete Milch Vermarktete Milch ohne Silofütterung** ' ' '331' 699 1'329' ' * Milchjahr (Mai - April) ** Umgerechnet nach den Einlieferungen vom November bis März bzw. April Quelle: TSM Treuhandstelle Milch GmbH 25

25 Kühe von Verkehrsmilchproduzenten und 9000 Kuhhalter ohne Verkehrsmilchproduktion produzieren total 3,82 Mio t Milch Milchproduktion und Milchverwertung Haushaltmilch 0,12 Mio t Direktabsatz 2P\. 0,05 Mio t total vermarktete Milch 3,05 Mio t Swiss Dairy Food Emmi Aargauische Zentralmolkerei Cremo SA Nutrilait SA (Latéries Réunies de Genève) Alpgold (Walliser Milchverband) MIBA (Milchankauf und Weiterverkauf) ELSA (Migros) Nestle Schweiz. Milchgesellschaft Milco Industries SA Baer AG t t t t t t t t t t t t div. Mittelmolkereien Gewerbliche Käsereien mit v.a. Emmentaler t Gewerbliche Käsereien mit v.a. Gruyére t Gewerbliche Käsereien mit v.a. Appenzeller t Gewerbliche Käsereien mit v.a. Tilsiter t Gewerbliche Käsereien mit v.a. Sbrinz t Gewerbliche Käsereien mit v.a. Vacherin frib t Gewerbliche Käsereien mit v.a. Tete de Moine t Quelle: 5MP (Schätzungen) Inlandverbrauch umgerechnet auf Frischmilch verändert % Konsummilch ,4 Jogurt ,8 Frischmilchprodukte ,9 Konsumrahm ,3 Dauermilchwaren ,0 Käse ,8 Butter ,6 Total Milchprodukte ,1 Quelle: TSM FÜTTERUNGSMILCH 0,60 Mio t Butter Milchpulver 11% Molkereiprodukte Konsumrahm Konsummilch Käse Exporte umgerechnet auf Frischmilch verändert % Frischmilch Joghurt ,0 Milch-Rahmpulver, Kindermehl ,9 Schokolade, Speiseeis (2 100) -2,2 Kondensmilch, sterilisierte Milch Butter ,2 Weichkäse ,7 Schmelzkäse ,1 Hart- und Halbhartkäse ,4 Total Milchprodukte ,7 Quelle: OZD/5132

26 5.3 Vermarktete Konsummilch nach Fettgehalt Milchart / % Rohmilch Vollmilch past. Vollmilch UHT teilentrahmte Milch past. teilentrahmte Milch UHT halbentrahmte Milch past. halbentrahmte Milch UHT Trinkmagermilch past. Trinkmagermilch UHT Milchgetränke / Tafelgetränke mit Milch Total Konsummilch Bis April, Quelle: Abrechnung Konsummilchabgaben (Verkauf) Ab Mai, Quelle: TSM 1-Formular (Produktion). Die Verkäufe werden nicht mehr erhoben 5.4 Produktion Konsumrahm Rahmart / % Vollrahm 35% Halbrahm Kaffeerahm Total Konsumrahm Bis April, Quelle: Abrechnung Konsummilchabgaben (Verkauf) Ab Mai, Quelle: TSM 1-Formular (Produktion) 5.5 Produktion Joghurt 1 Joghurtart / % Joghurt teilentrahmt Joghurt Vollmilch Joghurt fettangereichert I I Total Joghurt Verwendung von Vollmilch zur Produktion von Joghurt Quelle: TSM Treuhandstelle Milch GmbH 27

27 5.6 Produktion Käse Basis: Milchmen e x Ausbeutefaktor Käsesorte / Kategorie / % Mascarpone, Ricotta Romana Mozzarella Frischkäse, andere Frischkäse total Danablu, Gorgonzola, Roquefort Weissschimmelkäse, mager, viertelfett Weissschimmelkäse, halb- bis vollfett Weissschimmelkäse, überfett Blau-, Grünschimmelkäse Tommes Vacherin Mont d'or Weichkäse, andere, mager, viertelfett Weichkäse, andere, halb- bis vollfett Weichkäse, andere, überfett Weichkäse total Halbhartkäse mit Schimmelbildung Feta aus Kuhmilch Caciocavallo, Fontina, Brä, u.a Kaltgereifte Käse Appenzeller Käse Tilsiter Walliser Käse (Walliser Raclettekäse) Schweizer Raclettekäse Freiburger Vacherin Tête de Moine Bündner Bergkäse übrige Alpkäse hart und halbhart St. Paulin-Suisse Schweizer Edamer Jurakäse Berg- und Schnittkäse, halbhart Spezialkäse (Winzer- und Berner Käse) Schaf-, Ziegenkäse Halbhartkäse, andere, mager, viertelfett Halbhartkäse, andere, halb- bis vollfett Halbhartkäse, andere, überfett Mutschli Conveniencekäse Schnnelzrohware, auf Bestellung Halbhartkäse, gerieben, pulverisiert Halbhartkäse total Kräuterkäse (Schabziger) Hartkäse mit Schimmelbildung Caciocavallo, Fontina, Brä, u.a Emmentaler Switzerland Swiss Le Gruyère Hartkäse, andere, mager, viertelfett Hartkäse, andere, halb- bis vollfett Hartkäse, andere, überfett Hartkäse, gerieben, pulverisiert Hartkäse total Sbrinz Grana Parmigiano Extra Hartkäse total Total aller Sorten Schmelzkäse total Quelle: TSM Treuhandstelle Milch GmbH 1 bis April 99 unter Sammelposition erfasst

