Rückblicke & Ausblicke
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- Thilo Böhler
- vor 9 Jahren
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1 Rückblicke & Ausblicke
2 Ein Blick zurück Die erfolgreichsten Projekte im Überblick Seite 2 Seite 3 Münster Gröben 1. Baustufe Kitzbühel Einfang VI Lienz Brunnenweg Brixlegg Haus der Generationen Innsbruck Probstenhofweg St. Johann Mauthfeld Münster Gröben Nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit stellt die WE die erste Baustufe des multifunktionalen Projektes Gröben in Münster fertig. In zwei Baukörpern entstanden neben 18 geförderten Mietwohnungen und einem Kindergarten auch 36 Dienstnehmerwohnungen für das benachbarte Rehazentrum. Damit wird der vorhandene und zukünftige Bedarf in der Gemeinde Münster zielgerichtet abgedeckt. Die wohnungseigentum zeigt mit diesem Projekt erneut, dass sich das Leistungsspektrum erweitert hat und unter anderem auch Anbieter im Bereich Dienstnehmerwohnungen und kommunaler Einrichtungen ist. Brixlegg Haus der Generationen Das Bauvorhaben umfasst ein Alten- und Pflegeheim, Räumlichkeiten für den Sozialsprengel, einen Kinderhort, 12 Einheiten für Betreutes Wohnen sowie weitere 8 Mietwohnungen. Der hohe Ausführungsstandard beinhaltet unter anderem eine Komfortlüftung. Im Untergeschoß befindet sich eine Tiefgarage mit 35 PKW Abstellplätzen. Die prognostizierte Bauzeit wurde verlässlich eingehalten. Kitzbühel Einfang VI Das der angebotene Wohnraum in Kitzbühel sehr oft eine sehr kostspielige Angelegenheit wird, ist hinreichend bekannt. Umso mehr ist es gerade heute wichtig, auch geförderte und damit leichter finanzierbare Anlagen für die Kitzbüheler Bevölkerung anzubieten. Die wohnungseigentum setzte dieses Konzept mit der Erweitung der Wohnbebauung im Gebiet Einfang im Süden der Stadt weiter fort. Nach der Errichtung von bereits drei Baustufen mit insgesamt 45 Reihenhäusern erfolgte im Jahr 2010 der Start zur größten Baustufe in diesem Areal. Auf Basis eines in Zusammenarbeit mit der Stadt Kitzbühel durchgeführten Planungswettbewerbes entstehen nach den Plänen der Innsbrucker Arbeitsgemeinschaft Scharmer-Wurnig-Oeller 72 Wohnungen sowie 19 Reihenhäuser. Die Nutzflächen der Wohnungen liegen zwischen 45 m² und 94 m², jene der Reihenhäuser bei ca. 93 m². Eine großzügige Tiefgarage macht die Anlage weitgehend PKW-frei und schafft dadurch komfortable Grünflächen und Freiräume. 2011/2012 Innsbruck Probstenhofweg Die Landeshauptstadt Innsbruck ist um ein gefördertes Wohnbauprojekt reicher: wohnungseigentum errichtete in enger Zusammenarbeit mit der Diözese und der Stadtplanung am Probstenhofweg in Hötting 42 Mietwohnungen, allesamt wohnbaugefördert. In außerordentlich guter zentrumsnaher Wohnlage kann somit leistbarer Wohnraum angeboten werden. Die Planung erfolgte durch Arch. DI Helmut Reitter sein Projekt ging als Sieger eines Planungswettbewerbes hervor. Die Anlage gliedert sich in drei Baukörper, die durch Lage und Ausrichtung ideal in die vorhandene Umgebung eingegliedert sind. Die funktionellen Wohnungsgrundrisse bieten höchsten Wohnwert. Die Ausführung im Passivhausstandard dokumentiert nicht nur den neuesten Stand der Technik auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Stabilisierung der Kosten für die Primärenergie ist das Projekt richtungsweisend. Lienz Brunnenweg Die wohnungseigentum realisierte in einer Bauzeit von ca. 17 Monaten unweit des Lienzer Stadtzentrums eine Wohnanlage in höchster Qualität. Am Brunnenweg entstanden 31 Wohnungen im Passivhausstandard, eine großzügig angelegte Tiefgarage verwandelt die Anlage oberirdisch in eine PKW-freie Zone. Vor den Baukörpern entstanden angenehme Freiräume und Grünflächen, welche dem Gesamtkonzept einen parkartigen Charakter geben. St. Johann Mauthfeld wohnungseigentum ist im objektgeförderten Wohnbau traditionell im Tiroler Unterland äußerst stark vertreten. Dementsprechend entstand nun in der Marktgemeinde St. Johann ein weiteres Projekt: im Ortsteil Bärnstetten wurden in Eigenplanung 31 Einheiten errichtet. Eine gemeinsame Tiefgarage macht die Anlage nahezu PKW-frei. Das Projekt wurde im Herbst 2010 begonnen. Die ebene Lage und die Ausrichtung des Grundstückes bieten sich für den Wohnbau in idealer Weise an, die Besonnung ist im gesamten Tagesverlauf durchgehend gegeben.
