Kap. 4 Systeme von Städten II

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kap. 4 Systeme von Städten II"

Transkript

1 Kap. 4 Systeme von Städten II Fragestellungen. Positive Beschreibung von Stadtsystemen. Spezialisierung versus Diversifikation von Städten. Spezialisierung: nur eine Industrie; Diversifikation: verschiedene Industrien in einer Stadt. Stilisierte Fakten. 1. Diversifikation und Spezialisierung koexistieren: Silicon Valley (IT), Essen, Sheffield (Stahl), Toulouse (Luftfahrt) etc.; diversifizierte Städte Paris, London, New York... 1

2 2. Diversifizierte Städte sind größer. Größere Städte sind stärker auf Dienstleistungen (Finanzen, Versicherungen...) und moderne Industrien (z.b. elektronische Komponenten) spezialisiert und weniger in reiferen Industrien (Textil, Papier...). 3. Diversifizierte Städte haben stärkeres Beschäftigungswachstum (aber beachte: Spezialisierung in reifen Industrien). 4. Innovation in diversifizierten Städten am stärksten; die meisten Industrie- Verlagerungen von diversifizierten in spezialisierte Städte. 5. Im Zeitablauf nimmt sektorale Spezialisierung ab und funktionale Spezialisierung zu. 2

3 Theorien von Stadtsystemen II Modelle: Individuen sind mobil; Städte werden von gewinnmaximierenden Entwicklern gebaut. 2 Industrien mit Agglomerationsexternalitäten (localization, keine urbanization economies). Jede Industrie produziert homogenes Gut, das zwischen Konsumenten des Stadtsystems gehandelt wird. Handelskosteneffekt: Diversifizierte Stadt spart Importkosten. Überfüllungseffekt: Diversifizierte Städte haben mehr Arbeiter und höhere Pendelkosten. 3

4 Ergebnisse: 1. Henderson (1974): keine Handelskosten jedes Gut wird nur in einer Stadt produziert, weil sonst Pendelkosten zunehmen und keine positiven externen Effekte auftreten: Alle Städte sind spezialisiert. 2. Wenn Handel (relativ hohe) Kosten verursacht, die mit Entfernung zunehmen, können diversifizierte Städte existieren: Importkosten sind geringer. 3. Agglomerationsexternalitäten. 2 Güter mit Produktionsfunktion x 1 = f(h 1, H 2 )h 1, x 2 = f(h 2 )h 2. Gut 1 hat urbanization economies, Gut 2 localization economies. Es bilden sich spezialisierte und diversifizierte Städte. 4

5 4. Economies of scope. 2 Güter mit Kosten: C i = F i + cx i, mit Fixkosten (fixer Arbeitseinsatz) F i ; in diversifizierter Stadt gilt F d < F 1 + F 2. Economies of scope: Produktion beider Güter in einer Stadt ist günstiger. Kosten in diversifizierter Stadt: C d = F d +c 1 x 1 +c 2 x 2. Wenn F 1 +F 2 F d klein ist, sind alle Städte spezialisiert. Wenn F 1 +F 2 F d groß ist, sind alle diversifiziert. Wenn F 1 < F d < F 2, existieren spezialisierte Städte (Gut 1) und diversifizierte Städte; letztere sind größer als die spezialisierten, weil fixer Arbeitseinsatz größer ist. 5. Produktzyklen. Duranton/Puga (2001): Firmen in diversifizierten Städten experimentieren mit Prototypen, bis sie optimalen Produktionsprozess gefunden haben. Danach ziehen sie in spezialisierte Städte und starten Massenproduktion. Vorteil der Diversifizierung: Innovation, Vorteil der Spezialisierung: niedrigere Kosten. 5

6 Theorie zentraler Orte. Geschichte: Christaller 1933/Lösch 1940 Güter X 1, X 2,...X n haben unterschiedliche Reichweite R 1 < R 2... < R n, d.h. das Marktgebiet, in dem Händler das Gut mit Gewinn absetzen können. In zentralen Orten (der Ordnung n ) werden alle n Güter gehandelt. Zentrale Orte sind Zentren eines sechseckigen Marktgebietes. In zentralen Orten der Ordnung n 1 werden nur Güter mit Reichweiten R 1,...R k, k < n gehandelt usw. Kritik: Firmenverhalten nicht modelliert. Ohne Externalitäten kein Grund für Agglomeration. 6

7 Abbildung 1: Zentrale Orte nach Christaller 7

8 (Eaton/Lipsey 1982). Händler haben fixe setup Kosten für Shops und verkaufen zwei Güter, A, B, mit fixen Preisen. Firmen maximieren Gewinne. Konsumenten sind gleichmäßig im (eindimensionalen) Raum verteilt und kaufen pro shopping trip höchstens ein Bündel von jedem Gut. Shopping Kosten steigen mit Entfernung sind aber unabhängig von Zahl der Güter; Konsumenten minimieren Transportkosten. Firmen wählen Standort um Gewinn zu maximieren, gegeben Standorte anderer Firmen. 8

