TECHNOLOGISCHER UND GESELLSCHAFTLICHER WANDEL

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TECHNOLOGISCHER UND GESELLSCHAFTLICHER WANDEL"

Transkript

1 Modul GEO 202 Einführung in die Humangeographie II Wirtschaftsgeographie TECHNOLOGISCHER UND GESELLSCHAFTLICHER WANDEL Prof. Dr. Sebastian Kinder 1

2 Fragestellungen für für diese diese Vorlesung: Was Was sind sind Innovationen und und welche welche Bedeutung haben haben Sie Sie für für die die Unternehmensund Standortentwicklung? Wie Wie verändern sich sich die die Standortanforderungen in in Abhängigkeit von von der der und technologischen Reife Reife eines eines Produkts? Welche Welche zyklischen Veränderungen lassen lassen sich sich in in Volkswirtschaften identifizieren und und wie wie wirken wirken sie sie sich sich auf auf die die Entwicklung von von Standorten aus? aus? Worin Worin unterscheiden sich sich heutige heutige Produktionskonzepte von von früher früher und und welchen Einfluß Einflußhaben sie sie auf auf die die Entstehung neuer neuer Standortstrukturen? Ziele Ziele dieser dieser Vorlesung: Erläuterung grundlegender Innovationsbegriffe Darstellung der der dynamischen Ansätze von von Industriestandorten 2

3 1. Innovationen 2. Produktlebenszyklus-Hypothese 3. Theorie der langen Wellen 4. Regulationstheorie 3

4 1. Innovationen Institutionenbegriff: Innovationen sind die zentrale Antriebskraft der wirtschaftlichen Entwicklung und des Strukturwandels. Invention = Erfindung und erste Einführung, Innovation = verbreitete Umsetzung Innovationen nach Bereichen: Produktinnovationen = Herstellung neuer oder in ihren Eigenschaften deutlich verbesserter Produkte Prozeßinnovationen = Verbesserungen in den Verfahren zur Herstellung von Produkten Organisationsinnovationen = Veränderungen in der Organisation von Bezug, Produktion, Faktorkombination und Absatz 4

5 1. Innovationen Innovationen nach ihrer Qualität: Basisinnovationen = neue Produkte, Verfahren oder Technologien, die zu richtungsweisenden Veränderungen führen und Tätigkeitsbereiche grundlegend umstrukturieren Verbesserungsinnovationen = Weiterentwicklung von Bereichen, die durch Basisinnovationen herausgeformt worden sind Scheininnovationen = Differenzierung von vorhandenen Produkten ohne grundlegende Veränderungen 5

6 1. Innovationen Technologische Entwicklungspfade und Paradigmen: Quelle: Bathelt, Glückler (2002), S.243 6

7 1. Innovationen 2. Produktlebenszyklus-Hypothese 3. Theorie der langen Wellen 4. Regulationstheorie 7

8 2. Produktlebenszyklus-Hypothese Quelle: Kulke (2008), S.96 8

9 2. Produktlebenszyklus-Hypothese PLZ bei Gütern der Unterhaltungselektronik Quelle: Kulke (2008), S.99 9

10 2. Produktlebenszyklus-Hypothese Verlängerung des PLZ Quelle: Kulke (2008), S.99 10

11 2. Produktlebenszyklus-Hypothese PLZ und Außenhandel Quelle: Schätzl (2001), S

12 2. Produktlebenszyklus-Hypothese Betriebsformenwandel des Lebensmitteleinzelhandels in West-Deutschland Quelle: Kulke (1992), S

13 1. Innovationen 2. Produktlebenszyklus-Hypothese 3. Theorie der langen Wellen 4. Regulationstheorie 13

14 3. Theorie der langen Wellen Quelle: Schätzl (2001), S

15 1. Innovationen 2. Produktlebenszyklus-Hypothese 3. Theorie der langen Wellen 4. Regulationstheorie 15

16 4. Regulationstheorie Grundmodell: Quelle: Kulke (2008), S

17 4. Regulationstheorie Organisatorische Merkmale von Fordismus und Postfordismus: Quelle: Kulke (2008), S

18 4. Regulationstheorie Organisatorische Merkmale von Fordismus und Postfordismus: Quelle: Kulke (2008), S

19 4. Regulationstheorie Organisatorische Merkmale von Fordismus und Postfordismus: Economies of scale = Kostenvorteile, die sich durch Großserien/ Massenproduktion ergeben. Mit steigender Produktionsmenge verringern sich die durchschnittlichen Kosten pro hergestellter Einheit, da von der Produktionsmenge unabhängige Festkosten auf mehr Einheiten aufgeteilt werden und auch variable Kosten sich verringern. Economies of scope = Kostenvorteile, die sich durch interne Diversifikation bzw. Flexibilisierung ergeben. Sie können entstehen, wenn zwischen der Herstellung verschiedener Güter Input-Output-Beziehungen bestehen, die eine Kostenreduzierung bei gleichzeitiger gegenüber getrennter Produktion erlauben. Ebenso können flexible Produktionskonzepte eine effizientere Nutzung vorhandener Produktionskapazitäten eröffnen und damit kostensenkend wirken. 19

20 4. Regulationstheorie Räumliche Wirkungen des Postfordismus: fortschreitende territoriale Integration, d.h. sich verstärkende regionsinterne Vernetzungen zunehmende territoriale Desintegration in ehemals fordistisch geprägten Regionen aufgrund von Produktionsverlagerungen 20

KLAUSUR. Modul G1-H (Humangeographie 1) Wintersemester 2009/10 - Teilmodul Wirtschaftsgeographie 1 - Ihre Angaben. Name, Vorname:...

