Effiziente Algorithmen Übung 2
|
|
|
- Calvin Schmitz
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Effiziente Algorithmen Übung 2 Aufgabe 3 Circular Reversal Sort Gruppe E Martin Schliefnig, Christoph Holper, Ulrike Ritzinger,
2 1. Problemstellung Ein DNA Molekül muss nicht immer strangförmig angeordnet sein. Manche Organismen besitzen zirkuläre DNA Moleküle, die keinen Anfang und kein Ende haben. Zwei zirkuläre Sequenzen sind genau dann äquivalent, wenn eine davon so rotiert werden kann, dass sie deckungsgleich auf der anderen passt. Entwerfen Sie einen einfachen Approximationsalgorithmus, der eine zirkuläre Permutation mittels Reversals in die zirkulare Identität transformiert. Geben Sie die Gütegarantie und die Laufzeit an. Modifizieren Sie anschließend den Algorithmus, indem Sie die Gütegarantie und/oder die Laufzeit verbessern. 2. Einfacher Greedy Eine Permutation hat üblicherweise ein erstes und ein letztes Element. Wenn man jedoch Anfang und Ende verkettet, so entsteht ein Ring, der weder Anfang noch Ende besitzt. Diese Eigenschaft kann man berücksichtigen, wenn man Sortieralgorithmen entwirft. Für eine Permutation von n Elementen existieren somit n zirkuläre Identitäten. Permutation: (= Identität) Zirkuläre Identitäten: Erschwerend kommt hinzu, dass wir, um eine Sortierung herzustellen, nur auf Reversals zurückgreifen sollen. Bei den dargestellten Verfahren handelt es sich um Greedy-Approximationsalgorithmen. Das sind Algorithmen, die Näherungslösungen liefern, jedoch möglichst nahe an die Optimallösung heranreichen wollen. Die Güte gibt Aufschluss über das Verhältnis der Approximation zur optimalen Lösung. Ein erster einfacher Ansatz besteht darin, die Permutation zweimal hintereinander anzuschreiben. Danach kann man durch einen Aufwand von O (n) das erste Auftreten des kleinsten Elements finden. Dies wird als beginn angesehen. Die neue Permutation ist zwischen diesem Element und den weiteren n 1 Elementen angesehen. Alle vorher bzw. nachher folgenden Elemente werden abgeschnitten. Auf diese neu entstandene Permutation wird dann z.b. der ReversalSort-Algorithmus angewendet. Durch diese anfängliche Umgestaltung wird der Worst-Case des ReversalSort-Algorithmus ausgeschlossen. Dadurch kommt es zu einer Gütegarantie von n 1. Beispiel: Input: Umordung: > Identität 3. Einfacher Greedy mit Breakpoints Die Überlegung ist nun, einen Algorithmus zu finden, dessen Gütegarantie besser ist, als die vom vorigen Algorithmus. Das Ziel ist auf schnellem Wege zur Identität der Permutation zu gelangen, und zusätzlich den Vorteil der Zirkularität auszunutzen.
3 3.1 Überlegungen Die Grundlage bildet der Algorithmus Breakpoint Reversal Sort. Jedoch werden einige zusätzliche Bedingungen betrachtet, um die Anzahl der Reversals zwischen gegebener Permutation und Identität zu verringern, eben durch das Ausnutzen der Zirkularität. Diese Bedingungen liegen darin, dass man von vornherein einen Breakpoint (zwischen kleinstem und größtem Element der Permutation) weglassen kann (aufgrund der Zirkularität). Man kann auch auf das Hinzufügen eines neuen Anfang, und eines neuen Ende verzichten. Des weiteren ist es nicht von Bedeutung, nach dem absteigenden Strip mit dem kleinsten Element zu suchen, sondern es ist ausreichend, den ersten absteigenden Strip zu betrachten. Sollte jedoch, das rechteste Element, des ersten absteigenden Strips, das kleinste Element der Permutation sein, so wird dieser absteigende Strip reversiert. Beispiel: , der erste absteigende Strip enthält das kleinste Element der Permutation, daraus folgt: Algorithmus Am Beginn werden die Breakpoints gesetzt. Falls das kleinste und das größte Element nebeneinander liegen, wird auf diesen Breakpoint verzichtet. Danach sucht der Algorithmus den ersten absteigenden Strip, und wählt von diesem, das rechteste Element k. Dann findet ein Reversal zwischen k und k-1 statt. Befindet sich k in der Permutation links von k-1, ist das Reversal zwischen ]k, k-1] statt, ist jedoch k rechts von k-1, ist das Reversal zwischen ]k-1, k]. 