3 Die vier Gesellschafter der WE stellen sich vor Seite 4 Seite 5 Mag. Diego Reichstamm Landesdirektor Dr. Hans Unterdorfer Vorsitzender des Vorstands der Tiroler Sparkasse Dr. Markus Jochum Vorstandsvorsitzender Hypo Tirol Bank Dr. Walter Schieferer Vorstandsvorsitzender und Mag. Franz Mair Vorstandsdirektor Uniqa Tiroler Sparkasse Hypo Tiroler Versicherung UNIQA ist seit Jahrzehnten Partner von wohnungseigentum und versichert zur Zeit 390 von der wohnungseigentum verwalteten Immobilien. Den Inhabern beziehungsweise Bewohnern dieser Immobilien bietet UNIQA optimalen Versicherungsschutz unter anderem nach einem Brand, Sturm oder auch bei Leitungswasser- und Glasschäden. Nicht zu vergessen ist auch die Katastrophenhilfe, die, aufgrund der klimatischen Veränderungen, immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wir danken der wohnungseigentum, dass sie UNIQA dieses Vertrauen schenkt und sind überzeugt, dass sich die Zusammenarbeit auch in Zukunft bewähren wird. Mit rund betreuten Verwaltungseinheiten in allen Bezirken Tirols kamen rund 350 neu gebaute Wohnungen und Reihenhäuser hinzu - ist die wohnungseigentum ein bedeutendes Tiroler Unternehmen. Damit trägt die wohnungseigentum maßgeblich zum Entstehen neuer Wohn- und Arbeitsräume im Lande bei. Bedeutender noch als die bloße Anzahl der geschaffenen Eigenheime sowie vielfältiger kommunaler Bauten ist aber wohl die Art und Weise wie die wohnungseigentum an diese Aufgabe herangeht: Nämlich mit viel Konsequenz und großer Beharrlichkeit stets so zu bauen, dass sich die Menschen in ihren Wohn- und Arbeitsstätten wirklich wohlfühlen. Die Hypo Tirol Bank und die wohnungseigentum verbindet seit Jahren eine intensive Geschäftsbeziehung. Gemeinsam tragen wir erfolgreich zur positiven Entwicklung des Wohnungsmarkts in Tirol bei. Allein 2012 wurden Projekte im zweistelligen Millionenbereich umgesetzt und so ein gemeinsamer Beitrag zum leistbaren Wohnen erbracht. Die wohnungseigentum ist wie die TIROLER in diesem Lande verwurzelt, mit den Menschen und Gemeinden eng verbunden. Sie kennt deren Bedürfnisse und entwickelt gemeinsam mit ihnen bedarfsgerechte Tiroler Lösungen - wie wir. Wenn Tiroler Unternehmen für Tiroler Kunden zusammenarbeiten entstehen nachhaltige Lösungen die Vertrauen schaffen. Zeitgemäßen Wohnraum schaffen, in wertbeständiger Qualität, mit natürlichen Materialien und familiengerechten Grundrissen und das Ganze zu leistbaren Preisen dieser Herausforderung stellen sich die MitarbeiterInnen und das Management der wohnungseigentum mit sichtbarem Erfolg. Darüber freuen wir uns als Gesellschafter und Geschäftspartner der wohnungseigentum, zumal sich dieser Erfolg durch Qualität auch in wirtschaftlicher Hinsicht bestätigt. 2011/2012
4 2012: Starke Neubauleistung der WE Alle Übergaben im Geschäftsjahr Seite 6 Seite 7 2 Mit insgesamt zehn Fertigstellungen erzielt die wohnungseigentum im Jahr 2012 erneut ein beachtliches Ergebnis. Das Spektrum reicht vom klassischen Wohnbau über Reihenhäuser bis hin zu Dienstnehmerhäusern, betreutem Wohnen und generationsübergreifenden, multifunktionalen Objekten. Gebaut wurde nicht nur in den Ballungsräumen Tirols, die wohnungseigentum arbeitet traditionell auch intensiv mit kleineren Gemeinden zusammen, um bedarfsgerechte Projekte zu realisieren Das Bauvolumen im Neubau erreichte 42 Mio. Euro und trägt damit deutlich