9 Ergebnis. 1. Es gibt mindestens eine zentrale Stadt der Ebene 2 in der beide Güter angeboten werden. 2. Alle Städte niedrigerer Zentralität bieten dasselbe Gut an. Beweis zu 1: zeige, dass folgende Situation kein GGW ist: A i 1 A i B 1 A i Agglomeration von Firmen durch Unteilbarkeiten im Einkaufsverhalten: Konsumenten haben bei A- und B-Kauf niedrigere Kosten als beim nur A- plus nur B-Kauf. 9

10 Die Rang-Größen-Regel. Nach Zipfs Gesetz gilt für den Anteil von Städten größer S: P (Größe > S) = a S Die Rang-Größen-Regel besagt, dass die Größe der Stadt mit Rang i ungefähr S i = k/i erfüllt, für eine Konstante k. D.h. die zweitgrößte Stadt ist halb so groß wie die größte, die drittgrößte ein drittel so groß etc. Zipfs Gesetz beschreibt Realität erstaunlich gut. 10

11 Stadt Tabelle 1: Deutsche Städte Größe Rang S i /S 1 S i /S 1 (v) Berlin Hamburg München Köln Frankfurt/M Test der Rang-Größen Regel: ln S i = ln k β ln i, H 0 : β = 1 Bsp. 340 US Städte: β = 1.05, R 2 = deutsche Städte: β = 1.22, R 2 =

12 lnpop03 95% CI Fitted values lnrank Abbildung 2: Zipf s law (203 deutsche Städte) 12

13 lnpop 95% CI Fitted values lnrang Abbildung 3: Zipf s law (340 US-Städte) 13

14 Warum? Stadwachstum wird durch Schocks (Technologie, Wetter, natürliche Gegebenheiten etc.) generiert. Wenn Schocks i.i.d. sind und einer Pareto- Verteilung folgen, gilt Zipfs Gesetz... Theoretische Erklärungen insg. unbefriedigend, aber Zipfs Gesetz erstaunlich robust. 14

15 Handel und Wachstum: Megastädte Ades/Glaeser 1995: 35 % der Argentinier leben in Buenos Aires, nur 6% der US Amerikaner in NYC. Konzentration der Bevölkerung abhängig von Handelsbarrieren und politischen Faktoren. Handelsfreiheit vermindert Agglomeration Politik: Diktaturen haben größere Hauptstädte. Politiker schöpfen Renten ab. Das führt zur Konzentration von Lobbyisten in Hauptstädten. Diktatur: Höhere Renten, größere Hauptstädte. Ades/Glaeser bestätigen ihre Hypothesen. 15

STANDORTSYSTEME VON DIENSTLEISTUNGEN

STANDORTSYSTEME VON DIENSTLEISTUNGEN Modul GEO 202 Einführung in die Humangeographie II Wirtschaftsgeographie Prof. Dr. Sebastian Kinder 1 Fragestellungen für für diese diese Vorlesung: Wie Wie verteilen sich sich Dienstleistungen im im Raum?

Mehr

Ökonomische Effekte der Dienstleistungsfreiheit: Ergebnisse empirischer Untersuchungen zur Dienstleistungsrichtlinie

Ökonomische Effekte der Dienstleistungsfreiheit: Ergebnisse empirischer Untersuchungen zur Dienstleistungsrichtlinie Ökonomische Effekte der Dienstleistungsfreiheit: Ergebnisse empirischer Untersuchungen zur Dienstleistungsrichtlinie Tagung zur Dienstleistungsfreiheit in der EU: Deutsche und Ungarische Perspektiven Budapest,

Mehr

Test 3 Mikroökonomik

Test 3 Mikroökonomik ETH Zürich Studiengang Berufsoffizier Dozent: Simon Wieser 6. Februar 2006 Test 3 Mikroökonomik Name und Vorname: Muttersprache: Die Verwendung von Lehrbuch, Unterrichtsunterlagen etc. ist gestattet. Bei

Mehr

Test 3 Mikroökonomik

Test 3 Mikroökonomik ETH Zürich Studiengang Berufsoffizier Dozent: Simon Wieser 6. Februar 2006 Test 3 Mikroökonomik Name und Vorname: Muttersprache: Die Verwendung von Lehrbuch, Unterrichtsunterlagen etc. ist gestattet. Bei

Mehr

4. Unreine öentliche Güter 4.1. Clubgüter

4. Unreine öentliche Güter 4.1. Clubgüter 4. Unreine öentliche Güter 4.1. Clubgüter Unreine öentliche Güter: entweder Rivalität oder Ausschlussprinzip. Rivalität und Ausschlussprinzip: Allmendegüter (s. nächstes Kap.). Def. Clubgut: Clubgüter

Mehr

Einschub: Kurze Einführung in die Außenhandelstheorie : (Widerholung für Studenten die Theorie des internationalen Handels bereits gehört haben)

