Architektur moderner Datenbanksysteme
|
|
|
- Pamela Vogt
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Architektur moderner Datenbanksysteme Datenbank-Architektur Software-Architektur Datenbank-Prozesse Data Dictionary Seite 1 Oracle-Datenbank-Architektur Physische Struktur beliebig viele DB-Files auf beliebige Plattenlaufwerke verteilt; enthalten alle DB-Objekte wie Datenstrukturen, prozedurale Objekte, Zugriffsstrukturen, Daten mindestens zwei REDO-Log-Files; protokollieren und speichern alle Datenänderungen; dienen zur Wiederherstellung der Datenbank bei Systemausfällen mindestens zwei Control-Files; enthalten die Grundstrukturen und Grundinformationen über eine Oracle-Datenbank (Zeitpunkt der Erstellung, Namen aller DB-Files, Namen aller REDO-Files und deren Sequenznummern, Zeitpunkt des letzten Checkpoints und zugehörige REDO-Files,...) Seite 2
2 Oracle-Datenbank-Architektur Physische Struktur F1 F2 F6 F3 F4 F5 Datenbank-Files Online-REDO-Log-Files Control-Files Seite 3 Oracle-Datenbank-Architektur Logische Struktur der DB-Files DB-Files werden Tablespaces zugeordnet je Datenbank existiert mind. ein Tablespace (Tablespace SYSTEM), der beim Installieren mit der Datenbank eingerichtet wird, weitere können angelegt werden alle DB -Objekte werden einem Tablespace zugeordnet Einrichtung nur mit DBA-Rechten möglich Seite 4
3 Oracle-Datenbank-Architektur Logische Struktur der DB-Files Physische Sicht der DB-Files F4 F5 F1 F2 F6 F3 Logische Sicht Tablespace SYSTEM Tablespace A Tablespace B F2 F6 F1 F4 F3 F5 Seite 5 Oracle-Datenbank einrichten löscht alle Daten in den angegebenen Datenbankfiles, um sie für die neue Nutzung vorzubereiten; für eine existierende Datenbank mit Datenverlust verbunden Einrichtung nur mit DBA-Rechten möglich create database [database] [controlfile reuse] [logfile filespec [, filespec]...] [maxlogfiles integer] [datafile filespec [, filespec]...] [maxdatafiles integer] [maxinstances integer] [archivelog noarchivelog] Seite 6
4 Oracle-Datenbank einrichten database filespec size integer [k m] reuse controlfile reuse maxinstances exclusive Name der Datenbank Spezifikation eines Datenbankfiles der Form filename [size integer [k m]] [reuse] Größe der Datenbank in K- bzw. MByte spezifiziert, ob exist. Files wiederbenutzt (überschrieben) werden sollen exist. Control-Files werden überschrieben Anzahl Instanzen, die gleichzeitig auf die Datenbank zugreifen können (1-255) nur eine Instanz kann zugreifen Änderungen einzelner Einstellungen mit alter database möglich Seite 7 Oracle-Tablespace einrichten create tablespace tablespace datafile filespec [, filespec]... [default storage storage] [online offline] Seite 8
5 Oracle-Tablespace einrichten tablespace filespec size integer [k m]] reuse storage online offline Name des Tablespace Spezifikation eines Files, das den Tablespace enthält, in der Form filename [size integer [k m]] [reuse] Größe der Datenbank in K- bzw. MByte spezifiziert, ob exist. Files wiederbenutzt (überschrieben) werden sollen Standard-Parameter für alle im Tablespace eingerichteten Objekte, z.b. (initial 10k next 50k minextents 1 maxextents 999 pctincrease 10) macht den Tablespace unmittelbar zugreifbar Änderungen möglich mit alter tablespace, drop tablespace,... Seite 9 Oracle-Tablespace-Struktur Objekttypen bzw. Segmentarten in einem Tablespace: Tabellen (Datensegmente) Indices (Indexsegmente) Rollback-Segmente temporäre Segmente je Tabelle, Index, Rollback-Segment genau ein Segment im betr. Tablespace; temporäre Segmente werden von Oracle angelegt Zuordnung zum Tablespace hängt ab von Tablespace des Objekt-Eigentümers Eigentümer Optionen Optionen des create-befehls für das Objekt Seite 10
6 Oracle-Tablespace-Struktur Datenbank-Files create table D create index I create rollback segment R wird vom Oracle-DBMS bei Bedarf erzeugt (temporär) T Seite 11 Oracle-Segment-Ausprägung Segment besteht aus extents (= Speicherbereiche bestimmbarer Größe) Unterscheidung zwischen Anfangsextent (initial extent) und Folgeextents (next) Folgeextents können zusätzlich mit einem Wachstumsfaktor versehen werden (pctincrease) Extent enthält Oracle-Datenblöcke von meist 2 Kbyte Angabe der Speicherungsparameter bei create / alter u.a. für tablespace table index rollback segment Seite 12
7 Oracle-Segment-Ausprägung Beispiel: storage ( initial 20 MB, next 10 MB, minextents 3, maxextents 80, pctincrease 15, freelist 3 ) Kontrolle der Tablespaces und der Tables durch view auf das Data-Dictionary: select * from user_tablespaces; select * from user_tables; Seite 13 Oracle-Datenbank-Blockstruktur kleinste Einheiten der Datenbank sind Blöcke; werden in den Extents der Segmente gespeichert Konfiguration der Datenblöcke über pctfree, pctused, initrans, maxtrans DB-Block- Kopf Freibereich für sich vergrößernde Datensätze pctfree DB-Block Insert-Bereich (Schlupf) minimaler Füllgrad pctused Seite 14