zur Stärkung der heimischen Wirtschaftsleistung und Arbeitsplatzsicherung bei Münster Gröben 1. Baustufe 4 St. Johann Mauthfeld 7 Matrei Sportplatz 1. Baustufe 8 18 Wohnungen in Miete 1 Kindergarten 36 Dienstnehmerwohnungen Übergabe: März Wohnungen Übergabe: Juli Wohnungen Übergabe: November Niederndorf Pendlingweg 5 Innsbruck Probstenhofweg 12 Reihenhäuser Übergabe: Mai Wohnungen Miete Übergabe: Juli Sillian Rieserfeld 3. Baustufe 11 Wohnungen 7 Einheiten Betreutes Wohnen sowie 1 Allgemeinraum in Miete Übergabe: November Brixlegg Haus d. Generationen 8 Wohnungen 12 Einheiten Betreutes Wohnen Pflegeheim, Tagespflege, Kindergarten, Café, Übergabe: Juni Kitzbühel Einfang VI 72 Wohnungen, 19 Reihenhäuser Übergabe: Oktober Lienz Brunnenweg 31 Wohnungen Eigentum Übergabe: Dezember Kundl Hüttstraße 24 Wohnungen Übergabe: Dezember 2012
5 Bericht der Geschäftsführung Leistbare Qualität Sanierung vorher-nachher wohnungseigentum als Objektmanager Seite 8 Seite 9 Ihre Zukunft gemeinsam gestalten Die Leistungsbilanz der wohnungseigentum steht auf soliden Beinen und schließt nahtlos an die guten Ergebnisse der Vorjahre an. Sich das Wohnen leisten zu können, ist Teil jeder persönlichen Lebensplanung. Ausgewogene wohnungspolitische Rahmenbedingungen garantieren Stabilität und Zufriedenheit in der Gesellschaft. Die wohnungseigentum trägt ganz entscheidend zu einer leistbaren Wohnungsversorgung bei. Um dies auch in Zukunft sicherstellen zu können, legt die wohnungseigentum stets großes Augenmerk auf professionelle Projektvorbereitung bzw. -umsetzung und setzt dabei auf ständige Fortbildunsgmaßnahmen und ein modernes Arbeitsumfeld. Nachhaltiges Denken und Handeln bilden die Grundlage einer jeden Entwicklung und sorgen somit schon während der Projektierungsphase nicht nur für möglichst günstige Errichtungskosten, sondern auch schon für später leistbare Betriebs- und Heizkosten. wohnungseigentum verfolgt somit einen umfassenden Ansatz um den stetig steigenden Grund- und Baukosten entgegen zu wirken. Im Jahr 2012 konnten über 330 Wohneinheiten in zahlreichen Gemeinden in ganz Tirol übergeben werden. Hinzu kamen noch Einrichtungen aus dem Gesundheits- und Pflegebereich. Diese runden somit das breite Betätigungsfeld der wohnungseigentum ab. Das Wohnprojekt Probstenhofweg in Innsbruck wurde mit dem Preis für Neues Bauen des Landes Tirol ausgezeichnet und unterstreicht die Qualität der umgesetzten Projekte und das vorhandene Know-how. Das Bauvolumen für das Jahr 2012 belief sich auf ca. 42,5 Mio. Euro und schließt somit an die Zahlen der Vorjahre harmonisch an. Zahlreiche Wettbewerbe bzw. Ausschreibungen konnte die wohnungseigentum für sich entscheiden. Diese sichern somit einen äußerst positiven Ausblick auf die Zukunft. Der bestehende Wohnungsbestand wird laufend saniert und zeitgemäß ausgestattet. Mehr als 900 Wohnungen in 46 Wohnanlagen wurden mithilfe der Tiroler Wohnbauförderung verbessert und der Standard gehoben. Das dadurch ausgelöste Sanierungsvolumen beläuft sich auf rund 14,4 Mio. Euro (davon entfallen auf Eigentumsobjekte 10,5 Mio. Euro). Dieses Volumen stärkt die Dr. Anna-Maria Zátura-Rieser und DI Stephan Krimbacher klein- und mittelständischen heimischen Handwerksbetriebe. Das Wohnbeihilfensystem wird reformiert eine langjährige Forderung der wohnungseigentum wird damit umgesetzt. Als Basis wird künftig die