KLAUSUR. Modul G1-H (Humangeographie 1) Wintersemester 2009/10 - Teilmodul Wirtschaftsgeographie 1 - Ihre Angaben. Name, Vorname:... KLAUSUR Modul G-H (Humangeographie ) - Teilmodul Wirtschaftsgeographie - Ihre Angaben Name, Vorname:... Matrikelnummer:... Erläuterung Diese Klausur ist Teil der Klausur zu Modul G-H (Humangeographie ).

Mehr

STANDORTSYSTEME VON DIENSTLEISTUNGEN

STANDORTSYSTEME VON DIENSTLEISTUNGEN Modul GEO 202 Einführung in die Humangeographie II Wirtschaftsgeographie Prof. Dr. Sebastian Kinder 1 Fragestellungen für für diese diese Vorlesung: Wie Wie verteilen sich sich Dienstleistungen im im Raum?

Mehr

Vom Fordismus zum Postfordismus. Das Beispiel der deutschen Automobilindustrie

Vom Fordismus zum Postfordismus. Das Beispiel der deutschen Automobilindustrie Vom Fordismus zum Postfordismus Das Beispiel der deutschen Automobilindustrie Sophie Steindor am 7.6.2011 2 Gliederung Fordismus am deutschen Beispiel Regulationstheorie Postfordismus Toyotismus Ausblick

Mehr

MERKMALE UND ENTWICKLUNGSDYNAMIKEN DES DIENSTLEISTUNGSSEKTORS

MERKMALE UND ENTWICKLUNGSDYNAMIKEN DES DIENSTLEISTUNGSSEKTORS Modul GEO 202 Einführung in die Humangeographie II Wirtschaftsgeographie MERKMALE UND ENTWICKLUNGSDYNAMIKEN DES DIENSTLEISTUNGSSEKTORS Prof. Dr. Sebastian Kinder 1 Fragestellungen für für diese diese Vorlesung:

Mehr

DIE EVOLUTION VON UNTERNEHMEN

DIE EVOLUTION VON UNTERNEHMEN Modul GEO 202 Einführung in die Humangeographie II Wirtschaftsgeographie Prof. Dr. Sebastian Kinder 1 Fragestellungen für für diese diese Vorlesung: Wie Wie entstehen neue neue Unternehmen? Welche Bedeutung

Mehr

Klausurfragensammlung zur Wirtschaftsgeographie

Klausurfragensammlung zur Wirtschaftsgeographie Institut für Geographie Wirtschaftsgeographie, insbes. Verkehr und Logistik Janine Bittner Postanschrift: D-45117 Essen Telefon (+49) (0)201/183-4332 E-Mail: [email protected] Klausurfragensammlung

Mehr

Kapitel 13 Die Produktionskosten (Unternehmensverhalten u. Org)

Kapitel 13 Die Produktionskosten (Unternehmensverhalten u. Org) Kapitel 13 Die Produktionskosten (Unternehmensverhalten u. Org) Übersicht Die einzelnen Posten der unternehmerischen Produktionskosten untersuchen Den Zusammenhang zwischen dem Produktionsprozess und den

Mehr

EINFÜHRUNG WIRTSCHAFTSSEKTORALE GLIEDERUNG UND ENTWICKLUNGEN

EINFÜHRUNG WIRTSCHAFTSSEKTORALE GLIEDERUNG UND ENTWICKLUNGEN Modul GEO 202 Einführung in die Humangeographie II Wirtschaftsgeographie EINFÜHRUNG WIRTSCHAFTSSEKTORALE GLIEDERUNG UND ENTWICKLUNGEN Prof. Dr. Sebastian Kinder 1 1. Organisatorisches Modulelemente Leistungsanforderungen

Mehr

Neuhaus Bizarre Volkswirtschaftslehre

Neuhaus Bizarre Volkswirtschaftslehre Neuhaus Bizarre Volkswirtschaftslehre Folienvorlagen Kapitel 13: Die Produktionskosten Die einzelnen Posten der unternehmerischen Produktionskosten untersuchen. Den Zusammenhang zwischen dem Produktionsproduktionsprozess

Mehr

Die Produktionskosten

Die Produktionskosten Produktionskosten Mankiw Grzüge Volkswirtschaftslehre Kapitel 13 Autor: Stefan Furer phw / Stefan Furer 1 In In sem sem Kapitel Kapitel wirst wirst Du: Du: einzelnen Posten Posten unternehmerischen Produktionskosten