Einschub: Kurze Einführung in die Außenhandelstheorie : (Widerholung für Studenten die Theorie des internationalen Handels bereits gehört haben) Einschub: Kurze Einführung in die Außenhandelstheorie : (Widerholung für Studenten die Theorie des internationalen Handels bereits gehört haben) 1. Aufgabe Im Inland werden mit Hilfe des Faktors Arbeit

Mehr

Neue Wachstumstheorie

Neue Wachstumstheorie Neue Wachstumstheorie Was ist "neu"?: Nicht abnehmende Skalenerträge positive Externalitäten unvollkommener Markt endogene Erklärung des technischen Fortschritts Rückgriff auf innovationstheoretische Konzepte

Mehr

Wiederholungklausur Basismodul Einführung in die Volkswirtschaftslehre

Wiederholungklausur Basismodul Einführung in die Volkswirtschaftslehre Friedrich-Schiller-Universität Jena Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre Makroökonomik PD Dr. Markus Pasche Wiederholungklausur Basismodul Einführung in die Volkswirtschaftslehre

Mehr

Was ist Mikroökonomie? Kapitel 1. Was ist Mikroökonomie? Was ist Mikroökonomie? Themen der Mikroökonomie

Was ist Mikroökonomie? Kapitel 1. Was ist Mikroökonomie? Was ist Mikroökonomie? Themen der Mikroökonomie Was ist Mikroökonomie? Mikroökonomie handelt von begrenzten Ressourcen. Kapitel 1 Themen der Mikroökonomie Beschränkte Budgets, beschränkte Zeit, beschränkte Produktionsmöglichkeiten. Welches ist die optimale

Mehr

Externe Skalenerträge. Einführung Skalenerträge und Marktstruktur Theorie externer Skalenerträge Skalenerträge und Handel Lerneffekte

Externe Skalenerträge. Einführung Skalenerträge und Marktstruktur Theorie externer Skalenerträge Skalenerträge und Handel Lerneffekte Externe Skalenerträge Einführung Skalenerträge und Marktstruktur Theorie externer Skalenerträge Skalenerträge und Handel Lerneffekte 1 Einführung Handelsmodelle, die auf dem komparativen Vorteil basieren,

Mehr

Unternehmen und Angebot

Unternehmen und Angebot Unternehmen und Angebot Das Angebot der Unternehmen Private Unternehmen produzieren die Güter und verkaufen sie. Marktwirtschaftliche Unternehmen in der Schweiz 21 Unternehmen Beschäftigte Industrie &

Mehr

Das Basismodell der Neuen ökonomischen Geographie und die Auswirkungen steigender Transportkosten

Das Basismodell der Neuen ökonomischen Geographie und die Auswirkungen steigender Transportkosten Das Basismodell der Neuen ökonomischen Geographie und die Auswirkungen steigender Transportkosten - Eine Entwicklungsperspektive für die Metropolregion Hamburg Hauptseminar: (Nr. 63-156) Referent: Christian

Mehr

Einkaufsstättenwahl, Einzelhandelscluster und räumliche Versorgungsdisparitäten

Einkaufsstättenwahl, Einzelhandelscluster und räumliche Versorgungsdisparitäten Einkaufsstättenwahl, Einzelhandelscluster und räumliche Versorgungsdisparitäten Modellierung von Marktgebieten im Einzelhandel unter Berücksichtigung von Agglomerationseffekten Rom, Mai 2013 Quelle: Eigene

Mehr

Die Geographie der kreativen Klasse und deren Wirkungen im (Stadt-)Raum - Empirische Ergebnisse für Deutschland und Europa Michael Fritsch

Die Geographie der kreativen Klasse und deren Wirkungen im (Stadt-)Raum - Empirische Ergebnisse für Deutschland und Europa Michael Fritsch Die Geographie der kreativen Klasse und deren Wirkungen im (Stadt-)Raum - Empirische Ergebnisse für Deutschland und Europa Michael Fritsch Friedrich-Schiller-Universität Jena, DIW-Berlin und Max-Planck-

Mehr

Handelstheorien. Adam Smith Augustin Cournot

Handelstheorien. Adam Smith Augustin Cournot Handelstheorien Adam Smith Augustin Cournot Theorie der absoluten Kostenvorteile Adam Smith lebte 6. Juni 723-7. Juli 790 Adam Smith: Inquiryintothenatureand causes of the wealth of nations. 776 Adam Smith:

Mehr

Launhardt-Hotelling Modell

Launhardt-Hotelling Modell Zur Modellierung der Produktdifferenzierung werden oft zwei Modelltypen benutzt Lineare Stadt Kreisrunde Stadt Abstrakt geht es um die Anordnung im Produktraum. Dazu zählt nicht nur vertikale und horizontale

Mehr

Multinationale Unternehmen. Einführung Ein paar Fakten Grundzüge eines Modells Empirische Schätzungen für die USA