tatsächliche Grundmiete bzw. Kreditrückzahlung herangezogen und dem reellen Einkommen gegenübergestellt. Eine bessere Transparenz ist damit gewährleistet. Das Kundenportal der wohnungseigentum Ihr direkter Draht zu uns. Mit dem Kundenportal der Wohnungseigentum erhalten Sie mit nur wenigen Klicks über das Internet alle aktuellen Informationen zu Ihrer Wohnung. Und das ganz einfach und übersichtlich, wann immer und wo immer Sie wollen. Das Einzige Sie benötigen einen Computer mit Internetzugang und Ihr Passwort, das Ihnen bereits übermittelt wurde. Mit diesem Jahresbericht bedankt sich die Geschäftsführung bei allen Tiroler Gemeinden für die angenehme Zusammenarbeit und beim Land Tirol für die Bereitstellung der Wohnbauförderungsgelder. Der Dank gilt auch dem Aufsichtsrat der wohnungseigentum für sein Vertrauen sowie dem wohnungseigentum-team für das Engagement und die geleistete Arbeit. Unsere zielorientierte Lösungskompetenz garantiert eine gesunde Weiterentwicklung in den nächsten Jahren. Dr. Anna-Maria Zàtura-Rieser DI Stephan Krimbacher Vorher Innsbruck Ing.-Thommen-Straße 3 nach Sanierung Sanierung Innsbruck Ing.-Thommen-Straße 3 Dieses Objekt wurde 1956 von wohnungseigentum mit 15 Einheiten errichtet. Von April bis Oktober 2012 wurde eine thermische Sanierung vorgenommen: Vollwärmeschutz Dämmung Kellerdecke oberste Geschossdecke Bauzeit: April bis Oktober 2012 Baukosten: brutto Nachher Ebbs Adam-Mölk-Straße nach Sanierung Sanierung Ebbs Adam-Mölk-Straße Das Objekt Ebbs Adam Mölkstraße wurde im Jahre 1986 errichtet. Die Eigentümergemeinschaft hat im Jahre 2011 beschlossen eine energetische Sanierung der Gebäudehülle durchzuführen: Fassadendämmung Dämmung der obersten und untersten Geschossdecke Fenstertausch Die Sanierung wurde unter Ausnützung des Bundes- Sanierungsschecks und der eines Sanierungsdarlehens des Landes Tirol finanziert. Bauzeit: Jänner bis August 2012 Baukosten: brutto ,88 Nachher Nachher
6 Jahresbericht 2012 Bericht des Aufsichtsratsvorsitzenden Gebäudemanagement Integrationsprojekt Wohnanlagen Wörgl und Telfs Seite 10 Seite 11 Der Aufsichtsrat hat in seinen Sitzungen die ihm nach Gesetz und Gesellschaftsvertrag obliegenden Aufgaben wahrgenommen und wurde von der Geschäftsführung regelmäßig über wichtige Geschäftsfälle und die Entwicklung der Gesellschaft während des Geschäftsjahres 2012 unterrichtet. Die Prüfung des Jahresabschlusses und Lageberichtes 2012 sowie die Gebarungsprüfung wurden vom Österreichischen Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen Revisionsverband vorgenommen. Der Bestätigungs- und Gebarungsvermerk wurde uneingeschränkt erteilt. Diesem Ergebnis schließt sich der Aufsichtsrat an. Die Prüfung des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgte durch den Aufsichtsrat. Die eigene Kontroll- und Prüfungstätigkeit des Aufsichtsrates hat zu keinen Beanstandungen geführt. Bgm. Dipl. - Vw. Hubert Rauch Aufsichtsratsvorsitzender Bgm. Dipl. - Vw. Hubert Rauch, Aufsichtsratsvorsitzender HAUS.GEMEIN.SCHAFFT Angebote und nachhaltige Strukturen für ein ehrenamtliches Engagement in der gemeinwesenorientierten Integrationsarbeit sowie konkrete Maßnahmen für ein besseres Zusammenleben in wohnungseigentum-wohnanlagen in Wörgl und Telfs. Das durch den Europäischen Integrationsfonds und das Bundesministerium für Inneres geförderte Projekt wird in enger Kooperation