Förderprogramme der Entwicklungszusammenarbeit

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1 Förderprogramme der Entwicklungszusammenarbeit Hannover, 25. April 2016 Bianca Untied EZ-Scout Handelskammer Bremen, NIHK

2 Zum EZ-Scout Programm Ziel des EZ-Scout-Programms Verzahnung der Aktivitäten von Außenwirtschaftsförderung und EZ Angebote der deutschen EZ mit Nachfrage der Wirtschaft zusammenbringen EZ-Scouts als Berater und Mittler zwischen EZ und Wirtschaft beraten Unternehmen und Verbände zu Kooperationsmöglichkeiten mit der deutschen EZ ermöglichen schnelle und direkte Kontaktaufnahme mit Ansprechpartnern in Durchführungsorganisationen unterstützen bei der Entwicklung konkreter Projektideen spiegeln die Bedarfe der Wirtschaft zurück an die GIZ und das BMZ

3 Einsatzorte Industrie- und Handelskammern und Außenwirtschaftszentren Dach- und Branchenverbände, z.b. ZDH, ZVEI, GWP Regionalvereine der deutschen Wirtschaft

4 Markteinstieg über gemeinsame Projekte (I) developpp.de Projektkooperationen zwischen öffentlichen & privaten Partnern Förderung ca. 50% der Projektkosten, maximal vierteljährliche Ideenwettbewerbe; aktueller Wettbewerb: Bewerbungsunterlagen Öffentliche Partner: Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), sequa. Partner der deutschen Wirtschaft oder Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

5 Beispiel developpp-projekt Sansibar Hintergrund: Sauberes Trinkwasser ist auf Sansibar Mangelware und muss weitgehend vom tansanischen Festland importiert werden. Viele Menschen, vor allem in ländlichen Regionen, können sich teure Wassertransporte jedoch nicht leisten. Entwicklungspartnerschaft GIZ und Mörk Water Solutions Bau von wind- und solarbetriebenen Entsalzungsanlagen in der Nähe von Sansibar-Stadt und auf Kokota Island, die Meerwasser zu Trinkwasser filtern Entwicklung eines tragfähigen Betreibermodells mit den Gemeinden Anlagen versorgen Einwohner, wird durch Sonne und Wind betrieben, liefern 100 Liter Trinkwasser pro Stunde Der Literpreis für sauberes Trinkwasser wurde von 20 auf 3 Eurocent gesenkt

6 Markteinstieg über gemeinsame Projekte (II) Klimapartnerschaften mit der Wirtschaft Projektkooperationen zwischen öffentlichen & privaten Partnern Vom BMU finanziert Förderung ca. 50% der Projektkosten, maximal Öffentlicher Partner: Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) Projektvorschläge können ganzjährig bei der DEG eingereicht werden Beispiel Saacke: Nachrüstung von Dampfkesselanlagen mit moderner Technologie Indien

7 Langfristige Finanzierung von Investitionen langfristige Finanzierung von Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländer (Darlehen, Beteiligungen, Mischfinanzierungen) Richtet sich an europäische Unternehmen und Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern Ko-Finanzierung von Machbarkeitsstudien (50% der Kosten; bis zu max für deutsche und europäische Unternehmen) Finanzierung von Begleitmaßnahmen (50% der Kosten; bis zu max ), die projektvorbereitend oder -begleitend zu einer DEG-Finanzierung eingesetzt werden Up-Scaling (erprobte, innovative Geschäftsmodelle): Bis zu bedingt rückzahlbarer Zuschuss für Investitionen

8 Beispiel Finanzierung durch die DEG

9 Von internationalen Ausschreibungen der EZ profitieren Ausschreibungen und Projektfrühinformationen für Infrastrukturdienstleistungen, Lieferungen und Consultingleistungen KfW Entwicklungsbank, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, Vereinte Nationen etc. Germany Trade and Invest (GTAI),

10 Fachkräftesicherung für das Auslandsgeschäft Alumni-Portal Deutschland ( Zugang zu Fachkräften trained in Germany Make it in Germany Willkommensportal für ausländische Fach- und Führungskräfte ( Fit for Partnership with Germany: Managerfortbildungsprogramm (BMWi) Geschäftsanbahnung und Wirtschaftskooperationen zwischen deutschen Unternehmen und Unternehmen aus Osteuropa, Asien und Nordafrika CONNECT. SHARE. SUCCEED: Global Business Exchange Programme (BMZ) Geschäftsanbahnung und Wirtschaftskooperationen zwischen deutschen Unternehmen und Unternehmen aus Marokko, Peru und Kolumbien Senior-Experten-Service Einsatz von SES-Fachkräften bei lokalen Partnern, z.b. zur Mitarbeiterqualifizierung Centrum für Internationale Migration und Entwicklung (CIM) Vermittlung und Qualifizierung von Fachkräften

11 Förderprogramme für Institutionen Berufsbildungs- und Kammerverbandspartnerschaften stärkere Nutzung die Kompetenzen der deutschen verfassten Wirtschaft (Kammern, Verbände und deren Einrichtungen) für die berufliche Bildung in Entwicklungsländern Projektträger: deutsche Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und Wirtschaftsverbände sowie deren Einrichtungen Partnerinstitutionen vor Ort: staatliche oder nicht-staatliche Institutionen wie Kammern oder Unternehmerverbände DAAD Praxispartnerschaften zwischen Hochschulen und Unternehmen Wissenstransfer zur Verzahnung von Hochschule und Wirtschaft richtet sich an Hochschulen in Deutschland und den Partnerländern, die Kontakte zu Unternehmen aufbauen oder vertiefen wollen Antragsteller sind deutsche Hochschulen, unter Federführung einer deutschen Hochschule auch Konsortialanträge möglich

12 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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