28 6. Aussenhandel Milch und Milchprodukte sind sehr wichtige Exportprodukte der schweizerischen Landwirtschaft. Insbesondere die Käseexporte weisen eine jahrhundertealte Tradition auf. Im Jahr sind landwirtschaftliche Erzeugnisse im Betrag von 1,45 Milliarden Franken ausgeführt worden. Davon entfallen 511 Millionen Franken auf Käse und Quark und 48 Millionen Franken auf übrige Milchprodukte. In diesen Beträgen nicht eingeschlossen sind Milchprodukte, welche in Form von Nahrungsmittelerzeugnissen wie Kindermehl, Milchschokolade und ähnlichen ausgeführt werden. Mit 317 Millionen Franken erreicht der Einfuhrwert von Milch und Milcherzeugnissen etwas mehr als die Hälfte des Ausfuhrwertes. Darunter entfällt der Löwenanteil von 270 Millionen Franken ebenfalls auf Käse und Quark. 6.1 Ausfuhr von Milch und Milchprodukten, Mengen in Produktgruppen Ausfuhrmenge Ausfuhrmenge Ausfuhrmenge / % Milchspezialitäten Milchgetränke Joghurt, Kefir und Sauermilch Speiseeis Dessertprodukte Buttermilch, Buttermilchpulver und Sauerrahm Rahm Doppel-, Voll-, Halb- und Kaffeerahm Butter und Butterfette Entwässerte Butter Wasserhaltige Butter Käse Frischkäse, Quark Weichkäse, Feta Halbhartkäse Hartkäse Milchpulver, Milchkondensate Magermilchpulver, Magermilchretentat Molkenpulver, Proteinkonzentrate Fetthaltiges Milchpulver, Rahmpulver Kondensmilch Lactose, Lactosesyrup Konsummilch, Rohstoffe Fettangereicherte Milch Halb- und teileentrahmte Milch, Vollmilch und unbearbeitete Rohstoffe Trinkmagermilch, past. oder baktofugiert Andere Milchprodukte Futtermittel Fertigprodukte mit Milchanteil o o

29 6.2 Ausfuhr von Milch und Milchprodukten, Wert in 1000 Fr Produktgruppen Ausfuhrwert 1000 Fr. Ausfuhrwert 1000 Fr. Ausfuhrwert 1000 Fr. / 1000 Fr. % Milchspezialitäten Milchgetränke Joghurt, Kefir und Sauermilch Speiseeis Dessertprodukte Buttermilch, Buttermilchpulver und Sauerrahm Rahm Doppel-, Voll-, Halb- und Kaffeerahm Butter und Butterfette Entwässerte Butter Wasserhaltige Butter Käse Frischkäse, Quark Weichkäse, Feta Halbhartkäse Hartkäse Milchpulver, Milchkondensate Magermilchpulver, Magermilchretentat Molkenpulver, Proteinkonzentrate Fetthaltiges Milchpulver, Rahmpulver Kondensmilch Lactose, Lactosesyrup Konsummilch, Rohstoffe Fettangereicherte Milch Halb- und teileentrahmte Milch, Vollmilch und unbearbeitete Rohstoffe Trinkmagermilch, past. oder baktofugiert Andere Milchprodukte Futtermittel Fertigprodukte mit Milchanteil Quelle: Eidg. Oberzolldirektion 30

30 6.3 Ausfuhr von Käse nach Sorten, Mengen in Käsesorten Ausfuhrmenge Ausfuhrmenge Ausfuhrmenge / A, Mascarpone, Ricotta Romana Mozzarella Frischkäse, andere Frischkäse total Danablu, Gorgonzola, Roquefort Weissschimmelkäse, mager, viertelfett Weissschimmelkäse, halb- bis vollfett Weissschimmelkäse, überfett - _ Blau-, Grünschimmelkäse Weichkäse mit Schimmelbild Brie, Camembert, Italico Tommes Vacherin Mont d'or Weichkäse, andere, mager, viertelfett Weichkäse, andere, halb- bis vollfett Weichkäse, andere, überfett Weichkäse total Halbhartkäse mit Schimmelbildung Caciocavallo, Fontina, Brà, u.a Kaltgereifte Käse Appenzeller Tilsiter Walliser Käse (Walliser Raclettekäse) Schweizer Raclettekäse Freiburger Vacherin fête de Moine Bündner Bergkäse St. Paulin-Suisse Schweizer Edamer Jurakäse Berg- und Schnittkäse, halbhart Spezialkäse Schaf-, Ziegenkäse (Kuhmilchanteil) Halbhartkäse,andere,mager, viertelfett Halbhartkäse, andere, halb- bis vollfett Halbhartkäse, andere, überfett Schmelzrohware, auf Bestellung Halbhartkäse, gerieben, pulverisiert Halbhartkäse total Kräuterkäse (Schabziger) Hartkäse mit Schimmelbildung Caciocavallo, Fontina, Brà, u.a Emmentaler Le Gruyère Hartkäse, andere, mager, viertelfett Hartkäse, andere, halb- bis vollfett Hartkäse, andere, überfett Hartkäse, gerieben, pulverisiert Hartkäse total Sbrinz 1' Grana Parmigiano Extra Hartkäse total Total aller Sorten Schmelzkäse total Quelle: Eidg. Oberzolldirektion 31

31 6.4 Ausfuhr von Käse nach Bestimmungsländern, Mengen in Bestimmungsländer Ausfuhrmenge Ausfuhrmenge Ausfuhrmenge / % EU Deutschland Frankreich Italien Niederlande Belgien! Luxemburg Oesterreich Grossbritannien Dänemark Norwegen Schweden Portugal Spanien Griechenland Europa übrige SUBTOTAL EU Andere Länder Kanada USA Nordamerika übrige Lateinamerika Afrika Asien Australien SUBTOTAL andere Länder TOTAL Quelle: Eidg. Oberzolldirektion

