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1 modeling magazine Der neue Innovator for Business Analysts BPMN, Geschäftsprozesse, Anwendungsfälle und mehr Innovator for Requirements Modelle und textuelle Anforderungen integrieren SAP und Innovator Standardsoftware modellbasiert einführen und anpassen

2 EDITORIAL Liebe Leser des Modeling Magazines, unzählige BPEL-Design-Tools wurden in den letzten Jahren als Geschäftsprozessmodellierungswerkzeuge präsentiert, nur weil man damit einen Workflow modellieren kann. Die neue BPMN 2.0, die gerade erst im August 2009 als Beta 1 von der OMG offiziell freigegeben wurde, erweitert die Möglichkeiten für echte Geschäftsprozessmodellierung noch einmal deutlich. Mit dieser Ausgabe stellen wir Ihnen den neuen Innovator for Business Analysts vor, der diese Möglichkeiten umsetzen wird. Dieses jüngste Mitglied der Innovator-Family als yet another BPMN- oder Geschäftsprozessmodellierungswerkzeug zu bezeichnen, würde seinem Anspruch nicht gerecht. Mit Innovator for Business Analysts haben wir ein Modellierungswerkzeug entwickelt, das über die Implementierung von BPMN-Standards hinaus die Modellierung für eine bestimmte Rolle unterstützt - in diesem Fall die des Business Analysten. Dabei bieten wir nicht nur BPMN, sondern auch Teile der UML, spezifische Erweiterungen sowie die Integration von Requirements mit Business-Modellen. Dies macht Innovator for Business Analysts zu einem modellbasierten Analysetool, das mit anderen Werkzeugen für die Softwareentwicklung, SOA Governance oder Datenbank-Design kombiniert werden kann. Mit dieser neuen Ausrichtung gehört das aufwendige Anpassen spezifischer Lösungen aus UML- oder BPMN- Universal-Tools mit Hilfe von Skripten und Erweiterungen der Vergangenheit an. Rollenspezifische modellbasierte Tools erlauben es, auf UML, BPMN oder auch geeignete DSLs zurückzugreifen und ermöglichen notwendige Integrationen in beispielsweise SOA Middleware. Viele unserer Kunden setzen in Ihrer IT fertige, anpassbare Lösungen, wie SAP oder Oracle Siebel ein, und integrieren diese durch SOA mit dem Rest ihrer IT- Landschaft. Innovator for Business Analysts wird eine einheitliche Analyse von der Business-Seite ermöglichen und diese Analyse je nach Realisierung der beteiligten Komponenten oder Services weiter verknüpfen. Auf Seite 12 lesen Sie, wie sich Innovator Modelle im SAP Solution Manager abbilden, um SAP-Lösungen in dieses Bild zu integrieren und damit das Customizing von SAP-Lösungen basierend auf Modellen zu ermöglichen. Außerdem freut es mich sehr, dass unsere Kundenzeitschrift mittlerweile auch internationale Leserkreise erreicht. Deshalb werden wir in Zukunft zusätzlich zu der Deutschen, eine Ausgabe in Englisch als pdf zum Download anbieten. Viel Spaß beim Lesen der vierten Modeling Magazine Ausgabe wünsche ich Ihnen und freue mich über Ihr Feedback unter [email protected]. INHALT 3 News 4 Innovator for Business Analysts 10 Innovator for Requirements 12 SAP und Innovator Standardsoftware modellbasiert einführen und anpassen 14 MID Anwenderkonferenz Insight MID auf der OOP 2010 IMPRESSUM Modeling Magazine Ausgabe 4 Dezember 2009 Herausgeber MID GmbH Eibacher Hauptstraße Nürnberg tel.: +49 (0) fax: +49 (0) [email protected] V.i.S.d.P Jochen Seemann, Geschäftsführer Projektleitung Ilka Plail [email protected] Redaktion Renate Herrmann [email protected] Ihr Jochen Seemann Geschäftsführer MID GmbH Fotos Insight 09 Arnold Senn [email protected] Layout Martina Baldauf Copyright MID GmbH Alle Rechte vorbehalten