Mehr

Geographie. Wirtschaftsgeographie. Elmar Kulke. 6. Auflage. Grundriss Allgemeine

Geographie. Wirtschaftsgeographie. Elmar Kulke. 6. Auflage. Grundriss Allgemeine Elmar Kulke Wirtschaftsgeographie 6. Auflage Grundriss Allgemeine Geographie Nachfrager / Konsumenten Planer / Politiker (Güter, Produktions- 1.3 Gliederung der Wirtschaftsgeographie 19 M 1-5 Glie de rungs

Mehr

Außenwirtschaftspolitik Modul 1 Theorie des internationalen Handels (I) 1. April 2008

Außenwirtschaftspolitik Modul 1 Theorie des internationalen Handels (I) 1. April 2008 Prof. Dr. Thomas Straubhaar Universität Hamburg Sommersemester 2008 Vorlesung 21-60.376 Außenwirtschaftspolitik Modul 1 Theorie des internationalen Handels (I) 1. April 2008 1 Arbeitsteilung POSITIVE EFFEKTE

Mehr

Seminar Innovation in Wissenschaft und Wirtschaft Prof. Dr. Georg Krücken WS 2008/2009

Seminar Innovation in Wissenschaft und Wirtschaft Prof. Dr. Georg Krücken WS 2008/2009 Seminar Innovation in Wissenschaft und Wirtschaft Prof. Dr. Georg Krücken WS 2008/2009 Thema 12.11.2008: Allgemeine Grundlagen: Modelle der Innovation Einstiegsreferat: Volker Wiest Gliederung 1. Vorüberlegungen:

Mehr

Automobilindustrie Wettbewerbsfähigkeit und Innovation als Treiber nachhaltiger Standortabsicherung

Automobilindustrie Wettbewerbsfähigkeit und Innovation als Treiber nachhaltiger Standortabsicherung Automobilindustrie Wettbewerbsfähigkeit und Innovation als Treiber nachhaltiger Standortabsicherung Günther Apfalter, President Magna Steyr und Magna International Europe 11/12/2013 Author: Add Name Disclosure

Mehr

Beuth Hochschule BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK BERLIN University of Applied Sciences

Beuth Hochschule BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK BERLIN University of Applied Sciences Beuth Hochschule BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK BERLIN University of Applied Sciences WISSENSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG Fernstudium Industrial Engineering Produktions- und Betriebstechnik Kurseinheit 95 Einführung

Mehr

Übung BWL I SS Termin 4. Tabea Schüller

Übung BWL I SS Termin 4. Tabea Schüller Ernst-Moritz-Arndt- Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing Termin 4 Übung BWL I SS 2018 Tabea Schüller Friedrich-Loeffler-Straße 70

Mehr

Regionale Innovationstheorien

Regionale Innovationstheorien Regionale Innovationstheorien ETH Zürich, Frühlingssemester 2017 Vorlesung «Regionalökonomie» 07. April 2017, Dr. Christof Abegg, Dr. Benjamin Buser Quelle: UBS, 2016 2 Quelle: UBS, 2016 3 Regionale Innovationstheorie

Mehr

Projekt Beschäftigungsfähigkeit im Betrieb (BiB)

Projekt Beschäftigungsfähigkeit im Betrieb (BiB) Projekt Beschäftigungsfähigkeit im Betrieb (BiB) Ziele und Fragestellungen Mit finanzieller Unterstützung von: Ausgangssituation Arbeitsmarkt und Beschäftigungsstrukturen sind im Umbruch: Berufsbilder

Mehr

Innovationsmanagement

Innovationsmanagement Innovationsmanagement Offene Fragen zur Stoffreflexion 1. Was ist eine Innovation? 2. Wie wird Innovation definiert? 3. Warum sind Innovationen wichtig für ein Unternehmen? 4. Was sind erfolgreiche Innovationen

Mehr

Regionale Innovationstheorien

Regionale Innovationstheorien Regionale Innovationstheorien ETH Zürich, Frühlingssemester 2018 Vorlesung «Regionalökonomie» 20. April 2018, Dr. Christof Abegg 2 Quelle: UBS, 2016 3 Quelle: UBS, 2016 4 Regionale Innovationstheorie (I

Mehr

Allgemeine Volkswirtschaftslehre. 2. Grundzüge der Mikroökonomik. WiMa und andere (AVWL I) WS 2007/08

Allgemeine Volkswirtschaftslehre. 2. Grundzüge der Mikroökonomik. WiMa und andere (AVWL I) WS 2007/08 I 2. Grundzüge der Mikroökonomik 1 2. Grundzüge der Mikroökonomik 2.1 Arbeitsteilung, Spezialisierung und 2 Warum spielen Märkte eine so große Rolle? Fast alle Menschen betreiben Arbeitsteilung! Arbeitsteilung:

Mehr

Informationstechnologie

Informationstechnologie Informationstechnologie Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Wildemann Copyright by TCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG TCW-report Nr. 51 München 2008 Bibliografische Information Der Deutschen

