Workshop Breitbandgipfel 2015
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- Johanna Althaus
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1 Workshop Breitbandgipfel 2015 Arbeitsteilung zwischen Stadtwerken/Verbänden und Telekommunikationsunternehmen Workshop Breitbandgipfel Karsten Kluge
2 Thüringer Netkom - Entwicklung vom TEAG-Dienstleister zum größten Glasfaser-Infrastrukturanbieter nach Telekom in Thüringen Fakten zum Unternehmen: Sitz in Weimar 66 Mitarbeiter ca. 24 Mio. Umsatz (2014) Weitere Servicestandorte in Erfurt, Jena, Bleicherode, Meiningen 2
3 Entwicklungsstufen der Thüringer Netkom Thüringer Netkom Seit Erfahrung in der Bereitstellung von TK-Dienstleistungen für TEAG Geschäftsmodell: Thüringer Energie AG 100% Beteiligung DTAG/ KVz Endkunde Seit Erfahrung in der Bereitstellung von TK-Dienstleistungen für Carrier- und Gewerbekunden Seit Breitbandrollout auf Basis der VDSL- Technologie im ländlichen Raum mit Serviceprovider Ende 2014 über 300 Orte mit VDSL (FTTC) als Breitbandtechnologie erschlossen TAL- Vertrag DSL- Vertrag Netkom IP-BSA-Vertrag Zusammenarbeitsvereinbarung Serviceprovider/ Vermarktungspart. 3
4 Kooperationen beim Ausbau im ländlichen Raum Stadtwerke Bad Langensalza Vertragsbeziehungen der Investitionspartner und Zulieferer Beginn Kooperationsprojekt Ende 2010 Ausbau unterversorgte Ortsteile rund um 1 Stadtwerke Leinefelde Netz 2 4 Bad Langensalza Kunde Beschreibung der Vertragsbeziehungen 1 Pachtvertrag 3 IP-BSA-Vertrag Bitstream-Access 5 Vertriebsvereinbarung 2 Nutzungsvertrag 4 TAL-Vertrag 6 Endkundenvertrag 4
5 Kooperationen beim Ausbau im ländlichen Raum Energieversorgung Apolda (EVA) Realisierung Projekt in 2014 Ausbau unterversorgte Ortsteile rund um Vertragsbeziehungen der Investitionspartner und Zulieferer Stadtwerke Leinefelde Netz 1 2 Apolda im Rahmen einer Ausschreibung Kunde Beschreibung der Vertragsbeziehungen 1 Nutzungsvertrag 3 2 TAL-Vertrag 4 IP-BSA-Vertrag Bitstream-Access Endkundenvertrag 5 Vertriebsvereinbarung 5
6 Kooperationen beim Ausbau im ländlichen Raum Wasser-/Abwasserzweckverband Gotha und Landkreisgemeinden Realisierung Projekt in 2014 Nutzung von Glasfasern, die parallel zur Abwasserleitung verlegt wurden TNK übernimmt den Service für die Glasfaserleitung 6
7 Weiterentwicklung von VDSL Etablierung einer neuen Technologie VDSL.Vectoring Erweiterung des VDSL-Standards zur Verringerung des Übersprechens zwischen benachbarten Kupferdoppeladern und somit zur Erhöhung der maximalen Übertragungsrate Technische Möglichkeit für 100 Mbit/s im Downlink (d.h. Datenverkehr zum eigenen Anschluss) und im Uplink 40 Mbit/s (d.h. Datenverkehr vom eigenen Anschluss in das Internet) Einsatz dieser Technologie erfordert die Hoheit eines Netzbetreibers über das gesamte Kabel, damit das Übersprechen zwischen den einzelnen Kupferdoppeladern innerhalb eines Kabels von der angeschlossenen Technik ermittelt werden kann 7
8 Bandbreitebedarf steigt jährlich um 50% Jakob Nielsens Law of Internet Bandwidth (1983) 8
9 Basis für eine strategische Entscheidung Neue Technologie VDSL.Vectoring Ausweitung der Breitandausbauaktivitäten auf Städte Neue regulatorische Rahmenbedingungen Skaleneffekte unterstützen Wachstum Wachsender Bandbreitebedarf Einsatz einer eigenen Diensteplattform, welche auch für große Kundenzahlen skaliert Aufbau des eigenen Endkundengeschäfts für Privatkunden 9
10 Frage: Wie kann die Strategie umgesetzt werden? Entscheidung zu: Option 1 (wie bisher) Option 2 Option 3 Geschäftsmodell Hotline (Front- /Backoffice) encoline TNK Kooperation - TES Vertriebsmodell Betriebsmodell Billing encoline TNK TNK Diensteplattform encoline TNK TNK Kooperationspartner Aktives Netz (DSLAMs/Backbone) Passives Netz Glasfaser Passives Netz Leerrohr TNK TNK TNK TNK (TEAG im Backbone) TNK (TEAG im Backbone) Kooperation - Stadtwerke Kooperation - Stadtwerke Kooperation - Stadtwerke Kooperation - Stadtwerke Entscheidung für Kooperationen Konzentration der Kooperationspartner auf die jeweiligen Stärken Nutzung von Synergien 10
11 Rahmenbedingungen für Kooperationsvertrag Stadtwerke Beispiel Stadtwerke Weimar Synergien Seit 1995 verlegen Stadtwerke Weimar erste Leerrohre 1998 erste Inbetriebnahme Glasfaserkabel zum Umspannwerk Seit 2000 Gemeinschaftsprojekte mit TNK zur Glasfasererschließung von Kunden in Weimar Tiefbaumaßnahmen Etablierte Arbeitsbeziehungen zu Ämtern im Rahmen der Genehmigungsplanungen Gemeinschaftlich abgestimmte Werbemaßnahmen Regionaler Auftritt Seit 2005 Vertrag zur Glasfaserbereitstellung im Bereich der Wohnungswirtschaft 2013 Gemeinschaftsprojekt mit TNK zur Erschließung von unterversorgten Ortsteilen in Weimar 11
12 Was bis heute geschah Thüringer Netkom Ende August 2014 Bestätigung, dass TNK den Breitbandausbau für Weimar vornehmen darf (Eintrag Vectoringliste) Abschluss eines Vertrages zwischen TNK und Stadtwerke Weimar für die Nutzung von Glasfaserinfrastrukturen durch TNK von Stadtwerken Weimar Errichtung einer Diensteplattform der TNK Feierliche Anschaltung des ersten Kunden am mit dem 100 Mbit/s Produkt Abschluss des Projektes im Sommer
13 Was bis heute geschah Thüringer Netkom, TES Vertrages zwischen TNK und TES für die Bereitstellung von kaufmännischen Dienstleistungen (Frontoffice, Backoffice) Gemeinsame Erstellung eines Prozesshandbuches Schulung der Mitarbeiter Einführung eines CRM-Systems zur Unterstützung der verschiedensten kaufmännischen Prozesse 13
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