32 6.5 Einfuhr von Milch und Milchprodukten, Mengen in Produktgruppen Einfuhrmenge Einfuhrmenge Einfuhrmenge / % Milchspezialitäten Milchgetränke Joghurt, Kefir und Sauermilch Speiseeis Dessertprodukte Buttermilch, Buttermilchpulver und Sauerrahm Rahm Doppel-, Voll-, Halb- und Kaffeerahm Butter und Butterfette Entwässerte Butter Wasserhaltige Butter Käse Frischkäse, Quark Weichkäse, Feta Halbhartkäse Hartkäse Milchpulver, Milchkondensate Magermilchpulver, Magerniiichretentat Molkenpuiver, Proteinkonzentrate Fetthaltiges Milchpulver, Rahmpulver Kondensmilch Lactose, Lactosesyrup Konsummilch, Flohstoffe Fettangereicherte Milch Halb- und teileentrahmte Milch, Vollmilch und unbearbeitete Rohstoffe Trinkmagermilch, past. oder baktofugiert Andere Milchprodukte Futtermittel Fertigprodukte mit Milchanteil Quelle: Eidg. Oberzolldirektion 33

33 6.6 Einfuhr von Milch und Milchprodukten, Wert in 1000 Fr. Produktgruppen Einfuhrwert 1000 Fr. Einfuhrwert 1000 Fr. Einfuhrwert 1000 Fr. / 1000 Fr. % Milchspezialitäten Milchgetränke Joghurt, Kefir und Sauermilch Speiseeis Dessertprodukte Buttermilch, Buttermilchpulver und Sauerrahm Rahm Doppel-, Voll-, Halb- und Kaffeerahm Butter und Butterfette Entwässerte Butter Wasserhaltige Butter Käse Frischkäse, Quark Weichkäse, Feta Halbhartkäse Hartkäse Milchpulver, Milchkondensate Magermilchpulver, Magermilchretentat Molkenpulver, Proteinkonzentrate Fetthaltiges Milchpulver, Rahmpulver Kondensmilch Lactose, Lactosesyrup Konsummilch, Rohstoffe Fettangereicherte Milch Halb- und teileentrahmte Milch, Vollmilch und unbearbeitete Rohstoffe Trinkmagermilch, past. Oder baktofugiert Andere Milchprodukte Futtermittel Fertigprodukte mit Milchanteil Quelle: Eidg. Oberzolldirektion 34

34 6.7 Einfuhr von Käse nach Sorten, Mengen in Käsesorten Einfuhrmenge Einfuhrmenge Einfuhrmenge / % Mascarpone, Ricotta Romana Mozzarella Frischkäse, andere Frischkäse total Danablu, Gorgonzola, Roquefort Weissschimmelkäse, mager, viertelfett... Weissschimmelkäse, halb- bis vollfett Weissschimmelkäse, überfett J... Blau-, Grünschimmelkäse Weichkäse mit Schimmelbildung Brie, Camembert, Italico Tommes Vacherin Mont d'or Weichkäse, andere, mager, viertelfett Weichkäse, andere, halb- bis vollfett Weichkäse, andere, überfett J Weichkäse total Halbhartkäse mit Schimmelbildung Caciocavallo, Fontina, Brä, u.a Kaltgereifte Käse Appenzeller Tilsiter Walliser Käse (Walliser Raclettekäse) Schweizer Raclettekäse Freiburger Vacherin Tête de Moine Bündner Bergkäse St. Paulin-Suisse Schweizer Edamer Jurakäse Berg- und Schnittkäse, halbhart Spezialkäse Schaf-, Ziegenkäse (Kuhnnilchanteil) Halbhartkäse, andere, mager, viertelfett Halbhartkäse, andere, halb- bis vollfett Halbhartkäse, andere, überfett J... Schmelzrohware, auf Bestellung Halbhartkäse, gerieben, pulverisiert Halbhartkäse total Kräuterkäse (Schabziger) Hartkäse mit Schimmelbildung Caciocavallo, Fontina, Brä, u.a Emmentaler Le Gruyère Hartkäse, andere, mager, viertelfett... Hartkäse, andere, halb- bis vollfett Hartkäse, andere, überfett 1... Hartkäse, gerieben, pulverisiert Hartkäse total Sbrinz... Grana Parmigiano 1... Extra Hartkäse total Total aller Sorten Schmelzkäse total Quelle: Eidg. Oberzolldirektion 35

35 6.8 Einfuhr von Käse nach Herkunftsländern, Mengen in Herkunftsländer Einfuhrmenge Einfuhrmenge Einfuhrmenge / % EU Deutschland Frankreich Italien Niederlande Belgien / Luxemburg Oesterreich Grossbritannien Dänemark Norwegen Schweden Portugal Spanien Griechenland Europa übrige SUBTOTAL EU Andere Länder Kanada USA Nordamerika übrige Lateinamerika Afrika Asien Australien SUBTOTAL andere Länder TOTAL Quelle: Eidg. Oberzolldirektion 6.9 Wertbilanz des Aussenhandels mit Milch und Milcherzeugnissen Mio Fr. Mio Fr. Mio Fr. Mio Fr. / (%) Ausfuhr Einfuhr Ausfuhrüberschuss Quelle: Eidg. Oberzolldirektion, Berechnungen der Abteilung Statistik und Dokumentation des SBV 36