Mehr

Kostenfunktion und individuelles Angebot

Kostenfunktion und individuelles Angebot . Einführung/Motiation. onsumtheorie 3. Produktionstheorie 4. Marktanalyse Produktionstheorie Technologische Bedingungen g Optimale Produktionsentscheidung ostenfunktion und indiiduelles Angebot Literatur

Mehr

Cultural Lag. Ablauf des Referats

Cultural Lag. Ablauf des Referats Cultural Lag Ablauf des Referats William F. Ogburn Kulturbegriff bei Ogburn Die Bedeutung der Kultur für die Identität der Soziologie Beispiele für Cultural Lag Konkretisierung des Begriffs Einfluss von

Mehr

Strategische Investitionsplanung

Strategische Investitionsplanung Horst Wildemann Strategische Investitionsplanung Methoden zur Bewertung neuer Produktionstechnologien GABLER Inhaltsverzeichnis I. Kapitel Produkt-/Markt-/Technologie-Kombinationen als Ausgangspunkt der

Mehr

Allgemeine Industriegeographie

Allgemeine Industriegeographie im- PERTHES GEOGRAPHIEKOLLEG Allgemeine Industriegeographie Jörg Maier und Rainer Beck 702 Abbildungen und 8 Tabellen sowie11 Übersichten KLETT-PERTHES Gotha und Stuttgart Inhalt Teil A: Problemstellung

Mehr

Entwicklungsstrategie Burgenland 2020

Entwicklungsstrategie Burgenland 2020 Burgenland 2020 I RMB Entwicklungsstrategie Burgenland 2020 Burgenland 2020 I Plenum Präsentation: C.Schremmer/U.Mollay - ÖIR Präsentation des Fachentwurfs Besondere Stärken und Herausforderungen für das

Mehr

Wettbewerb im deutschen TV-Produktionssektor

Wettbewerb im deutschen TV-Produktionssektor Christian Zabel Wettbewerb im deutschen TV-Produktionssektor Produktionsprozesse, Innovationsmanagement und Timing-Strategien in VS VERLAG FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Daniel Fischer. ISI 2000, Best Student Paper Award

Daniel Fischer. ISI 2000, Best Student Paper Award Untersuchung von Synergieeffekten von Datenstruktur- und n zur Prozessoptimierung anhand des Projektes TDS der Firma Adtranz (Abstract) Daniel Fischer ISI 2000, Best Student Paper Award e rücken vor allem

Mehr

STRUKTUREN UND PROZESSE IM AGRARSEKTOR

STRUKTUREN UND PROZESSE IM AGRARSEKTOR Modul GEO 202 Einführung in die Humangeographie II Wirtschaftsgeographie STRUKTUREN UND PROZESSE IM AGRARSEKTOR Prof. Dr. Sebastian Kinder 1 Fragestellungen für für diese diese Vorlesung: Welche Regelhaftigkeiten

Mehr

GRUNDLAGEN DER INDUSTRIELLEN STANDORTWAHL

GRUNDLAGEN DER INDUSTRIELLEN STANDORTWAHL Modul GEO 202 Einführung in die Humangeographie II Wirtschaftsgeographie GRUNDLAGEN DER INDUSTRIELLEN STANDORTWAHL Prof. Dr. Sebastian Kinder 1 Fragestellungen für für diese diese Vorlesung: Welche Faktoren

Mehr

Elmar Kulke (Hrsg.) 2., völlig neu bearbeitete Auflage. Spektrum. k_/l AKADEMISCHER VERLAG

Elmar Kulke (Hrsg.) 2., völlig neu bearbeitete Auflage. Spektrum. k_/l AKADEMISCHER VERLAG Elmar Kulke (Hrsg.) 2., völlig neu bearbeitete Auflage Spektrum k_/l AKADEMISCHER VERLAG TelB 1 Allgemein Übersichten. 1 Sektoraler Wandel der Wirtschaft 5 1.1 Entwicklung der Wirtschaftssektoren 6 1.1.1

Mehr

Europa-Kompetenz in allen Themenfeldern stärken Einige Anregungen zur Nutzung des TERRA Themenbandes Europa (Ausgabe 2016) in anderen Inhaltsfeldern

Europa-Kompetenz in allen Themenfeldern stärken Einige Anregungen zur Nutzung des TERRA Themenbandes Europa (Ausgabe 2016) in anderen Inhaltsfeldern 1 Europa zwischen Integration und Zerfall? (S. 6-19) Lehrplanübergreifendes Einführungskapitel Besonders geeignet für die Einführung in den Erwerb der von der KMK definierten Kompetenzen im Beschluss zur

Mehr

Produktbaukästen entwickeln. Unsere Roadmap zum Erfolg

Produktbaukästen entwickeln. Unsere Roadmap zum Erfolg Produktbaukästen entwickeln Unsere Roadmap zum Erfolg Welche Varianten / Optionen sollen entwickelt werden? Die Fähigkeit, kundenindividuelle Lösungen zu marktfähigen Preisen anzubieten, wird in Zeiten

Mehr

1 Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre Betriebswirtschaftslehre als Teil der Wirtschaftswissenschaften... 2