1. Fall: => k=2, k-1=1, k befindet sich links von k-1 => Fall: => k=5, k-1=4, k befindet sich rechts von k-1 => Es kann hier noch der oben genannte Sonderfall auftreten. Wenn das rechteste Element, des ersten absteigenden Strip, das kleinste Element der gesamten Permutation ist, ist es von Vorteil, diesen Strip einmal zu reversieren. Das wird solange durchgeführt, bis alle Breakpoints entfernt worden sind. Danach wird die Permutation noch ein letztes mal betrachtet. Es können hier noch einmal zwei Fälle auftreten: entweder die Permutation befindet sich bereits in der zirkularen Identität, oder sie ist spiegelverkehrt. Tritt der zweite Fall ein, muss die gesamte Permutation noch einmal reversiert werden. 3.3 Beispiele Hier werden Beispiele angeführt, um unsere Überlegungen zu veranschaulichen: Einfacher Greedy mit Breakpoint Breakpoint zwischen 7 und 1 wird weggelassen: Erster absteigender Strip ist 5, reversiert nach 2. Fall: Erster abst. Strip ist k=6, reversiert nach 2. Fall: Breakpoint zwischen 7 u. 1 not- wendig, Hinzufügen von 0 u. 8: Es wird immer der absteigende Strip, mit dem kleinsten Ele. Breakpoint Reversal Sort gewählt: Erster absteigender Nach Breakpoint
4 Einfacher Greedy mit Breakpoint Strip ist 3, reversiert nach 1. Fall Reversal Sort Breakpoint Reversal Sort Reversiert nach 1. Fall Sonderfall, rechteste Ele. Im Strip ist kleinstesele Reversiert nach 2. Fall Reversiert nach 2. Fall Fertig Pseudocode Input: Permutation π Output: zirkuläre Identät von π IdRevSort (π) setze Breakpoints (nicht zwischen π [max] und π [min], wenn benachbart; kein π 0 bzw. π n+1 ) entferne Breakpoint solange (b (π) > 0) if exists decreasing strip wähle reversal p this, welche Anzahl der Breakpoints b(π) verringert durch ersten decreasing strip; if (p last!= p this ) π = π * p this (i, j); p last = p this; else reversal p anwenden auf increasing strip (flipping); return π; Approximationsalgorithmus Die beiden zuvor erwähnten Ansätze sind beide sehr einfach. Es geht aber auch wesentlich besser dafür aber auch komplizierter: In ihrer 2004 veröffentlichten Arbeit A 1.5-approximation algorithm for sorting by transpositions and transreversals stellen Tzvika Hartmann und Roded Sharan einen Algorithmus für das Problem mit einer Gütegarantie von 1.5 und einer Laufzeit von O(n²) vor. Der Ansatz arbeitet dabei ebenfalls mit Breakpoints und unterteilt das Gesamtproblem in kleinere Teilprobleme. Dazu wird zu Beginn die Ausgangspermutation in eine so genannte 3-Permutation umgewandelt, auf der dann der eigentliche Algorithmus arbeitet. 1. Transform π into a 3-permutation π 2. While G(π ) contains a 3-cycle C do: a) If C is oriented, apply a 2-operation to it. b) Otherwise, find a cycle D that intersects with a coupled pair of C. c) If D is oriented then apply a 2-operation to it.
5 d) Else if C and D interleave, apply a (0,2,2)-sequence e) Else if C or D are 1-twisted, apply a (0,2,2)-sequence f) Otherwise, apply a (0,2,2)-sequence g) If new 2-cycles were introduced by the last operations, transform π into a 3-permutation π by safe paddings and let π = π 3. Mimic the sorting of π using the sorting of π Auf den Algorithmus selbst soll an dieser Stelle aus Platzgründen nicht genauer eingegangen werden, der interessierte Leser möge sich über die Arbeit zb im Internet informieren. Die Arbeit von Tzvika und Sharan hat nach fünf Jahren Forschung und Überlegung eine Verbesserung des ursprünglich besten Approximationsalgorithmus von G.H Lin und G. Xue mit einer Gütegarantie von 1.75 aufgezeigt. Mit einer alternativen Datenstruktur die Permutation wird dabei in Klassen eingeteilt und in einer Blockstruktur abgespeichert, auf der dann opereiert wird erreicht der Algorithmus sogar eine Laufzeit von O(n³ / ² log n).
Theoretische Informatik. Exkurs: Komplexität von Optimierungsproblemen. Optimierungsprobleme. Optimierungsprobleme. Exkurs Optimierungsprobleme
Theoretische Informatik Exkurs Rainer Schrader Exkurs: Komplexität von n Institut für Informatik 13. Mai 2009 1 / 34 2 / 34 Gliederung Entscheidungs- und Approximationen und Gütegarantien zwei Greedy-Strategien
Effiziente Algorithmen
Effiziente Algorithmen Aufgabe 5 Gruppe E Martin Schliefnig, 0160919 Christoph Holper, 9927191 Ulrike Ritzinger, 0125779 1. Problemstellung Gegeben ist eine Datei, die eine Million reelle Zahlen enthält.