Multinationale Unternehmen. Einführung Ein paar Fakten Grundzüge eines Modells Empirische Schätzungen für die USA Multinationale Unternehmen Einführung Ein paar Fakten Grundzüge eines Modells Empirische Schätzungen für die USA 1 2 Source: UNCTAD FDI statistics 0 500000 1000000 1500000 2000000 2500000 1970 1971 1972

Mehr

Konjunktur Phillips-Kurve. Lit.: Blanchard/Illing, Kap. 6, 8; Mankiw, Kap. 13; Romer, Kap. 5

Konjunktur Phillips-Kurve. Lit.: Blanchard/Illing, Kap. 6, 8; Mankiw, Kap. 13; Romer, Kap. 5 4.3. Phillips-Kurve Lit.: Blanchard/Illing, Kap. 6, 8; Mankiw, Kap. 13; Romer, Kap. 5 Politik möchte Ination und Arbeitslosigkeit niedrig halten, aber es existiert vermutlich ein Zielkonikt. Gibt es eine

Mehr

Aufgabenblatt 3. Das Dornbusch- Fischer- Samuelson Modell. zeigen, dass konstanter Anteil des Einkommens für den Konsum jeden Gutes verwendet wird

Aufgabenblatt 3. Das Dornbusch- Fischer- Samuelson Modell. zeigen, dass konstanter Anteil des Einkommens für den Konsum jeden Gutes verwendet wird Außenhandelstheorie- und politik Wintersemester 2013/2014 Aufgabenblatt 3 Das Dornbusch- Fischer- Samuelson Modell Aufgabe 1.) -vollkommener Wettbewerb; -Cobb-Douglas Präferenzen zeigen, dass konstanter

Mehr

x t2 y t = 160, y = 8, y y = 3400 t=1

x t2 y t = 160, y = 8, y y = 3400 t=1 Aufgabe 1 (25 Punkte) 1. Eine Online Druckerei möchte die Abhängigkeit des Absatzes gedruckter Fotos vom Preis untersuchen. Dazu verwendet die Firma das folgende lineare Regressionsmodell: wobei y t =

Mehr

Übersicht. Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen

Übersicht. Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Kapitel 2: Der Welthandel im Überblick 2-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entfernungen

Mehr

Hans Jürgen Ramser. Verteilungs theorie. Mit 52 Abbildungen. Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York London Paris Tokyo

Hans Jürgen Ramser. Verteilungs theorie. Mit 52 Abbildungen. Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York London Paris Tokyo Hans Jürgen Ramser Verteilungs theorie Mit 52 Abbildungen Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York London Paris Tokyo , INHALTSVERZEICHNIS I.' EINFÜHRUNG 1. Das Verteilungsproblem als Gegenstand ökonomischer

Mehr

Das Angebot bei perfektem Wettbewerb

Das Angebot bei perfektem Wettbewerb Das Angebot bei perfektem Wettbewerb MB MC Angebot und Opportunitätskosten Beispiel: Produktion eines Autos dauerte 1970 etwa 50h und 2005 etwa 8h Höhere Produktivität ermöglicht höhere Löhne Aber Beschäftigte

Mehr

Firmenverhalten und Branchenangebot: Kostenbegriffe, Verhalten bei vollständiger Konkurrenz ( , Kap )

Firmenverhalten und Branchenangebot: Kostenbegriffe, Verhalten bei vollständiger Konkurrenz ( , Kap ) Firmenverhalten und Branchenangebot: Kostenbegriffe, Verhalten bei vollständiger Konkurrenz (31.10.11, Kap. 13-14) Rolf Weder Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Universität Basel Rolf Weder VWL HS 11

Mehr

Die Schätzung einer Produktionsfunktion

Die Schätzung einer Produktionsfunktion Universität Ulm 89069 Ulm Germany Prof. Dr. Werner Smolny Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Institutsdirektor Sommersemester

Mehr

Wo bleibt die Magie die Modebranche in der Restrukturierung

Wo bleibt die Magie die Modebranche in der Restrukturierung Wo bleibt die Magie die Modebranche in der Restrukturierung Eva Ringelspacher, TMA NOW/hww Unternehmensberater FH Kufstein, 6. Oktober 2016 Magie der Mode Seite 1 Kreativität Design Kunst Blogger in der

Mehr

Raff Reale Außenwirtschaft WS 07/08 Folie 2-1

Raff Reale Außenwirtschaft WS 07/08 Folie 2-1 Folie 2-1 2. Ein Blick in die Daten: Der Welthandel Wer handelt wie viel? Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Wer handelt was? Multinationale Unternehmen und Outsourcing Datenquellen: International

Mehr

Neue Ökonomische Geografie (NÖG)

Neue Ökonomische Geografie (NÖG) Neue Ökonomische Geografie (NÖG) Neue Ökonomische Geografie (NÖG): Synthese zwischen den offenen Ansätzen der regionalen Polarisationstheorie und formalisierten neoklassischen Wachstumstheorie Grundmodell