8 Oracle-Datenbank-Blockstruktur DB-Block-Kopf enthält Verwaltungsinformationen (row directory, transaction directory) Datenbereich in pctfree und pctused geteilt; wichtig wegen varchar2-daten (pctfree) und möglichst gleichmäßigem Füllungsgrad aller Blöcke (pctused) Seite 15 Oracle-Datensatz-Struktur kleinste logische Datenbankeinheit; besteht aus Datensatz-Kopf und Datensatz-Rumpf Datensatz-Kopf: min. 3, max. 5 Bytes Datensatz-Rumpf: Daten gemäß create table-anweisung einschl. der Spaltenlänge, jedoch nicht zwingend in der dort angegebenen Reihenfolge (LONG und LONG ROW immer am Ende) Seite 16
9 Oracle-Datensatz-Struktur Spaltenlänge 1 oder 3 Byte Daten der Spalte variabel (VARCHAR2) fest (CHAR) Spaltenlänge 1 oder 3 Byte Daten der Spalte variabel (VARCHAR2) fest (CHAR) Datensatz-Kopf Daten der einzelnen Spalten Anzahl der Spalten 1 Byte Kettadresse für Sätze > Blockgröße (Byte) Datensatz-Kopf 2 Bytes Cluster-Schlüssel (optional) 1 Byte Seite 17 Oracle-Datenbank-Architektur ER-Diagramm Tablespace File ORACLE- Datenbank Segment Data Tabelle Index Index Rollback Extent temporär DB-Block Seite 18
10 Oracle-Datenbank-Architektur Zusammenfassung Views auf das Data Dictionary: dba_data_files dba_tablespaces dba_freespaces dba_quota user_extents (all_extents) (dba_extents) user_tables zeigt alle DB-Files und deren Status zeigt alle Tablespaces und deren Status zeigt den freien Platz innerhalb der Tablespaces zeigt die Tablespace-Quotas aller Benutzer zeigt die Extents aller Tabellen und Indices eines Benutzers (bzw. aller Tabellen / Indices), auf die Benutzer Zugriff hat, bzw. der gesamten Datenbank zeigt alle Tabellen eines Benutzers Seite 19 Oracle-Software-Architektur Anwendungsprozesse ORACLE-Datenbankbetriebssystem ORACLE-Datenbank DB- C A C H E DBWR LGWR ARCH SMON PMON CHKP Shared und Dedicated ORACLE-Server-Prozesse ORACLE-Instanz mit DB-Cache (SGA) und Hintergrundprozessen Seite 20
11 Oracle-Software-Architektur Datenbanksystem besteht aus ORACLE-Instanz und mehreren zu dieser gehörenden Server-Prozessen ORACLE-Instanz besteht aus Datenbank-Cache (Shared Global Area SGA) und einer Reihe von Hintergrundprozessen ORACLE-Server-Prozesse (i.d.r. mehrere gleichzeitig aktiv) übernehmen z.b. Parsen von SQL-Befehlen, Ausführen von SQL-Befehlen, Lesen von DB-Blöcken aus DB-Files in den DB-Cache,... Seite 21 Oracle-Prozess-Struktur ORACLE -Datenbank -Server DB-Cache DB-Block - Puffer R E D O Shared SQL-Pool DBWR LGWR PMON SMON ARCH ' Datenbank-Files Redo-Log -Files archivierte Redo-Log -Files Seite 22
12 Oracle-Prozesse Database-Write-Prozess (DBWR) schreibt im DB-Cache geänderte DB-Blöcke auf die DB-Files zurück wird ausgelöst, wenn alle DB-Blöcke im DB-Cache belegt sind und Speicherplatz im DB- Cache benötigt wird (Blöcke, die am wenigsten benutzt werden, werden zuerst zurückgeschrieben) Anzahl der modifizierten Blöcke im Cache zu groß ist er zu lange durch kein externes Ereignis aktiviert wurde (DBWR- Timeout etwa alle 3 s) ein Checkpoint erreicht wurde (alle Änderungen werden zurückgeschrieben, File-Header von DB-Files, Control-Files und Redo- Log-Files werden aktualisiert; DB befindet sich in definiertem Zustand) bei Aktivierung stets Synchronisation mit dem LGWR-Prozess nötig Seite 23 Oracle-Prozesse Redo-Log-Writer-Prozess (LGWR) Rückschreiben von Änderungen erfolgt in ORACLE nicht synchron mit commit, sondern irgendwann asynchron DB-Änderungen werden deshalb zusätzlich im Redo-Log-Puffer protokolliert (alte + neue Werte) LGWR schreibt Redo-Log-Puffer auf das Redo-Log-File, wenn Redo-Log-Puffer zu 80% gefüllt ist ein Benutzerprozess ein Transaktionsende signalisiert der DBWR-Prozess einen Schreibvorgang signalisiert (LGWR schreibt vorher) Seite 24
13 Oracle-Prozesse Redo-Log-Writer-Prozess (LGWR) bei Transaktionsende (durch commit ausgelöst) wird dem Benutzerprozess nach Abschluss des Schreibvorganges eine commit-ende-meldung übermittelt, die gewährleistet,dass alle abgeschlossenen Transaktionen im Redo-Log-File permanent gemacht sind (Sicherheit) alle modifizierten DB-Blöcke möglichst lange im DB-Cache im Hauptspeicher bleiben können (Performance) alle Transaktionen zum Transaktionsende (commit) sehr schnell die commit-ende-bestätigung erhalten, da max. ein Redo-Log-Puffer auf die Platte geschrieben werden muss (Performance) Seite 25 Oracle-Prozesse Redo-Log-Writer-Prozess (LGWR) bei Checkpoint hat LGWR zusätzlich folgende Aufgaben: alle modifizierten DB-Blöcke des DB-Cache markieren und so für das Rückschreiben durch DBWR vorbereiten alle File-Header bezügl. Checkpoint aktualisieren den aktuellen Redo-Log-Puffer auf das Redo-Log-File schreiben dem DBWR-Prozess den Checkpoint signalisieren, der dann alle markierten DB-Blöcke auf die DB-Files zurückschreibt bei stark belasteten DB-Systemen optional für Checkpoint- Erstellung eigener Prozess (CHKP) Seite 26