1 Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre Betriebswirtschaftslehre als Teil der Wirtschaftswissenschaften... 2 Inhaltsverzeichnis 1 Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre... 1 1.1 Betriebswirtschaftslehre als Teil der Wirtschaftswissenschaften... 2 1.2 Betriebswirtschaftliche Funktionen... 6 1.2.1 Grundlegende

Mehr

2 Art, Umfang und Inhalt der Prüfung Die Prüfung im Wahlfach Geographie besteht aus folgenden Studien begleitenden Prüfungsleistungen:

2 Art, Umfang und Inhalt der Prüfung Die Prüfung im Wahlfach Geographie besteht aus folgenden Studien begleitenden Prüfungsleistungen: Anlage 3: Fachspezifische Anlage für das Wahlfach Geographie im Rahmen des Bachelorstudiengangs Wirtschaftspädagogik 3-1: Prüfungsbestimmungen und Modulübersicht 1 Allgemeine Bestimmungen Geographie Das

Mehr

Übungen zur Vorlesung Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Übungen zur Vorlesung Internationale Wirtschaftsbeziehungen Kontrollfragen zur Vorlesung Internationale Wirtschaftsbeziehungen Die Zeitangaben in Klammern entsprechen der Punktzahl, die Sie mit einer Aufgabe erzielen können. Bitte beantworten Sie die Fragen mit

Mehr

Wirtschaftsgeographie Deutschlands

Wirtschaftsgeographie Deutschlands Wirtschaftsgeographie Deutschlands Bearbeitet von Elmar Kulke 1. Auflage 2010. Buch. xvi, 360 S. Hardcover ISBN 978 3 8274 1919 4 Format (B x L): 17 x 24,2 cm Weitere Fachgebiete > Geologie, Geographie,

Mehr

Staatliche Innovationsförderung und die Innovativität von Unternehmen

Staatliche Innovationsförderung und die Innovativität von Unternehmen Jan Fritz Rettberg Staatliche Innovationsförderung und die Innovativität von Unternehmen Eine empirische Untersuchung vor dem Hintergrund des Strukturwandels im Ruhrgebiet Verlag Dr. Kovac Hamburg 2012

Mehr

Lehrstuhl Wirtschaftsgeographie

Lehrstuhl Wirtschaftsgeographie Praktische Tätigkeit: Lehrstuhl Wirtschaftsgeographie Vorlesung Wirtschaftsgeographie II im Sommersemester 2011 Do 10-12 Prof. Dr. Jörg Maier in Vertretung von Frau Prof. Dr. Anke Matuschewski Legitimation:

Mehr

Arbeitsblätter Industriegeographie

Arbeitsblätter Industriegeographie Arbeitsblätter Industriegeographie LITERATUR - Lehrbücher Arnold, K. (1992): Wirtschaftsgeographie in Stichworten. Stuttgart: Hirts Stichwortbücher. Aufhauser, Elisabeth u. H. Wohlschlägl (Hrsg. 1997):

Mehr

Corporate Governance, Strategie und Unternehmenserfolg

Corporate Governance, Strategie und Unternehmenserfolg Kai Brühl Corporate Governance, Strategie und Unternehmenserfolg Ein Beitrag zum Wettbewerb alternativer Corporate-Governance-Systeme it einem Geleitwort von Prof. Dr. Elmar Gerum GABLER RESEARCH Inhaltsverzeichnis

Mehr

Grenzkosten und Durchschnittskosten

Grenzkosten und Durchschnittskosten Grenzkosten und Durchschnittskosten Grenzkosten Durchschnittskosten Durchschnittliche variable Kosten Durchschnittliche fixe Kosten Wo liegt die optimale Produktionsmenge? Kosten ( ) 3.5 3.25 3. 2.75 2.5

Mehr

CLOUD STRATEGY CLOUD STRATEGY

CLOUD STRATEGY CLOUD STRATEGY CLOUD STRATEGY Unternehmen gehen zunehmend zu Everything-as-a-Service -Modellen über, zu Cloud-Lösungen und Software-definierten Umgebungen, bleiben aber weiterhin von herkömmlichen internen Systemen für

Mehr

GEWI GmbH & Co. KG. Systematisches Innovationsmanagement in KMU. 18. Innovationstag Mittelstand 30. Juni 2011. Inhalt. GEWI GmbH & Co.