Mehr

Außenwirtschaftspolitik Modul 1 Theorie des internationalen Handels (I) 1. April 2008

Außenwirtschaftspolitik Modul 1 Theorie des internationalen Handels (I) 1. April 2008 Prof. Dr. Thomas Straubhaar Universität Hamburg Sommersemester 2008 Vorlesung 21-60.376 Außenwirtschaftspolitik Modul 1 Theorie des internationalen Handels (I) 1. April 2008 1 Arbeitsteilung POSITIVE EFFEKTE

Mehr

Kosten. Vorlesung Mikroökonomik Marktangebot. Preis. Menge / Zeit. Bieten die Unternehmen bei höheren Preisen mehr an?

Kosten. Vorlesung Mikroökonomik Marktangebot. Preis. Menge / Zeit. Bieten die Unternehmen bei höheren Preisen mehr an? Kosten Vorlesung Mikroökonomik 22.11.24 Marktangebot Preis Bieten die Unternehmen bei höheren Preisen mehr an? Angebot 1 Oder können die Unternehmen den Preis bei grösserer Produktion senken? Angebot 2

Mehr

Klausur zur Veranstaltung Industrieökonomiee

Klausur zur Veranstaltung Industrieökonomiee Klausur zur Veranstaltung Industrieökonomiee Sommersemester 2011 Prüfer: Prof. Dr. G. Götz Datum: 1. August 2011 Zeit: 16:00-17:30 Hilfsmittel: nichtprogr. Taschenrechner 1. Allgemeine Hinweise: a. Überprüfen

Mehr

Gliederung der ersten Vorlesungen und Übungen

Gliederung der ersten Vorlesungen und Übungen Seite 1 Gliederung der ersten Vorlesungen und Übungen Vorlesung 2 (heute): Vorlesung 3 (06. Mai.): Grundlagen Grundlagen / Kartelle und Kartellverbot Übung 1 (07.Mai) Mikroökonomische Grundlagen Vorlesung

Mehr

Chancen und Grenzen des virtuellen Wasserhandels

Chancen und Grenzen des virtuellen Wasserhandels Chancen und Grenzen des virtuellen Wasserhandels Vortrag im Rahmen der BÖLW-Herbsttagung 2009 Michael Brüntrup 15.10.2009 2009 Deutsches Institut für Entwicklungspolitik Struktur des Vortrages 1. Was ist

Mehr

Universität Passau. Master of Science of Business Administration mit Schwerpunkt International Marketing und Management.

Universität Passau. Master of Science of Business Administration mit Schwerpunkt International Marketing und Management. Universität Passau Master of Science of Business Administration mit Schwerpunkt International Marketing und Management Seminararbeit an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Räumliche Distanz Entscheidender

Mehr

Konvergenz und Bedingte Konvergenz. = h 0 ( ) ( ) i 2 0 Zudem sinkt die Wachstumsrate der pro-kopf-produktion mit dem Niveau.

Konvergenz und Bedingte Konvergenz. = h 0 ( ) ( ) i 2 0 Zudem sinkt die Wachstumsrate der pro-kopf-produktion mit dem Niveau. TU Dortmund, WS 12/13, Konjunktur, Wachstum und Beschäftigung 14 Konvergenz und Bedingte Konvergenz Fundamentale Gleichung in Pro-Kopf-Größen = und = = ( ) = ( ) = = [ ( ) ] Die Wachstumsrate sinkt mit

Mehr

Ricardo: Zusammenfassung

Ricardo: Zusammenfassung Kapitel 1 Einführung Schluß Kapitel 2 Arbeitsproduktivität und komparativer Vorteil: das Ricardo-Modell Internationale Wirtschaft, 6. Auflage von Paul R. Krugman und Maurice Obstfeld Folie 20041117-1 Ricardo:

Mehr

4 Mengenwettbewerb und Kapazitätsschranken. 4.1 Simultaner Mengenwettbewerb. Augustin Cournot (1838)

4 Mengenwettbewerb und Kapazitätsschranken. 4.1 Simultaner Mengenwettbewerb. Augustin Cournot (1838) Wettbewerbstheorie und -politik 4-1 Dr. Florian Englmaier 4 Mengenwettbewerb und Kapazitätsschranken bei Preiswettbewerb 4.1 Simultaner Mengenwettbewerb Augustin Cournot (188) Spieler: zwei Anbieter, i

Mehr

Mikroökonomik I Aufgaben Dozentin: Michelle von Gunten,

Mikroökonomik I Aufgaben Dozentin: Michelle von Gunten, LionsExchange End-Term Repetitorium (HS15) Mikroökonomik I Aufgaben Dozentin: Michelle von Gunten, [email protected] LionsExchange (LEX) Mikroökonomik I Aufgaben Repetitorium (HS15) - Michelle

Mehr

DEMO für STOCHASTIK. Testen von Hypothesen. Datei Nr INTERNETBIBLIOTHEK FÜR SCHULMATHEMATIK.

