Informatik I WS 07/08 Tutorium 24
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- Horst Hartmann
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1 Info I Tutorium 24 Informatik I WS 07/08 Tutorium Bastian Molkenthin [email protected] Web:
2 Organisatorisches Anmeldung Hauptklausur : allerspätestens bis (besser früher als später) Informationen dazu unter Aktuelles auf der Info1-Seite! Für den Erhalt des Übungsschein muss man sich ebenfalls anmelden! Wichtig! Infos dazu auch unter Aktuelles auf der Info1-Seite! Auch anmelden wenn der Schein noch nicht ganz sicher ist. Minimale Punkte für Scheinerwerb: 273 Theoriepunkte und 96 Praxispunkte. Am nächsten Montag (4.2.08) findet keine Rechnerübung statt!! Falls wider Erwarten die restlichen Rechnerübungen nicht ausreichen, können wir eine zusätzliche vereinbaren 2
3 Speicherverwaltung Wozu? Freier und belegter Speicher muss repräsentiert werden Möglichkeit: Bitmap Feste Breite wählen (hier 8 Bit) und in einem Feld die Speicherbelegung binär kodieren (1 = belegt, 0 = frei)
4 Speicherverwaltung Möglichkeit: Verkettete Liste B 0 5 F 5 3 B 8 3 F 11 2 B 13 3 F 16 3 B 19 7 F 26 4 B 30 2 X X X Belegt/frei Anfang Länge Zeiger 4
5 Speicherverwaltung Strategien für die Belegung von Speicher: First Fit Die erste passende Lücke wird verwendet Best Fit Die kleinste passende Lücke wird verwendet WorstFit Die größte passende Lücke wird verwendet Probleme: Speicherverschnitt zu kleine Lücken 5
6 Speicherverwaltung - Beispiel Folgende Speicherbereiche werden der Reihe nach alloziert: Speicherbereich Größe A 2 B 4 C 3 Best Fit: C A B First Fit: Worst Fit: A C C B A B passt nicht!
7 Paging Wofür Paging? verhindert externe Fragmentierung Mehr Speicher adressierbar, als physikalischer Speicher verfügbar 7
8 Paging Der Speicher wird in Seiten der Größe n Byte eingeteilt Diese Einteilung wird in einer Kacheltabelle gespeichert Jeder Eintrag besteht aus einer Seitennummer, und einer physikalischen Speicheradresse, bei der diese Seite beginnt. Die logische Adresse besteht dann aus der Seitennummer und (log n) Bytes, die die Adresse innerhalb der Seite angeben. 8
9 Paging- Aufgabe Gegeben sei folgender Ausschnitt aus einer Seiten-Kacheltabelle: Seitennummer Startadresse A00 03 FF00 Die Seitengröße im System betrage 256 Byte und der Speicher sei Byteweise adressierbar. Die Adresslänge betrage 16 Bit. Wie viele Bits werden benötigt, um innerhalb einer Seite ein Byte zu adressieren? log 2 (256) = 8 Bit Aus wievielen Bits besteht folglich eine Seitennummer? 16 8 Bit = 8 Bit 9
10 Paging- Aufgabe Gegeben sei folgender Ausschnitt aus einer Seiten-Kacheltabelle: Seitennummer Startadresse A00 03 FF00 Die Seitengröße im System betrage 256 Byte und der Speicher sei Byteweise adressierbar. Die Adresslänge betrage 16 Bit. Wandeln sie die folgenden logischen Adressen in Physische um: FF 02A FFFF 4AA7 10
11 Paging- Aufgabe Gegeben sei folgender Ausschnitt aus einer Seiten-Kacheltabelle: Seitennummer Startadresse A00 03 FF00 Die Seitengröße im System betrage 256 Byte und der Speicher sei Byteweise adressierbar. Die Adresslänge betrage 16 Bit. Wandeln sie die folgenden physischen Adressen in Logische um: 00EE 01EE 4A FF
12 Java - Bedingungsoperator Der Bedingungsoperator erlaubt es, den Wert eines Ausdrucks von einer Bedingung Abhängig zu machen, ohne dass dazu eine if-anweisung verwendet werden muss. Die Operanden sind durch? beziehungsweise : voneinander getrennt. if (a > b) then max = a; else max = b; max = (a > b)? a : b; Gegeben sei eine int-variable y. Formuliere einen Ausdruck, der einer Variablen x den Betrag von y zuweist. Lösung: x = (y >= 0)? y : -y; Kann auch geschachtelt sein was macht folgende Funktion: int sign( int n ) { return (n < 0)? -1 : ((n > 0)? 1 : 0); } Liefert abhängig vom Vorzeichen von n -1, 0 oder 1. 12
13 Wiederholung: Markov- Algorithmen Ähnlich den Semi-Thue-Systemen, wieder zwei Grundmengen: Zeichenvorrat Σ Menge von Regeln T Größter Unterschied ist die definierte Reihenfolge bei der Regelanwendung: Wende stets die erste mögliche Regel an (Nummerieren!) Wende sie so weit links wie möglich an Nach eine Halteregel (.) beende den Algorithmus Wenn keine Regel mehr anwendbar ist, beende den Algorithmus Markov-System ist deterministisch! 13
14 Markov- Algorithmen (2) Ein Textersetunzgssystem heißt deterministisch, wenn wenn zu jeder Zeit immer nur eine Regel auf genau ein Teilwort anwendbar ist. Nichtdeterministisch bedeutet, dass für eine Eingabe das Verhalten des Systems unterschiedliche sein kann. Ein Textersetunzgssystem heißt determiniert, wenn dieselbe Eingabe immer dieselbe Ausgabe ergibt. Nichtdeterminiert bedeutet, dass für eine Eingabe die Ausgabe des Systems unterschiedlich sein kann. Frage: nichtdeterminiert nichtdeterministisch nichtdeterministisch nichtdeterminiert X deterministisch determiniert determiniert deterministisch X 1 q 1 q 0 q q 3 Wichtiger "Trick" bei Markov-Algorithmen: Oft ist es nützlich, die Bearbeitungsposition zu speichern Verwendung sogenannter Schiffchen 14
15 Aufgabe Markov-Algo Um das Zweierkomplement einer Binärzahl zu erhalten, muss diese zunächst invertiert und anschließend um 1 inkrementiert werden. Entwerfen Sie einen Markov-Algorithmus, welcher das Zweierkomplement einer gegebenen Binärzahl berechnet. Beispiel: Σ= { a, b, α, β} T = { (1) α0 1α, (2) α1 0α, (3) 0α.1, (4) 1α β0, (5) 1β β0, (6) 0β.1, (7) β.1, (8) ε α } Diese Aufgabe ist der inoffiziellen Informatik-I Probeklausur 2008 der Universität Karlsruhe entnommen. Die Aufgabe wurde von Matthias Bartelt erstellt. 15
16 Warshall Algorithmus Algorithmus zur Bestimmung der reflexiven transitiven Hülle Gegeben sei ein Graph als Adjazenzmatrix- anschauliche Durchführung: Ergänze sämtliche Knoten um eine Schlinge (Einsen auf der Diagonalen der Matrix) Betrachte k-tezeile der Matrix. Alle weiteren Zeilen, welche in Spaltek ebenfalls eine 1 beinhalten können verändert werden: Sämtliche Nullen in diesen Zeilen werden durch eine Eins ersetzt, sofern die Ausgangszeile k an dieser Stelle eine 1 enthält
17 Das wars für heute Fragen??? Viel Spaß mit dem Übungsblatt! 17
Informatik I WS 07/08 Tutorium 24
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