GEWI GmbH & Co. KG. Systematisches Innovationsmanagement in KMU. 18. Innovationstag Mittelstand 30. Juni 2011. Inhalt. GEWI GmbH & Co. Systematisches in KMU 18. Innovationstag Mittelstand 30. Juni 2011 GmbH & Co. KG GmbH & Co. KG 1 Gründung Firmensitz Geschäftsführung Interdisziplinäres Team Geschäftsfelder 1984 als Innovations- und Fördermittelberatung

Mehr

3.8 Betriebswirtschaftliche Innovationskonzepte Projektmanagement Human Resource Management Ideenmanagement: BVW und

3.8 Betriebswirtschaftliche Innovationskonzepte Projektmanagement Human Resource Management Ideenmanagement: BVW und Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Nürnberger Projekt PCs an Grundschulen 2 1.2 Diskussionsstand 10 1.3 Aufbau der Arbeit 16 2 Innovationen und Organisation: Grundbegriffe 18 2.1

Mehr

Dienstleistungsmanagement

Dienstleistungsmanagement Wolfgang Burr Michael Stephan Dienstleistungsmanagement Innovative Wertschöpfungskonzepte im Dienstleistungssektor Verlag W. Kohlhammer Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Abkürzungsverzeichnis 12 Abbildungsverzeichnis

Mehr

Strukturwandel und Nachfragetrends im Handwerk

Strukturwandel und Nachfragetrends im Handwerk Strukturwandel und Nachfragetrends im Handwerk Prof. Dr. Kilian Bizer, Direktor ifh Göttingen Wissenschaftliche Tagung des DHI Halle, den 4.12.2009 Das ifh Göttingen als Forschungsstelle des Deutschen

Mehr

Modul: Einführung und Grundlagen der Rehabilitationspädagogik. Studienabschnitt: 1./2. Sem.

Modul: Einführung und Grundlagen der Rehabilitationspädagogik. Studienabschnitt: 1./2. Sem. Modul: Einführung und Grundlagen der Rehabilitationspädagogik BA 2 EW 1 Einführung in das Studium der Rehabilitations- S (P) 3 2 und Sonderpädagogik 2 Theoretische und Geschlechterspezifische Grundlagen

Mehr

Betriebliche Funktionen

Betriebliche Funktionen Betriebliche Funktionen oder auch als betriebswirtschaftliche Funktionen bezeichnet Jedes Unternehmen besteht aus gegeneinander abgegrenzten Organisationseinheiten. Die Organisationseinheiten tragen je

Mehr

Qualitätsdialog Ingenieurausbildung. Anforderungen Industrie. Ingenieure. Prof. Dr.-Ing. Eckart Kottkamp

Qualitätsdialog Ingenieurausbildung. Anforderungen Industrie. Ingenieure. Prof. Dr.-Ing. Eckart Kottkamp Anforderungen Industrie Ingenieure 1 Wesentliche Trends für Unternehmen Gesellschaft Märkte Wissen/Technologien 2 Gesellschaft Alternde Gesellschaften in Industrieländern Junge Gesellschaften in Entwicklungsländern

Mehr

Erläuterungen. Grundlagen der Leistungserstellung. Übersichtsdiagramm. Internes Rechnungswesen und funktionale Steuerung

Erläuterungen. Grundlagen der Leistungserstellung. Übersichtsdiagramm. Internes Rechnungswesen und funktionale Steuerung Internes Rechnungswesen und funktionale Steuerung Übersichtsdiagramm Grundlagen der Leistungserstellung Erläuterungen Lernmaterial zum Modul - 31031 - der Fernuniversität Hagen Verantwortlich für den Inhalt:

Mehr

Kap. 4 Systeme von Städten II

Kap. 4 Systeme von Städten II Kap. 4 Systeme von Städten II Fragestellungen. Positive Beschreibung von Stadtsystemen. Spezialisierung versus Diversifikation von Städten. Spezialisierung: nur eine Industrie; Diversifikation: verschiedene

Mehr

Strategische Logik. Die Quellen der langfristigen Unternehmensrentabilität. 2., aktualisierte Auflage. Jose-Carlos Jarillo GABLER

Strategische Logik. Die Quellen der langfristigen Unternehmensrentabilität. 2., aktualisierte Auflage. Jose-Carlos Jarillo GABLER Jose-Carlos Jarillo 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Strategische Logik Die Quellen der langfristigen

Mehr

Facharbeit unter Druck? Wandel der Industriearbeit im Kontext der Digitalisierung

Facharbeit unter Druck? Wandel der Industriearbeit im Kontext der Digitalisierung Facharbeit unter Druck? Wandel der Industriearbeit im Kontext der Digitalisierung 28.11.2018, Universität Hamburg, Standards guter Arbeit Martin Krzywdzinski Gliederung 1. Debatten über die Zukunft der

Mehr

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Erfolgsfaktoren der Handelslogistik Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Die Studie Logistik im Handel Inhalte der Studie: Landkarte des deutschen Handels Bedeutung

Mehr

Betriebsräte im Innovationsprozess

Betriebsräte im Innovationsprozess Betriebsräte im Innovationsprozess Betriebs- und Personalrätekonferenz INNOVATION UND WETTBEWERBSFÄHIGKEIT DURCH MITBESTIMMUNG Erfurt 18.03.2013 Kontext des aktuellen Innovationsgeschehens Internationalisierung

Mehr

WELCHE BEDEUTUNG HAT DER DIGITALE WANDEL FÜR DEN STANDORT DEUTSCHLAND? 63% 64% Die zunehmende Digitalisierung wird von 63% im Mittelstand bisher eher vernachlässigt. Innovationen schützen. 64% vertrauen

Mehr

Forum Sozialmanagement Entwicklungsperspektiven des Leistungsspektrums im oö. Sozialressort