DEMO für  STOCHASTIK. Testen von Hypothesen. Datei Nr INTERNETBIBLIOTHEK FÜR SCHULMATHEMATIK. STOCHASTIK Testen von Hypothesen Teil 1 rundlagen der Signifikanztests Hier: Berechnungen mit Binomialverteilung Datei Nr. 35010 Stand: 9. November 2013 FRIEDRICH W. BUCKEL INTERNETBIBLIOTHEK FÜR SCHULMATHEMATIK

Mehr

Statistische Physik - Theorie der Wärme (PD Dr. M. Falcke) Übungsblatt 12: Ferromagnet

Statistische Physik - Theorie der Wärme (PD Dr. M. Falcke) Übungsblatt 12: Ferromagnet Freie Universität Berlin WS 2006/2007 Fachbereich Physik 26.01.2007 Statistische Physik - heorie der Wärme PD Dr. M. Falcke) Übungsblatt 12: Ferromagnet Aufgabe 1 6 Punkte) Ein ferromagnetisches System

Mehr

Fach/Modul/Schwerpunkt: Wahlmodul / Wahlmodul BWL/VWL Klausur: Institutionenökonomik (Wiederholerklausur) (Klausur 60 Min) (211301)

Fach/Modul/Schwerpunkt: Wahlmodul / Wahlmodul BWL/VWL Klausur: Institutionenökonomik (Wiederholerklausur) (Klausur 60 Min) (211301) Fach/Modul/Schwerpunkt: Wahlmodul / Wahlmodul BWL/VWL Klausur: Prüfer: Prof. Dr. Johann Graf Lambsdorff Prüfungstag: 15. Juli 2014 Blatt 1 von 6 Hinweise: Es können insgesamt 60 Punkte erworben werden.

Mehr

Die Produktionskosten

Die Produktionskosten Produktionskosten Mankiw Grzüge Volkswirtschaftslehre Kapitel 13 Autor: Stefan Furer phw / Stefan Furer 1 In In sem sem Kapitel Kapitel wirst wirst Du: Du: einzelnen Posten Posten unternehmerischen Produktionskosten

Mehr

Wohlfahrtstheorie. 2. Wohlfahrtstheorie

Wohlfahrtstheorie. 2. Wohlfahrtstheorie 2. Wohlfahrtstheorie Grundlage der Allokationspolitik: Wohlfahrtstheorie Soziale Zustände werden auf Basis der individuellen Nutzen bewertet. Wenn eine Markt-Allokation Möglichkeiten zur Ezienzverbesserung

Mehr

Oliver Farhauer Alexandra Kröll. Standorttheorien. Regional- und Stadtökonomik. in Theorie und Praxis. ö Springer Gabler

Oliver Farhauer Alexandra Kröll. Standorttheorien. Regional- und Stadtökonomik. in Theorie und Praxis. ö Springer Gabler Oliver Farhauer Alexandra Kröll Standorttheorien Regional- und Stadtökonomik in Theorie und Praxis ö Springer Gabler Teil I Einleitung 1 Einleitung 3 1.1 Ausrichtung und Zielsetzung dieses Buchs 5 1.2

Mehr

Statistik II. II. Univariates lineares Regressionsmodell. Martin Huber 1 / 27

Statistik II. II. Univariates lineares Regressionsmodell. Martin Huber 1 / 27 Statistik II II. Univariates lineares Regressionsmodell Martin Huber 1 / 27 Übersicht Definitionen (Wooldridge 2.1) Schätzmethode - Kleinste Quadrate Schätzer / Ordinary Least Squares (Wooldridge 2.2)

Mehr

Übungen zur Vorlesung Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Übungen zur Vorlesung Internationale Wirtschaftsbeziehungen Kontrollfragen zur Vorlesung Internationale Wirtschaftsbeziehungen Die Zeitangaben in Klammern entsprechen der Punktzahl, die Sie mit einer Aufgabe erzielen können. Bitte beantworten Sie die Fragen mit

Mehr

Endogene Wachstumstheorie. Grundlagen

Endogene Wachstumstheorie. Grundlagen Christine Brandt Sommersemester 2005 Abteilung Wirtschaftspolitik Helmholtzstr. 20, Raum E 01 Tel. 0731 50 24266 UNIVERSITÄT CURANDO DOCENDO ULM SCIENDO Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften

Mehr

ab abend Abend aber Aber acht AG Aktien alle Alle allein allen aller allerdings Allerdings alles als Als also alt alte alten am Am amerikanische

ab abend Abend aber Aber acht AG Aktien alle Alle allein allen aller allerdings Allerdings alles als Als also alt alte alten am Am amerikanische ab abend Abend aber Aber acht AG Aktien alle Alle allein allen aller allerdings Allerdings alles als Als also alt alte alten am Am amerikanische amerikanischen Amt an An andere anderen anderer anderes

Mehr

Tutorium Makroökonomik I:

Tutorium Makroökonomik I: UNIVERSITÄTSKOLLEG Universitätskolleg: #Studium+ Tutorium Makroökonomik I: 3. Differentialrechnung Dr. Kristin Paetz Tobias Fischer Kostenlose Zusatzangebote und Lehrmaterialien für alle Studierenden .