3 NEWS MID NEWS MID unterstützt Deutsche Rente bei SOA-Einführung Bei der öffentlichen Ausschreibung eines Rahmenvertrags für das SOA- Projekt der Deutschen Rente Bund hat MID einen Rahmenvertrag für Seminar- und Coaching-Leistungen erhalten. Die Rahmenvereinbarung umfasst Maßnahmen zur Qualifizierung im Rahmen der Einführung einer service-orientierten Architektur. Mit großer Zufriedenheit der Teilnehmer sind im November die ersten Seminare zur Analyse und Modellierung von Geschäftsprozessen im SOA-Umfeld erfolgreich gestartet. MID modelliert im Projekt ELENA der Bundesagentur für Arbeit MID erhält in einer Bietergemeinschaft mit Siemens den Zuschlag für das Projekt ELENA der Bundesagentur für Arbeit. Gegenstand des Auftrages ist die Neuentwicklung der Software zur Realisierung der Anforderungen aus dem ELENA-Verfahrensgesetz (elektronischer Entgeltnachweis). Mit einem Projektumfang von insgesamt Personentagen sind über einen Leistungszeitraum von zwei Jahren die erforderlichen Funktionalitäten zu realisieren. Dies beinhaltet z. B. die Anmeldung der Teilnehmer am ELENA-Verfahren, die Entgegennahme des Einverständnisses der Teilnehmer sowie die Abrufe von Arbeitgeberbescheinigungen in elektronischer Form bei der Zentralen Speicherstelle. MID verantwortet dabei innerhalb des Konsortiums den Bereich Modellierung und unterstützt in den Bereichen Entwicklung und Test. OMG veröffentlicht BPMN 2.0 Beta Seit Mitte August steht die Beta-Version des neuen BPMN 2.0 Standards der OMG zur Prozessmodellierung zum Download zur Verfügung. Damit hat die Arbeitsgruppe, die diesen Standard erstellt hat, ihre Aufgabe offiziell erledigt. Eine andere Finishing Task Force (FTF) hat ihre Arbeit aufgenommen, die bis zum 21. Juni 2010 letzte Fehler im Standard ausmerzen soll, die beispielsweise von Werkzeugherstellern wie der MID beim Umsetzen der BPMN 2.0 gefunden werden. Die BPMN 2.0 selbst kommt mit vielen Verbesserungen gegenüber der BPMN 1.x und setzt zur richtigen Umsetzung eine echte Modellierungsinfrastruktur, wie die Innovator Modellierungsplattform, voraus. Die MID setzt bereits Teile der BPMN 2.0 um, beginnend mit der ersten Version von Innovator for Business Analysts. Die neue Generation ist da - Innovator for Business Analysts Innovator for Business Analysts ist der erste Vertreter einer neuartigen Generation von Modellierungsprodukten, die Modellierungssprachen aus verschiedenen Standards kombinieren und so ein Werkzeug für eine spezielle Rolle bereitstellen in diesem Fall für den Business Analysten. Mit dem Look-and-Feel von Office 2007 können Business Analysten und Prozessmodellierer mit BPMN Geschäftsprozesse modellieren sowie mit UML Anforderungen analysieren und Geschäftsobjekte modellieren. Mehr zu Innovator for Business Analysts lesen Sie auf Seite 4. Modeling goes Business Track auf der OOP 2010 Modellierung und Model-Driven-Development haben in Entwicklungsabteilungen ihren festen Platz eingenommen. Aufgrund aktueller Trends wie Geschäftsprozessmodelle mit BPMN, Workflows in BPEL, Umsetzungen in einer SOA sowie Modellierung von Requirements spielt Modellierung für IT-Architekten und Business-Analysten jetzt eine immer größere Rolle, um die viel zitierte Lücke zwischen Fachbereichen und IT zu überbrücken. Der Modeling goes Business Track ist Teil des OOP2010-Konferenzprogramms und wird von MID-Geschäftsführer Jochen Seemann moderiert. Vier Vorträge betrachten aus der Praxis heraus wie Modellierung im Business eingesetzt wird und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben: Bessere Business Modelle durch eine Kombination von BPMN, UML und DSLs Jochen Seemann, MID Modellbasierte Business Intelligence Praxiserfahrungen in einem komplexen Data-Warehouse-Umfeld Michael Müller, MID Effiziente Umsetzung einer SOA mit Use-Case-getriebenen Analysemodellen Berthold Maier, Oracle Deutschland IT-Projekte effektiv steuern durch Integration von Modellierung und ALM bzw. Änderungsmanagement Raimund Czech, T-Systems 26. Januar 2010 auf der OOP 2010 in München Näheres zu den Vorträgen unter: 3

4 Innovator for Business Analysts INNOVATOR FOR BUSINESS ANALYSTS Als Business Analyst wurde die Rolle definiert, in der Teammitglieder als Mittler zwischen IT und Fachbereich neue Anforderungen für IT-Applikationen kommunizieren und Anforderungen der Fachbereiche abstimmen. Für diese Aufgabe werden eine Reihe von Werkzeugen benutzt, allen voran Office- Applikationen, Requirements-Management-Systeme und natürlich auch Modellierungswerkzeuge. Bei den Modellierungswerkzeugen kamen dabei z. B. Werkzeuge zur Geschäftsprozessmodellierung zum Einsatz, die aber oft als Teil von BPA (Business Process Analysis) Suiten primär zur Aufnahme, Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen konzipiert sind. Der Geschäftprozess ist aber nicht erst seit SOA die wichtigste Vorgabe des Fachbereichs. Meist starten IT-Projekte damit, dass der Fachbereich einen anderen Geschäftsprozess unterstützen muss und deshalb die beteiligten IT-Systeme im Rahmen eines Projekts angepasst werden müssen. Über die Geschäftsprozesse hinaus gibt es jede Menge Requirements, die oft in Form von Dokumenten oder s kommuniziert werden. Viele Organisationen setzen Requirements-Management-Systeme ein, um Anforderungen zu verwalten. Dieses Requirements Management passiert meist unabhängig vom Management der Geschäftsprozesse. Darüber hinaus setzen Business Analysten oft UML-Modellierungswerkzeuge ein, die wiederum mit Hilfe von beispielsweise Use Case Modellen weitere Teile einer IT-Applikation definieren können. 4 Neue Innovator-Generation Aus diesen Überlegungen heraus wurde das jüngste Mitglied der Innovator-Produktfamilie geboren, Innovator for Business Analysts. Dieses Produkt ist aus zwei Gründen wegweisend für die MID: Zum einen zeigt es die neue, an Rollen orientierte Produktstrategie der MID, bei der es nicht nur darum geht, eine bestimmte Modellierungssprache wie BPMN oder UML in einem Werkzeug zu implementieren, sondern vielmehr verschiedene Konzepte aus verschiedenen Standards und Sprachen für eine Rolle in der IT zu kombinieren. Zum anderen ist es das erste Produkt der neuen Innovator-Generation und realisiert bereits ein völlig neues Usability-Konzept, mit einer Benutzeroberfläche im vertrauten Office-Lookan-Feel, die in wenigen Jahren für die gesamte Innovator-Suite gelten wird.

