Datenbank Objekte (Tabellen, Segemente, Extents, Blöcke)
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- Felix Gerhardt
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1 Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke) 5. Juni 2007 Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
2 Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
3 Aufbau eines Datenblocks Zeilenverkettung und -verschiebung Freispeicherverwaltung PCTFREE PCTUSED Datenfiles bestehen aus Daten Blöcken Kleinste benutzbare Speichereinheit feste Bytegröße (std = DB BLOCK SIZE Parameter) weitere Blockgrößen einstellbar Empfohlen = vielfaches der Betriebssystemblockgröße (minimale I/Os) Abbildung: Aufbau eines Datenblocks Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
4 Aufbau eines Datenblocks Zeilenverkettung und -verschiebung Freispeicherverwaltung PCTFREE PCTUSED Kopf: Blockadresse und Segmenttyp ( Daten / Index) verzeichniss: Info. über, die Zeilen in diesem Block haben Zeilenverzeichniss: Info. über die Zeilen in diesem Block Overhead: Kopf, das - und Zeilenverzeichniss bezeichnet. Im Durchschnitt zwischen 84 und 107 Bytes groß. Zeilendaten: oder die Indexdaten. Zeilen können auch Blockübergreifend sein. Freier Speicher: wird für Insert und Updates in Zeilen bereitgestellt. Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
5 Aufbau eines Datenblocks Zeilenverkettung und -verschiebung Freispeicherverwaltung PCTFREE PCTUSED Unter 2 Umständen ist es möglich,dass Daten für eine Zeile zu groß für einen Datenblock sind. 1 Zeile ist beim Einfügen zu groß. Oracle speichert die Daten für eine neue Zeile in einer Kette ( x Datenblöcken), welche für dieses Segment reserviert sind. Zeilenverkettung tritt oft mit großen Spaltenwerten auf, beispielsweise mit dem Datentyp LONG oder LONG RAW. 2 Nach einem Update wurde der Speicherbedarf größer. Oracle verschiebt die gesamte Zeile in einen neuen Datenblock. Der ursprüngliche Speicherort der Zeile wird jedoch als Verweis auf die Neue Zeile verwedent, die Zeilen-ID ändert sich nicht. Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
6 Aufbau eines Datenblocks Zeilenverkettung und -verschiebung Freispeicherverwaltung PCTFREE PCTUSED Automatisch Innerhalb von DB-n Verwaltung über Bitmaps Einfachere Benutzung Bessere Speichernutzung Manuell Verwaltung über Freilisten PCTFREE + PCTUSED Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
7 Aufbau eines Datenblocks Zeilenverkettung und -verschiebung Freispeicherverwaltung PCTFREE PCTUSED Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
8 Aufbau eines Datenblocks Zeilenverkettung und -verschiebung Freispeicherverwaltung PCTFREE PCTUSED Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
9 Freigabe von Definierte Anzahl von Datenblöcken Datenblöcke sind zusammenhängend Ein oder mehrere bilden Segment ein (leeres) Initialisierungsextent bei CREATE TABLE Volle bekommen (Inkrementierungs) Inkrementierungs sind min. so groß wie das Ausgangs-Extent Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
10 Freigabe von Im Allgemeinen kehren die eines Segments nicht zu den Tablespaces zurück. Erst wenn das Schemaobjekt (dessen Daten im Segment gespeichert sind) verworfen wird, werden die freigegeben. Wenn freigegeben werden, modifiziert Oracle das Bitmap in dem Datafile (für lokal verwaltete Tablespaces) oder updatet das Data-Dictionary (für Verzeichniss verwaltete Tablespaces) um den freigewordenen Speicherplatz zu markieren. Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
11 Datensegmente Indexsegmente Temp- 2 Arten von n Datensegmente Indexsegmente Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
12 Datensegmente Indexsegmente Temp- besteht aus ein oder mehrere Beinhaltet alle Daten für: normale Tabelle Partition einer geteilten Tabelle von Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
13 Datensegmente Indexsegmente Temp- jeder Index hat eigenes Indexsegment jede Indexpartition hat eigenes Indexsegment wird automatisch bei CREATE INDEX erstellt Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
14 Datensegmente Indexsegmente Temp- Temp. Speicherplatz z.b. für Sortieraufgaben, wenn die Sortierung nicht innerhalb des Speichers ablaufen kann. Folgende Operationen benötigen u.u temporäre : CREATE INDEX ORDER BY DISTINCT GROUP BY UNION INTERSECT MINUS Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
15 Zeilenformate und Größen kompression Null-Werte kennzeichnen das Fehlen eines Wertes Grundelemente für die Datenspeicherung in einer Oracle Datenbank bestehen aus zeilen und Spalten besitzt einen namen jede Spalte hat einen Namen, Datentyp und ggf. Breite (DATE, VARCHAR) bei NUMBER: Genauigkeit, Skalierung Zeile: Menge von Spalten Regeln für Spalten: Integritätsbedingungen (NOT NULL, NULL) Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