Forum Sozialmanagement Entwicklungsperspektiven des Leistungsspektrums im oö. Sozialressort Entwicklungsperspektiven des Leistungsspektrums im oö. Sozialressort Entwicklung Sozialbudget* 700.000.000 600.000.000 500.000.000 603.213.167 633.373.825 518.870.800 574.488.730 485.073.585 470.379.698

Mehr

Plattform Industrie 4.0

Plattform Industrie 4.0 Plattform Industrie 4.0 Dr. Andreas Hoffknecht Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0 Regionalforum Industrie 4.0 07.03.2017, Monheim Industrie 4.0 Industrie für eine Digitale Gesellschaft Die 4. Industrielle

Mehr

Humangeographie kompakt

Humangeographie kompakt Tim Freytag Hans Gebhardt Ulrike Gerhard Doris Wastl-Walter Hrsg. Humangeographie kompakt ~ Springer Spektrum Inhaltsverzeichnis 1 Humangeographie heute: eine Einführung....... 1.1 Was ist Geographie,

Mehr

Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII. Vorbemerkung XXI Vorbemerkung LI Vorbemerkung

Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII. Vorbemerkung XXI Vorbemerkung LI Vorbemerkung Inhalt Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII Vorbemerkung 2010... XXI Vorbemerkung 2000... LI Vorbemerkung 1996... LIX Prolog: Das Netz und das Ich... 1 Technologie, Gesellschaft und

Mehr

WHB12, Mathematik Arbeits- und Informationsblatt Nr. Reihe: Der monopolistische Anbieter Stundenthema: Die Preis-Absatz-Funktion

WHB12, Mathematik Arbeits- und Informationsblatt Nr. Reihe: Der monopolistische Anbieter Stundenthema: Die Preis-Absatz-Funktion Situation: Das mittelständische Unternehmen KRAFTAKT entwickelt Steuerungsgeräte für den Einsatz in Kraftwerken. In der Forschungsabteilung wurde ein neuartiges Modul entwickelt, dass aufgrund von effizienter

Mehr

Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft

Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft Teil 1 der Trilogie Das Informationszeitalter Übersetzt von 2001 Inhalt Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis... Vorbemerkungen 2000... Vorbemerkungen 1996...

Mehr

Regionalwirtschaftliche Kennzahlen

Regionalwirtschaftliche Kennzahlen Frühlingssemester 2019 Regionalwirtschaftliche Kennzahlen Dr. Benjamin Buser Ziele der Vorlesung Sie verstehen die Idee der regionalen Wertschöpfung Die Grundprinzipien der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung

Mehr

Angebot. Vorlesung Bauwirtschaft Angebot = Wie viel bietet ein Unternehmen bei unterschiedlichen Preisen an? Preis.

Angebot. Vorlesung Bauwirtschaft Angebot = Wie viel bietet ein Unternehmen bei unterschiedlichen Preisen an? Preis. Angebot Vorlesung Bauwirtschaft 9.11.24 Angebot = Wie viel bietet ein Unternehmen bei unterschiedlichen Preisen an? Preis Bietet ein Unternehmen bei höheren Preisen mehr an? Ab welchem Preis wird angeboten?

Mehr

Sehr geehrter Herr Bütof, sehr geehrte Frau Stenros, sehr geehrte Jury, liebe Shortlist-Kandidaten und Kandidatinnen, sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Bütof, sehr geehrte Frau Stenros, sehr geehrte Jury, liebe Shortlist-Kandidaten und Kandidatinnen, sehr geehrte Damen und Herren, Prof. Dieter Gorny, Direktor des european centre for creative economy Statement anlässlich des NICE Executive Dinners und Verleihung des NICE Awards 2017 Am 6. September 2017, 18 22 Uhr, Philharmonie Essen

Mehr

Erwartungen an eine Compliance Funktion 4.0

Erwartungen an eine Compliance Funktion 4.0 DICO Thesenpapier Erwartungen an eine Compliance Funktion 4.0 Thesen zur digitalen Zukunft der Compliance Autoren: Arbeitskreis Digitale Transformation und Compliance Disclaimer I 2 Stand: Dezember 2017

Mehr

Überblick. Zuteilung: Nationale Allokationspläne Preisbildung Windfall Profits Änderungen ab Europäischer Emissionshandel

Überblick. Zuteilung: Nationale Allokationspläne Preisbildung Windfall Profits Änderungen ab Europäischer Emissionshandel Vorlesung 5: EUETS 1/20 Überblick 1 Europäischer Emissionshandel Zuteilung: Nationale Allokationspläne Preisbildung Windfall Profits Änderungen ab 2012 2 Emissionshandel in der Schweiz 3 Schlussfolgerungen

Mehr

Gesundheitsentwicklung in Deutschland bis Eine volkswirtschaftliche Kostensimulation

Gesundheitsentwicklung in Deutschland bis Eine volkswirtschaftliche Kostensimulation Gesundheitsentwicklung in Deutschland bis 2037 Eine volkswirtschaftliche Kostensimulation Überblick 1. Untersuchungsgegenstand 2. Krankheitskosten und demografische Entwicklung 3. Fortschritt im Gesundheitssektor