14 Oracle-Prozesse Transaktionsablauf Prozeß ORACLE -DB-Cache LGWR DBWR insert into <tabelle> update <tabelle> delete from <tabelle> commit DB- B L O C K P U F F E R R E D O Nach dem commit wird der Redo- Log-Puffer auf das Redo-Log-File geschrieben schreibt asynchron modifizierte DB-Blöcke vorausgegangener und eventuell aktueller Transaktionen zurück auf die DB-Files if ok then weiter Redo-Log-Files DB-Files Zeit Seite 27 Oracle-Prozesse Prozessmonitor (PMON) überprüft in periodischen Abständen, ob Benutzerprozesse vom Systemmanager gestoppt werden müssen ein Programm infolge Absturzes nicht zu einem regulären Ende gekommen ist und Datenbank-Ressourcen sperrt hebt alle solchen Sperren auf, setzt die von dieser Transaktion schon ausgeführten Änderungen zurück Seite 28
15 Oracle-Prozesse Systemmonitor (SMON) prüft beim Starten der Datenbank, ob es noch offene Transaktionen bzw. noch nicht zurückgeschriebene Änderungen gibt Ursache z.b. nicht ordnungsgemäßes Ende der DB-Arbeit bei Schließen der Datenbank durch den DB-Administrator (shutdown immediate oder abort) Zusammenbruch des DBMS oder des Betriebssystems Hardware-Fehler, Stromausfall übernimmt dann das Recovery automatisch; alle vollständigen Transaktionen werden mit Hilfe der Redo-Log-Files in die DB- Files geschrieben, alle unvollständigen Transaktionen werden zurückgesetzt Seite 29 optionaler Hintergrundprozess Oracle-Prozesse Archivierprozess (ARCH) wenn DB im ARCHIVE LOG-Modus gestartet, kann sie mit Hilfe der Redo-Log-Files rekonstruiert werden ARCH kopiert Redo-Log-Files auf anderes Speichermedium, aktualisiert die Control-Files Seite 30
16 Oracle-Datenbank-Cache DB-Blockpuffer vom Anwenderprogramm angeforderte DB-Blöcke werden in DB-Cache gelesen, dort verarbeitet und dem Benutzerprozess zur Verfügung gestellt im DB-Cache befindliche Blöcke können von mehreren Prozessen genutzt werden (gutes Tuning = neun logische Reads im DB-Cache auf ein physisches Read von der Platte) DB-Blöcke unterliegen last-recently-used-algorithmus (LRU); am längsten nicht benutzte Blöcke werden zuerst zurückgeschrieben, wenn nötig Seite 31 Oracle-Datenbank-Cache Shared Pool geparste SQL-Befehle, compilierte Funktionen, Prozeduren, Data- Dictionary-Informationen und DB-Trigger werden vorgehalten (shared SQL-Bereich für öffentliche Nutzung) privater SQL-Bereich für sitzungsorientierte private Informationen unterliegen ebenfalls LRU-Algorithmus Instance-Informationen Eintragung gesperrter Ressourcen, Reihenfolge für Abarbeitung einer Warteschlange, aktive Transaktionen mit Statusinformation,... DB-Cache-Parameter werden in init.ora gesetzt Seite 32
17 Oracle-Data Dictionary Inhaltsorientierte Betrachtung der Oracle-Datenbank Benutzer DB-Resourcen, Tabellen, Indices,... D AT Benutzer 1 A - D I C TI O N A R Y Benutzer 2 Benutzer 3 Benutzer n Seite 33 Oracle-Data Dictionary Oracle-Datenbank besteht aus Data-Dictionary, in dem alle Daten gespeichert werden, die für das ordnungsgemäße Funktionieren der DB verantwortlich sind = Datenbasis für die Verwaltung der DB-Objekte beliebig vielen Benutzern mit unterschiedlichen Privilegien Datenbank-Objekten wie Tabellen, Views, Indices, Prozeduren, DB-Trigger,... Seite 34
18 Oracle-Data Dictionary Data-Dictionary besteht aus Systemtabellen, auf die mit SQL zugegriffen werden kann interne Ebene = eigentliche Tabellen; kein Zugriff für normale Nutzer externe Ebene = views auf die Systemtabellen Seite 35 Oracle-Data Dictionary Data-Dictionary-Tabellen bei Erstellung einer Datenbank werden automatisch die Benutzer SYS, SYSTEM und PUBLIC angelegt SYS ist Eigentümer aller Data-Dictionary-Tabellen (interne Ebene) und aller Data-Dictionary-Views (externe Ebene) = höchstprivilegierter Nutzer SYSTEM ist Eigentümer von DB-Tabellen für Oracle-Werkzeuge (Oracle*Forms, Oracle*Report,...); ist Standard-DBA jedes Oracle- Systems und kann für alle DBA-Funktionen benutzt werden PUBLIC ist ein Dummy-Nutzer, der alle Nutzer eines Oracle- Systems repräsentiert; Rechte an PUBLIC stehen allen Nutzern der Datenbank zur Verfügung Seite 36
19 Oracle-Data Dictionary Data-Dictionary-Inhalt Benutzer und deren Privilegien Tabellen und deren Spaltenbezeichnungen und Datentypen Statistiken über die Tabellen und Indices Index-Informationen Zugriffberechtigungen auf Tabellen Profil-Informationen und die Zuordnung zu den Benutzern Freiplatzverwaltung... Seite 37 Oracle-Data Dictionary Nutzung des Data Dictionary für die Ausführung einer SQL-Anweisung Oracle- Data-Dictionary select * from mitarbeiter where gehalt>4500; 1. Prüfung ok? 2. Ausführung - existiert die Tabelle 'mitarbeiter'? - hat der Nutzer Zugriffsrechte darauf? - gibt es eine Spalte 'gehalt'? - was bedeutet '*'? - gibt es einen Index auf 'gehalt'? - gibt es statistische Informationen? -... Oracle-Benutzerdaten 3. Ergebnis Seite 38