36 7. Vorräte Als Folge der spezifischen Struktur der Milchverarbeitungsbetriebe und des globalen Wettbewerbes gestaltet sich die Erhebung der Vorräte an Milchprodukten schwierig. Damit fehlt eine wichtige Grundlage für die Berechnung der Verbrauchsentwicklung, welche ihrerseits als Grundlage von Produktionsentscheiden von grosser Bedeutung ist. Es bleibt zu hoffen, dass die Beteiligten von der Dringlichkeit dieser Daten überzeugt werden können und die notwendigen Angaben liefern werden. 7.1 Lagerbestände jeweils per Ende Dezember Kategorie / % Käse Emmentaler Switzerland Le Gruyère Sbrinz Tilsiter Appenzeller vollfett Raclette Suisse Fromage des Grisons Vacherin Mont d'or Vacherin fribourgeois -Fête de Moine GESKA/ Schabziger CASALP/Berner Oberlandkäse Coopérative de l'etivaz Glarner Alpkäse Alpgold 8'224 11' ' Total Käse ' Butter Total Butter Milchpulver Vollmilchpulver Magermilchpulver '645 7'232 2'686-4' Total Milchpulver 3' '452-4' Quelle: Schweizer Milchproduzenten SMP 37

37 8. Verbrauch Milch und Milchprodukte erfreuen sich grosser Beliebtheit bei den Konsumenten. Im Mittel aller werden je Tag mehr als 1 kg Milch, oder daraus hergestellte Produkte konsumiert. 8.1 Verbrauch von Konsummilch und Milch für Milchmischgetränke Bedarfsgruppen Total 1000 t Total 1000 t Total 1000 t / 1000 t % Vollmilch Konsummilch für Selbstversorgung Verkauf von Konsummilch durch Selbstausmesser Offenverkauf von Konsummilch Pasteurisierte Vollmilch UHT-Vollmilch Total Vollmilch Standardisierte Milch a) teilentrahmt - pasteurisiert - UHT b) halbentrahmt - pasteurisiert - UHT Total standardisierte Milch Magermilch Verkauf von Magermilchdrink Milchmischgetränke Verwendung von Vollmilch Verwendung von Magermilch Total Milch in Milchmischgetränken Total Quelle: Treuhandstelle Milch GmbH und Erhebungen des Sekretariates des Schweiz. Bauernverbandes 38

38 8.2 Pro-Kopf-Verbrauch v. Konsummilch und Milch für Milchmischgetränke Bedarfsgruppen Total kg je Kopf Total kg je Kopf Total kg je Kopf / kg % Vollmilch Konsummilch für Selbstversorgung Verkauf von Konsummilch durch Selbstausnnesser Offenverkauf von Konsummilch Pasteurisierte Vollmilch UHT-Vollmilch Total Vollmilch Standardisierte Milch a) teilentrahmt - pasteurisiert - UHT b) halbentrahmt - pasteurisiert -UHT Total standardisierte Milch Magermilch Verkauf von Magermilchdrink Milchmischgetränke Verwendung von Vollmilch Verwendung von Magermilch Total Milch in Milchmischgetränken Total Quelle: Treuhandstelle Milch GmbH und Erhebungen des Sekretariates des Schweiz. Bauernverbandes 8.3 Verbrauch von Butter 1 Buttersorten Total Total / % Vorzugsbutter Kasereibutter Milch- Sirtenrahrnbutter "Die Butter" Bäckerei-, Industriebutter Eingesottene Butter Milchfettfraktionen Bratcreme Butter in Spezialprodukten Total Ohne Ortsverkäufe und nichterfasste Produktion 2 Spezialprodukte = kalorienverminderte Butter und Butterzubereitungen Quelle: BOB Branchenorganisation Butter 39

39 8.4 Verbrauch von Käse nach Sorten, Mengen in Käsesorten Verbrauch Verbrauch Verbrauch / % ' Mascarpone, Ricotta Romana Mozzarella Frischkäse, andere Frischkäse total ' Danablu, Gorgonzola, Roquefort Weissschimmelkäse, mager, viertelfett Weissschimmelkäse, halb- bis vollfett Weissschimmelkäse, überfett 1... Blau-, Grünschimmelkäse Brie, Camembert, Italico Tommes Vacherin Mont d'or Weichkäse, andere, mager, viertelfett Weichkäse, andere, halb- bis vollfett Weichkäse, andere, überfett 1... Weichkäse total... 12' ' Halbhartkäse mit Schimmelbildung Caciocavallo, Fontina, Brä, u.a. Kaltgereifte Käse Appenzeller Tilsiter Walliser Käse (Walliser Raclettekäse) Schweizer Raclettekäse Freiburger Vacherin Tête de Moine Bündner Bergkäse... übrige Alpkässe hart und Halbhart ' St. Paulin-Suisse Schweizer Edamer Jurakäse Berg- und Schnittkäse, halbhart Spezialkäse Schaf-, Ziegenkäse (Kuhmilchanteil) Halbhartkäse, andere, mager, viertelfett Halbhartkäse, andere, halb- bis vollfett ' ' Halbhartkäse, andere, überfett 1. Schmelzrohware, auf Bestellung Halbhartkäse, gerieben, pulverisiert Halbhartkäse total.. 39' ' Kräuterkäse (Schabziger) Hartkäse mit Schimmelbildung Caciocavallo, Fontina, Brä, u.a Emmentaler... 6' Le Gruyere Hartkäse, andere, mager, viertelfett Hartkäse, andere, halb- bis vollfett Hartkäse, andere, überfett Hartkäse, gerieben, pulverisiert Hartkäse total ' Sbrinz Grana ' Parmigiano Extra Hartkäse total ' Total aller Sorten... 99' ' Schmelzkäse total Quelle: Treuhandstelle Milch GmbH und Eidg. Oberzolldirektion 40

