Ellenbogen- System 2.0, 2.8
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- Daniel Hermann Gärtner
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1 Op-technik Step by step Ellenbogen- System 2.0, 2.8 APTUS Elbow
2 2 Ellenbogensystem 2.0, 2.8
3 Ellenbogensystem 2.0, Ellenbogensystem 2.0, 2.8 I n h a lt S V e r z e i c h n i s 4-5 Merkmale, Technik 6-13 Einführung und Indikationen 6 Einleitung 6 Produktmaterialien 6 Indikationen 6 Kontraindikationen 6 Farbkodierung 7-8 Radiuskopfplatten 9-11 Olekranonplatten Distale Humerusplatten Allgemeine Handhabung der Instrumente Biegen 17 Bohren 18 Gewinde schneiden OP Technik Zugschrauben 21 Tiefe bestimmen 22 Aufnehmen der Schrauben Zielgerät Schritt-für-Schritt Anleitungen Radiuskopfplatten Olekranon Zugplatte Olekranon Neutralisierungsplatte 34 Proximale Ulna Neutralisierungsplatte Distale Humerus Platten Korrekte Anwendung der TriLock Verblockungstechnologie Medartis, APTUS, MODUS, TriLock, HexaDrive und SpeedTip sind eingetragene Marken(Waren)zeichen der Medartis AG, CH-4057 Basel
4 4 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 Merkmale, Technik Kombination ist die Lösung CAD Bild der Ellenbogenplatten 2 Detail Radiuskopf-Abstützplatte 3 Ausschnitt Radiuskopf-Knochenmodell 4 Olekranon Zugplatte am Knochenmodell 5 Finite-Elemente-Darstellung einer Medartis Platte Weiterführende Informationen zum Plattensortiment finden Sie im APTUS Bestellkatalog unter
5 Ellenbogensystem 2.0, Multidirektionale (±15 ) und winkelstabile Fixation Anatomische Platten HexaDrive Schraubenantrieb mit exzellenter Selbsthaltung TECHNOLOGIE TriLock die multidirektionale (±15 ) und winkelstabile Verblockung TriLock Schrauben können bis zu 3-mal wiederverblockt werden o Sphärische Dreipunkt-Keilverblockung o Reibschlüssige Verbindung durch radiales Verspannen des Schraubenkopfs in der Platte ohne zusätzliche Spannhilfen Variabler Winkel von ±15 Der Winkel der TriLock Schrauben kann im selben Plattenloch bis zu 3-mal korrigiert und die Schrauben wiederverblockt werden Minimaler Schraubenkopfüberstand durch inliegende Verblockungskontur Keine Kaltverschweissung zwischen Platte und Schrauben Intraoperativ fein justierbar Plattenmerkmale Anatomische Plattendesign für jede Indikation Niedrige Gesamtbauhöhe Abgerundete Plattenkanten und hochglanzpolierte Oberflächen für maximale Weichteilschonung Anbiegbar für einen flexiblen Einsatzbereich Hervorragende Selbsthalteeigenschaften Schraubenmerkmale HexaDrive die sichere Verbindung von Schraube und Schraubendreher für eine erhöhte Drehmomentübertragung und eine Verbesserung des Selbsthaltemechanismus Hervorragende Selbstschneidefähigkeit dank präzisem und scharfem Gewinde Kontaktfläche für Schraubenhaltung Kontaktfläche für Drehmomentübertragung
6 6 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 Einführung und Indikationen EINLEITUNG Indikationen Multidirektionale und winkelstabile Versorgung für den Ellenbogen Die Aptus Ellenbogen Produktlinien bieten eine optimale Auswahl zur Versorgung von Frakturen, Osteotomien und Pseudarthrosen. Eine hohe Passgenauigkeit resultiert aus den anatomischen Plattenformen. Die einzigartige TriLock Technologie ermöglicht nach dem Prinzip des Fixateur Interne die Stabilisierung und Überbrückung von instabilen Zonen. Mithilfe der multidirektionalen Schraubenpositionierung werden einzelne Knochenfragmente winkelstabil fixiert und können anatomisch perfekt rekonstruiert werden. Die Schrauben werden dank der exzellenten Selbsthaltung des HexaDrive Schraubenantriebs sicher am Schraubendreher gehalten. In Kombination mit einem übersichtlichen und durchdachten Instrumentarium ergibt sich eine hohe Anwenderfreundlichkeit des Systems. produktmaterialien Versorgung proximaler Radiusfrakturen und Osteotomien Versorgung von Frakturen und Osteotomien der proximalen Ulna Versorgung von Frakturen, Osteotomien und Pseudarthosen des distalen Humerus. Kontraindikationen Bestehende oder verdächtige Infektionen am oder in der Nähe des Implantatorts Bekannte Allergien und/oder Fremdkörperüberempfindlichkeit Ungenügende oder schlechte Knochensubstanz, um das Implantat sicher zu verankern Patienten mit mangelnder Fähigkeit und/oder Kooperationsbereitschaft während der Behandlungsphase Von der Behandlung von Risikogruppen wird abgeraten Alle APTUS Implantate bestehen aus Reintitan (ASTM F67, ISO ) oder aus Titanlegierung (ASTM F136, ISO ). Sämtliche verwendeten Titanmaterialien sind biokompatibel, korrosionsbeständig und nicht toxisch im biologischen Milieu. Die K-Drähte bestehen aus rostfreiem Stahl (ASTM F 138); die Instrumente bestehen aus rostfreiem Stahl, PEEK oder Aluminium. farbkodierung System farbkode APTUS 2.0 blau APTUS 2.8 orange Platten und Schrauben Spezielle Implantatplatten und -schrauben verfügen über eine individuelle Farbe: Implantatplatten blau: TriLock Platten (Verblockung) Implantatschrauben gold: Kortikalisschrauben (Fixation) Implantatschrauben blau: TriLock Schrauben (Verblockung)
7 Ellenbogensystem 2.0, Radiuskopfplatten Die Radiuskopfplatten können für Frakturen und Osteotomien des proximalen Radius verwendet werden, bei welchen eine Plattenosteosynthese indiziert ist. Wenn immer es das Frakturmuster erlaubt, sollten die Platten in die sog. Safe Zone platziert werden (siehe Bild). Safe Zone Sicht auf die Gelenkfläche des Radiuskopfes von proximal. Rechter Radius in neutraler Position. Die Radiuskopfplatten werden in zwei Versionen angeboten, der Randplatte A und der Abstützplatte A Die Radiuskopf Abstützplatte hat den Vorteil, das Ringband zu schonen, und erlaubt das Abstützen einer Fraktur mit Impressionszone im Halsbereich. Radiuskopf Abstützplatte A Für eine optimale Schonung des Ringbandes Die Radiuskopf Randplatte kommt unter das Ringband zu liegen, gibt aber die Möglichkeit, komplexere Frakturmuster des Radiuskopfes osteosynthetisch zu behandeln. Insbesondere ermöglicht es die Randplatte durch die natürliche Orientierung der Schraubenlöcher, die proximalste Schraubenreihe subchrondal mit bikortikalen Schrauben streng parallel zur humeroradialen Gelenkfläche zu besetzen. Dies ermöglicht eine optimale winkelstabile Überbrückung einer eventuellen Trümmerzone. Radiuskopf Randplatte A Für die Stabilisierung komplexer Frakturmuster