Mehr

Wortformen des Deutschen nach fallender Häufigkeit:

Wortformen des Deutschen nach fallender Häufigkeit: der die und in den 5 von zu das mit sich 10 des auf für ist im 15 dem nicht ein Die eine 20 als auch es an werden 25 aus er hat daß sie 30 nach wird bei einer Der 35 um am sind noch wie 40 einem über einen

Mehr

B-BAE / B-WI (neue PO) / B-SW / LA RS / LA GY

B-BAE / B-WI (neue PO) / B-SW / LA RS / LA GY B-BAE / B-WI (neue PO) / B-SW / LA RS / LA GY Fach/Modul/Schwerpunkt: Wahlmodul Wahlmodul BWL/VWL Klausur: Neue Institutionenökonomik (Klausur 60 Min) (211301) Prüfer: Prof. Dr. Johann Graf Lambsdorff

Mehr

Teil II: Produzententheorie

Teil II: Produzententheorie Teil II: Produzententheorie 1 Kapitel 6: Produktion und Technologie Hauptidee: Eine Firma verwandelt Inputs in Outputs. Dieser Transformationsprozess wird beschrieben durch die Produktionsfunktion. 6.1

Mehr

Übung 10. Endogene Wachstumstheorie - Das Romer-Modell I

Übung 10. Endogene Wachstumstheorie - Das Romer-Modell I Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl.-Kfm. Philipp Buss Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester 2014/15 Übung

Mehr

Marktversagen II - Monopol

Marktversagen II - Monopol Marktversagen II - Monopol Dr. Alexander Westkamp Marktversagen II - Monopol 1/ 25 Einleitung Perfekter Wettbewerb unrealistisch, wenn einige Firmen signifikante Marktanteile haben Viele Märkte mit einigen

Mehr

Wachstumstheorie und Wachtumspolitik

Wachstumstheorie und Wachtumspolitik Wachstumstheorie und Wachtumspolitik Die bisherige Analyse makroökonomischer Fragestellungen konzentrierte sich auf die kurze Frist, also den Zeitraum 3-5 Jahre. Ausgangspunkt war ein Gleichgewichtszustand

Mehr

Gewinnfunktion für Firma 1 [ ] Gewinnfunktion für Firma 2 [ ]

Gewinnfunktion für Firma 1 [ ] Gewinnfunktion für Firma 2 [ ] Cepsi (1) und Poca (2) verkaufen ein Soft-Getränk Namens Calo (in Flaschen) Wie jeder weiß, gibt es keinen Geschmacksunterschied zwischen den Produkten der beiden Anbieter, dh die Konsumenten sind indifferent

Mehr

Kapitel 3.1: Externe Effekte 1

Kapitel 3.1: Externe Effekte 1 1 Diese Folien dienen der Ergänzung des Vorlesungsstoffes im Rahmen der Vor- und Nachbereitung. Sie stellen kein Skript dar; es wird keine Gewähr für Richtigkeit und/oder Vollständigkeit übernommen. Kapitel

Mehr

Kapitel 4 der neuen Auflage: Spezifische Faktoren und Einkommensverteilung

Kapitel 4 der neuen Auflage: Spezifische Faktoren und Einkommensverteilung Kapitel 1 Einführung Kapitel 4 der neuen Auflage: Spezifische Faktoren und Einkommensverteilung Folie 4-1 4: Spezifische Faktoren und Einkommensverteilung Das Modell spezifischer Faktoren Außenhandel im

Mehr

Kapitel 13 Die Produktionskosten (Unternehmensverhalten u. Org)

Kapitel 13 Die Produktionskosten (Unternehmensverhalten u. Org) Kapitel 13 Die Produktionskosten (Unternehmensverhalten u. Org) Übersicht Die einzelnen Posten der unternehmerischen Produktionskosten untersuchen Den Zusammenhang zwischen dem Produktionsprozess und den

Mehr

AVWL II, Prof. Dr. T. Wollmershäuser. Kapitel 12 Wachstum Stilisierte Fakten

AVWL II, Prof. Dr. T. Wollmershäuser. Kapitel 12 Wachstum Stilisierte Fakten AVWL II, Prof. Dr. T. Wollmershäuser Kapitel 12 Wachstum Stilisierte Fakten Version: 27.01.2010 Stilisierte Fakten Unser Verständnis der Wirtschaftsaktivität wird meist von kurzfristigen Konjunkturschwankungen