5 INNOVATOR FOR BUSINESS ANALYSTS Abb. 1: Intuitiv: Benutzeroberfläche von Innovator for Business Analysts Innovator for Business Analysts Mit Innovator for Business Analysts wurde ein Werkzeug geschaffen, das die Definition und Anforderungsspezifikation für IT-Applikationen und SOA erlaubt. Im Einzelnen beinhaltet Innovator for Business Analysts: Geschäftsprozessmodellierung mit BPMN 2.0 Erweiterungen der BPMN 2.0, um den Fenster- bzw. Maskenfluss zu modellieren Requirements-Spezifikation mit textuellen Requirements (siehe hierzu auch S. 10), um neben generellen funktionalen und nicht-funktionalen Requirements auch Geschäftsregeln textuell zu erfassen und mit BPMN-Modellen zu kombinieren Anwendungsfallmodellierung nach UML 2, um Anwendungsfälle für einzelne Applikationen oder auch für SOA Services zu definieren Klassenmodellierung nach UML 2, um beispielsweise Business- Domänen-Modelle, Analysemodelle oder auch Nachrichtenstrukturen in einer SOA zu modellieren Das Ziel war, Modellierung so einfach wie möglich zu machen und gleichzeitig die Vorteile von formalen Modellierungswerkzeugen wie Innovator beizubehalten. Deshalb benutzt auch der neue Innovator for Business Analysts den Innovator Server zur zentralen Modellverwaltung und erlaubt so die Zusammenarbeit im Team selbst über verschiedene Standorte hinweg. Die folgenden Absätze illustrieren in Form eines Rundgangs durch Innovator for Business Analysts diese kurze Beschreibung. Benutzeroberfläche vertraut wie Office Innovator for Business Analysts präsentiert sich in einer modernen Shell, die an die Microsoft-Office-Produktfamilie angelehnt wurde. Abb. 1 zeigt die neue Benutzeroberfläche. Oben sieht man die Ribbon-Bar, die eine der Situation angepasste Toolbox der Modellelemente beinhaltet. Links sieht man die Modellstruktur, rechts den Eigenschafts-Browser und die Diagrammübersichtsdarstellung. Alle Arbeitsfenster können vom Benutzer wie bei integrierten Entwicklungsumgebungen arrangiert werden. Außerdem kann man mit einem einzelnen Kommando die Diagrammfläche maximieren, um sich vollständig auf das Diagramm zu konzentrieren. Diagramme WPF-basiert MID hat eine völlig neue Diagrammoberfläche basierend auf Microsoft.NET WPF (Windows Presentation Foundation) entwickelt. Optisch fällt zunächst auf, dass die Diagramme keine Scrollbar mehr haben, da der Benutzer sich ähnlich wie bei Google Maps per Maus über die Diagramme bewegen und per Mausrad zoomen kann. Zusätzlich kann eine Übersichtsdarstellung (Abb. 2 Seite 6) zum Pan und Zoom benutzt werden. 5

6 INNOVATOR FOR BUSINESS ANALYSTS Abb. 2: BPMN Prozessdiagramm Smart: Der neue BPMN 2.0 Editor Wichtigster Bestandteil von Innovator for Business Analysts ist ein Editor zur Prozessmodellierung (Abb. 2). Dabei wird die neue BPMN 2.0 (Business Process Model and Notation) unterstützt, die gerade erst im August 2009 als Beta 1 vorgestellt wurde. Die neue BPMN ist der Standard für die Geschäftsprozessmodellierung und wurde in der Version 2.0 um Konzepte erweitert, die die Modellierung von Prozess bis zur Abbildung auf eine SOA ermöglichen. Bei der Umsetzung der BPMN in Innovator for Business Analysts wurde versucht den Editor möglichst smart zu machen. Ein Beispiel dazu: Die BPMN kennt eine große Zahl von unterschiedlichen Ereignistypen. Bei einem unverbundenen Ereignis geht Innovator for Business Analysts zunächst davon aus, dass es sich um ein Startereignis handelt (Abb. 3a). Verbindet man dieses mit einem in das Ereignis eingehenden Sequenzfluss, ändert Innovator for Business Analysts selbständig den Ereignistyp auf Endereignis ab (Abb. 3b). Verbindet man das Ereignis weiter, wird es automatisch zum Intermediate-Ereignis. Lässt man dann noch per Drag & Drop eine Nachrichtendefinition auf das Element fallen, wird daraus ein Modell wie in Abb. 3c. So versucht das Werkzeug den Umgang mit Elementen der BPMN so einfach wie möglich zu machen. Eine weitere Besonderheit der BPMN-Implementierung in Abb. 3a Abb. 3b Abb. 3c Abb. 3a-c: BPMN-Ereignis automatisch anpassen 6