Alle bislang betrachteten Sortieralgorithmen hatten (worst-case) Laufzeit Ω(nlog(n)).
8. Untere Schranken für Sortieren Alle bislang betrachteten Sortieralgorithmen hatten (worst-case) Laufzeit Ω(nlog(n)). Werden nun gemeinsame Eigenschaften dieser Algorithmen untersuchen. Fassen gemeinsame
Algorithmen und Datenstrukturen Tutorium Übungsaufgaben
Algorithmen und Datenstrukturen Tutorium Übungsaufgaben AlgoDat - Übungsaufgaben 1 1 Landau-Notation Aufgabe Lösung 2 Rekurrenzen Aufgabe 3 Algorithmenentwurf und -analyse Aufgabe AlgoDat - Übungsaufgaben
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Wintersemester 2012/13 26. Vorlesung Greedy- und Approximationsalgorithmen Prof. Dr. Alexander Wolff Lehrstuhl für Informatik I Operations Research Optimierung für Wirtschaftsabläufe:
Datenstrukturen & Algorithmen
Datenstrukturen & Algorithmen VO 708.031 Um was geht es? Datenstrukturen Algorithmen Algorithmus Versuch einer Erklärung: Ein Algorithmus nimmt bestimmte Daten als Input und transformiert diese nach festen
Algorithmen I. Tutorium 1-3. Sitzung. Dennis Felsing
Algorithmen I Tutorium 1-3. Sitzung Dennis Felsing [email protected] www.stud.uni-karlsruhe.de/~ubcqr/algo 2011-05-02 Überblick 1 Sortieren und Suchen 2 Mastertheorem 3 Datenstrukturen 4 Kreativaufgabe
Übung Algorithmen und Datenstrukturen
Übung Algorithmen und Datenstrukturen Sommersemester 2017 Patrick Schäfer, Humboldt-Universität zu Berlin Agenda 1. Sortierte Listen 2. Stacks & Queues 3. Teile und Herrsche Nächste Woche: Vorrechnen (first-come-first-served)
Übung Algorithmen und Datenstrukturen
Übung Algorithmen und Datenstrukturen Sommersemester 2017 Patrick Schäfer, Humboldt-Universität zu Berlin Agenda: Sortierverfahren 1. Schreibtischtest 2. Stabilität 3. Sortierung spezieller Arrays 4. Untere
Kap. 4.7 Skiplisten. 14./15. VO DAP2 SS /16. Juni 2009
Kap. 4.7 Skiplisten Professor Dr. Lehrstuhl für Algorithm Engineering, LS11 Fakultät für Informatik, TU Dortmund 14./15. VO DAP2 SS 2008 9./16. Juni 2009 1 2. Übungstest Termin: Di 16. Juni 2009 im AudiMax,
Punkt-in-Polygon-Suche Übersicht
Folie 1 von 43 Punkt-in-Polygon-Suche Übersicht! Praxisbeispiel/Problemstellung! Zählen von Schnittpunkten " Schnitt einer Halbgerade mit der Masche " Aufwandsbetrachtung! Streifenkarte " Vorgehen und
Abschnitt 19: Sortierverfahren
Abschnitt 19: Sortierverfahren 19. Sortierverfahren 19.1 Allgemeines 19.2 Einfache Sortierverfahren 19.3 Effizientes Sortieren: Quicksort 19.4 Zusammenfassung 19 Sortierverfahren Informatik 2 (SS 07) 758
Übung Algorithmen und Datenstrukturen
Übung Algorithmen und Datenstrukturen Sommersemester 2016 Patrick Schäfer, Humboldt-Universität zu Berlin Agenda 1. Vorstellen des vierten Übungsblatts 2. Vorbereitende Aufgaben für das vierte Übungsblatt
Geometrische Algorithmen Punkt-in-Polygon-Suche. Lernmodul 7: Geo-Algorithmen und -Datenstrukturen - Punkt-in-Polygon-Suche
Folie 1 von 51 Geometrische Algorithmen Punkt-in-Polygon-Suche Folie 2 von 51 Punkt-in-Polygon-Suche Übersicht Praxisbeispiel/Problemstellung Zählen von Schnittpunkten Schnitt einer Halbgerade mit der
Algorithmen und Komplexität Lösungsvorschlag zu Übungsblatt 8
ETH Zürich Institut für Theoretische Informatik Prof. Dr. Angelika Steger Florian Meier, Ralph Keusch HS 2017 Algorithmen und Komplexität Lösungsvorschlag zu Übungsblatt 8 Lösungsvorschlag zu Aufgabe 1
Komplexität von Algorithmen:
Komplexität von Algorithmen: Ansatz: Beschreiben/erfassen der Komplexität über eine Funktion, zur Abschätzung des Rechenaufwandes abhängig von der Größe der Eingabe n Uns interessiert: (1) Wie sieht eine
Greedy Algorithms - Gierige Algorithmen
Greedy Algorithms - Gierige Algorithmen Marius Burfey 23. Juni 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Greedy Algorithms 1 2 Interval Scheduling - Ablaufplanung 2 2.1 Problembeschreibung....................... 2 2.2
Datenstrukturen und Algorithmen. 7. Suchen in linearen Feldern
