Impulsvortrag von Stefan Bischoff
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- Lars Fried
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1 Impulsvortrag von Stefan Bischoff Die Bedeutung von seniortrainerinnen und seniortrainern für das Gemeinwesen EFI Bayern Fachtagung 2010 Mit Senioren-Engagement Bayern gestalten Den Schatz der Lebenskompetenz heben Erfahrungswissen der Älteren für den Zusammenhalt der Generationen nutzen , Ingolstadt 1
2 Gliederung des Vortrages 1. Megatrends Demografischer Wandel und Migration 2. Engagementpotenziale erschließen - seniortrainerinnen und seniortrainer als Partner für die zukunftsfähige Gestaltung der Gemeinwesen 3. Handlungsfelder für seniortrainerinnen und seniortrainer 4. Grundlagen zur Förderung des Engagements der Älteren 5. Schlußbemerkungen 2
3 Megatrend Demografischer Wandel 3 Bunter Wanderungsbewegungen Bevölkerungsrückgang 2 1 Weniger Sinkende Geburtenzahlen und weniger junge Menschen Älter Steigende Lebenserwartung und mehr ältere Menschen Quelle: Aktion Demografischer Wandel Bertelsmann-Stiftung Seite 3 3
4 Altersaufbau 2010 Seite 3 4
5 Demografischer Wandel vollzieht sich unterschiedlich Ungleichheit nimmt zu Der Demografische Wandel in Deutschland vollzieht sich regional sehr unterschiedlich. Dabei verläuft die Trennungslinie, wie häufig verkürzt dargestellt, nicht allein zwischen dem Osten und Westen Deutschlands. Boomende Regionen um Ballungsräume mit guten Wachstums- und Entwicklungschancen werden abgehängte Regionen gegenüber stehen, u.a. strukturschwachen ländlichen Räumen. Räumliche Ungleichheiten werden in den nächsten Jahrzehnten zunehmen. Wir werden in Deutschland in Zukunft nicht mehr Gleichheit, sondern mehr Verschiedenartigkeit der Lebensverhältnisse vorfinden. Entscheidend sind die gesellschaftlichen Folgen der demografischen und ökonomischen Veränderungen zukünftige Teilhabechancen und Lebensbedingungen hängen zunehmend vom Wohnort, von institutionellen Rahmenbedingungen und individuellen Mobilisierungskräften ab. 5
6 Lokale Identifikation Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement als Haltefaktoren Ein wichtiger Dableibe-Grund für Bürger/innen ist neben dem Arbeitsplatzangebot die Identifikation mit ihrem Gemeinwesen. Bürgerbeteiligung / Engagement sind Ausdruck von Identifikation von Menschen mit ihrem Ort. Zugleich schafft Bürgerbeteiligung / Engagement Identifikation mit dem Gemeinwesen. Die Verknüpfung von staatlichen/kommunalen Ressourcen mit bürgerschaftlichem Engagement bewirkt nicht eine bloße Addition von Ressourcen, sondern ihre Multiplikation. Kommunale engagementorientierte Seniorenpolitik ist Teil einer umfassenden demografiefesten Zukunftsorientierung 6
7 Bayerische Seniorenpolitik 7
8 8
9 9
10 Städte u. Kreise in Deutschland mit seniortrainerinnen Über Ältere aus rd. 130 Städten und Kreisen in Deutschland sind als seniortrainerinnen aktiv. Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Kommune bis Kommunen in 2010/11 = seniortrainer bis 2009 ausgebildet in =
11 11
12 12
13 Zentrale Handlungsfelder auf kommunaler Ebene Demographiefeste Finanzplanung Infrastrukturplanung Kinder- und Familienfreundlichkeit Wirtschaftsstandort... Entwicklung kommunalspezifischer Strategien Wohnen und Leben im Alter Freiwilliges Engagement Soziale Stabilität Integration von Ausländern Zusammenleben der Generationen Zukunftsorientierte Seniorenpolitik Quelle: Aktion Demografischer Wandel Bertelsmann-Stiftung 13
14 Projekte der seniortrainerinnen in 4 zentralen kommunalen Handlungsfeldern Ältere Menschen 51 Kinder Jugendliche Familien 26 Menschen mit Migrationshintergrund / in Notlagen Kommunale Infrastruktur und Bürgerengagement 7 16 Angaben in % (n = 110 Projekte) 14
