Quartalsbericht Berlin, Juli 2015
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- Hinrich Althaus
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1 Quartalsbericht Berlin, Juli 2015
2 1 Gewinn- und Verlustrechnung
3 URBANARA Gewinn- und Verlustrechnung G&V Vorjahresquartal 1. Umsatzerlöse Gesamtleistung sonstige betriebliche Erträge a) ordentliche betriebliche Erträge aa) sonstige ordentliche Erträge b) Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens und aus Zuschreibungen zu Gegenständen des Anlagevermögens c) Erträge aus der Herabsetzung der Pauschalwertberichtigung zu Forderungen c) sonstige Erträge im Rahmen der gewöhnlichen Geschäfts tätigkeit 4. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren b) Aufwendugen für bezogene Leistungen 5. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 6. Abschreibungen a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 7. sonstige betriebliche Aufwendungen a) ordentliche betriebliche Aufwendungen aa) Raumkosten ab) Versicherungen, Beiträge und Abgaben ac) Reparaturen und Instandhaltungen ad) Fahrzeugkosten ae) Werbe- und Reisekosten af) Kosten der Warenabgabe ag) verschiedene betriebliche Kosten b) Verluste aus Wertminderungen oder aus dem Abgang von Gegenständen des Umlaufvermögens und Einstellungen in die Wertberichtigung zu Forderungen b) sonstige Aufwendungen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Jahresfehlbetrag alle Angaben in (Quelle: URBANARA) Quartalsbericht URBANARA. Berlin, Juli
4 2 Kapitalflussrechnung
5 URBANARA Kapitalflussrechnung (indirekt) Darstellung des Kapitalflusses im 2. Quartal 2015 Kapitalflussrechnung Periodenergebnis vor außerordentlichen Posten Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens Abnahme der Rückstellungen Abnahme der Vorräte Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Zunahme anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Abnahme anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen 0 0 Cashflow aus der Investitionstätigkeit Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen Einzahlungen aus der Begebung von Anleihen und der Aufnahme von (Finanz-)Krediten Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds (Summe der Cashflows) Finanzmittelfonds am Anfang der Periode Finanzmittelfonds am Ende der Periode alle Angaben in (Quelle: URBANARA) Quartalsbericht URBANARA. Berlin, Juli
6 3 Lagebericht
7 URBANARA Lagebericht zum Quartalsbericht Q URBANARA schließt erfolgreiche Finanzierungsrunde ab und liegt ganzjährig im Plan Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die Rahmenbedingungen des zweiten Quartals waren in erster Linie durch die abzuschließende Finanzierungsrunde sowie die notwendige Umstrukturierung der Gruppe gekennzeichnet. Während die Finanzierungsrunde kurz nach Abschluss des Quartals erfolgreich abgeschlossen werden konnte, hakt der Umstrukturierungsprozess an der Eintragung. Ziel der Umstrukturierung ist es, eine Struktur zu schaffen, welche es erlaubt, dass die URBANARA Home AG als Holdinggesellschaft gemäß 2 Abs. 1 Satz 1 Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) qualifiziert und so nicht in den für die Gesellschaft mit erheblichen Aufwand, Kosten und Risiken verbundenen Anwendungsbereich des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) fällt. Diese Umstrukturierung umfasst die Einbringung der Anteile der URBANARA Finanz GmbH an der URBANARA Holding GmbH in die URBANARA Home AG in Form einer Sacheinlage. Auf der außerordentlichen Hauptversammlung vom wurde dieser Umstrukturierungsmaßnahme bereits zugestimmt. Die erforderliche Eintragung in das Handelsregister steht derzeit noch aus, weil das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Einwände gegen das der Umstrukturierung zugrundeliegende Bewertungsgutachten hat. Es wird derzeit seitens der URBANARA Home AG alles unternommen, um die Klärung des Sachverhaltes voranzubringen, und es wird davon ausgegangen, dass die Umstrukturierung bis Ende November abgeschlossen werden kann. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist über die Sachlage informiert. Bis auf die andauernden Währungsrisiken zeigten sich die operativen Geschäftsbedingungen wie Nachfrage und Beschaffungsmärkte im zweiten Quartal weiterhin freundlich und stabil. Das Unternehmen hat durch Anpassung der globalen Einkaufsstrategie jedoch bereits notwendige Voraussetzungen geschaffen, um auch das Währungsrisiko zu reduzieren. Umsatz- und Ergebnisanalyse Das historisch und saisonal bedingt schwächere zweite Quartal fiel mit einem Nettoumsatz von TEUR 732 ca. 16% niedriger aus als geplant. Dies lässt sich auf zwei wesentliche Ursachen zurückführen. Zum einen wurden die operativen Budgets im Rahmen der abzuschließenden Finanzierungsrunde erheblich reduziert. So betrug das Marketingbudget im zweiten Quartal insgesamt ca. TEUR 50 und damit ca. 75% weniger als geplant. Gleichzeitig führte das limitierte Betriebskapital zu reduzierter Produktverfügbarkeit und somit zu längeren Lieferzeiten. Zum anderen führt ein großer Anteil an noch nicht verschickten Bestellungen zu getätigten aber noch nicht gebuchten Umsätzen in Höhe von ca. TEUR 150. Es wird davon ausgegangen, dass der Back-Log an Bestellungen bis Ende August abgebaut und die Umsätze somit realisiert werden können. Auf Gesamtjahresbasis liegt das Unternehmen weiter im Umsatzplan. Quartalsbericht URBANARA. Berlin, Juli
8 Lagebericht zum Quartalsbericht Aufgrund einer verbesserten Kostenstruktur fiel das Ergebnis mit TEUR 485 um 8% besser aus als geplant. Während die Bruttomarge mit knapp 50% stabil gehalten wurde, konnte die Marketingeffizienz wiederum signifikant gesteigert werden. Mit einem Marketing ROI von knapp 15 und durchschnittlichen Akquisitionskosten von unter 10 EUR pro Bestellung wurden neue Bestmarken erreicht. Dies ist auch ein weiterer Indikator für weiterhin sehr hohe Kundenloyalität. Die Fixkosten konnten gegenüber dem Vorquartal erheblich gesenkt werden. So reduzierten sich die Personalkosten um ca. 10% und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um ca. 11%. Vermögens- und Finanzlage Einen signifikanten Meilenstein konnte das Unternehmen durch den Abschluss einer Finanzierungsrunde im Juli 2015 in Höhe von 5,4 Mio. EUR erreichen. Diese Wachstumsfinanzierung gewährleistet nicht nur die mittelfristige Liquidität des Unternehmens, sondern erlaubt auch weitere Investitionen in das operative Geschäft und damit weiteres Wachstum. Neben einem neuen strategischen Investor, welcher den Großteil der Runde beigesteuert hat, haben auch Altgesellschafter mitinvestiert und so das starke Vertrauen in das Unternehmen untermauert. Auch laufen weitere Gespräche mit potentiellen Investoren, so dass das Gesamtvolumen der Finanzierungsrunde auf bis zu 8 Mio. EUR steigen kann. Der Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt ca. TEUR 460 und damit ca. TEUR 193 weniger als im Vorquartal. Wie in den Vormonaten und besonders aufgrund der abzuschließenden Finanzierungsrunde im Juli wurden auch in Q2 keine Investitionen getätigt. Der Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeiten betrug aufgrund einer Brückenfinanzierung leicht über TEUR 300. Das Kapital aus der im Juli abgeschlossenen Finanzierungsrunde ist im Finanzmittelfonds am Ende der Periode noch nicht wiedergespiegelt. Operatives Geschäft und Unternehmensdaten Insgesamt konnten im zweiten Quartal rund Bestellungen ausgeliefert werden. Ca. 4% der Pakete wurden in andere Länder als die Kernmärkte Deutschland und Großbritannien verschickt. Die durchschnittliche Lagermenge im zweiten Quartal betrug knapp Artikel. Ende des zweiten Quartals wurden Kostenoptimierungsprojekte angestoßen, wie beispielsweise die Reduzierung der zusätzlich beanspruchten Fläche im Lager sowie die Reduzierung der Kosten für Versandverpackungen. Mit den