Datenstrukturen und Algorithmen 7. Suchen in linearen Feldern VO 708.031 Suchen in linearen Feldern [email protected] 1 Inhalt der Vorlesung 1. Motivation, Einführung, Grundlagen 2. Algorithmische
Voronoi Diagrams. Christian Wellenbrock. December 1, 2009
December 1, 2009 Das Voronoi Diagramm Problemstellung Gegeben: Menge der Zentren P = {p 1,..., p n } R 2 Das Voronoi Diagramm Problemstellung Gegeben: Menge der Zentren P = {p 1,..., p n } R 2 Gesucht:
Der Dreyfus-Wagner Algorithmus für das Steiner Baum Problem
Der Dreyfus-Wagner Algorithmus für das Steiner Baum Problem Andreas Moser Dietmar Ebner Christian Schauer Markus Bauer 9. Dezember 2003 1 Einführung Der in der Vorlesung gezeigte Algorithmus für das Steiner
Algorithmen und Datenstrukturen Tutorium I
Algorithmen und Datenstrukturen Tutorium I 20. - 25. 04. 2016 AlgoDat - Tutorium I 1 1 Organisatorisches Kontakt 2 Landau-Notation Definiton von O Logarithmen Gesetze & Ableitung Satz von l Hôpital 3 Algorithmen
Kapitel 2. Weitere Beispiele Effizienter Algorithmen
Kapitel 2 Weitere Beispiele Effizienter Algorithmen Sequentielle Suche Gegeben: Array a[1..n] Suche in a nach Element x Ohne weitere Zusatzinformationen: Sequentielle Suche a[1] a[2] a[3] Laufzeit: n Schritte
Geometrische Algorithmen Segmentschnitt
Folie 1 von 36 Geometrische Algorithmen Segmentschnitt Folie 2 von 36 Segmentschnitt Übersicht Zwei Segmente Lage zweier Segmente Prüfung auf Schnittfreiheit Formeln zum Geradenschnitt Feststellen des
Geometrische Algorithmen Segmentschnitt
Folie 1 von 36 Geometrische Algorithmen Segmentschnitt Folie 2 von 36 Segmentschnitt Übersicht Zwei Segmente! Lage zweier Segmente! Prüfung auf Schnittfreiheit! Formeln zum Geradenschnitt! Feststellen
Algorithmen & Datenstrukturen Midterm Test 2
Algorithmen & Datenstrukturen Midterm Test 2 Martin Avanzini Thomas Bauereiß Herbert Jordan René Thiemann
4. Übung zu Algorithmen I 17. Mai 2017
4. Übung zu Algorithmen I 17. Mai 2017 Björn Kaidel [email protected] (mit Folien von Julian Arz, Timo Bingmann, Lisa Kohl, Christian Schulz, Sebastian Schlag und Christoph Striecks) Organisatorisches
Algorithmen und Datenstrukturen
1 Algorithmen und Datenstrukturen Wintersemester 01/13 6. Vorlesung Prioritäten setzen Prof. Dr. Alexander Wolff Lehrstuhl für Informatik I Guten Morgen! Tipps für unseren ersten Test am 0. November: Lesen
Übung Algorithmen und Datenstrukturen
Übung Algorithmen und Datenstrukturen Sommersemester 2016 Patrick Schäfer, Humboldt-Universität zu Berlin Organisation Vorlesung: Montag 11 13 Uhr Marius Kloft RUD 26, 0 115 Mittwoch 11 13 Uhr Marius Kloft
Übung Algorithmen und Datenstrukturen
Übung Algorithmen und Datenstrukturen Sommersemester 2016 Patrick Schäfer, Humboldt-Universität zu Berlin Agenda Amortisierte Analyse Suche in sortierten Arrays Heaps Vorstellen des fünften Übungsblatts
Approximationsalgorithmen
Approximationsalgorithmen 1. Vorlesung Joachim Spoerhase Alexander Wolff Lehrstuhl für Informatik I Wintersemester 2017/18 Bücher zur Vorlesung Vijay V. Vazirani Approximation Algorithms Springer-Verlag
Sortieralgorithmen. Jan Pöschko. 18. Januar Problemstellung Definition Warum Sortieren?... 2
Jan Pöschko 18. Januar 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Problemstellung 2 1.1 Definition................................... 2 1.2 Warum Sortieren?.............................. 2 2 Einfache Sortieralgorithmen
Approximationsalgorithmen. 19. Dezember / 28
Approximationsalgorithmen 19. Dezember 2017 1 / 28 Optimierungsprobleme Das Ziel: Bearbeite schwierige Optimierungsprobleme der Form opt y f (x, y) so dass L(x, y). Die Zielfunktion f (x, y) ist zu minimieren
Elementare Sortierverfahren
Algorithmen und Datenstrukturen I Elementare Sortierverfahren Fakultät für Informatik und Mathematik Hochschule München Letzte Änderung: 18.03.2018 18:16 Inhaltsverzeichnis Sortieren.......................................
