Organische Hilfsstoffe/Ascorbinsäure
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- Greta Bergmann
- vor 9 Jahren
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1 ZUCKER Organische Hilfsstoffe/Ascorbinsäure Teil I Gestermann L., Lehmann S., Pick A. Stein G., Fleischer R., Wiese M. Pharmazeutische Chemie Endenich Universität Bonn, FRG Bearbeitet wurden folgende Substanzen: Glucose Rhamnose Lactose Galaktose Fructose
2 Das Projekt wurde in 2 Abschnitte aufgeteilt, wobei die Gruppe I eine DC anfertigte und die nasschemischen Nachweise Bial, Fehling, Molish und Seliwanoff durchführte. DC 1 Kieselgel 60 F 254 Fließmittel: Wasser, Methanol, Eisessig, Dichlormethan (10/15/25/50) Substanzen: Ascorbinsäure Fructose Galactose Glucose Lactose Rhamnose Saccharose Es wurden 2 Mikro DCs angefertigt. Nach dem Lauf wurden die Substanzen (nur die Ascorbinsäure war unter UV-licht zu sehen) mit Diphenylamin/Anilin/Phosphorsäure- Reagenz detektiert. Leider konnte in keinem Lehrbuch eine Formel für die Detektion gefunden werden. So reagieren die zu detektierenden Substanzen ja wohl auch nicht mit einer der o.g. Komponenten direkt, sondern bei der Herstellung des Detektionsreagenzes findet eine Umsetzung der Stoffe statt, die zu einem neuen Produkt führt, das dann wohl die eigentliche Detektionsreaktion verursacht. Internetrecherche ergab, dass schon andere Arbeitsgruppen vor uns mit dem gleichen Problem konfrontiert waren. So fanden sich in etlichen Chemie-Foren Fragen nach der gesuchten Formel, die sich allerdings nirgends beantwortet fanden. Einfluss der Fließmitteleigenschaft auf die Wanderungsstrecke der einzelnen Substanzen Aufgrund des hohen eher unpolaren Dichlormethananteils ist die Wanderungstrecke der weniger polaren Substanzen größer. Die Rhamnose als Desoxyzucker ist im Vergleich zu den anderen Substanzen am unpolarsten und hat damit den höchsten Rf-Wert. Die Lactose ist hier die polarste Substanz, da sie die meisten freien Hydroxylgruppen besitzt. Durch Zusatz der Essigsäure wurde die Dissoziation der Ascorbinsäure zurückgedrängt, um die Bildung eines scharf umrissenen Substanzfleckes zu gewährleisten.
3 nach fallender Polarität: Lactose: Rf = 0,13 Saccharose: Rf = 0,19 Galactose: Rf = 0,27 Glucose: Rf = 0,30 Fructose: Rf = 0,32 Ascorbinsäure Rf = 0,45 Rhamnose: Rf = 0,46 Beurteilung Die einzelnen Substanzen sind recht gut auf der DC darstellbar. Allerdings liegen die Rf Werte teilweise sehr nah zusammen, sodass die Trennung eines Gemisches einige Probleme bereiten würde. Es würde einiger Erfahrung bedürfen, um die Flecken eindeutig den Referenzsubstanzen zuzuordnen. Naßchemische Nachweise Molish Fehling Bial Seliwanoff Hilfsstoff Ergebnis Zeit Ergebnis Zeit Ergebnis Zeit Ergebnis Zeit Ascorbinsäure neg pos 100sec neg neg Fructose pos 7sec pos 40sec pos 60 sec pos 2,5 min Galactose pos 33sec pos 160sec neg neg 15 min* Glucose pos 23sec pos 29sec neg neg 15 min* Lactose neg pos 19sec neg neg 15 min* Rhamnose pos 17sec pos 43sec pos 120 secneg 15 min* Saccharose pos 20sec neg pos 60 sec pos 2,5 min * nach 15min erfolgte auch hier eine Orangefärbung Die bei den Nachweisen entstandenen Farbreaktionen sind den Photos zu entnehmen Molish
4 Ethanolische Lösung von α-naphthol wird kräftig mit 0,1% iger Kohlenhydratlösung geschüttelt und anschließend mit konz. Schwefelsäure unterschichtet. An der Phasengrenze entsteht ein violetter Ring. Fehling-Probe Eine Mischung aus Kupfersulfatlösung sowie Kaliumnatriumtartrat in NaOH wird mit 20 mg Substanz im Wasserbad erwärmt. In Anwesenheit reduzierender Substanzen entsteht rotbraunes Kupferoxid Bial s Reagenz
5 Resorcin und Eisenchlorid werden in konzentrierter Salzsäure gelöst. Einige Tropfen 0,1%ige Kohlenhydratlösung zugeben, 2 min im Wasserbad erhitzen. Hexosen färben sich gelbgrün Disaccharide färben sich gelb Seliwanoff-Probe Resorcin in 3M Salzsäure lösen, mit einigen Tropfen 0,1% ider Kohlenhydratlösung versetzen, das Gemisch im kochenden Wasserbad für 5 min erhitzen. Ketohexosen: tiefrote Fällung Andere Zucker: rote Färbung nach längerem Erhitzen
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