40 8.5 Pro-Kopf-Verbrauch von Milch und Milchprodukten, Übersicht Produkt Verbrauch kg je Kopf Verbrauch kg je Kopf / kg je Kopf % Konsummilch - Vollmilch Selbstversorgung und Offenverkauf Pasteurisierte Vollmilch UHT-Vollmilch Total Vollmilch Standardisierte Milch Pasteurisierte Milch UHT Total standardisierte Milch Magermilch Verkauf von Magermilchdrink - Milchmischgetränke Verwendung von Vollmilch Verwendung von Magermilch Total Milch in Milchmischgetränken Total Konsummilch Joghurt (Schätzung SBV) Butter Vorzugsbutter Käsereibutter Milch- Sirtenrahmbutter "Die Butter" Bäckerei-, Industriebutter Eingesottene Butter Milchfettfraktionen Bratcrème Butter in Spezialprodukten Total Butter Rahm Vollrahm Halbrahm Kaffeerahm Total Konsumrahm Käse und Schmelzkäse Frischkäse Weichkäse mit Schimmelbildung im Teig Weichkäse andere Halbhartkäse Hartkäse Extra Hartkäse Schmelzkäse Total Käse und Schmelzkäse Quelle: Treuhandstelle Milch GmbH und Erhebungen des Sekretariates des Schweiz. Bauernverbandes 41

41 9. Preise und Margen Mit Einführung der neuen landwirtschaftlichen Gesetzgebung, welche im Bereich Milch per 1.5. wirksam wurde, ist das bisherige System des Milchgrundpreises und der festgelegten Margen durch ein Zielpreissystem ersetzt worden. Der Zielpreis soll erreicht werden durch Verarbeitung der Milch zu Produkten mit hoher Wertschöpfung und guter Vermarktung, Beschränkung der Produktion auf die Aufnahmefähigkeit des Marktes und Zulagen und Beihilfen des Bundes für die Milchverwertung. 9.1 Produzentenpreise für Konsummilch Monat Preis Rp./kg Preis Rp./kg Preis 2000 Rp./kg /2000 Rp./kg % Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Quelle: Markt- und Preisberichtstelle BLW Produzentenpreise für Konsummilch im o. cr cb ce ce ce ce A coe9 Nt> 41' 9 \-e e'? Çç 42

42 9.2 Produzentenpreise für Industriemilch, verkäste Milch und Bio-Milch Monat Preis Rp./kg Preis Rp./kg Preis 2000 Rp./kg /2000 Rp./kg % Industriemilch Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Verkäste Milch Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Biomilch Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Quelle: Markt- und Preisberichtstelle BLW 43

43 9.3 Produzentenpreise nach Industrie-Milchkäufer Industrie-Milchkäufer 0-Preis Mal 97/Apr 98 Fr./kg 0-Preis Mai 98/Apr 99 Fr./kg 0-Preis Mai 99/Apr 00 Fr./kg /99 - /00 Fr./kg '3/0 Konventionelle Milch SDF AG (Toni AG, Säntis AG) Emmi AG AZM AG ELSA Nestlé SA Cremo SA Milco Industrie SA MIBA Nutritec AG :.: Nutrilait AG Baer AG Lati Vallait SA Biedermann Lesa AG Höhn, Wander AG Mittel Konventionelle Milch M-Sano-Milch ELSA Mittel M-Sano-Milch Bio-Milch SDF AG (Toni AG, Säntis AG) Emmi AG MIBA Nutritec AG Biedermann Mittel Bio-Milch Gesamtmittel inkl, den nicht aufgeführten Industrie-Milchkäufer Quelle: Schweizer Milchproduzenten SMP 44

44 9.4 Produzentenpreise nach Käsesorte Käsesorte 0-Preis Mai 97/Apr 98 Fr./kg 0-Preis Mai 98/Apr 99 Fr./kg 0-Preis Mai 99/Apr 00 Fr./kg /99 - Fr./kg /00 ')/0 Konventionelle Milch Emmentaler Le Gruyère / Vacherin Fribourgeoise Sbrinz Tête de Moine Vacherin Fribourgeoise Tilsiter Appenzeller Bündner Bergkäse Berner Käse Raclette Normal Walliser Raclette Winzer Diverse Mittel Konventionelle Milch Bio-Milch Le Gruyère Tilsiter Bündner Bergkäse Mittel Bio-Milch Quelle: Schweizer Milchproduzenten SMP 45

45 9.5 Konsumentenpreise für Milch und Milcherzeugnisse Kategorie Einheit Mittel Fr. Mittel Fr. Mittel Fr. / Fr. % Konsummilch Vollmilch, pasteurisiert Vollmilch, uperisiert Vollmilch, offen Milchdrink, pasteurisiert Milchdrink, uperisiert Joghurt Joghurt, nature Joghurt, mit Aroma Rahm Vollrahm Kaffeerahm Käse Emmentaler Le Gruyere Sbrinz 1 Tilsiter Appenzeller 1 Raclettekäse 1 Camembert 45% 1 Hohle Gasse 55% 1 Mozzarella 45% 1 Butter Vorzugsbutter Die Butter Kochbutter 1 Liter Liter Liter Liter Liter g g ,5 dl ,5 dl g g g g g g g g g g g g Quelle: Eidgenössische Preiskontrollstelle, Preisbericht Milch 2 Zahlen erst ab August vorhanden Quelle: Bundesamt für Statistik, Erhebungen für den Landesindex der Konsumentenpreise 46

46 9.6 Landesindex der Konsumentenpreise, Basis Mai 1993 = 100 Punkte Bedarfsgruppen Gewicht Mittel Punkte Mittel Punkte Mittel Punkte / Punkte % Milch, Käse, Eier Milch Vollmilch Milchdrink Andere Milch Käse Hartkäse Halbhartkäse Anderer Käse Andre Milcherzeugnisse Rahm Eier Sonstige Nahrungsmittel Brot, Mehl und Nährmittel Fleisch, Fleischwaren, Fisch, Fischwaren Fisch, Fischwaren Speisefette und Öle Früchte, Gemüse, Kartoffeln Kaffee, Tee, Kakao Süsswaren, sonstige Nahrungsmittel Sonstige Konsumgüter Getränke Tabakwaren Bekleidung und Schuhe Wohnungsmiete und Energie Wohnungseinrichtung Gesundheitspflege Verkehr und Kommunikation Unterhaltung, Erholung, Bildung und Kultur Übrige Waren und Dienstleistungen Total Quelle: Bundesamt für Statistik, Erhebungen für den Landesindex der Konsumentenpreise 47