Mehr

Pharmazeutische Biotechnologie im Innovationsraum Europa

Pharmazeutische Biotechnologie im Innovationsraum Europa Pharmazeutische Biotechnologie im Innovationsraum Europa Robert Kaiser Ludwig-Maximilians-Universität München Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft Beitrag zum Symposium Aspekte zukünftiger

Mehr

Handlungsfelder der Medienbetriebswirtschaftslehre

Handlungsfelder der Medienbetriebswirtschaftslehre 1 Handlungsfelder der Medienbetriebswirtschaftslehre (1) Die produktorientierte Perspektive 2 Medienunternehmen und ihr Umsystem Kapitalmarkt Absatzmarkt Fremdkapital Eigenkapital Personalmarkt Redakteure

Mehr

Inhalt. Vorwort Ausgangslage, Fragestellung und Aufbau der Arbeit. 1.1 Ausgangslage und Fragestellung 1.2 Aufbau der Arbeit

Inhalt. Vorwort Ausgangslage, Fragestellung und Aufbau der Arbeit. 1.1 Ausgangslage und Fragestellung 1.2 Aufbau der Arbeit Inhalt Vorwort 11 1. Ausgangslage, Fragestellung und Aufbau der Arbeit 1.1 Ausgangslage und Fragestellung 1.2 Aufbau der Arbeit 13 13 18 2. Automobilzulieferindustrie, Technikdiffusion und 21 E-Business

Mehr

Gesellschaftstheorien und das Recht

Gesellschaftstheorien und das Recht Vorlesung Rechtssoziologie HS 2012 Gesellschaftstheorien und das Recht Emile Durkheim Ass.-Prof. Dr. Michelle Cottier Juristische Fakultät Universität Basel Emile Durkheim (1858-1917) Rechtssoziologie

Mehr

DIGITALE TRANSFORMATION IN SPORTDEUTSCHLAND

DIGITALE TRANSFORMATION IN SPORTDEUTSCHLAND DIGITALE TRANSFORMATION IN SPORTDEUTSCHLAND Veronika Rücker HSB-Fachforum Digitalisierung im Sportverein 03. Mai 2019 Seite 1 Erfolgsfaktoren für das Verbandsmanagement 29. März 2019 Veronika Rücker Was

Mehr

Neue Impulse für den Innovationsprozess

Neue Impulse für den Innovationsprozess Neue Impulse für den Innovationsprozess Annemarie Gemperli TEMAS AG TEMAS AG / 8.11.03 1 Agenda 1. Übersicht TEMAS AG 2. Innovation im Produkt Life Cycle 3. Innovation zur Sicherung der Zukunft 4. Methoden

Mehr

Einfluss von Industrie 4.0 auf die Standortbestimmung für die Industriegüterproduktion. Bachelorarbeit

Einfluss von Industrie 4.0 auf die Standortbestimmung für die Industriegüterproduktion. Bachelorarbeit Einfluss von Industrie 4.0 auf die Standortbestimmung für die Industriegüterproduktion Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B. Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++, 2. Teil

Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++, 2. Teil MÜNSTER Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++ 2. Teil 18. April 2012 Organisatorisches MÜNSTER Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches

Mehr

Medien und Gesellschaft

Medien und Gesellschaft Medien und Gesellschaft Inhalt 1. Klärung grundlegender Begriffe 2. Zum Wechselverhältnis von Medien und Gesellschaft 3. Funktionen von Medien für die Gesellschaft 4. Medien und sozialer Wandel 5. Neue

Mehr

Der Landkreis Verden als attraktiver Wirtschafts- und Lebensraum

Der Landkreis Verden als attraktiver Wirtschafts- und Lebensraum Fachkräfteoffensive Landkreis Verden Der Landkreis Verden als attraktiver Wirtschafts- und Lebensraum Zukunftschancen und Herausforderungen Verden, 19.05.2011 Vor welchen Herausforderungen steht der Landkreis

Mehr

Prof. Dr. Claus W. Gerberich Führen nach dem St. Galler Management Modell

Prof. Dr. Claus W. Gerberich Führen nach dem St. Galler Management Modell Führen nach dem St. Galler Management Modell Die zunehmend globalen Märkte von heute sind einem immer stärkeren und schnelleren Wandel unterworfen und vernetzen sich. Klassische Branchengrenzen verschwinden.

Mehr

Deutschland nach der Wende

Deutschland nach der Wende A Georg Simonis (Hrsg.) Deutschland nach der Wende Neue Politikstrukturen Mit Beiträgen von: Stephan Bröchler, Roland Czada, Christian Deubner, Klaus Erdmenger, Josef Esser, Wolfgang Fach, Gerd Junne,

Mehr

Grundwissen Geschichte an der RsaJ

Grundwissen Geschichte an der RsaJ Grundwissen Geschichte an der RsaJ Die bezeichnet die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Umwälzungen, die im 19. Jahrhundert durch Mechanisierung und Rationalisierung der Produktion ausgelöst

Mehr