mit der Stadtgemeinde Wörgl, dem Land Tirol sowie den gemeinnützigen Wohnbauträgern Neue Heimat Tirol, wohnungseigentum, Frieden und Alpenländische Heimstätte umgesetzt. Bestehende Konflikte in vier ausgewählten Wohnanlagen, die kulturelle und/oder soziale Hintergründe haben können, werden nicht schöngeredet, sondern unter Einbindung von allen Beteiligten bestmöglich gelöst. Den Projektverantwortlichen und ProjektpartnerInnen ist es wichtig, dabei vor allem auch die BewohnerInnen - mit und ohne Migrationshintergrund - aktiv in das Projekt einzubinden, ihre Anliegen wahr- und ernst zu nehmen, sie an der Entwicklung von Lösungen zu beteiligen und sie schließlich auch zu befähigen, sich für die Gestaltung des Lebensraumes selbst zu engagieren. Ein Anliegen des Projekts ist es auch, Kompetenzen und Ressourcen auf verschiedenen Ebenen zu entwickeln. So sollen die Erkenntnisse und Ergebnisse des Projekts als Grundlagen für die Entwicklung von nachhaltigen Strukturen auf kommunaler und regionaler Ebene dienen. Im Zentrum stehen dabei Strukturen, die Angebote zur ehrenamtlichen und gemeinwesenorintierten Integrationsarbeit, wie Nachbarschaftshilfe oder Selbstvertretung von BewohnerInnen entwickeln und koordinieren. Eckdaten des Pojektes Projekttitel: HAUS.GEMEIN.SCHAF(F)T Projektträger: Projektpartner: Integrationszentrum (IZG) Wörgl Stadtgemeinde Wörgl, Land Tirol, wohnungseigentum, Frieden und Alpenländische Heimstätte Projektlaufzeit: 01. Jänner bis 31. Dezember 2012 Projektbudget: ca Finanzierung: Projektziele: Projektleitung: gefördert durch den Europäischen Integrationsfonds, Bundesministerium für Inneres, Land Tirol, Stadtgemeinde Wörgl und die Wohnbauträger: Neue Heimat, wohnungseigentum, Frieden und Alpenländische Heimstätte Weiterentwicklung der Ergebnisse aus dem Projekt: gemeinsam wohnen. gemeinsam leben in Innsbruck Integrationszentrum (IGZ) Wörgl Kayahan Kaya (Geschäftsführer) Sabrina Widmoser & Tobias Muster (Projektabwicklung) Georg Mahnke (Inhaltliche Begleitung im Auftrag des IGZ)
7 Seite 12 Aktiva Passiva Seite 13 Jahresabschluss Bilanz zum 31. Dezember 2012 Jahresabschluss Bilanz zum 31. Dezember 2012 Stand zum Ende des Geschäftsjahres (in EUR) Stand zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres (in EUR) Stand zum Ende des Geschäftsjahres (in EUR) Stand zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres (in EUR) A. Anlagevermögen , ,54 I. Sachanlagen , ,27 1. unbebaute Grundstücke , ,02 2. Wohngebäude , ,94 3. unternehmenseigenes Miteigentum , ,32 4. sonstige Gebäude 3.008, ,19 5. nicht abgerechnete Bauten , ,44 6. Bauvorbereitungskosten , ,27 7. Geschäftsausstattung , ,09 8. geleistete Anzahlungen ,00 0,00 II. Finanzanlagen 202,27 202,27 1. Wertrechte des Anlagevermögens 202,27 202,27 B. Umlaufvermögen , ,42 I. Zur Veräußerung bestimmte Sachanlagen , ,60 1. unbebaute Verkaufsgrundstücke , ,37 2. Erwerbshäuser , ,69 3. nicht abgerechnete fertige Erwerbshäuser , ,28 4. nicht abgerechnete unfertige Erwerbshäuser , ,41 5. Bauvorbereitungskosten 5.950, ,45 6. Vorräte , ,40 II. Forderungen und Verrechnungen , ,97 1. Forderungen aus der Hausbewirtschaftung , ,52 2. Verrechnung aus der Hausbewirtschaftung , ,18 3. Forderungen aus der Betreuungstätigkeit , ,82 4. sonstige Forderungen , ,45 III. Wertpapiere und Anteile , ,66 1. sonstige Wertpapiere und Anteile , ,66 IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten , ,19 C. Rechnungsabgrenzungsposten , ,21 1. Verwaltungskosten , ,76 2. Sonderpost gemäß 39 Abs. 28 WGG , , , ,17 A. Eigenkapital , ,06 I. Stammkapital , ,00 II. Gewinnrücklagen , ,21 1. gesetzliche Rücklage , ,00 2. andere Rücklagen , ,21 III. Bilanzgewinn , ,85 B. Sonstige Rücklagen , ,49 Fehlbetrag auf Grund von Entschuldungen , ,49 C. Rückstellungen , ,06 1. Rückstellungen für Abfertigungen , ,68 2. Rückstellungen für Altersvorsorge , ,42 3. Rückstellungen für Bautätigkeit , ,00 4. Rückstellungen für Hausbewirtschaftung , ,40 5. sonstige Rückstellungen , ,56 D. Verbindlichkeiten , ,17 1. Darlehen zur Grundstücks- und Baukostenfinanzierung , ,41 2. Finanzierungsbeiträge der Wohnungswerber , ,40 3. Darlehen sonstiger Art , ,33 4. Verbindlichkeiten gegenüber Kaufanwärtern , ,29 5. Verbindlichkeiten aus dem Grundstücksverkehr , ,50 6. Verbindlichkeiten aus Bauverträgen , ,52 7. Kautionen , ,06 8. Verbindlichkeiten aus der Hausbewirtschaftung , ,17 9. Verrechnung aus der Hausbewirtschaftung , , Verbindlichkeiten aus der Betreuungstätigkeit , , sonstige Verbindlichkeiten , ,96 - davon Steuern (34.147,91) (16.341,61) E. Rechnungsabgrenzungsposten , , /2012 Rechnungsabgrenzungsposten , , , ,17 Verbindlichkeiten aus vertraglichen Haftungsverhältnissen , ,41 Verbindlichkeiten aus (Bank-)Garantien gemäß BTVG 4 Abs , ,78 Rückgriffsforderungen , ,36 Erfüllungsgarantien ,00 0,00
8 Seite 14 Gewinn- und Verlustrechnung 2012 Auszeichnung Innsbruck Probstenhofweg Seite 15 Geschäftsjahr (in EUR) vorangegangenes Geschäftsjahr (in EUR) Anerkennung des Landes Tirol für Neues Bauen Umsatzerlöse , ,46 a. Mieten , ,38 b. Verwohnung der Finanzierungsbeiträge , ,54 c. Zuschüsse , ,22 d. aus der Betreuungstätigkeit , ,82 e. aus sonstigen Betriebsleistungen , ,06 f. aus dem Verkauf von Grundstücken des Umlaufvermögens , ,44 2. Aktivierte Verwaltungskosten , ,01 3. Sonstige betriebliche Erträge , ,22 a. Erträge aus dem Abgang vom Anlagevermögen mit Ausnahme der Finanzanlagen 77, ,00 b. Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen , ,79 c. Erträge aus der Verrechnung Hausbewirtschaftung , ,38 d. Übrige , ,05 4. Abschreibungen , ,54 a. auf Sachanlagen , ,55 b. auf Gegenstände des Umlaufvermögens , ,99 5. Kapitalkosten , ,20 6. Instandhaltungskosten , ,38 7. Verwaltungskosten , ,46 a. Gehälter , ,07 b. Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen , ,27 c. Aufwendungen für Altersversorgung , ,81 d. Aufwendungen für gesetzlich vorgeschriebene Sozialabgaben sowie vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge , ,18 e. sonstige Sozialaufwendungen , ,09 f. übriger Personalaufwand , ,14 g. Kosten der Organe , ,66 h. Sachaufwendungen , ,86 8. Betriebskosten , ,88 9. Aufwendungen aus dem Verkauf von Grundstücken des Umlaufvermögens , , Sonstige betriebliche Aufwendungen , ,36 a. Aufwendungen aus der Verrechnung Hausbewirtschaftung , ,33 b. Übrige , , Zwischensumme aus , , Erträge aus Beteiligungen 2,63 3, Erträge aus anderen Wertpapieren , , Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge , , Erträge aus der Zuschreibung zu Wertpapieren des Umlaufv , , Aufwendungen aus Wertpapieren des Umlaufvermögens , ,00 a. Abschreibungen , , Zinsen und ähnliche Aufwendungen , , Zwischensumme aus , , Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , , Steuern vom Einkommen , , Jahresüberschuss , , Auflösung sonstiger Rücklagen , , Zuweisung zu sonstige Rücklagen , , Zuweisung zu Gewinnrücklagen , , Bilanzgewinn , ,85 aut. architektur und tirol gratuliert zur Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2012 Drei Auszeichnungen und sechs Anerkennungen Aus den 71 Projekten, die 2012 zum Wettbewerb eingereicht wurden, hat die Jury - Bettina Brunner (x architekten, Linz), Maria Flöckner (Architektin, Salzburg) und Christian Kühn (Architekturkritiker, Wien) - drei Auszeichnungen und sechs Anerkennungen für Bauten vergeben, die dem Kriterium einer besonders vorbildlichen Auseinandersetzung mit den architektonischen Herausforderungen unserer Zeit sowohl in ästhetischer als auch in innovativer Hinsicht entsprechen. Im Rahmen einer Festveranstaltung am Donnerstag, 18. Oktober im Großen Saal des Landhaus 1 in Innsbruck, hat Landesrätin Beate Palfrader die Entscheidung bekanntgegeben und die Auszeichnungen und Anerkennungen überreicht. Wohnanlage Probstenhofweg Es ist ein spezifischer Ort, topographisch und morphologisch. Eine hohe, den Steilhang abstützende Mauer, teilweise terrassiertes Gelände, der Hof eines Priesterseminars, alte Bäume, über der Straße ein kleiner Friedhof das räumliche Gefüge verändert sich durch die Bebauung, bleibt aber spezifisch. Die prägende Stützmauer hinterläuft die drei Baumassen, die leicht angeschnittenen Volumen halten die Durchblicke frei. Die neu errichteten kräftigen Baukörper unterläuft man quasi im Vorbeigehen. Was entsteht, ist eine unprätentiöse Verwebung der Raumsituationen des ursprünglichen Ortes mit neuen Qualitäten durch großzügige Aufenthalts- und Bewegungsräume. Bewusst bemessene Zwischenräume, durch die umgebenden Raumbegrenzungen, definierte Bildausschnitte, neu gepflanzte Bäume, die einmal eine zentrale Bedeutung bekommen werden, die spürbare Mächtigkeit der vom Boden abgehobenen Körper, das Eindringen in die Baumasse von unten, den Wohnungen zugeordnete, mit kleinen Zimmern im Freien vergleichbare Loggien, der Wechsel zwischen räumlicher Dichte und weiten Blicken durch die präzis gesetzten Baukörper, all das schafft für den Ort und für die hier Wohnenden einen außergewöhnlichen Mehrwert. Dies vor allem Wohnanlage Innsbruck Probstenhofweg auch deshalb, weil in der Gestaltung sowohl auf private, wie auch halböffentliche und öffentliche Raumsequenzen samt ihren Schwellen ein ihrer Bedeutung angemessenes Augenmerk geschenkt wurde. (Jurytext: Maria Flöckner, Auszeichnungen des Landes Tirol für Neues Bauen 2012)
9 Neue Büroräume in der WE Umbau 7. OG, Südtiroler Platz 8 Holzbau in Flaurling Derzeit : Wirtsgründe II Seite 16 Seite 17 Der Firmensitz der wohnungseigentum am Südtiroler Platz in Innsbruck befindet sich mitten in einer Neugestaltung. Nach erfolgtem Umbau der Büroräumlichkeiten im 5. und 6. Geschoss wurde aktuell der 7. Stock adaptiert. Es entstehen zeitgemäße Arbeitsplätze für die Abteilungen Technik, Recht und Projektentwicklung, ergänzt durch Besprechungs- und Aufenthaltsräume. Damit wird ein weiteres deutliches Zeichen für die Schaffung von Büros, in denen man sich wohl fühlen darf, gesetzt. Die Umbauarbeiten wurden im April 2013 abgeschlossen. Der mehrgeschossige Wohnbau aus Holz ist für die wohnungseigentum längst zur Realität geworden. Nach erfolgreich umgesetzten Projekten in Kössen, Innsbruck und Gries a.br. befindet