47 10. Milchkontingentierung Die Milchkontingentierung bildet einen Eckpfeiler im Bestreben die Milchproduktion an die Aufnahmefähigkeit des Marktes anzugleichen und dadurch wirtschaftlich zu gestalten. 101 Kontingentsmenge Milchjahr /98 und Überlieferungsabgaben 98/99 Milchverband Milchjahr /98 Talzone - Bergzone IV Alpen Total Kontingente Kontingente Kontingente Lieferanten Alpen Milchjahr /99 Überlieferungsabgaben Fr. Lobag Winterthur Basel Suhr Weinfelden Luzern St. Gallen-App. Orlait LR Genève Bulle Neuchâtel Sierre Lati ' '903 1'919' ' '624' ' ' ' ' ' ' Total 41'484 3'058'337 1'346 55'230 3'113'567 9'558' Quelle: Schweizer Milchproduzenten SMP und TSM Treuhandstelle Milch GmbH 48

48 10.2 Milchkontingentstransfer im 1. Jahr nach MWB, MB und KM0 (Die Tabelle widerspiegelt einen Zwischenstand per 15. März 2000) Milchverband Lobag Winterthur Basel Suhr Weinfelden Luzern St. Gallen-App. Lati Orlait LR Genève Bulle Neuchâtel Sierre Aufgelöste.. Vertragstyp Nicht endgültige Ubertragung Endgültige Übertragung BZG's "Miete l" 1 "Miete II" 2 "Kauf" / "Leasing" 1' ' ' ' ' ' ' Total 4' e 296' '642 3'243 78'328 Pro Vertrag kg kg kg kg 1 Vertragstyp Miete I" beinhaltet eine normale nicht endgültige Übertragung von Milchkontingentsmengen. 2 Vertragstyp Miete II" beinhaltet eine nicht endgültige Übertragung von Milchkontingentsmengen gekoppelt mit der Übertragung der Aufzucht des Rindviehs vom Tal ins Berggebiet. Dann grösstenteils inbegriffen sind die aufgelösten Betriebszweiggemeinschaften (BZG's):Die Administrationsstellen Milchkontingentierung hatten mit Inkraftsetzung der neuen Milchmarktordnung die Betriebszweiggenneinschaften aufzulösen und administrativ in flächenunabhängige Kontingentsübertragungen umzuwandeln. Grossmehrheitlich wurden daraus Mietverträge (1)". Quelle: Schweizer Milchproduzenten SMP 49

49 11. Betriebswirtschaftliche Daten der Milchproduktion und der Milchverarbeitung Im Rahmen des unverzichtbaren Controllings seiner Massnahmen hat der Bund die Forschungsanstalt für Betriebswirtschaft und Landtechnik (FAT) mit der zentralen Auswertung der Buchhaltungsdaten von Landwirtschaftsbetrieben beauftragt. Diese Auswertung bildet Grundlage für die betriebswirtschaftlichen Daten der Rindviehhaltungsbetriebe im Talgebiet und der Milchproduktionsbetriebe im Berggebiet in den folgenden Tabellen. In einigen umliegenden Ländern wird ein eigentliches Monitoring der Milchproduktionsbetriebe unterhalten. Die FAT wird sich voraussichtlich in absehbarer Zeit daran anschliessen. Damit würden spezifischere Daten zur Verfügung stehen. Nur unzureichende Daten sind erhältlich für die Milchverwertungsbetriebe Struktur von Rindviehhaltungsbetrieben im Talgebiet 1 Positionen Einheit 1996 / Einheit (3/0 Betriebe Davon: Eigentümerbetriebe Pächterbetriebe Total Betriebsfläche Aren Davon: Eigenes Land Aren Pachtland Aren Wiesen, Dauer- und Alpweiden Aren Arbeitskräfte Arbeitstage auf dem Betrieb, Total Davon: Familie Angestellte Kulturfläche je Arbeitskrafteinheit Tierbestand am Anfang des Jahres Kühe Aufzuchtvieh und Stiere Viehbestands- Kennziffern Rauhfutterverzehrendes Vieh, (RGVE) RGVE je ha LN Mittel der Betriebe Aktiven des Betriebes Total Fremdkapital Arb.tage Arb.tage Arb.tage Aren Stück Stück Franken Franken Betriebe mit vollständiger Buchhaltung, welche als Testbetriebe ausgewählt und durch die zentrale Auswertung von Buchhaltungsdaten erfasst wurden. Quelle: Eidg. Forschungsanstalt für Betriebswirtschaft und Landtechnik FAT 50

50 11.2 Struktur von Milchproduktionsbetrieben im Berggebiet 1 Positionen Einheit 1996 / Einheit % Betriebe Davon: Eigentümerbetriebe Pächterbetriebe Total Betriebsfläche Aren Davon: Eigenes Land Aran Pachtland Aren Wiesen, Dauer- und Alpweiden Aren Arbeitskräfte Arbeitstage auf dem Betrieb, Total Davon: Familie Angestellte Kulturfläche je Arbeitskrafteinheit Tierbestand am Anfang des Jahres Kühe Aufzuchtvieh und Stiere Viehbestands- Kennziffern Rauhfutterverzehrendes Vieh, (RGVE) RGVE je ha LN Mittel der Betriebe Aktiven des Betriebes Total Fremdkapital Arb.tage Arb.tage Arb.tage Aren Stück Stück Franken Franken Betriebe mit vollständiger Buchhaltung, welche als Testbetriebe ausgewählt und durch die zentrale Auswertung von Buchhaltungsdaten erfasst wurden. 51