Datenstrukturen & Algorithmen
Datenstrukturen & Algorithmen Matthias Zwicker Universität Bern Frühling 2010 Übersicht Sortieralgorithmen Einleitung Heapsort Quicksort 2 Motivation Sortieren ist Voraussetzung für viele Anwendungen Nach
3. Übungsblatt zu Algorithmen I im SoSe 2017
Karlsruher Institut für Technologie Prof. Dr. Jörn Müller-Quade Institut für Theoretische Informatik Björn Kaidel, Sebastian Schlag, Sascha Witt 3. Übungsblatt zu Algorithmen I im SoSe 2017 http://crypto.iti.kit.edu/index.php?id=799
Beispiellösung zu den Übungen Datenstrukturen und Algorithmen SS 2008 Blatt 5
Robert Elsässer Paderborn, den 15. Mai 2008 u.v.a. Beispiellösung zu den Übungen Datenstrukturen und Algorithmen SS 2008 Blatt 5 AUFGABE 1 (6 Punkte): Nehmen wir an, Anfang bezeichne in einer normalen
Genome Rearrangements
Schriftliche Ausarbeitung zum Vortrag über Genome Rearrangements im Proseminar Bioinformatik (Sommersemester 2011) Verfasser: Christof Schramm Betreuer: Prof. Heun 1 Biologischer Hintergrund Ein wichtiges
Exponentiation: das Problem Gegeben: (multiplikative) Halbgruppe (H, ), Element a H, n N Aufgabe: berechne das Element
Problemstellung Banale smethode : das Problem Gegeben: (multiplikative) Halbgruppe (H, ), Element a H, n N Aufgabe: berechne das Element a n = } a a a {{ a } H n (schreiben ab jetzt a n statt a n ) Hinweis:
Klausur Algorithmen und Datenstrukturen II 29. Juli 2013
Technische Universität Braunschweig Sommersemester 2013 Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund Abteilung Algorithmik Prof. Dr. Sándor P. Fekete Stephan Friedrichs Klausur Algorithmen und Datenstrukturen
2. Grundlagen. Beschreibung von Algorithmen durch Pseudocode. Korrektheit von Algorithmen durch Invarianten.
2. Grundlagen Beschreibung von Algorithmen durch Pseudocode. Korrektheit von Algorithmen durch Invarianten. Laufzeitverhalten beschreiben durch O-Notation. 1 Beispiel Minimum-Suche Eingabe bei Minimum
7. Übung zu Algorithmen I 1. Juni 2016
7. Übung zu Algorithmen I 1. Juni 2016 Lukas Barth [email protected] (mit Folien von Lisa Kohl) Roadmap Ganzzahliges Sortieren mit reellen Zahlen Schnellere Priority Queues Bucket Queue Radix Heap Organisatorisches
Asymptotik und Laufzeitanalyse
und Vorkurs Informatik SoSe13 08. April 2013 und Algorithmen = Rechenvorschriften Wir fragen uns: Ist der Algorithmus effizient? welcher Algorithmus löst das Problem schneller? wie lange braucht der Algorithmus
4 Greedy-Algorithmen (gierige Algorithmen)
Greedy-Algorithmen (gierige Algorithmen) Greedy-Algorithmen werden oft für die exakte oder approximative Lösung von Optimierungsproblemen verwendet. Typischerweise konstruiert ein Greedy-Algorithmus eine
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Große Übung #6 Phillip Keldenich, Arne Schmidt 26.02.2017 Heute: Master-Theorem Phillip Keldenich, Arne Schmidt Große Übung 2 Vorbetrachtungen Wir betrachten rekursive Gleichungen
Übung Algorithmen und Datenstrukturen
Übung Algorithmen und Datenstrukturen Sommersemester 2017 Patrick Schäfer, Humboldt-Universität zu Berlin Agenda: Suchen und Amortisierte Analyse Heute: Suchen / Schreibtischtest Amortisierte Analyse Nächste
Algorithmische Methoden für schwere Optimierungsprobleme
Algorithmische Methoden für schwere Optimierungsprobleme Prof. Dr. Henning Meyerhenke Institut für Theoretische Informatik 1 KIT Henning Universität desmeyerhenke, Landes Baden-Württemberg Institutund
Grundlagen: Algorithmen und Datenstrukturen
Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl für Effiziente Algorithmen Dr. Hanjo Täubig Tobias Lieber Sommersemester 2011 Übungsblatt 1 16. September 2011 Grundlagen: Algorithmen und