sich derzeit die Wohnanlage Wirtsgründe II in Flaurling. Als Fortsetzung der ersten Baustufe werden in enger Zusammenarbeit der wohnungseigentum mit dem Architekturbüro team k2 und Holzbau Schafferer 24 Mietkaufwohnungen in Holzbauweise errichtet. Kaum ein Werkstoff hat so viele Gesichter, bietet so unterschiedliche Einsatzvariationen im täglichen Leben und birgt so viel unentdecktes Zukunftspotential in sich wie der nachwachsende Rohstoff Holz. Der Holzbau etabliert sich zunehmend als ebenbürtige Alternative im Bauwesen und punktet mit entscheidenden Vorteilen: Eine beinahe komplette Vorfertigung unter idealen Bedingungen in den Produktionshallen der heimischen Holzbaubetriebe ermöglicht eine geringe Anzahl von Transportwegen, eine kurze Bauzeit und wenig Lärm- und Schmutzentwicklung auf der Baustelle. Holz ist zudem ein nachwachsender, CO2 neutraler Baustoff und wirkt sich damit positiv auf die Öko-Bilanz sowohl der Umwelt als auch des Bauwerkes aus. Wohnbaulandesrat Mag. Johannes Tratter besuchte die Baustelle Die fortschrittliche A++ Energie-Gemeinde Flaurling legte bei der Planung Wert auf eine hochwertiges Objekt in Passivhausqualität und fand mit der wohnungseigentum erneut einen erfahrenen Partner in Sachen Holzbau. 2011/2012
10 Dölsach Pfarrersfeld Seite Wohnungen Seite 19 in Miete Seite 18 Neubau: aktuell und Ausblick Seite 19 Tirolweite Präsenz Der Blick auf die derzeit und befindlichen Projekte der wohnungseigentum zeigt eine über ganz Tirol flächendeckende Präsenz. In sämtlichen neun Bezirken sind Wohnanlagen, Reihenhäuser und auch kommunale Projekte projektiert. Damit unterstreicht die wohnungseigentum ihre bedeutende Rolle als umfassender Anbieter, und das stets im Sinne des Gesellschaftsauftrages. 1 6 Schwaz Psennerfeld 20 Wohnungen Übergabe: Jänner Rum Gartenweg 11 Reihenhäuser Eigentum (Subjektförderung) Übergabe: April St. Ulrich Neuhaus 16 Wohnungen, 4 Doppelhäuser 4 5 Kematen Am Rauth 33 Wohnungen, 5 Reihenhäuser Hall Anna-Dengel- Straße 63 Wohnungen Steinach Volksheim Wohnpark am Rathaus 32 Wohnungen 1 Rathaus, Obsteig Panorama 16 Wohnungen 8 Mariastein Haus d. Gemeinde 7 Wohnungen 1 Gemeinde im Eigentum, 9 Flaurling Wirtsgründe II 24 Wohnungen Lans Oberes Feld 34 Wohnungen, 9 Reihenhäuser Eigentum (Gesamtanlage) Lienz Anna-Waldeck-Strasse 20 Wohnungen im Mietkauf Ebbs Sozialzentrum 21 Wohnungen, 3 Pflegeheime, Arzt, Sozialsprengel Miete, Münster Gröben 2. Baustufe 36 Wohnungen Miete 16 Kufstein Kemterstraße 11 Wohnungen Eigentum Hochfilzen Am Rossberg 20 Wohnungen Kitzbühel Einfang IV 10 Reihenhäuser 3 Serfaus Gänsacker 17 Wohnungen Miete Silz Wagner/Punggenstr. 9 Wohnungen 23 Thiersee Gremlfeld 20 Wohnungen Weißenbach a.lech Oberbach 12 Wohnungen 20 Dölsach Gemeindehaus 8 Wohnungen in Miete 21 Reutte Kög 16 Wohnungen Imst Auf Arzill 40 Wohnungen 25 Hatting Pfarre - Oberdorfstr. 17 Wohnungen in Miete 26 Zirl Veranstaltungszentrum 1 Miete Vils Stadtgasse 11 Mietwohnungen mit Kaufoption 28 Pflach 20 Mietwohnungen
11 Impressum: Redaktion & Gestaltung: Werbeagentur comdesign.net Für den Inhalt verantwortlich: wohnungseigentum Tiroler gemeinnützige Wohnbaugesellschaft m. b. H. Fotos: wohnungseigentum fotolia wohnungseigentum Tiroler gemeinnützige Wohnbaugesellschaft m. b. H. Südtiroler Platz Innsbruck Hotline: [email protected]
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