15 Projekte der seniortrainerinnen für Ältere Mitwirkung an zukunftsorientierter Altenplanung und an Leitbildentwicklung Aktives Alter Mitarbeit in Seniorenvertretungen und Netzwerken und Unterstützung der politischen Mitwirkung der Älteren Entwicklung und Erweiterung von Angeboten in den Bereichen Kultur, Bildung und Freizeit für Ältere Hilfen in den Bereichen präventive Gesundheitsförderung, Sport und Bewegung, Pflege im Alter organisieren Neue Wohnformen für Ältere (mit-)entwickeln, an der Wohnumfeldgestaltung mitwirken und Ältere in Fragen des Wohnens und Lebens im Alter beraten 15
16 Projekte der seniortrainerinnen für Kinder, Jugendliche und Familien Angebote für Kinder und Jugendliche im Bildungsbereich und zur Freizeitgestaltung organisieren Hausaufgabenbetreuung, Job-Paten, Unterstützung von Hauptschülern bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz, Förderung der Lesekompetenzen, Musik-Paten / Sing-Paten Vermittlung von Erfahrungswissen in Bereichen Naturwissenschaft, Kultur, Musik etc. Zusammenleben der Generationen durch generationsübergreifende Angebote verbessern 16
17 Projekte der seniortrainerinnen für Menschen mit Migrationshintergrund und in besonderen Not- und Lebenslagen Integrationshilfen für Menschen mit Migrationshintergrund z. B. Sprachförderung, Kulturarbeit, Interkultureller Garten, Interkulturelles Kochen Begleithilfen Hilfen für Menschen in besonderen Not- und Lebenslagen Einkommensberatung für Ältere und junge Familien Näh- und Flickservice / Haushaltsnahe Dienstleistungen für Ältere - Kleinreparaturdienste Hilfen für pflegende Angehörige 17
18 Projekte der seniortrainerinnen für Kommunale Infrastruktur u. Bürgerengagement Mehr Bürger/innen zum bürgerschaftlichen Engagement motivieren und Partizipation am gesellschaftlichen Leben stärken Öffentlichkeitsarbeit für das Engagement der Älteren Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement, Ehrenamt und Selbsthilfe der Bürger/innen mitgestalten und verbessern Kommunale Infrastruktur und Angebote des täglichen Bedarfs mitorganisieren Bürgerbus, Dorfbibliothek, Bürgertreffs etc. 18
19 12 Grundlagen zur Förderung des Engagements der Älteren 1. Zielgenaue Ansprache unter Berücksichtigung differenzierter Altersbilder / Positive Rollendefinition der Älteren (Paradigmenwechsel: Ressourcen- /Potenzial-Modell statt Defizitmodell) 2. Teilhabe und Mitgestaltung Älterer ausbauen u.a. durch Entwicklung konkreter, an den Interessen Älterer orientierter Verantwortungsrollen 3. Selbstentfaltung und Selbstorganisation der engagementbereiten Menschen ermöglichen und durch Bildungsangebote unterstützen 19
20 12 Grundlagen zur Förderung des Engagements der Älteren 4. Raum für selbständiges Handeln und Entscheiden schaffen 5. Flexibilität des Zeitrahmens für bürgerschaftliches Engagement sichern 6. Engagierte ältere Menschen schon im Vorfeld an der Festlegung von Zielen und Strategien beteiligen 7. Chancen zum jederzeitigen Wiederausstieg geben und Mobilitätsbedürfnis im Engagement berücksichtigen 8. keine Rollen als Lückenbüßer schaffen, sondern verantwortliche Mitwirkung sichern 20
21 12 Grundlagen zur Förderung des Engagements der Älteren 9. Gruppen und Teams als Handlungsebenen im bürgerschaftlichen Engagement stärken und stützen 10. offene Netzwerke als Aktivierungsbedingungen schaffen und strukturieren 11. Räume und Treffpunkte, sowie deren technische Ausstattung für ein eigenständiges Handeln bereitstellen 12. aktivierende Führungsleistungen bereithalten (Personelle, finanzielle und logistische Ressourcen für ein Projekt- und Konzeptmanagement schaffen) 21
22 Projekt Den demografischen Wandel in Kommunen mitgestalten Erfahrungswissen der Älteren nutzen (2007 bis 2009) Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Institut für sozialwissenschaftliche Analysen und Beratung (ISAB) Overstolzenstraße 15 D Köln +49 (0) [email protected] 22
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2 10 26 28 34 40 42 46 6:0 (5:0) 0:12 (0:4) 7:0 (4:0) 0:2 (0:0) 4:0 (1:0) 2:3 0:1 0:4 14:3 9 7:9 3 3:5 3 3:10 3 2:0 2:3 4:1 25:0 9 7:9 6 4:10 3 1:18 0 8:3 (6:1) 0:2 (0:2) 2:3 (1:2) 2:0 (1:0) 1:1 (1:1)
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