wichtigsten Partner-Herstellern aus China, Portugal und Dänemark fanden Treffen statt, um Themen wie Sommer-Kollektion und deren Produktion, die Verbesserung der Zahlungsmodalitäten sowie Qualitätsverbesserungen zu besprechen. Die angestoßene Automatisierung insbesondere von Logistik- und Kommunikations-Prozessen wurde fortgesetzt und mit der schrittweisen Einführung begonnen. Für eine zentrale und konsistente Verwaltung sämtlicher Artikel-Stammdaten wurde die Implementierung eines sogenannten Product Information Management (PIM) Systems gestartet. Von dort finden die Daten zukünftig automatisch Verwendung u.a. auf URBANARAs Webseite, in Marketing-Feeds für Kooperationspartner, in diversen Logistik-Prozessen und internen Reports. Quartalsbericht URBANARA. Berlin, Juli
9 Lagebericht zum Quartalsbericht Ausblick Durch den Abschluss der Finanzierungsrunde finanziell gestärkt, geht das Unternehmen sehr zuversichtlich in das zweite Halbjahr. Investitionen sind besonders in den Bereichen Produktentwicklung, IT, Working Capital und Marketing geplant. So soll gegen Ende des Jahres die Präsenz im stationären Handel vorangetrieben werden und auch die Internationalisierung mittelfristig ins Auge gefasst werden. Aufgrund reduzierter Budgets bis Anfang August ist allerdings auch im dritten Quartal noch mit negativen Auswirkungen auf den Umsatz zu rechnen. Es wird davon ausgegangen, diese im Restverlauf des Jahres, und vor allem im vierten Quartal, zu kompensieren. Bei allen Daten handelt es sich um vorläufige, noch nicht geprüfte Zahlen der Urbanara GmbH Quartalsbericht URBANARA. Berlin, Juli
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BILANZ zum 31. Dezember 2014
Seite 32 AKTIVA PASSIVA 31.12.2014 31.12.2013 Euro Euro Euro 31.12.2014 31.12.2013 Euro Euro Euro A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Website und App 33.663,00 9.440,00 2. Lizenzen
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Betriebserträge , ,19
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IHK-BEKANNTMACHUNG. DEZEMBER 2014 w.news. Plan Plan Veränderungen Ist laufendes Jahr Plan zu Plan Vorjahr laufendes Jahr Euro Euro Euro Euro
Plan-GuV 1. Erträge aus IHK-Beiträgen 2. Erträge aus Gebühren 3. Erträge aus Entgelten davon: - Verkaufserlöse 4. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Leistungen 5. Andere
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Anlage I V zum Finanzstatut (FS) Anlage I Plan-Gewinn- und Verlustrechnung. Stand 07/2014 Seite 1 von 5. Plan Ist Ist Jahr lfd.
Anlage I Plan-Gewinn- und Verlustrechnung Plan-Gewinn- und Verlustrechnung (in Euro) Plan Jahr lfd. Jahr Vorjahr 1. Erträge aus IHK-Beiträgen 2. Erträge aus Gebühren 3. Erträge aus Entgelten 4. Erhöhung
Anlagevermögen , ,45. Vorräte , ,93
Bilanz 2009 (HGB) Aktiva 31.12.2009 31.12.2008 Immaterielle Vermögensgegenstände 8.917.422,00 10.280.248,00 Sachanlagevermögen 8.143.084,59 11.273.806,39 Finanzanlagen 104.633.432,89 107.264.593,06 Anlagevermögen
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1. Beteiligungen 1,00 1,00 2. Wertpapiere des Anlagevermögens , , , ,00
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Quartalsbericht. 1. Januar 31. März 2003
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KONZERN- ABSCHLUSS
82 DETAILINDEX KONZERN- ABSCHLUSS 2016 2017 84 Konzern-Gewinn und Verlustrechnung 84 Konzern-Gesamtergebnisrechnung 85 Konzern-Kapitalflussrechnung 86 Konzern-Bilanz 88 Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung
Quartalsbericht Berlin, April 2014
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JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember micdata AG Gründung und Betreuung von Hightech Unternehmen. Luise-Ullrich-Straße 14.
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KAMPA AG, Minden/Westfalen Wertpapier-Kenn-Nummer: Quartalsbericht per 30. September 2006
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