Mehr

TECHNOLOGISCHER UND GESELLSCHAFTLICHER WANDEL

TECHNOLOGISCHER UND GESELLSCHAFTLICHER WANDEL Modul GEO 202 Einführung in die Humangeographie II Wirtschaftsgeographie TECHNOLOGISCHER UND GESELLSCHAFTLICHER WANDEL Prof. Dr. Sebastian Kinder 1 Fragestellungen für für diese diese Vorlesung: Was Was

Mehr

Bilanz-Pressekonferenz Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

Bilanz-Pressekonferenz Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH AR Pictures - shutterstock.com Berlin AR Pictures Partner - shutterstock.com Monique Wüstenhagen Bilanz-Pressekonferenz Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH 22. Januar 2015 Investitionen:

Mehr

Grundzüge der Mikroökonomie. Kapitel 8 P-R Kap. 7 (Mikro I) Kosten

Grundzüge der Mikroökonomie. Kapitel 8 P-R Kap. 7 (Mikro I) Kosten Grundzüge der Mikroökonomie Kapitel 8 P-R Kap. 7 (Mikro I) Kosten 1 Vorbemerkung zu Kap. 8+9 Zweck der Übung: Verhalten von Unternehmen Ableiten von Bedingungen unter denen Wettbewerbsgleichgewicht mit

Mehr

Mikroökonomik für Wirtschaftsingenieure. Dr. Christian Hott

Mikroökonomik für Wirtschaftsingenieure. Dr. Christian Hott Mikroökonomik für Wirtschaftsingenieure Agenda 1. Einführung 2. Analyse der Nachfrage 3. Analyse des s 3.1 Marktgleichgewicht 3.2 Technologie und Gewinnmaximierung 3.3 Kostenkurven 3.4 Monopolmarkt 4.

Mehr

Klausur Zweittermin:

Klausur Zweittermin: Klausur Zweittermin: 11.04.2007 Teil 1 (10 Punkte (= 10 Minuten) pro Aufgabe) Bearbeiten Sie 4 (!) der 5 Aufgaben! 1. Erläutern Sie kurz fünf strukturelle Merkmale, die Entwicklungsländer von Industrieländern

Mehr

Teil VIII DIE MAKROÖKONOMISCHEN DATEN

Teil VIII DIE MAKROÖKONOMISCHEN DATEN Teil VIII DIE MAKROÖKONOMISCHEN DATEN 1 Die Messung des Volkseinkommens 23 Inhalt Wie unterscheidet sich die Makroökonomie von der Mikroökonomie? Wie wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) definiert und ermittelt?

Mehr

1.3 Das Konzept der Produktionsfunktion

1.3 Das Konzept der Produktionsfunktion Universität Ulm 89069 Ulm Germany Prof. Dr. Werner Smolny Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Institutsdirektor Wintersemester

Mehr

F E R N U N I V E R S I T Ä T

F E R N U N I V E R S I T Ä T Matrikelnummer Name: Vorname: F E R N U N I V E R S I T Ä T Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Klausur: Modul 3171 Markt und Staat (6 SWS) Termin: 1.9.11, 9. 11. Uhr Aufgabe 1 3 Summe Max. Punktzahl

Mehr

IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte

IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte LVA-Leiter: Martin Halla Einheit 10: Marktmacht, Monopol (und Monopson). (Kapitel 10.1-10.4) Einheit 10-1 - Die Marktstruktur Kapitel 8: Wettbewerbsmarkt mit vielen Anbietern und Nachfragern ohne Marktmacht

Mehr

Flexible und mobilfähige Lösung für den Luxusuhren-Marktplatz

Flexible und mobilfähige Lösung für den Luxusuhren-Marktplatz Flexible und mobilfähige Lösung für den Luxusuhren-Marktplatz Der Verkauf von Luxusuhren über das Internet erfordert ein hochwertiges Design, welches das Branding optimal unterstützt und das Markenversprechen

Mehr

Neuhaus Bizarre Volkswirtschaftslehre

Neuhaus Bizarre Volkswirtschaftslehre Neuhaus Bizarre Volkswirtschaftslehre Folienvorlagen Kapitel 13: Die Produktionskosten Die einzelnen Posten der unternehmerischen Produktionskosten untersuchen. Den Zusammenhang zwischen dem Produktionsproduktionsprozess

Mehr

Univariate Analysis. Analysis und nichtlineare Modelle Sommersemester

Univariate Analysis. Analysis und nichtlineare Modelle Sommersemester Analysis und nichtlineare Modelle Sommersemester 9 5 Univariate Analysis C. Berechnen Sie ohne Taschenrechner(!). Runden Sie die Ergebnisse auf ganze Zahlen. (a) 7 :, (b) 795 :.. Berechnen Sie ohne Taschenrechner(!):

Mehr

Übung BWL I SS Termin 4. Tabea Schüller

Übung BWL I SS Termin 4. Tabea Schüller Ernst-Moritz-Arndt- Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing Termin 4 Übung BWL I SS 2018 Tabea Schüller Friedrich-Loeffler-Straße 70

Mehr