8 8 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 Plattenmerkmale Niedrige Gesamtbauhöhe Abgerundete Plattenkanten für maximale Weichteilschonung Anatomisches Plattendesign TriLock multidirektionale (±15 ) und winkelstabile Verblockung in jedem Plattenloch möglich Alle Plattenlöcher können mit TriLock oder Kortikalisschrauben besetzt werden Nur eine Schraubengrösse (Ø 2.0 mm) Titan Grade 4 für eine optimale Stabilität Bohrungen für Kirschnerdrähte Ø 1.2 und 1.25 mm Klinische Vorteile Anatomisches Design für minimale Weichteilirritation und stabile Osteosynthese Anatomisch optimierte Plattenform Fixierung von mehreren Fragmenten Niedriges Plattenprofil minimiert Weichteilirritation, insbesondere des Ringbands Variable Verblockungsoptionen Multidirektionale und winkelstabile TriLock Verblockungstechnologie (±15 ) für die gezielte Abstützung aller Fragmente Winkelstabilität minimiert das Risiko des postoperativen Repositionsverlusts Zahlreiche Plattenlöcher ermöglichen eine individuelle Frakturversorgung
9 Ellenbogensystem 2.0, Olekranonplatten Wir unterscheiden im Folgenden zwei Fraktur- und Plattentypen: A. Frakturen mit inter-fragmentärer Abstützung Olekranon Zugplatte B. Frakturen ohne inter-fragmentäre Abstützung Neutralisierungsplatten Die Olekranon Zugplatte wurde als Ersatz für die klassische Zuggurtung entwickelt. Sie ist dünn ausgestaltet, um möglichst wenig aufzutragen, und kann nur Zugkräften widerstehen. Die Neutralisierungsplatten hingegen sind biegesteif mit winkelstabilen Löchern und deshalb zur winkelstabilen Überbrückung von Trümmerzonen geeignet. Die Medartis Neutralisierungsplatten werden als Paar lateral und medial unterhalb der dorsalen Kante der Ulna angebracht, was einer biomechanisch günstigen Lage entspricht. Medartis bietet in Abhängigkeit der Frakturlage zwei Paare von Neutralisierungsplatten an: Olekranon Zugplatte B.1 Proximale Frakturen der proximalen Ulna Olekranon Neutralisierungsplatten Olekranon Neutralisierungsplatten B.2 Distale Frakturen der proximalen Ulna Proximale Ulna Neutralisierungsplatten Proximale Ulna Neutralisierungsplatten
10 10 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 Im Falle der Neutralisierungsplatten müssen mindestens zwei Schrauben pro Platte und Fragment gesetzt werden. Die Olekranon Neutralisierungsplatten sind anzuwenden, wenn die Fraktur so proximal liegt, dass die proximalen Plattenenden um die Olekranonspitze herum zu liegen kommen müssen, um das proximale Fragment mit genügend Schrauben sicher fixieren zu können. Dabei kommen die Platten in den Bereich des Ansatzes der Trizepssehne zu liegen. Liegt hingegen die Fraktur genügend distal, sodass die Platten nicht um die Olekranonspitze gebogen werden müssen, können die geraden Proximale Ulna Neutralisierungsplatten verwendet werden, wodurch der Trizepssehnenansatz geschont werden kann. Die folgenden Platten sind deshalb für die drei beschriebenen Frakturmuster einzusetzen: 1. Olekranon Zugplatte 1x A Olekranon Neutralisierungsplatten 1x A x A Proximale Ulna Neutralisierungsplatten 2x A A A A A Da die Olekranon Neutralisierungsplatten um die Olekranonspitze herum zu liegen kommen, sind sie bereits vorgebogen. Zusätzlich ist das proximalste Schraubenloch seitlich abgewinkelt, nach rechts im Falle der Platte A und nach links bei der Platte A Diese Abwinkelung stellt sicher, dass die proximalen Löcher der beiden Platten hinter dem Olekranon nicht aufeinander zu liegen kommen und dass die schmalen Einschnitte im Trizepssehnenansatz parallel zu den Sehnenfasern zu liegen kommen. Die beiden Platten sollten deshalb wenn möglich wie im Bild rechts dargestellt angelegt werden. Die Olekranonplatten haben Löcher für die temporäre Fixierung mit K-Drähten von 1.6 mm Durchmesser.
11 Ellenbogensystem 2.0, Plattenmerkmale TriLock multidirektionale (±15 ) und winkelstabile Verblockung Neutralisierungsplatten werden lateral an die Ulna gelegt (biomechanischer Vorteil führt zu kleineren Implantaten) Einheitliche Schraubengrösse Ø 2.8 mm Plattendicke 0.5 mm (Zugplatte) und 1.6 mm (Neutralisierungsplatten) aus Titan Grade 4 für hohe Festigkeit Anatomisches Plattendesign und einfache Modellierbarkeit Klinische Vorteile Zugplatte Stabilere Versorgung auch bei grenzwertigen Fällen als mit klassischer Zuggurtung Keine K-Draht-Migration Kein irritierender Metallknoten Neutralisierungsplatten Weit weniger auftragendes und störendes Implantat als Standardplatten Verminderung des Risikos von Hautnekrosen auf der Olekranonspitze Platten können (zumindest teilweise) mit Muskelgewebe bedeckt werden Kleinere Schraubendimensionen erlaubt auch das Erfassen von sehr kleinen proximalen Fragmenten Doppelplattentechnik ermöglicht es, die Fragmente von zwei Seiten zu stabilisieren
12 12 Ellenbogensystem 2.0, Distale Humerusplatten Drei Plattentypen stehen für die osteosynthetische Versorgung distaler Humerusfrakturen bei folgenden Plattenpositionen zur Verfügung: 1. Mediale Position 2. Laterale Position 3. Posterolaterale Position Alle Platten sind in zwei Längen und in linker und rechter Ausführung verfügbar. Medial Lateral Posterolateral Bei komplexen Frakturen können die Platten als Paar verwendet werden, entweder in 90 - (senkrechter) oder in (paralleler) Konfiguration wie in nebenstehendem Bild verdeutlicht. Die distalen Humerusplatten haben Löcher für die temporäre Fixierung mit K-Drähten von 1.8 mm Durchmesser. 90 Konfiguration 180 Konfiguration Das Zielgerät A-2096 erleichtert das Setzen von Schrauben im distalen Gelenkblock, insbesondere der langen Schrauben zwischen den Epikondylen, da der Austrittspunkt der Schrauben bei bikortikalem Setzen genau festgelegt werden kann. Die Bedienung des Zielgeräts ist auf Seite 23 erklärt.
