Kunststoffrecycling 2009
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- Mathilde Baum
- vor 9 Jahren
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1 Marktentwicklung im Kunststoffrecycling 2009 in der Schweiz EU Kunststoff t Produktionsindex i d Quelle: Plastics Europe
2 EU-Kunststoffmengenstrom 2008 Quelle: Plastics Europe Kunststoffverwertung t t Quelle: Plastics Europe
3 Preise LDPE & Rohöl (Quelle: KI Kunststoffinformation) 1800 Eur/t Monat Feb. 02 PE-LD Folienqualitäten EUR/t RE PE-LD Folienqualitäten natur EUR/t RE PE-LD Folienqualitäten dunkel EUR/t Rohöl Opec-Basket (EUR/t) EUR/t Mai. 02 Aug. 02 Nov. 02 Feb. 03 Mai. 03 Aug. 03 Nov. 03 Feb. 04 Mai. 04 Aug. 04 Nov. 04 Feb. 05 Mai. 05 Aug. 05 Nov. 05 Feb. 06 Mai. 06 Aug. 06 Nov. 06 Feb. 07 Mai. 07 Aug. 07 Nov. 07 Feb. 08 Mai. 08 Aug. 08 Nov. 08 Feb. 09 Mai. 09 Aug. 09 Energetische Verwertung Die hohen Öl- und Kohlepreise führen zu: Einsatz von Kunststoffabfällen statt Kohle u. Öl (Zement) Investitionen in Anlagen für alternative Brennstoffe grosser Nachfrage nach alternativen Brennstoffen Aber: Wettbewerb um gute Rohstoffe = steigende Preise Sinkende KVA Entsorgungskosten dank Energieeinnahmen Sinkende Rohstoffqualität führt zu steigenden Prozesskosten
4 Werkstoffliches Recycling in Europa Die hohen Kunststoffpreise führen zu: Nachfrage nach Regranulat = Wachstum Kunststoffrecycling Zu hohen Preisen für gute Kunststoffabfälle Steigendem Sammelvolumen Aber: Konkurrenz um Kunststoffabfälle mit i China anderen Verwertungswegen Sinkende Rohstoffqualität und steigende Prozesskosten
5 Gefahren für Kunststoffrecycling t Öl- und Kunststoffpreis sinkt Nachfrage nach Regranulat u. Kunststoffabfall sinkt Kunststoffabfall verändert sich Bioplastics; Multilayer u.s.w. KVA + energetische Verwertung wird billiger Sep.Sammlung und Sortierung wird unattraktiv Nachfrage aus China u.a. treibt Preise Ungenügende Marge für K.recycling in Europa
6 Export von Kunststoffabfällen (Source: Eurostat) Chancen / Potential für K.recycling Öl- und Kunststoffpreise steigen Nachfrage nach Regranulat u. Kunststoffabfall steigt Preise und Sammelquote für Kunststoff steigen Informationskampagne Industrie / Gewerbe Kunststoffabfall ist Rohstoff Restriktive Kunststoffannahme in KVA Sep.Sammlung und Sortierung attraktiv machen
7 Schweizer Kunststoffabfall = Rohstoff Herkunft der Kunststoffabfälle: Kunststoffabfall t (Siedlungsabfall) ll) t davon Haushalt t Industrie & Gewerbe = Recyclingpotential t Bauabfälle: t Verwertung: Total Kunststoffabfälle t t Ausblick Hohe Rohstoffpreise = hohe Verwertungsvolumen Im Kunststoffabfall steckt noch grosses Potential >>Alles eine Frage der Information und des Preises<< Aber: Alle wollen den wertvollen Kunststoff = sinkende Margen Steigende Sammelquoten = sinkende Rohstoffqualität Sinkende Rohstoffqualität = steigenden Prozesskosten Wettbewerb zwischen den Verwertungswegen und Export Fazit: Volumen steigen Margen werden sinken
8 Kunststoffverwertung in Europa (Quelle: EUPC) Politisches Umfeld EU Verpackungsverordnung Recyclingverpflichtung der Verp.Industrie CH 29 KVA Überkapazität + Energieverpflichtungen g Staatsmonopol auf Siedlungsabfälle Kunststoff wird als Brennstoff gebraucht
9 Kunstoffrecycling ökologisch Kunststoffrecycling t Weniger Emissionen/CO2, Energie bleibt erhalten Energetische Verwertung nutzt die Energie (Öl), Herstellenergie nutzlos verloren KVA Nutzt nur gerade 30 bis 40% der Energie (Öl) E b l h i l li Energy balance mechanical recycling Quelle:Environmental Assesment of Polymer Recovery Processes / JRC Scientific and Technical Reports
10 Energy balance waste incinerator Quelle:Environmental Assesment of Polymer Recovery Processes / JRC Scientific and Technical Reports KVA Wirkungsgrad (Quelle: S&A Engineering AG)
11 Vision: Kunststoff t ist Rohstoff Gewerbe u. Industrie durch Privatwirtschaft entsorgt Kunststoff aus Haushalt wird sep. gesammelt / Ökihof Kunststoffe werden werkstofflich oder energetisch verwertet Kraftwerke für alternative Brennstoffe gebaut/umgerüstet Kunststoffteile teilweise aus Regranulat hergestellt Kehricht wird sortiert und verwertet KVA werden abgeschaltet Deponien sind Rohstoffquellen u. werden ausgegraben
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