16 Zeilenformate und Größen kompression Null-Werte kennzeichnen das Fehlen eines Wertes weniger als 256 Spalten Speicherung in einem( falls möglich) oder mehreren Zeilenteilen Ein Datenblock beinhaltet normalerweise nur ein Zeilenteil für jede Zeile mehr als 256 Spalten So wird ab Spaltennummer 256 die Zeile in mehrere Teile zerlegt. Verkettung erfolgt mit Hilfe von Zeilen-IDs Keine Leistungseinbußen, wenn alle Teile in einen Block passen ( intra-block-chaining) Wird Row-Chaining betrieben (Teile passen nicht in einen Block), sind Leistungseinbußen spürbar. Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
17 Zeilenformate und Größen kompression Null-Werte kennzeichnen das Fehlen eines Wertes Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
18 Zeilenformate und Größen kompression Null-Werte kennzeichnen das Fehlen eines Wertes Die Komprimierungsfunktion von Oracle basiert auf die Löschung von Duplikaten im Datenbankblock. Die in dem Datenbankblock (auch als disk page bekannt) gespeicherten komprimierten Daten sind verlustfrei/vollständig. Somit sind alle Informationen, die zur Wiederherstellung der unkomprimierten Daten in einem Block notwendig sind, innerhalb dieses Blocks enthalten. Duplikate der Zeilen und Spalten in einem Block werden einmal an den Blockanfang, in eine sogenannte symbol table des Blocks, gespeichert. Überall wo solche Werte vorhanden sind, wird eine Kurzreferenz auf die symbol table angelegt. Mit Ausnahme der symbol table zu Beginn, sind die komprimierten Datenblöcke der einer normalen Tabelle sehr ähnlich. Alle Datenbankfunktionen, die auf normalen Datenbankblöcken arbeiten, sind ebenso auf komprimierten Datenblöcken anwendbar. Datenbankobjekte für die die Komprimierung angewendet werden Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
19 Zeilenformate und Größen kompression Null-Werte kennzeichnen das Fehlen eines Wertes Ein Null-Wert ist das Nichtvorhandensein eines Wertes in einer Spalte einer Zeile. Durch Null-Werte werden fehlerhafte, unbekannte oder nicht verarbeitbare Daten gekennzeichnet. Ein Null-Wert sollte nicht verwendet werden, um einen anderen Wert als eine 0 darzustellen. Eine Spalte erlaubt Null-Werte wenn keine NOT NULL oder PRIMARY KEY Bedingung für die entsprechende Spalte festgelegt wurde. Null-Werte werden gespeichert, wenn sie unter Spalten mit Datenwerten auftreten. In solchen Fällen benötigt ein Null-Wert 1 Byte, um die Länger der Spalte (0) zu speichern. Verkettete Null-Werte in einer Zeile müssen nicht gespeichert werden, da der neue Zeilenheader signalisiert, dass die verbleibenden Spalten in der vorangegangenen Zeile null ist. Wenn bspw. die letzten drei Spalten einer Tabelle null sind, so wird über diese Spalten keinerlei Information gespeichert. In mit Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
20 sind eine optionale Methode um daten zu speichern. Ein ist eine Gruppe von, die sich die gleichen Datenblöcke teilen, da diese gemeinsame Spalten besitzen und oft zusammen verwendet werden. Bswp. teilen sich die employees und die departments die Spalte department id. Wenn man die für Mitarbeiter und Abteilungen clustert, dann speichert Oracle alle Zeilen für jede Abteilung von beiden physikalisch in dem gleichen Datenblock. Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
21 Neben permanenten kann Oracle auch temporäre erzeugen, um sitzungsspezifische private Daten, die ausschließlich während einer Transaktion oder Sitzung bestehen, zu speichern. Die CREATE GLOBAL TEMPORARY TABLE Anweisung erstellt eine temporäre Tabelle, die transaktions- oder sitzungsspezifisch sein kann. Transaktionsspezifische temporäre existieren während einer Transaktion. Sitzungsspezifische temporäre existieren während einer Sitzung. Daten in temporären sind in Bezug auf die Sitzung privat. Jede Sitzung kann nur ihre eigenen Daten sehen und die modifizieren. DML Sichten Locks wirken nicht bei temporären. Die LOCK Anweisung hat auch keine Auswirkung auf derartige, da jede Sitzung eigene private Daten hat. Eine TRUNCATE Anweisung, die auf eine sitzungsspezifische temporäre Tabelle angewendet wird, wirkt nur auf Daten in der eigenen Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
22 Zeil erreicht? Oracle Datenbank-Objekte Noch? Vielen Dank für die Aufmerksamkeit Datenbank Objekte (, Segemente,, Blöcke)
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