13 Ellenbogensystem 2.0, Plattenmerkmale Multidirektionale Winkelstabilität ±15 (TriLock) Optimierte anatomische Plattenformen Anbiegbar an individuelle Anatomie 3 Plattentypen für 90 - und180 -Konfiguration Wenig auftragendes Plattenprofil Abnehmende Plattendicke an den Plattenenden (1.6 mm), grösste Plattendicke in der Frakturzone (bis 4 mm) Abgerundete Plattenkanten Langloch und Kompressionsloch in jeder Platte Einheitliche Systemgrösse 2.8 K-Draht-Löcher Ø 1.8 mm Laterale Platten mit Drehung für posteriore Lage des proximalen Plattenendes (vgl. Bild rechts oben) Mediale Platten mit Aussparung für den ulnaren Nerv (vgl. Bild rechts unten) Posterolaterale Platten mit angestellten distalen Löchern Zielgerät für Setzen der langen Schrauben im distalen Gelenkblock Klinische Vorteile Stabile Versorgung dank Verblockungstechnologie Anatomische Plattenform unterstützt anatomische Reposition Sowohl 90 - als auch 180 -Versorgung möglich 4 lange, in den Platten verblockbare Schrauben können im distalen Gelenkblock zwischen den Epikondylen gesetzt werden Minimierte Weichteilirritation dank anatomischem Plattendesign, insbesondere im Bereich der Epikondylen Verringerung des Risikos einer Sollknochenbruchstelle im Knochen an den proximalen Plattenenden durch auslaufende Plattenstärken Schonung des ulnaren Nerves bei den medialen Platten Weichteilschonung durch posteriore Lage des proximalen Endes der lateralen Platten Gutes Erfassen distaler Frakturen des Capitulums durch angestellte Löcher im distalen Teil der posterolateralen Platten Weichteilschonung durch atraumatische Schraubenspitzen Einheitliche Systemgrösse und einfach handhabbares Instrumentarium erleichtern die Operation
14 14 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 Allgemeine Anwendung der Instrumente Biegen Bei Bedarf können die Radiuskopfplatten mit den Plattenbiegezange A-2040 oder A-2047 angebogen werden. Olekranonplatten und die seitliche Lasche der posterolateralen distalen Humerusplatten können nur mit der Plattenbiegezange A-2047 angebogen werden. Diese Plattenbiegezange verfügt über zwei unterschiedliche Pins, die dem Schutz der Verblockungslöcher von flachen und gewölbten Platten während des Biegevorgangs dienen. A Plattenbiegezange mit Vario Pin A Plattenbiegezange mit Pins
15 Ellenbogensystem 2.0, A-2040 Die Platten stets mit der Plattenlochsenkung nach oben (Beschriftung up ) in die Biegezange einlegen. A-2047 Beim Biegen einer flachen Platte (Olekranonplatte) muss die Plattenbiegezange so gehalten werden, dass der Schriftzug F FLAT PLATE THIS SIDE UP von oben zu lesen ist. Beim Biegen der Lasche der posterolateralen Platte muss die Plattenbiegezange so gehalten werden, dass der Schriftzug F FLAT PLATE THIS SIDE UP von oben zu lesen ist. Beim Biegen einer gewölbten Platte (Radiuskopfplatte) muss der Schriftzug C CURVED PLATE THIS SIDE UP von oben lesbar sein. Nur so wird sichergestellt, dass die Plattenlöcher nicht beschädigt werden. Während des Biegens muss die Platte stets an zwei aufeinanderfolgenden Löchern gehalten werden, damit die Kontur des dazwischen liegenden Plattenlochs nicht beschädigt wird.
16 16 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 Die Platte darf um maximal 30 gebogen werden. Wird die Platte stärker gebogen, besteht die Gefahr einer Verformung der Plattenlöcher sowie eines postoperativen Plattenbruchs. Zu beachten: Es ist zu vermeiden, die Platte durch Wechselbewegungen zu biegen, da dadurch das Risiko eines postoperativen Plattenbruchs steigt. Die Platten sind stets mit den dafür vorgesehenen Plattenbiegezangen zu bearbeiten, um eine Beschädigung der Schraubenlöcher zu verhindern. Beschädigte Schraubenlöcher verhindern einen korrekten und sicheren Sitz der Schrauben und erhöhen das Risiko eines Versagens des Systems. A-2090 Die distalen Humerusplatten können mit Hilfe der Plattenbiegeeisen A-2090 entweder tordiert oder aus der Plattenebene heraus gebogen werden. A-2090 Plattenbiegeeisen Elbow Die medialen und lateralen distalen Humerusplatten werden in den offenen Schlitzen med bzw. lat aus der Plattenebene heraus gebogen und in den geschlossenen Schlitzen med bzw. lat tordiert. Die posterolateralen distalen Humerusplatten werden im offenen Schlitz post-lat sowohl aus der Plattenebene heraus gebogen als auch tordiert.