7 INNOVATOR FOR BUSINESS ANALYSTS Abb. 4: Mit der neuen Eingabehilfe einfach Text markieren und in BPMN-Element umwandeln Innovator for Business Analysts sind die Erweiterungsmöglichkeiten, die an die Innovator üblichen Mechanismen angelehnt wurden. So können BPMN-Elemente ähnlich wie in der UML mit Stereotypen versehen werden und dabei mit zusätzlichen Eigenschaften ergänzt werden. Innovator sorgt dafür, dass diese Erweiterungen nur mit entsprechenden Benutzerrechten definiert werden können und per Innovator Server in der Organisation einheitlich und zentral gesteuert verteilt werden. So ist sichergestellt, dass Projekte immer einen einheitlichen Stand der BPMN- Anpassungen einsetzen. Oft werden Geschäftsprozesse per oder in Dokumenten erst beschrieben und diskutiert. Innovator for Business Analysts enthält eine Eingabehilfe, die es erlaubt Teile von Texten zu markieren und in BPMN-Elemente umzuwandeln. Abb 4. zeigt diese Eingabehilfe im unteren Fenster. Ein Text wird per Copy & Paste in ein Arbeitsfenster z. B. aus einer eingefügt und kann dann per Kontextmenü in auswählbare BPMN-Elemente umgewandelt werden. Diese BPMN- Elemente können dann per Drag & Drop in das Prozessdiagramm im oberen Fenster gezogen werden. So kann der Anwender sehr schnell BPMN- Diagramme aus Ergebnissen von Diskussionen erstellen. UML-Modelle nutzen Mit der BPMN hat der Business Analyst die Möglichkeit Prozesse zu modellieren. Wie eingangs erwähnt, ist das aber nicht ausreichend, um alle für den Business Analysten relevanten Informationen darzustellen. Deshalb wurde die Möglichkeit geschaffen, BPMN-Modelle mit zwei UML-Diagrammen zu ergänzen. Abb. 5 zeigt ein UML-Use-Case-Diagramm in Innovator for Business Analysts. Sie erlauben die Modellierung der Anwendungsfälle für Systeme, die z. B. einen in BPMN modellierten Prozessschritt unterstützen. Es handelt sich hierbei wie auch beim Klassendiagramm um UML-2-Diagramme, die mit den UML-Modellen im UML-2-Werkzeug Innovator Object Abb. 5: Use Case Diagramm 7

8 INNOVATOR FOR BUSINESS ANALYSTS kompatibel sind und so die Übernahme der Modelle des Business Analysten durch das Entwicklungsteam ermöglichen. Die UML-Diagramme bieten die Möglichkeiten vollwertiger UML-Werkzeuge, wie beispielsweise den Einsatz von Stereotypen und die Darstellung von Modellelementen in mehreren Diagrammen. Die Use-Case-Modelle in Innovator for Business Analysts bieten vielfältige Verknüpfungsmöglichkeiten mit BPMN-Modellen. So kann ein Use Case einen BPMN-Task referenzieren um zu zeigen, dass der Task durch diesen Use Case unterstützt wird. BPMN-Prozesse können in Innovator for Business Analysts auch benutzt werden, um Szenarien für den Use Case zu definieren. Und schließlich gibt es eine Möglichkeit, die viele Modellierer in der Praxis immer vermisst haben: Szenarien für einen Use Case können als Pfad durch einen BPMN- Prozess definiert werden. Das heißt, dass unterschiedliche Pfade durch den gleichen Geschäftsprozess Szenarien für Use Cases definieren können, die auch als solche mit den Use Cases verknüpft und im Werkzeug verwaltet werden. Whiteboard: Diagramme verknüpfen Modelle sind mächtige Darstellungsmittel von komplexen Informationen. Ein großer Teil der Ausdruckskraft kommt dabei von den Querverbindungen der Modellinformationen untereinander. Während Modellierungswerkzeuge darauf spezialisiert sind nur einzelne Diagrammtypen in einem Editor darzustellen, zeichnen Anwender auf Whiteboards oft eine Mischung von unterschiedlichen Diagrammen, um mit Linien und Pfeilen die Querverbindungen deutlich zu machen. Da so eine Darstellungsform Abb. 6: Diagramme kombinieren mit dem Whiteboard von Innovator for Business Analysts 8