Algorithmentheorie. 10 Greedy Verfahren
Algorithmentheorie 0 Greedy Verfahren Prof. Dr. S. Albers Greedy Verfahren. Allgemeine Vorbemerkungen 2. Einfache Beispiele Münzwechselproblem Handlungsreisenden-Problem 3. Das Aktivitäten Auswahlproblem
4. Sortieren 4.1 Vorbemerkungen
. Seite 1/21 4. Sortieren 4.1 Vorbemerkungen allgemeines Sortierproblem spezielle Sortierprobleme Ordne a 1,..., a n so um, dass Elemente in aufsteigender Reihenfolge stehen. Die a i stammen aus vollständig
Geometrische Algorithmen Voronoi-Diagramme. Lernmodul 7: Geo-Algorithmen und -Datenstrukturen - Voronoi-Diagramme
Folie 1 von 32 Geometrische Algorithmen Voronoi-Diagramme Folie 2 von 32 Voronoi-Diagramme Übersicht Problemstellung Animation zur Konstruktion eines Voronoi-Diagramms Definition, Eigenschaften eines Voronoi-Diagramms
11.1 Grundlagen - Denitionen
11 Binärbäume 11.1 Grundlagen - Denitionen Denition: Ein Baum ist eine Menge, die durch eine sog. Nachfolgerrelation strukturiert ist. In einem Baum gilt: (I) (II) 1 Knoten w ohne VATER(w), das ist die
Algorithmen und Datenstrukturen 1. EINLEITUNG. Algorithmen und Datenstrukturen - Ma5hias Thimm 1
Algorithmen und Datenstrukturen 1. EINLEITUNG Algorithmen und Datenstrukturen - Ma5hias Thimm ([email protected]) 1 Allgemeines Einleitung Zu den Begriffen: Algorithmen und Datenstrukturen systematische
Übung Algorithmen I
Übung Algorithmen I 18.5.16 Lukas Barth [email protected] (Mit Folien von Julian Arz, Timo Bingmann, Sebastian Schlag und Christoph Striecks) Roadmap Sortieren Kleine Wiederholung Visualisierungen Adaptives
Geometrische Algorithmen Segmentschnitt. Lernmodul 7: Geo-Algorithmen und -Datenstrukturen - Segmentschnitt
Folie 1 von 37 Geometrische Algorithmen Segmentschnitt Folie 2 von 37 Segmentschnitt Übersicht Zwei Segmente Lage zweier Segmente Prüfung auf Schnittfreiheit Formeln zum Geradenschnitt Feststellen des
Algorithmen & Komplexität
Algorithmen & Komplexität Angelika Steger Institut für Theoretische Informatik [email protected] Breitensuche, Tiefensuche Wir besprechen nun zwei grundlegende Verfahren, alle Knoten eines Graphen zu
Softwareprojektpraktikum Maschinelle Übersetzung
Softwareprojektpraktikum Maschinelle Übersetzung Jan-Thorsten Peter, Andreas Guta, Jan Rosendahl [email protected] Vorbesprechung 5. Aufgabe 22. Juni 2017 Human Language Technology
Sortierte Folgen 250
Sortierte Folgen 250 Sortierte Folgen: he 1,...,e n i mit e 1 apple applee n kennzeichnende Funktion: M.locate(k):= addressof min{e 2 M : e k} Navigations Datenstruktur 2 3 5 7 11 13 17 19 00 Annahme:
Algorithmen und Datenstrukturen Musterlösung 5
Algorithmen und Datenstrukturen Musterlösung 5 Martin Avanzini Thomas Bauereiß Herbert Jordan René Thiemann
Übung Algorithmen I
Übung Algorithmen I 24.5.17 Sascha Witt [email protected] (Mit Folien von Lukas Barth, Julian Arz, Timo Bingmann, Sebastian Schlag und Christoph Striecks) Organisatorisches Übungsklausur Am 21.06.2017
Lernmodul 7 Algorithmus von Dijkstra
Folie 1 von 30 Lernmodul 7 Algorithmus von Dijkstra Quelle: http://www.map24.de Folie 2 von 30 Algorithmus von Dijkstra Übersicht Kürzester Weg von A nach B in einem Graphen Problemstellung: Suche einer
Algorithm Theory 3 Fast Fourier Transformation Christian Schindelhauer
Algorithm Theory 3 Fast Fourier Transformation Institut für Informatik Wintersemester 2007/08 Chapter 3 Fast Fourier Transformation 2 Polynomials Polynomials p over real numbers with a variable x p(x)
8. A & D - Heapsort. Werden sehen, wie wir durch geschicktes Organsieren von Daten effiziente Algorithmen entwerfen können.
