Newsletter Baumpflege 1/2011

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1 Newsletter Baumpflege 1/2011 Neuigkeiten in der Baumpflege? Wir sind immer am Ball! Unsere Firma hat die wichtigsten deutschsprachigen Fachzeitschriften abonniert, welche regelmässig über Baumpflegeprobleme berichten. Diese Berichte werden mit dem Einverständnis der Redaktionen von uns gesammelt, gelesen und kritisch kommentiert. In regelmässigen Folgen werden sie mit unseren Kommentaren und eigenen Erfahrungsberichten in Form einer Newsletter veröffentlicht. Sie finden diese Artikel gesammelt auf unserer Homepage unter in der Rubrik: Newsletter Baumpflege 1/2011. Zuerst in eigener Sache: Zu wenige Niederschläge seit dem 1. Januar Seit Jahresbeginn gab es im Mittelland nur 40% der üblichen Niederschläge. Die fehlenden Niederschläge verursachen ein Absinken der Grundwasserspiegel und können Bäume schädigen, deren Wurzeln aus dem Grundwasser versorgt werden. Das Grundwasser bis auf eine Tiefe von ca. 450cm ab Bodenoberfläche kann bei geeigneten Bodenverhältnissen von den Baumwurzeln genutzt werden. Grundwasser unterhalb von 450cm liegt in der Regel zu tief, um von den Bäumen erreicht zu werden. Bäume, welche bereits in ungünstigen Bodenverhältnissen wachsen müssen schon jetzt ständig beobachtet und allenfalls gegossen werden, besonders auch die Koniferen. Die Stadtgärtnerei Bern, Herr Peter Kuhn Baumpflegespezialist mit eidg. Fachausweis empfiehlt, die Neupflanzungen der letzten beiden Jahre jetzt schon zu giessen. Die ganze Bundesallee wird ebenfalls schon jetzt im Mai gegossen. Tonbildschau Baumpflege Wir haben kürzlich eine neue Tonbildschau ins Netz gestellt. Sie finden diese unter: / Bildschau. Auf den Halstuchbaum klicken und Bildschau starten. Autor der Bildschau: Klaus Woodtli. Baumlehrpfad Am Samstag, den 25.Juni 2011 wird in der UPD (Universitäre Psychiatrische Dienste) Bolligenstrasse 111 in Bern ein etikettierter Baumlehrpfad mit fast 100 verschiedenen Baumarten eröffnet. Die Klaus Woodtli Baumpflege AG hat die Baumnamen bestimmt und zusammen mit der Gartenbauabteilung der UPD eingerichtet. Die Firma betreut diesen Baumbestand ununterbrochen seit Für die Gartenbaulehrlinge von Bern und Umgebung wird dieser Lehrpfad eine willkommene Möglichkeit zum Lernen der Bäume sein. Die Bevölkerung und alle Baumliebhaber sind eingeladen an diesem Tag der offenen Tür teilzunehmen. Zum Programm: Uhr: Offizielle Eröffnung durch Regula Mader, Vorsitzende der GL UPD Bern. Musikalische Begleitung durch das Alphornquartett Lischenmoos. Holzskulpturenschau mit Motorsäge, Andreas Wenger. Holzausstellung Baumklettern unter professioneller Betreuung mit Kaspar Flückiger Klaus Woodtli Baumpflege AG. Ostermundigen Wettbewerb, Ponyreiten, Festwirtschaft, und , zwei Führungen von Klaus Woodtli mit Erläuterungen zum Baumbestand Seite 1 von 6