9 INNOVATOR FOR BUSINESS ANALYSTS bei Modellierungswerkzeugen üblicherweise nicht möglich ist, kopieren die Anwender Diagrammteile oft in Microsoft Powerpoint oder Word, um diese Sachverhalte zu kommunizieren. Innovator for Business Analysts hat mit seinem neuen Whiteboard oder Übersichtsdiagramm die Möglichkeit geschaffen genau diese Querverbindungen zu visualisieren. Ein Anwender kann einfach per Drag & Drop Diagramme aus dem Modellbaum auf das Diagramm ziehen und dann Querverbindungen modellieren. Die Diagramme werden dabei immer aktualisiert. Das geht sogar soweit, dass ein verteiltes Team während einer Telefonkonferenz an dem einen Standort ein Klassendiagramm ändert und der Business Analyst an einem anderen Standort in seinem Übersichtsdiagramm die Aktualisierung per Innovator Server in Echtzeit erhält. Abb. 6 zeigt ein solches Whiteboard. Oben sieht man einen BPMN-Prozess, der an einer Stelle ein Datenobjekt zeigt. Im unteren Teil wurde ein Klassendiagramm dargestellt, das eine Klasse in ihrem strukturellen Kontext zeigt. Im Whiteboard wurde nun eine Verknüpfung eingezeichnet, mit der Semantik, dass das BPMN-Datenobjekt ein Objekt der referenzierten Klasse ist. Auf ähnliche Art und Weise werden auch die oben erwähnten Verbindungen zwischen Anwendungsfällen und BPMN-Prozessen visualisiert. Innovator for Business Analysts ist der erste Vertreter einer neuartigen Generation von Modellierungswerkzeugen, die Modellierungssprachen aus verschiedenen Standards kombinieren und so ein Werkzeug für eine spezielle Rolle - in diesem Fall für den Business Analysten - bereitstellen. Innovator for Business Analysts läuft auf Microsoft Windows Betriebssystemen wie Windows XP, Windows Vista, Windows Server und Windows 7. MID stellt Interessenten im Januar 2010 zur OOP 2010 eine Vorabversion zur Verfügung. Die erste Produktversion ist für Anfang April 2010 als Bestandteil der Innovator 11 Suite geplant. Jochen Seemann, Geschäftsführer MID GmbH Buchtipp! Requirements Management & Engineering In ihrem Buch erläutern die Autoren das Reifegradmodell HOOD Capability Model (HCM) und bieten Verbesserungsvorschläge für das Requirements Management & Engineering (RM&E). Dazu werden zunächst zahlreiche Vorteile und der Nutzen des RM&E aufgezeigt. Die Autoren präsentieren hierbei Beispiele und Fakten, die auf ihrer langjährigen Erfahrung basieren. Im Anschluss dringen sie tiefer in die Materie des RM&E vor. Ein wenig Vorwissen bzw. Sekundärliteratur sind an dieser Stelle zum besseren Verständnis empfehlenswert, da grundlegende Methoden, wie z. B. Erhebungstechniken, oft nur kurz vorgestellt werden. Die stufenweise Einführung und Optimierung von RM&E im Unternehmen mit Hilfe des HCM einschließlich der dabei notwendigen Aktivitäten, Rollen und Aufgaben thematisiert der letzte Buchabschnitt. Hier sind konkrete Handlungsanweisungen und Hilfestellungen zu finden, die sofort Anwendung finden können. Interessante Erfahrungsberichte und einprägsame, bildhafte Vergleiche verleihen diesem Buch seine besondere Note. Oder wissen Sie, was das Definieren von Anforderungen mit einem Wäschetrockner gemeinsam hat? Gewinnen Sie eines von drei Exemplaren dieses Buches Teilnahmeschluss ist der Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Für Sie gelesen von Ralf Nagel, Consultant, MID GmbH 9