8. A & D - Heapsort Werden sehen, wie wir durch geschicktes Organsieren von Daten effiziente Algorithmen entwerfen können. Genauer werden wir immer wieder benötigte Operationen durch Datenstrukturen unterstützen.
Übung Algorithmen I
Übung Algorithmen I 20.5.15 Christoph Striecks [email protected] (Mit Folien von Julian Arz, Timo Bingmann und Sebastian Schlag.) Roadmap Organisation Mergesort, Quicksort Dual Pivot Quicksort
Datenstrukturen und Algorithmen SS07
Datenstrukturen und Algorithmen SS0 Datum:.6.200 Michael Belfrage [email protected] belfrage.net/eth Programm von Heute Minimaler Spannbaum (MST) Challenge der Woche Fibonacci Heap Minimaler Spannbaum
Approximationsklassen für Optimierungsprobleme
Approximationsklassen für Optimierungsprobleme Matthias Erbar 19. September 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Approximationsalgorithmen mit garantierter Güte 2 2.1 Terminologie......................................
Datenstrukturen und Algorithmen
Datenstrukturen und Algorithmen VO 708.031 27.10.2011 [email protected] 1 Wiederholung Wir vergleichen Algorithmen anhand des ordnungsmäßigen Wachstums von T(n), S(n), Asymptotische Schranken: O-Notation:
Lineare Programmierung
Übung Algorithmische Geometrie Lineare Programmierung LEHRSTUHL FÜR ALGORITHMIK I INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Benjamin Niedermann 14.05.2014 Übersicht Übungsblatt 4 Lineares
Algorithmen und Datenstrukturen 1
Algorithmen und Datenstrukturen 1 6. Vorlesung Martin Middendorf / Universität Leipzig Institut für Informatik [email protected] [email protected] Merge-Sort Anwendbar für
Übungsblatt 6. Analysis 1, HS14
Übungsblatt 6 Analysis, HS4 Ausgabe Donnerstag, 6. Oktober. Abgabe Donnerstag, 23. Oktober. Bitte Lösungen bis spätestens 7 Uhr in den Briefkasten des jeweiligen Übungsleiters am J- oder K-Geschoss von
2.6 Asymptotische Approximation: Min Binpacking
2.6 Asymptotische Approximation: Min Binpacking In diesem Abschnitt geht es die Erscheinung, dass manche Optimierungsprobleme Approximationsalgorithmen haben, die nur für Inputs x mit groÿem Wert m (x)
Algorithmen und Datenstrukturen (Th. Ottmann und P. Widmayer) Folien: Spezielle Sortierverfahren Autor: Sven Schuierer
Algorithmen und Datenstrukturen (Th. Ottmann und P. Widmayer) Folien: Spezielle Sortierverfahren Autor: Sven Schuierer Institut für Informatik Georges-Köhler-Allee Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 1
4.2 Minimale Spannbäume: Der Algorithmus von Jarník/Prim Definition 4.2.1
Allgemeines. Minimale Spannbäume: Der Algorithmus von Jarník/Prim Definition.. (a) Ein Graph G =(V, E) heißt kreisfrei, wenn er keinen Kreis besitzt. Beispiel: Ein kreisfreier Graph: FG KTuEA, TU Ilmenau
7. Sortieren Lernziele. 7. Sortieren
7. Sortieren Lernziele 7. Sortieren Lernziele: Die wichtigsten Sortierverfahren kennen und einsetzen können, Aufwand und weitere Eigenschaften der Sortierverfahren kennen, das Problemlösungsparadigma Teile-und-herrsche
16. All Pairs Shortest Path (ASPS)
. All Pairs Shortest Path (ASPS) All Pairs Shortest Path (APSP): Eingabe: Gewichteter Graph G=(V,E) Ausgabe: Für jedes Paar von Knoten u,v V die Distanz von u nach v sowie einen kürzesten Weg a b c d e
Algorithmen I. Tutorium Sitzung. Dennis Felsing
Algorithmen I Tutorium 1-12. Sitzung Dennis Felsing [email protected] www.stud.uni-karlsruhe.de/~ubcqr/algo 2011-07-04 Überblick 1 Dynamische Programmierung Idee Längste gemeinsame Teilfolge
Constraint-Algorithmen in Kürze - Mit der Lösung zur Path-Consistency-Aufgabe 9
Constraint-Algorithmen in Kürze - Mit der Lösung zur Path-Consistency-Aufgabe 9 Prof. Dr. W. Conen Version 1.0c Januar 2009 Genereller Ablauf der Suche Gegeben: Variablen X, Domains D, Constraints R (explizit
Einführung in die STL
Einführung in die STL Fimberger Lucia [email protected] Nidetzky Marion [email protected] Was ist die STL? Abkürzung für Standard Template Library Eine generische Bibliothek Ist kaum objektorientiert,
Kapitel 9. Komplexität von Algorithmen und Sortieralgorithmen
1 Kapitel 9 Komplexität von Algorithmen und Sortieralgorithmen Ziele 2 Komplexität von Algorithmen bestimmen können (in Bezug auf Laufzeit und auf Speicherplatzbedarf) Sortieralgorithmen kennenlernen:
Wann sind Codes eindeutig entschlüsselbar?