2 Wollläuse an Pinus sylvestris Ganz unerwartet sind an einem einzelnen Exemplar von Pinus sylvestris Wollläuse in grossen Massen aufgetreten. Der Baum stammt aus Holland und wurde im Frühjahr 2008 gepflanzt. Stammumfang 100cm, Höhe 8.00m. Danach Befall durch das Föhrentriebsterben (Sphaeropsis sapinea) und wenig Wollläuse. Im April 2011 hat sich die Wolllauspopulation sehr stark vermehrt. Im Besonderen wurden alle Nadeln, vermutlich wegen den schwachen Niederschlägen im April, mit dem Honigtau der Wolllaus verschmutzt. Dadurch wurde die Assimilation in den Nadeln stark eingeschränkt. Die Föhre wurde mit dem Produkt Spruzit von Renovita behandelt. Mit der Spritzung konnte auch der schwarze Belag an den Nadeln weggewaschen werden. Wolllaus an Pinus sylvestris, April 2011 in Muri BE Stadt Basel. Subventionierung von Baumpflegearbeiten. Siehe ausführlicher Artikel auf unserer Hompage : Autor: Klaus Woodtli, Baumexperte. In den meisten grösseren Gemeinden und Städten der Schweiz sind wertvolle Bäume in Privatbesitz geschützt. Dies geschieht letztlich zum Wohle der Bevölkerung. Bäume müssen gepflegt werden. Der Pflegeaufwand ist bei älteren und mächtigen Bäumen oft mit hohen Kosten verbunden. Diese Kosten sollen deshalb von der öffentlichen Hand mitgetragen werden. Die Stadt Basel besitzt seit 2010 ein Reglement für die Subventionierung der Baumpflege an wertvollen Privatbäumen. Mit diesen Subventionen sollen die folgenden Ziele erreicht werden: Die nachhaltige Erhaltung wertvoller Bäume in privaten Gartenanlagen und Vorgärten mittels fachlich einwandfrei durchgeführter Baumpflegearbeiten und die Sensibilisierung der Baumbesitzer für den Erhalt ihrer Bäume an Stelle einer Fällung. Baumdiagnostik - dem Täter auf der Spur Ausgabe 43/2010, Autorschaft: Matthias Brunner AG.. Unsere Meinung zu diesem Artikel: Jeder Organismus besitzt einen eigenen DNA Code. Dies gilt auch für Organismen, welche die Bäume als Wirte benutzen, sei es im Holz oder in den Blättern. Im ZHAW Wädenswil, mit Unterstützung der Firma Matthias Brunner AG, wurde ein Labor eingerichtet, welches DNA Analysen durchführt. Gemäss dem Artikel Seite 2 von 6

3 Baumdiagnostik - dem Täter auf der Spur ist das Labor in der Lage, rasch bis zu 90 verschiedene Krankheitserreger bestimmen zu können. Wir haben im WSL Birmensdorf nachgefragt, ob diese neue Methode wirklich funktioniert. Uns wurde bestätigt, dass dieses Verfahren im WSL ebenfalls angewendet wird und auch schon funktioniert hat. Ein telefonisches Gespräch mit der Mitautorin des Artikels, Frau Marilena Palmisano, ergab noch folgende Präzisierungen: An Hand von Holz, Rinde, Blätter oder Zweige eines geschädigten oder kranken Baumes können Organismen, welche dort vorhanden sind mit der DNA Analyse nachgewiesen werden. Mit dem Nachweis dieser Organismen gibt es natürlich noch kein sicheres Indiz, welcher dieser Organismen für die Erkrankung oder Schädigung des Baumes zuständig ist. Die Feldtauglichkeit wird wesentlich verbessert, wenn im Labor anhand von eingesandten Baumteilen nach einer bestimmten Krankheit gefragt wird. Zum Beispiel: Ich möchte wissen, ob eine Platane mit Rindenverfärbung von der Massariakrankheit befallen ist. Solche konkrete Fragen können nach Frau Palmisano klar beantwortet werden. Die Kosten für eine solche Analyse liegen im Bereich von Fr Wir werden sicher noch mehr von dieser Methode für die Bestimmung von Baumkrankheiten hören, denn gemäss dem WSL werden Krankheiten und Schädlinge in Zukunft vorwiegend mit dieser Methode bestimmt. Wertvoller Holzkäfer TASPO Baumzeitung Autor: Claus Wurst Unsere Meinung zu diesem Artikel: Baumpfleger werden aufgerufen und sind (z.b. in Deutschland) verpflichtet, das Habitat der Holzkäfer zu erhalten: Ein zusätzlicher Grund, alte Bäume zu pflegen und zu sichern! Die Holzkäfer sind eine grosse Gruppe von Organismen, die für die Substrataufbereitung und Rückführung im Stoffkreislauf mittels Holzabbau eine wichtige Rolle spielen. Es gibt ca.2200 Arten Holzkäfer, davon ca Arten Totholzbewohner. Warum sieht man die Käfer nur selten? Der grösste Teile ihres Lebens verbringen sie meist mehrere Jahre als Larve im Substrat von hohlen Bäumen. Als Käfer leben und fliegen sie oft nur während zwei Wochen, ähnlich wie die Schmetterlinge. Da in der Forstwirtschaft alte und hohle Bäume meist entfernt werden, haben sich viele Käferarten in die alten Park- und Alleebäume zurückgezogen. Beispiel: Der seltene Juchtenkäfer in der historischen Fegetzallee in Solothurn. Das Schweizer Zentrum für die Kartografie der Fauna (SZKF) kartiert zur Zeit die Holzkäferarten und erstellt auch eine rote Liste der gefährdeten Arten. Es gibt ebenfalls eine Broschüre über die Pflege von alten Bäumen, welche von Holzkäfer bewohnt werden. Seite 3 von 6