10 INNOVATOR FOR REQUIREMENTS Textuelle Anforderungen und Modelle integrieren Innovator for Requirements Die meisten IT-Projekte beginnen mit textuellen Anforderungen, bevor sie mit Hilfe von Modellen analysiert werden. Die Verknüpfung von diesen Anforderungen mit Modellen ermöglicht Änderungsmanagement und Traceability. Mit Innovator for Requirements kann der Benutzer textuelle Anforderungen in Word definieren, sie im Innovator-Server verwalten, mit Hilfe von Innovator Traceability von Anforderungen zu Modellen in verschiedenen Formen visualisieren und so die Auswirkung von Änderungen analysieren. Viele unserer Kunden nutzen die Modellierung zur Analyse, zum Design und zur Codegenerierung von IT-Systemen. Oft sind Innovator-Modelle der Ort, an dem zum ersten Mal alle Anforderungen und Überlegungen an einer Stelle zusammengeführt werden. Diese Vorgehensweise kann mit dem Bau eines Geschäftshauses verglichen werden: Alle späteren Nutzer liefern ihre teilweise sehr unterschiedlichen Anforderungen an den Bauträger und den Architekten in Form von Dokumenten, aber auch informell per Telefon oder . Nehmen wir zum Beispiel die Anforderungen, dass der Treppenaufgang offen zum Eingangsfoyer sein soll, gleichzeitig das Foyer selbst durch die Grundfläche des Gebäudes und die Position der Tiefgarageneinfahrt begrenzt ist. Die Tiefgarage wiederum soll möglichst direkt zur Straße führen und gleichzeitig kurze Wege zum Treppenhaus bieten. All diese Anforderungen treffen vollständig zum ersten Mal im Entwurf des Architekten aufeinander, der als Modell allen Beteiligten vorgelegt wird. Wir würden nie den Bau des Gebäudes in Auftrag geben, nur in der Hoffnung, dass all diese Anforderungen basierend auf unseren Dokumenten und s richtig berücksichtigt wurden. Wir sehen uns das Modell des Gebäudes an, meist in Form von Grundrissen und Aufrisszeichungen und beurteilen, ob die Gesamtlösung die Anforderungen in adäquater Form realisiert. Vielleicht nimmt man die Verletzung der einen oder anderen Anforderung für eine gute Implementierung eines anderen in Kauf. Bei der modellbasierten Analyse eines IT-Systems passiert genau das Gleiche. Nur sind die Beurteilung der Lösung und die Art und Weise, wie und welche Anforderung wo in die Lösung eingeht, abstrakter und damit erheblich schwieriger. Bei genauer Betrachtung gibt es zwei wesentliche Probleme: Fachbereiche sind oft nicht in der Lage ihre Problemstellungen zu modellieren. Viele Informationen aus den Fachbereichen werden deshalb in Form von Dokumenten, die sehr oft informell sind, wie beispielsweise s, festgehalten. Dadurch entsteht ein Workflow, bei dem der Fachbereichsexperte den Business Analysten oder auch Anforderungs- bzw. Systemanalysten mit immer neuen Dokumenten füttert, wobei sich die Dokumente selbst im Laufe des Projekts oft ändern. Der Fachbereich lernt erst während des Projekts den eigenen Bedarf richtig einzuschätzen. Nehmen wir zum Beispiel einen Stakeholder Review eines Sprints bei agilen Vorgehensweisen. Der Fachbereich besichtigt den aktuellen Stand der Software und stellt fest, dass die implementierten Anforderungen doch noch nicht den eigentlichen Anforderungen entsprechen. In diesem Fall müssen die Abb. 1: Innovator for Requirements verbindet textuelle Anforderungen aus Microsoft Word mit Innovator-Modellen Requirements abgeändert werden - und jetzt spielt die Impact Analyse eine entscheidende Rolle, welche geänderten Requirements zu welchem Preis noch umgesetzt werden können. Genau hier bietet Innovator for Requirements eine Lösung an, die Modelle mit Requirements zu verknüpfen und zusammen zu verwalten. Zum einen können Anforderungen in Microsoft Word mit Hilfe eines Innovator-Add-Ins für Word aus dem Fließtext heraus definiert und mit dem Innovator-Server synchronisiert werden (Abb. 2). Dies funktioniert in beide Richtungen, d. h. wenn der Anforderungsmodellierer Requirements kommentiert, ändert oder neue hinzufügt, dann sind diese Modifikationen für den Autor eines Dokuments im Fachbereich transparent und er kann sie sogar automatisiert nachziehen. Für das zweite Problem bietet Innovator for Requirements die Möglichkeit, Anforderungen an Modelle, wie z.b. Anwendungsfallmodelle, zu knüpfen und damit genau aufzuzeigen, wo und wie eine Anforderung in das IT- System eingehen wird (siehe Abb. 3). 10

11 INNOVATOR FOR REQUIREMENTS Abb. 2: Microsoft Word mit Innovator Add-In. Links das Requirements-Dokument, rechts die Requirements aus dem Innovator Server Das Requirement kann ein nichtfunktionales Requirement für die Implementierung eines Use Cases sein in diesem Fall haben Requirement und Use Case eine andere Art der Beziehung. Der Use Case selbst kann ein Requirement sein. In diesem Fall wird ein funktionales Requirement nicht durch Text, sondern durch ein kleines Modell selbst ausgedrückt. Das heißt, dass der Use Case selbst eine Priorität und all die anderen Eigenschaften haben muss, die ein Requirement normalerweise hat. Das heißt auch, dass die Benutzeroberfläche für das Requirements Management nicht zwischen text- und modellbeschriebenen Requirements unterscheiden soll. In Innovator for Requirements kann jedes geeignete Modellelement ein Requirement sein, so dass es dem Benutzer freisteht, ob er Requirements in Form von Modellen oder in Formvon Texten beschreibt. Abb. 3: Traceability Matrix in Innovator zeigt die Abhängigkeiten zwischen Anforderungen und Modellelementen Abb. 4: Visualisierung der Traceability im UML-Diagramm Textuelle Requirements nutzen dabei die Infrastruktur, die Innovator bereits für textuelle SysML-Requirements bereitgestellt hat. Abb. 4 zeigt beispielsweise die Verknüpfung von Requirements mit UML-Elementen direkt per Call-out-Notiz im Diagramm. Zusätzlich können auch Beziehungen der Requirements untereinander visualisiert werden. Alle Innovator- Editionen werden um eine Benutzeroberfläche zum Editieren von Requirements erweitert. Innovator for Requirements bietet darüber hinaus das Word-Add-In und eine Applikation zur Verwaltung von Requirements inklusive Traceability Views zur Impact-Analyse. Das löst allerdings das Problem noch nicht vollständig: Nehmen wir an, wir verknüpfen ein Requirement mit einem Anwendungsfall (Use Case). Dabei sind mehrere Varianten möglich: Der Use Case kann ein funktionales Requirement umsetzen das ist die einfachste und meist verbreiteste Form. Erstmals vorgestellt auf der REConf Schweiz 2009 fand Innovator for Requirements große Resonanz. Anfang des 2. Quartals 2010 wird Innovator for Requirements verfügbar sein. Jochen Seemann, Geschäftsführer MID GmbH 11