17 Ellenbogensystem 2.0, bohren Für jede APTUS Systemgrösse sind farbkodierte Spiralbohrer erhältlich. Alle Spiralbohrer sind über ein Ringsystem farbig kodiert. Systemgrösse 2.0 = blau, 2.8 = orange. Für jede Systemgrösse gibt es zwei unterschiedliche Arten von Spiralbohrern: einen für Kernlochbohrungen (ein Farbring) und einen für Gleitlochbohrungen (zwei Farbringe) (Zugschraubentechnik, siehe Seite 19). Kernlochbohrer = ein Farbring Gleitlochbohrer = zwei Farbringe Der Bohrer muss über die Bohrerführung A-2620 für 2.0 mm Schrauben bzw. über die Bohrerführung A-2820 für 2.8 mm Schrauben geführt werden, um eine Beschädigung des Plattenlochs zu verhindern und um umliegendes Gewebe vom direkten Kontakt mit dem Bohrer zu schützen. A /2.3 Bohrerführung A Bohrerführung Die Bohrerführung dient darüber hinaus zur Begrenzung des Bohrungswinkels. Zu beachten: Bei Verblockungsplatten ist darauf zu achten, dass Schraubenlöcher mit einem Schwenkwinkel von maximal ±15 vorgebohrt werden. Zu diesem Zweck weisen die Bohrerführungen einen Anschlag von ±15 auf. Bei einem vorgebohrten Schwenkwinkel >15 können die TriLock Schrauben nicht mehr korrekt in der Platte verblocken. Nach dem Positionieren der Platte Bohrerführung in das Plattenloch und Spiralbohrer in die Bohrerführung einführen und ein Loch gewünschster Tiefe bohren.
18 18 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 Gewinde schneiden Alle Medartis Schrauben sind selbstschneidend. Im Falle eines sehr harten Knochens, speziell im Schaftbereich des distalen Humerus, kann es erforderlich sein, das Eindrehdrehmoment der 2.8 mm Schrauben durch ein vorgängiges Schneiden des Gewindes mit Hilfe des 2.8 Gewindeschneiders A-3839 zu verringern. A Gewindeschneider Ein ungewöhnlich hoher Widerstand beim Bohren des Kernlochs und / oder ein ungewöhnlich hohes Drehmoment beim Eindrehen der Schraube kann ein Anzeichen für einen speziell harten Knochen sein, was das vorgängige Schneiden eines Gewindes bedingt. A-2070 (A-2073) Handgriff mit AO Ansatz kanuliert, mit Drehteller) Dazu nach dem Bohren des Kernloches mit einem 2.8 Kernlochbohrer A-3832 oder A-3837 (ein oranger Ring) das Gewinde mit dem Gewindeschneider A-3839 und dem Handgriff A-2070 (oder A-2073) in den Knochen schneiden. Anschliessend die Schrauben mit dem entsprechenden Schraubendreher (Schraubendreherklinge A-2013 mit Handgriff A-2070 (oder A-2073)) einbringen.
19 Ellenbogensystem 2.0, Zugschraubentechniken Je nach Implantat kommen zwei Zugschraubentechniken zum Einsatz. A) Zugschraubentechnik unter Verwendung von Kortikalisschrauben Für die Zugschraubentechnik unter Verwendung von Kortikalisschrauben (2.0 mm: A-5400.xx oder 2.8 mm: A-5800.xx) ist wie folgt vorzugehen: 1. Gleitloch bohren Mit dem Gleitlochbohrer (zwei farbige Ringe) durch das mit LAG beschriftete Ende der Bohrerführung A-2620 (2.0 mm) oder A-2820 (2.8 mm) das Gleitloch bohren. 2. Kernloch bohren Das andere Ende der Bohrerführung A-2620 (2.0 mm) oder A-2820 (2.8 mm) auf das Gleitloch setzen und mittels Kernlochbohrer (ein farbiger Ring) das Kernloch bohren. 3. Fraktur komprimieren Mittels einer Kortikalisschraube der entsprechenden Grösse kann dann die Fraktur komprimiert werden. 4. Optionale Zwischenschritte vor dem Komprimieren Bei Bedarf kann mit dem Kopfraumfräser für A-3835 eine Senkung in den Knochen gefräst werden, um den Schraubenkopf darin zu versenken. Empfohlen: Verwendung des Handgriffs A-2070 (oder A-2073) anstelle einer Bohrmaschine.
20 20 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 B) Zugschraubentechnik unter Verwendung von Zugschrauben Bei Zugschrauben A-5830.xx (2.8 mm) ohne Gewinde im Schaft/Halsbereich genügt es, ein Kernloch mittels Bohrerführung und Kernlochbohrer zu bohren und die Schraube einzudrehen. 1. Kernloch bohren Das Ende ohne LAG Beschriftung der Bohrerführung A-2820 auf den Knochen setzten und mittels Kernlochbohrer (A-3832 oder A-3837, ein oranger Ring) das Kernloch bohren. 2. Fraktur komprimieren Die Fraktur kann durch Anziehen der Zugschraube komprimiert werden. 3. Optionaler Zwischenschritt vor dem Komprimieren Bei Bedarf kann mit dem Kopfraumfräser (A-3835) eine Senkung in den Knochen gefräst werden, um den Schraubenkopf darin zu versenken. Empfohlen: Verwendung des Handgriffs A-2070 (oder A-2073) anstelle einer Bohrmaschine. Unterlegscheibe Im Falle einer weichen Kortikalis können die Zugkräfte auf den Kopf einer 2.8 mm Kortikalisschraube mit Hilfe einer Unterlegscheibe A auf eine grössere Knochenfläche um das Plattenloch herum verteilt werden.
21 Ellenbogensystem 2.0, TIEFE bestimmen Das Tiefenmessgerät A-2032 dient dem Ermitteln der optimalen Schraubenlänge für die mono- oder bikortikale Verschraubung im Falle einer 2.0 mm Schraube. A /2.3 Tiefenmessgerät Das Tiefenmessgerät A-2836 dient dem Ermitteln der optimalen Schraubenlänge für die mono- oder bikortikale Verschraubung im Falle einer 2.8 mm Schraube. A Tiefenmessgerät Zum Bestimmen der Schraubenlänge wird die Spitze des Tiefenmessgeräts auf die Implantatplatte oder direkt auf den Knochen aufgesetzt. Die Tastnadel des Tiefenmessgeräts verfügt über einen Widerhaken, welcher entweder bis zum Bohrungsgrund geschoben oder an der Gegenkortikalis eingehakt wird, um die korrekte Schraubenlänge zu ermitteln. Dabei bleibt die Tastnadel statisch, nur der Schieber wird verschoben. Auf der Skala des Tiefenmessgeräts kann dann die ideale Schraubenlänge für das entsprechende Bohrloch abgelesen werden.