4 La Poya Freiburg. Herrschaftssitz mit historischer Gartenanlage. Diese Linde ist ein Bestandteil einer Allee. Anstatt den Baum zu fällen wurde von uns vorgeschlagen, den 5m hohen Stammstrunk stehen zu lassen. Er ist ein ausgezeichnetes Habitat für Holzkäfer. Der Name dieser Broschüre: Pflege alter Bäume zum Erhalt der Totholzkäfer im Stadtgebiet. Autoren: Laurent Juillerat, und Matthias Vögeli, Biologen. Die Broschüre kann über diese Adresse als PDF heruntergeladen werden. Wichtig für die Baumpflege ist das Kapitel 2: Käfergerechte Pflege der alten Bäume. Die Autoren befürworten eine Baumpflege, bei welcher in den Bäumen möglichst viele Hohlräume für Käfer geschaffen werden sollen. Die dabei angewandten Pflegemethoden widersprechen unseren Forderungen für baumgerechte Baumpflege im Besonderen auch den Richtlinien der Stadtgärtnerei Bern und Neuchâtel. (Merkblatt Baumschnitt Entfernen wesentlicher Teile eines Baumes). Hier muss ein Dialog stattfinden zwischen Baumpflegern und Biologen. Stadtbäume für die Zukunft: Welche Arten trotzen Hitze und Trockenheit. TASPO Baumzeitung Autor: wab.pressetext Unsere Meinung zu diesem Artikel: In einem deutschen Forschungsprojekt wird abgeklärt, welche Baumarten auf Dauer am besten mit den immer wärmeren und trockeneren Sommern zurechtkommen. Die Liste finden Sie im gescannten Artikel. Die folgenden dort aufgeführten Arten können schon jetzt als sehr geeignet bezeichnet werden: Tilia tomentosa, Celtis australis, Fraxinus ornus, Ginkgo biloba. In vielen Baureglementen von unseren Städten und Gemeinden besteht die Vorschrift, dass nur einheimische Baumarten gepflanzt werden dürfen. Diese Vorschrift ist für Seite 4 von 6