20 Oracle-Data Dictionary-Views Sichten existieren jeweils in drei Gruppen, auf die mit dem jeweiligen Präfix mit SQL zugegriffen werden kann: USER enthält alle DB-Objekte, deren Eigentümer der Nutzer ist z.b.: select * from user_tables ALL enthält alle DB-Objekte, auf die der Nutzer Zugriff hat z.b.: select * from all_tables DBA enthält alle DB-Objekte, für die DBA-Rechte nötig sind = Gesamtsicht auf die Datenbank z.b.: select * from dba_tables Seite 39 Oracle-Data Dictionary-Views Weitere Views tab_columns indexes views Implementierung des Data-Dictionary erfolgt bei Initialisierung der Datenbank mit Hilfe des Files sql.bsq für das interne Data-Dictionary, mit catalog.sql für das externe Seite 40
Prozessarchitektur einer Oracle-Instanz
6. Juni 2008 Inhaltsverzeichnis Oracle Instanz 1 Oracle Instanz 2 3 Redo Log Buffer Shared Pool Java Pool & Large Pool Oracle Instanz Eine Oracle-Instanz ist Hauptbestandteil des Oracle Datenbank Management
Oracle Datenbank - Recovery
Oracle Datenbank - Recovery H.-G. Hopf Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg Datenbank-Recovery / 1 Η. G.Hopf / 10.04.2003 Inhaltsverzeichnis Transaktionsablauf Prozess - Recovery Instanz - Recovery
Datenbanksystem. System Global Area. Hintergrundprozesse. Dr. Frank Haney 1
Datenbanksystem System Global Area Hintergrundprozesse Dr. Frank Haney 1 Komponenten des Datenbanksystems System Global Area Program Global Area Hintergrundprozesse Dr. Frank Haney 2 System Global Area
... Kontrolldatei administrieren
6... Kontrolldatei administrieren Lektion 6: Kontrolldatei administrieren Ziele Ziele Nach dieser Lektion sollten Sie Folgendes können: Arbeiten mit der Kontrolldatei erklären Inhalt der Kontrolldatei
Oracle Backup und Recovery
Seminarunterlage Version: 11.05 Version 11.05 vom 27. Mai 2010 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen
Oracle Datenbank - Architektur
Oracle Datenbank - Architektur H.-G. Hopf Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg Datenbank-Architektur / 1 Η. G.Hopf / 27.03.2003 Inhaltsverzeichnis Einleitung Datenbank - Dateien Logische Datenbankstruktur
Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem
Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem von André Franken 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 2 Einführung 2 2.1 Gründe für den Einsatz von DB-Systemen 2 2.2 Definition: Datenbank
Datenbanken: Backup und Recovery
Der Prozess der Wiederherstellung der Daten einer Datenbank nach einem Fehler im laufenden Betrieb in einen konsistenten, möglichst verlustfreien Zustand heißt Recovery. Beteiligt an diesem Recovery sind
SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen
2 SQL Sprachelemente Grundlegende Sprachelemente von SQL. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels SQL Sprachelemente Themen des Kapitels SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen Im Kapitel SQL Sprachelemente
Datenbanken Konsistenz und Mehrnutzerbetrieb III
Datenbanken Konsistenz und Mehrnutzerbetrieb III 1. Oracle Architektur! Komponenten des Oracle Servers! Zugriff über Netzwerk 2. Zugriffsrechte! Starten und Schließen der Datenbank! Nutzer und Rollen!
Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin
Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin PhpMyAdmin = grafsches Tool zur Verwaltung von MySQL-Datenbanken Datenbanken erzeugen und löschen Tabellen und Spalten einfügen,
Konzepte von Betriebssystemkomponenten Disk-Caches und Dateizugriff
Konzepte von Betriebssystemkomponenten Disk-Caches und Dateizugriff von Athanasia Kaisa Grundzüge eines Zwischenspeichers Verschiedene Arten von Zwischenspeicher Plattenzwischenspeicher in LINUX Dateizugriff
Datenbanken: Architektur & Komponenten 3-Ebenen-Architektur
Datenbanken: Architektur & Komponenten 3-Ebenen-Architektur Moderne Datenbanksysteme sind nach der 3-Ebenen-Architektur gebaut: Anwendung 1 Web-Anwendung Anwendung 2 Java-Programm... Anwendung n Applikation
INDEX. Öffentliche Ordner erstellen Seite 2. Offline verfügbar einrichten Seite 3. Berechtigungen setzen Seite 7. Öffentliche Ordner Offline
Öffentliche Ordner Offline INDEX Öffentliche Ordner erstellen Seite 2 Offline verfügbar einrichten Seite 3 Berechtigungen setzen Seite 7 Erstelldatum 12.08.05 Version 1.1 Öffentliche Ordner Im Microsoft
Backup der Progress Datenbank
Backup der Progress Datenbank Zeitplandienst (AT): Beachten Sie bitte: Die folgenden Aktionen können nur direkt am Server, vollzogen werden. Mit Progress 9.1 gibt es keine Möglichkeit über die Clients,
Mengenvergleiche: Alle Konten außer das, mit dem größten Saldo.