51 11.3 Buchhaltungsergebnisse von Landwirtschaftsbetrieben Position Einheit 1996 / Einheit % Beobachtungen/Betriebe Talgebiet Talzone: Untere 25% DfE 1 Mittlere 50% DfE Obere 25% DfE Bergzone 1 Bergzonen 2-4 Milchertrag Talgebiet Talzone: Untere 25% DfE Mittlere 50% DfE Obere 25% DfE Bergzone 1 Bergzonen 2-4 Geldertrag aus Milch Talgebiet Talzone: Untere 25% DfE Mittlere 50% DfE Obere 25% DfE Bergzone 1 Bergzonen 2-4 Übriger Geldertrag Talgebiet Bergzone 1 Bergzonen 2-4 Direkte Kosten Talgebiet Bergzone 1 Bergzonen 2-4 Direktkostenfreier Ertrag Talgebiet Talzone: Untere 25% DfE Mittlere 50% DfE Obere 25% DfE Bergzone 1 Bergzonen 2-4 Kuhbestand anfangs Jahr Talgebiet Berggebiet Kuhanteil an RGVE 2 Talgebiet Berggebiet kg/kuh kg/kuh kg/kuh kg/kuh kg/kuh kg/kuh Fr./Ri-GVE Fr./Ri-OVE Fr./Ri-GVE Fr./Ri-GVE Fr./Ri-GVE Fr./Ri-GVE Fr./Ri-GVE Fr./Ri-GVE Fr./Ri-GVE Fr./Ri-OVE Fr./Ri-GVE Fr./Ri-GVE Fr./Ri-GVE Fr./Ri-GVE Fr./Ri-OVE Fr./Ri-GVE Fr./Ri-GVE Fr./Ri-GVE Stück Stück % % Direktkostenfreier Ertrag 2 Raufutterverzehrende Grossvieheinheiten 3 Hauptbericht Quelle: Zentrale Auswertung durch die Eidg. Forschungsanstalt für Betriebswirtschaft und Landtechnik FAT 52

52 12. Berufsorganisationen Die in der Milchproduktion und in der Verarbeitung von Milch tätigen Betriebe haben ein dichtes Netz von Organisationen geknüpft, welches ihnen erlaubt, gemeinsame Selbsthilfemassnahmen zu planen, zu finanzieren und durchzuführen. Dabei nehmen die Schweizerischen Milchproduzenten (SMP) eine zentrale Stellung ein. Zusammen mit dem Schweizerischen Bauernverband vertreten sie die Interessen der Schweizer Milchproduzenten, erarbeiten die dazu notwendigen Grundlagen und bieten ihren Mitgliedern eine ganze Palette von wertvollen Dienstleistungen an Organisationen der Käsebranche (Ende ) Organisation Angeschlossene Genossenschaften Käsereien Lagerstätten Emmentaler Switzerland Le Gruyère Sbrinz Tilsiter Appenzeller Alpgold 2 Bündner Käse Vacherin Mont d'or Vacherin fribourgeois Tête de Moine GESKA Etivaz I angeschlossene Milchproduzenten 2 Walliser Käseproduzenten 3 30 Käsereigenossenschaften, 52 Alpgenossenschaften 4 Andere: Einzelmitglieder des Zigersennenverbandes Quelle: Schweizer Milchproduzenten SMP 53

53 12.2 Milchwirtschaftliche Organisationen Adressen Internet Milchverbände Lobag, Landw. Organisation Bern und angrenzende Gebiete Forelstrasse 1, Postfach 3072 Ostermundigen Milchverband Winterthur Archstrasse 2, Postfach 8401 Winterthur Milchverband der Nordwestschweiz St. Jakobs-Strasse 191, Postfach 4002 Basel Aargauer Milchverband Helgenfeld, Postfach, 5034 Suhr Thurgauer Milchproduzenten Industriestrasse 9, Postfach Weinfelden Zentralschweizer Milchproduzenten Habsburgerstrasse Luzern Milchverband St. Gallen-Appenzell Mattenweg 11, 9230 Flawil LATI Federazione ticinese Produttori di latte Via Gorelle, 6592 San Antonino ORLAIT Fédération Laitière Vaudoise-Fribourgeoise Chemin du Petit-Flon 21, 1052 Le Mont-sur-Lausanne ch Laiteries Réunies de Genève LRG Chemin des Aulx 6, Case postale 1055, 1211 Genève 2 [email protected] Fédération des Sociétés Fribourgeoises de Laiterie Rue Albert Rieter 9, 1630 Bulle Fédération Laitière Neuchâteloise Case postale 90, 2053 Cernier Fédération Laitière Valaisanne Rue de I'lle Falcon 5, 3960 Sierre [email protected] [email protected] [email protected] Milchverarbeitungsbetriebe Cremo SA Fribourg Case postale 167, 1701 Fribourg Swiss Dairy Food SA Förrlibuckstrasse 109, 8048 Zürich Emmi Schweiz AG Habsburgerstrasse 12m 6002 Luzern [email protected] [email protected] [email protected]