22 22 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 AUFNEHMEN DER SCHRAUBE Der Schraubendreher A-2610 mit Schraubenantrieb HD6 ist für die Schraubengrösse 2.0 mm zu verwenden. A /2.3 Schraubendreher, selbsthaltend, HD6 Die Schraubendreherklinge A-2013 mit Schraubenantrieb HD7 zusammen mit dem Handgriff A-2070 (oder A-2073) ist für die Schraubengrösse 2.8 zu verwenden. A-2013 / A-2070 (A-2073) 2.5/2.8 Schraubendreherklinge, selbsthaltend, HD7, mit Handgriff Sowohl die Schraubendreherklinge von A-2610 als auch Schraubendreherklinge A-2013 sind mit dem patentierten Selbsthaltesystem HexaDrive ausgestattet. Zur Entnahme von Schrauben aus dem Implantatcontainer wird der Schraubendreher mit der entsprechenden Farbkodierung senkrecht mit axialem Druck in den Schraubenkopf der gewünschten Schraube eingeführt und die Schraube aufgenommen. Zu beachten: Ohne axialen Druck hält die Schraube nicht! Schraube senkrecht aus dem Fach ziehen. Die Schraube hält sicher auf der Klinge. Wenn trotz korrekter Anwendung die Schraube nicht aufgenommen werden kann, liegt dies meist daran, dass der Schraubenkopf vorher bereits aufgesteckt wurde. Dies kann zu bleibenden Verformungen im Selbsthaltebereich des HexaDrives im Schraubenkopf führen. Schraubenlänge und -durchmesser am Längenmessmodul kontrollieren. Die Schraube wird am Kopfende gemessen.
23 Ellenbogensystem 2.0, Zielspitze Bohrerführung mit Bohrstopp Zielgerät A-2096 für distale Humerusplatten Das Zielgerät A-2096 erleichtert das Setzen von Schrauben im distalen Gelenkblock, insbesondere der langen Schrauben zwischen den Epikondylen, da der Austrittspunkt der Schrauben bei bikortikalem Setzen genau festgelegt werden kann. Das Gerät ist so ausgelegt, dass der Bohrer A-3837 gestoppt wird, sobald er bei der Zielspitze an der entgegengesetzten Kortikalis ankommt. Die Tiefe des bikortikalen Schraubenlochs kann direkt von der Skala auf der Welle des Zielgeräts abgelesen werden. Auslösehebel Release -Hebel Zielspitze des Zielgerätes an der Stelle des Knochens positionieren, wo das Schraubenloch enden soll (links in nebenstehendem Bild). Die Bohrerführung des Zielgeräts (rechts auf dem Bild) nun auf dem Plattenloch positionieren, in welches die Schraube gesetzt werden soll. Dazu den Auslöserhebel ziehen, um die Distanz zwischen der Zielspitze und der Bohrerführung zu verringern, bis beide sich in Kontakt mit dem Knochen, bzw. der Platte, befinden. Das Gerät erlaubt es, eine leichte Kompression auf die Fraktur auszuüben. Durch Ziehen des Auslöserhebels wird die Distanz zwischen Zielspitze und Bohrerführung verringert. Auslösehebel Durch Betätigen des Release -Hebels wir diese Distanz vergrössert. Release -Hebel Den Bohrer A-3837 in die Bohrerführung des Zielgeräts einführen und das Loch bohren. Der Bohrer stoppt automatisch, bevor er die Zielspitze erreicht. Bohrerführung mit Bohrstopp Wenn das Gerät am Knochen und an der Platte angelegt ist, kann die Tiefe des Lochs und die Länge einer entsprechenden bikortikalen Schraube auf der Skala auf der Achse des Zielgeräts abgelesen werden. Länge ablesen Welle mit Skala
24 24 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 Zusammenbau des Zielgeräts Das Zielgerät A-2096 besteht aus den Komponenten A und wird in den Einzelteilen im Containermodul gelagert, um eine optimale Reinigung zu gewährleisten. Komponentenunternummern A Rahmen mit Handgriff A Welle mit Bohrstopp A Auslöser mit Zielspitze A Bohrerführung 2.8 Schritt 1 Die Bohrerführung 2.8 A in den Rahmen mit Handgriff A einschrauben. Zu beachten: Es handelt sich um ein linksgängiges Gewinde!
25 Ellenbogensystem 2.0, Schritt 2 Die Welle mit Bohrstopp A einführen. Zu beachten: Dazu den Hebel Release leicht anheben. Schritt 3 Den Auslöser mit Zielspitze A einführen. Zu beachten: Die Welle mit Bohrstopp muss dazu ganz und bündig eingeführt sein. Am Ende des Einführens von A muss ein leichtes Klicken zu hören sein.
26 26 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 Schritt-für-Schritt Anleitungen RADIUSKOPFPLATTEN Radiuskopf-Randplatte A oder Radiuskopf- Abstützplatte A in Abhängigkeit des Frakturmusters auswählen (siehe Seite 7). Für mehr Details in der Anwendung der im Folgenden verwendeten Instrumente siehe Seiten Fraktur reponieren und Platte provisorisch anlegen, um die Notwendigkeit des Biegens zu eruieren. Platte wenn immer möglich in die Safe Zone setzen (siehe Seite 7). Wenn nötig, Platte mit den Biegezangen A-2040 oder A-2047 anbiegen. Insbesondere im Falle der Abstützplatte A kann durch Biegen der Stege im Halsbereich (siehe Bild) die optimale Plattenlage mehr oder weniger distal von der Gelenkfläche des Radiuskopfes in Abhängigkeit des Frakturmusters und der Anatomie eingestellt werden. Platte provisorisch mit K-Drähten von Durchmessern 1.2 oder 1.25 mm fixieren. Sollten die Drähte zu weit überstehen und die folgenden Schritte behindern, können sie mit einer Schneidezange gekürzt werden. Eine erste Kortikalisschraube im Schaftbereich setzen. Diese Schraube erlaubt es, die Platte an den Knochen zu ziehen, damit sie eng anliegt. Dazu Schraubenloch mit Hilfe der Bohrführung A-2620 und dem Kernlochbohrer A-3434 durch das ensprechende Schraubenloch hindurch bohren.