Mengenvergleiche: Mehr Möglichkeiten als der in-operator bietet der θany und der θall-operator, also der Vergleich mit irgendeinem oder jedem Tupel der Unteranfrage. Alle Konten außer das, mit dem größten
Kurs. Teil 7 UNDO-Management. Universität Hannover. Agenda. Einführung. Nutzung RBS Oracle 9i Einführung Performance Tuning.
Kurs Oracle 9i Performance Tuning Teil 7 UNDO-Management Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 1 von 23 Seite 1 von 23 1. 2. Nutzung des Rollback Segments 3. 4. 5. Größe von UNDO- TBS berechnen 6.
Oracle 9i Einführung Performance Tuning
Kurs Oracle 9i Einführung Performance Tuning Teil 13 Cluster Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 1 von 14 Seite 1 von 14 1. Anordnung von Zeilen in einer Tabelle 2. Einführung 3. Cluster 4. Typen
Datenbanken II Speicherung und Verarbeitung großer Objekte (Large Objects [LOBs])
Datenbanken II Speicherung und Verarbeitung großer Objekte (Large Objects [LOBs]) Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig 06.06.2008 Datenbanken II,Speicherung und Verarbeitung großer Objekte
SharePoint Demonstration
SharePoint Demonstration Was zeigt die Demonstration? Diese Demonstration soll den modernen Zugriff auf Daten und Informationen veranschaulichen und zeigen welche Vorteile sich dadurch in der Zusammenarbeit
Aufbau einer Oracle Datenbank Tablespace, Arten von Dateien
Aufbau einer Oracle Datenbank Tablespace, Arten von Dateien Boris Meißner 05-INDT Fachbereich Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften HTWK-Leipzig 05. Juni 2008 Boris Meißner (Fb IMN - HTWK-Leipzig)
Prozedurale Datenbank- Anwendungsprogrammierung
Idee: Erweiterung von SQL um Komponenten von prozeduralen Sprachen (Sequenz, bedingte Ausführung, Schleife) Bezeichnung: Prozedurale SQL-Erweiterung. In Oracle: PL/SQL, in Microsoft SQL Server: T-SQL.
Übungen zur Vorlesung. Datenbanken I
Prof. Dr. S. Böttcher Adelhard Türling Übungen zur Vorlesung Datenbanken I WS 2002/2003 Blatt 6 Aufgabe 1: In der Vorlesung haben Sie für die Einbringstrategie Update in Place die Vorgehensweisen steal,
OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK
Einführung 1 OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK Ein Benutzer stellt eine Anfrage: Die Benutzer einer Datenbank können meist sowohl interaktiv als auch über Anwendungen Anfragen an eine Datenbank stellen:
www.informatik-aktuell.de
www.informatik-aktuell.de Flashback Reise in die Vergangenheit einfach. gut. beraten. Warum Oracle Zeitreisen anbieten kann, der Microsoft SQL Server aber leider nicht. IT-Tage Datenbanken 18.12.2015,
ORACLE PROZESSARCHITEKTUR J O N N Y R I L L I C H
ORACLE PROZESSARCHITEKTUR J O N N Y R I L L I C H INHALT 1. Überblick 2. System Global Area Datenbank Puffercache Redo-Log-Puffer 3. Serverseitige Prozesse Serverprozess Hintergrundprozesse ÜBERBLICK SYSTEM
Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt
Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen
MailUtilities: Remote Deployment - Einführung
MailUtilities: Remote Deployment - Einführung Zielsetzung Die Aufgabe von Remote Deployment adressiert zwei Szenarien: 1. Konfiguration der MailUtilities von einer Workstation aus, damit man das Control
Ordner Berechtigung vergeben Zugriffsrechte unter Windows einrichten
Ordner Berechtigung vergeben Zugriffsrechte unter Windows einrichten Was sind Berechtigungen? Unter Berechtigungen werden ganz allgemein die Zugriffsrechte auf Dateien und Verzeichnisse (Ordner) verstanden.
1 Transaktionen in SQL. 2 Was ist eine Transaktion. 3 Eigenschaften einer Transaktion. PostgreSQL
1 Transaktionen in SQL Um Daten in einer SQL-Datenbank konsistent zu halten, gibt es einerseits die Möglichkeit der Normalisierung, andererseits sog. Transaktionen. 2 Was ist eine Transaktion Eine Transaktion
Datenbank-Administration im WS 2012/13 - Einführung in Projekt 3 - Prof. Dr. Klaus Küspert Dipl.-Math. Katharina Büchse Dipl.-Inf.
Datenbank-Administration im WS 2012/13 - Einführung in Projekt 3 - Prof. Dr. Klaus Küspert Dipl.-Math. Katharina Büchse Dipl.-Inf. Andreas Göbel Friedrich-Schiller-Universität Jena Lehrstuhl für Datenbanken
Transaktionsverwaltung
Transaktionsverwaltung VU Datenbanksysteme vom 21.10. 2015 Reinhard Pichler Arbeitsbereich Datenbanken und Artificial Intelligence Institut für Informationssysteme Technische Universität Wien Transaktionsverwaltung
Anwenderdokumentation AccountPlus GWUPSTAT.EXE
AccountPlus Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Anwenderdokumentation AccountPlus GWUPSTAT.EXE (vorläufig) ab Version 6.01 INHALTSVERZEICHNIS...1 1 ALLGEMEINES...2 2 INSTALLATION UND PROGRAMMAUFRUF...2
Bedienungsanleitung CAD-KAS Reklamationserfassung. Einen neuen Datensatz anlegen. Klicken Sie auf das + Symbol, um einen neuen Datensatz anzulegen.