54 12.2 Milchwirtschaftliche Organisationen (Fortsetzung) Adressen Internet Käseorganisationen KOS Käseorganisation der Schweiz Brunnmattstrasse 21, Postfach, 3001 Bern SCM Switzerland Cheese Marketing AG Eigerstrasse 12, 3007 Bern FROMART Brunnmattstrasse 21, Postfach, 3001 Bern Sortenorganisationen Appenzeller Käse GmbH Poststrasse 12, Postfach, 9050 Appenzell Emmentaler Switzerland Kapellenstrasse 28, Postfach 6011, 3001 Bern Interprofession du Gruyére Maison du Gruyére, 1662 Pringy Sbrinz GmbH Habsburgerstrasse 12, 6002 Luzern Bündner Käse Sägenstrasse 97, 7000 Chur Tilsiter Switzerland Dunantstrasse 10, Postfach, 8570 Weinfelden Milchpulverhersteller Aargauer Zentralmolkerei AG Helgenfeld, 5034 Suhr Emnni Milch AG Stationsstrasse 1, 6252 Dagersellen Hochdorf Nutritec AG 6281 Hochdorf Lacto Prospérité AG Schwäbisstr. 40, Postfach 214, 3602 Thu Nestlé Suisse SA Entre-deux-villes, Case postale 352, 1800 Vevey Butter Branchenorganisation Butter BOB Brunnmattstrasse 21, 3007 Bern Butterzentrale Luzern AG Habsburgerstrasse 12, Postfach 2441, 6002 Luzern Statistik Treuhandstelle Milch Weststrasse 10, 3000 Bern 6 Bundesamt für Statistik Sektion Landwirtschaft Espace de ['Europe 10, 2010 Neuchâtel [email protected] [email protected] [email protected] appenzeller@appenzellerch a.fasel@emmentalerch [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] jean-franç[email protected] Quelle: Schweizer Milchproduzenten SMP 55

55 13. Internationales (Übersichten) Die Milch ist ein bedeutendes Produkt der Weltlandwirtschaft und leistet in vielen Ländern einen unverzichtbaren Beitrag an die Ausgewogenheit der Ernährung der Bevölkerung. Dies obwohl die auf die Bevölkerung bezogene Produktion mit rund 0,1 kg je Kopf weltweit rund zehnmal geringer ist als in der Schweiz. Im Handel mit Milch und Milchprodukten nehmen europäische Länder neben den USA, Australien und Neuseeland eine Spitzenposition ein Kuhbestand in der EU, ausgewählten Ländern und Kontinenten Länder Milchkühe 1000 Stück Milchkühe 1000 Stück Milchkühe 1000 Stück / 1000 Stück % EU Deutschland Frankreich Italien Niederlande Belgien/Luxemburg Oesterreich Grossbritannien Irland Dänemark Finnland Schweden Portugal Spanien Griechenland SUBTOTAL EU Andere Länder Schweiz Europa übrige Kanada USA Lateinamerika Afrika Asien Australien Neuseeland SUBTOTAL andere Länder TOTAL Quelle: FAO 56

56 13.2 Milchleistung je Kuh in der EU, ausgewählten Ländern und Kontinenten Länder Milchleistung kg / Kuh /Jahr Milchleistung kg / Kuh / Jahr Milchleistung kg / Kuh / Jahr / kg % EU Deutschland Frankreich Italien Niederlande Belgien/Luxemburg Oesterreich Grossbritannien Irland Dänemark Finnland Schweden Portugal Spanien Griechenland SUBTOTAL EU Andere Länder Schweiz Europa übrige Kanada USA Lateinamerika Afrika Asien Australien Neuseeland SUBTOTAL andere Länder TOTAL Quelle: FAO E :ea)

57 13.3 Kuhmilchproduktion in der EU, ausgewählten Ländern und Kontinenten Länder Produktion 1000 Produktion 1000 Produktion 1000 / 1000 t % EU Deutschland Frankreich Italien Niederlande Belgien/Luxemburg Oesterreich Grossbritannien Irland Dänemark Finnland Schweden Portugal Spanien Griechenland SUBTOTAL EU Andere Länder Schweiz Europa übrige Kanada USA Lateinamerika Afrika Asien Australien Neuseeland SUBTOTAL andere Länder TOTAL Quelle: FAO 58

58 13.4 Milchverwertung (provisorisch) Länder Konsummilch 1000 Frischmilchprodukte 1000 Butter 1000 Käse 1000 Magermilchpulver 1000 Vollmilchpulver 1000 EU Schweiz Norwegen Polen Russland Ukraine Japan China USA Kanada Argentinien Südafrika Australien Neuseeland 29' ' '047 2' ' ' Quelle: Fédération Internationale de Laiterie, bulletin no 339/ 13.5 Milchproduktion weltweit, nach Tierart Milchart Mio Mio * Mio / Mio % Kuhmilch Büffelmilch Ziegenmilch Schafmilch andere TOTAL * Schätzung Quelle: Fédération Internationale de Laiterie, bulletin no 339/ 59

59 13.6 Internationaler Handel mit Milchprodukten - Ausfuhr Hauptbeteiligte Länder / 1000 % Butter EU USA Australien Neuseeland Andere Welt Magermilchpulver EU USA Australien Neuseeland Andere Welt Vollmilchpulver EU USA Australien Neuseeland Andere Welt Käse EU Schweiz Australien Neuseeland USA Andere Welt Kasein EU Neuseeland Australien USA Andere Welt ' ' '225 1'200 1' '150 1'100 1' Quelle : Fédération Internationale de Laiterie, bulletin no 339/ 60

60 13.7 Internationaler Handel mit Milchprodukten - Einfuhr Hauptbeteiligte Länder / 1000 % Butter und Butterfette EU Russland Polen Algerien Ägypten Marokko Mexiko Brasilien Iran Jordanien USA Welt Magermilchpulver EU Japan Philippinen Brasilien Mexiko Algerien Welt Vollmilchpulver Algerien Brasilien Mexiko Venezuela Saudi-Arabien Malaysia Singapur Philippinen Welt Käse EU Schweiz Russland USA Brasilien Ägypten Japan Iran Saudi-Arabien Australien Welt ' '100 1'225 1' '080 1'150 1' Quelle: Fédération Internationale de Laiterie, bulletin no 339/ 61

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