27 Ellenbogensystem 2.0, Die Schraubenlänge mit Hilfe des Tiefenmessgeräts A-2032 bestimmen. Eine Kortikalisschraube A-5400.xx der zuvor bestimmten Länge mit Hilfe des Schraubendrehers A-2610 aufnehmen und in das entsprechende Bohrloch einführen. Nun die anderen Plattenlöcher mit winkelstabilen (A-5450.xx) oder nicht-winkelstabilen (A-5400.xx) Schrauben belegen, wo es die Fraktur verlangt. Mindestens je drei Schrauben im Schaft- und im Kopfbereich der Platte setzen, um eine genügende Stabilität zu erhalten. Eine Verteilung der Schrauben auf beide Reihen im Kopfteil der Platte erhöht die Stabilität der Versorgung. Die Wahl winkelstabiler Schrauben ergibt im Allgemeinen eine höhere Stabilität des Kontrukts, insbesondere im Falle einer Trümmerfraktur oder schlechter Knochenqualität. Die Wahl nicht-winkelstabiler Schrauben erlaubt es, ein Fragment gegen die Platte zu ziehen. Durch die natürliche Konvergenz der Schrauben im runden Radiuskopf ist es wichtig, die Multidirektionalität der unverblockten und verblockten (±15 ) Schrauben auszunützen, um Schraubenkollisionen zu verhindern.
28 28 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 Olekranon ZugPLATTE Versorgungsprinzip Die Olekranon Zugplatte kann im Falle einfacher Frakturen mit guter interfragmentärer Abstützung verwendet werden. Das Versorgungskonzept der Zugplatte ist von der klassischen Zuggurtung abgeleitet. Die primäre Fixierung der Fraktur wird durch zwei frakturquerende Zugschrauben über die proximalen Löcher mit der Platte verbunden gewährleistet. Sie übernehmen die Rolle der K-Drähte in der klassischen Zuggurtung. Die Platte wiederum übernimmt die Rolle des Cerclage-Drahtes und schützt die beiden Zugschrauben gegen die starken Zugkräfte des Trizeps. Die Zugschrauben ermöglichen überdies eine präzise Vervollständigung der Reposition und eine kontrollierte Kompression der Fraktur. Die beiden Langlöcher der Platte dienen dazu, die dünnen Verbindungsstege der Platte zu strecken. Nur wenn die Platte gut und straff am Knochen anliegt, ist die Funktion der Zugentlastung gewährleistet. Die verbleibenden zwei Plattenlöcher dienen der stabilen Verankerung des distalen Teils der Platte. Schritt-für-Schritt Instruktionen Fraktur / Osteotomie mittels Repositionszangen reponieren und mit Hilfe eines K-Drahtes in axialer Richtung temporär fixieren. Dieser K-Draht wird später auch die Rolle einer mechanischen Führung übernehmen, wenn die Fraktur / Osteotomie mit Hilfe der ersten Zugschraube komprimiert wird. Platte von Hand anbiegen, sodass einerseits die beiden proximalen Löcher hinter die Spitze des Olekranons und andererseits die distalen Löcher beidseitig lateral zur Ulnakante zu liegen kommen.
29 Ellenbogensystem 2.0, Zwei kleine Schnitte in den Trizepssehnenansatz durchführen, damit die beiden proximalen Plattenlöcher direkt auf den Knochen zu liegen kommen. Diese Einschnitte sollten längs der Muskelfasern erfolgen. Gewährleisten, dass die Platte straff und symmetrisch zur dorsalen Ulnakante zu liegen kommt. Die Platte temporär mit zwei K-Drähten (ø=1.6 mm) durch die K-Draht-Löcher der Platte fixieren. Dies stellt sicher, dass die Platte beim nachfolgenden Setzen der langen Zugschrauben zentriert auf der dorsalen Kante bleibt. Ein frakturquerendes Kernloch (Bohrer A-3832 mit einem orangen Ring) durch das erste proximale Plattenloch mit Hilfe der Bohrerführung A-2021 (Weichteilschutz) bohren. Die Richtung dieses Schraubenloches sollte subchondral zur Incisura Trochlearis liegen (analog zur Richtung der K-Drähte in der klassischen Zuggurtung), damit am Ende zwei parallele, frakturquerende Zugschrauben mit den beiden proximalen Plattenlöchern verbunden sind. Die Schrauben bikortikal setzen. Die Länge des Schraubenloches mittels Tiefenmessgerät A-2032 bestimmen und eine Zugschraube (A-5830.xx) entsprechender Länge eindrehen, ohne jedoch die Schraube bereits anzuziehen. Dieses Vorgehen für das zweite proximale Plattenloch mit einer weiteren Zugschraube wiederholen. Die beiden seitlichen K-Drähte entfernen. Den Frakturspalt durch vorsichtiges Anziehen der beiden frakturquerenden Zugschrauben schliessen. Eine leichte Kompression kann dabei ausgeübt werden, um die Reposition zu vervollständigen.
30 30 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 Durch Andrücken mit den Fingern gewährleisten, dass die Platte satt auf der dorsalen Seite der Ulna anliegt. Dann ein Kernloch (Bohrer A-3832 mit einem orangen Ring) durch die Mitte eines der Langlöcher bohren. Die Schraubenlänge mittels Tiefenmessgerät A-2032 bestimmen und eine entsprechende Kortikalisschraube (A-5800.xx) in dieses Loch eindrehen, aber noch nicht anziehen. Zum Straffen der Platte nun die spitze Repositionszange A-7003 distal im Langloch einhaken und über Kreuz auf der anderen Seite der dorsalen Kante der Ulna im Knochen Gegenhalt mit der Zange suchen. Die Zange soweit anziehen, bis der longitudinale Plattensteg straff entlang der Ulna liegt. Danach die Schraube anziehen. Ein Kernloch durch das benachbarte Plattenloch bohren und eine Verblockungs- oder Kortikalisschraube geeigneter Länge setzen; eine Verblockungsschraube ergibt im Allgemeinen eine höhere Stabilität. Schraube anziehen. Diese Schritte auf der anderen Plattenseite wiederholen, wonach die Verankerung der Platte beendet ist. Die Multidirektionalität der Schrauben ausnützen, um Schraubenkollisionen zu vermeiden. Die schmalen Einschnitte im Trizepssehnenansatz können über den proximalen Plattenlöchern vernäht werden.