Bedienungsanleitung CAD-KAS Reklamationserfassung Einen neuen Datensatz anlegen Klicken Sie auf das + Symbol, um einen neuen Datensatz anzulegen. Datensatz löschen Daten hier erfassen. Automatische Reklamationsnummer
Anti-Botnet-Beratungszentrum. Windows XP in fünf Schritten absichern
Windows XP in fünf Schritten absichern Inhalt: 1. Firewall Aktivierung 2. Anwendung eines Anti-Virus Scanner 3. Aktivierung der automatischen Updates 4. Erstellen eines Backup 5. Setzen von sicheren Passwörtern
3. Stored Procedures und PL/SQL
3. Stored Procedures und PL/SQL Wenn eine Anwendung auf einer Client-Maschine läuft, wird normalerweise jede SQL-Anweisung einzeln vom Client an den Server gesandt, und jedes Ergebnistupel wird einzeln
Es gibt zwei Wege die elektronischen Daten aus Navision zu exportieren.
Elektronische Daten aus Navision (Infoma) exportieren Es gibt zwei Wege die elektronischen Daten aus Navision zu exportieren. 1. GDPdU 1.1 Manuelle Einrichtung der GDPdU-Definitionsgruppe und Ausführung
Options- und Freitext-Modul Update-Anleitung
Options- und Freitext-Modul Update-Anleitung Hinweis... 2 Update für Versionen kleiner als 1.2.4 auf 1.3.x... 3 Update für Versionen ab 1.2.4 auf 1.3.x... 6 Update für Versionen ab 1.3.x auf 2.x.x... 7
Installation SQL- Server 2012 Single Node
Installation SQL- Server 2012 Single Node Dies ist eine Installationsanleitung für den neuen SQL Server 2012. Es beschreibt eine Single Node Installation auf einem virtuellen Windows Server 2008 R2 mit
Dynamisches SQL. Folien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2009/10 LMU München
Kapitel 4 Dynamisches SQL Folien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2009/10 LMU München 2008 Thomas Bernecker, Tobias Emrich unter Verwendung der Folien des Datenbankpraktikums aus dem Wintersemester
DBS: Administration und Implementierung Klausur
Prof. Dr. Stefan Brass 12.06.2001 Institut für Informatik Universität Gießen Hinweise DBS: Administration und Implementierung Klausur Die Bearbeitungszeit ist 1 Stunde, 30 Minuten (von 8 30 bis 10 00 ).
Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16
PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 Allgemein Das Tool ermöglicht es, Benutzerinformationen aus dem Windows Active Directory (AD) in den PHOENIX zu importieren. Dabei können
Im folgenden wird die Outlookanbindung an organice/pi beschrieben.
Einleitung Einleitung Im folgenden wird die Outlookanbindung an organice/pi beschrieben. Wir unterscheiden dabei Termine und Kontakte. Über das Outlookmenü werden zusätzliche Aktivitäten gesteuert. "Normale"
Inhalt. 1 Einleitung AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER
AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Einrichtung der Aufgabe für die automatische Sicherung... 2 2.1 Die Aufgabenplanung... 2 2.2 Der erste Testlauf... 9 3 Problembehebung...
Backup & Recovery bei Oracle
Backup & Recovery bei Oracle Tage der Datenbanken, FH Gummersbach, 20.06.2013 Klaus Reimers [email protected] www.ordix.de Agenda ORDIX AG Überblick Oracle Architektur Backup - Grundlagen und Konzepte Recovery
Kostenstellen verwalten. Tipps & Tricks
Tipps & Tricks INHALT SEITE 1.1 Kostenstellen erstellen 3 13 1.3 Zugriffsberechtigungen überprüfen 30 2 1.1 Kostenstellen erstellen Mein Profil 3 1.1 Kostenstellen erstellen Kostenstelle(n) verwalten 4
Inhaltsverzeichnis. Geleitwort der Fachgutachterin... 15 Vorwort... 17 Einführung... 19 1 Architektur eines Oracle-Datenbanksystems...
Inhaltsverzeichnis Geleitwort der Fachgutachterin.............................. 15 Vorwort.................................................... 17 Einführung.................................................
Oracle 9i Einführung Performance Tuning
Kurs Oracle 9i Einführung Performance Tuning Teil 2 Tuning Werkzeuge Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 1 von 16 Seite 1 von 16 Agenda 1. Einführung 2. DBA_- und V$-Sichten 3. Data Dictionary-Sichten
Collax E-Mail-Archivierung
Collax E-Mail-Archivierung Howto Diese Howto beschreibt wie die E-Mail-Archivierung auf einem Collax Server installiert und auf die Daten im Archiv zugegriffen wird. Voraussetzungen Collax Business Server
Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)
Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...
Universität Duisburg-Essen Informationssysteme Prof. Dr.-Ing. N. Fuhr. Praktikum Datenbanken / DB2 Woche 8: Trigger, SQL-PL
Betreuer: Sascha Kriewel, Tobias Tuttas Raum: LF 230 Bearbeitung: 26., 27. und 29. Juni 2006 Datum Team (Account) Vorbereitung Präsenz Aktuelle Informationen, Ansprechpartner und Material unter: http://www.is.inf.uni-due.de/courses/dbp_ss07/index.html
Administrator-Anleitung
Administrator-Anleitung für die Installation und Konfiguration von MySQL 5.0 zur Nutzung der Anwendung Ansprechpartner für Fragen zur Software: Zentrum für integrierten Umweltschutz e.v. (ZiU) Danziger
Verteilte Datenbanken. Folien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2009/10 LMU München
Kapitel 8 Verteilte Datenbanken Folien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2009/10 LMU München 2008 Thomas Bernecker, Tobias Emrich unter Verwendung der Folien des Datenbankpraktikums aus dem Wintersemester
Deinstallationsanleitung
Deinstallationsanleitung Einleitung Bei der Deinstallation des Moduls ist es wichtig, dass Sie die Reihenfolge der unten stehenden Schritte exakt einhalten, da es sonst zu Fehlern im Shopsystem kommen
Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten
Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten Der Konfigurations-Assistent wurde entwickelt, um die unterschiedlichen ANTLOG-Anwendungen auf den verschiedensten Umgebungen automatisiert
desk.modul : WaWi- Export
desk.modul : WaWi- Export Die Schnittstelle besteht aus einem Programm, welches die Daten aus der OfficeLine ausliest und in eine XML-Datei exportiert. Die Schnittstelle ist als ein eigenständiges Programm
Einfu hrung in Subversion mit TortoiseSVN
Einfu hrung in Subversion mit TortoiseSVN Inhalt Konzept... 1 Begriffe... 1 Werkzeuge... 2 Arbeiten mit TortoiseSVN... 2 Vorbereitung... 2 Erster Checkout... 2 Hinzufügen eines neuen Verzeichnisses...