12 SAP UND INNOVATOR Standardsoftware modellbasiert einführen und anpassen SAP Standardlösungen decken in der betrieblichen Praxis selten alle individuellen Kundenanforderungen ab. Oft werden zusätzlich Standardlösungen von Drittanbietern und kundenindividuelle Softwareentwicklungen eingebunden, um die SAP Standardlösung zu modifizieren oder sie mit Add-Ons zu erweitern. Der SAP Solution Manager unterstützt die Einführung und Anpassung von SAP Standardlösungen über ihren Life Cycle (Abb. 1). Innovator ergänzt ihn dabei um die Stärken eines modellbasierten Ansatzes und erhöht so die Effizienz beim Management von kundenindividuellen Anforderungen in einer Standardsoftwareumgebung. Ein Beispiel für eine modellbasierte Einführung und Anpassung im Bereich der Konzernkonsolidierung, für die SAP eine Standardlösung bereitstellt, zeigt Abb. 2. Der Standardprozess beinhaltet als Schritte das Einsammeln des Datenmaterials von den Konzerngesellschaften, das Eliminieren der Konzernverflechtungen und das anschließende Aufbereiten von Berichten. Diese werden durch modellbasiertes Customizing effizient im Standard umgesetzt. Als individueller Prozessschritt kommt das Anreichern der Berichtsdaten um externe Analysten-Informationen in Form von Texten hinzu, um den Jahresabschluss damit zu kommentieren. Die Erweiterung der SAP Standardfunktionalität um diesen Prozessschritt Analystenstudien suchen und anhängen wird mit einem Konsolidierungs-Add-On Abb. 1: Innovation modellbasiert umgesetzt: Gesamtheitliches Product Life Cycle Management mit MID Innovator und SAP Solution Manager Abb. 2: Beispiel für eine modellbasierte Anpassung: Erweiterung der SAP Konzernkonsolidierung um einen individuellen innovativen Prozess 12

13 SAP UND INNOVATOR Abb. 3: Im Innovator wird ein durchgängiger Entwicklungsprozess durchlaufen, aus dem heraus die Änderungen in der SAP Standardumgebung umgesetzt werden. und gegebenenfalls mit Modifikationen und Erweiterungen der Standardlösung umgesetzt. Anforderungen eindeutig mit Modellen Die Innovator-Modelle ermöglichen die Beschreibung von Anforderungen in einer Form, wie sie sowohl vom Fachbereich, als auch von der Entwicklung, eindeutig verstanden wird. Gleichzeitig bieten sie eine Durchgängigkeit von den Anforderungen bis zur Implementierung. Implementierungsdetails lassen sich begründen, weil stets auf alle zugehörigen Anforderungen verwiesen werden kann. Mit Innovator lassen sich die für Änderungen relevanten Entwicklungsobjekte identifizieren und die Änderungen mit standardisierten Entwicklungsmethodiken, Vorgehen und Notationen durchführen. Dies verkürzt komplexe Einführungsprojekte, hält den Entwicklungsaufwand gering und stellt eine hohe Wiederverwendbarkeit vorhandener Inhalte sicher. Alle relevanten Informationen und Beziehungen werden in Modellen gespeichert. Dies erleichtert nicht nur die Wartung und jeden Releasewechsel, es reduziert auch die Abhängigkeit von einzelnen Personen als Wissensträger: Ressourcen können leichter ausgetauscht und somit flexibler eingesetzt werden. Mit der durchgängigen Traceability aufgrund der Modelle werden die Auswirkungen von Änderungen im Geschäftsprozess auf die System- und Datenebene sichtbar, messbar und planbar. Innovator ermöglicht so eine Nachvollziehbarkeit von Änderungen und ihrer Auswirkungen anhand der miteinander verknüpften Modelle über jede Entwicklungsphase und alle Modellebenen hinweg. Damit lassen sich im Sinne einer Impact- Analyse Fragen beantworten wie: Was ist betroffen bei der Änderung eines Geschäftsprozesses? Was kostet die Änderung eines Geschäftsprozesses? Wie schnell lässt sich die Änderung eines Geschäftsprozesses realisiren? Wie wirkt sich ein Upgrade des SAP Standards auf unsere Umgebung aus? Wenn die Auswirkungen von Änderungen berücksichtigt werden können, wird ein SAP Releasewechsel planungssicher und die Voraussetzung für ein gesamtheitliches Product Life Cycle Management ist geschaffen: Mit einem hohen Grad an Wiederverwendbarkeit und Wartbarkeit von der Innovation bis hin zu Konsolidierung und Betrieb. Fazit Der modellbasierte Ansatz erhöht die Effizienz bei der Einführung und der Anpassung von SAP Standardlösungen und bringt zahlreiche Vorteile: Transparenz, Unabhängigkeit, Automatisierung, Wiederverwendbarkeit, Wartbarkeit, Fehlervermeidung und Qualität. Über eine reine Geschäftsprozessmodellierung hinaus ermöglicht Innovator ein modellgetriebenes Customizing und eine modellgetriebene Modifikationsentwicklung. Alexander Fülleborn Senior Consultant, MID GmbH 13