31 Ellenbogensystem 2.0, Olekranon Neutralisierungsplatten Versorgungsprinzip Die Olekranon Neutralisierungsplatten A und A sind für Frakturen vorgesehen, die so proximal liegen, dass die Platten um die Spitze des Olekranons herum zu liegen kommen müssen, damit mindestens zwei Schrauben in das proximale Fragment gesetzt werden können. Aus diesem Grund sind die Platten bereits vorgebogen, damit sie um die Olekranonspitze herum passen. Zusätzlich ist das proximalste Schraubenloch seitlich abgewinkelt, nach rechts für die Platte A und nach links für die A Diese Abwinkelung stellt sicher, dass die proximalen Löcher der beiden Platten hinter dem Olekranon nicht aufeinander zu liegen kommen und dass die schmalen Einschnitte im Trizepssehnenansatz parallel zu den Sehnenfasern zu liegen kommen. Die beiden Platten sollten deshalb wenn möglich wie in nebenstehendem Bild dargestellt angelegt werden. Schritt-für-Schritt Instruktionen Fraktur reponieren. Temporäre Fixation der Platten mit 1.6 mm K-Drähten möglich. Optimale Plattenposition identifizieren und zwei kleine Inzisionen in den Trizepssehnenansatz anbringen, damit die proximalen Enden der Platten auf den Knochen des proximalen Fragmentes zu liegen kommen. Die Platten sollten seitlich zur dorsalen Kante der proximalen Ulna zu liegen kommen und die Olekranonspitze umrunden, ohne sich gegenseitig zu berühren. Die Muskelansätze auf dem distalen Fragment so weit wie nötig öffnen, damit beide Platten lateral an die Ulna angelegt werden können. Die jeweilige Plattenlage sollte seitlich und nahe an der dorsalen Kante der proximalen Ulna sein, um möglichst wenig Muskelansätze ablösen zu müssen und um den ulnaren und radialen Nerv zu meiden.
32 32 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 Die Platten wenn nötig mit den Biegezangen A-2047 anbiegen, um eine optimale Passung an die Form des Knochens des Patienten zu erhalten. Temporär jede Platte mittels einer Kortikalisschraube A-5800.xx im Langloch fixieren. Dies erlaubt, die Position der Platte durch temporäres Lösen dieser Schrauben longitudianal später nachzujustieren. Die anmodellierte Platte mit dieser Schraube an den Knochen ziehen. Dazu Schraubenloch mit Hilfe der Bohrführung A-2820 und dem Kernlochbohrer A-3832 durch das entsprechende Schraubenloch hindurch bohren. Die Schraubenlänge mit Hilfe des Tiefenmessgeräts A-2836 bestimmen. Eine Kortikalisschraube A-5800.xx der zuvor bestimmten Länge mit Hilfe der Schraubendreherklinge A-2013 und zugehörigem Handgriff A-2070 (oder A-2073) aufnehmen und in das entsprechende Bohrloch eindrehen.
33 Ellenbogensystem 2.0, Nun die anderen Plattenlöcher mit verblockten (A-5850.xx) oder unverblockten (A-5800.xx) Schrauben belegen, wo es die Fraktur verlangt. Bei jeder Platte mindestens zwei Verblockungsschrauben distal und proximal der Fraktur setzen, um eine genügende Stabilität zu erhalten. Darauf achten, dass die Schrauben im proximalen Teil kurz genug gewählt werden, damit sie nicht ins Gelenk ragen. Die anderen Schrauben können für erhöhte Stabilität bikortikal gesetzt werden. Bei einer Fraktur des Processus Coronoideus mit Abriss des medialen Kollateralbands können zur Unterstützung der Fixierung je nach Grösse eine oder zwei Schrauben ins Tuberculum Sublime gesetzt werden. Wenn möglich die Einschnitte in den Muskelansätzen wieder über den Platten vernähen, um die Funktion des Muskels möglichst zu erhalten und um die Platten mit Muskelgewebe abzudecken.
34 34 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 proximale Ulna Neutralisierungsplatten Versorgungsprinzip Die Proximale Ulna Neutralisierungsplatten A sind für Frakturen vorgesehen, die distal genug liegen, damit pro Platte mindestens zwei Schrauben in das proximale Fragment gesetzt werden können, ohne dass die Platten um die Olekranonspitze herum zu liegen kommen müssen. Die Platten sind deshalb gerade und können einfach mit Hilfe der Biegezangen A-2047 an die individuelle Form der proximalen Ulna angebogen werden. Schritt-für-Schritt Instruktionen In Analogie zu vorheriger Sektion.
35 Ellenbogensystem 2.0, Distale Humerusplatten Fraktur reponieren. Alle Platten können temporär with 1.8 mm K-Drähten auf dem Knochen fixiert werden und weisen ein Kompressionsloch auf, mit welchem die Fraktur komprimiert werden kann (siehe Seite 39). Für mehr Details in der Anwendung der im Folgenden verwendeten Instrumente siehe Seiten In beiden Fällen von 90 oder 180 Konfiguration eine mediale Platte streng seitlich auf die mediale Kante des distalen Humerus anlegen. Die Platte wenn nötig mit den Biegeeisen A-2090 anbiegen, um eine optimale Passung an die individuelle Form des Knochens des Patienten zu erhalten. Platte bei Bedarf mit 1.8 mm K-Drähten temporär fixieren. Im Falle der 90 Konfiguration zusätzlich eine posterolaterale Platte posterior auf die laterale Säule des distalen Humerus anbringen. Platte ebenfalls bei Bedarf mit den Biegeeisen an den Knochen modellieren und mit 1.8 mm K-Drähten temporär fixieren. Die seitliche Lasche der posterolateralen Platte kann mit der Biegezange A-2047 angebogen werden, um eine optimale Passung an die laterale Epikondyle zu erhalten. Diese Lasche kann - falls nicht benötigt - mit einer Schneidezange entfernt werden. Die Biegezange muss beim Halten der Plattenlöcher so orientiert werden, dass die Beschriftung F wie flat von oben zu lesen ist.
36 36 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 Im Falle einer 180 Konfiguration eine laterale Platte zusätzlich zur medialen anbringen. Die laterale Platte ist so ausgelegt, dass sie streng lateral auf die laterale Epikondyle zu liegen kommt, dann jedoch proximal im Schaftbereich auf die posteriore Seite des distalen Humerus zu liegen kommt. Platte ebenfalls bei Bedarf mit den Biegeeisen an den Knochen modellieren und mit 1.8 mm K-Drähten temporär fixieren. Die Verwendung des Langlochs ermöglicht eine temporäre Fixierung und lässt dabei immer noch die Möglichkeit einer Nachjustierung der Plattenposition in Richtung der Längsachse. Mit Hilfe der 2.8 Bohrführung A-2820 und dem Kernlochbohrer A-3832 (ein oranger Ring) ein Kernloch durch das Langloch bohren. Die optimale Schraubenlänge mit Hilfe des Tiefenmessgeräts A-2836 bestimmen. Eine nicht winkelstabile Kortikalisschraube (golden) der bestimmten Länge mit Hilfe des 2.8 mm Schraubendrehers (Schraubendreherklinge A-2013 und Handgriff A-2070 oder 2073) einschrauben. Wenn nötig kann nun die Plattenposition in der Längsachse nach Entfernung der K-Drähte durch temporäres Lösen der Kortikalisschraube angepasst werden.