QR-FUNKTION. Informationen über zu erledigende Aufgaben an das Reinigungspersonal senden.
QR-FUNKTION Informationen über zu erledigende Aufgaben an das Reinigungspersonal senden. Informationen über erledigte Aufgaben vom Reinigungspersonal erhalten. Verwaltung regelmäßiger Aufgaben Der Hauptzweck
3 Richtlinienbasierte Verwaltung und Multi-Server- Administration
Richtlinienbasierte Verwaltung und Multi-Server-Administration 3 Richtlinienbasierte Verwaltung und Multi-Server- Administration SQL Server Management Studio bietet eine Reihe von Unterstützungsmöglichkeiten,
Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810
Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Grundsätzliches für alle Installationsarten ACHTUNG: Prüfen Sie vor der Installation die aktuellen Systemanforderungen für die neue BANKETTprofi Version.
OP-LOG www.op-log.de
Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server
Ablaufbeschreibung für das neu Aufsetzen von Firebird und Interbase Datenbanken mit der IBOConsole
Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für das neu Aufsetzen von Firebird und Interbase Datenbanken mit der Lavid Software GmbH Dauner Straße 12, D-41236 Mönchengladbach http://www.lavid-software.net Support:
How to do? Projekte - Zeiterfassung
How to do? Projekte - Zeiterfassung Stand: Version 4.0.1, 18.03.2009 1. EINLEITUNG...3 2. PROJEKTE UND STAMMDATEN...4 2.1 Projekte... 4 2.2 Projektmitarbeiter... 5 2.3 Tätigkeiten... 6 2.4 Unterprojekte...
Anlegen eines SendAs/RecieveAs Benutzer unter Exchange 2003, 2007 und 2010
1 von 6 Anlegen eines SendAs/RecieveAs Benutzer unter Exchange 2003, 2007 und 2010 ci solution GmbH 2010 Whitepaper Draft Anleitung Deutsch Verfasser: ci solution GmbH 2010 Manfred Büttner 16. September
IT-Symposium 2004 4/20/2004. Ralf Durben. Business Unit Datenbank. ORACLE Deutschland GmbH. www.decus.de 1
Ralf Durben Business Unit Datenbank ORACLE Deutschland GmbH www.decus.de 1 Sichern heute und morgen Backup und Recovery in Oracle Database 10 g Backup und Recovery Die Datenbank muß jederzeit wiederherstellbar
Anleitung zur Einrichtung einer ODBC Verbindung zu den Übungsdatenbanken
Betriebliche Datenverarbeitung Wirtschaftswissenschaften AnleitungzurEinrichtungeinerODBC VerbindungzudenÜbungsdatenbanken 0.Voraussetzung Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen für alle gängigen Windows
f Link Datenbank installieren und einrichten
f Link Datenbank installieren und einrichten Dokument-Version 1.1 20.08.2011 Programm-Version 1.0 und höher Autor Dipl.-Ing. Thomas Hogrebe, tommic GmbH Inhalt Versionshistorie... 1 Über dieses Dokument...
Updatehinweise für die Version forma 5.5.5
Updatehinweise für die Version forma 5.5.5 Seit der Version forma 5.5.0 aus 2012 gibt es nur noch eine Office-Version und keine StandAlone-Version mehr. Wenn Sie noch mit der alten Version forma 5.0.x
Individuelle Formulare
Individuelle Formulare Die Vorlagen ermöglichen die Definition von Schnellerfassungen für die Kontenanlage sowie für den Im- und Export von Stammdaten. Dabei kann frei entschieden werden, welche Felder
Oracle Backup und Recovery mit RMAN
Oracle Backup und Recovery mit RMAN Seminarunterlage Version: 12.04 Copyright Version 12.04 vom 16. Juli 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt-
Powermanager Server- Client- Installation
Client A Server Client B Die Server- Client- Funktion ermöglicht es ein zentrales Powermanager Projekt von verschiedenen Client Rechnern aus zu bedienen. 1.0 Benötigte Voraussetzungen 1.1 Sowohl am Server
Anleitung Jahreswechsel
Visionen Konzepte - Lösungen Anleitung Jahreswechsel Leitfaden für Administratoren Vorwort Der Jahreswechsel trennt die Datenbestände einer Datenbank zum Datum 31.12. In der aktuellen Datenbank werden
OKB-000091 Die MS SQL-Volltextsuche für organice SQL einrichten
OKB-000091 Die MS SQL-Volltextsuche für organice SQL einrichten Dienstag, 16. August 2005 16:55 FAQ-Nr: OKB-000091 Betrifft: organice SQL Frage: Wie richte ich die Volltextindizierung des MS SQL-Servers
Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle für Oracle Datenbanken
Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle für Oracle Datenbanken Version 2.0 D-28359 Bremen [email protected] Tel + 49 421-989703-30 Fax + 49 421-989703-39 Inhaltsverzeichnis Was ist die QuickHMI-Schnittstelle
Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge
Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Ab der Version forma 5.5 handelt es sich bei den Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge nicht
Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 11.09.2009
Hochschule Darmstadt DATENBANKEN Fachbereich Informatik Praktikum 3 Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 11.09.2009 PL/SQL Programmierung Anwendung des Cursor Konzepts und Stored Procedures Und Trigger
How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx
Securepoint Security System Inhaltsverzeichnis Webserver NAT... 3 1 Konfiguration einer Webserver NAT... 4 1.1 Einrichten von Netzwerkobjekten... 4 1.2 Erstellen von Firewall-Regeln... 6 Seite 2 Webserver
a) Archivierung der Dokumente auf externes Speichermedium
MF Dach / MF Dach plus: Thema Archivierung a) Archivierung der Dokumente auf externes Speichermedium Mit aktivierter Externer Archivierung speichert MF Dach alle Dokumente direkt vor dem Druck in ein gesondertes
Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de
GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...