14 Innovator Community - die Insight 09 Zum siebten Mal traf sich am Dienstag, den 10. November 2009 die Innovator Community auf der MID Anwenderkonferenz Insight 09 in Nürnberg. Mit rund 160 Teilnehmern hielt die Konferenz trotz Rezession und begrenzter Reisebudgets das Teilnehmerniveau vom Vorjahr und bewies damit ihre Bedeutung für die MID Kunden. Premiere: Die neue Innovator-Generation Jochen Seemann präsentiert die neue Innovator-Generation Teilnehmermagnet SOA: Berthold Meier von Oracle zum Thema Effiziente Umsetzung einer SOA mit Use-Case-getriebenen Analysemodellen Premiere hatte auf der Insight 09 die neue Innovator-Generation, erstmals live präsentiert von Geschäftsführer Jochen Seemann. Die erste Edition der neuen Werkzeuggeneration, Innovator for Business Analysts, ermöglicht es, auf einer Benutzeroberfläche im vertrauten Office Lookand-Feel, Geschäftsprozesse und Anforderungen von IT-Applikationen effektiv zu modellieren, und dabei BPMN, UML sowie GUI-Modellierung kombiniert einzusetzen. Better together - Teamwork mit Modellen Unter dem Motto Better Together Teamwork mit Modellen erwartete die Teilnehmer ein breites Spektrum an Modellierungsthemen wie SOA, BPM, Anforderungen und Business Intelligence. Insbesondere die SOA- Vorträge erwiesen sich als Teilnehmermagnet. Weitere fachliche Highlights waren die Keynote Modellierung und Programmierung: Zwei Welten? von Markus Völter sowie die Praxisberichte der Kunden DATEV, Gmünder ErsatzKasse GEK und T-Systems. 14

15 INSIGHT`09 Ein Blick in die Zukunft von DSLs mit Markus Völter Demopoints: Innovator und Integrationen mit Partnerlösungen live Begeistert angenommen wurden die neuen Hands-on-Workshops zu den Themen Geschäftsprozesse modellieren mit BPMN und dem neuen Innovator for Business Analysts, Model Management in verteilten Teams sowie Modelltransformationen mit Innovator. Die 14 Rechnerplätze je Workshop waren teilweise doppelt besetzt. Kurzweilig: Keynote von Hubert Schwarz Begeisterte Teilnehmer der Hands-on-Workshops An zahlreichen Live-Demo-Stationen konnten sich die Teilnehmer den neuen Innovator for Business Analysts sowie Integrationen mit Partnerlösungen im Detail vorführen lassen, wie etwa die Integration von ALM-Plattformen am Beispiel einer Polarion-Anbindung, die Microsoft- Word-Integration mit Innovator for Requirements, Anbinden von Testfallgeneratoren mit Innovator und den Partern Imbus und sepp.med. Weitere Demopoints zeigten die Integration von ARIS-Modellen in Innovator-Projekte und die Codegenerierung mit oaw und Innovator am Beispiel der XSD/WSDL-Generierung. Ein Erlebnis zum Staunen und Nachdenken bot die abschließende Keynote Erfolgsfaktor Leidenschaft von Extremsportler Hubert Schwarz nach einem Tag voller Fachinformationen, ein gelungener Übergang zum geselligen Ausklang, bei einem Glas Sekt, Leckerbissen und angeregten Gesprächen. Das Feedback der Teilnehmer war sehr positiv. Bin nächstes Jahr wieder dabei war auf den Beurteilungsbögen wiederholt zu lesen, und den Termin für die Insight 10 am 9. November 2010 konnten sie sich gleich notieren. Weitere Impressionen und Vortragsfolien finden Sie unter Reger Austausch

16 SOA und Modelle MID auf der OOP 2010 Jetzt anfordern: MID-Gastkarte für Ihren freien Eintritt Mittwoch, 27. Januar 2010, 12:55 bis 13:35 Uhr Vendor Track Agil vom Business zur IT - Modellgetriebene Entwicklung im SOA-Zeitalter Wie verändert sich die modellgetriebene Entwicklung im Zeitalter von SOA? Welche neue Anforderungen stellen sich an das Modellieren und an Modellierungswerkzeuge? Ein neues Licht auf die Rolle von Modellen für Business und IT wirft dieser Vortrag von Jochen Seemann, Geschäftsführer der MID GmbH. Donnerstag, 28. Januar 2010, 9:00 bis 13:30 Uhr Special Day Willkommen zum 4. Modeling Day SOA besser mit Modellen - vom BPM bis zur SOA-Governance Wie Modellierung beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung einer serviceorientierten Architektur (SOA) hilft, die technischen Hürden und organisatorischen Herausforderungen zu bewältigen, zeigen die Vorträge des MID Modeling Day praxisnah auf. Geschäftsprozesse SOA-gerecht modellieren mit BPMN und UML Thomas Henninger, MID GmbH Effiziente Umsetzung einer SOA mit Use-Case-getriebenen Analysemodellen Berthold Maier, Oracle Deutschland Bessere Service-Modellierung durch Kombination von BPMN und SoaML Maria Deeg, MID GmbH Transparente SOA-Governance mit Modellierung Jochen Seemann, MID GmbH Mit der MID Gastkarte haben Sie freien Eintritt zum Modeling Day, zur Ausstellung, den Keynotes und Gastvorträgen der OOP 2010.

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