37 Ellenbogensystem 2.0, Im Folgenden in Abhängigkeit des Frakturmusters die Plattenlöcher mit winkelstabilen oder nicht-winkelstabilen Schrauben belegen, wie in den vorherigen Schritten beschrieben. Falls ein Knochenfragment gegen die Platte gezogen werden soll, ist eine Kortikalisschraube nötig. In den anderen Fällen ist eine winkelstabile Schraube empfohlen, um eine höhere Stabilität der Versorgung zu erreichen. Die Multidirektionalität der winkelstabilen und nichtwinkelstabilen Schrauben ausnützen, um die verschiedenen Fragmente optimal mit der Platte verbinden zu können und um Schraubenkollisionen zu vermeiden, speziell bei bikortikaler Verankerung der Schrauben. Im Falle von distalen Frakturen im Gelenkblock ist es im Allgemeinen vorteilhaft, von den beiden Epikondylen her je zwei lange subchondrale Schrauben zu setzen. Die Schraubenspitzen sollten in Richtung des Knochens neben der Gelenkflächen der Trochlea bzw. des Capitulums gerichtet sein. Das Zielgerät A-2096 kann verwendet werden, um das Setzen dieser langen Schrauben zu erleichtern. Die metallische Spitze (auf der linken Seite im Bild) soll auf den Austrittspunkt der Schraubenspitze gehalten werden, die Bohrführung auf den Eintrittspunkt der Schrauben, meist ein Plattenloch (auf der rechten Seite im Bild). Es kann dann auch eine leichte Kompression mit dem Zielgerät auf die Fraktur ausgeübt werden. Der Bohrer A-3837 wird durch die Bohrführung in Richtung des vordefinierten Austrittspunkts geführt.
38 38 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 Angewinkelte distale Schraubenlöcher der posterolateralen Platten Die zwei distalsten Plattenlöcher der posterolateralen Platten sind aus folgenden Gründen nach distal angewinkelt: - kleine distale Fragmente des Capitulums können erfasst werden - der Durchgang der langen distalen Schrauben von der seitlichen Lasche in Richtung entgegengesetzter Epikondyle wird ermöglicht
39 Ellenbogensystem 2.0, Verwendung des Kompressionslochs Jede distale Humerusplatte verfügt über ein Kompressionsloch (zweitproximalstes Plattenloch). Dieses kann verwendet werden, um eine Kompression auf die Fraktur auszuüben. Sicherstellen, dass die Fragmente distal der Frakturlinie stabil mit der Platte verbunden sind. Ein Kernloch (Bohrer A-3832 mit einem orangen Ring) in den proximalen Teil des exzentrischen Lochs bohren und mit dem Tiefenmessgerät A-2836 eine Kortikalisschraube A-5800.xx geeigneter Länge bestimmen. Die Schraube ins Kompressionsloch einführen, aber noch nicht anziehen. Die Schraube im Langloch lösen und etwaige K-Drähte im proximalen Teil der Platte entfernen, danach die Schraube im Kompressionsloch anziehen. Während die Kortikalisschraube im Kompressionsloch angezogen wird, gleitet der Schraubenkopf vom proximalen Teil des exzentrischen Lochs in den distalen, wodurch sich die Platte nach proximal verschiebt, was eine Kompression auf die Fraktur ausübt.
40 40 Ellenbogensystem 2.0, 2.8 korrekte anwendung der TriLock Verblockungstechnologie Die Schraube wird nach erfolgtem Vorbohren durch das Plattenloch in den Knochen geschraubt. Sobald der Schraubenkopf mit der Plattenoberfläche in Kontakt kommt, kann eine Drehmomentzunahme spürbar sein. Dies bezeichnet die sogenannte Einlaufphase, in welcher der Schraubenkopf in die Verblockungszone der Platte eindringt (siehe Diagramm, Bereich A ). Anschliessend kommt es zu einem kurz zeitigen Drehmomentabfall (Bereich B im Diagramm). Erst danach (Bereich C im Diagramm) erfolgt durch festes Anziehen die eigentliche Verblockung, bei der eine reibschlüssige Verbindung zwischen Schraube und Platte entsteht. Das gewählte Anzugsmoment im Bereich C ist entscheidend für die Qualität der Verblockung. Drehwinkel α Verblockungs-Drehmoment M Lock Drehmoment M Einlauf-Drehmoment M In Einlaufphase A Freilauf B Verblockung C
41 Ellenbogensystem 2.0, Korrekte Verblockung (±15 ) der TriLock Schrauben in der Platte Ein Indikator für eine korrekte Verblockung ist die visuelle Kontrolle des Schraubenkopfüberstands. Erst wenn der Schraubenkopf bündig mit der Plattenoberfläche abschliesst, wurde die Verblockung korrekt durchgeführt (Bild 1+3). Sollte hingegen ein Überstand sichtbar bzw. fühlbar sein (Bild 2+4), ist der Schraubenkopf noch nicht komplett in die Verblockungskontur der Platte eingedrungen. In diesem Fall muss die Schraube noch einmal nachgezogen werden, um ein vollständiges Eindringen und Verblocken zu ermöglichen. Keinesfalls darf die Schraube zu stark angezogen werden, da sonst die Verblockung nicht mehr sichergestellt werden kann. Richtig: VERBLOCKT Falsch: UNVERBLOCKT Bild 1 Bild 2 Richtig: VERBLOCKT Falsch: UNVERBLOCKT Bild 3 Bild 4
42 42 Ellenbogensystem 2.0, 2.8
43 Ellenbogensystem 2.0,
44 ELBOW _v4 / , Medartis AG, Schweiz. Technische Änderungen vorbehalten. hauptsitz Medartis AG Hochbergerstrasse 60E CH-4057 Basel T F Tochtergesellschaften Australien Deutschland Frankreich Mexiko Neuseeland Österreich Polen UK USA Adressen und weitere Informationen bezüglich unserer Distributoren siehe
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