NTT DATA Helpdesk Benutzerhandbuch
NTT DATA Helpdesk Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis 1 Login... 2 2 Helpdesk... 3 2.1 Homepage... 3 2.1.1 Ticketauswahl... 4 2.1.2 Tabellenvoreinstellungen... 4 2.1.3 Berichte, Auswahl der Einträge in
Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen
Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere
Oracle Datenbankadministration Grundlagen
Oracle Datenbankadministration Grundlagen Seminarunterlage Version: 12.02 Version 12.02 vom 14. April 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen
VIDA ADMIN KURZANLEITUNG
INHALT 1 VIDA ADMIN... 3 1.1 Checkliste... 3 1.2 Benutzer hinzufügen... 3 1.3 VIDA All-in-one registrieren... 4 1.4 Abonnement aktivieren und Benutzer und Computer an ein Abonnement knüpfen... 5 1.5 Benutzername
mywms Vorlage Seite 1/5 mywms Datenhaltung von Haug Bürger
mywms Vorlage Seite 1/5 mywms Datenhaltung von Haug Bürger Grundlegendes Oracle9i PostgreSQL Prevayler Memory mywms bietet umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten um die Daten dauerhaft zu speichern.
White Paper. Konfiguration und Verwendung des Auditlogs. 2012 Winter Release
White Paper Konfiguration und Verwendung des Auditlogs 2012 Winter Release Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2011. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen
Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Dateiabgleich im Netzwerk über Offlinedateien
combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager Dateiabgleich im Netzwerk über Offlinedateien Dateiabgleich im Netzwerk über Offlinedateien
Collax E-Mail Archive Howto
Collax E-Mail Archive Howto Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als E-Mail Archive eingerichtet werden kann, um Mitarbeitern Zugriff auf das eigene E-Mail Archiv
SQL: statische Integrität
SQL: statische Integrität.1 SQL: statische Integrität Im allgemeinen sind nur solche Instanzen einer Datenbank erlaubt, deren Relationen die der Datenbank bekannten Integritätsbedingungen erfüllen. Integritätsbedingungen
Xylem WebService Demo Kurzbedienungsanleitung
Xylem WebService Demo Kurzbedienungsanleitung WebService Demo Kurzanleitung, Seite 1 Allgemein Xylem Water Solutions Deutschland GmbH ermöglicht es Kunden, Ihre Abwasseranlagen auf eine Leitzentrale bei
Elexis-BlueEvidence-Connector
Elexis-BlueEvidence-Connector Gerry Weirich 26. Oktober 2012 1 Einführung Dieses Plugin dient dazu, den Status Hausarztpatient zwischen der BlueEvidence- Anwendung und Elexis abzugleichen. Das Plugin markiert
Hilfe zur Urlaubsplanung und Zeiterfassung
Hilfe zur Urlaubsplanung und Zeiterfassung Urlaubs- und Arbeitsplanung: Mit der Urlaubs- und Arbeitsplanung kann jeder Mitarbeiter in Coffee seine Zeiten eintragen. Die Eintragung kann mit dem Status anfragen,
Information zum SQL Server: Installieren und deinstallieren. (Stand: September 2012)
Information zum SQL Server: Installieren und deinstallieren (Stand: September 2012) Um pulsmagic nutzen zu können, wird eine SQL-Server-Datenbank benötigt. Im Rahmen der Installation von pulsmagic wird
Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline
elektronisches ElternInformationsSystem (EIS) Klicken Sie auf das Logo oder geben Sie in Ihrem Browser folgende Adresse ein: https://kommunalersprien.schule-eltern.info/infoline/claxss Diese Anleitung
WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon
WinWerk Prozess 1 Installation Update 8307 Effretikon Telefon: 052-740 11 11 Telefax: 052-740 11 71 E-Mail [email protected] Internet: www.winwerk.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einzelplatz Installation...
Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren
Verwaltungsdirektion Abteilung Informatikdienste Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren 08.04.2009 10:48 Informatikdienste Tel. +41 (0)31 631 38 41 Version 1.0 Gesellschaftsstrasse 6 Fax
Gesicherte Prozeduren
Gesicherte Prozeduren Wenn eine Anwendung auf einer Client-Maschine läuft, wird normalerweise jede SQL-Anweisung einzeln vom Client an den Server gesandt, und jedes Ergebnistupel wird einzeln zurückgeliefert.
Kurzanleitung Verwendung von USB-Sticks
Kurzanleitung Verwendung von USB-Sticks in Bitbus-Terminals Andras Steuerungssysteme GmbH Westerstraße 93A 28199 Bremen - Irrtümer und Änderungen vorbehalten - Allgemeines Terminals der neusten Generation,
PowerWeiss Synchronisation
PowerWeiss Synchronisation 1 Einrichtung der Synchronisation I. Starten des Synchronisations Wizard Seite 3 II. Schritt 1 - Benutzer auswählen Seite 3 III. Schritt 2 - Grundlegende Einstellungen Seite