Wann sind Codes eindeutig entschlüsselbar? Definition Suffix Sei C ein Code. Ein Folge s {0, 1} heißt Suffix in C falls 1 c i, c j C : c i = c j s oder 2 c C und einen Suffix s in C: s = cs oder 3 c C
Heuristische Verfahren
Heuristische Verfahren Bei heuristischen Verfahren geht es darum in polynomieller Zeit eine Näherungslösung zu bekommen. Diese kann sehr gut oder sogar optimal sein, jedoch gibt es keine Garantie dafür.
Theoretische Grundlagen der Informatik
Theoretische Grundlagen der Informatik Vorlesung am 7. Dezember 2017 INSTITUT FÜR THEORETISCHE 0 07.12.2017 Dorothea Wagner - Theoretische Grundlagen der Informatik INSTITUT FÜR THEORETISCHE KIT Die Forschungsuniversität
UE Algorithmen und Datenstrukturen 1 UE Praktische Informatik 1. Übung 9. Sortieren
UE Algorithmen und Datenstrukturen 1 UE Praktische Informatik 1 Übung 9 Sortieren Institut für Pervasive Computing Johannes Kepler Universität Linz Altenberger Straße 69, A-4040 Linz Sortieren :: Problemstellung
Peg-Solitaire. Florian Ehmke. 29. März / 28
Peg-Solitaire Florian Ehmke 29. März 2011 1 / 28 Gliederung Einleitung Aufgabenstellung Design und Implementierung Ergebnisse Probleme / Todo 2 / 28 Einleitung Das Spiel - Fakten Peg-33 33 Löcher, 32 Steine
Übung: Algorithmen und Datenstrukturen SS 2007
Übung: Algorithmen und Datenstrukturen SS 2007 Prof. Lengauer Sven Apel, Michael Claÿen, Christoph Zengler, Christof König Blatt 5 Votierung in der Woche vom 04.06.0708.06.07 Aufgabe 12 Manuelle Sortierung
Datenstrukturen und Algorithmen D-INFK
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Ecole polytechnique fédérale de Zurich Politecnico federale di Zurigo Federal Institute of Technology at Zurich Institut für Theoretische Informatik Peter Widmayer
UE Algorithmen und Datenstrukturen 1 UE Praktische Informatik 1. Übung 5. Asymptotische Laufzeitkomplexität Definition Regeln Beispiele
UE Algorithmen und Datenstrukturen 1 UE Praktische Informatik 1 Übung 5 Asymptotische Laufzeitkomplexität Definition Regeln Beispiele Institut für Pervasive Computing Johannes Kepler Universität Linz Altenberger
10. Übung Algorithmen I
INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK 1 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft Institut für Theoretische www.kit.edu Informatik Bäume
Introduction to Python. Introduction. First Steps in Python. pseudo random numbers. May 2016
to to May 2016 to What is Programming? All computers are stupid. All computers are deterministic. You have to tell the computer what to do. You can tell the computer in any (programming) language) you
Algorithmen und Datenstrukturen (ESE) Entwurf, Analyse und Umsetzung von Algorithmen (IEMS) WS 2014 / Vorlesung 9, Donnerstag 18.
Algorithmen und Datenstrukturen (ESE) Entwurf, Analyse und Umsetzung von Algorithmen (IEMS) WS 2014 / 2015 Vorlesung 9, Donnerstag 18. Dezember 2014 (Teile und Herrsche, Mastertheorem) Junior-Prof. Dr.