5 Strassenbäume absurd und sollte bei Revisionen der Reglemente geändert werden. Neuere Reglemente, wie zum Beispiel dasjenige der Gemeinde Ostermundigen schreibt vor, dass standortgerechte Arten gepflanzt werden müssen. Diese Formulierung lässt eine viel breitere Auswahl zu. Zu diesem Thema siehe auch unsere Newsletter Baumpflege 2010 auf unserer Homepage. Mehr biologische Präparate gefordert. TASPO Baumzeitung Autor: pi Unsere Meinung zu diesem Artikel: Der deutsche Bundesverband (BGL) macht darauf aufmerksam, dass nicht genügend biologische Insektizide zu Verfügung stehen. Im Besonderen wird darauf hingewiesen, dass zum Beispiel der vermehrt auftretende Eichenprozessionsspinner mit dem Wirkstoff Bazillus thuringiensis auf geeignete Weise eingedämmt werden könnte. Wir haben uns bei der Sygenta Agro AG nach diesem Wirkstoff erkundigt und von Frau Judith Bircher die folgende Antwort erhalten: BT-Produkte (Bazillus thuringiensis) wirken vorwiegend gegen Raupen von Schmetterlingsarten. Der Vorteil dieser Produkte ist in der Tat, dass diese für den Mensch bei der Anwendung nicht giftig sind. Für die Schmetterlingsraupen nehmen die BT-Toxine auf, welche die Darmwand zerstören, so dass diese eingehen. Um eine gute Wirkung zu erzielen, sollten die Temperaturen bei der Anwendung zwischen C liegen, da dann die Frassleistung der meisten Raupen am höchsten ist. Dabei ist wichtig, dass eine gute Benetzung erfolgt, da das Mittel in den Bereich gelangen muss, wo sich die Raupen auch aufhalten (Prozessionsspinner am Stamm können so nicht bekämpft werden, da sie am Stamm ja nicht fressen). Gegen BT-Produkte sind vor allem die jungen Larven sehr empfindlich, sobald sie über ein gewisses Stadium herausgewachsen sind, sind diese widerstandsfähig und somit ist die Wirkung ungenügend. Dies kennt man z.b. bei der Behandlung des Buchsbaumzünslers. Dort wirkt Delfin ( ein BT-Produkt der Syngenta Agro AG) nur gut gegen Raupen, die ca. 2mm gross sind. Sobald die Raupen grösser sind, ist die Wirkung schlecht. Ich denke, das gleiche trifft auch für die Prozessionsspinner-Raupen zu, d.h. möglichst in einem kleinen Stadium behandeln. Fazit: Die Anwendung ist möglich, jedoch wie oft bei biologischen Produkten mit sehr vielen Bedingungen verknüpft, welche Berücksichtigt werden müssen. Sie finden neu die folgenden Artikel gescannt auf unserer Homepage: Kommentiert: Stadt Basel. Subventionierung von Baumpflegearbeiten Baumdiagnostik Wertvolle Holzkäfer Stadtbäume für die Zukunft Mehr biologische Präparate gefordert Neuartige Kronenschäden an Linden Artikel von Klaus Woodtli TASPO Baumzeitung TASPO Baumzeitung AFZ-DerWald Seite 5 von 6

6 Nicht kommentiert: Buchsbaumzünsler SUVA Holzhackmaschinen Seilklettertechnik auf Bäumen Lügendedektor für Bäume Grüner Wachholderprachtkäfer Dohistroma Nadelbräune der Föhre Delfin gegen Buchsbaumzünsler Coloradotannenrindenlaus Umgestürzte Rosskastanie i-tree Buchstriebsterben Buchsbaumzünslerbehandlung TASPO Baumzeitung In letzter Minute: Triebsterben bei Eschen in diesem Frühjahr besonders signifikant: Dr. Roland Engesser vom WSL schreibt uns: Eschenwelke Foto KW vom Bilder sehen typisch aus für Befall durch die Eschenwelke (Chalara fraxinea). Das Zweigsterben kann bestenfalls durch Rückschnitt ins gesunde Holz korrigiert oder beschönigt werden. Die Krankheit ist zurzeit in der ganzen Schweiz zu beobachten, auch an Fraxinus ex. Pendula Bei Linden ist in diesem Jahr offensichtlich wieder der Pilz Stigmina pulvinata aktiv Zweigsterben am Kronenrand, wie bei den Eschen. (Siehe Artikel von R.Kehr und D. Dujesiefken auf unserer Homepage) Besuchen Sie auch die Homepage des Bundes Schweizer Baumpfleger. Hier finden Sie wichtige Informationen über alle Bereiche der Baumpflege. Ostermundigen im Mai 2011 Klaus Woodtli Baumexperte, Landschaftsarchitekt BSLA Seite 6 von 6

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